Gold-Tagesanalyse | 14. Juli
Über 800 Pips Gewinn gestern erzielt | Können wir heute daran anknüpfen? 🚀
Liebe Trader-Kollegen, guten Morgen! ☀️🙏
Ein neuer Handelstag beginnt.
Gestern konnten wir erneut ein erfolgreiches Handelsergebnis erzielen:
🔥 Über 800 Pips Gewinn 💰📈
Herzlichen Glückwunsch an alle Trader, die unserer Strategie gefolgt sind und diszipliniert gehandelt haben! 👏
Der Markt belohnte diejenigen, die:
✅ Klare Richtung hatten
✅ Geduld bewiesen
✅ Strenges Risikomanagement bewiesen
Nun stellt sich die Frage:
Können wir diese Dynamik heute fortsetzen? 🤔
Analysieren wir die aktuelle Goldmarktstruktur. 👇
🌎 Fundamentalanalyse | Markttreiber 🔍
Am Dienstag, dem 14. Juli, eröffnete Gold mit einer engen Konsolidierungsbewegung.
Kurzfristig besteht weiterhin eine gewisse Nachfrage nach Gold aufgrund von:
📌 Gewinnmitnahmen nach den jüngsten Kursrückgängen
📌 Technischer Korrekturphase
Gold notiert jedoch weiterhin unterhalb des Widerstandsbereichs des gleitenden Durchschnitts.
Gleichzeitig:
💵 Der US-Dollar-Index setzt seine Erholung fort.
🛢️ Rohöl hat den 200-Tage-Durchschnitt durchbrochen und verstärkt damit die Aufwärtsdynamik.
Höhere Ölpreise könnten Folgendes stützen:
📈 Inflationserwartungen
📈 Zinserwartungen
Dies übt zusätzlichen Druck auf den Goldpreis aus.
Daher:
⚠️ Das Erholungspotenzial von Gold dürfte begrenzt bleiben.
Aktuelle Handelsempfehlung:
📉 Konzentrieren Sie sich weiterhin auf Verkäufe auf höheren Niveaus.
📌 Heutiger Marktfokus
Der Markt richtet sein Augenmerk auf folgende wichtige Ereignisse:
🇺🇸 US-Verbraucherpreisindex (VPI) für Juni
🏦 Aussage von Fed-Chef Waller
🏦 Rede von Fed-Mitglied Goolsbee
🏦 Rede von Fed-Gouverneurin Cook
🏦 Rede von Fed-Gouverneurin Bowman
Markterwartungen:
📉 Ein deutlicher Rückgang des VPI könnte die Inflationssorgen verringern und die Zinserwartungen dämpfen.
Aufgrund der jüngsten Kommunikation der Fed gilt jedoch:
⚠️ Der allgemeine Ton der Fed-Vertreter könnte weiterhin relativ restriktiv bleiben.
Daher gilt:
➡️ Gold steht kurz- und mittelfristig weiterhin unter Anpassungsdruck.
📊 Handelsrückblick | Setup von gestern
In der gestrigen Zusammenfassung des Intraday-Handels haben wir Folgendes hervorgehoben:
🎯 4040–4070 USD
als wichtige Zone für Kaufgelegenheiten.
Der Markt hat es einmal mehr bewiesen:
📌 Erfolgreiches Trading bedeutet nicht, jede Bewegung vorherzusagen.
Es geht vielmehr um:
✅ Das Erkennen von Schlüsselniveaus
✅ Geduldiges Abwarten
✅ Die Umsetzung des Plans
📈 Technische Goldanalyse | Tageschart
Aus der Struktur des Tagescharts:
Nachdem Gold letzte Woche höhere Niveaus erreicht hatte, fiel der Kurs in den Bereich des gleitenden Durchschnitts zurück.
Der Markt zeigte:
❌ Schwache Aufwärtsdynamik
❌ Begrenzte Erholungskraft
❌ Zunehmender Verkaufsdruck
Die gestrige bärische Kerze bestätigte dies zusätzlich:
📉 Gold befindet sich weiterhin in einer schwachen Korrekturphase.
Die wiederholte Bewegung unter 4000 USD
könnte auf eine weitere Abwärtsbewegung hindeuten.
Potenzielle Kursziele:
Kurzfristig:
📍 3950 USD
Mittelfristig:
📍 3900–3880 USD
Langfristig:
📍 Bereich um 3500 USD
📉 Technischer Ausblick (kurzfristig)
Kombination von Tages- und Stundencharts:
Der Abwärtstrend des Goldpreises könnte sich in der Nähe der psychologischen Unterstützung bei 4000 USD vorübergehend verlangsamen.
Zunächst könnte eine technische Gegenbewegung einsetzen.
Wichtige Erholungsniveaus:
🔴 Erster Widerstand:
4020–4025 USD
🔴 Zweiter Widerstand:
4040–4050 USD
Wichtiger Widerstand:
🔥 Trendlinienbereich 4070–4100 USD
Allerdings:
Die Wahrscheinlichkeit einer starken Erholung in Richtung dieser Zone bleibt begrenzt, es sei denn:
⚠️ Die geopolitische Lage zwischen den USA und dem Iran verbessert sich deutlich.
Abwärts:
Gold wird voraussichtlich weiterhin die Unterstützung bei 4000–3990 USD testen.
Sollte Gold unter 4000 schließen:
📉 Weitere Kursziele nach unten:
3950 USD
3900–3880 USD
🔑 Wichtige Niveaus | Goldhandelszonen
🔴 Widerstand:
🔥 4020–4025 USD
🔥 4040–4050 USD
🔥 4070–4100 USD
🟢 Unterstützung:
🔥 4000–3990 USD
🔥 3950 USD
🔥 3900–3880 USD
🎯 Goldhandelsstrategie | 14. Juli
Aktuelle Strategie:
📉 Short-Positionen halten und bei Kursanstiegen verkaufen
Vermeiden Sie es, dem Markt hinterherzujagen. Warten Sie auf günstigere Gelegenheiten mit einem besseren Risiko-Rendite-Verhältnis.
🔻 Kurzes Setup:
🔥 Einstiegszone:
4050–4060 USD
🛑 Stop-Loss:
4075 USD
🎯 Kursziel:
4000–3980 USD
Bei anhaltendem Abwärtstrend:
➡️ Beobachten:
3950 → 3900–3880
💬 Diskussion in der Community | Teilen Sie Ihre Meinung
Liebe Trader, was erwarten Sie heute von Gold? 🤔
1️⃣ Wird Gold die Widerstandszone von 4050–4060 USD abwehren und weiter fallen? 📉
2️⃣ Oder werden die Bullen die Kontrolle zurückgewinnen und Gold über 4070 USD treiben? 📈
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Gestern haben wir ein großartiges Ergebnis erzielt. 🎯
Heute bleiben wir diszipliniert, folgen dem Trend und warten auf die nächste vielversprechende Gelegenheit.
Wir wünschen allen:
💰 Erfolgreiches Trading
📈 Kontinuierliche Ergebnisse
🏆 Einen weiteren erfolgreichen Trading-Tag! 🚀
Chartmuster
Aktuelle XAUUSD-Analyse für heuteXAUUSD bewegt sich innerhalb eines symmetrischen Dreiecks und testet derzeit die untere Begrenzung des Musters.
Dieser Bereich ist wichtig, da die Käufer versuchen, die Struktur zu halten.
Fällt der Preis unter die untere Linie, könnte der Verkaufsdruck deutlich zunehmen.
In diesem Fall könnte sich der Rückgang bis auf 3.930 fortsetzen.
BTCUSD - Retest nach dem Ausbruch aus dem fallenden KeilBitcoin ist aus dem fallenden Keil nach oben ausgebrochen und anschließend deutlich gestiegen. Das zeigt, dass das zuvor bärische Muster den Preis nicht mehr kontrolliert.
Nach dem Anstieg bis zum jüngsten Hoch zieht sich BTCUSD nun in Richtung des Ausbruchsbereichs und der darunterliegenden Unterstützungszone zurück.
Wenn die Käufer diesen Bereich verteidigen, könnte sich der Rücksetzer als erfolgreicher Retest erweisen.
Eine klare Erholung könnte den Preis anschließend wieder in Richtung 63.500 führen.
XAUUSD: Klare Zone erreicht, mögliche Umkehr im BlickGold nähert sich derzeit einer wichtigen Angebots- bzw. Widerstandszone, nachdem es sich stark von der unteren Nachfragezone erholt hat.
Der Preis ist bereits deutlich gestiegen, aber der Bereich um 4.180–4.220 könnte als wichtige Widerstandszone wirken. Wenn die Kaufkraft hier nachlässt und der Preis Anzeichen einer Ablehnung zeigt, könnte sich daraus eine kurzfristige Verkaufschance ergeben.
Ich würde es bevorzugen, vor dem Einstieg auf eine Bestätigung zu warten, zum Beispiel auf eine bärische Rejection-Kerze oder einen fehlgeschlagenen Ausbruch über die Angebotszone. Wenn die Ablehnung bestätigt wird, könnte Gold in Richtung 4.100 korrigieren.
Im Moment ist Geduld wichtig. Direkt in eine starke bullische Bewegung hinein zu verkaufen, ist ziemlich riskant. Deshalb ist eine Bestätigung an der Widerstandszone erforderlich, bevor ein Sell-Setup in Betracht gezogen wird.
GBPUSD nähert sich der Unterstützung – Die Kaufchance nimmt zuGBPUSD hat die langfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlässt.
Der Kurs korrigiert derzeit zurück in Richtung des Ausbruchsbereichs und der darunterliegenden Unterstützungszone.
Diese Zone könnte darüber entscheiden, ob die Käufer bereit sind, wieder die Kontrolle zu übernehmen.
Wenn sich der Kurs über der Unterstützung hält und eine klare Reaktion zeigt, könnte sich die Erholung in Richtung 1,34350 fortsetzen.
GOLD an einer Entscheidungszone: Ausbruch über 4.230 USD oder RüGold-Futures befinden sich im 4-Stunden-Chart aktuell an einer wichtigen Entscheidungszone.
Der Kurs handelt bei ungefähr 4.070 USD und befindet sich damit zwischen einer wichtigen Unterstützungszone bei 3.940–3.990 USD und dem Widerstandsbereich zwischen 4.200 und 4.230 USD.
Das Volume Profile zeigt außerdem eine hohe Handelsaktivität rund um den aktuellen Kursbereich. Dadurch könnte es zunächst zu unruhigen Bewegungen und Fehlausbrüchen kommen. Deshalb warte ich vor einem Einstieg auf eine klare Bestätigung.
Bullisches Szenario 🟢
Für das bullische Szenario möchte ich einen starken 4H-Kerzenschluss über 4.230 USD sehen.
