Ruhiger Wochenstart trotz geopolitischer Risiken
Guten Morgen zusammen,
mach der vergangenen Handelswoche starten wir zunächst vergleichsweise ruhig in die neue Woche. Der große fundamentale Datenkalender bleibt am Montag überschaubar, während geopolitisch weiterhin einige Themen im Hintergrund schwelen. Besonders die Situation rund um die Straße von Hormus und die festgefahrenen Gespräche zwischen den USA und Iran bleibt für die Märkte relevant. Der Schiffsverkehr durch Hormus ist zuletzt deutlich zurückgegangen, was das Risiko weiterer Bewegungen beim Ölpreis erhöht.
Agenda
*Geopolitische Lage
*Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
*Märkte und Korrelationen im Überblick
*Risk Assets im Überblick
*Dax Ausblick
*Fazit
⸻
Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage bleibt zum Wochenstart angespannt. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Konflikt zwischen den USA und Iran sowie die Situation rund um die Straße von Hormus.
Bei den Gesprächen zwischen Washington und Teheran gibt es weiterhin keinen entscheidenden Durchbruch. Iran hat zuletzt klargemacht, dass bestimmte Bedingungen erfüllt werden müssen, bevor der Schiffsverkehr durch Hormus wieder normalisiert werden kann.
Gleichzeitig zeigt sich die angespannte Lage mittlerweile auch in den tatsächlichen Bewegungen der Schiffe. Die Transitaktivität durch die Straße von Hormus ist am Wochenende deutlich zurückgegangen. Reuters berichtet von lediglich fünf Schiffen am Samstag und keinem Transit am Sonntag – gegenüber 31 Schiffen am vorherigen Wochenende.
Damit bleibt Hormus einer der wichtigsten geopolitischen Risikofaktoren für die Märkte. Eine weitere Eskalation könnte insbesondere den Ölpreis nach oben treiben und damit erneut Inflationssorgen auslösen. Umgekehrt würde eine glaubwürdige Deeskalation und eine Normalisierung des Schiffsverkehrs wahrscheinlich für deutliche Entspannung bei den Risikoassets sorgen.
Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt. Israel hat am Wochenende erneut Hisbollah-Infrastruktur im Süden des Landes angegriffen. Damit bleibt auch die Gefahr einer weiteren regionalen Ausweitung des Konflikts bestehen.
In der Ukraine gingen die Angriffe ebenfalls weiter. Die Ukraine meldete unter anderem Angriffe auf eine russische Ölanlage in Ust-Luga, eine Luftwaffenbasis sowie eine Raketenfabrik. Der geopolitische Risikoaufschlag bleibt damit insgesamt bestehen.
Eine weitere interessante Entwicklung betrifft die koreanische Halbinsel. Donald Trump hat das Pentagon angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea deutlich zurückzufahren. Gleichzeitig betonte Trump seine guten Beziehungen zu Kim Jong Un und kritisierte die Übungen als unangemessenes Signal gegenüber Nordkorea.
Die Ulchi-Freedom-Shield-Übungen haben allerdings wie geplant begonnen und sollen bis zum 27. August laufen. Trump kritisierte außerdem, dass Südkorea sich nicht an US-Militäraktionen gegen Iran beteiligt habe.
⸻
Fundamentale Wirtschaftsdaten
Der Montag selbst bleibt fundamental relativ ruhig.
Auf dem Wirtschaftskalender stehen heute:
EZB: Rede von Philip Lane
US Empire State Manufacturing Index August
Prognose: 10,60
Vorher: 15,60
US TIC Net Long-Term Transactions Juni
Vorher: 232,7 Mrd. USD
Damit dürfte der heutige Handel weniger von großen Konjunkturdaten und stärker von der allgemeinen Marktstimmung, den geopolitischen Entwicklungen und den Bewegungen an den wichtigen technischen Marken geprägt werden.
⸻
Märkte & Korrelationen im Überblick
Auch an den Märkten sehen wir einen absolut ruhigen Wochenstart.
US Oil
Bei US Oil bleibt der Preis zunächst bei rund 82 Dollar. Trotz der weiterhin angespannten Situation rund um Hormus sehen wir aktuell keine außergewöhnliche Dynamik. Die Trade-Ideen bleiben dieselben wie in der gestrigen Analyse.
Grundsätzlich bleibt der Ölpreis aber einer der wichtigsten Faktoren für die Risikoeinschätzung dieser Woche. Reuters sieht WTI aktuell ebenfalls im Bereich von rund 82–83 Dollar.
