Gold im rasanten Preisverfall gefangen – Ist die Nachfrageunterg• Makroökonomischer Treiber: Der US-Dollar-Index (DXY) zeigt sich zu Wochenbeginn weiterhin stark und unnachgiebig, da Marktteilnehmer die anhaltenden Nachwirkungen der jüngsten FOMC-Entscheidung verarbeiten. Da Fed-Chef Kevin Warsh aufgrund der anhaltend hohen Kerninflation strukturell an einem längerfristig höheren Zinsniveau festhält, verharren die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen auf einem Mehrmonatshoch. Dieses restriktive makroökonomische Umfeld löst weiterhin aggressive Liquidationswellen aus und erstickt Goldbestände als sicheren Hafen.
• Marktlage: Der institutionelle Orderfluss bewegt sich in einer Phase anhaltenden, rasanten Preisverfalls. Hohe Handelsvolumina von institutionellen Anlegern haben die lokalen Konsolidierungsgrenzen vollständig durchbrochen und die bisherigen dynamischen Unterstützungsniveaus in absolute Angebotsobergrenzen umgewandelt.
Wichtige Zonen
• Oberes Angebotsniveau (Wichtige H1-FVG-Box): 4.220,000
• Unmittelbares mittelfristiges Angebotsniveau (Durchbrochene Unterstützung/FVG): 4.130,000
• Aktueller Marktpreis-Pivot-Punkt: 4.176,990
• Kurzfristige Unterstützung/Kursziel: 4.070,000
• Ultimative makroökonomische Nachfrageuntergrenze (Wichtige Kurszielbox): 4.030,000
Handelsplan (WENN-DANN)
• WENN der Kurs zu Beginn der Sitzung eine starke Korrektur erfährt, um das unmittelbare mittelfristige Angebotsniveau nahe 4.130,000 erneut zu testen UND eine bärische Strukturverschiebung in niedrigeren Zeitrahmen (M5/M15) bestätigt, dann sollten Short-Positionen mit dem Ziel des kurzfristigen Kursziels bei 4.070,000 eröffnet werden, die sich direkt bis zur ultimativen makroökonomischen Nachfrageuntergrenze bei 4.030,000 ausweiten.
• Falls der Kurs diesen dominanten Expansionsvektor durch einen starken, eindeutigen Schlusskurs im H1-Chart deutlich über dem Angebotsblock von 4.130,000 widerlegt, pausiert die unmittelbare Abwärtsdynamik und ebnet den Weg für eine interne Konsolidierung.
MMFLOW-Analyse
• Tendenz: Stark bärische Fortsetzungstendenz. Der Versuch, den Tiefpunkt zu erreichen oder in diese vertikale institutionelle Dynamik einzusteigen, birgt ein unkalkulierbares Risiko mit einem ungünstigen Risiko-Rendite-Verhältnis. Unser mathematischer Vorteil spricht stark für eine strikte „Sell-the-Rally“-Strategie. Wir warten auf gezielte Rücksetzer in Premium-Angebotsblöcke, bevor wir die Abwärtsbewegung bis zum Makro-Floor nutzen.
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Planen Sie, den nächsten Korrekturausbruch in Richtung des FVG-Bereichs von 4.130 zu shorten, oder glauben Sie, dass Gold ohne Pause direkt auf 4.030 fällt? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren unten mit! Vergessen Sie nicht, mein Profil zu liken, zu folgen und zu besuchen, um die Echtzeit-Entwicklung dieses Setups zu verfolgen.
Chartmuster
Goldanalyse vom 23. JuniAuf der Tageschart befindet sich der Goldpreis insgesamt in einer Seitwärtsbewegung auf niedrigem Niveau nach einem vorherigen Abwärtstrend. Alle gleitenden Durchschnitte zeigen nach unten gerichtet, die übergeordnete Tendenz ist schwach. Die derzeitige Erholung stellt lediglich eine geringfügige Korrektur nach dem Abwärtstrend dar, eine Trendumkehr nach oben ist noch nicht erkennbar.Die Marke von 4220 stellt die entscheidende Trennlinie auf der Tageschart dar. Erst wenn der Preis diesen Bereich stabil überwindet, erweitert sich das Potenzial für eine weitere Erholung. Andernfalls wird der Preis nach kurzfristigen Aufwärtsbewegungen erneut unter Druck geraten und fallen.
Kurzfristig liegt der Widerstandsbereich zwischen 4200 und 4220, darüber folgt der Widerstand bei 4250.Auf der Unterseite befindet sich die kurzfristige Unterstützung zwischen 4160 und 4170, die starke Unterstützung liegt bei 4140 bis 4120. Sollte dieser Bereich nachhaltig durchbrochen werden, setzt sich der Abwärtstrend unvermindert fort.
Gold:Short-Positionen auf hohem Niveau bleiben dieHauptstrategie22. Juni / Gold: Short-Positionen auf hohem Niveau bleiben die Hauptstrategie
US-Iran-Verhandlungen erleben drei Wendungen an einem Tag, Goldpreise Achterbahnfahrt
Meine Lieben, der heutige Markt war spannender als jede Fernsehserie.
Innerhalb eines einzigen Vormittags erlebten die US-Iran-Verhandlungen einen dramatischen Umschwung: von „Abbruch – Einigung – erneuter Abbruch“, und die Goldpreise folgten diesem Muster mit Achterbahn-ähnlichen Schwankungen.
Heute Morgen pendelte der Goldpreis um 4135 US-Dollar und ist nun auf 4203 US-Dollar zurückgefallen – handelt es sich bei dieser Erholung um eine Trendwende oder eine Falle im Bullenmarkt?
Ich analysiere die Situation.
Akt 1: Verhandlungen scheitern, Goldpreise stürzen ab.
Morgens berichteten die Nachrichten, dass die iranische Delegation die Verhandlungen in der Schweiz plötzlich abgebrochen und den Sitzungssaal verlassen habe, um gegen Trumps Drohungen an diesem Tag zu protestieren.
Die Risikoaversion am Markt stieg schlagartig an, und die Goldpreise legten zunächst zu, doch dann kehrte sich die Situation um. Die Ölpreise stiegen, die Goldpreise fielen rasch wieder und sanken kurzzeitig unter 4150 US-Dollar.
Akt 2: Wendung der Ereignisse, Einigung erzielt.
Kaum hatte der Markt die negativen Nachrichten verarbeitet, verkündete ein Sprecher des iranischen Außenministeriums, dass die USA und der Iran nach 18-stündigen Verhandlungen eine Einigung erzielt hätten. Der Text des Abkommens werde von Katar und Pakistan veröffentlicht.
Im Anschluss an diese Ankündigung brachen die Ölpreise ein, während die Goldpreise über 4200 US-Dollar stiegen und ein Hoch von 4220,71 US-Dollar erreichten.
Akt 3: Aktuelle Marktlage: Ein Tauziehen um die 4200-Dollar-Marke
Aktuell liegen die Goldpreise wieder bei rund 4203 US-Dollar. Bullen und Bären liefern sich einen erbitterten Kampf um die 4200-Dollar-Marke. Sollten die Goldpreise diese Marke durchbrechen, dürfte sich die kurzfristige Marktstimmung verbessern; andernfalls könnten sie wieder in die Nähe der Unterstützungslinie fallen.
—Zwei widersprüchliche Kernlogiken
Positives Signal: Das US-Iran-Abkommen ist vorläufig in Kraft getreten, und der Rückgang der Ölpreise hat den Inflationsdruck gemildert.
Bärensignal: Die restriktive Haltung der Fed wird noch analysiert.
Widerstandsniveaus:
4.220 ist das erste Widerstandsniveau.
Ein Ausbruch über 4.240 könnte den Abwärtsdruck verringern.
4.270–4.280 ist ein wichtiges Niveau für eine Trendwende; ein Halten dieses Niveaus könnte einen kurzfristigen Tiefpunkt bestätigen.
Unterstützungsniveaus:
4.180 ist ein kurzfristiges Unterstützungsniveau.
4.140 ist ein Niveau, bei dem der Goldpreis bereits mehrfach Unterstützung gefunden hat.
4.100 ist ein psychologisch wichtiges Niveau; ein Durchbruch unter dieses Niveau birgt weiteres Abwärtsrisiko.
Handelsstrategie:
Der Kurs liegt aktuell bei etwa 4203. Nach dem rasanten Anstieg empfiehlt es sich, die Nachhaltigkeit des Kursanstiegs zu beobachten und nicht blindlings der Rallye hinterherzujagen.
