Gold: Warten auf eine Erholung für Verkäufe im Hochbereich!
Gold konsolidiert vor der Veröffentlichung des ADP-Berichts auf niedrigem Niveau; achten Sie auf Gelegenheiten, bei einer Erholung zu verkaufen!
Der Ausblick für heute ist bärisch, doch sollte man nicht versuchen, fallenden Kursen hinterherzulaufen. Widerstandsniveaus liegen bei 4020–4025 und 4063. Die vorrangige Strategie besteht darin, bei Kursanstiegen zu verkaufen; sollte der Preis fallen, ist das vorherige Tief im Bereich von 3950 zu beobachten – wird dieses unterschritten, rückt der Bereich 3930–3900 in den Fokus. Heute beginnt eine Reihe wichtiger Datenveröffentlichungen – insbesondere der ADP-Bericht und die US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls/NFP) sowie Reden von Warsh und dem EZB-Präsidenten –, die den weiteren Kursverlauf von Gold direkt beeinflussen werden. Behalten Sie diese Ereignisse im Blick.
Handelsempfehlungen:
Gold im Bereich 4040–4050 verkaufen; Kursziele bei 4000, 3970 und 3945.
Im Falle eines kurzzeitigen Marktausschlags nach oben (Shakeout) bleibt ein Verkauf im Bereich von 4065 eine sinnvolle Option.
Ideen der Community
GBP/USD Technische Analyse 📊 GBP/USD Technische Analyse 💷📉
🔍 Marktüberblick
GBP/USD befindet sich weiterhin in einer bärischen Marktstruktur, zeigt jedoch eine kurzfristige Erholung aus der Premium-Nachfragezone. Diese Aufwärtsbewegung könnte eine Korrektur in Richtung höherer Liquiditätsbereiche sein.
📈 Bullisches Szenario
✅ Käufer verteidigen die Premium Zone.
🎯 Erstes Ziel: 1,3340 – 1,3360 (Fair Value Gap – FVG).
🎯 Zweites Ziel: 1,3390 (Order Block).
🚀 Ein Ausbruch über die FVG könnte den Weg zur Widerstandszone bei 1,3450 – 1,3480 öffnen.
📉 Bärisches Szenario
❌ Eine Ablehnung im FVG-/Order-Block-Bereich könnte den Abwärtstrend fortsetzen.
🎯 Ziele auf der Unterseite: 1,3200, anschließend 1,3160.
⚠️ Eine bärische Reaktion im FVG bestätigt die Fortsetzung des Haupttrends.
💡 Trading-Ausblick
📌 Kurzfristig: Bullische Korrektur ↗️
📌 Langfristig: Bärischer Trend 📉
🔑 Wichtige Kursmarken
🟢 Unterstützung: 1,3180 – 1,3200
🟠 FVG / Order Block: 1,3340 – 1,3390
🔴 Widerstand: 1,3450 – 1,3480
⚠️ Fazit: Solange der Kurs über der Premium Zone bleibt, ist eine Erholung bis zur FVG wahrscheinlich. Eine deutliche Ablehnung im FVG bietet jedoch eine attraktive Gelegenheit für neue Short-Positionen.
CADJPY: Verkäufer behalten die Oberhand?CADJPY bewegt sich gerade in einen sehr interessanten Bereich hinein.
Der Preis befindet sich weiterhin in einem Descending Channel, während die aktuelle Erholung sich der wichtigen Widerstandszone um 114,25 – 114,40 nähert. Dies könnte der Bereich sein, in dem die Verkäufer wieder in den Markt zurückkehren, falls die Kaufkraft nicht stark genug ist, um die bärische Struktur zu durchbrechen.
Ich verkaufe nicht sofort. Das Wichtigste ist, die Reaktion des Preises in dieser Zone abzuwarten.
Wenn der Preis dort abgewiesen wird, liegt das nächste Ziel, das ich beobachte, bei 113,700. Solange der Channel nicht klar nach oben durchbrochen wird, bleiben die Verkäufer weiterhin im Vorteil.
EUR/USD - Neue Position eröffnetVorangegangene Analysen...
Ich sehe erneut ein mögliches AB=CD-Pattern und habe lediglich auf den Rücksetzer sowie das Verhalten des Marktes innerhalb der Range gewartet.
Die Kerze am Mittwoch um 12:00 Uhr hat jedoch gezeigt, wie zögerlich der Markt an der Unterseite der Range reagiert hat. Hätte sich der Abverkauf fortgesetzt, wäre dort eine Wide Range Candle (WRC) bzw. eine Kerze mit deutlich größerer Handelsspanne als die vorherigen zu erwarten gewesen. Genau das ist jedoch ausgeblieben, was eher für nachlassenden Verkaufsdruck spricht.
Die Regel des möglichen AB=CD-Patterns lautet erneut:
Ein Retracement von 0,618 an Punkt C führt zu einer BC-Projektion von 1,618, während ein Retracement von 0,786 an Punkt C eine Projektion von 1,27 ergibt.
Range
Viel Erfolg 🍀
DAX Tagesausblick 02.Juni- Non-Farm Payrolls im Fokus!Nach dem starken ersten Halbjahr richtet sich der Blick der Märkte heute vollständig auf den US-Arbeitsmarkt. Die heutigen Non-Farm Payrolls (NFP) könnten darüber entscheiden, ob die aktuell eingepreisten Zinserhöhungswahrscheinlichkeiten der Fed bestätigt oder wieder zurückgenommen werden. Entsprechend dürfte heute vor allem ab 14:30 Uhr mit erhöhter Volatilität in nahezu allen Assetklassen zu rechnen sein.
Agenda
• Geopolitische Lage
• Fundamentaldaten & Fed-/EZB-Speaker
• Wirtschaftsdaten heute (NFP)
• Bullishes / neutrales / bearishes Szenario
• Märkte & Korrelationen
• Risk Assets im Überblick
• Charttechnischer DAX-Ausblick
• Fazit
Geopolitische Lage
Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, allerdings setzt sich aktuell die Entspannung der vergangenen Tage weiter fort.
Die indirekten Gespräche zwischen den USA und dem Iran in Doha wurden beendet. Im Mittelpunkt standen erneut die Sicherheit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus, die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte sowie weitere technische Punkte des Waffenstillstands. Ein endgültiger Durchbruch wurde zwar nicht erzielt, beide Seiten bezeichneten die Gespräche jedoch als konstruktiv und wollen den Dialog nach den offiziellen Trauerzeremonien im Iran fortsetzen.
Auch Donald Trump sprach zuletzt von “guten Fortschritten” und stellte erneut klar, dass derzeit keine Rückkehr zu einer großflächigen militärischen Eskalation erwartet werde. Entsprechend bleibt auch der Ölmarkt deutlich entspannter als noch vor wenigen Wochen.
Trotzdem bestehen weiterhin Risiken. Iran verfolgt nach wie vor das Ziel, seine Kontrolle über die Straße von Hormus international stärker durchzusetzen. Zudem beobachten Marktteilnehmer weiterhin erhöhte Aktivitäten sanktionierter Tanker sowie vereinzelte Zwischenfälle im Schiffsverkehr. Eine kurzfristige Eskalation scheint aktuell zwar weniger wahrscheinlich, geopolitische Risiken bleiben jedoch jederzeit ein potenzieller Volatilitätsfaktor.
Fundamentaldaten gestern
Gestern standen erneut zahlreiche wichtige Konjunkturdaten sowie mehrere Notenbankauftritte auf der Agenda.
Positiv überraschten zunächst die europäischen Inflationsdaten.
