BTCUSD H2: Stellen die Käufer eine Falle oder steht der AusbruchBTCUSD bildet im H2-Chart derzeit ein aufsteigendes Dreieck. Besonders auffällig ist, dass der Kurs kontinuierlich höhere Tiefs ausbildet, während der Widerstandsbereich bei 64.200–64.400 USD bislang noch nicht nachhaltig durchbrochen wurde.
Technisch betrachtet hat BTC die EMA34 zurückerobert und handelt nahe der EMA89. Dies deutet auf eine zunehmende Aufwärtsdynamik hin, allerdings benötigen die Käufer weiterhin einen klaren Ausbruch, um einen neuen Trend zu bestätigen. Gelingt der Ausbruch über die Oberkante des Dreiecks, könnte Bitcoin seine Bewegung in höhere Preisbereiche fortsetzen.
Einstiegsfokus:
Vorrangig den Retest-Bereich bei 62.300–62.600 USD beobachten. Erscheinen bullische Bestätigungskerzen oder gelingt ein Ausbruch über 64.400 USD, könnten die Käufer die Zone 65.000–66.000 USD anvisieren.
Invalidation:
Das bullische Szenario würde an Stärke verlieren, wenn der Kurs eine H2-Kerze unter 62.000 USD schließt und die Struktur höherer Tiefs bricht.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
Harmonisches Muster
XAUUSD H4: Bullische Erholung im FokusXAUUSD zeigt auf dem H4-Zeitrahmen ein positives Erholungssignal, nachdem der Preis die Unterstützungszone bei 4.050–4.100 erreicht hat. Der Markt konnte erfolgreich aus der Bärischen Trendlinie ausbrechen und versucht nun, diesen Bereich erneut zu testen, während der Preis in Richtung der Multiple EMA steigt.
Einstiegspunkt:
Bevorzugt wird ein Long-Szenario, wenn der Preis stabil über 4.200 bleibt. Das erste Gewinnziel liegt im Bereich der oberen EMA 34/89 bei etwa 4.240–4.360. Ein weiteres Ziel befindet sich in der früheren Widerstandszone, der Wichtigen Angebotszone, bei rund 4.700–4.750.
Invalidierung:
Das bullische Szenario wird ungültig, wenn der Verkaufsdruck zurückkehrt und der Preis deutlich unter 4.050 schließt. In diesem Fall könnte sich der Abwärtstrend fortsetzen.
Dieser Beitrag dient nur zu Referenzzwecken. Treffen Sie Handelsentscheidungen stets auf Basis Ihrer eigenen Analyse.
Gemeinsam eine starke Trading-Community aufbauen!
Überprüfung des Goldtrends heuteWir haben heute genaue Prognosen für Gold abgegeben. Alle Handelspläne und Zielkurse wurden erreicht.
1. Genaue Trendbewertung
Nach einer Erholung aus überverkauften Bereichen konsolidiert Gold auf hohem Niveau. Obwohl kurzfristig eine bullische Dynamik vorherrscht, ist ein Mitlaufen bei Kursanstiegen streng abzuraten.
2. Exakte Bereichsbestimmung
Der zentrale Handelsbereich wurde im Voraus auf 4150–4220 festgelegt, mit einer wichtigen Unterstützung bei 4150–4170. Der Kurs bewegte sich den ganzen Tag seitwärts im oberen Bereich von 4170–4220. Wir handelten nach der Strategie „Kaufen bei Tiefständen, Verkaufen bei Hochständen“ innerhalb dieses Bereichs.
3. Erfüllte Marktprognose
Die erwartete Seitwärtsbewegung hat sich genau wie vorhergesagt eingestellt.
4. Effektive Handelsstrategie
Wir eröffneten Long-Positionen bei 4155–4170 und Short-Positionen bei 4220–4245. Alle Trades erreichten erfolgreich die Gewinnmitnahmen und erzielten insgesamt stabile Gewinne.
Risikohinweis
Beobachten Sie über das Wochenende die geopolitischen Nachrichten. Achten Sie auf mögliche Kurslücken und führen Sie eine ordnungsgemäße Risikosteuerung für Ihre Positionen durch.
XAUUSD: HochkonsolidierungDer Goldpreis befindet sich nach einer starken Erholung aus überverkauften Bereichen in einer Hochkonsolidierung. Der Gesamttrend ist nach wie vor bärisch. Obwohl die kurzfristige Dynamik bullisch ausfällt, birgt ein Mitlaufen bei Kursanstiegen hohe Risiken. Der starke Widerstand liegt zwischen 4245 und 4260, die Hauptunterstützung bei 4070 bis 4100.
Marktausblick für heute bis zum Wochenende:
Der Kurs wird voraussichtlich seitwärts in der Spanne von 4150 bis 4220 handeln, und der Tagesabschluss dürfte leicht tiefer ausfallen.
Das Niveau von 4245 stellt eine entscheidende Marke für die Käufer dar. Ein stabiler Ausbruch nach oben eröffnet Potenzial bis 4280 und 4320. Andernfalls fällt der Kurs zurück in Richtung 4100.
Beobachten Sie die Entwicklungen zu entsprechenden Vereinbarungen über das Wochenende. Positive Nachrichten führen zu einem Aufwärtsgap, während Rückschläge den Kurs erneut zum Test von 4050 drücken können.
Handelsstrategie:
Kaufen 4155 - 4170
SL 4145
TP 4210 - 4220 - 4240
Verkaufen 4245 - 4260
SL 4285
TP 4200 - 4170 - 4150
EURUSD H1: Bereiten die Käufer einen großen Ausbruch vor?EURUSD zeigt im H1-Chart positive Erholungssignale, nachdem der Kurs kräftig von der Unterstützungszone bei 1,1500 abgeprallt ist. Besonders bemerkenswert ist, dass der Preis die kurzfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen hat und sich oberhalb von EMA34 und EMA89 hält.
Aus technischer Sicht hat sich die Marktstruktur verbessert, da der Kurs fortlaufend höhere Tiefs bildet. Der Ausbruch aus dem vorherigen Abwärtstrend eröffnet die Möglichkeit, dass EURUSD seinen Anstieg in Richtung der Widerstandszone 1,1600–1,1640 fortsetzt.
