Aufwärtstrend intakt?Das übergeordnete technische Bild bleibt trotz der laufenden Konsolidierungsphase weiterhin konstruktiv.
Kurzfristig ist eine Ausdehnung der Konsolidierung weiterhin ein realistisches Szenario. Im ungünstigsten Fall könnte sich die Korrektur noch bis in den Oktober hinein fortsetzen und mit einem erneuten Test tieferliegender Unterstützungsbereiche einhergehen. Eine Fortsetzung der Korrektur bis in den Oktober hinein wäre aus technischer Sicht durchaus denkbar und würde dem Markt zusätzlichen Spielraum bieten die Marktstruktur weiter zu bereinigen. Ein solcher Rücksetzer wäre bislang jedoch als normale Gegenbewegung innerhalb des primären Aufwärtstrends zu werten und würde die bullische Grundstruktur nicht beeinträchtigen.
Unterstützend wirkt derzeit insbesondere das Sentiment. Die Stimmungslage präsentiert sich vergleichsweise verhalten. Aus konträrer Sicht ist dies eher positiv zu bewerten. Rücksetzer wären in diesem Umfeld eher als Konsolidierungsbewegungen zu verstehen, die den Grundstein für die nächste Trendphase legen, anstatt einen strukturellen Richtungswechsel einzuleiten.
Für das vierte Quartal bleibt damit eine Wiederaufnahme des Aufwärtsimpulses das präferierte Szenario. Nach Abschluss der laufenden Korrekturphase dürfte die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Trendbeschleunigung steigen. Zusätzlich spricht die saisonal häufig starke Periode zum Jahresende für ein freundliches Marktumfeld. Vor diesem Hintergrund erscheint eine Fortsetzung des Aufwärtstrends bis zum Jahresende wahrscheinlicher als eine nachhaltige Trendwende.
Übergeordnet verfügt der Markt immer noch über ausreichend Liquidität, trotz geldpolitischer Straffung. Die Voraussetzungen für eine klassische Jahresendrally bleiben damit grundsätzlich gegeben.
Zusammenfassend dominiert weiterhin das bullische Basisszenario. Selbst eine temporäre Schwächephase bis in den Oktober hinein würde das positive Gesamtbild zunächst nicht infrage stellen, sondern vielmehr den Charakter einer gesunden Konsolidierung innerhalb eines intakten Aufwärtstrends besitzen. Im weiteren Verlauf überwiegen die Chancen auf einen erneuten Momentumaufbau und eine Trendfortsetzung in Richtung neuer Höchststände zum Jahresende.
Bullische Muster
XAUUSD Update: Tiefe Welle 2 bietet jetzt das bessere Long-SetupNach dem letzten Update ist Gold erneut unter unseren Entry zurückgelaufen. Der bullische Count ist dadurch für mich aber nicht schlechter geworden. Im Gegenteil: Die aktuelle Welle ② wirkt inzwischen deutlich sauberer und vielversprechender.
Die Korrektur ist tief und komplex ausgefallen, hält aber weiterhin oberhalb der entscheidenden Invalidationszone. Gleichzeitig entsteht dadurch für den nächsten Impuls ein wesentlich klareres Setup mit engem Risiko weiterhin starkem CRV.
Mein aktuelles Szenario bleibt daher:
① abgeschlossen → ② tief korrigiert → als Nächstes sollte ③ mit deutlicher Expansion starten.
Nach der ② haben wir jetzt entsprechend Momentum für die ③. Jetzt folgen nur kleine Korrekturen und wenig Überlappungen.
Da wir alle Buyer ausgestopt haben und jetzt alle Seller rausholen, sollte eine komplikationsfreie Welle folgen.
TP1: 4.656 – 1,618 Extension
TP2: 4.882 – 2,618 Extension
Die entscheidende Invalidationszone bleibt unter dem aktuellen Tiefbereich bei 4394.
Die 2 war deutlich tiefer als zunächst erwartet, genau dadurch ist das neue Setup für mich jetzt aber wesentlich interessanter.
XAUUSD – Neue Long-Idee: Welle (iv) abgeschlossen?Bezug auf meine vorherige Idee und die anschließenden Updates:
Der damalige Long wurde nicht ausgelöst. Die erwartete bullische Bestätigung blieb aus, der Buy-Stop wurde nicht getriggert und die Korrektur lief weiter nach unten.
Inzwischen hat Gold den nächsten wichtigen Zielbereich erreicht. Übergeordnet befinden wir uns am 50%-Retracement der gesamten Bewegung. Gleichzeitig wurde innerhalb der letzten kleineren Abwärtsstruktur auch das 61,8%-Retracement erreicht.
Genau aus diesem Bereich kam jetzt eine deutliche Reaktion. Entscheidend ist für mich aber vor allem, dass sich auf den niedrigeren Timeframes die Marktstruktur inzwischen bullisch verändert hat.
Damit steht jetzt das Setup, auf das ich in der vorherigen Idee gewartet habe.
Mein aktueller Count geht davon aus, dass die übergeordnete Welle (iv) abgeschlossen ist und von hier die nächste impulsive Welle (v) starten kann.
Der Einstieg erfolgt nach der bestätigten 1–2-Struktur. Anschließend wird der SL direkt unter das Tief der Welle 2 gesetzt. Dadurch ergibt sich ein sehr gutes Risk/Reward-Verhältnis, während die Invalidierung klar definiert bleibt.
Mein Szenario:
(iv) abgeschlossen → 1–2 bestätigt → Welle 3 startet → übergeordnete (v) läuft.
Das größere Ziel bleibt im Bereich 4.794, basierend auf – × 0,618.
Der Unterschied zur letzten Idee ist diesmal entscheidend: Damals gab es keine Bestätigung und deshalb auch keinen Trade. Jetzt haben wir die Reaktion aus dem übergeordneten 0,5er-Bereich und zusätzlich den Strukturwechsel auf den kleineren Timeframes.
In kleineren Timeframes sieht es erstmal Bullish aus
XAUUSD – Gold vor massivem Reversal?In meiner letzten Analyse lag der Fokus auf einer weiteren Abwärtsbewegung innerhalb der laufenden Welle (iv). Die entscheidende Zielzone lag bei 4.555–4.558.