Mein bullischer Plan:
Ausbruch über 4.200–4.230 USD
erfolgreicher Retest der Ausbruchszone
Fortsetzung in Richtung 4.300–4.320 USD
weitere Ziele bei 4.450–4.500 USD
großer Widerstand bei ungefähr 4.680–4.720 USD
Die beste bullische Bestätigung wäre ein sauberer Ausbruch mit anschließendem erfolgreichen Retest.
Das bullische Szenario würde schwächer werden, wenn der Kurs nach dem Ausbruch sofort wieder unter 4.200 USD fällt.
Bärisches Szenario 🔴
Sollte Gold vom aktuellen Bereich beziehungsweise vom Widerstand zwischen 4.200 und 4.230 USD abgewiesen werden oder die Unterstützung zwischen 3.940 und 3.990 USD verlieren, könnten die Verkäufer erneut die Kontrolle übernehmen.
Mein bärischer Plan:
Ablehnung vom aktuellen Bereich oder vom Widerstand
erneuter Test der Zone bei 3.940–3.990 USD
bestätigter 4H-Schlusskurs unter 3.940 USD
Fortsetzung in Richtung 3.880–3.900 USD
Ein Durchbruch unter die Unterstützungszone könnte weiteren Verkaufsdruck auslösen, insbesondere wenn ein anschließender Retest von unten scheitert.
Wichtige Marken
Über 4.230 USD: bullische Bestätigung mit Potenzial Richtung 4.300 und später 4.450 USD.
Zwischen 3.940 und 4.230 USD: Seitwärtsphase und erhöhte Gefahr von Fehlausbrüchen.
Unter 3.940 USD: bärische Bestätigung mit Potenzial Richtung 3.880 USD.
Fazit
Gold befindet sich momentan zwischen zwei wichtigen technischen Bereichen. Deshalb ist Geduld aktuell wichtiger als eine voreilige Prognose.
Meine Einschätzung bleibt neutral, bis der Markt eine Richtung bestätigt:
4H-Schlusskurs über 4.230 USD = bullisch.
4H-Schlusskurs unter 3.940 USD = bärisch.
Ich würde nicht mitten in der aktuellen Handelsspanne einsteigen, sondern auf einen bestätigten Ausbruch oder Durchbruch warten.
Welche Marke erreicht Gold deiner Meinung nach zuerst: 4.300 oder 3.880 USD? Schreib es in die Kommentare. 👇
Diese Analyse dient ausschließlich zu Bildungszwecken und ist keine Finanzberatung.
Goldmarkt-Strategie für die kommende Woche!
Wenn die Richtung stimmt, gibt es keinen Grund zur Sorge. Lassen Sie die Zeit Ihre Kompetenz beweisen, nutzen Sie diese Fähigkeit zur Zukunftssicherung, wandeln Sie Vertrauen in Gewinne um und nutzen Sie die Gewinne, um Zweifel auszuräumen.
Der Markt wandelt sich in Windeseile; dem Trend zu folgen ist die goldene Regel. Handeln Sie entschlossen, sobald sich ein Trend abzeichnet – versuchen Sie nicht, gegen den Trend auf einen Tiefpunkt zu spekulieren („Bottom-Fishing“), sonst drohen unnötige Qualen. Handeln Sie niemals aus Emotionen heraus; der Markt weiß, wie er Sturköpfe in die Schranken weist. Entscheidend ist auch, nicht an Verlustpositionen festzuhalten (und nicht „gegen den Markt zu kämpfen“). Viele Trader kennen dieses Gefühl nur zu gut: Je länger man hält, desto größer wird die Panik angesichts steigender Buchverluste – was zu schlaflosen Nächten und verpassten Chancen führt. Wenn Sie damit zu kämpfen haben, warum schließen Sie sich nicht meiner Strategie an und sehen selbst, ob sie Ihnen Klarheit verschafft?
Wir haben die Woche erfolgreich abgeschlossen – das können meine Follower bestätigen. Die bärische Einschätzung für die Woche war punktgenau. Während der unterschwellige Konflikt zwischen den USA und dem Iran den Rückgang des Goldpreises beschleunigte, war die technische Korrektur bereits im Gange. Der übergeordnete Trend bleibt bärisch, geprägt von tieferen Hochs und dem stetigen Streben nach tieferen Tiefs. Kurzfristig beobachten wir den Bereich 4120–4125 als Widerstand, wobei die entscheidenden Widerstandsmarken bei 4135–4143 liegen. Sofern keine signifikanten bullischen Nachrichten eintreffen, behalten wir unsere Strategie bei, an Widerständen zu verkaufen. Sollten Ihre aktuellen Handelsergebnisse enttäuschend sein und Sie kostspielige Fehler vermeiden wollen, können Sie sich gerne bei mir melden, um die Lage zu besprechen!
Mit Blick auf den 4-Stunden-Chart konzentrieren wir uns auf den Widerstandsbereich 4135–4145. Wir handeln weiterhin mit bärischer Ausrichtung und verkaufen an Widerständen. Bitte folgen Sie für die konkrete Umsetzung meinen spezifischen Intraday-Signalen.
Handelsstrategie:
Verkauf / Aufbau von Short-Positionen im Bereich 4135–4145; Kursziel 4080–4090. Sollte dieses Niveau durchbrochen werden, rücken die Marken 4025–4030 in den Fokus.
BTC am Entscheidungspunkt!Bitcoin befindet sich im 4-Stunden-Chart an einer wichtigen Entscheidungszone. Der Kurs handelt aktuell direkt unter dem Widerstandsbereich zwischen ungefähr 64.500 und 65.500 USD.
Bullisches Szenario 🟢
Sollte BTC den Widerstandsbereich überzeugend durchbrechen und eine 4H-Kerze darüber schließen, könnte sich weiteres Aufwärtspotenzial ergeben.
Möglicher Verlauf:
Breakout über 64.500–65.500 USD
kurzfristiger Retest der Ausbruchszone
Fortsetzung in Richtung 67.500 USD
Darüber würden die nächsten größeren Widerstands- beziehungsweise Liquiditätszonen ungefähr bei 70.700–71.700 USD und anschließend bei 73.200–74.000 USD liegen.
Bärisches Szenario 🔴
Sollte der Widerstand erneut halten und BTC deutlich abgewiesen werden, wäre zunächst ein Rückgang in den Bereich von 61.500–62.000 USD möglich.
Nach einer möglichen Zwischenreaktion könnte sich die Abwärtsbewegung bis zur wichtigen Unterstützungszone bei ungefähr 58.000–58.500 USD fortsetzen.
Fazit
BTC steht momentan an einem entscheidenden Punkt:
Über 65.500 USDT: bullische Bestätigung und Potenzial Richtung 70K.
Ablehnung unterhalb der Zone: erhöhtes Risiko eines Rückgangs Richtung 62K und möglicherweise 58K.
Ich warte auf eine klare Bestätigung und würde nicht mitten in der aktuellen Widerstandszone einsteigen.
XAU/USD Technische Analyse – Bullische Erholung oder Liquiditäts📊 XAU/USD Technische Analyse – Bullische Erholung oder Liquiditätsfalle? 🟡📈
Gold hat eine starke bullische Aufwärtsbewegung von der wichtigen Unterstützungszone aus gestartet, was auf eine Rückkehr der Käufer hindeutet. Dennoch bleibt die übergeordnete Marktstruktur bärisch, solange der Kurs unter der fallenden Trendlinie und dem höheren Widerstandsbereich notiert.
🔍 Technischer Ausblick
🟢 Starke bullische Reaktion: Der Kurs ist kräftig von der Unterstützung abgeprallt und zeigt starkes Kaufinteresse.
🟡 Fair Value Gap (FVG): Ein bullisches FVG könnte bei einem Rücksetzer als Nachfragezone dienen.
📌 Order Block voraus: Der markierte Order Block im Bereich von 4.120–4.138 stellt den ersten wichtigen Widerstand dar, an dem Verkäufer erneut aktiv werden könnten.
📉 Fallende Trendlinie: Die langfristige Trendlinie begrenzt weiterhin das Aufwärtspotenzial und hält den übergeordneten Trend bärisch.
⚠️ Widerstandszone: Ein klarer Ausbruch und Schlusskurs über dem Order Block würde die Wahrscheinlichkeit eines Anstiegs in Richtung 4.200 erhöhen.
🎯 Handelsszenario
✅ Bullisches Szenario: Ein Rücklauf in das FVG mit anschließender bullischer Bestätigung könnte eine Kaufchance bis zum Order Block bieten.
❌ Bärisches Szenario: Eine Ablehnung am Order Block oder an der Trendlinie könnte eine neue Abwärtsbewegung auslösen.
🧠 Fazit
Die aktuelle Erholung wirkt eher wie eine Korrektur innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends. Beobachten Sie das FVG als Unterstützungszone sowie den Order Block und die fallende Trendlinie für die Bestätigung der nächsten Marktbewegung. Geduld und eine klare Bestätigung bleiben entscheidend. 🚀📊
Feiern Gold-Bullen zu früh? XAUUSD 14/07XAUUSD versucht sich zu erholen, nachdem es die Verkaufsseite unter den jüngsten Tiefs durchfegt hat und von einer wichtigen H1-Nachfragezone reagiert. Der Aufschwung hat die kurzfristige Stimmung verbessert, aber die Erholung hat noch keine größere bullische Umkehr bestätigt.
Die H1-Struktur zeigt eine frühe Erholung, aber Käufer müssen noch das wichtige Ungleichgewicht und die Kaufseite-Liquidität zurückerobern, die erforderlich sind, um eine bedeutendere Verschiebung in der Marktstruktur zu suggerieren.
Solange der Preis die aktuelle Nachfragezone respektiert, könnte sich die Erholung in Richtung der nahegelegenen Lücke und der über den jüngsten Hochs ruhenden Liquidität ausdehnen. Bis diese Bereiche zurückerobert sind, wird die aktuelle Bewegung besser als bullische Korrektur innerhalb der breiteren bärischen Struktur betrachtet.
Derzeit haben Käufer die Nachfrage verteidigt.
Die nächste Schlacht ist oben.
Derzeit
• Preis fegte Verkaufsseite-Liquidität unter den jüngsten Tiefs
• Käufer reagierten aus der 4.020–4.045 H1-Nachfragezone
• H1-Momentum verschiebt sich nach oben
• Preis bleibt unter der H1-Lücke und Kaufseite-Liquidität
• Erholung nähert sich einem wichtigen Reaktionsbereich
• Breitere bärische Struktur wurde nicht vollständig ungültig gemacht
Handelsplan
Bias: Bullische Korrektur innerhalb einer bärischen Struktur
Hauptzone
• 4.020–4.045 → H1-Nachfrage + FVG
Ausführungsidee
Solange der Preis über der 4.020–4.045-Nachfragezone bleibt, könnten Käufer die Erholung in Richtung der H1-Lücke um 4.095–4.105 ausdehnen, gefolgt von der Kaufseite-Liquidität nahe 4.120–4.130.
