XAUUSD H3: Der Widerstand bleibt äußerst starkGold konnte sich zwar vom jüngsten Tief erholen, traf jedoch unmittelbar auf starken Verkaufsdruck an einer ehemaligen Widerstandszone. Dieser Bereich hat den Kurs bereits mehrfach nach unten gedreht, sodass eine erneute Ablehnung durchaus wahrscheinlich ist.
Solange sich der Preis unter diesen Widerständen bewegt, bleibt das bärische Szenario weiterhin das wahrscheinlichste.
Einstieg: Bevorzugt SELL, wenn im Bereich 4.040–4.060 USD deutliche Umkehrsignale auftreten. SL: über 4.080 USD. TP: 3.920 USD.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bärische Szenario wird hinfällig, wenn der Preis über 4.080 USD schließt.
Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
Harmonisches Muster
XAUUSD H3: Reicht die Kraft der Käufer für eine Trendwende?Über mehrere Handelssitzungen hinweg bewegte sich Gold innerhalb eines klaren Abwärtskanals. Nun nähert sich der Kurs nach einer kräftigen Erholung vom Tief der oberen Kanalbegrenzung. Gelingt den Käufern der Ausbruch, könnte die kurzfristige Abwärtsstruktur ernsthaft ins Wanken geraten.
Gerade in diesem Bereich entstehen nach bestätigten Breakouts häufig dynamische Aufwärtsbewegungen.
Einstieg: Bevorzugt BUY, wenn der Preis klar oberhalb des Abwärtskanals schließt und die Ausbruchszone erfolgreich verteidigt. SL: unter 4.000 USD. TP: 4.120 USD.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bullische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn der Preis in den Abwärtskanal zurückfällt.
Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD H1:Hält das Tief ist Gold bereit für den nächsten AnstiegDie Verkäufer haben mehrfach versucht, die Unterstützungszone zu durchbrechen, sind jedoch jedes Mal gescheitert. Nach der starken Erholung vom Tief gewinnt der Preis die EMA34 zurück und nähert sich nun der EMA89, was auf eine deutliche Verbesserung des Kaufmoments hindeutet.
Bleibt die Unterstützung intakt, könnte sich die aktuelle Erholung bis zur nächsten Widerstandszone ausweiten.
Einstieg: Bevorzugt BUY, wenn der Preis über 4.015–4.020 USD bleibt und ein bullisches Bestätigungssignal erscheint. SL: unter 3.990 USD. TP: 4.100 USD.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bullische Szenario wird hinfällig, wenn der Preis unter 3.990 USD schließt.
Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD H1: Den Käufern scheint die Kraft auszugehenNach dem Liquiditätsausbruch unter die Unterstützung konnte Gold schnell ansteigen und die Marke von 4.030 USD zurückerobern. Dennoch spielt sich diese Erholung weiterhin direkt unter einem wichtigen Widerstandsbereich ab, während die kurzfristige Abwärtsstruktur bislang nicht durchbrochen wurde.
Sollte es den Käufern nicht gelingen, das aktuelle Preisniveau zu halten, könnte diese Bewegung lediglich ein Liquiditätsrücklauf sein, bevor die Verkäufer den Kurs erneut in Richtung des letzten Tiefs drücken.
Einstieg: Bevorzugt SELL, wenn im Bereich 4.030–4.040 USD deutliche Ablehnungssignale auftreten. SL: über 4.055 USD. TP: 3.940 USD.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bärische Szenario wird hinfällig, wenn der Preis über 4.055 USD schließt.
Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
DAX Tagesausblick 30.Juni-Letzter Handelstag Juni/Q2 2026!Letzter Handelstag des Monats Juni und des zweiten Quartals
Geopolitische Lage
Der heutige Handel steht ganz im Zeichen des Quartals- und Monatsultimo. Neben den anstehenden Konjunkturdaten bleibt die geopolitische Lage im Nahen Osten der wichtigste externe Einflussfaktor auf die Märkte.
Zwischen den USA und dem Iran laufen weiterhin diplomatische Bemühungen, die Situation bleibt jedoch fragil. Reuters berichtet, dass technische Delegationen beider Länder nach Doha reisen, direkte Verhandlungen zwischen Washington und Teheran bislang jedoch nicht bestätigt wurden. Beide Seiten werfen sich weiterhin Verstöße gegen die Waffenruhe vor, während Iran auf seiner Kontrolle über die Straße von Hormus besteht. US-Präsident Donald Trump bezeichnete mögliche Gespräche in Doha selbst als “vielleicht wichtig, vielleicht aber auch nicht”, wodurch die Unsicherheit bestehen bleibt.
Trotz der angespannten politischen Lage hat sich die Situation an den Rohstoffmärkten deutlich entspannt. Brent-Öl notiert aktuell wieder im Bereich von rund 70 US-Dollar und damit nahezu auf dem Niveau vor der jüngsten Eskalation. Marktstrategen sehen darin ein positives Signal für die Weltwirtschaft, da sinkende Energiepreise den Inflationsdruck reduzieren und gleichzeitig die Margen vieler Unternehmen verbessern können.
Auch an den Aktienmärkten überwiegt aktuell wieder die Zuversicht. Die US-Futures sowie die europäischen Futures tendierten im asiatischen Handel fester, nachdem Hoffnungen auf eine weitere Deeskalation die Risikobereitschaft der Anleger stützten. Gleichzeitig bleibt das Risiko kurzfristiger geopolitischer Schlagzeilen bestehen, weshalb jederzeit mit erhöhter Volatilität gerechnet werden muss.
Neben der geopolitischen Entwicklung sorgte heute Morgen zudem eine OMFIF-Studie für Aufmerksamkeit. Erstmals planen mehr Zentralbanken, ihre US-Dollar-Reserven in den kommenden Jahren zu reduzieren als auszubauen. Gleichzeitig gewinnt Gold als strategischer Reservewert weiter an Bedeutung, während Euro, Renminbi sowie kleinere Reservewährungen schrittweise an Gewicht gewinnen. Kurzfristig bleibt der US-Dollar aufgrund des höheren US-Zinsniveaus und der robusten US-Wirtschaft jedoch weiterhin die dominierende Reservewährung.
Aus Asien kamen dagegen überwiegend positive Nachrichten. Der chinesische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe überraschte leicht positiv und signalisiert weiterhin Expansion. Gleichzeitig steuern die asiatischen Aktienmärkte auf eines der stärksten Quartale der vergangenen Jahre zu. Besonders Japan, Taiwan und Südkorea profitieren weiterhin von der anhaltenden Nachfrage im Halbleiter- und KI-Sektor.
Fundamentaldaten heute
Zum Abschluss des zweiten Quartals ist der heutige Wirtschaftskalender noch einmal gut gefüllt.
