Gold ist weiterhin ein Verkaufssignal!
Der Goldpreis schwankte in den letzten zwei Tagen weitgehend konstant zwischen 4600 und 4700 US-Dollar und wartete auf einen Ausbruch. Gestern gingen wir Short-Positionen bei Gold ein und nutzten die Marke von 4700 US-Dollar als Widerstand. Erst heute konnten wir mit einem Gewinn aussteigen. Daher bleibt unsere kurzfristige Handelsstrategie dieselbe wie gestern: Wir setzen weiterhin auf Short-Positionen bei 4700 US-Dollar als kurzfristigem Widerstand.
Tatsächlich war unsere gesamte kurzfristige Handelsstrategie heute im Wesentlichen dieselbe wie gestern. Obwohl kurzfristiger Druck vorhanden war und die technischen Indikatoren zunehmend bärisch wurden, fehlte es dem Markt an signifikantem Handelsvolumen. Daher handelten wir hauptsächlich zwischen Long- und Short-Positionen hin und her und konzentrierten uns auf schnelle Ein- und Ausstiege. In einem solchen Marktumfeld sind kurzfristige Handelsstrategien nur mit sehr schnellen Reaktionen möglich.
Ehrlich gesagt hat uns die anhaltende Schwankung zwischen 4600 und 4700 tatsächlich viele kurzfristige Handelsmöglichkeiten eröffnet. Insgesamt konnten wir diese Chancen heute gut nutzen und sowohl Long- als auch Short-Positionen erfolgreich eröffnen. Solange die Richtung unklar bleibt, werden wir unsere Gewinne aus Long- und Short-Positionen kurzfristig halten.
Betrachtet man die Gesamtentwicklung der letzten zwei Tage, so ist die Wahrscheinlichkeit eines Durchbruchs unter 4600 relativ hoch, da der Kurs gestern wiederholt die Marke von 4700 getestet hat, ohne sich dort zu etablieren. Daher bleibt unsere Strategie dieselbe wie gestern: Wir setzen primär auf Short-Positionen bei Kursanstiegen. Wir erwägen, Short-Positionen um 4700 mit einem Stop-Loss bei 4725 einzugehen. Unser Kursziel bleibt die Unterstützung zwischen 4600 und 4620, wobei wir besonders darauf achten, ob die Marke von 4600 durchbrochen werden kann. Ein Durchbruch unter 4600 würde auf weitere Kursverluste in Richtung 4555–4500 hindeuten. Ohne nennenswerte Volatilität werden wir weiterhin abwarten, bis sich am Markt ein klareres Bild ergibt.
Wellenanalyse
XAUUSD: Wird es weiter steigen?Gold befindet sich derzeit in einer Abwärtsphase, aber der endgültige Trend ist eindeutig aufwärts. Jeder Rückgang bietet uns daher die Möglichkeit, Long-Positionen einzugehen. Entscheidend ist, dass der Einstiegszeitpunkt wichtiger ist als die Richtung selbst.
In naher Zukunft wird Gold kaum einen starken Anstieg verzeichnen, da die Marktkräfte den Markt weiterhin wiederholt reinigen müssen. Es könnte wieder unter 4500 fallen, daher müssen wir beim Handel das Risiko streng kontrollieren. Bemerkenswert ist, dass der Bereich unter 4500 die sicherste Kaufzone ist. Sobald dieser Bereich erreicht ist, können wir bedenkenlos kaufen, mit Zielen bei 4800-5000. Ich werde Sie im Voraus benachrichtigen, wenn Marktchancen entstehen, um Ihnen zu helfen, die bevorstehenden Chancen am Markt zu nutzen.
Gold auf hohem Niveau shorten
I. Hintergrund & Wichtigste Einflussfaktoren
Feiertag & Datenabweichungen: Der Markt war am Karfreitag geschlossen, die US-Arbeitsmarktdaten (NFP) wurden jedoch planmäßig veröffentlicht (bärisch). Die Auswirkungen werden sich bei der Eröffnung am Montag bemerkbar machen.
Geopolitisches Risiko: Beobachten Sie die Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran über das Wochenende. Sollten sich die Spannungen weiter verschärfen (z. B. durch Äußerungen von Trump), könnte dies zu einem Kurssturz oder einem starken, einseitigen Rückgang des Goldpreises führen.
Technische Indikatoren weniger wichtig: Da die Ereignisse vom Donnerstag noch nicht vollständig absehbar sind, sollten zu Beginn der nächsten Woche fundamentale Faktoren (NFP + Geopolitik) Vorrang vor technischen Indikatoren haben.
II. Wichtige technische Niveaus & Struktur
4-Stunden-Zyklus: Die Bollinger-Bänder verengen sich, die effektive Handelsspanne liegt bei 4800–4500. Kurzfristig ist ein Ausbruch aus dieser Spanne für eine Trendbewegung erforderlich.
Stundenzyklus: Die Bollinger-Bänder weiten sich deutlich nach unten. Gold notiert schwach am unteren Band, mit geringem Erholungsmomentum – die Gesamttendenz ist bärisch.
Unterstützung nach unten (Wichtige Niveaus):
Erste Unterstützungszone: 4550–4480
Bei einem deutlichen Durchbruch: Nächste Unterstützung: 4430–4350 (Ausgangspunkt der vorherigen Rallye)
Widerstand nach oben (kurzfristig): 4700–4720
III. Handelsstrategie für kommenden Montag
Primäre Richtung: Priorisieren Sie Verkäufe bei Kursanstiegen und ergänzen Sie diese durch Käufe bei Kursrückgängen.