Eine erfolgreiche Rückeroberung dieser Bereiche würde das Erholungsszenario stärken. Eine Ablehnung vom Widerstand könnte jedoch Verkäufer zurück auf den Markt ziehen und die breitere bärische Struktur aufrechterhalten.
Ziele
→ TP1: 4.080 → Interne Liquidität
→ TP2: 4.095–4.105 → H1-Lücke
→ TP3: 4.120–4.130 → Kaufseite-Liquidität (BSL)
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Kerzenabschluss unter 4.020 würde das Erholungsszenario schwächen und darauf hindeuten, dass Verkäufer die Kontrolle zurückgewinnen.
Wichtiger Einblick
Ein Liquiditätssweep in die Nachfrage kann die Bedingungen für eine Erholung schaffen, aber das Zurückerobern von Ungleichgewicht und Kaufseite-Liquidität liefert stärkere Beweise für eine breitere strukturelle Verschiebung. Bis dahin bleibt die aktuelle Bewegung eine potenzielle Korrektur und keine bestätigte Trendwende.
Wichtige Frage
Hat Gold seinen Liquiditätssweep beendet, oder ist diese Erholung einfach eine weitere Korrektur, bevor Verkäufer zurückkehren?
The Trade DeskSchöne Gelegenheit vor dem eigentlichen Signal ein Long Position einzugehen.
Intraday Reversal. positive dibergenzen im RSI. SKS Formation kurz vor Vollendung.
Trendtest als Mindestziel. Die Woche ca $21 möglich, Danach ca $22,50 sind recht realistisch.
SL ca $ 18. Hier würde sich das Chartbild eintrüben und neue Tiefs wären denkbar.
Heute Longposition eingegangen.
Am Abend der Verbraucherpreisindex-Veröffentlichung ist alles füAm Abend der Verbraucherpreisindex-Veröffentlichung ist alles für einen starken Goldpreisanstieg vorbereitet – sind Sie bereit?
Am Dienstag (14. Juli) schwankte der internationale Goldpreis knapp um die 4000-Dollar-Marke, wobei sich Käufer und Verkäufer vorübergehend in einer Pattsituation befanden. Kurzfristige technische Käufe und Gewinnmitnahmen gingen Hand in Hand und verschafften dem Goldpreis eine kurze Atempause. Doch lassen Sie sich von diesem kleinen Erfolg nicht täuschen: Deutliche Widerstandsmarken des gleitenden Durchschnitts, eine Erholung des US-Dollar-Index und die Inflationserwartungen, die nach dem Durchbruch des 200-Tage-Durchschnitts beim Rohölpreis gestiegen sind, signalisieren deutlich, dass die Verkäufer weiterhin die Oberhand haben.
Ehrlich gesagt: In diesem Muster, in dem der Preis unter dem Druck gleitender Durchschnitte steht und es an Aufwärtsdynamik mangelt, ist ein blinder Kauf bei Kursrückgängen so riskant wie das Auffangen eines fallenden Messers. Statt auf kurzfristige Kursschwankungen aufgrund von Nachrichten zu spekulieren, ist es ratsamer, der bereits erkennbaren Schwäche im Tageschart zu folgen und eine langfristige Strategie zu verfolgen – dies ist die rationale Wahl, die den Trend respektiert.
Fundamentalanalyse: Verbraucherpreisindex und restriktivere Positionen heute Abend
Der Markt steht heute vor einer doppelten Herausforderung:
US-Verbraucherpreisindexdaten für Juni: Der Markt erwartet diesmal einen deutlichen Rückgang der Inflationsdaten. Sollten sich die Erwartungen erfüllen, könnte dies die Dringlichkeit von Zinserhöhungen zur Inflationsbekämpfung vorübergehend verringern und Gold eine kurze Atempause verschaffen. Man sollte jedoch bedenken, dass es sich hierbei lediglich um einen prognostizierten positiven Faktor handelt, der den mittelfristigen technischen Abwärtstrend voraussichtlich nicht umkehren wird.
Die Fed-Spitze meldet sich zu Wort: Vorsitzender Warsh wird an der Anhörung teilnehmen, und Vertreter wie Goolsby, Cook und Bowman werden abwechselnd sprechen. Angesichts ihrer jüngsten Hinwendung zu einer restriktiveren Geldpolitik ist heute Abend mit restriktiven Positionen zu rechnen. Selbst bei schwachen VPI-Daten werden Offizielle wahrscheinlich Formulierungen wie „die Inflation bleibt hartnäckig“ verwenden, um dies zu relativieren und so das Aufwärtspotenzial des Goldpreises zu dämpfen.
Meine Einschätzung ist eindeutig: Jeder kurzfristige Anstieg, ausgelöst durch die heutigen VPI-Daten, bietet Leerverkäufern eine hervorragende Gelegenheit, ihre Positionen auszubauen. Nachrichten können zwar Volatilität erzeugen, doch die technische Analyse bestimmt die Richtung – aktuell geht es abwärts.
Technische Analyse: Drei aufeinanderfolgende Abwärtstage, 3950 ist nur die erste Hürde
Seit der Goldpreis letzte Woche stark angestiegen und dann wieder gefallen ist und in den Bereich des gleitenden Durchschnitts zurückgefallen ist, hat die im Markt vorhandene Dynamik ihre übertriebene Natur offenbart. Der gestrige Schlusskurs mit einer weiteren deutlichen Abwärtskerze bestätigte nicht nur die Wirksamkeit des Widerstandsniveaus von 4050, sondern – noch wichtiger – er durchbrach erneut die psychologisch wichtige Marke von 4000 – ein Schritt mit erheblichen Warnsignalen.
Kurzfristiges Kursziel: Nach wiederholten Schwankungen zwischen 4000 und 3990 Punkten und einem heutigen Schlusskurs unterhalb dieses Niveaus liegt das nächste Kursziel für die Bären bei etwa 3950 Punkten (dem vorherigen kleineren Unterstützungsniveau).
Mittelfristiges Kursziel: Bei einem reibungslosen Ausbruch wird der Bereich von 3900 bis 3880 Punkten getestet; dies ist auch ein wichtiger Bereich mit hohem Handelsvolumen im Wochenchart.
Langfristige Prognose: Bei günstigen makroökonomischen Bedingungen (wie z. B. erneuten Erwartungen einer Zinserhöhung der US-Notenbank) und einer im Tageschart erkennbaren Schulter-Kopf-Schulter-Formation ist ein theoretisches Kursziel von rund 3500 Punkten durchaus realistisch.
Im Stundenchart könnte es während der asiatischen und europäischen Sitzungen zu einer Erholung kommen, das Aufwärtspotenzial ist jedoch stark begrenzt:
Erster Widerstandsbereich: 4020–4025 (Konvergenz der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte)
Starker Widerstandsbereich: 4040–4050 (Hoch der gestrigen US-Sitzungserholung + mittlere Bollinger-Band-Linie im Stundenchart)
Extremer Verteidigungsbereich: 4070–4100 (Trendlinienwiderstand; ohne eine dramatische Wende im Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist ein Erreichen dieses Bereichs in dieser Woche unwahrscheinlich)
Handelsstrategie für heute: Bei Kursanstiegen verkaufen, unrealistische Erwartungen ignorieren. Je näher die Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten rückt, desto volatiler wird der Markt; umso wichtiger ist es, diszipliniert zu handeln. Meine persönliche Strategie sieht wie folgt aus:
Kernstrategie (konservativ): Nach einer Erholung in den Bereich von 4050–4060, die auf Widerstand stößt, sollten Sie eine kleine Short-Position mit einem Stop-Loss über 4075 in Betracht ziehen (um ausreichend Spielraum für Kursschwankungen zu gewährleisten). Das erste Kursziel liegt bei 4000–3980. Sollte der Kurs nach Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisdaten weiter fallen, kann der Stop-Loss auf 3950 verschoben werden.
Aggressive Ergänzung: Falls der Kurs auf etwa 3980 abschwächt und sich während der asiatischen und europäischen Handelssitzungen stabilisiert, können aggressive Trader eine sehr kurzfristige Erholung auf 4020–30 in Betracht ziehen. Ein schneller Ein- und Ausstieg ist jedoch entscheidend, und höhere Erholungsniveaus bieten die Möglichkeit, Short-Positionen auszubauen. Der Haupttrend bleibt unverändert; vermeiden Sie es, Ihre Positionen zu lange zu halten.
Risikohinweis: Das einzige „unerwartete“ Ereignis, vor dem Sie sich heute Abend in Acht nehmen sollten, ist ein deutlich stärkerer als erwarteter Rückgang des Verbraucherpreisindex (VPI) in Verbindung mit einer unerwartet lockeren Geldpolitik der US-Notenbank (Fed) – die Wahrscheinlichkeit hierfür ist jedoch äußerst gering. Sollte dies eintreten, müssen Short-Positionen nach einem gültigen Ausbruch über 4070 strikt geschlossen werden. Weitere Beobachtung ist erforderlich, um die Richtung zu bestimmen.
Fazit: Der Markt belohnt stets disziplinierte Trader. In der aktuellen Phase des Goldhandels kommt es nicht darauf an, wer „schlauer“ ist, sondern wer dem Impuls, bei Kursrückgängen zu kaufen, besser widerstehen und die schwache Marktstruktur unterhalb der gleitenden Durchschnitte besser respektieren kann. Jede Kurserholung ist ein Geschenk des Marktes an die Bären; jedes Zögern bedeutet verpasste Gewinnchancen.
Wenn auch Sie an die Kraft von Trends glauben und sich in der Volatilität der Datenveröffentlichungen nicht verlieren möchten, lade ich Sie herzlich ein, meinem Live-Trading-Strategie-Zirkel beizutreten. Ich werde die Interpretation der VPI-Daten und Änderungen in den offiziellen Mitteilungen in Echtzeit verfolgen und meine Einstiegspunkte sowie Stop-Loss- und Take-Profit-Niveaus entsprechend anpassen. Chancen sind flüchtig, aber kontrolliertes Risiko ist der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.
Klicken Sie unten auf „Folgen“, „Gefällt mir“ und „Kommentieren“, um die heutigen wichtigen Kursmarken und den Handelsplan für heute Abend zu diskutieren. In diesem Markt sind wir keine Zocker, sondern besonnene Jäger.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Trading und wir sehen uns während der Handelssitzung!