Bereits veröffentlicht wurden die deutschen Einzelhandelsumsätze, die mit einem Anstieg von 1,1 % deutlich über den Erwartungen lagen und auf eine robuste Konsumnachfrage hindeuten. Gleichzeitig fielen die französischen Inflationsdaten etwas schwächer aus als erwartet und stützen damit die Hoffnung auf einen weiter nachlassenden Inflationsdruck innerhalb der Eurozone.
Im weiteren Tagesverlauf richtet sich der Fokus zunächst auf mehrere Reden von EZB-Mitgliedern, darunter Elderson, Schnabel und Lane. Aussagen zur Inflation oder zum weiteren Zinspfad könnten insbesondere den Euro sowie europäische Anleihe- und Aktienmärkte bewegen.
Im Mittelpunkt der europäischen Daten steht anschließend der deutsche Verbraucherpreisindex (CPI). Erwartet wird gegenüber dem Vormonat ein Anstieg um 0,1 % nach zuvor -0,2 %. Fällt die Inflation höher als erwartet aus, könnte dies die Erwartungen an weitere Zinserhöhung der EZB verstärken und kurzfristig Druck auf Risk Assets wie DAX ausüben. Schwächere Inflationsdaten würden dagegen die Hoffnung auf einen lockereren geldpolitischen Kurs stärken und könnten Aktien zusätzlich unterstützen.
Am Nachmittag rücken dann die USA in den Fokus. Zunächst wird der Chicago PMI veröffentlicht. Erwartet werden 60,0 Punkte nach zuvor 62,7. Ein stärker als erwarteter Wert würde auf eine robuste Industrie hindeuten, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit länger hoher Zinsen erhöhen. Schwächere Daten könnten dagegen Zinssenkungserwartungen stützen, gleichzeitig jedoch neue Konjunktursorgen auslösen.
Besonders wichtig werden anschließend die JOLTS Job Openings für Mai. Erwartet werden 7,28 Millionen offene Stellen nach zuvor 7,618 Millionen. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes bleibt einer der wichtigsten Faktoren für die US-Notenbank. Mehr offene Stellen sprechen für einen weiterhin angespannten Arbeitsmarkt und könnten Zinssenkungserwartungen zurückdrängen. Deutlich schwächere Zahlen würden dagegen den geldpolitischen Druck auf die Federal Reserve erhöhen.
Ebenfalls im Fokus steht das Conference Board Consumer Confidence. Erwartet werden 94,2 Punkte nach zuvor 93,1. Da der private Konsum rund zwei Drittel der US-Wirtschaft ausmacht, besitzt dieser Indikator hohe Bedeutung für die weitere Konjunktureinschätzung. Eine stärker als erwartete Verbraucherstimmung würde die Robustheit der US-Wirtschaft unterstreichen, gleichzeitig aber ebenfalls höhere Zinsen länger rechtfertigen. Schwächere Werte würden dagegen Zinssenkungsfantasien unterstützen, könnten jedoch gleichzeitig Rezessionssorgen verstärken.
Der Hauptfokus der Woche bleibt allerdings weiterhin auf den US-Arbeitsmarktdaten (NFP) am Donnerstag gerichtet, welche aktuell den wichtigsten makroökonomischen Impuls für die Märkte darstellen dürften.
Märkte und Korrelationen
US Oil
Am Ölmarkt bleibt die technische Ausgangslage unverändert. Seit gestern bewegt sich US Oil innerhalb einer klar definierten Range zwischen 69 und 72 US-Dollar. Weder das Hoch noch das Tief dieser Spanne konnten bislang überwunden werden. Solange sich der Markt innerhalb dieser Range bewegt, bleibt das neutrale Bild bestehen. Ein Tagesschluss über 72 US-Dollar würde aus meiner Sicht weiteres Potenzial bis in den Bereich von 77 US-Dollar eröffnen. Ein Bruch unter 69 US-Dollar dagegen würde zunächst Ziele bei 67 und anschließend 65 US-Dollar aktivieren.
US-Bonds
Bei den US-Staatsanleihen zeigte sich zu Wochenbeginn zunächst leichte Stärke, diese Gewinne wurden im Verlauf jedoch wieder vollständig abgegeben. Insgesamt bewegen sich sowohl Anleihekurse als auch Renditen aktuell nahezu auf dem Niveau des Wochenstarts. Das bestätigt weiterhin ein insgesamt neutrales Umfeld am Rentenmarkt.
DXY/USD
Der US-Dollar-Index (DXY) setzte gestern seine leichte Korrektur mit einem Minus von rund 0,3 % fort. Heute wurde bereits das gestrige Tageshoch überschritten. Charttechnisch bleibt das Bild unverändert. Unterhalb von 101 Punkten würde sich weiteres Korrekturpotenzial bis in den Bereich von 100,5 bis 100,6 Punkten eröffnen. Gelingt dagegen ein Ausbruch über 101,5 Punkte, rückt die Zone um 102 Punkte wieder in den Fokus.
VIX
Der Volatilitätsindex VIX gab gestern erneut um rund vier Prozent nach und notiert aktuell bei etwa 17,5 Punkten. Damit bleibt die implizite Volatilität im S&P 500 weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Von einer ausgeprägten Risikoaversion oder Panik am Markt kann derzeit keine Rede sein.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia zeigte gestern erste Stabilisierungstendenzen nach der starken Korrektur der vergangenen Woche. Die Aktie testete erfolgreich die wichtige Unterstützungszone um 190 US-Dollar und konnte den Handel oberhalb der Monatstiefs bei rund 195 US-Dollar beenden. Für die kommenden Handelstage bleibt die Marke von 200 US-Dollar entscheidend. Gelingt ein nachhaltiger Ausbruch darüber, rückt zunächst die Zone um 213 US-Dollar in den Fokus. Solange Nvidia jedoch unterhalb von 200 US-Dollar notiert, bleibt ein erneuter Rücklauf in Richtung 190 beziehungsweise 186 US-Dollar möglich.
Bitcoin
Bitcoin konnte zum Wochenstart ebenfalls eine leichte Erholung einleiten und respektierte das Tief vom Sonntag. Gleichzeitig wurde das Tageshoch überschritten und das Wochentief der Vorwoche erfolgreich verteidigt. Im heutigen Handel gibt die Kryptowährung jedoch bereits wieder nach und notiert aktuell im Bereich von 59.500 US-Dollar. Solange kein Tagesschluss oberhalb von 61.000 US-Dollar gelingt, bleibt mein kurzfristiger Bias weiterhin bearish. Ein Bruch der psychologisch wichtigen 60.000-Dollar-Marke könnte weiteres Abwärtspotenzial in Richtung 58.000 beziehungsweise 57.000 US-Dollar eröffnen.
SPX
Der S&P 500 präsentierte sich zum Wochenstart dagegen ausgesprochen stark. Mit einem Plus von rund 1,4 % wurde die zentrale Widerstandszone um 7.500 Punkte nahezu erreicht. Das gestrige Tageshoch wurde heute bereits überschritten. Solange sich der Index oberhalb von 7.500 Punkten behaupten kann, bleibt das bullische Szenario mit Kurszielen bei 7.551 und anschließend 7.600 Punkten aktiv. Erst eine deutliche Ablehnung an dieser Zone würde das kurzfristige Bild wieder eintrüben.
