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DAX Tagesausblick 31.08.–Ende August–Neue Eskalation Nahen Osten

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Guten Morgen zusammen,

wir starten heute in die neue Handelswoche und gleichzeitig in den letzten Handelstag des August. Morgen beginnt mit September der letzte Monat des dritten Quartals, wodurch neben der weiterhin angespannten geopolitischen Lage auch mögliche Rebalancing-Effekte für zusätzliche Bewegung an den Märkten sorgen können.

Der klare Fokus liegt heute allerdings erneut auf dem Nahen Osten. Nach dem US-Angriff auf iranische Einrichtungen auf Larak Island hat Iran mit Raketenangriffen auf US-Stützpunkte in Jordanien reagiert. Gleichzeitig nehmen die Spannungen rund um die Straße von Hormus weiter zu. Das sorgt bereits zum Wochenstart für steigende Ölpreise und eine vorsichtigere Stimmung bei den Risk Assets.

Wie bereits im gestrigen Wochenausblick ausführlich beschrieben, bleiben deshalb insbesondere Öl, Dollar, Anleiherenditen und die geopolitische Entwicklung wichtige Faktoren für die heutige DAX-Bewegung. Die vollständige Analyse mit meinen EZB- und Fed-Szenarien sowie den entsprechenden Zinswahrscheinlichkeiten findet ihr ebenfalls im gestrigen Wochenausblick.

Agenda

1. Geopolitische Lage
2. Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
3. Märkte & Korrelationen
4. Risk Assets im Überblick
5. DAX Tagesausblick
6. Fazit


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1. Geopolitische Lage

Die geopolitische Lage hat sich über das Wochenende erneut deutlich verschärft.

Die USA haben laut vorliegenden Berichten am Sonntag zwei iranische Raketenwerfer auf Larak Island angegriffen. Nach Angaben des US-Militärs richtete sich der Angriff gegen Einheiten der iranischen Revolutionsgarden, von denen eine unmittelbare Bedrohung für die Schifffahrt in der Straße von Hormus ausgegangen sein soll.

Iran reagierte darauf mit einem Gegenschlag. Nach iranischen Angaben wurden ballistische Raketen auf zwei US-Stützpunkte in Jordanien abgefeuert. Jordanien meldete anschließend, dass acht Raketen in seinem Luftraum abgefangen worden seien. Gleichzeitig erklärte Iran, dass weitere militärische Aktionen der USA entsprechend beantwortet würden.

Damit haben wir erstmals seit Ende Juli wieder eine direkte militärische Eskalation zwischen den USA und Iran.

Besonders relevant für die Märkte ist dabei die Entwicklung rund um die Straße von Hormus. Die Zahl der sichtbaren Commodity-Schiffe, die das Gebiet passieren, ist am Wochenende laut den vorliegenden Daten auf lediglich fünf Schiffe pro Tag gefallen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass einige Schiffe ihre AIS-Signale abschalten könnten, weshalb die tatsächliche Zahl höher liegen kann.

Zusätzlich berichten US-Stellen, dass iranische Einheiten offenbar Vorbereitungen getroffen haben, Raketen und Seeminen in Richtung Straße von Hormus einzusetzen. Genau diese Entwicklung macht die Situation für den globalen Energiemarkt besonders relevant.

Trump erklärte darüber hinaus, dass Kharg Island zerstört werde bzw. zerstört werde. Reuters konnte dafür zunächst allerdings keine unabhängige Bestätigung finden und stufte das begleitende Video als wahrscheinlich KI-generiert ein. Hier sollte man deshalb sehr genau zwischen bestätigten militärischen Ereignissen und politischen Aussagen unterscheiden.

Für die Märkte entscheidend bleibt trotzdem: Die militärische Eskalation ist real und der Schiffsverkehr im wichtigsten Energie-Korridor der Region ist bereits deutlich eingeschränkt.

Hinzu kommt die wirtschaftliche Eskalation.

US-Finanzminister Scott Bessent kündigte an, dass die USA künftig wöchentlich neue Secondary Sanctions gegen Iran verhängen könnten. Der erste Fokus liegt dabei auf Banken. Ziel ist es, iranische Gelder und Finanzströme stärker vom dollarbasierten Finanzsystem abzuschneiden.

Besonders interessant ist hierbei, dass Bessent ausdrücklich davon spricht, den Druck auf iranische Geschäftspartner zu erhöhen. Gleichzeitig erklärte er, dass die USA nicht zwangsläufig sofort chinesische Unternehmen sanktionieren müssten. China bleibt allerdings ein zentraler Faktor, da ein großer Teil der iranischen Ölexporte nach China geht.