Long-Strategie (Vorsichtig):
Sollte sich der Kurs nach einer Korrektur über der Marke von 4200 halten und bestätigen, erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Long-Position mit einem Stop-Loss unter 4170 und einem Kursziel von 4220–4240.
Korrigiert der Kurs in den Bereich von 4140–4150 und stabilisiert sich dort, ist das Chance-Risiko-Verhältnis mit einem Stop-Loss bei 4120 günstiger.
Short-Strategie (Trendfolge): Tritt im Bereich von 4220–4240 ein starker Widerstand auf, kann eine kleine Short-Position mit einem Stop-Loss über 4250 und einem Kursziel von 4180–4150 eröffnet werden.
Der Gesamttrend wird weiterhin durch die Erwartung steigender Zinsen gedämpft. Der Verkauf bei Kursanstiegen bleibt die gängigste Strategie.
Für diese Woche sind keine weiteren wichtigen Wirtschaftsdaten angesetzt. Die am Freitag veröffentlichten Daten zu den privaten Konsumausgaben (PCE) (die als wichtiges Ereignis gelten) stellen den einzigen Wendepunkt dar.
Die heutige Marktentwicklung ist typisch für einen „nachrichtengetriebenen Markt“ – jede Stellungnahme der USA oder des Irans könnte den Goldpreis um bis zu 100 US-Dollar schwanken lassen.
In diesem Marktumfeld ist das Jagen von Höchst- und Tiefstständen der schnellste Weg, Geld zu verlieren.
Sobald der Goldpreis unter 4250 US-Dollar fällt, sollten alle Kursanstiege als Korrekturen und nicht als Umkehr betrachtet werden.
Der allgemeine Abwärtstrend bleibt unverändert; der Verkauf bei Kursanstiegen bleibt die primäre Strategie.
Kurzfristige Long-Positionen sind möglich, jedoch sind schnelle Ein- und Ausstiege mit Stop-Loss-Orders entscheidend.
GBP/JPY 4H Marktanalyse📊💹 GBP/JPY 4H Marktanalyse 💹📊
🚀 Bullische Marktstruktur bleibt intakt
Das Währungspaar bewegt sich weiterhin innerhalb eines klaren aufsteigenden Kanals, was auf einen anhaltenden Aufwärtstrend hindeutet. Der Kurs nähert sich nun einem wichtigen Widerstandsbereich.
🎯 Wichtige Zonen
🟩 Fair Value Gap (FVG): 215,40 – 215,90
Der Kurs bewegt sich zurück in die Liquiditätszone.
Dieser Bereich könnte vor der nächsten größeren Bewegung angelaufen werden.
🟧 Order Block (OB): 215,90 – 216,10
Starke institutionelle Angebotszone.
Hier ist mit erhöhtem Verkaufsdruck zu rechnen.
🟪 Mittlere Unterstützung: 213,35
Bedeutende Unterstützung innerhalb des Kanals.
Ein Bruch darunter könnte kurzfristige Schwäche signalisieren.
🟥 Hauptunterstützung: 211,00 – 211,40
Starke Nachfragezone am unteren Kanalrand.
Käufer könnten hier erneut in den Markt eintreten.
📈 Erwartetes Szenario
✅ Kurzfristige Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in Richtung 215,90–216,10.
⚠️ Kommt es dort zu einer Ablehnung durch Verkäufer, ist eine Korrektur in Richtung 213,50 wahrscheinlich.
🔥 Handelsausblick
📌 Bullische Tendenz bis zum Widerstandsbereich
📌 Mögliche bärische Reaktion im Bereich 216,00
📌 Abwärtsziel nach einer Ablehnung: 213,50
💡 Fazit: GBP/JPY bleibt innerhalb des steigenden Kanals bullisch. Die Kombination aus Fair Value Gap und Order Block um 216,00 stellt jedoch eine starke potenzielle Umkehrzone dar. Eine bärische Bestätigung in diesem Bereich könnte eine Bewegung in Richtung 213,50 auslösen. 🎯📉
GBP/USD – Potenzielle bullische Erholung vom WochentiefGBP/USD – Potenzielle bullische Erholung vom Wochentief 📈
🔍 Marktüberblick
GBP/USD zeigte einen starken bearishen Ausbruch nach unten, nachdem der Kurs im aufsteigenden Kanal auf Widerstand traf. Die Ablehnung am Kanalhoch führte zu massivem Verkaufsdruck und einem schnellen Rückgang bis in den Bereich des Wochentiefs.
Der jüngste Abverkauf scheint Liquidität unter wichtigen Tiefs abgeholt zu haben, während Käufer nun erste Anzeichen einer Erholung zeigen.
📉 Bärische Bewegung erklärt
🔻 Der Kurs bewegte sich zuvor in einem aufsteigenden Kanal.
🔻 Eine starke Ablehnung im Widerstandsbereich löste einen impulsiven Ausverkauf aus.
🔻 Der Bruch der Marktstruktur bestätigt kurzfristig die Dominanz der Verkäufer.
🔻 Das Wochentief fungiert aktuell als wichtige Unterstützungszone.
📊 Aktuelle Marktstruktur
✅ Käufer verteidigen derzeit den Bereich des Wochentiefs.
✅ Nach dem starken Rückgang zeigt sich eine Stabilisierung des Marktes.
✅ Die entstandene Ineffizienz im Markt könnte durch eine Aufwärtsbewegung in Richtung der offenen Liquiditätszonen ausgeglichen werden.
🎯 Bullisches Szenario
Falls die Unterstützung hält:
➡️ Der Kurs könnte zunächst die Fair Value Gap (FVG) ansteuern.
➡️ Anschließend rückt der Order Block (OB) im Bereich um 1,3300 in den Fokus.
➡️ Ein erfolgreicher Anstieg über den Order Block könnte eine größere Erholung in Richtung der vorherigen Range ermöglichen.
⚠️ Risikofaktoren
❌ Ein Bruch unter das Wochentief würde das bullische Szenario schwächen.
❌ Weitere Verkäufe könnten zu neuen Tiefs und einer Fortsetzung des Abwärtstrends führen.
❌ Die FVG- und OB-Zonen sollten genau beobachtet werden, da dort erneut Verkaufsdruck auftreten kann.
📌 Wichtige Kursmarken
🛡️ Unterstützung: Wochentief (1,3160 – 1,3180)
🎯 Ziel 1: Fair Value Gap (FVG)
🎯 Ziel 2: Order Block (OB) bei 1,3300
🚀 Erweitertes Ziel: Oberer Bereich der vorherigen Handelsspanne
💡 Fazit
Nach dem Liquiditätsabgriff am Wochentief steigt die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen bullischen Erholung. Solange die Unterstützung hält, bleibt ein Anstieg in Richtung FVG und Order Block das bevorzugte Szenario.
Bias: Bullisch 📈
Struktur: Erholung nach Liquiditätsabgriff 🔄
Zielzone: FVG ➝ OB 🎯
SpaceX verliert fast alle Kursgewinne SpaceX verlor am Montag 16 % und verzeichnete damit den größten Tagesverlust seit dem Börsengang. Damit setzte sich der dreitägige Ausverkauf fort, der die Aktie um fast 24 % nach unten gedrückt hat.
Der Rückgang erfolgte, nachdem SpaceX seinen ersten Anleiheverkauf in Höhe von mindestens 20 Milliarden Dollar an qualifizierte institutionelle Käufer angekündigt hatte. Das Unternehmen erklärte, es plane, den Erlös zur Rückzahlung von Schulden zu verwenden. Gleichzeitig gab SpaceX bekannt, dass es über etwas mehr als 100 Milliarden Dollar an Barmitteln und Barmitteläquivalenten verfügt, was den Anlegern reichlich Stoff zum Nachdenken gibt.
Selbst nach dem Rückgang liegt SpaceX weiterhin etwa 16 % über seinem Ausgabepreis von 135 Dollar beim Börsengang. Für Anleger, die nach dem Börsengang gekauft haben, hat der jüngste Kursrückgang jedoch fast alle ihre Buchgewinne zunichte gemacht.
HYPE mit möglicher Long-Confirmation oder Double TopHallo liebe TradingView-Community,
HYPE zeigt auf dem 4H-Chart aktuell ein technisch zweischneidiges Bild. Nach dem starken Anstieg seit dem 10. Juni, der den Kurs von rund 53 USD bis auf ein Hoch von etwa 75 USD getrieben hat, befindet sich Hyperliquid nun in einer geordneten Retrace-Phase. Aktuell notiert HYPE bei 67,3 USD und damit knapp oberhalb einer entscheidenden Supportzone.
