Multiple Time-Frame-Analysen
MES! 113,6³% PRÄDIKTION RESONANZ INSTITUT EXACTES MESSEN TROMMLER RESONANZ 13,6²³%
Das Messer ist NUN fertig Kalibriert Die
hergeleitet durch den zweimaligen Bruch von 27,2²³% sind (Unser Geburtstag 1L HOCH VOL% 2016) landen Wir bei Der Arithmetrik des Morphogenetischen Feldes des Seins
0²³% + 6,8²³% + 13,6²³% = 20,4²³% = 27,2²³% = 34,0²³% = 40,8²³%
MADAME NEONACATL T: TROMMLER
DAS PRI PRÄSENTIERT DIE TROMMLERSCHE FELD RESONANZ 113,6²³%Das PrädiktionS Resonanz Institut präsentiert
Die Trommler-Feld-Resonanzen im Einsatz mit ES! Tagesbasis-Chart
106,8³% // 113,6³% /// 127,2³% // 128,4³% /// 134³% // 140,8³%
Ausbruch aus dem Rechteck-Muster Wir messen den Eröffnungspreis
MADAME NEONACATL T: TROMMLER
GC! RICHTECK FUNKTION 113,6³% PREDIKTIONS RESONANZ INSTITUTDas Richteck und die Ausbruchs Kerze
Klar zu sehen und einfach selbst in allen Assets und allen Zeitrahmen anzuwenden !
Für die Einstiege und die Ausstiege !
Keine anderen Werkzeuge von Nöten !
Nichts zu interpretieren reine Resonanz Prediktion !
NEONACATL ALIA TROMMLER
BMW BAYRISCHE MOTOREN WERKE AKTIEN SAUGEN DER KABALE 112,84an alle mitarbeitenden bei bmw
seht in dem video wie eure leistung BLUT UND SCHWEISS entropisch ABGESAUGT wird
innovationen mitarbeiter anständig zu bezahlen lässt die kabale nicht zu
und deren vertreter die politiker die den krempel euch verkaufen als zufall
sowas von falsch und gelogen IST und jede putzfrau bei BMW bekommt einen hungerlohn perfide nein man meint die geschäftsführung hat mitgemacht und hat selbst aktien die inflationsschleudern weltweit geld ohne arbeit oder wie ja klar ohne arbeit ist doch verboten bei uns RELIGIÖS thomas das weisst du doch ! BIN NICHT DAKOR MIT DIR DAGOBERT ICH WEISS WO DU WOHNST ! IN BÄLDE AM SÄCKLE
NEONACATL ALIA TROMMLER
"PUMA SE" WO DAS GROSSE GELD SAUGT ! WIR WISSEN WO ! 113,6%
DER MARKT IST NICHT ZUFÄLLIG !
113,6%
PUMA SE JEDE TRAP VON ARBEITERN GEFÜLLT WIEDER UND IMMER WIEDER DAS GELD IST WEG
im konzern geblieben wären mitarbeiter entlastungen all das gestohlen dem management so vor den latz geknallt ! schau wie du jetzt an rohstoffe kommst puma renn puma renn hechel hechel.. ...
die kabale sauger genährten nehmen die zahl haben die ruhe weg "112,84%" um alle assets der welt abzusaugen und ruhe im plexus unbezahlbar dieses pri messer wirkt auch als schild gegen stochasic und deren irren gedanken.. ... denken nein hören sehen lesen order stop target .
