XAUUSD H1: Gold bleibt unter 4.000 unter DruckDer Bruch unter 4.000 USD zeigt, dass Käufer noch keine starke Reaktion liefern konnten. Die Zone 4.000–4.030 USD wird jetzt zum wichtigen Widerstandsbereich.
Setup: Verkauf bei bärischer Ablehnung in 4.000–4.030 USD.
TP: 3.940–3.920 USD
Ungültig bei: H1-Schluss über 4.030 USD.
Chartmuster
NZDJPY auf Unterstützungsniveau: Rebound Richtung 93.800?OANDA:NZDJPY Der Preis hat eine wichtige Unterstützungszone erreicht, die durch frühere Preisreaktionen und starken Kaufdruck klar erkennbar ist. Dieser Bereich fungiert als bedeutende Nachfragezone und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Aufwärtsreaktion, falls die Käufer erneut in den Markt eintreten.
Die aktuelle Marktstruktur deutet darauf hin, dass wir eine bullische Umkehr sehen könnten, wenn der Preis die Unterstützung in dieser Zone bestätigt. Ein erfolgreicher Rebound könnte den Preis in Richtung der Marke von 93.800 treiben. Sollte der Preis jedoch unter diesen Bereich fallen, könnte das bullische Szenario ungültig werden und den Weg für eine weitere Abwärtsbewegung öffnen.
Dies ist lediglich meine persönliche Einschätzung zu Unterstützungs- und Widerstandszonen und stellt keine Finanzberatung dar. Bestätigen Sie immer Ihre Trading-Setups und handeln Sie mit einem soliden Risikomanagement.
Viel Glück!
DAX Tagesausblick 25. Juni – US-Wirtschaftsdaten im Fokus!Die Märkte bleiben auch am Donnerstag von einer Mischung aus Geopolitik, Inflationssorgen und den wichtigsten US-Wirtschaftsdaten der Woche geprägt. Während sich die Lage im Nahen Osten weiter entspannt und der Ölpreis massiv korrigiert, richtet sich der Blick der Investoren nun vollständig auf den heutigen Core-PCE-Inflationsbericht, das BIP sowie weitere US-Konjunkturdaten. Diese könnten darüber entscheiden, ob der US-Dollar seine Stärke weiter ausbaut oder Risk Assets wieder Rückenwind erhalten.
Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen 48 Stunden weiter beruhigt. Donald Trump betonte erneut, dass die Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran Bestand haben müsse und beide Seiten diese respektieren sollten. Gleichzeitig kamen auch aus Teheran vergleichsweise versöhnliche Töne. Der Iran erklärte, man wolle die diplomatischen Gespräche fortsetzen und arbeite gemeinsam mit den Golfstaaten sowie dem Irak an der zukünftigen Organisation und dem sicheren Betrieb der Straße von Hormus.
Besonders wichtig war dabei die Aussage, dass die Gespräche über die Straße von Hormus unabhängig von den eigentlichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran geführt werden. Ziel ist die langfristige Sicherheit der wichtigsten Schifffahrtsroute für den globalen Ölhandel. Zwar stehen nach aktuellen Informationen keine klassischen Transitgebühren im Raum, Iran könnte jedoch Umwelt-, Sicherheits- oder Navigationsgebühren vorschlagen. Gleichzeitig setzen sich die Golfstaaten für einen möglichst freien und ungehinderten Schiffsverkehr ein.
Genau diese Entspannung spiegelt sich mittlerweile auch am Ölmarkt wider. Der geopolitische Risikoaufschlag wurde innerhalb weniger Tage nahezu vollständig abgebaut und der Markt handelt mittlerweile wieder auf dem Preisniveau vor Beginn der Eskalation.
Abseits des Nahen Ostens sorgten gemeinsame Erklärungen Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands bezüglich chinesischer Aktivitäten rund um Taiwan für leichte geopolitische Spannungen. Die drei Staaten äußerten ihre Sorge über die zunehmenden chinesischen Militäraktivitäten und warnten vor möglichen Risiken für die internationale Schifffahrt.
-> Definitiv ein Thema, das man auf dem Radar behalten sollte!
KI-Sektor bleibt langfristig der Haupttreiber
Während geopolitische Risiken zurückgehen, bleibt das Thema Künstliche Intelligenz weiterhin der wichtigste Wachstumstreiber an den Aktienmärkten.
Micron konnte mit starken Quartalszahlen und einem äußerst positiven Ausblick überzeugen. Das Unternehmen gab an, dass Kunden bereits Speicherchips im Wert von rund 22 Milliarden US-Dollar bestellt haben. Qualcomm erwartet bis 2029 Umsätze von rund 15 Milliarden US-Dollar allein im Data-Center-Geschäft. Beide Meldungen sorgten insbesondere in Asien für deutliche Kursgewinne bei Technologieaktien.
Trotz der jüngsten Korrektur im Halbleitersektor zeigen diese Zahlen weiterhin, dass die fundamentale Nachfrage nach KI-Infrastruktur unverändert hoch bleibt. Gleichzeitig mahnen viele Analysten aufgrund der mittlerweile sehr hohen Bewertungen weiterhin zur Vorsicht.
Fundamentale Lage gestern
Die gestern veröffentlichten US-New-Home-Sales fielen mit 580.000 deutlich schwächer aus als die erwarteten 638.000 Einheiten. Gleichzeitig wurde der Vormonat lediglich leicht auf 626.000 nach oben revidiert.
Die Daten zeigen, dass sich der US-Häusermarkt weiter abschwächt. Da Immobilienverkäufe ein wichtiger Bestandteil der wirtschaftlichen Aktivität sind, liefern diese Zahlen erste Hinweise auf eine mögliche Abkühlung der US-Konjunktur.
Bei den Rohöllagerbeständen fiel der Rückgang mit -6,09 Millionen Barrel erneut deutlich stärker aus als erwartet (-3,9 Mio.). Obwohl die Lagerbestände weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau liegen, reagierte der Ölpreis kaum positiv. Der Markt wird aktuell deutlich stärker von der geopolitischen Entspannung dominiert als von den Fundamentaldaten.
Fundamentaldaten heute
Heute richtet sich der Fokus vollständig auf die USA. Um 14:30 Uhr deutscher Zeit erscheinen gleich mehrere der wichtigsten Wirtschaftsdaten der gesamten Woche.
Im Mittelpunkt steht der Core PCE Price Index. Dieser misst die Preisentwicklung der privaten Konsumausgaben ohne die stark schwankenden Bereiche Energie und Lebensmittel und gilt als wichtigster Inflationsindikator der US-Notenbank Fed.
Erwartet werden:
* Core PCE YoY: 3,4 % (vorher 3,3 %)
* Core PCE MoM: 0,3 % (vorher 0,2 %)
Steigt die Inflation stärker als erwartet, dürfte dies Zinserhöhungserwartungen weiter anheizen und den US-Dollar unterstützen. Fallen die Daten hingegen niedriger aus, könnten Risk Assets kurzfristig wieder profitieren.
Ebenfalls veröffentlicht wird das US-BIP für das erste Quartal. Erwartet werden 1,6 % nach zuvor 0,5 %. Das Bruttoinlandsprodukt misst den inflationsbereinigten Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleistungen und gilt als wichtigster Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung.
Zusätzlich erscheinen die Durable Goods Orders. Diese messen den Wert neuer Bestellungen langlebiger Industriegüter und geben wichtige Hinweise auf die Investitionsbereitschaft der Unternehmen.
Komplettiert werden die Daten durch die Initial Jobless Claims, welche einen aktuellen Einblick in den Zustand des US-Arbeitsmarktes liefern.
