XAUUSD: Erholung bis 4.033 nur bärischer RetestXAUUSD folgt einer klaren bärischen Struktur: Es bilden sich sukzessive tiefere Hochs, wobei die Abwärtstrendlinie als Widerstand oberhalb des Kurses fungiert. Gold notiert derzeit im Bereich von 3.993; obwohl Anzeichen für eine leichte Erholung vorliegen, reicht diese nicht aus, um eine Trendwende einzuleiten.
Die Marke von 4.033 ist ein entscheidender Bereich, den es zu beobachten gilt. Sollte der Kurs bis zu diesem Niveau steigen, aber am Durchbruch der Trendlinie scheitern, könnte dies auf einen Retest hindeuten, bevor Verkäufer den Preis in Richtung der Zone um 3.930 drücken. Angesichts des schwachen Kaufdrucks unterhalb der 4.000er-Marke bleibt das bärische Szenario vorherrschend.
Fokus beim Einstieg: Bevorzugung von SELL-Positionen im Bereich 4.020–4.033 bei Ablehnung des Kurses an diesem Widerstand.
Ziel: 3.930
Ungültigkeit: Das bärische Szenario ist hinfällig, wenn der Kurs eine H2-Kerze oberhalb von 4.055 schließt.
Harmonisches Muster
PCE & BIP entscheiden heute – Bullish oder nächste Korrektur?Beschreibung
Heute richtet sich der Fokus vollständig auf die US-Wirtschaftsdaten um 14:30 Uhr. Ich zeige euch die möglichen bullishen, bearischen und gemischten Szenarien rund um den Core PCE Price Index sowie das BIP und erkläre, welche Auswirkungen diese Daten auf den US-Dollar und die Aktienmärkte haben könnten.
Außerdem analysieren wir die aktuelle geopolitische Lage im Nahen Osten, die Entwicklung rund um die Straße von Hormuz und die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Märkte.
Im charttechnischen Teil bespreche ich konkrete Handelsideen und Schlüsselzonen für den DAX, Nasdaq, S&P 500 und US30 sowie die entscheidenden Preisbereiche, auf die ich heute besonders achten werde.
Keine Anlageberatung – ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung.
Wünsche euch stabile Trades!
Der Trend ist dein Freund, wenn du ihn richtig tradestHallo, Trader! 👋
Hast du schon einmal den Satz „The trend is your friend“ gehört, aber trotzdem immer wieder Verluste gemacht, obwohl du in Trendrichtung gehandelt hast? Du bist damit nicht allein. Die meisten Trader kennen diesen Satz, aber nur wenige verstehen wirklich, wie man ihn richtig anwendet.
Heute räumen wir mit diesem Missverständnis auf.
🔵 Was ist ein Trend und warum kann er dein bester Verbündeter sein?
Der Markt bewegt sich nicht zufällig. Der Preis befindet sich fast immer in einer bestimmten Struktur: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Auch Smart Money bewegt sich über einen bestimmten Zeitraum meist in eine klare Richtung.
Deine Aufgabe ist nicht, Tops oder Bottoms zu erraten.
Deine Aufgabe ist es, den Trend zu erkennen und mit dem Strom zu schwimmen, nicht dagegen.
Aber genau hier machen 90 % der Trader den gleichen Fehler.
🔴 Der häufigste Fehler: Mitten im Trend einsteigen
Viele Trader sehen einen starken Aufwärtstrend und kaufen sofort. Sie jagen dem Preis hinterher. Und genau in dem Moment, in dem sie einsteigen, macht der Markt einen Pullback, der Stop Loss wird ausgelöst, und danach steigt der Preis weiter, ohne sie.
Kommt dir das bekannt vor?
Das ist nicht die Schuld des Trends.
Das ist ein Problem des Einstiegstimings.
✅ Wie man den Trend richtig tradet
Mit dem Trend zu handeln bedeutet nicht, zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu kaufen. Der Trend zeigt dir die Richtung, aber du musst den präzisen Einstieg finden.
Das ist das Framework, das ich verwende:
1️⃣ Bestätige den Trend im Higher Timeframe
Beginne immer mit den höheren Zeiteinheiten, wie Daily oder Weekly. Wenn der Haupttrend im Daily bullish ist, suchst du auf kleineren Timeframes nur nach Buy-Setups.
Kämpfe niemals gegen den Trend des Higher Timeframes.
2️⃣ Warte auf einen Pullback in eine Value Zone
Nach jeder starken Impulsbewegung korrigiert der Markt normalerweise. Genau in dieser Phase kann Smart Money weitere Positionen aufbauen, und genau hier kann sich eine gute Einstiegschance ergeben.
Eine Value Zone kann sein:
ein Order Block
ein Fibonacci-Retracement bei 0.5–0.618
ein früherer Widerstand, der zu Support geworden ist
eine Demand Zone
eine Trendlinie, die vom Preis respektiert wird
3️⃣ Suche nach Bestätigung, bevor du einsteigst
Nur weil der Preis eine Value Zone erreicht, bedeutet das nicht, dass du sofort einsteigen solltest. Du brauchst eine Bestätigung.
Das kann eine Rejection Candle, ein kleiner Break of Structure oder eine SMT-Divergenz sein. Dieser Filter hilft dir, Marktfallen zu vermeiden.
4️⃣ Setze deinen Stop Loss logisch, nicht aus Angst
Ein Stop Loss ist nicht dazu da, dich möglichst schnell aus dem Markt zu werfen. Er schützt dich, wenn deine Trading-Idee falsch ist.
Platziere ihn hinter einer wichtigen Struktur, nicht anhand einer zufälligen Pip-Anzahl oder aus Emotion.
5️⃣ Lass den Trade laufen und manage ihn nicht aus Angst
Das ist der schwierigste Teil. Wenn du in die richtige Trendrichtung eingestiegen bist, lass den Markt arbeiten.
Einen Trade zu früh aus Angst zu schließen, ist eine der häufigsten Methoden, ein gutes Setup in ein schlechtes Ergebnis zu verwandeln.
💡 Was dir nur wenige Trader sagen
Der Trend ist dein Freund, aber wie in jeder Beziehung musst du ihn respektieren.
Erzwinge nichts.
Steige nicht aus FOMO ein.
Halte keinen Trade gegen den Trend, nur weil du denkst: „Der Preis kommt bestimmt zurück.“
Der Markt schuldet dir nichts. Aber wenn du geduldig bist, diszipliniert bleibst und mit klarer Struktur tradest, kann dir der Trend einige der besten Chancen bieten, die der Markt zu geben hat.
Denke immer daran, dein Setup zu bestätigen und ein sauberes Risikomanagement zu verwenden. 🌷
EURUSD H1: Die Käufer gewinnen langsam an StärkeNach dem starken Rückgang zeigt EURUSD eine positive Reaktion an der kurzfristigen Unterstützungszone und startet eine technische Erholung. Dennoch bleibt der Haupttrend unverändert, da der Kurs weiterhin unter dem nächstgelegenen Widerstand notiert und sowohl EMA34 als auch EMA89 nach unten verlaufen.
