DXY - USDollar - Die Sixtinische Kapelle der FinanzweltIch habe den DXY🟢 aufgeschnitten wie einen fetten Biologie-Frosch🐸 in der 8. Klasse und ihm alle Geheimnisse rausgequetscht!
Wir springen direkt in die Zeitmaschine und ballern durch die verrückteste Finanz-Achterbahn der Geschichte – den US-Dollar, diese Sixtinische Kapelle der Finanzwelt.
Es wartet eine Blockbuster-Trilogie auf dich – wild & wahnsinnig!
Zeilen aus Jalapeños🌶️ für deine Augen, oder du starrst einfach nur auf den Chart wie 'n gelangweilter Hamster. (Wie laaaangweilig!)
Für diese Zeitreise und den ultimativen Geschichtsunterricht: Hol dir 'n großes Getränk! 🍺
Für mich war das eine epische Deep-Dive-Reise durch die Google-Archive. Ich habe die nackten Zahlen und historischen Fakten für dich in lebendige Bilder verwandelt und die trockene Finanzwelt in eine verständliche Metaphern-Story verpackt.
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Der Inhalt:
Teil 1: Die wilden 70er bis Mitte der 90er Jahre
"WTF happened in 1971" - "Volcker-Shock" - "Das Plaza-Abkommen" - "Bond Massacre"
Teil 2: Tech-Blasen & Die totale Kernschmelze Mitte 90er bis 2009
"Dotcom-Blase" - "9/11 Terroranschläge" - "Lehman-Brothers-Pleite" / "Finanzkrise"
Teil 3: Druckerpressen, Viren, Zölle & Geopolitisches Chaos (2015 bis heute)
"0% Zinspolitik" - "Corona" - "Ukraine" - "Trumps Zollspiele" - "Irankonflikt"
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"Die Fed als die Feuerwehr, welches den Brand selber legt und mit einem Flammenwerfer (Zinsen) bekämpft."🔥
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Grobes zum Chart: (auf die Schnelle)
Die Fed wartet immer, bis der Markt komplett überhitzt ist (Inflation frisst uns auf), dann kommt die Fed panisch mit der Zins-Schaufel und haut drauf (rote Sprechblasen) – und wenn dann alles in Schutt und Asche liegt, flutet sie den Raum mit billigem Geld (Blau Sprechblasen).
Wenn ich mir den Chart so anschaue und überfliege, dann stell ich folgendes fest:
Sobald die Zinsen kommen und hoch geschraubt werden, wertet das den US-Dollar auf.
Siehe dazu die roten Sprechblasen.
"America First" 💪📈
Aktuell eher eine Tendenz nach oben, was weitere Zinserhöhungen angeht.
Sechs der Währungshüter stellten zuletzt zwei oder mehr Zinserhöhungen noch für 2026 in Aussicht, um der hartnäckigen Inflation (unter anderem getrieben durch globale Konflikte und Energiepreise) entgegenzuwirken.
Das Pondon dazu sind die blauen Sprechblasen, da wird die Droge „mehr billiges Geld“ verteilt, um die Wirtschaft wieder aufzumotzen.
Orange Sprechblasen = hier haben andere unfreiwillig dazu beigetragen, dass der Dollar an stärke gewonnen hat.
🔎Der Fed Chart 1Monat - Seit 1970 :
Man sieht klar und deutlich, wie aggressiv die Zinsen kürzlich angehoben wurden. Und man rechnet eher mit weiteren Erhöhungen, da die Inflation immer noch als hartnäckig gilt.
Das wirft meine Analysen ein bisschen auf den Kopf und zwingt mich, den ein oder anderen Chart nochmal durch den Reißwolf zu jagen.
Was bedeutet überhaupt ein starker Dollar für uns?
Rohstoffe & Forex haben alle den USD als Tracker.
Wenn der Dollar 📈💪Muskeln zeigt:
📉XAU/USD → runter
📉BTC/USD → runter
📉EUR/USD, GBP/USD → runter
📉Rohstoffe → runter
📉Aktien (Indizes) → 80% runter
Im Gegenzug:
📈US10Y - rauf (weiter rauf)
📈USD/CHF - rauf
📈USD/JPY - rauf
📈USD/CAD - rauf
In meiner letzten EUR/USD Analyse schon erwähnt:
Wenn die Fed die Daumenschrauben anzieht, mutiert der Greenback zum unersättlichen Liquiditäts-🦍King-Kong-Vampir🧛♂️ und saugt der Weltwirtschaft das Geld direkt aus der Halsschlagader!
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TEIL 1
Bereit für den Wahnsinn?
Zur Dollar-Geschichte! Die Sixtinische Kapelle der Finanzwelt!
Teil 1: Die wilden 70er bis Mitte der 90er Jahre
"WTF happened in 1971" - "Volcker-Shock" - "Das Plaza-Abkommen" - "Bond Massacre"
Akt 1
WTF happened in 1971?! (Der Nixon-Schock) 🤯
Dafür müssen wir der wichtigkeitshalber noch etwas weiter zurück vor diesem Fall, damit man versteht warum Nixon das überhaupt gemacht hat.
Das "Bretton-Woods-System" war eine nach dem Zweiten Weltkrieg entworfene internationale Währungsordnung. Es band die Währungen aller Teilnehmerländer fest an den US-Dollar als Leitwährung. Der Dollar war seinerseits zum Festkurs von $35 pro Feinunze an das Gold gekoppelt. Ziel war es, den Welthandel durch feste Wechselkurse zu stabilisieren und Wirtschaftskrisen zu verhindern. Jeder wusste: Dollar = eine feste Menge Gold.
Bis dann der absolute Brandbeschleuniger für Nixons Panik-Aktion kam.
Vor den 70er pumpte die US-Regierung astronomische Summen in den Vietnamkrieg – ein absolutes finanzielles und menschliches schwarzes Loch.
Auf der anderen Seite wollten sie zu Hause den braven Bürgern riesige Sozialprogramme ( "Great Society" ) spendieren.
Das Problem? Sie hatten gar nicht das Geld dafür!
Also warfen sie die Gelddruckmaschinen an, bis diese glühten und rauchten.
Und der damalige französische Präsident Charles de Gaulle war kein Dummkopf.
Er roch den Braten, der da aus Washington rüberwehte.
Er dachte sich: "Oh, Mon Dieu, diese Amerikaner drucken mehr Konfetti-Geld, als sie Gold im Keller haben! Wenn alle gleichzeitig anklopfen, geht denen das glänzende Zeug aus!"
Also machten die Franzosen etwas unfassbar Gangster-mäßiges:
Ab 1965 tauschenten sie systematisch ihre angehäuften Dollar-Papiere bei der US-Notenbank in physisches Gold ein. Die französische Zentralbank Banque de France benutze dafür wirklich Transatlantik-Linienschiffe und Flugzeuge von Air France.
"Merci für die Papierschnipsel, wir nehmen jetzt unser Gold mit. Au revoir!"
Kein Witz! Die haben sich das Gold physisch per Schiff und Flugzeug nach Hause geholt!
Andere Länder sahen das und gerieten in Panik. Plötzlich entstand ein Bank Run der Nationen.
Nun zu US-President Nixon.
Amerikas Goldreserven bluteten aus wie ein abgestochenes Capri-Sun Trinkpäckchen.