und zu manipulieren jede asset jeder markt im handel alle währungen inclusive
benutzt man unser feld6hitze messer selbst und geht durch die märkte spürt man die gelassenheit am markt weil kein denken mehr keine ideen alles klar und präzise genau so arbeiten die genährten kabale in den menschenfeldern und deren morphogenetik
und sie zu willgefährten machen am grossen geld giralgeld gier für alle
C:T
YM! A VICTIM TOO 112,84% Dow wird genauso gemolken wie gold silber s&p
Keine moral am handel der kabale erkennbar
short auf weizen wie j ackermann egal die toten bauern was
interresiert das einen kabale händler 0
der Raubzug ist im vollen gange
erkennt mit dem kabale level das wir bekommen haben
das ganze perfide spiel ist entlarvt
jeder händler weiss jetzt wo die kabale ihre "the trap" hat 112,84%
CRISTUS NEONACATL TROMMLER
Marktupdate BTC-AnalyseMoin zusammen,
ich habe die aktuelle Marktphase als Anlass genommen, das Zusammenspiel von über-und untergeordneten Strukturen aufzuzeigen. Hier sieht man perfekt anhand der aktuellen Price-Action, wie der Markt wie eine Matrjoschka-Puppe aufgebaut ist: LTF Strukturen innerhalb von HTF Strukturen.
Lass uns das mal zusammen von groß nach klein aufdröseln, damit ihr seht, worauf ich gerade achte:
🔴 1. Das Big Picture (Die rote Hauptsequenz)
Übergeordnet sind wir ganz klar bärisch eingestellt. Die rote Sequenz (A-B-C) gibt uns die übergeordnete Richtung vor. Das finale Ziel (S TP1) liegt ganz unten im grünen Unterstützungsbereich ("Ledge"). Aber: Märkte laufen nie in einer geraden Linie. Bevor wir dort unten ankommen, steht uns statistisch gesehen erst einmal eine größere Korrektur zu.
Und jetzt kommt das entscheidende Puzzleteil: Wir befinden uns hier im großen Bild gerade im Major Support Level der 0,559er-Fibonacci-Marke des Gesamtkorrekturlevels (GKL) des gesamten Bullruns! Das ist ein massiver institutioneller Unterstützungsbereich. Genau diese Möglichkeit für eine starke Reaktion tracke ich gerade!
🟢 2. Der Wegbereiter nach oben (Die grüne Sequenz)
Um überhaupt in den großen, roten Korrekturbereich (BC-Level bei ca. 62.000 – 63.000 $) zu kommen, brauchen wir Käufer. Hier kommt die grüne Sequenz ins Spiel. Ihr Long-Ziel (L TP1) liegt wie gemalt genau in diesem roten Verkaufsbereich. Die grüne Sequenz ist sozusagen unser Vehikel für die übergeordnete Korrektur.
🔵 🟡 3. Das aktuelle Geschehen (Blau & Gelb auf den kleinen Timeframes & die "Wenn-Dann"-Bedingung)
Wenn wir noch tiefer in den Chart hineinzoomen, sehen wir die blaue Mikrosequenz. Und genau da befinden wir uns jetzt: mitten im gelb markierten Minor BC-Korrekturbereich.
Was ich aktuell sehe: Für mich sieht es im Moment danach aus, als würde der Markt echtes Long Pressing betreiben. Der Preis drückt gerade massiv gegen die 60.400 $ und versucht, nach oben auszubrechen.
Die Schlüsselzone: Es kommt jetzt im nächsten Schritt darauf an, dass wir den blauen TP2 nachhaltig nach oben durchbrechen. Schaffen wir das, müssen wir uns oberhalb der roten Zone um die 60.800 – 60.950 $ sammeln und stabilisieren. Erst wenn dieses Niveau per Kerzenschluss verteidigt wird, ist der Weg frei, um die höheren Preisbereiche des großen, roten BC-Korrekturlevels anzulaufen.
💡 Mein Fazit:
Ich muss an dieser Stelle aber auch betonen: Der Markt ist sich aktuell extrem uneinig. Wir stehen hier an einer echten Klippe zwischen dem massiven Support des gesamten Bullruns von unten und dem Verkaufsdruck der roten Hauptsequenz von oben. Genau deshalb sehen wir dieses zähe Ringen an den Schlüsselmarken.