Risikomanagement: Kontrollieren Sie die Positionsgröße, setzen Sie strikte Stop-Loss-Orders und halten Sie niemals Verlustpositionen entgegen dem Trend.
IV. Spezifische Handelsstrategien
Short-Strategie (Primär)
Einstiegsbereich: Nahe 4700–4710 (bei Kursanstiegen nachkaufen)
Stop-Loss: 4730
Kursziele: 4650–4600 → bei Unterschreitung der Marke: Kursziel 4550
Long-Strategie (Sekundär)
Einstiegsbereich: 4550–4560 bei Kursrückgängen
Stop-Loss: 4530
Kursziele: 4600–4630 → bei Unterschreitung der Marke: Kursziel 4660
Vielen Dank an die TradingView-Community. Als erfahrener Investmentanalyst ermöglicht dies einem breiteren Publikum von Händlern und Investoren den Zugang zu meinen Handelsstrategien. Mein aktueller Fokus liegt auf dem Goldhandel. Wenn Ihnen meine Analyse gefällt, freue ich mich über ein positives Feedback und wenn Sie sie mit anderen Händlern teilen, die davon profitieren könnten. Wir streben nach präzisem Handel und analysieren Charts, makroökonomische Faktoren und die Marktstimmung eingehend, um Handelsstrategien mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu entwickeln. Hier finden Sie strukturierte Handelspläne, Risikomanagement-Frameworks und Echtzeitanalysen.
Gold verliert an Schwung – ein tieferer RückzugXAUUSD hatte zuvor einen starken Aufwärtstrend, wird jedoch derzeit an einem wichtigen Widerstandsbereich (rund 4800) abgelehnt und bewegt sich in einen schwachen Seitwärtszustand – eher ein Zeichen für eine Verteilungsphase als für eine Fortsetzung.
Aktueller Preis:
Der Schwungverlust nimmt zu
Seitwärts unter den Ichimoku-Wolken
Der hohe Bereich kann nicht gehalten werden → zeigt, dass die Kaufkraft deutlich nachlässt
Über Makro:
Gold wird im Bereich von ~4650 gehalten, während der Markt auf große Neuigkeiten wartet
Der Inflationsdruck kehrt zurück → weiterhin restriktive Erwartungen der Fed → ungünstig für Gold
Die Risikostimmung verbessert sich leicht (Waffenstillstandserwartungen) → verringert den Bedarf an Unterkünften
„Gold wird nicht mehr durch Panik gestützt – der Markt wartet nun auf die Bestätigung der Daten.“
Primär:
Wenn der Preis weiterhin unter der aktuellen Spanne bleibt
→ Hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Abwärtstrend abbricht und sich ausweitet
→ Auf dem Weg zur 4450-Zone (Liquidität + untere Unterstützung)
XAUUSD: Marktanalyse und Strategie für den 7. AprilGoldanalyse:
4-Stunden-Chart: Widerstand bei 4706, Unterstützung bei 4600.
1-Stunden-Chart: Widerstand bei 4664, Unterstützung bei 4616.
Gold schwankte gestern im Aufwärtstrend und erreichte im europäischen Handel ein Hoch von 4706 US-Dollar, bevor es wieder auf 4649 US-Dollar zurückfiel. Der Tageschart zeigt eine Doji-Kerze, der 5-Tage-Durchschnitt verläuft aufwärts, der TRIX-Indikator weist ein Golden Cross auf, und die schnellen und langsamen Linien des MACD-Indikators verlaufen unterhalb der Nulllinie, der Crossover zeigt jedoch nach oben. Dies deutet auf einen relativ bullischen Tagestrend mit Potenzial für einen erneuten Test des mittleren Bollinger-Bandes hin.
Im Stundenchart stieg Gold im asiatischen Handel, stieß jedoch auf Widerstand am mittleren Bollinger-Band und fiel zurück. Aktuell notiert der Preis bei rund 4650 US-Dollar. Die gleitenden 5- und 10-Tage-Durchschnitte zeigen einen Abwärtstrend, der TRIX-Indikator weist ein Death Cross auf und die Abwärtsdynamik des MACD-Indikators verstärkt sich, was auf einen kurzfristigen Abwärtstrend hindeutet. Basierend auf dem Tageschart empfiehlt sich für Gold eine Intraday-Handelsstrategie, bei Kursrückgängen bis zu Unterstützungsniveaus zu kaufen und anschließend Scalping zu betreiben. Unterstützung liegt bei 4600 US-Dollar, Widerstand bei der mittleren Bollinger-Band-Linie (4-Stunden-Chart) um 4673 US-Dollar.
Gold-Handelsstrategie:
KAUFEN: 4610–4615, Stop-Loss: 4600, Take-Profit: 4640–4650
VERKAUFEN: 4672–4677, Stop-Loss: 4685, Take-Profit: 4640–4620
Gold eröffnet die Woche: Die Erholung nimmt weiter zuDer XAUUSD-Preis zeigt im 4. Halbjahr einen deutlichen Abwärtstrend von der vorherigen Seitwärtsstruktur, erreicht dann seinen Tiefpunkt und beginnt, einen Erholungsrhythmus zu bilden.