Fort Knox drohte leer zu werden. Nixon schwitzte im Oval Office wahrscheinlich wie ein Schneemann im Solarium.
Wenn er so weitergemacht hätte, wäre den USA das Gold ausgegangen und das Land wäre de facto bankrotto gewesen.
Also was machen Sachen, wenn man beim Monopoly-Spiel am Verlieren ist?
Genau, man schmeißt das verdammte Spielbrett um! 🎲💥
WTF happened in 1971?! (Der Nixon-Schock)🤯
Nixon trat am 15. August 1971 ans Fernsehen und machte den Vorhang zu:
"Ätsch! Ab heute tauschen wir eure Dollar nicht mehr in Gold um."
Damit war der Dollar plötzlich nicht mehr durch echtes Gold gedeckt, sondern nur noch durch das Versprechen der US-Regierung ( "Ihr könnt mir Vertrau, Bro" ).
Das war die Geburtsstunde unseres heutigen, wilden "Fiat-Geld"-Systems.
Mit dem Nixon-Schock ist damit der erste Dominostein gefallen.
Der Chart nochmal für diesen Zeitraum:
Akt 2
Der Volcker-Schock (1979 - frühe 80er) – Der Zins-Vorschlaghammer
Nachdem Nixon den Dollar vom Gold befreit hatte, passierte genau das, wovor alle Angst hatten: Die Inflation geriet komplett außer Kontrolle. Gepaart mit den Ölkrise-Schocks der 70er Jahre steckte die Welt in der "Stagflation" fest – die Wirtschaft stagnierte (kein Wachstum), aber die Preise schossen trotzdem nach oben.
Das Geld verlor im Rekordtempo an Wert. Die Menschen verloren das Vertrauen.
Da betritt Paul Volcker 1979 als neuer Fed-Chef die Bühne. Ein Mann, so groß wie ein Kleiderschrank, der beschloss, dass Schluss ist mit lustig.
Er wusste: Wenn du eine Inflation von über 13 % einfangen willst, musst du der Wirtschaft die Droge "billiges Geld" komplett entziehen. Also zog er die Zügel so extrem an wie noch nie jemand zuvor:
Er hob den Leitzins in den USA in der Spitze auf unmenschliche 20 % an! (Zum Vergleich: Heute jammern wir schon bei 4 % oder 5 %). Kredite waren plötzlich so teuer wie Platin.
Das war ein brutaler Entzug für die Wirtschaft . Die USA und die Weltwirtschaft rutschten Anfang der 80er in eine schwere Rezession. Firmen gingen pleite, die Arbeitslosigkeit stieg sprunghaft an, und die Menschen gingen wütend auf die Straße.
(wieso kommt mir das gerade nur so bekannt vor...?!)
Aber der Plan ging auf: Volcker brach der Inflation das Rückgrat. Die Teuerungsrate sank drastisch. Er rettete den US-Dollar vor dem Totalabsturz. Der Preis dafür war die wirtschaftliche Vollbremsung mit quietschenden Reifen.
Akt 3
Das Plaza-Abkommen (1985) – Währungs-Kosmetik
Weil Volcker die Zinsen so hochgejagt hatte, passierte eine logische Kettenreaktion: Investoren aus aller Welt wollten ihre Kohle in den USA anlegen, um die fetten 20 % Zinsen abzugreifen. Um das zu tun, mussten sie alle ihre Währungen (Yen, D-Mark, Pfund) in Dollar umtauschen.
Die Folge: Der US-Dollar wurde extrem stark. Er war der absolute König der Währungen.
Das Problem dabei: Ein zu starker Dollar ist Gift für die heimische Wirtschaft. Amerikanische Autos, Maschinen und Textilien waren im Ausland plötzlich unbezahlbar teuer. Gleichzeitig überschwemmten billige Produkte aus Japan und Deutschland den US-Markt. Die US-Handelsbilanz rutschte tief ins Minus, und die US-Industrie drohte zu kollabieren.
Am 22. September 1985 trafen sich die Finanzminister und Notenbankchefs der G5 (USA, Japan, Deutschland, Frankreich, UK) im legendären Plaza Hotel in New York.
Sie unterschrieben ein Abkommen, das man heute als kontrollierte Währungsmanipulation bezeichnen würde:
Sie beschlossen, den Dollar künstlich abzuwerten.
Die Notenbanken warfen gemeinsam gigantische Mengen Dollar auf den Markt und kauften im Gegenzug Yen und D-Mark.
Das Ergebnis: Innerhalb von zwei Jahren verlor der Dollar gegenüber dem Yen und der D-Mark fast 50 % seines Wertes! Die amerikanische Industrie konnte wieder durchatmen, aber für Japan hatte das verheerende Spätfolgen – es legte den Grundstein für die dortige gigantische Blasenökonomie der späten 80er.
Akt 4
Das Bond Massacre (1994) – Das Blutbad auf dem Anleihenmarkt
Die wilden 70er und die volatilen 80er waren vorbei. Die Inflation war besiegt, die Zinsen waren jahrelang brav gesunken. Anleger weltweit fühlten sich extrem sicher. Sie kauften massenhaft Staatsanleihen (Bonds), weil diese als sichere, ruhige Renditebringer galten. Der Markt war träge, satt und absolut unvorbereitet auf das, was folgte.
Der neue Fed-Chef hieß mittlerweile Alan Greenspan. Er sah, dass die Wirtschaft im Aufschwung war, und bekam Angst, dass die Inflation wie ein Zombie wieder auferstehen könnte.
Im Februar 1994 tat Greenspan etwas, womit niemand an den Märkten gerechnet hatte:
Er erhöhte den Leitzins komplett ohne Vorwarnung um 0,25 % – und legte in den Monaten darauf in Rekordtempo nach, bis der Zins um insgesamt 3 % gestiegen war.
Für den Anleihenmarkt war das ein absoluter Asteroideneinschlag.
Wenn die Zinsen für neue Anleihen steigen, will niemand mehr die alten Anleihen haben, die einen niedrigeren Zins garantieren. Die Kurse der alten Anleihen stürzen ab.
Die Konsequenzen
Es kam zum "Bond Massacre" (Anleihen-Massaker). Die Kurse von Staatsanleihen weltweit brachen historisch stark ein.
Investoren, Banken und Hedgefonds, die tonnenweise auf diesen vermeintlich "sicheren" Papieren saßen, erlitten Verluste in Höhe von schätzungsweise 1.000 Milliarden Dollar weltweit. Es war die Geburtsstunde der modernen Erkenntnis, dass auch der "sicherste" Markt der Welt dich innerhalb weniger Tage in den Ruin treiben kann, wenn die Notenbank überraschend den Zinshebel umlegt.
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TEIL 2
Teil 2: Tech-Blasen & Die totale Kernschmelze Mitte 90er bis 2009
"Dotcom-Blase" - "9/11 Terroranschläge" - "Lehman-Brothers-Pleite" / "Finanzkrise"
Akt 5
Die Dotcom-Blase (Mitte 90er - 2000)
Mitte der 90er Jahre passierte etwas Magisches: Das Internet wurde massentauglich.
Und die Wall Street reagierte darauf wie Teenager auf Energy-Drinks.
