H1: Drei aufeinanderfolgende tiefere Hochs vor der NachfragezoneBitcoin hat seit der Zone bei 65.700 drei aufeinanderfolgende tiefere Hochs (LH) gebildet, während beide gleitenden Durchschnitte weiterhin abwärts geneigt sind, was den anhaltend starken Verkaufsdruck kurzfristig bestätigt. Dennoch nähert sich der Kurs nun einer wichtigen Nachfragezone bei 62.400–62.600, wo eine erste Kaufreaktion auftreten könnte.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Nachfragezone 62.400–62.600 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.200, einem ersten Ziel bei 63.200 und einem weiteren Ziel bei 64.000, sollte die Erholung stark genug sein, um das jüngste LH erneut zu erreichen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.200 durchbricht und schließt — die Serie tieferer Hochs würde weiterhin dominieren, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
Chartmuster
BTCUSD H1: Kann die Nachfragezone den Widerstand erobern?Bitcoin ist stark gefallen und hat genau die Nachfragezone bei 62.400–62.800 erreicht, die zuvor der Ausgangspunkt für den starken Anstieg auf 65.700 war. Direkt darüber liegt die alte BOS-Strukturzone bei 63.750–64.000, die als natürliches Erholungsziel dient, falls dort Kaufinteresse aufkommt.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Demand Zone 62.400–62.800 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.200, einem ersten Ziel bei 63.399 und einem weiteren Ziel bei 63.752, sollte die Kaufkraft ausreichen, um die BOS-Zone erneut zu erreichen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.200 durchbricht und schließt — dann gilt die Nachfragezone als gebrochen, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
ETH/USD Technische Analyse🚀 ETH/USD Technische Analyse – Bärische Korrektur vor der nächsten Bewegung 📉
Ethereum bewegt sich weiterhin innerhalb eines aufsteigenden Kanals, zeigt jedoch nach der Ablehnung am Wochenhoch deutlich nachlassendes bullisches Momentum. Die aktuelle Erholung wirkt eher wie ein technischer Rücklauf als eine bestätigte Trendwende.
📊 Marktstruktur
🔝 Klare Ablehnung am Wochenhoch deutet auf starken Verkaufsdruck hin.
📉 Der Kurs ist unter die Mittellinie des Kanals gefallen – ein Zeichen für schwächer werdende Käufer.
🟢 Die laufende Erholung könnte lediglich ein kurzfristiger Pullback sein.
⚠️ Solange das letzte Hoch nicht zurückerobert wird, behalten die Verkäufer die Kontrolle.
🎯 Wichtige Kurszonen
🟢 Widerstand: 1.860 – 1.890 USD
🔴 Order Block / Nachfragezone: 1.750 – 1.770 USD
🛡️ Starke Unterstützung: 1.710 USD
📌 Ausblick
✅ Ein kurzfristiger Anstieg in den Bereich 1.860–1.890 USD bleibt möglich.
❌ Scheitert der Kurs jedoch an diesem Widerstand, steigt die Wahrscheinlichkeit einer bärischen Fortsetzung in Richtung des markierten Order Blocks (1.750–1.770 USD), wo erneut Käufer auftreten könnten.
💡 Fazit: Der Markt befindet sich aktuell in einer Korrekturphase. Eine Ablehnung im Widerstandsbereich könnte den Weg zurück zur Order-Block-Zone eröffnen, bevor ein neuer bullischer Impuls entsteht. 📉🎯
Support-Boden löst die nächste große Rallye-Expansion aus!Gold zeigt eine starke strukturelle Akkumulation auf dem H1-Timeframe und baut erfolgreich eine lokalisierte bullische Umkehrmatrix abseits seiner Makro-Unterstützungsböden auf.
Nach einer definitiven Verteidigung der historischen Makro-Basislinie hat die unmittelbare Price Action lokale Angebotsbarrieren durch aggressive interne Expansionsblöcke durchbrochen und führt nun einen hocheffizienten technischen Retest des gebrochenen Liquiditätskorridors innerhalb der neu etablierten Support 2 Zone durch.
Globaler Kontext
Das breitere Finanzspektrum navigiert weiterhin durch intensive strukturelle Volatilität, was vor wichtigen Wirtschaftsdatenveröffentlichungen zu massiven Kapitalumschichtungen zwischen sicheren Häfen und Premium-Dollar-Matrizen führt.
Smart Money hat diesen technischen Boden perfekt konstruiert, um übereifrige Breakout-Verkäufer am absoluten Markttief in die Falle zu locken, bevor eine Aufwärtsimpulswelle mit hoher Geschwindigkeit eingeleitet wird.
Diese temporäre Abwärtskorrektur verhält sich wie ein klassischer Liquiditäts-Engineering-Mechanismus, der die Price Action direkt in die Einstiegszone von 3980 - 4000 zurückzieht, um institutionelle Orders zu mitigieren und frühe Short-Stops einzusammeln, bevor eine aggressive Nachfragewelle direkt in Richtung der primären TARGET -Zone und der sekundären Premium-Obergrenzen expandiert.
Technisches Playbook
Der Bias Kurzfristiger Bullischer Retest / Mittelfristige Strukturelle Expansion. Wir konzentrieren uns strikt darauf, diesen dynamischen Nachfrageboden zu verfolgen, um den mehrstufigen Aufwärtskorridor zu reiten.
Die Haupthorizonte Die taktischen Ausführungsfokusspunkte sind direkt auf den Einstiegsblock von 3980 - 4000 und das Liquiditätsfeld der TARGET-Zone (4080) ausgerichtet.
Der Zielpfad Dem strukturellen Layout folgend, soll die Price Action zuerst in Richtung Target 1 ansteigen, bevor ein zweiter Expansionsschenkel in Richtung der primären Premium-Obergrenzen ausgeführt wird, wo schwere historische Verkäufer liegen.
Invalidierung Das gesamte bullische Umkehrgefüge ist sofort hinfällig, wenn der Markt einen anhaltenden H1-Kerzenschluss vollständig unter der strukturellen Verteidigungslinie von 3970 druckt.
XAUUSD 17/07 - Erholungsrallye nach Liquiditäts-Sweep?Gold zeigt eine starke strukturelle Ablehnung im H1-Zeitrahmen, nachdem es direkt auf eine wichtige Discount-Nachfragematrix gestoßen ist. Durch einen tiefen Sweep in den OB - LIQUIDITY -Pool an der unteren Kanalgrenze wurden frühe aggressive Shorter vollständig in die Falle gelockt, was den Weg für eine impulsive Short-Squeeze-Rallye freimacht.
Globaler Kontext :
Der breitere Markt erlebt erhebliche Kapitalumschichtungen, da Safe-Haven-Assets auf sich ändernde Makro-Narrative reagieren. Während der dominierende übergeordnete Trend technisch bärisch bleibt, hat das Smart Money diesen extremen Discount-Preisboden genutzt, um massive Verkaufsaufträge zu absorbieren. Diese schnelle strukturelle Wende verhält sich wie eine klassische Akkumulationsphase, die internes Momentum aufbaut, um den Vermögenswert nach oben in Premium-Preiszonen zu treiben, um frühe Trendfolger herauszuspülen, bevor sich der Makrozyklus stabilisiert.
Technical Playbook :
Der Bias : Kurzfristige bullische Erholung / Liquiditätsbereitstellung. Wir unterstützen die Käufer, solange das jüngste strukturelle Swing-Tief hält.
Die Hauptzone : Unser primärer defensiver Horizont ist an der Zone $3.960 - $3.970 OB - LIQUIDITY verankert. Der Preis muss die strukturelle Integrität über diesem Boden aufrechterhalten, um die Erholungs-Roadmap zu validieren.
Das Ziel : Dem blauen Pfad folgend zielt das anfängliche Momentum auf die darüber liegende Box bei $4.025 - $4.035 POI ab. Ein nachhaltiger Ausbruch dort wird die Rallye leicht in Richtung der wichtigen absteigenden Trendlinie bei $4.050 ausdehnen, wo schwere ruhende Liquidität ($$$) liegt.
