Die Gold-Rallye ist noch nicht vorbei!
Zum Wochenschluss erreichte der Goldpreis ein Hoch nahe der Marke von 4632, bevor er leicht nachgab und bei etwa 4603 schloss. Angesichts dieses Trends dürfte sich die Schlussdynamik bis zur Eröffnung am kommenden Montag fortsetzen. Achten Sie auf kurzfristige Unterstützung im Bereich 4555–4570, wobei der Fokus besonders auf der Unterstützungszone 4513–4530 liegt. Suchen Sie bei Rücksetzern nach Gelegenheiten für Long-Positionen; schließlich benötigt eine bullische Dynamik eine Korrektur, um neue Kraft zu schöpfen. Achten Sie unbedingt auf die strikte Einhaltung Ihres Risikomanagements. Sollten Ihre aktuellen Handelsergebnisse enttäuschend sein und Sie unnötige Fehler vermeiden wollen, können Sie sich gerne an uns wenden, um die Situation zu besprechen!
Bei der Analyse des 4-Stunden-Charts beobachten wir Widerstände im Bereich 4635–4640 sowie kurzfristige Unterstützung im Bereich 4555–4570, wobei wir die Unterstützungszone 4513–4530 besonders genau im Blick behalten. Auch wenn ein technischer Rücksetzer notwendig ist, bleibt unsere Gesamtstrategie darauf ausgerichtet, bei Kursrückgängen (Dips) nach Long-Einstiegen zu suchen. Bitte warten Sie geduldig auf die richtige Einstiegsgelegenheit und achten Sie auf weitere Updates.
Gold-Handelsstrategie:
1. Short-Position in Gold im Bereich 4630–4640; Kursziel 4555–4570; Position halten, falls das Niveau durchbrochen wird.
2. Long-Position in Gold im Bereich 4550–4560; Aufstocken der Long-Position bei Rücksetzer auf 4513–4530; Kursziel 4620–4630; Position halten, falls das Niveau durchbrochen wird.
Ideen der Community
Nicht den Höchstständen hinterherjagen – bei Kurskorrekturen
🔥 XAU/USD Goldanalyse | Nicht den Höchstständen hinterherjagen – bei Kurskorrekturen kaufen!
Hallo Trader! Werfen wir heute einen weiteren Blick auf Gold.
Gold befindet sich weiterhin in einem festen Aufwärtstrend, hat aber nach der jüngsten starken Rallye eine höhere Marktzone erreicht. Der Gesamttrend bleibt zwar bullisch, doch das Hinterherjagen des Marktes auf dem aktuellen Niveau birgt ein höheres Risiko. Der Fokus sollte darauf liegen, auf eine Kurskorrektur zu warten und nach Long-Positionen Ausschau zu halten.
📊 Aktuelle Marktstruktur
Gold notiert weiterhin deutlich über der Ichimoku-Wolke, die sich weiter nach oben ausdehnt. Die gleitenden Durchschnitte bleiben bullisch, und der Kurs bildet weiterhin höhere Hochs, was die mittelfristige Aufwärtsstruktur bestätigt.
Nach der anhaltenden Rallye nähert sich Gold nun jedoch einem wichtigen Widerstandsbereich. Die kurzfristige Dynamik zeigt Anzeichen von Erschöpfung. Gleichzeitig häufen sich bei den Käufern mit jedem neuen Höchststand des Kurses weitere unrealisierte Gewinne an.
Sollte der Markt den Aufwärtstrend nicht durchbrechen, könnten Gewinnmitnahmen eine kurzfristige Korrektur auslösen.
Die Kernstrategie ist daher klar:
Bleiben Sie langfristig optimistisch, aber vermeiden Sie es, den Höchstständen hinterherzujagen. Warten Sie auf einen Rücksetzer und suchen Sie nach einer Bestätigung, bevor Sie Long-Positionen eingehen.
🔥 Wichtigste Markttreiber
① Die Erwartungen an eine Zinssenkung der Fed bleiben positiv
Die Märkte konzentrieren sich weiterhin auf die US-Wirtschaftsdaten und den geldpolitischen Kurs der Federal Reserve. Solange die Erwartungen an eine Lockerung der Geldpolitik bestehen bleiben, dürfte das Abwärtsrisiko für Gold relativ begrenzt sein.
② Trendfolgendes Kapital bleibt aktiv
Nach dem vorherigen Rücksetzer und der Konsolidierung traten Käufer wieder ein und trieben Gold auf neue Höchststände. Nach einer so starken Rallye nimmt jedoch auch der Druck durch Gewinnmitnahmen zu, was zu einer kurzfristigen Konsolidierung oder einer Korrektur führen könnte.
③ Die Nachfrage nach sicheren Anlagen und die Käufe der Zentralbanken bieten langfristige Unterstützung
Geopolitische Risiken und die fortgesetzten Goldkäufe der Zentralbanken bleiben wichtige langfristige Stützen für Gold.
Selbst bei einer kurzfristigen Korrektur spricht die aktuelle Marktstruktur eher für eine normale Rücksetzer innerhalb eines Aufwärtstrends als für eine unmittelbare bärische Trendwende.
Da es keine neuen, starken Aufwärtsimpulse gibt, die den Markt kontinuierlich nach oben treiben, könnte eine geradlinige Rallye schwieriger aufrechtzuerhalten sein.
Konsolidierungen auf hohem Niveau, Rücksetzer und erneute Aufwärtsversuche könnten das vorherrschende Muster werden.
🎯 Wichtige technische Niveaus
🔴 Wichtiger Widerstand: 4560–4575
Dies ist die wichtigste Widerstandszone für Gold.
Wenn der Kurs mit starker Dynamik über 4575 steigt und sich darüber hält, könnte der Aufwärtstrend den Weg zu höheren Kursen ebnen.
Wiederholte Fehlschläge in diesem Bereich könnten jedoch Gewinnmitnahmen auslösen und zu einem kurzfristigen Rücksetzer führen.
🟢 Kurzfristige Unterstützung: 4520–4535
Dies ist die wichtige Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend innerhalb eines Handelstages.
Haltezone 4520-4535 → Die Aufwärtsstruktur bleibt intakt und der Rücksetzer kann als gesunde Korrektur betrachtet werden.
Unterschreitung der Marke von 4520 → Die kurzfristige Aufwärtsdynamik schwächt sich ab und eine tiefere Korrektur wird wahrscheinlicher.
🟡 Mittelfristige Unterstützung: 4480-4500
Dies ist die wichtigste Verteidigungszone der aktuellen Aufwärtsstruktur.
Solange Gold über 4500 notiert, bleibt der mittelfristige Aufwärtstrend wahrscheinlich.
Ein nachhaltiger Kursverfall unter 4500 würde das Risiko einer größeren Korrektur erhöhen.
📈 Handelsausblick
Die aktuelle Struktur lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Aufwärtstrend im höheren Zeitrahmen + Konsolidierung auf hohem Niveau + Erwartung eines Rücksetzers.
▶️ Szenario 1:
Gold fällt zurück in die Unterstützungszone von 4520-4535 und stabilisiert sich.
Wenn Käufer einsteigen, ist mit einer weiteren Bewegung in Richtung 4560–4575 zu rechnen.
▶️ Szenario 2:
Gold gelingt der Ausbruch nach oben nicht und fällt anschließend deutlich unter 4520–4535.
In diesem Fall sollten die kurzfristigen Aufwärtserwartungen reduziert werden. Die nächste wichtige Unterstützungszone liegt bei 4480–4500.
💰 Gold-Handelsplan
XAU/USD KAUFEN: 4520–4535
Stop-Loss: Unter 4510
TP1: 4560
TP2: 4580
TP3: 4600
⚠️ Sollte Gold einen starken Ausbruch nach oben vollziehen, rate ich davon ab, blindlings der Bewegung hinterherzujagen. Warten Sie auf eine Bestätigung oder einen erneuten Test der Marke, bevor Sie eine neue Position eröffnen.
🔥 Meine Kernaussage
Der mittelfristige Goldtrend bleibt aufwärtsgerichtet, doch je höher der Preis steigt, desto wichtiger wird das Risikomanagement.
Beim Trading geht es nicht darum, jede Bewegung vorherzusagen. Es geht darum, auf Setups mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit und einem besseren Risiko-Rendite-Verhältnis zu warten.
Kaufen Sie bei Kursrückgängen an der Unterstützung. Folgen Sie bestätigten Ausbrüchen. Jagen Sie nicht den Höchstständen hinterher. Halten Sie Verlustpositionen nicht blind. Vermeiden Sie übermäßigen Hebel.
Wenn Sie diesen Trend, die wichtigen Kursmarken und den praktischen Tradingplan hilfreich finden, teilen Sie mir Ihre Meinung unten mit 👇
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US100: Vorsicht vor der Range – Chance für Buyers & SellersIm Daily Timeframe ist das Bild aktuell sehr eindeutig: Der US100 befindet sich seit Wochen in einer klaren Seitwärtsphase (Range). Der Preis notiert derzeit genau um die Range-Mitte (~29.300 Punkte).
Was bedeutet das für Daytrader?
- Erhöhte Vorsicht: In der Range-Mitte ist das Risiko von Fehlausbrüchen ("Whipsaws") und unsauberer Price Action erhöht. Diszipliniertes Risikomanagement ist diese Woche essenziell.
- Chancen auf beiden Seiten: Da kein klarer Trend vorherrscht, bieten sich sowohl für Käufer (am unteren Range-Bereich) als auch für Verkäufer (am oberen Range-Bereich) gute Gelegenheiten, sobald Liquidität gefischt wurde.
Achtet auf eure Bestätigungen in den kleineren Timeframes und wartet bevorzugt auf Reaktionen an den Kanten der Range!
Logik des Abwärtsdrucks nächste WocheLogik des Abwärtsdrucks nächste Woche
1. Kurzfristig extrem überkaufte Lage mit hohem Gewinnmitnahmerisiko: Der Goldpreis ist von seinen Tiefstständen stark gestiegen, die wöchentlichen und täglichen RSI-Indikatoren befinden sich auf hohem Niveau. Der Preis liegt weit entfernt von den kurzfristigen gleitenden Durchschnitten, was auf eine notwendige technische Korrektur hindeutet. Zahlreiche kurzfristige Long-Positionen haben auf diesem hohen Niveau unrealisierte Gewinne angehäuft. Sollte die Rede des Fed-Vorsitzenden in Jackson Hole restriktiv ausfallen oder die Wirtschaftsdaten besser als erwartet sein, wird es zu konzentrierten Gewinnmitnahmen kommen, die eine rasche Korrektur auslösen. Das Verfolgen von Long-Positionen auf diesem hohen Niveau birgt ein sehr schlechtes Risiko-Rendite-Verhältnis.
2. Risiko eines restriktiven „Schwarzen Schwans“ beim Treffen in Jackson Hole: Der Markt hat bereits Lockerungserwartungen eingepreist. Sollte die Rede des Fed-Vorsitzenden unerwartet restriktiv ausfallen und Inflationsrisiken betonen, werden die Renditen von US-Staatsanleihen rapide steigen, und Gold wird auf diesem hohen Niveau eine „Erwartungskorrektur“ erfahren, wodurch viele Long-Positionen ausgestoppt werden. Selbst bei neutralen Aussagen besteht die Gefahr, dass Gerüchte auf Fakten basieren und diese verfälscht werden, was nach einem Kursanstieg zu einer Korrektur führen kann.
3. Inflationsrisiken bei den Ölpreisen begrenzen das Aufwärtspotenzial von Gold: Die Lage im Nahen Osten treibt die Ölpreise in die Höhe. Höhere Energiepreise werden die Inflationssorgen neu entfachen, und der Markt wird die Geldpolitik der US-Notenbank neu bewerten, was weiteres Aufwärtspotenzial für Gold begrenzt. Geopolitische Konflikte sind kein einseitig positiver Faktor; steigende Ölpreise werden zu einer Begrenzung des Goldpreisanstiegs.
4. Erhöhte Volatilität und häufige Fehlausbrüche auf hohem Niveau: Die Preise haben neue Höchststände erreicht, was zu deutlich verstärkten Marktschwankungen geführt hat. Im Intraday-Handel kam es häufig zu Kursspitzen, Fehlausbrüchen und schnellen Umkehrungen mit plötzlichen Kursstürzen nach Aufwärtsbewegungen. Das Jagen nach Höchstständen und Verkaufen nach Tiefstständen kann leicht zur Auslösung von Stop-Loss-Orders führen. Ein hohes offenes Interesse an Call-Optionen mit hohem Ausübungspreis wird die Marktvolatilität zusätzlich verstärken.
