BTC – 2026 im Spiegel von 2022Vorangegangene Analyse...
Ein interessanter Vergleich, den ich bei BTC immer gesehen habe...
Links die aktuelle Struktur 2026, rechts die vergleichbare Marktphase aus 2022.
Die Ähnlichkeit liegt dabei nicht einfach im Kursverlauf, sondern vor allem in der Abfolge der Bewegungen und den Preisbereichen, an denen der Markt damals reagiert hat.
2022 sehen wir nach dem Hoch eine größere Abwärtsstruktur.
Der Markt bildet anschließend eine Erholungsbewegung in Richtung des POC und der 38,2-%-Zone, bevor die Struktur letztlich nach unten aufgelöst wird.
2026 befinden wir uns momentan in einer durchaus ähnlichen Situation:
Der Kurs hat nach dem Hoch deutlich korrigiert.
Der Bereich um 85.000–85.500 USD bildet eine wichtige Zone aus POC und 38,2 %.
Darüber liegt mit 90.000 USD eine psychologisch sehr interessante Marke.
Gleichzeitig entwickelt sich die Struktur weiter und wir befinden uns möglicherweise erst in der nächsten entscheidenden Phase der Bewegung.
Die eingezeichnete Struktur zeigt, wo sich die aktuelle Bewegung gegenüber 2022 einordnen lässt.
Der entscheidende Punkt ist für mich deshalb nicht die Frage, ob sich 2026 exakt wie 2022 entwickeln muss.
Das wird es vermutlich nicht....
Interessant ist vielmehr, ob BTC jetzt erneut in den Bereich 85–90k läuft und dort wieder auf massiven Widerstand trifft.
85.000 USD = strukturelle Zone / POC / 38,2 %
90.000 USD = psychologische Marke
Sollte dieser Bereich nicht nachhaltig zurückerobert werden, bleibt die Gefahr bestehen, dass wir zunächst eine weitere Abwärtsbewegung sehen.
Das eigentliche Signal entsteht aber erst durch die Reaktion an diesen Bereichen.
Nicht die Ähnlichkeit entscheidet – sondern was der Markt daraus macht.
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Wolfe Wave
DXY – Korrekturphase mit möglicher AufwärtswelleDer Chart zeigt aus meiner Sicht aktuell eine interessante Übergangsphase. Nach dem starken Abverkauf vom Hoch bei rund 115 befindet sich der DXY seit dem Tief bei etwa 95,5 in einer Erholungsstruktur. Entscheidend ist dabei, dass sich seit diesem Tief mehrere höhere Tiefs gebildet haben. Eine vollständige Trendwende ist allerdings noch nicht bestätigt.
Kurzfristig liegt der entscheidende Bereich um 100–102,85. Genau dort befindet sich auch das eingezeichnete M-Pattern. Der aktuelle Kurs liegt noch unter dem 50-%-Retracement bei etwa 102,85. Solange dieser Bereich nicht nachhaltig überwunden wird, besteht die Gefahr, dass die laufende Erholung lediglich eine Zwischenbewegung innerhalb der übergeordneten Korrektur ist.
Für das bullische Szenario wäre deshalb zunächst ein Ausbruch über 102,85 wichtig. Danach liegt mit 104,57 das nächste relevante Fibonacci-Ziel. Wird auch dieser Bereich überwunden, könnte sich die Erholung deutlich ausweiten und in Richtung 106–109 führen. Das würde die eingezeichnete A/2-Struktur deutlich stärken.
Das alternative Szenario wäre eine Ablehnung im Bereich 100–102,85. Dann wäre zunächst ein Rücklauf in Richtung 96–95,5 möglich. Besonders 95,54 ist dabei entscheidend: Ein Bruch dieses Tiefs würde die bisherige Erholungsstruktur erheblich schwächen und für eine Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsbewegung sprechen.
