Gold hält die OB-Unterstützung nach dem Liquidity Sweep und visiDer 1H-XAUUSD-Chart zeigt, wie Gold eine klassische Liquidity-Sweep- und Retracement-Sequenz durchläuft. Der Kurs stieg in die Sell Zone nahe dem Wochenhoch bei 4.434,863, einem Bereich, der ebenfalls als Liquidity Pool markiert ist, bevor er abgewiesen wurde und durch mehrere CHoCH-Signale (Change of Character) drehte – ein klares Zeichen dafür, dass Verkäufer auf diesem Premium-Level aggressiv eingestiegen sind.
Nach dieser Ablehnung retracete der Kurs durch die wichtigen Fibonacci-Level 0,382, 0,5 und 0,618 und setzte in die OB + Strong Support Zone zwischen etwa 4.360 und 4.375 zurück. Diese Zone gewinnt zusätzliche Bedeutung durch die steigende Trendlinie, die aus der früheren STRONG OB + SUPPORT Zone bei etwa 4.318–4.335 aufgebaut wurde. Dadurch entsteht eine Konfluenz aus struktureller und dynamischer Unterstützung.
Aktuell wird Gold bei 4.394,910 gehandelt. Der Kurs ist von dieser Unterstützungszone abgeprallt und zeigt erneut bullisches Momentum. Eine solche saubere Reaktion an einem bestätigten OB nach einem Liquidity Sweep an den Hochs ist ein klassisches Smart-Money-Concepts-Muster und signalisiert häufig, dass der Markt sein Retracement abgeschlossen hat und bereit für den nächsten Impuls ist.
Der prognostizierte Verlauf deutet auf eine stufenweise Fortsetzung hin. Der Kurs könnte diese Unterstützungszone noch einmal testen, bevor er entschlossen über 4.430 in Richtung neuer Hochs steigt und in die primäre Aufwärtszielzone zurückkehrt, die sich bis 4.480 erstreckt.
Aus Sicht des Risikomanagements liegt das entscheidende Invalidierungsniveau bei einem klaren Bruch unter die OB + Strong Support Zone, also unter 4.360. Eine solche Bewegung würde darauf hindeuten, dass die bullische Struktur geschwächt wurde, und könnte einen tieferen Rücksetzer in Richtung der darunterliegenden STRONG OB + SUPPORT Zone auslösen.
Solange diese Unterstützungszone hält, spricht die Struktur weiterhin für eine Fortsetzung nach oben. Die Marktteilnehmer beobachten nun eine Bestätigung vor dem nächsten möglichen Anstieg auf neue Hochs.
Glaubst du, dass Gold diese Unterstützung halten und diesmal die Sell Zone durchbrechen wird, oder sehen wir an den Hochs erneut eine Ablehnung?
Chartmuster
Wird Gold vor 4.460 zurückziehen? | XAUUSD 13/08Gold hält eine bullische H1-Struktur nach dem jüngsten MSS + BOS. Der Sweep um 4.440 hat keinen bestätigten bärischen Wechsel erzeugt, daher bleibt das Aufwärtsszenario im Fokus.
Aber ich bin nicht daran interessiert, der aktuellen Bewegung nachzujagen.
Mein bevorzugter Weg für heute ist ein Rückzug in den Bereich 4.380–4.390, gefolgt von einer bullischen Bestätigung auf niedrigerem Zeitrahmen.
📍 HEUTIGER PLAN
Einstieg:
4.380–4.390
Nur nach bullischer Bestätigung auf M5/M15.
SL:
4.330
Unterhalb der 4.340–4.360 Liquiditätszone.
🎯 Ziele:
TP1: 4.440
TP2: 4.460
TP3: 4.480
Dies gibt dem Setup mehr Raum für die Hauptbewegung in Richtung des HTF Major OB, anstatt sich auf ein nahegelegenes erstes Ziel zu verlassen.
📈 ERWARTETER WEG
4.402
↓
4.380–4.390 Reaktionszone
↓
Bullische M5/M15 Bestätigung
↓
4.440 Liquidität
↓
4.460
↓
4.460–4.480 HTF Major OB
Der Schlüssel ist die Reaktion bei 4.380–4.390.
Wenn der Preis die Zone ohne bullische Bestätigung erreicht, gibt es für mich kein Setup.
⚠️ UNGÜLTIGKEIT
Ein entschiedener H1-Durchbruch und die Akzeptanz unter 4.340–4.360 würden das bullische Szenario ungültig machen.
In diesem Fall wäre der nächste Bereich, den ich beobachten würde, 4.300–4.310, anstatt das Aufwärts-Setup zu erzwingen.
🔑 HEUTIGE TENDENZ
Bullisch, solange 4.340–4.360 hält.
Hauptreaktionszone: 4.380–4.390
Hauptziel: 4.460–4.480
Ungültigkeit: H1-Akzeptanz unter 4.340–4.360
Die Idee ist einfach:
Jage nicht der Expansion nach.
Warte auf den Rückzug.
Lass die Reaktion das Setup bestätigen.
Technische Analyse von BTC/USD
Marktüberblick
Bitcoin wird derzeit bei etwa 63.280 US-Dollar gehandelt und bleibt weiterhin unter dem Widerstand des Supertrend-Indikators bei 64.007 US-Dollar.
Der Chart zeigt, dass die Verkäufer den Markt weiterhin dominieren, nachdem mehrere Versuche gescheitert sind, den Widerstandsbereich zwischen 63.800 und 64.200 US-Dollar zu durchbrechen.
Trendanalyse
Der Supertrend-Indikator signalisiert weiterhin einen bärischen Trend und bestätigt damit die anhaltende Abwärtsbewegung.
Der Kurs konnte sich nicht über 63.700 US-Dollar halten, was zu einem starken Verkaufsdruck führte.
Die Bildung von tieferen Hochs (Lower Highs) und tieferen Tiefs (Lower Lows) verstärkt den aktuellen Abwärtstrend.
Wichtige Widerstandsniveaus
Widerstand Bedeutung
63.732 US-Dollar Unmittelbarer Widerstand
64.007 US-Dollar Widerstand des Supertrend-Indikators
64.083 US-Dollar Wichtiger Widerstand
Wichtige Unterstützungsniveaus
Unterstützung Bedeutung
63.280 US-Dollar Aktuelle Unterstützung
63.000 US-Dollar Psychologische Unterstützung
62.980 US-Dollar Kurzfristiges Kursziel
Handelsstrategie basierend auf dem Chart
Einstieg: 63.280 US-Dollar
Stop-Loss: 64.083 US-Dollar
Kursziel: 62.980 US-Dollar
Das Risiko-Rendite-Verhältnis spricht weiterhin für die Verkäufer, solange der Kurs unter dem Widerstand des Supertrend-Indikators bleibt.
Fazit
Bitcoin (BTC/USD) steht unter erneutem Verkaufsdruck, während die Bären 62.980 US-Dollar ins Visier nehmen
Der allgemeine Marktausblick bleibt bärisch. Ein Durchbruch unter 63.280 US-Dollar könnte den Verkaufsdruck verstärken und den Kurs in Richtung 62.980 US-Dollar treiben.
Sollten die Käufer den Kurs jedoch über 64.083 US-Dollar anheben, würde sich das bärische Szenario abschwächen und eine kurzfristige Trendwende wäre möglich.
Gold steht vor einer Erholung! Kaufen.
Die gestrigen Verbraucherpreisdaten (CPI) entsprachen den Erwartungen und signalisierten, dass sich die US-Inflation derzeit nicht beschleunigt; folglich haben sich die Erwartungen hinsichtlich Zinserhöhungen durch die Federal Reserve abgeschwächt. Gold dürfte seinen Aufwärtstrend fortsetzen, wenngleich kurzfristig mit gewisser Volatilität zu rechnen ist. Das insgesamt bullische Szenario im Tageschart bleibt intakt; der erfolgreiche Ausbruch des Kurses aus der vorangegangenen Konsolidierungsspanne und der anschließende Anstieg haben eine mittel- bis langfristig bullische Tendenz etabliert. Im heutigen asiatischen Handel stieg der Kurs kurzzeitig auf 4.450 $, bevor er auf Widerstand stieß und zurückfiel, wodurch sich ein „Shooting Star“-Kerzenmuster bildete – ein wichtiges Signal dafür, dass die kurzfristige Aufwärtsdynamik erschöpft ist. Derzeit notiert der Kurs weiterhin unterhalb des gleitenden 5-Tage-Durchschnitts (4.400 $), was bedeutet, dass sich das ehemalige kurzfristige Unterstützungsniveau vollständig in einen Widerstand verwandelt hat. Während sich der MACD-Indikator weiterhin im bullischen Bereich oberhalb der Nullinie befindet – was darauf hindeutet, dass der übergeordnete Trend nicht auf bärisch gedreht hat –, signalisieren das schrumpfende rote Histogramm und die konvergierenden MACD-Linien eine nachlassende Aufwärtsdynamik. Das Marktgeschehen lässt sich am besten als Korrekturphase auf hohem Niveau innerhalb eines Aufwärtstrends beschreiben; die übergeordnete bullische Struktur bleibt gültig, solange der Kurs nicht entscheidend unter die kritische Unterstützung bei 4.300 $ fällt.