RING – Goldminen vor dem nächsten Schub?Die Chartlage beim iShares MSCI Global Gold Miners ETF (RING) ist aus meiner Sicht klar bullisch. Dein Chart zeigt aktuell 90,85 USD (+3,57 %) – und mehrere Signale bestätigen den Ausbruch.
📈 Charttechnik
Kurs über der Ichimoku-Wolke → klar bullisches Grundsignal.
Kurs über Kijun → Aufwärtstrend intakt.
Tenkan über Kijun → zusätzliches Kaufsignal.
Chikou über seiner Kerze und über der Wolke → Ichimoku-Signallage sehr sauber.
RSL 1,27056 → ausgesprochen stark. RING läuft damit 27 % besser als die Vergleichsbasis. Für deine Relative-Strength-Strategie ist das ein sehr schönes Signal.
MACD-Histogramm +0,6399 → deutlich positiv und zuletzt wieder anziehend.
Der Kurs hat die Zone um 87,5 USD überwunden und steht jetzt unmittelbar vor dem nächsten Fibonacci-Projektionsziel bei etwa 91,96 USD.
Aggressiver Einstieg:
Ein nachhaltiger Ausbruch über 91,96 USD wäre für mich das entscheidende nächste Kaufsignal.
Etwas konservativer:
Ein Rücksetzer in den Bereich 87,5–89 USD, der dort gehalten wird, wäre sogar attraktiver als ein Kauf nach dem heutigen kräftigen Anstieg.
Kursziele:
91,96 USD – erstes Ziel / nächster Widerstand
darüber eröffnet sich technisch weiteres Aufwärtspotenzial Richtung 98–99 USD, also in Richtung des aktuellen 52-Wochen-Hochs. Der offizielle iShares-Datensatz weist ein 52-Wochen-Hoch von 98,98 USD aus.
🛑 Absicherung
Für einen kurzfristigeren Trade würde ich einen Rückfall unter 87,5 USD bereits als Warnsignal betrachten.
Deutlich wichtiger wäre ein Bruch der Ichimoku-Unterstützungszone um 83,5/80 USD. Dann wäre der gerade gestartete Aufwärtsschub technisch deutlich beschädigt.
🏆 Fundamental
RING ist kein einzelner Minenwert, sondern bündelt 40 Goldminenunternehmen und bietet damit eine wesentlich breitere Risikostreuung. Das Portfolio besteht zu 98,85 % aus Goldunternehmen; geografisch entfallen u. a. 56,87 % auf Kanada, 20,99 % auf die USA und 12,16 % auf Südafrika.
Interessant ist außerdem die aktuelle Dynamik: iShares weist für RING zuletzt eine YTD-Gesamtrendite von 19,22 % aus; die laufenden Kosten liegen bei moderaten 0,39 %.
⭐ Mein Fazit
RING gefällt mir momentan sehr gut.
Charttechnik: 9/10
Relative Stärke: 9,5/10
Trend: klar bullisch
Fundamental: 8,5/10
Der entscheidende Punkt ist für mich jetzt 91,96 USD. Gelingt der Ausbruch darüber auf Schlusskursbasis, wäre das für mich das „Go“ für die nächste Aufwärtswelle. Ein Rücksetzer auf 87,5–89 USD wäre das bessere Chance/Risiko-Verhältnis.
Für deine persönliche P&F-Strategie: Ich würde RING allerdings erst dann als echten Kaufkandidaten einstufen, wenn deine von dir festgelegten M/W/D-P&F-Bedingungen inklusive der vier „fetten X“ ebenfalls erfüllt sind. Der hier gezeigte Chart allein ist dafür noch kein Ersatz.
Diese Analyse wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Sie stellt keine Anlageberatung oder Kauf-/Verkaufsempfehlung dar.
Gold: Bewahren Sie eine besonnene EinstellungGold ist seit Ende Juli um mehr als 12 % stark gestiegen und hat den Trend in einen bullischen Markt umgekehrt. Der Markt ist derzeit massiv überkauft. Nach den fortlaufenden Kursanstiegen hat die kurzfristige bullische Dynamik bereits nachgelassen. Am Freitag zum Handelsschluss zeigten sich Anzeichen für nachlassende Aufwärtskraft und leichte Rückgänge. Der starke Anstieg dieser Woche hat enorme gewinnträchtige Positionen am Markt angehäuft. Nach dem Wochenende ist am Montag eine Gewinnmitnahme‑ und Bereinigungskorrektur wahrscheinlich. Dabei werden Kleinanleger, die auf hohem Niveau eingestiegen sind, herausgeschüttelt, die Überkauf‑Indikatoren abgebaut und der Markt stabilisiert sich erneut, um Kraft für die nächste Bewegung zu sammeln.
Ob Gold nächste Woche die Marke von 4700 durchbrechen und 4800 anstreben kann, hängt von den PCE‑Inflationsdaten am Mittwoch und dem Jackson‑Hole‑Symposium ab. Die Reden der Fed‑Beamten werden die künftigen Zinserwartungen direkt beeinflussen.
Mittelfristig bleibt der Trend bullisch.
Kurzfristiger Ausblick für Montag: Vermeiden Sie Long‑Positionen auf hohem Niveau. Selbst bei einem kurzen Aufwärtsbruch handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen falschen Ausbruch, der Käufer anlocken soll. Kaufen in einem überkauften Markt führt leicht zu Fehlern; schon eine kleine Korrektur kann schnell zu Verlusten führen. Die umsichtigste Strategie ist es, nach einer Korrektur bei stabilisierten Kursen zu kaufen. Zuerst gilt es, das Kapital zu schützen, um von künftigen Marktbewegungen profitieren zu können.
🥇 Ich liefere täglich eine objektive Marktanalyse.
Andean Silver – neues Jahreshoch mit RückenwindAndean Silver (ASX: ASL) liefert auf deinem Chart gerade ein sehr interessantes technisches Kaufsignal – und diesmal wird der charttechnische Ausbruch durch eine fundamental deutlich stärker gewordene Story untermauert.
📈 Charttechnik
Der Ausbruch ist für mich klar bullish:
Kurs aktuell bei 2,78 AUD – damit auf bzw. am neuen Jahreshoch.
Die Aktie hat den bisherigen Widerstandsbereich um 2,74 AUD überzeugend nach oben verlassen.
Besonders positiv: Kijun und Tenkan wurden nach oben durchbrochen, gleichzeitig notiert der Kurs oberhalb der Ichimoku-Wolke.
Senkou 1 liegt über Senkou 2 → die Wolke ist bullish.
Der 200-Tage-SMA bei ca. 2,08 AUD liegt weit unter dem Kurs. Der übergeordnete Trend ist damit eindeutig aufwärtsgerichtet.
Dein RSL 27 liegt bei 1,3483. Das ist für deine Strategie ein ausgesprochen starkes Signal: Andean Silver zeigt eine relative Stärke von rund +34,8 % gegenüber der Benchmark.
Auch der MACD-Histogramm ist positiv und zieht gerade kräftig an (0,021). Das spricht für zunehmendes Momentum.
🎯 Die nächsten Kursmarken
Auf deinem Chart würde ich insbesondere diese Marken beobachten:
2,74 AUD → jetzt wichtige Ausbruchs-/Unterstützungszone
2,79 AUD → unmittelbare Hürde
2,95 AUD → nächstes markantes Fibonacci-Ziel
3,18 AUD → darüber wäre weiteres erhebliches Aufwärtspotenzial vorhanden.
Entscheidend wäre für mich jetzt, dass 2,74 AUD nach dem Ausbruch nicht wieder nachhaltig unterschritten werden.
Ein Rücksetzer an 2,74–2,79 AUD wäre deshalb charttechnisch sogar interessant: Ausbruch → Rücktest → Fortsetzung wäre das sauberste Szenario.
🥈 Fundamental wird die Story immer interessanter
Hier liegt für mich der eigentliche Reiz von ASL.
Das 100%-ige Cerro-Bayo-Projekt in Südchile verfügt inzwischen über eine Mineralressource von 136 Mio. oz AgEq. Davon sind 60 Mio. oz AgEq als Indicated Resource klassifiziert – ein Anstieg der Indicated Resource um beeindruckende 230 %.
Besonders interessant:
20,0 Mio. t @ 211 g/t AgEq
136 Mio. oz AgEq Gesamtressource
davon 60 Mio. oz AgEq Indicated
unterirdische Ressource: 92 Mio. oz AgEq @ 362 g/t
Tagebau-Ressource: 44 Mio. oz AgEq @ 112 g/t.
Und das ist noch nicht das Ende der Geschichte.
🔥 Exploration liefert weiter spektakuläre Ergebnisse
Im Juli meldete Andean Silver sogar den höchsten bisher auf Cerro Bayo gemessenen Erzgehalt:
1,4 m mit 3.045 g/t Silber und 268,6 g/t Gold = 25.340 g/t AgEq.
Das ist tatsächlich eine außergewöhnliche Bonanza-Grade-Intersection.
Gleichzeitig läuft ein gewaltiges 60.000-Meter-Bohrprogramm mit vier Bohrgeräten. Ziel ist unter anderem, weitere Ressourcen in höhere Vertrauenskategorien zu überführen und die Grundlage für die kommenden Wirtschaftlichkeitsstudien zu schaffen.
💰 Finanzierung – gut, aber beobachten
Zum 30. Juni verfügte Andean Silver noch über rund 42,7 Mio. AUD Cash. Im Quartal wurden allerdings etwa 5,2 Mio. AUD operativ und 5,4 Mio. AUD für Investitionen verbraucht.
Das ist für einen Explorer/Developer ordentlich, aber der Cash Burn muss natürlich im Auge behalten werden.
Der entscheidende Punkt ist: ASL ist noch kein Produzent. Die Aktie wird deshalb momentan vor allem über
Silberpreis + Ressourcengröße + Bohrergebnisse + zukünftige Wirtschaftlichkeit
bewertet.
Das bedeutet auch: Sollte eine Feasibility-/Restart-Studie enttäuschen oder der Silberpreis kräftig korrigieren, kann die Aktie entsprechend stark reagieren.
⭐ Meine Einschätzung
Bereich Einschätzung
Charttechnik 🟢 sehr bullish
Momentum 🟢 stark zunehmend
Relative Stärke 🟢 sehr stark – RSL 1,3483
Ichimoku 🟢 bullish
Ressource 🟢 136 Moz AgEq
Ressourcenwachstum 🟢 sehr stark
Exploration 🟢 hochinteressant
Finanzierung 🟢/🟡 solide, Cash Burn beachten
Produzent 🔴 noch nicht
Risiko 🟠 hoch
Fazit: 🟢 Bullish – Ausbruch mit Substanz
Andean Silver gefällt mir aktuell ausgesprochen gut. Der entscheidende Unterschied zu einem reinen „Chart-Ausbruch“ ist, dass hier gleichzeitig Ressourcenwachstum, außergewöhnlich hohe Bohrergebnisse und ein 60.000-m-Bohrprogramm für fundamentalen Rückenwind sorgen.
Und für deine persönliche Handelsstrategie finde ich besonders interessant: RSL 27 = 1,3483 und damit eine sehr starke relative Stärke. Zusammen mit dem neuen Jahreshoch ist das genau die Art von Stärke, nach der du bei deinen Minenaktien suchst.
Mein bevorzugtes Szenario: Der Ausbruch über 2,74 AUD hält → kurzer Rücktest dieser Zone → anschließend Angriff auf 2,95 AUD. Ein nachhaltiger Ausbruch über 2,95 AUD würde das Chartbild nochmals deutlich verbessern.
Aber: Bei 2,78 AUD würde ich nach diesem starken Anstieg nicht blind hinterherlaufen. Ein sauberer Rücksetzer auf 2,74–2,79 AUD wäre aus Chance/Risiko-Sicht wesentlich attraktiver.
Diese Analyse wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Sie stellt keine Anlageberatung oder Kauf-/Verkaufsempfehlung dar.
$NVDA Market Structure – Bullisher Swing im Pullback: Earnings bNASDAQ:NVDA Market Structure – Bullisher Swing im Pullback: Earnings bringen die Entscheidung
Die H4-Swingstruktur von NVIDIA bleibt bullish. Der Ausbruch über das frühere Swinghoch bei rund 212–213 USD bestätigte den übergeordneten Strukturwechsel. Seit dem Hoch um 228 USD befindet sich NVDA jedoch in einem Pullback, während die interne H4-Struktur inzwischen bearish verläuft.