Es war völlig egal, ob eine Firma Gewinn machte, ein echtes Produkt hatte oder überhaupt wusste, wie man ein Unternehmen führt. Solange eine Firma ein ".com" im Namen hatte, schossen die Aktienkurse in den Himmel. So wie es aktuell heute zu sein scheint, reichtes wenn die Firma was mit "KI" macht, hat oder sagt.
Der Nasdaq-Index stieg von 1995 bis 2000 um gigantische 400 % !
Im März 2000 ging der Party das Bier aus. Die US-Notenbank hatte die Zinsen leicht erhöht , und die ersten Investoren merkten plötzlich: "Moment mal... diese Firmen machen ja gar kein Geld!"
Es kam zur Massenpanik. Die Blase platzte. Der Nasdaq verlor rund 80 % seines Wertes und brauchte 15 Jahre, um sich davon zu erholen. Berühmte Internet-Pioniere verdampften über Nacht.
Akt 6
"9/11 Terroranschläge" – Der Schockmoment
Die Tech-Blase war gerade erst mühsam am Abklingen, da passierte das Unfassbare. Am 11. September 2001 trafen die Terroranschläge das World Trade Center im Herzen des New Yorker Finanzdistrikts.
Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg blieben die US-Börsen für fast eine Woche komplett geschlossen, um eine totale Panik-Kernschmelze zu verhindern. Als die Wall Street am 17. September wieder öffnete, erlebte der Dow Jones den bis dahin größten Punktverlust an einem einzelnen Tag seiner Geschichte.
Die Reaktion der Fed (Die Saat für die nächste Krise)
Um die geschockte Wirtschaft vor dem Kollaps zu retten, tat der damalige Fed-Chef Alan Greenspan das, was Notenbanker am besten können:
Er senkte die Zinsen radikal – bis auf 1 %.
Da Aktien nach der Dotcom-Blase out waren, suchte dieses billige Geld ein neues Zuhause. Und wo fand es das? Auf dem Immobilienmarkt. Die Saat für die nächste Megakrise von 2008 war gesät.
Akt 7
"Lehman-Brothers-Pleite" & Die große Finanzkrise (2007 - 2009) – Die totale Kernschmelze
Weil das Geld nach 9/11 so billig war, fingen US-Banken an, Immobilienkredite an absolut jeden zu verteilen. Und mit "jeden" meine ich Menschen ohne Job, ohne Einkommen und ohne Vermögen (sogenannte Subprime-Kredite). Die Banken schnürten diese Schrott-Kredite in schicke Finanzpakete, klebten ein falsches "Premium-Siegel" drauf und verkauften sie an ahnungslose Banken weltweit. Ein gigantisches Kartenhaus aus faulen Krediten.
2007 begannen die ersten Hausbesitzer, ihre Kredite nicht mehr zu bedienen. Das Kartenhaus fing an zu wackeln. Und am 15. September 2008 stürzte es komplett ein: Die traditionsreiche Investmentbank Lehman Brothers meldete Insolvenz an.
Die US-Regierung weigerte sich, Lehman zu retten. Das war der Moment, in dem das weltweite Finanzsystem einen Herzinfarkt erlitt. Das Vertrauen zwischen den Banken war komplett tot. Niemand lieh dem anderen mehr auch nur einen Cent, weil keiner wusste, welche Bank als nächstes hochgeht.
"Die Rettung im letzten Atemzug"
Die Welt stand sprichwörtlich Zentimeter vor dem Abgrund zum Tauschhandel. Die globalen Aktienmärkte halbierten sich . Um den totalen Systemkollaps zu verhindern, mussten Staaten weltweit einspringen. Sie verstaatlichten Banken und pumpten Billionen von Dollar und Euro in den Markt (das Zeitalter des "Quantitative Easing" begann) - (blaue Sprechbalsen).
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TEIL 3
Teil 3: Druckerpressen, Viren, Zölle & Geopolitisches Chaos (2015 bis heute)
"0% Zinspolitik" - "Trumps Zollspiele" - "Corona" - "Ukraine" - "Irankonflikt"
Nachdem die Finanzwelt 2008 fast an ihrer eigenen Gier erstickt wäre, betreten wir nun die Epoche, in der die Spielregeln komplett neu geschrieben wurden.
Akt 8
"0% Zinspolitik" – Die Ära des Gratis-Geldes
Um das System nach der Finanzkrise 2008 künstlich am Leben zu erhalten, griffen die Notenbanken (allen voran die EZB unter Mario "Whatever it takes" Draghi) zu einer historischen Extremmaßnahme : Sie senkten den Leitzins auf 0 % (und zeitweise sogar in den Negativbereich).
Geld hatte plötzlich keinen Preis mehr. Wer Schulden machte, wurde belohnt; wer sparte, wurde durch die schleichende Entwertung bestraft. Die Notenbanken warfen zusätzlich die Druckerpressen an und kauften Staatsanleihen für Billionen von Euro und Dollar.
Die Folgen:
Da es auf dem Sparbuch nichts mehr zu holen gab, flutete dieses "Gratis-Geld" die Märkte. Es entstand eine "Alles-Blase" (Everything Bubble):
Immobilienpreise verdoppelten sich in kürzester Zeit, Aktien jagten von einem Rekordhoch zum nächsten, und neue Vermögenswerte wie Krypto wurden für Millionen gehandelt.
Die Wirtschaft wurde regelrecht mit billiger Liquidität gemästet.
Akt 9
"Trumps Zollspiele" - 1ste Amtszeit und exzessiv in der aktuellen 2ten Amtszeit
Staffel 1
Das "Vorgeplänkel" (Erste Amtszeit: 2018) damals schon. "America First"
Er verhängte damals Zölle auf Stahl (25 %) und Aluminium (10 %) – und zwar weltweit.
Er belegte chinesische Waren im Wert von Hunderten Milliarden Dollar mit Strafzöllen.
Er zwang Kanada und Mexiko, das alte Freihandelsabkommen aufzulösen und das neue USMCA zu unterschreiben.
Staffel 2
Der totale "Zoll-Exzess"
Er verhängte gigantische "Liberation Day"-Zölle – pauschal 10 % auf fast alle US-Importe und schwindelerregende bis zu 145 % auf bestimmte Waren aus China.
Er verhängte 25 % Zölle auf alle Importe der beiden Nachbarn. Der Grenz-Krieg mit Kanada & Mexiko (Februar 2025)
Aktuell im Juli 2026 (Der Turnberry-Deal) - während der WM hinter den Kulissen. (hier passiert mehr als nur das)
Am 1. Juli 2026 ist offiziell eine Zollvereinbarung zwischen der EU und den USA in Kraft getreten. Man hat sich auf eine Obergrenze von 15 % für die meisten EU-Exporte (wie Autos und Halbleiter) geeinigt. Aber die Lage bleibt maximal angespannt.
Trump droht den Europäern schon wieder mit 100%-Zöllen, falls diese eine Digitalsteuer für US-Tech-Riesen wie Google einführen.
Akt 10
"Corona" - "Ukraine" - "Irankonflikt"
Ein Virus legte den Planeten lahm . Die Politik verordnete den weltweiten Lockdown.
Wirtschaftliche Vollbremsung.
