Logik der umfassenden Bärenmarkt-DominanzLogik der umfassenden Bärenmarkt-Dominanz (Obergrenze bei Erholungen + mittel- bis langfristige Abwärtsdruckfaktoren)
🔷1. Keine Kehrtwende in der Fed-Politik; keine rasche Lockerung in Sicht
Warsh hat unmissverständlich klargestellt, dass der Kampf gegen die Inflation nicht aufgrund von Daten aus nur ein oder zwei Monaten gestoppt werden darf und dass das Instrument der Zinserhöhungen so lange verfügbar bleibt, bis das Inflationsziel von 2 % erreicht ist. Die Hälfte der FOMC-Mitglieder hob im „Dot Plot“ vom Juni ihre Zinsprognosen für das Jahresende an; dies bestätigt, dass die Beibehaltung eines hohen Zinsniveaus über einen längeren Zeitraum hinweg weiterhin die Kernstrategie der Fed darstellt.
Solange die Realzinsen hoch bleiben, fehlt Gold die Grundlage für einen strukturellen Bullenmarkt; etwaige Erholungen sind lediglich technische Gegenbewegungen, was das Aufwärtspotenzial von Natur aus begrenzt.
🌐2. Dreifacher Mechanismus anhaltenden Verkaufsdrucks; Erholungen führen zwangsläufig zu Verkäufen
① Programmgesteuerte Verkäufe aus Yen-Carry-Trades: Die Zinsdifferenz zwischen den USA und Japan hat sich nicht wesentlich verringert, und der Leitzins der Bank of Japan verharrt bei 1 %. Hedgefonds, die zuvor zinslose Yen aufgenommen hatten, um auf steigende Goldpreise zu setzen (Long-Positionen), verkaufen das Metall bei jeder Rallye automatisch, um ihre Schulden zu begleichen, was den Kursanstieg deckelt.
② Verkaufsdruck durch „gefangene“ Long-Positionen: Auf höheren Niveaus (4075–4105, 4160 und 4202) aufgebaute Long-Positionen wirken wie eine „Obergrenze“; sobald die Kurse diese Bereiche erreichen, kommt es zu konzentrierten Verkäufen durch Stop-Loss-Orders.
③ Makroökonomische Kapitalpräferenzen: Auf US-Dollar lautende Anlagen und Staatsanleihen bleiben die bevorzugte Wahl für die institutionelle Kapitalallokation, während Gold lediglich als Alternative für den sicheren Hafen dient; es gibt keinen Zufluss von großvolumigem, langfristigem Kapital, das auf steigende Kurse setzt.
💎3. Wirtschaftliche Fundamentaldaten ohne Rezessionssignale; keine zwingenden Voraussetzungen für Zinssenkungen
Hochfrequenzdaten – wie Einzelhandelsumsätze, Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und Baubeginne – belegen die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft. Es gibt keine Anzeichen für eine Rezession, wie etwa Massenentlassungen oder einen Einbruch der Verbraucherausgaben. Folglich sieht sich die Fed nicht gezwungen, Zinssenkungen einzuleiten, wodurch dem Aufwärtstrend das stützende mittel- bis langfristige Narrativ fehlt.
Harmonisches Muster
Kurze bärische GoldanalyseRückblick auf die Wochenverkäufe
Wir sind die gesamte Woche konsequent an unserer bärischen Einschätzung festgehalten und konnten bei jedem Zwischenanstieg stetige Gewinne mit Short-Positionen erzielen. Wir haben Verkaufsaufträge bei 4100, 4080 und 4065 platziert, sobald Gold in Widerstandszonen gestiegen war. Nachdem Gold die wichtige Unterstützung bei 4000 durchbrochen und bis auf ein Tief von 3970 eingebrochen war, erreichten alle unsere Short-Positionen die gestaffelten Gewinnmitnahmen, wodurch sich ein hoher Gesamtgewinn ergab. Alle Trades folgten dem vorherrschenden Abwärtstrend und belegen, dass das Verkaufen bei Gegenbewegungen unsere erfolgreichste Strategie mit hoher Trefferquote in dieser Woche ist.
Aktuelle Marktlage
Nach dem Absturz bis 3970 erholte sich Gold leicht auf rund 4012. Es handelt sich hierbei lediglich um eine schwache Überverkaufskorrektur, keine Trendwende. Starke US-Wirtschaftsdaten stützen die restriktive Erwartung an die Fed, der US-Dollar-Index sowie die Realrenditen zehnjähriger US-Staatsanleihen bleiben hoch und belasten das zinslose Gold. Das durchbrochene Niveau von 4000 dient als kurzfristiger Widerstand, die zentrale obere Widerstandszone liegt bei 4080–4100. Die Kaufkraft ist gering, die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte zeigen weiterhin eine bärische Struktur.
Handelsstrategie
-Verkaufsbereich: 4010–4050, zusätzliche Short-Positionen bei 4080–4100
-Gewinnziele: 3980 → 3960 → 3930
DieGoldpreise haben sich erholt,aber hat sich derTrend umgekehrtDie Goldpreise haben sich erholt, aber hat sich der Trend umgekehrt?
Die Goldpreise fielen diese Woche um 2,6 % und verzeichneten damit den größten wöchentlichen Rückgang seit sechs Wochen.
Die Erholung ist real, aber hat sich der Trend umgekehrt? Es ist noch zu früh für Schlussfolgerungen.
Wie die Grafik zeigt: Wir bleiben pessimistisch, was die Goldpreise angeht.
Die USA haben die siebte Nacht in Folge Luftangriffe gegen den Iran geflogen, wobei beide Seiten das Ausmaß ihrer Angriffe ausweiteten. Die USA griffen Brücken im Iran an, während der Iran Kraftwerke und Entsalzungsanlagen in Kuwait attackierte.
Konflikt USA-Iran → Steigende Ölpreise → Steigende Inflation → Zunehmende Erwartungen an Zinserhöhungen → Fallende Goldpreise
Obwohl die Goldpreise fast 30 % von ihren Höchstständen korrigiert haben, befinden sich die Netto-Long-Positionen am Markt weiterhin nahe historischer Höchststände, und institutionelle Long-Positionen sind stark konzentriert.
Was bedeutet das?