Der CPI der Eurozone fiel sowohl auf Monats- als auch auf Jahresbasis niedriger aus als erwartet. Auch der Core CPI, der die Kerninflation ohne Energie- und Lebensmittelpreise misst, kühlte weiter ab. Für die EZB ist das grundsätzlich ein positives Signal, da der Inflationsdruck weiter nachlässt und zusätzlicher Zinserhöhungsdruck dadurch abnimmt.
Aus den USA kamen dagegen gemischte Signale.
Die ADP Employment Change, welche als früher Indikator für den privaten Arbeitsmarkt gilt, lag mit 98.000 neuen Stellen deutlich unter den Erwartungen von 118.000. Zwar unterscheiden sich ADP und die offiziellen Non-Farm Payrolls häufig, dennoch deutet der Bericht auf eine gewisse Abschwächung des Arbeitsmarktes hin.
Auch die Einkaufsmanagerindizes zeigten weitere Schwäche.
Der S&P Global Manufacturing PMI sowie der ISM Manufacturing PMI lagen beide unter den Erwartungen. Diese Indikatoren messen die wirtschaftliche Aktivität im verarbeitenden Gewerbe. Werte oberhalb von 50 signalisieren Wachstum, schwächere Werte deuten jedoch auf eine nachlassende Dynamik der Industrie hin.
Zusätzlich fielen die ISM Prices Paid erneut deutlich zurück. Dieser Index misst den Preisdruck bei den Unternehmen und gilt als wichtiger Frühindikator für zukünftige Inflation. Sinkende Werte sprechen grundsätzlich für nachlassenden Inflationsdruck und reduzieren langfristig den Handlungsdruck der Fed.
Bei den US-Rohöllagerbeständen wurden erneut rückläufige Lagerbestände gemeldet. Mit -3,78 Mio. Barrel lagen diese zwar weiterhin deutlich im negativen Bereich, fielen aber weniger stark aus als in den Vorwochen. Insgesamt deutet dies auf eine langsame Stabilisierung der Ölversorgung hin.
Neben den Konjunkturdaten standen außerdem mehrere Reden von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, EZB-Chefvolkswirt Lane, Fed-Mitglied Daly sowie Fed-Chef Kevin Warsh im Fokus. Warsh betonte erneut, dass die Inflation zwar zuletzt nachgelassen habe, die Fed jedoch weiterhin konsequent am Inflationsziel von 2 % festhalte. Die Terminmärkte preisen inzwischen rund 80 % Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September ein.
Heute im Fokus – Non-Farm Payrolls
Der heutige Handel wird nahezu vollständig von den US-Arbeitsmarktdaten bestimmt.
14:30 Uhr:
• Non-Farm Payrolls: 114.000 erwartet (Vorher: 172.000)
• Arbeitslosenquote: 4,3 % erwartet
• Average Hourly Earnings (MoM): 0,3 % erwartet
• Initial Jobless Claims: 219.000 erwartet
Diese Daten gehören zu den wichtigsten makroökonomischen Veröffentlichungen des Monats und beeinflussen unmittelbar die Zinserwartungen der Fed.
Bullishes Szenario
Sollten die Non-Farm Payrolls deutlich unter den Erwartungen liegen, die Arbeitslosenquote leicht steigen und das Lohnwachstum moderat bleiben, dürfte der Druck auf die Fed zunehmen. Der Markt könnte Zinserhöhungen wieder teilweise auspreisen – ein grundsätzlich positives Umfeld für Aktien und andere Risk Assets.
Neutrales Szenario
Liegen sämtliche Daten ungefähr im Bereich der Erwartungen, dürfte zunächst wenig Veränderung bei den Zinserwartungen entstehen. In diesem Fall wären eher technische Bewegungen und kurzfristige Volatilität zu erwarten.
Bearishes Szenario
Fallen die Beschäftigungszahlen deutlich stärker aus als erwartet und steigen gleichzeitig die Löhne kräftiger, würde dies die Erwartung weiterer Zinserhöhungen untermauern. Höhere Renditen und ein stärkerer US-Dollar könnten Risk Assets kurzfristig unter Druck setzen.
Märkte & Korrelationen
US Oil
Öl bleibt technisch angeschlagen. Gestern verlor WTI weitere knapp 3 % und fiel zeitweise bis in den Bereich von 67,40 USD. Solange wir unter 69 USD handeln, bleibt der kurzfristige Trend für mich abwärtsgerichtet. Unterhalb dieser Zone halte ich weiterhin einen Rücklauf in Richtung 65 USD für möglich. Dennoch sollte aufgrund der geopolitischen Lage jederzeit mit kurzfristigen Short-Squeezes gerechnet werden.
US-Staatsanleihen
Die Renditen legten gestern leicht zu. Größere Bewegungen erwarte ich allerdings erst nach den heutigen Arbeitsmarktdaten.
US-Dollar (DXY)
Der Dollar konnte sich gestern zunächst stabilisieren, scheiterte jedoch erneut am Bereich um 101,50 Punkte. Solange diese Zone nicht nachhaltig überwunden wird, bleibt für mich eine Ausweitung der Korrektur in Richtung 100,60 möglich.
VIX
Der Volatilitätsindex notiert weiterhin unter 20 Punkten und signalisiert damit unverändert ein ruhiges Marktumfeld.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia verlor gestern rund 1,3 %. Belastet wurde der Technologiesektor unter anderem durch Berichte über neue chinesische KI-Modelle, die sich hinsichtlich Leistung zunehmend an westliche Anbieter wie OpenAI oder Anthropic annähern und gleichzeitig deutlich günstiger angeboten werden. Kurzfristig erhöht dies den Wettbewerbsdruck innerhalb des KI-Sektors.
Charttechnisch bleibt für mich die Zone um 200 USD entscheidend. Darüber bleibt die Chance auf eine Fortsetzung in Richtung 208 USD bestehen. Unterhalb davon rücken 190 bis 186 USD wieder in den Fokus.
Bitcoin
Bitcoin zeigte trotz zwischenzeitlicher Schwäche relative Stärke und konnte sich wieder oberhalb der psychologisch wichtigen Marke von 60.000 USD stabilisieren. Für eine nachhaltige Aufhellung des kurzfristigen Bildes wäre allerdings ein Schlusskurs oberhalb von 61.000 USD notwendig.
US-Indizes
S&P 500 und Nasdaq zeigten gestern leichte Gewinnmitnahmen, während der Dow Jones erneut neue Allzeithochs markierte, diese jedoch nicht halten konnte.
Heute dürfte nahezu ausschließlich der Arbeitsmarktbericht darüber entscheiden, ob die laufende Korrektur beendet wird oder sich kurzfristig ausweitet.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Der DAX präsentierte sich gestern erneut robust und konnte trotz zwischenzeitlicher Schwäche oberhalb der wichtigen Marke von 25.000 Punkten schließen. Bereits zur heutigen London-Session setzte sich das bullische Momentum fort und das gestrige Tageshoch wurde überschritten.
Gelingt nun auch der nachhaltige Ausbruch über das Wochenhoch im Bereich von 25.185 Punkten, rückt für mich zunächst das Monatshoch bei rund 25.365 Punkten in den Fokus. Darüber wären auch 25.400 bis 25.500 Punkte kurzfristig erreichbar.
Auf der Unterseite bleibt der Bereich um 25.000 Punkte die erste wichtige Unterstützung. Sollte diese Marke zusammen mit dem gestrigen Tagestief aufgegeben werden, dürfte eine Ausweitung der Korrektur zunächst bis 24.800 Punkte möglich werden. Entscheidend wird dabei vor allem die Reaktion des Marktes auf die heutigen Non-Farm Payrolls sein.