Damit sind für mich aktuell drei Zonen entscheidend:
100–102,85 → kurzfristige Widerstandszone
104,57 → nächster großer Bestätigungsbereich
95,54–96,00 → entscheidende Unterstützung
Interessant ist auch die Konsequenz für EUR/USD und BTC:
Sollte der DXY die 102,85/104,57 überwinden und anschließend weiter steigen, wäre das tendenziell Gegenwind für EUR/USD und BTC. Scheitert der DXY dagegen an dieser Widerstandszone und fällt anschließend unter 96, würde das die von dir eingezeichnete Aufwärtsvariante bei EUR/USD/BTC deutlich interessanter machen.
Der wichtigste Punkt ist daher momentan nicht die exakte Elliott-Wave-Zählung, sondern die Reaktion des DXY auf 102,85. Dort dürfte sich entscheiden, ob wir lediglich eine technische Erholung sehen oder ob sich daraus eine größere Aufwärtswelle entwickelt.
EUR/USD: Abverkauf wie 2021 oder Fortsetzung der Korrektur ?Vorangegangene Analysen...
Die eigene Analyse ständig hinterfragen...
VS
Ein Abverkauf wie im August 2021 lässt sich aus der aktuellen technischen Struktur noch nicht wirklich ableiten. Im Gegenteil: Der langfristige Chart zeigt einige interessante Parallelen zur damaligen Bewegung, allerdings auch entscheidende Unterschiede.
Aktuell ist weiterhin eine Wolfe Formation aktiviert. Besonders interessant ist dabei das Momentum. Die eingezeichneten Bereiche zeigen, dass sich die aktuelle Situation durchaus mit vergleichbaren Phasen der vorherigen Bewegung vergleichen lässt. Sollte das Momentum die eingezeichnete Struktur bestätigen, könnte daraus ein entsprechender Impuls für den weiteren Kursverlauf entstehen.
Betrachten wir den übergeordneten Tageschart, fallen deutliche Gemeinsamkeiten mit der damaligen Welle B auf. Auch damals kam es innerhalb der größeren Struktur zu einer Phase, in der der Kurs zunächst zurücksetzte, bevor sich eine weitere Aufwärtsbewegung entwickelte.
Damit ergeben sich aktuell zwei mögliche Szenarien:
Szenario 1 – Rücksetzer:
Die aktuelle Wolfe Formation führt zunächst zu einer Korrektur. Ein solcher Rücksetzer wäre mit der Bewegung vergleichbar, die wir bereits bei der vorherigen Wolfe Formation gesehen haben. Entscheidend wäre dabei, wie tief die Korrektur ausfällt und ob wichtige Unterstützungen halten.
Szenario 2 – Fortsetzung der Aufwärtsbewegung:
Der Kurs setzt seinen Anstieg weiter fort und entwickelt eine Struktur ähnlich der möglichen Welle B innerhalb des ausgedehnten Dreiecks der damaligen Welle B. In diesem Fall wäre der aktuelle Rückgang lediglich eine Zwischenkorrektur innerhalb einer weiterhin übergeordnet bullischen Struktur.
Besonders auffällig ist, dass das Momentum aktuell nicht die gleiche Schwäche zeigt, die man für einen nachhaltigen Abverkauf wie 2021 erwarten würde. Gleichzeitig ist es aber noch zu früh, daraus eine eindeutige Fortsetzung der Aufwärtsbewegung abzuleiten.
Für mich ist deshalb momentan weniger die Frage entscheidend, ob eine Korrektur kommt, sondern wie sie sich strukturell entwickelt. Solange die übergeordneten Unterstützungen halten und das Momentum keine klare bearishen Bestätigung liefert, bleibt die Möglichkeit einer weiteren Aufwärtsbewegung bestehen.
Kurz gesagt:
Die technische Struktur spricht aktuell nicht eindeutig für eine Wiederholung des Abverkaufs von 2021. Wir befinden uns vielmehr an einem Punkt, an dem sich entscheiden könnte, ob die Wolfe Formation eine Korrektur auslöst oder ob sich die übergeordnete Aufwärtsstruktur weiter fortsetzt.
EURUSD - Zusatz zum möglichen SOWVorangegangene Analysen...