Der Markt ist gut finanziert, und das Risiko einer Entkopplung von Long-Positionen bleibt bestehen. Sollte der Markt weiter korrigieren, könnten diese Fonds ihre Positionen weiter liquidieren und den Markt verlassen, was die Marktvolatilität verstärken würde.
4.000 US-Dollar stellen eine wichtige psychologische Marke dar. Sollten die Goldpreise unter diese Marke fallen und weiter sinken, könnte sich der kurzfristige Abwärtsdruck verstärken.
Umgekehrt deutet dies auch auf eine starke Unterstützung darunter hin.
Technische Analyse: Die kurzfristige Erholung ist eine Korrektur, keine Trendumkehr.
Das größte Problem für Gold ist nicht die Frage, ob der Preisrückgang ausreichend ist, sondern ob die Korrekturperiode zu kurz ist.
Vorheriger Aufwärtszyklus: 121 Wochen
Bisherige Korrektur: Nur 24 Wochen
Historisch gesehen muss eine Korrektur mindestens 38,2 % eines anhaltenden Aufwärtszyklus, also etwa 46 Wochen, umfassen, um als ausreichend zu gelten.
Anders ausgedrückt: Der Goldpreis könnte sich über sechs Monate hinweg in einer Spanne von 3.600 bis 4.400 US-Dollar bewegen.
Erwartete Spanne: 3.300–3.500 US-Dollar: Eine echte „Goldene Gelegenheit“
Erster Widerstand: 4.030–4.040 US-Dollar
Starker Widerstand darüber: 4.080–4.130 US-Dollar
Erste Unterstützung darunter: 3.960–3.980 US-Dollar
Starke Unterstützung darunter: 3.940–3.950 US-Dollar
Einschätzung der Spanne: 3.950–4.200 US-Dollar – Ein Ausbruch über 4.200 US-Dollar würde den Käufern die Kontrolle zurückgeben; ein Ausbruch unter 3.950 US-Dollar würde den Verkaufsdruck der Verkäufer verstärken.
Strategie: Die primäre Strategie besteht darin, bei Kursanstiegen zu verkaufen (im Einklang mit dem mittelfristigen Trend).
Angesichts des unveränderten Abwärtstrends ist der Verkauf bei Kursanstiegen bis zu Widerstandsniveaus eine Strategie mit relativ hoher Erfolgswahrscheinlichkeit.
Einstiegsbereich: Wenn der Wochenchart zeigt, dass der Goldpreis höher bei etwa 4.030–4.040 $ eröffnet, anschließend aber auf Widerstand stößt, kann eine kleine Short-Position eröffnet werden.
Empfehlung zum Positionsausbau: Erwägen Sie einen Positionsausbau, falls der Goldpreis über 4.080 $ steigt und dann wieder fällt.
Erstes Kursziel: 4.000–3.980 $
Zweites Kursziel: 3.960–3.940 $
Stop-Loss: Über 4.050 $
Diese Woche hat uns der Markt eine wichtige Lektion gelehrt: In einer Zeit, in der sogar Ölpreise den Goldpreis beeinflussen können, werden sowohl eingefleischte Optimisten als auch Pessimisten vom Markt hart getroffen.
Gold ist nun von der US-Notenbank abhängig; ein einziger Anstieg des Ölpreises kann Gold in eine schwierige Lage bringen.
Bei 4000 $ herrscht ein erbitterter Kampf zwischen Bullen und Bären. Wir sollten nicht zu den Ersten gehören, die sich Hals über Kopf in die Position stürzen und dabei untergehen, und wir sollten auch nicht zu den Letzten gehören, die die Flucht ergreifen. Die Strategie für Montag lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Jagen Sie nicht dem Kurs über 4030 $ hinterher und jagen Sie nicht dem Kurs unter 3960 $ hinterher. Kaufen Sie günstig und verkaufen Sie teuer, realisieren Sie einen kleinen Gewinn und gehen Sie dann.
In dieser Korrekturrunde geht es nicht um Mut, sondern um Geduld.
Die wahre „goldene Gelegenheit“ kommt weder heute noch morgen; sie kommt vielleicht erst dann, wenn niemand mehr durchhalten kann.
Vertraue nicht blind auf zu offensichtliche Unterstützungen!Im Trading vermitteln klare Unterstützungszonen Tradern oft ein Gefühl von Sicherheit. Der Preis erreicht ein früheres Tief, hat dort bereits stark reagiert, und für viele sieht dieser Bereich wie der perfekte Ort zum Kaufen aus. Doch genau diese Offensichtlichkeit kann manchmal eine Falle sein.
Der Markt bewegt sich nicht einfach nur von Unterstützung zu Widerstand. Bevor eine Umkehr stattfindet, benötigt der Preis häufig Liquidität. Und wo befindet sich diese Liquidität? Oft liegt sie direkt unter den Unterstützungszonen, die von der Mehrheit verteidigt werden. Dort befinden sich die Stop-Loss-Orders der Käufer, wodurch Trader mit zu frühen Einstiegen leicht aus dem Markt gedrängt werden können.
Deshalb ist ein leichter Durchbruch unter eine Unterstützung nicht immer ein echtes Verkaufssignal. Manchmal handelt es sich nur um einen Liquidity Sweep – der Markt bewegt sich kurz unter die Unterstützung, löst Stop-Loss-Orders aus, nimmt Liquidität auf und zieht den Preis anschließend schnell wieder über die wichtige Zone zurück. Ungeduldige Käufer werden aus ihren Positionen ausgestoppt, während sich danach bessere Chancen ergeben können.
Der größte Fehler besteht nicht darin, eine Unterstützungszone falsch zu erkennen. Der Fehler liegt darin, Unterstützung als automatisches „Buy“-Signal zu betrachten. Eine Unterstützungszone sollte lediglich als Bereich gesehen werden, in dem die Reaktion des Preises beobachtet wird. Trader müssen abwarten, ob die Verkäufer tatsächlich genug Stärke besitzen, um den Preis weiter nach unten zu drücken, oder ob sie lediglich einen Liquiditäts-Sweep erzeugen, bevor die Käufer zurückkehren.
