Kaufen Sie Gold am 6. Juli und verkaufen Sie es anschließend.
Nächste Woche sollten Sie Gold zuerst kaufen und dann verkaufen.
📊 XAUUSD Wochenausblick: Erst kaufen, später verkaufen – Korrekturrallye innerhalb eines größeren Abwärtstrends
🧭 Marktübersicht
📈 Gold befindet sich nach der starken Erholung der letzten Woche, ausgelöst durch schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten (NFP), in einer klaren überverkauften Korrekturphase.
Der Datenschock dämpfte vorübergehend die Erwartungen an eine Straffung der Geldpolitik durch die Fed, was zu Folgendem führte:
📉 Kurzfristiger Rückgang des US-Dollars
📉 Stabilisierung der Renditen von US-Staatsanleihen
📈 Starke Short-Eindeckungen bei Gold
⚡ Infolgedessen setzte Gold seine starke technische Erholung fort.
Diese Bewegung wird jedoch weiterhin als technische Korrektur und nicht als vollständige Trendumkehr eingestuft.
🧠 Fundamentalanalyse
💡 Die aktuelle Rallye wird durch kurzfristige makroökonomische Neubewertungen und nicht durch strukturelle Veränderungen getrieben.
📉 Kurzfristige Unterstützungsfaktoren:
Schwache US-Arbeitsmarktdaten (NFP-Schock)
Vorübergehende Abschwächung der Zinserhöhungserwartungen
Kurzfristige Abkühlung von USD und Renditen
⚠️ Mittelfristiger Druck bleibt bestehen:
Hohes Zinsumfeld dominiert weiterhin
Unsicherheit bezüglich der Fed-Politik hält an
USD und Renditen bleiben strukturell stark
Gold verliert angesichts hoher Realzinsen an Attraktivität
💡 Wichtigste Erkenntnis:
Kurzfristig bullisch → getrieben durch den Datenschock
Mittelfristig bärisch → getrieben durch die makroökonomische Struktur
📊 Technische Analyse
📈 Wochenchart
Beendet 8-wöchige Abwärtsphase 📉
Starke Erholung nach überverkauften Bedingungen 📈 Befindet sich weiterhin innerhalb der breiteren Abwärtsstruktur
🔑 Wichtige Niveaus:
Unterstützung: 3943
Wichtiger Widerstand: 4330
⚠️ Solange der Kurs nicht über 4330 steigt, bleibt die Erholung bestehen Korrektur.
📊 Tageschart
Trend vorübergehend aufwärtsgerichtet 📈
Kurs hält sich über wichtigen gleitenden Durchschnitten. Höhere Tiefs bilden sich.
💡 Interpretation: Kurzfristige Fortsetzung des Aufwärtstrends, jedoch innerhalb eines größeren Korrekturrahmens.
📊 4-Stunden-Chart
Starke impulsive Aufwärtsstruktur ✔️ MACD-Aufwärtsexpansion 📈 Bollinger-Bänder öffnen nach oben ⚡
Der Kaufdruck bleibt dominant
🔑 Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4120 – 4150
Widerstand: 4220 – 4260
💰 Handelsstrategie für nächste Woche
✔️ Phase 1: Kaufposition (Trendkorrekturstrategie)
📍 Kaufzone: 4120 – 4150
🛑 Stop-Loss: Unter 4120
🎯 Kursziele:
TP1: 4200 📈
TP2: 4220 🔑
💡 Strategie: Pullbacks innerhalb der Aufwärtskorrekturstruktur handeln.
⚠️ Phase 2: Später verkaufen (Widerstandsabweisungsstrategie)
📍 Verkaufszone: 4220 – 4260
Bestätigung erforderlich:
Bärische Abweisung
Verlangsamung des Momentums
Fehlender Widerstandsdurchbruch
🎯 Kursziele:
4180
4120
🧭 Marktausblick
📌 Gesamtstruktur bleibt unverändert:
✔️ Kurzfristig bullisch (Korrekturrallye)
⚠️ Mittelfristig bärisch (Makro-Abwärtstrend weiterhin intakt)
💡 Wichtigste Handelslogik:
Kauf bei Kursrückgängen in der Unterstützungszone → Verkauf bei Kursanstiegen am Widerstand
🔑 Zusammenfassung der wichtigsten Kursniveaus
🟢 Unterstützung:
4120
4080 (wichtiger Pivot-Punkt)
3943 (Makro-Unterstützung)
🔴 Widerstand:
4200–4220
4260
4330 (Makro-Trendbrecher)
🙌 Fazit
📊 Gold befindet sich aktuell in einer Korrekturphase des Abwärtstrends, nicht in einer Trendumkehr.
💡 Strategie-Fokus:
✔️ Zuerst in Unterstützungszonen kaufen
✔️ Später im Widerstandsbereich verkaufen
✔️ Makro-Bärenstruktur beachten
📢 Vielen Dank fürs Lesen!
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Handeln Sie intelligent, managen Sie Ihr Risiko und bleiben Sie diszipliniert.
Wellenanalyse
Gold erreicht kritische Konsolidierungsphase auf hohem Niveau
📊 XAUUSD-Analyse | Gold erreicht kritische Konsolidierungsphase auf hohem Niveau
📰 Fundamentale Aussichten
Am Freitag (3. Juli) bewegte sich der Goldpreis während der europäischen Handelszeiten in einer engen Spanne nahe seines Mehrwochenhochs und blieb unterhalb der psychologisch wichtigen Widerstandsmarke von 4200 US-Dollar.
Die aktuelle Erholung, die von den jüngsten Tiefständen ausging, hat sich über drei Handelstage in Folge fortgesetzt und wurde maßgeblich durch die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten der vergangenen Woche getrieben. Gold steuert nun auf seinen ersten Wochengewinn seit fünf Wochen zu.