Fazit
Der heutige Handel steht vollständig im Zeichen der US-Arbeitsmarktdaten. Nach den zuletzt schwächeren ADP-Zahlen sowie den rückläufigen Inflationsindikatoren richtet sich nun der gesamte Fokus auf die offiziellen Non-Farm Payrolls.
Persönlich bleibe ich für Risk Assets konstruktiv eingestellt, sofern sich heute eine weitere leichte Abschwächung des Arbeitsmarktes bestätigt und gleichzeitig kein neuer Inflationsdruck über die Lohnentwicklung entsteht. In diesem Fall dürfte der Druck auf die Fed weiter steigen und den Märkten zusätzlichen Rückenwind verleihen. Ich rechne mit dem Bullischen Szenario für Risk Assets, also schwächeren NFP Daten!
Bis 14:30 Uhr dürfte der Handel jedoch von Zurückhaltung geprägt sein. Die eigentliche Richtung des Tages wird voraussichtlich erst nach Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten festgelegt.
Keine Anlageberatung. Alle Analysen und Einschätzungen dienen ausschließlich Informationszwecken.
Ich wünsche euch stabile Trades und bleibt diszipliniert bei den Daten heute!
LOCK IN: Der Sommer, der dein Trading neu aufbautDie Sommermonate können für Trader eine gefährliche Phase sein.
Nicht, weil der Markt plötzlich unmöglich wird. Der eigentliche Grund ist, dass viele Trader in dieser Zeit ihre Struktur verlieren. Sie eröffnen Trades aus Langeweile. Sie jagen Bewegungen hinterher. Sie springen von einem Setup zum nächsten. Sie sagen sich selbst: „Ich bleibe aktiv“, aber in Wirklichkeit schwächen sie langsam ihre Disziplin.
Dein Ziel in diesem Sommer sollte nicht sein, mehr Trades zu eröffnen.
Dein Ziel sollte sein, den Trader hinter den Trades neu aufzubauen.
Die meisten Trader scheitern nicht, weil sie kein gutes Setup finden. Das eigentliche Scheitern entsteht, weil sie einem Setup nicht lange genug treu bleiben können, damit die Daten sprechen. Nach ein paar Verlusten wechseln sie die Strategie. Wenn sie frustriert sind, erhöhen sie das Risiko. Sie schließen Gewinne zu früh, halten Verluste zu lange und fragen sich dann, warum das Konto nicht wächst.
Vielleicht ist dieser Sommer genau die Zeit, aufzuhören, nach dem perfekten Indikator zu suchen, und stattdessen das aufzubauen, was wirklich zählt: Konstanz.
Ein wirklich fokussierter Trader braucht keine zehn verschiedenen Strategien. Ein einziges sauberes Setup, mit Geduld und richtigem Risikomanagement umgesetzt, kann bereits genug sein, um Fortschritt zu schaffen. Das Problem ist, dass die meisten Menschen einer Methode nicht genug Zeit geben. Sie testen ein System drei Tage lang, verlieren zwei Trades und suchen sofort nach dem nächsten System.
Das ist kein Trading. Das ist emotionales Einkaufen.
Wenn du dich diesen Sommer wirklich verbessern willst, vereinfache alles.
Wähle ein Haupt-Setup. Definiere klar, was passieren muss, bevor du in einen Trade einsteigst. Wisse, wo deine Trade-Idee ungültig wird. Wisse, wo dein Ziel liegt. Bestimme dein Risiko, bevor du in den Trade gehst, nicht erst dann, wenn du schon emotional bist. Danach nimm nur die Trades, die zu deinem Plan passen.
Keine zufälligen Einstiege.
Keine Rache-Trades.
Keine Positionen nach dem Motto: „Ich fühle einfach, dass es so läuft.“
Jeder Trade sollte einen Grund haben, der so klar ist, dass du ihn einem anderen Trader in einer Minute erklären könntest.
Das Zweite, was du brauchst, ist ein Trading-Journal. Es muss nicht kompliziert sein. Es muss nicht schön aussehen. Schreib einfach auf, warum du eingestiegen bist, wo du eingestiegen bist, wo dein Stop Loss lag, wo dein Ziel lag und vor allem, wie du dich während des Trades verhalten hast.
Denn das Ergebnis eines einzelnen Trades erzählt nicht die ganze Geschichte.
Wenn du deine Regeln gebrochen hast, kann sogar ein Gewinn-Trade ein schlechter Trade sein. Wenn du deinem Plan perfekt gefolgt bist, kann sogar ein Verlust-Trade ein guter Trade sein. Das ist eine der wichtigsten mentalen Veränderungen, die ein Trader machen kann.
Bewerte dich nicht nur nach Gewinn und Verlust.
Bewerte dich nach der Qualität deiner Ausführung.
Wenn du lange genug sauber ausführst, werden die Ergebnisse viel leichter zu verstehen. Wenn du zufällig tradest, kann dir sogar eine profitable Woche die falsche Lektion beibringen.
Deine Aufgabe in diesem Sommer ist es, Beweise zu sammeln.
Beweise über dein Setup. Beweise über deine Disziplin. Beweise darüber, welche Marktbedingungen am besten zu dir passen. Beweise darüber, in welchen Momenten du emotionale Fehler machst. Du versuchst nicht nur, Geld zu verdienen. Du versuchst, dich selbst als Trader zu verstehen.
So wird echtes Selbstvertrauen aufgebaut.
Nicht durch Hype. Nicht durch Motivationsvideos. Nicht durch einen einzigen glücklichen Trade.
Selbstvertrauen entsteht, wenn du siehst, dass du denselben Prozess immer wieder umsetzt, selbst wenn der Markt deine Geduld testet.
Die Wahrheit ist: Trading belohnt nicht die Person, die einen Tag lang begeistert ist. Trading belohnt die Person, die fokussiert bleiben kann, wenn nichts passiert. Es belohnt die Person, die warten kann. Es belohnt die Person, die einen Verlust akzeptieren kann, ohne ihn in eine Katastrophe zu verwandeln.
Sich zu fokussieren bedeutet nicht, den ganzen Tag auf Charts zu starren.
Es bedeutet, selektiver zu werden.
Es bedeutet, deine Energie zu schützen.
Es bedeutet, Nein zu Trades zu sagen, die nicht zu deinem Plan passen.
Es bedeutet zu akzeptieren, dass es besser ist, eine Bewegung zu verpassen, als sich in eine schlechte Position zu zwingen.
Dieser Sommer könnte die Phase sein, in der dein Trading sauberer wird. Nicht, weil du ein magisches Setup gefunden hast, sondern weil du aufgehört hast, das Setup zu sabotieren, das du bereits hattest.
Hier ist die Herausforderung:
Trade in den nächsten Wochen nach klaren Regeln. Kontrolliere dein Risiko. Schreib alles in dein Journal. Überprüfe deine Fehler, ohne dich selbst zu belügen. Mach weniger, aber mach es besser.
Du musst diesen Sommer kein perfekter Trader werden.
Es reicht, wenn du ein ehrlicherer Trader wirst.
Denn sobald du aufhörst, aus Emotionen zu traden, und anfängst, mit klarer Struktur zu handeln, verändert sich alles.
Fokussiere dich.
Baue deinen Prozess neu auf.
Lass diesen Sommer die Phase sein, in der dein Trading wirklich beginnt, professioneller zu werden.
Dies ist keine Finanzberatung. Verwalte dein Risiko immer selbst.