Short-Strategie:
Einstieg in Short-Positionen in Teiltranchen im Bereich von 4.430–4.440 $; Kursziele bei 4.400–4.380 $, mit möglichem weiteren Rückgang bis zur Marke von 4.360 $ bei einem Ausbruch nach unten.
Long-Strategie:
Einstieg in Long-Positionen in Teiltranchen im Bereich von 4.360–4.370 $; Kursziele bei 4.400–4.430 $, mit möglichem weiteren Anstieg bis zur Marke von 4.450 $ bei einem Ausbruch nach oben.
Gold Day Trading Setup — Watching for a Move Toward 4524Gold nähert sich einem wichtigen kurzfristigen Entscheidungsbereich.
Für dieses Day-Trading-Setup suche ich nach einer kontrollierten Aufwärtsbewegung, anstatt der Price hinterherzujagen, nachdem die Bewegung bereits begonnen hat.
Das Schlüsselniveau für dieses Setup ist 4339.
Solange der Preis über diesem Niveau bleibt, bleibt das bullische Szenario gültig.
🟢 Bullisches Szenario
Wenn die Struktur hält und die Käufer die Kontrolle behalten:
🎯 4439 — Erstes Ziel / wichtiger Intraday-Widerstand
🎯 4524 — Hauptziel für diesen Trade
Das erste Ziel ist besonders wichtig, da es sich um einen Intraday-Widerstandsbereich handelt, in dem der Preis reagieren oder vorübergehend zurückgehen könnte.
Das Erreichen von 4439 bedeutet also nicht automatisch, dass die Bewegung fortgesetzt werden muss.
Der Markt muss beweisen, dass Käufer diesen Widerstand überwinden können, bevor das größere Ziel realistisch wird.
🔴 Invalidation
Ein Move unter 4339 macht dieses Setup ungültig.
Dieses Niveau ist wichtiger als das Ziel, da es uns sagt, wann sich die ursprüngliche Handelsidee nicht mehr wie erwartet verhält.
Kein Jagen. Kein erzwungener Einstieg.
Bei einem kurzfristigen OANDA:XAUUSD Gold-Trade kann sich der Preis schnell bewegen und die Liquidität kann in der Nähe wichtiger Niveaus verschwinden. Das Setup ist nur sinnvoll, solange die Struktur und das Risiko kontrolliert bleiben.
⚠️ Risikowarnung : Day-Trading mit Gold, insbesondere mit Hebelwirkung, birgt ein hohes Risiko. Gold kann starke Bewegungen, falsche Ausbrüche und schnelle Umkehrungen rund um wichtige Niveaus und Marktsitzungen erfahren. Riskiere niemals mehr, als du dir leisten kannst zu verlieren, verwende eine angemessene Positionsgröße und behandle die Ziele nicht als garantierte Ergebnisse. Diese Analyse dient ausschließlich Bildungszwecken und ist keine Finanzberatung.
Bitcoin-Chartanalyse vom 12. August (CPI)Hallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Der CPI-Indikator wird in Kürze um 9:30 Uhr veröffentlicht.
*Dies ist eine Long-Position-Strategie, die dem Kursverlauf des roten Fingers folgt.
1) Einstiegspunkt für die Long-Position bei 63.891,60 $ / Stop-Loss, falls die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird.
2) Erstes Kursziel für die Long-Position bei 64.532 $ → Gutes zweites Kursziel.
- Bei Erfolg der Strategie nutzen Sie den Bereich um 64.300 $, um die Long-Position wieder zu eröffnen.
- Endgültiges Kursziel für den Bereich übermorgen.
Sollte die grüne Unterstützungslinie durchbrochen werden, ist Vorsicht geboten, da der Markt bis zur ersten Zone offen ist.
Angesichts der aktuellen Handelsaktivität und der Hitze werde ich, falls heute ein Stop-Loss ausgelöst wird, diese Woche keine weiteren Analyseartikel veröffentlichen.
Bitte nutzen Sie meine Analyseartikel nur als Referenz und für praktische Anwendungen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Trading, indem Sie die Handelsprinzipien und die obligatorischen Stop-Loss-Kurse strikt einhalten.
Vielen Dank.
GOLD SCALPING ZONE - WICHTIGE UNTERSTÜTZUNG VOR PPIGold bleibt in einer starken bullischen Struktur nach dem jüngsten Ausbruch. Der Preis zieht derzeit aus dem Bereich von 4.420 zurück, aber die H1-Struktur bleibt intakt, solange die wichtigen Unterstützungszonen halten.
🟢 KAUF-SZENARIO — Hauptszenario
4.356–4.360 ist die erste wichtige Unterstützung.
→ Warten Sie, bis der Preis in die Zone zurückkehrt.
→ Achten Sie auf Ablehnung + CHoCH/BOS bullish auf dem kleineren Zeitrahmen.
→ Kaufen Sie nur nach Bestätigung.
Ziele:
TP1: 4.400–4.420
TP2: 4.470
TP3: 4.510–4.515
Wenn 4.356 gerissen, aber schnell zurückgewonnen wird, kann dies zu einem noch stärkeren Liquiditäts-Rückgewinnungssetup werden.
🟢 KAUF-SZENARIO 2
Wenn die Korrektur tiefer wird:
4.317–4.325 → sekundäre Nachfragezone.
Warten Sie auf Bestätigung, bevor Sie einsteigen. Setzen Sie nicht blind einen Kauf, nur weil der Preis die Zone erreicht.
🔴 VERKAUF — Nur Scalping
4.470–4.475 ist der wesentliche Widerstand.
Wenn Gold diesen Bereich erreicht und eine starke Ablehnung + bearish CHoCH/BOS zeigt:
→ VERKAUF Scalping
→ Ziel 4.430 → 4.400
Dies ist ein Gegen-Trend-Setup, daher sollte es aggressiver verwaltet werden als die Kauf-Setups.
📰 NACHRICHTEN — US-SITZUNG
Die heutigen wichtigen Veröffentlichungen sind PPI und Arbeitslosenansprüche.
Die Reaktion ist wichtiger als die Überschrift selbst:
Heißerer PPI + niedrigere Ansprüche
→ USD-Stärke → Gold-Abwärtsdruck.
Kühlerer PPI + höhere Ansprüche
→ USD-Schwäche → Gold-Aufwärtsmomentum.
Da die Daten einen scharfen Liquiditätsübergriff auslösen können, vermeiden Sie es, der ersten Kerze nach der Veröffentlichung nachzujagen. Lassen Sie den Markt die Richtung bestimmen, und suchen Sie dann nach dem Scalping-Setup.
🎯 EMMA'S PLAN
Bullische Struktur → Warten auf Rückzug → Bestätigung → KAUFEN.
4.356 ist der erste wichtige Bereich.
4.317 ist die tiefere Unterstützung.
4.470 ist der wesentliche Widerstand und potenzielle Scalping-Verkaufszone.
Jagen Sie Gold nicht. Lassen Sie Gold zu Ihrem Niveau kommen.
Handeln Sie mit Struktur. Handeln Sie mit Bestätigung.
Emma Diamond
Bitcoin testet diesen Kanal! (Bärenflagge) Dieser Kanal auf dem daily, bei dem man eine Bullenflagge vermuten könnte und vielleicht auch ist, wird gerade getestet.
Dieser chart ist logarithmisch.
Es ist sehr spannend zu beobachten was dieser re-test für die nahe Zukunft für den Btc Kurs bedeutet kann.
DAX Tagesausblick 13.08. - CPI/Nahost/OPEC/IEA/PPI DurchblickGuten Morgen zusammen,
nach dem gestrigen US-CPI steht heute bereits der nächste wichtige Makro-Tag an. Während die Inflation in den USA insgesamt etwas entspannter ausfiel und die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Fed-Zinserhöhung deutlich zurückgegangen ist, bleiben die übergeordneten Risiken durch die weiterhin ungelöste geopolitische Lage, den Ölmarkt, die US-Fiskalpolitik und die langfristig hohen Anleiherenditen bestehen. Gleichzeitig zeigen die Risk Assets weiterhin eine bemerkenswerte Stärke. Im heutigen Tagesausblick schauen wir deshalb auf die wichtigsten geopolitischen Entwicklungen, die gestrigen und heutigen Wirtschaftsdaten, Earnings sowie die entscheidenden Korrelationen und technischen Marken für DAX, S&P 500, Nasdaq, Dow Jones, Nvidia und Bitcoin.
Agenda
* Geopolitische Lage
* Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern – CPI im Fokus
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* Earnings im Überblick
* Märkte und Korrelationen im Überblick
* Risk Assets im Überblick
* DAX Ausblick
* Fazit
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Geopolitische Lage
Iran und USA – keine Entspannung in Sicht
Die Situation rund um den Iran und die USA bleibt weiterhin äußerst angespannt. Laut Reuters gibt es aktuell keinen Fortschritt bei den Gesprächen über eine Wiederbelebung des im Juni vereinbarten Interimsabkommens. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, die ursprünglichen Vereinbarungen nicht einzuhalten. Besonders problematisch bleibt dabei die Situation rund um die Straße von Hormus, die weiterhin nicht normal geöffnet ist. Iran sieht aktuell keinen gültigen Waffenstillstandszeitraum, der überhaupt verlängert werden könnte, während die USA weiterhin Druck auf Teheran ausüben. Gleichzeitig kommt es weiterhin zu Angriffen auf die Schifffahrt in der Region. Damit bleibt der wichtigste globale Öl-Chokepoint weiterhin eine Blackbox und damit ein erheblicher Risikofaktor für Inflation, Energiepreise und letztlich auch für die Risk Assets.