Da Inflation, Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt heute gleichzeitig veröffentlicht werden, dürfte insbesondere der Nachmittag für deutlich erhöhte Volatilität sorgen.
Märkte und Korrelationen
US Oil
US Oil hat die von mir seit Wochen angesprochene 70-Dollar-Zone erreicht und notiert aktuell bereits darunter bei rund 69,50 Dollar. Damit wurde der komplette geopolitische Risikoaufschlag der vergangenen Wochen wieder abgebaut.
Nach einer Korrektur von rund 25 % innerhalb weniger Handelstage wäre ich kurzfristig allerdings vorsichtig, aggressiv weitere Shorts aufzubauen. Technische Gegenbewegungen oder Short Squeezes bleiben jederzeit möglich.
US-Staatsanleihen
Auch bei den US-Staatsanleihen setzte sich die Korrektur fort. Besonders die kurzlaufenden Laufzeiten verloren erneut deutlich an Wert. Der Markt preist damit weiterhin ein restriktives Vorgehen der Fed ein.
DXY
Der US-Dollar konnte sich erneut oberhalb der Marke von 101,5 behaupten. Für mich bleibt kurzfristig weiterhin die Zone um 102 Punkte das entscheidende Kursziel.
Ob dieser Bereich erreicht wird oder ob bereits eine stärkere Korrektur einsetzt, dürfte heute maßgeblich von den PCE- und BIP-Daten abhängen.
VIX
Der Volatilitätsindex fiel erneut auf 18,62 Punkte zurück und notiert damit weiterhin komfortabel unter der wichtigen 20er-Marke. Von echter Marktpanik kann aktuell also keine Rede sein.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia wurde im Bereich zwischen 198 und 200 Dollar erneut abverkauft und schloss leicht im Minus.
Für mich bleibt genau diese Zone der entscheidende kurzfristige Support. Sollte sie nachhaltig brechen, rücken zunächst 195 Dollar und anschließend 190 bis 187 Dollar in den Fokus. Solange diese Unterstützung hält, bleibt die übergeordnete bullische Struktur jedoch vollständig intakt.
Bitcoin
Bitcoin testete zwischenzeitlich nochmals den Bereich um 59.130 Dollar, konnte sich jedoch schnell erholen und oberhalb des Wochentiefs schließen.
Für mich bleibt entscheidend, dass die Zone um 60.700 Dollar verteidigt wird. Ein Bruch des Monatstiefs würde weiteres Abwärtspotenzial bis etwa 57.800 Dollar eröffnen.
S&P 500
Der S&P 500 scheiterte erneut im Bereich der 7.500 Punkte und schloss leicht schwächer.
Ein Ausbruch über diese Zone würde den Weg in Richtung 7.550 Punkte öffnen. Scheitert der Markt erneut und fällt unter 7.470 Punkte zurück, rücken zunächst 7.400 und anschließend 7.360 Punkte in den Fokus.
Nasdaq
Der Nasdaq zeigte sich trotz der Nvidia-Schwäche deutlich robuster und konnte den Handelstag im Plus beenden.
Oberhalb von 29.880 Punkten bleibt für mich die psychologisch wichtige 30.000er-Marke das nächste Ziel. Nach der starken Korrektur der vergangenen Tage wäre ich kurzfristig allerdings vorsichtig, neuen Shorts hinterherzulaufen.
Dow Jones
Der Dow Jones präsentierte sich ebenfalls sehr stark und testete erneut den Bereich um das Allzeithoch.
Solange die 52.000 Punkte verteidigt werden, bleibt ein weiterer Angriff auf das Rekordhoch wahrscheinlich. Unterhalb dieser Marke würde sich das kurzfristige Bild dagegen wieder etwas eintrüben.
Charttechnischer Ausblick DAX
Der DAX schloss gestern mit einem Minus von rund 0,64 % und scheiterte erneut an der entscheidenden Widerstandszone zwischen 24.800 und 24.850 Punkten. Genau dort verlaufen das Monatshoch aus April sowie das Jahreshoch 2025.
Für mich bleibt diese Zone der entscheidende Trigger.
Solange wir unterhalb von 24.850 Punkten handeln, bleibe ich kurzfristig eher auf der Short-Seite positioniert. Ein Bruch des aktuellen Tagestiefs würde zunächst die 24.587 Punkte und anschließend die wichtige Unterstützung bei 24.500 Punkten aktivieren. Darunter rückt anschließend der Bereich um 24.400 Punkte in den Fokus.
Sollte der DAX dagegen die 24.850 Punkte nachhaltig zurückerobern und sich oberhalb dieser Zone etablieren, verbessert sich das kurzfristige Bild deutlich. In diesem Szenario halte ich zunächst einen Anstieg auf 25.000 Punkte für realistisch.
Übergeordnet befinden wir uns weiterhin in einer intakten bullischen Marktstruktur. Deshalb sollte man sich aktuell weder blind in Long- noch in Short-Szenarien verlieben, sondern konsequent auf das reagieren, was der Markt tatsächlich handelt. Die heutigen US-Wirtschaftsdaten dürften dabei die Richtung für die kommenden Handelstage maßgeblich vorgeben.
Keine Anlageberatung – lediglich meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch erfolgreiche und vor allem stabile Trades!
Bärischer Tagesausblick auf Gold & Short-HandelszonenGold erlebte eine kurze Erholung, nachdem es gestern bis rund 4090 gefallen war, die bullische Aufwärtsdynamik blieb jedoch begrenzt. Gold befindet sich nach wie vor in einem klaren Abwärtstrend, die zentrale Unterstützungsspanne liegt bei 4020–4000.
Sollte der Kurs heute nachhaltig unter die Marke von 4000 brechen, entsteht starker Verkaufsdruck, der Gold in einen ausgeprägten, langanhaltenden Absturz treibt.
Handelslevel:
Short-Einstiegszone: 4080 – 4070
Take-Profit-Ziele: 4050 – 4040 – 4030
XAUUSD – Bärische Struktur unterhalb des Trendlinien-WiderstandsGold bleibt im 2-Stunden-Chart unter bärischem Druck und handelt weiterhin unter einer fallenden Trendlinie, die den Kurs seit dem jüngsten Hoch bei 4380 nach unten führt.
Der Markt konsolidiert derzeit im Bereich von 3980 nach einem deutlichen Rückgang. Die Kursentwicklung respektiert weiterhin die abwärts gerichtete Trendlinie, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer aktiv bleiben, solange dieser dynamische Widerstand intakt ist.
Eine Bewegung in Richtung der Trendlinie könnte erneut Verkaufsinteresse auslösen. Ein bestätigter Ausbruch über die Trendlinie könnte hingegen die aktuelle bärische Struktur abschwächen und Raum für eine Erholung in Richtung höherer Widerstandsbereiche schaffen.
Wichtige Kursmarken
🔹 Widerstand 1: 4146
🔹 Widerstand 2: 4215
🔹 Widerstand 3: 4380
🔹 Aktuelle Unterstützungszone: 3980
🔹 Nächster Unterstützungsbereich: 3880
Technischer Ausblick
• Die fallende Trendlinie bleibt intakt.
• Tiefere Hochs und tiefere Tiefs bestimmen weiterhin die Marktstruktur.
• Die Konsolidierung nahe der Unterstützung könnte der nächste Hinweis auf die kommende Kursbewegung sein.
• Die Reaktion an der Trendlinie dürfte wichtige Hinweise auf die weitere Dynamik liefern.
Diese Analyse basiert auf der aktuellen Kursstruktur und sollte bei neuen Marktbewegungen entsprechend neu bewertet werden.
Wie ist Ihre Einschätzung zu XAUUSD – weitere Abwärtsbewegung oder ein Ausbruch über die Trendlinie?