Genau dieses Szenario ist bislang nahezu perfekt aufgegangen. Gold hat die erwartete Abwärtsstruktur weiter ausgebaut und bereits ein Tief bei ungefähr 4.564 markiert. Damit fehlen nur noch wenige Dollar bis zu unserer ursprünglichen TP-/Konfluenzzone.
Besonders interessant: Der Zielbereich um 4.555–4.558 ist nicht willkürlich gewählt. Dort treffen weiterhin mehrere Elliott- und Fibonacci-Projektionen aufeinander:
0,382-Retracement der übergeordneten Aufwärtsbewegung
C ≈ 1,382 × A
Welle 5 ≈ 0,618 × Welle 3
möglicher Abschluss der gesamten Welle (iv)
Damit bleibt 4.555–4.558 für mich die ideale Zone für den finalen Abschluss der Korrektur.
Natürlich muss der Markt diese Zone nicht punktgenau erreichen. Mit dem bisherigen Tief bei etwa 4.564 befinden wir uns bereits sehr nah am erwarteten Ziel. Sollte von hier bereits eine impulsive bullishe Reaktion entstehen, kann die Welle (iv) auch etwas früher abgeschlossen worden sein.
Was kommt danach?
Der übergeordnete Count bleibt bullish. Nach Abschluss von (iv) erwarte ich den Beginn der finalen Welle (v) nach oben.
Eine erste wichtige Bestätigung dafür wäre die Rückeroberung von ungefähr 4.601. Darüber würde sich das Bild deutlich zugunsten eines abgeschlossenen Korrekturtiefs verschieben.
Die nächsten übergeordneten Ziele bleiben:
TP1: 4.744
TP2: 4.906
Die Zone um 4.906 entspricht dabei einer größeren 3,618-Projektion und könnte einen bedeutenden Abschluss innerhalb der übergeordneten Welle 3 markieren.
Fazit
Der Plan aus der letzten Analyse ist bislang nahezu exakt aufgegangen. Die erwartete Korrektur ist eingetreten und Gold steht nur noch wenige Dollar vor unserer ursprünglichen Zielzone bei 4.555–4.558.
Jetzt liegt der Fokus weniger auf weiterem aggressiven Short-Potenzial, sondern darauf, ob sich in dieser Zone der Abschluss von (iv) und damit der Start der nächsten großen Aufwärtswelle bestätigt.
XAUUSD 1T — Gold bereit für den Ausbruch?Marktstruktur:
XAUUSD zeigt eine starke bullische Erholung von den Tiefs im Juli und bildet höhere Hochs sowie höhere Tiefs. Der Kurs hat eine wichtige Nachfragezone durchbrochen und testet nun einen bedeutenden Angebots-/Widerstandsbereich nahe 4.650. Die aufsteigende Trendlinie bleibt intakt und hält die Gesamtstruktur bullisch.
Schlüsselzone:
🟢 Nachfrage: 4.380–4.450
🔴 Angebot: 4.600–4.650
Bullisches Szenario:
Ein bestätigter Tagesschluss über der Angebotszone mit anschließendem erfolgreichem Retest könnte eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung auslösen.
Bärisches Szenario:
Eine Ablehnung an der Angebotszone und ein Bruch der Trendlinie könnten eine tiefere Korrektur in Richtung Nachfragezone auslösen.
Trade-Idee:
📈 Ausbruch → Retest → Fortsetzung
Invalidierung:
Ein klarer Bruch unter die Trendlinie und die Nachfragezone macht das bullische Szenario ungültig.
Ausblick:
Der Vorteil liegt aktuell bei den Käufern, aber die Reaktion an der Zone 4.600–4.650 wird entscheidend sein.
DXY Bullish Bullish Bullish !!!Hallo liebe TradingView-Community 👋
Zum Abschluss möchte ich noch einmal einen kurzen Blick auf den US-Dollar-Index (DXY) werfen, denn das aktuelle Chartbild passt sehr gut zu meiner vorherigen Analyse des US 100 und könnte eine mögliche Erklärung dafür liefern, weshalb die US-Indizes in der kommenden Handelswoche unter Druck geraten könnten.
Aus rein charttechnischer Sicht präsentiert sich der DXY derzeit äußerst bullisch. Nach einer mehrmonatigen Konsolidierungsphase hat der Kurs ein großes Rounding-Bottom-Pattern ausgebildet und ist bereits nach oben ausgebrochen. Solche Formationen gelten häufig als Trendwendemuster und können auf die Fortsetzung einer größeren Aufwärtsbewegung hindeuten.
Besonders interessant ist allerdings der aktuelle Zeitpunkt. Denn oftmals entscheidet nicht der eigentliche Ausbruch über die Nachhaltigkeit einer Bewegung, sondern der anschließende Retest wichtiger Kursbereiche.
Aktuell konsolidiert der DXY knapp unterhalb der 800 Tage EMA innerhalb eines leicht fallenden Kanals. Solche Konsolidierungen innerhalb eines bestehenden Aufwärtstrends werden aus charttechnischer Sicht häufig als bullisch interpretiert und enden nicht selten mit einem Ausbruch in Trendrichtung in diesem Fall also nach oben.
Gleichzeitig testet der Kurs momentan die Nackenlinie des Rounding Bottom Patterns, welche nun als Unterstützung fungieren könnte. Sollte dieser Bereich erfolgreich verteidigt werden, würde dies die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Aufwärtsbewegung zusätzlich erhöhen.
Der nächste größere Widerstandsbereich befindet sich aktuell rund 4 % oberhalb des momentanen Kursniveaus. Auf den ersten Blick mag eine Bewegung von lediglich vier Prozent überschaubar erscheinen, für einen Währungsindex stellt dies jedoch bereits eine sehr bedeutende Kursveränderung dar.
Ein stärker werdender US-Dollar bedeutet in vielen Fällen zusätzlichen Gegenwind für Risikoanlagen wie Aktien und Kryptowährungen. Kapital fließt häufig verstärkt in den Dollar, während Wachstumswerte und spekulativere Anlageklassen unter Druck geraten können.