Taiwan und China – maritime Spannungen nehmen zu
Auch zwischen Taiwan und China verschärft sich die maritime Situation. Taiwan hat im Rahmen seiner jährlichen Han-Kuang-Militärübungen erstmals gemeinsam mit Marine und Küstenwache ein Anti-Blockade-Szenario trainiert. Dabei wurde die Begleitung eines Handelsschiffes simuliert und geübt, wie im Falle einer chinesischen Blockade die Versorgung und Schifffahrt aufrechterhalten werden könnten. Gleichzeitig hat China seine sogenannten „law enforcement patrols“ vor Taiwans Ostküste ausgeweitet. Taiwan trainiert parallel Szenarien, bei denen wichtige Brücken und Verkehrswege im Großraum Taipeh im Falle eines Angriffs blockiert oder zerstört werden könnten. Die unmittelbare Gefahr eines militärischen Konflikts lässt sich daraus nicht ableiten, allerdings zeigt die Entwicklung sehr deutlich, dass sich beide Seiten zunehmend auf mögliche maritime Blockade- und Versorgungsszenarien vorbereiten.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern – CPI im Fokus
Der gestrige Handelstag stand eindeutig im Zeichen des US-CPI. Daneben kamen jedoch mehrere weitere Datenpunkte, die für den globalen Makro- und insbesondere den Ölmarkt ausgesprochen wichtig waren.
IEA Monthly Oil Market Report
Der neue IEA Oil Market Report war dabei besonders alarmierend. Die IEA erwartet für 2026 inzwischen einen Rückgang des globalen Ölangebots um 4,3 Mio. Barrel pro Tag, rund 4 Prozent. Damit wurde die vorherige Prognose eines Rückgangs von 3,7 Mio. Barrel pro Tag nochmals deutlich nach unten angepasst. Die globale Ölversorgung würde damit auf lediglich 102,02 Mio. Barrel pro Tag fallen. Gleichzeitig ergibt sich laut IEA für 2026 ein Angebotsdefizit von rund 1,27 Mio. Barrel pro Tag. Besonders kritisch ist der Ausblick für das dritte Quartal: Hier erwartet die IEA inzwischen ein Defizit von rund 1,8 Mio. Barrel pro Tag, das größte Quartalsdefizit seit Ende 2021.
Der entscheidende Punkt ist dabei Hormus. Die Ölverladungen aus dem Nahen Osten waren Anfang Juli noch auf rund 20 Mio. Barrel pro Tag gestiegen, fielen später im Monat jedoch wieder auf etwa 12 Mio. Barrel pro Tag zurück. Gleichzeitig liegt die Produktion der Region weiterhin rund 8,3 Mio. Barrel pro Tag unter dem Vorkriegsniveau. Die IEA rechnet zwar für 2027 bei einer Deeskalation mit einem deutlichen Überschuss von rund 4,61 Mio. Barrel pro Tag, aber genau diese Deeskalation ist aktuell eben nicht in Sicht.
OPEC Monthly Oil Market Report
Auch die OPEC hat ihre Nachfrageprognose erneut nach unten angepasst. Für 2026 wird das Wachstum der globalen Ölnachfrage inzwischen nur noch bei rund 580.000 Barrel pro Tag gesehen, nachdem zuvor noch 780.000 Barrel pro Tag erwartet wurden. Damit hat die OPEC ihre Prognose bereits zum vierten Mal in Folge reduziert. Für 2027 ist die OPEC dagegen deutlich optimistischer und erwartet ein Nachfragewachstum von rund 2,16 Mio. Barrel pro Tag.
Damit haben wir aktuell eine interessante Diskrepanz: Die IEA erwartet für 2026 sogar einen Rückgang der globalen Nachfrage um rund 1,6 Mio. Barrel pro Tag, während OPEC weiterhin von einem leichten Wachstum ausgeht. Beide Institutionen sehen allerdings eine deutlich schwächere Nachfrage als zuvor. Zusammen mit den massiven Angebotsstörungen ergibt sich ein Ölmarkt, der fundamental weiterhin extrem angespannt bleibt.
WASDE Report
Auch der neue WASDE-Report brachte relevante Verschiebungen bei den US-Agrarrohstoffbeständen. Besonders auffällig waren die US-Endbestände bei Mais mit 1,653 Mrd. Bushel, gegenüber 1,737 Mrd. erwartet und 1,790 Mrd. zuvor. Bei Sojabohnen lagen die Endbestände dagegen mit 320 Mio. Bushel über den Erwartungen von 300 Mio. und dem vorherigen Wert von 310 Mio. Bei Weizen lagen die Bestände mit 717 Mio. nur leicht unter den erwarteten 720 Mio. und den vorherigen 722 Mio. Damit war der Report insgesamt gemischt: Mais fällt tendenziell knapper aus, während Sojabohnen etwas entspannter aussehen.
US Crude Oil Inventories
Noch wesentlich interessanter für die Finanzmärkte waren allerdings die US-Rohöllagerbestände. Erwartet wurde ein Rückgang um rund 1,7 Mio. Barrel, tatsächlich stiegen die Bestände jedoch um unglaubliche 17,423 Mio. Barrel. Nach einem Aufbau von 2,479 Mio. Barrel in der Vorwoche ist das eine massive Abweichung von den Erwartungen. Die kommerziellen Rohölbestände stiegen damit auf rund 424,4 Mio. Barrel. Reuters bezeichnete den Aufbau als den größten wöchentlichen Anstieg seit Januar 2023.
Das ist kurzfristig klar bearish für den Ölpreis und dürfte einer der Gründe sein, warum sich Öl trotz der geopolitischen Eskalation nicht wesentlich stärker nach oben bewegt. Gleichzeitig muss man diesen Wert im Kontext der massiven Veränderungen der globalen Handelsrouten betrachten. Die außergewöhnlich hohen Importe und veränderten Exportströme können hier einen erheblichen Teil des Aufbaus erklären.
US 10-Year Note Auction
Und dann hatten wir noch einen bemerkenswerten Anleihemarkt-Moment: Die gestrige 10-Year Treasury Auction wurde zu einer Rendite von 4,683 % durchgeführt – dem höchsten Auktionszins seit 2007. Gleichzeitig war die Nachfrage mit einer Bid-to-Cover-Ratio von 2,53 weiterhin solide.
Das zeigt sehr deutlich, dass der Markt trotz der etwas dovisheren kurzfristigen Fed-Erwartungen weiterhin eine erhebliche langfristige Risikoprämie für US-Staatsanleihen verlangt.
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US CPI – der wichtigste Datenpunkt des gestrigen Tages
Kommen wir damit zum wichtigsten Punkt des gestrigen Tages.
Der US-CPI fiel auf den ersten Blick sehr unspektakulär aus, war für die Märkte aber dennoch positiv. Die Gesamtinflation stieg im Juli um 0,1 % MoM und lag bei 3,4 % YoY, nach 3,5 % im Juni. Der Core CPI stieg um 0,2 % MoM und lag damit bei 2,5 % YoY, nach 2,6 % im Vormonat. Alle wichtigen Werte lagen damit praktisch genau im Rahmen der Erwartungen.
Interessant wird es allerdings bei der Zusammensetzung. Shelter stieg lediglich um 0,1 % und war für rund zwei Drittel des gesamten monatlichen CPI-Anstiegs verantwortlich. Gleichzeitig fiel der Energieindex um 1,5 %, wobei insbesondere Benzin mit einem Rückgang von 2,9 % unterstützte. Auf der Core-Seite gab es dagegen weiterhin Preissteigerungen bei Medical Care, Flugtickets, Kommunikation, Bildung und Recreation. Gleichzeitig fiel der Index für Hotels beziehungsweise Lodging Away From Home um 2,8 %.
Genau hier liegt der entscheidende Punkt für die Interpretation: Der CPI war nicht stark genug, um eine aggressive dovishe Neubewertung der Fed zu erzwingen, aber gleichzeitig definitiv nicht heiß genug, um die September-Zinserhöhung weiter zu zementieren. Das erklärt auch die relativ ruhige Marktreaktion.
Für die Risk Assets ist das grundsätzlich positiv. Wir bekommen eine weiterhin fallende Core-Jahresrate, einen schwachen Arbeitsmarkt im Hintergrund und gleichzeitig keinen neuen Inflationsschock. Dadurch verschiebt sich der Fokus wieder stärker auf die Wachstumsperspektive und die Frage, wann die Fed ihre restriktive Haltung tatsächlich lockern kann. Reuters berichtet entsprechend, dass die Wahrscheinlichkeit einer September-Zinserhöhung nach dem CPI deutlich zurückgegangen ist.
Wichtig ist allerdings: Die Inflation ist noch lange nicht besiegt. Der Headline-CPI liegt mit 3,4 % weiterhin deutlich über dem 2-%-Ziel der Fed, und die Energiepreise stellen durch die geopolitische Lage ein erhebliches Aufwärtsrisiko für die kommenden Monate dar. Genau deshalb wäre es aus meiner Sicht falsch, den gestrigen CPI als klaren Beginn eines neuen Zinssenkungszyklus zu interpretieren.