NASDAQ
Auch der Nasdaq setzte seine Erholung dynamisch fort. Nach der erfolgreichen Verteidigung der 29.000-Punkte-Zone notiert der Index mittlerweile wieder oberhalb von 29.500 Punkten und testet aktuell die psychologisch wichtige Marke von 30.000 Punkten. Kann sich der Markt nachhaltig darüber etablieren, rückt das Monatshoch vom Mai im Bereich von 30.500 Punkten in den Fokus. Sollte die 30.000 hingegen erneut als Widerstand fungieren, dürfte zunächst die Unterstützung bei 29.500 Punkten wieder entscheidend werden.
US30
Der Dow Jones zeigte ebenfalls einen starken Wochenauftakt und konnte die Unterstützungszone um 52.000 Punkte erfolgreich verteidigen. Gleichzeitig wurde das Tageshoch vom Freitag überschritten. Gelingt heute ein weiterer Ausbruch nach oben, sehe ich zunächst Potenzial bis 52.500 Punkte und anschließend in Richtung neuer Allzeithochs bei 52.800 bis 53.000 Punkten. Ein Rückfall unter 52.000 Punkte würde das kurzfristige Bild dagegen wieder eintrüben und Ziele bei 51.600 beziehungsweise 51.500 Punkten aktivieren.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Der DAX zeigte zum Wochenstart einen insgesamt richtungslosen Handel innerhalb einer breiten Range. Zwar wurden die Tiefs der Vorwoche erneut angelaufen, diese konnten jedoch erfolgreich verteidigt werden. Gleichzeitig scheiterte der Index erneut an der wichtigen Widerstandszone um das Monatshoch vom April sowie dem bisherigen Jahreshoch im Bereich von 24.800 Punkten. Insgesamt endete der Handelstag leicht bearish.
Zur London-Eröffnung notiert der DAX bereits wieder oberhalb des gestrigen Tagestiefs und verteidigt aktuell weiterhin die Zone um 24.800 Punkte. Solange sich der Markt oberhalb dieses Bereichs behaupten kann, bleibt für mich ein erneuter Anlauf auf die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten wahrscheinlich. Entwickelt sich zusätzlich positives Momentum, rückt anschließend auch die Zone um 25.200 Punkte in den Fokus.
Sollte der DAX dagegen erneut deutlich an der 24.800er-Zone scheitern und per Tagesschluss darunter zurückfallen, würde sich das kurzfristige Bild wieder eintrüben. In diesem Fall dürfte zunächst das Wochentief der Kalenderwoche 26 und anschließend die entscheidende Unterstützungszone um 24.500 Punkte erneut getestet werden. Welche Seite sich letztlich durchsetzt, dürfte maßgeblich von den heutigen Inflations- und US-Konjunkturdaten sowie vom allgemeinen Marktsentiment abhängen.
Fazit
Mit dem heutigen Handel endet sowohl der Monat Juni als auch das zweite Quartal 2026. Erfahrungsgemäß führen Quartals- und Monatsultimo häufig zu Portfolioanpassungen institutioneller Investoren, erhöhten Handelsvolumina und teilweise deutlichen Bewegungen zum Handelsende. Auch der morgige Handel kann durch Nachholeffekte und Umschichtungen nochmals von erhöhter Volatilität geprägt sein.
Der fundamentale Fokus bleibt heute sekundär auf den Inflationsdaten aus Deutschland sowie primär den wichtigen US-Konjunkturdaten am Nachmittag. Übergeordnet richtet sich der Blick der Märkte jedoch bereits auf die US-Arbeitsmarktdaten (NFP) am Donnerstag, die aktuell den wichtigsten makroökonomischen Impuls dieser Woche darstellen dürften.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung!
Ich wünsche euch allen einen erfolgreichen Handelstag und stabile Trades!
GoldpreisschwankungsanalyseDer Goldpreis steht unter Druck durch US-Dollar und US-Staatsanleihen. Der tägliche Aufwärtswiderstand liegt bei 4065–4075, ein Anstieg bis hierher führt meist zu einem Abwärtstrend unter Verkaufsdruck. Zudem bildet der Bereich 4095–4100 einen starken Widerstand an einer runden Marke, der kaum auf einmal durchbrochen werden kann.
Unten befindet sich die kurzfristige Unterstützung zwischen 4025 und 4030, wobei die runde Marke von 4000 eine starke psychologische Unterstützung darstellt. Sollte diese nachhaltig unterschritten werden, ist ein weiterer Rückgang bis 3980–3960 zu erwarten.
🎯 Ich teile täglich Handelsstrategien mit.
HandelsrückblickUnsere technische Voranalyse vor Börsenbeginn prognostizierte eine schwache Seitwärtsbewegung beim Gold. Wir markierten eindeutig die entscheidende Unterstützung bei 4040 und erwarteten, dass der Preis diesen Schlüsselbereich wiederholt testen würde. Unsere zentrale Handelslogik war klar: Sobald der Preis nachhaltig unter 4040 fällt, verstärkt sich das bärische Momentum und treibt das Gold stark abwärts bis zur wichtigen psychologischen Marke von 4000. Bleibt das Niveau von 4040 intakt, bleibt der Markt in einem engen Handelsbereich zwischen 4040 und 4070 gefangen. Jede Erholung in Richtung 4075 stößt auf dauerhaften Verkaufsdruck von Bären und bildet eine typische Struktur aus sinkenden Hochs mit anschließenden Rücksetzern.
Offizieller Einstiegsplan
Short-Einstiegszone: 4070 – 4075
Mehrere Gewinnziele: 4040, danach 4020 und schließlich das Hauptziel bei 4000.
Der tatsächliche Marktverlauf entsprach exakt unserer technischen Einschätzung. Zuerst stieg das Gold bis zu einem Höchststand nahe 4080 an, bevor anhaltender Verkaufsdruck einen dauerhaften Abwärtstrend auslöste. Der Preis fiel ohne größere Gegenbewegungen und erreichte zuverlässig unser Endziel bei 4000. Derzeit gab es lediglich eine kleine Erholung durch Deckung leerer Positionen, der Kurs pendelt um 4030. Dieser bärische Bereichshandel verlief äußerst erfolgreich. Jede von uns definierte Marke wurde genau wie vorausgesagt erreicht, was die Treffsicherheit unserer Vor-Börsen-Strategie eindrucksvoll bestätigt.
Aktuell stellt 4000 die zentrale Unterstützung dar. Sollte dieser Bereich erneut durchbrochen werden, richten wir unseren Fokus auf die wichtige Unterstützung bei 3880.