Ein hochwertiges Setup entsteht oft nicht beim ersten Kontakt mit einer Unterstützung. Es entsteht, wenn der Preis unter die Unterstützung fällt, eine deutliche Ablehnung durch eine lange Lunte zeigt, den Abwärtsdruck nicht fortsetzen kann und wieder oberhalb der wichtigen Zone schließt. In diesem Moment kauft der Trader nicht mehr, weil „der Preis die Unterstützung erreicht hat“, sondern weil der Markt gezeigt hat, dass die Verkäufer gescheitert sind und die Käufer beginnen, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Erfahrene Trader reagieren nicht sofort auf ein attraktives Preisniveau. Sie warten darauf, dass der Markt seine eigene Geschichte offenlegt: Wer steckt fest? Wo wurde Liquidität abgeholt? Und welche Seite kontrolliert den Markt nach dem Sweep tatsächlich?
Fazit:
Eine Unterstützung ist kein automatischer Einstiegspunkt. Sie ist ein Test für die Geduld eines Traders. Kaufen Sie nicht nur, weil der Preis eine bekannte Zone erreicht. Warten Sie auf die Reaktion, warten Sie auf die Bestätigung und handeln Sie erst, wenn der Markt zeigt, dass der Durchbruch unter die Unterstützung lediglich eine Liquiditätsfalle war – und keine Fortsetzung des Abwärtstrends.
GBPUSDGBPUSD hat den langfristigen fallenden Kanal nach oben verlassen und damit die bisherige Abwärtsstruktur deutlich geschwächt. Der anschließende Anstieg verlief impulsiv, doch nach diesem schnellen Schub beginnt der Markt nun zu korrigieren. Genau dieser Rücklauf wird zeigen, ob der Ausbruch wirklich von nachhaltigem Kaufinteresse getragen wird.
Mein Fokus liegt auf dem Fibonacci-Bereich zwischen 1,3400 und 1,3350. Sollte der Kurs dort Unterstützung finden und eine klare bullische Reaktion zeigen, könnte sich ein höheres Tief bilden – eine solide Grundlage für die nächste Aufwärtswelle. In diesem Fall bleibt 1,3600 das Ziel, das ich im aktuellen Chart besonders aufmerksam beobachte.
Ein deutlicher Schlusskurs unter 1,3350 würde das bullische Szenario jedoch erheblich schwächen. Dann wäre der Rücklauf nicht mehr nur eine gesunde Korrektur, sondern könnte auf einen gescheiterten Ausbruch hindeuten.
Dies ist lediglich meine persönliche Einschätzung der aktuellen Kursstruktur und keine Anlageberatung. Ich warte auf eine klare Bestätigung im Rücklaufbereich und stelle konsequentes Risikomanagement an erste Stelle.
XAUUSD: Die Verkäufer greifen am Schlüsselwiderstand erneut anWenn ich mir den XAUUSD-Chart ansehe, denke ich, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle haben.
Der Kurs bewegt sich nach wie vor innerhalb eines klar definierten Abwärtskanals und bildet dabei eine Serie tieferer Hochs und tieferer Tiefs. Jeder Erholungsversuch scheitert bislang am oberen Rand des Kanals, was die intakte bärische Marktstruktur bestätigt.
Besonders interessant finde ich, dass Gold nach dem jüngsten Swing-Tief zwar eine Erholung versucht, diese jedoch direkt auf eine wichtige Konfluenzzone trifft. Dort überschneiden sich der Widerstand des Abwärtskanals und das Fibonacci-Retracement zwischen 0,5 und 0,618. Genau in diesem Bereich haben die Verkäufer in der Vergangenheit mehrfach wieder die Kontrolle übernommen.
Sollte der Kurs in dieser Widerstandszone erneut deutlich abgewiesen werden, würde das bärische Szenario weiter an Wahrscheinlichkeit gewinnen. In diesem Fall beobachte ich eine mögliche Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung 3.950, was zugleich mit der unteren Begrenzung des Kanals übereinstimmt.
Solange dieser Abwärtskanal intakt bleibt, sehe ich den Weg des geringsten Widerstands weiterhin auf der Unterseite. Gegen den vorherrschenden Trend Long-Positionen einzugehen, ist derzeit deutlich risikoreicher, als dem bestehenden Trend zu folgen.
Wie siehst du das? Erwartest du eine weitere Abweisung am Kanalwiderstand oder bereitet sich Gold diesmal auf einen Ausbruch nach oben vor?
Das ist lediglich meine persönliche Einschätzung auf Basis der Kursentwicklung und stellt keine Finanzberatung dar. Handle stets mit einem angemessenen Risikomanagement!
BTCUSD H1: Fall vom Widerstand Richtung UnterstützungBitcoin ist nach einer Zurückweisung an der Widerstandszone 63.850–64.100 deutlich gefallen und bewegt sich nun direkt auf die breite Unterstützungszone bei 61.600–62.000 darunter zu. Die noch relativ große Distanz zeigt, dass der aktuelle Abwärtstrend den Markt weiterhin stark dominiert.