Fabriken standen still, Flugzeuge blieben am Boden, Geschäfte schlossen. Die Wirtschaftsleistung brach im zweiten Quartal 2020 historisch stark ein – tiefer als während der Weltwirtschaftskrise 1929. Um einen totalen Kollaps und Massenarbeitslosigkeit zu verhindern, mutierten die Regierungen zu gigantischen Gelddruck-Feuerwehren.
Es wurden Rettungspakete geschnürt, die alles Dagewesene in den Schatten stellten. In den USA bekamen Bürger buchstäblich Schecks nach Hause geschickt ("Helikoptergeld"), in Europa wurden Kurzarbeitergelder in Milliardenhöhe gezahlt. Gleichzeitig kollabierte die Logistik: Containerschiffe stauten sich, Chips für Autos fehlten.
Das Ergebnis dieser Kombination aus gigantischer Geldverniedlichung und verknapptem Angebot? Das Comeback der Inflation . Nach Jahrzehnten der Ruhe schoss die Teuerungsrate 2021/2022 weltweit auf über 8 % bis 10 % hoch. Die Notenbanken mussten die Zinsen daraufhin so schnell anheben wie seit dem Volcker-Schock nicht mehr!
Der Fed Chart nochmal an dieser Stelle:
Ukraine-Krieg (2022) – Die Energie- und Geopolitik-Krise und der Irankonflikt – Das permanente Pulverfass
Die Märkte hyperventilieren bereits seit Monaten!
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Ende & Fazit:
Wenn wir einen Schritt zurücktreten und diese gewaltige Kurve von 1971 bis heute betrachten, sehen wir: Der Kreis schließt sich. Jahrzehntelang hat die Politik das System mit billigem Geld geflutet, um jedes aufkommende Feuer zu löschen. Aber die Gesetze der Ökonomie lassen sich nicht austricksen. Die Gelddruck-Exzesse entladen sich nun in einer hartnäckigen globalen Inflation.
Wir leben heute in einer Welt mit spürbar höheren Zinsen, teurerer Energie und permanentem geopolitischem Herzklopfen.
Da die Zinsen aggressiv angehoben wurden und wohl auch noch weiter steigen sollen, rechne ich mit einer ähnlichen Situation wie in den 80ern. Gepaart mit der Dotcom Bubble aus den 90ern. Ein Cocktail des Grauens braut sich zusammen.
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit! Ich hoffe, dieser wilde Ritt durch die Dekaden war für dich alles andere als trocken.
Wie sieht du das? Kommt hier was gefährliches für die Märkte und unsere Depots zu?
Dein Tiger🐯
Saisonalität
Kleines Bitcoin Update - Bodenbildung?!Bitcoin weiterhin in der Korrektur, ich sehe starke parallelen zu dem letztem Bären-Markt, ich schätze das der RSI & MACD bereits das tief geformt haben und nun erwarte ich ähnlich wie im Jahr 2022 das wir eine Divergenz sehen, das der Preis nochmal korrigiert, während die Indikatoren diese Tiefs nicht mehr ausbilden.
Die Gleitenden Durchschnitte zeigen was ich erwarte, wo wir uns preislich einpendeln könnten, wenn kein Black Swan Event statt findet, aktuell schätze ich das die 45k nicht unterschritten werden.
Zeitlich erwarte ich das die Volatilität im Sommer weiter rückläufig wird und eine gewisse "Langweiligkeit" sich breit macht #Sommerloch dementsprechend stelle ich mir vor das DCA Sparpläne wieder Sinn machen und im Q3 interessante Zukäufe möglich werden.
Was denkst du?
Kaufst du bereits, hodlst du, oder Panik?
Schreib es in die Kommentare.
Verve Group SE (VER.ST) (EUR-VRV)Zyklischer AdTech-Hebel mit operativer Entspannung
Verve ist ein zyklischer AdTech-Play für 2026: niedrige Bewertung (KGV ~8,5), stabilisierte Plattform, erwartete Synergien – plus Rückenwind durch ein werbestarkes Event-Jahr. Kein Momentum-Liebling, sondern antizyklisches Investment mit klaren Risiken.
🧠 Investment-Kontext (warum 2026 relevant ist)
2026 = zyklisches Werbejahr
Großevents wie die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wirken historisch als Werbebudget-Katalysatoren
Mobile & Programmatic Advertising profitieren überproportional
Digitale Werbebudgets zeigen nach schwachen Jahren Erholungstendenzen
➡️ Verve ist kein defensiver Titel, sondern ein Hebel auf Werbe-Zyklen.
🔧 Operative Lage – entscheidend für Gewinn
Frühere Integrationsprobleme der Plattform gelten als weitgehend behoben
Fokus 2026 liegt auf:
Plattform-Stabilität
Kostenkontrolle
Synergien aus der integrierten AdTech-Struktur
➡️ Hebel: Synergien + steigende Auslastung = Margen- und Gewinnpotenzial, ohne Umsatzexplosion.
📉 Bewertung & Marktstruktur
Trailing KGV (TTM): ~8,5
Keine Growth-Bewertung
Erwartungshaltung bleibt gedämpft → positiv für Re-Rating-Potenzial
Free Float: ~46 % (alternative Quelle: gem. GBC-Stichtag 14.10.2025 Free Float 52,50%)
Ausreichend Liquidität
Kein künstlicher Squeeze
Kurs braucht echte Nachfrage, kein Story-Hype
📈 Technische Einordnung (Timing für Investoren)
Charakter: Aufbauphase, kein Momentum-Hype
Key Levels (Stockholm):
🟢 Bullish Structure: oberhalb der Boden-/Trendzone
🛡️ Key Support: Bereich der letzten höheren Tiefs
🛑 Invalidation: nachhaltiger Bruch dieser Zone
➡️ Technik dient nicht dem Trading-Kick, sondern dem Einstiegs-Timing.
📉 Bewertung: günstig für den Sektor
🔄 Zyklus: Werbe-Events 2026 als Katalysator
🔧 Operativ: Synergien statt Integration
⚠️ Risiko: Zyklik bleibt – kein Buy-&-Forget
➡️ Interessant für Investoren, die früh im Zyklus positionieren – nicht für Momentum-Trader.
BTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-StrukturBTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-Struktur (Q1-Vergleich 2021/22 vs. 2025/26)
BTCUSD – Mögliche Wyckoff-Akkumulation im späten Stadium --> erfüllt ✓
BTCUSD – Mögliche Führende Diagonale --> am laufen
In dieser Analyse vergleiche ich die aktuelle BTC-Struktur (Q1-2026) mit der damaligen Marktphase aus Q1-2022. Beide Phasen zeigen eine sehr ähnliche Marktarchitektur – allerdings mit einem wichtigen Unterschied:
diesmal läuft die Struktur zeitlich nahezu verdoppelt.
Rückblick 2021–2022
Damals verlief die Sequenz klassisch Wyckoff-Distribution:
1️⃣ Rücksetzer
2️⃣ anschließende Erholung
3️⃣ finaler Abverkauf
Der Test am oberen Kanalrand markierte den letzten bedeutenden Angebotsbereich (LPSY), bevor der Markt nach unten drehte.
Dabei war die Aufwärtsphase in etwa 90 Handelstage lang.