Nur zu Bildungszwecken: Diese Analyse basiert ausschließlich auf Preisbewegungen und technischer Marktstruktur. Sie dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Bitte führen Sie vor jeder Handelsentscheidung Ihre eigene Analyse durch.
25.06.2026 - Nasdaq, DAX, EUR/USD, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Nasdaq mit viel Volatilität
- DAX scheitert erneut bei 25.000 Punkte
- EUR/USD an wichtiger Unterstützung
- WTI Öl mit weiteren Abgaben
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Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,62 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
USOIL H4: Wird die Demand Zone ihen Verkaufsdruck stoppen?Verlauf:
USOILSPOT befindet sich im H4-Timeframe weiterhin in einem klaren Abwärtstrend, wobei sich der Preis kontinuierlich innerhalb eines Descending Channel bewegt. Zuvor wurde Öl an der oberen Supply Zone abgewiesen und bildete eine Reihe tieferer Hochs, was zeigt, dass die Verkäufer (Bären) den mittelfristigen Trend weiterhin kontrollieren.
Derzeit notiert der Preis bei rund 69.30 und stößt auf eine Demand Zone nahe der Unterkante des Abwärtskanals. Dies ist ein Bereich, in dem leicht eine technische Erholung eintreten kann, insbesondere da der Preis in kurzer Zeit recht stark gefallen ist.
Ausrichtung (Szenarien):
Kurzfristiges BUY-Szenario (Priorität): Zu beobachten, wenn USOIL die Zone zwischen 68.00 – 70.00 halten kann und ein klares Erholungssignal zeigt. In diesem Fall könnte der Preis steigen, um die Zone bei 76.00 und darüber hinaus bei 80.06 erneut zu testen.
Invalidierung: Das Erholungsszenario verliert seine Gültigkeit, wenn der Preis nach unten ausbricht und die H4-Kerze unter 66.50 schließt. In diesem Fall könnte sich der Verkaufsdruck in Richtung tieferer Bereiche ausweiten.
Hinweis: Es muss auf eine Bestätigung der Price Action an der Demand Zone gewartet werden. Vermeiden Sie es, dem Markt hinterherzukaufen (fomo), solange die Erholung nicht eindeutig ist.
Gold im Abwärtstrend: Eine Analyse
Hauptursache für den anhaltenden Rückgang des Goldpreises ist der restriktive („hawkish“) Ton, den Fed-Vertreter Warsh in der vergangenen Woche anschlug, verstärkt durch eine Reihe ähnlicher Äußerungen weiterer Fed-Funktionäre. Dies hat den Markt dazu veranlasst, seine Erwartungen hinsichtlich des Ausmaßes künftiger geldpolitischer Lockerungen zu revidieren; insbesondere liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die Fed im September inzwischen bei über 70 %. Infolgedessen sind sowohl der US-Dollar-Index als auch die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen gestiegen, was das Interesse institutioneller Anleger an Gold erheblich gedämpft und die bärische Stimmung am Markt verstärkt hat.
Der einzige Faktor, der derzeit einen stärkeren Kursverfall verhindert, sind die anhaltenden, auf normalem Niveau liegenden Goldkäufe der Zentralbanken weltweit. Diese Aktivitäten haben eine Preisuntergrenze geschaffen und das Ausmaß des Rückgangs begrenzt; allerdings bietet diese Unterstützung lediglich ein Sicherheitsnetz, ohne eine Trendwende einzuleiten. Angesichts des Fehlens starker bullischer Impulse bleibt der Markt schwach, und die Bullen agieren weiterhin vorsichtig. Nun gilt es, die am Donnerstag anstehende Veröffentlichung der US-PCE-Daten abzuwarten, da diese Aufschluss über die weitere Entwicklung des Goldpreises geben könnten.
Aus technischer Sicht bleibt der mittelfristige Abwärtstrend deutlich ausgeprägt und übt starken Abwärtsdruck auf die Preise aus. Die bärischen Signale im Tageschart – die wir bereits gestern analysiert haben – haben weiterhin Bestand. Die jüngste Kursentwicklung hat ein klassisches Muster ausgebildet, bei dem eine bullische Kerze von zwei bärischen Kerzen „eingerahmt“ wird; zudem hinterließ der Kurs selbst bei Erholungsbewegungen, die zu einer bullischen Kerze führten, stets einen langen oberen Schatten, was auf erheblichen Verkaufsdruck auf höherem Niveau hindeutet. Wie bereits erwähnt, weisen die gleitenden Durchschnitte eine typische bärische Konfiguration auf: Der Kurs notiert durchgehend unter diesen Linien und hat Schwierigkeiten, sich über dem mittleren Bollinger-Band zu halten. Dies deutet darauf hin, dass sich der kurzfristige Abwärtstrend so schnell nicht ändern dürfte; etwaige Erholungsphasen bedürfen einer Bestätigung über mehrere Tage, um festzustellen, ob die Bullen tatsächlich dauerhaft Fuß fassen können. Auf der Grundlage der aktuellen Fundamentaldaten und technischen Indikatoren bleibt der Gesamttrend für Gold bärisch. Die Handelsstrategie sollte sich vorrangig auf Verkäufe bei Kursanstiegen (Short-Positionen auf hohem Niveau) konzentrieren, während Käufe bei Kursrücksetzern zur Erzielung kurzfristiger Gewinne eher zweitrangig behandelt werden sollten; von einem voreiligen Einstieg in der Hoffnung auf eine Bodenbildung für langfristige Long-Positionen ist derzeit abzuraten. Handelsempfehlungen:
1. Beobachten Sie, ob Gold unter das erste Unterstützungsniveau bei etwa 4050 fällt. Sollte ein zweiter Test dieses Niveaus scheitern, könnte man – wie bereits gestern – eine kleine Long-Position eingehen, um von einer leichten korrigierenden Erholung zu profitieren. Auf der Oberseite liegt der Fokus darauf, ob die Widerstandszone bei 4090–4100 durchbrochen wird. Sollte es während der US-Handelssitzung jedoch zu einem nachhaltigen Bruch unter 4050 kommen, sollten keine Long-Positionen in Betracht gezogen werden; stattdessen ist mit einer Fortsetzung des Abwärtstrends in Richtung der vorherigen Tiefststände bei 4000–4020 zu rechnen. Heute wird entscheidend sein, ob die Marke von 4000 hält.
2. Für die US-Handelssitzung gilt: Selbst bei einer leichten Erholung von Gold sollten Long-Positionen nur mit geringem Volumen eingegangen werden. Das Erholungspotenzial wird durch die Widerstandszone bei 4090–4100 begrenzt; hält dieses Niveau über mehrere Stunden stand, sollte Short-Positionen der Vorzug gegeben werden, wobei 4100 als primärer Widerstand fungiert. Auf der Unterseite ist auf einen Bruch der Niveaus 4050, 4020 und 4000 zu achten. Ein deutlicher Bruch unter 4000 würde wahrscheinlich weiteres erhebliches Abwärtspotenzial eröffnen.
3. Sollte eine kurzfristige Erholung zudem über das Niveau von 4100 führen, ist die Zone bei 4140–4150 – die gestrigen Höchststände – als nächster Widerstandsbereich zu betrachten. Dies stellt den zweiten kritischen kurzfristigen Widerstandspunkt sowie ein wichtiges Niveau für die Eröffnung einer weiteren Short-Position dar.
XAUUSD (H2) | DXY Stärke hält Gold unter DruckGold bleibt in einer bärischen Expansionsphase gefangen, da die steigenden Erwartungen an die Fed-Zinssätze weiterhin den US-Dollar unterstützen. Mit den Märkten, die eine straffe politische Ausrichtung im Vorfeld der bevorstehenden BIP- und Kern-PCE-Daten einpreisen, bleibt die Abwärtsliquidität exponiert.