Ich beobachte das jetzt ganz entspannt. Wenn die Bullen es schaffen, das Momentum über die 60.400 $ zu drücken und den Markt über 60950 $ zu stabilisieren, ist der Weg frei über die blaue und grüne Sequenz direkt hinein in das rote BC-Level. Erst dort oben entscheidet sich dann, ob die Bären wieder das Ruder für die rote Hauptsequenz übernehmen.
Wie seht ihr das? Seid ihr für den kleinen Push nach oben schon positioniert oder wartet ihr lieber weiter oben auf die übergeordneten Shorts? Schreibt es mir gerne in die Kommentare! 👇
Hinweis / Disclaimer: Die hier gezeigte Analyse dient ausschließlich zu Bildungs- und Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung, Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Trading birgt hohe Risiken, bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Handelt eigenverantwortlich und riskiert nur Geld, dessen Verlust ihr euch leisten könnt.
Die 2 größten Stop Loss FallenSmart Money Fallen: Warum dein Stop Loss immer wieder geholt wird
Viele Trader beschäftigen sich mit Smart Money Concepts, ICT, Liquidity Sweeps, Fair Value Gaps und Order Blocks.
Das Problem ist aber oft nicht, dass diese Konzepte nicht funktionieren.
Das Problem ist, dass sie zu früh, zu isoliert oder ohne klaren Kontext gehandelt werden.
Gerade beim Thema Stop Loss passieren immer wieder dieselben Fehler. Und genau diese Fehler sorgen dafür, dass Trader zwar die richtige Richtung sehen, aber trotzdem vorher ausgestoppt werden.
Falle 1: Du steigst direkt nach dem ersten Sweep ein ⚠️
Ein Liquidity Sweep ist für viele Trader sofort ein Einstiegssignal.
Der Markt nimmt ein Tief raus, reagiert kurz nach oben und schon wird ein Long gesucht.
Aber ein Sweep allein ist noch keine vollständige Bestätigung.
Er zeigt dir nur, dass Liquidität genommen wurde. Er sagt dir aber nicht automatisch, dass die Bewegung jetzt direkt drehen muss.
Hier sieht man genau dieses Problem:
Der erste Sweep sieht auf den ersten Blick interessant aus. Viele Trader würden hier bereits nach einem Entry suchen.
Doch häufig ist genau das die Falle: Der Markt holt zuerst eine kleine Liquiditätszone, erzeugt eine Reaktion und lockt frühe Trader in den Markt.
Danach kommt oft noch ein weiterer Push in die Liquidität:
Genau dort werden viele Stops geholt, bevor die eigentliche Bewegung startet.
Das bedeutet nicht, dass jeder Sweep falsch ist.
Aber ein Sweep ist für mich nur Information – kein automatischer Trade.
Die wichtige Frage ist nicht:
Wurde Liquidität geholt?
Die bessere Frage ist:
Gibt es danach auch eine klare Bestätigung und passt die Idee zum höheren Kontext?
Falle 2: Dein Stop liegt dort, wo alle Stops liegen 🎯
Die zweite große Falle ist die Stop-Platzierung.
Viele Trader setzen ihren Stop Loss direkt unter das letzte offensichtliche Tief oder direkt über das letzte offensichtliche Hoch.
Auf den ersten Blick wirkt das logisch. Aber genau deshalb ist dieser Bereich oft gefährlich. Wenn jeder diesen Bereich sieht, liegen dort häufig auch viele Stops.
Und wo viele Stops liegen, liegt Liquidität.
Oft ist es besser den Stop Loss beim 50% Level des Orderblocks zu platzieren:
Hier sieht man sehr gut, wie ein Orderblock als Schutzbereich wirkt.
Was kannst du daraus mitnehmen?
1. Ein Sweep ist noch kein Entry.
2. Ein FVG oder Order Block ist ohne Kontext kein vollständiges Setup.
3. Der Stop sollte dort liegen, wo deine Idee wirklich invalidiert ist – nicht nur dort, wo es optisch sauber aussieht.
4. Erst Kontext, dann Liquidität, dann Bestätigung, dann Entry.
Top Down Filter:
Zuerst schaue ich auf den höheren Timeframe.