Gegenwart 2025–2026
Heute zeigt sich die gleiche Struktur – nur zeitlich gestreckt
✔ erste Phase: impulsiver Anstieg
✔ aktuell: SOS-Zone / Reaktion am mittleren Bereich
✔ möglich: Zwischenkorrektur
✔ anschließend: erneuter Anstieg in Richtung Q1-Bereich
Während BTC 2022 zunächst fiel und dann stieg, läuft die Reihenfolge jetzt spiegelbildlich
1️⃣diesmal steigt der Markt zuerst,
2️⃣ könnte anschließend noch einmal zurücksetzen,
3️⃣ um dann bis gegen Ende Q1 erneut in den oberen Kanalbereich anzusteigen.
Damit würde sich das gleiche Ergebnisbild formen – nur zeitlich gedehnt.
Kernaussage
• Struktur bleibt Wyckoff-logisch konsistent
• die Bewegung wiederholt sich – aber mit doppeltem Zeitfenster
• Q1-Zone bleibt der entscheidende Reaktionsbereich
• Kanaloberkante = Trendfilter
Erst ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde ein Re-Accumulation-Szenario öffnen.
Solange darunter → strukturelle Re-Distribution.
BTCUSD – Langfristige historische Marktphasenanalyse
Diese Idee basiert auf einem historischen Marktphasen-Indikator, der die Kursentwicklung von Bitcoin über einen Zeitraum von rund 15 Jahren analysiert. Ziel der Auswertung ist es, wiederkehrende zyklische Muster zu identifizieren und die aktuelle Marktphase in einen größeren historischen Kontext einzuordnen. Der Fokus liegt dabei nicht auf kurzfristigen Einstiegen oder konkreten Handelssignalen, sondern auf der übergeordneten Struktur und dem statistischen Verhalten des Marktes über mehrere Zyklen hinweg.
Auf Basis dieser historischen Auswertung befindet sich der Markt derzeit in einer Phase, die in der Vergangenheit häufig mit einer starken Aufwärtsentwicklung verbunden war. Vergleichbare Konstellationen zeigten statistisch gesehen eine höhere Wahrscheinlichkeit für anhaltende bullische Marktphasen, während Rücksetzer eher als strukturelle Korrekturen innerhalb eines übergeordneten Trends auftraten. Die Analyse legt nahe, dass kurzfristige Volatilität in solchen Phasen historisch weniger relevant war als der langfristige Marktrahmen.
Wichtig ist dabei zu betonen, dass diese Einschätzung ausschließlich auf historischen Daten und statistischen Beobachtungen beruht. Es handelt sich weder um eine Prognose noch um eine Handels- oder Anlageempfehlung. Marktbedingungen können sich jederzeit ändern, und vergangene Entwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Der Indikator dient ausschließlich dazu, Marktphasen einzuordnen und einen objektiveren Blick auf den langfristigen Kontext zu ermöglichen.
Zusammenfassend zeigt die historische Analyse, dass sich Bitcoin aktuell in einer Marktphase befindet, die in früheren Zyklen häufig den Beginn ausgeprägter Aufwärtsbewegungen markierte. Für Marktteilnehmer kann diese Perspektive hilfreich sein, um kurzfristige Preisbewegungen besser einzuordnen und den Fokus stärker auf den übergeordneten Zyklus zu legen.
This idea is for educational and analytical purposes only.
Verve Group SE vs. AppLovin – EU-Rückenwind &Cup-Setup bei VerveDer AdTech-Sektor trennt sich: Verve baut eine saubere Bodenstruktur auf, während AppLovin nach starkem Run erhöhtes Schwankungsrisiko zeigt. Dazu kommt regulatorischer Rückenwind in der EU.
💹 Verve Group SE (1h) – Cup in Arbeit, Breakout vor der Tür
Seit Mitte/Ende August formt der Kurs eine runde Tassen-Struktur (Cup): Abgleiten bis ~2,00–2,05 €, anschließender gleichmäßiger Rebound.
Ränder der Tasse: ~2,40–2,50 € – genau dort handeln wir jetzt.
Momentum (CC 6RV) dreht nach oben; kurzfristig bereits heiß, was einen kurzen „Henkel“ (Pullback 2,32–2,36 €) begünstigen kann, bevor der eigentliche Break kommt.
Breakout-Trigger: Schlusskurs > 2,50 € mit Volumen.
Measured Move (Tassentiefe ~0,40–0,45 €): Zielzone ~2,90–3,00 €; darüber 3,20 €.
Supports: 2,32–2,36 € (potenzieller Henkel), darunter 2,20–2,25 €; Invalidation < 2,05 €.
Warum strukturell spannend (EU/DSA):
Die EU verschärft Transparenz- und Datenschutzanforderungen (DSA/DMA/GDPR-Enforcement). Einschränkungen bei personalisierter Werbung – v. a. ohne klare Einwilligung bzw. bei sensiblen Daten/ Minderjährigen – fördern Contextual/ID-less-Ansätze. Genau hier positioniert sich Verve mit Privacy-First-Lösungen, was die Nachfrage nach ID-losen Targeting-Alternativen stützen kann. 🌍
👉 Bias: klar bullish | Setup: Cup-&-Handle-Breakout | Ziele: 2,90 → 3,20 €
🧯 AppLovin Corp (1h) – starker Run, jetzt verletzlicher
Nach Rally bis ~600 € kam ein scharfer Abverkauf Richtung ~515 €, aktuell Rebound ~540–550 €.
Struktur zeigt höhere Volatilität und erste Anzeichen von Distribution auf 1h-Basis.
Widerstände: 555–575 €; Supports: 520–500 €.
Regulatorisch ist AppLovin als US-Performance-AdTech sensibler für strengere EU-Regeln rund um granular getrackte Nutzerprofile; das könnte Margen/Attribution belasten – Rotation hin zu ID-less-Lösungen denkbar.
👉 Bias: neutral bis leicht vorsichtig | Erst über 575 € würde Momentum klar zurückkehren.
⚖️ Fazit
Technisch: Verve steht direkt am Tassen-Rand und hat das klar attraktivere Risk/Reward.
Regulatorisch: EU-Trend (Transparenz-/Datenschutz-Schraube) bevorzugt ID-less/Contextual – ein Pluspunkt für Verve.
Watchlist: Verve > 2,50 € (Breakout) | AppLovin 555–575 € (Deckel)
📊 #VerveGroup #AppLovin #AdTech #DSA #DMA #PrivacyFirst #Contextual #IDless #CupAndHandle #Breakout #TradingView #TechnischeAnalyse #EUStocks #MomentumTrade #DYOR
Indra Sistemas vs. Rheinmetall – Momentum-Shift incoming?Während der europäische Defense-Sektor weiter Stärke zeigt, beginnt sich das Momentum klar zu verschieben – weg von Rheinmetall, hin zu Indra Sistemas. Der Chartvergleich macht’s deutlich 👇
💹 Indra Sistemas (ES:IDR)
Der Chart spricht für sich:
Ein klarer aufwärtsgerichteter Keil (Ascending Wedge) mit steigender Dynamik und sauberer Struktur. Aktuell konsolidiert IDR knapp unter dem Widerstand bei 39,50–41,80 € – ein Breakout über diese Zone wäre der Startschuss für den nächsten Schub nach oben! ⚡
Was auffällt:
Volumen zieht bei jedem Push an → Akkumulation 💰
Momentum-Indikator zeigt bullische Divergenz 📈
Projektion zeigt Potenzial bis 45–46 € bei bestätigtem Ausbruch
Rücksetzer in Richtung 36 € wären eher gesund als gefährlich 🩵
👉 Bias: klar bullish
👉 Trigger: Break > 41,80 €
👉 Ziel: 45 – 46 €
Indra bleibt einer der spannendsten europäischen Verteidigungs- & Digitalisierungstitel – technisch und fundamental 🔥
🛡️ Rheinmetall (DE:RHM)
RHM zeigt nach der Rally nun seitliche Konsolidierung zwischen 1.750 – 1.950 €. Momentum kühlt ab, Volumen sinkt – klassische Verschnaufpause.