Um die Möglichkeiten zu verdeutlichen, wie ich das potenzielle Wyckoff-Pattern aktuell interpretiere, habe ich den Chart noch einmal entsprechend ergänzt. Dabei ist eine mögliche W-Formation (Double Bottom) eingezeichnet. Ebenso halte ich es für denkbar, dass zunächst die größere Welle (A) ausgebildet wird. Dadurch würde der Markt zusätzliche Zeit gewinnen, um Positionen aufzubauen und gleichzeitig andere Marktteilnehmer aus dem Markt zu drängen.
Im Wyckoff-Akkumulationszyklus manipulieren dominante Marktteilnehmer den Markt, um Kleinanlegern ihre Positionen abzunehmen und Liquidität einzusammeln.
Auch das aktuelle Momentum passt aus meiner Sicht gut zu diesem Szenario. Es harmoniert sowohl mit der entstandenen Wolfe-Wave-Formation als auch mit dem bestehenden Ungleichgewicht im Markt. Beide Faktoren sprechen dafür, dass die aktuelle Struktur durchaus in das beschriebene Wyckoff-Szenario passen könnte.
DXY - Überraschungsbewegung....Vorangegangene Analysen...
Sollte sich die Geschichte makroökonomisch zumindest teilweise wiederholen und sollte die US-Politik künftig einen schwächeren Dollar aktiv oder indirekt unterstützen, könnte der DXY vor einer längerfristigen Abwertungsphase stehen
„Wir könnten am Anfang einer Phase stehen, in der der Markt den Dollar zunächst abschreibt und danach überrascht wird.“
EUR/USD - Plant steht noch !Vorangegangene Analysen...
Der Plan, dass wir uns möglicherweise am Beginn eines neuen Impulses befinden, bleibt weiterhin bestehen – eine Position halte ich nach wie vor.
Damals hat es einige Zeit gedauert, bis ich verstanden hatte, wie dieser Abwärtsimpuls korrekt zu zählen ist und wie sich daraus ein sinnvoller Positionsaufbau ableiten lässt.
Meine Erwartung ist aktuell entweder eine erneute a-Welle innerhalb der Korrektur oder sogar der Beginn des Anstiegs einer möglichen Welle 5.
EUR/USD - Point of Control Wave 4Vorangegangene Analysen...
Wir werden dieses Szenario weiter verfolgen. Dabei behalten wir die mögliche Wolfe-Wave-Formation im Blick, in der sich gleichzeitig ein Dreieck als mögliche Welle 4 erkennen lässt. Gleichzeitig bleibt der übergeordnete Abwärtstrend für uns entscheidend.
Die eigene Analyse ständig hinterfragen...
Die eigene Analyse ständig hinterfragen...Die eigene Analyse ständig hinterfragen – der Schlüssel, um nicht stur in die falsche Richtung zu handeln
Beim Trading darf man sein Setup niemals einfach blind handeln.
Man muss es ständig hinterfragen und kontrollieren. Nicht, weil man seinem eigenen Setup nicht vertraut, sondern weil sich die Marktsituation jederzeit ändern kann.
Genau diese Bereitschaft, die eigene Analyse kritisch zu überprüfen, schützt davor, stur in die falsche Richtung zu handeln.
Ein gutes Setup bedeutet nicht, dass man danach blind in den Trade läuft.
Man muss die eigene Analyse ständig hinterfragen und kontrollieren.
Der Markt schuldet uns keine Bestätigung – und wer nicht bereit ist, seine Meinung zu ändern, handelt irgendwann einfach nur noch stur in die falsche Richtung.
Der Masterplan – mehrere Szenarien, aber ein gemeinsamer Schlüsselbereich
Wenn wir von einem möglichen AB=CD-Pattern ausgehen, könnte die aktuelle Bewegung genau der Teil einer größeren Korrektur sein, die wir damals möglicherweise als Expanding Flat eingeordnet haben. In diesem Fall würden wir uns aktuell in dessen Welle A befinden.
Der übergeordnete Masterplan sieht für mich derzeit zwei Hauptalternativen vor:
1. Der Abwärtsimpuls setzt sich fort.
2. Wir befinden uns in einer größeren Korrektur, in der die Welle A bereits abgeschlossen sein könnte und nun die entsprechenden Wolfe Waves zum Tragen kommen.