GBPUSD H2: Aktiviert das Rounded-Bottom-Muster eine Erholung?Der GBPUSD zeigt Anzeichen einer Erholung nach einem starken Breakdown aus der Supply-Zone um 1.3400 – 1.3440. Nach dem tiefen Fall hat der Preis eine Basis um 1.3140 – 1.3160 gebildet und ein Rounded-Bottom-Muster (Rundes Bodenmuster) geformt, was darauf hindeutet, dass das Kaufinteresse zurückkehrt.
Das Hauptszenario im Moment ist abzuwarten, ob der GBPUSD die Zone um 1.3200 – 1.3220 halten kann. Wenn dieser Bereich weiterhin verteidigt wird, könnte der Preis seine Erholung in Richtung 1.3280 und im weiteren Verlauf bis 1.3320 – 1.3340 fortsetzen. Da der übergeordnete Trend jedoch weiterhin unter Verkaufsdruck steht, ist es ratsam, auf eine Bestätigung zu warten, anstatt dem Preis hinterherzulaufen.
Entry Focus: Priorität für BUY (Kauf), wenn der Preis über 1.3200 – 1.3220 bleibt und ein bullisches Bestätigungssignal zeigt.
Target: 1.3280 – 1.3340.
Invalidation: Das Erholungsszenario wird ungültig, wenn der GBPUSD auf dem H2-Chart unter 1.3160 schließt.
Dieser Beitrag dient nur zu Informationszwecken. Bitte handeln Sie immer auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
BTCUSD: Potenzieller Breakout aus der Compression-StrukturDer Preis ist zuvor aggressiv mit einem impulsiven Abwärtsmove gefallen. Danach begann das bärische Momentum nachzulassen und der Preis ging in eine Basing-Phase über, wobei sich nahe der Demand-Zone eine Compression-Struktur bildete.
Diese Konsolidierung zeigt eine abnehmende Volatilität und wiederholte Versuche, die Abwärtsbewegung fortzusetzen, scheiterten. Das deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck zunehmend absorbiert wird. Der Preis beginnt nun, von der Base zu reagieren und sich schrittweise nach oben zu drehen, während sich die Struktur unter der absteigenden Trendlinie weiter verengt.
Wenn der Preis diese Compression-Zone nach oben durchbricht, könnte BTC eine kurzfristige Mean-Reversion-Bewegung in Richtung der nächsten Resistance-Zone bei etwa 61.800 fortsetzen.
Dieses Szenario wird ungültig, wenn der Preis wieder fällt und die Base nach unten durchbricht, da dies zeigen würde, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle behalten.
GBPUSD: Erholung im Rising Channel in Richtung 1,32750Der Preis stand zuvor unter starkem Verkaufsdruck, begann danach jedoch eine klare Erholungsreaktion aus dem Tiefbereich zu bilden. Anstatt weiterhin tiefere Tiefs zu markieren, begann GBPUSD höhere Tiefs auszubilden, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlässt und Käufer wieder in den Markt zurückkehren.
Aktuell bewegt sich der Preis innerhalb eines Rising Channels, wobei Rücksetzer von der unteren Trendlinie unterstützt werden und Aufwärtsbewegungen durch die obere Trendlinie begrenzt sind. Diese Struktur zeigt, dass sich der Markt kontrolliert erholt, während der Preis weiterhin eine kurzfristige Aufwärtsstruktur beibehält.
Nach der Reaktion von der Unterstützungszone des Kanals dreht GBPUSD erneut nach oben. Wenn der Preis oberhalb der unteren Trendlinie bleibt und weiterhin höhere Tiefs bildet, könnte sich die Erholungsbewegung in Richtung der nächsten Widerstandszone um 1,32750 ausweiten.
Allerdings könnte der Preis an der oberen Begrenzung des Rising Channels zunächst auf Widerstand treffen, bevor eine weitere Aufwärtsbewegung möglich wird. Ein klarer Ausbruch über den Kanal würde das bullische Szenario zusätzlich stärken und bestätigen, dass die Käufer zunehmend die Kontrolle übernehmen.
Das bullische Szenario bleibt bevorzugt, solange der Preis innerhalb des Rising Channels bleibt und nicht unter die unterstützende Trendlinie fällt.
Kann Gold die 4000-Dollar-Marke diesmal halten?Kann Gold die 4000-Dollar-Marke diesmal halten?
Aktuelle Zeit: Dienstag, 30. Juni 2026
Liebe Freunde, dies ist bereits das dritte Mal in diesem Monat, dass Gold sich der 4000-Dollar-Marke genähert hat.
I. Warum ist der Goldpreis heute gefallen?
Die Hauptursache bleibt unverändert: Die restriktive Geldpolitik der Fed drückt weiterhin auf den Goldpreis. Der in Warshs Antrittsrede skizzierte Zinserhöhungspfad bleibt das größte Hindernis für Gold.
Kurzfristige Auslöser: Die USA und der Iran haben sich auf ein Ende der gegenseitigen Angriffe geeinigt, und die Verhandlungen wurden am Dienstag in Doha wieder aufgenommen. Die geopolitischen Risikoprämien haben sich weiter verringert, und institutionelle Anleger ziehen weiterhin systematisch Kapital ab.
II. Technische Analyse: 4000 Dollar – Unterstützung oder Vorbote eines Ausbruchs?
Unterstützung: 4000 (psychologische Unterstützung) → 3970 → 3959 (vorheriges Tief)
Widerstand: 4040–4050 → 4070–4080 → 4120
III. Zwei wichtige Punkte heute:
Erstens: Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Doha laufen oder stehen kurz vor dem Beginn. Sollten die Gespräche scheitern, dürfte die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigen, was potenziell zu einer Erholung des Goldpreises führen könnte. Bei erfolgreichen Verhandlungen hingegen dürften geopolitische Risiken weiter abgebaut werden, was den Goldpreis möglicherweise in Richtung 4000 treiben könnte.
Zweitens: Warsh wird heute Abend zusammen mit Lagarde und Bailey auftreten. Sollte Warsh weiterhin betonen, dass es keine Kompromisse geben wird, bis die Inflationsziele erreicht sind, könnte der Goldpreis einen weiteren Rückschlag erleiden.
Meine Haupteinschätzung:
Auf dem Niveau von 4020 gibt es Gründe für Long- oder Short-Positionen, aber keines davon ist absolut sicher.
Wenn Sie derzeit nicht investiert sind, warten Sie am besten die Ergebnisse der heutigen Verhandlungen und Reden ab, bevor Sie handeln.
Sollten die Gespräche zwischen den USA und dem Iran scheitern oder Warsh eine eher zurückhaltende Haltung einnehmen, könnten die Goldpreise auf 4060–4080 steigen.
Verlaufen die Verhandlungen hingegen reibungslos oder bleibt Warsh bei seiner restriktiven Linie, dürfte die Marke von 4000 tatsächlich nicht mehr haltbar sein.
Kurz gesagt: Beobachten Sie die Entwicklung um 4020 genau und reagieren Sie weniger aktiv. Warten Sie auf eine klare Richtung, bevor Sie handeln.