Ich bevorzuge Verkäufe, wenn der Kurs erneut die Widerstandszone 63.850–64.100 testet, mit einem Stop-Loss über 64.300, einem ersten Ziel bei 62.400 und einem weiteren Ziel bei 61.800, falls die Unterstützungszone noch nicht rechtzeitig reagiert.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs stabil über 64.300 schließt, was zeigen würde, dass die Käufer die Kontrolle zurückerobert haben — dann würde ich abwarten und beobachten, anstatt die bärische Ausrichtung beizubehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
BTCUSD H1: Die Trendlinie führt den Kurs direkt in die NachfrageBitcoin wurde wiederholt an derselben Abwärtstrendlinie seit dem Hoch bei 65.700 zurückgewiesen, und die aktuelle Abwärtsbewegung führt direkt in die wichtige Nachfragezone bei 62.300–62.600. Dieser Bereich ist bemerkenswert, da der Kurs ihn seit dem vorherigen starken Anstieg noch nicht erneut getestet hat.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Nachfragezone 62.300–62.600 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.100, einem ersten Ziel bei 63.200 und einem weiteren Ziel bei 63.800, sollte die Kaufkraft stark genug sein, um die Abwärtstrendlinie zu durchbrechen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.100 durchbricht und schließt — dann gilt die Nachfragezone als gebrochen, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
H1: Drei aufeinanderfolgende tiefere Hochs vor der NachfragezoneBitcoin hat seit der Zone bei 65.700 drei aufeinanderfolgende tiefere Hochs (LH) gebildet, während beide gleitenden Durchschnitte weiterhin abwärts geneigt sind, was den anhaltend starken Verkaufsdruck kurzfristig bestätigt. Dennoch nähert sich der Kurs nun einer wichtigen Nachfragezone bei 62.400–62.600, wo eine erste Kaufreaktion auftreten könnte.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Nachfragezone 62.400–62.600 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.200, einem ersten Ziel bei 63.200 und einem weiteren Ziel bei 64.000, sollte die Erholung stark genug sein, um das jüngste LH erneut zu erreichen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.200 durchbricht und schließt — die Serie tieferer Hochs würde weiterhin dominieren, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
BTCUSD H1: Kann die Nachfragezone den Widerstand erobern?Bitcoin ist stark gefallen und hat genau die Nachfragezone bei 62.400–62.800 erreicht, die zuvor der Ausgangspunkt für den starken Anstieg auf 65.700 war. Direkt darüber liegt die alte BOS-Strukturzone bei 63.750–64.000, die als natürliches Erholungsziel dient, falls dort Kaufinteresse aufkommt.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Demand Zone 62.400–62.800 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.200, einem ersten Ziel bei 63.399 und einem weiteren Ziel bei 63.752, sollte die Kaufkraft ausreichen, um die BOS-Zone erneut zu erreichen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.200 durchbricht und schließt — dann gilt die Nachfragezone als gebrochen, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
Kerntreiber für KursrückgängeKerntreiber für Kursrückgänge
(Dominante bärische Faktoren, die den Kursrückgang im Tagesverlauf auslösen)
🌐1. Gewinnmitnahmen nach kurzfristigen Erholungen; Kapitalabfluss
Nach der Erholung von einem Tiefstand von 59.100 auf 65.500 – ein kumulierter Gewinn von über 10 % in zwei Wellen – besteht ein signifikantes Volumen an profitablen kurzfristigen Positionen. ETF-Zuflüsse beschränkten sich auf einen einzigen Tag und boten nicht die Dynamik für eine nachhaltige Akkumulation; institutionelle Anleger realisieren vorwiegend Gewinne und reduzieren ihre Positionen. Die Kaufkraft ist nicht ausreichend, und das Fehlen von frischem Kapital, das nach Kursspitzen einspringen könnte, macht den Vermögenswert sehr anfällig für Kursrückgänge.
🔷2. Kurzfristige Erholung des US-Dollars und der Renditen von Staatsanleihen belastet die Kryptobewertungen
Die US-Konjunkturdaten übertrafen die Erwartungen, was den Markt veranlasste, die Erwartungen an eine Straffung der Geldpolitik durch die Federal Reserve neu zu bewerten. Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen stieg leicht an und der US-Dollar-Index erholte sich, wodurch die Haltekosten von zinslosen digitalen Vermögenswerten stiegen. Kapital hat sich leicht vom Kryptomarkt in festverzinsliche Wertpapiere verlagert, was das Aufwärtspotenzial von Bitcoin direkt begrenzt.
💎3. Starker Widerstand durch Long-Positionen; wichtige Widerstandsniveaus wurden wiederholt getestet, konnten aber nicht durchbrochen werden.
Der Bereich von 64.400–64.700 Punkten deckt sich mit dem 50-Tage-Durchschnitt und der oberen Begrenzung der vorherigen Konsolidierungszone, während 65.300–65.500 Punkte das jüngste Hoch der Erholung markieren. Wiederholte Aufwärtsversuche wurden durch bärischen Verkaufsdruck zurückgedrängt, wodurch ein Ausbruch bei geringem Volumen höchst unwahrscheinlich ist. Ein Rücksetzer folgte einer bärischen Divergenz im Stundenchart, was darauf hindeutet, dass kurzfristige bärische Kräfte derzeit den Markt dominieren.
Logik der umfassenden Bärenmarkt-DominanzLogik der umfassenden Bärenmarkt-Dominanz
(Absolute Marktkontrolle am Freitag; „Sell-the-Rally“-Strategie)
📶 1. Die Zinspreisbildung auf Makroebene ist eindeutig wieder in ein bärisches Szenario zurückgefallen.
Die zentrale Logik, die diese Rallye zuvor stützte, lautete: „Sinkende Inflation → steigende Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen der Fed“. Daten zu Einzelhandelsumsätzen und Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe haben jedoch die enorme Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft bestätigt und darauf hingewiesen, dass der Inflationsrückgang lediglich eine vorübergehende Schwankung war. Ohne eine Rezession, die eine geldpolitische Lockerung erforderlich machen würde, fehlt es an einer fundamentalen Basis für Zinssenkungen der Fed. An der Wall Street herrscht wieder weitgehend Einigkeit darüber, dass die hohen Zinsen langfristig bestehen bleiben werden. Als Anlage ohne laufende Erträge (Zinsen/Dividenden) steht Gold in einem Umfeld steigender Realrenditen für US-Staatsanleihen weiterhin unter Abwertungsdruck; es gibt keine Grundlage für eine Umkehr des mittelfristigen Abwärtstrends.
🚀 2. Ein dreifacher Belastungszyklus aus anhaltendem Verkaufsdruck lässt Rallyes ohne Käuferunterstützung zurück.
① Programmierte Verkäufe aus Yen-Carry-Trades: Die große Zinsdifferenz zwischen USD und JPY veranlasst automatisierte Handelssysteme von Carry-Trade-Fonds dazu, Gold zu verkaufen – um Dollar zur Rückzahlung von auf Yen lautenden Schulden zu repatriieren –, sobald der Preis leicht ansteigt; dies deckelt effektiv jede Erholung.
② Kaskadenartiger Ausverkauf durch Stop-Loss-Orders: Nach dem Unterschreiten wichtiger Unterstützungsniveaus bei 4000 und 4020 wurde eine Welle von Stop-Loss-Orders für Long-Positionen ausgelöst, was eine negative Rückkopplungsschleife erzeugte; es fehlt an aktivem Kaufinteresse, um das Preisniveau nach unten abzusichern.
③ Anhaltender Kapitalabfluss bei institutionellen Anlegern: Der SPDR Gold ETF hat seine Bestände erneut deutlich reduziert, und spekulative Long-Positionen an der Wall Street werden aktiv aufgelöst; da kein neues langfristiges Kapital für Käufe bei Kursrücksetzern („Buy the Dip“) in den Markt fließt, handelt es sich bei jeglichen Preisanstiegen lediglich um „Bullenfallen“.