Schlüssellevels
🔹 Widerstand: 4.100
🔹 Unterstützung: 4.020
🔹 Hauptliquiditätsziel: 3.960
Bärisches Szenario
Solange der Preis unter 4.100 bleibt, behalten die Verkäufer die strukturelle Kontrolle. Ein entscheidender Bruch unter 4.020 könnte eine weitere Abwärtsausdehnung in Richtung der 3.960 institutionellen Nachfrageszone auslösen.
Bullisches Szenario
Ein Versagen, die Unterstützung zu brechen, könnte kurzfristige Käufe anziehen und eine Korrektur-Umkehr in Richtung des Widerstandsclusters bei 4.100 auslösen.
Marktstimmung
Die bärische Dynamik bleibt dominant, während die Stärke des DXY und die straffen Erwartungen der Fed weiterhin Kapital von nicht-ertragbringenden Anlagen abziehen.
💬 Wird Gold unter 4.020 brechen und Liquidität bei 3.960 jagen, oder bereitet sich eine Short-Squeeze-Rallye vor, um späte Verkäufer zu fangen?
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XAUUSD H4: Fokus auf der Widerstandszone 4.000 – 4.050Der XAUUSD-Chart im H4-Timeframe befindet sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend. Nach dem Scheitern unterhalb der Major Supply Zone um 4.650 – 4.750 verzeichnete der Preis kontinuierlich starke Abwärtsimpulse und nur schwache Erholungsreaktionen, was zeigt, dass die Verkäufer (Bären) den Markt weitgehend kontrollieren.
Bemerkenswert ist, dass der Preis nach dem Abprallen an einer Abwärtstrendlinie nach unten ausgebrochen ist, einen Bearish Impulse gebildet hat und weiterhin der Struktur einer Bearish Continuation folgt. Der Liquidity Sweep im Bereich um 4.050 sorgte nur für eine kurzzeitige Reaktion, reichte jedoch nicht aus, um den Trend umzukehren.
Einstieg (Entry Focus):
Priorität für SELL, wenn der Preis in die Zone von 4.000 – 4.050 korrigiert und dort ein bärisches Ablehnungssignal (Rejection) zeigt.
Take Profit (Zielzone):
Bereich 3.800 – 3.850.
Invalidierung des Szenarios:
Das Short-Szenario wird ungültig, wenn XAUUSD nach oben ausbricht und auf H4-Basis deutlich über 4.120 schließt. In diesem Fall könnte der Preis eine technische Erholung zurück in den Bereich von 4.200 einleiten.
Dieser Beitrag dient nur zu Referenzzwecken. Bitte handeln Sie immer proaktiv nach Ihrer eigenen Analyse.
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Bärische Marktstruktur vor wichtigen US-Konjunkturdaten intakt
Goldhändler beobachten diese Woche mehrere wichtige US-Ereignisse:
🔹 Anhörung von Fed-Chef Powell – Die Märkte suchen nach Hinweisen auf den Zeitpunkt künftiger Zinssenkungen.
🔹 US-Verbrauchervertrauen
Ein schwächerer Wert könnte Gold stützen, während eine positivere Stimmung den US-Dollar stärken könnte.
🔹 Endgültige Schätzung des US-BIP (1. Quartal)
Eine Aufwärtskorrektur würde die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit stärken und potenziell Druck auf Gold ausüben.
🔹 Kern-PCE-Preisindex (der bevorzugte Inflationsindikator der Fed)
Dies ist das wichtigste Ereignis der Woche. Ein stärker als erwartet ausgefallener PCE-Wert könnte die Erwartungen an Zinssenkungen verzögern und die Renditen von US-Staatsanleihen sowie den US-Dollar stützen.
Aus makroökonomischer Sicht bleiben die Märkte nach der FOMC-Sitzung der letzten Woche vorsichtig. Die Fed hielt an ihrer restriktiven Geldpolitik fest, während die sich entspannenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen weiter dämpfen.
Wichtige Kursmarken
Unmittelbarer Widerstand
🔹 4.140 – 4.150
(Aktuelle Angebotszone)
Sekundärer Widerstand
🔹 4.180 – 4.200
(Vorherige Konsolidierungszone)
Erstes Kursziel nach unten
🔹 4.070 – 4.080
(Liquiditätsbereich)
Schwerpunkt der Nachfrage
🔹 4.030 – 4.040
(Institutionelle Nachfrage / Abschlagsbereich)
Primäres Szenario
Solange der Kurs unter 4.150 bleibt, ist der Abwärtstrend gültig. Jede Korrektur in die Angebotszone könnte neue Verkaufschancen mit Kurszielen von 4.070 bis 4.040 eröffnen.
Die jüngsten BOS-Daten bestätigen, dass die Marktstruktur eine Fortsetzung des Abwärtstrends begünstigt.
Aufwärtstrend widerlegt
Sollten Käufer die Marke von 4.150 zurückerobern und einen Schlusskurs im ersten Halbjahr über der Angebotszone erzielen, schwächt sich die Abwärtsdynamik deutlich ab.
In diesem Fall könnte Gold eine tiefere Korrektur in Richtung 4.180 → 4.200 versuchen.
EURUSD: Verkaufsstrategie bleibt vorrangig!Hallo Trader! 👋
Was denkt ihr heute über EURUSD?
EURUSD bewegt sich in einer klaren Abwärtsstruktur, nachdem die wichtige Unterstützungszone zwischen 1,1480 und 1,1475 durchbrochen wurde. Dieser Bruch zeigt, dass der Verkaufsdruck dominiert, und der Preis bewegt sich in Richtung der nächsten Unterstützung bei etwa 1,1420–1,1415.
Kurzfristig könnte EURUSD wieder ansteigen, um die vorherige Widerstandszone (1,1480–1,1475) erneut zu testen, wo die Abwärtstrendlinie auf die Fibonacci-Level 0,5–0,618 trifft. Dieser Rücklauf ist jedoch wahrscheinlich nur ein Pullback im Abwärtstrend, mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung an dieser Widerstandszone.
Wenn der Preis abgelehnt wird, wird der Abwärtstrend gestärkt und das nächste Ziel könnte zwischen 1,1380–1,1375 liegen, nahe den vorherigen Swing-Tiefs. Im Gegensatz dazu könnte ein stabiler Durchbruch über diesen Widerstand die kurzfristige Abwärtsstruktur schwächen und den Käufern die Möglichkeit geben, die Marktkontrolle zu testen.
📌 Kurz gesagt: Solange EURUSD unter dem Widerstand von 1,1480–1,1475 bleibt, bleibt der Abwärtstrend dominant, und jede Aufwärtsbewegung sollte als Pullback im Abwärtstrend betrachtet werden.
💭 Wenn du diese Analyse nützlich findest, gib ein Like und teile deine Meinung in den Kommentaren! Viel Erfolg beim disziplinierten Trading! ❤️
USOIL: KaufbereitRohöl befindet sich seit den Höchstwerten über 100 US-Dollar in einem ständigen Abwärtstrend und hat nun eine wichtige Unterstützungsmarke erreicht. Es wird erwartet, dass der Kurs bis etwa 70 US-Dollar fällt.
Für das laufende Jahr wird erwartet, dass Rohöl stabil zwischen 80 und 90 US-Dollar notiert. Sinkt der Preis also unter 70 US-Dollar, ergibt sich eine gute Kaufgelegenheit; langfristige Positionen können gute Gewinne erzielen.