Genau deshalb passt das aktuelle Chartbild des DXY sehr gut zur vorherigen Analyse des US 100. Sollte der US-Dollar seine Aufwärtsbewegung tatsächlich fortsetzen, könnte dies durchaus einer der Gründe sein, weshalb die US-Indizes in der kommenden Handelswoche weiteren Verkaufsdruck erfahren.
Mein Fazit:
Der DXY befindet sich aktuell an einem äußerst spannenden charttechnischen Punkt. Das Rounding Bottom Pattern, der Retest der Nackenlinie sowie die Konsolidierung innerhalb des fallenden Kanals sprechen derzeit eher für die Käuferseite.
Ein Anstieg von rund vier Prozent mag bei vielen Märkten zunächst gering erscheinen, für den US Dollar Index wäre dies jedoch bereits eine erhebliche Bewegung mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf die globalen Finanzmärkte.
Sollte sich dieses bullische Szenario beim DXY bestätigen, würde dies das derzeit eher vorsichtige Bild beim US 100 zusätzlich untermauern.
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Mit freundlichen Grüßen
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Bitcoin, die wichtigsten Kursmarken bis Ende Q3 !Hallo liebe TradingView Community 👋
Werfen wir heute gemeinsam einen Blick auf den Bitcoin Weekly Chart, denn aktuell befinden wir uns an einem äußerst interessanten Punkt. Im Chart habe ich mehrere wichtige Bereiche markiert, die für die weitere Kursentwicklung von großer Bedeutung sein könnten.
Beginnen wir mit der bullischen Divergenz, die sich derzeit langsam auszubilden scheint.
Betrachtet man die beiden letzten markanten Tiefpunkte des Kurses, lag das erste Tief bei rund 65.776 US Dollar und das letzte bei etwa 57.000 US Dollar. Diese beiden Bereiche habe ich im Chart mit den weißen Punkten markiert. Der Kurs hat somit ein tieferes Tief ausgebildet, was isoliert betrachtet zunächst eher bearisch zu werten wäre.
Zieht man allerdings den RSI hinzu, ergibt sich ein anderes Bild. Als Bitcoin das erste Tief ausbildete, fiel der RSI bis auf rund 26 Punkte zurück. Beim letzten Tief lag der RSI hingegen bereits bei etwa 31 Punkten, obwohl der Kurs noch einmal tiefer notierte. Auch diese Bereiche sind im RSI mit weißen Punkten markiert.
Genau hier entsteht eine sogenannte bullische Divergenz. Während der Kurs tiefere Tiefs bildet, schafft es der RSI bereits höhere Tiefs auszubilden. Dies ist häufig ein erstes Zeichen dafür, dass der Verkaufsdruck langsam nachlässt und die Käufer allmählich wieder an Stärke gewinnen.
Damit sich dieses bullische Szenario allerdings vollständig entfalten kann, müssen zwei wichtige Voraussetzungen erfüllt werden. Zum einen sollte der RSI die 50 Punkte Marke nachhaltig zurückerobern, zum anderen muss Bitcoin den wichtigen Widerstand an der gelben Linie bei 65.776 US Dollar überwinden.
Genau dieser Bereich dürfte allerdings alles andere als einfach zu überwinden sein.
Die Marke von 65.776 US Dollar fungierte zuvor über einen Zeitraum von mehr als zwei Monaten als starke Unterstützung. Wie so häufig an den Finanzmärkten werden ehemalige Unterstützungen nach einem Bruch später zu Widerständen. Zusätzlich befinden sich in diesem Bereich sowohl die 200 Wochen EMA als auch die 13 Wochen EMA , die weiteren
Verkaufsdruck ausüben könnten. Diese Konstellation habe ich im Chart mit dem roten Punkt markiert.
Gehen wir nun davon aus, dass Bitcoin dieses wichtige Widerstandscluster dennoch nachhaltig überwinden kann.
In diesem Fall dürfte neues Momentum in den Markt kommen und der Kurs hätte die Möglichkeit, die gesamte Short Bewegung seit dem 18. Mai zurückzuerobern. Das nächste größere Kursziel läge dann im Bereich der 50 und 100 Wochen EMA, die sich aktuell nahezu auf demselben Kursniveau befinden. Gleichzeitig würde Bitcoin damit den nächsten wichtigen Widerstand bei rund 80.734 US Dollar anlaufen, welcher im Chart durch die rote Linie markiert ist. Ausgehend vom aktuellen Kursniveau entspräche dies einem Anstieg von mehr als 20 %.
Ob der Markt derzeit allerdings bereits über die notwendige Liquidität für eine derart starke Bewegung verfügt, sehe ich persönlich eher kritisch. Die milliardenschweren Abflüsse der vergangenen Wochen, insbesondere aus den US Spot ETFs von BlackRock zeigen, dass dem Markt momentan noch Kapital entzogen wird. Deshalb halte ich es für durchaus wahrscheinlich, dass Bitcoin zunächst eine längere Konsolidierungsphase benötigt, bevor eine größere Aufwärtsbewegung nachhaltig fortgesetzt werden kann.
Kommen wir nun zum nächsten Szenario.
Sollte Bitcoin tatsächlich den Bereich um 80.000 US Dollar sowie die 50er und 100er Wochen EMA erreichen, würde ich dort zunächst einen stärkeren Abverkauf erwarten. In diesem Fall könnte der Kurs bis zurück zur gelben Linie bei 65.776 US Dollar fallen, die dann idealerweise von einem Widerstand zu einer neuen Unterstützung werden würde. Dieses Szenario habe ich im Chart mit dem grünen Punkt markiert.
Besonders interessant ist dabei die übergeordnete Chartstruktur. Betrachtet man den gesamten Verlauf, könnte sich hier eine große inverse Schulter Kopf Schulter Formation ( Inverse Head and Shoulders) ausbilden. Der grüne Punkt würde dabei die zweite Schulter dieses bullischen Chartmusters darstellen. Sollte sich diese Formation tatsächlich vollständig ausbilden, würde dies langfristig für eine deutlich positivere Entwicklung sprechen.
Natürlich müssen wir uns auch mit dem bearischen Szenario beschäftigen.
Trotz der sich ausbildenden bullischen Divergenz gehe ich derzeit weiterhin davon aus, dass die laufende Korrektur noch nicht vollständig abgeschlossen sein könnte. Aus meiner persönlichen Sicht bleibt deshalb auch ein weiterer Rückgang weiterhin möglich.