Wo kommt der Markt her?
Welche Liquidität wurde bereits genommen?
Wo könnte der Markt als Nächstes hinlaufen?
Gibt es ein klares Draw-on-Liquidity?
Erst danach gehe ich auf den kleineren Timeframe und suche nach einer Bestätigung.
Nicht um jeden Verlust zu vermeiden – das ist unmöglich. Sondern um nicht ständig dieselben unnötigen Fehler zu machen.
Du brauchst nicht mehr Setups.
Du brauchst bessere Filter. 📌
Was ist bei dir häufiger das Problem?
A: Du steigst zu früh nach dem Sweep ein
B: Dein Stop liegt zu offensichtlich
C: Du tradest FVGs ohne HTF-Kontext
D: Du hast keinen klaren Bias
Lass es mich in den Kommentaren wissen :)
Wenn dir der Beitrag gefällt klick auf 🚀
Aktienanalyse für JD.comJD.com ist weiterhin im Wochenchart in einem Aufwärtstrend, der von 94,55 HKD bis 191,70 HKD lief. Nach dem bullischen Impuls im September 2024 korrigiert die Aktie jetzt seit längerer Zeit.
Jetzt konnte die Aktie aber den Abwärtstrend im Tageschart beenden und mehrere höhere Hochs sowie höhere Tiefs ausbauen. Aktuell korrigiert die Aktie diesen neuen Aufwärtstrend und befindet sich zwischen dem 0,382er und dem 0,5er Fib. Hier kamen die letzten Tage wieder Käufer in den Markt. Außerdem gibt der 50er MA weitere Unterstützung.
Ich gehe von dieser Zone von einer weiteren bullischen Bewegung bis zum 1,382er aus. Kurz darüber liegt auch die 150-HKD-Marke, ein wichtiges psychologisches Level.
Ich baue meine Position weiter aus.
Warum dein FVG-Setup trotzdem verliert! Der Fehler vor dem TradeViele Trader starten ihre Analyse dort, wo der Trade eigentlich enden sollte: im kleinen Timeframe.
Sie öffnen den 5-Minuten- oder 15-Minuten-Chart, suchen nach einem FVG, einem Orderblock, einem Liquidity Sweep oder einem Market Structure Shift – und versuchen danach, den Trade auf dem höheren Timeframe zu rechtfertigen.
Genau darin liegt häufig der Fehler. ⚠️
Ein sauberer Entry ist noch kein vollständiger Trade.
Ein FVG ist noch kein Setup.
Ein Orderblock ist noch kein Plan.
Und ein Liquidity Sweep ist noch kein automatisches Reversal.
Diese Konzepte sind Werkzeuge. Aber Werkzeuge ersetzen kein Regelwerk.
1. Der Einstieg ist nie der Anfang der Analyse
Im Smart Money Trading wird der kleine Timeframe oft zu stark gewichtet.
Das Problem:
Auf dem kleinen Timeframe findet man fast immer irgendeinen Grund für einen Trade.
Ein kleiner Sweep.
Eine kleine Ineffizienz.
Ein kurzfristiger Strukturbruch.
Ein vermeintlich sauberer Entry-Bereich.
Aber die entscheidende Frage lautet nicht:
„Gibt es hier einen Entry?“
Sondern:
„Darf ich in diese Richtung überhaupt nach einem Entry suchen?“
Der Entry sollte nicht der Ursprung der Handelsidee sein.
Er sollte nur die Ausführung einer bereits bestehenden Idee sein.
---
2. Der höhere Timeframe bestimmt den Kontext 🧭
Bevor ein Trade interessant wird, sollte zuerst der übergeordnete Kontext klar sein.
Für mich beginnt die Analyse daher nicht im 5min-Chart, sondern mit Fragen wie:
* Wo steht der Markt im Daily-, 4H- oder 1H-Kontext?
* Reagiert der Markt auf eine relevante Liquidität?
* Wurde eine Ineffizienz angelaufen?