Bessent erklärte zudem, dass die US-Blockade iranischer Häfen bereits dazu geführt habe, dass chinesische Importe iranischen Öls deutlich zurückgegangen seien und die in Tankern gelagerte Menge iranischen Öls sinke.

Damit entsteht momentan ein Zusammenspiel aus:

militärischer Eskalation + Einschränkung des Schiffsverkehrs + Ölpreisrisiko + neuen Sanktionen + steigenden geopolitischen Risikoprämien.

Das ist für die Märkte kurzfristig grundsätzlich ein Risk-off-Faktor.


Interessant ist auch die Entwicklung im Defense-Sektor. Die aktuellen Meldungen zeigen, dass der Finanzierungsbedarf für globale Verteidigungsprojekte weiter zunimmt. Eine auf globale Defense-, Security- und Resilience-Projekte ausgerichtete Bank versucht beispielsweise, rund 1 Mrd. US-Dollar aufzunehmen, um Regierungen und Defense-Unternehmen günstigere Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Das unterstreicht einen übergeordneten Trend, den wir bereits seit längerer Zeit beobachten: Steigende geopolitische Risiken führen nicht nur zu höheren Verteidigungsausgaben, sondern zunehmend auch zu einem wachsenden Finanzierungsbedarf innerhalb des Defense-Sektors.

Für die kurzfristige DAX-Bewegung bleibt jedoch die Entwicklung im Nahen Osten der wesentlich wichtigere Faktor.

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2. Fundamentale Wirtschaftsdaten heute

Fundamental starten wir relativ ruhig in die neue Woche.

Der absolute Fokus liegt auf dem Ende der Woche. Am Freitag erwarten uns mit den Non-Farm Payrolls, Average Hourly Earnings und der Unemployment Rate gleich mehrere wichtige US-Arbeitsmarktdaten.

Heute steht dagegen zunächst Deutschland im Mittelpunkt.

German CPI

German CPI MoM

* Forecast: +0,3 %
* Previous: +0,8 %

German CPI YoY

* Forecast: +2,9 %
* Previous: +2,8 %

Die Daten sind insbesondere deshalb relevant, weil Deutschland die größte Volkswirtschaft der Eurozone ist und die Inflationsentwicklung entsprechend eine wichtige Rolle für die geldpolitische Einschätzung der EZB spielt.

Ein stärker als erwarteter CPI könnte die Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Zinssenkungen entsprechend dämpfen, während ein schwächerer Wert wieder etwas mehr Spielraum für eine lockerere Geldpolitik schaffen könnte.

Wie bereits gestern im ausführlichen Wochenausblick thematisiert, lohnt sich deshalb auch heute der Blick auf die aktuellen EZB- und Fed-Szenarien sowie die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten im Fed- und EZB-Watch-Tool. Dort bin ich gestern bereits wesentlich ausführlicher auf die möglichen Zinsverschiebungen eingegangen.

Chicago PMI

Am Nachmittag folgen dann noch die Chicago PMI-Daten.

* Forecast: 57,8
* Previous: 57,6

Der Chicago Purchasing Managers Index gibt einen Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung des produzierenden Gewerbes in der Region Chicago.

Eine Zahl über 50 signalisiert Expansion, während ein Wert unter 50 auf eine Kontraktion hindeutet.

Der Index kann zudem Hinweise auf die Entwicklung des später veröffentlichten ISM Manufacturing PMI liefern.

Für den Markt gilt deshalb grundsätzlich:

Higher than expected → positiv für den USD
Lower than expected → negativ für den USD

Gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Lage ist der Dollar heute besonders interessant, weshalb auch diese Veröffentlichung nicht komplett ignoriert werden sollte.

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3. Märkte & Korrelationen

US Oil

Beim Öl sehen wir bereits zum Wochenstart eine klare Reaktion auf die geopolitische Eskalation.

US Oil: +2,24 %

Das Bias aus dem gestrigen Wochenausblick hat sich für mich dadurch nicht verändert.

Die ersten wichtigen Ziele liegen weiterhin bei:

86,40–86,70 USD

Dieser Bereich kombiniert das Monatstief aus Mai mit dem Wochenhoch der KW35.

Darüber befindet sich:

87,75 USD

Das entspricht dem Wochenhoch der KW34.