Wichtigste Treiber der Rallye:
Schwacher US-Arbeitsmarkt → steigende Erwartungen an Zinssenkungen
Schwächerer USD → Bewertungsstützung für Gold
Short-Eindeckungen + technische Erholung nach überverkauften Positionen
Das Aufwärtspotenzial bleibt jedoch begrenzt durch:
Anhaltend restriktive Fed-Politik und anhaltend hohe Zinsen
Starke Inflation dämpft die Erwartungen an eine Lockerung der Geldpolitik
Erhöhte Renditen von US-Staatsanleihen erhöhen die Opportunitätskosten
Verringerte geopolitische Nachfrage nach sicheren Anlagen
Geringe Liquidität aufgrund des US-Unabhängigkeitstags
👉 Marktlage: Aufwärtstrend vs. Gegenwind durch makroökonomische Faktoren
📉 Auswirkungen auf Makroökonomie und Politik
Der dominierende makroökonomische Druck besteht weiterhin in den Erwartungen an die Fed-Politik:
Die Prognose „länger höhere Zinsen“ hält an
Steigende Haltekosten für zinslose Anlagen wie Gold
Risiko einer erneuten Straffung der Geldpolitik bei wieder anziehender Inflation
Gleichzeitig gilt:
Der USD und die Renditen von Staatsanleihen wirken weiterhin stützend
Die geopolitische Nachfrage lässt nach
Die Käufe der Zentralbanken bieten langfristige Sicherheit Unterstützung
📊 Technischer Ausblick
Technisch gesehen hat Gold von einer bärischen Konsolidierung in eine korrigierende Aufwärtsstruktur übergegangen:
Der Kurs notiert über den kurzfristigen gleitenden Durchschnitten. Der 4-Stunden-Chart zeigt eine treppenförmige Aufwärtsstruktur. Höhere Tiefs und eine bullische Ausrichtung der gleitenden Durchschnitte. Die Intraday-Konsolidierung spiegelt ein Fortsetzungsmuster wider.
👉 Aktuelle Phase: Konsolidierung auf hohem Niveau nach starker Erholung
📊 Wichtige Niveaus
Widerstand
4220 – 4250 (wichtige Angebotszone)
Unterstützung
4150 (Intraday-Pivot)
4130 (kurzfristige Verteidigung)
4100 (wichtige strukturelle Unterstützung)
📈 Handelsplan
Tendenz:
👉 Bei Kursrückgängen kaufen, bei Widerstand verkaufen
🔴 Verkaufssignal
4220 – 4230
Stop-Loss: 4250
Take-Profit: 4180 → 4160 → 4150
🟢 Kaufsignal
4140 – 4150
SL: 4120
TP: 4180 → 4220 → 4250
⚠️ Abschließende Anmerkung
Gold befindet sich weiterhin in einer Übergangsphase zwischen einer Fortsetzung der Erholung und einer möglichen Erschöpfung.
👉 Wichtiges Niveau: 4150 bestimmt die kurzfristige Richtung.
👉 Der Markt wartet auf den nächsten makroökonomischen Katalysator zur Bestätigung des Ausbruchs.
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Nächste Woche sollte Gold zuerst gekauft und dann verkauft werdeNächste Woche sollte Gold zuerst gekauft und dann verkauft werden.
📊 XAUUSD Wochenausblick: Erst kaufen, später verkaufen – Korrekturrallye innerhalb eines größeren Abwärtstrends
🧭 Marktübersicht
📈 Gold befindet sich nach der starken Erholung der letzten Woche, ausgelöst durch schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten (NFP), in einer klaren überverkauften Korrekturphase.
Der Datenschock dämpfte vorübergehend die Erwartungen an eine Straffung der Geldpolitik durch die Fed, was zu Folgendem führte:
📉 Kurzfristiger Rückgang des US-Dollars
📉 Stabilisierung der Renditen von US-Staatsanleihen
📈 Starke Short-Eindeckungen bei Gold
⚡ Infolgedessen setzte Gold seine starke technische Erholung fort.
Diese Bewegung wird jedoch weiterhin als technische Korrektur und nicht als vollständige Trendumkehr eingestuft.
🧠 Fundamentalanalyse
💡 Die aktuelle Rallye wird durch kurzfristige makroökonomische Neubewertungen und nicht durch strukturelle Veränderungen getrieben.
📉 Kurzfristige Unterstützungsfaktoren:
Schwache US-Arbeitsmarktdaten (NFP-Schock)
Vorübergehende Abschwächung der Zinserhöhungserwartungen
Kurzfristige Abkühlung von USD und Renditen
⚠️ Mittelfristiger Druck bleibt bestehen:
Hohes Zinsumfeld dominiert weiterhin
Unsicherheit bezüglich der Fed-Politik hält an
USD und Renditen bleiben strukturell stark
Gold verliert angesichts hoher Realzinsen an Attraktivität
💡 Wichtigste Erkenntnis:
Kurzfristig bullisch → getrieben durch den Datenschock
Mittelfristig bärisch → getrieben durch die makroökonomische Struktur
📊 Technische Analyse
📈 Wochenchart
Beendet 8-wöchige Abwärtsphase 📉
Starke Erholung nach überverkauften Bedingungen 📈 Befindet sich weiterhin innerhalb der breiteren Abwärtsstruktur
🔑 Wichtige Niveaus:
Unterstützung: 3943
Wichtiger Widerstand: 4330
⚠️ Solange der Kurs nicht über 4330 steigt, bleibt die Erholung bestehen Korrektur.
📊 Tageschart
Trend vorübergehend aufwärtsgerichtet 📈
Kurs hält sich über wichtigen gleitenden Durchschnitten. Höhere Tiefs bilden sich.
💡 Interpretation: Kurzfristige Fortsetzung des Aufwärtstrends, jedoch innerhalb eines größeren Korrekturrahmens.
📊 4-Stunden-Chart
Starke impulsive Aufwärtsstruktur ✔️ MACD-Aufwärtsexpansion 📈 Bollinger-Bänder öffnen nach oben ⚡
Der Kaufdruck bleibt dominant
🔑 Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4120 – 4150
Widerstand: 4220 – 4260
💰 Handelsstrategie für nächste Woche
✔️ Phase 1: Kaufposition (Trendkorrekturstrategie)
📍 Kaufzone: 4120 – 4150
🛑 Stop-Loss: Unter 4120
🎯 Kursziele:
TP1: 4200 📈
TP2: 4220 🔑
💡 Strategie: Pullbacks innerhalb der Aufwärtskorrekturstruktur handeln.