USD/JPY – Bärische Ablehnung am Widerstand 💹 USD/JPY – Bärische Ablehnung am Widerstand 📉🐻
🔍 Marktübersicht
USD/JPY befindet sich weiterhin in einem starken Aufwärtstrendkanal, zeigt jedoch nun Schwächezeichen an der wichtigen Widerstandszone bei 162,84.
📊 Technische Analyse
✅ Kurs erreicht die obere Begrenzung des Aufwärtskanals.
✅ Starker Widerstand bei 162,84 wurde getestet.
✅ Bärische Ablehnung deutet auf zunehmenden Verkaufsdruck hin.
✅ Kurzfristige Korrektur in Richtung der markierten Order-Block-Zone möglich.
🎯 Bärisches Szenario
📍 Verkaufszone: 162,70 – 162,84
🛑 Ungültigkeit: Klarer Ausbruch über 162,84
🎯 Ziel 1: 162,00
🎯 Ziel 2: 161,70
🎯 Ziel 3: 161,55 (Order Block)
⚠️ Fazit
Obwohl der übergeordnete Trend bullisch bleibt, spricht die aktuelle Preisreaktion für eine kurzfristige bärische Korrektur in Richtung der Unterstützungszone.
🐻 Bias: Kurzfristig bärisch
📉 Erwartete Bewegung: Widerstands-Ablehnung ➝ Rückgang zum Order Block ➝ Reaktion beobachten 🔥
PaypalNun.. machen wir doch jetzt den 2. Trade in der Aktie.
Der alte Chart mit den Marken zeigt, d. die Aktie brav Zielmarken abarbeitet...
Nun könnte ein Kaufsignal kurz bevorstehen ( Trendbruch ). Danach wären ca 10% im ersten Schub durchaus drin.
Mittel- und längerfristig sollte die Aktie sich deutlich besser entwickeln.
Instrument: XAUUSD (Gold/USD) Instrument: XAUUSD (Gold/USD)
Zeitrahmen: H1
Haupttendenz: Bullisch (kurzfristig) — Marktstruktur wechselte von bärisch zu bullisch nach einem ChoCH, befindet sich derzeit in einem korrektiven Rückzug vor der Fortsetzung nach oben.
Kernidee: Der Preis fegte Liquidität innerhalb der Akkumulationszone (3.980 - 4.090), druckte ein ChoCH, das die vorherige bärische Struktur durchbrach, und bestätigte dann mit einem bullischen BOS. Der Preis stieg dann in die Orderblock-Zone und hinterließ ein unausgefülltes FVG darüber. Seitdem hat der Preis in einem steigenden Korrekturkanal zurückgezogen und testet nun den Orderblock erneut, um einen Fortsetzungseintritt in Richtung FVG zu suchen.
Liquiditätsfokus:
Verkaufsseitige Liquidität bereits am Akkumulationstief (~3.980) und am Korrekturtief (~3.920) gefegt
Kaufseitige Liquidität ruht über der FVG-Zone (~4.180 - 4.200) und wirkt als Anziehungspunkt für Liquidität
Hauptzone:
Orderblock (wichtige Unterstützungs-/Nachfragezone): 4.080 - 4.100
FVG (Ziel-/Widerstandszone): 4.165 - 4.200
Ungültigkeit: H1-Kerzenschluss unter dem Orderblock-Tief (~4.080) oder ein Bruch der Korrektur
XAUUSD M30 | Rally zu 4.115 oder Rückgang zu 4.025?⚖️ Makro Hintergrund: Stabilisierung der Renditen in der Mitte der Woche & Katalysatoren für Q3-Positionierung
Die Goldmärkte eröffnen die Handelssitzungen am 2. Juli 2026 unter lokalisierter struktureller Kompression und pendeln nahe der 4.068,585-Marke. Die makroökonomische Landschaft zeigt kurzfristige Erleichterung, da die unaufhörliche Rallye des U.S. Dollar Index (DXY) und die 10-Jahres-Staatsanleihenrenditen eine kurze intraday Konsolidierung durchlaufen. Diese kleinere Stabilisierung hat die unmittelbare fundamentale Belastung auf nicht-ertragsbringendes Edelmetall verringert, was kurzzeitigen Käufern erlaubt, eine technische Erholungsfahrt zu konstruieren.
Dennoch bleibt der primäre Makrotrend stark restriktiv. Der institutionelle order flow betrachtet dieses ruhige Zeitfenster in der Mitte der Woche als Phase der Liquiditätsgestaltung und nutzt den geringvolumigen Einzelhandelsverkauf, um hochpreisige Verkaufsbestände vor den kommenden Makrokatalysatoren für Q3 aufzubauen. Nachrichtenüberschriften dienen als kleinere Katalysatoren, jedoch bleibt die zugrunde liegende Smart Money-Richtlinie fest darauf fokussiert, Liquiditätspools mit tiefen Rabatten zu identifizieren.
📉 Technische Erzählung: Aufsteigende Kanalquetsche & Zwei-Wege-Expansionsblaupause
Die strukturelle Architektur im M30-Chart zeigt eine Meisterklasse in Marktgeometrie, die saubere Trendkonfluenz mit Smart Money Concepts (SMC) kombiniert:
1. Der bestätigte bullish Teil: Nach einer sauberen Ausräumung der vorherigen Tiefs etablierte der Preis einen soliden Order Block (OB) am 3.960-Rabattboden. Die darauffolgende kraftvolle bullish Kerzenexpansion löste einen strukturellen Marktstrukturwechsel (MSS) über der internen 4.010-Decke aus, hinterließ eine kleinere M30 Fair Value Gap (FVG) und klare Volumenungleichgewichte (VI).
2. Die aufsteigende Kanalquetsche (Blauer Pfad): Der Preis schließt sich derzeit in eine gut definierte Struktur eines aufsteigenden Kanals ein. Der kurzfristige Momentum projiziert eine Fortsetzung, um den oberen Widerstand des Kanals zu testen, was perfekt mit einer ungeminderten HTF Premium-Angebotszone um 4.110.000 - 4.120.000 übereinstimmt.
3. Der ultimative Zielpool (4.160-Decke): Wenn frühe Käufer Halt finden, kartiert der blaue Pfad einen erweiterten Expansionsraketenstart, um den großen makro Supply-Block im Bereich von 4.160.000 zu mindern.
4. Die bearish Ablehnung & Falle (Schwarzer Pfad): Beim Erreichen der 4.115 - 4.160 Premium-Zonen wird projiziert, dass institutionelles Volumen einen scharfen Trendlinienfehler auslöst. Der primäre mark down Teil skizziert einen schnellen Rückgang nach unten, der den Kanalboden abbaut, um schwache long Stops innerhalb des ungeminderten internen Nachfrageblocks (blaues Kästchen) bei 4.025.000 auszuräumen.
🔄 IF-THEN Spielbuch (Ausführungsszenarien):
• WENN der Preis bis zu den 4.115 oder 4.160 Premium-Decken ansteigt und ein strukturelles Versagen auf niedrigerer Zeitebene (M1/M5 CHoCH Ablehnung) ausdruckt -> DANN premium short Positionen auslösen, die auf den Bruch des Kanals in Richtung des 4.025 Zwischen-Nachfragebodens abzielen.
• WENN der Preis den Kanalunterstützungsbereich frühzeitig mit einem entscheidenden M30-Schluss unter 4.050 ungültig macht -> DANN wird die sofortige Aufwärtsreliefs-Expansion annulliert, was den Weg für einen direkten Rückgang auf 4.025 ebnet.