Bitcoin-Chartanalyse vom 10. JuliHallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Obwohl nicht sichtbar, halte ich aktuell eine Long-Position bei 61.824,70 $.
*Diese Long-Positionsstrategie basiert auf dem Kursverlauf des roten Fingers.
1) Der Einstiegspunkt für die Long-Position bzw. der Stop-Loss liegt bei 64.171,60 $, falls die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird.
2) Das erste Kursziel für die Long-Position liegt bei 65.476,80 $. Weitere Kursziele werden bis zum Wochenende schrittweise festgelegt.
Bei Erfolg der Strategie dient 64.700 $ als Wiedereinstiegspunkt für die Long-Position.
Wenn die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird, ist der Boden offen – bis Zone 1.
Das ist alles.
Bitte nutzen Sie meine Analyse lediglich als Referenz und für die praktische Anwendung.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Trading, indem Sie sich strikt an die Handelsprinzipien halten und Stop-Loss-Orders verwenden.
Vielen Dank für Ihre Mühe in dieser Woche.
Vielen Dank.
Geopolitische Risiken und Zinserhöhungen: Gold fällt unter die 4Geopolitische Risiken und Zinserhöhungen: Gold fällt unter die 4.000-Dollar-Marke
Am 14. Juli fiel der Goldpreis im frühen asiatischen Handel kurzzeitig unter die psychologisch wichtige Marke von 4.000 US-Dollar pro Unze und notiert aktuell schwach bei rund 4.020 US-Dollar. Trotz der plötzlichen Eskalation des Nahostkonflikts infolge der Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran – Trumps Ankündigung, die Seeblockade gegen den Iran wieder einzuführen und eine Gebühr von 20 % auf die Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu erheben, was zu einem Anstieg der Ölpreise um über 9 % führte – konnte Gold keine Nachfrage nach sicheren Anlagen verzeichnen. Stattdessen befeuerten die stark gestiegenen Inflationserwartungen einen deutlichen Anstieg der Erwartungen an eine Zinserhöhung der US-Notenbank, was wiederum zu einem Gegendruck auf den Goldpreis führte.
🔍 Der zentrale Widerspruch liegt in Folgendem: Geopolitische Risiken → Steigende Ölpreise → Erneute Inflationssorgen → Gezwungene Zinserhöhungen der US-Notenbank → Stärkerer Dollar, stark steigende Renditen von US-Staatsanleihen → Gold unter Druck.
Dies ist sowohl das Ergebnis des Zusammentreffens geopolitischer Ereignisse und geldpolitischer Erwartungen als auch das Worst-Case-Szenario, dem Gold derzeit ausgesetzt ist.
📊【Technische Analyse: Abwärtstrendkanal vollständig geöffnet, Erholungen wirken wie „Schläge“】 Tageschart – Trend hat sich gestern ins Negative gedreht. Gestern geriet der Goldpreis unter den gleitenden Durchschnitt und schwankte schwach. Nach der Eskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran am Abend stieg der US-Dollar-Index stark an, und Gold setzte seinen Abwärtstrend fort und erreichte ein Tief nahe 3990. Der Tageschart schloss mit einer soliden, mittelgroßen bärischen Kerze. Der Kurs fiel deutlich unter alle kurzfristigen Unterstützungsniveaus der 5-, 10- und 20-Tage-Durchschnitte. Die kurzfristigen Durchschnitte drehten gleichzeitig nach unten und bildeten eine dichte Widerstandszone. Die Bollinger-Bänder weiteten sich deutlich nach unten und eröffneten den Abwärtstrendkanal vollständig.
1-Stunden-/4-Stunden-Chart – Stufenförmiger Abwärtstrend, anhaltender Rückgang: Der 4-Stunden-Chart zeigt eine typische stufenförmige Abwärtstrendstruktur: Die Hochs sinken kontinuierlich, und die Tiefs werden ständig neu erreicht. Der Kurs folgte dabei stets eng dem unteren Bollinger-Band. Die gleitenden Durchschnitte der letzten 20 und 60 Tage drückten den Markt kontinuierlich, und jede kleine Erholung stieß auf starken Verkaufsdruck. Die schnellen und langsamen MACD-Linien bildeten ein starkes bärisches Crossover mit steigendem Volumen. Die aktuelle leichte Stabilisierung auf dem Tief ist lediglich eine überverkaufte Korrektur. Nach deren Abschluss dürfte sich der Abwärtstrend fortsetzen.
💡 Der Bereich um 3880–3890 Punkte, der Ausgangspunkt der letzten Aufwärtswelle des vergangenen Jahres, stellt ein potenzielles mittelfristiges Kursziel dar. Ob der kurzfristige Abwärtstrend anhält oder seinen Tiefpunkt erreicht und sich erholt, hängt von einer einzigen Nachricht ab – und diese Nachricht wird heute Abend erwartet!
⚠️【Wichtige Risikoereignisse heute: Verbraucherpreisindex + Rede der Fed】
Heute werden die US-Verbraucherpreisindexdaten für Juni veröffentlicht, und der Fed-Vorsitzende wird vor dem Finanzausschuss des Repräsentantenhauses aussagen.
Die Markterwartungen hinsichtlich der Fed-Politik haben sich aufgrund des Ölpreisschocks rasch in Richtung einer restriktiveren Geldpolitik verschoben – FedWatch zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September auf 75 % gestiegen ist.
Sollten die Verbraucherpreisindexdaten besser als erwartet ausfallen, werden sich die Erwartungen an eine Zinserhöhung weiter verstärken, und der Dollar sowie die Renditen von US-Staatsanleihen dürften weiter steigen, was den Goldpreis zusätzlich unter Druck setzen dürfte. Sollte der Verbraucherpreisindex schwächer als erwartet ausfallen, könnten die Goldpreise kurzzeitig nach einem überverkauften Zustand wieder ansteigen. Der Abwärtstrend bleibt jedoch unverändert, und jeder Kursanstieg sollte als Verkaufsmöglichkeit zu höheren Preisen genutzt werden.
🎯【Heutige Handelsstrategie: Vorrangig bei Kursanstiegen verkaufen】
Basierend auf technischer und fundamentaler Analyse ist die heutige kurzfristige Strategie eindeutig: Bei Kursanstiegen verkaufen, da diese Chancen bieten.
Short-Strategie (Primärstrategie): In Tranchen um 4030–4040 verkaufen, mit einem Stop-Loss über 4060. Das erste Kursziel liegt bei 3980–3960, mit einem weiteren Kursziel von 3940, falls diese Marke durchbrochen wird.
Long-Strategie (Sekundärstrategie, kleine Positionen, schneller Ein- und Ausstieg): Erwägen Sie eine kleine Long-Position beim ersten Kontakt mit 3960-3970, mit einem Stop-Loss unter 3940. Das Kursziel liegt im Bereich von 3990-4000. Strenge Stop-Loss-Orders sind unerlässlich; realisieren Sie Gewinne schnell.
⚠️ Risikowarnung: Sollte der Stundenchart die Marke von 4050 deutlich überschreiten und darüber schließen, sollten Short-Positionen vorübergehend vermieden werden. Die Volatilität wird vor und nach der Veröffentlichung der Daten heute Abend deutlich erhöht sein; bitte kontrollieren Sie Ihre Positionsgröße, halten Sie sich strikt an Ihre Stop-Loss-Orders und vermeiden Sie Gier!
💬【Abschließend noch ein paar Worte mit einem Hauch von Emotion】 Es ist entmutigend zu sehen, wie die Goldpreise von ihren Höchstständen unaufhaltsam fallen. Aber so funktioniert der Markt – er wird seinen Kurs nicht aufgrund Ihrer Position ändern. Wir müssen nicht gegen den Markt ankämpfen, sondern den Trend respektieren und dem Rhythmus folgen.
📢 Der Abwärtstrend ist eindeutig. Jede Kurserholung ist eine vom Markt gebotene Chance, kein Grund, bei Kursrückgängen zu kaufen. Versuchen Sie nicht, den Tiefpunkt vorherzusagen; er bildet sich, er lässt sich nicht erraten.
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Goldanalyse & Handelsstrategie | 14. Juli✅ 4-Stunden-Trendanalyse
Auf dem 4-Stunden-Zeitrahmen zeigt der Goldpreis insgesamt eine bärische Struktur mit kontinuierlich fallenden Hochs und fallenden Tiefs. Obwohl der Preis nach dem vorherigen Test des unteren Bollinger-Bandes bei etwa 3984,62 eine Erholung zeigte, steht er weiterhin deutlich unter Druck unterhalb der gleitenden Durchschnitte MA10 und MA20. Solange Gold den Bereich 4074–4076 nicht zurückerobert und sich nachhaltig darüber stabilisiert, bleibt der Abwärtstrend auf dem 4-Stunden-Zeitrahmen unverändert bestehen.
✅ 1-Stunden-Trendanalyse
Auf dem 1-Stunden-Chart erholte sich Gold nach dem Rückgang auf etwa 3983 und stieg in der Spitze wieder über 4030. Der Preis liegt aktuell weiterhin leicht über MA10 und MA20, ist jedoch bereits wieder unter MA5 gefallen, was darauf hindeutet, dass die kurzfristige Erholungsdynamik nachlässt.
Sollte der Preis erneut unter 4014–4008 fallen, könnte der kurzfristige Trend die Unterstützungsbereiche um 4000 und 3984 erneut testen. Erst ein nachhaltiger Ausbruch und eine Stabilisierung oberhalb von 4032–4050 würden der Erholung auf dem 1-Stunden-Zeitrahmen weiteren Spielraum geben.
🔴 Wichtige Widerstandszonen
● 4030–4045: Kurzfristige Widerstandszone
● 4074–4085: Wichtige Widerstandszone
● 4100–4120: Strukturelle Widerstandszone
🟢 Wichtige Unterstützungszonen
● 4014–3998: Kurzfristige Unterstützungszone
● 3984–3979: Wichtige Unterstützungszone
● Um 3958: Starke Unterstützungszone
● Um 3914: Strukturelle Unterstützungszone
✅ Handelsstrategie als Referenz
🔰 Short-Position-Strategie:
Der aktuelle Trend auf dem 4-Stunden-Zeitrahmen bleibt bärisch. Der Fokus liegt darauf, nach Erholungen in Widerstandszonen nach Short-Einstiegsmöglichkeiten zu suchen.
👉 Verkaufszone 1: 4028–4042
👉 Verkaufszone 2: 4062–4075
🎯 Take-Profit-Ziele: 4014 → 4000 → 3984 → 3958
⚠️ Sollte Gold über 4050 ausbrechen und sich darüber stabil halten, würde der kurzfristige Abwärtsdruck nachlassen. Der Preis könnte anschließend weiter in Richtung 4074–4076 steigen.
