Der Kampf zwischen Goldbullen und -bären hat am 2. Juni begonnen!
Aus technischer Sicht befindet sich der Markt an einem kritischen Wendepunkt. Kurzfristig bleibt er schwach und volatil.
Drei wichtige Kursmarken im Blick:
Erste Unterstützung: Rund 4450
Dies ist die zentrale Verteidigungszone für die jüngsten Kursrückgänge und die letzte wichtige Verteidigungslinie für kurzfristig orientierte Käufer.
Zweite Unterstützung: Rund 4365
Hier treffen die aktuelle mittelfristige Aufwärtstrendlinie und frühere Tiefststände aufeinander. Sollte die Marke von 4450 durchbrochen werden, dürfte der Markt die Marke von 4365 testen.
Erster Widerstand: 4490–4500
Dies ist aktuell die stärkste kurzfristige Widerstandszone für Gold.
Erst wenn sich der Goldpreis dauerhaft über 4500 etabliert, wird sich die Marktstimmung deutlich verbessern.
Starker Widerstand: 4595
Dies ist die obere Begrenzung des gesamten Abwärtstrendkanals und ein entscheidender Punkt für Gold, um seinen Aufwärtstrend fortzusetzen.
Angesichts der aktuellen Marktlage, die zwar weiterhin angespannt ist, konzentriert sich der Markt derzeit vor allem auf folgende Faktoren:
Einen kontinuierlich stärkeren US-Dollar; steigende Renditen von US-Staatsanleihen; stark steigende Ölpreise, die Inflationssorgen schüren; und eine nachlassende Erwartungshaltung hinsichtlich Zinssenkungen.
Diese Faktoren haben in letzter Zeit zu einem anhaltenden Abwärtsdruck auf den Goldpreis geführt.
Der Goldpreis fiel zu Wochenbeginn bereits auf 4480–4490 US-Dollar.
Kurz gesagt:
Zuvor wurde der Markt auf Basis der Erwartung von Zinssenkungen gehandelt.
Jetzt wird auf Basis der Erwartung länger anhaltender hoher Zinsen gehandelt.
Dies ist der Hauptgrund für die jüngste Schwäche des Goldpreises.
Meine Einschätzung:
Ich glaube, dass sich der Goldpreis aktuell in einer Phase befindet:
Kurzfristig bärisch, mittelfristig bullisch.
Kurzfristig:
Nach dem Durchbruch der Marke von 4500 US-Dollar hat sich der Aufwärtstrend deutlich abgeschwächt.
Wenn die Marke von 4450 effektiv durchbrochen wird, dürfte der Bereich um 4365 das nächste Kursziel sein.
Was wir aktuell beobachten, ist daher eher Folgendes:
Eine Korrektur innerhalb eines Bullenmarktes, nicht dessen Ende.
Viele haben mich in letzter Zeit gefragt:
Ist es jetzt an der Zeit, Gold am Tiefpunkt zu kaufen, oder wird der Preis weiter fallen?
Meine Antwort ist einfach:
Wer wirklich Geld verdient, spekuliert nicht über steigende oder fallende Kurse, sondern analysiert die Strategien der großen Marktteilnehmer.
Hält die Marke von 4450, besteht für Gold noch die Chance auf eine Erholung.
Wird die Marke von 4450 jedoch durchbrochen, könnte der Bereich um 4365 zum nächsten wichtigen Ziel für Fonds werden.
Die nächsten 48 Stunden werden die erste Welle des Goldtrends im Juni bestimmen.
Folgen Sie mir für tägliche Updates zu Goldstrategien in Echtzeit, wichtigen Kursmarken und bedeutenden Fondsbewegungen.
Während andere die Nachrichten verfolgen, beobachte ich die Fonds.
Während andere auf die Preise achten, konzentriere ich mich auf die Richtung.
Sie müssen dabei sein, bevor die nächste große Bewegung am Goldmarkt beginnt. 🔥📈
Aus technischer Sicht befindet sich der Markt an einem kritischen Wendepunkt. Kurzfristig bleibt er schwach und volatil.
Drei wichtige Kursmarken im Blick:
Erste Unterstützung: Rund 4450
Dies ist die zentrale Verteidigungszone für die jüngsten Kursrückgänge und die letzte wichtige Verteidigungslinie für kurzfristig orientierte Käufer.
Zweite Unterstützung: Rund 4365
Hier treffen die aktuelle mittelfristige Aufwärtstrendlinie und frühere Tiefststände aufeinander. Sollte die Marke von 4450 durchbrochen werden, dürfte der Markt die Marke von 4365 testen.
Erster Widerstand: 4490–4500
Dies ist aktuell die stärkste kurzfristige Widerstandszone für Gold.
Erst wenn sich der Goldpreis dauerhaft über 4500 etabliert, wird sich die Marktstimmung deutlich verbessern.
Starker Widerstand: 4595
Dies ist die obere Begrenzung des gesamten Abwärtstrendkanals und ein entscheidender Punkt für Gold, um seinen Aufwärtstrend fortzusetzen.
Angesichts der aktuellen Marktlage, die zwar weiterhin angespannt ist, konzentriert sich der Markt derzeit vor allem auf folgende Faktoren:
Einen kontinuierlich stärkeren US-Dollar; steigende Renditen von US-Staatsanleihen; stark steigende Ölpreise, die Inflationssorgen schüren; und eine nachlassende Erwartungshaltung hinsichtlich Zinssenkungen.
Diese Faktoren haben in letzter Zeit zu einem anhaltenden Abwärtsdruck auf den Goldpreis geführt.
Der Goldpreis fiel zu Wochenbeginn bereits auf 4480–4490 US-Dollar.
Kurz gesagt:
Zuvor wurde der Markt auf Basis der Erwartung von Zinssenkungen gehandelt.
Jetzt wird auf Basis der Erwartung länger anhaltender hoher Zinsen gehandelt.
Dies ist der Hauptgrund für die jüngste Schwäche des Goldpreises.
Meine Einschätzung:
Ich glaube, dass sich der Goldpreis aktuell in einer Phase befindet:
Kurzfristig bärisch, mittelfristig bullisch.
Kurzfristig:
Nach dem Durchbruch der Marke von 4500 US-Dollar hat sich der Aufwärtstrend deutlich abgeschwächt.
Wenn die Marke von 4450 effektiv durchbrochen wird, dürfte der Bereich um 4365 das nächste Kursziel sein.
Was wir aktuell beobachten, ist daher eher Folgendes:
Eine Korrektur innerhalb eines Bullenmarktes, nicht dessen Ende.
Viele haben mich in letzter Zeit gefragt:
Ist es jetzt an der Zeit, Gold am Tiefpunkt zu kaufen, oder wird der Preis weiter fallen?
Meine Antwort ist einfach:
Wer wirklich Geld verdient, spekuliert nicht über steigende oder fallende Kurse, sondern analysiert die Strategien der großen Marktteilnehmer.
Hält die Marke von 4450, besteht für Gold noch die Chance auf eine Erholung.
Wird die Marke von 4450 jedoch durchbrochen, könnte der Bereich um 4365 zum nächsten wichtigen Ziel für Fonds werden.
Die nächsten 48 Stunden werden die erste Welle des Goldtrends im Juni bestimmen.
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Haftungsausschluss
Die Informationen und Veröffentlichungen sind nicht als Finanz-, Anlage-, Handels- oder andere Arten von Ratschlägen oder Empfehlungen gedacht, die von TradingView bereitgestellt oder gebilligt werden, und stellen diese nicht dar. Lesen Sie mehr in den Nutzungsbedingungen.
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