US-Staatsanleihen
Bei den US-Staatsanleihen sehen wir zum Wochenstart ein leicht negatives Bild:
* 3Y: -3,5 %
* 5Y: -0,37 %
* 10Y: -0,26 %
* 30Y: -0,17 %
Damit bleibt die Bewegung zunächst überschaubar.
US-Dollar
Auch der US-Dollar startet etwas schwächer in die Woche und liegt aktuell rund 0,15 % im Minus.
Dabei brechen wir gerade das Daily Low vom Freitag sowie die 99,5.
Jetzt wird interessant, ob wir auch die 99,4 nachhaltig brechen und anschließend eine Korrektur in Richtung 99,0 sehen – oder ob der Dollar wieder zurück in die Range läuft und letztlich zwischen 99,5 und 100 schließt.
Genau diese Reaktion wird für mich entscheidend sein.
Volatilität
Die Volatilität bleibt weiterhin sehr niedrig, ähnlich wie bereits gestern.
Damit fehlt momentan der große Impuls, der für einen dynamischen Ausbruch in den Risikoassets sorgen könnte.
Risk Assets
Bitcoin
Bei Bitcoin sehen wir einen positiven Wochenstart von knapp 1 %.
Die Marken bei 62.000 und 61.000 Dollar wurden bislang allerdings nicht ganz angelaufen.
Trotz des positiven Starts wäre ich bei Longs weiterhin vorsichtig – insbesondere nach dem bearischen Weekly Close.
Für mich bleibt weiterhin das April-Monatstief bei rund 65.700 Dollar entscheidend.
Solange wir keinen Tageskurs oberhalb dieser Marke schließen, bleibe ich bei Bitcoin weiterhin short.
S&P 500
Der S&P 500 startet leicht positiv mit rund +0,10 %.
Auch hier bleiben die Trade-Ideen dieselben wie in der gestrigen Analyse. Aktuell sehe ich keinen Grund, mein bestehendes Szenario anzupassen.
Nasdaq
Auch beim Nasdaq bleibt das Setup unverändert.
Der Wochenstart ist ruhig und es gibt aktuell keinen entscheidenden Impuls, der das bestehende Szenario verändern würde.
US30
Dasselbe gilt für den US30.
Auch hier bleiben die Trade-Ideen aus der gestrigen Analyse bestehen.
⸻
DAX
Auch hier starten wir zunächst ruhig, befinden uns aber direkt an einer entscheidenden technischen Marke.
Wir testen bereits die 26.000er-Marke.
Jetzt wird sich zeigen, wie der Markt auf dieses Niveau reagiert.
Sollten wir die 26.000 sauber verteidigen und darüber Stabilität aufbauen, könnte anschließend erneut ein Anlauf in Richtung der All-Time-Highs folgen. Dort wäre dann insbesondere interessant, ob wir die Liquidität oberhalb der bisherigen Hochs abholen und anschließend wieder zurücksetzen.
Auf der anderen Seite besteht natürlich die Möglichkeit, dass wir bereits an den 26.000 Punkten rejected werden – ähnlich wie wir es im April bereits gesehen haben.
Für mich ist deshalb aktuell nicht der reine Break der 26.000 entscheidend, sondern vor allem die Reaktion auf dieser Marke.
Ein nachhaltiger Ausbruch und anschließendes Halten würden das Bild deutlich verändern. Eine klare Ablehnung könnte dagegen wieder die Short-Seite interessanter machen.
⸻
Fazit
Unterm Strich haben wir einen ruhigen Wochenstart.
US Oil bleibt um die 82 Dollar, der Dollar gibt leicht nach, die US-Staatsanleihen bewegen sich nur moderat und auch die Volatilität bleibt niedrig. Bitcoin startet zwar positiv, befindet sich für mich aber weiterhin in einem übergeordnet schwachen technischen Umfeld.
Beim DAX steht mit der 26.000er-Marke direkt zu Wochenbeginn ein entscheidender Bereich im Fokus.
Ich gehe insgesamt davon aus, dass diese Woche aufgrund der typischerweise ruhigeren Augustwoche wahrscheinlich nicht zu den volatilsten Handelswochen gehören wird. Umso wichtiger wird es sein, nicht zwanghaft Trades zu suchen, sondern geduldig auf Reaktionen an den entscheidenden Marken zu warten.
Geopolitisch bleibt insbesondere Hormus und der Ölpreis der große Risikofaktor. Sollte es hier zu einer weiteren Eskalation kommen, könnte sich die aktuell niedrige Volatilität allerdings sehr schnell verändern.
