Hallo liebe TradingView-Community 👋
Schauen wir uns heute den Bitcoin Chart auf dem Weekly Timeframe an, denn das, was aktuell passiert, ist alles andere als gewöhnlich.
Bitcoin steht kurz davor, den wichtigen Weekly Support im Bereich von 65.700 US-Dollar nachhaltig nach unten zu durchbrechen. Der Verkaufsdruck ist derzeit enorm und die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob der Markt korrigiert, sondern wo diese Korrektur letztendlich ihren Boden finden wird.
Ein besonders interessanter Punkt ist die aktuelle Positionierung der Marktteilnehmer. Zwischen 60.000 und 70.000 US-Dollar befinden sich aktuell rund neunmal mehr Short Positionen als Long Positionen. Gleichzeitig liegt das Short Delta mittlerweile bei knapp 30 Milliarden US Dollar.
Das bedeutet, dass die Market Maker jederzeit die Möglichkeit hätten, den Kurs kurzfristig nach oben zu drehen, um einen Teil dieser Short Positionen aus dem Markt zu drücken und Liquidität abzuholen. Das wäre keine Trendwende, sondern lediglich Marktmechanik.
Auch die ETF Daten zeigen weiterhin Schwäche. Allein in den letzten drei Handelstagen wurden über 1,3 Milliarden US-Dollar aus den US Spot Bitcoin ETFs abgezogen. Zusätzlich wurden an einem einzigen Tag mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar an Long-Positionen liquidiert. Das verdeutlicht, wie stark der Markt aktuell unter Druck steht.
Unsere On-Chain-Daten bestätigen dieses Bild zusätzlich. Der Markt befindet sich weiterhin in einem stark überhebelten Zustand. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Böden meist erst dann, wenn sich die Hebelwirkung deutlich reduziert hat und sich die Daten wieder in den grünen Bereichen befinden.
Kommen wir nun zum Chart selbst.
Viel Positives gibt es aktuell technisch nicht zu berichten. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Bitcoin weiter fallen kann, sondern bis wohin.
In unserem Szenario gehen wir davon aus, dass Bitcoin den wichtigen Support aus dem Sommer 2024 anlaufen könnte. Dieser befindet sich im Bereich von etwa 55.000 US-Dollar.
Interessant ist dabei der Vergleich mit dem Abverkauf zu Beginn des Jahres. Die damalige Bewegung haben wir in der gelben Box markiert, während die grüne Box die anschließende Konsolidierung darstellt. Überträgt man diese Struktur auf die aktuelle Marktsituation, ergibt sich ein bemerkenswert ähnliches Bild.
Die Konsolidierung endete damals an der 100er Weekly EMA, genau dort, wo wir auch jetzt unsere Short Bestätigung erhalten haben. Sollte sich die Marktstruktur erneut ähnlich entwickeln, würde dies für einen Rückgang in den Bereich um 55.000 US Dollar sprechen.
Zusätzlich befindet sich in diesem Bereich weiterhin eine große Menge an Liquidität, die vom Markt noch nicht abgeholt wurde. Ein Anlauf dieser Zone würde daher auch aus Sicht der Liquiditätsmechanik Sinn ergeben.
Sollte Bitcoin tatsächlich auf 55.000 US-Dollar fallen, entspräche dies einer Korrektur von rund 55 % vom Allzeithoch. Historisch wäre selbst eine solche Bewegung innerhalb eines langfristigen Bitcoin Zyklus keineswegs außergewöhnlich.
„Disziplin schlägt Emotionen.
Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
Schauen wir uns heute den Bitcoin Chart auf dem Weekly Timeframe an, denn das, was aktuell passiert, ist alles andere als gewöhnlich.
Bitcoin steht kurz davor, den wichtigen Weekly Support im Bereich von 65.700 US-Dollar nachhaltig nach unten zu durchbrechen. Der Verkaufsdruck ist derzeit enorm und die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob der Markt korrigiert, sondern wo diese Korrektur letztendlich ihren Boden finden wird.
Ein besonders interessanter Punkt ist die aktuelle Positionierung der Marktteilnehmer. Zwischen 60.000 und 70.000 US-Dollar befinden sich aktuell rund neunmal mehr Short Positionen als Long Positionen. Gleichzeitig liegt das Short Delta mittlerweile bei knapp 30 Milliarden US Dollar.
Das bedeutet, dass die Market Maker jederzeit die Möglichkeit hätten, den Kurs kurzfristig nach oben zu drehen, um einen Teil dieser Short Positionen aus dem Markt zu drücken und Liquidität abzuholen. Das wäre keine Trendwende, sondern lediglich Marktmechanik.
Auch die ETF Daten zeigen weiterhin Schwäche. Allein in den letzten drei Handelstagen wurden über 1,3 Milliarden US-Dollar aus den US Spot Bitcoin ETFs abgezogen. Zusätzlich wurden an einem einzigen Tag mehr als 1,6 Milliarden US-Dollar an Long-Positionen liquidiert. Das verdeutlicht, wie stark der Markt aktuell unter Druck steht.
Unsere On-Chain-Daten bestätigen dieses Bild zusätzlich. Der Markt befindet sich weiterhin in einem stark überhebelten Zustand. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Böden meist erst dann, wenn sich die Hebelwirkung deutlich reduziert hat und sich die Daten wieder in den grünen Bereichen befinden.
Kommen wir nun zum Chart selbst.
Viel Positives gibt es aktuell technisch nicht zu berichten. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Bitcoin weiter fallen kann, sondern bis wohin.
In unserem Szenario gehen wir davon aus, dass Bitcoin den wichtigen Support aus dem Sommer 2024 anlaufen könnte. Dieser befindet sich im Bereich von etwa 55.000 US-Dollar.
Interessant ist dabei der Vergleich mit dem Abverkauf zu Beginn des Jahres. Die damalige Bewegung haben wir in der gelben Box markiert, während die grüne Box die anschließende Konsolidierung darstellt. Überträgt man diese Struktur auf die aktuelle Marktsituation, ergibt sich ein bemerkenswert ähnliches Bild.
Die Konsolidierung endete damals an der 100er Weekly EMA, genau dort, wo wir auch jetzt unsere Short Bestätigung erhalten haben. Sollte sich die Marktstruktur erneut ähnlich entwickeln, würde dies für einen Rückgang in den Bereich um 55.000 US Dollar sprechen.
Zusätzlich befindet sich in diesem Bereich weiterhin eine große Menge an Liquidität, die vom Markt noch nicht abgeholt wurde. Ein Anlauf dieser Zone würde daher auch aus Sicht der Liquiditätsmechanik Sinn ergeben.
Sollte Bitcoin tatsächlich auf 55.000 US-Dollar fallen, entspräche dies einer Korrektur von rund 55 % vom Allzeithoch. Historisch wäre selbst eine solche Bewegung innerhalb eines langfristigen Bitcoin Zyklus keineswegs außergewöhnlich.
„Disziplin schlägt Emotionen.
Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
相关出版物
免责声明
这些信息和出版物并非旨在提供,也不构成TradingView提供或认可的任何形式的财务、投资、交易或其他类型的建议或推荐。请阅读使用条款了解更多信息。