Invalidierung : Dieses bullische Korrekturgefüge ist sofort ungültig, wenn der Markt einen nachhaltigen H1-Kerzenschlusskurs unter $3.960 verzeichnet.
Kerntreiber für KursrückgängeKerntreiber für Kursrückgänge
(Dominante bärische Faktoren, die den Kursrückgang im Tagesverlauf auslösen)
🌐1. Gewinnmitnahmen nach kurzfristigen Erholungen; Kapitalabfluss
Nach der Erholung von einem Tiefstand von 59.100 auf 65.500 – ein kumulierter Gewinn von über 10 % in zwei Wellen – besteht ein signifikantes Volumen an profitablen kurzfristigen Positionen. ETF-Zuflüsse beschränkten sich auf einen einzigen Tag und boten nicht die Dynamik für eine nachhaltige Akkumulation; institutionelle Anleger realisieren vorwiegend Gewinne und reduzieren ihre Positionen. Die Kaufkraft ist nicht ausreichend, und das Fehlen von frischem Kapital, das nach Kursspitzen einspringen könnte, macht den Vermögenswert sehr anfällig für Kursrückgänge.
🔷2. Kurzfristige Erholung des US-Dollars und der Renditen von Staatsanleihen belastet die Kryptobewertungen
Die US-Konjunkturdaten übertrafen die Erwartungen, was den Markt veranlasste, die Erwartungen an eine Straffung der Geldpolitik durch die Federal Reserve neu zu bewerten. Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen stieg leicht an und der US-Dollar-Index erholte sich, wodurch die Haltekosten von zinslosen digitalen Vermögenswerten stiegen. Kapital hat sich leicht vom Kryptomarkt in festverzinsliche Wertpapiere verlagert, was das Aufwärtspotenzial von Bitcoin direkt begrenzt.
💎3. Starker Widerstand durch Long-Positionen; wichtige Widerstandsniveaus wurden wiederholt getestet, konnten aber nicht durchbrochen werden.
Der Bereich von 64.400–64.700 Punkten deckt sich mit dem 50-Tage-Durchschnitt und der oberen Begrenzung der vorherigen Konsolidierungszone, während 65.300–65.500 Punkte das jüngste Hoch der Erholung markieren. Wiederholte Aufwärtsversuche wurden durch bärischen Verkaufsdruck zurückgedrängt, wodurch ein Ausbruch bei geringem Volumen höchst unwahrscheinlich ist. Ein Rücksetzer folgte einer bärischen Divergenz im Stundenchart, was darauf hindeutet, dass kurzfristige bärische Kräfte derzeit den Markt dominieren.
Logik der umfassenden Bärenmarkt-DominanzLogik der umfassenden Bärenmarkt-Dominanz
(Absolute Marktkontrolle am Freitag; „Sell-the-Rally“-Strategie)
📶 1. Die Zinspreisbildung auf Makroebene ist eindeutig wieder in ein bärisches Szenario zurückgefallen.
Die zentrale Logik, die diese Rallye zuvor stützte, lautete: „Sinkende Inflation → steigende Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen der Fed“. Daten zu Einzelhandelsumsätzen und Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe haben jedoch die enorme Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft bestätigt und darauf hingewiesen, dass der Inflationsrückgang lediglich eine vorübergehende Schwankung war. Ohne eine Rezession, die eine geldpolitische Lockerung erforderlich machen würde, fehlt es an einer fundamentalen Basis für Zinssenkungen der Fed. An der Wall Street herrscht wieder weitgehend Einigkeit darüber, dass die hohen Zinsen langfristig bestehen bleiben werden. Als Anlage ohne laufende Erträge (Zinsen/Dividenden) steht Gold in einem Umfeld steigender Realrenditen für US-Staatsanleihen weiterhin unter Abwertungsdruck; es gibt keine Grundlage für eine Umkehr des mittelfristigen Abwärtstrends.
🚀 2. Ein dreifacher Belastungszyklus aus anhaltendem Verkaufsdruck lässt Rallyes ohne Käuferunterstützung zurück.
① Programmierte Verkäufe aus Yen-Carry-Trades: Die große Zinsdifferenz zwischen USD und JPY veranlasst automatisierte Handelssysteme von Carry-Trade-Fonds dazu, Gold zu verkaufen – um Dollar zur Rückzahlung von auf Yen lautenden Schulden zu repatriieren –, sobald der Preis leicht ansteigt; dies deckelt effektiv jede Erholung.
② Kaskadenartiger Ausverkauf durch Stop-Loss-Orders: Nach dem Unterschreiten wichtiger Unterstützungsniveaus bei 4000 und 4020 wurde eine Welle von Stop-Loss-Orders für Long-Positionen ausgelöst, was eine negative Rückkopplungsschleife erzeugte; es fehlt an aktivem Kaufinteresse, um das Preisniveau nach unten abzusichern.
③ Anhaltender Kapitalabfluss bei institutionellen Anlegern: Der SPDR Gold ETF hat seine Bestände erneut deutlich reduziert, und spekulative Long-Positionen an der Wall Street werden aktiv aufgelöst; da kein neues langfristiges Kapital für Käufe bei Kursrücksetzern („Buy the Dip“) in den Markt fließt, handelt es sich bei jeglichen Preisanstiegen lediglich um „Bullenfallen“.
🌐 3. Bärische Struktur über mehrere Zeitebenen hinweg bestätigt; Erholungsmuster eindeutig durchbrochen.
Wochenbasis: Nach Erreichen eines Hochs bei 4202 (Bildung eines Doppeltops) zu Wochenbeginn ist der Preis stetig gefallen; aktuell erfolgt ein erneuter Test des unteren Bandes im Wochenchart. Die Woche wird höchstwahrscheinlich mit einer ausgeprägten „Bearish Engulfing“-Kerze schließen, was den bärischen Trend auf Wochenbasis weiter untermauert; dabei fungiert der gleitende 5-Wochen-Durchschnitt bei 4160 als starker mittel- bis langfristiger Widerstand.
Tagesbasis: Die vorangegangene V-förmige Erholungsbewegung (3983–4202) ist vollständig beendet. Der Kurs ist unter die kritische doppelte Unterstützung durch die gleitenden 5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitte gefallen; das System der gleitenden Durchschnitte ist nach unten gekippt und weist nun eine bärische Konstellation auf.
Das bärische (grüne) MACD-Histogramm hat sich erneut ausgeweitet und signalisiert damit die offizielle Ausbildung eines Abwärtskanals.
Kurzfristige Zeitebenen (1-Stunden-/4-Stunden-Chart): Es hat sich ein gestufter Abwärtskanal voll ausgebildet. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte drücken den Kurs beständig nach unten; bei jeder Berührung des durch die gleitenden Durchschnitte gebildeten Widerstands dreht der Kurs ab – ein typisches Muster für eine bärische Trendfortsetzung.
Goldmarktanalyse | 15. Juli
Erst Gold kaufen, dann Gold shorten.
290+ Pips Gewinn gesichert | Seitwärtsbewegung setzt sich fort 🚀
Liebe Trader-Kollegen, guten Morgen! ☀️🙏
In unserer gestrigen Analyse haben wir Folgendes identifiziert:
🔥 4090–4100 USD
als wichtige Widerstandszone für Short-Positionen.
Während der Live-Handelssitzung haben wir folgendes Verkaufssignal gegeben:
📌 4090–4095 USD Short-Einstieg
Gold fiel wie erwartet und erreichte:
🎯 4050–4060 USD Unterstützungszone
Als die Abwärtsdynamik in der Nähe der Unterstützung nachließ, schlossen wir die Position und sicherten:
💰 290+ Pips Gewinn ✅
Herzlichen Glückwunsch an alle Trader, die unserer Strategie gefolgt sind! 👏
Erfolgreiches Trading basiert auf:
✅ Klarer Analyse
✅ Geduld und Disziplin
✅ Strengem Risikomanagement
🌎 Fundamentalanalyse | Marktausblick 🔍
Am Mittwoch, dem 15. Juli, eröffnete Gold etwas schwächer.