Alter Spitzenbereich (eingekreist) → Liquiditätsdurchlauf + starke Ablehnung ist aufgetreten
Der Preis bildete dann einen impulsiven Abwärtstrend, der die kurzfristige Kontrolle des Verkäufers bestätigte
Derzeit:
Der Preis geht zurück und steigt auf ein höheres Tief
Zurück zum Wertungleichgewicht/Angebotsbereich oben (~5.400)
Makrounterstützung:
Der USD bleibt stark, da erwartet wird, dass die Fed die Zinsen hoch halten wird
→ Druck auf Gold ausüben
Allerdings:
Der Cashflow zeigt zu Beginn der Woche Anzeichen einer leichten Verschiebung hin zur Risikoaversion
Nach NFP → befindet sich der Markt häufig in einer technischen Anpassungsphase
👉 Dies begünstigt einen korrigierenden Aufschwung statt einer vollständigen Trendumkehr
Hauptszenario:
Der Preis schafft weiterhin höhere Tiefststände
Bewegen Sie sich in einer Zick-Zack-Struktur zum Bereich 5.300 – 5.420
Testen Sie die obige Liquiditätszone erneut
IonQ Inc. (IONQ): Nach -70 % Korrektur wieder interessant? Nach der fulminanten Rally der Quantencomputer-Aktien von September 2024 - Oktober 2025 (+1.200 % bei IonQ) befinden sich die Aktien dieses Sektor seither in einer größeren Korrektur. IonQ Inc. hat seit Oktober 2025 nun ca. -70 % an Wert verloren.
Die Frage, die sich viele Stellen: Sollte ich jetzt wieder einsteigen?
Ausgehend von der Weekly-Struktur könnten wir eine 3-wellige ABC-Korrektur abgeschlossen haben, die ihr Tief im Bereich 25 - 26 $ markiert. In diesem Preisbereich befindet sich auch eine größere Supportzone sowie ein Volumencluster.
Entscheidend wird sein, dass wir keine neuen Tiefs auf Tages- bzw. Wochenschlusskurs sehen.
Rein vom Strukturmuster her, könnte IonQ eine größere Falling Wedge ausbilden, welche zu höheren Kursen führen könnte. Ein Anstieg in den Bereich zwischen 35 - 38 $ wäre durchaus denkbar, hängt aber in erster Linie vom Gesamtmarkt ab. IonQ ist eine klassische Momentum-Aktie und hängt daher stark vom Gesamtmarkt ab. Sehen wir neue Tiefs in den großen US-Indizes wie dem S&P 500 oder dem Nasdaq 100 wird sich IonQ dieser Schwäche nicht entziehen können.
Trotz allem könnte das ein interessantes Setup sein, sofern sich der Gesamtmarkt hält und IonQ keine neuen Tiefs macht. Übergeordnet wäre ein Bruch der 42 $ Marke ein erstes starkes bullisches Zeichen und würde die Abwärtsstruktur negieren.
Trade Umsetzung:
Wichtig ist ein Ausbruch aus der oberen Trendlinien-Begrenzung der Falling Wedge. Schaffen wir hier ein nachhaltigen Ausbruch, könnte die Aktie Momentum aufnehmen und Richtung 35 - 38 $ bzw. 42 $ laufen.
Invalidierung des Setups:
Ein Tagesschlusskurs unterhalb des Tiefs bei 26 $ würde weiteres Abwärts-Momentum freisetzen und somit den Trade invalidieren.
Nasdaq Update - Was spricht für nun einen letzten Bullenzyklus? 📊 NASDAQ | Video-Update – Ist der bisherige Anstieg schon nachhaltig?
Nach der Reaktion des Nasdaq in unserem erwarteten Bereich schauen wir uns im heutigen Update den bisherigen Anstieg noch einmal genauer an.
Dabei prüfen wir, ob diese Bewegung bereits als nachhaltig eingeordnet werden kann oder ob weiterhin Vorsicht angebracht ist. Gleichzeitig besprechen wir, welche Faktoren aktuell für dieses Szenario sprechen und worauf nun besonders zu achten ist.
Wie gewohnt ordnen wir die aktuelle Struktur charttechnisch ein, beleuchten die Wahrscheinlichkeiten und arbeiten die entscheidenden Levels heraus, die für die weitere Entwicklung relevant sind.
🎬 Die konkrete Einordnung, die relevanten Argumente und die wichtigen Marken besprechen wir im heutigen Video.
🙏 Unterstütze WELLENBLICK TRADING
👍 Like · 💬 Kommentar · ⭐ Follow/ABO auf TradingView
🌊 Euer WELLENBLICK TRADING
Märkte folgen Strukturen – wir folgen dem Plan.
⚠️ Hinweis mit Augenzwinkern:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar.
Wir lesen keine Kristallkugeln 🔮 – wir lesen Strukturen, Zeit und Preis.
Was der Markt daraus macht, entscheidet er wie immer selbst.
Analyse der aktuellen Gold-Korrektur und HandelsperspektivenAktuell gehen wir davon aus, dass sich Gold in einer komplexen W-X-Y-Korrektur befindet. Das Tief, das wir zuletzt ausgebildet haben – bei etwa 4.104 USD – zählt zurzeit als W-Welle. Innerhalb dieser W-Welle sehen wir eine dreifache Zig-Zag-Formation in der X-Welle.
Wichtige Punkte der Zig-Zag-Formation
Der Startpunkt der A-Welle in dieser Zig-Zag wurde am Donnerstag, dem 2. April 2026, bei 4.797 USD erreicht. Unser Ziel für die B-Welle liegt idealerweise bei 4.358 USD. Daraufhin erwarten wir die übergeordnete C-Welle, die zugleich die X-Welle in der höheren Struktur ist, bei 5.206 USD.
Planung der ABC-Bewegung
Im kleineren Zeitrahmen planen wir aktuell eine ABC-Bewegung. Die A-Welle begann am 2. April 2026 bei 4.554 USD. Wir sehen uns nun in der laufenden B-Welle. Der Short-Einstieg für diese B-Welle liegt bei 4.733 USD. Das Take-Profit-Ziel sehen wir bei 4.358 USD. Den Stop-Loss setzen wir über das letzte Hoch, also bei 4.798 USD.