* Gibt es eine erkennbare Reaktion an einem Premium- oder Discount-Bereich?
* Passt die geplante Richtung zur höheren Struktur?
Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, wird der kleine Timeframe überhaupt relevant.
Ohne höheren Kontext ist ein Entry oft nur ein isoliertes 50:50 Muster.
---
3. Drei Fragen vor jedem Trade ✅
Bevor ich nach einem Entry suche, müssen drei Punkte klar sein:
1. Richtung
Macht ein Long- oder Short-Trade aus höherer Sicht überhaupt Sinn?
Hier geht es nicht darum, den Markt perfekt vorherzusagen.
Es geht darum, einen begründeten Bias zu haben.
---
2. Bestätigung
Gibt es eine zusätzliche Reaktion in dieselbe Richtung?
Ein einzelner Bereich im höheren Timeframe reicht oft nicht aus. Interessanter wird es, wenn der Markt auf einer tieferen Ebene ebenfalls bestätigt, dass Käufer oder Verkäufer aktiv werden.
Das kann zum Beispiel durch Struktur, Reaktion, Ineffizienz oder eine klare Ablehnung eines Preisbereichs sichtbar werden.
---
3. Target 🎯
Gibt es ein klares Ziel?
Viele Trader planen den Entry, aber nicht das Ziel.
Ein Trade braucht jedoch einen Bereich, den der Markt realistisch anlaufen kann. Das können externe Liquidität, alte Hochs/Tiefs, offene Ineffizienzen oder andere markante Preisbereiche sein.
Ohne klares Target ist der Trade oft nicht vollständig.
---
4. Der Unterschied zwischen Setup und Trade
Ein Setup ist ein technisches Muster.
Ein Trade ist ein vollständiger Plan.
Ein Setup kann sein:
* FVG
* Orderblock
* Liquidity Sweep
* CHoCH
* MSS
* Break of Structure
Ein vollständiger Trade braucht zusätzlich:
* höheren Kontext
* nachvollziehbaren Bias
* Bestätigung
* klares Ziel
* definiertes Risiko
* saubere Ausführung
Wenn diese Punkte fehlen, ist es kein vollständiger Trade.
Es ist nur ein Grund, auf den Button zu drücken.
---
5. Ein einfacher Trade-Filter 📌
Ein möglicher Ablauf kann so aussehen:
Schritt 1: HTF Bias / fundamentaler Bias
Zuerst wird geprüft, ob Long oder Short aus höherer Sicht Sinn macht.
Schritt 2: Reaktion / Bestätigung
Danach wird gesucht, ob der Markt diese Idee auf einer tieferen Ebene bestätigt.
Schritt 3: Klares Target
Erst dann wird definiert, wo der Markt realistisch hinlaufen könnte.
Schritt 4: Entry
Erst ganz am Ende wird auf dem kleinen Timeframe nach einer konkreten Ausführung gesucht.
Kurz gesagt:
Erst Top-Down-Analyse, dann Entry.
---
6. Warum dieser Filter viele negative Trades verhindert
Ja, mit einem solchen Filter werden Trades verpasst.
Aber das ist nicht automatisch ein Nachteil.
Der Sinn eines Filters ist nicht, mehr Trades zu produzieren.
Der Sinn eines Filters ist, schwache Entscheidungen auszusortieren.
Gerade bei Smart Money Concepts ist das wichtig, weil Begriffe wie FVG, Orderblock oder Liquidity sehr leicht dazu führen können, dass man sich Trades schönredet.
Je mehr Konzepte man kennt, desto leichter findet man nachträglich eine Begründung.
Disziplin bedeutet deshalb nicht, jedes Setup zu handeln.
Disziplin bedeutet, viele Setups bewusst nicht zu handeln.
FVGs, Orderblocks und Liquidity Sweeps können wertvolle Werkzeuge sein. Aber sie brauchen Kontext.