Übergeordnet bleibt der Trend intakt, aber kurzfristig fehlt der Zündstoff für neue Hochs.
Key Levels:
Support: ~1.700 € hält den Trend am Leben
Break über 1.950 € würde neues Momentum aktivieren
👉 Bias: neutral bis leicht bullisch
⚖️ Fazit
Beide Titel bleiben spannend, aber der klare technische Favorit ist Indra Sistemas.
Der Markt zeigt Bereitschaft für den nächsten Impuls – und IDR steht genau an der Schwelle dazu.
Watchlist-Level: 41,80 €
Setup: Breakout-Play
Bias: Bullish 🟢
📊 #IndraSistemas #Rheinmetall #DefenseStocks #TradingView #StockAnalysis #Bullish #Breakout #TechnischeAnalyse #Aktien #SpainStocks #MomentumTrade
Globale Liquidität steht kurz vor dem Ausbruch (sehr bullish)Das Chart zeigt den Bitcoin-Kurs (blau) im Vergleich zur globalen M2-Geldmenge (lila), aggregiert aus den vier großen Wirtschaftsräumen: USA, China, EU, Japan. Historisch erkennt man eine starke Korrelation zwischen Bitcoin und dieser M2-Kurve: Jedes Mal, wenn M2 aus einer mehrjährigen Seitwärtsphase (steigendes Dreieck) ausgebrochen ist, folgte auch bei Bitcoin ein deutlicher Anstieg.
Aktuell sehen wir erneut ein ähnliches Muster:
M2 (lila) nähert sich einem klaren Ausbruchsniveau (~93,95 Billionen) aus einem über zwei Jahre gebildeten steigenden Dreieck.
Ein blauer Pfeil deutet die erwartete Aufwärtsbewegung nach dem Ausbruch an.
Historische Muster sprechen dafür, dass Bitcoin (aktuell ~99.000 USD) diesem Ausbruch folgen würde.
Fazit: Ein bevorstehender Breakout der globalen M2 dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen weiteren starken Aufwärtsimpuls für Bitcoin auslösen. Die technische Konstellation spricht für eine Fortsetzung dieser Korrelation.
NASDAQ-10% | Letzte Kaufgelegenheit oder kommt die Rezession?In den letzten Wochen erlebte der NASDAQ einen massiven Einbruch von -10 %, was viele Trader verunsichert. Doch ist dies der Beginn einer Rezession oder doch die letzte Kaufgelegenheit vor einer neuen Kursexplosion? In diesem Beitrag analysieren wir die Ursachen der aktuellen Korrektur, betrachten die wirtschaftlichen Zukunftsaussichten und ziehen Rückschlüsse aus den großen Aktienzyklen.
Warum korrigiert der Markt jetzt?
🔴 Mehrere Faktoren beeinflussen die aktuelle Marktbewegung:
• Fiskalische Ungleichgewichte: Hohe Schuldenquoten und Budgetdefizite belasten das Vertrauen der Anleger.
• Inflationsdruck: Die Inflation bleibt ein zentrales Thema, das auch von Trump angesprochen wurde.
• Politische Polarisierung: Der Einfluss vor allem von Trump und Musk auf den Markt führt zu Unsicherheiten genauso wie die kürzlich veranschlagten Zölle.
🟢 Wirtschaftliche Zukunftsaussichten
Trotz der kurzfristigen Unsicherheiten gibt es langfristig positive Signale:
• Technologischer Fortschritt: Vor allem Investitionen in künstliche Intelligenz treiben das Wachstum voran.
• Strukturelle Reformen: Maßnahmen zur Stabilisierung des Budgetdefizits sind in Planung.
• Starke Inlandsnachfrage in den USA: Diese bleibt ein wichtiger Wirtschaftsmotor.
🔷 Was sagen die großen Aktienzyklen?
Die historischen Zyklen bieten einen wertvollen Einblick:
1. Dekadenzyklus:
Seit 110 Jahren waren Jahre mit der Endziffer 5 fast immer positiv. Im Durchschnitt erzielten sie eine Rendite von ca 20 % im Dow Jones!
2. US-Wahlzyklus:
2025 ist ein "Post-Election Year", welches traditionell mit einer starken Rally im zweiten Quartal einhergeht.
Die Kombination dieser beiden Zyklen spricht für ein bullisches Gesamtjahr 2025.
Fundamentale Unternehmensdaten unterstreichen den Optimismus
Ein Blick auf den S&P 500 zeigt, dass die Unternehmen aktuell Rekordgewinne erzielen:
• 2,03 Trillionen USD Nettogewinn: Dies entspricht 2,03 Billiarden USD.
• Historische Korrelation: Steigende Unternehmensgewinne führen in der Regel zu steigenden Aktienkursen.
Technische Analyse: Wann ist der beste Zeitpunkt zum Einstieg?
Der NASDAQ fiel bereits um 10 %, jedoch gibt es starke technische Hinweise auf eine baldige Erholung:
• Korrektur erwartungsgemäß: Im Online Trading Zentrum haben wir bereits zu Jahresbeginn eine Schwächephase im Februar bis März prognostiziert.
• Wichtige Preisniveaus: Der Markt hat entscheidende Tiefs geholt, was als Liquiditätsjagd interpretiert werden kann.
• Jährlicher Zyklus: Historisch betrachtet bietet Anfang März oft die beste Kaufgelegenheit.
Technische Marken als potenzielle Einstiegspunkte:
• Das wöchentliche "Fair Value Gap" stellt eine interessante Kaufzone dar. Hier warten wir gegeben falls auf eine Reaktion für ein Long Setup.
• Sollten diese Levels in den kommenden Wochen getestet werden, könnte dies die perfekte Gelegenheit für einen Einstieg sein.
Fazit: Ist das alles zu schön, um wahr zu sein?
• Die historischen Zyklen (Dekadenzyklus, Wahlzyklus) deuten auf ein starkes zweites Quartal hin.
• Unternehmensgewinne befinden sich auf Allzeithochs, was eine Rezession unwahrscheinlicher macht.
• Die technische Analyse zeigt potenzielle Kaufzonen.
Trotz dieser positiven Faktoren bleibt immer ein Risiko bestehen. Deshalb ist ein solides Risikomanagement essenziell. Trader sollten eigene Recherchen betreiben und sich nicht auf Mutmaßungen verlassen.
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, folge uns für weitere Analysen und Trading-Ideen. Viel Erfolg beim Trading!
MDAX - der Sommer könnte heiß werden.Der MDAX läuft wie im Bilderbuch. Die orangene Zählung ist perfekt. Welle 2 und Welle 4 unterscheiden sich in der Komplexität, genau so möchte man das sehen.
