Geopolitik und Renditen bestimmen die Volatilitätsentwicklung von Gold
Am 19. Mai setzte Gold seinen Aufwärtstrend im frühen asiatischen Handel fort und stieg um 0,5 % auf fast 4588. Das Edelmetall legte am Vortag aufgrund eines schwächeren US-Dollars um 0,7 % zu, während stark gestiegene Ölpreise und Rekordwerte bei US-Staatsanleiherenditen den Aufwärtstrend deutlich bremsten.
Der US-Dollar-Index fiel leicht und stützte Gold positiv. Dennoch erhöhten die steigenden Anleiherenditen die Haltekosten für Gold, sodass Anleger verzinsliche Vermögenswerte bevorzugten. Zunehmende Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed begrenzten zudem das Aufwärtspotenzial von Gold.
Die Lage im Nahen Osten bleibt unruhig. Obwohl Angriffe zur Förderung von Friedensgesprächen ausgesetzt wurden, bestehen nach wie vor potenzielle Lieferrisiken. Gemischte geopolitische Stimmungen verstärkten die Unsicherheit am Energiemarkt und schwächten vorübergehend die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen.
Kurzfristig steht Gold angesichts hoher Ölpreise und hoher Zinsen weiter unter Druck und bewegt sich stabil in einem Bereich von 4500 bis 4600. Langfristig behält es seinen Wert als Inflationsschutz.
Handelsempfehlung: Verkaufen unter 4600, kaufen über 4500. Beobachten Sie genau die politische Ausrichtung der Fed, die Ölpreisentwicklung sowie geopolitische Neuigkeiten für klare Marktsignale.
Am 19. Mai setzte Gold seinen Aufwärtstrend im frühen asiatischen Handel fort und stieg um 0,5 % auf fast 4588. Das Edelmetall legte am Vortag aufgrund eines schwächeren US-Dollars um 0,7 % zu, während stark gestiegene Ölpreise und Rekordwerte bei US-Staatsanleiherenditen den Aufwärtstrend deutlich bremsten.
Der US-Dollar-Index fiel leicht und stützte Gold positiv. Dennoch erhöhten die steigenden Anleiherenditen die Haltekosten für Gold, sodass Anleger verzinsliche Vermögenswerte bevorzugten. Zunehmende Erwartungen an Zinserhöhungen der Fed begrenzten zudem das Aufwärtspotenzial von Gold.
Die Lage im Nahen Osten bleibt unruhig. Obwohl Angriffe zur Förderung von Friedensgesprächen ausgesetzt wurden, bestehen nach wie vor potenzielle Lieferrisiken. Gemischte geopolitische Stimmungen verstärkten die Unsicherheit am Energiemarkt und schwächten vorübergehend die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen.
Kurzfristig steht Gold angesichts hoher Ölpreise und hoher Zinsen weiter unter Druck und bewegt sich stabil in einem Bereich von 4500 bis 4600. Langfristig behält es seinen Wert als Inflationsschutz.
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交易進行
免責聲明
這些資訊和出版物並非旨在提供,也不構成TradingView提供或認可的任何形式的財務、投資、交易或其他類型的建議或推薦。請閱讀使用條款以了解更多資訊。
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