⚠️ Phase 2: Später verkaufen (Widerstandsabweisungsstrategie)
📍 Verkaufszone: 4220 – 4260
Bestätigung erforderlich:
Bärische Abweisung
Verlangsamung des Momentums
Fehlender Widerstandsdurchbruch
🎯 Kursziele:
4180
4120
🧭 Marktausblick
📌 Gesamtstruktur bleibt unverändert:
✔️ Kurzfristig bullisch (Korrekturrallye)
⚠️ Mittelfristig bärisch (Makro-Abwärtstrend weiterhin intakt)
💡 Wichtigste Handelslogik:
Kauf bei Kursrückgängen in der Unterstützungszone → Verkauf bei Kursanstiegen am Widerstand
🔑 Zusammenfassung der wichtigsten Kursniveaus
🟢 Unterstützung:
4120
4080 (wichtiger Pivot-Punkt)
3943 (Makro-Unterstützung)
🔴 Widerstand:
4200–4220
4260
4330 (Makro-Trendbrecher)
🙌 Fazit
📊 Gold befindet sich aktuell in einer Korrekturphase des Abwärtstrends, nicht in einer Trendumkehr.
💡 Strategie-Fokus:
✔️ Zuerst in Unterstützungszonen kaufen
✔️ Später im Widerstandsbereich verkaufen
✔️ Makro-Bärenstruktur beachten
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Ich veröffentliche regelmäßig XAUUSD-Analysen, Trading-Setups und Makro-Analysen.
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EURUSD – Erneuter Test, 1,1470 ist freigeschaltetEURUSD reagiert nicht mehr als schwaches Paar. Nach dem Verlassen der Akkumulationszone bleibt der Preis über der Ichimoku-Wolke und bewegt sich in einem kurzfristig steigenden Kanal.
Bemerkenswert ist, dass jede Korrektur recht flach ausfällt, was zeigt, dass der Kaufdruck immer noch gut absorbiert wird, anstatt den Preis in tiefere Unterstützungsbereiche zurückkehren zu lassen.
Der makroökonomische Kontext unterstützt auch EURUSD. Der USD bleibt nahe dem 2-Wochen-Tief, nachdem die Erwartungen für Zinserhöhungen der Fed aufgrund schwacher US-Beschäftigungsdaten nachgelassen haben; Reuters verzeichnete, dass der Euro um 1,1435 gehandelt wurde, nahe der stärksten Zone seit zwei Wochen.
Auf dem Chart ist die Zone 1,1395–1,1410 die zu haltende Unterstützungszone. Wenn der Preis in diesem Bereich nur flach erneut testet und sich dann erholt, liegt das nächste Ziel immer noch bei 1,1473.
Hauptperspektive: Priorisieren Sie die Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Entwertung: H1 schließt deutlich unter 1,1390.
Da der Preis den steigenden Kanal beibehält und Makros immer noch Druck auf den USD ausüben, ist der kurzfristige Vorteil immer noch zugunsten der Käufer.
EUR/USD - 3 zu 1Vorangegangene Analysen...
Zusatz
Die Voraussetzungen waren dieselben, doch der Markt hatte andere Pläne.
Als ich morgens auf den Chart geschaut habe, war ich noch guter Dinge. Nur wenige 2-Stunden-Kerzen später wurde jedoch deutlich, dass die Bewegung nach unten fortgesetzt wird.
Am Ende stehen drei Gewinntrades mit einem Gesamtkapitalzuwachs von 8 % sowie ein Verlusttrade, der 1 % des Gesamtkapitals gekostet hat. Unter dem Strich bleibt damit ein Wochenplus von 7 % – aus meiner Sicht eine sehr gute Bilanz.
Wie geht es weiter?
Die Signale haben bislang noch nicht vollständig auf bärisch gedreht. Ich gehe daher davon aus, dass der Markt noch einmal den Versuch unternehmen könnte, nach oben auszubrechen. Mit einem neuen Hoch rechne ich allerdings nicht.
Das Chance-Risiko-Verhältnis gibt ein Long-Setup aus meiner Sicht nicht mehr her. Zudem signalisiert der Bruch nach unten, dass der Aufwärtstrend zunehmend an Kraft verliert.
Gemäß meiner Strategie warte ich daher auf einen Rücksetzer, um diesen anschließend zu verkaufen.
Viel Erfolg 🍀
Gold bei H1-Angebot abgelehnt | XAUUSD 06/07XAUUSD H1 wurde fest aus der 4.190–4.200 H1-Angebotszone abgelehnt, was signalisiert, dass Verkäufer nach der jüngsten Rallye die kurzfristige Kontrolle zurückgewinnen. Die Ablehnung erfolgte direkt unterhalb eines wichtigen Premiumbereichs, was die Wahrscheinlichkeit eines bärischen Rückzugs in Richtung niedrigerer Liquidität erhöht.
Das erste Abwärtsziel ist die 4.135–4.145 FVG, wo der Preis vorübergehende Unterstützung finden könnte. Sollte es den Käufern jedoch nicht gelingen, diesen Bereich zu verteidigen, könnte der Rückgang sich in Richtung der 4.060–4.075 H1 POI ausdehnen, die die nächste bedeutende Nachfragezone markiert.
Derzeit haben die Verkäufer den Schwung.
Der Fokus liegt darauf, ob die Käufer den Rückgang verlangsamen können, bevor der Preis die H1 POI erreicht.
Derzeit
• Preis lehnte das 4.190–4.200 H1-Angebot ab
• Verkaufsdynamik nimmt nach der Ablehnung zu
• Markt bricht von den jüngsten Höchstständen ab
• 4.135–4.145 FVG ist der erste Abwärtsbereich, den es zu beobachten gilt
• Ein Bruch unterhalb der FVG könnte die 4.060–4.075 H1 POI freilegen
• H1-Trendlinie wird getestet
• Kurzfristiger Orderfluss begünstigt Verkäufer
Handelsplan
Bias: Bärischer Rückzug
Hauptzone
• 4.135–4.145 → H1 FVG + Einstieg
Ausführungsidee
Solange der Preis unterhalb des 4.190–4.200 H1-Angebots bleibt, behalten die Verkäufer den kurzfristigen Vorteil.
Die 4.135–4.145 FVG ist der erste Bereich, in dem Käufer eine Reaktion versuchen könnten. Ein Scheitern, diese Zone zu halten, würde jedoch wahrscheinlich den Preis weiter in Richtung der 4.060–4.075 H1 POI sinken lassen, die das primäre Abwärtsziel bleibt.
Ziele
→ TP1: 4.150 → Erste Unterstützung
→ TP2: 4.135–4.145 → H1 FVG
→ TP3: 4.100 → Interne Liquidität
→ TP4: 4.080 → Nahe H1 POI
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Kerzenschluss über 4.200 würde das bärische Szenario ungültig machen und darauf hindeuten, dass Käufer die kurzfristige Kontrolle zurückerobern.