Option für einen zusätzlichen Long
Sollte der Kurs noch stärkere Signale zeigen, erkennen wir im Minutenchart eine Chance für einen weiteren Long-Anstieg. Dieser Long ist nicht zwingend, jedoch sollten wir genau darauf achten, dass der Kurs die Resistance-Trendline nicht dauerhaft durchbricht. Kommt es zu einem Rücksetzer auf 4.666 USD, ergibt sich erneut die Möglichkeit, dort einen Long zu platzieren. Das Take-Profit bleibt in unserer Short-Zielzone.
Goldpreisanalyse für die kommende Woche.
Die Goldpreise stiegen am Donnerstag erneut, nachdem Trump die Angriffe auf den Iran fortgesetzt, das vorherige Waffenstillstandsabkommen aufgekündigt und den Konflikt zwischen den USA und dem Iran weiter verschärft hatte. Der Kurs testete am Donnerstag zunächst die Marke von 4800 US-Dollar, bevor er deutlich fiel. Unter Berücksichtigung sowohl technischer als auch nachrichtenbedingter Faktoren verschob sich der Gesamttrend am Donnerstag allmählich in Richtung Abwärtstrend. Aufgrund des Karfreitags und der damit verbundenen Handelsschließungen am Wochenende brach der Preis jedoch nicht vollständig ein. Dies ließ einige Marktteilnehmer vermuten, dass der Markt weiterhin bullisch sei, da das Fehlen einer anhaltenden Abwärtsdynamik auf einen intakten Aufwärtstrend hindeutet. Aktuell sprechen jedoch sowohl technische Widerstände als auch nachrichtenbedingte Faktoren gegen einen weiteren Kursanstieg.
Die am Freitag veröffentlichten Daten zu den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft und zur Arbeitslosenquote sind bereits da und wirken sich negativ auf Gold und Silber aus. Seit dem Scheitern des Waffenstillstandsabkommens zwischen den USA und dem Iran am Donnerstag ist die Lage zwischen den beiden Ländern weiterhin angespannt. Unter dem Einfluss der US-Arbeitsmarktdaten und des Konflikts zwischen den USA und dem Iran steigt die Wahrscheinlichkeit für fallende oder gar stark einbrechende Goldpreise in der kommenden Woche. Warten wir daher am Montag ab, wie sich der Markt entwickelt. Sollte der Markt wie erwartet fallen, können wir im kurzfristigen Handel dem Trend folgen und Short-Positionen eröffnen.
Als Einstiegspunkt für Short-Positionen empfiehlt sich die Marke von 4700 als letzte Widerstandsmarke. Falls der Kurs die Marke von 4700 nicht erreicht und sofort fällt, liegt das erste Kursziel für Short-Positionen bei einem Durchbruch unter die Marke von 4600–4630. Ein weiterer Durchbruch unter 4600 würde Kursziele bis 4550 und sogar 4500 eröffnen. Bei einem starken Kursverfall hingegen sollte das endgültige Kursziel für Short-Positionen bei etwa 4350 liegen, nahe dem Ausgangspunkt des vorherigen Aufwärtstrends. Eine bärische Strategie erfordert ein schrittweises Vorgehen. Wenn der Preis nicht stark fällt, sondern einen kurzfristigen Abwärtstrend einleitet, sollten Sie überlegen, schrittweise Short-Positionen im Bereich von 4600-4550-4480-4430 und sogar 4380-4350 aufzubauen und dabei den weiteren Durchbruch unter die Unterstützungslinie zu beobachten. Bei einem starken Kursrückgang folgen Sie dem Trend und eröffnen Sie zunächst Short-Positionen mit Kurszielen von 4600, dann 4480-4500 und weiter bis 4430 und sogar 4350. Ich werde alle meine Freunde am Montag über die genauen Einstiegspunkte basierend auf den tatsächlichen Eröffnungskursen informieren.
Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage besteht möglicherweise eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen bärischen Ausblick. Die Marktnachrichten vom Wochenende sind jedoch uneinheitlich. Sollte die Volatilität am Montag gering sein und es Anzeichen für eine kurzfristige Erholung geben, sind die Widerstandsniveaus darüber – selbst nach einer möglichen Erholung des Goldpreises – recht stark. Falls der Goldpreis am Montag entgegen dem Trend steigt, werden wir zunächst beobachten, ob das Niveau von 4700 hält. Sobald der Kurs sich um 4700-4730 stabilisiert, peilen wir den vorherigen kurzfristigen Widerstand bei 4780-4800 an.
Wir kennen die genaue Lage am Montag zwar noch nicht, können aber alle Möglichkeiten im Vorfeld erfassen. Basierend auf den aktuell veröffentlichten Kursen können wir dann unsere kurzfristigen Trades entsprechend planen. Auch wenn ich grundsätzlich bärisch bin, können wir bei Marktschwankungen gegen den Trend und fehlenden Chancen nur auf Basis der Echtzeitkurse handeln. Kurz gesagt: Im Trading ist Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidend. Man sollte sich nicht blind auf einen einzigen Trend konzentrieren, sondern auf die Marktschwankungen reagieren. Dies ist unser Prinzip für erfolgreiche Trades und die Grundlage meiner verantwortungsvollen Beratung.
BTCUSD – Verteilung, die sich unterhalb des Widerstands bildetStruktur + Makro:
BTC bildet nach der Erholung eine niedrigere Hochstruktur und wird derzeit in der Angebotszone von 69.000–70.000 deutlich abgelehnt. Preisrenditen unter dem EMA → zeigen, dass der Kaufdruck nachlässt und der kurzfristige Trend nach unten tendiert.
