Gold wird derzeit bei etwa 4.194 gehandelt und setzt seine Erholung fort, nachdem der Preis zuvor von einem neuen Zweimonatstief abgeprallt war. Die Bewegung wurde durch einen schwächeren US-Dollar und etwas nachgebende Renditen von US-Staatsanleihen unterstützt, wodurch die Käufer kurzfristig wieder an Momentum gewinnen konnten.
Der makroökonomische Hintergrund ist jedoch nicht uneingeschränkt unterstützend. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt weiterhin bei etwa 5,29 %, nachdem sie kürzlich Mehrjahreshochs erreicht hatte. Gleichzeitig signalisieren Vertreter der Federal Reserve weiterhin, dass zusätzliche geldpolitische Straffungen erforderlich sein könnten, auch wenn der Zeitpunkt noch flexibel bleibt. Das US-Verbrauchervertrauen sank zudem auf 46,3, während die Inflationserwartungen für das kommende Jahr auf 4,7 % stiegen. Damit bleibt das Inflationsrisiko vor der nächsten Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten (CPI) im Fokus.
Technische Einschätzung
Im H1-Chart hat Gold einen klaren bullischen BOS über die vorherige Struktur bei 4.145 gebildet und sich anschließend beschleunigt in Richtung der Marke von 4.200 bewegt.
Diese bullische Bewegung erreicht nun eine wichtige technische Konfluenzzone.
Der Preis testet die Haupt-Supply-Zone bei 4.200–4.210, während die fallende Widerstandstrendlinie von den vorherigen Hochs nahezu genau durch diesen Bereich verläuft. Dadurch entsteht ein entscheidender Bereich, in dem die aktuelle bullische Erholung an Dynamik verlieren könnte.
Entscheidend ist, dass der Preis bislang keinen klaren H1-Akzeptanzbereich oberhalb von 4.200 etabliert hat.
Wenn die Supply-Zone weiterhin standhält und die Käufer die fallende Trendlinie nicht überwinden können, lässt sich die aktuelle Rally eher als Rücklauf in einen Widerstandsbereich einordnen und nicht als bestätigte größere bullische Trendwende.
Die erste Abwärtsreaktionszone liegt bei 4.152–4.168. Dieser Bereich unterstützte zuvor den Ausbruch und bleibt die nächstgelegene H1-Nachfrage- und Unterstützungszone.
Wichtige Zonen
4.200–4.210 — Haupt-Supply-Zone + Abwärtstrend-Widerstand
4.229 — Wichtiger H1-Widerstand / Bereich zur Invalidierung des bärischen Szenarios
4.152–4.168 — Zentrale Unterstützungszone
4.121–4.132 — Bärische Zielzone
4.064–4.078 — Haupt-Demand-Zone
Handelsplan
Das Hauptszenario bleibt eine bärische Reaktion aus der Supply-Zone bei 4.200–4.210.
Ich möchte sehen, dass der Preis keine nachhaltige H1-Akzeptanz oberhalb dieses Bereichs etabliert und eine klare Ablehnung unterhalb des fallenden Widerstands zeigt.
Die erste Abwärtsbewegung könnte in Richtung 4.152–4.168 führen.
Eine vorübergehende Reaktion an dieser Unterstützung ist möglich. Sollte die Erholung jedoch daran scheitern, die obere Struktur zurückzuerobern, und die Verkäufer erneut die Kontrolle übernehmen, würde ein klarer Bruch unter 4.152 die bärische Zielzone bei 4.121–4.132 freilegen.
Setzt sich der Abwärtsdruck durch diese Zone fort, bleibt das übergeordnete Abwärtsziel im Chart die Haupt-Demand-Zone bei 4.064–4.078.
Kauf-/Verkaufseinschätzung
Die Verkaufsseite bleibt bevorzugt, solange Gold unterhalb von 4.200–4.210 handelt und der H1-Abwärtstrendwiderstand intakt bleibt.
Es gibt keinen Grund, der Bewegung hinterherzulaufen, bevor eine Ablehnung bestätigt wurde.
Ein nachhaltiger H1-Ausbruch mit Akzeptanz oberhalb der Supply-Zone würde das bärische Szenario abschwächen. In diesem Fall wäre 4.229 das nächste wichtige strukturelle Niveau, das beobachtet werden sollte.
Abschließende Einschätzung
Gold hat sich kräftig erholt, doch die Rally erreicht nun einen der wichtigsten H1-Widerstandsbereiche im Chart.
Die Kombination aus Haupt-Supply-Zone, fallendem Trendlinienwiderstand und der psychologisch wichtigen Marke von 4.200 macht diesen Bereich zu einer entscheidenden Zone für die weitere Kursentwicklung.
Derzeit spricht der Chart dafür, auf eine bestätigte Ablehnung zu warten, anstatt davon auszugehen, dass sich der bullische Ausbruch unmittelbar fortsetzen wird.