🔰 Long-Position-Strategie:
Long-Positionen gelten als Gegenbewegungs-Trades gegen den übergeordneten Trend. Trader sollten auf eine Stabilisierung des Preises sowie ein klares 1-Stunden-Umkehrsignal warten, bevor sie einen Einstieg in Betracht ziehen.
👉 Kaufzone 1: 4008–4000
👉 Kaufzone 2: 3984–3979
🎯 Take-Profit-Ziele: 4023 → 4032 → 4050 → 4075
⚠️ Sollte Gold die Zone 3979–3984 eindeutig nach unten durchbrechen, deutet dies darauf hin, dass die kurzfristige Erholung beendet sein könnte. Der Preis könnte weiter bis 3958 fallen und anschließend möglicherweise noch tiefer in Richtung 3914 sinken.
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SPX500 H1: Die Verkäufer zielen auf den Bereich von 7.420Der SPX500-Chart im H1-Zeitrahmen zeigt, dass die kurzfristige Aufwärtsstruktur nachgelassen hat, nachdem der Kurs unter den aufsteigenden Trendkanal gefallen ist. Die aktuelle Erholung im Bereich von 7.500–7.520 reicht bislang nicht aus, um die vorherige Struktur zurückzuerobern, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle behalten.
Einstiegspunkt:
Bevorzugt wird ein Short-Szenario, wenn der Kurs im Bereich von 7.510–7.525 erneut zurückgewiesen wird. In diesem Fall könnte der SPX500 seine Korrektur bis zur wichtigen Unterstützungszone bei 7.420 ausweiten.
Ungültigkeit des Szenarios:
Das bärische Szenario verliert an Gültigkeit, wenn der Kurs wieder über 7.550 steigt und eine H1-Kerze oberhalb dieses Bereichs schließt. In diesem Fall könnten die Käufer wieder die Kontrolle übernehmen und den Index zurück in Richtung des jüngsten Hochs treiben.
Lasst uns gemeinsam eine starke Trading-Community aufbauen!
BTC/USD 2h – Warum Running Flat ?!Vorangegangene Analyse...
Mein aktuelles Szenario ist, dass wir uns möglicherweise in der b-Welle einer übergeordneten (B) eines Running Flats befinden.
Wie immer gilt:
Die Elliott-Wellen-Theorie arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und nicht mit Gewissheiten.
Der Markt entscheidet letztendlich selbst, welches Szenario er bevorzugt. Bis dahin heißt es, geduldig auf die Bestätigung zu warten und sich nicht von jeder kleineren Bewegung aus der Ruhe bringen zu lassen.
Der Chart zeigt lediglich die Bereiche, an denen sich die Wahrscheinlichkeiten zugunsten der Bullen oder Bären verschieben könnten.
13. Juli 2026: Technische Analyse und Strategieausblick für Spot13. Juli 2026: Technische Analyse und Strategieausblick für Spot-Gold
Markthintergrund: Das Spannungsfeld zwischen geopolitischen Krisen und geldpolitischer Straffung
Am Montag (13. Juli) notierte Spot-Gold im frühen asiatischen Handel bei rund 4070 US-Dollar pro Unze, nachdem es zunächst auf 4061,57 US-Dollar pro Unze gefallen war und die Marke von 4100 US-Dollar durchbrochen hatte. Dies deutet auf eine angespannte Marktstimmung hin. Die Eskalation der Spannungen zwischen den USA und dem Iran am Wochenende führte zu einer deutlichen Verschlechterung der Schifffahrtssicherheit in der Straße von Hormus und erhöhte die Unsicherheit hinsichtlich der globalen Energieversorgung erheblich. Dieses traditionell positive geopolitische Risiko wird jedoch derzeit von einer völlig anderen Marktlogik überschattet: Steigende Ölpreise haben die Inflationserwartungen verstärkt und damit die Markterwartungen auf eine weitere geldpolitische Straffung durch die US-Notenbank (Fed) verstärkt. Dies dämpft vorübergehend die Attraktivität von Gold als sicherer Hafen angesichts der Zinserhöhungen.
Derzeit geht der Markt allgemein davon aus, dass die Intensität der aktuellen Konfrontation zwischen den USA und dem Iran die bisherigen Erwartungen deutlich übertroffen hat und kurzfristig keine Anzeichen einer Entspannung erkennbar sind. Diese hochbrisante und langwierige geopolitische Situation hätte eigentlich ein Umfeld für einen Goldpreisanstieg schaffen sollen, doch die Realität zeigt ein völlig anderes Preisbild. Der Hauptgrund dafür liegt in den Inflationssorgen, die durch den Energieschock ausgelöst wurden und die Goldpreise über die Zinserwartungen belasten. Das FedWatch-Tool der Chicago Mercantile Exchange zeigt, dass die Erwartungen der Händler hinsichtlich einer Zinserhöhung der US-Notenbank im September auf rund 74 % gestiegen sind, während die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in diesem Jahr gleichzeitig auf 88 % zugenommen hat. Die steigenden Kosten für das Halten von Gold, einem zinslosen Vermögenswert, in einem Hochzinsumfeld stellen den zentralen Widerspruch dar, der die Goldpreise derzeit drückt.
Diese Woche stehen wichtige Daten und Ereignisse an: Der Verbraucherpreisindex für Juni am Dienstag, die Erzeugerpreisdaten und die Daten zum verarbeitenden Gewerbe am Mittwoch, die Einzelhandelsumsätze und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Donnerstag sowie die Daten zu den Baubeginnen am Freitag werden gemeinsam ein umfassendes Bild des Inflationsdrucks und der wirtschaftlichen Widerstandsfähigkeit in den USA zeichnen. Die Aussage von Fed-Chef Warsh vor dem Kongress ist von entscheidender Bedeutung, da seine Ausführungen wichtige Hinweise für den Markt liefern werden, um zu beurteilen, ob der Energiepreisschock eine einmalige Störung oder eine anhaltende Inflation darstellt. Bestätigen die Daten, dass die Inflation stärker als erwartet anhält, wird der restriktive geldpolitische Kurs weiter gefestigt, und der kurzfristige Abwärtsdruck auf Gold dürfte anhalten. Zeigen die Inflationszahlen hingegen Anzeichen einer moderaten Inflation, könnte Gold eine Erholungsphase erleben.
Technische Analyse: Deutliche Schwäche, intakter Abwärtskanal
Aus rein technischer Sicht zeigt der aktuelle Tageschart für Gold deutliche Schwächezeichen. Letzte Woche schloss der Kurs mit einem kleinen bärischen Doji, was auf eine extrem geringe Volatilität hindeutet. Die Kerzenkörper im Tageschart schrumpfen zunehmend und spiegeln ein kurzes Kräftemessen zwischen Käufern und Verkäufern in einer wichtigen Handelsspanne wider. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Seitwärtskonsolidierung kein Bodenbildungssignal darstellt, sondern vielmehr das Ergebnis einer Konsolidierung an vorherigen Höchstständen vor der Festlegung einer Richtung ist.
Schwächende Signale im Tageschart: Der Goldpreis ist deutlich unter die 5-Tage- und 10-Tage-Durchschnittslinien gefallen. Beide kurzfristigen gleitenden Durchschnitte drehen nach unten und bilden ein Death Cross, das technisch gesehen den deutlichsten Ausdruck einer nachlassenden Dynamik ist. Die Bollinger-Bänder weiten sich allmählich nach unten, wobei der Kurs unter dem mittleren Band notiert. Dies deutet auf einen allmählichen Übergang von der vorherigen Konsolidierungsphase zu einer schwachen Abwärtsstruktur hin. Im MACD schrumpfen die roten Momentum-Balken fast vollständig, und die beiden Linien zeigen nach ihrer Konvergenz Anzeichen eines Death Cross, was eine sichtbare Abschwächung der Aufwärtsdynamik signalisiert. Der RSI ist in den schwachen Bereich um 45 zurückgefallen, was darauf hindeutet, dass sich die bärische Dynamik geordnet abschwächt.
Der 4-Stunden-Chart zeigt, dass die Abwärtstrendlinie intakt bleibt: Dies ist das wichtigste Signal im aktuellen technischen Muster. Der vom vorherigen Hoch ausgehende Abwärtskanal weist eine stabile Steigung auf, und Kursrückgänge stießen wiederholt auf Widerstand nahe der Trendlinie, wodurch eine relativ regelmäßige, stufenförmige Abwärtsbewegung entstand. Am vergangenen Freitag berührte der Kurs den Widerstandsbereich dieser Trendlinie und konsolidierte sich anschließend seitwärts, ohne einen nennenswerten Ausbruch zu erzielen. Dies belegt die starke defensive Haltung der Bären in diesem Bereich. Aktuell hat sich der obere Widerstand dieses Abwärtskanals allmählich auf etwa 4130 $/Unze verschoben und bildet einen Resonanzwiderstand mit dem zuvor stark gehandelten Bereich.
Kurzfristige Unterstützung und Erholungsstärke: Der Preis hat vorübergehend Unterstützung bei etwa 4060 $/Unze gefunden. Betrachtet man jedoch die Erholung seit letztem Freitag, sind weder die Höhe noch die Nachhaltigkeit der Erholung überzeugend. Diese Kursentwicklung mit „schwacher Erholung und raschem Rücksetzer“ deutet oft darauf hin, dass das Unterstützungsniveau eher durch kurzfristige, stimmungsbasierte Käufe als durch trendfolgende Fonds getrieben wird. Sobald Daten oder Nachrichtenereignisse zu Störungen führen, dürfte die Unterstützung bei 4060 $/Unze allein nicht halten.
Grundlegende Handelslogik und Strategie: Unter Berücksichtigung fundamentaler und technischer Signale gehe ich davon aus, dass Gold seinen Abwärtstrend kurzfristig mit einer volatilen Tendenz fortsetzen wird. Geopolitische Risikoprämien haben sich nicht wie erwartet realisiert und werden stattdessen durch die anhaltenden Erwartungen steigender Zinsen untergraben. Technisch gesehen verstärken der Widerstand des gleitenden Durchschnitts und der Abwärtskanal die bärische Position zusätzlich. Die aktuelle Strategie tendiert dazu, bei Kursanstiegen eine Short-Position einzuhalten, bis die obere Kanallinie effektiv durchbrochen wird, was eine sicherere Marge bietet. Bullen sollten geduldig auf klare Stabilisierungssignale an wichtigen Unterstützungsniveaus oder eine wesentliche Veränderung fundamentaler Variablen warten.