🎯 Handelsevaluierungszusammenfassung:
• Aktuelle Marktaktion: Schwimmend bei 4.068.585 (-0,04%)
• Unmittelbarer aufsteigender Widerstand: 4.115.000 Bereich
• Großes HTF Premium-Angebot: 4.160.000 Bereich
• Interner Nachfrageboden (Hauptziel): 4.025.000 Bereich (Blaues Kästchen)
• Strukturelle Ungültigkeitsstufe: Solider M30 Kerzenschluss unter 4.010.000
💡 Händlerfrage: Scalpen Sie diesen aufsteigenden Kanalaufstieg bis zur 4.115 Premium-Angebotszone, oder warten Sie geduldig darauf, die ultimative institutionelle Ablehnung zurück zum 4.025 Rabattboden zu shorten?
Lassen Sie mich Ihr Ausführungs-Spielbuch in den Kommentaren unten wissen!
02.07.2026 - Gold, DAX, EUR/USD, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Gold an wichtigem Widerstand
- Dax erneut im Bereich von 25.000 Punkte
- EUR/USD weiterhin im Abwärtstrend
- WTI Öl auf Vorkriegsniveau
Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,62 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
XAU/USD Technische Analyse:Marktüberblick (45-Minuten-Zeitrahmen)
Der 45-Minuten-Chart von XAU/USD zeigt weiterhin eine konstruktive bullische Marktstruktur nach der starken Erholung von der Unterstützungszone um 3.955. Der Kurs bildet eine Folge von höheren Tiefs und höheren Hochs, was bestätigt, dass die Käufer kurzfristig weiterhin die Kontrolle über den Markt behalten. Die jüngste impulsive Aufwärtsbewegung über den dynamischen Trendindikator signalisiert erneutes Kaufinteresse nach der vorherigen Korrektur.
Zum Zeitpunkt der Analyse notiert Gold bei etwa 4.062 und konsolidiert unterhalb eines wichtigen Widerstandsbereichs nach einer kräftigen Rallye. Diese Konsolidierung wirkt derzeit eher wie eine gesunde Verschnaufpause als eine bestätigte Trendumkehr.
Trendstruktur
Das dynamische Trendband hat wieder auf Grün gewechselt, was darauf hindeutet, dass die bullische Dynamik erneut an Stärke gewonnen hat. Der Kurs handelt weiterhin oberhalb des Unterstützungsbandes, das als dynamische Unterstützung fungiert und den kurzfristigen Aufwärtstrend bestätigt.
Auch die Mehrzeitanalyse unterstützt das bullische Szenario:
5 Minuten: Bullisch
15 Minuten: Bullisch
45 Minuten: Bullisch
4 Stunden: Bullisch
1 Tag: Bärisch
Diese Konstellation zeigt, dass trotz des übergeordneten bärischen Tagestrends die kurzfristige Marktstimmung klar zugunsten der Käufer spricht.
Wichtige Widerstandszone
Der nächste entscheidende Widerstand befindet sich im Bereich von 4.070 bis 4.080, wo zuvor verstärkter Verkaufsdruck auftrat. Ein überzeugender Ausbruch über diese Zone könnte den Weg für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in Richtung 4.100 und darüber hinaus ebnen.
Sollte der Ausbruch zunächst scheitern, ist eine kurzfristige Seitwärtsbewegung oder eine moderate Korrektur vor einem erneuten Anlauf wahrscheinlich.
Unterstützungsbereiche
Die erste Unterstützung liegt bei etwa 4.045, wo sich auch das steigende dynamische Unterstützungsband befindet.
Eine tiefere Korrektur könnte den Bereich um 4.022 testen. Solange der Kurs oberhalb dieser Marke bleibt, bleibt die kurzfristige bullische Marktstruktur intakt.
Handelsausblick
Die aktuelle Kursentwicklung spricht weiterhin für eine Buy-on-Dip-Strategie, solange sich der Markt oberhalb der dynamischen Unterstützung behauptet. Rücksetzer in Richtung des Unterstützungsbandes könnten neue Einstiegsmöglichkeiten für Käufer bieten.
Ein bestätigter Ausbruch über den Bereich 4.070–4.080 würde das bullische Momentum deutlich verstärken und das Potenzial für einen Anstieg in Richtung 4.100 erhöhen. Ein Rückfall unter 4.022 hingegen würde die aktuelle bullische Struktur abschwächen und das Risiko einer größeren Korrektur deutlich erhöhen.
Fazit
XAU/USD bleibt auf den kurzfristigen Zeitebenen technisch bullisch, obwohl der Tageschart weiterhin einen übergeordneten bärischen Trend signalisiert. Die Käufer verteidigen konsequent höhere Unterstützungsniveaus, wodurch die Chancen auf weitere Kursanstiege bestehen bleiben. Der Bereich zwischen 4.070 und 4.080 bleibt der entscheidende Widerstand, dessen Durchbruch die nächste Aufwärtswelle einleiten könnte.
Sie nennen dich realitätsfern, aber was, wenn es funktioniert?Bleib einen Moment bei diesem Gedanken. Nicht bei der Fantasieversion, sondern bei der echten. Was, wenn diese Sache, an der du still arbeitest, diese Sache, die du dich kaum traust laut auszusprechen, tatsächlich aufgeht? Niemand schuldet dir das. Aber vielleicht passiert es, weil du immer wieder aufgetaucht bist, drangeblieben bist und wirklich gut geworden bist.
Das ist kein Tagtraum. Das ist ein Plan, den du noch nicht zu Ende gebracht hast.
🧪 Du hast den ersten Test bereits bestanden
Die meisten Menschen, die anfangen, kommen nie über die ersten Schritte hinaus. Sie geben in den ersten Wochen auf, wenn alles verwirrend, undankbar und noch ohne Beweis ist, dass sich all die Mühe irgendwann auszahlen wird. Wenn du noch hier bist, noch lernst, noch vor den Charts sitzt, noch fragst, wie du besser werden kannst, dann hast du bereits das getan, was die meisten Menschen nicht geschafft haben. Du bist geblieben, als es langweilig und entmutigend war. Das ist nicht nichts. Das ist sogar der seltenste Teil.
Erkenne dir das also an. Und dann mach weiter.
🧪 Du musst nicht die ganze Treppe sehen
Das sagt dir am Anfang niemand: Du musst noch nicht wissen, wie alles ausgehen wird. Niemand weiß das. Die Menschen, die du bewunderst, hatten auch keine vollständige Karte. Sie hatten den ersten Schritt, dann gingen sie den nächsten, und der Weg zeigte sich erst, während sie ihn gingen.
Du brauchst keine absolute Sicherheit, um anzufangen. Du brauchst eine Richtung und die Bereitschaft, dich zu bewegen. Das „Wie“ entsteht unterwegs, durch Wiederholungen, Fehler und Aufmerksamkeit. Darauf zu warten, dass du dich bereit fühlst, ist nur eine langsamere Art, niemals anzufangen.
🧪 Disziplin ist die Superkraft
Hier kommt der wirklich wahre Teil, der Teil, den man sich fast in den Kopf eingravieren sollte: Sobald du eine Methode hast, die tatsächlich funktioniert, wirst du selbst zum entscheidenden Faktor. Dasselbe System, zwei verschiedene Menschen. Einer ruhig und konsequent, der andere ängstlich, ständig improvisierend, und die Ergebnisse trennen sich komplett.