Für eine echte Trendwende müssen die Käufer den Widerstandsbereich überzeugend überwinden und anschließend eine Struktur mit Higher Highs aufbauen.
Einstiegsfokus:
Ein kurzfristiger BUY kann in Betracht gezogen werden, wenn der Kurs ein weiteres Higher High bildet.
Invalidation:
Das Erholungsszenario verliert seine Gültigkeit, wenn EURUSD unter die aktuelle Unterstützungszone fällt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
EURUSD D1: Unterstützung gebrochen – Wohin geht es als Nächstes?Auf dem D1-Chart wurde ein wichtiges bärisches Signal bestätigt: Die frühere Schlüsselunterstützung wurde klar durchbrochen und fungiert nun als neuer Widerstand.
Die Abwärtstrendlinie bleibt intakt, während sowohl EMA34 als auch EMA89 weiter nach unten zeigen. Das bestätigt, dass die Verkäufer weiterhin die Oberhand haben. Unter diesen Bedingungen könnte EURUSD seine Abwärtsbewegung bis in den Bereich von 1,1270 ausweiten.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt SELL, wenn der Kurs den neu entstandenen Widerstand erneut testet und dort Ablehnungssignale zeigt oder dem Trend folgt.
Invalidation:
Das bärische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn der Kurs wieder oberhalb des ehemaligen Widerstands schließt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
EURUSD H1: Zeigen die Käufer erste Gegenwehr?Nach einer längeren Serie von Lower Highs zeigt EURUSD erstmals eine Erholung vom kurzfristigen Tief. Dennoch reicht diese Aufwärtsbewegung bislang nicht aus, um die Marktstruktur zu verändern, da der Kurs weiterhin unter EMA34 und EMA89 notiert.
Solange der Kurs unter den gleitenden Durchschnitten abgewiesen wird, dürfte der Verkaufsdruck schnell wieder zunehmen.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt BUY, wenn EURUSD das letzte Lower High durchbricht und oberhalb davon bestätigt schließt.
Invalidation:
Das Erholungsszenario verliert seine Gültigkeit, wenn EURUSD ein neues Tief unterhalb der aktuellen Unterstützungszone bildet.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
EURUSD H1: Stehen die Verkäufer kurz vor einem neuen Tief?EURUSD bewegt sich weiterhin in einem klaren Abwärtskanal und bildet fortlaufend tiefere Hochs sowie tiefere Tiefs. Das zeigt, dass die Verkäufer den Markt nach wie vor kontrollieren.
Bleibt der Verkaufsdruck bestehen, dürfte die Marke von 1,1300 in den kommenden Sitzungen erneut getestet werden. Ein klarer Ausbruch nach unten könnte die Abwärtsbewegung zusätzlich beschleunigen.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt SELL, wenn der Kurs zur oberen Begrenzung des Kanals zurückkehrt und dort Ablehnungssignale zeigt oder dem bestehenden Abwärtstrend folgt.
Invalidation:
Das bärische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn EURUSD den Abwärtskanal nach oben verlässt und oberhalb davon schließt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
XAUUSD H1: Gold bleibt unter 4.000 unter DruckDer Bruch unter 4.000 USD zeigt, dass Käufer noch keine starke Reaktion liefern konnten. Die Zone 4.000–4.030 USD wird jetzt zum wichtigen Widerstandsbereich.
Setup: Verkauf bei bärischer Ablehnung in 4.000–4.030 USD.
TP: 3.940–3.920 USD
Ungültig bei: H1-Schluss über 4.030 USD.
NZDJPY auf Unterstützungsniveau: Rebound Richtung 93.800?OANDA:NZDJPY Der Preis hat eine wichtige Unterstützungszone erreicht, die durch frühere Preisreaktionen und starken Kaufdruck klar erkennbar ist. Dieser Bereich fungiert als bedeutende Nachfragezone und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Aufwärtsreaktion, falls die Käufer erneut in den Markt eintreten.
Die aktuelle Marktstruktur deutet darauf hin, dass wir eine bullische Umkehr sehen könnten, wenn der Preis die Unterstützung in dieser Zone bestätigt. Ein erfolgreicher Rebound könnte den Preis in Richtung der Marke von 93.800 treiben. Sollte der Preis jedoch unter diesen Bereich fallen, könnte das bullische Szenario ungültig werden und den Weg für eine weitere Abwärtsbewegung öffnen.
Dies ist lediglich meine persönliche Einschätzung zu Unterstützungs- und Widerstandszonen und stellt keine Finanzberatung dar. Bestätigen Sie immer Ihre Trading-Setups und handeln Sie mit einem soliden Risikomanagement.
Viel Glück!
DAX Tagesausblick 25. Juni – US-Wirtschaftsdaten im Fokus!Die Märkte bleiben auch am Donnerstag von einer Mischung aus Geopolitik, Inflationssorgen und den wichtigsten US-Wirtschaftsdaten der Woche geprägt. Während sich die Lage im Nahen Osten weiter entspannt und der Ölpreis massiv korrigiert, richtet sich der Blick der Investoren nun vollständig auf den heutigen Core-PCE-Inflationsbericht, das BIP sowie weitere US-Konjunkturdaten. Diese könnten darüber entscheiden, ob der US-Dollar seine Stärke weiter ausbaut oder Risk Assets wieder Rückenwind erhalten.
Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage hat sich in den vergangenen 48 Stunden weiter beruhigt. Donald Trump betonte erneut, dass die Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran Bestand haben müsse und beide Seiten diese respektieren sollten. Gleichzeitig kamen auch aus Teheran vergleichsweise versöhnliche Töne. Der Iran erklärte, man wolle die diplomatischen Gespräche fortsetzen und arbeite gemeinsam mit den Golfstaaten sowie dem Irak an der zukünftigen Organisation und dem sicheren Betrieb der Straße von Hormus.
Besonders wichtig war dabei die Aussage, dass die Gespräche über die Straße von Hormus unabhängig von den eigentlichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran geführt werden. Ziel ist die langfristige Sicherheit der wichtigsten Schifffahrtsroute für den globalen Ölhandel. Zwar stehen nach aktuellen Informationen keine klassischen Transitgebühren im Raum, Iran könnte jedoch Umwelt-, Sicherheits- oder Navigationsgebühren vorschlagen. Gleichzeitig setzen sich die Golfstaaten für einen möglichst freien und ungehinderten Schiffsverkehr ein.
Genau diese Entspannung spiegelt sich mittlerweile auch am Ölmarkt wider. Der geopolitische Risikoaufschlag wurde innerhalb weniger Tage nahezu vollständig abgebaut und der Markt handelt mittlerweile wieder auf dem Preisniveau vor Beginn der Eskalation.