Auch beim FedWatch Tool hat sich das Bild aber deutlich verändert. In dem aktuellen von mir betrachteten FedWatch-Stand liegen die September-Wahrscheinlichkeiten bei rund 63,9 % für unveränderte Zinsen und 36,1 % für eine 25-Basispunkte-Erhöhung. Das ist eine massive Verschiebung gegenüber der nahezu ausgeglichenen Ausgangslage der vergangenen Wochen. Reuters liegt aktuell ebenfalls ungefähr bei einer 60/40-Verteilung.
Damit hat sich das kurzfristige Bild klar in Richtung „Hold“ verschoben. Langfristig sieht es allerdings weiterhin anders aus: Für das Oktober-Meeting bleiben laut dem von mir betrachteten FedWatch-Stand noch rund 50 % für eine Anhebung eingepreist, während es im Dezember sogar rund 71,8 % für eine Anhebung um mindestens 25 Basispunkte sind. Das bedeutet: Kurzfristig ist die Zinserhöhung nach hinten verschoben, langfristig aber noch keineswegs vollständig aus dem Markt verschwunden.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute wird es nicht weniger interessant. Ganz im Gegenteil: Mit den US-PPI-Daten steht bereits der nächste wichtige Inflationsindikator an.
Der Producer Price Index misst die Veränderung der Preise, die Produzenten für ihre Güter und Dienstleistungen erhalten. Damit liefert der PPI einen Blick auf die Preisentwicklung auf Produzentenebene und kann als Frühindikator für späteren Preisdruck auf Konsumentenebene interpretiert werden.
Für den Juli wird beim PPI eine Veränderung von +0,2 % MoM erwartet, nachdem der Wert im Juni noch bei -0,3 % lag. Ein deutlich niedrigeres Reading wäre erneut dovish und könnte die Erwartungen auf eine September-Zinserhöhung weiter reduzieren. Ein deutlich höheres Reading würde dagegen das Narrativ einer möglicherweise wieder anziehenden Inflation stärken und könnte insbesondere bei den längeren Laufzeiten der US-Staatsanleihen erneut für Aufwärtsdruck bei den Renditen sorgen.
Zusätzlich stehen heute die Core-PPI-Daten, die Initial Jobless Claims sowie die 30-Year Treasury Auction auf der Agenda. Besonders die Kombination aus PPI und Arbeitsmarktdaten ist relevant: Ein schwächerer PPI bei gleichzeitig schwachen Claims würde das dovishe Narrativ weiter stärken. Ein heißer PPI in Kombination mit einem robusten Arbeitsmarkt wäre dagegen ein deutlich schwierigeres Umfeld für die Risk Assets.
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Earnings im Überblick
Auch auf Unternehmensseite bleibt der Fokus klar auf Technologie und AI. Cisco konnte gestern stärker als erwartet abliefern und bestätigte damit weiterhin die hohe Nachfrage im Bereich Networking und AI-Infrastruktur. Auch Nebius (NBIS) überzeugte nach Börsenschluss deutlich. Das Unternehmen meldete im zweiten Quartal einen Umsatz von rund 582,3 Mio. USD und ein bereinigtes EBITDA von 236,2 Mio. USD, jeweils über den Erwartungen. Die Aktie reagierte entsprechend sehr stark.
Für heute stehen unter anderem E.ON, RWE, Brenntag und Hannover Rück aus dem deutschen bzw. europäischen Unternehmensuniversum auf der Agenda. Damit bleibt neben dem Makro-Umfeld auch die Earnings-Saison ein wichtiger Faktor für die Bewertung der europäischen Risk Assets.
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Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Bei US Oil haben wir in den vergangenen Tagen trotz der geopolitischen Eskalation keinen explosiven Ausbruch nach oben gesehen. Nichtsdestotrotz halten wir uns weiterhin auf einem hohen Niveau und notieren aktuell bei etwa 82,84 USD. Gestern ging es nochmals rund 0,8 % zurück.
Das übergeordnete Bias bleibt für mich unverändert. Sollte die Eskalation weitergehen und sich die Situation rund um Hormus weiter verschärfen, bleiben auf der Oberseite zunächst 86,37 USD und anschließend 87,71 USD die relevanten Ziele. Auf der Unterseite liegt die erste wichtige Unterstützung beim Monatstief aus April bei rund 79 USD, darunter wäre der Bereich um 76,77 USD relevant.
Auf Wochenbasis notieren wir weiterhin im Plus und haben bereits das Hoch der Vorwoche gebrochen. Gleichzeitig zeigen die IEA-Daten, dass die fundamentale Angebotslage trotz des jüngsten Inventuraufbaus weiterhin extrem angespannt ist. Genau deshalb bleibt Öl für mich einer der wichtigsten externen Faktoren für die Risk Assets.
US-Staatsanleihen
Bei den US-Staatsanleihen haben wir nach den CPI-Daten zunächst einen Rückgang der Renditen beziehungsweise eine entsprechende Erholung der Anleihen gesehen. Auf Wochenbasis bleibt das Bild jedoch weiterhin bemerkenswert.
Die 3-jährigen Laufzeiten liegen aktuell etwa 0,1 % im Minus, die 5-jährigen rund 0,1 % im Plus, die 10-jährigen etwa 0,64 % im Plus und die 30-jährigen sogar rund 0,8 % im Plus.
Das wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich: Die kurzfristigen Zinserhöhungserwartungen sind nach dem CPI deutlich zurückgegangen, gleichzeitig bleiben die langfristigen Renditen hoch. Genau darin liegt aber die wichtige Information. Der Markt preist kurzfristig weniger Zinserhöhungsdruck ein, verlangt langfristig aber weiterhin eine hohe Risikoprämie für die Finanzierung der USA.
Dazu kommen die massive US-Fiskalverschlechterung und die hohe Neuverschuldung. Der US-Bundeshaushalt verzeichnete im Juli ein Defizit von 432 Mrd. USD, das größte Juli-Defizit seit 2021. Nach den ersten zehn Monaten des Fiskaljahres liegt das kumulierte Defizit bereits bei rund 1,799 Bio. USD und damit über dem gesamten Defizit des Fiskaljahres 2025 von 1,775 Bio. USD. Besonders bemerkenswert ist außerdem, dass die Zollerlöse aufgrund von Rückerstattungen bereits den dritten Monat in Folge negativ ausfielen.
Das ist für die langfristige Treasury-Kurve ein struktureller Belastungsfaktor. Der gestrige 10-Year-Auction-Zins von 4,683 % – der höchste bei einer Auktion seit 2007 – unterstreicht dieses Problem zusätzlich.
DXY
Der DXY zeigt sich trotz des etwas dovisheren CPI weiterhin relativ stark. Der Bereich um 100 Punkte bleibt deshalb entscheidend. Wir befinden uns aktuell genau an dieser Marke beziehungsweise brechen die kurzfristigen Daily-Level um diesen Bereich.
Sollte die 100 als Support bestätigt werden, wären 100,50 und 100,65 die nächsten interessanten Ziele. Sollte der DXY dagegen nachhaltig unter 100 fallen, bleibt zunächst die bestehende Range das wahrscheinlichste Szenario.
Volatilität
Der VIX bleibt mit etwa 14,51 auf einem extrem niedrigen Niveau. Das zeigt, dass der Markt trotz der geopolitischen Risiken weiterhin eine bemerkenswerte Ruhe beziehungsweise Selbstsicherheit ausstrahlt. Genau deshalb wäre ich bei starken Gewinnmitnahmen nicht überrascht: Wenn die Volatilität aus einem derart niedrigen Niveau heraus plötzlich anzieht, können Bewegungen sehr schnell beschleunigen.
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Risk Assets im Überblick
Nvidia
Bei Nvidia haben wir den von mir mehrfach genannten Support bei 217 USD, dem Monatshoch aus April, gefunden. Solange dieser Bereich hält, bleibt mein Bias klar bullisch.
Auf der Oberseite sehe ich zunächst 232 USD als Ziel und darüber natürlich die Möglichkeit neuer All-Time-Highs. Die nächsten Quartalszahlen werden in der letzten Augustwoche veröffentlicht. Bis dahin halte ich es durchaus für realistisch, dass Nvidia bereits im Vorfeld neue All-Time-Highs testet.
Bitcoin
Bei Bitcoin haben wir gestern erneut Schwäche gesehen. Das übergeordnete Bild bleibt für mich unverändert. Wer sich die detaillierte technische Analyse ansehen möchte, dem empfehle ich weiterhin die Analysen von Montag und Sonntag. An der grundsätzlichen Struktur hat sich nichts verändert.
S&P 500
Beim S&P 500 befinden wir uns inzwischen klar in einer Range. Trotz der starken Rallye der vergangenen Woche würde ich aktuell nicht blind auf der Short-Seite agieren.
Auf H4 bilden wir weiterhin höhere Tiefs, weshalb ich Rücksetzer eher als potenzielle Long-Gelegenheiten betrachten würde. Gleichzeitig darf man nach einer derart starken Aufwärtsbewegung Gewinnmitnahmen nicht unterschätzen. Sollte Momentum nachlassen und stärkere Verkäufe einsetzen, halte ich zunächst eine Korrektur in Richtung 7.650 für realistisch, bevor sich der übergeordnete Long-Trend fortsetzen könnte.
Die entscheidenden externen Faktoren bleiben dabei Öl und Geopolitik sowie heute natürlich die PPI-Daten.