Am Freitag schloss die Aktie bei rund 215,38 USD und damit knapp unter dem Daily EMA 20 bei etwa 215,45 USD. Dieser minimale Schlusskurs darunter ist noch keine klare bearishe Akzeptanz, zeigt aber, dass der kurzfristige Verkaufsdruck weiterhin vorhanden ist.
Mögliche Unterstützungen
Unter dem aktuellen Kurs liegen mehrere relevante Bereiche:
- ehemaliges H4-BOS-Level bei rund 212–213 USD
- Daily EMA 50 bei ungefähr 210,50 USD
* 50-%-Retracement der bullishen Swingbewegung bei etwa 208 USD
- offene H4-Demand zwischen ungefähr 206 und 207,50 USD
- Daily EMA 100 bei rund 205,30 USD
- 61,8-%-Retracement bei ungefähr 203,50 USD
Besonders interessant ist die H4-Demand um 206–207,50 USD. Sie liegt im Discount-Bereich der aktuellen Swingbewegung und bildet zusammen mit dem ansteigenden Daily EMA 100 einen relevanten Support-Cluster.
Die Zone stellt jedoch noch keinen automatischen Long-Einstieg dar. Solange die interne H4-Struktur bearish bleibt, sollte zunächst eine erkennbare Reaktion oder eine bullishe Bestätigung abgewartet werden.
Bullishes Szenario
Verteidigt NVDA den aktuellen Bereich oder reagiert später aus der H4-Demand, wäre das Freitagshoch bei ungefähr 218,70 USD die erste relevante Bestätigung.
Ein Ausbruch darüber würde zeigen, dass der interne Verkaufsdruck nachlässt. Das erste Ziel beziehungsweise der nächste Entscheidungsbereich liegt anschliessend an der offenen H4-i-Supply um 225 USD.
Dort sollte eine Long-Idee neu bewertet werden. Erst ein bestätigter H4-Schluss über dieser Supply würde den Weg zurück zum Swinghoch um 228 USD öffnen.
Bearishes Szenario
Bleibt eine bullishe Reaktion aus, können zunächst das ehemalige BOS-Level und der Daily EMA 50 angelaufen werden. Darunter rückt die H4-Demand im Discount-Bereich in den Mittelpunkt.
Ein Bruch dieser Demand und des Daily EMA 100 würde die Wahrscheinlichkeit eines tieferen Pullbacks erhöhen. Dann wären die tieferen H4-Demand-Bereiche um etwa 198–201 USD und 193–197 USD mögliche nächste Reaktionszonen.
Die bullishe H4-Swingstruktur wäre dadurch allerdings noch nicht automatisch gebrochen. Der entscheidende strukturelle Referenzpunkt bleibt das H4 Strong Low bei rund 189 USD.
!Earnings als zusätzlicher Risikofaktor!
Am Mittwoch, 26. August, veröffentlicht NVIDIA nach Börsenschluss die Quartalszahlen. Damit erhält die technische Ausgangslage zusätzliche Brisanz.
Vor den Earnings können die eingezeichneten Bereiche Orientierung bieten. Während und unmittelbar nach der Veröffentlichung können Kurslücken und erhöhte Volatilität diese Levels jedoch überspringen. Eine Position über die Zahlen zu halten, ist deshalb nicht einfach ein technischer Swing-Trade, sondern zusätzlich ein Event-Risiko.
Fazit
NVDA befindet sich in einer bullishen H4-Swingstruktur, während die interne Struktur bearish korrigiert. Der Bereich um 206–207,50 USD bietet durch Demand, Discount und Daily EMA 100 eine interessante Konfluenz für eine mögliche Long-Reaktion.
Bis eine Bestätigung erfolgt, bleibt diese Zone jedoch ein Beobachtungsbereich und kein fertiges Setup. Mit den Earnings am Mittwoch dürfte die Frage, ob der Pullback Käufer findet oder tiefer fortgesetzt wird, bereits in dieser Woche beantwortet werden.
Vestara-Gedanke:
Eine starke Konfluenz zeigt, wo eine Reaktion möglich ist. Erst das Verhalten des Marktes entscheidet, ob daraus ein Trade entsteht.
Vestara – Stability Under Pressure
Gold-Wochenrückblick (23. August)! Gold-Trendanalyse für die komGold-Wochenrückblick (23. August)! Gold-Trendanalyse für die kommende Woche
Am Freitag setzte der Goldpreis im späten US-Handel seinen Aufwärtstrend ungebremst fort. Ein schwächerer Dollar, die stark gestiegene Nachfrage nach Absicherung gegen fiskalische Risiken und die anhaltenden Spannungen in der Straße von Hormus – diese drei Faktoren beflügelten die Edelmetallkäufe trotz hoher Renditen von US-Staatsanleihen. 💪
Gold durchbrach die Marke von 4600 US-Dollar und erreichte im Laufe des Handelstages sogar ein Hoch von 4632,90 US-Dollar! Auch Silber legte stark zu und erreichte 70,14 US-Dollar. Obwohl starke US-Dienstleistungsdaten die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed etwas dämpften, fiel der Dollar leider unter die Marke von 99 und wurde damit zur stärksten Stütze für den Goldpreis. Gold verzeichnete diese Woche einen beachtlichen Gewinn. 😎
🧠 Die zugrundeliegende Logik dieser Marktrallye lässt sich nicht durch eine einzelne Nachricht erklären.
Die wichtigsten Einflussfaktoren waren erste Anzeichen einer Erholung des US-Arbeitsmarktes, gefolgt vom Ausbruch der US-Schuldenkrise, die das Finanzministerium zum Eingreifen zwang. Die aktuelle Markteinschätzung wird von mehreren Faktoren beeinflusst:
📊 Kurzfristige Wirtschaftsdaten (wie der Anfang August erreichte PMI-Gesamtwert von 56 Punkten, ein Vierjahreshoch) sind recht stark;
💵 Der US-Dollar ist jedoch überraschend schwach;
📉 Das Vertrauen des Marktes in Zinserhöhungen der Fed sinkt;
🏛️ Die fiskalischen Sorgen nehmen weiter zu.
Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen liegt weiterhin bei rund 4,7 %, die Rendite 30-jähriger Anleihen schwankt um 5,3 %. Die Marktreaktion auf das langfristige Repo-Programm des Finanzministeriums war verhalten, und die langfristigen Renditen stehen weiterhin unter Druck. Obwohl das Protokoll der Fed-Sitzung die Aussage enthielt, dass „wir die Zinsen weiter anheben werden, wenn die Inflation nicht sinkt“, bevorzugt der Markt eindeutig eine Zinspause im September.
Damit der Goldpreis über dem vorherigen Höchststand bleibt, ist ein Kursrutsch unter 99,00 für den US-Dollar entscheidend. Fiskalpolitische Bedenken belasten den Markt weiterhin, und die nächste Woche anstehenden PCE-Daten für Juli werden zusammen mit den Aussagen der Fed in Jackson Hole zweifellos den nächsten Marktanstieg auslösen. 🧨
Kurz gesagt, diese Goldpreisrallye ist das Ergebnis einer dreifachen Zykluslogik: langfristige Lockerung der Dollar-Kreditvergabe, sinkende Erwartungen an mittelfristige Zinserhöhungen und kurzfristige Schwäche sowohl des Dollars als auch von US-Staatsanleihen. Dies, gepaart mit den fortgesetzten Interventionen des US-Finanzministeriums am Anleihemarkt, macht ihn zu einem klar trendgetriebenen Markt mit bemerkenswerter Widerstandsfähigkeit, der nicht unterschätzt werden sollte! 🚀
📅 Meine persönliche Einschätzung zu Gold am kommenden Montag:
Gold schloss die Woche im Plus ab, und der Aufwärtstrend ist weiterhin intakt und setzt sich fort. Meine Kernstrategie für nächste Woche ist daher klar: Bei Kursrückgängen kaufen, dem Trend folgen und niemals versuchen, den Höchststand zu erwischen! ⚠️ Vorsicht ist jedoch geboten. Der Preis ist bereits um fast 700 $ vom Tiefststand gestiegen, und ein deutlicher Rücksetzer ist jederzeit möglich. Es ist ratsam, sich etwas Spielraum zu lassen.
Wichtige Kursmarken im Wochenchart:
Kernunterstützung: 4380, während 4450 eine wichtige Unterstützungs-/Widerstandsmarke und eine entscheidende Verteidigungslinie für die Käufer darstellt.
Kurzfristiger Widerstand: 4700, danach weiter bis zum Bereich von 4850–4900, der in dieser Phase eine starke Widerstandszone darstellt.
Der Tageschart zeigt einen sehr starken Trend. Nach einem Rückgang auf rund 4508 am Freitag stabilisierte sich der Kurs schnell und erholte sich, um direkt auf 4632 zu steigen und schließlich im Plus zu schließen. Die Aufwärtsdynamik ist deutlich spürbar. Basierend auf diesem Marktrhythmus dürfte der Markt seinen Aufwärtstrend am kommenden Montag fortsetzen. Jegliche Kursrückgänge bieten Kaufgelegenheiten! 💰
🎯 Kurzfristige Handelsstrategie für kommenden Montag (Wichtigster Punkt):
Die zentrale kurzfristige Unterstützung liegt bei 4583. Diese Marke markiert die Grenze zwischen Bullen und Bären für kommenden Montag. Solange der Kurs diese Marke nicht unterschreitet, bietet jeder Kursrückgang eine Kaufgelegenheit.
📈 Strategie für Long-Positionen (Grundidee):
Sollte der Kurs auf rund 4583 zurückfallen und sich dort halten, eröffnen Sie direkt eine Long-Position mit einem Stop-Loss unter 4550. Das erste Kursziel liegt bei 4630. Hält der Kurs darüber, peilen Sie 4650–4700 an.
Sollte der Markt sich festigen und über 4600 notieren, halten Sie Ihre Long-Position und bauen Sie sie aus, um höhere Kursziele zu erreichen.
Bei einer Korrektur und Konsolidierung empfiehlt sich ein Kauf in Tranchen nahe 4560.
Falls der Markt deutlich auf etwa 4550 zurückfällt, zögern Sie nicht – dies ist ein hervorragender, stabiler Einstiegspunkt für Long-Positionen! 🎯
Kursziele nach oben: Kurzfristiges Ziel ist das Wochenhoch von 4632. Ein erfolgreicher Ausbruch über dieses Niveau könnte weitere 20–70 USD eröffnen. Sollte der Kurs die wichtige Widerstandsmarke von 4700 erreichen und nicht durchbrechen, erwägen Sie eine Short-Position.
📉 Short-Selling-Strategie (Defensive Unterstützung):
Wenn Gold am frühen Morgen oder im europäischen Handel rasch in den Bereich von 4630–4640 steigt und deutliche Anzeichen einer Stagnation zeigt, kann eine kleine Short-Position eröffnet werden. Die Positionsgröße sollte bei etwa 20 % liegen, mit einem Stop-Loss über 4660. Das Kursziel ist ein Rücksetzer auf 4580–4560. Sollte der Kurs unter 4550 fallen, besteht weiteres Abwärtspotenzial.