Sollte auch die 87,75 USD nachhaltig überwunden werden, wäre ich zunächst weiter Long ausgerichtet mit einem Ziel bei:

90,40 USD

Darüber wäre anschließend das Monatshoch aus Juli bei 93,74 USD interessant.

Fundamental bleibt mein Bias bei Öl aufgrund der aktuellen geopolitischen Risiken klar auf der Long-Seite. Solange die Eskalation anhält und das Risiko einer weiteren Einschränkung des Schiffsverkehrs besteht, würde ich hier aktuell primär nach Long-Einstiegen suchen.

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US Bonds

Bei den US-Staatsanleihen sehen wir zum Wochenstart zunächst kleinere Bewegungen auf der Short-Seite:

* 3Y: -0,61 %
* 5Y: -0,58 %
* 10Y: -0,47 %
* 30Y: -0,23 %

Nach den extrem starken Bewegungen rund um Jackson Hole am Freitag ist das zunächst nicht ungewöhnlich.

Hier würde ich heute insbesondere beobachten, wie sich die Renditen beziehungsweise die einzelnen Laufzeiten im weiteren Tagesverlauf entwickeln und ob die geopolitische Lage erneut zu einer stärkeren Bewegung in Richtung Sicherheit führt. Spannend werden die NFP Daten am Freitag.

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DXY

Der Dollar startet ebenfalls leicht schwächer:

DXY: -0,08 %

Fundamental sollte die aktuelle geopolitische Eskalation den Dollar allerdings grundsätzlich unterstützen.

Für mich bleibt deshalb die 99,734 – das Daily High vom Freitag – entscheidend.

Sollten wir darüber ausbrechen, wäre mein erstes Ziel:

100,00

Auf der Unterseite bleibt die 99,50 wichtig.

Sollten wir nachhaltig unter diese Marke fallen, wäre ich kurzfristig wieder eher Short ausgerichtet – abhängig davon, was gleichzeitig bei Öl, Bonds und den heutigen Wirtschaftsdaten passiert.

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VIX

Der VIX steht aktuell bei:

14,42

Hier wird für mich insbesondere der US-Open interessant.

Nach der geopolitischen Eskalation über das Wochenende möchte ich sehen, ob sich diese Unsicherheit tatsächlich in einem deutlicheren Anstieg der impliziten Volatilität widerspiegelt.

Zusätzlich haben wir mit den NFP-Daten am Freitag bereits das nächste größere Event vor uns.

Der VIX bleibt daher heute definitiv auf meiner Watchlist.

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4. Risk Assets im Überblick

Nvidia

Bei Nvidia ist vorbörslich aktuell wenig Bewegung zu sehen.

Hier hat sich meine Einschätzung aus dem gestrigen Wochenausblick nicht verändert. Für die vollständige technische Einordnung verweise ich deshalb nochmals auf die gestrige Analyse.

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Bitcoin

Bei Bitcoin haben wir gestern den Weekly Close bekommen.

Dieser war aus meiner Sicht bearish.

Ein Short unterhalb des Weekly Low bei 76.600 USD könnte entsprechend interessant werden, mit einem ersten Ziel im Bereich von:

74.500 USD

Trotzdem wäre ich aktuell sehr vorsichtig mit Shorts.

Der entscheidende Bereich auf der Oberseite bleibt für mich das Hoch bei:

82.500 USD

Solange dieses Hoch nicht herausgenommen wurde, sehe ich auf der Oberseite weiterhin keine überzeugende Bestätigung für einen Long.

Gleichzeitig würde ich aber auch nicht aggressiv in Shorts springen.

Für mich bleibt Bitcoin deshalb zunächst ein Markt, bei dem ich lieber auf bessere Einstiege warte.

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S&P 500

Der S&P 500 startet bereits mit rund:

-0,40 %

in die Woche.

Auch hier hat sich meine Einschätzung aus dem gestrigen Wochenausblick nicht verändert.

Die geopolitische Lage und die Nachwirkungen von Jackson Hole sorgen zunächst für eine etwas schwächere Risk-on-Stimmung.

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Nasdaq

Beim Nasdaq sehen wir aktuell etwa:

-0,25 %

Die 29.500 bleibt für mich weiterhin die zentrale Schlüsselzone.

Der Retest der 29.200 wurde bereits geliefert.

Solange wir unter 29.500 bleiben, bin ich vorsichtig auf der Short-Seite.

Die nächsten Ziele:

29.200 → 29.000 → 28.868 → 28.500

Auf der Oberseite gilt:

Ein nachhaltiger Close über 29.500 könnte wieder Raum in Richtung

29.777 → 30.000

eröffnen.