Abseits des Nahen Ostens sorgten gemeinsame Erklärungen Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands bezüglich chinesischer Aktivitäten rund um Taiwan für leichte geopolitische Spannungen. Die drei Staaten äußerten ihre Sorge über die zunehmenden chinesischen Militäraktivitäten und warnten vor möglichen Risiken für die internationale Schifffahrt.
-> Definitiv ein Thema, das man auf dem Radar behalten sollte!
KI-Sektor bleibt langfristig der Haupttreiber
Während geopolitische Risiken zurückgehen, bleibt das Thema Künstliche Intelligenz weiterhin der wichtigste Wachstumstreiber an den Aktienmärkten.
Micron konnte mit starken Quartalszahlen und einem äußerst positiven Ausblick überzeugen. Das Unternehmen gab an, dass Kunden bereits Speicherchips im Wert von rund 22 Milliarden US-Dollar bestellt haben. Qualcomm erwartet bis 2029 Umsätze von rund 15 Milliarden US-Dollar allein im Data-Center-Geschäft. Beide Meldungen sorgten insbesondere in Asien für deutliche Kursgewinne bei Technologieaktien.
Trotz der jüngsten Korrektur im Halbleitersektor zeigen diese Zahlen weiterhin, dass die fundamentale Nachfrage nach KI-Infrastruktur unverändert hoch bleibt. Gleichzeitig mahnen viele Analysten aufgrund der mittlerweile sehr hohen Bewertungen weiterhin zur Vorsicht.
Fundamentale Lage gestern
Die gestern veröffentlichten US-New-Home-Sales fielen mit 580.000 deutlich schwächer aus als die erwarteten 638.000 Einheiten. Gleichzeitig wurde der Vormonat lediglich leicht auf 626.000 nach oben revidiert.
Die Daten zeigen, dass sich der US-Häusermarkt weiter abschwächt. Da Immobilienverkäufe ein wichtiger Bestandteil der wirtschaftlichen Aktivität sind, liefern diese Zahlen erste Hinweise auf eine mögliche Abkühlung der US-Konjunktur.
Bei den Rohöllagerbeständen fiel der Rückgang mit -6,09 Millionen Barrel erneut deutlich stärker aus als erwartet (-3,9 Mio.). Obwohl die Lagerbestände weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau liegen, reagierte der Ölpreis kaum positiv. Der Markt wird aktuell deutlich stärker von der geopolitischen Entspannung dominiert als von den Fundamentaldaten.
Fundamentaldaten heute
Heute richtet sich der Fokus vollständig auf die USA. Um 14:30 Uhr deutscher Zeit erscheinen gleich mehrere der wichtigsten Wirtschaftsdaten der gesamten Woche.
Im Mittelpunkt steht der Core PCE Price Index. Dieser misst die Preisentwicklung der privaten Konsumausgaben ohne die stark schwankenden Bereiche Energie und Lebensmittel und gilt als wichtigster Inflationsindikator der US-Notenbank Fed.
Erwartet werden:
* Core PCE YoY: 3,4 % (vorher 3,3 %)
* Core PCE MoM: 0,3 % (vorher 0,2 %)
Steigt die Inflation stärker als erwartet, dürfte dies Zinserhöhungserwartungen weiter anheizen und den US-Dollar unterstützen. Fallen die Daten hingegen niedriger aus, könnten Risk Assets kurzfristig wieder profitieren.
Ebenfalls veröffentlicht wird das US-BIP für das erste Quartal. Erwartet werden 1,6 % nach zuvor 0,5 %. Das Bruttoinlandsprodukt misst den inflationsbereinigten Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleistungen und gilt als wichtigster Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung.
Zusätzlich erscheinen die Durable Goods Orders. Diese messen den Wert neuer Bestellungen langlebiger Industriegüter und geben wichtige Hinweise auf die Investitionsbereitschaft der Unternehmen.
Komplettiert werden die Daten durch die Initial Jobless Claims, welche einen aktuellen Einblick in den Zustand des US-Arbeitsmarktes liefern.
Da Inflation, Wirtschaftswachstum und Arbeitsmarkt heute gleichzeitig veröffentlicht werden, dürfte insbesondere der Nachmittag für deutlich erhöhte Volatilität sorgen.
Märkte und Korrelationen
US Oil
US Oil hat die von mir seit Wochen angesprochene 70-Dollar-Zone erreicht und notiert aktuell bereits darunter bei rund 69,50 Dollar. Damit wurde der komplette geopolitische Risikoaufschlag der vergangenen Wochen wieder abgebaut.
Nach einer Korrektur von rund 25 % innerhalb weniger Handelstage wäre ich kurzfristig allerdings vorsichtig, aggressiv weitere Shorts aufzubauen. Technische Gegenbewegungen oder Short Squeezes bleiben jederzeit möglich.
US-Staatsanleihen
Auch bei den US-Staatsanleihen setzte sich die Korrektur fort. Besonders die kurzlaufenden Laufzeiten verloren erneut deutlich an Wert. Der Markt preist damit weiterhin ein restriktives Vorgehen der Fed ein.
DXY
Der US-Dollar konnte sich erneut oberhalb der Marke von 101,5 behaupten. Für mich bleibt kurzfristig weiterhin die Zone um 102 Punkte das entscheidende Kursziel.
Ob dieser Bereich erreicht wird oder ob bereits eine stärkere Korrektur einsetzt, dürfte heute maßgeblich von den PCE- und BIP-Daten abhängen.
VIX
Der Volatilitätsindex fiel erneut auf 18,62 Punkte zurück und notiert damit weiterhin komfortabel unter der wichtigen 20er-Marke. Von echter Marktpanik kann aktuell also keine Rede sein.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia wurde im Bereich zwischen 198 und 200 Dollar erneut abverkauft und schloss leicht im Minus.
Für mich bleibt genau diese Zone der entscheidende kurzfristige Support. Sollte sie nachhaltig brechen, rücken zunächst 195 Dollar und anschließend 190 bis 187 Dollar in den Fokus. Solange diese Unterstützung hält, bleibt die übergeordnete bullische Struktur jedoch vollständig intakt.
Bitcoin
Bitcoin testete zwischenzeitlich nochmals den Bereich um 59.130 Dollar, konnte sich jedoch schnell erholen und oberhalb des Wochentiefs schließen.
Für mich bleibt entscheidend, dass die Zone um 60.700 Dollar verteidigt wird. Ein Bruch des Monatstiefs würde weiteres Abwärtspotenzial bis etwa 57.800 Dollar eröffnen.
S&P 500
Der S&P 500 scheiterte erneut im Bereich der 7.500 Punkte und schloss leicht schwächer.
Ein Ausbruch über diese Zone würde den Weg in Richtung 7.550 Punkte öffnen. Scheitert der Markt erneut und fällt unter 7.470 Punkte zurück, rücken zunächst 7.400 und anschließend 7.360 Punkte in den Fokus.
