Fraktal
BTC - EURUSD - Der erste Boden ist drin...BTCUSD - Die Zyklen verlagern sich
Schaut euch die Kreise an:
Das Muster verschiebt sich nicht nur nach oben, sondern wird dabei jedes Mal breiter. Preislich höher – zeitlich länger. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, müsste die aktuelle Struktur die bisherige Ausdehnung erneut übertreffen.
Der erste Boden scheint drin zu sein...
Die erste Struktur liegt relativ tief und ist noch relativ eng.
Die nächste entsteht höher und wird zeitlich breiter.
Die darauffolgende verschiebt sich erneut nach oben und nimmt mehr Zeit in Anspruch.
Jetzt entsteht rechts wieder eine solche Struktur – aber nochmals auf einem höheren Preisniveau und mit größerer zeitlicher Ausdehnung.
BTCUSD 1W – StrukturDer Chart zeigt links die aktuelle langfristige BTCUSD-Struktur auf Wochenbasis und rechts einen historischen BTCUSD-Zyklus.
Entscheidend ist dabei weniger die kurzfristige Bewegung als die Frage, ob sich die übergeordnete Struktur bereits verändert hat oder ob Bitcoin weiterhin innerhalb einer Korrektur-/Akkumulationsphase handelt.
1. Aktuelle Wochenstruktur
Seit dem Hoch oberhalb von 120.000 USD befindet sich Bitcoin in einer klaren Korrekturstruktur.
Die wesentlichen Punkte sind:
Das Hoch wurde deutlich abverkauft.
Danach entstand ein erstes Lower Low bei etwa 60.000–62.000 USD.
Anschließend folgte eine Erholung bis in den Bereich um 80.000–85.000 USD.
Dieses Hoch wurde mit LH markiert und anschließend erneut abverkauft.
Danach entstand ein weiteres Lower Low im Bereich von etwa 57.000–59.000 USD.
Seit diesem Tief läuft eine Stabilisierung bzw. Bodenbildung.
Damit ist die übergeordnete Struktur aktuell noch nicht eindeutig bullisch bestätigt. Insbesondere das markierte LH ist weiterhin relevant.
Der entscheidende Punkt ist deshalb die eingezeichnete Marke bei 80.559 USD.
Ein Wochenschluss oberhalb dieser Marke würde die bisherige Abfolge aus LH und LL deutlich infrage stellen und wäre ein wesentlich stärkeres strukturelles Signal als ein kurzfristiger Wick darüber.
2. Die aktuelle Range
Bitcoin bewegt sich momentan innerhalb einer relativ engen Range.
Nach unten liegt die wichtige Unterstützung bei etwa 59.486 USD.
Nach oben liegt der relevante Widerstandsbereich bei etwa 65.771 USD.
Damit ergibt sich momentan ungefähr:
59.486 USD → Unterstützung
65.771 USD → Widerstand
80.559 USD → übergeordneter Strukturbruch
Der Bereich zwischen Unterstützung und Widerstand ist zunächst als Konsolidierung zu betrachten.
Solange Bitcoin innerhalb dieser Zone bleibt, ist noch keine nachhaltige Richtungsentscheidung gefallen.
Besonders interessant ist, dass sich die letzten Wochen zunehmend verengen.
Gleichzeitig steigt die Bedeutung der kleinen aufwärts gerichteten Struktur am rechten Rand.
Das spricht für zunehmenden Druck innerhalb der Range, bestätigt aber noch keinen nachhaltigen Ausbruch.
3. Warum der Bereich um 65.771 USD wichtig ist
Die Marke bei 65.771 USD ist nicht einfach nur ein Widerstand.
Sie liegt gleichzeitig in dem Bereich, in dem Bitcoin nach dem letzten Abverkauf mehrfach Halt bzw. Reaktion gezeigt hat. Ein nachhaltiger Anstieg darüber würde deshalb zunächst die kurzfristige Struktur verbessern.
Entscheidend wäre aber die Folgebewegung.
Ein Ausbruch über 65.771 USD und anschließender Rückfall darunter wäre deutlich schwächer zu bewerten als ein Wochenschluss darüber mit anschließendem erfolgreichen Retest.
Deshalb würde ich drei Zustände unterscheiden:
1. Unter 65.771 USD
→ weiterhin Range/Konsolidierung.
2. Wochenschluss über 65.771 USD
→ kurzfristige Struktur verbessert sich.
3. Wochenschluss über 80.559 USD
→ wesentlich relevanterer struktureller Wechsel, da damit das markierte LH überwunden wird.
4. Abwärtstrend und fallende Trendlinien
Die roten gestrichelten Linien zeigen weiterhin den übergeordneten Abwärtsdruck.
Interessant ist, dass Bitcoin aktuell versucht, sich aus dieser fallenden Struktur herauszuarbeiten.
Dabei reicht ein kurzfristiger Wick über eine Trendlinie nicht aus. Entscheidend ist, ob der Wochen-Close oberhalb der jeweiligen Struktur bleibt.
Ein Wick zeigt lediglich, dass der Markt eine Zone intrabar zurückerobert hat.
Der Close zeigt, ob der Markt diese Position auf dem jeweiligen Timeframe tatsächlich halten konnte.
Für den Wochenchart ist deshalb der Wochenschluss entscheidend.
5. RSI / Momentum
Der untere Bereich ist ebenfalls interessant.