Die aktuelle Struktur zeigt eine klare fallende Widerstandslinie, an der sich der Kurs seit dem Top wiederholt nach unten abgearbeitet hat. Das ist ein typisches Korrekturmuster nach einem impulsiven Move. Gleichzeitig hat sich der Kurs in den Bereich um 65–66 USD zurückgezogen, der zugleich die 50%-Marke des vorherigen Anstiegs markiert und damit ein klassisches Retracement-Level darstellt. Genau hier entscheidet sich das weitere Bild.
Im bullishen Szenario findet HYPE in dieser Zone Support und bildet die Grundlage für eine Long Confirmation. Bricht der Kurs anschließend über die fallende Widerstandslinie aus, wäre ein erneutes Anlaufen der Top-Zone und mit dem dritten Versuch darüber hinaus realistisch. Das primäre Kursziel wäre bei rund 85 USD. Diese Bewegung würde die übergeordnete Aufwärtsstruktur fortsetzen und den jüngsten Retrace als gesunde Konsolidierung einordnen.
Im bearishen Szenario verliert HYPE die aktuelle Supportzone bei 65 USD und damit auch die 50%-Marke des vorangegangenen Anstiegs. In diesem Fall öffnet sich der Weg für ein deutlich gefährlicheres Muster: ein großes Double Top mit den beiden Hochs bei ca. 75 USD und einer Neckline bei rund 54 USD.
Die Indikatoren spiegeln die aktuelle Übergangsphase wider. Der MACD (4H) notiert knapp im negativen Bereich nach einem bearishen Crossover – der Verkaufsdruck ist da, aber moderat. Erste Anzeichen einer Abflachung des Histogramms deuten darauf hin, dass der akute Druck nachlässt.
Der RSI liegt im Bereich um 45 und damit knapp unter der neutralen Mittellinie – Schwäche, aber kein Crashsignal. Für eine echte bullishe Trendwende sollte der RSI zeitnah über 55 zurückkehren.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
Goldanalyse & Handelsstrategie | 23. Juni🌐 Hallo Trader! Ich bin Jack Blackwell und verfüge über 15 Jahre Erfahrung in der Analyse und im Handel an den Futures- und Devisenmärkten. Nachfolgend finden Sie meine technische Einschätzung auf Grundlage der aktuellen XAUUSD-Chartstruktur im 4-Stunden- und 1-Stunden-Zeitrahmen.
✅ 4-Stunden-Trendanalyse
Im 4-Stunden-Chart befindet sich Gold nach dem Hoch bei 4382 weiterhin in einer klaren Korrekturphase. Trotz einer Erholung vom Unterstützungsbereich um 4120 bleibt die Aufwärtsbewegung relativ schwach. Der Goldpreis notiert weiterhin unter dem MA20 im 4-Stunden-Chart, was darauf hindeutet, dass der mittelfristige Abwärtsdruck weiterhin besteht.
Der Markt befindet sich derzeit eher in einer Konsolidierungs- und Erholungsphase nach dem jüngsten Rückgang als in einer echten Trendumkehr. Daher bleibt der übergeordnete Ausblick weiterhin bärisch.
✅ 1-Stunden-Trendanalyse
Im 1-Stunden-Chart bewegt sich Gold seit der Erholung vom Bereich um 4121 in einer Seitwärtsrange zwischen 4160 und 4215. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte haben sich zunehmend abgeflacht, während die Dynamik des MACD weiter nachlässt. Dies deutet darauf hin, dass Käufer und Verkäufer momentan ausgeglichen sind und der Markt auf einen neuen Impuls für die nächste Richtungsbewegung wartet.
Kurzfristig bleibt die Zone zwischen 4200 und 4215 ein wichtiger Widerstandsbereich. Sollte der Preis diesen Bereich nicht nachhaltig nach oben durchbrechen, könnten die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen und Gold zurück in Richtung 4160 und möglicherweise 4136 drücken.
Kann sich Gold hingegen oberhalb von 4215 etablieren, könnte sich die Erholung bis in den Bereich von 4250 ausweiten.
🔴 Wichtige Widerstandsniveaus
● 4200–4215 (Aktuelle primäre Widerstandszone)
● 4250–4260 (Frühere bedeutende Widerstandszone)
● 4297–4310 (Starke strukturelle Widerstandszone)
🟢 Wichtige Unterstützungsniveaus
● 4163–4156 (Aktuelle kurzfristige Unterstützungszone)
● 4136–4118 (Wichtige Verteidigungszone)
● 4072–4035 (Unterstützungsbereich früherer Tiefpunkte)
● 4000 (Wichtige psychologische Unterstützung)
📈 Handelsstrategie
🔰 Short-Strategie (Verkaufen bei Erholungen)
👉 Verkaufszone 1: 4200–4215
👉 Verkaufszone 2: 4250–4260
🎯 Kursziele: 4163 → 4136 → 4118
📍 Begründung:
• Der MA20 im 4-Stunden-Chart fungiert weiterhin als Widerstand.
• Die übergeordnete Marktstruktur befindet sich weiterhin in einem Abwärtstrendkanal.
• Oberhalb von 4200 bestehen erhebliche Verkaufsinteressen und feststeckende Long-Positionen.
🔰 Long-Strategie (Kauf an Unterstützungen)
👉 Kaufzone 1: 4163–4156
👉 Kaufzone 2: 4136–4118
🎯 Kursziele: 4200 → 4215 → 4250
📍 Begründung:
• Der Preis befindet sich aktuell nahe einer wichtigen Unterstützungszone.
• Unterstützung ist im unteren bis mittleren Bereich der Bollinger-Bänder im 4-Stunden-Chart vorhanden.
• Eine Stabilisierung mit steigendem Handelsvolumen könnte eine technische Gegenbewegung auslösen.
⚠️ Ausblick
👉 Sollte Gold unter 4136 fallen und darunter klar schließen, könnte sich die Abwärtsdynamik in Richtung 4118 sowie anschließend 4072 und 4035 beschleunigen.
👉 Gelingt dem Preis hingegen ein Ausbruch über 4215 mit anschließendem Halten dieses Niveaus, könnte sich die kurzfristige Erholung bis zur Widerstandszone bei 4250–4260 ausdehnen.
👉 Basierend auf den aktuellen Strukturen im 4-Stunden- und 1-Stunden-Chart bleibt der übergeordnete Trend weiterhin bärisch, während der Markt kurzfristig konsolidiert. Händler sollten die Marken 4136 und 4215 genau beobachten, da ein Ausbruch über oder unter diese Niveaus die nächste größere Marktbewegung bestimmen dürfte.
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Verkaufsstrategie für GoldDer heutige Goldmarkt stellt eine technische seitliche Korrektur nach aufeinanderfolgenden starken Kursverlusten aufgrund von Überverkauf dar. Alle Aufwärtsbewegungen entstehen lediglich durch das Schließen von Short-Positionen und kurzfristige Schnäppchenkäufe, während der übergeordnete mittelfristige und langfristige Trend bärisch bleibt.
Wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus:
Widerstand: Sofortiger kurzfristiger Widerstand bei 4200–4210; zentraler maßgeblicher Widerstand bei 4220–4230 (Trennlinie zwischen Bullen und Bären, gedrückt von zusammenlaufenden gleitenden Durchschnitten)
Unterstützung: Kurzfristige Unterstützung bei 4170; zentrale Verteidigungsunterstützung bei 4120; ultimative Trennlinie bei 4100. Ein endgültiger Bruch unter dieses Niveau beendet die Korrekturphase und löst eine Wiederaufnahme der bärischen Dynamik aus, mit dem nächsten Ziel bei 4050.
Handelsstrategie:
Verkauf zwischen 4200 – 4220
SL: 4236
TP: 4170 – 4150 – 4130
Gold Bärische HandelsstrategieDer gesamte Goldmarkt heute ist als eine seitliche Korrektur nach starken Kursverlusten aufgrund von Überverkauf einzustufen. Alle Aufwärtsbewegungen sind lediglich technische Gegenreaktionen, der übergeordnete Trend bleibt bärisch.