Dieser Aufwärtstrend ist deutlich robust. Rücksetzer bieten hervorragende Kaufgelegenheiten. Solange die Marke von 4580 hält, bleibe ich meiner Strategie treu. Natürlich können sich die Marktbedingungen schnell ändern, und Positionsmanagement und Risikomanagement sind stets von größter Bedeutung. Lassen Sie sich nicht mitreißen und setzen Sie nicht alles auf eine Karte; stetiges Gewinnwachstum ist der Schlüssel. ✅
Wenn Sie ebenfalls an diesen Aufwärtstrend bei Gold glauben oder andere Meinungen haben, teilen Sie uns diese gerne in den Kommentaren mit! 🔥 Wenn Ihnen diese Analyse geholfen hat, liken, teilen und speichern Sie sie bitte! Ihre Unterstützung ist meine größte Motivation, Sie weiterhin mit Updates zu versorgen! 🙏 Wir sehen uns nächsten Montag zur Markteröffnung! Viel Erfolg beim Trading! 🚀🚀🚀
Wall Street Wochenausblick KW35 2026 - Spezial Preview!📊 Wall Street Wochenausblick KW35 2026
Wall Street Fokusthemen + Spezial Roadmap für Trader
👉 Auf geht's: Euer Wochenausblick für die KW35 2026:
📊 Die Schlüsselthemen findet Ihr wie immer in der folgenden Chart-Serie und genauer erklärt im obigen Video 📊
💥 Wir bewegen uns nun in eine Phase erhöhter Volatilität an den Märkten
🐻 Aktienmarkt-Renditen sind vor den Midterm Wahlen oft geringer
Dies bringt jedoch eine exzellente Kaufchance kurz vor den Wahlen, denn oft sehen wir eine starke Rallye in den anschließenden Monaten
🔥 Umso wichtiger ist es eine Übersicht der Schlüssel-Events der nächsten Monate zu haben
Genau dies haben wir für Euch vorbereitet. Speichert Euch diese sehr gerne ab und stellt Euch Alarme an den aufgezeigten Tagen:
💵 Der US-Dollar hat diese Woche stark nachgleassen - Bessent Kommentare als Auslöer:
🌍 Um diese Reaktion zu erklären, müssen wir etwas ausholen. Jeder Trader und Investor sollte sich Zeit nehmen die folgende Logik zu verstehen. Denn auch in Zukunft wird dies ein zentrales Thema sein.
↗️ Die Staatsverschuldung der USA hat sich seit der ersten Trump-Regierung verdoppelt:
🔴 Das Problem dabei: Die zu zahlenden Zinsen auf US-Kredite haben sich seit 2020 nahezu versiebenfacht:
⚡ Diese Entwicklungen haben die Zinszahlungen der USA förmlich explodieren lassen:
🔴 Nun zur Schlagzeile der letzten Woche: "Die USA planen eine 40 Milliarden USD Schuldenreduzierung"
🤝 Man vermutet, dass solch eine Schlagzeile einen positiven Effekt auf den US-Dollar hat. Jedoch zeigt ein Blick auf den folgenden Chart: Die angekündigte Rückzahlung ist gerade mal 0.01% der Gesamtschulden der USA. Der Markt hat dies also eher als eine Machtlosgkeit der US-Regierung gegenüber einen sehr hohen Schuldenberg gesehen. Gleichzeitig denken sich die Märkte "Wenn die US-Regierung nun diese Maßnahme ergreift, dann macht man sich Sorgen um die finanzielle Stabilität des Landes."
💰 Diese Logik belastet den US-Dollar also aktuell und war der Grund für den Abverkauf. Die USA ist natürlich nicht in Ihrer finanziellen Stabilität gefährdet, aber es geht hier um die Signalwirkung, welche diese Aktionen an die Märkte sendet.
🟢 Der von uns mehrmals aufgezeigte bullische Ausbruch in Gold bleibt bestehen, insbesondere durch die erneut-aufgeflammte negative Korrelation mit dem US-Dollar
🚨 Ein Blick auf die Events der nächsten Handelswoche zeigt, dass der US-Dollar im Hyperfokus der Trader bleibt. Gleich 3 wichtige Events stehen an: PCE-Inflation, die Warsh-Rede bei Jacksonhole und die jährlichen NFP-Revisionen. Die letzten 2 Events fallen übrigens um 16 Uhr am Freitag zusammen.
🕒 Auch die Optionsmärkte preisen höhere Schwankungen für Mittwoch bis Freitag ein:
🔎 Abschließend ein Blick auf die möglichen Marktreaktionen bei den jährlichen NFP-Revisionen am Freitag:
🎯+ Mean-Reversion Tradingchancen und weitere Einblicke im Video
📈 Allen Tradern & Investoren eine erfolgreiche Handelswoche! 🚀
Beste Grüße
Euer Meikel 👋
Wochenausblick KW35–Fundamental,Makro und technischer Ausblick!Fundamentaler, makroökonomischer und charttechnischer Ausblick für die Handelswoche KW 35
Willkommen zum Wochenausblick für die Handelswoche KW 35.
Uns erwartet eine der wichtigsten und potenziell volatilsten Handelswochen des bisherigen Börsenjahres. Nachdem die großen US-Indizes in der vergangenen Woche teilweise deutlich korrigiert haben, treffen nun mehrere entscheidende Katalysatoren gleichzeitig aufeinander.
Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die Core-PCE-Inflationsdaten, das US-BIP, die Consumer Confidence, das Jackson-Hole-Symposium und die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh. Dazu kommt am Mittwoch nach Börsenschluss das wahrscheinlich wichtigste Earnings-Event der Woche: NVIDIA.
Gleichzeitig bleibt die geopolitische Lage hochbrisant. Der Konflikt rund um den Iran, Israel und die Straße von Hormus kann jederzeit wieder Einfluss auf den Ölpreis und damit auf die Inflationserwartungen nehmen. Parallel verschärft sich der Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada.
Und genau diese Kombination macht KW 35 so interessant:
Inflation, Zinsen, Öl, Geopolitik, NVIDIA, Anleiherenditen und die Positionierung der Marktteilnehmer treffen innerhalb weniger Tage aufeinander.
Für mich ist deshalb in dieser Woche nicht nur entscheidend, welche Daten veröffentlicht werden, sondern vor allem, wie der Markt auf diese Daten reagiert.
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Agenda
1. Geopolitische Lage
2. Earnings Season KW 35
3. Fundamentale Wirtschaftsdaten KW 35
4. Fed und Zinspolitik
5. Märkte und Korrelationen im Überblick
6. Risk Assets im Überblick
7. DAX – charttechnischer Ausblick
8. Fazit
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1. Geopolitische Lage
Naher Osten: Iran, Israel, Syrien und die Straße von Hormus
Beginnen wir mit dem geopolitischen Umfeld, denn dieses bleibt auch in KW 35 ein wesentlicher Risikofaktor für die Finanzmärkte.
Im Mittelpunkt steht weiterhin der Konflikt zwischen Iran und den USA beziehungsweise Israel. Gleichzeitig gibt es erste diplomatische Bemühungen, insbesondere über Oman, um Gespräche wieder aufzunehmen.
Genau diese Kombination aus militärischer Konfrontation und diplomatischen Verhandlungen macht die Situation aktuell so schwer einzuschätzen.
Auf der einen Seite sehen wir weiterhin sehr aggressive Aussagen aus dem Iran. Der iranische Marinekommandeur erklärte beispielsweise, dass der Gegner nicht an iranisches Hoheitsgebiet herankommen werde. Gleichzeitig gibt es Meldungen über US-Maßnahmen gegen Handelsschiffe im Zusammenhang mit der Blockade beziehungsweise Kontrolle des Schiffsverkehrs.
Auf der anderen Seite gibt es diplomatische Signale.
Die Außenminister Irans und Omans haben über Bedingungen für eine Wiederaufnahme der Verhandlungen gesprochen. Auch Iran hat mehreren irakischen Öltankern nach entsprechender Anfrage die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ermöglicht.
Für die Finanzmärkte ist das extrem wichtig.
Denn die Straße von Hormus ist einer der entscheidenden Punkte der globalen Energieversorgung.
Sollte sich die Situation dort weiter verschärfen und der Schiffsverkehr stärker eingeschränkt werden, wäre ein weiterer Anstieg des Ölpreises wahrscheinlich. Das würde wiederum die Inflationserwartungen erhöhen und könnte den Druck auf die Federal Reserve verstärken.
Die Korrelation ist relativ einfach:
Geopolitische Eskalation → Ölpreis steigt → Inflationserwartungen steigen → Renditen steigen → Zinssenkungserwartungen sinken → Druck auf Risk Assets.
Eine glaubwürdige Deeskalation würde dagegen den umgekehrten Weg ermöglichen.
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Syrien und Israel
Auch Syrien bleibt ein weiterer geopolitischer Unsicherheitsfaktor.
Nach israelischen Luftangriffen auf syrisches Gebiet wurden die Kontakte zwischen beiden Seiten zunächst unterbrochen. Gleichzeitig gibt es inzwischen wieder Signale aus Damaskus, dass man grundsätzlich zu Gesprächen über ein Sicherheitsabkommen bereit wäre.
Auch hier bleibt deshalb abzuwarten, ob sich tatsächlich eine diplomatische Lösung entwickelt oder ob es erneut zu militärischen Aktionen kommt.
Für die Märkte wäre eine Deeskalation grundsätzlich positiv, während weitere Angriffe den geopolitischen Risikoaufschlag erhöhen könnten.
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Iran, Pakistan und die regionale Neuordnung
Interessant ist außerdem die zunehmende diplomatische Aktivität Irans innerhalb der Region.
Der iranische Außenminister empfängt beziehungsweise kontaktiert verschiedene regionale Akteure, während für Montag ein Besuch des pakistanischen Armeechefs in Teheran angekündigt wurde.
Das zeigt, dass neben der direkten Konfrontation mit den USA und Israel gleichzeitig versucht wird, die regionale Position Irans weiter zu stärken.
Auch China intensiviert seine diplomatischen Kontakte mit Iran.
Damit geht es inzwischen längst nicht mehr nur um einen einzelnen Konflikt. Wir sehen eine zunehmende Neuordnung der geopolitischen Beziehungen im Nahen Osten, die langfristig auch für Energieversorgung, Handelsrouten und globale Lieferketten relevant sein kann.
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Taiwan und China
Der zweite geopolitische Schwerpunkt bleibt Taiwan.
China und die USA stehen weiterhin in einem strategischen Wettbewerb, der insbesondere für die Halbleiterindustrie von enormer Bedeutung ist.
Und genau hier treffen Geopolitik und das wichtigste Unternehmen der Woche aufeinander:
NVIDIA.
Eine Verschärfung der Spannungen zwischen China, Taiwan und den USA könnte erhebliche Auswirkungen auf die globale Halbleiter-Lieferkette haben.
Gerade deshalb sollte man geopolitische Entwicklungen in Asien nicht isoliert betrachten.
Wenn wir gleichzeitig hohe Bewertungen bei Tech-Aktien, massive AI-Investitionen und eine hohe Abhängigkeit von Halbleitern haben, können geopolitische Nachrichten sehr schnell auf den Nasdaq und insbesondere auf die Halbleiterbranche durchschlagen.
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USA und Kanada – Handelskonflikt
Ein weiterer wichtiger Punkt bleibt der Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada.
Die Gespräche zwischen beiden Ländern sind zunächst gescheitert beziehungsweise ausgesetzt worden. Die USA haben zusätzliche Section-338-Zölle von bis zu 50 % auf bestimmte kanadische Importe angekündigt.
Kanadas Premierminister Mark Carney hat daraufhin angekündigt, dass Kanada entsprechend reagieren und Gegenzölle Dollar für Dollar einführen werde.
Für die Märkte ist das aus zwei Gründen relevant.
Erstens erhöhen zusätzliche Zölle die Kosten bestimmter Waren und können dadurch inflationär wirken.
Zweitens erhöhen sie die Unsicherheit für Unternehmen, die grenzüberschreitende Lieferketten betreiben.
Besonders interessant ist dabei, dass die USA und Kanada eigentlich extrem eng miteinander verbunden sind.
Wenn sich dieser Handelskonflikt weiter verschärft, könnte das langfristig nicht nur einzelne Unternehmen treffen, sondern auch die nordamerikanischen Lieferketten belasten.
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2. Earnings Season KW 35
NVIDIA – das wichtigste Earnings-Event der Woche
Earnings-technisch ist KW 35 auf den ersten Blick relativ überschaubar.
Aber das spielt eigentlich keine Rolle.
Denn wir bekommen am Mittwoch nach Börsenschluss die NVIDIA-Zahlen.
Und NVIDIA ist mittlerweile so groß und so eng mit der gesamten AI-Investmentstory verbunden, dass diese Zahlen Auswirkungen auf den gesamten Tech-Sektor haben können.
NVIDIA hat im Nasdaq 100 eine Gewichtung von ungefähr 12 % und im S&P 500 von ungefähr 7 %.
Das bedeutet:
Wenn NVIDIA sich stark bewegt, bleibt das nicht auf NVIDIA beschränkt.
Der Markt wird insbesondere auf folgende Punkte achten:
* Umsatz
* Gewinn
* Data-Center-Umsätze
* Blackwell-Nachfrage
* zukünftige Chipgenerationen
* Margen
* Guidance
* AI-Capex der großen Hyperscaler
* Nachfrage nach AI-Infrastruktur
Und genau hier liegt das Problem.