Der RSI/Momentum-Indikator ist nach dem starken Abverkauf bis in den unteren Bereich gelaufen und hat sich anschließend deutlich erholt.
Aktuell liegt der Wert links bei etwa 35,77.
Damit befindet sich der Indikator weiterhin unterhalb der neutralen 50er-Zone.
Das bedeutet:
Die extreme Schwäche ist zwar zurückgegangen, aber ein nachhaltiger bullischer Momentumwechsel ist noch nicht bestätigt.
Positiv ist allerdings die Entwicklung vom Tief:
- starke Überverkauftheit
- Erholung
- anschließend Stabilisierung
- aktuell leichte Aufwärtsbewegung
Das passt grundsätzlich zu einer Bodenbildungsphase.
Für eine wesentlich stärkere bullische Aussage wäre eine Rückeroberung der 50er-Zone interessant. Noch stärker wäre anschließend eine Stabilisierung oberhalb von 50.
6. Was passiert bei einem Bruch der Unterstützung?
Die Marke bei 59.486 USD ist die wichtigste Unterseite der aktuellen Konstruktion.
Ein Wochenschluss darunter würde die bisherige Bodenbildung deutlich schwächen.
Dann wäre die aktuelle kleine Aufwärtsstruktur gebrochen und das Risiko eines erneuten Tests der tieferen Bereiche würde deutlich steigen.
Besonders problematisch wäre dabei nicht nur der Bruch selbst, sondern wenn Bitcoin anschließend versucht, die Unterstützung zurückzuerobern und daran scheitert.
Dann hätten wir genau das Gegenteil eines erfolgreichen Reclaims:
Support → Bruch → Retest von unten → Ablehnung.
Das wäre strukturell deutlich bärischer.
7. Historischer Vergleich rechts
Der rechte Chart ist besonders interessant, weil dort eine ähnliche Entwicklung aus einem historischen Bitcoin-Zyklus dargestellt ist.
Auch dort sieht man zunächst:
- massiven Abverkauf
- LL
- Erholung
- LH
- längere Seitwärtsphase
- anschließende Stabilisierung
- späteren Ausbruch nach oben
Der entscheidende Punkt ist dabei, dass die historische Bewegung ebenfalls nicht sofort nach dem ersten Tief in einen neuen Aufwärtstrend überging.
Es folgte zunächst eine längere Phase der Kompression.
G enau deshalb ist der Vergleich interessant:
Nicht weil daraus ein identischer Kursverlauf abgeleitet werden kann, sondern weil die Marktstruktur ähnliche Elemente aufweist.
8. Der entscheidende Unterschied
Im historischen Beispiel rechts wurde die relevante Struktur anschließend tatsächlich nach oben verlassen.
Die eingezeichnete Marke bei 5,74 fungiert dort als Strukturbruch.
Danach etablierte sich Bitcoin oberhalb dieser alten Struktur und entwickelte eine deutlich stärkere Aufwärtsbewegung.
Übertragen auf den linken Chart wäre die entsprechende Frage:
Kann Bitcoin die aktuelle Widerstands-/Range-Struktur verlassen und anschließend auch das markierte LH überwinden?
Die entscheidende Marke dafür ist derzeit 80.559 USD.
Erst ein nachhaltiger Bruch dieser Marke würde die aktuelle Abfolge aus LH → LL → Erholung wesentlich verändern.
9. Was der Chart momentan aussagt
Bitcoin befindet sich auf Wochenbasis in einer Übergangsphase zwischen Korrektur und möglicher Bodenbildung.
Für einen bullischen Strukturwechsel fehlen noch entscheidende Bestätigungen.
Positiv:
- LL wurde bisher nicht erneut unterschritten.
- Seit dem letzten Tief entsteht eine höhere kurzfristige Struktur.
- Der Abwärtsdruck hat deutlich nachgelassen.
- Momentum hat sich vom Extrembereich erholt.
- Die Range verengt sich.
- Bitcoin versucht, die fallende Struktur zu verlassen.
Negativ bzw. noch unbestätigt:
- Das übergeordnete LH ist weiterhin intakt.
- Der Kurs befindet sich noch unter 65.771 USD bzw. in unmittelbarer Nähe dieser Zone.
- Der RSI liegt mit etwa 35,77 weiterhin unter 50.
- Der große Strukturbruch liegt erst bei 80.559 USD.
- Ein nachhaltiger Ausbruch aus der aktuellen Range fehlt.
10. Die wichtigsten Marken
Marke Bedeutung
| 80.559 USD | übergeordneter Strukturbruch
| ca. 65.771 USD | aktueller Widerstand / Range-Oberseite
| ca. 59.486 USD | zentrale Unterstützung
| unter 59.486 USD | Bodenbildung gefährdet
| über 65.771 USD | erste strukturelle Verbesserung
| über 80.559 USD | klare Bestätigung eines größeren Strukturwechsels
Fazit
Der Chart liefert aktuell noch keine Bestätigung für einen vollständig vollzogenen bullischen Strukturwechsel.
Er zeigt aber eine deutliche Stabilisierung nach dem vorherigen Abverkauf.
Der wichtigste Punkt ist deshalb nicht, ob Bitcoin intrabar einmal über eine Marke steigt, sondern ob der jeweilige Wochen-Close diese Marke bestätigt.