Ob die Marke von 4000 durchbrochen wird oder nicht, wird sich heute zeigen.
Tageszusammenfassung Gold1. Exakte Markteinschätzung
Der Goldkurs bewegte sich während der heutigen asiatischen Handelsstunde seitwärts abwärts. Die aktuelle Erholung ist lediglich eine Gegenbewegung durch das Schließen von Short-Positionen und keine Trendwende. Die bullische Dynamik auf dem Stundenchart schwächte sich stetig ab, institutionelle Anleger verkauften weiterhin bei Kursanstiegen. Zwischen 4070 und 4085 herrschte hoher Verkaufsdruck, der Gesamttrend war bärisch geprägt und der Kursverlauf stimmte vollständig mit unserer Prognose überein.
2. Präzise Definition der Schlüsselkurse
Starker Widerstand bei 4070–4075; kurzfristige Unterstützungen bei 4040 und 4000; zentraler Unterstützungsbereich bei 3960–3970. Die bullischen und bärischen Kräfteverhältnisse in den jeweiligen Bereichen wurden klar abgegrenzt.
3. Umsetzbare Handelsstrategie mit bestätigtem Erfolg
Unsere Hauptstrategie bestand aus Short-Einstiegen bei Erholungen im Bereich 4070–4075 mit einem SL bei 4082 und gestaffelten TP-Zielen bei 4050, 4030 sowie 4000. Der Tagesverlauf entwickelte sich genau wie erwartet, alle vordefinierten Gewinnziele wurden erreicht und die Strategie generierte Gewinne.
4. Bestätigte zentralen Marktlogik
Vier Wochen in Folge fallende Kurse lösten eine kurzfristige korrektive Erholung aus. Trotzdem verzeichneten Gold-ETFs durchgängig Nettoabflüsse und Institutionen hielten an ihrer Taktik fest, bei Anstiegen zu verkaufen, wodurch der Aufwärtshub begrenzt blieb. Unser zentraler Grundsatz, bei jeder Erholung primär Short-Positionen zu eröffnen, wurde durch den Marktverlauf uneingeschränkt bestätigt.
XAUUSDGold bewegte sich während der heutigen asiatischen Handelsstunde seitwärts abwärts und befindet sich nun in einer Korrekturphase nach einer Erholungsrallye. Diese Gegenbewegung ist nach wie vor lediglich eine Erholung durch das Schließen von Short-Positionen und keine vollständige Trendwende.
Auf dem Stundenchart ist die kurzfristige Überverkauf-Erholung abgeschlossen. Der Kurs konsolidiert derzeit auf hohen Niveaus, um bullische Gewinnmitnahmen abzubauen, während die bullische Dynamik stetig abnimmt.
Zuvor fiel Gold vier Wochen in Folge. Eine Welle von Short-Coverings spekulativer Verkäufer löste die kurzfristige Erholung aus. Trotzdem verzeichnen Gold-ETFs weiterhin Nettoabflüsse, institutionelle Anleger verkaufen unverändert bei Kursanstiegen. Zwischen 4070 und 4085 hat sich eine große Menge an hängigen Verkaufsaufträgen angesammelt; jeder Kursanstieg geht mit Verkäufen von Institutionen einher.
Widerstandsniveaus:
4070–4075 (Tageshoch, zentraler Bereich für Short-Einstiege); 4100 (mittelfristige Trennmarke – nur ein Bruch darüber schwächt den bärischen Druck)
Kurzfristige Unterstützungen:
Psychologische Marken bei 4040 und 4000
Starker Unterstützungsbereich:
3960–3970 (Tiefpunkt, von dem diese Erholung ausgegangen ist. Ein nachhaltiger Bruch darunter beendet die Korrekturrallye und leitet wieder einen einseitigen Abwärtstrend ein)
Handelsstrategie:
Verkaufen 4070 – 4075
SL 4082
TP 4050 - 4030 - 4000
Lass nicht zu, dass Indikatoren deine Marktanalyse schwächenViele Trader glauben, dass mehr Indikatoren automatisch zu besseren Entscheidungen führen. In der Realität kann ein überladener Chart den Blick auf den Markt jedoch eher erschweren, statt ihn klarer zu machen.
Am Anfang ist der Chart oft noch einfach. Dann kommt der RSI hinzu, um Momentum zu messen, der MACD zur Trendbestätigung, gleitende Durchschnitte zur Filterung von Rauschen, Bollinger Bands zur Volatilitätsanalyse, dazu Volumen, Kauf- und Verkaufssignale, Pfeile und weitere Tools. Der Chart wirkt dadurch vielleicht professioneller, doch jeder Indikator kann ein anderes Signal liefern: Einer zeigt Kaufen, ein anderer Abwarten, der nächste Verkaufen. Am Ende analysiert der Trader nicht mehr den Markt, sondern wartet nur noch darauf, dass alle Indikatoren übereinstimmen.
Wichtig ist: Indikatoren sind nicht nutzlos. Sie haben ihren Wert, wenn sie richtig eingesetzt werden — nämlich zur Bestätigung einer bereits klaren Trading-Idee. Problematisch wird es erst, wenn Trader Indikatoren nutzen, um ihr eigenes Denken zu ersetzen, oder immer mehr Tools hinzufügen, weil ihnen das Vertrauen in ihre Analyse fehlt.
Die Grundlage bleibt immer die Price Action. Ein sauberer Chart hilft dabei, den Haupttrend, die Marktstruktur, Unterstützungen, Widerstände, Momentum und echte Reaktionszonen von Käufern und Verkäufern klarer zu erkennen. Sobald der Kontext stimmt, können ein oder zwei passende Indikatoren die Entscheidung unterstützen. Sie sollten jedoch niemals der Grund sein, warum ein Trader zögert, zu spät einsteigt oder den Markt aus den Augen verliert.
Bevor du einen Indikator auf deinem Chart behältst, frage dich: Hilft er mir, eine klarere Entscheidung zu treffen, oder macht er mich nur unsicherer? Wenn ein Indikator nur wiederholt, was der Preis bereits zeigt, vereinfache deinen Chart. Wenn er Widersprüche erzeugt, entferne ihn. Wenn er dich regelmäßig zu spät reagieren lässt, überprüfe seine Rolle in deinem System.
Fazit:
Ein sauberer Chart macht Trading nicht automatisch einfach. Aber ein überladener Chart kann gute Entscheidungen fast unmöglich machen. Professionelle Trader brauchen nicht viele Indikatoren, um klüger zu wirken. Sie brauchen ein klares System, um den Markt zu verstehen, Risiken zu kontrollieren und zum richtigen Zeitpunkt zu handeln.
DAX Tagesausblick 29.Juni-Leichter Risk-On-Start in HandelswocheGeopolitische Lage
Das Wochenende verlief geopolitisch erneut äußerst ereignisreich. Nachdem es zuletzt wieder zu gegenseitigen Raketen- und Drohnenangriffen zwischen den USA und dem Iran gekommen war und beide Seiten sich Verstöße gegen den vereinbarten Waffenstillstand vorwarfen, sorgte am Sonntagabend eine Reuters-Meldung für etwas Entspannung.