💬 Schreib gerne in die Kommentare, welche Reihenfolge du in deinem eigenen Trading verwendest und welche HTF Zeitrahmen, welche Targets und ob Bestätigung dabei für dich eine Rolle spielen.
EUR/USD & DXY - Zwischen Makrotrend und GegenzyklusVorangegangene Analysen...
Momentum Cycle Matrix
Trigger: Zyklus Cross
Qualität: RSI Verhalten
Regime: Zyklen + DXY/EUR Spiegel
du weißt, wann du in einem Trend bist
und wann du in einem Übergang bist
90% Trader handeln Preis
ich Struktur + Beziehung + Zyklus
EURUSD und DXY befinden sich aktuell in einer **mehrzeitlichen Übergangsphase** zwischen Makrotrend und mittlerer Korrekturbewegung.
EURUSD
EURUSD bleibt in einer übergeordnet bullischen Makrostruktur und handelt weiterhin über den großen Zyklus-/Primary-Zonen.
- kurzfristige Zyklen drehen bärisch
- Momentum verliert Stärke (RSI bestätigt nachlassenden Druck)
- Preis bewegt sich in einer Korrektur-/Verteilungsphase
EURUSD befindet sich aktuell nicht mehr in einem impulsiven Trend, sondern in einer Korrektur innerhalb eines übergeordnet bullischen Trends.
Verlust der kurzfristigen Zyklen-Struktur könnte eine tiefere Korrektur in Richtung der höheren Zykluszonen auslösen.
DXY (US Dollar Index)
Der DXY bleibt in einer langfristig bärischen Makrostruktur, zeigt jedoch aktuell eine mittelfristige Erholungsbewegung.
- kurzfristige Zyklen drehen bullisch
- RSI bestätigt Momentumaufbau
- Preis bewegt sich zwischen größeren Zykluszonen (kein echter Trendimpuls)
DXY befindet sich in einer Gegenbewegung / Korrekturrally innerhalb eines größeren bärischen Makrotrend.
Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die höheren Zyklus-Zonen würde eine echte Trendwende bestätigen.
Intermarket Struktur (Kernpunkt)
EURUSD und DXY befinden sich aktuell in einer fraktalen Übergangs- und Kompressionsphase
EURUSD: makro bullisch, kurzfristig korrigierend
DXY: makro bärisch, kurzfristig erholend
Ein Regime-Overlap, in dem kein Markt auf allen Zeitebenen klar dominiert.
Der Markt befindet sich in einer mittleren Zykluskorrektur innerhalb gegensätzlicher Makrotrends.
Typisch für solche Phasen ist eine Kompression vor der nächsten Expansion, wobei die Richtung davon abhängt, welche Seite zuerst wieder vollständige Zyklus- und RSI-Alignment-Struktur aufbaut.
Trendstruktur intakt, schwäche vorhanden
Snap Inc. vor dem Turnaround? Die Snap Inc. Aktie war auf Tagesbasis in einem Abwärtstrend. Dieser wurde letzte Woche gebrochen und die Aktie hat ein erstes höheres Hoch gebildet. Aktuell korrigiert die Aktie und könnte ein erstes höheres Tief ausbilden.
Wenn man hier ein Fib drauflegt, ist die Aktie genau am 0,618er Fib. Außerdem gibt der 50er MA Unterstützung von unten. Würde die Aktie das Hoch bei 6,26 Dollar rausnehmen, würde sie damit den neuen Aufwärtstrend bestätigen.
Ich sehe hier eine gute Möglichkeit, die Aktie zu kaufen. Ziel wäre das 1,618er Fib.
Im Wochenchart ist die Aktie aber weiterhin im Abwärtstrend. Auf Monatschart hat sich im letzten Monat ein bullisches Engulfing ausgebildet, was die kurzfristige Bodenbildung bestätigen könnte.
Marsh & McLennan vor möglicher bullischer TrendumkehrAktuell korrigiert die Aktie im Monatschart und befindet sich im Bereich zwischen dem 0,11er und 0,236er Fibonacci-Level. In dieser Zone sind in der Vergangenheit bereits Käufer in den Markt gekommen.