Zu Beginn der Sitzung eröffnete der Kurs tiefer und fiel bis auf das Tief von 4139. Überverkaufte technische Indikatoren lockten Käufer an, die nach günstigen Einstiegen suchten, sodass während der asiatischen Handelsstunde eine anhaltende korrigierende Aufwärtsbewegung entstand. Gegen Mittag stieg der Kurs an, um den starken Widerstand bei 4220 zu testen, geriet jedoch unter massiven Verkaufsdruck durch liquidierte Long-Positionen und fiel rasch zurück – es kam zu einem Wechsel zwischen Käufern und Verkäufern. Am Nachmittag konsolidierte der Kurs in einem engen Band zwischen 4170 und 4190.
Während der späten europäischen und der US-Handelsstunde wird die Volatilität deutlich zunehmen. Der Kursverlauf zeichnet sich durch wiederholte Aufwärtsbewegungen mit anschließenden Rückgängen innerhalb des Handelsbereichs aus, ein dauerhafter Bruch über 4220 ist kaum zu erwarten. Die abwärtige Dynamik ist nach mehreren Tagen von Kursverlusten abgeebbt, ein weiterer starker Ausverkauf mit hohem Handelsvolumen ist ausgeschlossen.
Handelsstrategie:
Verkaufsbereich: 4200 – 4220
SL: 4236
TP-Ziele: 4170, 4150, 4130
XAUUSD: Aktuelle HandelsstrategieGold hat nacheinander die unteren Unterstützungsniveaus durchbrochen. Obwohl es heute wieder einen Anstieg gab, ist der Abwärtstrend unverändert. Bei Erreichen des Widerstandsbereichs um 4220 weiter short gehen.
💰💰💰 Gold-Handelsstrategie für heute:
🎯 XAUUSD Verkauf bei 4200–4220
🎯 Gewinnziele (TP): 4150–4120
Die Analyse dient nur als Referenz, halten Sie sich streng an das Risikomanagement. Bei veränderten Marktverhältnissen aktualisiere ich die Handelsstrategie umgehend.
Technische Analyse und Handelsstrategien für Gold (22. Juni) AmTechnische Analyse und Handelsstrategien für Gold (22. Juni)
Am Montag (22. Juni) zeigte der Goldmarkt im frühen asiatischen Handel ein klassisches Muster der Bodenbildung und anschließenden Erholung. Nachdem die Nachrichten vom Wochenende allmählich verarbeitet waren, stiegen die Preise rasch von ihren Tiefstständen und notieren aktuell bei rund 4210 US-Dollar pro Unze. Die kurzfristige Kaufdynamik erholte sich dabei leicht.
Betrachtet man den gesamten Juni, befindet sich der Goldmarkt seit dem Bullenmarkt 2022 zweifellos in einer Stresstestphase. Der Wochenchart der letzten Woche zeigte die dritte Woche in Folge einen Rückgang und schloss bei 4155,44 US-Dollar pro Unze, was einem wöchentlichen Minus von etwa 1,46 % entspricht. Berechnet man den Wert vom historischen Höchststand von rund 5600 US-Dollar pro Unze im Januar, so hat der kumulierte maximale Rückgang stillschweigend 26 % überschritten. Dieser starke Rückgang ist nicht auf einen einzelnen Faktor zurückzuführen, sondern vielmehr auf den kombinierten Druck der restriktiven Geldpolitik der Fed, das Verschwinden der geopolitischen Safe-Haven-Prämien und einen massiven Kapitalabfluss aus dem Markt.
Erfolgreiches Trading erfordert jedoch, den Kern der Sache zu erkennen: Die langfristige Kreditlogik und die monetären Eigenschaften von Gold sind nicht zusammengebrochen. Die jüngste Umfrage des World Gold Council zeigt, dass beeindruckende 89 % der Zentralbankreservemanager offen dafür sind, ihre Goldbestände künftig zu erhöhen, und 45 % der Institutionen planen explizit, innerhalb der nächsten zwölf Monate Gold zu kaufen – ein Rekordwert in der Geschichte der Umfrage. Die anhaltende Kaufwelle der Zentralbanken ist die stärkste stabilisierende Kraft für den Goldpreis. Obwohl Investmentbanken wie Goldman Sachs ihre kurzfristigen Kursziele gesenkt und damit die Risikobereitschaft am Markt gedämpft haben, bleibt der langfristige Wert von Gold bestehen.
Technische Goldanalyse vom 22. Juni: Wann endet die tägliche Korrektur?
Aus rein technischer Sicht geht es diese Woche vor allem darum, zu bestätigen, ob die Korrektur auf Tagesbasis abgeschlossen ist.
Letzte Woche gerieten die Goldpreise im Tageschart nahe der mittleren Bollinger-Band-Marke (4382 $) unter starken Druck der Bären, was zu drei aufeinanderfolgenden Kursverlusten führte und einen klaren Abwärtstrend signalisierte. Obwohl sich die Preise kurzzeitig um 4121 $ etwas erholten, hat sich die insgesamt schwache Marktstruktur nicht grundlegend umgekehrt. Daher ist zu Beginn dieser Woche Vorsicht geboten, da der Markt sein Muster aus „schwacher Oszillation und allmählichem Rückgang“ nicht fortsetzen kann. Selbst ein weiterer Abwärtstrend bis zu neuen Tiefstständen ist nicht auszuschließen. Die wichtige Unterstützung liegt bei 4120 $. Sollte diese Marke durchbrochen werden, muss der Preis die wöchentliche Unterstützung bei 4050 $ testen.
Ich persönlich habe jedoch Bedenken hinsichtlich übermäßiger Leerverkäufe. Extreme kehren sich gegenseitig um; sobald die Korrekturwelle auf Tagesbasis vollständig abgeschlossen ist, wird die aufgestaute Erholungsdynamik freigesetzt. In der zweiten Wochenhälfte dürfte der Goldpreis die starke Widerstandszone nahe der mittleren Bollinger-Band-Linie bei 4350 US-Dollar testen. Solange der Tagesschlusskurs sich stabil über 4350 US-Dollar hält, dürfte es sich meiner Ansicht nach nicht nur um eine Erholung handeln, sondern sehr wahrscheinlich um den Beginn einer neuen Aufwärtsbewegung mit einem mittelfristigen Kursziel von 4500 US-Dollar.
Der Blick auf den Vier-Stunden-Chart zeigt ein optimistischeres Bild. Der rasche Kursrückgang und die anschließende Erholung heute Morgen bestätigen die Bildung eines kurzfristigen Bodens. Aktuell verengen sich die Bollinger-Bänder im Vier-Stunden-Chart allmählich, und das System der gleitenden Durchschnitte über verschiedene Zeiträume hinweg zeigt nach der Konvergenz Anzeichen einer Aufwärtsbewegung – ein sehr positives Kaufsignal. Im Laufe der Woche dürfte sich der Preis, gestützt auf die Erholungsdynamik im Vier-Stunden-Chart, allmählich erholen und im Tageschart einen Boden bilden und eine Erholung einleiten. Im kurzfristigen Handel ist es wichtig, die beiden wichtigen Widerstandsniveaus bei 4250 und 4350 genau zu beobachten.
Meine Strategie ist heute klar: Solange die wichtigen Unterstützungsniveaus nicht effektiv durchbrochen werden, setze ich auf Kauf bei Kursrückgängen und folge dem Trend, um technische Korrekturen zu nutzen.
Der kurzfristige Kurs hat sich zunächst über der psychologisch wichtigen Marke von 4200 stabilisiert, wird aber durch das kurzfristige Unterstützungs-/Widerstandsniveau bei 4250 begrenzt. Ich erwarte, dass die Handelsspanne im Tagesverlauf hauptsächlich zwischen 4170 und 4250 schwanken wird.
Strategie für Long-Positionen in der asiatischen und europäischen Session: Sollte der Kurs in den Bereich von 4175 bis 4185 zurückfallen, bietet sich meiner Meinung nach eine gute Gelegenheit für Long-Positionen. Der Einstieg kann schrittweise erfolgen, mit einem Stop-Loss unter 4155. Das erste Kursziel liegt bei 4230 bis 4250. Sollte der Preis am Morgen die Marke von 4235 $ deutlich durchbrechen, könnte ein Rücksetzer auf 4220–4224 $ eine attraktive Kaufgelegenheit bieten.
Strategie für Intraday-Short-Positionen: Falls der Goldpreis auf etwa 4250–4260 $ ansteigt und auf Widerstand stößt, kann eine kleine Short-Position mit einem Stop-Loss bei 4280 $ eröffnet werden. Das Kursziel ist ein Rücksetzer auf 4200–4180 $.