Nasdaq
Der Nasdaq zeigte sich trotz der Nvidia-Schwäche deutlich robuster und konnte den Handelstag im Plus beenden.
Oberhalb von 29.880 Punkten bleibt für mich die psychologisch wichtige 30.000er-Marke das nächste Ziel. Nach der starken Korrektur der vergangenen Tage wäre ich kurzfristig allerdings vorsichtig, neuen Shorts hinterherzulaufen.
Dow Jones
Der Dow Jones präsentierte sich ebenfalls sehr stark und testete erneut den Bereich um das Allzeithoch.
Solange die 52.000 Punkte verteidigt werden, bleibt ein weiterer Angriff auf das Rekordhoch wahrscheinlich. Unterhalb dieser Marke würde sich das kurzfristige Bild dagegen wieder etwas eintrüben.
Charttechnischer Ausblick DAX
Der DAX schloss gestern mit einem Minus von rund 0,64 % und scheiterte erneut an der entscheidenden Widerstandszone zwischen 24.800 und 24.850 Punkten. Genau dort verlaufen das Monatshoch aus April sowie das Jahreshoch 2025.
Für mich bleibt diese Zone der entscheidende Trigger.
Solange wir unterhalb von 24.850 Punkten handeln, bleibe ich kurzfristig eher auf der Short-Seite positioniert. Ein Bruch des aktuellen Tagestiefs würde zunächst die 24.587 Punkte und anschließend die wichtige Unterstützung bei 24.500 Punkten aktivieren. Darunter rückt anschließend der Bereich um 24.400 Punkte in den Fokus.
Sollte der DAX dagegen die 24.850 Punkte nachhaltig zurückerobern und sich oberhalb dieser Zone etablieren, verbessert sich das kurzfristige Bild deutlich. In diesem Szenario halte ich zunächst einen Anstieg auf 25.000 Punkte für realistisch.
Übergeordnet befinden wir uns weiterhin in einer intakten bullischen Marktstruktur. Deshalb sollte man sich aktuell weder blind in Long- noch in Short-Szenarien verlieben, sondern konsequent auf das reagieren, was der Markt tatsächlich handelt. Die heutigen US-Wirtschaftsdaten dürften dabei die Richtung für die kommenden Handelstage maßgeblich vorgeben.
Keine Anlageberatung – lediglich meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch erfolgreiche und vor allem stabile Trades!
Bärischer Tagesausblick auf Gold & Short-HandelszonenGold erlebte eine kurze Erholung, nachdem es gestern bis rund 4090 gefallen war, die bullische Aufwärtsdynamik blieb jedoch begrenzt. Gold befindet sich nach wie vor in einem klaren Abwärtstrend, die zentrale Unterstützungsspanne liegt bei 4020–4000.
Sollte der Kurs heute nachhaltig unter die Marke von 4000 brechen, entsteht starker Verkaufsdruck, der Gold in einen ausgeprägten, langanhaltenden Absturz treibt.
Handelslevel:
Short-Einstiegszone: 4080 – 4070
Take-Profit-Ziele: 4050 – 4040 – 4030
USOIL H4: Wird die Demand Zone ihen Verkaufsdruck stoppen?Verlauf:
USOILSPOT befindet sich im H4-Timeframe weiterhin in einem klaren Abwärtstrend, wobei sich der Preis kontinuierlich innerhalb eines Descending Channel bewegt. Zuvor wurde Öl an der oberen Supply Zone abgewiesen und bildete eine Reihe tieferer Hochs, was zeigt, dass die Verkäufer (Bären) den mittelfristigen Trend weiterhin kontrollieren.
Derzeit notiert der Preis bei rund 69.30 und stößt auf eine Demand Zone nahe der Unterkante des Abwärtskanals. Dies ist ein Bereich, in dem leicht eine technische Erholung eintreten kann, insbesondere da der Preis in kurzer Zeit recht stark gefallen ist.
Ausrichtung (Szenarien):
Kurzfristiges BUY-Szenario (Priorität): Zu beobachten, wenn USOIL die Zone zwischen 68.00 – 70.00 halten kann und ein klares Erholungssignal zeigt. In diesem Fall könnte der Preis steigen, um die Zone bei 76.00 und darüber hinaus bei 80.06 erneut zu testen.
Invalidierung: Das Erholungsszenario verliert seine Gültigkeit, wenn der Preis nach unten ausbricht und die H4-Kerze unter 66.50 schließt. In diesem Fall könnte sich der Verkaufsdruck in Richtung tieferer Bereiche ausweiten.
Hinweis: Es muss auf eine Bestätigung der Price Action an der Demand Zone gewartet werden. Vermeiden Sie es, dem Markt hinterherzukaufen (fomo), solange die Erholung nicht eindeutig ist.
XAUUSD H4: Fokus auf der Widerstandszone 4.000 – 4.050Der XAUUSD-Chart im H4-Timeframe befindet sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend. Nach dem Scheitern unterhalb der Major Supply Zone um 4.650 – 4.750 verzeichnete der Preis kontinuierlich starke Abwärtsimpulse und nur schwache Erholungsreaktionen, was zeigt, dass die Verkäufer (Bären) den Markt weitgehend kontrollieren.
Bemerkenswert ist, dass der Preis nach dem Abprallen an einer Abwärtstrendlinie nach unten ausgebrochen ist, einen Bearish Impulse gebildet hat und weiterhin der Struktur einer Bearish Continuation folgt. Der Liquidity Sweep im Bereich um 4.050 sorgte nur für eine kurzzeitige Reaktion, reichte jedoch nicht aus, um den Trend umzukehren.
Einstieg (Entry Focus):
Priorität für SELL, wenn der Preis in die Zone von 4.000 – 4.050 korrigiert und dort ein bärisches Ablehnungssignal (Rejection) zeigt.
Take Profit (Zielzone):
Bereich 3.800 – 3.850.
Invalidierung des Szenarios:
Das Short-Szenario wird ungültig, wenn XAUUSD nach oben ausbricht und auf H4-Basis deutlich über 4.120 schließt. In diesem Fall könnte der Preis eine technische Erholung zurück in den Bereich von 4.200 einleiten.
Dieser Beitrag dient nur zu Referenzzwecken. Bitte handeln Sie immer proaktiv nach Ihrer eigenen Analyse.
Lassen Sie uns gemeinsam eine starke Trading-Community aufbauen!
EURUSD: Verkaufsstrategie bleibt vorrangig!Hallo Trader! 👋
Was denkt ihr heute über EURUSD?
EURUSD bewegt sich in einer klaren Abwärtsstruktur, nachdem die wichtige Unterstützungszone zwischen 1,1480 und 1,1475 durchbrochen wurde. Dieser Bruch zeigt, dass der Verkaufsdruck dominiert, und der Preis bewegt sich in Richtung der nächsten Unterstützung bei etwa 1,1420–1,1415.