Handelsstrategie Rohöl:
USOIL Kaufen @ 69–70
TP: 75–78
Alle Analysen und Strategien dienen nur als Referenz. Ich stelle laufend aktuelle Strategien zur Verfügung. Seien Sie stets auf Marktrisiken aufmerksam.
XAGUSD 4H Analyse – Bärische Struktur bleibt intakt🥈 XAGUSD 4H Analyse – Bärische Struktur bleibt intakt 📉🔥
📊 Marktüberblick
XAGUSD bewegt sich weiterhin innerhalb einer klaren Abwärtsstruktur nach dem starken Rückgang von den Hochs. Der aktuelle Anstieg aus der Nachfragezone wirkt bislang nur wie eine Erholung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends.
🔍 Wichtige technische Punkte
✅ Die fallende Trendlinie bleibt aktiv und bestätigt den Verkaufsdruck.
✅ Der Order Block (68,0–69,0) stellt einen starken Widerstandsbereich dar.
✅ Die Fair Value Gap (FVG) könnte kurzfristig einen Rücklauf anziehen.
✅ Die Nachfragezone (61,5–64,0) bietet derzeit Unterstützung.
🎯 Möglicher Verlauf
📈 Ein kurzfristiger Anstieg in den Bereich der FVG bzw. des Order Blocks ist möglich.
📉 Sollte dort eine Ablehnung erfolgen, könnte der Markt weiter fallen in Richtung:
62,00 Unterstützung
60,00 psychologische Marke
Untere Begrenzung des Abwärtskanals
🧠 Fazit
Der Trend bleibt bärisch, solange der Kurs nicht nachhaltig über die Zone 68,0–69,0 ausbricht. Eine Erholung in den Widerstandsbereich könnte neue Verkaufschancen bieten.
⚠️ Bias: Bärisch
🎯 Widerstand: 68,0–69,0
🛡️ Unterstützung: 61,5–64,0
📉 Erwartung: Erholung → Ablehnung → Fortsetzung der Abwärtsbewegung
OL/USD – Bärische Ablehnung an der Angebotszone🛢️ OL/USD – Bärische Ablehnung an der Angebotszone 📉
🔍 Marktüberblick
OL/USD nähert sich einer wichtigen Widerstands-/Angebotszone bei 0,00645 – 0,00655, wo Verkäufer bereits mehrfach den Markt kontrolliert haben. Die aktuelle Erholung wirkt schwach, während der Kurs weiterhin unter dem Hauptwiderstand bleibt.
📊 Technischer Ausblick
✅ Kurs bewegt sich in eine starke Widerstandszone.
✅ Frühere Ablehnungen deuten auf erneuten Verkaufsdruck hin.
✅ Hält der Widerstand, könnte der Preis in Richtung der Order-Zone bei 0,00580 fallen.
✅ Ein Ausbruch über den Widerstand würde das bärische Szenario ungültig machen.
🎯 Wichtige Kursmarken
🔹 Widerstand: 0,00645 – 0,00655
🔹 Wochenhoch: 0,00725
🔹 Bärisches Ziel: 0,00580
🔹 Hauptunterstützung: 0,00540
💡 Handelsidee
📉 Bärische Tendenz unterhalb des Widerstands. Auf Ablehnungssignale in der Angebotszone achten, bevor Short-Positionen in Betracht gezogen werden.
Goldanalyse & Handelsstrategie | 25. Juni🌐 Hallo Trader! Ich bin Jack Blackwell und verfüge über 15 Jahre Erfahrung in der Analyse und im Handel an den Futures- und Devisenmärkten. Nachfolgend finden Sie meine technische Einschätzung auf Grundlage der aktuellen XAUUSD-Chartstruktur im 4-Stunden- und 1-Stunden-Zeitrahmen.
✅ 4-Stunden-Trendanalyse
Im 4-Stunden-Chart befindet sich Gold weiterhin in einem starken Abwärtstrend. Der jüngste starke Ausverkauf drückte den Goldpreis auf ein neues Zwischentief bei etwa 3959, wo eine moderate Erholung einsetzte. Diese Erholung scheint jedoch hauptsächlich durch Short-Eindeckungen und Gewinnmitnahmen ausgelöst worden zu sein und nicht durch eine echte bullische Akkumulation. Solange Gold die Widerstandszone zwischen 4025 und 4068 nicht zurückerobern kann, bleibt der übergeordnete Trend bärisch.
✅ 1-Stunden-Trendanalyse
Im 1-Stunden-Chart bildet Gold weiterhin eine klare Struktur aus tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Nach dem starken Rückgang in den Bereich um 3959 versuchte der Markt eine technische Erholung, der Kurs bleibt jedoch unter dem MA20 sowie unter den zuvor durchbrochenen Unterstützungsniveaus.
Kurzfristig könnte Gold in eine Konsolidierungsphase zwischen 3960 und 4025 eintreten. Allerdings dürfte jede Erholung in Richtung der Widerstandsbereiche erneut Verkaufsdruck anziehen, sofern die Käufer den Bereich oberhalb von 4025 nicht zurückerobern und halten können.
🔴 Wichtige Widerstandsniveaus
● 4025–4050 (Unmittelbare Widerstandszone)
● 4068–4095 (Ehemalige Unterstützung, jetzt Widerstand)
● 4132–4145 (Wichtige bärische Kontrollzone)
🟢 Wichtige Unterstützungsniveaus
● 3960–3950 (Aktuelle wichtige Unterstützungszone)
● 3920–3900 (Psychologische Unterstützungszone)
● 3850–3830 (Nächste Abwärtszielzone)
📈 Handelsstrategie
🔰 Short-Strategie (Handel mit dem Trend)
👉 Verkaufszone 1: 4025–4040
👉 Verkaufszone 2: 4070–4090
🎯 Kursziele: 4000 → 3960 → 3920
📍 Begründung:
• Sowohl die 4H- als auch die 1H-Struktur bleiben bärisch.
• Frühere Unterstützungsniveaus haben sich in Widerstände verwandelt.
• Der Kurs notiert weiterhin unter allen wichtigen gleitenden Durchschnitten.
🔰 Long-Strategie (Überverkaufte Gegenbewegung)
👉 Kaufzone 1: 3960–3950
👉 Kaufzone 2: 3920–3900
🎯 Kursziele: 3995 → 4025 → 4068
📍 Begründung:
• Der Kurs testet einen wichtigen Unterstützungsbereich.
• Der Markt befindet sich in einem stark überverkauften Zustand.
• Es besteht Potenzial für eine kurzfristige technische Erholung.
⚠️ Trendausblick
👉 Sollte Gold die Marke von 3950 unterschreiten und auf dem 4-Stunden-Chart darunter schließen, könnte sich die bärische Dynamik weiter beschleunigen und die Ziele bei 3920 → 3900 → 3850 ansteuern.
👉 Sollte der Kurs die Marke von 4025 zurückerobern und sich darüber etablieren, könnte sich eine kurzfristige Erholung in Richtung 4068–4095 entwickeln.
🔔 Die Bedingungen am Goldmarkt ändern sich schnell – Chancen rechtzeitig zu nutzen ist entscheidend!
Wenn Sie sich hinsichtlich der aktuellen Marktrichtung unsicher fühlen, können Sie sich jederzeit mit mir über den Markt austauschen. Ich biete Echtzeit-Handelssignale, professionelle Strategieunterstützung und fundierte Marktanalysen, um Ihnen zu helfen, bessere Handelsentscheidungen zu treffen.
Unser Ziel ist es, Ihre Handelseffizienz zu steigern, Ihnen mehr Sicherheit im Umgang mit Marktschwankungen zu geben und Ihnen dabei zu helfen, langfristig stabilere und nachhaltigere Gewinne zu erzielen.