Der Preis wurde beeinflusst durch:
📉 Nachholdruck der vorherigen Sitzung
🌍 Zunehmende geopolitische Risiken
🛢️ Höhere Ölpreise
Obwohl die jüngsten Inflationsdaten Anzeichen einer Abschwächung zeigten, dürfte deren Einfluss begrenzt sein.
Solange:
⚠️ Geopolitische Risiken bestehen bleiben
⚠️ Die Ölpreise hoch bleiben
kann Gold weiterhin unter Druck stehen.
Daher dürfte der Markt heute:
📊 Seitwärts tendieren und sowohl Long- als auch Short-Chancen bieten.
📌 Wichtige Wirtschaftsereignisse heute
Der Markt konzentriert sich auf:
🇺🇸 US-Erzeugerpreisindex (EPI) Juni (im Jahresvergleich und im Monatsvergleich)
Basierend auf den gestrigen Verbraucherpreisindex-Daten und den Markterwartungen:
📉 Eine weitere Abschwächung der Inflation ist möglich,
was den Zinsdruck verringern und Gold stützen könnte.
Allerdings:
📈 Stärkere Erwartungen der New Yorker Fed an das verarbeitende Gewerbe
🛢️ Ölpreisentwicklung
🌍 Geopolitische Unsicherheit
könnten die Goldpreiserholung begrenzen.
Aktuelle Strategie:
➡️ Zuerst kaufen, dann nach Verkaufsmöglichkeiten an Widerstandsniveaus suchen.
📈 Technische Analyse von Gold
Die allgemeine Goldpreisstruktur bleibt:
📉 Schwache Konsolidierung
Es gibt weiterhin kein klares Signal für eine bedeutende Aufwärtswende.
Wichtigstes Kursniveau:
🔥 4200 USD
Wichtig:
Solange Gold die Marke von 4200 USD nicht durchbrechen und sich darüber halten kann:
➡️ Alle Rücksetzer unter dieses Niveau sind als technische Erholungen zu werten.
Es besteht jedoch kein Grund zur übermäßigen Pessimismus.
Die wichtigste Unterstützung bleibt:
🟢 3940 USD
Solange dieses Niveau hält:
➡️ Die Bullen haben weiterhin Erholungschancen.
Der Markt benötigt aktuell einen Impuls für die weitere Richtung.
📊 Technische Struktur | Tages- & 4-Stunden-Chart
Die Tageskerze vom Dienstag schloss höher.
Die Bollinger-Bänder verengen sich:
➡️ Die Marktvolatilität nimmt ab.
Allerdings:
Gold hat sich noch nicht über dem mittleren Bollinger-Band des 4-Stunden-Charts stabilisiert.
Dies zeigt:
⚠️ Die Aufwärtsdynamik ist noch nicht stark genug.
Aktuelle Handelsspanne:
🔥 4000–4100 USD
Vor einem Ausbruch aus der Spanne:
📌 Fokus auf kurzfristiges Seitwärtshandeln.
Handelsstrategie:
⬆️ Verkauf nahe Widerstand
⬇️ Kauf nahe Unterstützung
Erst nach einem klaren Ausbruch:
➡️ Dem übergeordneten Trend folgen.
🔑 Wichtige Niveaus heute
🔴 Widerstand:
🔥 4050–4060 USD
🔥 4100 USD
🔥 4200 USD (Wichtiges Trendniveau)
🟢 Unterstützung:
🔥 4000 USD
🔥 3980–3970 USD
🔥 3940 USD (Wichtige Unterstützung)
🎯 Goldhandelsstrategie | 15. Juli
🔻 Short-Setup:
Einstieg:
🔥 4050–4060 USD
Stop-Loss:
🛑 4080 USD
Kursziele:
🎯 4000 USD
🎯 3980 USD
🟢 Long-Setup:
Einstieg:
🔥 3980–3970 USD
Stop-Loss:
🛑 3960 USD
Kursziele:
🎯 4020–4030 USD
📌 Marktübersicht
Aktueller Goldmarkt:
➡️ Kurzfristig: Konsolidierung in einer Seitwärtsbewegung
➡️ Über 4200: Bestätigung des Aufwärtstrends
➡️ Unter 3940: Zunehmender Abwärtsdruck
Die wichtigsten Faktoren bleiben:
🌍 Geopolitische Entwicklungen
🏦 Fed Politische Richtung
💵 Dollarbewegung
Erzwingen Sie keine bestimmte Richtung, bevor der Markt sie vorgibt.
Handeln Sie anhand der Kursniveaus, kontrollieren Sie das Risiko und warten Sie geduldig ab. 📊
💬 Diskussion in der Community
Liebe Trader, wie schätzen Sie die Goldpreisentwicklung heute ein? 🤔
1️⃣ Wird Gold die Marke von 4100 durchbrechen und die 4200 angreifen? 📈
2️⃣ Oder wird der Widerstand den Preis wieder in Richtung 4000 drücken? 📉
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📈 Kontinuierliche Ergebnisse
🏆 Einen erfolgreichen Handelstag! 🚀
Gold-Bullen haben noch Arbeit vor sich | XAUUSD 17.07Gold ist deutlich vom H1 Bullish Order Block und der Demand Zone abgeprallt, was viele Trader glauben lässt, dass bereits eine größere Erholung begonnen hat.
Das Problem?
Der Markt hat dieses Szenario noch nicht bestätigt.
Der Preis befindet sich weiterhin unter dem H1 POI, dem SMALL OB sowie der fallenden Trendlinie. Das bedeutet, dass die Käufer die entscheidenden Widerstandsbereiche noch nicht zurückerobert haben, die für einen Strukturwechsel notwendig wären.
Im Moment hält die Nachfrage den Markt.
Doch die Käufer müssen erst beweisen, dass sie den Widerstand über sich überwinden können, bevor von einer größeren bullischen Trendwende gesprochen werden kann.
Aktuell
• Der Preis reagierte stark vom H1 Bullish OB und der Demand Zone.
• Die jüngste Sell-Side-Liquidität wurde abgeholt.
• Käufer bauen eine kurzfristige Erholung auf.
• Der Markt bleibt unter dem H1 POI und dem SMALL OB.
• Die fallende Trendlinie begrenzt den Kurs weiterhin.
• Die übergeordnete bärische Struktur bleibt intakt.
• Buy-Side-Liquidität liegt oberhalb der jüngsten Hochs.
Trading-Plan
Bias: Bullische Erholung innerhalb einer bärischen Marktstruktur
Hauptzone
• 3.965–3.980 → H1 Bullish OB + Demand Zone
Ausführungsidee
Solange der H1 Bullish Order Block und die Demand Zone halten, könnten die Käufer die Erholung bis zum POI und SMALL OB ausdehnen. Ein erfolgreicher Ausbruch über diese Widerstandsbereiche würde den Weg zur H1-Liquiditätszone bei 4.130 eröffnen.
Sollte die Demand Zone jedoch verloren gehen, würden die Verkäufer voraussichtlich wieder die Kontrolle übernehmen und den übergeordneten Abwärtstrend fortsetzen.
Kursziele
→ TP1: 4.030 → H1 POI
→ TP2: 4.070 → H1 SMALL OB
→ TP3: 4.130 → H1 Liquidität
→ TP4: 4.160–4.180 → H1 Order Block
Ungültigkeit des Szenarios
Ein bestätigter H1-Kerzenschluss unter dem Bullish OB und der Demand Zone bei 3.965–3.980 würde das bullische Erholungsszenario ungültig machen und darauf hindeuten, dass die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
Kernaussage
Ein Abprall von einer Demand Zone ist nicht gleichbedeutend mit einer bestätigten Trendwende. Die Käufer haben die Unterstützung verteidigt, müssen jedoch die entscheidenden Widerstände zurückerobern, bevor sich die bärische H1-Struktur tatsächlich verändert.
Frage des Tages
Baut Gold gerade eine stärkere Erholung auf – oder handelt es sich nur um eine weitere Gegenbewegung, bevor die Verkäufer zurückkehren?