Zusätzlich haben wir ein Gartley-Pattern, das von oben Druck auf den Kurs ausüben könnte, während auf der Unterseite weiterhin offene Ziele vorhanden sind.
Auch beim DXY besteht die Möglichkeit, dass wir uns in einer steigenden B-Welle innerhalb einer längeren Korrektur befinden – ähnlich der Struktur, die wir bereits bei den beiden vorherigen großen Korrekturen beobachten konnten.
Eine dritte Alternative wäre, dass sich der Euro aktuell in einer möglichen Welle 4 befindet und dabei das Descending Broadening Wedge zum Einsatz kommt. In diesem Szenario wäre zunächst das TP1-Ziel bei 1,25500, also an der Oberkante des DBW, interessant für eine mögliche letzte Welle 5.
Stellt man die beiden Charts gegenüber, lassen sich durchaus einige Gemeinsamkeiten und wiederkehrende Muster erkennen:
Solange der Euro den blauen Bereich nicht nachhaltig überwinden kann, bleibt das übergeordnete Bild für mich bärisch. Sollte der Ausbruch jedoch gelingen, müssten wir die aktuelle Struktur und damit auch den gesamten Masterplan neu bewerten.
Bis dahin gehe ich davon aus, dass der Euro möglicherweise auch im weiteren Jahresverlauf unter Druck bleiben könnte.
BTC/USD 2h – Warum Running Flat ?!Vorangegangene Analyse...
Mein aktuelles Szenario ist, dass wir uns möglicherweise in der b-Welle einer übergeordneten (B) eines Running Flats befinden.
Wie immer gilt:
Die Elliott-Wellen-Theorie arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und nicht mit Gewissheiten.
Der Markt entscheidet letztendlich selbst, welches Szenario er bevorzugt. Bis dahin heißt es, geduldig auf die Bestätigung zu warten und sich nicht von jeder kleineren Bewegung aus der Ruhe bringen zu lassen.
Der Chart zeigt lediglich die Bereiche, an denen sich die Wahrscheinlichkeiten zugunsten der Bullen oder Bären verschieben könnten.
EUR/USD – Tradingplan für die Jahreshälfte 2026Vorangegangene Analysen...
Damit wir im 2h-Handel nicht den Überblick über das Wesentliche verlieren, hier noch einmal eine kurze Auffrischung meines aktuellen Szenarios.
Der ursprüngliche Plan war, eine Welle (A) abwärts zu sehen, gefolgt von einer möglichen A-Welle aufwärts innerhalb einer übergeordneten (B)-Welle einer Korrektur. Diese könnte sich entweder als Welle 4 oder als Welle B eines höheren Zyklus innerhalb eines möglichen Dreiecks entwickeln.
Es besteht die Möglichkeit, dass wir die (A)-Welle bereits abgeschlossen haben und uns nun am Beginn der A-Welle innerhalb der (B)-Bewegung befinden.
Mein Plan für den EUR/USD 13. Jan.
EUR/USD - 3 zu 1Vorangegangene Analysen...
Zusatz
Die Voraussetzungen waren dieselben, doch der Markt hatte andere Pläne.
Als ich morgens auf den Chart geschaut habe, war ich noch guter Dinge. Nur wenige 2-Stunden-Kerzen später wurde jedoch deutlich, dass die Bewegung nach unten fortgesetzt wird.
Am Ende stehen drei Gewinntrades mit einem Gesamtkapitalzuwachs von 8 % sowie ein Verlusttrade, der 1 % des Gesamtkapitals gekostet hat. Unter dem Strich bleibt damit ein Wochenplus von 7 % – aus meiner Sicht eine sehr gute Bilanz.
Wie geht es weiter?
Die Signale haben bislang noch nicht vollständig auf bärisch gedreht. Ich gehe daher davon aus, dass der Markt noch einmal den Versuch unternehmen könnte, nach oben auszubrechen. Mit einem neuen Hoch rechne ich allerdings nicht.
Das Chance-Risiko-Verhältnis gibt ein Long-Setup aus meiner Sicht nicht mehr her. Zudem signalisiert der Bruch nach unten, dass der Aufwärtstrend zunehmend an Kraft verliert.