🌐 3. Bärische Struktur über mehrere Zeitebenen hinweg bestätigt; Erholungsmuster eindeutig durchbrochen.
Wochenbasis: Nach Erreichen eines Hochs bei 4202 (Bildung eines Doppeltops) zu Wochenbeginn ist der Preis stetig gefallen; aktuell erfolgt ein erneuter Test des unteren Bandes im Wochenchart. Die Woche wird höchstwahrscheinlich mit einer ausgeprägten „Bearish Engulfing“-Kerze schließen, was den bärischen Trend auf Wochenbasis weiter untermauert; dabei fungiert der gleitende 5-Wochen-Durchschnitt bei 4160 als starker mittel- bis langfristiger Widerstand.
Tagesbasis: Die vorangegangene V-förmige Erholungsbewegung (3983–4202) ist vollständig beendet. Der Kurs ist unter die kritische doppelte Unterstützung durch die gleitenden 5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitte gefallen; das System der gleitenden Durchschnitte ist nach unten gekippt und weist nun eine bärische Konstellation auf.
Das bärische (grüne) MACD-Histogramm hat sich erneut ausgeweitet und signalisiert damit die offizielle Ausbildung eines Abwärtskanals.
Kurzfristige Zeitebenen (1-Stunden-/4-Stunden-Chart): Es hat sich ein gestufter Abwärtskanal voll ausgebildet. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte drücken den Kurs beständig nach unten; bei jeder Berührung des durch die gleitenden Durchschnitte gebildeten Widerstands dreht der Kurs ab – ein typisches Muster für eine bärische Trendfortsetzung.
XAUUSD H1: Erholungschance an der Unterstützung von 3.985Analyse:
XAUUSD befindet sich weiterhin in einer Abwärtsstruktur mit tieferen Hochs, allerdings reagiert der Kurs derzeit positiv an der Unterstützungszone bei 3.985 und liegt damit nahe der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals. Dass die Verkäufer den Kurs nicht weiter nach unten drücken konnten, deutet darauf hin, dass erste defensive Kaufkräfte aktiv werden.
Einstiegspunkt:
Priorisiert wird ein Kauf (Long), wenn der Kurs die Marke von 3.985 hält und ein bullisches Bestätigungssignal ausbildet. In diesem Fall liegt das nächste Erholungsziel im Bereich von 4.050–4.065, wo der Abwärtstrendkanal und eine kurzfristige Widerstandszone aufeinandertreffen.
Ungültigkeitsszenario:
Das Aufwärtsszenario verliert an Gültigkeit, wenn XAUUSD auf dem H1-Chart unter 3.970 schließt. Dies würde das Scheitern der Unterstützung bestätigen und Raum für weitere Abwärtsbewegungen öffnen.
DAX Tagesausblick 17. Juli – Nächste Schwäche bei Risk AssetsDie Märkte starten mit deutlich mehr Unsicherheit in den letzten Handelstag der Woche. Während die Inflationsdaten in den USA zuletzt für Entspannung sorgten, belasten die Eskalation im Nahen Osten, steigende Ölpreise sowie erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor zunehmend die Risk Assets. Besonders der Halbleitersektor gerät unter Druck und auch die großen US-Indizes zeigen erste Schwächesignale. Heute richtet sich der Fokus vor allem auf die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan, bevor die Märkte ins Wochenende gehen.
Agenda
* Geopolitische Lage Nahost
* Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* Earnings im Überblick
* Märkte & Korrelationen
* Risk Assets im Überblick
* DAX charttechnischer Ausblick
* Fazit
Geopolitische Lage Nahost
Die Lage im Nahen Osten bleibt äußerst angespannt. Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort, während die Straße von Hormus weiterhin erheblich beeinträchtigt bleibt. Der Öltransport durch die wichtigste Handelsroute der Welt läuft nur eingeschränkt, wodurch die Sorgen über mögliche Lieferengpässe und steigende Energiepreise weiter zunehmen.
Zusätzlich droht Iran weiterhin indirekt mit einer Ausweitung des Konflikts über seine regionalen Verbündeten. Damit bleibt das geopolitische Risiko der wichtigste Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte. Jede weitere Eskalation dürfte insbesondere den Ölpreis, die Inflationserwartungen und damit auch die Zinserwartungen der Notenbanken beeinflussen.
Hier wird entscheidend, was am Wochenende passiert!
Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
Die gestrigen US-Konjunkturdaten lieferten erneut ein gemischtes Bild.
Die Retail Sales (MoM) lagen mit 0,2 % exakt auf den Erwartungen, fielen gegenüber dem Vormonat jedoch deutlich schwächer aus.
Noch schwächer präsentierten sich die Core Retail Sales, welche mit -0,2 % unter der Erwartung von 0,0 % veröffentlicht wurden. Da diese Kennzahl den privaten Konsum ohne Automobile misst, gilt sie als wichtiger Frühindikator für die Stärke der US-Wirtschaft. Schwächere Konsumausgaben sprechen grundsätzlich für eine nachlassende Konjunkturdynamik und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer lockereren Geldpolitik.
In Kombination mit den zuletzt ebenfalls schwächeren CPI- und PPI-Daten zeichnet sich damit ein Bild einer nachlassenden Inflation bei gleichzeitig etwas schwächerem Konsum. Für die Federal Reserve bedeutet dies grundsätzlich mehr Spielraum für zukünftige Zinssenkungen.
Dem gegenüber stand jedoch ein überraschend starker Philadelphia Fed Manufacturing Index, der mit 41,4 Punkten die Erwartungen von 12,7 deutlich übertraf. Auch die Initial Jobless Claims fielen mit 208.000 besser aus als erwartet und zeigen weiterhin einen robusten Arbeitsmarkt.
Insgesamt bleibt das Bild daher gemischt: Die Inflation entspannt sich zunehmend, der Konsum verliert leicht an Dynamik, gleichzeitig präsentiert sich der Arbeitsmarkt weiterhin stabil.
Auch mehrere Fed-Mitglieder betonten gestern erneut, dass einzelne Inflationsberichte noch nicht ausreichen, um den geldpolitischen Kurs kurzfristig deutlich zu verändern.
Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute richtet sich der Fokus zunächst auf die Inflationsdaten der Eurozone.
Im Mittelpunkt stehen:
* CPI (YoY)
* Core CPI (YoY)
* CPI (MoM)
Nach den zuletzt rückläufigen Inflationsdaten aus den USA dürfte besonders interessant werden, ob sich nun auch in Europa eine ähnliche Entspannung zeigt. Sollte die Inflation stärker als erwartet zurückgehen, könnte dies die Erwartungen an zukünftige Zinssenkungen der EZB unterstützen und das Umfeld für den DAX Stärken.
Am Nachmittag folgen anschließend:
* Export- und Importpreise
* Housing Starts
* Building Permits
* Industrial Production
Besondere Aufmerksamkeit erhalten heute außerdem die Michigan Inflation Expectations (1 Year & 5 Year). Gerade diese langfristigen Inflationserwartungen werden von der Fed sehr genau beobachtet, da sie Hinweise liefern, ob sich die Inflationserwartungen der Verbraucher nachhaltig verändern.
Damit endet eine insgesamt sehr datenreiche Handelswoche.
Earnings im Überblick
Auch die Berichtssaison liefert weiterhin starke Impulse.
Positiv überraschten unter anderem:
* TSMC
* UnitedHealth
* General Electric
* Abbott Laboratories
* U.S. Bancorp
* State Street
Etwas schwächer fielen dagegen die Zahlen von Netflix aus.
Insgesamt bestätigt sich weiterhin ein solides Bild der Unternehmensgewinne. Dennoch konzentrieren sich die Märkte aktuell stärker auf Bewertung, Geldpolitik und Geopolitik als auf einzelne Quartalszahlen.
Märkte & Korrelationen
US Oil
Nach dem starken Anstieg infolge der Eskalation im Nahen Osten zeigt Öl zum Wochenschluss erste Schwäche. Die wichtige Zone um 79 USD wurde kurzfristig unterschritten.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close.
* Unter 76 USD rückt ein Rücklauf in Richtung 72 USD in den Fokus.
* Über 79 USD bleiben die Ziele bei 84 USD, 86 USD und anschließend 88 USD bestehen.
Ein dauerhaft hoher Ölpreis erhöht den Inflationsdruck, erschwert zukünftige Zinssenkungen und belastet insbesondere Risk Assets.
Dollar Index (DXY)
Der Dollar konnte sich gestern wieder oberhalb der wichtigen 100,5er Marke stabilisieren.
Jetzt wird entscheidend sein, wo der Wochenabschluss erfolgt.
* Unter 100,5 wären 100,0 und anschließend 99,5 die nächsten Ziele.
* Über 100,6 könnte sich die Erholung in Richtung 101 fortsetzen.
US-Staatsanleihen
Nach den schwächeren Inflationsdaten sowie den rückläufigen Core Retail Sales fielen die Renditen über nahezu die gesamte Laufzeitenkurve erneut.
Aktuell:
* 3Y: -0,67 %
* 5Y: -0,66 %
* 10Y: -0,53 %
* 30Y: -0,29 %
Die Renditen liegen zwar weiterhin auf vergleichsweise hohen Niveaus, zeigen aber seit Veröffentlichung der CPI- und PPI-Daten eine klare Entspannung.
VIX
Der Volatilitätsindex notiert aktuell bei rund 16,7 Punkten.
Damit bleibt die Marktvolatilität zwar erhöht, bewegt sich jedoch weiterhin unter der wichtigen Marke von 20 Punkten. Eine nachhaltige Eskalation im Nahen Osten könnte den VIX jedoch jederzeit wieder deutlich ansteigen lassen.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia wurde erneut an der Zone zwischen 212 und 213 USD abgewiesen und verlor gestern rund 2,5 %.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close oberhalb der psychologisch wichtigen 200 USD.
Support:
* 198 USD
* 195 USD
* 190 USD
Resistance:
* 212–213 USD
* 217 USD
* 232 USD
Bitcoin
Bitcoin wurde erneut an der Widerstandszone der Monatstiefs April und März abgewiesen und setzt seine kurzfristige Abwärtsbewegung fort, ich sag es schon seit einigen Wochen, BTC bleibt für mich Short.
Aktuell notiert der Kurs bei rund 63.000 USD.
Für mich bleibt das kurzfristige Bild weiterhin bearish.
Sollte die Zone zwischen 61.000 und 62.000 USD nicht halten, rückt anschließend die Marke von 60.000 USD in den Fokus.
S&P 500
Der S&P 500 konnte die Allzeithochs erneut nicht verteidigen und zeigt erste Schwächesignale.
Die wichtigste Unterstützung liegt nun bei 7.500 Punkten.
Hält diese Zone, bleiben neue Allzeithochs in der kommenden Woche möglich.
Fällt der Index darunter, rücken 7.466, 7.400 und anschließend 7.350 Punkte in den Fokus.
Nasdaq
Der Nasdaq setzte seine Korrektur fort und schloss unter der wichtigen Marke von 29.000 Punkten.
Bereits zur Asien-Session wurden weitere Verluste verzeichnet.
Solange keine Stabilisierung oberhalb von 29.000 Punkten erfolgt, bleibt das kurzfristige Momentum klar abwärtsgerichtet.
Nächste Unterstützungen:
* 28.500
* 28.200
* 28.000 Punkte
US30
Auch der Dow Jones zeigt relative Schwäche.
Die wichtigste Unterstützung liegt weiterhin bei 52.000 Punkten.
Darunter rückt die Zone um 51.500 Punkte in den Fokus.
Erst oberhalb von 52.500 Punkten verbessert sich das kurzfristige Chartbild wieder deutlich.
DAX charttechnischer Ausblick
Der DAX konnte die Marke von 25.000 Punkten gestern wieder nicht verteidigen und schloss unterhalb dieses wichtigen Preisbereichs.
Während der Asien-Session wurde die bisherige Range schließlich nach unten verlassen. Aktuell testet der Markt die Zone um 24.800 Punkte.
Für den heutigen Handel bleibt dieses Level entscheidend.
Schafft es der DAX, zurück in die alte Range zu laufen, dürfte zunächst erneut die Marke von 25.000 Punkten angelaufen werden.
Sollte dagegen die Zone um 24.800 Punkte nicht verteidigt werden können, rückt als nächstes Ziel 24.500 Punkte in den Fokus.