Wichtige Erkenntnis
Eine Ablehnung von Premium führt oft zu einer Korrekturbewegung in Richtung ermäßigter Preise. Solange Käufer das 4.190–4.200 H1-Angebot nicht zurückerobern, bleibt der Weg des geringsten Widerstands abwärts.
Bitcoin – Mögliches Szenario: Letzter Abverkauf vor dem BullenmaBitcoin – Mögliches Szenario: Letzter Abverkauf vor dem Bullenmarkt
Wir gehen aktuell davon aus, dass sich Bitcoin in der Schlussphase des Bärenmarktes befinden könnte, das finale Tief jedoch noch nicht ausgebildet hat. Unser Zielbereich für dieses letzte Tief liegt zwischen 48.000 USD und 42.000 USD (Worst-Case-Szenario). Dieser Bereich markiert aus unserer Sicht das Ende der Korrektur und könnte die Grundlage für den nächsten größeren Bullenmarkt bilden.
Ausgehend vom Tief vom 30. Juni und dem Hoch vom 5. Juli erwarten wir die Ausbildung einer neuen impulsiven Abwärtsbewegung. Im Chart ist dieses Szenario mit den Elliott-Wellen (i), (ii), (iii) und (iv) dargestellt. Sollte sich dieses Szenario bestätigen, dürfte Bitcoin zunächst noch einmal deutlich tiefer korrigieren, bevor der eigentliche Aufwärtstrend beginnt.
Bestätigung des Setups:
Anstieg in den Bereich 61.679–61.985 USD und erfolgreiche Bestätigung als Unterstützung.
Anschließend Anstieg auf etwa 63.000 USD.
Rücksetzer in den Bereich um 61.000 USD.
Danach ein letzter Anstieg über das vorherige Hoch (Liquidity Sweep / Local Higher High) in den Bereich 63.440–63.680 USD.
Im Anschluss erwarten wir einen Bruch der Tiefs bis etwa 60.514 USD, gefolgt von einer technischen Gegenbewegung bis ca. 62.509 USD.
Erst danach sollte der finale impulsive Abverkauf in Richtung unseres Zielbereichs zwischen 48.000 und 42.000 USD starten.
Gold steht vor einem Anstieg!
Angetrieben durch das Zusammentreffen günstiger Marktfundamentaldaten hat sich das technische Bild für Gold entscheidend zugunsten steigender Kurse (bullisch) gewandelt. Über die langfristigen Wochen- und Monatscharts hinaus zeigen verschiedene Zeitebenen eine synchronisierte Aufwärtsdynamik, was den kurzfristigen, gerichteten Aufwärtstrend deutlich macht.
Im Tageschart verzeichnete Gold aufeinanderfolgende Kursgewinne und etablierte sich fest oberhalb des mittleren Bollinger-Bandes. Der Kurs ist entschlossen aus dem vorherigen Abwärtskanal ausgebrochen und hat ein starkes bullisches Muster gebildet. Das obere Bollinger-Band – aktuell im Bereich von 4350 – dient in dieser Woche als erstes Widerstandsziel für die Bullen; ein Ausbruch über dieses Niveau würde weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen.
Die Analyse der 4-Stunden-Zeitebene zeigt, dass sich die Bollinger-Bänder nach oben hin weiten, während die gleitenden Durchschnitte der letzten 5 und 10 Tage eine perfekte bullische Konstellation aufweisen. Der Markt zeigt eine klassische Struktur eines gerichteten Aufwärtstrends, bei dem sich der Schwerpunkt der kurzfristigen Preisbewegung stetig nach oben verlagert. Solange diese bullische Anordnung der gleitenden Durchschnitte ohne Umkehrsignal intakt bleibt, ist ein abruptes Ende der aktuellen Rallye unwahrscheinlich; vielmehr ist zu erwarten, dass der Preis seinen stetigen, stufenweisen Anstieg fortsetzt.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese gerichtete Rallye nicht zwangsläufig in einer geraden Linie verlaufen wird. Beim Erreichen wichtiger Widerstandsniveaus wie 4350 dürfte es zu Rücksetzern oder Konsolidierungsphasen kommen, um „schwache Hände“ aus dem Markt zu drängen und neue Dynamik aufzubauen. Daher ist dringend davon abzuraten, der Rallye blind hinterherzulaufen; die bevorzugte Strategie besteht darin, einen Rücksetzer auf ein geeignetes Tief abzuwarten, bevor neue Long-Positionen in Erwägung gezogen werden.
Referenzpunkte für den kurzfristigen Handel:
1. Kurzfristig bieten sich Long-Positionen an, wobei man sich auf die Unterstützung im Bereich von 4150 stützen kann. Sollte der Kurs weiter nachgeben, könnten zusätzliche Long-Positionen im Bereich von 4130–4135 eröffnet werden. Auf der Oberseite liegen die ersten Ziele in der Widerstandszone 4188–4200; hier sollte beobachtet werden, ob ein weiterer Ausbruch erfolgt. Ein Stop-Loss sollte bei 4115 platziert werden, um sich gegen weitere Kursverluste abzusichern. 2. Insgesamt ist eine bullische Trendwende bei Gold im Juli nun als sicher anzusehen. Da Fundamentaldaten, technische Indikatoren und Marktrhythmen über verschiedene Zeitebenen hinweg gemeinsam für steigende Kurse sorgen, steht die Aufwärtsrallye erst noch am Anfang. Für die laufende Woche ist mit einer Marktstimmung zu rechnen, die von schwankenden Gewinnen und einer anhaltenden Aufwärtsdynamik geprägt ist; daher empfiehlt sich weiterhin eine kurzfristige Strategie, bei der Rücksetzer zum Kauf genutzt werden, anstatt riskant auf bereits laufende Rallyes aufzuspringen – so lassen sich aus den gesamten Kursschwankungen des Monats stetige Gewinne erzielen.
XAUUSD lehnt 4.180 vor PMI ab, beobachtet 4.080 FVGGold zeigt deutliche Erschöpfungszeichen direkt im Premium-Bereich, und heute haben wir PMI-Daten, die veröffentlicht werden, also erwarten Sie, dass die Volatilität schnell zunimmt. Vorsicht vor falschen Ausschlägen direkt um die Veröffentlichung herum.