Über Makro:
Die Fed behält weiterhin ihren auf längere Sicht höheren Zinssatz bei
Die Marktliquidität hat sich nicht verbessert
Der Cashflow von Risikoaktiva zeigt Anzeichen einer Verlangsamung
→ Der allgemeine Kontext spricht noch nicht für einen Ausbruch nach oben, stattdessen besteht anhaltender Korrekturdruck.
Szenario:
Hohe Wahrscheinlichkeit für Seitwärtsverkäufe, um Liquidität anzuhäufen
Dann Aufschlüsselung in den 66,5k-Bereich entsprechend dem Fortsetzungsszenario
Derzeit spielt diese Zone eine Verteilungsrolle → begünstigt eine Fortsetzung des Abwärtstrends.
XAU – Retest, Fortsetzung des AufwärtstrendsNach dem vorangegangenen starken Rückgang hat der Kurs eine Umkehr vollzogen und bewegt sich aktuell in einem klaren Aufwärtstrendkanal. Die jüngste Korrektur führte den Kurs zurück in die Nachfragezone + untere Trendlinie → die Kursreaktion deutet auf zurückkehrenden Kaufdruck hin.
Die aktuelle Struktur bleibt bestehen:
Höheres Tief
Höheres Hoch
→ Kurzfristig tendiert der Trend weiterhin zur Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Makroökonomischer Kontext: Der USD gab leicht nach, da der Markt die US-Arbeitsmarktdaten erwartet. Die Anleiherenditen gaben nach → der Druck auf Gold verringerte sich. Die Erwartungen an die Geldpolitik der Federal Reserve haben sich nicht wesentlich verändert.
→ Der Markt pausiert vor dem Katalysator (NFP), ohne eine Umkehr einzuleiten.
Sollte die aktuelle Unterstützungszone halten:
Der Kurs könnte den Retest abschließen.
Die Bewegung innerhalb des Aufwärtskanals könnte sich fortsetzen.
Richtung Zielzone um 5.040.
BTC – Liquiditätsabfluss vor FortsetzungDie aktuelle Struktur zeigt Folgendes: Der Kurs nimmt Liquidität auf (leicht abgerundetes Hoch).
Anschließend kehrt er in die alte Nachfragezone zurück.
→ Dies deutet in der Regel eher auf einen Liquiditätsabfluss als auf eine Trendumkehr hin.
Die aktuelle Seitwärtsbewegung dient als Akkumulationsbereich.
Die Marktstimmung ist stabiler, risikofreudige Geldflüsse kehren zurück.
Der USD stagniert vor den NFP-Daten.
Die Erwartungen an die Geldpolitik der Federal Reserve haben keinen neuen Druck auf Kryptowährungen ausgeübt.
Das aktuelle Umfeld eignet sich für eine Akkumulation vor einer Ausweitung des Bereichs.
Sollte die Nachfragezone halten:
Könnte der Kurs kurzfristig seitwärts tendieren.
Innerhalb des Bereichs ein höheres Tief bilden.
Anschließend in Richtung der 70.000er-Marke ausweiten.
Übergeordnete Bearish-Struktur – Kurzfristige ErholungBitcoin: Übergeordnete Bearish-Struktur – Kurzfristige Erholung vor möglicher Fortsetzung nach unten
Kleines Update zur aktuellen Marktlage: Übergeordnet befindet sich Bitcoin weiterhin in einer bearischen Sequenz. Die Zielzone bleibt unverändert im Bereich zwischen 58.000 USD und 55.000 USD, in klarer Konfluenz mit dem SMA 200 im Wochenchart sowie dem Realized Price.
Untergeordnet wurde eine kleine bullische Struktur aktiviert und bestätigt. Das kurzfristige Ziel liegt im Bereich zwischen 69.000 USD und 69.700 USD, ebenfalls in Konfluenz mit dem SMA, der Heatmap sowie einer möglichen BC-Korrektur der bearischen Sequenz.
Es ist durchaus möglich, dass der Kurs noch einmal tiefer in das BC-Korrekturlevel hineinläuft, bevor die übergeordnete Abwärtsbewegung fortgesetzt wird.
Rein strukturell gehe ich jedoch eher von einer Ablehnung aus, da Bitcoin aktuell den zuvor gebrochenen aufsteigenden Trendkanal von unten testet. Sollte hier erneut Verkaufsdruck einsetzen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung deutlich
Gold-Wochenausblick — Schlüsselzonen bestimmen nächsten MoveGold-Halte-Struktur — Rückprall oder tiefere Korrektur?
Gold stabilisiert sich derzeit nach einer scharfen Ablehnung von der oberen Grenze des steigenden Kanals, was signalisiert, dass der kurzfristige Impuls nachgelassen hat. Allerdings hat die Struktur noch nicht vollständig nachgegeben — was diese Zone besonders empfindlich macht.
Überblick über die Marktstruktur
Die jüngste Bewegung zeigt einen klaren Übergang von starker bullish Expansion → Korrekturphase. Der Preis hält sich nun über einer wichtigen kurzfristigen Unterstützung, während er sich einem entscheidenden Entscheidungsbereich nähert.
In dieser Phase trendet Gold nicht — es reagiert innerhalb der Struktur.
Wichtige Niveau zu beobachten
Widerstand: 4699 → starker Angebot / Fortsetzungs-Triggers
Aktuelle Zone: ~4670 → Intraday-Balancebereich
Unterstützung: 4642 → Unterstützung der kurzfristigen Struktur
OB Kaufzone: 4538 – 4542 → Schlüsselreaktionszone
Tiefer Kauf-Schwung: 4415 – 4400 → Hauptliquiditätsbereich
Primäres Szenario (Bullish Fortsetzung)
Wenn der Preis weiterhin über der Unterstützung von 4642 bleibt, könnte Gold eine Basis bilden und einen weiteren Versuch in Richtung des Widerstands von 4699 unternehmen.