Für Long-Positionen bleibe ich zunächst vorsichtig. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 25.200 Punkte würde das kurzfristige Chartbild wieder deutlich aufhellen.
Fazit
Die Märkte zeigen zum Wochenschluss erste sichtbare Ermüdungserscheinungen. Während sich die Inflationsdaten zuletzt verbessert haben, sorgen die geopolitische Lage im Nahen Osten, steigende Ölpreise und erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor für zunehmenden Gegenwind bei Risk Assets.
Heute dürften insbesondere die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan den Wochenausklang bestimmen. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis über das Wochenende der wohl wichtigste Indikator für die weitere Entwicklung der Aktienmärkte.
Der heutige Weekly Close dürfte deshalb für die Richtung der kommenden Handelswoche von besonderer Bedeutung sein.
Keine Anlageberatung.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wie immer stabile Trades.
XAGUSD H1: Technische Erholung am KanaltiefEntwicklung:
XAGUSD bewegt sich auf dem H1-Chart weiterhin innerhalb eines fallenden Trendkanals und ist soeben nahe an dessen untere Begrenzung zurückgefallen. Nach einer Reihe von tieferen Hochs und tieferen Tiefs zeigt der Verkaufsdruck Anzeichen von Schwäche, da der Kurs direkt an der Unterstützungszone reagiert. Dies eröffnet die Möglichkeit einer technischen Erholung.
Szenario/Ausrichtung:
Priorisiert wird ein Kaufszenario (Long), sofern der Kurs die aktuelle Unterstützungszone verteidigen kann und von der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals nach oben abprallt. In diesem Fall liegt das nahegelegene Ziel im Bereich von 58,00 USD, während ein weiteres Ziel bei 59,00 USD liegt, wo sich wichtige Widerstandszonen konzentrieren.
Das Aufwärtsszenario ist hinfällig, falls der Kurs die untere Grenze des Kanals nachhaltig nach unten durchbricht und ein neues Tief ausbildet.
NZDUSD: Hält der Retest – und folgt jetzt der Anstieg auf 0,5915OANDA:NZDUSD bewegt sich innerhalb eines klar definierten Aufwärtskanals, wobei der Kurs sowohl die obere als auch die untere Begrenzung der Struktur respektiert. Der Preis hat kürzlich einen wichtigen Widerstandsbereich nach oben durchbrochen und ist nun für einen möglichen Retest zurückgekehrt. Dieser Bereich diente zuvor als Widerstand und könnte nun als Unterstützung fungieren, was für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends spricht.
Sollten die Käufer diese Unterstützungszone bestätigen, dürfte der Kurs in Richtung des Ziels bei 0,59150 steigen, das mit der oberen Begrenzung des Aufwärtskanals zusammenfällt. Ein deutlicher Bruch unter die Unterstützungszone würde das bullische Szenario jedoch entkräften und den Weg für eine tiefere Korrektur öffnen.
Denke daran, deine Setups immer zu bestätigen und konsequent auf ein solides Risikomanagement zu achten. Viel Erfolg beim Trading!
XAGUSD an kritischer Unterstützung: Ist 72,00 das nächste Ziel?Silber hat eine wichtige Unterstützungszone erreicht, an der es in der Vergangenheit bereits deutliche Kursreaktionen und starkes Kaufinteresse gab. Dadurch gilt dieser Bereich als entscheidende Nachfragezone, was die Wahrscheinlichkeit einer bullischen Erholung erhöht, sofern die Käufer erneut aktiv werden.
Die aktuelle Marktstruktur deutet darauf hin, dass eine Bestätigung in diesem Bereich den Weg für eine größere Aufwärtsbewegung ebnen könnte. Stabilisiert sich der Preis oberhalb der Unterstützung und zeigt eine überzeugende bullische Reaktion, liegt mein nächstes Kursziel bei 72,00.
Dennoch muss sich diese Unterstützungszone erst noch beweisen. Sollte der Kurs klar unter die Unterstützung fallen und es nicht schaffen, sie zurückzuerobern, würde das bullische Szenario deutlich an Stärke verlieren und Raum für weitere Kursverluste schaffen.
Im Moment konzentriere ich mich daher auf die Reaktion des Marktes an dieser Zone, anstatt den exakten Tiefpunkt vorhersagen zu wollen. Eine Unterstützung schafft zwar Chancen, doch erst eine Bestätigung macht das Setup wirklich interessant.
Dies ist lediglich meine persönliche Einschätzung auf Basis von Unterstützungs- und Widerstandszonen und stellt keine Finanzberatung dar. Warte immer auf eine Bestätigung und achte auf ein konsequentes Risikomanagement.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD H1: Das Dreieck zieht sich um die Zone 4.030 zusammenGold bildet aktuell eine ziemlich klare fallende Dreiecksformation, wobei die obere Trendlinie seit dem Hoch bei 4.145 fallende Hochs miteinander verbindet, während die untere Begrenzung des Dreiecks nahezu horizontal um die Zone 4.000–4.010 verläuft. Solche Muster neigen in der Regel dazu, in Richtung des übergeordneten Trends aufzulösen – hier also eher abwärts, je enger sich das Dreieck zusammenzieht.
Ich bevorzuge einen Verkauf, sobald der Preis in Richtung der oberen Trendlinie zurückläuft und diese im Bereich 4.060–4.080 erneut testet, mit Stop-Loss über 4.100. Erstes Ziel liegt bei 4.000, ein weiter gefasstes Ziel bei 3.960, sollte die untere Dreiecksgrenze klar durchbrochen werden.
Das Szenario wäre ungültig, falls der Preis über die obere Trendlinie des Dreiecks ausbricht und sich dort auch schließt – in diesem Fall wäre die bärische Struktur gebrochen, und ich würde den Verkaufsbias für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD: Die kleine Trendlinie wird gerade auf die Probe gestelltVom Tief nahe 4.000 aus hat Gold eine kleine, kurzfristige Aufwärtstrendlinie ausgebildet, doch die Erholung war bislang nicht stark genug, um die größere Widerstandszone um 4.085–4.100 zu erreichen, wo zusätzlich zwei gleitende Durchschnitte zusammenlaufen und Druck erzeugen. Der Preis liegt aktuell dicht an dieser kleinen Trendlinie, und ein Bruch nach unten könnte den Weg für die nächste Abwärtsbewegung öffnen.