Kurzfristig könnte EURUSD wieder ansteigen, um die vorherige Widerstandszone (1,1480–1,1475) erneut zu testen, wo die Abwärtstrendlinie auf die Fibonacci-Level 0,5–0,618 trifft. Dieser Rücklauf ist jedoch wahrscheinlich nur ein Pullback im Abwärtstrend, mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung an dieser Widerstandszone.
Wenn der Preis abgelehnt wird, wird der Abwärtstrend gestärkt und das nächste Ziel könnte zwischen 1,1380–1,1375 liegen, nahe den vorherigen Swing-Tiefs. Im Gegensatz dazu könnte ein stabiler Durchbruch über diesen Widerstand die kurzfristige Abwärtsstruktur schwächen und den Käufern die Möglichkeit geben, die Marktkontrolle zu testen.
📌 Kurz gesagt: Solange EURUSD unter dem Widerstand von 1,1480–1,1475 bleibt, bleibt der Abwärtstrend dominant, und jede Aufwärtsbewegung sollte als Pullback im Abwärtstrend betrachtet werden.
💭 Wenn du diese Analyse nützlich findest, gib ein Like und teile deine Meinung in den Kommentaren! Viel Erfolg beim disziplinierten Trading! ❤️
Gold – Täglicher Handelsrückblick & MarktanalyseMarkt- und Handelsauswertung
Die heutige Goldpreisbewegung bestätigt eindrucksvoll die hohe Genauigkeit unserer gestrigen bärischen Prognose und unserer definierten Preiszonen. Wir haben bereits im Vorfeld die kritische Widerstandszone von 4200–4220 als zentralen Einstiegsbereich für Short-Positionen markiert. Diese Zone stellt seit längerem eine starke Angebotszone dar, die bereits mehrere Aufwärtsversuche erfolgreich abgewehrt hat.
Der Goldpreis stieg heute präzise bis 4198 an und testete damit exakt unsere definierte Widerstandszone, ohne diese nachhaltig zu durchbrechen. Unmittelbar nach dem Erreichen des Zielbereichs erfolgte ein massiver Abwärtseinbruch. Der Preis fiel ausgehend von 4198 bis auf ein Tief bei 4090. Die gesamte bärische Bewegung verlief identisch zu unserer Analyse und lieferte einen sauberen, hochwahrscheinlichen Trading-Gewinn.
Bestätigung zentraler Unterstützungsbereiche
Nicht nur unsere Widerstandsstrategie verlief perfekt, auch unsere im Voraus prognostizierte Kernunterstützung bei 4080–4100 wurde zu 100 % vom Markt bestätigt. Nach dem Absturz bis 4090 – innerhalb unserer Supportzone – stabilisierte sich der Goldpreis umgehend und startete eine technische Gegenbewegung. Dies beweist eindrücklich, dass die Zone 4080–4100 über eine starke kurzfristige Kaufunterstützung verfügt und zuverlässige Bodenbildungen generiert. Unsere Einschätzung zum täglichen Preisrhythmus hat sich somit voll bestätigt.
Zentrale Handelslogik im Rückblick
Der gesamte Tagesverlauf ist eine exakte Umsetzung unserer früheren Analyse. Gold befindet sich weiterhin in einem stabilen, dominierenden Abwärtstrend. Ursachen sind anhaltend hawkische Äußerungen von Fed-Mitgliedern sowie robuste US-Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten. Die Markterwartungen für Zinssenkungen werden kontinuierlich nach hinten verschoben, während die realen US-Renditen dauerhaft hoch bleiben und den Goldpreis nachhaltig belasten.
Alle kurzfristigen Preisanstiege stellen lediglich korrektive Gegenbewegungen innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends dar. Unsere Strategie, Erholungen an zentralen Widerständen zu verkaufen, hat sich einmal mehr als zuverlässigste Handelslogik im aktuellen Marktumfeld erwiesen.
Fazit und Handelsausblick
Der heutige Trade ist ein hochwertiges Setup aus perfekter Resonanz von technischer Struktur und makroökonomischen Fundamenten. Ein bärisches Marktumfeld in Kombination mit wiederholten Widerstandsablehnungen generierte ein starkes Short-Signal. Der Preis traf präzise unsere Verkaufszone, fiel bis zur definierten Unterstützung und bildete eine saubere Gegenbewegung – ein fehlerloser Tageszyklus.
Auch zukünftig halten wir an unserer Kernstrategie fest: Vorrangig werden Short-Positionen bei technischen Erholungen an Schlüsselwiderständen eröffnet. Gleichzeitig nutzen wir kurzfristige Rebound-Chancen an zentralen Unterstützungsbereichen.
Bestätigte Preiszonen
Verkaufszone / Widerstand: 4200–4220 (präzise Ablehnung + massiver Abwärtseinbruch)
Kernunterstützung: 4080–4100 (exakte Bodenbildung + technische Gegenbewegung)
GBPUSD H4: Temporärer Boden in Sicht?Marktübersicht:
GBPUSD tritt nach einem starken Rückgang von der Major Resistance Zone (wichtige Widerstandszone) um 1.3600 – 1.3650 in eine entscheidende Beobachtungsphase ein. Zuvor wurde die Abwärtsstruktur durch Bearish Rejection-Muster und eine Lower High Structure (Struktur tieferer Hochs) bestätigt, was zeigt, dass die Verkäufer (Bären) den mittelfristigen Trend weitgehend kontrollieren.
Nach dem jüngsten Bearish Breakdown (bärischen Ausbruch) hat sich die Abwärtsdynamik jedoch um den Bereich von 1.3180 – 1.3200 verlangsamt. Dies deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt und der Markt eine kurzfristige technische Erholung (S some Bounce) erleben könnte.
Wenn GBPUSD die Marke von 1.3180 halten kann und sich gut erholt, könnte sich die Aufwärtsbewegung in Richtung 1.3250 – 1.3320 erstrecken. Weiter oben wird die Supply Zone (Angebotszone) um 1.3400 – 1.3440 ein Schlüsselbereich sein, in dem die Verkäufer wahrscheinlich wieder in die Verteidigung gehen.
Handelsplan (Trading Plan):
Entry (Einstieg): BUY, wenn der Kurs stabil über 1.3180 bleibt und ein klares Erholungssignal zeigt.
Stop Loss (SL): Unter 1.3150
TP1 (Kursziel 1): 1.3320
TP2 (Kursziel 2): 1.3400 – 1.3440
BTCUSD H3: Die Serie von Lower Highs setzt Bitcoin unter DruckEin Blick auf die aktuelle Marktstruktur zeigt, dass BTCUSD fortlaufend Lower Highs bildet. Dies deutet darauf hin, dass die Verkäufer jede Erholung weiterhin kontrollieren und das bullische Momentum zunehmend nachlässt. In diesem Umfeld wird die darunterliegende Unterstützungszone zum natürlichen Ziel des Marktes.