Ein klarer Durchbruch und Halt über diesem Niveau würden die Fortsetzung der breiteren bullish Struktur signalisieren, was potenziell den Preis entlang des Kanals nach oben treiben könnte.
Dies ist das Szenario, in dem Käufer die Kontrolle zurückgewinnen.
Alternatives Szenario (Tiefere Korrektur)
Wenn der Preis nicht über 4642 halten kann, könnte es zu einem kontrollierten Rückzug in Richtung der 4538 – 4542 OB-Zone kommen.
Dieser Bereich ist kritisch — er stellt die letzte starke Nachfragezone innerhalb der aktuellen Struktur dar.
Wenn diese Zone scheitert, könnte der Markt tiefer in den 4415 – 4400 Kauf-Schwungbereich eintauchen, wo sich tiefere Liquidität befindet.
Cecilia’s Ansicht
Im Moment ist Gold in einer Reaktionsphase, nicht in einer bestätigten Umkehr. Die Struktur begünstigt immer noch Käufer — aber nur solange die Schlüsselunterstützung hält.
Was hier am wichtigsten ist, ist nicht die Vorhersage, sondern die Reaktion auf die Niveaus:
Halten der Unterstützung → Fortsetzung
Verlust der Unterstützung → tiefere Retracement
Letzter Gedanke
Dies ist die Art von Markt, in dem Geduld wichtiger ist als Geschwindigkeit. Lass den Preis in deine Zonen kommen, dann folge der Reaktion — nicht der Emotion.
Für mich beobachte ich, wie sich Gold um 4642 und 4538 verhält. Das wird die nächste echte Bewegung definieren.
XAUUSD: Gewinnchancen nächste WocheGold ist diese Woche in eine Korrekturphase geraten. Nächste Woche wird es voraussichtlich weiterhin um die 4600 konsolidieren und die Marktpositionen säubern, bevor es erneut steigt. Die sich wiederholenden Kursbewegungen bleiben gleich, aber die endgültige Richtung ändert sich nicht – sie zeigt nach oben.
Deshalb müssen wir nächste Woche geduldig auf ein Abwärtssignal warten, bevor wir erneut long gehen. Gehen Sie nicht voreilig in den Markt ein, sonst geraten Sie sehr in eine passive Position. Nach Ende der Korrektur nächste Woche wird Gold voraussichtlich wieder auf 5000 US-Dollar steigen. Ich werde rechtzeitig genaue Strategien veröffentlichen, um Ihnen zu helfen, diese Chance zu nutzen.
Bitcoin fällt unter 67K , bärischer Trend bleibt bestehen!
Bitcoin notiert aktuell unter 67.000 US-Dollar und spiegelt damit die anhaltende Marktvolatilität innerhalb einer breiter angelegten Konsolidierungsphase wider.
Die Kursentwicklung von Bitcoin zeigt weiterhin keine klare Marktrichtung. BTC hält sich unterhalb des wichtigen Widerstands bei etwa 69.000 US-Dollar und deutlich unterhalb wichtiger Trendlinien. Die Gesamtstruktur befindet sich weiterhin in einer Konsolidierungsphase innerhalb eines langfristigen Abwärtstrends, der durch niedrigere Hochs und wiederholte Abweisungen am oberen Rand der jüngsten Handelsspannen gekennzeichnet ist.
Obwohl Bitcoin am letzten Handelstag über der Marke von 65.900 US-Dollar notierte, deutet das Fehlen einer nachhaltigen Aufwärtsdynamik auf ein begrenztes Aufwärtspotenzial hin, und der Markt ist bestenfalls unentschlossen.
Bitcoin zeigte nach dem Rückgang auf 65.934 US-Dollar Anzeichen einer kurzfristigen Erholung, diese war jedoch schwach. Der Kurs befindet sich tatsächlich in einem Abwärtskanal, wobei niedrigere Hochs das Aufwärtspotenzial begrenzen und einen nennenswerten Ausbruch verhindern. Diese Struktur deutet darauf hin, dass sich der Markt eher stabilisiert als dreht. Aufwärtsversuche scheiterten wiederholt, bevor die Widerstandszone von 68.000 bis 69.000 US-Dollar erreicht wurde. Anders ausgedrückt: Zwar ist eine Erholung vorhanden, aber es fehlt ihr an klarer Aufwärtsdynamik.
Trotz des anhaltenden Rückgangs der gleitenden Durchschnitte konnte Bitcoin die Unterstützungszone von 65.900 US-Dollar halten, was darauf hindeutet, dass sich die Abwärtsdynamik nicht beschleunigt hat. Wichtige Oszillatoren wie der Relative-Stärke-Index (RSI) und der Stochastik-Oszillator %K zeigen neutrale Signale. Sollte der Kurs mit erhöhtem Volumen die Spanne von 67.500 bis 68.000 US-Dollar zurückerobern können, besteht Potenzial für eine Erholung. Die Bestätigung eines höheren Tiefs innerhalb eines kürzeren Zeitraums, gepaart mit einem Durchbruch des kurzfristigen Widerstands, würde den kurzfristigen Trend ändern und den Weg für einen erneuten Test der Spanne von 68.500 bis 69.000 US-Dollar ebnen. Ein Durchbruch dieses Niveaus könnte den Markt dazu veranlassen, seine insgesamt bärische Tendenz zu überdenken.
