Hallo liebe TradingView Community, 👋
Ab diesem Punkt teile ich Bitcoin in drei verschiedene Phasen ein. Dabei handelt es sich nicht um eine Vorhersage, sondern um ein Szenario, das ich anhand der aktuellen Marktstruktur, der Liquidität, der On-Chain-Daten und der historischen Bitcoin-Zyklen ableite.
Aktuell befinden wir uns aus meiner Sicht in Phase 1.
Solange Bitcoin die wichtige Unterstützungszone im Bereich von 55.000 US-Dollar verteidigen kann, bleibt die aktuelle Marktstruktur intakt. Trotz der Korrektur befindet sich der Markt damit weiterhin in einer Übergangsphase, in der die Bullen noch die Möglichkeit haben, wichtige Unterstützungen zu halten.
Der Bereich um 55.000 US-Dollar ist deshalb so wichtig, weil dort die Grenze zwischen einer normalen Korrektur und einer deutlich tieferen Marktbereinigung verläuft.
Erst wenn diese Zone nachhaltig nach unten gebrochen wird, würde Bitcoin meiner Einschätzung nach in Phase 2 übergehen.
Phase 2 wäre der eigentliche Bärenmarktabschnitt dieses Zyklus. Historisch betrachtet entstehen die besten langfristigen Kaufgelegenheiten nicht während der Euphorie eines Bullenmarktes, sondern in den Phasen, in denen Angst, Unsicherheit und Kapitulation den Markt dominieren.
Genau dort würde ich aktuell auch die Bildung des finalen Zyklusbodens erwarten. Auf Basis der aktuellen Daten, der Marktstruktur sowie verschiedener On-Chain-Indikatoren halte ich einen Bereich zwischen 40.000 und 50.000 US-Dollar grundsätzlich für möglich. Natürlich kann sich diese Einschätzung mit neuen Daten jederzeit verändern, denn Märkte sind dynamisch und keine starre Wissenschaft.
Wichtig ist dabei zu verstehen, dass ein Boden selten durch einen einzelnen Tag oder eine einzelne Kerze entsteht. Ein echter Boden ist meist ein Prozess, bei dem schwache Marktteilnehmer aus dem Markt gedrängt werden, während langfristige Investoren beginnen, Positionen aufzubauen.
Sobald diese Bereinigungsphase abgeschlossen ist und Bitcoin wieder beginnt, höhere Hochs und höhere Tiefs auszubilden, würden wir in Phase 3 übergehen.
Phase 3 wäre aus meiner Sicht der Beginn des nächsten großen Bullenmarktes.
In dieser Phase kehrt das Vertrauen in den Markt zurück. Kapital fließt wieder in Risikoanlagen, die Marktstruktur dreht ins Positive und die Voraussetzungen für eine neue langfristige Aufwärtsbewegung werden geschaffen.
Genau deshalb bleibt die Marke von 55.000 US-Dollar für mich aktuell eine der wichtigsten Zonen im gesamten Bitcoin-Chart. Sie entscheidet darüber, ob wir uns weiterhin in Phase 1 befinden oder ob der Übergang in Phase 2 beginnt.
Am Ende geht es nicht darum, jeden Kursausschlag vorherzusagen. Erfolgreiches Investieren bedeutet, Wahrscheinlichkeiten zu erkennen, Risiken zu kontrollieren und die eigenen Emotionen im Griff zu behalten.
Denn eines hat mich in über zwei Jahrzehnten an den Finanzmärkten immer wieder dasselbe gelehrt:
Die größten Gewinne entstehen selten in Zeiten der Euphorie. Sie entstehen dann, wenn die Mehrheit Angst hat und niemand mehr kaufen möchte.
„Disziplin schlägt Emotionen.
Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
Ab diesem Punkt teile ich Bitcoin in drei verschiedene Phasen ein. Dabei handelt es sich nicht um eine Vorhersage, sondern um ein Szenario, das ich anhand der aktuellen Marktstruktur, der Liquidität, der On-Chain-Daten und der historischen Bitcoin-Zyklen ableite.
Aktuell befinden wir uns aus meiner Sicht in Phase 1.
Solange Bitcoin die wichtige Unterstützungszone im Bereich von 55.000 US-Dollar verteidigen kann, bleibt die aktuelle Marktstruktur intakt. Trotz der Korrektur befindet sich der Markt damit weiterhin in einer Übergangsphase, in der die Bullen noch die Möglichkeit haben, wichtige Unterstützungen zu halten.
Der Bereich um 55.000 US-Dollar ist deshalb so wichtig, weil dort die Grenze zwischen einer normalen Korrektur und einer deutlich tieferen Marktbereinigung verläuft.
Erst wenn diese Zone nachhaltig nach unten gebrochen wird, würde Bitcoin meiner Einschätzung nach in Phase 2 übergehen.
Phase 2 wäre der eigentliche Bärenmarktabschnitt dieses Zyklus. Historisch betrachtet entstehen die besten langfristigen Kaufgelegenheiten nicht während der Euphorie eines Bullenmarktes, sondern in den Phasen, in denen Angst, Unsicherheit und Kapitulation den Markt dominieren.
Genau dort würde ich aktuell auch die Bildung des finalen Zyklusbodens erwarten. Auf Basis der aktuellen Daten, der Marktstruktur sowie verschiedener On-Chain-Indikatoren halte ich einen Bereich zwischen 40.000 und 50.000 US-Dollar grundsätzlich für möglich. Natürlich kann sich diese Einschätzung mit neuen Daten jederzeit verändern, denn Märkte sind dynamisch und keine starre Wissenschaft.
Wichtig ist dabei zu verstehen, dass ein Boden selten durch einen einzelnen Tag oder eine einzelne Kerze entsteht. Ein echter Boden ist meist ein Prozess, bei dem schwache Marktteilnehmer aus dem Markt gedrängt werden, während langfristige Investoren beginnen, Positionen aufzubauen.
Sobald diese Bereinigungsphase abgeschlossen ist und Bitcoin wieder beginnt, höhere Hochs und höhere Tiefs auszubilden, würden wir in Phase 3 übergehen.
Phase 3 wäre aus meiner Sicht der Beginn des nächsten großen Bullenmarktes.
In dieser Phase kehrt das Vertrauen in den Markt zurück. Kapital fließt wieder in Risikoanlagen, die Marktstruktur dreht ins Positive und die Voraussetzungen für eine neue langfristige Aufwärtsbewegung werden geschaffen.
Genau deshalb bleibt die Marke von 55.000 US-Dollar für mich aktuell eine der wichtigsten Zonen im gesamten Bitcoin-Chart. Sie entscheidet darüber, ob wir uns weiterhin in Phase 1 befinden oder ob der Übergang in Phase 2 beginnt.
Am Ende geht es nicht darum, jeden Kursausschlag vorherzusagen. Erfolgreiches Investieren bedeutet, Wahrscheinlichkeiten zu erkennen, Risiken zu kontrollieren und die eigenen Emotionen im Griff zu behalten.
Denn eines hat mich in über zwei Jahrzehnten an den Finanzmärkten immer wieder dasselbe gelehrt:
Die größten Gewinne entstehen selten in Zeiten der Euphorie. Sie entstehen dann, wenn die Mehrheit Angst hat und niemand mehr kaufen möchte.
„Disziplin schlägt Emotionen.
Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
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