Keine Anlageberatung, sondern ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und stabile Trades!
Guten Morgen zusammen,
mach der vergangenen Handelswoche starten wir zunächst vergleichsweise ruhig in die neue Woche. Der große fundamentale Datenkalender bleibt am Montag überschaubar, während geopolitisch weiterhin einige Themen im Hintergrund schwelen. Besonders die Situation rund um die Straße von Hormus und die festgefahrenen Gespräche zwischen den USA und Iran bleibt für die Märkte relevant. Der Schiffsverkehr durch Hormus ist zuletzt deutlich zurückgegangen, was das Risiko weiterer Bewegungen beim Ölpreis erhöht.
Agenda
*Geopolitische Lage
*Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
*Märkte und Korrelationen im Überblick
*Risk Assets im Überblick
*Dax Ausblick
*Fazit
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Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage bleibt zum Wochenstart angespannt. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Konflikt zwischen den USA und Iran sowie die Situation rund um die Straße von Hormus.
Bei den Gesprächen zwischen Washington und Teheran gibt es weiterhin keinen entscheidenden Durchbruch. Iran hat zuletzt klargemacht, dass bestimmte Bedingungen erfüllt werden müssen, bevor der Schiffsverkehr durch Hormus wieder normalisiert werden kann.
Gleichzeitig zeigt sich die angespannte Lage mittlerweile auch in den tatsächlichen Bewegungen der Schiffe. Die Transitaktivität durch die Straße von Hormus ist am Wochenende deutlich zurückgegangen. Reuters berichtet von lediglich fünf Schiffen am Samstag und keinem Transit am Sonntag – gegenüber 31 Schiffen am vorherigen Wochenende.
Damit bleibt Hormus einer der wichtigsten geopolitischen Risikofaktoren für die Märkte. Eine weitere Eskalation könnte insbesondere den Ölpreis nach oben treiben und damit erneut Inflationssorgen auslösen. Umgekehrt würde eine glaubwürdige Deeskalation und eine Normalisierung des Schiffsverkehrs wahrscheinlich für deutliche Entspannung bei den Risikoassets sorgen.
Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt. Israel hat am Wochenende erneut Hisbollah-Infrastruktur im Süden des Landes angegriffen. Damit bleibt auch die Gefahr einer weiteren regionalen Ausweitung des Konflikts bestehen.
In der Ukraine gingen die Angriffe ebenfalls weiter. Die Ukraine meldete unter anderem Angriffe auf eine russische Ölanlage in Ust-Luga, eine Luftwaffenbasis sowie eine Raketenfabrik. Der geopolitische Risikoaufschlag bleibt damit insgesamt bestehen.
Eine weitere interessante Entwicklung betrifft die koreanische Halbinsel. Donald Trump hat das Pentagon angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea deutlich zurückzufahren. Gleichzeitig betonte Trump seine guten Beziehungen zu Kim Jong Un und kritisierte die Übungen als unangemessenes Signal gegenüber Nordkorea.
Die Ulchi-Freedom-Shield-Übungen haben allerdings wie geplant begonnen und sollen bis zum 27. August laufen. Trump kritisierte außerdem, dass Südkorea sich nicht an US-Militäraktionen gegen Iran beteiligt habe.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten
Der Montag selbst bleibt fundamental relativ ruhig.
Auf dem Wirtschaftskalender stehen heute:
EZB: Rede von Philip Lane
US Empire State Manufacturing Index August
Prognose: 10,60
Vorher: 15,60
US TIC Net Long-Term Transactions Juni
Vorher: 232,7 Mrd. USD
Damit dürfte der heutige Handel weniger von großen Konjunkturdaten und stärker von der allgemeinen Marktstimmung, den geopolitischen Entwicklungen und den Bewegungen an den wichtigen technischen Marken geprägt werden.
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Märkte & Korrelationen im Überblick
Auch an den Märkten sehen wir einen absolut ruhigen Wochenstart.
US Oil
Bei US Oil bleibt der Preis zunächst bei rund 82 Dollar. Trotz der weiterhin angespannten Situation rund um Hormus sehen wir aktuell keine außergewöhnliche Dynamik. Die Trade-Ideen bleiben dieselben wie in der gestrigen Analyse.
Grundsätzlich bleibt der Ölpreis aber einer der wichtigsten Faktoren für die Risikoeinschätzung dieser Woche. Reuters sieht WTI aktuell ebenfalls im Bereich von rund 82–83 Dollar.