Solange 59.486 USD hält, bleibt die aktuelle Bodenbildungs-/Range-Struktur grundsätzlich intakt. Ein Ausbruch über 65.771 USD würde das kurzfristige Bild verbessern.
Der wirklich entscheidende Schritt wäre jedoch ein bestätigter Wochenschluss über 80.559 USD. Erst dann wäre das markierte LH überwunden und die bisherige bärische Wochenstruktur tatsächlich gebrochen.
Der historische Chart rechts zeigt dabei, dass eine längere Seitwärtsphase nach einem starken Abverkauf durchaus der Übergang zu einer neuen Aufwärtsbewegung sein kann.
Er ist aber kein Beweis für eine Wiederholung.
Die Bestätigung muss im aktuellen Chart über die Struktur selbst kommen.
BTCUSD - Die Zyklen verlagern sichWas in meinem Chart auffällt, ist weniger ein exakt wiederkehrender 4-Jahres-Zyklus, sondern eine zeitliche Verschiebung der Korrektur- und Tiefpunkte.
Die markanten Zyklen liegen ungefähr bei:
2015 → Tief nach dem 2013er Hoch
2019 → Tief nach dem 2017er Hoch
2022 → Tief nach dem 2021er Hoch
2026 → aktueller Zyklusbereich
Interessant ist dabei die Abfolge:
2015 → 2019 = ca. 4 Jahre
2019 → 2022 = ca. 3 Jahre
2022 → 2026 = ca. 4 Jahre
Damit verschiebt sich der Zyklus nicht einfach linear, sondern seine innere Struktur verändert sich.
Noch wichtiger ist für mich der untere Oszillator.
Die Extrembereiche treten wiederholt auf, während der Bitcoin-Kurs gleichzeitig immer höhere Preisniveaus erreicht.
Dadurch entsteht eine Art zeitlich versetztes Muster:
Der Markt braucht nicht zwingend exakt dieselbe Anzahl an Jahren, um wieder in eine vergleichbare zyklische Spannungszone zu gelangen.
Und genau hier wird das aktuelles Szenario interessant:
Der aktuelle Oszillator befindet sich bereits wieder im unteren Extrembereich, während BTC preislich noch nahe den historischen Hochs liegt.
Das bedeutet, dass der Zyklus diesmal möglicherweise nicht einfach das alte Muster
„Hoch → massiver Einbruch → Tief“ kopiert, sondern zeitlich nach hinten verschoben bzw. verlängert wird.
Die eingezeichnete Projektion würde deshalb bedeuten:
2026 = beginnende/fortschreitende zyklische Schwäche
→ 2027 = mögliche stärkere Abwärtsphase
→ danach Ausbildung eines größeren Zyklustiefs.
Der entscheidende Punkt ist also:
Nicht die 4 Jahre selbst sind das Interessante, sondern dass sich die zeitliche Lage der zyklischen Extrempunkte verändert.
Genau deshalb würde ich die alten Zyklen nicht mehr 1:1 auf den aktuellen Bitcoin-Zyklus legen.
EURUSD - Confluence-ZoneVorangegangene Analysen...
.....historisch wiederkehrende Kurszone
1. Historische Preiszone
→ mehrfach in der Vergangenheit relevant
2. Aktuelles Gap 1.11661–1.11723
→ 6,2 Pips große Lücke genau in dieser Zone
3. DXY/EURUSD-Verhältnis
→ DXY als zusätzlicher Gegenpol zur EUR/USD-Bewegung
BTCUSD - Gedankenkarussell zu 20k-Szenario...A-Welle: Der aktuelle Abverkauf läuft zunächst in die Welle 4 des vorherigen Aufwärtsimpulses.
B-Welle: Danach folgt eine deutliche Gegenbewegung nach oben – möglicherweise sogar in Richtung eines neuen Hochs oder zumindest in die Nähe des aktuellen Hochbereichs.
C-Welle: Anschließend die finale Abwärtsbewegung, die die größere übergeordnete Welle ④ abschließt.
Zyklus fertig...
EUR/USD & DXY - Zwischen Makrotrend und GegenzyklusVorangegangene Analysen...
Momentum Cycle Matrix
Trigger: Zyklus Cross
Qualität: RSI Verhalten
Regime: Zyklen + DXY/EUR Spiegel
du weißt, wann du in einem Trend bist
und wann du in einem Übergang bist
90% Trader handeln Preis
ich Struktur + Beziehung + Zyklus
EURUSD und DXY befinden sich aktuell in einer **mehrzeitlichen Übergangsphase** zwischen Makrotrend und mittlerer Korrekturbewegung.
EURUSD
EURUSD bleibt in einer übergeordnet bullischen Makrostruktur und handelt weiterhin über den großen Zyklus-/Primary-Zonen.
- kurzfristige Zyklen drehen bärisch
- Momentum verliert Stärke (RSI bestätigt nachlassenden Druck)
- Preis bewegt sich in einer Korrektur-/Verteilungsphase
EURUSD befindet sich aktuell nicht mehr in einem impulsiven Trend, sondern in einer Korrektur innerhalb eines übergeordnet bullischen Trends.
Verlust der kurzfristigen Zyklen-Struktur könnte eine tiefere Korrektur in Richtung der höheren Zykluszonen auslösen.
DXY (US Dollar Index)
Der DXY bleibt in einer langfristig bärischen Makrostruktur, zeigt jedoch aktuell eine mittelfristige Erholungsbewegung.