Demnach haben sich die USA und der Iran darauf verständigt, die jüngsten gegenseitigen Angriffe einzustellen und die Gespräche über die Zukunft der Straße von Hormus wieder aufzunehmen. Die technischen Verhandlungen sollen bereits in den kommenden Tagen in Katar fortgesetzt werden. Ziel bleibt die vollständige Umsetzung des 14-Punkte-Abkommens sowie die Wiederöffnung der weltweit wichtigsten Schifffahrtsroute für den Energiesektor.
Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt die Lage fragil. Beide Seiten werfen sich weiterhin Verstöße gegen den Waffenstillstand vor. Am Wochenende kam es erneut zu iranischen Angriffen auf US-Militärstützpunkte in Bahrain und Kuwait, während Israel seine Angriffe auf Hisbollah-Stellungen im Südlibanon fortsetzte. Eine nachhaltige Entspannung ist damit zwar noch nicht garantiert, kurzfristig reagierten die Finanzmärkte jedoch positiv auf die Aussicht weiterer diplomatischer Gespräche.
Parallel dazu bleiben die Entwicklungen im KI-Sektor ebenfalls ein wichtiges Thema. Mehrere große Research-Häuser sowie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich warnten zuletzt vor weiterhin sehr hohen Bewertungen im AI-Segment. Gleichzeitig beobachten Strategen zunehmend eine Rotation aus den Mega-Cap-KI-Unternehmen hin zu zyklischeren und defensiveren Marktsegmenten. Unterstützt wird dieses Bild durch den starken US-Dollar sowie die weiterhin restriktiven Zinserwartungen.
Fundamentaldaten heute
Fundamental startet die Woche ausgesprochen ruhig.
Auf der Agenda steht heute Abend lediglich die Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Besonders interessant wird dabei sein, ob sie sich zum weiteren Zinspfad der Europäischen Zentralbank oder zur aktuellen geldpolitischen Entwicklung äußert.
Ansonsten stehen heute keine bedeutenden Konjunkturdaten auf dem Kalender. Der Fokus der Märkte richtet sich bereits auf die US-Arbeitsmarktdaten im weiteren Wochenverlauf sowie auf das EZB-Forum, bei dem unter anderem auch Fed-Chef Kevin Warsh sprechen wird.
Märkte & Korrelationen im Überblick
US-Oil
Öl startet mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche und notiert aktuell rund 0,6 % tiefer bei etwa 69,87 US-Dollar. Trotz der erneuten geopolitischen Spannungen dominieren aktuell die Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung.
An meinem Bias hat sich nichts verändert. Gelingt ein nachhaltiger Ausbruch über die 72-Dollar-Marke, könnte sich relativ schnell weiteres Long-Momentum entwickeln. Bleiben wir hingegen unter dieser Widerstandszone und brechen zusätzlich unter 68,50 US-Dollar, würde sich das Short-Szenario mit möglichen Zielen bei 67,00 sowie anschließend 65,50 US-Dollar weiter bestätigen.
US-Dollar (DXY)
Der Dollar zeigt sich zum Wochenstart leicht schwächer und verliert aktuell rund 0,15 %. Charttechnisch bleibt entscheidend, ob der DXY unter das gestrige Tagestief beziehungsweise unter die wichtige Unterstützung bei 101 Punkten fällt. In diesem Fall könnte sich die laufende Korrektur bis in den Bereich von 100,50–100,60 Punkten ausweiten.
Sollte sich der Dollar dagegen oberhalb von 101 Punkten stabilisieren und die Zone um 101,50 zurückerobern, wäre eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in Richtung 102 Punkte weiterhin möglich.
Volatilitätsindex (VIX)
Der VIX notiert aktuell bei 18,53 Punkten und signalisiert damit weiterhin eine entspannte Risikostimmung der Marktteilnehmer. Von einer erhöhten Angst oder Panik ist derzeit nichts zu erkennen.
US-Staatsanleihen
Auch am Bond Markt verläuft der Wochenstart äußerst ruhig. Die Renditen der 3-, 5- und 10-jährigen Staatsanleihen legen lediglich minimal zu, während die 30-jährige Anleihe leicht nachgibt. Insgesamt bestätigt sich damit ein ausgesprochen ruhiger Start in die neue Handelswoche.
Risk Assets im Überblick
Bitcoin
Bitcoin bleibt aus meiner Sicht weiterhin das schwächste größere Risk Asset. Nachdem gestern auch der Weekly Close unter der psychologisch wichtigen Marke von 60.000 US-Dollar erfolgte, bleibt die übergeordnete Marktstruktur für mich bearish.
Zwar konnte das heutige Tagestief bei rund 58.880 US-Dollar bislang verteidigt werden, dennoch bleibt entscheidend, dass Bitcoin möglichst schnell wieder nachhaltig über 60.000 US-Dollar zurückkehrt. Andernfalls dürfte weiteres Short-Momentum folgen.
S&P 500
Der S&P 500 startet mit einem Plus von rund 0,5 % freundlich in die neue Woche.
Wie bereits in meiner gestrigen Analyse beschrieben, bleibt für mich die Zone oberhalb des Freitagshochs beziehungsweise über 7.460 Punkten entscheidend. Gelingt dort der Ausbruch, halte ich einen erneuten Anstieg bis in den Bereich der 7.500 Punkte für realistisch.
Solange dieser Ausbruch allerdings ausbleibt, bleibt für mich auch eine Korrektur zurück in Richtung des Wochentiefs bei rund 7.360 Punkten möglich. Sollte dieses Niveau ebenfalls brechen, rückt anschließend die Zone um 7.250 Punkte in den Fokus.
Nasdaq 100
Auch der Nasdaq präsentiert sich zum Wochenauftakt deutlich stärker und gewinnt aktuell rund 1,2 %.
Entscheidend bleibt für mich weiterhin der Bereich zwischen 29.500 und 29.620 Punkten. Erst oberhalb dieser Widerstandszone würde sich weiteres Long-Potenzial bis an die psychologisch wichtige 30.000-Punkte-Marke eröffnen, auf dieses Szenario bin ich im Video ebenfalls eingegangen.
Auf der Unterseite bleibt dagegen das Wochentief der vergangenen Woche die entscheidende Unterstützung. Sollte diese Zone unterschritten werden, wären zunächst 28.500 Punkte und anschließend sogar 28.000 Punkte beziehungsweise das Monatstief bei rund 28.170 Punkten realistische Ziele.
US30 (Dow Jones)
Auch der Dow Jones startet freundlich in die neue Handelswoche.
Solange der Index oberhalb der Marke von 52.000 Punkten notiert, bleibt mein kurzfristiges Ziel die Zone um 52.500 Punkte.