US-Staatsanleihen
Bei den US-Staatsanleihen sehen wir zum Wochenstart ein leicht negatives Bild:
* 3Y: -3,5 %
* 5Y: -0,37 %
* 10Y: -0,26 %
* 30Y: -0,17 %
Damit bleibt die Bewegung zunächst überschaubar.
US-Dollar
Auch der US-Dollar startet etwas schwächer in die Woche und liegt aktuell rund 0,15 % im Minus.
Dabei brechen wir gerade das Daily Low vom Freitag sowie die 99,5.
Jetzt wird interessant, ob wir auch die 99,4 nachhaltig brechen und anschließend eine Korrektur in Richtung 99,0 sehen – oder ob der Dollar wieder zurück in die Range läuft und letztlich zwischen 99,5 und 100 schließt.
Genau diese Reaktion wird für mich entscheidend sein.
Volatilität
Die Volatilität bleibt weiterhin sehr niedrig, ähnlich wie bereits gestern.
Damit fehlt momentan der große Impuls, der für einen dynamischen Ausbruch in den Risikoassets sorgen könnte.
Risk Assets
Bitcoin
Bei Bitcoin sehen wir einen positiven Wochenstart von knapp 1 %.
Die Marken bei 62.000 und 61.000 Dollar wurden bislang allerdings nicht ganz angelaufen.
Trotz des positiven Starts wäre ich bei Longs weiterhin vorsichtig – insbesondere nach dem bearischen Weekly Close.
Für mich bleibt weiterhin das April-Monatstief bei rund 65.700 Dollar entscheidend.
Solange wir keinen Tageskurs oberhalb dieser Marke schließen, bleibe ich bei Bitcoin weiterhin short.
S&P 500
Der S&P 500 startet leicht positiv mit rund +0,10 %.
Auch hier bleiben die Trade-Ideen dieselben wie in der gestrigen Analyse. Aktuell sehe ich keinen Grund, mein bestehendes Szenario anzupassen.
Nasdaq
Auch beim Nasdaq bleibt das Setup unverändert.
Der Wochenstart ist ruhig und es gibt aktuell keinen entscheidenden Impuls, der das bestehende Szenario verändern würde.
US30
Dasselbe gilt für den US30.
Auch hier bleiben die Trade-Ideen aus der gestrigen Analyse bestehen.
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DAX
Auch hier starten wir zunächst ruhig, befinden uns aber direkt an einer entscheidenden technischen Marke.
Wir testen bereits die 26.000er-Marke.
Jetzt wird sich zeigen, wie der Markt auf dieses Niveau reagiert.
Sollten wir die 26.000 sauber verteidigen und darüber Stabilität aufbauen, könnte anschließend erneut ein Anlauf in Richtung der All-Time-Highs folgen. Dort wäre dann insbesondere interessant, ob wir die Liquidität oberhalb der bisherigen Hochs abholen und anschließend wieder zurücksetzen.
Auf der anderen Seite besteht natürlich die Möglichkeit, dass wir bereits an den 26.000 Punkten rejected werden – ähnlich wie wir es im April bereits gesehen haben.
Für mich ist deshalb aktuell nicht der reine Break der 26.000 entscheidend, sondern vor allem die Reaktion auf dieser Marke.
Ein nachhaltiger Ausbruch und anschließendes Halten würden das Bild deutlich verändern. Eine klare Ablehnung könnte dagegen wieder die Short-Seite interessanter machen.
⸻
Fazit
Unterm Strich haben wir einen ruhigen Wochenstart.
US Oil bleibt um die 82 Dollar, der Dollar gibt leicht nach, die US-Staatsanleihen bewegen sich nur moderat und auch die Volatilität bleibt niedrig. Bitcoin startet zwar positiv, befindet sich für mich aber weiterhin in einem übergeordnet schwachen technischen Umfeld.
Beim DAX steht mit der 26.000er-Marke direkt zu Wochenbeginn ein entscheidender Bereich im Fokus.
Ich gehe insgesamt davon aus, dass diese Woche aufgrund der typischerweise ruhigeren Augustwoche wahrscheinlich nicht zu den volatilsten Handelswochen gehören wird. Umso wichtiger wird es sein, nicht zwanghaft Trades zu suchen, sondern geduldig auf Reaktionen an den entscheidenden Marken zu warten.
Geopolitisch bleibt insbesondere Hormus und der Ölpreis der große Risikofaktor. Sollte es hier zu einer weiteren Eskalation kommen, könnte sich die aktuell niedrige Volatilität allerdings sehr schnell verändern.
Keine Anlageberatung, sondern ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und stabile Trades!
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