Die aktuelle technische Struktur deutet weiterhin auf Abwärtsrisiken hin. Der Bitcoin-Kurs notiert unterhalb aller wichtigen gleitenden Durchschnitte, sowohl kurz- als auch langfristig, einschließlich des exponentiellen gleitenden Durchschnitts (EMA) der letzten 10 Tage bis hin zum EMA der letzten 200 Tage sowie der entsprechenden einfachen gleitenden Durchschnitte (SMA). Verkaufssignale des Momentum-Indikators (10) und des MACD, gepaart mit der schwachen Trendstärke des ADX, unterstreichen das fehlende Aufwärtsmomentum. Sollte die Unterstützung bei 65.900 US-Dollar nicht gehalten werden, könnte dies zu geringerer Liquidität führen und den Abwärtstrend eher begünstigen als eine nachhaltige Trendwende ermöglichen.
DXY – Ending Diagonal im Finale? Letzter Push vor KorrekturVorangegangene Analysen...
Der US-Dollar-Index (DXY) zeigt im 1H-Chart eine fortgeschrittene impulsive Struktur, die sich aktuell in einer Konsolidierungsphase innerhalb eines steigenden Kanals befindet. Die Bewegung lässt sich sauber als Elliott-Wellen-Struktur interpretieren, wobei wir uns höchstwahrscheinlich in der finalen Welle (5) befinden.
Die vorangegangene Korrektur (Welle 4) reagierte präzise im Bereich des 30%-Retracements (~98.745 – 99.339) und bestätigt damit die technische Relevanz dieser Zone. Der Markt hält weiterhin über der steigenden Trendlinie, was kurzfristig für Stabilität spricht.
Besonders auffällig ist die mögliche Ausbildung einer Ending Diagonal. Diese Struktur ist typisch für das Ende eines Trends und zeichnet sich durch überlappende Bewegungen sowie nachlassendes Momentum aus.
Bullisches Szenario:
Ein letzter Impuls in Welle (5) ist wahrscheinlich.
Kursziel: 100.800 – 101.000 (Gap / Widerstandszone)
Ein Ausbruch über das aktuelle Range-High könnte kurzfristig für Momentum sorgen.
Bearishes Szenario:
Mit Abschluss der Welle (5) ist eine stärkere Korrektur wahrscheinlich (ABC-Struktur).
Zielbereich: 98.000 – 97.700 (Gap / Support-Zone)
Eine bestätigte Ending Diagonal verstärkt die Wahrscheinlichkeit einer Trendwende.
Fazit:
Kurzfristig besteht noch Aufwärtspotenzial, jedoch befindet sich der Markt in einer späten Trendphase.
Das Chance-Risiko-Verhältnis für neue Long-Positionen wird zunehmend unattraktiv.
Fokus: Letzter Push nach oben, danach erhöhte Korrekturgefahr.
Achtung: Topbildung läuft – kein “sicherer Long” mehr
KW 15 EURUSD shortenWie im Chart eingezeichnet ist meine Erwartungshaltung für den EURUSD.
Meine HTF-Analyse steht im Chart.
Für meine Trades versuche ich möglichst viele Tradertypen in meine Überlegungen zu berücksichtigen. Weil alles am Markt hat seine Berechtigung. Und es ist alles im Markt vorhanden. Es gibt kein Richtig oder Falsch.(z.B:. SMC, Trendtader, S u.D, Eliottwellen, Fibonacci - Trader und,und......).Wenn ich verstehe wie jeder einzelne Tradertyp tickt plus BIGMONEY. Denke ich habe ich gute Chancen auf Gewinntrades.
Tradergruß
Günter Wieking
Handelstechniken und -ideen auf dem Goldmarkt.Klassische kurzfristige Handelstechniken garantieren, vorausgesetzt Sie befolgen die richtigen Leitprinzipien – eine solide Futures-Handelsphilosophie – und wählen Ihre Ein- und Ausstiegspunkte präzise und zeitgerecht, Gewinne durch Swing-Trading und beschleunigen so das Wachstum Ihres Handelskontos.
Der Markt lässt sich grob anhand der Handelszeiträume in vier Kategorien einteilen: Ultrakurzfristiger Handel, Kurzfristiger Handel, Mittelfristiger bis langfristiger Handel und Langfristiger Handel. Obwohl es keine strikte Zeitvorgabe gibt, verstehe ich unter ultrakurzfristigem Handel den Handel innerhalb einer Stunde, kurzfristigem Handel innerhalb eines Tages, mittelfristigem bis langfristigem Handel innerhalb einer Woche und noch längeren Zeiträumen den langfristigen Handel. Zur Vereinfachung der Analyse fassen wir ultrakurzfristigen und kurzfristigen Handel unter dem Begriff „Kurzfristiger Handel“ und mittelfristigen bis langfristigen und langfristigen Handel unter dem Begriff „Langfristiger Handel“ zusammen.
Kurzfristiges Trading basiert auf dem „Trendfolgen“, also schnellem Ein- und Ausstieg, um von steigenden und fallenden Kursen zu profitieren. Anleger benötigen zeitnahe und präzise Informationen, ausreichend Zeit und eine hohe psychische Belastbarkeit. Sie müssen verschiedene technische Indikatoren sorgfältig analysieren und in kürzester Zeit die bestmöglichen Entscheidungen treffen. Der Schlüssel zu dieser Methode liegt in der Festlegung von Stop-Loss- und Take-Profit-Punkten. Liegt man mit der Einschätzung falsch, sollte man die Position konsequent schließen und nicht lange halten, um Verluste zu vermeiden. Nutzt man eine Gewinnsträhne oder einen Trendmarkt, kann man den Take-Profit-Punkt schrittweise erhöhen. So lassen sich Risiken minimieren und höhere Gewinne erzielen.