Kurzer Rückblick auf die Struktur: Der Preis hat die Liquidität unter dem Tief von 3.942 abgefegt, ChoCh bestätigte, dass den Verkäufern die Puste ausging, dann sind wir ohne großen Widerstand über 4.055 und 4.120 gestiegen. Jetzt stockt der Preis genau in der Zone von 4.150 bis 4.180, wo zwei FVGs übereinander gestapelt sind. Das sieht eher nach einer Liquiditätsfalle als nach einem echten Ausbruch aus. Meine Einschätzung hier ist, dass dieser Anstieg darauf abzielt, die Kaufseite-Liquidität über den jüngsten Hochs nahe 4.180 bis 4.200 zu erfassen, bevor es wieder nach unten geht.
Der PMI heute könnte als Auslöser für diesen Sweep dienen. Ein falscher Ausschlag über 4.180 bis 4.200, gefolgt von einer scharfen Umkehr, würde perfekt zu dieser bärischen These passen. Andererseits, wenn der PMI trifft und der Preis eine H1-Kerze fest über 4.200 schließt, wird diese bärische Idee ungültig und ich würde lieber abwarten und neu bewerten.
Spielplan: Warten Sie auf die Preisreaktion in der Zone von 4.150 bis 4.180 nach den Nachrichten, dann suchen Sie nach Ablehnungskerzen oder einer Strukturverschiebung auf dem niedrigeren Zeitrahmen, bevor Sie Einstiege in Betracht ziehen. Das erste Ziel ist die FVG-Füllung um 4.080 bis 4.100, das nächste ist das alte ChoCh/BOS-Niveau bei 4.055, und wenn der Schwung wirklich anhält, liegt das tiefere Ziel bei 4.023,870.
Die Ungültigkeit ist einfach. Ein solider H1-Schluss über 4.200 tötet die Short-Bias vollständig.
Eine Sache, die man heute speziell beachten sollte: PMI-Veröffentlichungen lieben es, in beide Richtungen mit Dochten zu täuschen, also springen Sie nicht sofort rein, wenn die Nachrichten kommen. Lassen Sie den Preis sich zuerst beruhigen und beurteilen Sie ihn dann anhand dieses Plans.
Was denkt ihr, löst der PMI einen Sweep nach oben aus, bevor wir nach unten drehen, oder durchbrechen wir einfach 4.200 und laufen weiter?
SASA - Boden gefunden - Erste Welle dessen korrektur endet.Viele Analysemethoden deuten für mich darauf hin, dass der heutige Tag ein außergewöhnlich guter Einstiegszeitpunkt für SASA sein könnte – insbesondere mit Blick auf eine langfristige Investition.
Ein Blick auf den Wochenchart von SASA auf Euro-Basis zeigt, dass sich der Kurs seit 2009 zunächst verzehnfacht hatte. Anschließend folgte jedoch eine massive Korrektur von rund 90 %. Nach einer derart tiefen Bereinigung stellt sich nun die entscheidende Frage, ob der jüngste impulsive Anstieg bereits die erste Welle (Welle 1) eines neuen, mehrjährigen Aufwärtstrends darstellt.
Aus meiner Sicht sprechen zahlreiche Analysemethoden – insbesondere in Kombination mit der Elliott-Wellen-Theorie – für dieses Szenario. Ein Anstieg bis auf 0,08 € erscheint daher als durchaus realistisches Kursziel für die nähere Zukunft. Sollte der Markt dieses Niveau erreichen und den Aufwärtstrend anschließend weiterhin impulsiv fortsetzen, wäre dies ein starkes Indiz dafür, dass der langfristige Boden tatsächlich bereits ausgebildet wurde.
Natürlich bleibt dieses Szenario von der weiteren Kursentwicklung abhängig und stellt keine Garantie dar. Dennoch halte ich das aktuelle Chancen-Risiko-Verhältnis aus heutiger Sicht für ausgesprochen attraktiv.
XAUUSD: Erreichte 4.198, PMI-Tag könnte den nächsten Schritt XAUUSD: Erreichte 4.198, PMI-Tag könnte den nächsten Schritt entscheiden
Es hat fast etwas Theatralisches, wie Gold sich der Marke von 4.198,605 näherte, direkt vor einer PMI-Veröffentlichung, als ob der Markt noch einen letzten Vorwand suchte, um Liquidität zu jagen, bevor die echte Volatilität einsetzte. Der Preis durchbrach dieses Hoch, schnappte sich die ruhenden Kaufstopps, die sich während der gesamten Aufwärtsphase von der Basis 3.960–3.998 aufgebaut hatten, und kehrte der Bewegung dann fast sofort den Rücken. Diese Art von Ablehnung direkt an einem Daten-Tag ist für mich kein zufälliges Rauschen, sondern der Markt, der schwache Hände ausräumt, bevor er sich auf eine Richtung festlegt.
So verbinde ich die Punkte: Diese FVG-Tasche zwischen 4.160 und 4.198 hat ihre Aufgabe als Angebotszone bereits erfüllt, und der Rückgang in Richtung 4.141,820 ist das erste Zeichen dafür, dass der Preis nach diesem Liquiditätsgriff ausatmet. Jetzt, mit dem PMI im Kalender heute, erwarte ich, dass dieses Niveau hart getestet wird. Ein starkes PMI-Ergebnis könnte frische Dollarstärke auslösen und dieser bärischen Einschätzung den Treibstoff geben, um sich tatsächlich auszudehnen, während ein Verfehlen einen scharfen, reflexartigen Anstieg auslösen könnte, der die Hochs erneut erreicht, bevor er umkippt. So oder so, ich jage nicht der Nachrichtenkerze selbst hinterher, sondern beobachte, wie sich der Preis nach der ersten Reaktion verhält.
Meine Hauptthese bleibt dieselbe: Solange 4.198,605 als Widerstand bei einem H1-Schluss hält, neige ich zu einer Fortsetzung nach unten, zuerst in Richtung 4.115,810, und wenn diese Rabattzone nachgibt, weiter nach unten in Richtung 3.942,100, wo der Preis bereits gezeigt hat, dass er gerne reagiert. Wenn die PMI-Volatilität irgendwie einen klaren Schluss über 4.198,605 drückt, werde ich die bärische Neigung ohne Zögern aufgeben. Es hat keinen Sinn, an einer Einschätzung festzuhalten, die der Markt aktiv ablehnt.