Gemäß meiner Strategie warte ich daher auf einen Rücksetzer, um diesen anschließend zu verkaufen.
Viel Erfolg 🍀
Gold – Divergenzen treffen auf langfristigen AbwärtstrendGold – Divergenzen deuten auf mögliche Trendwende hin
Der Gold-Chart im 2-Stunden-Zeitfenster befindet sich weiterhin unter einer langfristigen fallenden Trendlinie.
Im Bereich des jüngsten Tiefs habe ich eine bullische Divergenz markiert, während im anschließenden Anstieg eine versteckte bärische Divergenz zu erkennen ist. Der darunterliegende Oszillator bestätigt dieselbe Konstellation mit einer bullischen Divergenz am Tief sowie einer versteckten bärischen Divergenz im aktuellen Anstieg.
Aus dieser Struktur ergibt sich ein mögliches Falling Wedge-Pattern. Dieses Chartmuster kann ein Hinweis auf eine bevorstehende Trendwende sein und den Kurs zunächst wieder an die obere Begrenzung des übergeordneten Kanals führen.
Aktuell befindet sich der Kurs weiterhin unter dem Haupttrend, während der Subtrend bereits aufwärtsgerichtet ist. Dadurch entsteht eine interessante Ausgangslage zwischen kurzfristiger Stärke und weiterhin bestehendem langfristigem Widerstand.
EUR/USD – Vorbereitung auf die zweite PositionVorangegangene Analysen...
Alte Börsenweisheiten „The trend is your friend“
Der vollständige Spruch lautet "The trend is your friend until the end when it bends"
Ihr könnt hier gut erkennen, dass man auch gegen den Haupttrend handeln kann – vorausgesetzt, man verfügt über ein sauberes Setup und eine klare Strategie.
Oben seht ihr die Korrektur vom 08.06. bis 15.06., deren Kursverlauf der aktuellen möglichen Korrektur erstaunlich ähnelt. Ich gehe davon aus, dass wir heute, am Freitag, erneut in einem ähnlichen Barriere-Dreieck stecken wie damals am Freitag, den 12.06.. Damals bildete sich daraus am Ende ein ZigZag als Y-Welle einer WXY-Korrektur.
Der Haupttrend ist aktuell weiterhin abwärtsgerichtet, während der kurzfristige Subtrend aufwärts verläuft. Der aktuelle Anstieg kann daher entweder lediglich eine weitere Korrektur innerhalb des Abwärtstrends sein oder bereits den Beginn einer echten Trendwende darstellen. Diese müsste sich allerdings erst durch einen Rücksetzer bestätigen, der kein neues Tief bildet. Erst dann wäre für mich eine längerfristige Long-Position mit einer Haltedauer von mehr als ein bis zwei Tagen interessant.
Bis dahin nutzen wir die kurzfristigen Bewegungen, um unser Basiskapital für zukünftige Trades weiter auszubauen.
Ich beobachte heute daher genau, ob sich erneut ein Barriere-Dreieck ausbildet. Sollte das der Fall sein, werde ich meine zweite Position eröffnen. Im historischen Beispiel entstand am darauffolgenden Montag ein Aufwärts-Gap, wodurch kein attraktiver Einstieg mehr möglich war. Das Kursziel einer vergleichbaren Bewegung könnte im Bereich von 1,15000 liegen.
Der aktuelle Anstieg könnte bereits die Welle 1 der C in der Y-Welle sein.
Der Zinseszinseffekt ist einer der größten Vorteile eines erfolgreichen Traders – allerdings nur, wenn Gewinne konsequent auf das gesamte Kapital weiter gehandelt werden.
EUR/USD - erste Position steht schon
EUR/USD - zweite Position steht auch schon
EUR/USD - beide Positionen geschlossen
EUR/USD - Neue Position eröffnet
BTC/USD - Update 4 zum Top-MusterVorangegangene Analyse...
Die mögliche Wolfe-Wave-Struktur deutet auf eine Erschöpfung hin, jedoch nicht zwingend auf einen direkten Trendwechsel.