Leerverkaufsstrategie (bevorzugt)
Einstiegsbereich: Short-Positionen können in Tranchen um 4110–4120 $/oz eröffnet werden. Die empfohlene Positionsgröße beträgt ca. 20 % des Gesamtkapitals.
Stop-Loss: Platzieren Sie einen Stop-Loss-Auftrag oberhalb von 4140 $/oz. Dieses Niveau liegt über dem Widerstandsbereich des Kanals und der MAC-Zone (Moving Average Convergence). Ein Ausbruch über dieses Niveau deutet auf eine mögliche Veränderung der kurzfristigen Marktstruktur hin.
Kursziele: Das erste Kursziel liegt bei 4070 $/oz, das zweite bei der psychologisch wichtigen Marke von 4000 $/oz. Sollten die Fundamentaldaten dies stützen (z. B. eine restriktive Inflationsrate oder keine signifikante Verschlechterung der geopolitischen Spannungen), könnte ein Durchbruch unter dieses Niveau einen weiteren Rückgang in Richtung 3950 $/oz nach sich ziehen.
Long-Verkaufsstrategie (Bedingter Einstieg)
Einstiegsvoraussetzungen: Nur empfohlen, wenn der Kurs deutlich in eine wichtige Unterstützungszone zurückgefallen ist und ein klares Bodensignal vorliegt (z. B. ein langer unterer Schatten im Stundenchart oder ein bullisches Engulfing-Muster).
Einstiegsbereich: Erwägen Sie Long-Positionen in Tranchen um 4000–4010 $/oz, wobei die Positionsgröße auf 20 % des Gesamtkapitals begrenzt ist.
Stop-Loss: Streng unter 3980 $/oz. Ein Unterschreiten dieses Niveaus würde den Abwärtstrend weiter bestätigen, und Long-Positionen müssen bedingungslos geschlossen werden.
Kursziel: Erstes Erholungsziel liegt bei 4050–4080 $/oz. Eine erfolgreiche Erholung über 4100 $ könnte eine kurzfristige Erholung durch Short-Eindeckungen auslösen.
Wichtige Variablen und Risikowarnungen: Es ist entscheidend zu erkennen, dass sich Gold derzeit in einer sensiblen Phase befindet, die von mehreren miteinander verknüpften Faktoren beeinflusst wird: Geopolitik, Inflationserwartungen, Zinserhöhungspfad und Datenbestätigung. Jede unerwartete Veränderung einer dieser vier Variablen könnte erhebliche Preisschwankungen auslösen. Während die technische Analyse einen klaren Rahmen für offensive und defensive Strategien bietet, erfolgen Marktbewegungen oft schneller als sich Candlestick-Muster abzeichnen. Sollte sich die Lage in Hormuz plötzlich deutlich verschlechtern oder die VPI-Daten die Erwartungen deutlich verfehlen und damit die Wetten auf Zinserhöhungen schwächen, könnte Gold seine Attraktivität als sicherer Hafen schlagartig zurückgewinnen und den Abwärtstrend erheblich gefährden.
Umgekehrt gilt: Sollten die Inflationsdaten den Preis weiter anheizen und die Federal Reserve ihre Haltung noch restriktiver gestalten, ist ein Durchbruch der Unterstützung bei 4060 US-Dollar nur eine Frage der Zeit, und die Marke von 4000 US-Dollar könnte sogar noch diese Woche getestet werden.
Die technische Analyse kann zwar Kursverläufe aufzeigen, letztendlich wird der Markt jedoch von den Erwartungen bestimmt. In dieser Phase hitziger geopolitischer und politischer Manöver sind Flexibilität, die Achtung der Marktstruktur und eine strikte Positionsgrößenkontrolle weitaus wichtiger als Prognosen.
Wenn auch Sie den Wert der technischen Analyse schätzen, liken und teilen Sie diesen Beitrag und hinterlassen Sie unten Ihre Kommentare. Werden Sie angesichts der schwankenden Marktstimmung Gold leerverkaufen oder auf die Rückkehr des sicheren Hafens warten? Lassen Sie uns die Entwicklung gemeinsam verfolgen und bewerten. 📊🔥
*XAU/USD (Gold) 45-Minuten-Chartanalyse*## **Marktüberblick**
Der 45-Minuten-Chart von XAU/USD zeigt, dass Gold nach einer starken Abwärtsbewegung eine kurzfristige Erholung eingeleitet hat. Der Kurs konnte sich vom jüngsten Tief im Bereich von **4.000 USD** lösen und notiert aktuell bei rund **4.026 USD**. Dennoch befindet sich der Preis weiterhin unter einer bedeutenden Widerstandszone, wodurch der übergeordnete Trend vorerst bärisch bleibt.
Die Multi-Timeframe-Signale zeigen folgendes Bild:
| Zeitrahmen | Signal |
| ---------- | ----------- |
| 5 Minuten | 🟢 Bullisch |
| 15 Minuten | 🟢 Bullisch |
| 45 Minuten | 🟢 Bullisch |
| 4 Stunden | 🔴 Bärisch |
| 1 Tag | 🔴 Bärisch |
**Fazit:** Kurzfristig dominieren die Käufer, während der mittelfristige und langfristige Trend weiterhin zugunsten der Verkäufer spricht.
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# **Trendanalyse**
## **Kurzfristiger Trend (Bullische Erholung)**
* Der Kurs hat am jüngsten Tief deutlich Unterstützung gefunden.
* Mehrere bullische Kerzen bestätigen zunehmendes Kaufinteresse.
* Der Preis bewegt sich wieder oberhalb der kurzfristigen dynamischen Unterstützungszone.
* Das Momentum verbessert sich sichtbar.
Diese Entwicklung spricht für eine **technische Erholung**, jedoch noch nicht für eine vollständige Trendwende.
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## **Übergeordneter Trend (Bärisch)**
Trotz der aktuellen Erholung bleibt das größere Chartbild angeschlagen:
* Die Serie fallender Hochs ist weiterhin intakt.
* Der Kurs notiert unter wichtigen Widerstandsbereichen.
* Verkäufer kontrollieren nach wie vor den übergeordneten Markt.
Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die letzten Zwischenhochs würde den langfristigen Abwärtstrend neutralisieren.
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# **Unterstützungs- und Widerstandszonen**
### **Wichtige Unterstützungen**
* **4.020–4.024 USD**
* **4.003 USD**
* **3.984 USD** (entscheidende Unterstützung)
Ein Rückfall unter **4.003 USD** könnte den Weg in Richtung **3.984 USD** eröffnen.
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### **Wichtige Widerstände**
* **4.035 USD**
* **4.050 USD**
* **4.070 USD**
Der Bereich zwischen **4.050 und 4.070 USD** stellt derzeit die wichtigste Widerstandszone dar.
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# **Momentum-Analyse**
Das kurzfristige Momentum verbessert sich:
✅ Käufer gewinnen zunehmend an Stärke.
Dennoch gilt:
* Der übergeordnete Abwärtstrend ist noch nicht gebrochen.
* Für eine nachhaltige Trendwende fehlt bislang ein klarer Ausbruch über den Hauptwiderstand.
* Das Handelsvolumen sollte einen weiteren Anstieg bestätigen.
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# **Mögliche Handelsszenarien**
## **Bullisches Szenario (höhere Wahrscheinlichkeit kurzfristig)**
Kann sich der Kurs oberhalb von **4.020 USD** behaupten, sind folgende Kursziele realistisch:
* **Ziel 1:** 4.035 USD
* **Ziel 2:** 4.050 USD
* **Ziel 3:** 4.065–4.070 USD
Dies entspricht auch der im Chart eingezeichneten erwarteten Aufwärtsbewegung.
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## **Bärisches Szenario**
Scheitert der Kurs an den Widerständen und fällt wieder unter **4.020 USD**, könnten die Verkäufer erneut die Kontrolle übernehmen.
Mögliche Abwärtsziele:
* **4.003 USD**
* **3.984 USD**
* anschließend das vorherige Verlaufstief
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# **Risikofaktoren**
Besondere Aufmerksamkeit gilt:
* Ablehnung an der Widerstandszone um **4.050 USD**
* Zunehmendem Verkaufsvolumen
* Fehlausbrüchen über den Widerstand
* Makroökonomischen Nachrichten (Inflation, Zinspolitik, US-Dollar), die zu erhöhter Volatilität führen können
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# **Professioneller Marktausblick**
### **Intraday-Ausblick:** 🟢 Leicht Bullisch
Die jüngste Erholung deutet auf eine kurzfristige Stärke der Käufer hin. Solange der Kurs oberhalb von **4.020 USD** bleibt, besteht Potenzial für einen Anstieg in Richtung **4.050 USD**.
### **Swing-Trading-Ausblick:** 🔴 Bärisch
Auf dem 4-Stunden- und Tageschart dominiert weiterhin der Abwärtstrend. Die aktuelle Aufwärtsbewegung ist daher vorerst als technische Gegenbewegung innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends zu bewerten.
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# **Handelsplan**
* **Handelsrichtung:** Long-Positionen bevorzugt bei Rücksetzern oberhalb von **4.020 USD**
* **Kursziele:** **4.035 → 4.050 → 4.070 USD**
* **Ungültigkeit des bullischen Szenarios:** Ein nachhaltiger Rückfall unter **4.003 USD**
* **Übergeordnete Einschätzung:** Long-Trades sollten bis zu einer bestätigten Trendwende im 4-Stunden-Chart als kurzfristige Gegenbewegungen betrachtet werden.
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# **Fazit**
### **Kurzfristig:** 🟢 **Bullische Erholung**
Die Käufer haben kurzfristig die Kontrolle übernommen und könnten den Kurs in Richtung **4.050 USD** führen.
### **Mittelfristig:** 🟡 **Neutral bis leicht bärisch**
Die aktuelle Erholung trifft auf starke Widerstandsbereiche, weshalb mit erhöhter Volatilität und möglichen Rücksetzern zu rechnen ist.
### **Langfristig:** 🔴 **Bärisch**
Solange kein nachhaltiger Ausbruch über die jüngsten Verlaufshochs erfolgt, bleibt der übergeordnete Trend abwärtsgerichtet. Eine Bestätigung der Trendwende erfordert einen klaren Bruch der Widerstandszone sowie steigendes Kaufmomentum.
DAX Tagesausblick 14. Juli – All Eyes on CPI in den USA!Der heutige Handelstag dürfte einer der volatilsten der bisherigen Woche werden. Neben der weiter eskalierenden Lage im Nahen Osten steht vor allem der große US-CPI-Datenblock im Fokus, der die Zinserwartungen für die kommenden Fed-Meetings massiv verschieben könnte. Gleichzeitig startet die US-Berichtssaison mit den großen Banken in die heiße Phase.