Auch in kleineren Zeiteinheiten lässt der Abverkauf zunehmend nach, und der Markt hat mehrfach auf das aktuelle Niveau reagiert.
Besonders im H4-Chart wird das deutlich: Am 10.04. startete ein erster bullischer Impuls, der aktuell korrigiert wird. Dabei bildet sich auf H4 ein bullisches Engulfing.
Ich sehe hier eine interessante Möglichkeit für eine kurzfristige Umkehr und einen ersten Einstieg.
Sollte die Aktie die Marke von 187,68 USD durchbrechen, würde sie im Tageschart den Abwärtstrend brechen und könnte den langfristigen Aufwärtstrend im Monatschart fortsetzen.
Als mögliches Ziel sehe ich das letzte Hoch bei 248,04 USD.
S&P 500 am Rande des Abgrunds
S&P 500 am Rande des Abgrunds
Die Ölkrise als potentieller Katalysator
Eine sich anbahnende globale Ölkrise könnte den entscheidenden fundamentalen Auslöser für eine massive Marktkorrektur darstellen. Trifft ein solches geopolitisches Energierisiko auf eine überdehnte Marktstruktur, ergibt sich das Potenzial für kaskadenartige Abverkäufe – ein sogenanntes „Waterfall“-Szenario. Die aktuelle Chartstruktur des S&P 500 indiziert, dass der Raum für eine derartige Bewegung durchaus vorhanden ist.
B lick in die Vergangenheit
Der langfristige Monats-Chart liefert den historischen Kontext und die relevanten Kursbereiche, mit denen zu rechnen ist.
In einem regulären Marktumfeld wären bei einer gesunden Erholung die Level von Target 1) oder Target 2) als mögliche Auffangzonen in Betracht gezogen worden.
Angesichts dessen muss mit einer sich zuspitzenden globalen Lage gerechnet und ein Rückgang der Kurse bis zum 200er MA (Monats-Chart) einkalkuliert werden. Historische Präzedenzfälle sind hierbei die Dotcom-Blase 2000 (-50 %) und die Finanzkrise 2008 (-57 %).
Lokale Struktur
Auf dem Tages-Chart testet der Kurs derzeit eine für dieses Szenario entscheidende Widerstandszone an („Structural Re-test and Invalidation Zone“).
Sollte der Kurs an dieser Zone signifikant abgewiesen werden, könnte sich der Abwärtstrend rasch zu diesem Waterfall-Szenario entwickeln.
Die wichtige Unterstützung liegt hierbei um 5200 Punkte, in Kombination mit dem 200er MA auf dem Wochenchart sowie dem 50er MA auf dem Monats-Chart.
Bei einer sich noch weiter verschlechternden globalen Lage könnte sich der Kurs auch unter die Marke von 4000 Punkten und darunter entwickeln.
Das Zusammentreffen von makroökonomischen Risiken und der Chartstruktur indiziert ein signifikantes Potenzial für einen steilen Fall des S&P 500.
Ob sich dieses Szenario ausspielt, werden wir sehen, wenn die Börsen in der kommenden Woche öffnen.
HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Diese Analyse wird von Clearwood Key Analytics ausschließlich zu Informationszwecken bereitgestellt. Sie stellt keine Finanz-, Anlage- oder Handelsberatung dar. Makrostrukturen, Fibonacci-Level und logarithmische Projektionen basieren auf historischen Daten, die Entwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Märkte sind hochgradig volatil - führen Sie stets Ihre eigene gründliche Prüfung durch, bevor Sie finanzielle Verpflichtungen eingehen.
© 2026 Clearwood Key Analytics.
Tagesprognose DAX 26.03.2026Marktanalyse & Trading-Insights
Ziel: Ich teile meine strukturierte, präzise und praxisnahe Marktbetrachtung, damit du deine Handelsentscheidungen auf einer fundierten Basis reflektieren und weiterentwickeln kannst.
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