Bleibt die Struktur der Lower Highs bestehen, könnte BTCUSD in naher Zukunft die Zone 60.500–60.700 USD erneut testen.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt SELL, wenn der Kurs weiterhin unter EMA34 abgewiesen wird oder ein weiteres Lower High ausbildet.
Invalidation:
Das bärische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn BTCUSD die Serie der Lower Highs durchbricht und oberhalb des nächstgelegenen Widerstands schließt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
BTCUSD H4: Könnte Bitcoin die 61K-Marke verlieren?Nach dem starken Rückgang bildet BTCUSD weiterhin eine Struktur aus, bei der sich der gesamte Kursverlauf unter EMA34 und EMA89 befindet. Dies ist ein typisches Merkmal einer Bearish Flag innerhalb eines Abwärtstrends.
Die jüngste Erholung wurde an der oberen Begrenzung des Kanals gestoppt und hat bislang keine zuverlässigen Umkehrsignale geliefert. Sollte der Verkaufsdruck anhalten, könnte BTCUSD den Kanal nach unten verlassen und in Richtung der Unterstützungszone bei 60.800 USD fallen.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt SELL, wenn im Bereich des nächstgelegenen Widerstands deutliche Ablehnungskerzen auftreten.
Invalidation:
Das bärische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn BTCUSD eine H4-Kerze oberhalb der oberen Begrenzung des Musters schließt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
BTCUSD H1: Verteidigt Bitcoin erfolgreich die 62K-Zone?Trotz mehrerer Tests der Unterstützungszone um 62.000 USD zeigt BTCUSD bislang keine klaren Anzeichen eines Durchbruchs. Während der übergeordnete Trend weiterhin unter Druck durch die darüber verlaufende Abwärtstrendlinie steht, deutet die aktuelle Kursreaktion auf die Möglichkeit einer technischen Erholung hin, bevor der Markt seine nächste Richtung bestimmt.
Sollte die Unterstützung weiterhin halten, könnte BTCUSD seine Erholung in Richtung 63.200–63.400 USD ausweiten.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt BUY, solange sich der Kurs über 62.000 USD hält und bullische Bestätigungssignale erscheinen.
Invalidation:
Das bullische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn BTCUSD eine H1-Kerze unterhalb der Unterstützungszone bei 62.000 USD schließt.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD: Bereitet Sich Gold auf eine Starke Erholung vor?Der H4-Trend bleibt zwar abwärtsgerichtet, doch im Bereich von 4.060–4.040 USD zeigen sich erste Anzeichen einer möglichen Gegenbewegung. Nach dem starken Verkaufsdruck könnte hier kurzfristig wieder Kaufinteresse auftreten.
Aktuell handelt Gold bei etwa 4.086 USD und damit deutlich unter der EMA34 bei rund 4.184 USD. Diese große Distanz deutet darauf hin, dass der Markt kurzfristig überdehnt ist und eine technische Erholung möglich wird.
Entry Focus (BUY): Bestätigung einer Bodenbildung im Bereich 4.060–4.040 USD abwarten.
TP: 4.180–4.200 USD
Invalidation: Ein klarer H4-Schlusskurs unter 4.040 USD.
Sollte die Unterstützung halten und die Verkäufer an Dynamik verlieren, könnte Gold zunächst in Richtung der EMA34 zurücklaufen.
DAX Tagesausblick 24.Juni–Risk Assets hartnäckiger als gedacht!Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt weiterhin das dominierende Thema an den Finanzmärkten.
Neu hinzugekommen sind vor allem weitere Details zu den laufenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Beide Seiten bestätigen Fortschritte, gleichzeitig zeigen sich aber weiterhin erhebliche Differenzen bei den zentralen Streitpunkten. Besonders bei den Themen Nuklearprogramm, internationale Inspektionen, eingefrorene Vermögenswerte sowie dem iranischen Raketenprogramm bestehen weiterhin große Meinungsverschiedenheiten.
US-Präsident Donald Trump erklärte in seiner gestrigen Rede erneut, dass die Verhandlungen positiv verlaufen würden und man auf einem guten Weg sei. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass die USA keine dauerhafte Einschränkung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus akzeptieren würden. Laut mehreren Berichten fließt der Schiffsverkehr mittlerweile wieder weitgehend normal durch die Meerenge, nachdem zuvor erhebliche Störungen und Unsicherheiten bestanden hatten.
Auch zwischen Oman und dem Iran wurden neue Vereinbarungen zur Verwaltung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus getroffen. Beide Staaten betonten ihre Zusammenarbeit bei der Sicherstellung eines sicheren und offenen Schifffahrtsweges für den internationalen Handel. Damit verschwindet das Risiko einer unmittelbaren Blockade vorerst deutlich aus dem Fokus der Märkte.
Gleichzeitig bleibt die Situation im Libanon angespannt. Zwar hält der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hisbollah grundsätzlich weiter an, dennoch kam es erneut zu gegenseitigen Vorwürfen über Verstöße gegen die Vereinbarungen. Die Hisbollah wirft Israel Angriffe auf Zivilisten im Süden des Landes vor, während Israel weiterhin auf Sicherheitsoperationen entlang der Grenze verweist.
Unterm Strich bewertet der Markt die aktuelle Nachrichtenlage jedoch deutlich positiver als noch vor wenigen Tagen. Das erklärt auch die massive Entspannung am Ölmarkt und den Rückgang vieler geopolitischer Risikoprämien.
Fundamentale Lage
Neben den geopolitischen Entwicklungen standen gestern vor allem die US-Konjunkturdaten im Fokus.
Der S&P Global Services PMI für Juni wurde mit 51,3 Punkten veröffentlicht. Die Erwartungen lagen bei 51,1 Punkten, der vorherige Wert bei 50,7 Punkten. Damit zeigt sich der Dienstleistungssektor weiterhin in Expansion und konnte seine Dynamik sogar leicht ausbauen.
Auch der S&P Global Manufacturing PMI überraschte positiv. Hier wurden 55,7 Punkte gemeldet, während der Konsens lediglich bei 54,6 Punkten lag. Der vorherige Wert lag bei 55,1 Punkten.
Damit senden sowohl der Dienstleistungssektor als auch das verarbeitende Gewerbe weiterhin Signale einer stabilen US-Wirtschaft. Für die Federal Reserve bedeutet dies gleichzeitig, dass der unmittelbare Druck für Zinssenkungen weiter sinkt. Die Daten bestätigen erneut das Bild einer widerstandsfähigen US-Konjunktur, obwohl die Zinsen weiterhin auf historisch hohen Niveaus notieren.
Heute rücken die New Home Sales in den Fokus. Erwartet werden 638.000 neu verkaufte Einfamilienhäuser nach zuvor 622.000. Dieser Indikator gilt als wichtiger Frühindikator für die Entwicklung des US-Immobilienmarktes und besitzt insbesondere dann Relevanz, wenn er vor den bestehenden Hausverkäufen veröffentlicht wird.