Der Vorteil in diesem Spiel liegt nicht in irgendeinem geheimen Indikator. Er liegt in deiner Fähigkeit, deinem eigenen Plan zu folgen, wenn es unangenehm wird. Einen Verlust zu akzeptieren, ohne Rachetrades zu machen. Den Trade auszulassen, der nicht zu deinem Setup passt. An einem Gewinntag dieselbe Person zu bleiben wie an einem Verlusttag. Das ist keine Schwäche und kein weiches Selbstentwicklungs-Klischee. Das ist die ganze Fähigkeit. Beherrsche dich selbst, und du beherrschst die einzige Variable, die du wirklich kontrollieren kannst.
🧪 Bleib ehrlich, nicht illusionär
Du wirst Leute hören, die dir sagen, du müsstest nur daran glauben, und der Glaube allein würde die Ergebnisse bringen. Sei vorsichtig damit. Nicht der Glaube macht eine Methode effektiv; Tests machen sie solide, und Disziplin macht sie profitabel.
Die Denkweise, die wirklich gewinnt, ist härter und verlässlicher als blinder Glaube. Sie klingt so: Ich werde weiterarbeiten, weiter messen und ehrlich zu mir selbst bleiben, was die Beweise zeigen. Diese Art von Glauben kann dir eine schlechte Woche nicht nehmen. Sie entsteht daraus, dass du die Wiederholungen machst und die Ergebnisse beobachtest. Vertrauen, das so verdient wurde, ist unerschütterlich. Vertrauen, das aus Motivationsvideos geliehen wurde, verdampft, sobald die Realität Widerstand leistet.
Glaube also an deine Fähigkeit zu lernen. Glaube an deine Bereitschaft, die Arbeit zu machen. Aber halte dabei die Augen offen.
🧪 Der Schmerz gehört zum Prozess
Du wirst Verluste erleben. Du wirst Phasen haben, in denen es sich anfühlt, als würdest du rückwärtsgehen. Das ist kein Zeichen dafür, dass du scheiterst; das ist die echte Struktur von Fortschritt in etwas Schwierigem. Jeder, der es geschafft hat, ist durch genau dieses Tal gegangen. Der Unterschied zwischen ihnen und denen, die aufgegeben haben, war nicht Talent. Es war, dass sie immer wieder aufgestanden sind, ihre Methode weiter verfeinert haben und eine schwere Phase nicht mit einem endgültigen Urteil verwechselt haben.
Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass der Durchbruch nur hundert Wiederholungen entfernt ist? Du würdest nicht bei neunzig aufhören. Behandle also jeden Verlust wie Lehrgeld, lerne die Lektion, für die du gerade bezahlt hast, und mach den nächsten Schritt.
🧪 Mach es aus den richtigen Gründen
Du musst niemandem etwas beweisen. Du schuldest den Zweiflern keine Rede, und du brauchst keinen Applaus, um weiterzugehen. Lass die Arbeit still bleiben, wenn du willst, dass sie still bleibt. Aber bleib offen für Menschen, die dir die Wahrheit sagen: einen guten Mentor, einen ehrlichen Freund, die Daten in deinem eigenen Journal. Entschlossenheit und Offenheit sind keine Gegensätze. Die stärksten Menschen sind unerbittlich, aber sie können auch zuhören, wenn sich etwas ändern muss.
🧪 Und was, wenn es funktioniert?
Wach auf und stell dir diese Frage, als würdest du sie wirklich meinen. Dann geh und mach die Wiederholung, die diese Möglichkeit ein kleines Stück realer macht als gestern.
Es gibt Menschen, die nicht talentierter waren als du und es einfach geschafft haben, weil sie sich geweigert haben aufzuhören und ehrlich genug geblieben sind, um sich weiter zu verbessern. Du kannst einer von ihnen sein. Nicht nur durch Hoffnung. Sondern indem du heute die Arbeit machst, und morgen wieder.
Du hast das Feuer in dir. Richte es auf die Arbeit. Los.
Der Trend verrät dich nicht – nur dein Einstieg Im Trading gibt es einen bekannten Satz: „Trend is your friend.“
Doch in der Praxis ist der Trend nur dann dein Freund, wenn du weißt, wie du ihm folgst. Wer aus FOMO handelt, zu spät einsteigt oder zu früh eine Trendwende erwartet, kämpft oft gegen den Markt – und zahlt dafür.
Ein Trend bedeutet nicht einfach, dass der Preis steigt oder fällt. Entscheidend ist die Marktstruktur.
In einem Aufwärtstrend entstehen höhere Hochs und höhere Tiefs. Das zeigt, dass Käufer nach jeder Korrektur auf einem höheren Preisniveau wieder einsteigen. Die Nachfrage bleibt stark.
In einem Abwärtstrend entstehen tiefere Hochs und tiefere Tiefs. Jede Erholung wird früher verkauft als die vorherige – ein klares Zeichen dafür, dass die Verkäufer die Kontrolle behalten.
Viele Trader machen denselben Fehler: Sie stellen sich zu früh gegen den Trend. Steigt der Markt stark, erwarten sie sofort eine Umkehr. Fällt er kräftig, glauben sie, tiefer könne es nicht mehr gehen. Doch der Markt dreht nicht, nur weil er bereits weit gelaufen ist.
Ein starker Trend kann deutlich länger anhalten, als viele Trader erwarten.
Dem Trend zu folgen bedeutet auch nicht, jeder großen Kerze hinterherzulaufen. Oft ist es sinnvoller, auf eine Korrektur zu warten und erst dann nach einer guten Gelegenheit zu suchen.
In einem Aufwärtstrend ist es häufig besser, auf einen Pullback zu einer Unterstützungszone, einer Trendlinie oder einem früheren Ausbruchsniveau zu warten. Hält der Preis dort und zeigt ein klares Kaufsignal, entsteht oft ein Einstieg mit einem besseren Chancen-Risiko-Verhältnis.
Dasselbe gilt für einen Abwärtstrend. Statt einem bereits stark gefallenen Markt hinterherzuverkaufen, lohnt es sich, auf eine Erholung bis zu einer Widerstandszone oder einer zuvor gebrochenen Unterstützung zu warten. Wird der Preis dort erneut abgewiesen, kann sich der Abwärtstrend fortsetzen.
Der wichtigste Punkt ist: Mit dem Trend zu handeln bedeutet nicht, jederzeit in Trendrichtung einzusteigen.
Es bedeutet, sich auf die Seite der dominierenden Marktteilnehmer zu stellen – und geduldig auf einen hochwertigen Einstieg zu warten.
Ein erfahrener Trader stellt sich deshalb immer diese Fragen:
Befindet sich der Markt in einem Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtstrend?
Ist die aktuelle Marktstruktur noch intakt?
Zu welcher wichtigen Zone korrigiert der Preis gerade?
Gibt es bereits eine Bestätigung für den Einstieg?
Wo ist das Szenario ungültig, falls der Markt doch anders läuft?
Wer diese Fragen beantworten kann, handelt deutlich seltener aus Emotionen.
Der Trend ist ein starker Begleiter – aber kein Retter. Wer zu spät einsteigt, den Stop-Loss unlogisch setzt oder trotz einer gebrochenen Marktstruktur stur an einer Position festhält, wird auch vom stärksten Trend nicht gerettet.
Bitcoin Power Law: Ein zyklischer Tiefpunkt bei 58.000 USD ?Lesen Sie meine Analysen auf TradingView regelmäßig? Falls ja, dann wissen Sie bereits, dass sich Bitcoin derzeit in seinem zyklischen Bärenmarktjahr befindet und dass das finale Tief dieses Zyklus voraussichtlich bis zum kommenden Herbst erreicht wird. Anschließend dürfte sich ein dreijähriger Aufwärtszyklus entwickeln, bevor der nächste zyklische Bärenmarkt im Jahr 2030 erwartet wird.