- kurzfristige Zyklen drehen bullisch
- RSI bestätigt Momentumaufbau
- Preis bewegt sich zwischen größeren Zykluszonen (kein echter Trendimpuls)
DXY befindet sich in einer Gegenbewegung / Korrekturrally innerhalb eines größeren bärischen Makrotrend.
Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die höheren Zyklus-Zonen würde eine echte Trendwende bestätigen.
Intermarket Struktur (Kernpunkt)
EURUSD und DXY befinden sich aktuell in einer fraktalen Übergangs- und Kompressionsphase
EURUSD: makro bullisch, kurzfristig korrigierend
DXY: makro bärisch, kurzfristig erholend
Ein Regime-Overlap, in dem kein Markt auf allen Zeitebenen klar dominiert.
Der Markt befindet sich in einer mittleren Zykluskorrektur innerhalb gegensätzlicher Makrotrends.
Typisch für solche Phasen ist eine Kompression vor der nächsten Expansion, wobei die Richtung davon abhängt, welche Seite zuerst wieder vollständige Zyklus- und RSI-Alignment-Struktur aufbaut.
Trendstruktur intakt, schwäche vorhanden
DXY | Elliott-Wellen-Zyklen im Zusammenspiel der ZeitebenenVorangegangene Analysen...
Der aktuelle Verlauf des DXY zeigt eindrucksvoll, wie sich verschiedene Elliott-Wellen-Zyklen gleichzeitig entfalten und gegenseitig beeinflussen. Genau dieses Zusammenspiel mehrerer Grade macht Marktbewegungen oft komplex – aber auch nachvollziehbar.
Während der übergeordnete *Cycle*-Zyklus weiterhin eine langfristige tragende Struktur bildet, befindet sich der Markt innerhalb eines größeren *Primary*- und *Intermediate*-Kontextes eher in einer korrektiven bis neutralen Phase. Der zuvor dominante Aufwärtsschub hat deutlich an Momentum verloren, was sich besonders an den fallenden bzw. abflachenden Trendstrukturen erkennen lässt.
Im mittelfristigen Bereich wird sichtbar, dass der *Minor*-Zyklus bereits früher Schwäche signalisiert hat. Der Markt reagiert aktuell sehr sensibel an den markierten Übergangszonen der höheren Grade. Genau dort entstehen häufig Richtungsentscheidungen, weil kleinere Wellen gegen größere Strukturen arbeiten.
Besonders interessant ist momentan die untere Ebene aus *Minute*, *Minuette* und *Subminuette*. Hier erkennt man eine starke Verdichtung der Bewegungen – typisch für einen Markt, der versucht, eine neue kurzfristige Struktur aufzubauen. Die Seitwärtsphase deutet darauf hin, dass aktuell Akkumulation bzw. Neuordnung innerhalb des kleineren Elliott-Zyklus stattfindet.
Der RSI unterstützt dieses Bild zusätzlich
- Keine extreme Überhitzung
- Stabilisierung im neutralen Bereich
- Momentum baut sich langsam wieder auf
- bullische Divergenz - stärke im Momentum
Dadurch entsteht ein spannender Kontrast
Die höheren Zeitebenen wirken noch bremsend, während die kleineren Wellen bereits erste Impulse für eine mögliche Richtungsentscheidung vorbereiten.
Genau solche Phasen sind in der Elliott-Wellen-Theorie besonders interessant, da sich hier häufig die Grundlage für den nächsten impulsiven Move bildet.
Broadening Bottoms
Möglicherweise auch die Ausbildung eines klassischen Broadening Bottoms – einer Struktur, die häufig in Übergangsphasen größerer Marktbewegungen entsteht.
Besonders auffällig ist dabei die zunehmende Ausweitung der Schwankungen im unteren Bereich der Struktur. Die Tiefs werden kurzfristig aggressiver verkauft, gleichzeitig folgen schnelle Gegenbewegungen nach oben. Genau dieses „Auseinanderlaufen“ der Bewegung ist typisch für ein Broadening Bottom und spiegelt die zunehmende Unsicherheit zwischen Bullen und Bären wider.
Im Elliott-Wellen-Kontext passt dieses Verhalten sehr gut zu einer komplexen korrektiven Phase
Die höheren Zyklen (Cycle, Primary, Intermediate) wirken weiterhin strukturierend und bremsend.
Die kleineren Grade (Minute, Minuette, Subminuette) beginnen jedoch zunehmend volatile Gegenbewegungen aufzubauen.
Dadurch entsteht ein Marktbild, das häufig vor größeren Richtungsentscheidungen beobachtet werden kann.
Das Broadening Bottom bildet sich direkt innerhalb einer Zone, in der mehrere Elliott-Zyklen ineinandergreifen. Solche Cluster-Bereiche erzeugen oft erhöhte Volatilität, bevor der Markt eine klare impulsive Richtung findet.
Auch der RSI unterstützt dieses Szenario
Keine nachhaltige Schwäche trotz der Verkäufe
Stabilisierung oberhalb der tieferen Extrembereiche
Erste leichte Momentum-Rückkehr im kurzfristigen Bereich
Sollte der DXY die obere Begrenzung der Broadening-Struktur nachhaltig zurückerobern, könnte daraus eine stärkere impulsive Bewegung entstehen. Scheitert der Markt hingegen erneut an den oberen Begrenzungen, bleibt die Gefahr weiterer volatiler Ausschläge innerhalb der Formation bestehen.