Referenz für kurzfristige Goldhandelsstrategien vom 22. Juni
(Hinweis: Die folgenden Strategien basieren auf den aktuellen Kursschwankungen der asiatischen Handelssitzung und sind sehr zeitkritisch. Bitte passen Sie sie flexibel an die Marktsignale in Echtzeit an.)
Strategie für Short-Positionen (Defensive Gegenstrategie):
Falls der Goldpreis auf etwa 4250–4260 $ ansteigt und anschließend stagniert, kann eine kleine Short-Position eröffnet werden, die 20 % der Gesamtposition ausmacht. Ein strikter Stop-Loss sollte oberhalb von 4280 platziert werden. Das erste Kursziel liegt bei 4200–4180. Bei einem Durchbruch sollte die Position gehalten und ein Kursziel um 4160 anvisiert werden.
Strategie für Long-Positionen (Hauptangriffsrichtung):
Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4175–4185 zurückfallen und sich dort im Laufe des Tages stabilisieren, können Long-Positionen schrittweise aufgebaut werden, wobei 20 % der Gesamtposition ausmachen sollten. Ein Stop-Loss sollte unterhalb von 4155 platziert werden. Das erste Kursziel liegt bei 4230–4250. Bei einem deutlichen Durchbruch sollte die Position reduziert und der Stop-Loss auf 4280 angehoben werden.
Marktschwankungen gleichen den Gezeiten: Ebbe und Flut sind chaotisch, Flut und Flut majestätisch. Der Markt befindet sich aktuell an einem kritischen Punkt, einem Tauziehen zwischen Bullen und Bären. Allein zu handeln ist ein einsames Unterfangen, während der Austausch in einer Gruppe ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittelt. Wenn Sie sich bei Einstiegspunkten im Echtzeithandel unsicher sind oder häufig ausgestoppt werden, teilen Sie Ihre Erkenntnisse und Fragen gerne in den Kommentaren mit. Lassen Sie uns gemeinsam die subtilen Hinweise des Marktes besprechen.
Der Markt ist ständig in Bewegung, und Strategien müssen in Echtzeit angepasst werden. Um täglich Echtzeit-Ein- und Ausstiegssignale für die asiatische, europäische und amerikanische Handelssitzung sowie exklusive technische Tutorials zu erhalten, folgen Sie uns oder besuchen Sie unsere Homepage. Bleiben Sie im Live-Handel auf dem Laufenden und beseitigen Sie Ihre Unsicherheiten! Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Handelstag und hohe Renditen!
NIKKEI 225 im steigenden Keil! Throw-Over läuft! Achtung!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum NIKKEI 225 Index CFD (JPN225 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tageschart mit Fokus auf die Phase seit Ende März 2026.
Erwartungsgemäß ging der japanische Leitindex Ende Februar in eine moderate Korrektur über, die sehr hoch abgefangen werden konnte. Seither läuft erneut ein äußerst dynamischer Rallyschub.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Der Index läuft seit Ende März in einer spitz zulaufenden Keilformation. Solider Support wartet bei 65.061 JPY und am lokalen Tief bei 62.304 JPY (HSW-1).
Die Oberkante des steigenden Keils bei 70.620 JPY wurde überwunden. Dieser typische Throw-Over kennzeichnet oftmals einen finalen Fehlausbruch bzw. den Endpunkt der vorangegangenen Aufwärtsbewegung. Sollte der Nikkei in der Fibo Resist Area scheitern und folgend wieder unter TRW-1 fallen, agieren Sie besser vorsichtig!
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren zeigen sich im Daily noch robust. Der RSI notiert trendintensiv an der 70er-Marke. Der ADX signalisiert ebenfalls soliden Trendschub. Achten Sie jedoch kurzfristig auf die Ausbildung negativer Divergenzen.
Auch die übergeordneten Zeitebenen (Woche + Monat) könnte erste negative Belastungsfaktoren ausbilden. Support bietet die 20-Tagelinie bei aktuell 67.465 JPY.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Das Volumenprofil liefert im Moment nur bedingt belastbare Levels. Die upper rejection #1 bei 67.473 JPY ist für mich relevant. Jeglicher Rückfall unter dieses Niveau ist kritisch zu sehen. Der Index kann ohne Probleme bis zur Support-Kombination aus VWAP (62.466) und lower rejection #1 bei 59.222 JPY abrutschen.
Im Fazit...
...bildet der Nikkei 225 ein spannendes Chartmuster in Form des steigenden Keils aus. Das Pattern zählt zur Klasse der oberen Umkehrsignale. Sie sollten auch aufgrund der ausgeprägten Überhitzungen bei den Indikatoren aufmerksam sein und bestehende Longpositionen eng prüfen.
Ein klarer und nachhaltiger Bruch der aktuellen Supportzone zwischen 70.620 und 67.473 JPY muss kritisch gewertet werden.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
BNB/USDT – Bullisches Umkehr-Setup🚀 BNB/USDT – Bullisches Umkehr-Setup
📊 Marktstruktur-Analyse
BNB zeigt Anzeichen einer Trendwende, nachdem der vorherige Abwärtstrend durchbrochen wurde. Der Kurs hat eine solide Basis im Bereich von 570 USDT gebildet und bewegt sich nun schrittweise nach oben.
🔍 Wichtige Kurszonen
🟢 Unterstützung: 570,50
🟡 FVG-Zone: 596,00 – 600,00
🟠 Order-Block: 600,00 – 604,00
🔴 Hauptwiderstand: 626,00 – 630,00
🎯 Marktausblick
✅ Solange der Kurs über der 570er Unterstützung bleibt, bleibt das bullische Szenario gültig.
📈 Ein kurzfristiger Rücksetzer könnte neue Käufer anziehen und den Weg in Richtung des Order-Blocks (600–604) ebnen.
🔥 Ein Ausbruch über diesen Bereich könnte eine Bewegung bis zur Widerstandszone 626–630 auslösen.
💡 Fazit
Das bullische Momentum nimmt zu. Nach einer möglichen Korrektur könnte BNB seine Aufwärtsbewegung fortsetzen und die markierten Zielzonen erreichen. 🚀📈
Ist der Ausgang der US-Iran-Verhandlungen ungewiss?Ist der Ausgang der US-Iran-Verhandlungen ungewiss?
**Asiatische Vormittagssitzung: Einigung erzielt; Goldpreis steigt stark**
Nach 18-stündigen Verhandlungen erzielten die USA und der Iran eine Einigung. Der Goldpreis stieg daraufhin stark an und durchbrach die Marke von 4.200 US-Dollar pro Unze. Er erreichte ein Hoch von 4.221 US-Dollar pro Unze.
**Asiatische Nachmittagssitzung: Details der Einigung weiterhin unklar; Goldpreis fällt**
Widersprüchliche Berichte darüber, ob eine endgültige Einigung erzielt werden kann, sowie die anhaltend restriktiven Signale der US-Notenbank Federal Reserve ließen den Goldpreis von 4.220 US-Dollar pro Unze fallen. Der aktuelle Preis liegt bei 4.188 US-Dollar pro Unze.
1. Der Ausgang der US-Iran-Verhandlungen bleibt ungewiss, da zwischen den beiden Seiten weiterhin erhebliche Differenzen in den Details bestehen.
Trump hatte zuvor seine Bereitschaft erklärt, ein „beleidigendes“ Abkommen zu unterzeichnen. Dies könnte jedoch lediglich eine Verzögerungstaktik oder ein strategisches Täuschungsmanöver sein. Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran könnte sich zu einer langwierigen Pattsituation ähnlich dem Zollstreit ausweiten.
Nach Bekanntgabe des Abkommens brachen die internationalen Ölpreise ein; der Preis für WTI-Rohöl fiel unter 76 US-Dollar pro Barrel und eliminierte damit die seit Ausbruch des Konflikts zwischen den USA und dem Iran aufgebaute geopolitische Risikoprämie.
Sinkende Ölpreise – ein Indiz für eine nachlassende Inflation – sind zwar theoretisch positiv für Gold, doch die schwindende geopolitische Risikoprämie übt derzeit einen stärkeren Abwärtsdruck auf den Goldpreis aus.
2. Federal Reserve: Warshs „falkenhafter Einstand“ gibt den Ton an; der Pessimismus hält an.
Eine restriktive Haltung stellt eine „rationale Anpassung“ auf Basis der Inflationsresistenz dar, da die aktuelle Wirtschaftslage weitere Zinserhöhungen noch nicht zulässt; die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung in diesem Jahr ist jedoch auf 100 % gestiegen.