Ebenfalls im Blick stehen heute die US-Rohöllagerbestände. Nachdem zuletzt ein massiver Rückgang von 8,263 Millionen Barrel gemeldet wurde, erwartet der Markt nun einen deutlich moderateren Rückgang von 3,9 Millionen Barrel. Sollten die Lagerbestände tatsächlich weniger stark sinken als zuletzt, würde dies die aktuelle Entspannung am Ölmarkt zusätzlich unterstützen.
Hinzu kommt die zunehmende Bedeutung der bevorstehenden Quartalszahlen für Q2. Gerade im Technologie- und KI-Sektor liegen die Erwartungen mittlerweile auf einem extrem hohen Niveau. Nach den starken Kursanstiegen der vergangenen Monate reichen gute Zahlen alleine oftmals nicht mehr aus. Viele Unternehmen müssen die hohen Erwartungen deutlich übertreffen, um weitere Kurssteigerungen zu rechtfertigen.
Zusätzlich sorgte die Meldung über neue Finanzierungsmaßnahmen bei SpaceX für Aufmerksamkeit. Der Markt beobachtet derzeit sehr genau, wie stark Unternehmen im KI- und Technologiesektor ihre Expansion weiterhin über Fremdkapital finanzieren und ob sich diese Investitionen langfristig in entsprechende Gewinne umwandeln lassen.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Am Ölmarkt setzt sich die Entspannung fort. Seit Wochenbeginn notiert US Oil rund 4,2 Prozent im Minus und handelt aktuell im Bereich von 72,3 US-Dollar.
Gestern wurde erneut eine bärische Tageskerze von rund 1,4 Prozent ausgebildet. Zudem wurde das Tief des Vortages unterschritten, wodurch die übergeordnete Abwärtsstruktur intakt bleibt.
Aus technischer Sicht bleibt für mich weiterhin die psychologisch wichtige Marke von 70 US-Dollar das nächste übergeordnete Ziel.
Allerdings nimmt das Momentum auf der Unterseite zunehmend ab. Die Wahrscheinlichkeit eines kurzfristigen Squeeze nach oben steigt mit jedem weiteren Abverkauf. Sollte es erneut zu geopolitischen Spannungen rund um die Straße von Hormus kommen, könnte der Markt sehr schnell einen Teil der aktuellen Verluste korrigieren.
US-Staatsanleihen
Bei den US-Renditen sehen wir weiterhin leichte Entspannungstendenzen.
Aktuell notieren die Veränderungen bei:
• 3 Jahre: -0,315 %
• 5 Jahre: -0,33 %
• 10 Jahre: -0,40 %
• 30 Jahre: -0,40 %
Die Renditen bleiben zwar historisch betrachtet weiterhin hoch, dennoch zeigt sich kurzfristig wieder etwas Nachfrage nach Anleihen. Dies unterstützt die These, dass Investoren aktuell vorsichtiger werden und zunehmend auf die Bewertungen bei Risk Assets achten.
US-Dollar Index (DXY)
Der Dollar bleibt einer der stärksten Märkte dieser Woche.
Seit Wochenbeginn konnte der DXY rund 0,8 Prozent zulegen und hat die wichtige Widerstandszone um 101,5 Punkte erfolgreich attackiert.
Damit rückt für mich nun die Zone um 102 Punkte in den Fokus. Diese stellt ein bedeutendes Hoch aus dem Mai 2025 dar. Auf Monatsbasis notiert der Dollar mittlerweile rund 2,6 Prozent im Plus. Das spricht dafür, dass wieder verstärkt Kapital in den US-Dollar fließt. Die Dollar-Dominanz nimmt zu, während viele andere Major-Währungen weiter unter Druck geraten.
Volatilitätsindex (VIX)
Der VIX konnte gestern erneut ansteigen und notiert aktuell bei 19,14 Punkten.
Zwar befindet sich der Index weiterhin unter der wichtigen Marke von 20 Punkten, dennoch zeigt die Entwicklung der vergangenen Tage, dass die Marktteilnehmer wieder verstärkt Absicherungen aufbauen.
Die Wahrscheinlichkeit erhöhter Volatilität bleibt damit für die kommenden Handelstage bestehen.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia stand gestern erneut massiv unter Druck und verlor 4,18 Prozent.
Die Aktie notiert aktuell im Bereich von 200 US-Dollar und befindet sich damit an einer technisch sehr wichtigen Unterstützungszone. Entscheidend wird nun sein, ob die Zone zwischen 198 und 200 Dollar verteidigt werden kann. Sollte dieser Bereich brechen, rückt zunächst das Monatstief aus dem Mai bei 194,5 Dollar in den Fokus.
Darunter würde sich die nächste größere Zielzone im Bereich von 190 Dollar eröffnen.
Die aktuelle Schwäche bei Nvidia belastet gleichzeitig den gesamten Technologie- und KI-Sektor sowie die großen US-Indizes aufgrund der enormen Gewichtung der Aktie.
Bitcoin
Auch Bitcoin zeigt weiterhin Schwäche.
Der gestrige Handelstag endete mit einem deutlichen bearishen Close, während gleichzeitig die Tiefs der Vorwoche erneut unterschritten wurden.
Solange Bitcoin unterhalb von 62.000 US-Dollar notiert, bleibt für mich die Unterseite interessant. Das nächste Ziel liegt im Bereich von 60.700 US-Dollar.
Long-Setups bleiben für mich aktuell unattraktiv, da die übergeordnete Marktstruktur weiterhin klar bärisch bleibt.
S&P 500
Der S&P 500 verlor gestern 1,42 Prozent und schloss sowohl unter dem Wochentief der KW24 als auch unter der wichtigen Marke von 7.500 Punkten.
Solange wir nicht nachhaltig über 7.500 Punkte zurückkehren, bleibt die Unterseite favorisiert.
Die nächsten Ziele liegen für mich bei:
• 7.360 Punkten
• 7.250 Punkten
Nasdaq
Der Nasdaq verzeichnete gestern einen der schwächsten Handelstage der vergangenen Wochen.
Mit rund 3 Prozent Verlust wurde nicht nur die psychologisch wichtige Marke von 30.000 Punkten unterschritten, sondern auch mehrere relevante Wochentiefs.
Kurzfristig bleibt für mich entscheidend, ob wir im Bereich von 29.500 bis 29.600 Punkten erneut Verkäufer finden oder ob es zunächst zu einem technischen Pullback in Richtung 30.000 Punkte kommt.
Unterhalb des gestrigen Tagestiefs sehe ich weiteres Potenzial in Richtung 29.000 Punkte.
US30
Der Dow Jones zeigt sich weiterhin deutlich robuster als Nasdaq und S&P 500.