Die Erwartungen sind extrem hoch.
NVIDIA muss deshalb nicht einfach nur gute Zahlen liefern.
NVIDIA muss möglicherweise besser als extrem gut liefern.
Ein kleiner Beat könnte deshalb unter Umständen nicht ausreichen, wenn die Guidance nicht gleichzeitig überzeugt.
Für mich ist deshalb besonders wichtig, wie der Markt auf die Zahlen reagiert.
Ein klassisches Szenario wäre:
NVIDIA schlägt die Erwartungen deutlich → Aktie steigt zunächst → Guidance wird analysiert → Markt entscheidet anschließend, ob der Beat wirklich ausreichend war.
Das kann zu enormen Bewegungen nachbörslich und am Folgetag führen.
Auch CrowdStrike gehört zu den wichtigen Earnings der Woche, insbesondere für den Cybersecurity-Bereich.
Aber ganz klar:
Der Fokus liegt auf NVIDIA.
NVIDIA wird diese Woche möglicherweise nicht nur die Richtung der eigenen Aktie bestimmen, sondern auch den Ton für den gesamten Halbleiter- und AI-Sektor vorgeben.
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3. Fundamentale Wirtschaftsdaten KW 35
Rückblick auf Freitag
Bevor wir auf die kommende Woche schauen, lohnt sich noch ein kurzer Blick auf die Daten vom vergangenen Freitag.
Besonders interessant waren die US-PMI-Daten.
US Manufacturing PMI
Der Manufacturing PMI kam mit:
53,2
gegenüber:
53,9 erwartet
und:
53,9 vorher
Damit lag die Industrie leicht unter den Erwartungen.
Das ist zunächst ein kleiner negativer Wachstumsimpuls.
Noch wichtiger war aber die andere Seite der US-Wirtschaft.
US Services PMI
Der Services PMI kam mit:
56,8
gegenüber:
54,0 erwartet
und:
54,6 vorher.
Das ist eine deutliche positive Überraschung.
Damit zeigt sich weiterhin eine sehr robuste US-Dienstleistungswirtschaft.
Der Composite PMI lag entsprechend ebenfalls deutlich über den Erwartungen.
Das Gesamtbild lautet deshalb:
Die US-Wirtschaft bleibt robust, insbesondere im Dienstleistungssektor, während die Industrie etwas an Dynamik verliert.
Und genau das ist für die Fed interessant.
Denn eine robuste Wirtschaft bedeutet, dass die Fed weniger unter Druck steht, die Geldpolitik schnell zu lockern.
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Montag
Der Montag ist aus fundamentaler Sicht relativ ruhig.
Das ist grundsätzlich gar nicht schlecht.
Denn nach der schwächeren vergangenen Woche kann der Markt zunächst seine Positionierung für die großen Ereignisse der Woche aufbauen.
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Dienstag
Am Dienstag bekommen wir unter anderem das deutsche BIP.
Für den DAX ist das natürlich relevant, allerdings dürfte der große Fokus weiterhin auf den USA liegen.
Noch wichtiger wird die:
CB Consumer Confidence
Die Verbraucherstimmung ist deshalb so relevant, weil der private Konsum eine zentrale Säule der US-Wirtschaft darstellt.
Eine starke Verbraucherstimmung signalisiert, dass die US-Konsumenten weiterhin bereit sind, Geld auszugeben.
Das unterstützt das Wachstum.
Gleichzeitig kann eine starke Konsumnachfrage aber auch dazu führen, dass die Inflation länger erhöht bleibt.
Dazu kommen die:
New Home Sales
Der Immobilienmarkt reagiert sehr sensibel auf Zinsen.
Steigende Hypothekenzinsen belasten die Nachfrage nach Immobilien.
Deshalb können die Daten Hinweise darauf geben, wie stark die aktuell restriktive Geldpolitik bereits auf die Realwirtschaft durchschlägt.
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Mittwoch – der wichtigste Makrotag der Woche
Am Mittwoch wird es dann richtig interessant.
Wir bekommen unter anderem:
Core PCE Price Index YoY
Das ist für mich einer der wichtigsten Datenpunkte der gesamten Woche.
Der Core PCE ist für die Federal Reserve ein zentraler Inflationsindikator.
Die Frage ist:
Kühlt die Inflation weiter ab oder bleibt der Preisdruck hartnäckig?
Ein niedriger als erwarteter Core PCE würde die dovishe Seite stärken.
Das könnte bedeuten:
Renditen runter, Dollar runter, Nasdaq und S&P 500 rauf.
Ein höherer Core PCE würde dagegen das Gegenteil auslösen.
Renditen hoch, Dollar hoch, Druck auf Growth und Risk Assets.
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Core PCE MoM
Auch die monatliche Veränderung ist wichtig.
Sie zeigt, wie stark sich der Preisdruck kurzfristig verändert.
Gerade in einer Phase, in der der Markt extrem auf Zinserwartungen reagiert, kann bereits eine kleine Abweichung von den Erwartungen erhebliche Bewegungen auslösen.
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US GDP Q2
Zusätzlich bekommen wir die zweite Schätzung des US-BIP für das zweite Quartal.
Hier geht es vor allem darum, wie robust die US-Wirtschaft tatsächlich gewachsen ist.
Ein starkes GDP zusammen mit einem hohen PCE wäre für die Fed eine unangenehme Kombination:
Wachstum stark + Inflation hoch = wenig Argumente für schnelle Zinssenkungen.
Schwaches Wachstum + niedriger PCE wäre dagegen wesentlich freundlicher für die Zinssenkungsfantasie.
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Durable Goods Orders
Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter geben einen wichtigen Einblick in die Investitionstätigkeit der Unternehmen.
Starke Zahlen können auf eine robuste Wirtschaft und hohe Investitionsbereitschaft hindeuten.
Schwache Zahlen würden dagegen zeigen, dass die hohen Finanzierungskosten langsam auf die Unternehmensinvestitionen durchschlagen.
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Crude Oil Inventories
Und dann natürlich die Ölbestände.
Normalerweise wäre das ein relativ normaler wöchentlicher Datenpunkt.
In dieser Woche ist er aber aufgrund der geopolitischen Situation wesentlich interessanter.
Wenn gleichzeitig geopolitische Risiken und sinkende Lagerbestände auftreten, könnte das den Ölpreis zusätzlich unterstützen.
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4. Fed und Zinspolitik
Jackson Hole – das zentrale Event der Woche
Von Donnerstag bis Samstag findet das Jackson-Hole-Symposium statt.
Für mich ist das neben NVIDIA das zweite absolute Kernereignis der Woche.
Der entscheidende Punkt ist dabei Kevin Warsh.
Warsh ist erst seit kurzer Zeit Fed-Chef und steht vor seinem ersten großen Jackson-Hole-Auftritt.
Der Markt versucht aktuell vor allem herauszufinden:
Wie sieht Warsh die Inflation?
Wie sieht er das Wirtschaftswachstum?
Wie stark ist die Fed bereit, auf steigende Preise zu reagieren?
Und vor allem:
Wie sieht er den zukünftigen Zinspfad?
Das Problem ist, dass Warsh bisher deutlich weniger klassische Forward Guidance geliefert hat.
Das bedeutet:
Der Markt bekommt möglicherweise keine klare Aussage wie:
„Wir werden im September die Zinsen erhöhen.“
Stattdessen könnte Warsh stärker datenabhängig argumentieren.
Und genau das kann die Volatilität erhöhen.
Denn wenn die Fed keine klare Richtung vorgibt, muss der Markt selbst interpretieren.
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Fed Watch
Die aktuellen Zinserwartungen sind deshalb extrem wichtig.
Die Wahrscheinlichkeiten für September, Oktober und Dezember können sich bereits durch einen einzigen Inflationsdatensatz deutlich verschieben.
Und genau deshalb darf man nicht mit einer festen Erwartung in diese Woche gehen.
Ein niedriger PCE kann die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung beziehungsweise einer weniger restriktiven Geldpolitik deutlich erhöhen.
Ein höherer PCE kann dagegen die Wahrscheinlichkeit weiterer restriktiver Maßnahmen erhöhen.
Zusammen mit Jackson Hole entsteht dadurch eine Art zweistufiger Katalysator:
Mittwoch: PCE verändert die Erwartungen.
Freitag: Warsh bestätigt oder verändert diese Erwartungen.
Das kann für die Märkte extrem explosiv werden.
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Freitag
Am Freitag bekommen wir unter anderem:
* Chicago PMI
* Michigan Consumer Sentiment
* Michigan 1-Year Inflation Expectations
* Michigan 5-Year Inflation Expectations
* Jackson Hole
Insbesondere die Inflationserwartungen dürfen nicht unterschätzt werden.
Für die Fed ist es nicht nur wichtig, wie hoch die Inflation aktuell ist.
Noch wichtiger ist, ob Verbraucher und Unternehmen glauben, dass die Inflation dauerhaft hoch bleiben wird.
Wenn langfristige Inflationserwartungen steigen, wird es für die Fed schwieriger, eine lockere Geldpolitik zu rechtfertigen.
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Monatsende August
Und dann kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, den ich nicht unterschätzen würde.
In KW 36 steht der letzte Handelstag des Börsenmonats August an.
Das bedeutet, dass bereits in dieser Woche erste institutionelle Gewinnmitnahmen und Anpassungen von Positionierungen auftreten können.
Insbesondere nach den starken Bewegungen der vergangenen Monate wäre es nicht überraschend, wenn wir in KW 35 teilweise erhöhte Volatilität sehen.
NVIDIA, PCE und Jackson Hole sind dafür perfekte Katalysatoren.
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5. Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil hatte in KW 34 eine starke Woche:
+5,35 %
Close:
86,63 USD
Das aktuelle Wochenhoch liegt bei:
87,78 USD
Sollte sich die geopolitische Lage weiter verschärfen und wir die 87,78 USD nachhaltig brechen, wäre mein nächster Bereich zunächst:
90 USD
Danach:
93,65 USD
und perspektivisch:
95 USD
Vor allem die Entwicklung rund um die Straße von Hormus bleibt hierfür entscheidend.
Sollte sich die geopolitische Situation dagegen deutlich beruhigen, wäre ich auf der Short-Seite erst unter dem Wochentief von KW 34 interessant.
Dieses liegt bei:
81,48 USD
Unterhalb davon sehe ich zunächst:
79 USD → 78 USD → 77 USD
Damit wäre die Zone von ungefähr 77 bis 79 USD für mich der nächste relevante Bereich.
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US Bonds
Bei den US-Staatsanleihen hatten wir ebenfalls eine sehr interessante Woche.
Die Renditen stiegen bei:
3-jährigen US-Staatsanleihen um 1,60 %
5-jährigen um 1,26 %
10-jährigen um 0,90 %
30-jährigen um 0,35 %
Das Entscheidende ist dabei nicht nur die absolute Höhe der Renditen.
Wir sehen weiterhin eine außergewöhnlich hohe Unsicherheit über den zukünftigen Zinspfad.
Wenn der Markt gleichzeitig höhere Inflation und eine robuste Wirtschaft erwartet, steigen die Renditen.
Gerade die langfristigen Renditen werden zusätzlich durch Faktoren wie hohe Staatsverschuldung, Fiskalpolitik und die langfristige Inflationserwartung beeinflusst.
Das ist für Aktien enorm wichtig.
Denn hohe Renditen machen Anleihen attraktiver und erhöhen gleichzeitig den Diskontierungsfaktor für zukünftige Unternehmensgewinne.
Besonders Growth-Aktien und Technologieunternehmen reagieren darauf empfindlich.
Deshalb ist die Bond-Marktbewegung in dieser Woche für mich fast genauso wichtig wie der DXY.
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DXY
Der Dollar hatte in KW 34 eine schwache Woche.
–0,8 %
Close:
unter 99
Für mich ist deshalb entscheidend, ob der DXY unter 99 bleibt.
Sollte sich das dovishe Szenario durchsetzen:
* niedriger PCE
* dovisher Warsh
* sinkende Renditen
* geopolitische Entspannung
würde ich zunächst:
98,50
und anschließend:
98,00
als mögliche Ziele sehen.
Eine nachhaltige Dollarstärke sehe ich dagegen erst wieder bei einer Rückeroberung von:
99 → 99,50
Dafür müsste aber auch das fundamentale Umfeld passen.