Sollte ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran zu einem nachhaltigen Rückgang der Ölpreise führen und den Inflationsdruck mindern, könnten die Markterwartungen für Zinserhöhungen wieder sinken. Technische Analyse:
Tageshoch: 4221
Tagestief: 4139
Kurzfristiger Widerstand: 4200–4220 (Heutige Widerstandszone)
Weiterer Widerstand: 4250–4280
Kurzfristige Unterstützung: 4150 (Eröffnungsunterstützung)
Weitere Unterstützung: 4130–4140 (Heutige Tiefzone)
Technischer Ausblick: Der Goldpreis schwankte heute stark zwischen 4139 und 4221 und deutete auf einen schwachen Trend hin. Positive Nachrichten ließen den Preis zwar steigen, führten aber zu einem raschen Rückgang.
Sollte das Abkommen zwischen den USA und dem Iran weiter bestätigt werden und die Ölpreise weiter fallen, könnte der Goldpreis kurzfristig einen Schub erhalten. Aufgrund des Drucks durch die restriktive Geldpolitik der US-Notenbank (Fed) bleibt das Aufwärtspotenzial jedoch begrenzt.
Kurzfristige Strategie:
Beobachten Sie den Fortschritt des US-Iran-Abkommens genau:
Sollte das Abkommen offiziell verkündet werden, könnten die Goldpreise kurzfristig die Spanne von 4200–4220 USD erneut testen.
Sollten die Verhandlungen erneut ins Stocken geraten, könnten die Goldpreise auf 4150 USD oder sogar bis auf 4130 USD fallen.
Aktuelle Strategie: Bei Kursanstiegen verkaufen
Verkaufspreis: 4200–4205 USD
Stop-Loss: 4225 USD
Kursziel: 4150–4180 USD
Gold-Erholung trifft auf H1-Angebot XAUUSD 22/06XAUUSD zeigt eine kurzfristige Erholung, nachdem die 4.130–4.140 H1-Unterstützungszone stark verteidigt wurde. Käufer haben das jüngste bärische Momentum verlangsamt und versuchen nun, eine Bewegung zurück in Richtung höherer Liquidität aufzubauen.
Dies ist jedoch immer noch eine bullische Korrektur innerhalb einer breiteren bärischen Struktur.
Der Schlüsselbereich bleibt der 4.305–4.325 H1 Order Block. Diese Zone war der Ursprung der letzten bärischen Expansion und wird wahrscheinlich zum Hauptentscheidungspunkt für den Preis. Solange Gold diesen Bereich nicht zurückerobern und darüber halten kann, haben Käufer keine größere Trendwende bestätigt.
Derzeit hält die Unterstützung.
Aber der wahre Test liegt über dem aktuellen Preis.
Derzeit
• Preis verteidigte stark die 4.130–4.140 H1-Unterstützungszone
• Das Verkaufsmomentum hat sich nach der jüngsten bärischen Expansion abgeschwächt
• Käufer bauen eine kurzfristige Erholung aus der Nachfrage auf
• Der Preis bewegt sich in Richtung interner Liquidität nahe 4.240
• Die breitere H1-bärische Struktur bleibt intakt
• Der 4.305–4.325 H1 Order Block bleibt die Schlüssel-Überangebotszone
• Der Hauptwiderstand auf H1 liegt höher um 4.370–4.380
Handelsplan
Bias: Bullische Korrektur innerhalb einer bärischen Struktur
Hauptzone
• 4.130–4.140 → H1-Unterstützungszone
Ausführungsidee
Solange der Preis weiterhin über der 4.130–4.140-Unterstützungszone hält, könnten Käufer die Erholung in Richtung der Kaufseite-Liquidität um 4.240 ausdehnen.
Eine anhaltende bullische Reaktion über diesem Bereich könnte den Preis dann in den 4.305–4.325 H1 Order Block treiben. Dies ist die Schlüsselentscheidungszone für die aktuelle Erholung.
Wenn Gold den H1 Order Block zurückerobern und darüber halten kann, könnte die bullische Korrektur in Richtung der Hauptwiderstandszone bei 4.370–4.380 expandieren.
Wenn der Preis jedoch von der 4.305–4.325 Angebotszone abgelehnt wird, würde dies die breitere bärische Struktur verstärken und darauf hindeuten, dass Verkäufer weiterhin die Kontrolle haben.
Ziele
→ TP1: 4.240 → Interne Liquidität
→ TP2: 4.305–4.325 → H1 Order Block
→ TP3: 4.370–4.380 → Hauptwiderstand auf H1
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Kerzenschluss unter 4.130 würde das kurzfristige bullische Erholungsszenario ungültig machen und den größeren 4.060–4.080 H1 KAUF OB freilegen.
Wichtige Erkenntnis
Eine Reaktion von der Unterstützung bestätigt nicht automatisch eine bullische Umkehr. Käufer haben die Nachfrage verteidigt, müssen jedoch noch den 4.305–4.325 H1 Order Block zurückerobern, bevor eine größere bullische Erzählung in Betracht gezogen werden kann.
Schlüsselfrage
Kann Gold den H1 Order Block zurückerobern und diese Erholung in eine größere Aufwärtsbewegung verwandeln, oder werden Verkäufer die Rallye nutzen, um in den breiteren bärischen Trend wieder einzusteigen?
Gold (XAUUSD) | Bullischer Reversal via MSS & H1 Order BlockÜbersicht
Gold (XAUUSD) zeigt nach einer längeren Korrekturphase eine starke strukturelle Verschiebung in den kleineren Zeiteinheiten. Nach dem Abgreifen interner Liquidität und einem klaren Market Structure Shift (MSS) reagiert der Preis derzeit auf eine wichtige Nachfragezone (Demand Zone), was eine asymmetrische Long-Chance bietet.
Technische Analyse
Market Structure Shift (MSS): Nach einem bärischen Lauf, der die Swing-Lows abgeräumt hat, brach der Preis aggressiv nach oben aus, entwertete das vorherige tiefere Hoch und etablierte einen MSS.
Nachfragezonen:
H1-OB (H1 Order Block): Der Preis testet derzeit den unmittelbaren bullischen 1-Stunden-Order-Block, wo strukturelles Kaufvolumen einsetzte.
Extreme Pivot Point: Weiter unten angesiedelt, dient als ultimative Invalidierungsmarke und wichtige institutionelle Unterstützung.
Liquidität & Ziele: Der bärische Break of Structure (BOS) hat saubere Buy-Side-Liquiditätspools hinterlassen. Diese wirken wie ein Magnet für die aktuelle bullische Expansion.
Handelsparameter
Einstiegszone: Retest und Bestätigung innerhalb des H1-OB ($4.195 - $4.205)
Ziel 1 (Teil-TP): $4.235 (Vorheriges strukturelles tieferes Hoch)
Hauptziel (Final TP): $4.253 (Ursprungsniveau des großen BOS)
Invalidierung (Stop Loss): Ein sauberer Kerzenschluss (Body Close) unter dem Extreme Pivot Point (~$4.170).
ETH/USD (4H) Professionelle Chartanalyse 🇩🇪📈 ETH/USD (4H) Professionelle Chartanalyse 🇩🇪
🪙 Markt: Ethereum (ETH/USD)
Zeiteinheit: 4 Stunden
Aktueller Kurs: ca. 1.705 USD
Marktstruktur: Bullische Erholung innerhalb eines Aufwärtskanals 🔼
🎯 Marktüberblick
Ethereum befindet sich nach dem starken Abverkauf Anfang Juni in einer Erholungsphase und handelt aktuell innerhalb eines steigenden Kanals (Ascending Channel). Die Kursstruktur zeigt weiterhin höhere Tiefs (Higher Lows), was auf eine anhaltend bullische Marktstimmung hindeutet.
Der eingezeichnete Trade-Plan basiert auf einem möglichen Rücksetzer in die Unterstützungszone, gefolgt von einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.
🏗️ Technische Marktstruktur
🔼 Aufsteigender Kanal
✅ Höhere Tiefpunkte werden respektiert
✅ Kurs hält sich über der Kanalunterkante
✅ Trendstruktur bleibt bullish
Solange ETH innerhalb dieses Kanals notiert, haben Käufer die Kontrolle über den Markt.
📦 Nachfragezone (Demand Zone)
💰 Unterstützungsbereich:
1.590 – 1.620 USD
Diese Zone stellt dar:
Institutionelle Nachfrage (Smart Money)
Frühere Akkumulationszone
Potenzieller Bereich für einen Liquiditätsabgriff
🟢 Ein Rücklauf in diesen Bereich könnte neue Käufer anziehen.