Ich halte es nach wie vor für denkbar, dass Bitcoin im Verlauf der kommenden Monate noch einmal den Bereich um 40.000 US Dollar anläuft. Dieser Bereich ist im Chart durch den blauen Punkt markiert und wäre aus meiner Sicht der erste Bereich, an dem sich ein nachhaltiger langfristiger Boden ausbilden könnte. Zeitlich würde ich ein solches Szenario eher gegen Ende des dritten Quartals dieses Jahres erwarten.
Mein Fazit:
Der Bitcoin Weekly Chart liefert derzeit sowohl bullische als auch bearische Signale. Die sich ausbildende bullische Divergenz ist zweifellos ein positives Zeichen, allerdings muss der Markt nun zeigen, dass er auch die notwendige Stärke besitzt, die wichtigen Widerstände nachhaltig zurückzuerobern.
Kurzfristig bleibt insbesondere der Bereich um 65.776 US Dollar die wichtigste Entscheidungszone. Langfristig bleibt für mich jedoch weiterhin das Szenario einer noch nicht vollständig abgeschlossenen Korrektur im Spiel.
Wie immer gilt:
Der Markt schuldet uns kein bestimmtes Szenario. Deshalb ist es wichtig, flexibel zu bleiben und sich nicht in eine einzige Marktmeinung zu verlieben.
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Das Falling Wedge entfaltet sich langsam.Hallo liebe TradingView-Community 👋
Werfen wir heute einen Blick auf Bitcoin im Daily Chart, denn die aktuelle Marktsituation ist äußerst interessant.
Bitcoin hat in den vergangenen Tagen innerhalb eines bullischen Falling Wedge Patterns konsolidiert. Inzwischen ist dem Kurs der Ausbruch nach oben gelungen, ein Signal, das auf den ersten Blick klar bullisch wirkt. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Ist dieser Ausbruch auch nachhaltig oder handelt es sich lediglich um eine kurzfristige Erholung?
Charttechnisch entwickelt sich das Pattern bislang weiterhin sauber. Bitcoin muss den Ausbruch oberhalb der 50-Tage-EMA schaffen und muss sich behaupten, dann bleibt das kurzfristige Bild konstruktiv. Besonders spannend wird es allerdings im Bereich der 200 Tage EMA, denn genau dort setzte zuletzt der starke Verkaufsdruck ein. Dieser Bereich dürfte daher erneut zu einer wichtigen Bewährungsprobe für die Käufer werden.
Neben der Charttechnik lohnt sich derzeit aber auch ein Blick auf die Marktdaten.
Der Verkaufsdruck durch die US Spot ETFs, insbesondere von BlackRock, hat zuletzt deutlich nachgelassen. Gleichzeitig fällt jedoch auf, dass das Open Interest am Bitcoin Futures Markt mit dem jüngsten Kursanstieg spürbar zugenommen hat.
Ein stark steigendes Open Interest bedeutet häufig, dass der Kursanstieg zunehmend durch neue Futures-Positionen und damit durch gehebeltes Kapital getragen wird. Das ist grundsätzlich nicht negativ, erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt anfälliger für stärkere Schwankungen wird. Steigt der Hebelanteil im Markt deutlich an, entstehen häufig Liquiditätszonen, die später gezielt angelaufen werden können.
Auch das zweite Bild aus FireCharts liefert hierzu interessante Hinweise. Dort ist klar zu erkennen, dass sich unterhalb des aktuellen Kurses erhebliche Liquidität befindet. Ob Bitcoin diese Bereiche tatsächlich noch anläuft, bleibt abzuwarten. Aus Sicht der Marktmechanik sind solche Liquiditätscluster jedoch häufig attraktive Ziele für den Preis.
Besonders interessant bleibt dabei der Bereich um 61.000 US-Dollar. Dort befindet sich aktuell eine außergewöhnlich große Kaufmauer von über 80 Millionen USDT, die den Kurs bislang stabilisieren soll. Solche Orderblöcke können kurzfristig eine starke Unterstützung darstellen und Käufer anziehen.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass die Vergangenheit immer wieder gezeigt hat, dass selbst sehr große Kaufmauern keinen dauerhaften Schutz bieten. Wenn der Verkaufsdruck groß genug wird, können auch solche Liquiditätsbereiche durchbrochen werden. Deshalb sollte man sich niemals ausschließlich auf einzelne Orderblöcke verlassen, sondern immer das Gesamtbild des Marktes im Blick behalten.
Mein Fazit:
Bitcoin befindet sich kurzfristig weiterhin in einer technisch interessanten Ausgangslage. Der Ausbruch aus dem Falling Wedge spricht zunächst für die Käufer. Gleichzeitig mahnen das stark steigende Open Interest sowie die darunter liegenden Liquiditätsbereiche zur Vorsicht. Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob der aktuelle Anstieg von nachhaltiger Nachfrage getragen wird oder ob zunächst noch einmal tiefere Liquidität eingesammelt wird. Besonders spannend wird deshalb sein, wo sich Bitcoin zum Ende des dritten Quartals positionieren wird.
Bis dahin gilt wie immer: Ruhe bewahren, Risiken kontrollieren und dem Chart folgen, nicht den Emotionen.
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Solana, jetzt oder nie, die grosse Chance !Hallo liebe TradingView-Community 👋
Werfen wir heute einen Blick auf Solana im Daily Chart, denn die aktuelle Kursstruktur entwickelt sich zunehmend interessant und könnte für die kommenden Handelstage richtungsweisend werden.
Besonders auffällig ist das Kursverhalten während der jüngsten Schwächephase von Bitcoin. Als Bitcoin bis in den Bereich von 57.000 US Dollar zurückfiel, zeigte Solana relative Stärke. Während viele Marktteilnehmer mit neuen Tiefs rechneten, gelang es Solana, kein neues lokales Tief auszubilden. Genau dieses Verhalten ist aus charttechnischer Sicht häufig ein erstes Zeichen dafür, dass Käufer wieder zunehmend Kontrolle über den Markt gewinnen.