Beispielsweise:
* höherer PCE
* hawkischer Warsh
* steigende Renditen
* geopolitische Eskalation
* steigende Ölpreise
* schwache NVIDIA-Zahlen
* Tech-Outflows
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VIX
Der VIX liegt aktuell bei rund:
15,14
Damit bleibt die Volatilität weiterhin relativ niedrig.
Das ist interessant, weil wir gleichzeitig eine extrem wichtige Woche vor uns haben.
Sollte der VIX plötzlich deutlich ansteigen, wäre das für mich ein erstes Warnsignal, dass der Markt beginnt, die Risiken aggressiver einzupreisen.
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6. Risk Assets im Überblick
NVIDIA
KW 34:
–4,66 %
Close:
214,72 USD
Für mich ist die wichtigste kurzfristige Marke:
217 USD
Erst über 217 USD wäre ich wieder klarer Long.
Darunter liegen:
213–212 USD
Sollte diese Zone brechen:
206 USD
Ich würde NVIDIA vor den Earnings allerdings nicht blind kaufen.
Die Erwartungen sind extrem hoch.
Selbst wenn NVIDIA die Schätzungen schlägt, kann die Aktie fallen, wenn die Guidance oder der Ausblick nicht stark genug ist.
Das ist genau das Problem bei Aktien mit extrem hohen Erwartungen.
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Bitcoin
Bitcoin hatte eine außergewöhnliche KW 34.
Rund:
+22 %
Das ist eine massive Wochenbewegung.
Die Wochenkerze ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber die Bewegung ist bereits außergewöhnlich stark.
Ich würde deshalb aktuell eher vom Seitenrand beobachten.
Für mich ist zunächst die:
82.500-USD-Marke
entscheidend.
Das ist das relevante Strukturhoch.
Ein Break darüber könnte die übergeordnete Struktur deutlich bullisher machen.
Solange das aber nicht passiert, haben wir auf Tagesbasis weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs.
Deshalb würde ich hier nicht hinterherlaufen.
Interessanter wären für mich Rücksetzer beziehungsweise Retests.
Dabei wären:
76.000 USD
und perspektivisch:
67.000–68.000 USD
relevante Bereiche.
Der große Ausbruch ist zunächst erfolgt.
Jetzt würde ich eher auf eine Konsolidierung oder Gewinnmitnahmen warten.
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S&P 500
Der S&P 500 hatte in KW 34 ebenfalls eine Gewinnmitnahmewoche.
–1,51 %
Close:
7.691
Nach den zuvor erreichten Allzeithochs ist diese Korrektur zunächst vollkommen normal.
Jetzt ist entscheidend:
7.657
Das aktuelle Wochentief.
Sollte diese Marke halten, kann ich mir durchaus vorstellen, dass wir relativ schnell wieder in Richtung Allzeithoch laufen.
Sollten wir dagegen darunter brechen:
7.630
und anschließend möglicherweise:
7.500
Dafür brauchen wir allerdings entsprechende fundamentale Katalysatoren.
Ohne diese bleibt ein schneller Rebound weiterhin möglich.
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Nasdaq 100
Beim Nasdaq ist das Bild etwas schwächer.
KW 34:
–2,84 %
Close:
unter 29.500
Hier ist für mich die Marke:
29.000
entscheidend.
Unter 29.000 würde ich perspektivisch zunächst:
28.300
und anschließend:
28.000
sehen.
Sollten wir dagegen 29.500 zurückerobern und dort Stabilität aufbauen:
30.000
und anschließend:
30.500
Die NVIDIA-Zahlen werden dabei eine entscheidende Rolle spielen.
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US30
Der Dow Jones beziehungsweise US30 verlor in KW 34:
–0,86 %
Zum Ende der Woche kam allerdings wieder etwas Stärke auf.
Für mich ist:
53.550
die entscheidende Marke.
Ein Schluss darüber würde das Bild wieder deutlich bullisher machen.
Dann:
54.000
und anschließend möglicherweise neue Allzeithochs.
Sollten wir dagegen weiter korrigieren:
52.500
und:
52.350
wären für mich die nächsten relevanten Bereiche.
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7. DAX – Charttechnischer Ausblick
Kommen wir zum DAX.
Auch hier hatten wir in KW 34 eine Korrektur.
Der DAX verlor:
–1,30 %
und steht aktuell bei:
26.118 Punkten.
Damit befinden wir uns weiterhin oberhalb der wichtigen Marke von:
26.000 Punkten.
Für mich war der Rücksetzer zunächst einmal ein sauberer Retest.
Jetzt müssen die Bullen aber zeigen, dass sie diesen Bereich verteidigen können.
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Bullishes DAX-Szenario
Sollte der DAX die 26.000 verteidigen und anschließend wieder Stärke aufbauen, wäre für mich der erste wichtige Schritt die Rückeroberung des Wochentiefs aus KW 33.
Kann der Markt diesen Bereich zurückerobern und anschließend halten, würde sich das technische Bild wieder deutlich verbessern.
Dann halte ich neue Allzeithochs durchaus für realistisch.
Vor allem dann, wenn gleichzeitig:
* PCE schwächer ausfällt
* US-Renditen fallen
* der Dollar schwächer wird
* NVIDIA überzeugt
* Jackson Hole dovish interpretiert wird
* geopolitische Risiken abnehmen
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Bearishes DAX-Szenario
Sollten wir erneut Richtung 26.000 laufen, würde ich dort zunächst weiterhin nach einer Reaktion der Käufer Ausschau halten.
Wirklich interessant wird es unter dem Wochentief von KW 34.
Sollte dieses Niveau brechen, kann sich die Korrektur ausweiten.
Dann wäre für mich zunächst der Bereich:
25.650
interessant.
Dort liegt der Bereich des Juli-Schlusskurses beziehungsweise des von mir beobachteten Gap-Close.
Sollte auch dieser Bereich nicht halten, müsste die gesamte kurzfristige Marktstruktur neu bewertet werden.
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8. Fazit
KW 35 wird eine außergewöhnliche Handelswoche.
Wir haben nicht nur einen einzigen großen Katalysator.
Wir haben gleich mehrere:
Core PCE
US GDP
Consumer Confidence
Durable Goods Orders
Jobless Claims
Michigan Inflation Expectations
Jackson Hole
Kevin Warsh
NVIDIA Earnings
und gleichzeitig eine weiterhin hochvolatile geopolitische Lage.
Dazu kommen:
hohe Ölpreise
hohe US-Anleiherenditen
ein schwacher Dollar
und eine erste Korrektur bei den großen US-Indizes.
Für mich ist deshalb eines ganz entscheidend:
Ich würde in dieser Woche nicht versuchen, jede Bewegung vorherzusagen.
Die Wahrscheinlichkeit für Fehlausbrüche und schnelle Richtungswechsel ist hoch.
Gerade rund um NVIDIA, PCE und Jackson Hole können wir Bewegungen sehen, die zunächst technisch eindeutig aussehen und anschließend innerhalb kürzester Zeit wieder komplett zurücklaufen.
Mein übergeordnetes Bild bleibt deshalb grundsätzlich konstruktiv, solange die wichtigen technischen Strukturen halten.
Beim DAX ist für mich die 26.000 entscheidend.
Beim S&P 500 die 7.657.
Beim Nasdaq die 29.000 beziehungsweise 29.500.
Bei NVIDIA 212–213 USD beziehungsweise 217 USD.
Bei US Oil 87,78 USD auf der Oberseite und 81,48 USD auf der Unterseite.
Und beim DXY die 99er-Marke.
Diese Marken bekommen in dieser Woche durch die fundamentalen Daten zusätzliche Bedeutung.
Das entscheidende Szenario wäre für die Bullen:
PCE niedriger als erwartet + fallende Renditen + dovisher Warsh + starke NVIDIA-Zahlen + geopolitische Entspannung.
Dann könnte die vergangene Woche lediglich eine gesunde Korrektur innerhalb des übergeordneten Aufwärtstrends gewesen sein.
Das Gegenszenario wäre:
PCE höher als erwartet + steigende Renditen + hawkischer Warsh + enttäuschende NVIDIA-Guidance + steigendes Öl + geopolitische Eskalation.
Dann könnte aus der bisherigen Korrektur deutlich mehr werden.
Und genau deshalb würde ich in dieser Woche besonders auf die Reaktion des Marktes achten.
Denn ein niedriger PCE ist nicht automatisch bullish.
Ein hoher PCE ist nicht automatisch bearish.
Entscheidend ist, was bereits eingepreist ist und wie die Marktteilnehmer anschließend tatsächlich positionieren.
Dasselbe gilt für NVIDIA.
Ein Earnings-Beat bedeutet nicht automatisch steigende Kurse.
Wenn die Erwartungen bereits extrem hoch sind, kann selbst ein hervorragendes Ergebnis zu Gewinnmitnahmen führen.
Und genau diese Diskrepanz zwischen Fundamentaldaten und Erwartungen macht KW 35 so spannend.
Zusätzlich darf man den bevorstehenden Monatswechsel nicht unterschätzen. KW 36 bringt den letzten Handelstag des Börsenmonats August. Damit können bereits in KW 35 institutionelle Positionierungen, Gewinnmitnahmen und Anpassungen stattfinden.
Ich persönlich würde deshalb in dieser Woche lieber auf klare Setups warten, anstatt mich von der hohen Nachrichtenlage zu unnötigen Trades verleiten zu lassen.
Geduld wird meiner Meinung nach in KW 35 ein entscheidender Faktor sein.
Ich wünsche allen eine stabile Woche, einen guten Wochenstart und stabile Trades.
Keine Anlageberatung, sondern ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung und Analyse der aktuellen Marktstruktur.
Verve Group SE (VER.ST) (EUR-VRV)Zyklischer AdTech-Hebel mit operativer Entspannung
Verve ist ein zyklischer AdTech-Play für 2026: niedrige Bewertung (KGV ~8,5), stabilisierte Plattform, erwartete Synergien – plus Rückenwind durch ein werbestarkes Event-Jahr. Kein Momentum-Liebling, sondern antizyklisches Investment mit klaren Risiken.
🧠 Investment-Kontext (warum 2026 relevant ist)
2026 = zyklisches Werbejahr
Großevents wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wirken historisch als Werbebudget-Katalysatoren
Mobile & Programmatic Advertising profitieren überproportional
Digitale Werbebudgets zeigen nach schwachen Jahren Erholungstendenzen
➡️ Verve ist kein defensiver Titel, sondern ein Hebel auf Werbe-Zyklen.
🔧 Operative Lage – entscheidend für Gewinn
Frühere Integrationsprobleme der Plattform gelten als weitgehend behoben
Fokus 2026 liegt auf:
Plattform-Stabilität
Kostenkontrolle
Synergien aus der integrierten AdTech-Struktur
➡️ Hebel: Synergien + steigende Auslastung = Margen- und Gewinnpotenzial, ohne Umsatzexplosion.
📉 Bewertung & Marktstruktur
Trailing KGV (TTM): ~8,5
Keine Growth-Bewertung
Erwartungshaltung bleibt gedämpft → positiv für Re-Rating-Potenzial
Free Float: ~46 % (alternative Quelle: gem. GBC-Stichtag 14.10.2025 Free Float 52,50%)
Ausreichend Liquidität
Kein künstlicher Squeeze
Kurs braucht echte Nachfrage, kein Story-Hype
📈 Technische Einordnung (Timing für Investoren)
Charakter: Aufbauphase, kein Momentum-Hype
Key Levels (Stockholm):
🟢 Bullish Structure: oberhalb der Boden-/Trendzone
🛡️ Key Support: Bereich der letzten höheren Tiefs
🛑 Invalidation: nachhaltiger Bruch dieser Zone
➡️ Technik dient nicht dem Trading-Kick, sondern dem Einstiegs-Timing.
📉 Bewertung: günstig für den Sektor
🔄 Zyklus: Werbe-Events 2026 als Katalysator
🔧 Operativ: Synergien statt Integration
⚠️ Risiko: Zyklik bleibt – kein Buy-&-Forget
➡️ Interessant für Investoren, die früh im Zyklus positionieren – nicht für Momentum-Trader.
Bitcoin erobert den Weg zum Strong High zurück und nimmtDer Daily-BTCUSD-Chart zeigt, dass Bitcoin nach einer starken Korrektur zu Beginn des Sommers eine bedeutende Erholung vollzogen hat. Nach einem entscheidenden Sweep des Week Low bei etwa 57.200 drehte der Kurs und durchbrach mehrere bestätigte CHoCH-Signale. Dadurch baute Bitcoin seine bullische Struktur schrittweise wieder auf und eroberte die Equal-Lows-Zone (EQL) zurück, die den Preis mehrere Wochen begrenzt hatte.