Detaillierte technische Goldanalyse: Bärisches Muster etabliert,Detaillierte technische Goldanalyse: Bärisches Muster etabliert, 4020 wird zur letzten Verteidigungslinie für Bullen
Marktüberblick und Interpretation
Gestern erlebte der Goldmarkt einen typischen einseitigen Abwärtstrend, der den ganzen Tag über von bärischen Kräften dominiert wurde. Während der asiatischen Sitzung zeigten die Goldpreise Schwäche, nachdem sie bei 4198 US-Dollar auf Widerstand gestoßen waren. Mehrere Ausbruchsversuche der Bullen scheiterten, was deutlich auf eine Abschwächung der Marktdynamik hindeutete. Mit Beginn der europäischen Sitzung verstärkten die Bären ihren Verkaufsdruck, und die Goldpreise durchbrachen die wichtige Marke von 4150 US-Dollar – einen entscheidenden Wendepunkt für die jüngsten Aufwärts- und Abwärtsbewegungen. Nach diesem Durchbruch kippte die Marktstimmung schnell, und eine Welle technischer Verkäufe führte zu einem steilen Kursverfall. Die Preise fanden nur knapp Unterstützung bei etwa 4090 US-Dollar und traten in eine technische Korrekturphase ein.
Am Abend erholten sich die Goldpreise bis zum 0,5-Fibonacci-Retracement-Level um 4145 US-Dollar, wo sie erneut auf starken Verkaufsdruck stießen. Die Aufwärtsdynamik ließ deutlich nach, und die Kurse gerieten zum zweiten Mal unter Druck. Der Tageschart schloss mit einer großen, voluminösen bärischen Kerze, die die Gewinne der vorangegangenen Handelstage nach der Widerstandserholung vollständig überdeckte. Dies bestätigt die vollständige Ausbildung einer bärischen Struktur, wobei die technischen Indikatoren eindeutig eine bärische Dominanz erkennen lassen.
Der Tageschart verzeichnete aufeinanderfolgende bärische Schlusskurse, wobei die 5-, 10- und 20-Tage-Durchschnitte allesamt nach unten drehten und eine vollständige bärische Widerstandszone bildeten. Die Goldpreise notieren weiterhin unterhalb aller gleitenden Durchschnitte und halten den intakten mittelfristigen Abwärtstrendkanal aufrecht. Bemerkenswert ist, dass die jüngsten Erholungen wiederholt lange obere Schatten bildeten, was auf starken Verkaufsdruck oberhalb von 4100 US-Dollar hindeutet. Jeder Ausbruchsversuch wurde von den Bären gnadenlos abgewehrt. Die kurzfristige Marktschwäche ist unbestreitbar; jegliche Erholungen sind lediglich technische Korrekturen innerhalb des Abwärtstrends und bieten keine Grundlage für eine Trendwende.
Technische Analyse über mehrere Zeitrahmen hinweg: Der 4-Stunden-Chart zeigt eine klare Abwärtsstruktur mit aufeinanderfolgenden bärischen Candlesticks, die die Unterstützungsniveaus des 20-Tage- und 60-Tage-Durchschnitts durchbrochen haben. Das System der gleitenden Durchschnitte hat sich bärisch gedreht, und der Divergenzwinkel hat sich vergrößert. Die Bollinger-Bänder dehnen sich weiter nach unten aus, wobei der Kurs dem unteren Band eng folgt, was darauf hindeutet, dass das Abwärtspotenzial noch nicht vollständig ausgeschöpft ist. Die schnellen und langsamen Linien des MACD befinden sich weiterhin in einem bärischen Crossover und divergieren, während das grüne Histogramm sein Volumen weiter erhöht. Jede kleine Erholung stößt auf Widerstand der gleitenden Durchschnitte, was auf eine erhebliche Schwäche hindeutet.
Im Stundenchart ist ein leichtes bullisches Divergenzsignal aufgetaucht, und der RSI-Indikator hat den überverkauften Bereich erreicht, was auf eine kurzfristige technische Erholung hindeutet. Das kurzfristige System der gleitenden Durchschnitte übt jedoch deutlich Abwärtsdruck aus und begrenzt so die Stärke der Erholung. Das Fehlen einer bullischen Resonanz über mehrere Zeitrahmen hinweg deutet darauf hin, dass die Erholung lediglich als Korrektur innerhalb eines Abwärtstrends charakterisiert werden kann.
Kurzfristig ist nach den anhaltenden Kursrückgängen die technische Korrekturnotwendigkeit aufgrund der stündlichen bullischen Divergenz nicht zu ignorieren. Der Goldpreis dürfte heute zwischen 4020 und 4100 US-Dollar schwanken. Das Aufwärtspotenzial ist jedoch begrenzt, und ein signifikanter Ausbruch über die starke Widerstandszone von 4150 US-Dollar ist unwahrscheinlich. Die Handelsstrategie konzentriert sich weiterhin auf Verkäufe bei Kursanstiegen, wobei von Spekulationen auf Tiefststände abgeraten wird.
Wichtige Unterstützung und mittelfristiger Ausblick:
4020 US-Dollar – Dieses Niveau ist entscheidend. Es stellt die letzte Verteidigungslinie der Bullen dar und bildet gleichzeitig die untere Unterstützungslinie des absteigenden 4-Stunden-Kanals. Selbst im aktuell extrem schwachen Markt besteht für die Bullen noch Hoffnung, solange die psychologisch wichtige Marke von 4000 US-Dollar hält. Dieses Niveau bietet eine gute Gelegenheit, den Kursrückgang zu nutzen und eine zyklische Erholung anzustreben. Ein anschließender positiver Tagesschluss, der die Bodenbildung bestätigt, wäre ein starkes Signal für eine Gegenoffensive.
Der Blick auf den 4-Stunden-Chart zeigt einen deutlich schwachen Trend, wobei sich das untere Bollinger-Band weiter nach unten ausweitet. Ein langsamer Rückgang wird voraussichtlich auch heute in den asiatischen und europäischen Handelssitzungen anhalten, bevor eine echte Erholung möglich ist. Geduld ist hier gefragt; ein überstürzter Einstieg ist nicht ratsam.
Mittelfristig betrachtet ist der Abwärtstrend für Goldpreise angesichts der anhaltend restriktiven Geldpolitik der Federal Reserve, der hohen Renditen von US-Staatsanleihen und des starken US-Dollar-Index klar. Ein deutlicher Durchbruch unter 4.000 US-Dollar könnte den Bereich von 3.900 bis 3.800 US-Dollar anvisieren, wo die Bären voraussichtlich eine tiefere Korrektur anstreben werden. Langfristig könnten sich bei einer Kursänderung der Federal Reserve, einer erneuten Eskalation geopolitischer Risiken oder einer Erhöhung der Goldkäufe durch globale Zentralbanken neue Chancen für eine Trendwende ergeben. Die aktuelle Strategie bleibt jedoch bärisch, und wir sollten klare Stabilisierungssignale abwarten, bevor wir Long-Positionen in Betracht ziehen.
Heutige Handelsstrategie:
Short-Strategie: Gold in Tranchen um 4050–4060 mit einer Positionsgröße von 20 % verkaufen. Stop-Loss bei 4110 setzen, Kursziel 3970–3950. Bei Durchbruch halten und Kursziel 3920 anvisieren. Bei beschleunigtem Kursrückgang den Stop-Loss nachziehen, um Gewinne zu sichern.