Fällt der Markt dagegen erneut unter 52.000 Punkte zurück, rücken zunächst 51.600 sowie anschließend 51.500 Punkte in den Fokus.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Der DAX startet ebenfalls freundlich in die neue Handelswoche und eröffnet mit einem Gap-Up von rund 0,35 %. Gleichzeitig wurde bereits die extrem wichtige Widerstandszone um 24.800 Punkte – bestehend aus dem Aprilhoch sowie dem bisherigen Jahreshoch – angelaufen und zunächst abgewiesen.
Kurzfristig bleibt für mich entscheidend, ob der DAX unter 24.670 Punkte zurückfällt, während die 24.800 weiterhin nicht überwunden werden können. In diesem Fall rechne ich zunächst mit einem erneuten Test der Unterstützungszone um 24.500 Punkte. Dort dürfte sich zeigen, ob die Käufer erneut in den Markt zurückkehren.
Sollte das Short-Momentum zunehmen, wären anschließend weitere Korrekturziele bei 24.410 Punkten sowie übergeordnet im Bereich der 24.000 Punkte möglich.
Auf der Oberseite bleibt das Bild dagegen unverändert. Gelingt ein nachhaltiger Ausbruch über die 24.800 Punkte, öffnet sich aus meiner Sicht weiteres Potenzial in Richtung der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten.
Fazit
Die Risk Assets starten insgesamt positiv in die neue Handelswoche. Die Hoffnung auf neue diplomatische Gespräche zwischen den USA und dem Iran sorgt aktuell für etwas Entspannung an den Märkten und unterstützt gleichzeitig die zuletzt wieder fallenden Ölpreise.
Trotzdem sollten Anleger die geopolitische Lage keineswegs unterschätzen. Die Situation im Nahen Osten bleibt äußerst dynamisch und kann jederzeit erneut eskalieren.
Zusätzlich befinden wir uns heute und morgen in den letzten beiden Handelstagen des Monats sowie des zweiten Quartals.
Gerade in dieser Phase kommt es häufig zu größeren Umschichtungen institutioneller Investoren, Gewinnmitnahmen sowie erhöhtem algorithmischen Handelsvolumen. Entsprechend sollten kurzfristige Bewegungen nicht überinterpretiert werden und das Risikomanagement auch zum Quartalsende oberste Priorität behalten.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung!
Wünsche euch einen guten Start und stabile Trades!
ETHUSD H1: Preiskomprimierung im Dreieck, Kurs auf 1.650ETHUSD befindet sich nach dem Verlassen des absteigenden Kanals (Descending Channel) und der Bildung eines Lower Highs um 1.775 weiterhin in einem übergeordneten Abwärtstrend. Nach einem Liquiditäts-Sweep (Stop Hunt) nach unten in den Swing-Low-Bereich um 1.525 hat der Preis jedoch begonnen, sich neu zu konsolidieren, und ein kurzfristiges aufsteigendes Dreieck (Ascending Triangle) gebildet.
Aktuell notiert ETH um 1.578 und hält die darunter liegende steigende Unterstützungslinie kontinuierlich. Sollte der Preis über den Widerstandsbereich von 1.585 – 1.600 ausbrechen, könnte der Kaufdruck deutlich zunehmen. Dies würde den Weg für eine Erholung in Richtung des EMA89 um 1.604 und im weiteren Verlauf bis 1.650 ebnen.
Handelsplan:
Entry (Einstieg): BUY, wenn der Preis über 1.600 ausbricht und dies durch eine H1-Kerze bestätigt wird
Stop Loss: Unter 1.540
TP1 (Take Profit 1): 1.604
TP2 (Take Profit 2): 1.650
Setzen Sie diese Woche zunächst auf Käufe bei Kursrücksetzern!
Meine Strategien der letzten Woche waren ein voller Erfolg. Diese Woche steht ganz im Zeichen der US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls – NFP).
In der vergangenen Woche stand Gold unter Abwärtsdruck und zeigte sich volatil; der Kurs fiel unter die Marke von 4000, stabilisierte sich jedoch und erholte sich im Bereich von 3960. Obwohl der Schlusskurs letztlich wieder über 4000 lag, bildete sich im Wochenchart eine bärische Kerze. Nach einer äußerst profitablen Woche sind wir bereit, auch während der NFP-Woche präzise zuzuschlagen!
Dem Markt stehen diese Woche einige bedeutende Ereignisse bevor. Neben den US-Arbeitsmarktdaten für Juni werden zahlreiche Einkaufsmanagerindizes (PMI) sowie Inflations- und Beschäftigungszahlen aus verschiedenen Ländern veröffentlicht. Zudem werden die Spitzenvertreter von vier großen westlichen Zentralbanken gemeinsam auf einem Forum auftreten, um Signale für die künftige globale Geldpolitik zu geben. Dies dürfte an den weltweiten Währungs- und Anleihemärkten für erhebliche Volatilität sorgen, was wiederum die Kursentwicklung am Edelmetallmarkt beeinflussen wird.
Betrachtet man die aktuelle Marktlage, so deuten die aufeinanderfolgenden bullischen Kerzen im Tageschart darauf hin, dass Gold in dieser Woche wieder ansteigen und die Gewinne ausbauen könnte. Man sollte jedoch nicht blindlings optimistisch sein: Im 4-Stunden-Chart wird der Kurs weiterhin unter 4100 gedeckelt, und die Bollinger-Bänder ziehen sich weiter zusammen. Die insgesamt schwache Marktstruktur bleibt bestehen, sodass der Erholungstrend im Tageschart jederzeit umschlagen könnte. Auch wenn der 4-Stunden-Chart eine gewisse Unterstützung aufweist – was signalisiert, dass sich der Markt aktuell nicht in einer Schwächephase befindet –, sollten Anleger bis zur Veröffentlichung der NFP-Daten einen kurzfristigen Handelsansatz verfolgen. Vermeiden Sie es, stur an einer Richtung festzuhalten oder sich auf eine Trendfortsetzung zu versteifen; wechseln Sie stattdessen flexibel zwischen Long- und Short-Positionen. Für den Intraday-Handel lautet die Strategie: Kaufen bei Kursrücksetzern.
Handelsempfehlung für Gold:
Long-Positionen im Bereich 4040/4050 eingehen; Kursziele: 4075–4100.
Marktprognose für MontagBasisszenario (75 % Wahrscheinlichkeit, keine unerwarteten Nachrichten)
1. Asiatische Handelsstunde: Eröffnung unverändert oder leicht tiefer zwischen 4075 und 4080. Der Kurs sinkt geringfügig, um die Unterstützung bei 4050 zu testen, bevor er in einem engen Band schwankt. Die bullische Dynamik bleibt extrem schwach; jede kleine Erholung in Richtung 4045 trifft auf dauerhaften Verkaufsdruck und erlischt schnell.