Der DXY befindet sich aktuell in einer Übergangsphase zwischen übergeordnetem Korrekturmodus und kurzfristigem Neuaufbau kleinerer Wellenstrukturen. Entscheidend wird sein, ob die unteren Grade genügend Stärke entwickeln können, um gegen den Druck der höheren Zyklen anzulaufen – oder ob die größere Struktur den Markt erneut nach unten zieht.
Fraktale Zeitzyklen
Der Chart zeigt aus meiner Sicht sehr schön, dass sich der DXY aktuell erneut in einer größeren Kompressionsphase befindet. Besonders interessant ist dabei die logarithmische Betrachtung, da die Bewegungen dadurch wesentlich harmonischer und vergleichbarer zu früheren Zyklusstrukturen wirken.
Die markierten fraktalen Zeitzyklen deuten darauf hin, dass sich die aktuelle Marktphase strukturell stark an frühere Konsolidierungs- und Verteilungsbereiche anlehnt. Auffällig ist zudem, dass der Markt trotz neuer Hochs zunehmend an Momentum verliert – die eingezeichnete bärische Divergenz im RSI unterstützt dieses Bild zusätzlich.
Gleichzeitig findet er mit einer bullische Divergenz - einen Boden.
Die eingezeichneten Elliott-Wellen-Zyklen zeigen sowohl die Möglichkeit einer komplexen WXY-Struktur als auch die Ausbildung eines impulsiven Verlaufs. Unter der Annahme, dass sich der Markt aktuell noch innerhalb des Y der Korrektur oder alternativ innerhalb einer größeren Welle B befindet, würde dies für den DXY tendenziell weiteres Aufwärtspotenzial implizieren, bevor eine übergeordnete Richtungsentscheidung ansteht.
Technisch bleibt besonders die ansteigende langfristige Support-Zone relevant. Solange diese gehalten wird, bleibt die Struktur grundsätzlich stabil. Ein nachhaltiger Bruch könnte hingegen eine größere Korrekturphase einleiten und den gesamten Zyklus neu bewerten lassen.
Spannend bleibt ebenfalls die mögliche Broadening-/Megaphone-Struktur im aktuellen Bereich. Diese formationsartige Ausweitung der Schwankungsbreite passt oft zu Übergangsphasen zwischen Trend und Distribution und erhöht die Wahrscheinlichkeit für volatile Richtungsentscheidungen in den kommenden Jahren.
Ich hoffe, meine Gedanken und die Logik zum Marktverhalten des DXY im Verhältnis zum EURUSD werden hier für alle nachvollziehbar dargestellt.
Wenn Euch die Analyse gefallen hat, lasst gerne einen „BOOST“ da – und wenn Ihr künftig mehr solcher Analysen sehen möchtet, folgt mir einfach.
BTC reproduziert das 2021–2022 Fraktal WXYXZ-AbwärtsstrukturVorangegangene Analyse...
Bitcoin zeigt aktuell ein extrem ähnliches Fraktal zum Zyklus 2021–2022.
Die Struktur wirkt dabei nicht zufällig, sondern fast wie ein identisches Abbild des vorherigen WXYXZ-Komplexes.
Auffällig ist:
Der erste Rücklauf `(W)` erfolgte impulsiv aus dem Hoch.
Danach kam eine relativ tiefe `(X)` Gegenbewegung bis in den Bereich 38,2 % – 61,8 %, exakt wie im alten Zyklus.
Anschließend folgte die starke Abwärtsbewegung in `(Y)`.
Genau dieses Verhalten sehen wir aktuell erneut.
Die jetzige `(X)` bewegt sich ebenfalls sauber in der typischen Retracement-Zone zwischen 38,2 % und 61,8 % und reagiert dabei exakt am Widerstandscluster.
Zusätzlich entsteht erneut eine versteckte bearishe Divergenz im RSI knapp unterhalb der 55,73er Zone — identisch zur Situation 2022 vor dem starken Abverkauf.
Das Interessante dabei:
Die erste X-Welle ist häufig tief und aggressiv, während die zweite X-Welle innerhalb eines WXYXZ-Komplexes oft flacher verläuft und eher nur 23,6 % – 50 % retraced.
Genau dieses Verhalten wurde hier bereits skizziert.
Sollte sich dieses Fraktal weiter bestätigen, wäre das aktuelle Hoch lediglich die zweite X-Welle innerhalb eines größeren korrektiven Komplexes und nicht der Beginn eines neuen Bullenimpulses.
Möglicher Ablauf:
Abschluss der aktuellen `(X)`
impulsiver Abverkauf in `(Y)`
anschließende letzte `(X)` Gegenbewegung
finale `(Z)` Abwärtsstruktur zur Komplettierung des gesamten Musters
Besonders kritisch bleibt dabei der Bereich um die aktuelle Widerstandszone.
Solange Bitcoin dort keinen klaren impulsiven Ausbruch mit Stärke liefert, bleibt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir lediglich eine komplexe Korrektur innerhalb eines größeren Tops sehen.
Das gesamte Chartbild spricht aktuell eher für Distribution als für echte Akkumulation.
EUR/USD - extrem großes zyklisches KonstruktVorangegangene Analysen...