Falls Sie meine Veröffentlichungen auf TradingView nicht verfolgen, sind Sie möglicherweise mit dem vierjährigen Bitcoin-Zyklus nicht vertraut. In diesem Fall empfehle ich Ihnen, sich anhand meiner früheren Analysen mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Das vollständige Archiv meiner Beiträge finden Sie auf der Profilseite von Swissquote auf TradingView.
Heute möchte ich Ihnen ein mathematisches Modell vorstellen, das den finalen Tiefpunkt des Bitcoin-Kurses im Jahr 2026 bestimmen möchte: das sogenannte Power-Law-Modell. Dieses Modell sieht das endgültige zyklische Tief bei rund 58.000 US-Dollar im Laufe des Sommers oder zu Beginn des Herbstes.
Die nachstehende Grafik zeigt das Bitcoin-Power-Law-Modell. Die blaue Linie stellt den zyklischen Mindestpreis des Modells dar.
Wie funktioniert dieses Modell?
Das Grundprinzip ist relativ einfach. Anhänger des Power-Law-Ansatzes gehen davon aus, dass Bitcoin keinem klassischen exponentiellen Wachstum folgt, sondern einem sogenannten Potenzgesetz. Das bedeutet, dass Bitcoin langfristig weiter wächst, während sich die Wachstumsrate mit zunehmender Reife des Netzwerks allmählich verlangsamt.
Auf Grundlage der gesamten Bitcoin-Historie seit 2009 zeichnet das Modell eine zentrale Kurve, welche den theoretischen Wert des Netzwerks repräsentiert, sowie einen oberen und einen unteren Kanal, die die übertriebenen Aufwärts- und Abwärtsbewegungen des Marktes eingrenzen.
Historisch betrachtet näherten sich die großen Marktspitzen häufig der oberen Kanalbegrenzung, während Bärenmärkte meist in der Nähe der unteren Begrenzung endeten. Genau diese untere Grenze steht derzeit im Fokus vieler Analysten.
Den aktuellen Projektionen zufolge dürfte sich diese untere Begrenzung in den kommenden Monaten bei rund 58.000 US-Dollar befinden. Dies entspricht innerhalb dieses statistischen Modells dem pessimistischsten Bewertungsniveau.
Natürlich kann kein Modell die Zukunft mit Sicherheit vorhersagen. Das Power-Law-Modell ist keine Kristallkugel, sondern ein Schätzwerkzeug, das auf den seit der Entstehung von Bitcoin beobachteten Trends basiert. Wie jedes Modell kann es durch bedeutende makroökonomische Ereignisse, regulatorische Veränderungen oder eine vom historischen Muster abweichende Marktentwicklung widerlegt werden.
Solange die zyklische Struktur von Bitcoin jedoch intakt bleibt, sollte die Marke von 58.000 US-Dollar genau beobachtet werden. Sie könnte die finale Kapitulationszone des zyklischen Bärenmarktes 2026 darstellen, bevor ein neuer mehrjähriger Aufwärtszyklus beginnt.
Über den folgenden Link können Sie weitere Bitcoin-Prognosemodelle einsehen, die ebenfalls einen Tiefpunkt im Bereich von 50.000 bis 58.000 US-Dollar bis zum Herbst erwarten.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
GBP/USD – Möglicher Short in der London Session📉 GBP/USD – Möglicher Short in der London Session
Der GBP/USD könnte heute in der London Session ein interessantes Short-Setup liefern.
⚠️ Wichtiger Hinweis: Um 14:30 Uhr (MESZ) stehen bedeutende US-Wirtschaftsdaten an. Rund um diese Veröffentlichungen ist mit erhöhter Volatilität zu rechnen. Neue Positionen sollten daher mit besonderer Vorsicht eingegangen oder erst nach den News bewertet werden.
Aus charttechnischer Sicht zeigt der M15-Chart aktuell noch eine bullische Marktstruktur. Der Kurs bewegt sich jedoch in Richtung eines älteren Fair Value Gaps (FVG), das als potenzielle Reaktionszone dienen könnte.
Sollte der Markt dort Verkaufsinteresse zeigen, wäre eine Bewegung nach unten denkbar, um den offenen Preisbereich unterhalb des aktuellen Kurses zu schließen – ein Potenzial von über 50 Pips.
📌 Mein Fokus liegt daher auf:
🔹 Reaktion am alten M15 FVG
🔹 Bestätigung eines bärischen Market Structure Shifts
🔹 Möglicher Short in Richtung des offenen Preisbereichs
Falls sich kein qualitativ hochwertiges Setup ergibt, ist Geduld die bessere Entscheidung. Nach den US-News kann sich ein klareres Bild ergeben.
Der Markt entscheidet – wir folgen.
⚠️ Disclaimer:
Dieser Beitrag dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung, Finanzanalyse oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Der Handel mit Forex und gehebelten Produkten birgt erhebliche Risiken und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Jeder Trader handelt eigenverantwortlich und sollte seine eigene Analyse durchführen sowie ein angemessenes Risikomanagement anwenden.
#Trading #ICT #InnerCircleTrader #SmartMoneyConcepts #GBPUSD #Forex #Liquidity #PriceAction #FVG #LondonSession #TradingJournal #Daytrading
BTCUSD H1: Brechen die Käufer aus der Range-Zone aus?BTCUSD erholt sich kräftig, nachdem ein Boden um den Bereich von 58.000 gebildet wurde, und bricht aus der kurzfristigen Akkumulationszone nach oben aus. Zuvor gab es einen starken Rückgang vom Swing-High bei rund 65.000 zum Swing-Low nahe 59.000, aber der Verkaufsdruck hat sich spürbar verlangsamt.
Bemerkenswert ist, dass BTC um 60.700 gehandelt wird und beginnt, die Range-Zone nach oben zu durchbrechen. Wenn der Preis über dem Bereich von 60.000 – 60.300 bleibt, könnte sich die Erholung weiter in Richtung 62.000 – 63.000 ausdehnen, was die nächste zu beobachtende Widerstandszone darstellt.
Handelsplan:
Entry (Einstieg): Bevorzugt BUY (Kauf), wenn der Preis über 60.000 – 60.300 bleibt und ein bullisches Bestätigungssignal zeigt.
Stop Loss: Unter 59.000.
Take Profit: 63.000.
Der Abwärtstrend bei Gold bleibt unverändertDer Abwärtstrend bei Gold bleibt unverändert. 📉
🔥1. Gold-ETFs verzeichneten weiterhin umfangreiche Rücknahmen, was darauf hindeutet, dass die Stimmung institutioneller Langzeitinvestoren pessimistisch bleibt.
Zum 30. Juni beliefen sich die Bestände des SPDR Gold ETF auf 1.004,152 Tonnen, was einem kumulierten Rückgang von über 17 Tonnen in den vorangegangenen vier Handelstagen entspricht. Erst gestern blieben die Bestände stabil, was auf ein Ende des Abwärtstrends hindeutet. Es gab keine nennenswerten Zukäufe von langfristigen Fonds, um ihre Bestände aufzustocken; lediglich kurzfristig orientierte Spekulationsfonds setzten auf eine Erholung nach dem Überverkauf.