2. Europäische Handelsstunde: Breite unruhige Konsolidierung im Bereich von 4000 bis 4045, da Händler auf die revidierten PCE-Daten warten, die später in der US-Handelsstunde veröffentlicht werden. Innerhalb des Bereichs kommt es wiederholt zur Auslösung von Stop-Loss-Marken. Mehrere Versuche, den Widerstand bei 4045 zu durchbrechen, scheitern daran, diesen Wert dauerhaft zu halten.
3. Veröffentlichung der Daten in der US-Handelsstunde (Hauptszenario: revidierter PCE-Wert bleibt bei 3,4 %):
Der US-Dollar und die Renditen der US-Staatsanleihen steigen geringfügig, wodurch Gold stark unter Druck gerät und die psychologische Unterstützung bei 4000 testet. Hält die Unterstützung bei 4000, handelt Gold bis zum Schluss auf niedrigem Niveau seitwärts. Ein volumenstarker Bruch unter 4000 löst einen erneuten Test der Doppelboden-Unterstützung bei 3960 aus.
Generelle Tagesausrichtung: Alle Erholungen ziehen Verkaufsdruck an im Rahmen einer korrigierenden Konsolidierung innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends. Verkaufen bei Erholungen ist die optimale Handelsstrategie.
Kurzfristige bullische Erholung (20 % Wahrscheinlichkeit, revidierter PCE-Wert unter 3,3 %)
Nach der Datenveröffentlichung sinken die Erwartungen an Zinserhöhungen, der US-Dollar schwächt sich ab. Dadurch kann Gold den Widerstand bei 4050 durchbrechen und bis zur zentralen Trennmarke bei 4070 steigen. Oberhalb von 4070 herrscht jedoch starkes mittelfristiges Verkaufsinteresse, sodass nach dem Anstieg zwangsläufig ein Rückgang folgt. Diese Bewegung stellt lediglich eine kurzfristige technische Erholung dar und kehrt den mittelfristigen bis langfristigen bärischen Trend nicht um. Händler sollten auf Short-Positionen wechseln, sobald der Kurs den Bereich 4065 bis 4070 erreicht.
Extremer bärischer Durchbruch (5 % Wahrscheinlichkeit, starker Anstieg des revidierten PCE-Werts / aufeinanderfolgende hawkishe Reden von Fed-Vertretern)
Dauernder einseitiger Verkaufsdruck ab Eröffnung, sofortiger Bruch von 4000. Hohes Handelsvolumen durchbricht die zentrale Unterstützung bei 3960 und eröffnet weitere Abwärtsziele bei 3940 bis 3900. Während des gesamten Handelstags gibt es keine nennenswerte Erholung.
EURUSD H1: Könnte daraus ein neuer großer Trend entstehen?Nach mehreren schwachen Handelstagen zeigt EURUSD erste Anzeichen einer Trendwende. Der Kurs bildet fortlaufend höhere Tiefs und hält sich über der kurzfristigen Unterstützungszone. Obwohl die Käufer noch keinen starken Ausbruch geschafft haben, ist die Tatsache, dass die Verkäufer keine neuen Tiefs mehr durchsetzen können, ein wichtiges Signal.
Sollte in den kommenden Sitzungen weiteres Kaufinteresse zurückkehren, könnte 1,1440 das nächste Ziel dieser Erholung werden.
Einstiegsfokus: Auf BUY warten, wenn der Kurs über 1,1380 bleibt und eine bullische Bestätigungskerze bildet. SL: unter 1,1365. TP: 1,1440.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bullische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn der Kurs unter 1,1365 fällt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD H2: Der Widerstand erfüllt weiterhin seine AufgabeEURUSD konnte sich zwar vom Tief erholen und den vorherigen Aufwärtskanal verlassen, doch die Kaufdynamik ließ schnell nach. Am ehemaligen Widerstand wurde der Kurs erneut abgewiesen und fiel zurück in den Aufwärtskanal – ein Zeichen für nachlassendes Momentum und zunehmenden Verkaufsdruck.
Sollten die Verkäufer die frühere Ausbruchszone weiterhin verteidigen, könnte die aktuelle Erholung lediglich ein Retest sein, bevor der übergeordnete Abwärtstrend wieder aufgenommen wird. Dass der Kurs weiterhin unter der EMA89 notiert, spricht ebenfalls dafür, dass der langfristige Verkaufsdruck noch anhält.
Einstiegsfokus: Bevorzugt SELL im Bereich 1,1388–1,1420, sobald Ablehnungssignale oder bärische Umkehrkerzen erscheinen. SL: über 1,1435. TP: 1,1360.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bärische Szenario wird ungültig, wenn der Kurs nachhaltig über 1,1435 schließt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD H1: Ist dieser Rücksetzer nur ein Liquiditäts-Test?Anstatt direkt zur nächsten Widerstandszone anzusteigen, konsolidiert EURUSD knapp unter einem wichtigen Widerstand. Häufig dient eine solche Phase dazu, das verbleibende Verkaufsvolumen aufzunehmen, bevor der Markt seine nächste Richtung einschlägt.
Der kurzfristige Trend bleibt bullisch, da der kurzfristige EMA den Kurs weiterhin stützt und die Struktur mit höheren Tiefs intakt bleibt.
Einstiegsfokus: Auf BUY warten, wenn der Kurs über 1,1380 bleibt oder die aktuelle Konsolidierung nach oben durchbricht. SL: unter 1,1365. TP: 1,1430.
Ungültigkeit des Szenarios: Fällt der Kurs unter 1,1365, würde sich die Kaufdynamik deutlich abschwächen.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD H1: Höhere Kursziele rücken in Reichweite?Nach der Trendwende vom jüngsten Tief hat EURUSD eine bullische Marktstruktur mit einer Serie von Higher Lows und Higher Highs aufgebaut. Obwohl nach dem neuen Hoch Gewinnmitnahmen eingesetzt haben, hält sich der Kurs weiterhin über der kurzfristigen Unterstützung – ein Zeichen dafür, dass die Käufer den Markt noch nicht aufgegeben haben.
Bleibt die aktuelle Konsolidierungszone intakt, dürfte es sich lediglich um eine Verschnaufpause handeln, bevor EURUSD seinen Anstieg in Richtung des letzten Hochs fortsetzt.
Einstiegsfokus: Bevorzugt BUY im Bereich 1,1375–1,1380, sobald eine bullische Bestätigungskerze erscheint. SL: unter 1,1360. TP: 1,1435.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bullische Szenario wird ungültig, wenn der Kurs unter 1,1360 schließt.
XAUUSD: Gold stabilisiert sich um 4.050Gold erholt sich von unter 4.000 USD und versucht nun, über 4.050–4.060 USD zu bleiben. Das zeigt eine bessere Reaktion der Käufer nach dem starken Rückgang.
Im H2-Chart ist der größere Trend noch nicht vollständig gedreht. Der Widerstand liegt weiter bei 4.110–4.120 USD. Hält 4.050–4.040 USD, bleibt eine Erholung dorthin möglich.






