Datentage wie dieser trennen echte Strukturen ziemlich schnell vom Rauschen. Wie planen Sie, mit dem PMI-Anstieg heute umzugehen, warten, bis sich der Staub gelegt hat, oder live reagieren?
BTC H3 – fallender Kanal gebrochenBTCUSD ändert seinen Status im H3-Rahmen sehr deutlich. Nach einer Phase der Kompression im Abwärtskanal durchbrach der Preis die alte Struktur, hielt sich fest über dem Ichimoku-Wolkenbereich und begann, höhere Tiefststände zu bilden. „Dies zeigt, dass die Kaufkraft nicht mehr nur eine kurzfristige Reaktion ist, sondern den Aufwärtstrend schrittweise wieder aufbaut.“
Macro unterstützt auch Bitcoin. Schwache US-Beschäftigungsdaten veranlassten den Markt, die Erwartungen einer weiteren Straffung der Fed zu reduzieren, während Bitcoin dank der Erwartung einer lockereren Geldpolitik zur Unterstützung riskanter Vermögenswerte den Bereich von 61.000 US-Dollar überschritt.
Auf dem Chart liegt der Bereich 62.000–63.000 nahe bei der Unterstützung. Wenn BTC diesen Bereich nach einer kurzen Korrektur halten kann, liegt das nächste Ziel bei 65.538, darüber hinaus liegt der Hauptspitzenbereich bei etwa 67.232.
XAU H1: Kontinuierlicher BOS, Goldziele 4.275Gold bewegt sich nicht mehr wie ein schwacher Erholungsrhythmus. Im ersten Halbjahr schuf XAUUSD kontinuierlich BOS, hielt den Preis über der Ichimoku-Wolke und behielt die höhere Hoch-Tief-Struktur im neuen steigenden Kanal bei.
Auch der Makrokontext spricht für einen Anstieg. Reuters stellte fest, dass Gold nach einem schwachen US-Arbeitsmarktbericht nahe einem 2-Wochen-Höchststand gehandelt wird, was die Erwartungen verringert, dass die Fed die Zinsen weiter anheben wird; Auch der USD nähert sich einem 2-Wochen-Tief, da die Zinserhöhungswetten nachlassen.
Auf dem Chart liegt der Bereich 4.150–4.170 nahe bei der Unterstützung. Wenn der Preis diesen Bereich erneut testet und weiterhin seine bullische Struktur beibehält, liegt das nächste Ziel von XAUUSD bei 4.275.
Prioritätsplan:
Warten Sie auf eine kurze Korrektur der Unterstützungszone, anstatt ihr nachzujagen. Das bullische Szenario bleibt gültig, solange der Preis die H1-Kerze nicht deutlich unter der Zone 4.140–4.150 schließt.
Bitcoin Long-Setup | Bullische Korrektur im 15-Minuten-ChartAnalyse:
Im 15-Minuten-Chart von Bitcoin/USD zeigt sich aktuell ein klarer Aufwärtstrend. Die MA Ribbon fächert sich bullisch auf und unterstützt die Aufwärtsbewegung.
Wir befinden uns in einer Korrektur innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends, handeln diesen jedoch auf niedrigen Zeitebenen klar bullish.
Nach einem ersten Pullback wartet der Preis aktuell auf einen sauberen Retest der orangenen Unterstützungszone (ca. 62.495). Genau dort plane ich den Long-Einstieg.
Trade-Setup:
Einstieg: Long bei Retest der orangenen Linie (~62.495)
Stop Loss (SL): Unter dem letzten relevanten Tief/Widerstand (Risiko klar definiert)
Take Profit 1 (TP1): Angepasst auf ein Risk-Reward-Ratio (RRR) von 1:2
Zielzone: Oberhalb der aktuellen Hochs in Richtung 64.000 – 64.280
Die bullische Struktur in den kleineren Timeframes, kombiniert mit der Unterstützung durch die EMA-Ribbon, spricht für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung in dieser Korrekturphase.
Zusammenfassung: Bullisher Retest-Trade mit solidem 1:2 RRR in einem klaren kurzfristigen Aufwärtstrend.
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Elliott-Wellen-Analyse XAUUSD 7/6/2026
Ein sehr positives bullisches Signal
D2-Zeitrahmen:
Das D2-Momentum steigt derzeit. Daher ist es wahrscheinlich, dass der Haupttrend in der nächsten Woche bullisch sein wird.
Wellenstruktur:
Eine WXY-Struktur bildet sich derzeit. Auf Basis der aktuellen Daten können wir zwei wichtige Zielzonen messen: Erstens die Zone bei 3961, wo Welle Y 0.618 der Welle W entspricht; zweitens die Zone bei 3394, wo Welle Y der Welle W entspricht.
Nachdem der Preis unter das Tief der Welle W gefallen war, berührte er den darunterliegenden OB und stieg anschließend wieder über das Tief der Welle W zurück. Derzeit zeigt dies einen erfolgreichen Liquiditätssweep.
Darüber hinaus hat gerade eine neue Aufwärtsbewegung des D2-Momentums begonnen. Daher könnte der Preis zumindest eine Aufwärtsbewegung in Richtung der 0.618-Zone der vorherigen Abwärtswelle machen, etwa im Preisbereich von 4532.
Wenn wir die vorherige Abwärtswelle betrachten, sehen wir drei wichtige Liquiditätszonen, die den Hochs bei 4386, 4532 und 4685 entsprechen. Dabei stehen die Preiszonen 4532 und 4685 in Konfluenz mit zwei wichtigen Fibonacci-Niveaus: 0.618 und 0.782. Daher könnte die Reaktion recht stark sein, wenn sich der Preis diesen Zonen nähert.
Die wichtigste Handelsrichtung für die nächste Woche wird bullisch sein.
XAU/USD H1 – Erfolgreicher Ausbruch, nächstes KurszielNicht jeder Ausbruch ist verlässlich, doch diesmal hat Gold das Wichtigste erreicht: den Abwärtstrend durchbrochen und sich über der Ausbruchszone gehalten. Sollte der bevorstehende Retest weiterhin Kaufdruck erzeugen, könnte die Aufwärtsdynamik bis in den Bereich um 4.210 US-Dollar anhalten.
Auch das makroökonomische Umfeld spricht für das Edelmetall. Der US-Dollar zeigt Anzeichen einer Abschwächung, da der Markt zunehmend erwartet, dass die US-Notenbank in den kommenden Monaten einen Lockerungszyklus einleiten wird. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach sicheren Anlagen angesichts geopolitischer Unsicherheiten und globaler Wachstumsaussichten hoch. Diese Faktoren stützen weiterhin den Kapitalzufluss in Gold.