Diese Erholung beschleunigte sich durch eine neue FVG (Fair Value Gap) zwischen etwa 65.000 und 68.500. Diese Zone wechselte schnell von einem Widerstandsbereich zu einer Unterstützung, nachdem die Käufer wieder die Kontrolle übernommen hatten. Aktuell bei 77.471,0 gehandelt, ist Bitcoin bereits deutlich über diese Zone gestiegen und nähert sich dem Strong High bei etwa 83.000 – einem Level, das mit der 1.0 Fibonacci Extension des vorherigen großen Swings übereinstimmt.
Dies ist ein bedeutender technischer Wendepunkt. Das Strong High fungierte während der Rally im Mai bereits als Widerstand. Ein klarer Ausbruch darüber würde dieses Mal bestätigen, dass sich die übergeordnete Marktstruktur wieder deutlich zugunsten der Käufer verschoben hat, und könnte den Weg in Richtung der 1.618 Extension nahe 95.000 öffnen.
Der prognostizierte Verlauf erwartet zunächst eine kleinere Korrektur, um die jüngsten Gewinne zu verdauen, gefolgt von einem erneuten Angriff auf das Strong High und anschließend einer Bewegung in Richtung neuer Bereiche um 91.000. Dieses Retracement-und-Fortsetzungs-Muster ist nach einer ausgedehnten impulsiven Rally ein typisches Verhalten im Rahmen der Smart Money Concepts.
Aus Sicht des Risikomanagements liegt das entscheidende Invalidierungsniveau bei einem klaren Bruch zurück unter die FVG-Zone, also unter 65.000. Eine solche Bewegung würde darauf hindeuten, dass die Erholung an Dynamik verliert und einen tieferen Rücksetzer ermöglichen könnte.
Aktuell spricht die Struktur deutlich für eine weitere bullische Dynamik. Bitcoin ist gut positioniert, um das Strong High zu testen und anschließend in neues Terrain vorzudringen.
Glaubst du, dass Bitcoin das Strong High problemlos durchbricht, oder sehen wir zunächst eine Rejection bei 83.000?
WTI ROHÖL — 4H PROFESSIONELLE TECHNISCHE ANALYSE🛢️ WTI ROHÖL — 4H PROFESSIONELLE TECHNISCHE ANALYSE 📊🔥
📈 Marktstruktur
WTI zeigt im 4-Stunden-Chart weiterhin eine bullische Erholungsstruktur. Nach der starken Reaktion aus dem Bereich von 74–76 USD konnte der Preis mehrere höhere Tiefs und höhere Hochs bilden. Dies deutet darauf hin, dass die Käufer aktuell die kurzfristige Kontrolle behalten.
Der jüngste Anstieg führte den Preis bis in den Bereich von 86,70 USD. Nach dieser starken Aufwärtsbewegung ist jedoch ein kurzfristiger Rücksetzer möglich, bevor die nächste Aufwärtsbewegung startet.
🟢 Wichtige Support-/Pullback-Zone
Die markierte Zone bei 83,80–84,50 USD ist aktuell besonders wichtig. Dieser Bereich kann bei einem Rücksetzer als Support bzw. Nachfragezone fungieren.
Sollte der Preis in diese Zone zurückkehren und dort eine klare bullische Reaktion zeigen, könnte dies eine interessante Bestätigung für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends darstellen. 📈
Wichtig: Ein bestätigter Bounce aus dieser Zone wäre technisch stärker als ein Einstieg direkt nach dem bereits erfolgten Anstieg.
🎯 Aufwärtsziele
Hält die Supportzone und setzt sich der bullische Trend fort, liegt das wichtigste Ziel im markierten Order-Block bei etwa 91,50–92,50 USD.
Dieser Bereich stellt eine bedeutende frühere Angebotszone dar und könnte daher erneut Verkaufsdruck bzw. Gewinnmitnahmen auslösen.
Darüber befindet sich der nächste große Widerstand bei:
🔴 93,45 USD — Major Resistance
Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Widerstand könnte den Weg für eine weitere Aufwärtsbewegung freimachen. 🚀
⚠️ Bärisches Invalidierungsszenario
Das bullische Szenario würde deutlich an Stärke verlieren, wenn WTI die Zone 83,80–84,00 USD klar nach unten durchbricht und sich darunter etabliert.
Ein solcher Bruch könnte auf eine Schwächung der aktuellen Marktstruktur hindeuten und eine tiefere Korrektur auslösen. 📉
🧠 Mögliche Szenarien
📈 Bullisches Szenario:
Rücksetzer → 83,80–84,50 USD → Support hält → bullische Bestätigung → Anstieg in Richtung 91,50–92,50 USD.
📉 Bärisches Szenario:
Klarer Bruch unter 83,80 USD → bullische Struktur verliert an Stärke → höhere Wahrscheinlichkeit für eine tiefere Korrektur.
🔥 Fazit
Die übergeordnete 4H-Struktur bleibt bullisch. Der aktuelle Momentum-Vorteil liegt weiterhin auf der Käuferseite. Dennoch sollte man nach dem starken Anstieg nicht hinter dem Preis herlaufen.
🟢 Support: 83,80–84,50 USD
🎯 Hauptziel: 91,50–92,50 USD
🔴 Widerstand: 93,45 USD
📊 Bias: BULLISH 📈🔥
Geduld + Bestätigung abwarten und das Risiko konsequent managen. 🧠📊
EURO/USD KW35/2026 Wie Bullisch schließt der August ?Hey Freunde,
im heutigen Video schauen wir uns wie immer den EUR/USD-Chart an.
Wir sehen sehr schön, dass der Preis in den letzten Wochen stark nach oben gelaufen ist und dabei einige Resistenzlinien brechen konnte. Aktuell halten wir uns an der schwächeren blauen Resistenzlinie auf, dort hatten wir bereits einen kleinen Abpraller.
Für die kommende Woche könnte ich mir zunächst vorstellen, dass wir nochmal etwas runterkommen. Entweder holen wir uns an der roten Linie neue Power — die inzwischen als Support dient — und gehen von dort aus weiter nach oben. Oder wir laufen etwas tiefer in die Mitte der Range und sehen erst von dort den nächsten Push.
Alles in allem bin ich für den Euro weiterhin bullisch eingestellt. Wichtige News, die den Markt wirklich bewegen könnten, haben wir diese Woche keine. Wir sind allerdings am Monatsende, dementsprechend kann die Volatilität etwas höher ausfallen.
Wichtig ist mir, dass wir nicht blind in den Move springen, sondern erst die Reaktion am jeweiligen Level abwarten.
Wie immer gibt es am Mittwoch ein Update-Chart von mir zum aktuellen Verlauf.
Bis dahin tradet safe, euer CryptoLeksFX
Silberpreis: Positive Signallage trifft auf WiderstandszoneAnalyse bei einem Silberkurs von $68,95
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Nach dem Ausbruch auf sein Allzeithoch im Januar bei $121 musste der Silberkurs den weit gelaufenen Ausbruch zunächst korrigieren. Das März-Tief bildete für 64 Handelstage den Tiefpunkt der Korrektur, welcher jedoch Ende Juni mit einem Wert von $55,62 unterschritten wurde. Die anschließende Erholung reichte nicht aus, um den GD 20 zurückzugewinnen, und der Kurs rutschte im Juli bis an einen neuen Tiefstwert bei $54,77 ab.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Der 20-Tage-Durchschnitt begleitete die Abwärtstendenz bis in den Juli hinein als Widerstand. Anfang August drehte der Preisverlauf aber aus der engen Schiebephase in eine Erholung und konnte auch die 50-Tage-Linie zurückgewinnen. Der steigende GD 20 hat den 50er jetzt nach oben überschritten, wodurch ein „bullish Crossover" Signal entstanden ist.
Das März-Tief stützt dieses Signal zusätzlich und bildet mit dem Vorwochentief eine Barriere gegen Abwärtsimpulse. Im Bereich zwischen $70 und $72 trifft der Kurs momentan jedoch auf das Widerstandscluster aus Vorwochenhoch, Mai-Tief und 200-Tage-Linie.
Sollten die Bullen hier – ähnlich wie im Goldpreis – den Ausbruch forcieren, dürften Ziele um $80 auf dem Tisch liegen. Gelingt es den Bären hingegen, den Kurs unter $70 zu halten, dürfte die Seitwärtstendenz andauern.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $66,70 bis $75,90
Alternative Kursspanne Bären: $63,10 bis $70,80
Nächste Widerstände: $71,80 | $83,75 = Vorjahreshoch
Wichtige Unterstützungen: $62,57 = Vorwochentief | $61,02 | $54,77
Silber Prognose für nächste Woche
Der Ausbruch über das März-Tief hat den Bereich der $70er-Marke angelaufen. Hier bleibt abzuwarten, ob der Kurs die nahen Hürden am GD 200 überwinden kann. Sollte es den Bullen in der vorangegangenen Woche bereits gelungen sein, entsprechende Dynamik in den Markt zu bringen, wären Ziele nahe $80 realistisch.
Halten die Bären jedoch den Deckel um $70 fest, dürfte die Unterstützungszone des $61er-Bereichs im Spiel bleiben. Darunter könnten eher stufenartige Verlustschübe mit Zielen bei $55, $50 und $45 den Kursverlauf bestimmen.
Mögliche Wochenspanne: $70,50 bis $80,70 alternativ $60,20 bis $66,80
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold-Wochenbericht: Bullenmarkt setzt sich fort, KonsolidierungsGold-Wochenbericht: Bullenmarkt setzt sich fort, Konsolidierungsrisiko steigt
📌 Respektieren Sie den Trend, respektieren Sie den Markt. Chancen ergeben sich aus der Marktstruktur, Risiken aus unüberlegten Aktionen.
Letzte Woche setzte Gold seinen starken Aufwärtstrend fort und stieg nach einer Stabilisierung um 4320 US-Dollar stetig an. Dabei durchbrach es mehrere wichtige Widerstandsmarken, erreichte ein Hoch von rund 4630 US-Dollar und schloss schließlich bei etwa 4600 US-Dollar.
Diese Rallye wurde hauptsächlich durch folgende Faktoren getrieben:
🔹 Marktliquidität
🔹 Veränderungen der US-Dollar-Performance
🔹 Gestiegene Nachfrage nach sicheren Anlagen
🔹 Ausbruch aus der technischen Struktur
Mehrere Faktoren verstärkten den Aufwärtstrend von Gold deutlich.
📊 Aktuelle Trendanalyse
Chartstrukturanalyse:
Goldformation:
🟢 Höheres Tief (HL)
Anschließender Ausbruch:
➡️ 4440
➡️ 4520
Das Hoch wurde auf rund 4630 $ aktualisiert.
Der Aufwärtstrend bleibt stabil, die Käufer haben weiterhin die Oberhand.
Bitte beachten Sie jedoch:
⚠️ Nach einem anhaltenden Anstieg haben die Kurse ein hohes Niveau erreicht, was zu verstärkten kurzfristigen Gewinnmitnahmen geführt hat. Konsolidierungen und Rücksetzer sind normal.
🎯 Wichtige Kursniveaus nächste Woche
🔴 Widerstand: 4630–4650
Wird dieses Niveau durchbrochen und gehalten:
➡️ 4680–4700
Dies eröffnet weiteres Aufwärtspotenzial.
🟢 Unterstützung: 4580–4600
Sollten die Kurse korrigieren und sich stabilisieren, besteht weiterhin die Chance auf einen Aufwärtstrend.
Wichtige Unterstützungsniveaus:
➡️ 4520–4540
Ein Durchbruch unter diesen Bereich würde die Sorge vor einer Verlangsamung der Aufwärtsdynamik verstärken.
📌 Handelsstrategie für nächste Woche
Aktuelle Goldmarktsituation:
✅ Insgesamt Aufwärtstrend
✅ Chancen für Kurskorrekturen nutzen
❌ Nicht blindlings Höchstständen hinterherjagen
Wichtige Fokusbereiche:
Durchbruch des Widerstands → Trend folgen
Korrektur zur Unterstützung → Bestätigung abwarten
Je stärker der Markt, desto wichtiger ist es, Ruhe zu bewahren. Beim Trading geht es nicht darum, jede Kursschwankung vorherzusagen, sondern darum, auf sichere Chancen zu warten.