Welle 2 und Welle 4: In der Elliott-Wellen-Theorie ist es typisch, dass sich Korrekturwellen in ihrer Struktur unterscheiden (Alternationsprinzip). Im Chart sehen wir:
Welle 2 (2007-2009): Eine scharfe, tiefe Korrektur (Finanzkrise), die auf ca. 4.200 Punkte fällt – eine einfache, aber starke Zickzack-Korrektur.
Welle 4 (2018-2020): Eine überschießende Korrektur in dem wir das Hoch der Welle 3 brechen.
Stand jetzt gehe ich von einer größeren ABC-Korrektur in blau aus. Ob das Top der untergeordneten Welle C rot schon drin ist, wird sich zeigen. Das Mindestziel, das Hoch der Welle a rot ist erreicht. Etwas Luft nach oben ist aber sehr wohl noch gegeben.
Zeittechnische rechne ich erst im Sommer mit einer Korrektur,...würde gut passen, wenn wir da den Weg in Richtung 18.000 Punkte einschlagen.
Viele machen den Fehler und verlassen sich nur auf Fibonacci-Zonen. Ich suche hier eher nach Liquiditätszonen und die liegen gerne unter vorherigen 4er-Wellen. So wird es auch im Buch (Frost & Prechter) beschrieben.
Die Invalidierung der Prognose ist das ATH. Wenn wir das knacken, dann sehen wir das Tief bei ca. 18.000 Punkten erstmal nicht. Interessanter wird es, wenn wir das Tief bei ca. 23.500 Punkten unterschreiten, denn dann ist der Impuls definitiv erst mal vorbei.
Was meint Ihr?
Cintas Corp. - Saisonale ChanceTradingidee:
Einstieg: 04.02.2025
Ausstieg: 11.11.2025
(200 Handelstage)
Das Unternehmen profitiert von der anhaltenden Nachfrage nach Uniformen und Facility Services. Die saisonale Stärke fällt mit der Hauptgeschäftssaison zusammen.
RECHTLICHER HINWEIS UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS
Die präsentierte saisonale Analyse basiert ausschließlich auf historischen Daten und statistischen Mustern der vergangenen 12 Jahre und stellt keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Diese Informationen dienen ausschließlich Marketingzwecken und stellen keine Anlageberatung oder Handelsempfehlung dar.
Risikohinweis
Historische Performance-Daten und saisonale Muster sind keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Ergebnisse Investitionen in Wertpapiere bergen grundsätzlich das Risiko eines teilweisen oder vollständigen Kapitalverlusts. Die dargestellten Erfolgswahrscheinlichkeiten basieren auf der Vergangenheit und können sich jederzeit ändern.
Verwendungszweck
Diese Analyse wurde ausschließlich zu Informations- und Marketingzwecken erstellt und ersetzt keine individuelle anleger- und objektgerechte Beratung berücksichtigt nicht die persönlichen Umstände des Empfängers stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.
Haftungsausschluss
Der Autor/Ersteller übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor/Ersteller, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen.
Synopsys Inc. - Potentielle saisonale ChanceTradingidee:
Einstieg: 03.02.2025
Ausstieg: 10.11.2025
potentielle Ertragserwartung: Ca. 34%
Aktuelle Entwicklung: Synopsys hat im Januar 2025 die Übernahme von Ansys für 35 Milliarden Dollar angekündigt, was die Position im Bereich Chip-Design-Software weiter stärkt. Die saisonale Stärke korreliert positiv mit dem typischen Zyklus von Halbleiter-Design-Projekten.
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$INJ Nach oben! Im März dieses Jahres hatte CRYPTOCAP:INJ ein neues Allzeithoch erreicht und eine entsprechend hohe BTC Dominanz erreicht. Da BTC seitdem stark gestiegen ist und evtl. eine Alt-Season bevorsteht, habe ich einfach mal dieselbe BTC-Dominanz vom März auf den jetzigen INJ-Preis projiziert. Das daraus resultierende Preisziel von 100$+, ist meiner Meinung nach absolut realistisch, wenn nicht sogar relativ konservativ für eine Alt-Season.
Dogecoin 2 the Moon
Lasst den Chart auf euch wirken, ob er der Realitätsnah ist.
und das Augenmerk geht bei meinen Charts immer darauf, das die Kurse zu unseren Gunsten immer dann rapide steigen, wenn die Weltwirtschaft biblisch zugrunde gerichtet wurde.
Sprich wenn du digitalisierte Enteignung vor der Türe steht.
Denn es heißt doch im Great Reset,
" Ihr sollt nicht mehr besitzen, und Glücklich sein "
2 Monate Bärenmarkt im USD/CHF voraus?Darum ist trotz Trump-Trubel und Dollar Stärker seit der US-Wahl eine Signifikante Abwärtsbewegung im USDCHF zu erwarten. Seit der US-Wahl hat der USDCHF bis zur Spitze ca. 3% zugelegt. Warum sich das sehr wahrscheinlich 2024 wieder ausgleicht – genau darauf möchte ich heute genauer eingehen.
Überreakionen gehören an der Börse ja fast schon zum gängigen Alltag. Aber wenn wir kurz auf einen Blick auf unser Prognosetool werfen, erkennen wir, dass eigentlich alles so ist wie immer.
Sicher, durch die Wahl von Trump gab es letzte Woche einen starken Push im US-Dollar nach oben, allerdings ist der USDCHF bereits seit Anfang September - wie zu erwarten war gestiegen.
Und da kommen wir zu einem sehr spannenden 2-Monats Zeitfenster was den USDCHF betrifft. Von Mitte November bis Mitte Jänner geht es häufig (fast immer) Abwärts – und durchaus auch etwas deutlicher wie ein Auszug aus unserer quantitative Analyse zeigt:
Das alleine reicht für eine Trade-Entscheidung natürlich noch nicht aus. Die quantitative Analyse gibt uns aber einen erheblichen Vorteil und eine Grundlage auf der wir die weiteren Schritte unserer Trade-Checkliste abarbeiten können.
Allein im Dezember gab es seit 2012 lediglich 2 Monate die leicht aufwärts gingen.
Aber warum ist das so?
Saisonale Trends beziehen sich auf regelmäßig wiederkehrende Muster, die zu bestimmten Jahreszeiten auftreten und durch eine Kombination aus wirtschaftlichen, geopolitischen und kulturellen Einflüssen entstehen. Diese Verhaltensmuster spiegeln sich in den jährlich wiederholten Dynamiken der Märkte wider.
Ein Beispiel dafür ist die Schweiz, die in den Wintermonaten einen Anstieg des Tourismus verzeichnet. Die erhöhte Nachfrage nach Dienstleistungen im Zusammenhang mit Wintersport, wie Skifahren, führt zu einem stärkeren Schweizer Franken. Diese Währungsbewegung äußert sich typischerweise in einem Rückgang des USD/CHF-Wechselkurses, da die Nachfrage nach dem Franken im Vergleich zum US-Dollar zunimmt.