Nasdaq
Beim Nasdaq sehen wir ein ähnliches Bild. Die 29.500 haben erneut als Support funktioniert. Die zentrale Marke auf der Oberseite bleibt für mich die 30.000.
Hier entscheidet sich, ob wir weiteres Kaufinteresse bekommen oder eine stärkere Rejection sehen. Oberhalb von 30.000 wäre anschließend 30.236 interessant. Auf der Unterseite bleiben 29.500 und 29.200 die zentralen Supports.
Auch hier gilt: Ich würde aktuell nicht aggressiv gegen den bestehenden Aufwärtstrend shorten. Solange die höheren Tiefs intakt bleiben, sind Rücksetzer für mich grundsätzlich interessanter als Shorts.
US30
Auch beim US30 bleibt das Bild grundsätzlich ähnlich. Hier bin ich kurzfristig etwas vorsichtiger und rechne eher mit einer Korrektur in Richtung 53.500–53.400. Im Idealfall würde der Markt sogar die letzten All-Time-Highs retesten und anschließend wieder nach oben drehen.
Sollten wir allerdings oberhalb von 54.000 schließen und damit neues Momentum etablieren, wäre für mich ein weiterer Long-Impuls in Richtung 54.238 und anschließend möglicherweise 54.500 denkbar.
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DAX Ausblick
Kommen wir damit zum DAX.
Das gestrige Szenario ist letztlich genau so aufgegangen, wie ich es im Vorfeld beschrieben hatte: Der Markt hat zunächst das Hoch abgearbeitet und sogar neue All-Time-Highs markiert, anschließend kam jedoch ein deutlicher Abverkauf. Der DAX schloss am Ende mit rund -0,87 %.
Damit haben wir das neutrale CPI-Szenario bekommen. Die CPI-Daten waren weder so schwach, dass wir einen massiven neuen Long-Impuls bekommen mussten, noch so stark, dass die Risk Assets nachhaltig unter Druck geraten wären.
Für mich spricht deshalb aktuell sehr viel für eine Range-Bildung rund um den Bereich von 26.500 Punkten.
In der London Session haben wir bereits einen relativ starken Abverkauf gesehen und im Bereich um 26.500 erste Reaktion bekommen. Ein kleiner Overshoot über diesen Bereich ist für mich jederzeit möglich. Gleichzeitig würde ich mich nicht wundern, wenn wir wieder sehr schnelle Abverkäufe sehen – genau wie gestern.
Das übergeordnete Bild bleibt für mich dennoch konstruktiv. Wir haben einen schwächeren CPI gesehen, die Wahrscheinlichkeit einer September-Zinserhöhung hat sich deutlich reduziert und die Risk Assets haben diese Nachricht insgesamt sehr gut aufgenommen. Gleichzeitig bleibt die Geopolitik die große Blackbox.
Sollte es plötzlich zu einer echten Deeskalation zwischen den USA und Iran kommen und Hormus wieder geöffnet werden, könnte das für die Märkte sogar der nächste große Rallye-Katalysator sein. Sinkende geopolitische Risikoprämien, fallende Ölpreise und gleichzeitig eine dovishere Fed wären eine extrem starke Kombination für Risk Assets.
Auf der anderen Seite würde ich Shorts im DAX erst dann deutlich aggressiver in Betracht ziehen, wenn wir signifikant unter die Tagestiefs von Mittwoch und Donnerstag brechen. Erst dann würde sich für mich das Szenario einer größeren Korrektur aktivieren.
In diesem Fall bleibt der Bereich um 26.500 Punkte für mich weiterhin ein sehr realistisches Ziel für eine gesunde Korrektur, bevor der übergeordnete Aufwärtstrend wieder aufgenommen werden könnte.
Bis dahin rechne ich nach der extrem starken Aufwärtsdynamik der vergangenen Tage zunächst eher mit einer Konsolidierung beziehungsweise Range-Bildung. Das bedeutet nicht, dass ich bearish bin. Im Gegenteil: Der übergeordnete Bias bei den Risk Assets bleibt für mich weiterhin long. Ich möchte nur nicht nach einer extrem starken Rallye blind hinterherlaufen, sondern bevorzuge klar die Rücksetzer.
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Fazit
Zusammenfassend haben wir aktuell ein ausgesprochen interessantes Makro-Umfeld. Der gestrige CPI war zwar kein großer Überraschungs-Print, hat aber das kurzfristige Zinserhöhungsnarrativ deutlich abgeschwächt. Gleichzeitig bleibt die Inflation mit 3,4 % weiterhin über dem Fed-Ziel, weshalb wir keinesfalls von einer vollständig dovishen Fed ausgehen können.
Auf der anderen Seite bleiben die langfristigen Risiken bestehen: Die US-Fiskallage verschlechtert sich weiter, die langfristigen Treasury-Renditen bleiben hoch und die gestrige 10-Year-Auction mit dem höchsten Auktionszins seit 2007 zeigt, dass der Markt weiterhin eine hohe langfristige Risikoprämie verlangt. Gleichzeitig bleiben Iran, Hormus und die Ölversorgung die größte geopolitische Blackbox.
Für die Risk Assets bedeutet das für mich aktuell: Übergeordnet weiterhin Long, kurzfristig aber zunehmend konsolidierend. Genau deshalb würde ich im DAX, S&P 500 und Nasdaq aktuell eher Rücksetzer suchen, die man kaufen kann, anstatt aggressiv gegen den bestehenden Trend zu shorten.
Für den DAX bleibt der Bereich um 26.500 entscheidend. Solange wir darüber beziehungsweise in dieser Zone bleiben, sehe ich weiterhin eher eine Range und anschließend die Möglichkeit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends. Erst ein signifikanter Bruch der relevanten Tagestiefs würde für mich das größere Korrekturszenario aktivieren.
Heute liegt der Fokus nun auf PPI, Core PPI, Initial Jobless Claims und der 30-Year Treasury Auction. Besonders interessant wird dabei sein, ob die PPI-Daten das gestern etwas dovisher gewordene Fed-Narrativ bestätigen oder wieder etwas Gegenwind erzeugen.
Ich wünsche euch allen stabile Trades und einen erfolgreichen Handelstag.
Keine Anlageberatung.
XAUUSD HeuteDer Aufwärtstrend im großen Zeitrahmen ist nach wie vor intakt. Die gestern veröffentlichten US-CPI-Daten für Juli entsprachen den Markterwartungen und konnten die Erwartungen an Zinssenkungen nicht weiter verstärken. Der US-Dollar-Index verzeichnete eine leichte kurzfristige Erholung, was Gewinnmitnahmen bei überfüllten Long-Positionen auslöste und zu einer heutigen Eröffnungslücke nach oben mit anschließendem starken Rückgang führte. Der zentrale Handelsbereich liegt zwischen 4320 und 4450.
Kernstrategie für den Intraday-Handel: Auf Widerstandsniveaus Short-Positionen eröffnen, um Gewinne aus der korrigierenden Gegenbewegung zu sichern, und anschließend wieder trendfolgende Long-Einstiege vornehmen, sobald die Kurse an wichtigen Unterstützungsniveaus nach unten stabilisieren. Eine Trendwende wird erst bei einem nachhaltigen Ausbruch aus der starken Unterstützung bei 4295 oder dem starken Widerstand bei 4450 bestätigt. Während aller Transaktionen das Positionsrisiko bei hohem Hebel unbedingt streng kontrollieren.
Handelsstrategie:
Kauf 4360 - 4370
TP 4400 - 4420 - 4450
Verkauf 4420 - 4435
TP 4370 - 4360 - 4335
13.08.2026 - Gold, Silber, Bitcoin, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
Wie präsentieren sich Bitcoin, Gold, Silber und WTI-Öl aktuell? In dieser Analyse werfen wir einen Blick auf die vier wichtigsten Märkte aus den Bereichen Kryptowährungen, Edelmetalle und Energie. Dabei beleuchten wir die entscheidenden charttechnischen Marken und analysieren mögliche Kursentwicklungen für die kommenden Handelstage.
Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 77 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
(CPI)Daten sind entscheidend für kurzfristige Markttrends!
Die heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Verbraucherpreisdaten (CPI) sind der Schlüsselfaktor für kurzfristige Marktbewegungen. Die aktuellen Markterwartungen gehen von einer jährlichen CPI-Rate von 3,4 % aus (ein Rückgang gegenüber den zuvor verzeichneten 3,5 %); der tatsächliche Wert im Vergleich zu dieser Erwartung wird die Prognosen für die kurzfristige Geldpolitik maßgeblich beeinflussen:
1. Inflation kühlt ab (Daten unter 3,4 %): Die US-Inflation geht weiter zurück, was den Druck auf die Federal Reserve zur Zinsanhebung erheblich verringert und die Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen neu belebt. Gold-Bullen erhalten starke fundamentale Unterstützung; ein Ausbruch über die Widerstandsmarke von 4435 könnte Aufwärtspotenzial freisetzen und den Weg für einen Anstieg in den Hochbereich von 4480–4500 ebnen.
2. Anhaltende Inflation (Daten über 3,5 %): Die Inflation steigt stärker als erwartet an, wodurch die Erwartungen an eine straffere Geldpolitik der Fed wiederaufleben. Die jüngste kurzfristige Rallye dürfte ihren Höhepunkt erreichen und eine tiefgreifende technische Korrektur der Goldpreise auslösen. Erste Rücksetzer würden auf den Bereich 4380–4365 abzielen; sollte sich die bärische Dynamik verstärken und der Preis die wichtige Unterstützungsmarke von 4362 durchbrechen, könnte sich der Abwärtstrend in Richtung des Tiefbereichs von 4320–4330 beschleunigen.