Meine Annahme ist, dass wir uns in einer ABC-Abwärtsstruktur befinden, wobei die B-Welle entweder bereits abgeschlossen ist oder sich noch in Entwicklung befindet – möglicherweise in Form einer überschießenden B-Welle, wie ich sie in der größeren Korrektur vermute.
In diesem Szenario wäre auch ein expandierendes Dreieck denkbar, wobei das obere Ziel im Bereich der Welle 4 der vorherigen Bewegung als potenzieller Fokus liegt.
Das Momentum zeigt ebenso Schwäche !
Viel Erfolg 🍀
EUR/USD – Tradingplan für die zweite Jahreshälfte 2026Vorangegangene Analysen...
Wir sehen sowohl im EUR/USD als auch im DXY eine mögliche Wolfe-Wave-Formation, die sich ihrem Ende nähert und bald zum Ausbruch führen könnte.
Die letzte Frequenz innerhalb dieser Wolfe Wave könnte dabei ein AB=CD-Pattern bilden, von dem ich folgendes Szenario ableite:
Ein Retracement von 0,618 an Punkt C führt zu einer BC-Projektion von 1,618, während ein Retracement von 0,786 an Punkt C eine Projektion von 1,27 ergibt.
Unter der Annahme, dass die letzte Welle 5 einer möglichen Welle 3 – im EUR/USD als auch im DXY die Welle C – als Expanding Diagonal darstellt, könnte das entstehende AB=CD-Pattern die Welle 4 oder einen Teil davon bilden. Im DXY wäre dies entsprechend eine aufwärts gerichtete Welle A.
Die Wolfe Wave würde anschließend im DXY eine fallende Welle B erwarten lassen – durchaus auch überschießend –, bevor eine deutlich größere Wolfe Wave den DXY wieder nach oben führen könnte.
Im Umkehrschluss würde dies im EUR/USD der möglichen Welle 5 entsprechen, gefolgt von der Korrektur des möglichen Leading Diagonals.
Vielleicht sehen wir hier einmal sehr schön, wie Preismuster ineinandergreifen und sich auf verschiedenen Ebenen gegenseitig beeinflussen.
Am Ende würde das bedeuten, dass wir in der ersten Jahreshälfte einen fallenden Euro gesehen haben und in der zweiten Jahreshälfte möglicherweise einen steigenden.
BTC/USD - Update 3 zum Top-MusterVorangegangene Analyse...
BTC bewegt sich aktuell in einer entscheidenden Unterstützungszone, in der mehrere technische Faktoren zusammenlaufen. Neben dem Bereich der ehemaligen Cup-and-Handle-Ausbruchszone treffen hier auch verschiedene harmonische Muster wie Hai und 5-0 Pattern aufeinander. Bat, Crab, Gartley haben haben ihre Gültigkeit mit der überschießenden B verloren.
Gleichzeitig entwickelt sich innerhalb der übergeordneten Korrektur ein mögliches Falling Wedge, während sich aus der aktuellen Struktur auch eine Wolfe Wave ableiten lässt.
Beide Formationen würden grundsätzlich für eine Bodenbildung sprechen, benötigen jedoch noch eine Bestätigung.
Diese könnte mit dem Target aus der Rising Wedge ihre Erfüllung bringen bei 44900-47500.
Solange die grün markierte Unterstützungszone verteidigt wird, bleibt die Chance auf eine größere Gegenbewegung bestehen.
Fällt dieser Bereich hingegen nachhaltig, würden die tieferen Fibonacci-Ziele um 42.000 USD und im Extremfall sogar 39.000 USD in den Fokus rücken.
Die kommenden Tage dürften daher richtungsweisend werden.
EUR/USD - zweite Position steht auch schonVorangegangene Analysen...
Die zweite Position wurde bereits eröffnet. Entscheidend ist nun, dass die 50er-RSI-Marke hält, um weiteres Aufwärtspotenzial zu ermöglichen. Der bullische Crossover ist bereits erfolgt und aktuell dominiert Grün über Rot.
EURUSD – Vor welcher finalen Welle C stehen wir ?
Big Picture
Der EURUSD befindet sich seit dem Hoch 2014/2015 in einer sehr großen Korrekturstruktur, die sich innerhalb eines langfristigen **Descending Broadening Wedge** entwickelt. Die Kursbewegungen zeigen dabei wiederkehrende Akkumulationsphasen und anschließende impulsive Aufwärtsbewegungen.
