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Wie kann man in Quantencomputing an der Börse investieren?

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Während sich der Markt fast ausschließlich auf die Revolution der künstlichen Intelligenz, KI-GPUs, die Explosion von Rechenzentren weltweit und den globalen Mangel an KI-Halbleitern (der berühmte KI-RAM oder HBM) konzentriert, findet ein weiteres langfristiges Rennen statt, das sich noch in einem sehr experimentellen Stadium befindet.

Nach der Phase des klassischen Computers, nach dem Triumph der KI-Revolution, ist die nächste Stufe der Quantencomputer.

Die Gemeinsamkeit mit dem KI-Sektor besteht darin, dass es sich um Investitionen in Milliardenhöhe handelt (die berühmten CAPEX). Es sind sehr langfristige Investitionen, die noch weit davon entfernt sind, profitabel zu sein, und enorme Mengen an Cash verbrennen.

Warum sollte man sich also an der Börse auf etwas positionieren, das nicht profitabel ist? Aus einem einfachen Grund: Wenn die experimentelle Phase überwunden ist und sich reale Anwendungen des Quantencomputings weltweit durchsetzen, wird es zu spät sein, sich zu einem guten Preis in diesem Sektor zu positionieren.

Was ist Quantencomputing? Und wer sind die wichtigsten börsennotierten Akteure? Die folgende Infografik liefert alle Antworten.

• Quantencomputing basiert auf dem Qubit, das die Rechenleistung im Vergleich zum Bit vervielfacht
• Derzeit kann IBM Chips mit bis zu 1000 Qubits herstellen; für reale Anwendungen wären Hunderte Millionen erforderlich
• Die CAPEX im Quantenbereich sind enorm, aber kein Unternehmen ist profitabel
• IBM ist der Marktführer im Quanten-Hardwarebereich
• Reine Quantenunternehmen sind IonQ, Rigetti und D-Wave Quantum
• Das wirtschaftliche Potenzial wird bis 2035 auf 100 Milliarden US-Dollar geschätzt

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Aus technischer Sicht zeigen die vier folgenden Charts die wichtigsten börsennotierten Akteure in diesem Investmentthema. IBM ist wahrscheinlich die am wenigsten spekulative Option, und die Aktie nähert sich wieder einer niedrigen Bewertungszone (gemessen am KGV und Forward-KGV). Die drei anderen Aktien sind reine Quantenplayer, spekulativer und haben seit letztem Oktober eine deutliche Korrektur erlebt. Der gleitende Durchschnitt über 200 Wochen kann als guter Einstiegszeitpunkt betrachtet werden, wenn der Markt ihn bei diesen drei Aktien erneut testet.

Das folgende Chart zeigt japanische Kerzen auf Wochenbasis für IBM. Es ist zu beachten, dass sich das KGV wieder in der Nähe einer starken Unterstützung bei 18/20 befindet.
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Das folgende Chart zeigt japanische Kerzen auf Monats-, Wochen- und Tagesbasis für IonQ
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Das folgende Chart zeigt japanische Kerzen auf Monats-, Wochen- und Tagesbasis für Rigetti Computing
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Das folgende Chart zeigt japanische Kerzen auf Monats-, Wochen- und Tagesbasis für D-Wave Quantum
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