Unter Berücksichtigung sowohl technischer Kursstrukturen als auch fundamentaler Risikofaktoren favorisiert die aktuelle kurzfristige Strategie Käufe bei Kursrücksetzern (Buy-on-Dips) sowie das Eingehen von Short-Positionen bei Kursanstiegen (Sell-on-Rallies). Vor der Datenveröffentlichung sollte der Fokus auf vorsichtigem Range-Trading liegen, gefolgt von trendfolgenden Trades nach Bekanntgabe der Daten:
1. Kauf bei 4375–4380; Kursziele: 4400–4415.
2. Nach dem Durchbruch der 4415: Sollte der Preis vor Eröffnung des US-Handels erstmals die Widerstandszone 4430–4435 berühren, könnte eine leichte Short-Position in Erwägung gezogen werden, um auf einen technischen Rücksetzer zu spekulieren – wobei schnelle Ein- und Ausstiege Priorität haben sollten.
3. Trendfolgende Trades nach der Datenveröffentlichung:
Bei bullischen CPI-Daten (niedriger als erwartet): Kauf unmittelbar nach dem Durchbruch der 4435; Kursziele: 4470–4490. Wenn die VPI-Daten bärisch ausfallen (höher als erwartet) und einen starken Kursrückgang auslösen, folgen Sie dem Trend mit einer Short-Position; durchbricht der Kurs die Marke von 4362, ist mit einer deutlichen Korrektur in Richtung 4330–4320 zu rechnen.
XAUUSD – Short-Setup nach FVG-Rejection
Marktkontext
Gold notiert bei rund 4.388 $, nachdem der Kurs im Bereich der BSL (Buy-Side Liquidity) und der Supply-Zone nahe 4.430 $ abgewiesen wurde. Der Preis bewegt sich weiterhin innerhalb der Aufwärtsstruktur; das wiederholte Scheitern, sich über dem oberen Ungleichgewicht (Imbalance) zu halten, deutet jedoch darauf hin, dass die aktuelle Rallye im „Premium“-Bereich an Dynamik verliert.
Vor der heutigen Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise (CPI) sind die makroökonomischen Risiken erhöht. Gleichzeitig stützen geopolitische Spannungen und festere Ölpreise die Nachfrage nach „sicheren Häfen“ und halten die Inflationssorgen aufrecht, was die Volatilität im Bereich der markierten Zonen erhöhen könnte.
SMC-Perspektive
Die vorangegangenen MSS (Market Structure Shift) und BOS (Break of Structure) bestätigten die bullishe Expansion, doch der Kurs hat nun auf externe Liquidität reagiert und ist unter den FVG- bzw. Imbalance-Bereich von 4.392 $ bis 4.405 $ zurückgefallen.
Dieser FVG stellt die entscheidende Zone dar. Ein Verkauf zum aktuellen Kurs käme einem „Hinterherlaufen“ nach der ersten Abweisung gleich; daher ist ein Retracement in die Imbalance, gefolgt von einer Bestätigung der bärischen Struktur, das sauberere Setup.
Haupt-Handelsszenario
Bedingung:
Gold vollzieht ein Retracement in den FVG-/Imbalance-Bereich zwischen 4.392 $ und 4.405 $ und zeigt eine deutliche bärische Abweisung (Rejection). Vor dem Einstieg ist ein bärischer MSS oder CHOCH (Change of Character) auf einem niedrigeren Zeitrahmen erforderlich. Einstieg: 4.392 $ – 4.405 $ nach bärischer Bestätigung
SL: Über 4.415 $ und dem Hoch der Ablehnung (Rejection High)
TP1: 4.358 $ – 4.368 $
TP2: 4.298 $ – 4.308 $
Wichtige Zonen
Aktueller Preis: 4.388,095 $
Haupt-Verkaufszone: 4.392 $ – 4.405 $
BSL + Supply (Liquidität & Angebotszone): 4.428 $ – 4.438 $
Reaktionszone: 4.358 $ – 4.368 $
Interne Nachfragezone (Internal Demand): 4.298 $ – 4.308 $
Haupt-Nachfragezone (Major Demand): 4.230 $ – 4.240 $
Ungültigkeitsbereich (Invalidation): Etablierung/Akzeptanz über 4.415 $
Bestätigung: Bärische Ablehnung mit MSS oder CHOCH
Gold-Ausblick
Der Fokus liegt weiterhin auf einer bestätigten Ablehnung im Bereich des Ungleichgewichts (Imbalance) bei 4.392 $ – 4.405 $, anstatt auf einem sofortigen Einstieg. Eine Ablehnung im Bereich BSL + Supply bietet Verkäufern einen validen Referenzpunkt auf höherer Zeitebene, doch eine Bestätigung bleibt unerlässlich, solange sich die übergeordnete Struktur auf hohem Niveau befindet.
Sollten die Verkäufer das FVG (Fair Value Gap) verteidigen, könnte Gold in Richtung der Reaktionszone bei 4.358 $ – 4.368 $ und potenziell zur internen Nachfragezone nahe 4.300 $ tendieren. Eine Etablierung über 4.415 $ würde das aktuelle Setup schwächen.
Keine Bestätigung, kein Trade.
XAUUSD M30: Ending Wedge“-Fehlausbruch – Zwei Szenarien bis 4320
📝 Hauptinhalt:
1. Fundamentale Einschätzung
Der Goldpreis unterliegt weiterhin starker Volatilität, da der Druck durch Gewinnmitnahmen nahe den Rekordhochs zunimmt. Trotz geopolitischer Unsicherheiten scheint das kurzfristige bullische Momentum erschöpft; Anzeichen für eine Umschichtung institutioneller Gelder deuten auf eine tiefere technische Korrektur hin.
2. Technische Analyse
Auf dem M30-Zeitrahmen hat XAUUSD eine klassische „Ending Wedge“- (auslaufender Keil) bzw. „Ending Diagonal“-Struktur über fünf deutliche Wellen hinweg vollendet:
Liquiditätsabgriff (Ablehnung am Hoch): Der Kurs markierte ein neues Hoch bei 4.450,00 (Welle E / Welle 5), wurde jedoch sofort abgewiesen (Fehlausbruch), was einen langen oberen Docht hinterließ.
Ausbruchsstruktur: Die aktuelle M30-Kerze hat die untere Trendlinie (Unterstützung) deutlich nach unten durchbrochen und damit den Beginn einer Korrekturphase bestätigt.
🔀 WENN-DANN-SZENARIEN:
SZENARIO A (Hauptplan – Bearischer Retest):
WENN der Kurs zurücksetzt, um die gebrochene Trendlinie im Bereich 4.400 – 4.415 erneut zu testen, und eine bearische Bestätigung durch die Preisbewegung (z. B. Pin-Bar, Bearish Engulfing) liefert...
DANN eine SHORT-Position eröffnen.
Einstieg: 4.400 – 4.415
SL: 4.455,00
TP1: 4.385,00 | TP2: 4.365,00 | TP3: 4.320,00
SZENARIO B (Alternativplan – Ungültiger Ausbruch):
WENN der Kurs das Niveau von 4.425,00 deutlich zurückerobert und eine M30-Kerze darüber schließt, wodurch der Ausbruch nach unten hinfällig wird...
DANN alle SHORT-Pläne verwerfen und auf einen Retest des Bereichs 4.420 – 4.425 warten, um einen erneuten Test des Hochs bei 4.450,00 anzustreben.
💡 Hinweis zum Risikomanagement: Achten Sie stets auf ein angemessenes Risikomanagement (max. 1–2 % pro Trade). Warten Sie auf eine Bestätigung durch die Preisbewegung (Price Action / PA), bevor Sie den Einstieg vornehmen.
Gold weist am Wochenhoch zurück und bereitet einen stufenweisen Der 1H- XAUUSD -Chart zeigt, dass Gold nach einer strukturierten Erholung erneut versucht, neue Hochs zu erreichen. Nach einem starken Bounce aus der STRONG OB + SUPPORT Zone nahe 4.318–4.335 stieg der Kurs durch eine saubere Fibonacci-Retracement-Struktur und respektierte dabei die Level 0,618, 0,5 und 0,382 innerhalb der FIBO Zone, bevor er weiter nach oben lief.
Diese Rally führte den Kurs direkt zum Wochenhoch bei 4.434,863, wo eine klare REJECTION entstand – ein starkes Signal dafür, dass Verkäufer auf diesem Niveau aktiv sind. Dies steht im Einklang mit der übergeordneten primären Aufwärtszielzone oberhalb von 4.420, einem Bereich, in dem auf dem höheren Zeitrahmen Verkaufsdruck erwartet wurde.
Aktuell wird Gold bei 4.430,195 gehandelt und hält sich knapp unterhalb dieser Rejection-Zone, während die jüngsten Gewinne nach dem Test der Hochs verarbeitet werden. Eine solche Rejection nach einer starken impulsiven Bewegung ist ein typisches Smart-Money-Concepts-Muster und geht häufig einem korrigierenden Rücksetzer voraus, bevor die übergeordnete Struktur ihren Trend wieder aufnimmt.