🚀 Bullische Kursziele
🎯 Ziel 1: Order Block
1.860 – 1.890 USD
📦 Bedeutende Angebotszone
📦 Frühere Verkaufsaktivität
📦 Erstes Gewinnmitnahme-Niveau
🎯 Ziel 2: Liquiditätshoch (HIGH)
1.910 USD
🔥 Wichtigstes Widerstandsniveau auf dem Chart
Ein Anstieg in diesen Bereich würde wahrscheinlich die dort liegende Kauf-Liquidität abholen.
🎯 Ziel 3: Erweiterte Bewegung
1.950 – 1.980 USD
Bei einem überzeugenden Ausbruch über 1.910 USD könnte ETH den oberen Bereich des Trendkanals testen.
🧠 Smart-Money-Analyse (SMC)
📦 Order Block
Bereich:
1.860 – 1.890 USD
Hier befinden sich wahrscheinlich:
Institutionelle Verkaufsaufträge
Unausgefüllte Angebotsbereiche
Potenzielle Reaktionszone
⚡ Fair Value Gap (FVG)
Die markierte FVG-Zone unterhalb des Order Blocks deutet auf:
Marktineffizienz
Möglichen Kursmagneten
Zusätzliche Konfluenz mit dem Widerstand
⚠️ Risikoanalyse
🛑 Stop-Loss
Unter 1.590 USD
Ein Bruch dieser Marke würde:
❌ Die bullische Struktur zerstören
❌ Den Aufwärtskanal ungültig machen
❌ Das Tief bei 1.506 USD wieder ins Spiel bringen
📊 Handelsplan
🟢 Bullisches Szenario (Bevorzugt)
1️⃣ Rücksetzer zur Kanalunterstützung
2️⃣ Verteidigung der Zone 1.620–1.590 USD
3️⃣ Bullische Umkehrkerze / Bestätigung
4️⃣ Anstieg zu:
🎯 1.860 USD
🎯 1.910 USD
🎯 1.950+ USD
🔴 Bärisches Szenario
Falls ETH auf 4H-Basis unter 1.590 USD schließt:
Kanalbruch 📉
Verlust der Nachfragezone 📉
Möglicher Rückgang auf 1.506 USD
📈 Chance-Risiko-Verhältnis (CRV)
Einstieg Stop-Loss Ziel CRV
1.680–1.720 USD 1.590 USD 1.860–1.910 USD ca. 2,5:1 bis 3:1 ✅
🔥 Fazit
🟢 Marktbewertung: Bullisch
📈 Trend: Aufwärtskanal
📦 Nachfragezone: 1.590–1.620 USD
🎯 Hauptziel: 1.910 USD
⚠️ Ungültigkeit: Unter 1.590 USD
💡 Zusammenfassung:
Solange Ethereum oberhalb von 1.590 USD bleibt, spricht die aktuelle Marktstruktur für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. Ein erfolgreicher Test der Unterstützung könnte den Kurs zunächst in den Bereich von 1.860–1.910 USD führen. Ein Ausbruch über 1.910 USD würde die Wahrscheinlichkeit für eine stärkere Rallye Richtung 1.950–1.980 USD deutlich erhöhen. 🚀📈💰
BTC/USD 4H Marktanalyse🚀 BTC/USD 4H Marktanalyse
### 📊 Marktstruktur
BTC befindet sich derzeit in einer Korrekturphase nach einer starken Aufwärtsbewegung bis zum **Widerstand bei 67.237 USD (letztes Hoch)**. Die übergeordnete Struktur bleibt bullish, solange der aufsteigende Kanal und die Nachfragezone verteidigt werden.
### 🎯 Wichtige Zone
🟢 **Order Block (OB): 62.500 – 62.900 USD**
* Starke Nachfragezone.
* Mögliches Liquiditäts-Sammeln vor der nächsten Aufwärtsbewegung.
* Käufer könnten hier erneut aktiv werden.
### 📈 Bullishes Szenario
✅ Hält die OB-Zone und zeigt der Markt eine bullishe Bestätigung, sind folgende Ziele möglich:
🎯 **Ziel 1:** 65.500 USD
🎯 **Ziel 2:** 67.237 USD (letztes Hoch)
Ein Ausbruch über 67.237 USD könnte zusätzlichen Kaufdruck auslösen.
### ⚠️ Bearishes Szenario
❌ Ein klarer Bruch unter die OB-Zone würde das bullishe Setup schwächen und weitere Abwärtsbewegungen ermöglichen.
### 💡 Professioneller Ausblick
📌 **Bias: Bullishe Korrektur**
Der aktuelle Rückgang wirkt eher wie eine gesunde Korrektur innerhalb eines Aufwärtstrends als eine vollständige Trendwende. Solange die OB-Zone hält, bleibt die Wahrscheinlichkeit für einen Anstieg in Richtung des letzten Hochs erhöht.
🔥 **Trading-Idee:** Auf eine bullishe Bestätigung im Bereich des Order Blocks warten, bevor Long-Positionen in Betracht gezogen werden. 📈💰
XAUUSD | Bullisches Umkehr-Setup (Tageschart)Gold testet derzeit eine wichtige aufsteigende Unterstützungslinie und handelt nahe der unteren Begrenzung eines langfristigen Korrekturkanals.
Nach Monaten mit tieferen Hochs und tieferen Tiefs zeigt der Kurs Anzeichen einer Stabilisierung im Bereich von 4.210. Die jüngste Abweisung der Tiefs deutet darauf hin, dass Käufer in den Markt eintreten, was die Wahrscheinlichkeit einer bullischen Erholung erhöht.
🔹 Einstiegsbereich: 4.210
🔹 Stop-Loss: 3.878
🔹 Kursziel: 4.723
🔹 Chance-Risiko-Verhältnis: 1:1,5
Die wichtigste Bestätigung für die Bullen wäre ein Ausbruch über die fallende Widerstandslinie. Gelingt dieser, könnte sich die Bewegung in Richtung 4.700+ beschleunigen.
Solange die aufsteigende Unterstützung hält, bleibt das bullische Szenario gültig.
⚠️ Dies dient nur zu Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar.
DAX Tagesausblick 22. Juni – Risse unter der Oberfläche?Geopolitische Lage
Der Wochenstart wird erneut von den Entwicklungen im Nahen Osten dominiert.
Im Mittelpunkt standen die Gespräche zwischen Vertretern der USA, des Iran, Katar und Pakistan in der Schweiz. Nach mehreren Verhandlungsrunden wurde zwar noch kein endgültiges Abkommen unterzeichnet, allerdings sprechen beide Seiten von erheblichen Fortschritten. Die beteiligten Staaten haben sich auf einen Fahrplan geeinigt, der innerhalb der kommenden 60 Tage zu einem finalen Abkommen führen soll. Zudem wurden technische Arbeitsgruppen eingerichtet, welche die Umsetzung der bisherigen Vereinbarungen vorbereiten sollen.
Besonders wichtig für die Märkte sind die Berichte über mögliche Ausnahmen bei iranischen Ölexporten, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte sowie Mechanismen zur Sicherung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Gleichzeitig bleibt die Lage im Libanon angespannt. Israel hält weiterhin an seiner Sicherheitszone fest, während die Waffenruhe von mehreren Seiten als fragil beschrieben wird. Dennoch überwiegt aktuell die Hoffnung, dass die diplomatischen Fortschritte der vergangenen Tage eine weitere Eskalation verhindern können.
Die Märkte reagieren vor allem auf den möglichen Anstieg des globalen Ölangebots und den Rückgang geopolitischer Risikoprämien. Entsprechend geriet der Ölpreis zum Wochenstart erneut unter Druck.
Fundamentaldaten heute
Auf der Datenseite bleibt der Kalender vergleichsweise überschaubar. Im Fokus stehen mehrere Auftritte von EZB-Präsidentin Christine Lagarde sowie weitere Reden von EZB-Vertretern, darunter Bundesbankpräsident Nagel und EZB-Chefökonom Lane. Am Nachmittag rücken zudem die kanadischen Inflationsdaten in den Fokus. Für die USA dürfte insbesondere die Rede von Fed-Mitglied Christopher Waller interessant werden, nachdem die Federal Reserve in der vergangenen Woche weiterhin einen eher restriktiven Ton angeschlagen hatte.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Im Ölmarkt zeigte sich zunächst ein Gap-Up zum Wochenstart. US Oil konnte die Zone um 78 Dollar nochmals anlaufen, wurde dort jedoch deutlich abgewiesen und notiert aktuell wieder im Bereich von 75,16 Dollar. Die Wochenkerze griff damit noch einmal in Richtung des Monatstiefs vom April, konnte die Bewegung jedoch nicht halten. Für die Verkäufer bleibt nun entscheidend, das Tagestief vom Freitag sowie das Wochentief der KW25 bei rund 72,80 Dollar zu unterschreiten. In diesem Fall würde die Zone um 72 Dollar zunehmend in den Fokus rücken. Für eine nachhaltige bullische Fortsetzung wäre dagegen ein Tagesschluss oberhalb von 80 Dollar erforderlich, wodurch die Region um 84 Dollar wieder aktiviert werden könnte.