Aktuell stellt der Bereich um 4.050 US-Dollar die letzte Hürde für die Käufer dar. Solange dieser Bereich gehalten wird, ist ein kurzfristiger Aufwärtstrend wahrscheinlicher.
Geduld bei Retests bietet oft einen deutlich größeren Vorteil als das Jagen nach starken Aufwärtskerzen.
BTCUSD H2: Erneuter Test für weiteren Aufwärtstrend?Der jüngste Ausbruch half Bitcoin, seinen lang anhaltenden Abwärtstrend zu beenden. Anstatt jedoch direkt nach oben zu steigen, testet der Markt nun eine neue Unterstützungszone. Dies ist oft eine Phase, in der das Anlegervertrauen bestätigt wird, bevor ein nachhaltigerer Aufwärtstrend beginnt.
Auch der makroökonomische Kontext stützt dieses Szenario. Die Risikobereitschaft hat sich verbessert, da die Erwartungen an eine schrittweise Lockerung der Geldpolitik durch die Fed steigen, während die Zuflüsse in Bitcoin-ETFs weiterhin positiv sind. Dies trägt dazu bei, die Nachfrage bei Kurskorrekturen aufrechtzuerhalten.
Sollte die Spanne von 58.300 bis 58.900 US-Dollar nach dem erneuten Test erfolgreich verteidigt werden, hat BTC gute Chancen, in den kommenden Handelssitzungen die nächste Widerstandszone um 64.900 US-Dollar anzusteuern.
Ein starker Trend lässt sich von kurzfristigen Rücksetzern in der Regel nicht einschüchtern, solange die neue Unterstützungszone hält.
BTCUSD: Ausbruch, Kursziel 65.000 US-DollarBitcoin hat soeben das vollbracht, worauf Käufer seit vielen Handelstagen gewartet haben: den Ausbruch aus dem Abwärtskanal und den erfolgreichen Verbleib über der Ausbruchszone. Anstatt wieder nach unten verkauft zu werden, konsolidiert der Kurs direkt über der alten Trendlinie, was zeigt, dass der Kaufdruck weiterhin kurzfristige Korrekturen gut abfängt.
Aus makroökonomischer Sicht verbessert sich die Risikobereitschaft am Markt, da die Erwartungen an eine Lockerung der Geldpolitik durch die Fed in den kommenden Monaten nach einer Reihe abkühlender US-Konjunkturdaten weiter steigen. Dies begünstigt die Rückkehr von Kapital in risikoreichere Anlagen wie Bitcoin.
Sollte die Unterstützungszone um 58.100 US-Dollar weiterhin gehalten werden, ist es sehr wahrscheinlich, dass BTC seinen Aufwärtstrend bis in den Bereich um 65.300 US-Dollar ausweitet – eine wichtige Widerstandszone im H2-Chart.
Gold – Divergenzen treffen auf langfristigen AbwärtstrendGold – Divergenzen deuten auf mögliche Trendwende hin
Der Gold-Chart im 2-Stunden-Zeitfenster befindet sich weiterhin unter einer langfristigen fallenden Trendlinie.
Im Bereich des jüngsten Tiefs habe ich eine bullische Divergenz markiert, während im anschließenden Anstieg eine versteckte bärische Divergenz zu erkennen ist. Der darunterliegende Oszillator bestätigt dieselbe Konstellation mit einer bullischen Divergenz am Tief sowie einer versteckten bärischen Divergenz im aktuellen Anstieg.
Aus dieser Struktur ergibt sich ein mögliches Falling Wedge-Pattern. Dieses Chartmuster kann ein Hinweis auf eine bevorstehende Trendwende sein und den Kurs zunächst wieder an die obere Begrenzung des übergeordneten Kanals führen.
Aktuell befindet sich der Kurs weiterhin unter dem Haupttrend, während der Subtrend bereits aufwärtsgerichtet ist. Dadurch entsteht eine interessante Ausgangslage zwischen kurzfristiger Stärke und weiterhin bestehendem langfristigem Widerstand.
Euro-US-Dollar: Analyse der laufenden Diagonale am Ende der CEuro-US-Dollar: Analyse der laufenden Diagonale am Ende der C-Welle
Aktuelle Situation
Der Euro-US-Dollar nähert sich einem wichtigen Punkt: Wir sehen eine laufende Diagonale, die das Ende einer C-Welle markiert. Die Struktur ist klar in drei Teilbewegungen ausgeformt, was uns einen deutlichen Hinweis gibt, dass der Kurs noch einmal nach unten korrigieren wird.
Laufende Diagonale in einer W-X-Formation
Die Diagonale ist Teil einer W-X-Formation und ist in drei klare Teilbewegungen unterteilt. Jede dieser drei Teilbewegungen zeigt eine typische dreiteilige Struktur. Besonders auffällig ist, dass die Hochpunkte dieser Bewegungen immer am 0,382-Fibonacci-Level reagiert haben. Diese wiederholten Reaktionen an einem starken Fibonacci-Level verstärken die bärische Situation deutlich.
Schlussfolgerung
Diese Informationen führen uns zu einem sehr klaren Schluss: Wir befinden uns in einer stark bestätigten laufenden Diagonale, die nun in einen kräftigen Downset durchbrechen könnte. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass wir ein neues Tief ausbilden werden.
EUR/USD - zweite Position gesetztVorangegangene Analysen...
Zitat
Ich beobachte heute daher genau, ob sich erneut ein Barriere-Dreieck ausbildet. Sollte das der Fall sein, werde ich meine zweite Position eröffnen. Im historischen Beispiel entstand am darauffolgenden Montag ein Aufwärts-Gap, wodurch kein attraktiver Einstieg mehr möglich war. Das Kursziel einer vergleichbaren Bewegung könnte im Bereich von 1,15000 liegen.
Wir haben damit nahezu die gleichen Voraussetzungen wie am Freitag, den 12.06.2026: ein kleiner Doji innerhalb eines Barriere-Dreiecks.
Die Wahrscheinlichkeit ist daher erhöht, dass der Doji zunächst nach oben hin abgekauft wird.