Der prognostizierte Verlauf deutet auf einen stufenweisen Rücksetzer hin, bei dem möglicherweise die FIBO Zone oder die Ausbruchszone bei etwa 4.400–4.410 erneut getestet wird, bevor die bullische Fortsetzung den Kurs auf neue Hochs über 4.460 und tiefer in die primäre Aufwärtszielzone führt.
Aus Sicht des Risikomanagements liegt das entscheidende Invalidierungsniveau bei einem klaren Bruch unter die FIBO Zone, also unter 4.360. Eine solche Bewegung würde darauf hindeuten, dass die bullische Struktur geschwächt wurde, und könnte einen tieferen Rücklauf in Richtung der STRONG OB + SUPPORT Zone auslösen.
Aktuell spricht die Struktur für einen korrigierenden Rücksetzer mit anschließender Fortsetzung. Die Marktteilnehmer beobachten nun eine Bestätigung vor dem nächsten möglichen Anstieg in Richtung 4.460 und darüber hinaus.
Glaubst du, dass Gold diese Rejection überwinden und neue Hochs erreichen wird, oder sehen wir zunächst einen tieferen Rücksetzer?
XAUUSD H1: 4.370 hält — Ist 4.435 als Nächstes?Gold handelt um 4.392, und das H1-Diagramm nähert sich einem wichtigen Entscheidungspunkt.
Die scharfe Ablehnung von 4.435 führte zu einem starken Rückzug, aber die Verkäufer haben es noch nicht geschafft, die zugrunde liegende bullische Struktur zu durchbrechen. Der Preis fand Unterstützung um 4.365–4.370 und hat sich nun in das 4.380–4.405 iFVG erholt.
Für mich geht es weniger darum, die nächste Kerze vorherzusagen, sondern mehr darum, zu beobachten, wie der Preis um diese beiden Grenzen reagiert.
4.370 ist die Verteidigung.
4.405 ist der Auslöser.
Wenn Käufer die Kontrolle über 4.370 halten und 4.405 zurückerobern können, erwarte ich, dass Gold einen weiteren Versuch beim schwachen Hoch von 4.435 unternimmt.
Das Setup
Mein bevorzugter Long-Bereich ist:
Einstieg: 4.380–4.390
Ich möchte Gold nicht um 4.392 jagen, während der Preis in der Mitte des iFVG liegt.
Stattdessen möchte ich einen Rückzug in Richtung 4.380–4.390 und eine klare bullische Reaktion.
Stop Loss: 4.360
Dieses Niveau ist wichtig, weil eine entscheidende H1-Bewegung darunter mir zeigen würde, dass der jüngste Ausbruchsbereich nicht mehr verteidigt wird.
Für die Oberseite:
TP1: 4.410
TP2: 4.435
TP3: 4.460
Das erste Ziel ist der nahegelegene Widerstand.
Das zweite Ziel ist das vorherige schwache Hoch.
Wenn 4.435 schließlich mit starkem H1-Momentum durchbrochen wird, wird 4.460 zum nächsten Expansionsziel.
Was könnte als Nächstes passieren?
Es gibt drei wichtige Preisreaktionen zu beobachten.
1. Gold zieht sich in 4.380–4.390 zurück
Dies ist das Setup, das ich bevorzuge.
Wenn der Preis in die Zone zurückkehrt, sie hält und Käufer wieder einsteigen, würde ich auf eine Fortsetzung in Richtung 4.410 und dann 4.435 achten.
Der Schlüssel ist, dass der Rückzug kontrolliert bleiben muss.
Ein gesunder Rückzug, gefolgt von einer bullischen Ablehnung, würde die H1-Struktur intakt halten.
2. Gold durchbricht 4.405 ohne Rückzug
Wenn eine H1-Kerze fest über 4.405 schließt, würde ich den Ausbruch nicht sofort jagen.
Stattdessen würde ich auf einen erneuten Test von 4.398–4.405 achten.
Wenn dieser Bereich zur Unterstützung wird, wird das Ausbruch-Setup gültig.
Die Ziele bleiben:
4.435 → 4.460
Dies gibt Käufern eine zweite Chance, auch wenn der bevorzugte Einstieg bei 4.380–4.390 nie erscheint.
3. Gold verliert 4.365
Hier wird meine bullische Idee ungültig.
Wenn H1 entscheidend unter 4.365 schließt, würde ich das Long-Setup stornieren.
Ich würde nicht sofort short gehen, nur weil die Unterstützung versagt hat.
Die bessere Entscheidung wäre, sich zurückzuziehen und auf eine neue Marktstruktur zu warten.
Warum 4.435 wichtig ist
Der Bereich 4.435 ist nicht nur ein weiteres Ziel.
Es ist das vorherige schwache Hoch, wo Verkäufer bereits aggressiv aufgetreten sind.
Wenn Gold dieses Niveau erneut erreicht, erwarte ich eine Reaktion.
Eine Ablehnung dort könnte eine weitere Korrektur erzeugen.
Aber wenn Käufer über 4.435 durchbrechen und halten, würde der Markt zeigen, dass das vorherige Angebot absorbiert wurde.
Das ist der Punkt, an dem 4.460 relevant wird.
Meine aktuelle Sichtweise
Der H1-Trend bleibt bullisch, solange 4.365–4.370 hält.
Ich suche daher nach:
4.380–4.390 → bullische Reaktion → 4.405 Rückeroberung → 4.410 → 4.435
Und wenn das schwache Hoch schließlich bricht:
4.435 → 4.460
Das Gegenteil ist ebenso klar:
H1-Schluss unter 4.365 = bullisches Setup storniert.
Es ist nicht nötig, jede Bewegung vorherzusagen.
Lassen Sie den Preis die wichtigen Niveaus erreichen und zeigen, welche Seite tatsächlich die Kontrolle hat.
4.370 hielt einmal.
Jetzt ist die Frage, ob Käufer 4.405 zurückerobern können.
Keine Finanzberatung. Risikomanagement und Positionsgröße immer angemessen verwalten.
Würden Sie den Rückzug bei 4.380–4.390 kaufen oder warten, bis Gold zuerst 4.405 zurückerobert?
Goldanalyse & Trading-Strategie | 13. August✅ 4-Stunden-Trendanalyse
Der 4-Stunden-Chart weist weiterhin eine klar bullische Struktur auf, allerdings befindet sich der Markt inzwischen in einer Konsolidierungsphase auf hohem Niveau. MA5, MA10 und MA20 bleiben bullisch ausgerichtet, was darauf hindeutet, dass die mittelfristige Aufwärtsstruktur bislang nicht gebrochen wurde. Der Kurs nähert sich jedoch dem oberen Bollinger-Band bei 4442,59, während das vorherige Hoch bei 4441,33 zusammen mit der darüberliegenden fallenden Trendlinie einen Konfluenzwiderstand bildet. Damit ist der Bereich um 4440 aktuell die wichtigste Ausbruchszone.
✅ 1-Stunden-Trendanalyse
Nach dem Rückgang von 4441,33 entwickelte sich im 1-Stunden-Chart kein anhaltender Abwärtstrend. Stattdessen fand der Kurs im Bereich von 4390 Unterstützung und erholte sich wieder in Richtung 4418, was zeigt, dass kurzfristiges Kaufinteresse weiterhin vorhanden ist. Sollte der 1-Stunden-Chart 4418 klar durchbrechen und sich darüber halten, dürfte der Kurs erneut 4430–4442 testen. Wird der Kurs hingegen im Bereich 4418–4442 erneut abgewiesen und fällt unter 4395, könnte ein erneuter Test von 4386–4375 folgen.
🔴 Wichtige Widerstandszonen
● 4415–4425: Aktuell erster kurzfristiger Widerstand
● 4433–4443: Konfluenzwiderstand am oberen Bollinger-Band im 4-Stunden-Chart
● 4460–4470: Starke Widerstandszone im 4-Stunden-Chart
🟢 Wichtige Unterstützungszonen
● 4400–4394: Erste kurzfristige Unterstützung
● 4386–4375: Wichtige Unterstützung im 4-Stunden-Chart
● 4338: Wichtige strukturelle Unterstützung
● 4308: Unterstützung am unteren Bollinger-Band im 4-Stunden-Chart
✅ Trading-Strategie als Referenz
🔰 Kurzfristige Kaufstrategie nach Rücksetzer an die Unterstützung
👉 Kaufzone 1: 4400–4392
👉 Kaufzone 2: 4386–4375
🎯 Ziele: 4416 → 4441 → 4465
🔰 Kurzfristige Verkaufsstrategie nach Erholung an den Widerstand
👉 Verkaufszone 1: 4438–4445
👉 Verkaufszone 2: 4458–4465
🎯 Ziele: 4416 → 4395 → 4386 → 4375
🛑 Der übergeordnete 4-Stunden-Trend bleibt bullisch. Short-Positionen eignen sich daher hauptsächlich, um kurzfristige Rücksetzer auf hohem Niveau zu handeln, und sollten nicht mit zu hoher Positionsgröße gehalten werden. Wenn der Kurs im Bereich von 4440 eine lange obere Lunte, ein bärisches Engulfing-Muster oder einen Fehlausbruch bildet, können kurzfristige Short-Chancen in Betracht gezogen werden.