Long-Strategie: Gold in Tranchen um 3970–3950 mit einer Positionsgröße von 20 % kaufen. Stop-Loss bei 3980 setzen (defensiver Stop-Loss; die tatsächliche Unterstützung liegt unter 3930), Kursziel 4000–4020. Bei Durchbruch 4100 anvisieren. Hinweis: Long-Positionen sind eine konträre Strategie, um von einer Kurserholung zu profitieren. Strenge Stop-Loss-Orders sind unerlässlich, und Trades sollten schnell ausgeführt werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die kurzfristige Goldhandelsstrategie heute primär auf Verkäufe bei Kursanstiegen und Käufe bei Kursrückgängen als sekundäre Strategie ausgerichtet sein sollte. Der wichtigste Widerstandsbereich liegt kurzfristig bei 4140–4150 US-Dollar, während der wichtige Unterstützungsbereich zwischen 4020 und 4000 US-Dollar liegt. Positionsmanagement und die Einhaltung von Stop-Loss-Orders sind im aktuellen Marktumfeld entscheidend und müssen strikt befolgt werden.
XRP am kritischen Support - Dump auf unter 1 USD möglich.Hallo liebe TradingView-Community,
XRP befindet sich am heutigen Tag in einer technisch kritischen Situation, in der die nächsten Stunden über das gesamte mittelfristige Bild entscheiden könnten. Aktuell notiert Ripple bei 1,05 USD und hat damit die in unserer letzten Analyse skizzierte Stabilisierungszone bereits durchschlagen. Der Wick reicht deutlich unter die wichtige Supportbox bei 1,08 USD, die mit dem Wick bis 1,05 USD als untere Begrenzung des potenziellen W-Patterns dient.
Die strukturelle Frage des Tages: Halten wir noch das große W-Pattern oder spielt sich die große Short Confirmation aus? Noch besteht die Chance auf einen großen doppelten Boden, der sich aus dem Tief Anfang Juni und dem aktuellen Tief gebildet hätte. Allerdings ist das zweite Tief mit dem Wick bereits minimal tiefer als das Erste. Das ist bereits ein erstes leichtes Schwächezeichen, das die Qualität des Patterns infrage stellt.
Entscheidend wird der heutige Tagesclose: Schafft es XRP, oberhalb der orangenen Box bei rund 1,08 USD zu schließen, bleibt das W-Pattern technisch valide. In diesem Fall wäre eine Erholung zurück in den Bereich um 1,30 USD denkbar, wo zusätzlich der 50er EMA (1,2401 USD) als dynamischer Widerstand wartet – die klassische Konfluenz, die wir bereits identifiziert hatten.
Schließt XRP jedoch unter dieser Marke von 1,08 USD, bestätigt sich die große Short Confirmation aus dem ehemaligen Supportbereich. Die psychologische 1 USD-Marke könnte dann noch einmal kurzfristig Support liefern. Hält auch sie nicht, wäre der Weg in das nächste Volumensupport-Cluster bei 0,87–0,90 USD technisch frei.
Die Indikatoren stützen die Vorsicht, zeigen aber bereits Überdehnungstendenzen. Der MACD (Daily) ist klar bearish gekreuzt und das Histogramm verharrt im negativen Bereich – das übergeordnete Momentum gehört weiter den Verkäufern.
Der RSI notiert bei 31,9 und bewegt sich damit auf die überverkaufte 30er-Marke zu. Das bedeutet: Eine kurzfristige technische Gegenbewegung wird zunehmend wahrscheinlicher, das übergeordnete Bild bleibt jedoch belastet. Erst eine Rückkehr des RSI über 45–50 würde eine echte Stabilisierung signalisieren.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
XAUUSD: Riesige HandelschanceWenn Sie den Anstieg des Goldpreises von 3.000 US-Dollar auf 5.600 US-Dollar verpasst haben und auch den Fall von 5.600 US-Dollar auf das aktuelle Niveau von 4.000 US-Dollar, dürfen Sie diese neue Handelschance auf keinen Fall verpassen. Gold notiert derzeit bei 4.000 US-Dollar, viele Marktteilnehmer glauben, dass dieser Wert das Ende des aktuellen Abwärtstrends darstellt.
Meiner Einschätzung nach wird Gold jedoch weiter bis in den Bereich von 3.500 bis 3.200 US-Dollar fallen, bevor es den Tiefpunkt erreicht und anschließend wieder steigt.
In nächster Zeit müssen wir geduldig auf Umkehrsignale warten. Sobald diese auftauchen, kaufen wir Gold langfristig und warten auf den Aufwärtstrend, um hohe Gewinne zu erzielen.
Diese Analyse dient nur als Referenz. Halten Sie sich unbedingt an ein striktes Risikomanagement. Bei Marktveränderungen aktualisiere ich meine Handelsstrategie umgehend. Lassen Sie uns gemeinsam diese Chance nutzen.
XAUUSD (Gold) – 4H Technische AnalyseGold handelt innerhalb eines klar definierten absteigenden Kanals im 4-Stunden-Chart. Nach einer längeren Abwärtsbewegung hat der Preis die untere Kanalbegrenzung erreicht und zeigt erste Anzeichen einer Erschöpfung nahe der wichtigen Unterstützungszone bei 4.020–4.050.
Das Chartbild zeigt ein mögliches bullisches Umkehrszenario nach einem Liquiditätsgriff unter den jüngsten Tiefs. Der Preis testet derzeit die markierte Einstiegszone, in der Käufer aktiv werden könnten, sofern die Unterstützung hält.
Wichtige Marken
🔹 Einstiegszone: 4.020 – 4.050
🔹 Stop-Loss: Unter 3.930
🔹 Ziel 1: 4.180
🔹 Ziel 2: 4.300
🔹 Hauptziel: 4.343
Handelsausblick
📈 Kurzfristige Tendenz: Bullische Umkehr
📊 Marktstruktur: Absteigender Kanal
⚠️ Auf eine bullische Bestätigung warten, bevor Long-Positionen aufgebaut werden.
Gold-Tiefststände — Erholen sich die Bullen? XAUUSD 24/06XAUUSD hat die Liquidität unter den Tiefstständen von 4.055–4.070 erfasst und zeigt nun eine erste Reaktion aus der Nachfrage.
Dies hat Raum für eine kurzfristige Erholung geschaffen, aber Käufer sollten nicht glauben, dass sie bereits die Kontrolle zurückerlangt haben.
Die H1-Struktur bleibt bärisch nach mehreren Abwärtsbrüchen der Struktur, und Gold handelt immer noch deutlich unter dem wichtigen 4.200–4.215 KLEINEN OB.
Solange der Preis diesen Bereich nicht zurückerobern und darüber halten kann, sollte der aktuelle Anstieg als bullische Korrektur innerhalb des breiteren bärischen Trends betrachtet werden.
Derzeit wurde die Abwärtsliquidität eingesammelt.
Die nächste Frage ist, ob Käufer den Preis in Richtung der nahegelegenen Liquidität um 4.130–4.140 treiben können.
Derzeit
• Preis hat Liquidität unter den Tiefstständen von 4.055–4.070 erfasst
• Käufer zeigen eine erste Reaktion aus dem unteren Nachfragebereich
• Kurzfristiger Aufwärtsmomentum beginnt sich zu entwickeln
• H1-Marktstruktur bleibt bärisch
• Preis bleibt unter dem 4.200–4.215 KLEINEN OB
• Nahegelegene Liquidität ruht um 4.130–4.140
• Haupt-H1-Angebot bleibt höher bei 4.310–4.325
Handelsplan
Bias: Kurzfristige bullische Erholung innerhalb einer bärischen H1-Struktur
Hauptzone
• 4.055–4.070 → H1-Liquiditätssweep / Nachfrage-Reaktionszone
Ausführungsidee
Solange der Preis über dem 4.055–4.070 Liquiditätssweep-Bereich hält, könnten Käufer weiterhin Gold in Richtung der 4.130–4.140 Liquiditätszone treiben.