Ob sich anschließend auch der weitere Verlauf des kleinen AB=CD-Patterns als mögliche Y-Welle zeitlich und strukturell ähnlich entwickelt wie damals, bleibt abzuwarten.
Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) beträgt 1:4 und liegt damit über meinem Mindestwert von 1:3, ab dem ich überhaupt eine Position eröffne
Viel Erfolg für die kommende Woche🍀
Gold-Wochenrückblick: Konsolidierung auf hohem Niveau birgt GefaGold-Wochenrückblick: Konsolidierung auf hohem Niveau birgt Gefahren; Kampf zwischen Bullen und Bären in der nächsten Woche steht bevor
Der Markt ist stets voller Dynamik, und der Handel am Freitag bestätigte dies einmal mehr. Gold eröffnete bei 4128 und schien unauffällig, da der Kurs nur geringfügig zwischen 4121 und 4132 schwankte, was viele Anleger zu einer leichten Stagnation veranlasste. Doch dann setzten die Bullen plötzlich ein und durchbrachen mit einer großen Aufwärtskerze die Marke von 4150. Der Kurs erreichte ein Hoch von rund 4195, bevor er stoppte. Dieser plötzliche Ausbruch ist oft die erste Falle, die der Markt für Privatanleger stellt.
Starker Rücksetzer offenbart Schwäche; 4200 wird zur wichtigen Hürde
Bei genauerer Betrachtung der Kursentwicklung am Freitag zeigte sich, dass Gold zwar um fast 70 US-Dollar stieg, aber im europäischen Handel deutlich auf Widerstand um 4186 stieß und anschließend in eine enge Spanne von 4186 bis 4168 eintrat. Die US-Sitzung war von einem deutlichen Rückgang auf etwa 4155 geprägt. Diese Stagnation auf hohem Niveau verdeutlicht den Mangel an Nachholdynamik bei den Bullen. Gold schloss vor dem Feiertag frühzeitig und konnte sich gerade so bei 4174 einpendeln – ein letztes Aufbäumen der Bullen.
Aus technischer Sicht hat sich die Marke von 4200 zu einem Schlachtfeld für Bullen und Bären entwickelt. Dieses Niveau stellt nicht nur eine psychologische Barriere dar, sondern markiert auch die obere Grenze eines zuvor stark gehandelten Bereichs. Sollte der Eröffnungskurs der nächsten Woche nicht über 4200 bleiben, dürfte diese Erholung nur von kurzer Dauer sein. Eröffnet er hingegen höher und durchbricht diese Marke, ist mit einem potenziellen Aufwärtstrend in den Bereich von 4230–4260 zu rechnen.
Die Fundamentaldaten sind turbulent, und die bärische Logik bleibt unverändert.
Die aktuelle Marktstimmung erscheint zwar bullisch, doch häufen sich stillschweigend tiefere Risiken. Die Lage im Nahen Osten bleibt ein Damoklesschwert über den Bullen, da eine mögliche Eskalation der geopolitischen Spannungen starke Schwankungen in der Nachfrage nach sicheren Anlagen auslösen könnte. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass solche ereignisbedingten Rallyes oft schnell wieder verschwinden und das Nachjagen dieser Rallyes mit erheblichen Risiken verbunden ist.
Bemerkenswerter ist die geldpolitische Haltung der Federal Reserve. Obwohl schwache Daten zu den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft die Erwartungen an Zinserhöhungen vorübergehend gedämpft haben, ist der Inflationsdruck nicht wirklich nachgelassen. Die Vertreter der Federal Reserve bleiben vorsichtig, und jegliche Anzeichen einer wiederkehrenden Inflation könnten eine Neubewertung der geldpolitischen Straffung am Markt auslösen. In dieser entscheidenden Phase des erwartungsgetriebenen Handels scheint die Goldpreiserholung eher günstigere Einstiegspunkte für Leerverkäufer zu schaffen.
Aus Sicht der Kapitalflüsse zeigt die aktuelle Goldbestandsstruktur einen hohen Anteil spekulativer Long-Positionen, was häufig auf potenziellen Gewinnmitnahmedruck hindeutet. Sobald sich die Marktstimmung ändert, sollte das Risiko eines panikartigen Kursverfalls nicht unterschätzt werden. Unterhalb von 4150 liegt die eigentliche Verteidigungslinie für die Bullen. Sobald dieses Niveau durchbrochen wird, gerät die Marke von 4100 in Gefahr, und ein Kursrückgang in Richtung der Unterstützungszone von 4030–4000 ist nicht auszuschließen.
Strategie für nächste Woche: Schlüsselniveaus entscheiden über den Erfolg
Für konkrete Handelsstrategien wird Anlegern empfohlen, sich auf die folgenden Schlüsselniveaus zu konzentrieren:
Einstiegszone für Short-Positionen: Der Bereich von 4180–4200 bleibt der bevorzugte Bereich für Short-Positionen. Sollte der Kurs am Montag höher eröffnen und die Marke von 4200 durchbrechen, kann eine kleine Long-Position im Bereich von 4230–4260 eröffnet werden, um Short-Möglichkeiten auszuloten. Strenge Stop-Loss-Orders sind jedoch unerlässlich. Zu beachtende Unterstützungsniveaus: 4140–4120 ist die erste Unterstützungszone. Wird dieser Bereich durchbrochen, könnte das Kursziel unter 4100 liegen. In diesem Fall sollten Gewinne schrittweise realisiert werden.
Risikowarnung: Angesichts der möglichen Entwicklungen im Nahen Osten nach der Beerdigung ist in der kommenden Woche mit erhöhter Marktvolatilität zu rechnen. Unerwartete Nachrichten können starke Kursschwankungen auslösen. Achten Sie auf Ihre Positionsgröße und halten Sie sich strikt an Ihre Stop-Loss-Orders.
In dieser entscheidenden Phase des Kampfes zwischen Aufwärts- und Abwärtstrends führt Alleingänge oft zu Verwirrung. Entwickeln Sie einen umfassenden Notfallplan für alle möglichen Marktbewegungen der kommenden Woche – von Eröffnungsstrategien über dynamische Anpassungen während des Handels bis hin zu Risikokontrollpunkten – und planen Sie alles sorgfältig.
Der Markt belohnt stets diejenigen, die vorbereitet sind. Die kommende Marktwoche verspricht Außergewöhnliches. Wird es einen Ausbruch nach oben oder nach unten geben? Warten wir es ab.






