BTCUSDT-Kursreaktion (Nachfrage) in Richtung WiderstandBTCUSDT reagiert derzeit nach einer impulsiven Abwärtsbewegung auf eine klar definierte 1-Stunden-Nachfragezone (Demand Zone). Der Kursrückgang führte zu einem deutlichen „Change of Character“ (CHoCH) nach unten, wodurch die kurzfristige Marktstruktur bärisch bleibt. Allerdings sind Käufer im Unterstützungsbereich aktiv geworden, was auf eine mögliche Erholungsrallye vor der nächsten richtungsweisenden Bewegung hindeutet.
Aus SMC-Perspektive (Smart Money Concepts) hat der jüngste Ausverkauf wahrscheinlich Liquidität unterhalb kurzfristiger Tiefs abgefischt und ein Ungleichgewicht (Imbalance) hinterlassen, das der Kurs möglicherweise ausgleichen wird. Solange die Nachfragezone im Bereich von 62,6k–62,8k hält, hat BTC Spielraum für einen Anstieg in Richtung des Widerstands bei 63,8k und könnte potenziell die höher gelegene Angebotszone (Supply Zone) bei 64,5k–64,8k testen.
Eine bullische Bestätigung würde einen „Break of Structure“ (BOS) oberhalb des jüngsten tieferen Hochs erfordern. Sollte die aktuelle Nachfragezone nicht halten, wäre das Erholungsszenario hinfällig, und die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung der Unterstützung auf höherer Zeitebene bei 62,0k würde steigen.
Wichtige Marken
Unterstützung: 62,6k–62,8k
Wichtige Unterstützung: 62,0k–62,2k
Widerstand: 63,8k
Ziel-Angebotszone: 64,5k–64,8k
Einschätzung: Kurzfristig bullischer Rücklauf (Retracement), solange der Kurs über der Nachfragezone notiert; der Gesamttrend bleibt jedoch mit Vorsicht zu betrachten, bis die Käufer die Marke von 63,8k zurückerobern.
XAUUSD — 4.040 ist die Falle Zone XAUUSD — 4.040 ist die Falle Zone
Gold erhält einen kleinen Aufschwung von den Tiefstständen, aber genau bei dieser Art von Bewegung wäre ich vorsichtig.
Der Preis bewegt sich innerhalb eines breiteren bärischen Kanals, und jede Erholung sah eher so aus, als würde der Markt seinen Kopf zum Atmen heben, bevor die Verkäufer wieder eingreifen. Der letzte Aufschwung aus dem Bereich 3.980 - 3.995 ist interessant, aber er hat die größere Geschichte noch nicht verändert. Gold liegt immer noch nahe den monatlichen Tiefstständen, und die Struktur zeigt weiterhin niedrigere Hochs innerhalb des Kanals.
Für neue Händler ist der Schlüssel nicht nur, dass der Preis steigt. Der Schlüssel ist, wohin er steigt. Im Moment bewegt sich Gold zurück in die Angebotszone um 4.030 - 4.045. Ich denke, dass späte Käufer dort getestet werden könnten. Wenn der Preis in diese Zone steigt und beginnt, abgelehnt zu werden, würde es so aussehen, als ob kluges Geld den Aufschwung nutzt, um Verkäufer nachzuladen, nicht um eine saubere bullische Umkehr zu bauen.
Meine Hauptansicht ist bärisch, solange Gold unter der Angebotszone bleibt. Der breitere Druck unterstützt diese Idee weiterhin: von Öl getriebene Inflationssorgen, Spannungen zwischen den USA und Iran und die Erwartung einer länger anhaltenden Fed-Politik können den USD unterstützen, was es schwieriger macht, Golds Erholung zu vertrauen.
Wenn der Preis von 4.030 - 4.045 abgelehnt wird und wieder unter den kleinen Bereich nahe 3.980 - 3.995 fällt, ist das nächste Liquiditätstaschen-Ziel, das ich beobachten würde, zuerst 3.960,275. Wenn dieses Niveau scheitert, kann der untere Kanalbereich nahe 3.920 zum nächsten Magneten werden.
Diese bärische Idee wird nur schwächer, wenn Gold 4.045 sauber zurückerobert und über der Angebotszone hält. Das würde mir sagen, dass die Verkäufer es nicht geschafft haben, den Fallenbereich zu verteidigen.
Wichtige Preiszonen, die zu beobachten sind
Aktueller Reaktionsbereich: 3.980 - 3.995
Hauptangebot / Fallenbereich: 4.030 - 4.045
Bärische Bestätigungszone: sauberer Bruch unter 3.980
Erstes Abwärts-Liquiditätsziel: 3.960,275
Hauptziel des Abwärtskanals: 3.920 - 3.930
Oberer Widerstand, wenn Verkäufer scheitern: 4.045 - 4.060
Wesentliche Aufwärtsliquidität: 4.138,553
Ungültigkeit: saubere Rückeroberung über 4.045 und halten
Sehen Sie diesen Aufschwung als echte Stärke oder nur als Rückzug in das Angebot, bevor Gold wieder 3.960 jagt?
XAUUSD H1: Erholungschance an der Unterstützung von 3.985Analyse:
XAUUSD befindet sich weiterhin in einer Abwärtsstruktur mit tieferen Hochs, allerdings reagiert der Kurs derzeit positiv an der Unterstützungszone bei 3.985 und liegt damit nahe der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals. Dass die Verkäufer den Kurs nicht weiter nach unten drücken konnten, deutet darauf hin, dass erste defensive Kaufkräfte aktiv werden.
Einstiegspunkt:
Priorisiert wird ein Kauf (Long), wenn der Kurs die Marke von 3.985 hält und ein bullisches Bestätigungssignal ausbildet. In diesem Fall liegt das nächste Erholungsziel im Bereich von 4.050–4.065, wo der Abwärtstrendkanal und eine kurzfristige Widerstandszone aufeinandertreffen.
Ungültigkeitsszenario:
Das Aufwärtsszenario verliert an Gültigkeit, wenn XAUUSD auf dem H1-Chart unter 3.970 schließt. Dies würde das Scheitern der Unterstützung bestätigen und Raum für weitere Abwärtsbewegungen öffnen.
DAX Tagesausblick 17. Juli – Nächste Schwäche bei Risk AssetsDie Märkte starten mit deutlich mehr Unsicherheit in den letzten Handelstag der Woche. Während die Inflationsdaten in den USA zuletzt für Entspannung sorgten, belasten die Eskalation im Nahen Osten, steigende Ölpreise sowie erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor zunehmend die Risk Assets. Besonders der Halbleitersektor gerät unter Druck und auch die großen US-Indizes zeigen erste Schwächesignale. Heute richtet sich der Fokus vor allem auf die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan, bevor die Märkte ins Wochenende gehen.
Agenda
* Geopolitische Lage Nahost
* Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* Earnings im Überblick
* Märkte & Korrelationen
* Risk Assets im Überblick
* DAX charttechnischer Ausblick
* Fazit
Geopolitische Lage Nahost
Die Lage im Nahen Osten bleibt äußerst angespannt. Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort, während die Straße von Hormus weiterhin erheblich beeinträchtigt bleibt. Der Öltransport durch die wichtigste Handelsroute der Welt läuft nur eingeschränkt, wodurch die Sorgen über mögliche Lieferengpässe und steigende Energiepreise weiter zunehmen.
Zusätzlich droht Iran weiterhin indirekt mit einer Ausweitung des Konflikts über seine regionalen Verbündeten. Damit bleibt das geopolitische Risiko der wichtigste Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte. Jede weitere Eskalation dürfte insbesondere den Ölpreis, die Inflationserwartungen und damit auch die Zinserwartungen der Notenbanken beeinflussen.
Hier wird entscheidend, was am Wochenende passiert!
Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
Die gestrigen US-Konjunkturdaten lieferten erneut ein gemischtes Bild.
Die Retail Sales (MoM) lagen mit 0,2 % exakt auf den Erwartungen, fielen gegenüber dem Vormonat jedoch deutlich schwächer aus.