Dies ist das erste wichtige Aufwärtsziel und könnte als erster Reaktionspunkt für Verkäufer dienen.
Wenn Käufer die 4.130–4.140 zurückerobern und darüber halten können, könnte sich die Erholung in Richtung des 4.200–4.215 KLEINEN OB ausdehnen.
Allerdings bleibt die breitere bärische Struktur intakt, solange der Preis unter dieser Angebotszone bleibt.
Eine Ablehnung von entweder 4.130–4.140 oder 4.200–4.215 könnte eine weitere bärische Fortsetzungsmöglichkeit schaffen.
Ziele
→ TP1: 4.100 → Internes Erholungsniveau
→ TP2: 4.130–4.140 → H1-Liquiditätszone
→ TP3: 4.200–4.215 → H1 KLEINER OB
Erweitertes Ziel nur bei Rückeroberung
→ 4.310–4.325 → Haupt-H1-Orderblock
Ungültigkeit
Eine bestätigte H1-Kerze unter 4.050 würde das bullische Erholungsszenario ungültig machen und darauf hindeuten, dass Verkäufer die bärische Expansion in Richtung niedrigerer Preise fortsetzen.
Wichtige Erkenntnis
Ein Liquiditätssweep kann eine Erholung auslösen, ändert jedoch nicht automatisch die Marktstruktur.
Käufer können die kurzfristige Reaktion von den Tiefstständen kontrollieren, müssen jedoch noch den 4.200–4.215 KLEINEN OB zurückerobern, bevor eine größere bullische Umkehr in Betracht gezogen werden kann.
Wichtige Frage
Wird Gold den Sweep unter 4.070 als Basis für eine Erholung nutzen, oder wird der Anstieg zu einer weiteren Verkaufsgelegenheit innerhalb der bärischen H1-Struktur?
Nach einer Phase verstärkten Verkaufsdrucks steht Gold vor einerNach einer Phase verstärkten Verkaufsdrucks steht Gold vor einer wichtigen Erholung; achten Sie auf Kaufgelegenheiten im Bereich von 3975–3980 US-Dollar!
Am Dienstag setzte der Goldmarkt seine vorherige Schwäche fort, belastet durch die nachlassende globale Risikoaversion, die vorsichtige Haltung der US-Notenbank und eine vorübergehende Stabilisierung des US-Dollar-Index. Die Markterwartungen für eine Zinssenkung der Fed haben sich zuletzt abgekühlt, was in Verbindung mit Gewinnmitnahmen zu einem kontinuierlichen Rückgang des Goldpreises von seinen Höchstständen und einer weiteren Freisetzung kurzfristiger Abwärtsdynamik führte. Da sich die Preise jedoch rasch einer wichtigen Unterstützungslinie nähern, deuten überverkaufte technische Indikatoren auf ein mögliches Korrekturpotenzial hin.
Der 60-Minuten-Chart zeigt, dass sich Gold weiterhin in einem Abwärtstrendkanal befindet. Die schwarze Trendlinie verhindert weiterhin Preisanstiege, was auf höhere Hochs und eine eindeutig bärische Struktur hindeutet. Nach dem Ausbruch aus der zuvor gebildeten Schulter-Kopf-Schulter-Formation und der Konsolidierung im Dreieck beschleunigte sich der Kursverfall. Die Kurse durchbrachen die wichtige Unterstützung bei 4036 und erreichten aktuell ein Tief nahe 3980. Der aktuelle Kurs nähert sich dem 2,618-Fibonacci-Extension-Level, und der RSI-Indikator befindet sich im überverkauften Bereich. Obwohl die Abwärtsdynamik stark ist, hat sich das Risiko von Short-Positionen kurzfristig deutlich erhöht. ⚠️
Aus technischer Sicht stellt der Bereich von 3975-3980 nicht nur eine zuvor stark frequentierte Handelszone dar, sondern auch ein wichtiges Kursziel für diese Abwärtsrunde. Sollte sich der Kurs in diesem Bereich stabilisieren und ein Bodenmuster oder ein volumengetriebenes Rebound-Signal auftreten, ist eine technische Korrektur zu erwarten. Kurzfristig ist der Kampf um die psychologisch wichtige Marke von 4000 zu beobachten. Sobald diese Marke wieder Halt findet, könnte ein weiterer Test der Widerstandsmarken von 4010 und 4030-4050 folgen. 📈
🔖Handelsstrategie-Referenz
🔔 Zeitrahmen: 60 Minuten
✅ KAUFEN: 3975–3980
🚫 Stop-Loss: 3945
🎯 TP1: 4010
🎯 TP2: 4030–4050
Die aktuelle Strategie sieht vor, bei Kursrückgängen zu kaufen, um von einer technischen Erholung zu profitieren, und dabei das Positionsrisiko streng zu kontrollieren. Fällt der Kurs unter 3945, deutet dies auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends hin, was einen sofortigen Ausstieg und eine weitere Beobachtung erforderlich macht. Stabilisiert sich der Kurs hingegen und erholt er sich, besteht weiterhin erhebliches Aufwärtspotenzial. 💰
Insgesamt bleibt der mittelfristige Abwärtstrend bei Gold unverändert. Nach einem deutlichen und anhaltenden Rückgang sind die kurzfristigen Bedingungen jedoch günstig für eine Erholung. Vermeiden Sie unüberlegte Leerverkäufe. Achten Sie auf die Stabilisierungsentwicklung in der wichtigen Unterstützungszone von 3975–3980 und warten Sie geduldig auf ein eindeutiges Umkehrsignal, bevor Sie in den Markt einsteigen. 🎯
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XAUUSD: Bärische Trendlinien-Liquidität + H1 Order Block ?📊 Marktübersicht
Gold (XAUUSD) zeigt im 30-Minuten-Chart eine klassische bärische Marktstruktur. Nach einem massiven Liquiditäts-Sweep ($$$) und dem anschließenden Break of Structure (BOS) nach unten respektiert der Preis eine saubere absteigende Trendlinie. Der übergeordnete Bias bleibt stark bärisch, da der Markt kontinuierlich tiefere Hochs und tiefere Tiefs bildet.
🔍 Technische Analyse
Marktstruktur: Ein klarer Strukturwechsel fand bereits früher statt, gefolgt von aufeinanderfolgenden Breaks of Structure (BOS) nach unten. Die jüngste Preisaktion bestätigt, dass die Verkäufer das Momentum dominieren.
Order Block (OB) Mitigation: Der Preis erholte sich kürzlich nach oben, um den im Bereich von 4.075 - 4.085 markierten H1 Order Block (H1-OB) zu testen. Diese Zone deckt sich perfekt mit dem absteigenden Trendlinien-Widerstand und bietet eine starke Konfluenz für Verkäufer.
Aktuelle Preisaktion: Nach dem Test des H1-OB wurde der Preis sofort abgewiesen, bildete ein tieferes Hoch und setzte seinen Abwärtstrend in Richtung der strukturellen Tiefs fort.
🎯 Handelsplan & Ziele
Wir erwarten eine Fortsetzung des bärischen Momentums nach unten bis zum großen Liquiditätspool.
Richtung: Short / Verkauf 🔴
Invalidierung/Stop-Loss: Oberhalb der H1-OB-Zone (Ungültig, wenn der Preis über 4.085 ausbricht und schließt).
Take-Profit-Ziel: 4.020 (Wichtiges Unterstützungsniveau und wichtiges Liquiditätsziel, wie durch die untere rote Linie angezeigt).






