Sowohl am Montag als auch am Dienstag wurde das Wochentief im Bereich von 51.420 Punkten erfolgreich verteidigt.
Damit befindet sich der Markt weiterhin in einer Range.
Bullishes Szenario:
• Ausbruch über 52.000 Punkte
• Ziel 52.500 Punkte
Bearishes Szenario:
• Bruch von 51.420 Punkten
• Ziel 51.180 Punkte
• anschließend 51.000 Punkte
DAX Tagesausblick
Auch der DAX testete gestern erneut das Wochentief der KW25 bei 24.730 Punkten.
Die Käufer konnten diesen Bereich zunächst verteidigen, allerdings gelang es dem Markt nicht mehr, oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 25.000 Punkten zu schließen.
Der heutige Handelsstart zeigt bereits wieder deutliche Schwäche.
Für die Unterseite bleibt entscheidend:
• Bruch des gestrigen Tagestiefs bei 24.730 Punkten
• Bruch des Wochentiefs KW25 bei 24.715 Punkten
Sollte dieser Bereich aufgegeben werden, sehe ich zunächst Potenzial bis 24.500 Punkte.
Darunter würden sich weitere Ziele bei:
• 24.400 Punkten
• 24.300 Punkten
eröffnen.
Für die Bullen bleibt entscheidend, dass der Markt wieder über 24.900 Punkte zurückkehrt und idealerweise die Marke von 25.000 Punkten zurückerobert.
Solange dies nicht gelingt, bleibt die kurzfristige Marktstruktur für mich bearish.
Fazit
Durch die deutliche Entspannung im Nahen Osten fallen die Märkte bislang nicht in einen klassischen Flash-Crash-Modus. Stattdessen sehen wir kontrollierte und geordnete Abverkäufe, insbesondere im Technologie- und KI-Sektor.
Die Kombination aus:
• weiterhin hawkischer Federal Reserve,
• starken US-Wirtschaftsdaten,
• hohen Bewertungen im Technologiesektor,
• Quartalsende,
• Monatsende,
• Rebalancing institutioneller Investoren
führt aktuell zu einem Umfeld, in dem Gewinne mitgenommen werden, ohne dass gleichzeitig Panik entsteht.
Kurzfristig bleibe ich daher weiterhin vorsichtig gegenüber Risk Assets positioniert. Besonders Nasdaq, Nvidia und Bitcoin wirken aktuell anfälliger als die klassischen Value-Indizes.
Für den DAX bleibt die Zone um 24.715 bis 24.730 Punkte heute die entscheidende Unterstützung. Solange diese fällt und 25.000 Punkte nicht zurückerobert werden, bleibt für mich die Unterseite das wahrscheinlichere Szenario.
Keine Anlageberatung – lediglich meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch stabile Trades und einen erfolgreichen Handelstag.
XAG/USD H4: Die Verkäufer dominieren weiterhin den MarktDer XAGUSD-Chart im H4-Zeitrahmen zeigt weiterhin eine klare bärische Marktstruktur. Nachdem der Preis an der Supply Zone im Bereich von 75,00 – 77,00 gescheitert ist, folgten mehrere starke Abwärtsbewegungen. Zudem notiert der Kurs weiterhin unter den EMA34 und EMA89, was die anhaltende Dominanz der Verkäufer bestätigt.
Besonders bemerkenswert ist die jüngste Erholung bis in den Bereich von 70,00, die schnell abgewiesen wurde und ein deutliches Bearish Rejection-Signal erzeugte. Aktuell wird Silber bei etwa 61,80 gehandelt und steht weiter unter Verkaufsdruck, nachdem die Demand Zone 63,00 – 64,00 erneut unterschritten wurde.
Einstieg:
Bevorzugt SELL, falls der Preis in den Bereich 62,00 – 62,80 zurückkehrt und dort ein bärisches Umkehrsignal bildet.
Kursziel:
58,00
Ungültigkeit des Szenarios:
Das bärische Szenario wird hinfällig, wenn XAGUSD klar über 64,20 ausbricht und eine H4-Kerze darüber schließt. In diesem Fall könnte sich die Erholung in Richtung 66,00 – 67,80 ausweiten.
Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken. Treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen stets auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Lasst uns gemeinsam eine starke Trading-Community aufbauen!
Zusammenfassung der Goldgeschäfte des heutigen Tages1. Exakte Trendbeurteilung
Gold stieg im frühen Handel bis 4197 an, bevor starker Verkaufsdruck einsetzte. Hoher bärischer Schwung drückte den Kurs unter die entscheidende psychologische Unterstützungsmarke bei 4100. Frühere Unterstützungsniveaus bei 4120 und 4170 wandelten sich zu starken Widerständen. Den gesamten Tag über herrschte ein typischer Abwärtstrend mit sinkenden Hochs und Tiefs. Charts aller Zeitachsen zeigten eine fallende Tendenz, die Indikatoren wiesen einen tief überverkauften Zustand aus. Wir sagten voraus, dass jede Erholung nur eine kurzfristige technische Korrektur ohne bullische Umkehrkraft darstellen würde – diese Einschätzung wurde durch die Marktbewegung vollständig bestätigt.
2. Präzise Einstiegsniveaus für Long- und Short-Positionen erfasst
Kurzfristige Long-Positionen wurden zwischen 4090 und 4095 eröffnet, gestützt auf die Logik einer Erholung nach Überverkauf nach dem Bruch der Marke 4100. Short-Positionen wurden bei der Erholung in den Widerstandsbereich von 4130–4135 platziert, im Einklang mit dem vorherrschenden Abwärtstrend. Alle Einstiegspunkte stimmten mit den Echtzeit-Kursschwankungen überein.
3. Handelsstrategie vollständig umgesetzt
Die Take-Profit-Ziele für Long-Positionen lagen bei 4110, 4120 und 4130; alle Long-Geschäfte wurden mit Gewinn geschlossen, sobald der Kurs den Widerstand erreichte. Für Short-Positionen gab es gestaffelte Take-Profit-Ziele bei 4115, 4110 und 4100. Der stetige Fall des Goldkurses erreichte alle Gewinnziele vor dem geplanten Termin und erfüllte das tägliche Gewinnziel frühzeitig.
4. Korrekte Vorhersage des Marktverlaufs
Der Kurs stieg zunächst an, brach dann mit anhaltendem starkem Verkaufsdruck ein. In der US-Handelsstunde gab es geringfügige Erholungen, bevor der Kurs erneut fiel. Unsere Prognose, dass Erholungen schwach und nicht nachhaltig sein würden, stimmte mit dem Echtzeit-Marktgeschehen überein. Durch die separate Aufteilung von Long- und Short-Positionen konnten wir sowohl kurzfristige Erholungen als auch den großen Abwärtstrend nutzen. Alle Mitglieder sicherten erfolgreich ihre Gewinne.






