Langfristiges Trading hingegen setzt auf „konträres Denken“: günstig kaufen und teuer verkaufen. Es erfordert weder viel Zeit noch umfangreiche Marktanalysen. Alles, was zählt, sind ausreichend Selbstvertrauen und Geduld. Wenn die Marktstimmung schlecht ist, viele Anleger Verluste verzeichnen, die Kurse niedrig sind, viele keine Chancen sehen und das Marktvolumen gering ist, bietet sich für langfristige Anleger genau die Gelegenheit, in den Markt einzusteigen. Anleger müssen keine Stop-Loss-Punkte setzen, sondern nur Gewinnmitnahmepunkte festlegen und ihre Positionen geduldig halten. Wenn der Markt überfüllt ist, der Index hoch steht und die Stimmung positiv ist, erzielen Anleger die besten Ergebnisse.
Beim Markteintritt sollten Sie außerdem gemäß den Prinzipien des Risikomanagements angemessene Positionsgrößen, Stop-Loss-Niveaus und Gewinnmitnahme- bzw. -reduzierungsstrategien festlegen. Ein erfolgreicher Trade entsteht nicht durch impulsive Entscheidungen, sondern durch einen systematischen Handelsprozess.
Zusammenfassend lässt sich ein sinnvolles und erfolgreiches Handelsmodell wie folgt beschreiben:
1. Warten Sie auf die Entstehung eines neuen Trends. Bestimmen und bestätigen Sie die Trendbildung anhand von gleitenden Durchschnitten, anstatt zu versuchen, ein vermeintliches Hoch oder Tief zu erwischen, bevor sich ein Trend überhaupt entwickelt hat.
2. Sobald sich ein Trend gebildet hat, warten Sie auf ein klares Pullback- oder Rebound-Muster innerhalb des Trends. Beachten Sie, dass es sich um ein Muster handelt und nicht nur um einen einfachen Pullback oder Rebound von ein oder zwei Candlesticks.
3. Nachdem Sie bestätigt haben, dass es sich bei dem Muster um eine Korrektur oder einen Rebound innerhalb des Trends und nicht um eine Trendumkehr handelt, steigen Sie in Richtung des gleitenden Durchschnitts in den Markt ein, sobald das Muster der Korrektur oder des Rebounds endet oder bereits beendet ist – idealerweise genau dort, wo Muster und gleitender Durchschnitt perfekt übereinstimmen.
4. Legen Sie beim Handel Positionsgrößen, Stop-Loss-Niveaus, Gewinnziele sowie Gewinnmitnahme- oder Positionsaufstockungs-/Reduzierungsmaßnahmen gemäß den Risikomanagementprinzipien fest.
5. Reduzieren Sie Positionen spätestens nach Erreichen des minimalen Gewinnziels und schließen Sie alle Positionen nach Erreichen des maximalen Gewinnziels oder bei einer Trendumkehr.
Ich werde heute keine Prognose für die Eröffnung nächste Woche abgeben. Wir warten auf die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten und mögliche weitere Entwicklungen am Wochenende hinsichtlich der Auswirkungen des US-Iran-Konflikts. Dies könnte die Eröffnung am Montag erheblich beeinflussen und die Wahrscheinlichkeit einer einseitigen Marktbewegung erhöhen. Ob es sich jedoch um einen starken Kursverfall oder eine Erholung handelt, hängt von den Marktnachrichten ab. Ich werde Ihnen Analysen und Prognosen basierend auf den Nachrichten vom Wochenende zukommen lassen. Vielen Dank, und ich hoffe, die heutigen Informationen waren hilfreich.
Taktische Inter-Trade-Analyse: Short-Setup und Zielzonen für AMD
📉 Aktuelle Marktlage:
Derzeit befinden wir uns in einer potenziellen Short-Zone für AMD, die ungefähr bei 212 US-Dollar liegt. Das aktuelle Kursniveau zeigt eine deutliche Erschöpfung, und wir setzen den Trade, da wir annehmen, dass das Allzeithoch das Ende einer fünften Welle darstellt.
🛑 Stop-Loss und Zielzonen:
Unser Stop-Loss liegt bei 219 US-Dollar, um das Risiko abzusichern. Die Take-Profit-Zone sehen wir bei 148 US-Dollar. Die aktuelle Kursbewegung passt zu einer klassischen ABC-Korrektur, wobei das Double Top als Teil dieser ABC-Welle gewertet wird. Die derzeitigen Kursniveaus bewegen sich in der dritten bis vierten Welle einer fünfteiligen Abwärtsbewegung.
📊 Trade-Perspektive:
Wir handeln diesen Trade mit dem Ziel, die Bewegung nach unten fortzusetzen, da wir davon ausgehen, dass wir gerade die Korrektur in der vierten Welle durchlaufen. Sobald wir die 148 US-Dollar erreichen, sehen wir einen klaren Abschluss der Bewegung,
Damit bleibt unser Fokus auf einer kurzfristigen, taktischen Positionierung, um von der erwarteten Abwärtskorrektur zu profitieren.
Bitcoin Bitcoin zeigt weitere schwäche
BTC – Der 4-Stunden-Chart befindet sich rechts im Abwärtstrend und liegt unter dem Hoch vom 14.14.2026 (98240). Der 1-Stunden-Chart dreht gegen das Hoch von 76068. Unterhalb des Hochs von 76068 und insbesondere unterhalb des Hochs von 98240 ist mit einem weiteren Kursrückgang von 7 bis 11 Handelswellen zu rechnen, um den Zyklus im Hinblick auf das Wochentief vom November 2022 zu korrigieren.






