Einstiegsfokus:
Vorrangig die Kursreaktion im Bereich von 1,1580 beobachten. Sollte sich der Kurs darüber halten, könnte ein Long-Szenario mit Zielen bei 1,1600 und anschließend 1,1640 in Betracht gezogen werden.
Invalidation:
Das bullische Szenario würde an Stärke verlieren, wenn der Kurs eine H1-Kerze erneut unter 1,1550 schließt und die Zone von EMA34/EMA89 verliert.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD: Testet erneut den Widerstand, Abwärtsrisiko bleibt hochIm H4-Zeitrahmen erholt sich Gold, nachdem es die untere Unterstützungszone um 4.000–4.050 erreicht hat. Obwohl diese Erholung recht stark ist, nähert sich der Kurs weiterhin der wichtigen Widerstandszone bei 4.270, die mit der absteigenden Trendlinie und der darüber liegenden Angebotszone übereinstimmt.
Der RSI hat sich zwar aus dem überverkauften Bereich erholt, dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig eine Trendwende. In einem starken Abwärtstrend signalisiert ein Rücksetzer des RSI in den neutralen Bereich in der Regel lediglich eine Pause nach einem Ausverkauf, bevor der Markt seine nächste Richtung einschlägt.
Sollte XAUUSD im Bereich von 4.250–4.270 abgewiesen werden, könnten die Verkäufer die Kontrolle zurückgewinnen und den Kurs zurück in Richtung der 4.000er-Marke drücken.
Einstiegspunkt: Beobachten Sie die Verkaufsreaktion im Bereich von 4.250–4.270.
Kursziel: 4.100, weiter bei 4.000.
Der NAS100 nähert sich einem wichtigen NiveauAus der Perspektive der jüngsten Kursbewegungen könnte die Volatilität des NAS100 ein Signal für eine Schwächung gegeben haben und möglicherweise der Hauptauslöser für die Short-Trader sein. Deshalb erwarte ich weitere Short-Positionen. Der negative Ausblick ist jedoch noch nicht bestätigt; ein Abprallen von der Abwärtstrendlinie könnte erneut Verkäufer anziehen und einen starken Rückgang bis zur Unterstützungszone bei 29.100 auslösen. Diese Zone könnte ein wichtiger Wendepunkt sein; wird sie durchbrochen, eröffnet sich eine gute Gelegenheit für Käufer, die an den Abwärtsbewegungen teilnehmen möchten, mit Aussicht auf eine potenzielle Momentum-Änderung.
Ein starker Anstieg und ein Durchbruch der Trendlinie im Bereich von etwa 29.500–29.800 würde dem Preis jedoch ermöglichen, die Marke von 30.000 zurückzugewinnen und weiter zu steigen.
Bitte beachten Sie, dass ich nicht teilnehmen werde, ohne eine offizielle Bestätigung.
XAUUSD H1: Erholung schwächt sich ab – Verkäufer zurück?XAUUSD hält im H1-Chart weiterhin an seiner bärischen Struktur fest. Zwar konnte sich der Kurs deutlich erholen, doch die Aufwärtsdynamik zeigt bereits erste Anzeichen einer Abschwächung.
Technisch betrachtet ist die aktuelle Erholung wahrscheinlich nur ein Retest innerhalb eines größeren Abwärtstrends. Der Kurs hat bislang kein höheres Hoch gebildet und bleibt unter der fallenden Trendlinie. Dies deutet darauf hin, dass die Verkäufer kurzfristig weiterhin die Kontrolle behalten.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt die Kursreaktion im Bereich 4.180–4.220 beobachten. Sollten dort bärische Ablehnungskerzen oder Umkehrsignale auftreten, könnte XAUUSD erneut 4.100 und später die Unterstützungszone bei 4.047 testen.
Invalidation:
Das bärische Szenario würde an Stärke verlieren, wenn der Kurs eine H1-Kerze oberhalb der fallenden Trendlinie schließt und sich stabil über 4.220–4.250 hält.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
Vorbereitung auf den Premium POI Retest?Gold zeigt im H1 Timeframe erste überverkaufte Erholungsmerkmale da sich die Price Action direkt innerhalb seiner historischen institutionellen support Unterstützung stabilisiert
Obwohl der übergeordnete Marktfluss stark bärisch ist generiert die aktuelle Struktur eine bullische Gegenbewegung um die im Chart hinterlassenen Ineffizienzen auszugleichen
Globaler Kontext
Das breitere Finanzumfeld ist von hoher Volatilität geprägt was zu raschen Kapitalumschichtungen zwischen dem US Dollar und defensiven sicheren Häfen führt
Das Smart Money nutzt diese temporäre Erschöpfung der Verkäufer um einen taktischen Pullback einzuleiten und den Markt zurück in eine optimale Premium Preiszone zu bewegen
Dieser schnelle Aufwärtspullback fungiert als klassischer Bereinigungsmechanismus um obere Angebotsblöcke zu testen und verfrühte Verkäufer auszustoppen bevor die nächste große Abwärtswelle einsetzt
Technical Playbook
Der Bias Kurzfristiger bullischer Pullback Mittelfristige bärische Fortsetzung wir überwachen die Aufwärtsbewegung auf bärische Rejection Signale
Die Hauptzone unser primärer Fokus liegt auf der premium sell zone bei 4190 4240 dass der Preis unter diesen Niveaus bleibt ist absolut notwendig für das übergeordnete Short Szenario
Das Ziel basierend auf den strukturellen Pfaden zielt die Korrektur zuerst auf den Bereich bei 4190 und erweitert sich dann direkt zum primären Zielbereich bei 4240
Invalidierung das gesamte bullische Pullback Szenario wird sofort ungültig wenn der Markt einen nachhaltigen H1 Kerzenschluss unter 4010 verzeichnet
USDCHF: Abgelehnt 0,8020Im H4-Zeitrahmen zeigte USD/CHF einen recht starken Aufwärtstrend, doch die deutliche Ablehnung um 0,8020 ist ein wichtiges Signal. Der Kurs fiel unter die obere Begrenzung des aufsteigenden Keil-/Kanalmusters, während der RSI unter die neutrale Zone sank, was auf eine nachlassende Kaufdynamik hindeutet.