Ich bevorzuge einen Verkauf, sobald die kleine Aufwärtstrendlinie bricht und der Preis im Bereich 4.030–4.040 zurückgetestet wird, mit Stop-Loss über 4.060. Erstes Ziel bei 4.000, ein weiteres Ziel bei 3.980, falls der Verkaufsdruck stark genug bleibt.
Das Szenario wäre ungültig, falls der Preis sich stabil über 4.060 hält und anschließend die Widerstandszone 4.085–4.100 erreicht – dann würde sich die Struktur allmählich in Richtung eines Aufwärtstrends verschieben, und ich würde den Verkauf nicht mehr priorisieren.
Viel Erfolg beim Trading!
GBPUSD: Die aktuelle Rally muss jetzt ihre Stärke beweisenGBPUSD erreicht nun einen Punkt, an dem die laufende Aufwärtsbewegung ihre Stärke unter Beweis stellen muss. Nach einer kräftigen Erholung aus den tieferen Kursbereichen ist der Preis in eine markante Widerstandszone vorgestoßen, die im Chart deutlich zu erkennen ist. Genau hier werde ich vorsichtiger, denn schnelle Anstiege verlieren häufig an Dynamik, sobald sie auf einen Bereich treffen, in dem zuvor starker Verkaufsdruck herrschte.
Allein das Erreichen des Widerstands ist für mich noch kein Verkaufssignal. Entscheidend ist vielmehr, wie der Markt darauf reagiert. Sollte der Kurs nur leicht weiter steigen und anschließend deutliche Ablehnung zeigen, die Kerzen kleiner werden oder es den Käufern nicht gelingen, sich oberhalb dieser Zone zu etablieren, wäre das ein Hinweis darauf, dass die Kaufkraft nachlässt. In diesem Fall könnte die aktuelle Rally lediglich in eine kurzfristige Distributionsphase übergehen, bevor die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
Tritt dieses Szenario ein, werde ich eine Korrektur in Richtung 1,33850 beobachten. Dieses Ziel gewinnt deutlich an Wahrscheinlichkeit, wenn der Kurs die Widerstandszone mit erkennbar zunehmendem Verkaufsdruck verlässt. Gelingt hingegen ein klarer Ausbruch mit anschließendem Halten oberhalb des Widerstands, wäre das bärische Szenario für mich nicht mehr gültig.
Diese Analyse spiegelt lediglich meine persönliche Interpretation der aktuellen Marktstruktur wider und stellt keine Anlageberatung dar. Ich bevorzuge es, auf eine Bestätigung des Marktes zu warten, anstatt voreilig zu handeln, und stelle ein konsequentes Risikomanagement stets an erste Stelle.
XAUUSD H1: Preis eingeklemmt zwischen zwei wichtigen ZonenGold notiert derzeit zwischen der Widerstandszone 4.085–4.100 oberhalb und der Unterstützungszone 4.015–4.030 unterhalb, nach einer deutlichen Abwärtsbewegung vom Hoch der vergangenen Woche. Der Preis befindet sich relativ nah an der Unterstützung, und genau hier dürfte sich entscheiden, ob die Abwärtsbewegung fortgesetzt wird oder eine kurzfristige Erholung einsetzt.
Ich bevorzuge einen Verkauf, sobald der Preis in die Widerstandszone 4.085–4.100 zurückläuft, mit Stop-Loss über 4.110. Erstes Ziel bei 4.015, ein weiteres Ziel bei 3.980, sollte die Unterstützungszone klar durchbrochen werden.
Das Szenario wäre ungültig, falls sich der Preis stabil über 4.110 schließt – das würde zeigen, dass die Käufer wieder die Kontrolle übernommen haben, und ich würde in diesem Fall abwarten, statt am Verkaufsbias festzuhalten.
Viel Erfolg beim Trading!
EURUSD: Steht die Rally vor ihrem Wendepunkt?EURUSD hat zuletzt eine sehr starke Aufwärtsbewegung gezeigt. Ich glaube jedoch, dass der Markt nun einen entscheidenden Punkt erreicht. Nach einem derart dynamischen Anstieg ist eine Korrektur durchaus wahrscheinlich, besonders da der Kurs in einer wichtigen Widerstandszone erste Anzeichen von nachlassendem Kaufdruck zeigt.
Mein mögliches Abwärtsziel liegt bei etwa 1,14300. Zuvor möchte ich jedoch klare Hinweise darauf sehen, dass die Verkäufer tatsächlich in den Markt zurückkehren. Eine deutliche Zurückweisung an der aktuellen Widerstandszone, schwächere bullische Kerzen oder ein gescheiterter Ausbruchsversuch würden das bärische Szenario deutlich überzeugender machen.
Das alternative Szenario wäre eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. Dafür müssten die Käufer allerdings deutlich mehr Stärke zeigen, die Widerstandszone klar durchbrechen und den Kurs anschließend darüber halten.
Wie siehst du EURUSD: Bereitet sich der Markt auf eine Korrektur vor oder ist die Rally noch nicht beendet?
XAUUSD H1: Die fallende Trendlinie zeigt bislang keine SchwächeGold wurde bereits dreimal an ein und derselben fallenden Trendlinie seit dem Hoch bei 4.145 zurückgewiesen, was zeigt, dass die Verkäufer die Erholungsbewegungen bislang fest im Griff haben. Darunter fungiert die Marke 4.015 als nächstgelegene Unterstützung, und der Preis nähert sich dieser Zone nach der jüngsten Zurückweisung an der Trendlinie erneut an.
Ich bevorzuge einen Verkauf, sobald der Preis die Trendlinie im Bereich 4.050–4.070 erneut testet, mit Stop-Loss über 4.090. Erstes Ziel bei 4.015, ein weiteres Ziel bei 3.980, falls diese Unterstützung bricht.
Das Szenario wäre ungültig, falls der Preis über die fallende Trendlinie ausbricht und sich dort auch schließt, begleitet von einem höheren Hoch als zuvor – in diesem Fall würde sich die Struktur neutral oder bullisch verschieben, und ich würde den Verkauf nicht mehr priorisieren.
Viel Erfolg beim Trading!






