Zusätzlich konnte der Kurs inzwischen die 50 Tage EMA zurückerobern und oberhalb dieser wichtigen Trendlinie schließen. Das ist ein positives technisches Signal, denn diese gleitende Durchschnittslinie dient häufig als Orientierung für den kurzfristigen Trend.
Darüber hinaus befindet sich Solana nun wieder innerhalb der ehemaligen Konsolidierungsrange, in der sich der Kurs bereits von Februar bis Juni seitwärts bewegt hatte, bevor der Ausbruch nach unten erfolgte. Erst im Bereich von rund 60 US-Dollar fand Solana schließlich den notwendigen Support und konnte von dort aus eine Erholung starten.
Ein besonders interessanter Bereich liegt aktuell bei etwa 85 US Dollar. Dort befindet sich der Volume Point of Control (POC) der ehemaligen Konsolidierungsphase – also das Preisniveau, auf dem innerhalb dieser Range das höchste Handelsvolumen umgesetzt wurde. Solche Preisbereiche wirken häufig als starker Widerstand oder später auch als Unterstützung.
Aus diesem Grund habe ich diesen Bereich im Chart mit dem roten Punkt markiert. Sollte Solana diesen Bereich anlaufen, könnte dort zunächst Verkaufsdruck entstehen und damit eine mögliche Short Bestätigung liefern.
Aus bullischer Sicht wäre jedoch ein anderes Szenario deutlich interessanter: Sollte der Kurs zunächst am POC abgewiesen werden, anschließend jedoch im Bereich der blauen Support-Zone sowie an der 50 Tage EMA Käufer finden, würde dies den Aufwärtstrend technisch bestätigen. Genau dort könnte frische Nachfrage in den Markt kommen und die Grundlage für die nächste Aufwärtsbewegung schaffen.
Fällt der Kurs dagegen unter diese Unterstützungszone und bleibt die erwartete Kaufreaktion aus, steigt das Risiko einer erneuten Korrektur deutlich an. In diesem Fall müsste damit gerechnet werden, dass Solana noch einmal tiefere Kursbereiche testet.
Mein Fazit:
Lokal betrachtet bleibt das Chartbild aktuell konstruktiv. Die Rückeroberung der 50 Tage EMA, die relative Stärke gegenüber Bitcoin sowie die Rückkehr in die ehemalige Konsolidierungsrange sprechen kurzfristig zunächst für die Käufer. Entscheidend wird nun sein, wie sich der Kurs im Bereich des Volume Point of Control sowie anschließend an der blauen Unterstützungszone verhält. Genau dort dürfte sich entscheiden, ob Solana den begonnenen Erholungstrend fortsetzen kann oder ob eine weitere Korrektur bevorsteht.
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Hype auf dem Weg zu einem neuen ATH !Hallo liebe TradingView-Community,
nach einer längeren Pause kehre ich mit meinen Chartanalysen zurück. Ich freue mich darauf, wieder regelmäßig meine Einschätzungen mit euch zu teilen. Den Anfang macht heute HYPE (Hyperliquid), denn der Chart zeigt aktuell eine äußerst interessante technische Struktur.
HYPE – Daily Chart Analyse
Der Daily Chart von HYPE liefert derzeit ein sehr spannendes Gesamtbild. Der Kurs hat in den vergangenen Wochen nicht nur ein **neues Allzeithoch (ATH) erreicht, sondern gleichzeitig eine Struktur aufgebaut, die aus charttechnischer Sicht großes Potenzial besitzt.
Besonders auffällig ist die 50-Tage-EMA, die sich in den vergangenen Monaten als wichtigste dynamische Unterstützung etabliert hat. Betrachtet man den Chart genauer, erkennt man sehr gut, dass der Kurs bei nahezu jedem Rücksetzer an dieser gleitenden Durchschnittslinie Unterstützung gefunden hat. Genau dort kam regelmäßig frische Kaufkraft in den Markt, wodurch der Aufwärtstrend jedes Mal bestätigt wurde.
Aus genau diesem Grund ist die 50er Daily EMA aktuell der entscheidende Trendindikator**. Solange der Kurs oberhalb dieser Durchschnittslinie handelt und sie nicht nachhaltig nach unten durchbricht, bleibt der übergeordnete Aufwärtstrend vollkommen intakt. Erst ein klarer Bruch dieser Unterstützung würde das technische Bild eintrüben und den bestehenden Aufwärtstrend infrage stellen.
Derzeit spricht jedoch vieles für das Gegenteil.
Im Daily Chart bildet HYPE aktuell ein großes Ascending Triangle (aufsteigendes Dreieck) aus. Diese Chartformation gehört zu den bekanntesten bullischen Fortsetzungsmustern. Dabei steigt der Kurs über höhere Tiefs kontinuierlich an, während der Widerstand am bisherigen Allzeithoch nahezu auf gleicher Höhe verläuft.
Je häufiger ein Widerstand getestet wird, ohne dass die Käufer deutlich zurückgedrängt werden, desto größer wird statistisch die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs nach oben. Genau diese Situation sehen wir aktuell bei HYPE.
Sollte der Kurs den Bereich des bisherigen Allzeithochs – in meinem Chart durch die rote Linie markiert – erneut anlaufen und erfolgreich überwinden, würde das Ascending Triangle nach oben aufgelöst werden.
Das daraus abgeleitete technische Kursziel liegt oberhalb von 90 US-Dollar, was vom möglichen Ausbruchsniveau aus einem Potenzial von rund 30 % entspricht. Aus charttechnischer Sicht ist ein solches Szenario durchaus realistisch.
Auch die Indikatoren unterstützen derzeit dieses bullische Gesamtbild.
Der RSI zeigt weiterhin bemerkenswerte Stärke. Trotz der bisherigen Aufwärtsbewegung gelingt es dem Indikator konstant, die 50-Punkte-Marke zu verteidigen. Das spricht dafür, dass die Käufer weiterhin die Kontrolle über den Markt besitzen und der Trend seine Stärke bislang nicht verloren hat.
Zusätzlich verbessert sich auch das Bild beim MACD. Die MACD-Linie kreuzt aktuell bullish über die Signallinie, während das zuvor negative Momentum zunehmend abgebaut wird. Sollte der Indikator in den positiven Bereich wechseln, wäre dies ein weiteres technisches Signal, das den Kurs zusätzlich unterstützen könnte.