Unterhalb von 4.200–4.210 bleibt der bärische Pfad in Richtung 4.152–4.168 und möglicherweise 4.121–4.132 technisch intakt.
Der makroökonomische Hintergrund ist jedoch nicht uneingeschränkt unterstützend. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt weiterhin bei etwa 5,29 %, nachdem sie kürzlich Mehrjahreshochs erreicht hatte. Gleichzeitig signalisieren Vertreter der Federal Reserve weiterhin, dass zusätzliche geldpolitische Straffungen erforderlich sein könnten, auch wenn der Zeitpunkt noch flexibel bleibt. Das US-Verbrauchervertrauen sank zudem auf 46,3, während die Inflationserwartungen für das kommende Jahr auf 4,7 % stiegen. Damit bleibt das Inflationsrisiko vor der nächsten Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten (CPI) im Fokus.
Technische Einschätzung
Im H1-Chart hat Gold einen klaren bullischen BOS über die vorherige Struktur bei 4.145 gebildet und sich anschließend beschleunigt in Richtung der Marke von 4.200 bewegt.
Diese bullische Bewegung erreicht nun eine wichtige technische Konfluenzzone.
Der Preis testet die Haupt-Supply-Zone bei 4.200–4.210, während die fallende Widerstandstrendlinie von den vorherigen Hochs nahezu genau durch diesen Bereich verläuft. Dadurch entsteht ein entscheidender Bereich, in dem die aktuelle bullische Erholung an Dynamik verlieren könnte.
Entscheidend ist, dass der Preis bislang keinen klaren H1-Akzeptanzbereich oberhalb von 4.200 etabliert hat.
Wenn die Supply-Zone weiterhin standhält und die Käufer die fallende Trendlinie nicht überwinden können, lässt sich die aktuelle Rally eher als Rücklauf in einen Widerstandsbereich einordnen und nicht als bestätigte größere bullische Trendwende.
Die erste Abwärtsreaktionszone liegt bei 4.152–4.168. Dieser Bereich unterstützte zuvor den Ausbruch und bleibt die nächstgelegene H1-Nachfrage- und Unterstützungszone.
Wichtige Zonen
4.200–4.210 — Haupt-Supply-Zone + Abwärtstrend-Widerstand
4.229 — Wichtiger H1-Widerstand / Bereich zur Invalidierung des bärischen Szenarios
4.152–4.168 — Zentrale Unterstützungszone
4.121–4.132 — Bärische Zielzone
4.064–4.078 — Haupt-Demand-Zone
Handelsplan
Das Hauptszenario bleibt eine bärische Reaktion aus der Supply-Zone bei 4.200–4.210.
Ich möchte sehen, dass der Preis keine nachhaltige H1-Akzeptanz oberhalb dieses Bereichs etabliert und eine klare Ablehnung unterhalb des fallenden Widerstands zeigt.
Die erste Abwärtsbewegung könnte in Richtung 4.152–4.168 führen.
Eine vorübergehende Reaktion an dieser Unterstützung ist möglich. Sollte die Erholung jedoch daran scheitern, die obere Struktur zurückzuerobern, und die Verkäufer erneut die Kontrolle übernehmen, würde ein klarer Bruch unter 4.152 die bärische Zielzone bei 4.121–4.132 freilegen.
Setzt sich der Abwärtsdruck durch diese Zone fort, bleibt das übergeordnete Abwärtsziel im Chart die Haupt-Demand-Zone bei 4.064–4.078.
Kauf-/Verkaufseinschätzung
Die Verkaufsseite bleibt bevorzugt, solange Gold unterhalb von 4.200–4.210 handelt und der H1-Abwärtstrendwiderstand intakt bleibt.
Es gibt keinen Grund, der Bewegung hinterherzulaufen, bevor eine Ablehnung bestätigt wurde.
Ein nachhaltiger H1-Ausbruch mit Akzeptanz oberhalb der Supply-Zone würde das bärische Szenario abschwächen. In diesem Fall wäre 4.229 das nächste wichtige strukturelle Niveau, das beobachtet werden sollte.
Abschließende Einschätzung
Gold hat sich kräftig erholt, doch die Rally erreicht nun einen der wichtigsten H1-Widerstandsbereiche im Chart.
Die Kombination aus Haupt-Supply-Zone, fallendem Trendlinienwiderstand und der psychologisch wichtigen Marke von 4.200 macht diesen Bereich zu einer entscheidenden Zone für die weitere Kursentwicklung.
Derzeit spricht der Chart dafür, auf eine bestätigte Ablehnung zu warten, anstatt davon auszugehen, dass sich der bullische Ausbruch unmittelbar fortsetzen wird.
Unterhalb von 4.200–4.210 bleibt der bärische Pfad in Richtung 4.152–4.168 und möglicherweise 4.121–4.132 technisch intakt.
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