Die beiden markierten Wyckoff-Accumulationen weisen eine bemerkenswerte Ähnlichkeit auf:
- lange Seitwärtsphase innerhalb eines Descending Broadening Wedge
- Spring unter die Unterstützung
- Rückkehr in die Range
- impulsiver Ausbruch nach oben
Das erste Muster führte zum starken Anstieg bis in den Bereich um 1,25. Die aktuelle Struktur ähnelt diesem Ablauf auffallend.
Elliott-Wave-Szenario
Die Tiefs 2022/2023 könnten entweder:
- die Welle B einer sehr großen ABC-Korrektur oder
- die Welle A einer noch komplexeren Korrektur markieren.
Der starke Anstieg aus dem Tief könnte derzeit die Welle 3 abgeschlossen haben und sich nun in einer Aufwärtsstruktur zur Welle 4 befinden.
Innerhalb der aktuellen Bewegung hat sich zudem ein Ascending Broadening Wedge ausgebildet, eine SKS und eine mögliche WolfeWave.
Aktuelle Struktur
Der Markt befindet sich momentan in einer sehr entscheidenden Zone:
Oberseite des langfristigen Descending Broadening Wedge, die kleinere Ascending Broadening Wedge könnte Target 1 vollendet haben und die SKS könnte noch anstehen.
Die roten Kreise markieren jeweils eine Welle 4 mit SKS als Top vortäuschung.
Sie liegen auch über den Descending Broadening Wedge und in der SOS Zone des Wyckoff
Diese Zone dürfte darüber entscheiden, ob die laufende Struktur impulsiv nach oben fortgesetzt wird oder zunächst eine tiefere Korrektur startet.
Warum der Chart spannend ist
Mehrere Faktoren sprechen für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer größeren Bewegung:
✔ Fraktale Ähnlichkeit der beiden Wyckoff-Accumulationen
✔ Wiederholtes Auftreten von Descending Broadening Wedges
✔ Aktuelles Ascending Broadening Wedge als Entscheidungsstruktur
✔ Konfluenz aus Elliott Wave, Chartmustern und Fibonacci-Retracements
✔ Langfristiges Kursziel um 1,2550 bei bullischer Auflösung
EUR/USD - erste Position steht schonVorangegangene Analysen...
Wir haben die Unterseite der Wolfe Wave verlassen und einen 5-welligen Abwärtsimpuls vom letzten LH gesehen. Das Momentum befindet sich aktuell an einem potenziellen Kipppunkt zugunsten der Long-Seite.
Die erste Position wurde schon eröffnet
EUR/CHF - Trading-Setup für Ende Juni/Anfang JuliVorangegangene Analysen...
keine...
Auch im EUR/CHF habe ich ein mögliches Trading-Setup identifiziert. Dazu möchte ich euch meine Big-Picture-Gedanken vorstellen und erläutern, warum sich der CHF möglicherweise bereits in der letzten Welle 5 befinden könnte.
Handelssetupbeschreibung siehe EURUSD
BTC/USD - Update 2 zum Top-MusterVorangegangene Analyse...
BTCUSD - Wiederholt sich das Top-Muster von 2021?
Zitat:
Die spannende Frage lautet daher: Entwickelt sich hier das bekannte 5.0-Pattern über die B-Welle weiter, oder erleben wir – ähnlich wie im Jahr 2021 – erneut eine überschießende B-Welle, die das Pattern letztlich ungültig macht?
Und wenn, sehen wir auch eine große Welle A bei der großen Welle 4 im Aufwärtstrend ?!
EUR/USD - Trading-Setup für Ende Juni/Anfang Juli
BTC könnte mit dem EURUSD korrelieren. Dabei wäre im Euro zunächst eine noch fehlende, steigende Welle B denkbar, gefolgt von einem Abverkauf in der Welle C. Dieses Szenario könnte zeitlich zu einer möglichen Welle (4) in einem Ending Diagonal bei BTC passen, bevor ein erneuter Push in die Welle (5) erfolgt, der gleichzeitig die BTC-Welle C abschließen könnte.