Natürlich gilt wie immer:
Kein Chartmuster garantiert einen Ausbruch. Die technische Analyse arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und nicht mit Gewissheiten. Dennoch sprechen aktuell mehrere unabhängige Faktoren dafür, dass HYPE weiterhin zu den interessantesten Charts im Kryptomarkt gehört.
Ich hoffe, euch hat die Analyse gefallen.
Haltet die Augen offen, in den kommenden Tagen werden wieder viele spannende Analysen zu Kryptowährungen, Indizes und Aktien folgen.
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Bitcoin Bullrun 2029, führt der nächste Zyklus zu 180.000 $ ?Hallo liebe TradingView Community, 👋
Bitcoin Langzeitprognose –> Monatschart
Wenn wir uns den Bitcoin-Monatschart genauer anschauen, erkennen wir eine interessante Struktur, die sich über mehrere Marktzyklen hinweg bemerkbar macht.
Die erste große Aufwärtsbewegung begann am Tiefpunkt des Jahres 2019 und führte Bitcoin schließlich bis zum damaligen Allzeithoch im Jahr 2021.
Anschließend betrachten wir die zweite große Aufwärtsbewegung. Hier habe ich die gleiche Messbox der ersten Bewegung verwendet und sie vom Allzeithoch 2021 bis zum aktuellen Allzeithoch 2025 übertragen. Das Interessante dabei: Die Struktur dieser Bewegung passt nahezu identisch auf den aktuellen Zyklus.
An dieser Stelle wird es besonders spannend.
Wenn wir dieselbe Bewegung erneut kopieren und ab dem Allzeithoch 2025 in die Zukunft projizieren, erhalten wir ein mögliches Szenario für den nächsten Zyklus.
Warum ist das interessant?
Zwischen dem Allzeithoch 2021 und dem aktuellen Allzeithoch 2025 liegen rund vier Jahre. Historisch betrachtet bewegt sich Bitcoin häufig in wiederkehrenden Marktzyklen, die eng mit dem Halving-Zyklus sowie den Kapitalströmen innerhalb des Marktes verbunden sind.
Sollte sich diese Struktur erneut wiederholen, wäre es durchaus denkbar, dass Bitcoin sein nächstes großes Zyklushoch im Jahr 2029 ausbildet.
Ausgehend vom aktuellen Kursniveau würde dies einem Kursanstieg von rund 210 % entsprechen.
Das daraus abgeleitete Kursziel läge bei ungefähr 180.000 US-Dollar.
Natürlich handelt es sich hierbei nicht um eine Vorhersage. Märkte sind keine exakte Wissenschaft und niemand kann mit Sicherheit sagen, wo Bitcoin in drei oder vier Jahren stehen wird.
Was wir jedoch tun können, ist historische Daten zu analysieren, wiederkehrende Muster zu erkennen und daraus Wahrscheinlichkeiten abzuleiten.
Genau das ist der Unterschied zwischen Spekulation und Analyse.
Aus heutiger Sicht erscheint ein Bereich um 180.000 US-Dollar keineswegs unrealistisch, sofern Bitcoin seinen langfristigen Wachstumstrend fortsetzt und die zunehmende institutionelle Adoption anhält.
Wichtig ist dabei jedoch, nicht den Fehler zu machen, sich ausschließlich auf ein Kursziel zu konzentrieren.
Erfolgreiche Investoren denken in Wahrscheinlichkeiten, nicht in Gewissheiten.
Sie beobachten die Marktstruktur, passen ihre Einschätzung an neue Daten an und bleiben flexibel, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern.
Am Ende geht es an der Börse nicht darum, jede Bewegung vorherzusagen.
Es geht darum, Risiken zu kontrollieren, Chancen zu erkennen und langfristig auf der richtigen Seite der großen Marktzyklen zu stehen.
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Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
Wei geht es bei Bitcoin weiter ?Hallo liebe TradingView Community, 👋
Bei Bitcoin bleibt das aktuelle Szenario weiterhin unverändert und läuft bislang weitgehend so, wie ich es in den vergangenen Analysen beschrieben habe.
Aus Sicht eines Traders und Investors ist es wichtig, sich nicht von jeder einzelnen Kerze oder kurzfristigen Bewegung aus der Ruhe bringen zu lassen. Viel entscheidender sind die Zonen, an denen der Markt seine Richtung bestätigt oder verwirft.
Genau deshalb richtet sich mein Fokus aktuell auf das vorherige Tief.
Auf dem zweiten Bild habe ich diese Zone blau markiert. Sie stellt momentan die wichtigste Unterstützung im gesamten kurzfristigen Chartbild dar. Solange Bitcoin diesen Bereich verteidigen kann, bleibt die aktuelle Struktur intakt und das bestehende Szenario behält seine Gültigkeit.
Viele Marktteilnehmer konzentrieren sich ausschließlich auf mögliche Kursziele nach oben. In der Praxis ist es jedoch oft wichtiger zu wissen, wann eine Analyse nicht mehr gültig ist. Genau dafür dienen solche Schlüsselzonen.
Sollte Bitcoin das vorherige Tief nachhaltig nach unten durchbrechen, würde sich das Chartbild deutlich verschlechtern. Ein solcher Bruch wäre ein klares Zeichen dafür, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle über den Markt besitzen und die Käufer nicht genügend Stärke aufbringen können, um die aktuelle Struktur zu verteidigen.
In diesem Fall würde die Wahrscheinlichkeit deutlich steigen, dass Bitcoin relativ schnell die nächste große Unterstützungszone im Bereich von 55.000 US-Dollar anläuft.
Warum ist dieser Bereich so wichtig?
Weil dort nicht nur eine bedeutende technische Unterstützung liegt, sondern auch eine Zone, an der viele Marktteilnehmer ihre Erwartungen für den weiteren Verlauf neu bewerten dürften. Genau an solchen Bereichen entscheidet sich häufig, ob eine Korrektur endet oder ob sie sich weiter ausdehnt.
Aus meiner Sicht bleibt die Situation deshalb relativ einfach:
Solange das vorherige Tief hält, bleibt das aktuelle Szenario bestehen.