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US30

Auch der US30 startet schwächer:

-0,30 %

Hier befinden wir uns bereits unter der Zone, die ich im gestrigen Wochenausblick als wichtig beschrieben habe.

Sollten wir nun auch unter:

53.300

brechen, sehe ich Potenzial für eine Bewegung in Richtung:

53.000 → 52.750 → 52.500 → 52.300

Dabei sollte die 53.500 auf Schlusskursbasis nicht mehr zurückerobert werden, wenn das Short-Szenario intakt bleiben soll.

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5. DAX Tagesausblick

Kommen wir damit zum DAX.

Auch der DAX startet schwächer in die neue Handelswoche:

ca. -0,30 %

Wir haben bereits einen H4-Close unterhalb der 26.500 gesehen.

Für mich ist allerdings wichtig:

Solange wir unter 26.500 bleiben, bleibt mein Bias zunächst vorsichtig bearish.

Auf der Unterseite ist insbesondere der Bereich um das Wochentief der KW33 interessant:

26.250–26.300

Sollte dieser Bereich nicht halten und wir gleichzeitig weitere geopolitische Eskalationen sehen, könnte sich der Abwärtsdruck entsprechend verstärken.

Dann wären unter anderem folgende Faktoren relevant:

* weitere Eskalation im Nahen Osten
* steigender Ölpreis
* steigende Inflationserwartungen
* zunehmende Zinssenkungsängste
* stärkere Dollarstärke
* gegebenenfalls starke NFP-Daten am Freitag

In diesem Szenario könnte sich die Korrektur anschließend wieder in Richtung:

26.000

ausweiten.

Mein entscheidender Trigger bleibt deshalb:

Unter 26.500 → bearish

Über 26.500 → Vorsicht mit Shorts, Möglichkeit auf neue ATH Abgriffe vor dem Short

Sollten wir die 26.500 wieder nachhaltig zurückerobern und darüber schließen, verändert sich das Bild deutlich.

Dann wäre – wie bereits im gestrigen Wochenausblick beschrieben – ein erneuter Angriff auf die bisherigen Allzeithochs denkbar.

Der relevante Bereich liegt hier bei:

26.630–26.700

Dort würde ich anschließend mit ersten stärkeren Gewinnmitnahmen rechnen, ist aber ein kann, kein muss ;)!

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6. Fazit

Wir starten in eine Handelswoche, die bereits am ersten Tag eine ganze Reihe wichtiger Einflussfaktoren mitbringt.

Geopolitisch hat sich die Situation zwischen den USA und Iran am Wochenende deutlich verschärft. Die Angriffe auf Larak Island, die iranischen Gegenschläge auf US-Stützpunkte in Jordanien, die deutlich gesunkenen Schiffstransits durch die Straße von Hormus und die angekündigte Verschärfung der US-Sanktionen sorgen für ein klar erhöhtes geopolitisches Risiko.

Der direkte Ausdruck davon ist bereits beim Öl zu sehen, das mit einem deutlichen Gap-up in die neue Woche gestartet ist.

Gleichzeitig haben wir heute mit dem deutschen CPI und dem Chicago PMI zwei relevante Wirtschaftsdaten. Der große fundamentale Fokus liegt allerdings auf Freitag mit den US-Arbeitsmarktdaten.

Für den DAX bleibt für mich heute vor allem die 26.500 entscheidend.

Unter 26.500 bleibt mein Bias bearish, mit dem Bereich 26.250–26.300 als nächster wichtiger Zone. Sollte auch dieser Bereich nicht halten, könnte eine Bewegung in Richtung 26.000 folgen.

Über 26.500 würde ich dagegen zunehmend vorsichtig mit Shorts werden. Ein erneuter Angriff auf 26.630–26.700 wäre dann für mich das nächste relevante Szenario.

Zusätzlich sollten heute insbesondere US Oil, DXY, US Bonds und VIX beobachtet werden, da diese Märkte aktuell sehr eng mit der geopolitischen Entwicklung und der daraus resultierenden Risk-off-Bewegung verbunden sind.

Gerade am heutigen letzten Handelstag des August und mit dem morgigen Start in den September können zusätzlich Rebalancing-Flows für erhöhte Volatilität sorgen.


Ich wünsche euch allen einen stabilen Start in die neue Handelswoche und erfolgreiche, vor allem aber disziplinierte Trades.

Keine Anlageberatung. Dies ist ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung.

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