Die Kombination aus Geopolitik, Ölpreisen, Inflation, Fed-Erwartungen und Earnings bietet heute enormes Bewegungspotenzial. Besonders ab 14:15 Uhr und rund um 14:30 Uhr sollte mit deutlich erhöhter Volatilität gerechnet werden.
Agenda
• Geopolitische Lage
• Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
• Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
• CPI-Spezial: Warum die heutigen Daten entscheidend sind
• Earnings im Überblick
• Märkte und Korrelationen im Überblick
• Risk Assets im Überblick
• DAX charttechnischer Ausblick
• Fazit
Geopolitische Lage
Die Lage im Nahen Osten bleibt einer der größten Unsicherheitsfaktoren für die globalen Finanzmärkte.
Nach mittlerweile drei aufeinanderfolgenden Nächten mit US-Angriffen auf den Iran hat sich das Eskalationsniveau erneut deutlich erhöht. Gleichzeitig greift der Iran US-Stützpunkte in mehreren Ländern der Region an.
Besonders kritisch bleibt die Straße von Hormus.
Vor Beginn des Konflikts liefen täglich rund 20 % des weltweiten Öl- und Gasverkehrs durch diese Meerenge. Mehr als 15 Millionen Barrel Treibstoff pro Tag wurden durch die Region transportiert – mit einem täglichen Marktwert von mindestens 1,2 Milliarden US-Dollar.
Donald Trump hat nun angekündigt, die Blockade iranischer Schifffahrt wieder einzuführen. Zusätzlich steht eine mögliche Gebühr von 20 % für Frachtschiffe im Raum, die die Straße von Hormus passieren wollen.
Der Iran wiederum stellt klar, dass die USA aus iranischer Sicht keinerlei Rolle bei der zukünftigen Kontrolle der Wasserstraße spielen werden.
Damit haben wir aktuell mehrere potenzielle Eskalationstrigger:
• Weitere direkte US-Angriffe auf iranische Ziele
• Iranische Angriffe auf US-Stützpunkte
• Angriffe auf Tanker und Frachtschiffe
• Eine stärkere Einschränkung des Verkehrs durch die Straße von Hormus
• Eine vollständige oder teilweise Blockade der Wasserstraße
• Weitere Eingriffe der USA in den Schiffsverkehr
• Eine Ausweitung des Konflikts auf weitere Staaten der Region
Genau deshalb reagiert der Ölmarkt aktuell so sensibel.
Die geopolitische Situation ist längst nicht mehr nur ein isoliertes militärisches Thema. Höhere Ölpreise erhöhen Transport-, Produktions- und teilweise Lebensmittelkosten. Gleichzeitig können steigende Energiepreise die Inflation erneut anheizen.
Und genau hier schließt sich heute der Kreis zu den US-CPI-Daten.
Geopolitische Eskalation → höherer Ölpreis → steigender Inflationsdruck → hawkishere Fed → steigende Zinserwartungen → Druck auf Risk Assets.
Das ist aktuell eine der wichtigsten Korrelationen am Markt.
Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
Der gestrige Montag war von mehreren wichtigen Notenbankauftritten geprägt.
FOMC Member Bowman Speaks
Bowman bleibt für den Markt vor allem hinsichtlich der zukünftigen Fed-Politik relevant. In der aktuellen Situation achten Marktteilnehmer auf jedes Signal bezüglich Inflation, Ölpreisen und möglicher weiterer Zinsschritte.
OPEC Meeting
Das OPEC-Meeting war aufgrund der massiven geopolitischen Unsicherheit besonders relevant.
Der Ölmarkt wird momentan zwar primär von der Eskalation im Nahen Osten getrieben, dennoch bleibt die Angebotsseite entscheidend. Jede Veränderung der Förderpolitik kann die ohnehin hohe Volatilität weiter verstärken.
Fed Waller Speaks
Für mich einer der wichtigsten fundamentalen Punkte des gestrigen Tages.
Die hawkischen Aussagen haben die Zinserwartungen des Marktes erneut verschoben. Mittlerweile wird eine weitere Zinserhöhung der Fed deutlich stärker eingepreist.
Das sehen wir sowohl im FedWatch Tool als auch in der Entwicklung der US-Staatsanleihen und des US-Dollars.
EZB Schnabel Speaks
Auch Isabel Schnabel stand gestern im Fokus. Für den europäischen Markt bleibt entscheidend, wie die EZB mit möglichen neuen Inflationsrisiken durch Energiepreise und geopolitische Spannungen umgeht.
EZB-Präsidentin Lagarde Speaks
Lagarde rundete den gestrigen Notenbanktag ab.
Auch für die EZB wird die Situation zunehmend komplexer. Höhere Energiepreise könnten den Inflationsdruck erneut erhöhen, während gleichzeitig geopolitische Unsicherheiten das Wachstum belasten.
Die Notenbanken bewegen sich damit weiterhin in einem schwierigen Spannungsfeld.
Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute wird es fundamental deutlich explosiver.
14:15 Uhr – ADP Employment Change Weekly
Der Arbeitsmarkt bleibt einer der wichtigsten Faktoren für die Fed.
Ein weiterhin robuster Arbeitsmarkt gibt der Fed grundsätzlich mehr Spielraum für eine restriktive Geldpolitik. Schwache Arbeitsmarktdaten könnten dagegen die hawkischen Zinserwartungen zumindest etwas dämpfen.
14:30 Uhr – CPI MoM Juni
Forecast: -0,1 %
Vorher: +0,5 %
Der Markt erwartet damit den ersten monatlichen Rückgang der Verbraucherpreise seit Mai 2020.
14:30 Uhr – Core CPI MoM Juni
Forecast: +0,2 %
Vorher: +0,2 %
Für mich heute eine der wichtigsten Zahlen überhaupt.
Die Kerninflation blendet die volatilen Komponenten Energie und Lebensmittel aus und ist deshalb für die Fed besonders relevant.
14:30 Uhr – CPI YoY Juni
Forecast: 3,8 %
Vorher: 4,2 %
Hier wird eine deutliche Abkühlung der Headline-Inflation erwartet.
14:30 Uhr – Core CPI YoY Juni
Forecast: 2,8 %
Vorher: 2,9 %
Auch hier erwartet der Markt eine leichte Entspannung.
15:00 Uhr – EZB-Präsidentin Lagarde Speaks
Direkt nach den US-Inflationsdaten folgt Lagarde.
Gerade mit Blick auf die Energiepreise und den Nahost-Konflikt könnten Aussagen zu Inflationsrisiken relevant werden.
Fed Vice Chair for Supervision Barr Speaks
Ein weiterer Fed-Auftritt, der nach den CPI-Daten zusätzliche Volatilität erzeugen könnte.
FOMC Member Bowman Speaks
Auch Bowman tritt erneut auf.
Besonders interessant wird sein, wie die Fed-Mitglieder die frischen CPI-Daten interpretieren.
Zusätzlich steht Fed-Chair Kevin Warsh im Fokus. Warsh wird vor dem US-Kongress aussagen und dürfte sich unter anderem Fragen zur Fed-Bilanz und zur zukünftigen Geldpolitik stellen müssen.
TIC Net Long-Term Transactions
Die TIC-Daten zeigen vereinfacht gesagt die langfristigen Kapitalströme in US-Wertpapiere.
Sie geben einen Einblick, wie stark ausländische Investoren langfristig US-Aktien, Staatsanleihen und andere US-Wertpapiere kaufen oder verkaufen.
In der aktuellen Situation mit starken Bewegungen im Dollar und bei US-Staatsanleihen definitiv einen Blick wert.
CPI-Spezial – Warum die heutigen Daten so entscheidend sind
Ich habe die Bedeutung der heutigen CPI-Daten bereits ausführlicher im gestrigen Video besprochen.
Kurz zusammengefasst:
Der Markt befindet sich aktuell in einer extrem schwierigen Situation.
Auf der einen Seite erwartet man für Juni eine deutliche Entspannung der Headline-Inflation. Der CPI soll von 4,2 % auf 3,8 % fallen.
Auf Monatsbasis wird sogar ein Rückgang von 0,1 % erwartet.
Der Hauptgrund dafür sind die zuvor gesunkenen Benzinpreise.
Auf der anderen Seite hat sich das fundamentale Umfeld mittlerweile wieder verändert.
Der Nahost-Konflikt hat den Ölpreis massiv nach oben gedrückt. Düngemittelpreise und Distributionskosten steigen und auch bei den Lebensmittelpreisen werden für die kommenden Monate neue Aufwärtsrisiken gesehen.
Die heutigen CPI-Daten sind also teilweise ein Blick in den Rückspiegel.
Der Markt muss gleichzeitig die Frage beantworten:
Wie stark war die Inflation im Juni und wie stark könnte sie durch die aktuelle Eskalation in den kommenden Monaten wieder steigen?
Szenario 1: CPI deutlich höher als erwartet
Das wäre für Risk Assets mein klar bearishstes Szenario.
Besonders kritisch wäre:
• Headline CPI über 3,8 %
• Core CPI über 2,8 %
• Core CPI MoM über 0,2 %
In diesem Fall dürften weitere Zinserhöhungen deutlich stärker eingepreist werden.
Dollar bullish.
US-Renditen beziehungsweise Zinserwartungen hawkish.
Aktien bearish.
Bitcoin bearish.
Tech besonders anfällig.
Szenario 2: CPI im Rahmen der Erwartungen
Dann dürfte die erste Reaktion deutlich schwieriger werden.
Der Markt würde sich vermutlich sehr schnell auf die Details der Daten konzentrieren.
Besonders Core CPI und die einzelnen Komponenten wären entscheidend.
In diesem Szenario erwarte ich erhöhte Volatilität und möglicherweise mehrere Richtungswechsel.
Szenario 3: CPI deutlich niedriger als erwartet
Das wäre grundsätzlich bullish für Risk Assets.
Die aktuell sehr hawkischen Zinserwartungen könnten teilweise zurückgenommen werden.
Dollar bearish.
Risk Assets bullish.
Tech bullish.
Bitcoin könnte profitieren.
Aber:
Die geopolitische Lage bleibt ein zusätzlicher Faktor.
Selbst sehr gute CPI-Daten könnten bei einer neuen massiven Eskalation im Nahen Osten schnell in den Hintergrund rücken.
Earnings im Überblick
Heute beginnt die Berichtssaison der großen US-Banken.
Im Fokus stehen:
• JPMorgan
• Bank of America
• Goldman Sachs
• Wells Fargo
• Citigroup
• Fastenal
Besonders die Banken dürften einen wichtigen Einblick in die aktuelle Lage der US-Wirtschaft geben.
Entscheidend sind für mich weniger nur EPS und Umsatz.