Die Grundlage des Setups basiert auf dem reinen Momentum von RSI und MACD und liefert in Kombination mit der Elliott-Wellen-Theorie, harmonischen Mustern und klassischen Preismustern sehr gute Signale.
EUR/USD - Trading-Setup für Ende Juni/Anfang JuliVorangegangene Analysen...
Mein Plan für die nächsten Tage und Wochen:
Ich gehe davon aus, dass die mögliche SKS-Formation ihre Ablehnung findet und stattdessen die Wolfe-Wave-Formation greift – ähnlich wie bereits 2024, als sich dieses Szenario bei der möglichen Welle b innerhalb der B ausgebildet hat.
Chance-Risiko-Verhältnis würde über 1:3 liegen
Das damalige Setup habe ich skizziert und suche nun erneut nach denselben Voraussetzungen, um eine Kaufposition aufzubauen. Die Grundlage des Setups basiert auf dem reinen Momentum von RSI und MACD und liefert in Kombination mit der Elliott-Wellen-Theorie, harmonischen Mustern und klassischen Preismustern sehr gute Signale.
Warum jedes valide Signal ausgeführt werden sollte
Counter-Trend-Signalen
Nicht der Haupttrend entscheidet, ob du jedes Signal handeln musst, sondern ob das Signal Teil eines nachweislich profitablen Regelwerks ist. Wenn deine Edge darin besteht, mittelfristige Gegenbewegungen zu handeln, dann gehören auch diese Trades konsequent dazu.
Statistischer Vorteil (Edge):
Eine Strategie funktioniert nur über eine große Anzahl von Trades. Wer einzelne Signale nach Gefühl herausfiltert, verändert die Statistik und kann den positiven Erwartungswert seiner Strategie zerstören.
Disziplin statt Bauchgefühl:
Viele Trader lassen aus Angst oder Unsicherheit gute Setups aus und nehmen später impulsiv schlechtere Trades. Dadurch entstehen oft die größten Abweichungen vom eigenen Handelsplan.
Konsequente Ausführung:
Sind die Regeln der Strategie erfüllt, wird der Trade ausgeführt. Nicht die Prognose für diesen einen Trade ist entscheidend, sondern die konsequente Umsetzung über viele Trades hinweg.
Denken wie ein Casino:
Ein Casino weiß nicht, ob die nächste Runde gewonnen oder verloren wird. Es vertraut darauf, dass sich sein statistischer Vorteil über Hunderte und Tausende von Wiederholungen entfaltet. Genauso sollte ein Trader einzelne Trades betrachten.
EUR/USD – Broadening Top / SKS vs Wolfe WaveVorangegangene Analysen...
BadaBaem
Jun 16
Warte sehnsüchtig auf ein Update...
🥹
Ein Abschied bedeutet nicht zwangsläufig ein „nie wieder“. Es bedeutet lediglich, dass ich meinen bisherigen Weg beendet habe. Was die Zukunft bringt, lasse ich bewusst offen.
Manchmal sieht man etwas Interessantes und möchte es teilen. Das wäre dann kein Comeback, sondern einfach ein spontaner Gedanke, wie in diesem Fall ;-)
Wer meine bisherigen EURUSD-Analysen kennt, wird bei diesen Stichwörtern sofort eine Einordnung haben:
große Wyckoff-Accumulation, Ending Diagonal und ein mögliches Dreieck.
Gedanklich ergibt sich daraus eine potenzielle Struktur für einen erneuten Trade-Ansatz im Kontext einer möglichen Welle (B) innerhalb einer übergeordneten Welle 4 in einem Ending Diagonal.
Sollte dieses Szenario nicht greifen, bleiben die SKS sowie das Broadening Top als Alternativstruktur aktiv – auch innerhalb der (B)-Bewegung.
Wer meine Gedanken und bisherigen Analysen kennt, weiß: In einer Welle 4 taucht häufig eine SKS als scheinbares Top auf – oft eher als Täuschung denn als echtes Ende der Bewegung 😉






















