Könnten die Zwischenwahlen einen Hormuz-Deal erzwingen?

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Die Ölpreise bleiben volatil, da die Unsicherheit rund um die Straße von Hormuz anhält.

Doch in den USA nimmt der politische Druck zu, da die Zwischenwahlen im November näher rücken.

Iranische Medien und Regierungsvertreter sind sich der sinkenden Zustimmungswerte für Trump bewusst und bringen diese mit dem Krieg und den höheren Ölpreisen in Verbindung.

Dies könnte die Erwartung wecken, dass noch vor November eine Art Kompromiss seitens der Trump-Regierung erzielt werden könnte.

Der Jefferies-Analyst Mohit Kumar geht davon aus, dass zumindest „...eine Art Notlösung vereinbart wird“.

Heute erklärte der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif, beide Seiten näherten sich einer möglichen Friedensvereinbarung an. Doch das haben wir schon unzählige Male gehört. Berichten zufolge seien die Gespräche zwischen dem Iran und Oman über die Wiederöffnung der Meerenge für einen Teil des Schiffsverkehrs bereits weit fortgeschritten. Letztendlich würde die Meerenge jedoch geschlossen bleiben, bis die Bedingungen Teherans erfüllt seien.

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