Natürlich ist das nur ein, wenn auch sehr wichtiges, Element eines Handels-Setups. Mindestens genauso wichtig ist es zu verstehen, welche Bezugspunkte im Preisverlauf relevant sind. Denn es gibt Phasen, in denen sich der Kursverlauf an die Saisonale Tendenz hält und auch Phasen wo dies mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu sehen ist, dass das nicht so ist.
Wenn ich in einen zukünftigen Beitrag genauer darauf eingehen soll, lass es mich gerne in den Kommentaren wissen.
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Meine Trading Idee EURUSD auf Daily longHallo Trading Freunde, hier meine Idee für den EURUSD für die kommende Woche.
Wie hier zusehen ist hat der Kurs die Demandzone erreicht und befindet sich in einer seitwärts Range.
Nach meiner Analyse, gehe ich hier mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon aus. Das der Kurs dreht und sein Boden vorerst gefunden hat.
Hinweis: Das ist meine Meinung und keine Handelsempfehlung.
Aktualisiertes Gold am 12. OktoberSchauen Sie sich die Idee unten an. Mitte Oktober letzten Jahres brach Gold aus dem Abwärtstrend aus und stieg um weitere 100 Preisschritte.
Das war der Israel-Hamas-Krieg. Zufälligerweise brach Gold Mitte Oktober erneut aus dem fallenden Kanal aus, gepaart mit Klimawandel, Naturkatastrophen usw. Diese Faktoren sind notwendige Voraussetzungen für eine schlimmere globale Rezession. Daher katalysieren sie einen Anstieg des Goldpreises, wenn Anleger Gold als sicheren Hafen wählen.
Goldpreis-Update vor dem Jahrhundertsturm MiltonIch sehe kein anderes Muster als die Nutzung vergangener Ausbrüche und Nachfragezonen zur Konsolidierung der Aktien zum jetzigen Zeitpunkt vor diesem Jahrhundertsturm, Milton. Es wird entweder so sein oder beiseite treten und sich ausruhen, nachdem die vorherige Ideenparty mit 400 Pips gewonnen hat.
Probleme in Amerika diskutieren, deutsche Sprache verwenden, französische Bulldoggen. Alles wird in Einklang gebracht. Hoffentlich geht es ihnen nach dem Sturm nicht so schlimm wie ihren Haustieren. Bewältigen Sie Naturkatastrophen energisch und gehen Sie voran, wie der Name schon sagt. STIER
Gold-Investitionsplan aktualisierenIm 1-Stunden-Zeitraum haben wir gesehen, dass Gold letztes Wochenende eine fallende Kerze von 74 auf 44 zu erkennen schien. Die 1-Stunden-Kerze schloss durch die Liquiditätszone, wurde jedoch abgelehnt, da sie in den letzten 2 Stunden wieder stark anstieg. Das ist für mich ein Zeichen für eine gewisse Konsolidierung, sodass der Preis nächste Woche in die Ausgangspreisspanne oder vielleicht höher zurückkehren wird, und ich werde darauf warten. Wenn alles zusammenpasst, werde ich leicht nach unten verkaufen und darauf warten. Der Hauptplan besteht darin, dass ich am Wochenende nicht-landwirtschaftliche Nachrichten kaufe.
Um einen Ausverkauf von GU zu verhindernDa der aktuelle Preisanstiegskanal im Wochenrahmen liegt, wird in der kommenden Woche ein großer Teil des Handelsvolumens von GU abverkauft. Vor diesem Hintergrund rate ich Ihnen, beim Verkauf vorsichtig zu sein. Der Plan, auf weitere Käufe zu warten, wenn der steigende Kanal durchbrochen wird, ist sicherer. Ich habe dies beobachtet, als die beiden Monatskerzen eine sehr starke Steigerungskraft zeigten, und ich gehe davon aus, dass der nächste Monat für GU ein Monat der anhaltenden Akkumulation und Steigerung sein wird.
Update-Plan für den GoldhandelNach der Zinsinformation hat Gold einen neuen Höchststand erreicht. Gemessen an den Daten der Vergangenheit, die im Laufe der Zeit symmetrisch zur Gegenwart sind, ist es wahrscheinlich, dass sich Gold im dritten Quartal nicht anpassen, sondern weiter steigen wird.
Mein Handelsplan ist, im ersten Quartal nächsten Jahres abzuwarten, vielleicht Ende Januar oder Anfang Februar 2025. Ich werde Gold kaufen, wenn der Preis in den letzten drei Monaten dieses Jahres wie gezeigt schwankt. Viel Glück, alle Änderungen werden aktualisiert.
NVIDIA (NVDA): Neue Long-ChanceVor genau 14 Tagen haben wir NVIDIA analysiert und kamen zu dem Schluss, dass wir einen kleinen Anstieg gefolgt von einem Rücksetzer sehen könnten. Wir lagen richtig, auch wenn der letzte kleine Schub nicht eintrat. Trotzdem sind wir sehr zufrieden damit, dass wir das Hoch bei NVDA genau getroffen haben, und vielleicht konnten einige von euch davon profitieren. Wenn ja, freut uns das umso mehr 😄
Seit unserer letzten Analyse ist NVIDIA um 21% gefallen und wir befinden uns jetzt in einem Bereich, in dem wir Long-Positionen in Betracht ziehen sollten. Genau das werden wir tun, obwohl es riskant ist. Wir planen, bei NVIDIA einzusteigen, wobei unser Stop-Loss unter dem Ende der Welle (4) zur Invalidierung gesetzt wird. Wir haben kein konkretes Ziel für NVDA festgelegt und werden es genau beobachten. Angesichts des Risikos werden wir hier nicht überhebeln.
Mal sehen, ob wir wieder richtig liegen.
Long Applied Materials ab 23.09.2024 bis 06.06.2025Fundamental:
Applied Materials hat im dritten Quartal 2024 einen Rekordumsatz von 6,78 Milliarden USD erzielt, was einem Anstieg von 5 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Gewinn pro Aktie (EPS) stieg um 11 % auf 2,05 USD. Für das vierte Quartal 2024 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von etwa 6,93 Milliarden USD und einen Gewinn pro Aktie zwischen 2,00 und 2,36 USD.
Das Unternehmen ist gut positioniert, um von der steigenden Nachfrage nach Halbleitern und Technologien für künstliche Intelligenz zu profitieren. Applied Materials bietet eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an, die in der Halbleiter- und Displayindustrie stark nachgefragt werden. Die Aktie zeigt eine hohe Gewinnstabilität und ein solides Gewinnwachstum, was die langfristigen Aussichten des Unternehmens positiv erscheinen lässt.
Tradeinformationen:
Bis Ende Oktober könnte sich ein Gartley Pattern bei Applied Materials vollenden, das in der Fibonacci Extension bei 61,8 % liegt. Historische Daten zeigen, dass ein Einstieg am 23. September und ein Ausstieg am 6. Juni in den letzten 12 Jahren bei einer Haltedauer von 184 Tagen durchschnittlich 40,63 % Gewinn gebracht haben. Von 12 Trades waren 11 erfolgreich, was einer Erfolgsquote von 91,67 % entspricht. Das ergibt einen täglichen Gewinn von 0,22 %. Das durchschnittliche Verlustrisiko lag bei -9,67 %, mit einem maximalen Drawdown von -26,71 %.
Das ist eine Marketingmitteilung und stellt keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren dar.






















