Gold befindet sich für mich aktuell an einem sehr interessanten Punkt.
Wenn wir uns zuerst das größere Bild anschauen, sehen wir weiterhin eine grundsätzlich bearishe Struktur. Der Markt hat nach seinem Hoch immer wieder tiefere Hochs gebildet und anschließend neue Tiefs angelaufen. Die aktuelle Aufwärtsbewegung ändert dieses Bild für mich bisher noch nicht.
Was passiert aktuell?
Gold hat aus dem Bereich um 4.000 eine starke Aufwärtsbewegung gestartet und läuft jetzt zurück in meine obere markierte Zone bei ungefähr 4.380–4.430.
Genau dieser Bereich ist für mich entscheidend.
Dort liegt eine Zone, in der zuvor deutlich Verkaufsdruck in den Markt gekommen ist. Gleichzeitig kehrt der Preis damit in einen Bereich zurück, in dem ich nach neuer Sell-Liquidität und einer möglichen Reaktion der Verkäufer suche.
Mein Gedanke ist deshalb relativ simpel:
Ich möchte Gold nicht jetzt hinterherkaufen, sondern beobachten, was in der oberen Zone passiert.
Sollten wir dort eine klare Ablehnung bekommen und anschließend auf dem H1 wieder eine bearishe Struktur aufbauen, würde das mein Short-Szenario bestätigen.
Wo möchte der Markt anschließend hin?
Mein erstes großes Ziel liegt wieder im Bereich von 3.950–4.000.
Warum?
Dort haben wir mehrere Tiefs und starke Reaktionen gesehen. Aus Smart-Money-Sicht ist genau das interessant, weil sich unter diesen Tiefs Liquidität befindet.
Der Markt hat also einen guten Grund, diesen Bereich erneut anzulaufen.
Ich erwarte dabei nicht, dass Gold einfach in einer Bewegung von 4.400 auf 4.000 fällt. Viel wahrscheinlicher sind für mich zwischendurch Pullbacks und neue Lower Highs, bevor die nächste Bewegung nach unten kommt.
Genau das soll auch die rote Linie in meinem Chart darstellen – nicht den exakten zukünftigen Kursverlauf, sondern meine Erwartung an die Struktur.
Was passiert bei 4.000?
Hier wird es für mich besonders interessant.
Sollte Gold die Liquidität unter den bisherigen Tiefs abholen und die 4.000er-Zone anschließend nicht zurückgewinnen, sehe ich weiteres Potenzial nach unten.
Mein nächster Bereich wäre dann ungefähr 3.850–3.900.
Damit ist mein aktueller Plan:
Obere Zone anlaufen → Reaktion abwarten → bearish Structure Shift → Bewegung Richtung 4.000 → Liquidität unter den Tiefs → mögliche Fortsetzung Richtung 3.850–3.900.
Natürlich gibt es auch eine klare Invalidierung: Bricht Gold sauber durch meine obere Zone und hält sich anschließend darüber, ist mein aktuelles Short-Szenario so nicht mehr interessant und ich bewerte den Markt neu.
Bis dahin bleibt mein Bias bearish. Ich versuche nicht, das Top zu erraten – ich warte darauf, dass der Markt mir die Bestätigung gibt. 📉
Keine Anlageberatung – lediglich meine persönliche technische Analyse.
Wenn wir uns zuerst das größere Bild anschauen, sehen wir weiterhin eine grundsätzlich bearishe Struktur. Der Markt hat nach seinem Hoch immer wieder tiefere Hochs gebildet und anschließend neue Tiefs angelaufen. Die aktuelle Aufwärtsbewegung ändert dieses Bild für mich bisher noch nicht.
Was passiert aktuell?
Gold hat aus dem Bereich um 4.000 eine starke Aufwärtsbewegung gestartet und läuft jetzt zurück in meine obere markierte Zone bei ungefähr 4.380–4.430.
Genau dieser Bereich ist für mich entscheidend.
Dort liegt eine Zone, in der zuvor deutlich Verkaufsdruck in den Markt gekommen ist. Gleichzeitig kehrt der Preis damit in einen Bereich zurück, in dem ich nach neuer Sell-Liquidität und einer möglichen Reaktion der Verkäufer suche.
Mein Gedanke ist deshalb relativ simpel:
Ich möchte Gold nicht jetzt hinterherkaufen, sondern beobachten, was in der oberen Zone passiert.
Sollten wir dort eine klare Ablehnung bekommen und anschließend auf dem H1 wieder eine bearishe Struktur aufbauen, würde das mein Short-Szenario bestätigen.
Wo möchte der Markt anschließend hin?
Mein erstes großes Ziel liegt wieder im Bereich von 3.950–4.000.
Warum?
Dort haben wir mehrere Tiefs und starke Reaktionen gesehen. Aus Smart-Money-Sicht ist genau das interessant, weil sich unter diesen Tiefs Liquidität befindet.
Der Markt hat also einen guten Grund, diesen Bereich erneut anzulaufen.
Ich erwarte dabei nicht, dass Gold einfach in einer Bewegung von 4.400 auf 4.000 fällt. Viel wahrscheinlicher sind für mich zwischendurch Pullbacks und neue Lower Highs, bevor die nächste Bewegung nach unten kommt.
Genau das soll auch die rote Linie in meinem Chart darstellen – nicht den exakten zukünftigen Kursverlauf, sondern meine Erwartung an die Struktur.
Was passiert bei 4.000?
Hier wird es für mich besonders interessant.
Sollte Gold die Liquidität unter den bisherigen Tiefs abholen und die 4.000er-Zone anschließend nicht zurückgewinnen, sehe ich weiteres Potenzial nach unten.
Mein nächster Bereich wäre dann ungefähr 3.850–3.900.
Damit ist mein aktueller Plan:
Obere Zone anlaufen → Reaktion abwarten → bearish Structure Shift → Bewegung Richtung 4.000 → Liquidität unter den Tiefs → mögliche Fortsetzung Richtung 3.850–3.900.
Natürlich gibt es auch eine klare Invalidierung: Bricht Gold sauber durch meine obere Zone und hält sich anschließend darüber, ist mein aktuelles Short-Szenario so nicht mehr interessant und ich bewerte den Markt neu.
Bis dahin bleibt mein Bias bearish. Ich versuche nicht, das Top zu erraten – ich warte darauf, dass der Markt mir die Bestätigung gibt. 📉
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Haftungsausschluss
Die Informationen und Veröffentlichungen sind nicht als Finanz-, Anlage-, Handels- oder andere Arten von Ratschlägen oder Empfehlungen gedacht, die von TradingView bereitgestellt oder gebilligt werden, und stellen diese nicht dar. Lesen Sie mehr in den Nutzungsbedingungen.
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