Heute wird ein vollständiger Test der Marke von 4350 erwartet.
Gold durchlief gestern zwei deutlich unterschiedliche Marktphasen.
Die heutige Erholung sieht eher nach einer kurzfristigen Kursbewegung als nach einer Trendwende aus.
Solange der Kurs nicht dauerhaft über 4350 liegt, sollten Sie der Rallye nicht hinterherjagen.
Warsh wies deutlich darauf hin, dass die Inflation zu hoch und zu lang anhält. Dies signalisiert dem Markt, dass die Inflation weit verbreitet und endogen ist – das Problem lässt sich also nicht über Nacht lösen.
Technische Analyse:
Der Bereich von 4234 bis 4250 stellt die letzte Verteidigungslinie für die Bullen dar.
Die heutige Kursentwicklung entspricht weitgehend der im gestrigen Artikel beschriebenen Handelsstrategie: Warten Sie, bis sich der Kurs um 4270–4280 stabilisiert hat, bevor Sie Long-Positionen eingehen, und setzen Sie einen Stop-Loss unter 4250.
Gold erlebt aktuell eine starke Erholung, und die Logik für den Intraday-Handel ist klar:
1: Warten Sie, bis der Kurs wieder auf ein niedrigeres Niveau fällt, bevor Sie Long-Positionen eingehen.
2. Solange der Kurs über 4300 bleibt, sollten Sie eine Long-Position halten.
3. Auf der Unterseite gilt der Bereich von 4239–4250 technisch gesehen als letzte Verteidigungslinie der Bullen.
4. Der entscheidende Wendepunkt liegt im Bereich von 4340–4360. Nur ein deutlicher Schlusskurs über diesem Bereich kann die kurzfristige Abwärtsbewegung durchbrechen; andernfalls handelt es sich bei der heutigen Erholung lediglich um eine „Bullenfalle“.
Bärenstrategie: Sollte der Kurs im Bereich von 4360–4380 wiederholt auf Widerstand stoßen und diesen nicht effektiv durchbrechen, erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Short-Position: Stop-Loss über 4390, Kursziel 4320–4300.
Diese Strategie spekuliert auf das Ende der Erholung und eine Rückkehr zu einem schwächeren Markt.
Die heutige Erholung sieht eher nach einer kurzfristigen Kursbewegung als nach einer Trendumkehr aus.
Solange der Kurs nicht dauerhaft über 4350 liegt, sollte man der Rallye nicht hinterherjagen.
Gold durchlief gestern zwei deutlich unterschiedliche Marktphasen.
Die heutige Erholung sieht eher nach einer kurzfristigen Kursbewegung als nach einer Trendwende aus.
Solange der Kurs nicht dauerhaft über 4350 liegt, sollten Sie der Rallye nicht hinterherjagen.
Warsh wies deutlich darauf hin, dass die Inflation zu hoch und zu lang anhält. Dies signalisiert dem Markt, dass die Inflation weit verbreitet und endogen ist – das Problem lässt sich also nicht über Nacht lösen.
Technische Analyse:
Der Bereich von 4234 bis 4250 stellt die letzte Verteidigungslinie für die Bullen dar.
Die heutige Kursentwicklung entspricht weitgehend der im gestrigen Artikel beschriebenen Handelsstrategie: Warten Sie, bis sich der Kurs um 4270–4280 stabilisiert hat, bevor Sie Long-Positionen eingehen, und setzen Sie einen Stop-Loss unter 4250.
Gold erlebt aktuell eine starke Erholung, und die Logik für den Intraday-Handel ist klar:
1: Warten Sie, bis der Kurs wieder auf ein niedrigeres Niveau fällt, bevor Sie Long-Positionen eingehen.
2. Solange der Kurs über 4300 bleibt, sollten Sie eine Long-Position halten.
3. Auf der Unterseite gilt der Bereich von 4239–4250 technisch gesehen als letzte Verteidigungslinie der Bullen.
4. Der entscheidende Wendepunkt liegt im Bereich von 4340–4360. Nur ein deutlicher Schlusskurs über diesem Bereich kann die kurzfristige Abwärtsbewegung durchbrechen; andernfalls handelt es sich bei der heutigen Erholung lediglich um eine „Bullenfalle“.
Bärenstrategie: Sollte der Kurs im Bereich von 4360–4380 wiederholt auf Widerstand stoßen und diesen nicht effektiv durchbrechen, erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Short-Position: Stop-Loss über 4390, Kursziel 4320–4300.
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Clause de non-responsabilité
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