Sollte USD/CHF aktuell in den Bereich von 0,7980 bis 0,8000 ansteigen, aber den Ausbruch nicht schaffen, könnte der Verkaufsdruck den Kurs weiter in die Unterstützungszone um 0,7920 drücken. Auch der makroökonomische Kontext spricht für eine Korrektur, da der US-Dollar nach den sich abschwächenden geopolitischen Nachrichten nicht mehr als sicherer Hafen gilt.
Einstiegspunkt: Beobachten Sie die Verkaufsreaktion um 0,7980 bis 0,8000.
Kursziel: 0,7920.
Ablehnung: H4-Schlusskurs über 0,8020.
XAG/USD: Erholung von starker UnterstützungXAG/USD hielt zuvor auf dem H1-Chart eine klare bärische Struktur mit fallenden Hochs, während ein starker Breakdown den Abwärtstrend bestätigte. Der Preis erreichte jedoch die Strong Support Zone im Bereich von 63,0–64,0 USD, wo erste deutliche Nachfrage sichtbar wurde.
Nach dem Sweep unter die Unterstützungszone zeigte der Markt eine starke Demand Reaction und konnte sich wieder nach oben erholen. Aktuell handelt der Preis um 67 USD, was darauf hindeutet, dass die Käufer kurzfristig wieder mehr Kontrolle gewinnen.
Solange die Unterstützungszone bei 63,0–64,0 USD verteidigt wird, könnte sich die Erholung in Richtung 69,0 USD und anschließend bis 74,0–75,0 USD ausweiten. Sollte der Preis jedoch zurückfallen und diese Unterstützung klar durchbrechen, könnte sich der Abwärtstrend fortsetzen.
Trading-Plan:
Entry: Im Bereich 64,0–66,0 USD, sobald eine bullische Bestätigung erscheint.
TP1: 69,0 USD
TP2: 74,0–75,0 USD
SL: Unter 63,0 USD
Lasst uns gemeinsam eine immer stärkere Community aufbauen!
USDCAD: Trendline bietet Unterstützung.USDCAD hält sich weiterhin sehr gut entlang der Aufwärtstrendlinie von Ende Mai. Jedes Mal, wenn der Kurs nahe der Trendlinie korrigiert, entsteht erneut Kaufdruck, der die Grundlage für weitere Aufwärtsbewegungen bildet.
Derzeit stellt der Bereich von 1,3954 bis 1,3970 eine wichtige kurzfristige Unterstützungszone dar. Der RSI bewegt sich weiterhin im positiven Bereich und zeigt keine Anzeichen einer signifikanten Abschwächung. Sollte der Kurs weiterhin über der Trendlinie bleiben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass USDCAD in die Angebotszone von 1,4020 bis 1,4037 ausdehnt.
Auch die fundamentalen Rahmenbedingungen sprechen für den USD, da die US-Inflation weiterhin hoch ist, während dem CAD die nötige Dynamik der Bank of Canada oder der Ölpreise fehlt, um eine starke Trendwende auszulösen.
Hauptszenario: Hält der Kurs über 1,3954, könnte USDCAD weiter in Richtung 1,4037 steigen.
XAGUSD H1: Ein kleines Signal macht die Verkäufer nervösXAGUSD zeigt im H1-Chart deutliche Erholungssignale, nachdem der Kurs kräftig von der Unterstützungszone bei 62,15 abgeprallt ist. Besonders bemerkenswert ist, dass der Preis nicht nur die fallende Trendlinie durchbrochen hat, sondern auch erstmals seit mehreren schwachen Handelsperioden ein höheres Hoch gebildet hat.
Aus technischer Sicht hat der Kurs sowohl die EMA34 als auch die EMA89 zurückerobert und hält sich weiterhin oberhalb dieser gleitenden Durchschnitte. Der Ausbruch über die fallende Trendlinie in Verbindung mit der Bildung eines höheren Hochs deutet darauf hin, dass die Käufer zunehmend die Kontrolle zurückgewinnen. Dennoch bleibt die Zone 68,50–69,00 ein wichtiger Widerstandsbereich, der überwunden werden muss, um einen stärkeren Aufwärtstrend zu bestätigen.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt Rücksetzer in den Bereich 66,50–66,80 beobachten. Wenn der Kurs oberhalb der EMA34 bleibt und bullische Bestätigungssignale zeigt, liegen die nächsten Ziele bei 68,50 und anschließend 69,50.
Invalidation:
Das bullische Szenario würde an Stärke verlieren, wenn der Kurs eine H1-Kerze unter 65,80 schließt und die aktuelle Struktur höherer Tiefs verliert.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
XAU/USD H1: Rücksetzer vor möglicher ErholungXAU/USD befindet sich im H1-Chart weiterhin in einem Abwärtstrend, nachdem ein starker Breakdown die vorherige Aufwärtsstruktur durchbrochen hat. Die fallenden EMAs bestätigen die Dominanz der Verkäufer.
Nach dem Test der starken Unterstützungszone bei 4.080 USD konnte sich der Preis deutlich erholen, wurde jedoch im Widerstandsbereich zwischen 4.230 und 4.340 USD erneut abgewiesen (Rejection from Resistance).
Kurzfristig könnte der Kurs nochmals die Unterstützung bei 4.080 USD testen. Hält diese Zone stand, ist eine weitere Erholung in Richtung 4.340 USD möglich. Ein Bruch unter 4.080 USD würde dagegen neues Abwärtspotenzial eröffnen.
Buy-Zone: 4.080 – 4.100 USD bei bestätigtem Kaufsignal
Take Profit: 4.240 USD – 4.340 USD
Stop Loss: Unter 4.050 USD
Lasst uns gemeinsam eine immer stärkere und erfolgreichere Community aufbauen!
EUR/USD: Käufer gewinnen wieder an DynamikDer EUR/USD konsolidiert in einer relativ klaren Preisspanne mit einer Unterstützung um 1,1505 und einem Widerstand darüber bei 1,1650. Nach einem Rückgang in den unteren Bereich erholte sich der Kurs schnell, was darauf hindeutet, dass weiterhin Kaufdruck auf niedrigeren Kursniveaus vorhanden ist.
Der RSI hat sich wieder über die neutrale Zone erholt und spiegelt damit eine zunehmende Kaufdynamik wider. Sollte der Kurs weiterhin über 1,1505 bleiben und die Mitte der Spanne um 1,1580 wieder überschreiten, könnte der EUR/USD seinen Aufwärtstrend in Richtung 1,1650 fortsetzen.
Auch die fundamentalen Rahmenbedingungen sprechen für den Euro. Die EZB verfolgt einen restriktiven Kurs, während der US-Dollar nach schwächer als erwartet ausgefallenen Kern-PPI-Daten an Dynamik verlor.
Einstiegsempfehlung: Kaufgelegenheiten sollten priorisiert werden, wenn der Kurs die Spanne von 1,1505 bis 1,1530 hält oder die Marke von 1,1580 durchbricht.
Kursziel: 1,1650.
Ungültigkeit: Ein Schlusskurs unter 1,1500 würde den Kaufvorteil zunichtemachen.
DAX Tagesausblick 12.Juni – EZB, SpaceX IPO, PPI, Risk on?!Geopolitische Lage: Von Eskalation zu Deeskalation innerhalb weniger Stunden
Der gestrige Handelstag wurde zunächst von massiven geopolitischen Spannungen dominiert. Noch am Vormittag verdichteten sich Meldungen über eine mögliche weitere Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Im Raum standen zusätzliche Militärschläge, Angriffe auf kritische Energieinfrastruktur sowie sogar Diskussionen über Maßnahmen gegen Kharg Island, das wichtigste iranische Ölexportterminal. Gleichzeitig sorgten Meldungen über sinkende US-Ölreserven und Sorgen vor einer Ausweitung des Konflikts für erhebliche Nervosität an den Märkten.
Im Verlauf des Nachmittags und insbesondere am Abend kam es jedoch zu einer vollständigen Kehrtwende der Nachrichtenlage.
Zunächst verdichteten sich Hinweise auf intensive Vermittlungsbemühungen Katars, der Vereinigten Arabischen Emirate sowie weiterer regionaler Akteure. Anschließend folgten mehrere Meldungen über konkrete Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Präsident Trump erklärte wiederholt, dass ein Abkommen praktisch fertiggestellt sei. Mehrfach wurde betont, dass geplante Militärschläge abgesagt worden seien, die Verhandlungen weit fortgeschritten seien und eine Unterzeichnung bereits innerhalb der nächsten Tage oder sogar am Wochenende stattfinden könne.
Besonders wichtig für die Märkte war dabei:
• Geplante US-Schläge wurden vorerst zurückgestellt.
• Kharg Island wurde faktisch von der Agenda genommen.
• Die Straße von Hormus soll nach einer Einigung offen bleiben.
• Mehrere Vermittlerstaaten bestätigten Fortschritte.
• Die Märkte begannen eine deutliche Entspannung der geopolitischen Risikoprämie einzupreisen.
Zwar gab es aus iranischen Quellen weiterhin zurückhaltende Aussagen, wonach noch keine endgültige Zustimmung vorliege, dennoch überwog an den Finanzmärkten klar die Erwartung einer diplomatischen Lösung.
Die Reaktion fiel entsprechend aus:
• Ölpreise brachen massiv ein.
• Renditen fielen deutlich.
• Zinserhöhungserwartungen gingen zurück.
• Aktienmärkte schalteten vollständig in den Risk-On-Modus.
Die geopolitische Entwicklung war damit der mit Abstand wichtigste Kurstreiber des gestrigen Tages.
SpaceX-IPO sorgt für zusätzliche Risikobereitschaft
Neben der geopolitischen Entspannung sorgte auch die Meldung über die bevorstehende SpaceX-Börsennotierung für Aufmerksamkeit.
Berichten zufolge soll die Transaktion ein Volumen von rund 75 Milliarden US-Dollar erreichen und damit eine der größten Börsennotierungen der modernen Kapitalmarktgeschichte werden. Institutionelle Investoren sollen bereits massive Orders platziert haben, darunter Berichte über milliardenschwere Zeichnungen großer Vermögensverwalter.
Auch wenn der direkte Einfluss auf den DAX begrenzt ist, wirkt eine derart große Kapitalmarkttransaktion oftmals als Stimmungsindikator für globale Risikobereitschaft. Die Bereitschaft institutioneller Investoren, enorme Summen in Wachstumsunternehmen zu investieren, unterstreicht die weiterhin hohe Nachfrage nach Technologie- und KI-Investments.
Für Nasdaq und Wachstumswerte bleibt dies grundsätzlich unterstützend.
Wichtige Wirtschaftsdaten gestern
OPEC-Monatsbericht
Der OPEC-Monatsbericht stand gestern stark im Schatten der geopolitischen Entwicklungen.
Grundsätzlich bestätigte die OPEC ihre Einschätzung einer robusten globalen Nachfrageentwicklung. Allerdings wurden die Auswirkungen des Nahostkonflikts auf Angebot und Preisentwicklung intensiv diskutiert.
Mit der überraschenden geopolitischen Entspannung verloren viele der zuvor eingepreisten Risikoaufschläge schlagartig an Bedeutung.
Die Folge:
• Brent verlor deutlich.
• WTI verlor deutlich.
• Die Inflationssorgen im Energiesektor nahmen ab.
Damit entwickelte sich der OPEC-Bericht letztlich eher zu einem sekundären Faktor, da die Marktteilnehmer wesentlich stärker auf die geopolitischen Entwicklungen reagierten.
EZB-Zinsentscheid
Die Europäische Zentralbank erhöhte wie erwartet sämtliche Leitzinsen um 25 Basispunkte.
Deposit Facility Rate
Die Einlagefazilität wurde um 25 Basispunkte angehoben.
EZB Interest Rate Decision
Auch der Hauptrefinanzierungssatz wurde erwartungsgemäß um 25 Basispunkte erhöht.
Da die Anhebung vollständig eingepreist war, lag der Fokus nicht auf dem eigentlichen Zinsschritt, sondern auf dem zukünftigen Zinspfad.
EZB Monetary Policy Statement
Der entscheidende Punkt war die Formulierung der EZB bezüglich der weiteren Entwicklung.
Die Notenbank machte deutlich:
• Die Inflation bleibt weiterhin ein Problem.
• Die Auswirkungen steigender Energiepreise werden beobachtet.
• Risiken für die Inflation bestehen weiterhin auf der Oberseite.
• Gleichzeitig verschlechtern sich die Wachstumsaussichten.
Damit bleibt die EZB in einer schwierigen Situation zwischen Inflationsbekämpfung und konjunktureller Schwäche.
Pressekonferenz mit Lagarde
Die anschließende Pressekonferenz war deutlich interessanter als der eigentliche Zinsentscheid.
Christine Lagarde machte mehrfach deutlich:
• Es gibt keinen vorgegebenen Zinspfad.
• Weitere Entscheidungen bleiben datenabhängig.
• Die Inflation könnte durch höhere Energiepreise erneut steigen.
• Die Risiken für die Inflation liegen weiterhin eher auf der Oberseite.
• Die wirtschaftliche Dynamik bleibt schwach.
• Finanzielle Bedingungen sind bereits deutlich restriktiver als vor dem Krieg.
Gleichzeitig vermied sie jedoch jede klare Festlegung auf weitere Zinserhöhungen.
Die Tonalität war daher insgesamt:
Leicht hawkisch im Inflationsbereich, aber gleichzeitig vorsichtig bezüglich weiterer Zinsschritte.
Der Markt interpretierte dies letztlich als weniger aggressiv als befürchtet.
Besonders wichtig war später die Meldung, dass EZB-Kreise bei stabilen Energiepreisen sogar eine Pause im Juli diskutieren könnten.
Das war einer der Gründe für die starke Rallye bei Risikoanlagen.
PPI-Daten USA
Die Produzentenpreise lieferten ebenfalls wichtige Signale.
Der PPI blieb insgesamt unter den Befürchtungen.
Besonders relevant:
Core PPI Month-over-Month
• Aktuell: 0,4 %
• Forecast: 0,5 %
• Vorher: 0,7 %
Damit setzte sich der Trend einer nachlassenden Preisdynamik auf Produzentenebene fort.
Dies unterstützt die Hoffnung, dass die Inflation mittelfristig weiter zurückgehen könnte.
Arbeitsmarktdaten USA
Auch die Arbeitsmarktdaten zeigten eine weitere Abschwächung.
Initial Jobless Claims
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe lagen über den Erwartungen und über dem vorherigen Wert.
Continuing Jobless Claims
Auch die fortlaufenden Anträge fielen höher aus als erwartet.
Die Interpretation des Marktes:
• Arbeitsmarkt verliert etwas an Dynamik.
• Lohndruck dürfte perspektivisch sinken.
• Inflationsdruck könnte weiter nachlassen.
Zusammen mit den PPI-Daten ergab sich damit ein insgesamt eher positiver Mix für Risikoanlagen.
WASDE-Report
Der WASDE-Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums sorgte vor allem in Agrarrohstoffen für Bewegung.
Der Bericht bestätigte im Wesentlichen die bestehenden Erwartungen bezüglich Angebot und Nachfrage wichtiger Agrargüter.
Für Aktien- und Indexmärkte blieb der Einfluss jedoch begrenzt.
Wirtschaftsdaten heute
Deutschland
Die heutigen deutschen Inflationsdaten bestätigten den Disinflationstrend.
German CPI MoM
• Aktuell: -0,2 %
• Forecast: -0,2 %
German CPI YoY
• Aktuell: 2,6 %
• Forecast: 2,6 %
• Vorher: 2,9 %
German HICP YoY
• Aktuell: 2,7 %
• Forecast: 2,7 %
Die Daten zeigen weiterhin, dass die Inflation in Deutschland deutlich unter Kontrolle bleibt.
Das stützt grundsätzlich die Erwartung, dass der Zinshöhepunkt in Europa näher rückt.
Heute Nachmittag: Michigan-Daten
Der Fokus richtet sich nun vollständig auf die Universität-Michigan-Daten.
Wichtige Veröffentlichungen:
• Michigan Consumer Sentiment
• Michigan Consumer Expectations
• Michigan One-Year Inflation Expectations
• Michigan Five-Year Inflation Expectations
Insbesondere die Inflationserwartungen dürften nach den geopolitischen Entwicklungen und dem starken Rückgang der Ölpreise genau beobachtet werden.
Niedrigere Inflationserwartungen könnten die jüngste Risk-On-Bewegung zusätzlich unterstützen.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil verzeichnete gestern einen massiven Einbruch von rund sechs Prozent.
Die Ursache war ausschließlich die geopolitische Entspannung im Nahen Osten. Nach dem Schlusskurs unterhalb der psychologisch wichtigen 90-Dollar-Marke wurden inzwischen auch die Tiefs der vergangenen Tage unterschritten.
Solange keine neue Eskalation entsteht und sich Öl nicht nachhaltig über 90 Dollar stabilisieren kann, bleibt das kurzfristige Bild bearish.
Die nächsten relevanten Ziele liegen im Bereich von:
• 85 Dollar
• 83 Dollar
• 81 Dollar
Derzeit spricht vieles für einen weiteren Abbau der geopolitischen Risikoprämie.
US-Staatsanleihen
Die Renditen gingen gestern deutlich zurück.
Treiber waren:
• Schwächerer Arbeitsmarkt.
• Schwächere Inflationsdaten.
• Sinkende Ölpreise.
• Deeskalation im Nahen Osten.
Die Zinserhöhungserwartungen wurden erneut nach hinten verschoben.
Der Markt geht inzwischen nicht mehr von einer vollständigen Einpreisung weiterer Zinserhöhungen in diesem Jahr aus.
US-Dollar Index (DXY)
Der Dollar zeigte zunächst Stärke und stieg kurzzeitig über die Hochs der vergangenen Tage.
Anschließend kam es jedoch zu einem deutlichen Abverkauf.
Der DXY schloss sogar unter mehreren wichtigen Tageshochs und Tagestiefs der Vorwoche.
Damit bleibt die entscheidende Range:
• Oberseite: 100,00 bis 100,30
• Unterseite: 99,50
Ein Ausbruch aus dieser Zone dürfte die Richtung der kommenden Handelstage bestimmen.
VIX
Der Volatilitätsindex verlor rund 13 Prozent.
Mit einem Rückgang unter die wichtige 20-Punkte-Marke signalisiert der Markt eine deutliche Entspannung der Risikoaversion.
Aktuell notiert der VIX im Bereich von 19,5 Punkten.
Das spricht kurzfristig für eine Fortsetzung des Risk-On-Umfelds.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia konnte sich gestern deutlich stabilisieren und gewann rund 2,3 Prozent.
Die wichtige Unterstützungszone zwischen 198 und 200 Dollar wurde erfolgreich verteidigt.
Für die Bullen bleibt nun entscheidend:
• Halten der Supportzone.
• Rückeroberung der 212-Dollar-Marke.
Darüber könnte neues Momentum in Richtung der nächsten Hochs entstehen.
Bitcoin
Bitcoin zeigte ebenfalls Stärke. Trotzdem bleibt das aktuelle Marktbild vergleichsweise unspektakulär. Der Markt befindet sich weiterhin in einer Konsolidierungsphase.
Entscheidend bleibt die Frage, ob sich die aktuelle Range auflösen kann und eine neue Trendbewegung entsteht.
S&P 500
Der S&P 500 zeigte einen außergewöhnlich starken Handelstag.
Nach einem Test der Unterstützungszone konnte der Index den Tag mit rund 1,6 Prozent Plus beenden.
Besonders beeindruckend:
Die gesamte schwache CPI-Reaktion vom Vortag wurde vollständig neutralisiert.
Die Bullen haben damit wieder die Kontrolle übernommen.
Wichtige Marken:
• Unterstützung: 7.250 bis 7.350
• Widerstand: 7.420
• Zielzone: 7.500
Nasdaq
Der Nasdaq gehörte erneut zu den stärksten Märkten.
Mit rund 4,4 Prozent Tagesgewinn wurden mehrere schwache Handelstage vollständig neutralisiert.
Der Index schloss oberhalb der wichtigen 29.500-Punkte-Marke.
Solange dieses Niveau hält, bleibt das technische Bild klar positiv.
Mögliche Ziele:
• 30.000 Punkte
• neue Allzeithochs
Mit dem heutigen SpaceX IPO kann es insgesamt etwas volatiler werden.
Dow Jones (US30)
Auch der Dow Jones profitierte von der verbesserten Stimmung.
Der Index gewann rund 2,1 Prozent.
Mit dem Schlusskurs oberhalb von 50.500 Punkten wurde ein wichtiges technisches Signal erzeugt.
Nächste Ziele:
• 51.000 Punkte
• 51.280 Punkte
• 51.500 Punkte
DAX Charttechnischer Ausblick
Auch der DAX zeigte eine beeindruckende Gegenbewegung.
Nach einem kurzfristigen Unterschreiten der 24.000-Punkte-Zone drehten die Käufer den Markt vollständig nach oben.
Mit einem Tagesgewinn von rund 2,4 Prozent wurden sämtliche Verluste seit Wochenbeginn neutralisiert.
Gleichzeitig konnte die wichtige 24.500-Punkte-Marke zurückerobert werden.
Damit rückt nun die nächste große psychologische Marke in den Fokus.
Bullisches Szenario
Solange der DAX oberhalb von 24.400 bis 24.500 Punkten notiert, bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend intakt.
Die nächsten Ziele liegen bei:
• 24.670 Punkten
• 24.800 Punkten (Jahreshoch)
• 25.000 Punkten
Ein nachhaltiger Ausbruch über die aktuellen Hochs könnte zusätzliche Momentum-Käufe auslösen und den Weg in Richtung 25.000 Punkte freimachen.
Alternativszenario
Sollte es im Tagesverlauf zu Gewinnmitnahmen kommen, bleibt insbesondere die Zone um 24.400 Punkte interessant.
Ein erfolgreicher Retest dieser Unterstützung würde das bullische Gesamtbild nicht beschädigen und könnte sogar neue Long-Setups liefern.
Fazit
Die Kombination aus geopolitischer Entspannung, fallenden Ölpreisen, sinkenden Renditen, schwächeren Inflationsdaten und einem insgesamt konstruktiven Ton der Zentralbanken hat die Marktstimmung innerhalb weniger Stunden komplett gedreht.
Die Bären verloren gestern nahezu sämtliche Argumente, während die Bullen die Kontrolle über die kurzfristige Marktstruktur zurückgewonnen haben.
Solange keine neue Eskalation im Nahen Osten auftritt und die heutigen Michigan-Daten keine negative Überraschung liefern, bleibt das Umfeld für Risikoanlagen konstruktiv.
Für den DAX rückt damit die 25.000-Punkte-Marke wieder klar in den Fokus.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung!
Wünsche euch einen schönen Freitag und stabile Trades!
USDCHF am Widerstand – Rückgang auf 0,7915 möglich?Das Währungspaar USDCHF befindet sich derzeit genau in einer wichtigen Widerstandszone auf dem 4-Stunden-Chart. Dies ist ein Niveau, an dem der Preis Schwierigkeiten hat, durchzubrechen, und dann stark nach unten umkehrt. Daher ist dies eindeutig eine Zone, die beobachtet werden sollte, insbesondere wenn Sie auf potenzielle Short-Setups abzielen.
Wenn wir anfangen, Anzeichen dafür zu sehen, dass der Preis hier abgelehnt wird – wie lange Kerzendochte oder starke Abwärtskerzen – könnte dies ein frühes Signal für den nächsten Preisrückgang sein. Ich konzentriere mich auf einen moderaten Rückgang in Richtung der Zone 0,7915, ähnlich wie bei den vorherigen Korrekturen. Nicht zu dramatisch, nur ein einfacher Short-Trade, falls die Verkäufer erneut eingreifen.
Aber was, wenn es einen starken Ausbruch gibt? Das würde alles ändern: Es würde zeigen, dass die Bullen den Markt vollständig kontrollieren. Diese Zone ist ziemlich wichtig und kann uns eine klarere Vorstellung über die nächste Preisrichtung geben.
Ich teile nur meine Gedanken zu Support und Resistance; dies ist keine Finanzberatung. Bestätigen Sie immer Ihre Setups und verwalten Sie das Risiko angemessen.
Der GBPUSD-Kurs könnte weiter fallenDer GBPUSD-Kurs hat eine Abwärtskorrektur erfahren, und derzeit prognostiziere ich, dass der Preis weiter fallen wird.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Abwärtstrend bis zur nächsten Unterstützungszone anhält, erscheint mir nach wie vor als das wahrscheinlichere Szenario.
Gold Trendprüfung heuteWir haben vor der US-Handelssitzung Golds vorherrschenden Abwärtstrend, wichtige Widerstands- und Unterstützungsmarken, die Dynamik von Kurserholungen sowie Handelsstrategien für Short-Positionen vollständig korrekt vorhergesagt. Alle Zielkurse und Handelspläne wurden uneingeschränkt erreicht.
1. Korrekte Trendbeurteilung
Vor der US-Sitzung befand sich Gold in einem starken Abwärtstrend. Auf dem Tageschart bildeten sich aufeinanderfolgende bärische Kerzen. Der Kurs durchbrach wichtige Unterstützungsmarken und fiel kontinuierlich weiter. Wir empfahlen, bei Kurserholungen Short-Positionen zu eröffnen, und rieten Händlern, vor Beginn der US-Sitzung Gewinne zu realisieren und Positionen zu schließen, um Erträge zu sichern. Zudem warnten wir vor dem Versuch, Tiefpunkte zu ergreifen. Unsere Einschätzungen stimmten vollständig mit dem tatsächlichen Marktverlauf überein.
2. Genaue Vorhersage wichtiger Kursmarken
Wir haben den Widerstandsbereich bei Erholungen mit 4100–4120 ermittelt und den Bereich 4090–4120 für die schrittweise Eröffnung von Short-Positionen angegeben.
Unsere prognostizierten Tiefziele lagen bei 4070, 4050 und 4020.
Unsere zentrale Handelsempfehlung lautete, um 4110 Short-Positionen zu eröffnen mit TP bei 4090, 4080 und 4050. Sämtliche Ziele wurden erfolgreich erreicht.
3. Marktverlauf entspricht den Erwartungen
Im frühen Handel setzte Gold seine Abwärtsbewegung fort. Nach dem Erreichen des Tiefpunkts bei 4024 kam es zu einer technischen Erholung aufgrund überverkaufter Marktverhältnisse.
Diese Erholung resultierte aus der Glattstellung von Short-Positionen und kurzfristigen Käufen zur Tiefpunktsuche, stellte jedoch keine Trendwende dar. Unter Verkaufsdruck fiel der Kurs wieder unter 4120 zurück. Der Markt verlief nach einem bärischen Muster: Zuerst ein Kursrückgang, dann eine Erholung und anschließend erneute Schwäche.
4. Handelsstrategien vollständig umgesetzt
Vor der US-Sitzung setzten wir ausschließlich auf Short-Positionen bei Kurserholungen und legten großen Wert auf eine zeitnahe Gewinnrealisierung. Das blinde Nachkaufen von Short-Positionen sowie die Suche nach Tiefpunkten wurden abgeraten.
Bereich für schrittweise Positionseröffnung: 4090–4110; SL: 4135; TP: 4090, 4070, 4050.
Tatsächlich erholte sich der Kurs bis auf 4118 und fiel danach wieder zurück. Alle vordefinierten TP-Marken wurden erreicht.
Gold erreicht neue TiefständeGold befindet sich heute in einem klar ausgeprägten Abwärtstrend. Auf dem Tageschart sind mehrere lange bärische Kerzen zu sehen. Der Kurs durchbrach die wichtige psychologische Marke bei 4100 und fiel bis auf 4024, den niedrigsten Stand seit Ende März.
Die primäre Handelsstrategie besteht darin, bei Erholungen zu verkaufen und dem vorherrschenden Trend zu folgen. Kurzfristig ist der Kurs stark überverkauft, der RSI liegt bei etwa 21. Es kann zu einer schwachen korrigierenden Erholung kommen, die grundsätzliche bärische Struktur bleibt jedoch bestehen.
Wichtige kurzfristige Niveaus
Starker Widerstand
Erster Widerstand: 4100–4120 (Tageshoch und psychologische Marke)
Zweiter Widerstand: 4170–4200 (ehemalige Unterstützung, die nun als starker Widerstand fungiert)
Starke Unterstützung
Erste Unterstützung: 4050–4020 (heutiger Tiefbereich)
Zweite Unterstützung: 4000 (runde Schlüsselmarke und letzte Verteidigungslinie für Käufer)
Handelsstrategie
Verkauf: 4090 - 4120
SL: 4135
TP: 4050 - 4040 - 4020
Gold (MGC): 4.000 $ Zone of Interest - folgt der nächste Impuls?Ausgangssituation:
Gold blickt auf eine atemberaubende Rally zurück und konnte seit dem November-Tief 2022 unglaublich +250 % zulegen. Interessanterweise ist die aktuelle Jahresperformance (YTD) von Gold mittlerweile negativ. Nach einer 30 % Rally zum Jahresauftakt wurden die gesamten Kursgewinne des Jahres 2026 ausradiert.
Übergeordnet ist der impulsive Aufwärtstrend natürlich weiterhin intakt und die Korrektur ist gesund nach dem starken Run. Auf Tagesbasis haben wir aber mittlerweile eine Abwärtsstruktur etabliert, mit tieferen Tiefs und tieferen Hochs.
Aber genau jetzt könnte es bald sehr spannend werden! Die 4.000 $ Marke rückt in den Fokus und könnte ein größeres Kaufinteresse nach sich ziehen.
Charttechnische Lage:
Auf dem Tageschart könnte sich die aktuelle Korrektur als bullisches Strukturmuster, in Form einer Falling Wedge, herausstellen. Ein unterschreiten den letzten Tiefs bei 4.100 $ war abzusehen, da hier vermehrt Stopp-Orders liegen.
Gold befindet sich jetzt in einem sehr spannenden Preisbereich zwischen 2 entscheidenden Zonen. Auf der Oberseite der Bereich zwischen 4.070 - 4.125 $ und auf der Unterseite 3.900 - 3.960 $. Es ist davon auszugehen, dass innerhalb dieses Preisbereiches, also zwischen den beiden Zonen eine Gegenreaktion stattfinden sollte. Den Preisbereich um 4.000 $ sollte man im Blick behalten!
Schlussendlich kommt es darauf an, ob von den genannten Marken aus nur eine technische Gegenreaktion stattfindet, mit anschließend erneuten Tiefs oder ob von hier aus wieder eine nachhaltige Trendwende etabliert werden kann.