🌟 Zusammenfassung:
Gold befindet sich aktuell weiterhin in einem Aufwärtstrend, doch der Bereich über 4600 ist zu einem hart umkämpften Terrain zwischen Bullen und Bären geworden.
Wichtige Fokusbereiche für die kommende Woche:
🔹 Ausbruchssituation bei 4630
🔹 Performance des Unterstützungsbereichs 4580–4600
Der Markt ist ständig in Bewegung; entscheidend ist, diszipliniert zu handeln und sich an die Marktdynamik anzupassen.
🤝 Vielen Dank für Ihr anhaltendes Interesse und Ihr Vertrauen. Wir freuen uns, mit Ihnen über Goldpreistrends zu diskutieren und Ihre Handelsstrategien mit Ihnen zu teilen. Durch kontinuierliche Überprüfung und Analyse können wir unser Handelswissen erweitern und gemeinsam wachsen.
📈 Für detailliertere Marktanalysen, Strategieverfolgung in Echtzeit und personalisierte Handelspläne informieren Sie sich über unseren VIP-Service. Dieser hilft Ihnen, in einem komplexen Marktumfeld klarere Handelschancen zu nutzen.
XRP/USD – PROFESSIONELLE 30-MINUTEN-ANALYSE📊 XRP/USD – PROFESSIONELLE 30-MINUTEN-ANALYSE 🚀
Aktueller Kurs: ca. 1,505 USD
Zeiteinheit: 30 Minuten
Marktstruktur: 🟢 Übergeordnet bullish, kurzfristig jedoch in einer Korrektur/Konsolidierung
🧭 1. MARKTSTRUKTUR
XRP zeigt seit dem Bereich um 1,00 USD eine klare Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs.
Der starke Anstieg führte bis etwa 1,67 USD, bevor eine deutliche Ablehnung erfolgte.
Seitdem bewegt sich XRP überwiegend zwischen etwa 1,43 und 1,52 USD.
📈 Übergeordneter Trend: Bullish
⚠️ Kurzfristig: Neutral → möglicherweise zunächst bearish
Wichtig: Die übergeordnete Aufwärtsstruktur ist noch nicht gebrochen.
💧 2. LIQUIDITÄTSZONE
Im Chart ist eine größere Liquiditätszone zwischen ca. 1,07 und 1,42 USD markiert.
Das eingezeichnete Szenario deutet auf folgenden möglichen Ablauf hin:
1,50 USD → Rücksetzer → Liquidity Sweep → bullische Umkehr → 1,55 → 1,60 → 1,67+ 🚀
Besonders interessant ist der Bereich:
🎯 1,42 USD – obere Begrenzung der Liquiditätszone
🎯 1,36–1,40 USD – möglicher tieferer Liquidity Sweep
Ein Unterschreiten der kurzfristigen Tiefs mit anschließendem schnellen Reclaim wäre ein starkes bullisches Signal.
🟢 3. BULLISCHES SZENARIO 🚀
Wenn XRP die Liquidität unterhalb des aktuellen Kurses abholt und anschließend Käufer zurückkommen, könnte sich folgende Bewegung entwickeln:
1,50 → 1,42/1,38 → Reclaim → 1,55 → 1,60 → 1,66–1,71
Bullische Bestätigung:
✅ Liquidity Sweep nach unten
✅ Starke bullische 30M-Kerze
✅ Rückeroberung von 1,42–1,45 USD
✅ Break des kurzfristigen Lower Highs
✅ Steigendes Volumen
✅ Erfolgreicher Retest
🔥 Erst die Bestätigung macht das Setup deutlich attraktiver.
🔴 4. BÄRISCHES SZENARIO
Sollte XRP 1,42 USD deutlich verlieren und diesen Bereich anschließend nicht zurückerobern, würde sich das bullische Setup abschwächen.
Mögliche nächste Bereiche:
🔻 1,40 USD
🔻 1,36 USD
🔻 1,30–1,35 USD
🔻 Bei stärkerem Abverkauf: tiefere Liquiditätsbereiche
Ein nachhaltiger Bruch der übergeordneten Aufwärtsstruktur wäre ein deutlich stärkeres Warnsignal.
🧱 5. WICHTIGSTER WIDERSTAND 🔴
1,66–1,71 USD
Das ist die entscheidende Widerstandszone im Chart.
XRP wurde bereits im Bereich um 1,67 USD stark abgewiesen.
Deshalb sollte bei einem erneuten Anlauf nicht automatisch von einem Ausbruch ausgegangen werden.
Für einen echten Breakout:
Break → Retest → Hold → Continuation 🚀
Ein nachhaltiger Ausbruch über 1,70–1,71 USD würde das bullische Momentum deutlich verstärken.
🛡️ 6. WICHTIGE SUPPORTS
🟢 Kurzfristiger Support:
1,40–1,43 USD
🟡 Tieferer Support:
1,36–1,40 USD
🛡️ Großer übergeordneter Support:
ca. 0,998 USD
Der Bereich um 1,00 USD ist allerdings kein kurzfristiger Support, sondern eine größere strukturelle Unterstützung.
🎯 PROFESSIONELLE LEVEL-MAP
Bereich Bedeutung
🔴 1,66–1,71 Hauptwiderstand / mögliche Gewinnmitnahmen
🟢 1,60–1,66 Bullisches Zielgebiet
🟡 1,55–1,60 Zwischenziel
⚪ 1,48–1,52 Aktuelle Konsolidierung
🟢 1,40–1,43 Entscheidende Liquidität/Support
🟡 1,36–1,40 Tieferer Liquidity Sweep
🔴 <1,36 Bullisches Setup wird deutlich schwächer
🛡️ ~1,00 Große strukturelle Unterstützung
🧠 MEINE PROFESSIONELLE EINSCHÄTZUNG
Der interessanteste Punkt ist meiner Meinung nach nicht das aggressive Kaufen bei 1,50 USD.
Der Chart deutet eher auf ein mögliches:
💧 LIQUIDITY SWEEP
↓
🔄 BULLISCHER RECLAIM
↓
🚀 FORTSETZUNG NACH OBEN
hin.
Ein Rücksetzer in Richtung 1,36–1,43 USD könnte Liquidität abholen. Entscheidend wäre anschließend, ob XRP diesen Bereich schnell zurückerobert.
🟢 Bullischer Bias: ca. 65 %
🔴 Korrekturrisiko: ca. 35 %
Diese Prozentwerte sind eine technische Einschätzung des gezeigten Charts, keine Garantie für die zukünftige Kursentwicklung.
🔥 DER WICHTIGSTE LEVEL
1,42 USD 🎯
Hier entscheidet sich kurzfristig viel:
🟢 1,42 halten/reclaimen + bullische Bestätigung
➡️ 1,55 → 1,60 → 1,66–1,71
🔴 1,42 verlieren + kein Reclaim
➡️ 1,40 → 1,36 → möglicherweise tiefere Korrektur
🚀 Break & Hold über 1,71
➡️ Neue bullische Expansion wahrscheinlich
📌 Fazit:
XRP bleibt auf diesem Chart übergeordnet bullish. Der bessere Risk/Reward-Ansatz wäre jedoch, nicht dem aktuellen Kurs hinterherzulaufen, sondern auf einen Liquidity Sweep und anschließend eine bestätigte bullische Reaktion zu warten.
BTC/USD 4H — BREAKOUT BESTÄTIGT, SIND $82.85K ALS NÄCHSTES DRAN?🔥 MARKTSTRUKTUR
BTC/USD hat auf dem 4H-Chart einen klaren bullischen Strukturwechsel vollzogen. Der Kurs hat während der starken Aufwärtsbewegung mehrere Breaks of Structure (BOS) gebildet und hält sich nun über der $76.000-Unterstützung.
Der jüngste Ausbruch hat den Kurs in Richtung $77.471 geführt und hält die kurzfristige Struktur eindeutig bullisch.
💧 LIQUIDITÄT & SMART MONEY
Buy-Side-Liquidität: Oberhalb von $79.500, mit dem großen Aufwärtsziel bei $82.850.
Sell-Side-Liquidität: Wahrscheinlich unter $76.000 und tiefer im Bereich von $74.050.
Die stärkste sichtbare Bewegung entstand während des Ausbruchs und deutet auf aggressiven Kaufdruck hin.
Ein Rücksetzer in den Breakout-/FVG-Bereich wäre der nächste wichtige Test für die Käufer.
📍 WICHTIGE ZONEN
🟢 Unterstützung: $76.000
🟢 Schlüsselunterstützung: $74.050
⚡ FVG: Bereich um $74K–$75K
🔴 Widerstand: $79.500
🎯 Hauptziel: $82.850
Weitere FVG-/BOS-Bereiche sind im Bereich von $69K–$72K sichtbar.
🟢 BULLISCHES SZENARIO
Das bevorzugte Szenario ist ein kontrollierter Rücksetzer in Richtung $76.000, gefolgt von einer bullischen Reaktion und erneuter Aufwärtsdynamik.
Ein erfolgreicher Halt über $76K könnte den Weg zu $79.500 und anschließend zum eingezeichneten Ziel von $82.850 öffnen.
🔴 BÄRISCHES SZENARIO
Ein Verlust von $76.000 würde das kurzfristige bullische Momentum schwächen.
Ein stärkerer Durchbruch unter $74.050 würde die aktuelle Fortsetzungsstruktur ungültig machen und könnte die tieferen FVG-/BOS-Zonen aktivieren.
🎯 TRADE-IDEe
Möglicher Einstieg: Pullback/Retest um $76.000
Bestätigung: Bullische 4H-Reaktion oder klarer Reclaim/Halt über der Unterstützung
Ziele: $79.500 → $82.850
Invalidierung: Nachhaltiger 4H-Ausbruch unter $74.050
Das Setup spricht dafür, auf den Retest zu warten, anstatt den Ausbruch zu jagen. Von der markierten Unterstützung bis $82.850 bietet der Chart ein attraktives potenzielles Chance-Risiko-Verhältnis.
⚠️ INVALIDIERUNG
Ein entscheidender 4H-Durchbruch unter $74.050 würde die primäre bullische Fortsetzungsthese invalidieren.
🧠 TRADER-FAZIT
Eine bullische Fortsetzung wird bevorzugt, solange BTC über $76K bleibt. $79,5K ist der entscheidende Breakout-Test und $82,85K das große Aufwärtsziel. Die qualitativ beste Gelegenheit liegt bei einer bestätigten Korrektur – nicht beim emotionalen FOMO-Kauf am Hoch.
XAUUSD 4H: Nicht das Hoch jagen – auf den Pullback wartenGold befindet sich im 4H klar in einem bullischen Trend.
Der Preis hat die vorherige 4.400–4.440 Struktur nach oben durchbrochen und ist bis in den Bereich von 4.630 gestiegen, wodurch ein neues Higher High entstanden ist.
Jetzt ist die entscheidende Frage:
Setzt Gold den Anstieg direkt fort oder holt es sich zuerst Liquidität?
🔹 Widerstand / Buy-Side-Liquidität: 4.630–4.640
🔹 Flacher Pullback-Bereich: ~4.560–4.600
🔹 4H FVG: ~4.360–4.435
🔹 Wichtige sichtbare Unterstützung: ~4.215
Bullisches Szenario
Ich achte auf einen Pullback mit anschließender klarer bullischer Reaktion/Bestätigung.
Das markierte FVG ist besonders wichtig, da die starke impulsive Bewegung aus diesem Bereich gestartet ist. Wenn der Preis dorthin zurückkehrt und die Käufer die Zone verteidigen, könnte sie als Re-Entry-Bereich für eine weitere Expansion dienen.
Mögliche Ziele:
➡️ 4.680
➡️ 4.720
Aber entscheidend ist Bestätigung – nicht Vorhersage.
⚠️ Invalidierung: Eine nachhaltige 4H-Akzeptanz unterhalb des FVGs und ein Bruch der letzten Higher-Low-Struktur würden das bullische Fortsetzungsszenario deutlich schwächen.
Der größte Fehler wäre, eine starke Kerze direkt in den Widerstand hinein zu kaufen.
Lass den Preis zum Level kommen. Lass den Markt die Idee bestätigen.
Entscheidend ist jetzt nicht, wie weit Gold bereits gestiegen ist – sondern wie es reagiert, wenn die Liquidität getestet wird.






