US- Bonds
Bei den US-Staatsanleihen zeigen sich zum Wochenstart erneut steigende Renditen. Die dreijährigen Anleihen notieren rund 0,86 Prozent im Plus, die fünfjährigen bei 0,80 Prozent, die zehnjährigen bei 0,67 Prozent und die dreißigjährigen bei 0,41 Prozent. Damit setzt sich die Entwicklung der vergangenen Handelstage fort. Der Markt preist weitere Zinssenkungen zunehmend aus und reagiert weiterhin auf die hawkischen Signale der Federal Reserve.
DXY
Auch der US-Dollar kann von diesem Umfeld profitieren. Der Dollar-Index eröffnete mit einem leichten Gap-Up und notiert aktuell rund 0,14 Prozent im Plus. Die Marke von 101 Punkten wurde bereits getestet. Solange die Zone um 100,50 verteidigt werden kann und sich der Dollar oberhalb von 101 stabilisiert, bleiben weitere Anstiege in Richtung 101,50 sowie 102 Punkte wahrscheinlich.
VIX
Der VIX zeigt zum Wochenstart ebenfalls eine leichte Erholung und steigt aktuell um rund 6,8 Prozent auf 17,5 Punkte. Trotz des Anstiegs bleibt die Volatilität damit weiterhin deutlich unterhalb der psychologisch wichtigen 20-Punkte-Marke. Die Nervosität nimmt zwar etwas zu, von einer echten Risikoaversion kann derzeit jedoch noch keine Rede sein.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Bei Nvidia notiert die Aktie vorbörslich aktuell im Bereich von 209,50 Dollar. An der übergeordneten Analyse hat sich im Vergleich zum Wochenausblick wenig verändert. Oberhalb der Zone um 213 Dollar und dem Wochenhoch der KW25 bleibt das Monatshoch vom April bei 217 Dollar das nächste Ziel. Auf der Unterseite bleibt dagegen das Wochentief der KW25 bei 203 Dollar entscheidend. Ein Bruch dieser Marke würde die Bereiche um 200 und 198 Dollar erneut interessant machen.
Bitcoin
Bitcoin zeigte zuletzt eine erste Reaktion auf der Short-Seite. Die Zone zwischen 65.000 und 65.700 Dollar bleibt für mich weiterhin ein relevanter Widerstandsbereich, da dort mehrere Monatstiefs aus dem März und April verlaufen. Solange sich der Markt nicht nachhaltig darüber etablieren kann, halte ich einen weiteren Rücklauf in Richtung 60.000 Dollar für möglich. Sollte sich Bitcoin hingegen oberhalb dieser Zone stabilisieren, wäre zunächst nochmals ein Anlauf der Region um 69.000 Dollar denkbar, bevor die übergeordnete Korrektur fortgesetzt wird.
SPX
Im S&P 500 sehen wir zum Wochenstart ein kleines Gap-Down. Der Index notiert aktuell rund 0,13 Prozent im Minus. Weder das Tageshoch noch das Tagestief vom Freitag wurden bislang durchbrochen. Auf der Oberseite bleibt entscheidend, ob das Tageshoch überwunden werden kann. In diesem Fall würden das Mai-Hoch bei 7.615 Punkten sowie das Allzeithoch im Bereich von 7.655 Punkten erneut in den Fokus rücken. Auf der Unterseite wäre ein Bruch der 7.500 Punkte sowie des Wochentiefs der KW24 bei 7.471 Punkten ein erstes Warnsignal und würde die Zone um 7.360 Punkte wieder aktivieren.
Nasdaq
Der Nasdaq präsentiert sich dagegen deutlich stärker. Der Index notiert aktuell rund 0,75 Prozent im Plus und konnte die Tageshochs vom Freitag bereits überschreiten. Damit rückt nun die Zone um 30.500 Punkte in den Mittelpunkt. Sollte auch das Wochenhoch der KW25 bei rund 30.660 Punkten überwunden werden, wären neue Allzeithochs sowie ein möglicher Anlauf der 31.000-Punkte-Marke denkbar. Auf der Unterseite bleibt die psychologisch wichtige 30.000-Punkte-Marke entscheidend. Darunter würde das Wochentief der KW25 bei etwa 29.600 Punkten wieder in den Fokus rücken.
US30
Beim Dow Jones wurde das Wochentief der KW25 bereits unterschritten. Entscheidend wird nun sein, ob der Markt die Region um 51.400 Punkte ebenfalls aufgibt. In diesem Fall würde sich weiteres Abwärtspotenzial bis in den Bereich von 51.000 Punkten eröffnen. Kann sich der Index hingegen stabilisieren, bleibt ein erneuter Test der 52.000 Punkte wahrscheinlich.
Charttechnischer Ausblick DAX
Der DAX startete ebenfalls mit ersten Abgaben in die neue Handelswoche und notiert aktuell rund 0,16 Prozent im Minus. Auf Tagesbasis wurde bereits das Tagestief vom Freitag unterschritten, was kurzfristig zunächst für die Verkäufer spricht.
Entscheidend wird nun sein, ob die aktuelle H4-Kerze unterhalb der vorherigen H4-Kerze sowie unterhalb der psychologisch wichtigen 25.000-Punkte-Marke schließen kann. In diesem Fall rückt zunächst das Wochenhoch der KW24 sowie das Monatshoch vom April im Bereich von 24.800 Punkten in den Fokus. Wird anschließend auch das Wochentief der KW25 bei 24.720 Punkten unterschritten, öffnet sich weiteres Potenzial bis zur Widerstandszone um 24.650 Punkte und darüber hinaus bis in den Bereich von 24.500 Punkten.
Sollte dagegen neues Kaufinteresse in den Markt kommen und der DAX die Marke von 25.000 Punkten zurückerobern und verteidigen können, wäre ein weiterer Anlauf der Zone um 25.290 Punkte denkbar, bevor dort erneut größere Gewinnmitnahmen einsetzen könnten.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung!
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Start in die neue Handelswoche und wie immer stabile Trades.
Goldanalyse und HandelsstrategieDer Goldkurs befindet sich im Tageschart generell in einer bärischen Abwärtstendenz. Der kurzfristige Widerstandsbereich liegt bei 4160–4180. Sollte der Goldkurs leicht bis in diesen Bereich steigen, entsteht starker Verkaufsdruck. Der zweite zentrale Widerstandsbereich ist 4200–4220; der Kurs ist in der Vergangenheit nach Anstiegen bis zu diesem Niveau immer wieder zurückgefallen. Nur ein stabiler Ausbruch über diesen Bereich eröffnet weiterreichende aufwärts gerichtete Korrekturbewegungen.
Der kurzfristige Unterstützungsbereich beträgt 4120–4100. Ein Bruch unter dieses Niveau löst neue bärische Impulse aus. Der mittelfristige starke Unterstützungsbereich liegt bei 4040–4010, hier sammeln vor allem Kaufinteressenten im Rahmen der aktuellen Abwärtsbewegung Positionen auf.
Strategie: Verkauf bei Gegenbewegung
Verkaufen bei Kursanstieg bis 4160–4180
Stop-Loss oberhalb von 4200
Zielmarken: 4130 → 4100; bei Bruch der Unterstützung erweitertes Ziel 4060
XAUUSD LONDON Handel Eigentlich sind Montage schwierig. Wir sind im Profit!
Hey, das ist für mich eine kleine Persönliche Aufnahme aus meinem Täglichen Handel. Ich erwähne hier Fehler die mir selber aufgefallen sind um sie mir im Nachhinnein nochmla anzuschauen und davon besser Lernen zu können. Ich handel ICT & FIB.
Heute mittag zum Start der New Yorker melde ich mich wieder zu Wort.
Beste Grüße
Felix






