Ich achte vor allem auf den Ausblick, Kreditqualität, Rückstellungen, Konsumentenverhalten und Aussagen zum zukünftigen Zinsumfeld.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Brutaler Anstieg im Öl.
Wie bereits im Wochenausblick angesprochen, war der Öl-Squeeze für mich eines der klarsten Szenarien.
US Oil notiert aktuell bei rund 80,40 US-Dollar.
Auf Wochenbasis stehen wir bereits ungefähr 12,3 % im Plus.
Solange wir uns über 79 US-Dollar halten können, bleiben meine nächsten Ziele:
84 Dollar → 86 Dollar → 88 Dollar
Bei einer fortschreitenden Eskalation im Nahen Osten halte ich diese Marken für absolut realistisch.
Sollte dagegen eine geopolitische Deeskalation kommen und Öl unter 76 Dollar brechen, wäre eine stärkere Korrektur in Richtung 72 Dollar möglich.
Aktuell bleibt der Ölpreis aber ganz klar eskalationsgetrieben.
US Bonds und Zinserwartungen
Auch bei den US-Staatsanleihen sehen wir diese Woche massive Bewegungen.
Die dreijährigen US-Staatsanleihen markieren neue Wochenhochs und liegen knapp 2 % im Plus.
Fünfjährige Staatsanleihen liegen rund 2,1 % im Plus.
Zehnjährige Staatsanleihen rund 1,56 % im Plus.
30-jährige Staatsanleihen ungefähr 1 % im Plus.
Gleichzeitig hat sich das Bild im FedWatch Tool deutlich hawkischer entwickelt.
Für das Juli-Meeting rechnen nur noch 56,7 % der Marktteilnehmer mit gleichbleibenden Zinsen.
Am Wochenende waren es noch 65,8 %.
Mittlerweile rechnen 43,3 % mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte. Am Sonntag waren es lediglich 34,2 %.
Noch extremer wird das Bild mit Blick auf September.
Nur noch rund 22 % erwarten unveränderte Zinsen. Am Wochenende waren es noch 30,4 %.
51,5 % rechnen mit einem 25-Basispunkte-Schritt.
Besonders auffällig:
Die Wahrscheinlichkeit für insgesamt 50 oder sogar 75 Basispunkte an zusätzlichen Zinsschritten bis September ist auf rund 26,5 % gestiegen.
Zuvor waren es lediglich 18,4 %.
Der Markt wird klar hawkischer.
US-Dollar
Der Dollar konnte gestern deutlich über 101 schließen.
Solange wir über 101 handeln, bleiben meine nächsten Ziele:
101,50 → 102,00
Besonders höhere CPI-Daten und eine weitere Eskalation im Nahen Osten könnten den Dollar weiter stützen.
Bei deutlich niedrigeren CPI-Daten sehe ich dagegen zunächst einen Test von 100,60 bis 100,50.
Fällt diese Zone, wäre die 100er-Marke mein nächstes Ziel.
Volatilitätsindex
Der VIX ist gestern erneut stark angesprungen und stieg rund 14,18 %.
Aktuell notiert der Index bei ungefähr 17,15.
Damit befinden wir uns noch nicht in einem extremen Panikbereich.
Die Volatilität zieht aber klar an.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia verlor gestern 3,52 %.
Mein charttechnisches Bild bleibt unverändert.
Solange wir über 200 Dollar handeln, bleiben die nächsten relevanten Marken:
213 Dollar → 217 Dollar
Brechen wir dagegen wieder nachhaltig unter 200 Dollar, sehe ich:
198 Dollar → 195 Dollar → 190 Dollar
Gerade bei hawkischen CPI-Daten bleibt Nvidia aufgrund der hohen Tech-Sensitivität besonders interessant.
Bitcoin
Auch Bitcoin zeigt relative Schwäche.
Im Daily hat sich für mich ein mögliches Doppeltop gebildet. Die 65.000-Dollar-Marke konnte nicht gebrochen und nicht einmal sauber getestet werden.
Ich bleibe hier aktuell eher short gerichtet.
Sollten wir erneut unter 60.000 Dollar brechen, kann ich mir bei erhöhten CPI-Daten und einer weiteren geopolitischen Eskalation massives Short-Momentum vorstellen.
Im Extremfall wäre für mich sogar die 50.000-Dollar-Zone wieder denkbar.
S&P 500
Der SPX verlor gestern rund 0,78 %.
Heute wurden bereits die Daily Lows von Freitag und Montag unterschritten.
Für mich bleibt die 7.500er-Zone entscheidend.
Brechen wir diese Zone mit hohen CPI-Daten, sehe ich zunächst einen Retest des KW27-Wochentiefs bei 7.400.
Darunter wäre sogar die 7.350 möglich.
Bei positiven Inflationsdaten und geopolitischer Deeskalation wären dagegen neue Allzeithochs und ein Angriff auf 7.630 bis 7.650 denkbar.
Schlüsselzone: 7.500.
Nasdaq
Der Nasdaq zeigte gestern einen stärkeren Abverkauf von rund 1,7 %.
Aktuell testen wir erneut den Bereich um 29.500.
Hier wird sich zeigen, ob eine Stabilisierung gelingt und wir erneut die 30.000er-Zone anlaufen.
Auch hier hängt heute extrem viel von den CPI-Daten und der Nahost-Thematik ab.
Die Zonen 30.000 und 29.500 bleiben für mich extrem relevant.
Brechen wir unter 29.000 und nehmen anschließend das KW28-Wochentief bei 28.689 heraus, bin ich klar short gerichtet.
Mein nächstes Ziel wäre dann die 28.200.
US30
Der US30 versuchte gestern erneut nach oben auszubrechen, wurde allerdings rejected.
Der Schlusskurs lag rund 0,48 % im Minus, aber weiterhin über 52.500.
Heute wurde das gestrige Daily Low bereits gebrochen.
Unter 52.500 und insbesondere bei einem Bruch der Daily Lows von Donnerstag und Freitag der Vorwoche bei rund 52.250 sehe ich weiteres Korrekturpotenzial.
Meine Ziele:
52.000 → 51.500
Die Stärke der Bewegung dürfte erneut davon abhängen, wie hawkish die CPI-Daten vom Markt interpretiert werden.
DAX charttechnischer Ausblick
Auch im DAX sahen wir gestern einen schwächeren Daily-Verlauf.
Der Index verlor rund 0,61 % und schloss sogar unter der psychologisch wichtigen 25.000er-Marke.
Damit bleibt das kurzfristige Bild für mich fragil.
Heute stehen zwei klare Szenarien im Fokus.
Bearishes Szenario
Fallen die CPI-Daten höher als erwartet aus und werden damit negativ für Risk Assets interpretiert, fokussiere ich mich auf die 24.770.
Bei einem nachhaltigen Bruch dieser Zone bin ich short gerichtet.
Mein erstes Ziel liegt bei:
24.500
Sollten die CPI-Daten deutlich hawkisher ausfallen und gleichzeitig die geopolitische Eskalation weiter zunehmen, halte ich auch eine größere Korrektur für möglich.
Weitere Ziele:
24.200 → 24.000
Bullishes Szenario
Bullish werde ich heute erst bei deutlich positiven CPI-Daten und einem anschließenden Bruch über 25.315.
Gelingt die Rückeroberung dieser Zone, wäre für mich ein erneuter Angriff auf die 25.500er-Marke möglich.
Der DAX befindet sich heute damit zwischen zwei klaren Triggerzonen.
Unter 24.770 bearish.
Über 25.215 bullish.
Dazwischen ist für mich gerade rund um die CPI-Veröffentlichung kein Bereich, in dem ich aggressiv eine Richtung erzwingen möchte.
Fazit
Der heutige Dienstag hat fundamental alles, was es für einen hochvolatilen Handelstag braucht.
Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter. Der Ölpreis steigt massiv. Die Zinserwartungen werden hawkischer. Der Dollar zeigt Stärke. Gleichzeitig beginnt die große US-Banken-Berichtssaison.
Und um 14:30 Uhr bekommen wir den kompletten US-CPI-Datenblock.
Für mich ist heute besonders die Kombination aus Headline CPI, Core CPI und der anschließenden Marktreaktion bei Dollar und US-Staatsanleihen entscheidend.
Nicht nur auf den ersten Spike schauen.
Gerade bei CPI sehen wir regelmäßig starke erste Bewegungen, die wenige Minuten später vollständig gedreht werden.
Im DAX bleiben für mich die 24.770 auf der Unterseite und die 25.315 auf der Oberseite die entscheidenden Trigger.
Ich wünsche allen viel Erfolg für die CPI-Daten und einen erfolgreichen Handelstag!
Keine Anlageberatung. Alle genannten Szenarien und Marken stellen ausschließlich meine persönliche Marktmeinung dar.
Kurzanalyse zum fallenden GoldpreisFundamentale Faktoren
Zunehmende geopolitische Spannungen im Nahen Osten treiben die Rohölpreise nach oben und schüren erneut Sorgen um anhaltenden Inflationsdruck. Dadurch verstärken sich die hawkishen Erwartungen an die Geldpolitik der Fed: Händler senken ihre Wetten auf Zinssenkungen in diesem Jahr und kalkulieren sogar weitere Zinserhöhungen ein. Gleichzeitig erholt sich der US-Dollar-Index deutlich, während die Realrenditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen steigen. Da Gold keine Zinsen generiert, verteuert sich seine Opportunitätskosten bei steigenden Renditen und verliert dadurch an Attraktivität als Anlage. Risikoscheues Kapital fließt vor allem in dollarbasierte Wertpapiere statt in Gold. Zudem verzeichnen goldgedeckte ETFs dauernde Abflüsse, da Marktteilnehmer ihre Long-Positionen auflösen – das übt weiteren Abwärtsdruck auf den Goldpreis aus.
Technische Auswertung
Gold konnte in letzter Zeit keine nennenswerten Korrekturaufschwünge halten und wird ständig durch alle kurzfristigen gleitenden Durchschnitte gedrückt, was ein klares bärisches Druckmuster auf dem Tageschart ergibt. Der starke Widerstandsbereich liegt zwischen 4120 und 4140; jeder Anstieg in diese Zone löste bisher starke Verkaufsorders aus. Auf der Unterseite liegt die zentrale Unterstützung bei 4000. Ein nachhaltiger Bruch unter diesen Wert löst massive Stop-Loss-Verkäufe aus und eröffnet weiteren Abwärtstrend. Momentum-Indikatoren befinden sich durchgehend im bärischen Bereich, was auf schwache Erholungskräfte hindeutet.
Kurzfristige Handelsstrategie
- Verkaufsbereich: 4020 – 4000
- Gewinnziele: 3970 – 3950 – 3930






