Noch schwächer präsentierten sich die Core Retail Sales, welche mit -0,2 % unter der Erwartung von 0,0 % veröffentlicht wurden. Da diese Kennzahl den privaten Konsum ohne Automobile misst, gilt sie als wichtiger Frühindikator für die Stärke der US-Wirtschaft. Schwächere Konsumausgaben sprechen grundsätzlich für eine nachlassende Konjunkturdynamik und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer lockereren Geldpolitik.
In Kombination mit den zuletzt ebenfalls schwächeren CPI- und PPI-Daten zeichnet sich damit ein Bild einer nachlassenden Inflation bei gleichzeitig etwas schwächerem Konsum. Für die Federal Reserve bedeutet dies grundsätzlich mehr Spielraum für zukünftige Zinssenkungen.
Dem gegenüber stand jedoch ein überraschend starker Philadelphia Fed Manufacturing Index, der mit 41,4 Punkten die Erwartungen von 12,7 deutlich übertraf. Auch die Initial Jobless Claims fielen mit 208.000 besser aus als erwartet und zeigen weiterhin einen robusten Arbeitsmarkt.
Insgesamt bleibt das Bild daher gemischt: Die Inflation entspannt sich zunehmend, der Konsum verliert leicht an Dynamik, gleichzeitig präsentiert sich der Arbeitsmarkt weiterhin stabil.
Auch mehrere Fed-Mitglieder betonten gestern erneut, dass einzelne Inflationsberichte noch nicht ausreichen, um den geldpolitischen Kurs kurzfristig deutlich zu verändern.
Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute richtet sich der Fokus zunächst auf die Inflationsdaten der Eurozone.
Im Mittelpunkt stehen:
* CPI (YoY)
* Core CPI (YoY)
* CPI (MoM)
Nach den zuletzt rückläufigen Inflationsdaten aus den USA dürfte besonders interessant werden, ob sich nun auch in Europa eine ähnliche Entspannung zeigt. Sollte die Inflation stärker als erwartet zurückgehen, könnte dies die Erwartungen an zukünftige Zinssenkungen der EZB unterstützen und das Umfeld für den DAX Stärken.
Am Nachmittag folgen anschließend:
* Export- und Importpreise
* Housing Starts
* Building Permits
* Industrial Production
Besondere Aufmerksamkeit erhalten heute außerdem die Michigan Inflation Expectations (1 Year & 5 Year). Gerade diese langfristigen Inflationserwartungen werden von der Fed sehr genau beobachtet, da sie Hinweise liefern, ob sich die Inflationserwartungen der Verbraucher nachhaltig verändern.
Damit endet eine insgesamt sehr datenreiche Handelswoche.
Earnings im Überblick
Auch die Berichtssaison liefert weiterhin starke Impulse.
Positiv überraschten unter anderem:
* TSMC
* UnitedHealth
* General Electric
* Abbott Laboratories
* U.S. Bancorp
* State Street
Etwas schwächer fielen dagegen die Zahlen von Netflix aus.
Insgesamt bestätigt sich weiterhin ein solides Bild der Unternehmensgewinne. Dennoch konzentrieren sich die Märkte aktuell stärker auf Bewertung, Geldpolitik und Geopolitik als auf einzelne Quartalszahlen.
Märkte & Korrelationen
US Oil
Nach dem starken Anstieg infolge der Eskalation im Nahen Osten zeigt Öl zum Wochenschluss erste Schwäche. Die wichtige Zone um 79 USD wurde kurzfristig unterschritten.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close.
* Unter 76 USD rückt ein Rücklauf in Richtung 72 USD in den Fokus.
* Über 79 USD bleiben die Ziele bei 84 USD, 86 USD und anschließend 88 USD bestehen.
Ein dauerhaft hoher Ölpreis erhöht den Inflationsdruck, erschwert zukünftige Zinssenkungen und belastet insbesondere Risk Assets.
Dollar Index (DXY)
Der Dollar konnte sich gestern wieder oberhalb der wichtigen 100,5er Marke stabilisieren.
Jetzt wird entscheidend sein, wo der Wochenabschluss erfolgt.
* Unter 100,5 wären 100,0 und anschließend 99,5 die nächsten Ziele.
* Über 100,6 könnte sich die Erholung in Richtung 101 fortsetzen.
US-Staatsanleihen
Nach den schwächeren Inflationsdaten sowie den rückläufigen Core Retail Sales fielen die Renditen über nahezu die gesamte Laufzeitenkurve erneut.
Aktuell:
* 3Y: -0,67 %
* 5Y: -0,66 %
* 10Y: -0,53 %
* 30Y: -0,29 %
Die Renditen liegen zwar weiterhin auf vergleichsweise hohen Niveaus, zeigen aber seit Veröffentlichung der CPI- und PPI-Daten eine klare Entspannung.
VIX
Der Volatilitätsindex notiert aktuell bei rund 16,7 Punkten.
Damit bleibt die Marktvolatilität zwar erhöht, bewegt sich jedoch weiterhin unter der wichtigen Marke von 20 Punkten. Eine nachhaltige Eskalation im Nahen Osten könnte den VIX jedoch jederzeit wieder deutlich ansteigen lassen.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia wurde erneut an der Zone zwischen 212 und 213 USD abgewiesen und verlor gestern rund 2,5 %.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close oberhalb der psychologisch wichtigen 200 USD.
Support:
* 198 USD
* 195 USD
* 190 USD
Resistance:
* 212–213 USD
* 217 USD
* 232 USD
Bitcoin
Bitcoin wurde erneut an der Widerstandszone der Monatstiefs April und März abgewiesen und setzt seine kurzfristige Abwärtsbewegung fort, ich sag es schon seit einigen Wochen, BTC bleibt für mich Short.
Aktuell notiert der Kurs bei rund 63.000 USD.
Für mich bleibt das kurzfristige Bild weiterhin bearish.
Sollte die Zone zwischen 61.000 und 62.000 USD nicht halten, rückt anschließend die Marke von 60.000 USD in den Fokus.
S&P 500
Der S&P 500 konnte die Allzeithochs erneut nicht verteidigen und zeigt erste Schwächesignale.
Die wichtigste Unterstützung liegt nun bei 7.500 Punkten.
Hält diese Zone, bleiben neue Allzeithochs in der kommenden Woche möglich.
Fällt der Index darunter, rücken 7.466, 7.400 und anschließend 7.350 Punkte in den Fokus.
Nasdaq
Der Nasdaq setzte seine Korrektur fort und schloss unter der wichtigen Marke von 29.000 Punkten.
Bereits zur Asien-Session wurden weitere Verluste verzeichnet.
Solange keine Stabilisierung oberhalb von 29.000 Punkten erfolgt, bleibt das kurzfristige Momentum klar abwärtsgerichtet.
Nächste Unterstützungen:
* 28.500
* 28.200
* 28.000 Punkte
US30
Auch der Dow Jones zeigt relative Schwäche.
Die wichtigste Unterstützung liegt weiterhin bei 52.000 Punkten.
Darunter rückt die Zone um 51.500 Punkte in den Fokus.
Erst oberhalb von 52.500 Punkten verbessert sich das kurzfristige Chartbild wieder deutlich.
DAX charttechnischer Ausblick
Der DAX konnte die Marke von 25.000 Punkten gestern wieder nicht verteidigen und schloss unterhalb dieses wichtigen Preisbereichs.
Während der Asien-Session wurde die bisherige Range schließlich nach unten verlassen. Aktuell testet der Markt die Zone um 24.800 Punkte.
Für den heutigen Handel bleibt dieses Level entscheidend.
Schafft es der DAX, zurück in die alte Range zu laufen, dürfte zunächst erneut die Marke von 25.000 Punkten angelaufen werden.
Sollte dagegen die Zone um 24.800 Punkte nicht verteidigt werden können, rückt als nächstes Ziel 24.500 Punkte in den Fokus.
Für Long-Positionen bleibe ich zunächst vorsichtig. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 25.200 Punkte würde das kurzfristige Chartbild wieder deutlich aufhellen.