Vielen Dank erst einmal für die vielen lieben Feedbacks und Rückmeldungen ♥
Genau solche Rückmeldungen fehlen oft, um einschätzen zu können, ob die Analysen überhaupt gewünscht sind oder helfen. Wer mitliest, kann ruhig auch mal ein kurzes Feedback dalassen – hilft enorm.
Wir sehen im EUR/USD weiterhin ein extrem großes zyklisches Konstrukt, das sich seit dem Hoch 2008 in einer mehrjährigen korrektiven Struktur entfaltet.
Die gesamte Bewegung wirkt dabei zunehmend wie ein komplexes WXYXZ bzw. ein mehrstufiges korrektives Fraktal, wobei der aktuelle Abschnitt möglicherweise den Beginn einer neuen impulsiven Phase markiert.
Der schwarze Hauptcount favorisiert dabei die Annahme, dass das Tief 2022 die große Welle (Z) abgeschlossen hat.
Das würde bedeuten, dass seitdem ein neuer größerer Aufwärtszyklus läuft, welcher aktuell als möglicher Leading Diagonal interpretiert werden kann.
Der Markt respektiert hierbei auffällig die langfristigen Trendkanäle sowie die zeitlichen Symmetrien von jeweils ca. 7 Jahren.
2008 → 2015 → 2022 erzeugen nahezu identische zyklische Abschnitte, was die Relevanz der aktuellen Struktur deutlich erhöht.
Besonders interessant ist die mehrfache SOS-Bildung („Sign of Strength“).
Diese trat bereits 2017/2018, erneut 2020/2021 und jetzt wieder 2025/2026 auf.
Jede dieser Zonen markierte aggressive Akkumulation innerhalb des übergeordneten Aufbaus.
Aktuell sehen wir innerhalb des vermuteten Leading Diagonals bereits:
* Welle (1)/A
* Welle (2)/B
* Welle (3)/C
* mögliche zukünftige Welle (4)
* mögliche Subwelle 1-2 in der (3)
Die Struktur bleibt bullisch solange die Aufwärtstrendlinie der Diagonale verteidigt wird.
Die aktuelle Konsolidierung wirkt bislang eher korrektiv und könnte sich als Welle 4.
Die pinken Counts stellen dabei den alternativen Verlauf dar.
Hier wäre die aktuelle Aufwärtsbewegung lediglich eine B-Welle innerhalb einer noch größeren Korrektur.
In diesem Szenario könnte nach Abschluss der pinken B nochmals eine größere C-Abwärtsbewegung folgen, bevor der eigentliche langfristige Bullrun startet.
Interessant ist jedoch:
der Markt hält höhere Tiefs,
Momentum bleibt strukturell stabil,
die Rückläufe werden zunehmend flacher,
und die RSI-Struktur bestätigt eher Stärke als Schwäche.
Im RSI sehen wir zusätzlich eine bärische Divergenz aktiviert,
gleichzeitig aber eine Hidden Divergence im bullischen Kontext.
Das spricht eher für eine temporäre Konsolidierung als für ein finales Top.
Die eingezeichneten Fibonacci-Ziele liefern dabei mehrere wichtige Cluster:
* 1.11 als relevante Zwischenzone / 38.20%
* 1.2774 als 61.80%-Extension
* 1.3000 als psychologische 100%-Marke
* 1.4006 bis 1.4505 als mögliches finales Blow-Off-Ziel der größeren Welle (3)
Die Zone um 1.30 bleibt damit der entscheidende Bereich.
Dort dürfte sich zeigen, ob:
ein echter impulsiver Ausbruch stattfindet,
oder ob der Markt lediglich ein großes B-Wellen-Top ausbildet.
Das übergeordnete Bild favorisiert aktuell dennoch eher die bullische Variante, da:
das 2022 Tief impulsiv verteidigt wurde,
die Marktstruktur seitdem höher trendet,
mehrere SOS-Strukturen sichtbar sind,
sowie ein mögliches mehrjähriges Akkumulationsschema vorliegt.
Sollte die Leading Diagonal sauber abgeschlossen werden, wäre anschließend eine finale expansive Welle (5) Richtung 1.30197 möglich.
Invalidiert würde der bullische Count erst bei einem nachhaltigen Bruch der diagonalen Haupttrendlinie sowie tieferen Tiefs unter der Struktur von Welle (2).
In diesem Fall würde der pinke Alternativcount massiv an Wahrscheinlichkeit gewinnen.
EURUSD – vollständige Strukturanalyse für KW 18Vorangegangene Analysen...
„Die Richtung kommt aus dem Count, die Bestätigung aus der Reaktion.“
Die Elliott-Wellen-Theorie ist kein Werkzeug, um starre Vorhersagen zu treffen.
Sie ist ein Instrument, um Marktstruktur zu verstehen.
Ja – EWT ist richtungsweisend.
Aber diese Richtung entsteht nicht aus Wunschdenken oder einem fixen Count,
sondern aus der zugrunde liegenden Fraktalstruktur des Marktes.
Jede Bewegung ist Teil eines größeren Zusammenhangs.
Impulse und Korrekturen bauen aufeinander auf, verschachtelt über mehrere Ebenen.
Genau hier liegt der eigentliche Wert der EWT: in der Einordnung dieser Fraktale.
Ein Count allein hat keine Aussagekraft, wenn die Struktur ihn nicht bestätigt.