Erst ein nachhaltiger Bruch dieser Unterstützung würde die Wahrscheinlichkeit einer beschleunigten Bewegung in Richtung 55.000 US-Dollar deutlich erhöhen.
An der Börse geht es nicht darum, die Zukunft vorherzusagen. Es geht darum, Wahrscheinlichkeiten richtig einzuschätzen und das Risiko zu kontrollieren.
Genau deshalb beobachte ich aktuell weniger die Kursziele auf der Oberseite, sondern vielmehr die Unterstützungen, die über die nächste größere Bewegung entscheiden werden.
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Die Bodenbildung beim Bitcoin !Hallo liebe TradingView Community, 👋
Ab diesem Punkt teile ich Bitcoin in drei verschiedene Phasen ein. Dabei handelt es sich nicht um eine Vorhersage, sondern um ein Szenario, das ich anhand der aktuellen Marktstruktur, der Liquidität, der On-Chain-Daten und der historischen Bitcoin-Zyklen ableite.
Aktuell befinden wir uns aus meiner Sicht in Phase 1.
Solange Bitcoin die wichtige Unterstützungszone im Bereich von 55.000 US-Dollar verteidigen kann, bleibt die aktuelle Marktstruktur intakt. Trotz der Korrektur befindet sich der Markt damit weiterhin in einer Übergangsphase, in der die Bullen noch die Möglichkeit haben, wichtige Unterstützungen zu halten.
Der Bereich um 55.000 US-Dollar ist deshalb so wichtig, weil dort die Grenze zwischen einer normalen Korrektur und einer deutlich tieferen Marktbereinigung verläuft.
Erst wenn diese Zone nachhaltig nach unten gebrochen wird, würde Bitcoin meiner Einschätzung nach in Phase 2 übergehen.
Phase 2 wäre der eigentliche Bärenmarktabschnitt dieses Zyklus. Historisch betrachtet entstehen die besten langfristigen Kaufgelegenheiten nicht während der Euphorie eines Bullenmarktes, sondern in den Phasen, in denen Angst, Unsicherheit und Kapitulation den Markt dominieren.
Genau dort würde ich aktuell auch die Bildung des finalen Zyklusbodens erwarten. Auf Basis der aktuellen Daten, der Marktstruktur sowie verschiedener On-Chain-Indikatoren halte ich einen Bereich zwischen 40.000 und 50.000 US-Dollar grundsätzlich für möglich. Natürlich kann sich diese Einschätzung mit neuen Daten jederzeit verändern, denn Märkte sind dynamisch und keine starre Wissenschaft.
Wichtig ist dabei zu verstehen, dass ein Boden selten durch einen einzelnen Tag oder eine einzelne Kerze entsteht. Ein echter Boden ist meist ein Prozess, bei dem schwache Marktteilnehmer aus dem Markt gedrängt werden, während langfristige Investoren beginnen, Positionen aufzubauen.
Sobald diese Bereinigungsphase abgeschlossen ist und Bitcoin wieder beginnt, höhere Hochs und höhere Tiefs auszubilden, würden wir in Phase 3 übergehen.
Phase 3 wäre aus meiner Sicht der Beginn des nächsten großen Bullenmarktes.
In dieser Phase kehrt das Vertrauen in den Markt zurück. Kapital fließt wieder in Risikoanlagen, die Marktstruktur dreht ins Positive und die Voraussetzungen für eine neue langfristige Aufwärtsbewegung werden geschaffen.
Genau deshalb bleibt die Marke von 55.000 US-Dollar für mich aktuell eine der wichtigsten Zonen im gesamten Bitcoin-Chart. Sie entscheidet darüber, ob wir uns weiterhin in Phase 1 befinden oder ob der Übergang in Phase 2 beginnt.
Am Ende geht es nicht darum, jeden Kursausschlag vorherzusagen. Erfolgreiches Investieren bedeutet, Wahrscheinlichkeiten zu erkennen, Risiken zu kontrollieren und die eigenen Emotionen im Griff zu behalten.
Denn eines hat mich in über zwei Jahrzehnten an den Finanzmärkten immer wieder dasselbe gelehrt:
Die größten Gewinne entstehen selten in Zeiten der Euphorie. Sie entstehen dann, wenn die Mehrheit Angst hat und niemand mehr kaufen möchte.
„Disziplin schlägt Emotionen.
Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
Euro/USD KW19 Startet der Mai Bullisch für den Euro?Hey Freunde,
hier wie immer der EUR/USD Chart für die kommende Woche.
Der Euro hatte letzte Woche eine gute bullische Woche. Donnerstag und Freitag sahen wir eine schöne Reaktion nach oben, haben dann allerdings an einer Resistenzlinie ein leichtes Rejection bekommen.
Für die kommende Woche sehe ich zwei mögliche Szenarien:
Szenario A:
Mein Hauptszenario: Wir kommen zunächst runter bis zu meiner blauen Support-Linie. Von dort aus erwarte ich, dass wir Longs mitnehmen können in Richtung der Resistenzlinie — und die dann hoffentlich mit den Freitag-News durchbrechen können. Ich werde den Montag erstmal abwarten, bevor ich in Trades reingehe.
Szenario B:
Sollten wir die bullische Reaktion an der blauen Support-Linie nicht bekommen, könnten wir weiter runterkommen bis zu meinem sensitiven Preislevel. Auch von dort aus schaue ich nach Longs. Sollte allerdings auch das durchbrechen, könnte die Support-Linie zur neuen Resistenzlinie werden — und es geht mit dem Euro weiter runter. Von diesem Szenario gehe ich aktuell aber nicht aus.
Wichtige News diese Woche:
Diese Woche ist es eigentlich ruhig — bis auf Freitag. Dort stehen die wichtigen News an, die den Markt bewegen könnten.
Ich halte euch wie immer am Mittwoch mit einem Update-Chart auf dem Laufenden.
Bis dahin,
tradet safe
CryptoLeksFX
XAGUSD: Welle (4) läuft – Struktur zielt auf 300 USDDer relevante Impuls ist der Anstieg 2024/2025.
Dieser Move ist klar fünfwelliger Natur (i–v) und stellt die erweiterte Welle 3 des übergeordneten Zyklus dar. Die Dynamik, die Steilheit und die fehlenden tiefen Rückläufe bestätigen die typische Charakteristik einer dritten Welle.