Fazit
Die Märkte zeigen zum Wochenschluss erste sichtbare Ermüdungserscheinungen. Während sich die Inflationsdaten zuletzt verbessert haben, sorgen die geopolitische Lage im Nahen Osten, steigende Ölpreise und erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor für zunehmenden Gegenwind bei Risk Assets.
Heute dürften insbesondere die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan den Wochenausklang bestimmen. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis über das Wochenende der wohl wichtigste Indikator für die weitere Entwicklung der Aktienmärkte.
Der heutige Weekly Close dürfte deshalb für die Richtung der kommenden Handelswoche von besonderer Bedeutung sein.
Keine Anlageberatung.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wie immer stabile Trades.
XAGUSD H1: Technische Erholung am KanaltiefEntwicklung:
XAGUSD bewegt sich auf dem H1-Chart weiterhin innerhalb eines fallenden Trendkanals und ist soeben nahe an dessen untere Begrenzung zurückgefallen. Nach einer Reihe von tieferen Hochs und tieferen Tiefs zeigt der Verkaufsdruck Anzeichen von Schwäche, da der Kurs direkt an der Unterstützungszone reagiert. Dies eröffnet die Möglichkeit einer technischen Erholung.
Szenario/Ausrichtung:
Priorisiert wird ein Kaufszenario (Long), sofern der Kurs die aktuelle Unterstützungszone verteidigen kann und von der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals nach oben abprallt. In diesem Fall liegt das nahegelegene Ziel im Bereich von 58,00 USD, während ein weiteres Ziel bei 59,00 USD liegt, wo sich wichtige Widerstandszonen konzentrieren.
Das Aufwärtsszenario ist hinfällig, falls der Kurs die untere Grenze des Kanals nachhaltig nach unten durchbricht und ein neues Tief ausbildet.
Goldverkäufer haben 3.985 bis 3.997, warum kaufen Sie?Gold ist ein Verkauf. War es schon seit dem ChoCH unter 4.160, und nichts hat meine Meinung seitdem geändert.
Schauen Sie sich die Struktur an. Zuerst ChoCH, dann BMS nach BMS, den ganzen Weg hinunter zum H1. Jeder einzelne Vorstoß in die Premiumzone wurde verkauft. Nicht einmal, nicht zweimal. Jedes Mal. Der letzte Durchbruch durch 4.009 hat den Orderblock zwischen 3.985 und 3.997 in Widerstand verwandelt, und der Preis befindet sich gerade darin, während ich dies schreibe.
Die Liquiditätskarte ist nicht kompliziert. Verkaufsseitige Liquidität ruht unter 3.966 bis 3.980. Relative Tiefs stapeln sich übereinander, offensichtlich für jeden, der dieses Paar länger als eine Woche gehandelt hat. Über dem aktuellen Preis sitzt die Kaufseite über den OB-Hochs bei 3.995 bis 4.000. Wenn dieser Pool zuerst durchbrochen wird, gut. Das ist Anreiz, keine Umkehrung. Die Longs, die diesem Durchbruch nachjagen, sind der Treibstoff für das nächste Bein nach unten. Das sind sie immer.
Der Plan ist bereits in Bewegung. Der OB von 3.985 bis 3.997 ist die Entscheidungszone. Ablehnung hier und Fortsetzung läuft zuerst 3.966, dann erstreckt sich auf 3.954 und 3.942. Wenn der OB versagt und der Preis tiefer zurückgeht, stimmt das Angebot bei 4.040 bis 4.060 mit der Trendlinie überein. Besserer Einstieg, gleicher Handel, gleiche Richtung. Ein vierzig Dollar Sprung in den Widerstand macht mich nicht bullisch. Es macht mich geduldig.
Ungültigkeit ist eine Sache und nur eine Sache. Ein sauberer H1-Abschluss über 4.060 und durch die Trendlinie. Das ist ein ChoCH und die Idee ist tot. Alles unter diesem Niveau ist Lärm, und ich behandle es als Lärm.
Es gibt keine Kaufzone, die es wert ist, in dieser Struktur markiert zu werden. 3.954 bis 3.966 ist bestenfalls eine Scalping-Reaktion. Gegen den Fluss. Nicht mein Handel.
Der Preis ist in der Zone. Ziele liegen darunter. Die Struktur hat Ihnen bereits die Antwort gegeben.
Also sagen Sie mir, was genau ist der bullische Fall hier? Denn ich höre immer wieder davon und kann ihn immer noch nicht auf dem Chart finden.
NZDUSD: Hält der Retest – und folgt jetzt der Anstieg auf 0,5915OANDA:NZDUSD bewegt sich innerhalb eines klar definierten Aufwärtskanals, wobei der Kurs sowohl die obere als auch die untere Begrenzung der Struktur respektiert. Der Preis hat kürzlich einen wichtigen Widerstandsbereich nach oben durchbrochen und ist nun für einen möglichen Retest zurückgekehrt. Dieser Bereich diente zuvor als Widerstand und könnte nun als Unterstützung fungieren, was für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends spricht.
Sollten die Käufer diese Unterstützungszone bestätigen, dürfte der Kurs in Richtung des Ziels bei 0,59150 steigen, das mit der oberen Begrenzung des Aufwärtskanals zusammenfällt. Ein deutlicher Bruch unter die Unterstützungszone würde das bullische Szenario jedoch entkräften und den Weg für eine tiefere Korrektur öffnen.
Denke daran, deine Setups immer zu bestätigen und konsequent auf ein solides Risikomanagement zu achten. Viel Erfolg beim Trading!
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #29Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.083 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
An seine bemerkenswerte 2025er-Rallye hat der DAX im Januar 2026 mit einem neuen Rekordwert angeknüpft. Danach ist der Kurs zunächst in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen. Diese wurde im März kurzfristig nach unten verlassen und setzte das letzte lokale Tief bei 21.863 Punkten. Dort konnte der Markt den Verkaufsdruck abfangen und in eine Erholungstendenz drehen.
Korrekturimpulse haben sich zuletzt im Bereich der 24.000er-Marke gestützt und den Kurs in Reichweite zu neuen Rekordwerten gehalten. Zunächst fehlte es für weitere Zugewinne an Nachfrage. Erst mit dem Start in den Juli gab es neue Impulse. Die dynamische Reaktion reichte sogar aus, um das Januarhoch herauszunehmen und bei 25.900 Punkten ein neues Allzeithoch zu setzen. In der vergangenen Woche unterlag der Kurs jedoch direkt einsetzenden Gewinnmitnahmen und gab so weit nach, dass das Vorjahreshoch wieder unter Druck steht. Zum Wochenstart am Montag bleibt nun abzuwarten, ob sich noch ein zweiter Verlustschub ergibt oder die runde Marke eine Stabilisierung stützt.
Erwartete Tagesspanne: 24.810 bis 25.290
Nächste Widerstände: 25.507 | 25.900 = Allzeithoch & Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 24.830 = Vorwochentief | 24.771 | 24.272
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX im Idealfall eine Stabilisierungsphase bilden und weitere Verluste abfedern. Notierungen unter dem Vorwochentief könnten am Dienstag jedoch für eine nächste Verkaufswelle sorgen und Druck auf den 24.500er-Bereich erwarten lassen.
Erwartete Tagesspanne: 25.140 bis 25.410 alternativ 24.460 bis 24.980
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart kommt der DAX-Index von seinem Ausbruch auf neue Rekordwerte an den 20-Tage-Durchschnitt zurück. Ein Bruch könnte Druck in Richtung des 24.300er-Bereichs freisetzen und die Ausbruchsphase abwürgen. Bei einer sich ausprägenden Konsolidierung wären im Wochenverlauf noch Werte bei 25.500 zu erwarten, wobei das Januarhoch mögliche Erholungsversuche deckeln dürfte.
Erwartete Wochenspanne: 24.260 bis 25.540
Die DAX Prognose für nächste Woche:
Abhängig von der Entwicklung der Kursdynamik und einer anscheinenden Eskalation der geopolitischen Konfliktlage könnte die Marktstimmung wieder einen deutlichen Dämpfer erhalten. Die 20-Tage-Linie würde bei ihrem Bruch als Widerstand wirken und Druck auf den 24.000er-Bereich erwarten lassen. Daraus lässt sich eine mögliche Wochenspanne zwischen
23.980
und
24.760
Punkten ableiten.
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #29Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1415
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Am Vorjahreshoch aus dem September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das 2022er-Jahreshoch ausgeübt hat. Aus der Pendelphase konnte sich der Kurs nach oben lösen und in einem Ausbruch auf den 1,21er-Bereich zielen. Dort ist jedoch wieder Verkaufsdruck in den Markt gekommen, und die Notierungen sind reihenweise unter die nahen Unterstützungen gefallen.
Nach Bruch des Januartiefs wirkt der 1,16er-Bereich als Widerstand, wodurch auch die 1,14er-Marke unter Druck geriet. Nachdem der Kurs vor Erreichen der 1,13er-Marke in eine Stabilisierungsphase überging, zeigte sich auch in der vergangenen Woche eine enge Kursspanne über der 1,14er-Marke. Derart geringe Bewegungen könnten ein Indiz für bevorstehende Impulsreaktionen darstellen. Am Montag bleibt daher abzuwarten, ob sich ein Ausbruch aus der Vorwochenspanne ankündigt.
Mögliche Tagesspanne: 1,1400 bis 1,1450
Nächste Widerstände: 1,1460 = Vorwochenhoch | 1,1575
Wichtige Unterstützungen: 1,1410 | 1,1391 = Vorwochentief | 1,1275
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich bis Dienstag herauskristallisieren, ob ein Verlassen der Vorwochenspanne den Auslöser für einen stärkeren Bewegungsschub in die entsprechende Richtung liefert. Im Idealfall könnte bereits die 1,15er-Marke getestet werden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1430 bis 1,1510 alternativ 1,1360 bis 1,1440
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart hat der Kurs nach Bruch der 200-Tage-Linie einen dritten Bewegungsschub nach unten ausgebildet. Erholungsimpulse treffen am GD 20 auf Widerstand. Ein Ausbruch könnte bis an den 50-Tage-Durchschnitt laufen. Mit Kursen unter der 1,15er-Marke bleiben jedoch Ziele im 1,1250er-Bereich aktiv.
Mögliche Wochenspanne: 1,1290 bis 1,1540
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich der Kurs bei einem Ausbruch über die 1,15er-Marke weiter erholen. Sollte dieser Bereich jedoch deckeln, ist weiterer Verkaufsdruck im Markt zu erwarten. Notierungen unter dem Jahreshoch aus 2023 dürften die Situation noch verschärfen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1210 bis 1,1420 alternativ 1,1460 bis 1,1600
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
XAGUSD an kritischer Unterstützung: Ist 72,00 das nächste Ziel?Silber hat eine wichtige Unterstützungszone erreicht, an der es in der Vergangenheit bereits deutliche Kursreaktionen und starkes Kaufinteresse gab. Dadurch gilt dieser Bereich als entscheidende Nachfragezone, was die Wahrscheinlichkeit einer bullischen Erholung erhöht, sofern die Käufer erneut aktiv werden.
Die aktuelle Marktstruktur deutet darauf hin, dass eine Bestätigung in diesem Bereich den Weg für eine größere Aufwärtsbewegung ebnen könnte. Stabilisiert sich der Preis oberhalb der Unterstützung und zeigt eine überzeugende bullische Reaktion, liegt mein nächstes Kursziel bei 72,00.
Dennoch muss sich diese Unterstützungszone erst noch beweisen. Sollte der Kurs klar unter die Unterstützung fallen und es nicht schaffen, sie zurückzuerobern, würde das bullische Szenario deutlich an Stärke verlieren und Raum für weitere Kursverluste schaffen.
Im Moment konzentriere ich mich daher auf die Reaktion des Marktes an dieser Zone, anstatt den exakten Tiefpunkt vorhersagen zu wollen. Eine Unterstützung schafft zwar Chancen, doch erst eine Bestätigung macht das Setup wirklich interessant.
Dies ist lediglich meine persönliche Einschätzung auf Basis von Unterstützungs- und Widerstandszonen und stellt keine Finanzberatung dar. Warte immer auf eine Bestätigung und achte auf ein konsequentes Risikomanagement.
Viel Erfolg beim Trading!
BTC Tages SetUp 17.07.2026BTC hat am 4H von 65.7k gedreht und faellt impulsiv durch, aktuell 62.890 nach -1% Tageskerze. Der 1H-Trend ist klar bearish mit Lower-Highs seit 65.0k und MACD tief negativ (-360). Auf 15M/5M beschleunigt der Abverkauf, MACD auf 5M zeigt frischen Bear-Cross und keinerlei bullische Divergenz. Der Weekly-Baermarkt liefert Rueckenwind fuer die Short-Seite; der bloedeste Bounce trifft auf 63.400-63.600 als Angebot. Unter 62.400 oeffnet sich das Vakuum Richtung 62.000 / 61.500 psychologisch. Erst ein Ruecklauf und Halt ueber 63.600 wuerde das Bild kurzfristig neutralisieren.
Szenario 1 - Primaer
Short-Reload am Rebound Richtung 62k
60%
Wahrsch.
Im laufenden Impuls Bounce in 63.300-63.600 zum Nachschieben nutzen. Ziel ist der Magnet 62.000 und darunter 61.500. Confluence: 1H-Downtrend, 5M-Ueberdehnung erlaubt kurzen Retrace als Entry.
① Entry
Short 63.300-63.600 (Rebound in Angebotszone) oder Retest von 62.700 nach Bruch
② Trigger
15M-Kerze schliesst unter 62.700 ODER Ablehnung/LH unter 63.600
Stop
63.750 (ueber Angebotszone)
Ziele
T1 · 62.400
T2 · 62.000 ✦
T3 · 61.500
Invalidierung: Stundenschluss ueber 63.750 mit Higher-High invalidiert Short und schaltet auf Szenario 2 (Reclaim-Long).
Szenario 2 - Alternativ
Reclaim 63.600 - Relief-Bounce
40%
Wahrsch.
Ueberverkauftes 5M/15M-Bild ermoeglicht Relief-Rally, wenn 62.700 haelt und 63.600 zurueckerobert wird. Gegen den HTF-Trend, daher enger Stop und schnelle Ziele an der oberen Magnetzone.
① Entry
Long 62.700-62.900 bei Reclaim-Bestaetigung
② Trigger
15M-Schluss ueber 63.600 mit Volumen
Stop
62.550 (unter Reclaim-Basis)
Ziele
T1 · 63.600
T2 · 64.000
T3 · 64.400
Invalidierung: Verlust von 62.550 bzw. neuer Tiefpunkt unter 62.700 invalidiert Long und aktiviert Szenario 1 (Short-Fortsetzung).
Wahrscheinlichkeiten sind subjektive technische Einschätzungen — keine Garantie. Trigger > Meinung: erst auf Bestätigung handeln. Keine Anlageberatung; eigenes Risikomanagement anwenden.
GOLD: 4.021 erreicht, Ziel 4.060–4.080 Stops!Habe den ganzen Woche beobachtet, wie Gold tiefer rutscht, aber das letzte Bein nach unten hat meine Meinung komplett geändert. Der Durchbruch durch 4.021,815 in die Tiefen von 3.982 war kein echter bärischer Antrieb. Es war ein Sweep. Der Preis hat die darunter liegende Liquidität herausgenommen, gestoppt und nie weitergemacht. Wenn eine Bewegung ein Level durchbricht und direkt danach stirbt, sagt mir das normalerweise, dass der Job erledigt ist. Jemand Größeres hat dort unten gerade seine Longs gefüllt.
Also ist mein Leseverständnis jetzt einfach. Der Abwärtsdruck ist verbraucht, und der nächste Magnet sitzt über uns. Es gibt einen großen Pool von Verkaufsstopps bei 4.060 bis 4.080, genau dort, wo die absteigende Trendlinie vom 10. Juli ins Spiel kommt. Der Preis liebt es, genau diese Art von Konfluenz zu jagen, und die Struktur bettelt praktisch darum.
Ich interessiere mich für Longs aus der 3.982 bis 4.000 Rabattzone. Aber keine blinden Einstiege. Ich möchte ein bullisches ChoCH auf M15 oder eine saubere H1-Engulfing-Kerze sehen, die innerhalb der Zone gedruckt wird, bevor ich den Abzug betätige. Geduld ist hier Teil des Vorteils.
Der erste Kontrollpunkt ist 4.034,460. Wenn wir über diesem Level brechen und halten, mit der Trendlinie verschwunden, öffnet sich der Weg zu 4.060 schnell. Sollte der Schwung wirklich einsetzen, kommen 4.085 und sogar das FVG bei 4.127 bis 4.143 ins Bild, aber ich jage keine Erweiterungen. Die Liquiditätsbox ist der Handel. Sobald der Preis sie berührt, werde ich die Reaktion genau beobachten, denn dieser Bereich ist immer noch Angebot und größere Verkäufer könnten dort wieder eingreifen.
Die Ungültigkeit ist klar und einfach. Ein H1-Schluss unter 3.960 tötet die ganze Idee. Das würde bedeuten, dass der Sweep gescheitert ist, der Abwärtstrend wieder die Kontrolle hat, und ich bin ohne Zögern flach.
Sieht sonst noch jemand dieses Tief als konstruiert an, oder verkauft ihr hier immer noch Rallyes?
Goldpreis: Reicht es für einen Ausbruch?Analyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.120
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Nach dem Vorjahreshoch bei $4.550 konnte der Kurs im Januar sein Allzeithoch bei $5.598 setzen. Dort ist die Dynamik jedoch stark eingebrochen und volatile Korrekturimpulse bestimmen den Markt. Dem schwächeren Hoch bei $5.419 folgte eine zweite Verlustwelle, die im März das Tief bei $4.098 markierte. Die Zwischenerholung im April konnte sich nicht weiter durchsetzen. Seit Mai ist der Kurs kontinuierlich gefallen und hat im Juni bei $3.942 ein neues Tief erreicht.
Weitere Verluste liessen sich vorerst jedoch abwenden. Mit Start in den Juli zeigte sich der Markt stabiler und konnte in der vergangenen Woche die 4.000er-Marke verteidigen. Erholungsversuche haben sich an der blauen Widerstandslinie abgearbeitet, sodass deren Relevanz bestärkt wurde. Im Gegenzug dürfte ein Ausbruch stärkeren Kaufdruck erzeugen. Zum Wochenstart am Montag bleibt daher abzuwarten, ob bereits Indizien für eine neue Phase steigender Preise zu erkennen sind oder das Vorwochentief gefährdet bleibt.
Mögliche Tagesspanne: $4.060 bis $4.180
Nächste Widerstände: $4.382 | $4.550 | $4.773
Wichtige Unterstützungen: $4.098 | $4.021 | $3.942
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag zeigen, ob die Nachfragesituation für einen Ausbruchsversuch über $4.200 ausreicht. Sollte sich hingegen die Widerstandsline durchsetzen, würde die Serie fallender Hochpunkte andauern und Druck auf den $4.000er-Bereich präsent bleiben.
Mögliche Tagesspanne: $4.110 bis $4.230 alternativ $3.980 bis $4.090
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier präsentiert sich der Kurs im Ringen um den 20-Tage-Durchschnitt. Mit Unterstützung der $4.000er-Marke könnte genügend Kraft für einen Ausbruch entstehen, der auf den $4.350er-Bereich zielen dürfte. Fallen die Notierungen jedoch erneut unter die runde Marke, würde sich eine Fortsetzung der strukturellen Schwäche anbahnen.
Mögliche Wochenspanne: $3.970 bis $4.380
Gold Prognose für nächste Woche
Ein Ausbruch würde bei entsprechender Dynamik bis in den $4.500er-Bereich laufen. Dort bleibt stärkerer Widerstand zu erwarten, was zunächst auf eine Seitwärtsphase hindeuten dürfte. Für weitere Zugewinne gilt es dann, das Widerstandscluster im Bereich des Vorjahreshochs zu überwinden. Sollte jedoch die Abwärtstrendlinie deckeln, würde der Kurs seine fallende Trendstruktur fortsetzen und neue Tiefs anvisieren.
Mögliche Wochenspanne: $3.760 bis $4.150 alternativ $4.250 bis $4.580
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
APPLOVIN: Ist es zu spät, um dieses Juwel zu kaufen?AppLovin ist ein amerikanisches Technologieunternehmen, das 2012 gegründet und 2021 an die Börse gebracht wurde. Das Unternehmen ist dem Sektor Information Technology des S&P 500 und innerhalb der Branche Application Software zugeordnet. Es entwickelt eine Softwareplattform, die künstliche Intelligenz nutzt, um digitale Werbung zu optimieren und die Monetarisierung mobiler Anwendungen zu verbessern.
Die proprietäre AXON-Technologie analysiert Milliarden von Signalen, um die Zielgenauigkeit von Werbekampagnen sowie den Return on Investment der Werbetreibenden zu steigern. Heute beschränkt sich AppLovin nicht mehr nur auf den Markt für mobile Spiele: Das Know-how des Unternehmens wird zunehmend auch im E-Commerce und in weiteren Bereichen der digitalen Werbung eingesetzt, wodurch sich der adressierbare Gesamtmarkt erheblich erweitert.
Die Software AXON gilt weltweit eindeutig als technologisches Spitzenprodukt, und AppLovin hat sich mittlerweile zum führenden Unternehmen im Bereich KI-gestützter Werbung entwickelt. Der Konzern verzeichnet eines der schnellsten Wachstumsraten innerhalb der Softwarebranche, kombiniert mit einer starken Cashflow-Generierung und außergewöhnlich hohen operativen Margen.
Diese Kombination erklärt, warum der Markt AppLovin eine höhere Bewertung zugesteht als vielen traditionellen Softwareunternehmen. Diese Bewertungsprämie spiegelt jedoch auch hohe Erwartungen hinsichtlich des weiteren Gewinnwachstums und der zukünftigen Expansion der Werbeplattform wider.
Seit der Aufnahme in den S&P 500 ist AppLovin zudem zu einem Unternehmen geworden, das von institutionellen Investoren sehr genau beobachtet wird. Die Aktie gehört mittlerweile zu den größten Marktkapitalisierungen innerhalb der weltweiten Softwarebranche.
Ursprünglich war AppLovin im Bereich Videospiele tätig und vor allem als Entwickler und Herausgeber mobiler Spiele bekannt. Im Jahr 2025 verkaufte das Unternehmen sein gesamtes historisches Geschäft mit mobilen Anwendungen und Spielen, um sich vollständig auf AXON zu konzentrieren. Und AXON entwickelt sich äußerst erfolgreich: Die Rentabilität ist außergewöhnlich hoch und das zukünftige Wachstumspotenzial bleibt enorm.
Ist es zu spät, in die AppLovin-Aktie einzusteigen? Ist AXON von AppLovin wirklich ohne ernsthafte Konkurrenz?
Nein, AXON von AppLovin ist nicht ohne ernsthafte Konkurrenz, aber die Situation muss differenziert betrachtet werden: Es gibt Wettbewerber, jedoch verfügen nur sehr wenige Akteure derzeit über eine vergleichbare Kombination aus Datenmenge, KI-Algorithmen, Werbevolumen und kontinuierlichen Lernprozessen der künstlichen Intelligenz. Genau darin liegt der zentrale Bestandteil der langfristigen Investmentthese von AppLovin.
Die folgende Tabelle vergleicht Technologieunternehmen aus der Branche „Application Software“ anhand von drei Kriterien: Marktkapitalisierung, klassisches KGV und erwartetes KGV (Forward P/E). Nach dem Kriterium des Forward-KGV gehört AppLovin zu den günstigeren Unternehmen der Branche. Wenn die erwarteten Ergebnisse tatsächlich erreicht werden, könnte die AppLovin-Aktie auf dem aktuellen Kursniveau weiterhin attraktiv bewertet sein.
Die folgende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Candlestick-Charts der AppLovin-Aktie.
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