Die Theorie zeigt die wahrscheinlichste Route – doch gehandelt wird nicht die Idee, sondern die Reaktion des Marktes.
Das bedeutet:
Die Richtung kommt aus dem Count.
Die Qualität aus dem Fraktal.
Die Entscheidung aus dem Preisverhalten.
Wir sehen im Chart eine mögliche Impulsbewegung, die sich bislang sowohl als ABC-Korrektur als auch als 1-2-3-Struktur bestätigen lässt. Ausgangspunkt ist das Adam-&-Eva-Pattern, wobei die „Eva“ als Subwelle (3) fungierte und „Adam“ die übergeordnete Welle 3 darstellt, in der sämtliche Zielbereiche erreicht wurden.
Aktuell richten wir den Fokus auf die Ausbildung einer potenziellen Welle 4 – vergleichbar mit der Struktur des Aufwärtsimpulses der Welle A im Jahr 2023, eingebettet in ein größeres fraktales Gesamtbild.
Da eine neue Handelswoche beginnt und die vorherige Woche klar bärisch verlaufen ist, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass sich zunächst eine Lunte in Form der noch fehlenden Welle 5 ausbildet und die Woche insgesamt bullisch schließt.
Sollte der Kurs ein tieferes Tief unterhalb der Welle 3 markieren und im Anschluss das Tief der Welle 3 wieder nach oben durchbrechen, ergeben sich dort potenzielle Einstiegszonen – sowohl konservativ über den Rücklauf als auch aggressiv direkt beim Rebreak.
Ich wünsche eine Erfolgreiche KW 18 ☘️
BTCUSD - Wir stehen erst am Anfang...Vorangegangene Analyse...
Der Chart zeigt links die aktuelle Situation und rechts die Entwicklung aus dem letzten größeren Abverkaufszyklus.
Damals wurde ebenfalls ein erstes Gap eröffnet, das zeitnah wieder geschlossen wurde. Die weiteren Gaps, die im Verlauf des Abverkaufs entstanden sind, wurden hingegen nicht mehr kurzfristig geschlossen.
Daraus lässt sich ableiten, wo wir aktuell ungefähr stehen könnten – insbesondere wenn man berücksichtigt, dass der aktuelle Rückgang etwa einen Monat früher begonnen hat und wir bereits bei rund -53 % liegen.
Nun stellt sich die entscheidende Frage: Wird das erste Abwärts-Gap auch diesmal zeitnah geschlossen oder nicht und wir stehen erst am Anfang...
EURUSD - Iran Gap close Vorangegangene Analysen...
EURUSD - Plan A&B
Insel-Umkehr - Island-GAP
EURUSD – Copy/Paste Markt oder Fake Move?
Was wir hier sehen, ist kein Zufall – sondern Struktur.
Der Vergleich zeigt klar:
Vergangenheit (rechts) vs. Jetzt (links) = nahezu identischer Aufbau.
Damals:
A → (a) Impuls nach unten → Retest → Fortsetzung
Jetzt stehen wir genau an dem Punkt, wo es entscheidet:
War das bereits die (a) nach unten (Impulsstart)?
Oder war das nur eine (b) (Korrektur) vor einem letzten Push nach oben?
Key-Level: 1.1656
Unterhalb bleiben:
→ spricht klar für bereits laufende (a)
→ Markt bestätigt Schwäche
→ Ziel = Kanalunterkante + Gap-Fill
Zurück darüber / Acceptance:
→ aktuelle Bewegung war nur (b)
→ es fehlt noch ein letzter Push nach oben
→ mögliche **a nach oben** in den Kanalbereich
Was macht den Unterschied?
Nicht die Idee – sondern die Reaktion am Level.
Der Markt hat uns die Vorlage schon einmal gegeben.
Jetzt zeigt sich, ob er sie kopiert – oder uns bewusst auf die falsche Seite zieht.
Level entscheidet → kein Guessing.
Structure repeats. Nur die meisten erkennen es zu spät.
Im Trend Template können wir sehr schön sehen das das Momentum höher lief als der Kurs
EURUSD - Eva und die W-FormationVorangegangene Analyse...
Es sieht bisher sehr gut aus. Eva scheint fertig zu sein, und wir arbeiten an der gleichen W-Formation, die aktuell eine SKS vortäuscht – mit der Erwartung, dass es eigentlich nach unten ausbrechen sollte, vielleicht sogar noch wird, so wie damals.
Das gleiche Gap, die gleiche Situation … nur wurde das Gap Damals nicht geschlossen. Schon ein bisschen gemein vom Markt 😄
BTCUSD – Wyckoff Akkumulation fast abgeschlossen ?Vorangegangene Analyse...
BTCUSD – Wyckoff Akkumulation im Aufbau
Die Wyckoff-Akkumulation deutet häufig entweder auf ein Ending einer Bewegung oder auf eine Flat-Korrektur im Sinne der Elliott-Wellen-Theorie hin. Dabei entwickelte Richard Wyckoff seine Methodik bereits in den 1910er–1920er Jahren, während Ralph Nelson Elliott die Elliott-Wellen-Theorie erst 1938 veröffentlichte.
Im Chart sehen wir daher eine Kombination aus dem Wave Principle des Composite Man.
Rot markiert die abwärts gedachte ABC-Bewegung für das Y, während Grün für den Fall steht, dass kein tieferes Tief mehr ausgebildet wird.
BTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-StrukturBTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-Struktur (Q1-Vergleich 2021/22 vs. 2025/26)
BTCUSD – Mögliche Wyckoff-Akkumulation im späten Stadium --> erfüllt ✓
BTCUSD – Mögliche Führende Diagonale --> am laufen
In dieser Analyse vergleiche ich die aktuelle BTC-Struktur (Q1-2026) mit der damaligen Marktphase aus Q1-2022. Beide Phasen zeigen eine sehr ähnliche Marktarchitektur – allerdings mit einem wichtigen Unterschied:
diesmal läuft die Struktur zeitlich nahezu verdoppelt.
Rückblick 2021–2022
Damals verlief die Sequenz klassisch Wyckoff-Distribution:
1️⃣ Rücksetzer
2️⃣ anschließende Erholung
3️⃣ finaler Abverkauf
Der Test am oberen Kanalrand markierte den letzten bedeutenden Angebotsbereich (LPSY), bevor der Markt nach unten drehte.
Dabei war die Aufwärtsphase in etwa 90 Handelstage lang.
Gegenwart 2025–2026
Heute zeigt sich die gleiche Struktur – nur zeitlich gestreckt
✔ erste Phase: impulsiver Anstieg
✔ aktuell: SOS-Zone / Reaktion am mittleren Bereich
✔ möglich: Zwischenkorrektur
✔ anschließend: erneuter Anstieg in Richtung Q1-Bereich
Während BTC 2022 zunächst fiel und dann stieg, läuft die Reihenfolge jetzt spiegelbildlich
1️⃣diesmal steigt der Markt zuerst,
2️⃣ könnte anschließend noch einmal zurücksetzen,
3️⃣ um dann bis gegen Ende Q1 erneut in den oberen Kanalbereich anzusteigen.
Damit würde sich das gleiche Ergebnisbild formen – nur zeitlich gedehnt.
Kernaussage
• Struktur bleibt Wyckoff-logisch konsistent
• die Bewegung wiederholt sich – aber mit doppeltem Zeitfenster
• Q1-Zone bleibt der entscheidende Reaktionsbereich
• Kanaloberkante = Trendfilter
Erst ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde ein Re-Accumulation-Szenario öffnen.
Solange darunter → strukturelle Re-Distribution.
GER40 - Holt der DAX noch ein Mal Luft bevor er zum Gipfel geht?🔍 Aktuelle Beobachtungen (von oben nach unten)
Frühes Umkehrsignal: Ein Unterschreiten des aktuellen 1H inverted FVG könnte das erste Anzeichen für eine Korrektur in Richtung der nächsten Liquiditätszone sein.
Wichtige Liquiditätszone: Die grau markierte Zone (ehemalige, längere Konsolidierungsphase) ist entscheidend. Ein Durchbruch nach unten könnte eine tiefere Korrektur signalisieren und nicht nur ein Liquidity-Grab.
Ungefülltes Gap: Direkt unter der Liquiditätszone befindet sich ein kleines, noch offenes Gap, das beachtet werden sollte.
🎯 Einstiegszone
Unterhalb der Liquidity-Zone befinden wir uns in einem Discount-Bereich, der Long-Positionen begünstigt.
Optimales Szenario: Idealerweise sehen wir eine tiefere Korrektur bis in das größere, darunter liegende Gap. Ein Reversal aus diesem Gap heraus wäre mein bevorzugtes Long-Setup.
✅ Trade-Validität & Risiko
Die Trade-Idee bleibt vertrauenswürdig, solange wir über dem 1H Swing Low bleiben
Erhöhtes Risiko: Ein Schluss unter das 1H Swing Low bedarf weiterer Geduld für deutliche Trendumkehr
Invalidierung: Die Idee wird invalidiert, sollte das nahegelegene Daily Swing Low (Schlusskursbasis) gebrochen werden.
Was haltet ihr von dieser Idee?
DAS MÜSST IHR SEHEN!!! Jeder Bullrun endete GENAU gleich!
Das verborgene Muster der drei Bitcoin-Bullruns 🌀
Bullrun 2015 - 2017 → GENAU 1057 Tage, GENAU nach 5 Wochen Breakout aus der parabolischen Kurve.
Bullrun 2018 - 2020 → GENAU 1057 Tage, GENAU nach 5 Wochen Breakout aus dem Wedge.
Bullrun 2022 - 2025 → GENAU 1057 Tage, GENAU nach 5 Wochen Breakout aus dem Channel.
Dreimal das gleiche Muster. Dreimal der gleiche Rhythmus.
Zufall? Oder folgt Bitcoin einem Zyklus, den nur wenige wirklich verstehen…
⏳ Wenn die Geschichte sich wieder reimt – könnte der Bullrun bereits vorbei sein.
WAS HALTET IHR DAVON?
Bitcoin wird nicht mehr über 120k gehen dieses JahrAm Mittwoch um 19 uhr werden wir das Top der 2 Korrektur welle bei um die 117k sehen und danach geht es richtung 100k und in eine potentielle Welle 3 die Preisziele weit unter 90k hat. Natürlich ist nichts 100% aber aufjednfall trägt diese Analyse bei Alternativen immer auf den Schirm zu haben und nun Bitcoin zu kaufen und all in zu gehen wahrscheinlich eher eine schlechter Zeitpunkt ist.






