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Palo Alto am EMA/SMA200 ~ $PANWPalo Alto ist DAS Cybersecurity Unternehmen. Die aktuellen Ergebnisse sind vielversprechend, da die Umsätze immer noch zweistellig wachsen, die RPO sogar deutlich mehr und im Vergleich zu Crowdstrike und Rubrik verdient Palo Alto echtes Geld. Die SBC ist in absoluten Zahlen zwar hoch, doch relativ gesehen niedrig. Nur Fortinet weißt noch geringere SBC/FCF Quoten auf.
Aktuell entwickelt sich der Kurs entgegengesetzt zur fundamentalen Story. Natürlich sind gewisse Zweifel wie Schwierigkeiten bei der Integration von Cyberark berechtigt, doch Palo Alto ist ein klare, ja sogar offensichtlicher KI-Gewinner. Das hat die Börse noch nicht eingepreist.
Auch wenn JPM das Kursziel gesengt hat, verbleibt es ein Top Pick für 2026.
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Der übergeordnete Aufwärtstrend von Gold bleibt intakt. Der aktuelle Rückgang sollte als normale Korrektur innerhalb des Aufwärtstrends und nicht als Trendumkehr betrachtet werden.
Da die Erwartungen an eine Zinssenkung der Fed und die geopolitische Nachfrage nach sicheren Anlagen den Markt weiterhin stützen, bleibt das Kaufinteresse auf niedrigeren Niveaus stark. Nach einer Korrektur um etwa 80 US-Dollar scheint die bärische Dynamik weitgehend nachgelassen zu haben, und der Schwerpunkt des Marktes beginnt sich wieder nach oben zu verlagern.
Ich gehe derzeit davon aus, dass sich Gold in einer Seitwärtsbewegung nach oben bewegen wird.
🎯 Erstes Kursziel: 4430 (vorheriges Hoch)
🚀 Ein nachhaltiger Ausbruch über 4430 könnte den Weg in Richtung 4480–4500 ebnen, der nächsten wichtigen Widerstandszone.
Solange die wichtigen Unterstützungsniveaus halten, bleibt meine Strategie einfach:
Kaufen Sie bei Kursrückgängen – versuchen Sie nicht blind, den Höchststand vorherzusagen.
📊 Technische Analyse
Tageschart
Gold notiert weiterhin über seinen kurzfristigen gleitenden Durchschnitten, und die insgesamt positive Struktur ist weiterhin intakt.
Die langen oberen und unteren Schatten von gestern deuten darauf hin, dass der Markt eine kurzfristige Korrektur durchlaufen hat, um schwache Positionen abzubauen, bevor der Aufwärtstrend möglicherweise anhält.
4-Stunden-Chart
Gold testete die Unterstützung bei 4355 erfolgreich erneut und erholte sich.
Die Bollinger-Bänder öffnen sich allmählich nach oben, während die bärische MACD-Dynamik weiter nachlässt, was auf eine Rückkehr der Aufwärtsdynamik hindeutet.
1-Stunden-Chart
Gold notiert aktuell über der psychologisch wichtigen Marke von 4400, die kurzfristige Unterstützungsstruktur bleibt stabil.
Wichtige Marken:
🟢 4380–4390 – Erste Unterstützung innerhalb eines Handelstages
🟢 4355 – Wichtige Unterstützung / vorheriges Tief
🔴 4430 – Vorheriges Hoch und erster wichtiger Widerstand
🔴 4480 – Nächster Widerstand
🔴 4500 – Wichtiger psychologischer Widerstand
Die aktuelle Struktur deutet eher auf einen Neustart des Aufwärtstrends nach einer Korrektur hin als auf den Beginn eines neuen Abwärtstrends.
📈 Handelsplan
🟢 Bei Kursrückgängen kaufen
Sollte Gold in Richtung 4370–4380 zurückfallen
und sich stabilisieren, werde ich nach Kaufgelegenheiten suchen.
🛑 Stop-Loss: Unter 4360
🎯 Kursziel: 4430
🚀 Ausbruchskauf
Wenn Gold erfolgreich durchbricht und sich darüber hält:
4430
dann können trendfolgende Long-Positionen in Betracht gezogen werden.
🎯 Kursziel: 4480–4500
Ich würde jedoch weiterhin davon abraten, nach einem starken Ausbruch aggressiv nachzukaufen und stattdessen eine Bestätigung oder einen erneuten Test abwarten.
🔴 Short-Setup – Nur sekundär
Short-Positionen werden nur als Gegentrendstrategie betrachtet.
Wenn Gold erreicht:
4435–4450
und ein klares Ablehnungssignal zeigt, kann eine kleine Short-Position in Betracht gezogen werden.
⚠️ Die Short-Position bleibt sekundär, solange der Gesamttrend bullisch ist.
🔥 Abschließender Ausblick
Die entscheidende Frage ist nun, ob Gold die Marke von 4430 durchbrechen kann.
Über 4430 → 4480 → 4500 wird der nächste Aufwärtstrend.
Bei einem Kurs zwischen 4370 und 4380 behalten die Bullen die Oberhand.
Bei einem Kursrückgang unter 4355 muss die Aufwärtsstruktur neu bewertet werden.
Meine Einschätzung bleibt vorerst:
📈 Bei Kursrückgängen kaufen | Dem Trend folgen | Nicht gegen den Markt ankämpfen
💬 Was ist Ihre Meinung?
Wird Gold die Marke von 4430 durchbrechen und in Richtung 4500 steigen, oder erwarten Sie zunächst eine weitere Korrektur?
Teilen Sie Ihr Setup unten mit. Lassen Sie uns unsere Charts vergleichen und gemeinsam den nächsten Schritt handeln! 👇
ALIBABA steigt 35 % von meinem Support. Augen auf...Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zu ALIBABA (BABA.US_24 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt, der 24/5 handelbar ist, auf Wochenbasis.
BABA testete den von mir hergeleiteten Supportbereich zwischen 104 und 98 USD. Ausgehend von dieser Keil-Unterstützung konnte die Aktie in einer ersten Bewegung ordentliche 35 % aufwärts laufen.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Alibaba kann mit dem jüngsten Tief eine größere Korrektur beendet haben. Weitere Rücksetzer bis 84 - 82 US-Dollar können nicht ausgeschlossen werden, aber die Struktur und das Momentum der Aktie stimmen mich freundlich.
Im Moment besteht allerdings die Möglichkeit, dass BABA einen Re-Test der oberen Keilgrenze absolviert, die zuletzt getriggert wurde.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren (Weekly) drehen hoch. MACD und RSI zeigen sich befestigt. Zuletzt hatte die Kombo aus 200-Wochenlinie und dem unterem Bollingerband und der 200-Wochenlinie sehr gute Dienst erwiesen.
Die Aktie bremst nun an der 89-Wochenlinie bei 129,59 USD etwas ab.
Volumentechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Alibaba testete den Volumensupport am oberen Ende und bot damit ein klares Sprungbrett. Perspektivisch rechne ich mit dem Anlaufen der oberen Volumenwiderstandszone, sofern der untere Support auch weiterhin verteidigt werden kann.
Im Fazit...
...bot sich um 100 USD eine klare und solide Einstiegsmöglichkeit. Sollte die Aktie auch weiterhin konstruktiv bleiben, können Sie einen Re-Test der Triggerlinie bei 115 USD genau unter die Lupe nehmen.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
XAUUSD 4H — Breakout, Retest & die nächste Gold-Expansion?Marktstruktur:
Gold hat sich in eine starke bullische Struktur entwickelt und bildet nach dem Ausbruch aus der vorherigen Abwärtsstruktur höhere Hochs und höhere Tiefs. Der Kurs testet nun die markierte Kaufzone, während die übergeordnete aufsteigende Struktur weiterhin Unterstützung bietet.
Schlüsselzone:
🟢 Kauf-/Retest-Zone: ca. 4.340–4.400 — markierte Zone, in der ein gesunder Rücksetzer Unterstützung für eine Fortsetzung bieten könnte.
🎯 Aufwärts-Liquidität/Zielbereich: ca. 4.570–4.580, deutlich auf dem Chart markiert.
Bullisches Szenario: 🐂
Wenn XAUUSD die markierte Kaufzone hält und eine bullische Reaktion bestätigt, bleibt die Struktur Breakout → Retest → Fortsetzung intakt. Ein nachhaltiger Anstieg über den aktuellen Widerstandsbereich könnte die nächste bullische Bewegung in Richtung der oberen Zielzone beschleunigen.
Bärisches Szenario: 🐻
Ein entschlossener Durchbruch und nachhaltiger 4H-Schluss unter der markierten Kaufzone würde das aktuelle bullische Setup schwächen und darauf hindeuten, dass der Breakout zunächst eine tiefere Korrektur benötigt.
Trade-Idee:
Auf den Rücksetzer warten → bullische Bestätigung in der Kaufzone → Fortsetzung.
Keine überdehnte Bewegung hinterherjagen; zuerst abwarten, ob die Zone tatsächlich hält.
Invalidierung:
Ein bestätigter 4H-Ausbruch unter die markierte Kaufzone und ein anschließendes Scheitern, diese zurückzuerobern.
🎯 Fazit: Gold ist mit starkem Momentum ausgebrochen, aber der entscheidende Test ist jetzt, ob die 4.340–4.400-Zone zur Unterstützung wird. Verteidigen die Käufer diese Zone, bleibt der Chart für eine weitere Aufwärtsbewegung positioniert.






