Aktuell läuft Welle 4 .
Nach einer ausgeprägten Extension ist eine technische Korrektur strukturell notwendig. Diese bleibt korrektiv, solange die Impulsbasis nicht gebrochen wird. Es bleibt offen, ob sich ein Dreieck bildet.
Fibonacci-Struktur
Die maßgeblichen Retracement-Zone von Welle 3 :
0,382 ca. 69–70 USD
Diese Zone definiert den normalen Korrekturbereich einer Welle 4 innerhalb eines starken Trends.
Ziel: 300 USD
Das Ziel ergibt sich aus der Wellenprojektion und der realen Bewertungsrelation.
Welle (5) projiziert sich typischerweise auf mindestens 0,618–1,0 der Strecke von (1) bis (3).
Diese Projektion führt strukturell in den Bereich oberhalb von 250 USD.
Inflationsbereinigt notiert Silber weiterhin deutlich unter früheren realen Hochs.
Eine Rückkehr auf dieses reale Bewertungsniveau impliziert etwa eine 3–4-fache Ausdehnung vom aktuellen Preisbereich.
Beide Methoden – strukturelle Projektion und reale Bewertung – konvergieren im Bereich um 300 USD.
EURO/USD KW08/26 Der Februar starte langsam...Hallo Freunde,
in meinem Video zeige ich euch heute den EUR/USD-Chart und meine Einschätzung für die kommende Woche.
Letzte Woche haben wir am Montag einen sehr schönen Push nach oben gesehen – bis zu meiner blauen Resistance-Linie. Von dort aus sehen wir aktuell einen leichten Abverkauf. Ich erwarte, dass wir noch etwas weiter nach unten kommen, bevor der Euro genug Kraft sammelt, um die blaue, ehemalige Resistance-Linie nach oben zu durchbrechen.
Aktuell fokussiere ich mich auf die untere weiße Box als neues Long-Level. Für morgen und Dienstag gehe ich daher eher von Shorts aus. Bedenkt bitte, dass morgen (Montag) in den USA Feiertag ist – das kann zu höherer Volatilität führen.
Am Mittwoch und Freitag stehen die wichtigsten News der Woche an. Ich würde mir wünschen, dass wir bereits am Mittwoch einen bullischen Move mit den News sehen. Das wäre für mich ein Zeichen, dass auch am Freitag der Preis weiter nach oben laufen kann.
Ich halte euch wie immer auf dem Laufenden und update das Chart am Mittwoch hier.
Bis dahin:
Trades safe,
euer
CryptoLeksFX
XAUUSD – Welle (v) entfaltet sich, Zielzone 4.700 $ im FokusWie versprochen, das Update bei Welle (iv).
Ich habe hier für euch die gesamte Zählung für Welle (iii) eingeblendet.
Gold hat die komplette Prognose aus der letzten Analyse abgearbeitet. Alle drei Take-Profits (TP1 bis TP3) wurden sauber erreicht und deutlich überschritten.
Im H4
Welle (iv) wurde als saubere ABC-Korrektur (expanding Flat) beendet.
Somit wurden alle Buystops beim ATH ausgelöst und in den Abgrund katapultiert.
Der Markt zeigt wieder starkes Momentum.
Damit bleibt das bullishe Szenario intakt, solange das Tief der Welle (iv) bei 4.003 USD nicht unterschritten wird.
Für den Entry , würde ich jedenfalls auf eine kleine Korrektur warten, um das Risiko zu minimieren. Zum Beispiel haben wir bei 4060$ ein FVG, ebenso das 61.8er.
Gold dürfte seine Aufwärtsbewegung in Richtung des oberen Trendkanals fortsetzen.
Ziele für Welle (v):
4.673 USD - 4.701 USD,
dies Entspricht (i)-(iii) x 0.618 als mögliches Ziel für (v).
Weiter Ziele muss man bei Bildung der finalen Welle dann neu interpretierten.
PYPL – Entscheidende Unterstützungszone vor möglichen RallyAnalyse von Madl Analytics
I dee:
PayPal befindet sich aktuell an einem kritischen technischen Punkt. Aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie sehen wir eine abgeschlossene (1)-(2)-Struktur, die nun Potenzial für eine starke Welle (3) bietet – Zielprojektion: 126–150 USD (161,8 % Extension).
🔍 Im Tageschart formt sich eine laufende ABC-Korrektur als Teil der Welle (2). Die aktuelle Unterstützungszone liegt zwischen 66,6–60,4 USD. Hier erwarte ich die Entscheidung:
Bullisches Szenario: Hält diese Zone, rechne ich mit einer impulsiven Aufwärtsbewegung in Richtung 125+ USD.
Bärisches Szenario: Ein Bruch unter 60 USD würde das bullische Szenario zunächst negieren. In diesem Fall sehe ich die nächsten Zielbereiche bei 50,2–44,8 USD.
📉 Diese Zone stellt die letzte größere Verteidigungslinie der Bullen dar. Sollte sie halten, sehe ich großes Potenzial für eine nachhaltige Trendwende.
📌 Fazit von Madl Analytics:
Ich beobachte die Zone 66–60 USD sehr genau. Ein Reversal-Setup in diesem Bereich mit klar definiertem Risiko bietet eine attraktive Chance-Risiko-Konstellation. Bricht die Zone, warte ich auf tiefere Levels für neue Einstiege.
EURO/USD KW29/2025 Der Euro Tankt neue Kraft !Hey Leute,
hier kommt mein Wochenupdate für den EUR/USD-Chart.
Die letzte Woche verlief relativ ruhig – wir haben ein leichtes Retracement gesehen. Ich hätte mir gewünscht, dass wir direkt aus ein paar kleineren Long-Zonen weiter nach oben durchziehen, aber im höheren Zeitrahmen (HTF) sieht weiterhin alles sehr solide und bullisch aus.
Da die kleineren Long-Zonen nicht gehalten haben, liegt mein Fokus nun auf der gelben Box – ein markantes Level, an dem ich Long-Setups mit größerem Potenzial sehe.
Mein Plan:
Ich möchte sehen, dass wir bis etwa Mittwoch in diese Zone eintauchen und dort klare bullische Reaktionen zeigen. