DAX Tagesausblick 02.Juni- Non-Farm Payrolls im Fokus!Nach dem starken ersten Halbjahr richtet sich der Blick der Märkte heute vollständig auf den US-Arbeitsmarkt. Die heutigen Non-Farm Payrolls (NFP) könnten darüber entscheiden, ob die aktuell eingepreisten Zinserhöhungswahrscheinlichkeiten der Fed bestätigt oder wieder zurückgenommen werden. Entsprechend dürfte heute vor allem ab 14:30 Uhr mit erhöhter Volatilität in nahezu allen Assetklassen zu rechnen sein.
Agenda
• Geopolitische Lage
• Fundamentaldaten & Fed-/EZB-Speaker
• Wirtschaftsdaten heute (NFP)
• Bullishes / neutrales / bearishes Szenario
• Märkte & Korrelationen
• Risk Assets im Überblick
• Charttechnischer DAX-Ausblick
• Fazit
Geopolitische Lage
Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, allerdings setzt sich aktuell die Entspannung der vergangenen Tage weiter fort.
Die indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Doha wurden beendet. Im Mittelpunkt standen erneut die Sicherheit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus, die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte sowie weitere technische Punkte des Waffenstillstands. Ein endgültiger Durchbruch wurde zwar nicht erzielt, beide Seiten bezeichneten die Gespräche jedoch als konstruktiv und wollen den Dialog nach den offiziellen Trauerzeremonien im Iran fortsetzen.
Auch Donald Trump sprach zuletzt von “guten Fortschritten” und stellte erneut klar, dass derzeit keine Rückkehr zu einer großflächigen militärischen Eskalation erwartet werde. Entsprechend bleibt auch der Ölmarkt deutlich entspannter als noch vor wenigen Wochen.
Trotzdem bestehen weiterhin Risiken. Iran verfolgt nach wie vor das Ziel, seine Kontrolle über die Straße von Hormus international stärker durchzusetzen. Zudem beobachten Marktteilnehmer weiterhin erhöhte Aktivitäten sanktionierter Tanker sowie vereinzelte Zwischenfälle im Schiffsverkehr. Eine kurzfristige Eskalation scheint aktuell zwar weniger wahrscheinlich, geopolitische Risiken bleiben jedoch jederzeit ein potenzieller Volatilitätsfaktor.
Fundamentaldaten gestern
Gestern standen erneut zahlreiche wichtige Konjunkturdaten sowie mehrere Notenbankauftritte auf der Agenda.
Positiv überraschten zunächst die europäischen Inflationsdaten.
Der CPI der Eurozone fiel sowohl auf Monats- als auch auf Jahresbasis niedriger aus als erwartet. Auch der Core CPI, der die Kerninflation ohne Energie- und Lebensmittelpreise misst, kühlte weiter ab. Für die EZB ist das grundsätzlich ein positives Signal, da der Inflationsdruck weiter nachlässt und zusätzlicher Zinserhöhungsdruck dadurch abnimmt.
Aus den USA kamen dagegen gemischte Signale.
Die ADP Employment Change, welche als früher Indikator für den privaten Arbeitsmarkt gilt, lag mit 98.000 neuen Stellen deutlich unter den Erwartungen von 118.000. Zwar unterscheiden sich ADP und die offiziellen Non-Farm Payrolls häufig, dennoch deutet der Bericht auf eine gewisse Abschwächung des Arbeitsmarktes hin.
Auch die Einkaufsmanagerindizes zeigten weitere Schwäche.
Der S&P Global Manufacturing PMI sowie der ISM Manufacturing PMI lagen beide unter den Erwartungen. Diese Indikatoren messen die wirtschaftliche Aktivität im verarbeitenden Gewerbe. Werte oberhalb von 50 signalisieren Wachstum, schwächere Werte deuten jedoch auf eine nachlassende Dynamik der Industrie hin.
Zusätzlich fielen die ISM Prices Paid erneut deutlich zurück. Dieser Index misst den Preisdruck bei den Unternehmen und gilt als wichtiger Frühindikator für zukünftige Inflation. Sinkende Werte sprechen grundsätzlich für nachlassenden Inflationsdruck und reduzieren langfristig den Handlungsdruck der Fed.
Bei den US-Rohöllagerbeständen wurden erneut rückläufige Lagerbestände gemeldet. Mit -3,78 Mio. Barrel lagen diese zwar weiterhin deutlich im negativen Bereich, fielen aber weniger stark aus als in den Vorwochen. Insgesamt deutet dies auf eine langsame Stabilisierung der Ölversorgung hin.
Neben den Konjunkturdaten standen außerdem mehrere Reden von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, EZB-Chefvolkswirt Lane, Fed-Mitglied Daly sowie Fed-Chef Kevin Warsh im Fokus. Warsh betonte erneut, dass die Inflation zwar zuletzt nachgelassen habe, die Fed jedoch weiterhin konsequent am Inflationsziel von 2 % festhalte. Die Terminmärkte preisen inzwischen rund 80 % Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September ein.
Heute im Fokus – Non-Farm Payrolls
Der heutige Handel wird nahezu vollständig von den US-Arbeitsmarktdaten bestimmt.
14:30 Uhr:
• Non-Farm Payrolls: 114.000 erwartet (Vorher: 172.000)
• Arbeitslosenquote: 4,3 % erwartet
• Average Hourly Earnings (MoM): 0,3 % erwartet
• Initial Jobless Claims: 219.000 erwartet
Diese Daten gehören zu den wichtigsten makroökonomischen Veröffentlichungen des Monats und beeinflussen unmittelbar die Zinserwartungen der Fed.
Bullishes Szenario
Sollten die Non-Farm Payrolls deutlich unter den Erwartungen liegen, die Arbeitslosenquote leicht steigen und das Lohnwachstum moderat bleiben, dürfte der Druck auf die Fed zunehmen. Der Markt könnte Zinserhöhungen wieder teilweise auspreisen – ein grundsätzlich positives Umfeld für Aktien und andere Risk Assets.
Neutrales Szenario
Liegen sämtliche Daten ungefähr im Bereich der Erwartungen, dürfte zunächst wenig Veränderung bei den Zinserwartungen entstehen. In diesem Fall wären eher technische Bewegungen und kurzfristige Volatilität zu erwarten.
Bearishes Szenario
Fallen die Beschäftigungszahlen deutlich stärker aus als erwartet und steigen gleichzeitig die Löhne kräftiger, würde dies die Erwartung weiterer Zinserhöhungen untermauern. Höhere Renditen und ein stärkerer US-Dollar könnten Risk Assets kurzfristig unter Druck setzen.
Märkte & Korrelationen
US Oil
Öl bleibt technisch angeschlagen. Gestern verlor WTI weitere knapp 3 % und fiel zeitweise bis in den Bereich von 67,40 USD. Solange wir unter 69 USD handeln, bleibt der kurzfristige Trend für mich abwärtsgerichtet. Unterhalb dieser Zone halte ich weiterhin einen Rücklauf in Richtung 65 USD für möglich. Dennoch sollte aufgrund der geopolitischen Lage jederzeit mit kurzfristigen Short-Squeezes gerechnet werden.
US-Staatsanleihen
Die Renditen legten gestern leicht zu. Größere Bewegungen erwarte ich allerdings erst nach den heutigen Arbeitsmarktdaten.
US-Dollar (DXY)
Der Dollar konnte sich gestern zunächst stabilisieren, scheiterte jedoch erneut am Bereich um 101,50 Punkte. Solange diese Zone nicht nachhaltig überwunden wird, bleibt für mich eine Ausweitung der Korrektur in Richtung 100,60 möglich.
VIX
Der Volatilitätsindex notiert weiterhin unter 20 Punkten und signalisiert damit unverändert ein ruhiges Marktumfeld.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia verlor gestern rund 1,3 %. Belastet wurde der Technologiesektor unter anderem durch Berichte über neue chinesische KI-Modelle, die sich hinsichtlich Leistung zunehmend an westliche Anbieter wie OpenAI oder Anthropic annähern und gleichzeitig deutlich günstiger angeboten werden. Kurzfristig erhöht dies den Wettbewerbsdruck innerhalb des KI-Sektors.
Charttechnisch bleibt für mich die Zone um 200 USD entscheidend. Darüber bleibt die Chance auf eine Fortsetzung in Richtung 208 USD bestehen. Unterhalb davon rücken 190 bis 186 USD wieder in den Fokus.
Bitcoin
Bitcoin zeigte trotz zwischenzeitlicher Schwäche relative Stärke und konnte sich wieder oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 60.000 USD stabilisieren. Für eine nachhaltige Aufhellung des kurzfristigen Bildes wäre allerdings ein Schlusskurs oberhalb von 61.000 USD notwendig.
US-Indizes
S&P 500 und Nasdaq zeigten gestern leichte Gewinnmitnahmen, während der Dow Jones erneut neue Allzeithochs markierte, diese jedoch nicht halten konnte.
Heute dürfte nahezu ausschließlich der Arbeitsmarktbericht darüber entscheiden, ob die laufende Korrektur beendet wird oder sich kurzfristig ausweitet.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Der DAX präsentierte sich gestern erneut robust und konnte trotz zwischenzeitlicher Schwäche oberhalb der wichtigen Marke von 25.000 Punkten schließen. Bereits zur heutigen London-Session setzte sich das bullische Momentum fort und das gestrige Tageshoch wurde überschritten.
Gelingt nun auch der nachhaltige Ausbruch über das Wochenhoch im Bereich von 25.185 Punkten, rückt für mich zunächst das Monatshoch bei rund 25.365 Punkten in den Fokus. Darüber wären auch 25.400 bis 25.500 Punkte kurzfristig erreichbar.
Auf der Unterseite bleibt der Bereich um 25.000 Punkte die erste wichtige Unterstützung. Sollte diese Marke zusammen mit dem gestrigen Tagestief aufgegeben werden, dürfte eine Ausweitung der Korrektur zunächst bis 24.800 Punkte möglich werden. Entscheidend wird dabei vor allem die Reaktion des Marktes auf die heutigen Non-Farm Payrolls sein.
Fazit
Der heutige Handel steht vollständig im Zeichen der US-Arbeitsmarktdaten. Nach den zuletzt schwächeren ADP-Zahlen sowie den rückläufigen Inflationsindikatoren richtet sich nun der gesamte Fokus auf die offiziellen Non-Farm Payrolls.
Persönlich bleibe ich für Risk Assets konstruktiv eingestellt, sofern sich heute eine weitere leichte Abschwächung des Arbeitsmarktes bestätigt und gleichzeitig kein neuer Inflationsdruck über die Lohnentwicklung entsteht. In diesem Fall dürfte der Druck auf die Fed weiter steigen und den Märkten zusätzlichen Rückenwind verleihen. Ich rechne mit dem Bullischen Szenario für Risk Assets, also schwächeren NFP Daten!
Bis 14:30 Uhr dürfte der Handel jedoch von Zurückhaltung geprägt sein. Die eigentliche Richtung des Tages wird voraussichtlich erst nach Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten festgelegt.
Keine Anlageberatung. Alle Analysen und Einschätzungen dienen ausschließlich Informationszwecken.
Ich wünsche euch stabile Trades und bleibt diszipliniert bei den Daten heute!
Harmonisches Muster
LOCK IN: Der Sommer, der dein Trading neu aufbautDie Sommermonate können für Trader eine gefährliche Phase sein.
Nicht, weil der Markt plötzlich unmöglich wird. Der eigentliche Grund ist, dass viele Trader in dieser Zeit ihre Struktur verlieren. Sie eröffnen Trades aus Langeweile. Sie jagen Bewegungen hinterher. Sie springen von einem Setup zum nächsten. Sie sagen sich selbst: „Ich bleibe aktiv“, aber in Wirklichkeit schwächen sie langsam ihre Disziplin.
Dein Ziel in diesem Sommer sollte nicht sein, mehr Trades zu eröffnen.
Dein Ziel sollte sein, den Trader hinter den Trades neu aufzubauen.
Die meisten Trader scheitern nicht, weil sie kein gutes Setup finden. Das eigentliche Scheitern entsteht, weil sie einem Setup nicht lange genug treu bleiben können, damit die Daten sprechen. Nach ein paar Verlusten wechseln sie die Strategie. Wenn sie frustriert sind, erhöhen sie das Risiko. Sie schließen Gewinne zu früh, halten Verluste zu lange und fragen sich dann, warum das Konto nicht wächst.
Vielleicht ist dieser Sommer genau die Zeit, aufzuhören, nach dem perfekten Indikator zu suchen, und stattdessen das aufzubauen, was wirklich zählt: Konstanz.
Ein wirklich fokussierter Trader braucht keine zehn verschiedenen Strategien. Ein einziges sauberes Setup, mit Geduld und richtigem Risikomanagement umgesetzt, kann bereits genug sein, um Fortschritt zu schaffen. Das Problem ist, dass die meisten Menschen einer Methode nicht genug Zeit geben. Sie testen ein System drei Tage lang, verlieren zwei Trades und suchen sofort nach dem nächsten System.
Das ist kein Trading. Das ist emotionales Einkaufen.
Wenn du dich diesen Sommer wirklich verbessern willst, vereinfache alles.
Wähle ein Haupt-Setup. Definiere klar, was passieren muss, bevor du in einen Trade einsteigst. Wisse, wo deine Trade-Idee ungültig wird. Wisse, wo dein Ziel liegt. Bestimme dein Risiko, bevor du in den Trade gehst, nicht erst dann, wenn du schon emotional bist. Danach nimm nur die Trades, die zu deinem Plan passen.
Keine zufälligen Einstiege.
Keine Rache-Trades.
Keine Positionen nach dem Motto: „Ich fühle einfach, dass es so läuft.“
Jeder Trade sollte einen Grund haben, der so klar ist, dass du ihn einem anderen Trader in einer Minute erklären könntest.
Das Zweite, was du brauchst, ist ein Trading-Journal. Es muss nicht kompliziert sein. Es muss nicht schön aussehen. Schreib einfach auf, warum du eingestiegen bist, wo du eingestiegen bist, wo dein Stop Loss lag, wo dein Ziel lag und vor allem, wie du dich während des Trades verhalten hast.
Denn das Ergebnis eines einzelnen Trades erzählt nicht die ganze Geschichte.
Wenn du deine Regeln gebrochen hast, kann sogar ein Gewinn-Trade ein schlechter Trade sein. Wenn du deinem Plan perfekt gefolgt bist, kann sogar ein Verlust-Trade ein guter Trade sein. Das ist eine der wichtigsten mentalen Veränderungen, die ein Trader machen kann.
Bewerte dich nicht nur nach Gewinn und Verlust.
Bewerte dich nach der Qualität deiner Ausführung.
Wenn du lange genug sauber ausführst, werden die Ergebnisse viel leichter zu verstehen. Wenn du zufällig tradest, kann dir sogar eine profitable Woche die falsche Lektion beibringen.
Deine Aufgabe in diesem Sommer ist es, Beweise zu sammeln.
Beweise über dein Setup. Beweise über deine Disziplin. Beweise darüber, welche Marktbedingungen am besten zu dir passen. Beweise darüber, in welchen Momenten du emotionale Fehler machst. Du versuchst nicht nur, Geld zu verdienen. Du versuchst, dich selbst als Trader zu verstehen.
So wird echtes Selbstvertrauen aufgebaut.
Nicht durch Hype. Nicht durch Motivationsvideos. Nicht durch einen einzigen glücklichen Trade.
Selbstvertrauen entsteht, wenn du siehst, dass du denselben Prozess immer wieder umsetzt, selbst wenn der Markt deine Geduld testet.
Die Wahrheit ist: Trading belohnt nicht die Person, die einen Tag lang begeistert ist. Trading belohnt die Person, die fokussiert bleiben kann, wenn nichts passiert. Es belohnt die Person, die warten kann. Es belohnt die Person, die einen Verlust akzeptieren kann, ohne ihn in eine Katastrophe zu verwandeln.
Sich zu fokussieren bedeutet nicht, den ganzen Tag auf Charts zu starren.
Es bedeutet, selektiver zu werden.
Es bedeutet, deine Energie zu schützen.
Es bedeutet, Nein zu Trades zu sagen, die nicht zu deinem Plan passen.
Es bedeutet zu akzeptieren, dass es besser ist, eine Bewegung zu verpassen, als sich in eine schlechte Position zu zwingen.
Dieser Sommer könnte die Phase sein, in der dein Trading sauberer wird. Nicht, weil du ein magisches Setup gefunden hast, sondern weil du aufgehört hast, das Setup zu sabotieren, das du bereits hattest.
Hier ist die Herausforderung:
Trade in den nächsten Wochen nach klaren Regeln. Kontrolliere dein Risiko. Schreib alles in dein Journal. Überprüfe deine Fehler, ohne dich selbst zu belügen. Mach weniger, aber mach es besser.
Du musst diesen Sommer kein perfekter Trader werden.
Es reicht, wenn du ein ehrlicherer Trader wirst.
Denn sobald du aufhörst, aus Emotionen zu traden, und anfängst, mit klarer Struktur zu handeln, verändert sich alles.
Fokussiere dich.
Baue deinen Prozess neu auf.
Lass diesen Sommer die Phase sein, in der dein Trading wirklich beginnt, professioneller zu werden.
Dies ist keine Finanzberatung. Verwalte dein Risiko immer selbst.
Sie nennen dich realitätsfern, aber was, wenn es funktioniert?Bleib einen Moment bei diesem Gedanken. Nicht bei der Fantasieversion, sondern bei der echten. Was, wenn diese Sache, an der du still arbeitest, diese Sache, die du dich kaum traust laut auszusprechen, tatsächlich aufgeht? Niemand schuldet dir das. Aber vielleicht passiert es, weil du immer wieder aufgetaucht bist, drangeblieben bist und wirklich gut geworden bist.
Das ist kein Tagtraum. Das ist ein Plan, den du noch nicht zu Ende gebracht hast.
🧪 Du hast den ersten Test bereits bestanden
Die meisten Menschen, die anfangen, kommen nie über die ersten Schritte hinaus. Sie geben in den ersten Wochen auf, wenn alles verwirrend, undankbar und noch ohne Beweis ist, dass sich all die Mühe irgendwann auszahlen wird. Wenn du noch hier bist, noch lernst, noch vor den Charts sitzt, noch fragst, wie du besser werden kannst, dann hast du bereits das getan, was die meisten Menschen nicht geschafft haben. Du bist geblieben, als es langweilig und entmutigend war. Das ist nicht nichts. Das ist sogar der seltenste Teil.
Erkenne dir das also an. Und dann mach weiter.
🧪 Du musst nicht die ganze Treppe sehen
Das sagt dir am Anfang niemand: Du musst noch nicht wissen, wie alles ausgehen wird. Niemand weiß das. Die Menschen, die du bewunderst, hatten auch keine vollständige Karte. Sie hatten den ersten Schritt, dann gingen sie den nächsten, und der Weg zeigte sich erst, während sie ihn gingen.
Du brauchst keine absolute Sicherheit, um anzufangen. Du brauchst eine Richtung und die Bereitschaft, dich zu bewegen. Das „Wie“ entsteht unterwegs, durch Wiederholungen, Fehler und Aufmerksamkeit. Darauf zu warten, dass du dich bereit fühlst, ist nur eine langsamere Art, niemals anzufangen.
🧪 Disziplin ist die Superkraft
Hier kommt der wirklich wahre Teil, der Teil, den man sich fast in den Kopf eingravieren sollte: Sobald du eine Methode hast, die tatsächlich funktioniert, wirst du selbst zum entscheidenden Faktor. Dasselbe System, zwei verschiedene Menschen. Einer ruhig und konsequent, der andere ängstlich, ständig improvisierend, und die Ergebnisse trennen sich komplett.
Der Vorteil in diesem Spiel liegt nicht in irgendeinem geheimen Indikator. Er liegt in deiner Fähigkeit, deinem eigenen Plan zu folgen, wenn es unangenehm wird. Einen Verlust zu akzeptieren, ohne Rachetrades zu machen. Den Trade auszulassen, der nicht zu deinem Setup passt. An einem Gewinntag dieselbe Person zu bleiben wie an einem Verlusttag. Das ist keine Schwäche und kein weiches Selbstentwicklungs-Klischee. Das ist die ganze Fähigkeit. Beherrsche dich selbst, und du beherrschst die einzige Variable, die du wirklich kontrollieren kannst.
🧪 Bleib ehrlich, nicht illusionär
Du wirst Leute hören, die dir sagen, du müsstest nur daran glauben, und der Glaube allein würde die Ergebnisse bringen. Sei vorsichtig damit. Nicht der Glaube macht eine Methode effektiv; Tests machen sie solide, und Disziplin macht sie profitabel.
Die Denkweise, die wirklich gewinnt, ist härter und verlässlicher als blinder Glaube. Sie klingt so: Ich werde weiterarbeiten, weiter messen und ehrlich zu mir selbst bleiben, was die Beweise zeigen. Diese Art von Glauben kann dir eine schlechte Woche nicht nehmen. Sie entsteht daraus, dass du die Wiederholungen machst und die Ergebnisse beobachtest. Vertrauen, das so verdient wurde, ist unerschütterlich. Vertrauen, das aus Motivationsvideos geliehen wurde, verdampft, sobald die Realität Widerstand leistet.
Glaube also an deine Fähigkeit zu lernen. Glaube an deine Bereitschaft, die Arbeit zu machen. Aber halte dabei die Augen offen.
🧪 Der Schmerz gehört zum Prozess
Du wirst Verluste erleben. Du wirst Phasen haben, in denen es sich anfühlt, als würdest du rückwärtsgehen. Das ist kein Zeichen dafür, dass du scheiterst; das ist die echte Struktur von Fortschritt in etwas Schwierigem. Jeder, der es geschafft hat, ist durch genau dieses Tal gegangen. Der Unterschied zwischen ihnen und denen, die aufgegeben haben, war nicht Talent. Es war, dass sie immer wieder aufgestanden sind, ihre Methode weiter verfeinert haben und eine schwere Phase nicht mit einem endgültigen Urteil verwechselt haben.
Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass der Durchbruch nur hundert Wiederholungen entfernt ist? Du würdest nicht bei neunzig aufhören. Behandle also jeden Verlust wie Lehrgeld, lerne die Lektion, für die du gerade bezahlt hast, und mach den nächsten Schritt.
🧪 Mach es aus den richtigen Gründen
Du musst niemandem etwas beweisen. Du schuldest den Zweiflern keine Rede, und du brauchst keinen Applaus, um weiterzugehen. Lass die Arbeit still bleiben, wenn du willst, dass sie still bleibt. Aber bleib offen für Menschen, die dir die Wahrheit sagen: einen guten Mentor, einen ehrlichen Freund, die Daten in deinem eigenen Journal. Entschlossenheit und Offenheit sind keine Gegensätze. Die stärksten Menschen sind unerbittlich, aber sie können auch zuhören, wenn sich etwas ändern muss.
🧪 Und was, wenn es funktioniert?
Wach auf und stell dir diese Frage, als würdest du sie wirklich meinen. Dann geh und mach die Wiederholung, die diese Möglichkeit ein kleines Stück realer macht als gestern.
Es gibt Menschen, die nicht talentierter waren als du und es einfach geschafft haben, weil sie sich geweigert haben aufzuhören und ehrlich genug geblieben sind, um sich weiter zu verbessern. Du kannst einer von ihnen sein. Nicht nur durch Hoffnung. Sondern indem du heute die Arbeit machst, und morgen wieder.
Du hast das Feuer in dir. Richte es auf die Arbeit. Los.
Der Trend verrät dich nicht – nur dein Einstieg Im Trading gibt es einen bekannten Satz: „Trend is your friend.“
Doch in der Praxis ist der Trend nur dann dein Freund, wenn du weißt, wie du ihm folgst. Wer aus FOMO handelt, zu spät einsteigt oder zu früh eine Trendwende erwartet, kämpft oft gegen den Markt – und zahlt dafür.
Ein Trend bedeutet nicht einfach, dass der Preis steigt oder fällt. Entscheidend ist die Marktstruktur.
In einem Aufwärtstrend entstehen höhere Hochs und höhere Tiefs. Das zeigt, dass Käufer nach jeder Korrektur auf einem höheren Preisniveau wieder einsteigen. Die Nachfrage bleibt stark.
In einem Abwärtstrend entstehen tiefere Hochs und tiefere Tiefs. Jede Erholung wird früher verkauft als die vorherige – ein klares Zeichen dafür, dass die Verkäufer die Kontrolle behalten.
Viele Trader machen denselben Fehler: Sie stellen sich zu früh gegen den Trend. Steigt der Markt stark, erwarten sie sofort eine Umkehr. Fällt er kräftig, glauben sie, tiefer könne es nicht mehr gehen. Doch der Markt dreht nicht, nur weil er bereits weit gelaufen ist.
Ein starker Trend kann deutlich länger anhalten, als viele Trader erwarten.
Dem Trend zu folgen bedeutet auch nicht, jeder großen Kerze hinterherzulaufen. Oft ist es sinnvoller, auf eine Korrektur zu warten und erst dann nach einer guten Gelegenheit zu suchen.
In einem Aufwärtstrend ist es häufig besser, auf einen Pullback zu einer Unterstützungszone, einer Trendlinie oder einem früheren Ausbruchsniveau zu warten. Hält der Preis dort und zeigt ein klares Kaufsignal, entsteht oft ein Einstieg mit einem besseren Chancen-Risiko-Verhältnis.
Dasselbe gilt für einen Abwärtstrend. Statt einem bereits stark gefallenen Markt hinterherzuverkaufen, lohnt es sich, auf eine Erholung bis zu einer Widerstandszone oder einer zuvor gebrochenen Unterstützung zu warten. Wird der Preis dort erneut abgewiesen, kann sich der Abwärtstrend fortsetzen.
Der wichtigste Punkt ist: Mit dem Trend zu handeln bedeutet nicht, jederzeit in Trendrichtung einzusteigen.
Es bedeutet, sich auf die Seite der dominierenden Marktteilnehmer zu stellen – und geduldig auf einen hochwertigen Einstieg zu warten.
Ein erfahrener Trader stellt sich deshalb immer diese Fragen:
Befindet sich der Markt in einem Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtstrend?
Ist die aktuelle Marktstruktur noch intakt?
Zu welcher wichtigen Zone korrigiert der Preis gerade?
Gibt es bereits eine Bestätigung für den Einstieg?
Wo ist das Szenario ungültig, falls der Markt doch anders läuft?
Wer diese Fragen beantworten kann, handelt deutlich seltener aus Emotionen.
Der Trend ist ein starker Begleiter – aber kein Retter. Wer zu spät einsteigt, den Stop-Loss unlogisch setzt oder trotz einer gebrochenen Marktstruktur stur an einer Position festhält, wird auch vom stärksten Trend nicht gerettet.
BTCUSD H1: Brechen die Käufer aus der Range-Zone aus?BTCUSD erholt sich kräftig, nachdem ein Boden um den Bereich von 58.000 gebildet wurde, und bricht aus der kurzfristigen Akkumulationszone nach oben aus. Zuvor gab es einen starken Rückgang vom Swing-High bei rund 65.000 zum Swing-Low nahe 59.000, aber der Verkaufsdruck hat sich spürbar verlangsamt.
Bemerkenswert ist, dass BTC um 60.700 gehandelt wird und beginnt, die Range-Zone nach oben zu durchbrechen. Wenn der Preis über dem Bereich von 60.000 – 60.300 bleibt, könnte sich die Erholung weiter in Richtung 62.000 – 63.000 ausdehnen, was die nächste zu beobachtende Widerstandszone darstellt.
Handelsplan:
Entry (Einstieg): Bevorzugt BUY (Kauf), wenn der Preis über 60.000 – 60.300 bleibt und ein bullisches Bestätigungssignal zeigt.
Stop Loss: Unter 59.000.
Take Profit: 63.000.
Der Abwärtstrend bei Gold bleibt unverändertDer Abwärtstrend bei Gold bleibt unverändert. 📉
🔥1. Gold-ETFs verzeichneten weiterhin umfangreiche Rücknahmen, was darauf hindeutet, dass die Stimmung institutioneller Langzeitinvestoren pessimistisch bleibt.
Zum 30. Juni beliefen sich die Bestände des SPDR Gold ETF auf 1.004,152 Tonnen, was einem kumulierten Rückgang von über 17 Tonnen in den vorangegangenen vier Handelstagen entspricht. Erst gestern blieben die Bestände stabil, was auf ein Ende des Abwärtstrends hindeutet. Es gab keine nennenswerten Zukäufe von langfristigen Fonds, um ihre Bestände aufzustocken; lediglich kurzfristig orientierte Spekulationsfonds setzten auf eine Erholung nach dem Überverkauf.
Spekulationsfonds an der COMEX sind generell pessimistisch. Während der Erholung wurden Long-Positionen hauptsächlich genutzt, um Positionen bei Kursanstiegen zu reduzieren. Zahlreiche zuvor im Tiefpunkt festgefahrene Positionen akkumulierten sich im Bereich von 4.090 bis 4.115. Der Anstieg der Goldpreise in diesen Bereich löste konzentrierte Gewinnmitnahmen aus, die den Hauptgrund für den Rückgang der Goldpreise von 4115 auf 4030 bildeten.
🔔2. Der US-Arbeitsmarkt zeigt sich insgesamt robust, wobei heute Abend das Risiko unerwartet starker Daten zu den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft besteht.
Obwohl die ADP-Daten schwächer ausfielen, verschlechterten sich die JOLT-Daten zu offenen Stellen, Lohnwachstum in Unternehmen und Entlassungen nicht durchweg. Die Markterwartung liegt bei 110.000 neuen Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Juni, einer Arbeitslosenquote von 4,3 % und einem Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne um 3,5 % im Jahresvergleich. Der US-Finanzminister deutete im Vorfeld an, dass möglicherweise stärkere Arbeitsmarktdaten vorliegen. Sollten sowohl die Beschäftigungszahlen als auch die Löhne die Erwartungen übertreffen, wird sich der kurzfristige positive Effekt der ADP-Daten voll entfalten und die Goldpreise werden ihren starken Rückgang fortsetzen. Fonds zögern heute, Long-Positionen einzugehen, die Marktliquidität nimmt ab und die Volatilität sinkt.
XAUUSD: Die Erholung verliert an KraftGold erholte sich von 3.950–4.000 USD bis in den Bereich 4.040–4.060 USD, doch die Käufer zeigen noch keine klare Stärke.
Wird Gold in dieser Zone erneut abgewiesen, könnte der Preis wieder 4.000 USD testen. Darunter rückt 3.950 USD in den Fokus.
Aktuell bleibt die Bewegung eher ein Pullback innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends.
Technische Analyse XAUUSD (H2): Bären behalten die KontrolleXAUUSD (H2) steht weiterhin unter Druck, nachdem sich im Bereich von 4.300 – 4.350 ein Rounded-Top-Muster (rundes Top) gebildet hat. Zuvor gab es einen klaren Bearish Breakdown, und der Markt verzeichnete kontinuierlich schwache Erholungsversuche. Dies zeigt, dass die Verkäufer (Bären) den Haupttrend weiterhin dominieren.
Aus technischer Sicht ist die Zone um 4.100 als kurzfristiger Widerstand im Auge zu behalten. Sollte der Preis in diesen Bereich steigen, dort jedoch abgewiesen werden, könnte der Verkaufsdruck zurückkehren und XAUUSD in Richtung 3.950 drücken. Da sich der Kurs derzeit unterhalb wichtiger Widerstandszonen bewegt, deutet die aktuelle Aufwärtsbewegung eher auf eine technische Gegenreaktion (Erholung) als auf eine echte Trendwende hin.
Entry Focus: Bevorzugt SELL, wenn der Kurs in den Bereich von 4.080 – 4.100 steigt und dort charttechnische Abweisungssignale (Rejection) zeigt.
Invalidation: Das Bärenszenario ist hinfällig, sobald XAUUSD auf dem H2-Chart über 4.120 schließt.
Hinweis: Dies spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
GoldmarktanalyseAuf dem Tageschart befindet sich Gold nach einer Abwärtstrendphase in einer schwachen Konsolidierung. Der Goldpreis bewegt sich dauerhaft unter den kurzfristigen gleitenden Durchschnitten, der bärische Trend ist nach wie vor intakt. Jede Aufwärtsbewegung bietet eine Gelegenheit für Short-Positionen.
4060 stellt den kurzfristigen Widerstand dar, an dem der Preis bei Erholungen oft ins Stocken gerät. Der Bereich von 4070 bis 4090 ist der mittlere Druckbereich, während 4110 bis 4120 der stärkste Widerstand dieser Erholungswelle darstellt. Hier herrscht starker Verkaufsdruck, ein Ausbruch ist kaum möglich. Erst ein stabiler Schlusskurs über 4200 mildert die kurzfristige Schwäche vorläufig ab.
Auf der Unterseite ist 4020 die unmittelbare Unterstützung bei Korrekturen, runde Marke 4000 ist ein zentraler Konfliktpunkt zwischen Bullen und Bären. Der Bereich von 3960 bis 3940 ist die entscheidende Verteidigungslinie. Bei einem nachhaltigen Bruch unter diesen Bereich startet eine neue Abwärtsbewegung. Ich teile täglich Handelsstrategien.
Vorschau auf Walshs RedeBärische Faktoren dominieren den heutigen Goldmarkt. Gestern entstand eine Kerze mit langem unterem Schatten. Diese Erholung war lediglich das Schließen von Short-Positionen nach einem starken Kursrückgang, ohne dass langfristiges bullisches Kapital einfloss – sie zählt als Zwischenerholung im Abwärtstrend. Gold rutschte während der asiatischen Sitzung unter die Marke von 4000, wodurch neuer bärischer Schwung freigesetzt wurde und sich die generelle Kursneigung nach unten verschob.
Die Zentralbankkonferenz in Sintra mit der Rede des Fed-Beamten Walsh ist das zentrale Ereignis am Abend. Der Markt hat bereits im Vorfeld auf eine hawkishe Rhetorik und Aussichten auf eine restriktivere Geldpolitik eingepreist, was Gold bereits in der asiatischen Handelsstunde unter Druck setzte. Hawkishe Äußerungen von Walsh würden den US-Dollar sowie die Renditen der US-Staatsanleihen ansteigen lassen und den Goldpreis weiter beschleunigt fallen lassen. Selbst taubenfreundliche Bemerkungen können nur eine kurzfristige technische Erholung auslösen, ohne den mittelfristigen Abwärtstrend umzukehren.
Widerstandsniveaus:
Primärer kurzfristiger Widerstand: 3980–4000 (ehemalige Unterstützung, jetzt Widerstand mit hängigen Long-Positionen)
Sekundärer Widerstand: 4030–4035
Hauptwiderstand: 4060–4065 (Tageshoch von gestern, entscheidende Trennlinie zwischen Bullen und Bären)
Unterstützungsniveaus:
Kurzfristige Unterstützung: 3960–3970
Tagesstarke Unterstützung: 3940 (vorheriges Tief)
Endziel nach unten: 3900 (wird erreicht, sobald eine Stundenkerze unter 3960 schließt und programmierte Stop-Loss-Aufträge auslöst)
Handelsstrategie:
Verkauf: 3980–4000
Stop-Loss: 4018
Take-Profit: 3960, 3950, 3940
Goodyear Tire: Wichtiger Support im Wochenchart – kommt jetzt deGT Weekly, alt Bat Pattern (bullish): Wir befinden uns an einem sehr wichtigen Support-Level. Sollte sich die angezeigte grüne Zone als Support bestätigen, kann der Turnaround stattfinden. Es handelt sich allerdings um höhere Timeframes – das kann entsprechend lange dauern.
⚠️ Keine Finanzberatung, nur meine persönliche Meinung.
Rücksetzer vor dem nächsten Move? Grüne Zone im FokusVielleicht fallen wir noch einmal zurück in meine grün markierte Zone, bevor wir unseren Uptrend Richtung der blau markierten Zielzone fortsetzen. Das bullische Gartley-Pattern hat bereits eine Typ-1-Reaktion nach oben vollzogen. Sollte es eine weitere bullische Bestätigung geben, passend zu unserem Uptrend? Was glaubt ihr?
⚠️ Keine Finanzberatung, nur meine persönliche Meinung.
BlackBerry: Nach +500% ist der Höhenflug noch nicht vorbei?Nach einem bullishen Shark-to-5-0-Pattern sind wir bereits über 500 Prozent nach oben gestiegen. Mein Target befindet sich zwischen 40 und 140 $. Bleiben wir im Aufwärtstrend, oder sehen wir noch höhere Preise?
Da viele immer wieder danach fragen: Nein, ich bin kein Finanzberater und poste hier nur meine persönliche Meinung – bin aber auch offen für andere Sichtweisen!
⚠️ Keine Finanzberatung.
GCTS am Scheideweg: Turnaround oder Absturz auf 1,80$?🔥 GCTS am Scheideweg: Turnaround oder Absturz auf 1,80$?
Bearisches Pattern mit Korrektur Richtung TP1. Unser erstes Preisziel (TP1) wurde erreicht. Kommt jetzt der Turnaround in Richtung 4-6 $, oder steigen wir bis zum PRZ und korrigieren weiter in Richtung 1,80 Dollar? Was ist eure Meinung dazu? Schreibt es in die Kommentare!
⚠️ Keine Finanzberatung, nur meine persönliche Einschätzung.
Gold:Hält JIXan seiner,Verkaufen bei Kursanstiegen-StrategiefestGold: Hält JIX an seiner „Verkaufen bei Kursanstiegen“-Strategie fest?
Aktuelle Zeit: Mittwoch, 1. Juli 2026
Meine Damen und Herren, gestern Abend fiel der Goldpreis auf ein Tief von 3943, bevor er sich kräftig auf 4116 erholte; aktuell schwankt der Preis um 4080.
Diese Erholung berührte gerade ein technisches Widerstandsniveau.
I. Warum kam es zu dieser Erholung?
Erstens gab es unterhalb der Marke von 4000 Käufe bei Kursrückgängen.
Das gestrige Tief von 3943 lag nahe einer wichtigen technischen Unterstützungszone; Leerverkäufer realisierten hier Gewinne, während Long-Positionen auf eine Erholung spekulierten.
Zweitens gab der US-Dollar leicht nach.
Der US-Dollar-Index stieß oberhalb von 101 auf Widerstand, was dem Goldpreis etwas Spielraum verschaffte.
Der entscheidende Punkt ist jedoch: Dies ist eine Erholung nach einem überverkauften Zustand, keine Trendwende.
II. Warum könnte die Erholung hier enden?
Der Bereich von 4080–4100 stellt eine klare Widerstandszone dar.
Die kurzfristige Erholung des Goldpreises wurde nahe 4100 begrenzt; ein weiterer Kursrückgang mit einem Kursziel von 3960 oder sogar 3891 USD ist sehr wahrscheinlich.
Der Bereich von 4050–4080 fungierte als „Obergrenze“ und bremste wiederholt weitere Kursanstiege.
Bärentschlossenheit:
Makroökonomische Perspektive: Die Seitwärtsbewegung um die Marke von 4000 deutet auf einen abwartenden Markt hin, und die Kursentwicklung bleibt schwach.
Gold könnte seinen schwachen und volatilen Kursverlauf fortsetzen. Die restriktivere Geldpolitik der Fed hat den Gold-Bullenmarkt zum Erliegen gebracht. Daten der CME zeigen eine 67%ige Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September, und die hohen Zinserwartungen setzen den Goldpreis weiterhin unter Druck.
III. Wichtige Kursmarken
Widerstand nach oben:
4100–4080: Aktuelle Widerstandszone; Gelingt es nicht, dieses Niveau zu durchbrechen, signalisiert dies das Ende der Erholung.
4100–4120: Zweites wichtiges Widerstandsniveau.
Unterstützung nach unten:
4000–4010: Wendepunkt; Brennpunkt im Kampf zwischen Bullen und Bären.
3960–3965: Erste Unterstützung.
3890–3900: Nächste Unterstützung.
Handelsstrategie: Der Verkauf bei Kursanstiegen bleibt die primäre Strategie. Short-Selling-Strategie:
Erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Short-Position im Bereich von 4080–4090.
Setzen Sie einen Stop-Loss über 4120–4130.
Kursziel: 4000–3960.
Sollte der Kurs in den Bereich von 4050–4060 zurückfallen und die Unterstützung bestätigen, kann dies ebenfalls als Einstiegspunkt genutzt werden.
Long-Strategie (Vorsicht geboten):
Warten Sie, bis sich der Kurs im Bereich von 4000–4020 stabilisiert hat, bevor Sie eine Long-Position in Betracht ziehen. Setzen Sie einen Stop-Loss unter 3980.
Kursziel: 4060–4080.
Eine Long-Position zum aktuellen Kurs zu eröffnen, birgt Risiken; Sie könnten direkt am Widerstandsniveau kaufen.
Diese Woche stehen zwei wichtige Faktoren im Vordergrund: die heutigen ADP-Arbeitsmarktdaten und der US-Arbeitsmarktbericht (NFP) am Freitag.
Falls die Daten positiv ausfallen und die Erwartungen einer Zinserhöhung bestärken, könnte die Marke von 4000 $ durchbrochen werden.
Falls die Daten schwach ausfallen, könnte der Markt zwar eine Erholung erfahren, die Wahrscheinlichkeit einer Trendumkehr bleibt jedoch gering.
Meine persönliche Einschätzung:
Diese Erholung ist eine technische Korrektur nach einem starken Kursrückgang, keine Trendumkehr.
4080 ist die von institutionellen Anlegern festgelegte obere Widerstandsgrenze; sobald der Kurs dieses Niveau erreicht, entsteht Verkaufsdruck. Es gibt gute Gründe, warum der Goldmarkt derzeit stagniert.
Daten der CME zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September bei etwa 67 % liegt; die Fed hat ihre Option zur Zinserhöhung noch nicht zurückgezogen.
Vor der Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts am Freitag könnten die Goldpreise zwischen 4.000 und 4.080 US-Dollar schwanken.
Die Hauptstrategie besteht darin, bei Kursanstiegen zu verkaufen. Erwägen Sie eine Short-Position im Bereich von 4.080 bis 4.090 US-Dollar mit einem Stop-Loss bei 4.120 US-Dollar und einem Kursziel von 4.000 bis 3.960 US-Dollar. Wir empfehlen, mit einer kleinen Position zu agieren und die Veröffentlichung der Daten abzuwarten.
Eine umfassende bärische Strategie Eine umfassende bärische Strategie (Aktuelle Marktdominanz, anhaltender Druck durch mehrere Widerstandsniveaus)
1. Makroökonomische Logik: Hohe Zinsen langfristig, unverzinstes Gold unter anhaltendem Bewertungsdruck
Das zentrale Preisthema des aktuellen Marktes lautet: „Hohe Zinsen bis Anfang 2027, mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 % für eine Zinserhöhung im September.“ Gold generiert keine festen Zinsen, und in einem Umfeld kontinuierlich steigender Realzinsen ist sein Wert deutlich geringer als der von festverzinslichen US-Staatsanleihen, was zu einem kontinuierlichen Kapitalabfluss aus dem Goldmarkt führt.
Die Inflation blieb im Mai insgesamt träge, und die Konflikte im Nahen Osten wirkten sich negativ auf die Ölpreise aus. Die US-Notenbank konzentriert sich ausschließlich auf die Inflationsbekämpfung, und die Erwartungen an Zinssenkungen in diesem Jahr sind vollständig vom Tisch. Mittelfristig steht der Goldpreis unter anhaltendem Bewertungsdruck, und jede Erholung bietet hervorragende Leerverkaufsmöglichkeiten.
2. Finanzierungslogik: Doppelter Verkaufsdruck durch langfristige ETF-Rücknahmen und die Liquidation von Carry-Trades, ohne stabile langfristige Kaufunterstützung.
Der SPDR Gold ETF verzeichnet seit mehreren Tagen in Folge massive Bestandsreduzierungen, was darauf hindeutet, dass große institutionelle Anleger mittel- bis langfristig weiterhin pessimistisch bleiben. Yen-Carry-Trade-gehebelte Fonds verkaufen weiterhin ihre Long-Positionen im Goldmarkt. Nur wenige kurzfristig orientierte Spekulationsfonds setzen auf eine Erholung im überverkauften Bereich, doch diese Erholung findet keine Unterstützung durch hohes Handelsvolumen und dürfte nach einem leichten Anstieg erneut unter Abwärtsdruck geraten.
Eine große Anzahl zuvor im Bereich von 4000–4060 gebundener Positionen akkumuliert sich oberhalb des aktuellen Kurses von 3998. Jede Erholung bis zu diesem Widerstandsniveau wird mit konzentrierten Gewinnmitnahmen einhergehen, was das Erholungspotenzial stark einschränkt.
3. Technische Bärenstruktur (Tages- und 4-Stunden-Charts zeigen einen vollständigen Abwärtstrendkanal mit zunehmend niedrigeren Widerstandsniveaus)
Tageschart: Mehrere aufeinanderfolgende große bärische Kerzen sind unter die 5-, 10- und 20-Tage-Durchschnittslinien gefallen, die alle nach unten zeigen und starke Widerstände bilden. Das MACD-Histogramm weitet sich weiter aus, und der RSI ist auf 33 gefallen, was den Abwärtstrend bestätigt. Die Niveaus von 4000, 4030 und 4060 stellen drei wichtige starke Widerstandszonen dar. Die 50-Tage- und 200-Tage-Durchschnittslinien konvergieren, und das Risiko eines Death Cross verhindert weiterhin eine mögliche Erholung.
4-Stunden-Chart: Es hat sich ein typischer Abwärtskanal mit stetig niedrigeren Hochs gebildet. Die vorherigen Unterstützungsniveaus bei 4000 und 4030 sind nun zu starken Widerständen geworden. Der aktuelle Kurs von 3998 liegt unterhalb dieses Widerstandsniveaus, und eine Erholung in Richtung der psychologisch wichtigen Marke von 4000 dürfte auf starken Verkaufsdruck stoßen.
1-Stunden-Chart: Nach dem gestrigen starken Kursverfall konsolidiert sich der Kurs leicht auf niedrigem Niveau. Alle gleitenden Durchschnitte verlaufen bärisch, und die Erholung ist äußerst schwach. Die Marken von 4000 und 4030 bilden zwei Widerstandsniveaus. Nach dieser leichten Konsolidierung ist es sehr wahrscheinlich, dass der Kurs die starke Unterstützung bei 3940 erneut testet.
XAGUSD H4: Seitwärts Vor Nächster AbwärtswelleMarktentwicklung:
Der XAGUSD hat im H4-Chart einen kräftigen Rückgang vom Hoch um 88,00 bis in den Bereich von 57,90 verzeichnet, was zeigt, dass der Verkaufsdruck auf dem H4-Zeitrahmen weiterhin sehr deutlich dominiert. Die Abwärtsstruktur wird durch eine Abfolge von tieferen Hochs (Lower Highs) gebildet, während die darüber liegenden Erholungszonen allesamt als Widerstände fungieren.
Aktuell bewegt sich Silber in einer kurzfristigen Seitwärtsphase um den Bereich von 57,00 – 60,00. Der Preis notiert jedoch weiterhin unterhalb der Supply-Zone von 63,00 – 66,00, und es gibt noch keine Anzeichen für eine Trendwende. Dies deutet darauf hin, dass die aktuelle Konsolidierungsphase lediglich eine Atempause sein könnte, bevor sich der Abwärtstrend fortsetzt.
(Aktueller Kurs: 57,90)
Strategische Ausrichtung:
Priorität hat das Eröffnen von Short-Positionen (SELL) im Einklang mit dem übergeordneten Trend. Der Verkaufsplan wird aktiviert, sobald XAGUSD die Unterstützungszone bei 56,00 vollständig nach unten durchbricht. In diesem Fall könnte sich das erwartete Abwärtsziel bis in den Bereich von 52,00 ausweiten.
Der Kurs muss unterhalb des Widerstands von 60,00 bleiben, damit dieses Verkaufsszenario seine Gültigkeit behält. Sollte XAGUSD nach oben ausbrechen und die H4-Kerze über 60,00 schließen, könnte der kurzfristige Verkaufsdruck nachlassen. Das Bestätigungssignal sollte sorgfältig abgewartet werden, um Fehleinstiege zu vermeiden, solange der Preis innerhalb der Konsolidierungszone noch unruhige Bewegungen (Noise) zeigt.
DAX Tagesausblick 1.Juli – Neustart ins 3.Quartal und Monat JuliMit dem heutigen Handelstag startet nicht nur ein neuer Börsenmonat, sondern gleichzeitig auch das dritte Quartal 2026. Der Juli beginnt direkt mit einer ganzen Reihe wichtiger Makro-Daten, mehreren Auftritten von FED- und EZB-Vertretern sowie einer weiterhin angespannten geopolitischen Lage. Gleichzeitig richten sich die Blicke der Marktteilnehmer bereits auf die morgigen US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls), die aufgrund des Feiertags am Freitag bereits am Donnerstag veröffentlicht werden.
Agenda
• Fundamentale & geopolitische Lage
• FED- und EZB-Speaker
• Fundamentaldaten von gestern
• Wirtschaftsdaten heute
• Märkte & Korrelationen
• Risk Assets im Überblick
• DAX Trading-Szenario
• Fazit
Fundamentale & geopolitische Lage
Die geopolitische Situation bleibt weiterhin ein bedeutender Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte.
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran kommen aktuell kaum voran. Beide Seiten liegen weiterhin weit auseinander, insbesondere bei der zukünftigen Öffnung der Straße von Hormus sowie beim iranischen Atomprogramm. Dadurch bleibt ein geopolitischer Risikofaktor bestehen, der jederzeit wieder Einfluss auf die Rohstoff- und Aktienmärkte nehmen könnte.
Positiv bleibt dagegen, dass sich die Lage zwischen Israel und dem Libanon/Iran zuletzt deutlich beruhigt hat. Die Waffenruhe besteht weiterhin, wodurch sich auch die Ölpreise in den vergangenen Wochen spürbar entspannen konnten. Entsprechend hat sich auch die allgemeine Marktstimmung gegenüber den Vorwochen verbessert.
Dennoch gilt weiterhin: Jede neue Eskalation könnte insbesondere Öl, Gold sowie die Volatilität kurzfristig wieder deutlich antreiben.
FED- und EZB-Speaker
Auch heute stehen mehrere Notenbankvertreter im Fokus.
Besondere Aufmerksamkeit gilt FED-Chair Kevin Warsh, der heute auf einer EZB-Konferenz sprechen wird. Nachdem die US-Renditen gestern deutlich angestiegen sind, achten Investoren genau darauf, ob Warsh Hinweise zur zukünftigen Geldpolitik oder zur Inflation liefert.
Warsh gilt nach der letzten Pressekonferenz als eher restriktiver (“hawkisher”) Notenbankchef und verzichtet bewusst auf konkrete Forward Guidance. Entsprechend könnte bereits jede kleine Aussage zu Inflation, Arbeitsmarkt oder Zinsen größere Marktbewegungen auslösen.
Auch auf EZB-Seite bleibt der Fokus hoch. Nachdem die europäischen Inflationsdaten zuletzt weiter nachgegeben haben, beobachten Investoren genau, ob sich die Erwartungen hinsichtlich weiterer Zinsschritte verändern.
Fundamentaldaten von gestern
German CPI
Die deutschen Inflationsdaten fielen erneut schwächer aus.
Month over Month
• Actual: -0,3 %
• Forecast: 0,0 %
• Previous: -0,2 %
Damit setzt sich der kurzfristige Rückgang der Verbraucherpreise fort. Sinkender Inflationsdruck erhöht grundsätzlich den Spielraum für zukünftige Zinssenkungen der EZB und wirkt mittelfristig unterstützend für Risk Assets.
Chicago PMI
• Actual: 56,7
• Forecast: 55,7
• Previous: 62,7
Der Wert lag zwar oberhalb der Erwartungen, fiel jedoch deutlich gegenüber dem Vormonat zurück.
Das signalisiert weiterhin Expansion im Industriesektor, gleichzeitig aber eine gewisse Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik. Für die FED bedeutet das grundsätzlich etwas geringeren Inflationsdruck, allerdings bleibt die US-Wirtschaft insgesamt weiterhin robust.
JOLTS Job Openings
• Actual: 7,594 Mio.
• Forecast: 7,280 Mio.
• Previous (revidiert): 7,585 Mio.
Der US-Arbeitsmarkt präsentiert sich weiterhin überraschend stabil.
Die offenen Stellen liegen sowohl über den Erwartungen als auch leicht über dem revidierten Vormonat. Damit bleibt der Arbeitsmarkt ein wichtiger Inflationsfaktor und unterstützt grundsätzlich eine restriktivere Haltung der FED.
Vor allem mit Blick auf die morgigen Non-Farm Payrolls sind diese Zahlen ein wichtiger Frühindikator.
Consumer Confidence
• Actual: 91,2
• Forecast: 94,4
• Previous: 90,6
Die Konsumentenstimmung konnte sich gegenüber dem Vormonat leicht verbessern, blieb jedoch unter den Erwartungen.
Besonders interessant waren die Details:
• Die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage verschlechterte sich leicht.
• Die Erwartungen für Einkommen und Unternehmensentwicklung verbesserten sich dagegen.
• Die Einschätzung des Arbeitsmarktes kühlte etwas ab.
• Gleichzeitig gingen die Inflationserwartungen leicht zurück.
• Viele Verbraucher rechnen weiterhin mit höheren Zinsen innerhalb der nächsten zwölf Monate.
Da der private Konsum rund zwei Drittel der US-Wirtschaft ausmacht, bleibt dieser Bericht einer der wichtigsten Frühindikatoren für das zukünftige Wirtschaftswachstum.
Insgesamt ergibt sich daraus ein gemischtes Bild:
Die US-Wirtschaft bleibt robust, zeigt jedoch erste leichte Abkühlungstendenzen. Gleichzeitig entwickelt sich die Inflation weiter weg vom 2% Ziel der Fed, ohne dass bislang eine deutliche wirtschaftliche Schwäche erkennbar wäre.
Heute im Fokus
Auch der heutige Handelstag liefert zahlreiche marktbewegende Daten.
Besonders wichtig:
• Eurozone CPI (Inflation)
• Eurozone Core CPI
• ADP Non-Farm Employment Change
• S&P Global Manufacturing PMI
• ISM Manufacturing PMI
• ISM Manufacturing Prices
• US Rohöllagerbestände
• Rede von US-Präsident Donald Trump
• Rede von FED-Chair Kevin Warsh
Vor allem ADP sowie die ISM-Daten gelten als wichtige Vorbereitung auf die morgigen Non-Farm Payrolls.
Gerade die Kombination aus Arbeitsmarkt-, Inflations- und Manufacturing-Daten dürfte entscheidend dafür sein, wie sich die Zinserwartungen für die FED weiter entwickeln.
Zusätzlich beginnt heute ein neuer Börsenmonat und gleichzeitig ein neues Quartal. Institutionelle Umschichtungen sowie automatische ETF- und Sparplanausführungen können deshalb ebenfalls zu erhöhter Volatilität führen.
Trotz aller heutigen Termine bleibt der Hauptfokus dieser Handelswoche jedoch klar auf den morgigen US-Arbeitsmarktdaten mit:
• Non-Farm Payrolls
• Arbeitslosenquote
• Average Hourly Earnings
Diese dürften den größten Einfluss auf die kurzfristigen Zinserwartungen der FED haben.
Märkte & Korrelationen im Überblick
US Oil
Der Ölmarkt bleibt auch zum Start des neuen Quartals der wichtigste geopolitische Indikator. Nachdem sich die Lage im Nahen Osten zuletzt deutlich beruhigt hat und die Waffenruhe weiterhin Bestand hat, notiert WTI aktuell erneut unter Druck. Gestern wurde die entscheidende Widerstandszone bei 72 USD erneut angelaufen, jedoch klar abverkauft. Aktuell handelt US Oil bereits wieder rund 0,7 % im Minus.
Charttechnisch bleibt für mich die Range zwischen 69 USD und 72 USD entscheidend. Ein signifikanter Schlusskurs über 72 USD würde den Weg in Richtung 77 USD öffnen. Sollte dagegen die Unterseite bei 69 USD nachhaltig brechen, rücken zunächst 67 USD und anschließend 65 USD in den Fokus. Besonders interessant bleibt dabei das Quartalstief von Q2 im Bereich 68,50 USD, das einen wichtigen technischen Support darstellt.
Insgesamt verlor US Oil im zweiten Quartal rund 31 % und zählt damit zu den schwächsten großen Anlageklassen der vergangenen Monate.
US-Staatsanleihen
Nachdem die Renditen zuletzt mehrere Handelstage zurückgekommen waren, sahen wir gestern wieder einen deutlichen Anstieg über nahezu alle Laufzeiten.
• 3 Jahre: +1,67 %
• 5 Jahre: +1,89 %
• 10 Jahre: +2,00 %
• 30 Jahre: +1,80 %
Steigende Renditen sprechen grundsätzlich für restriktivere Finanzierungsbedingungen und stellen normalerweise Gegenwind für Risk Assets dar. Interessant bleibt jedoch die aktuelle Divergenz: Während Renditen und Dollar zuletzt wieder anzogen, konnten sich Aktienindizes gleichzeitig deutlich erholen. Diese Entwicklung sollte man aufmerksam beobachten, da sie nicht dauerhaft parallel verlaufen dürfte.
DXY (US-Dollar)
Auch der US-Dollar bleibt technisch spannend. Nach einem sehr starken Juni mit einem Monatsplus von rund 2,2 % und einem Quartalsplus von 1,3 % konnte sich der Dollar zuletzt oberhalb der wichtigen 101er-Marke stabilisieren.
Mein Szenario bleibt unverändert:
• Unter 101 Punkten eröffnet sich weiteres Korrekturpotenzial bis 100,60–100,50.
• Über 101,50 Punkten rückt dagegen die 102er-Zone wieder in den Fokus.
Die Entwicklung dürfte heute vor allem von den europäischen Inflationsdaten, den US-Konjunkturdaten sowie den Aussagen von FED-Gouverneur Kevin Warsh abhängen.
Volatilitätsindex VIX
Der VIX fiel gestern erneut deutlich um rund 6,8 % auf 16,46 Punkte.
Damit signalisiert der Markt weiterhin eine sehr entspannte Risikoeinschätzung. Von echter Panik oder größerer Unsicherheit kann aktuell keine Rede sein. Solange der VIX unter der Marke von 20 Punkten notiert, bleibt das Umfeld grundsätzlich konstruktiv für Aktien.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia zeigte zum Monatsauftakt erneut Stärke und legte gestern rund 2,6 % zu. Besonders wichtig war dabei die Rückeroberung der psychologisch wichtigen 200-Dollar-Marke.
Solange sich der Kurs oberhalb dieser Marke etablieren kann, bleibt für mich die Zone zwischen 208 und 213 USD das nächste relevante Ziel. Dort befinden sich mehrere markante Widerstände aus den vergangenen Wochen.
Sollte Nvidia dagegen erneut unter 195 USD zurückfallen und anschließend auch das aktuelle Monatstief bei 189,80 USD unterschreiten, würde sich das Chartbild wieder deutlich eintrüben. In diesem Fall rückt für mich die nächste Unterstützungszone bei rund 186 USD in den Fokus.
Bitcoin
Bitcoin bleibt das derzeit schwächste größere Risk Asset.
Gestern fiel der Kurs erneut um rund 2,7 % und markierte heute Morgen bereits ein neues Tief bei etwa 57.800 USD. Damit wurde die von mir zuletzt mehrfach angesprochene Unterstützungszone erreicht.
Für mich bleibt die zentrale Marke weiterhin 61.000 USD. Erst ein nachhaltiger Tagesschlusskurs oberhalb dieses Bereichs würde das kurzfristige Chartbild wieder deutlich verbessern.
Sollte dagegen auch der Bereich um 57.800 USD nachhaltig brechen, halte ich eine Ausweitung der Korrektur bis in den Bereich um 56.000 USD für durchaus realistisch.
S&P 500
Der S&P 500 setzt seine Erholung fort und konnte in den ersten beiden Handelstagen der Woche bereits rund 2 % zulegen.
Gestern schloss der Index erneut stark und verteidigte die zentrale Unterstützungszone bei 7.500 Punkten.
Mein kurzfristiges Szenario:
• Über dem heutigen Tageshoch bei rund 7.569 Punkten sehe ich weiteres Potenzial bis 7.600 Punkte.
• Solange 7.500 Punkte halten, bleibt mein kurzfristiger Bias bullish.
• Erst ein Rückfall unter 7.480 Punkte würde das Bild wieder deutlich eintrüben und einen erneuten Test der Tiefs aus KW26 ermöglichen.
Nasdaq
Auch der Nasdaq präsentiert sich deutlich stärker als noch in der vergangenen Woche.
Die Rückeroberung der 30.000-Punkte-Marke war technisch ein wichtiges Signal. Gleichzeitig wartet oberhalb weiterhin eine massive Widerstandszone zwischen 30.400 und 30.700 Punkten, die bislang noch nicht überwunden werden konnte.
Kurzfristig bleibe ich deshalb zwar leicht positiv gestimmt, würde auf diesem Niveau jedoch zunächst keine aggressiven Long-Positionen mehr eröffnen. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Widerstandszone wäre aus meiner Sicht notwendig, um weiteres Aufwärtspotenzial freizusetzen.
Auf der Unterseite würde sich das Bild erst wieder verschlechtern, wenn der Nasdaq unter das gestrige Tagestief bei rund 29.650 Punkten zurückfällt.
US30
Auch der Dow Jones setzte gestern meine zuletzt skizzierte Long-Idee sauber um.
Der Bereich oberhalb von 52.000 Punkten wurde erneut verteidigt, anschließend lief der Index direkt an die Zone um 52.500 Punkte.
Für heute bleibt das Szenario unverändert:
• Über 52.500 Punkten sehe ich weiteres Potenzial bis 52.800 beziehungsweise 53.000 Punkte.
• Unter 52.000 Punkten würde sich das kurzfristige Bild dagegen wieder eintrüben und eine Bewegung Richtung 51.500 Punkte wahrscheinlicher machen, hier wäre ich aktuell aber auch vorsichtiger mit Shorts.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Auch der DAX bleibt aus charttechnischer Sicht konstruktiv.
Gestern legte der Index erneut um rund 1,05 % zu und konnte den wichtigen Unterstützungsbereich oberhalb von 24.800 Punkten erfolgreich verteidigen. Gleichzeitig wurde bereits zum London Open das gestrige Tageshoch überschritten – ein weiteres Zeichen für die aktuell intakte kurzfristige Aufwärtsstruktur. Trotzdem gelang es dem DAX gesterrn nicht über der 25.000 Punkte Marke zu schließen.
Für mich ergeben sich heute folgende Szenarien:
Kann der DAX das gestrige Tageshoch bei 25.052 Punkten nachhaltig überwinden, liegt das nächste Kursziel im Bereich des Wochenhochs aus KW25 und KW26 bei rund 25.180 Punkten. Gelingt auch dort ein Ausbruch, rücken 25.400 bis 25.500 Punkte in den Fokus.
Sollte der Markt an der psychologisch wichtigen 25.000-Punkte-Marke erneut deutlich scheitern, bleibe ich mit Shorts zunächst vorsichtig. Erst ein Rückfall unter 24.800 Punkte und anschließend unter das gestrige Tagestief würde das kurzfristige Chartbild wieder eintrüben und einen erneuten Test der Unterstützungszonen bei 24.500 beziehungsweise 24.400 Punkten wahrscheinlicher machen.
Insgesamt gefällt mir die aktuelle Struktur jedoch weiterhin gut. Sowohl im DAX als auch in den großen US-Indizes wurden zuletzt höhere Tiefs ausgebildet. Solange diese Struktur intakt bleibt, bleibe ich kurzfristig leicht bullish für Risk Assets.
Fazit
Mit dem heutigen Handelstag beginnt nicht nur ein neuer Monat, sondern gleichzeitig auch ein neues Börsenquartal. Entsprechend sind erhöhte Volatilität, Umschichtungen institutioneller Investoren sowie Sparplanausführungen zum Monatsbeginn durchaus möglich.
Fundamental stehen heute vor allem die europäischen Inflationsdaten, ADP, ISM Manufacturing, die Rohöllagerbestände sowie die Aussagen von FED-Gouverneur Kevin Warsh im Mittelpunkt. Trotz der hohen Relevanz dieser Daten bleibt der wichtigste Termin der Woche jedoch der morgige US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls), der aufgrund des Feiertags am Freitag bereits am Donnerstag veröffentlicht wird.
Charttechnisch präsentiert sich das Bild aktuell leicht positiv. Die großen Aktienindizes konnten wichtige Unterstützungen verteidigen und bilden zunehmend höhere Tiefs aus. Gleichzeitig mahnen steigende US-Renditen sowie der weiterhin starke US-Dollar zur Vorsicht. Entscheidend wird sein, ob die heutigen Makrodaten dieses positive Bild bestätigen oder erneut Zweifel an einer baldigen Lockerung der Geldpolitik aufkommen lassen.
Keine Anlageberatung – lediglich meine persönliche Markteinschätzung.
Im Laufe des Tages folgt mein ausführlicher Monatsausblick für den Juli.
Morgen veröffentliche ich zudem meinen ausführlichen NFP-Prep mit den wichtigsten Szenarien für die US-Arbeitsmarktdaten.
Ich wünsche euch allen einen erfolgreichen Start in den Juli und wie immer stabile Trades.
Achten Sie bei Gold auf wichtige Ausbruchsmarken!
Die aktuellen Marktbedingungen rechtfertigen keinen einseitig bullischen Ausblick, vor allem, da das Aufwärtspotenzial für den Goldpreis begrenzt bleibt. Einerseits zeigen sich die US-Wirtschaftsdaten weiterhin robust und ohne klare Anzeichen einer Rezession; die straffe geldpolitische Haltung der Federal Reserve stützt den Dollar, und die anhaltende Möglichkeit künftiger Zinserhöhungen bremst die Aufwärtsdynamik von Gold. Andererseits belegen historische Muster, dass Gold im aktuellen komplexen Umfeld – geprägt von hoher Inflation und geldpolitischer Unsicherheit – über inhärente Eigenschaften als sicherer Hafen und Inflationsschutz verfügt sowie eine hohe Preisstabilität und das Potenzial für explosive kurzfristige Erholungen aufweist. Dies erklärt die rasche Erholung nach dem jüngsten starken Kursrückgang. Folglich stehen sich bullische und bärische Faktoren weiterhin in einem Spannungsfeld gegenüber.
Unter Berücksichtigung fundamentaler Logik, technischer Chartstrukturen und der Erwartungen hinsichtlich künftiger Nachrichtenlagen bewegt sich Gold weiterhin in einer Handelsspanne, die durch eine „technische Korrektur nach überverkauftem Zustand“ inmitten eines „unveränderten mittelfristigen Abwärtstrends“ gekennzeichnet ist. Kurzfristige Handelsstrategien sollten sich daher auf Erholungen und Korrekturen innerhalb dieser Spanne konzentrieren; angesichts des begrenzten Aufwärtspotenzials sollten Trader jedoch vermeiden, Rallyes blind zu verfolgen oder bei Kursrücksetzern in Panik zu verkaufen. Die unmittelbar wichtige Widerstandszone liegt im Bereich zwischen 4055 und 4090 – ein entscheidendes Kampfgebiet zwischen Bullen und Bären im bisherigen Marktverlauf. Erst durch eine entschiedene Stabilisierung oberhalb der Marke von 4090–4100 kann Gold seine aktuelle kurzfristige Schwäche vollständig abschütteln und den Weg für weitere Gewinne ebnen. Gleichzeitig ist die Marke von 3960 als wichtiges Unterstützungsniveau und entscheidende Untergrenze für die Preisentwicklung in dieser Woche im Auge zu behalten; sollte dieses Niveau unerwartet unterschritten werden, dürfte Gold seinen Abwärtstrend fortsetzen und möglicherweise in eine neue Phase des Kursverfalls eintreten. Die derzeit vorrangige Handelsstrategie besteht darin, eine anhaltende Erholung des Goldpreises zu beobachten, während dieser schrittweise die Widerstandszone zwischen 4055 und 4090 testet. Sobald sich deutliche Anzeichen für eine nachlassende Dynamik oder zunehmenden Verkaufsdruck zeigen, kann der Aufbau von Short-Positionen im Sinne des Trends in Erwägung gezogen werden, um von einem möglichen Rücksetzer ausgehend von den Höchstständen zu profitieren. Anschließend besteht die Vorgehensweise darin, geduldig abzuwarten, bis der Kurs wichtige Niveaus durchbricht, bevor man dem Live-Markttrend für weitere Trades folgt.
Gold‑PrognoseZwei‑Szenarien‑Ausblick (der Haupttrend ist ein widerstandsbedingter Kursrückgang):
1. Basis‑Szenario mit hoher Wahrscheinlichkeit (bereichsgebundener Rückgang unter Verkaufsdruck)
Gold testet zunächst den Widerstand nahe dem Höchstwert von 4063. Eingekesselte Long‑Händler realisieren ihre Gewinne, während Short‑Händler wieder in den Markt einsteigen und einen Preisrückgang einleiten. Das erste Abwärtsziel ist die Marke 4000, danach folgt ein erneuter Test der zentralen Unterstützungszone zwischen 3960 und 3970.
Wenn die Unterstützung bei 3960‑3970 hält, bewegt sich Gold in einem breiten Handelsbereich von 3960 bis 4065. Der Markt wartet auf die Rede des Fed‑Beamten Walsh im späteren Tagesverlauf sowie auf die Signale der Non‑Farm‑Payroll‑Daten. Wenn eine Stundenkerze dauerhaft unter 3960 schließt, werden programmierte Stop‑Loss‑Orders ausgelöst. Dadurch setzt sich der Abwärtstrend erneut mit den Zielen 3942 und 3900 durch.
2. Bullisches Szenario mit geringer Wahrscheinlichkeit
Sollte der Fed‑Beamte Walsh taubenorientierte Aussagen treffen, fallen der US‑Dollar und die US‑Staatsanleiherenditen gleichzeitig. Gold muss mit steigendem Handelsvolumen über 4065 ausbrechen, bevor es die Trennzone 4090‑4100 anstrebt. Nur ein stabiler Ausbruch über 4100 kann den mittelfristigen Abwärtstrend vorläufig unterbrechen. Ohne bedeutende bullische Auslöser kann diese Aufwärtsbewegung nicht lange aufrechterhalten werden.
Technische Analyse USD/AUD – Steht eine Korrektur bevor?SAXO:USDAUD bewegt sich derzeit in einem klaren aufsteigenden Kanal, und der Kurs nähert sich dem oberen Kanalband. Dieser Bereich ist wichtig, da er als dynamischer Widerstand wirken kann. Das bedeutet, dass die Kaufkraft hier nachlassen könnte und kurzfristige Gewinnmitnahmen auftreten können.
Wenn der Kurs in diesem oberen Bereich abgewiesen wird, wäre ein kurzfristiger Rücksetzer in Richtung der Unterstützungszone um 1.4450 ein realistisches Szenario. Das bedeutet nicht automatisch eine Trendwende nach unten, sondern kann als gesunde Korrektur innerhalb der bestehenden Aufwärtsstruktur gesehen werden.
Solange diese Unterstützungszone weiterhin von den Käufern verteidigt wird, bleibt die bullische Struktur gültig und die Chance auf eine erneute Erholung besteht weiter. Sollte der Kurs jedoch unter diese Unterstützung fallen, könnte eine tiefere Korrektur in Richtung des unteren Kanalbands wahrscheinlicher werden.
Deshalb ist es wichtig, die Kerzenreaktionen an den Widerstands- und Unterstützungszonen genau zu beobachten. Statt einen Trade ohne klare Bestätigung zu erzwingen, ist es sinnvoller, darauf zu warten, dass die Struktur sich klar zeigt.
Stützpunkt 3.965: XAUUSD H1 sucht den Weg zur ErholungDer XAUUSD (H1) reagiert nach dem vorherigen Rückgang im Unterstützungsbereich von 3.965 – 3.980. Obwohl der übergeordnete Trend weiterhin unter Verkaufsdruck steht, beginnt sich der Preis nun in einer Dreiecksstruktur zu verengen und verteidigt kontinuierlich die kurzfristige Tiefpreiszone.
Aus technischer Sicht ist die Marke von 4.020 die erste Bestätigung. Wenn Gold nach oben ausbricht und sich über diesem Bereich hält, könnte der Kaufdruck die Erholung bis auf 4.100 ausweiten. Dies ist der nahegelegene Widerstand, den es zu beobachten gilt, und gleichzeitig das Hauptziel des aktuellen Aufwärtsszenarios.
Entry Focus (Fokus Einstieg): Priorität für KAUF (BUY), solange sich der Preis über 3.965 – 3.980 hält und die Marke von 4.020 deutlich nach oben durchbricht. Dem Preis sollte nicht hinterhergelaufen werden, wenn die bullische Kerze zu stark ansteigt, ohne dass ein Retest stattgefunden hat.
Invalidation (Ungültigkeit): Das Aufwärtsszenario verliert seine Gültigkeit, wenn der XAUUSD auf H1-Basis unter 3.950 schließt.
Viel Erfolg beim Traden!
CHFJPY könnte weiter fallenDas Paar CHFJPY hat eine Abwärtskorrektur erlebt, und derzeit erwarte ich, dass der Preis weiter nach unten läuft.
Die Fortsetzung der bearishen Bewegung in Richtung des nächsten Unterstützungslevels bleibt meiner Meinung nach das Szenario mit der höheren Wahrscheinlichkeit.






