Invalidierung des Setups:
Sollte Gold keinen Halt im besagten Preisbereich finden und unterhalb der Zone von 3.900 $ schließen, muss damit gerechnet werden, dass es nochmal zu einem größeren Selloff kommen könnte, da bis zur nächsten Supportzone bei 3.425 - 3.490 $ nahezu keinen nennenswerten Supportbereich mehr gibt.
Der Abwärtstrend der Goldpreise wird sich fortsetzen.Der Abwärtstrend der Goldpreise wird sich fortsetzen.
Ich weiß, viele von Ihnen sind gerade sehr besorgt.
Der Goldmarkt hat erneut einen gewaltigen Einbruch erlebt – der Spotpreis für Gold stürzte von über 4.200 US-Dollar pro Unze auf 4.023,85 US-Dollar ab, ein neuer Tiefststand seit November 2025. Der Rückgang an einem einzigen Tag betrug unglaubliche 188 US-Dollar bzw. 4,44 % – der größte Tagesverlust in diesem Jahr.
Dies ist keine Korrektur, sondern ein Crash.
Wenn Sie meine Artikel und die Strategien meines Teams in den letzten zwei Tagen aufmerksam verfolgt haben, konnten Sie bereits über 150 Punkte Gewinn erzielen, mit einem potenziellen Gewinn von über 10.000 US-Dollar pro Goldlot.
Doch gerade in Zeiten wie diesen ist es entscheidend, Ruhe zu bewahren.
Hier ist die aktuelle Analyse:
Drei wesentliche negative Faktoren
1. Steigende Inflation und erhöhte Markterwartungen für Zinserhöhungen.
2. Warshs Amtseinführung: Ein klares Signal für einen Politikwechsel; der Markt erwartet allgemein, dass die Regierung ihre Bilanz reduzieren und die hohen Zinsen beibehalten wird.
3. Der US-Dollar gewinnt seine Dominanz zurück, Gold verliert an Bedeutung. Der US-Dollar prägt das Marktumfeld neu.
Bärendominanz:
Fazit der technischen Analyse:
Aktuell befindet sich der Markt in einer Phase der Bärenkontrolle und einer Korrektur im überverkauften Bereich.
Der Gesamttrend bleibt abwärtsgerichtet.
Jede Erholung vor Erreichen von 4160 sollte als technische Korrektur und nicht als Trendwende betrachtet werden.
Weiteres Kursziel nach unten: 3500
Kurzfristig: Bärendominanz; Erholungen bieten Short-Möglichkeiten; Unterstützungsniveaus liegen bei 4000–4020.
Mittelfristig: Die Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) am 17. Juni ist ein wichtiger Faktor; ein restriktiver Dot Plot deutet auf mögliche weitere Kursrückgänge hin.
Langfristig: Die meisten Institutionen gehen weiterhin von einer positiven Markteinschätzung aus; der Rückgang ist eine „gesunde Korrektur“.
Kernstrategie: In einem Bärenmarkt dem Trend folgen und bei Kursanstiegen verkaufen!
🥇 Für Anleger mit bestehenden Positionen:
1. Anleger mit Long-Positionen auf hohem Niveau (über 4500) sollten erwägen, ihre Positionen bei einer Erholung zu reduzieren und Verlustpositionen nicht weiter zu halten. Der Kurs könnte noch um 300–500 $ fallen.
2. Anleger mit Short-Positionen beachten bitte folgende Strategie:
Verwenden Sie einen Trailing-Stop-Loss, um Gewinne zu sichern. Kurzfristiges Kursziel: 4020 → 3980.
3. Anleger, die den Markt verlassen haben, beachten bitte folgende Informationen:
Der aktuelle Kurs von 4080 stellt eine Korrektur nach einer Erholung dar; der Gesamttrend bleibt bärisch.
Hauptstrategie (Leerverkauf im Trend)
Leerverkauf bei Kursanstieg: 4100–4115
Stop-Loss: 4140
Kursziel: 4050 → 4020
Aggressive Strategie (Leerverkauf im Trend)
Leerverkauf zum aktuellen Kurs mit kleiner Position: 4080–4090
Stop-Loss: 4120
Kursziel: 4050 → 4020
Wir raten aus drei Gründen derzeit vom Kauf von Gold zum Tiefpunkt ab:
Die Erwartungen an Zinserhöhungen steigen weiter, und negative Faktoren sind noch nicht vollständig im Preis eingepreist.
Die technische Analyse deutet klar auf einen Abwärtstrend hin; der 200-Tage-Durchschnitt wurde durchbrochen.
Die FOMC-Sitzung am 17. Juni könnte ein Katalysator sein; sollte der Dot Plot restriktive Signale liefern, könnten die Goldpreise erneut fallen.
Der eigentliche Faktor, der die Goldpreise drückt, sind nicht die Nominalzinsen, sondern die Realzinsen.
Solange die Erwartungen an Zinserhöhungen anhalten, wird sich Gold nur schwer erholen.
Der Tiefpunkt könnte erst im dritten Quartal erreicht sein. Sollten die US-Konjunkturdaten schwach ausfallen und die Erwartungen an Zinserhöhungen nachlassen, könnte Gold mittelfristig eine Erholung erleben.
Der Kurssturz um 188 US-Dollar von gestern auf heute hat unzählige Konten vernichtet.
Ich weiß, dass viele Anleger im Moment verzweifelt sind – diejenigen, die auf dem Höchststand gekauft haben, diejenigen, die keine Stop-Loss-Orders gesetzt und weiterhin Verlustpositionen gehalten haben, und diejenigen, die versucht haben, bei Kursrückgängen zu kaufen und dabei in die Falle getappt sind.
Dieser Markt lehrt uns alle eine bittere Lektion: Man sollte nicht gegen den Trend handeln.
Aber ich möchte Ihnen drei Dinge sagen:
Erstens bedeutet dieser Rückgang nicht, dass „Gold am Ende ist“, sondern dass sich die makroökonomische Logik geändert hat.
Zweitens ist jetzt das Wichtigste, zu überleben.
Drittens werde ich Sie weiterhin unterstützen.






