Spekulationsfonds an der COMEX sind generell pessimistisch. Während der Erholung wurden Long-Positionen hauptsächlich genutzt, um Positionen bei Kursanstiegen zu reduzieren. Zahlreiche zuvor im Tiefpunkt festgefahrene Positionen akkumulierten sich im Bereich von 4.090 bis 4.115. Der Anstieg der Goldpreise in diesen Bereich löste konzentrierte Gewinnmitnahmen aus, die den Hauptgrund für den Rückgang der Goldpreise von 4115 auf 4030 bildeten.
🔔2. Der US-Arbeitsmarkt zeigt sich insgesamt robust, wobei heute Abend das Risiko unerwartet starker Daten zu den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft besteht.
Obwohl die ADP-Daten schwächer ausfielen, verschlechterten sich die JOLT-Daten zu offenen Stellen, Lohnwachstum in Unternehmen und Entlassungen nicht durchweg. Die Markterwartung liegt bei 110.000 neuen Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Juni, einer Arbeitslosenquote von 4,3 % und einem Anstieg der durchschnittlichen Stundenlöhne um 3,5 % im Jahresvergleich. Der US-Finanzminister deutete im Vorfeld an, dass möglicherweise stärkere Arbeitsmarktdaten vorliegen. Sollten sowohl die Beschäftigungszahlen als auch die Löhne die Erwartungen übertreffen, wird sich der kurzfristige positive Effekt der ADP-Daten voll entfalten und die Goldpreise werden ihren starken Rückgang fortsetzen. Fonds zögern heute, Long-Positionen einzugehen, die Marktliquidität nimmt ab und die Volatilität sinkt.
XAUUSD: Die Erholung verliert an KraftGold erholte sich von 3.950–4.000 USD bis in den Bereich 4.040–4.060 USD, doch die Käufer zeigen noch keine klare Stärke.
Wird Gold in dieser Zone erneut abgewiesen, könnte der Preis wieder 4.000 USD testen. Darunter rückt 3.950 USD in den Fokus.
Aktuell bleibt die Bewegung eher ein Pullback innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends.
Technische Analyse XAUUSD (H2): Bären behalten die KontrolleXAUUSD (H2) steht weiterhin unter Druck, nachdem sich im Bereich von 4.300 – 4.350 ein Rounded-Top-Muster (rundes Top) gebildet hat. Zuvor gab es einen klaren Bearish Breakdown, und der Markt verzeichnete kontinuierlich schwache Erholungsversuche. Dies zeigt, dass die Verkäufer (Bären) den Haupttrend weiterhin dominieren.
Aus technischer Sicht ist die Zone um 4.100 als kurzfristiger Widerstand im Auge zu behalten. Sollte der Preis in diesen Bereich steigen, dort jedoch abgewiesen werden, könnte der Verkaufsdruck zurückkehren und XAUUSD in Richtung 3.950 drücken. Da sich der Kurs derzeit unterhalb wichtiger Widerstandszonen bewegt, deutet die aktuelle Aufwärtsbewegung eher auf eine technische Gegenreaktion (Erholung) als auf eine echte Trendwende hin.
Entry Focus: Bevorzugt SELL, wenn der Kurs in den Bereich von 4.080 – 4.100 steigt und dort charttechnische Abweisungssignale (Rejection) zeigt.
Invalidation: Das Bärenszenario ist hinfällig, sobald XAUUSD auf dem H2-Chart über 4.120 schließt.
Hinweis: Dies spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
GoldmarktanalyseAuf dem Tageschart befindet sich Gold nach einer Abwärtstrendphase in einer schwachen Konsolidierung. Der Goldpreis bewegt sich dauerhaft unter den kurzfristigen gleitenden Durchschnitten, der bärische Trend ist nach wie vor intakt. Jede Aufwärtsbewegung bietet eine Gelegenheit für Short-Positionen.
4060 stellt den kurzfristigen Widerstand dar, an dem der Preis bei Erholungen oft ins Stocken gerät. Der Bereich von 4070 bis 4090 ist der mittlere Druckbereich, während 4110 bis 4120 der stärkste Widerstand dieser Erholungswelle darstellt. Hier herrscht starker Verkaufsdruck, ein Ausbruch ist kaum möglich. Erst ein stabiler Schlusskurs über 4200 mildert die kurzfristige Schwäche vorläufig ab.
Auf der Unterseite ist 4020 die unmittelbare Unterstützung bei Korrekturen, runde Marke 4000 ist ein zentraler Konfliktpunkt zwischen Bullen und Bären. Der Bereich von 3960 bis 3940 ist die entscheidende Verteidigungslinie. Bei einem nachhaltigen Bruch unter diesen Bereich startet eine neue Abwärtsbewegung. Ich teile täglich Handelsstrategien.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 02.07.2026Na zum Mittwoch hat sich unser Dax aber so gar nicht hetzen lassen, weder runter wie hoch zu...
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: über 25000 aufwärts, unterhalb Rücklauf
Grundstimmung: neutral
Im dritten Anlauf Stand unser Dax nun schon vor der 25100 / 25135 und sollte nun zum Mittwoch zeigen ob er wieder nur vor wegdreht, hin zur 24900 und 24800 / 24760, was die passenden Anlaufstellen dazu waren, oder ob er das Abdrehen verhindert, um bei weiterer positiver Lage über 25000 die 25135 dann zu erreichen und dann gleich noch den Meter voll macht bis zur 25230 ans obere Tagesband, um dort zu testen ob es schon für mehr Richtung 25330 / 25350 reicht. So die Zusammenfassung der Analyse von gestern.
Gesehen haben wir dann zunächst den Versuch unter die 25000 zu kommen, dann den Versuch drüber zu kommen, am Ende reichte es für einmal oben an der 25100 klingeln und einmal unten an der 24900. Die Gaps oben sind aber immer noch nicht zu, Umkehrsignale nach unten hat er aber auch keine bestätig bekommen. Unterm Strich also nichts gewesen außer Spesen und so gehen wir auch in den Donnerstag mit im Grunde unveränderter Einschätzung.
Oben bleiben über 25000 weiter 25100 / 25135 erreichbar. Kommt er drüber dann auch 25200 / 25230 und darüber 25330. Wobei 25200 / 25230 schon auch gut stören kann nochmal. Und unter 25000 bleibt trotz Kontakt am Mittwoch auch die 24900 / 24860 noch Support, geht er durch, macht er 24800 / 24760 auf und erst darunter wirds dann eigentlich wieder interessanter Richtung 24640 und Tieferem. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21140 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26325 sowie der GV1VTU KO 27880.
Fazit: Am Mittwoch hat unser Dax im Grunde eigentlich nichts geschafft, außer die Kanten zu polieren, genau die bleiben aber dennoch so gültig. So ist weiterhin oberhalb der 25000 die 25100 / 25135 als Ziel relevant, kommen wir dann durch auch 25200 / 25230 wo es wieder sperriger wird und knackt er die, wäre nach oben dann erstmal wieder alles offen. Auf der anderen Seite bleibt 24900 / 24860 auch weiterhin Support, bricht der folgen 24800 / 24760 die auch gut verteidigt werden dürfte und auch erstmal gebrochen werden muss um Tieferes wie 24640 zu erschließen.
Baidu sieht spannend aus! Unterschätzte China-AktieDie Aktie von Baidu baut klammheimlich einen Boden aus, und scheint kurz vor einer Trendwende zu stehen bzw. Diese bereits auszubauen. Mal schauen, wie das weitergeht. Die Fibonacci-Box wurde mustergültig angelaufen, und die Aktie steht am Anfang eines langwierigen Welle 3 Impulses.
Keine Anlageberatung.






















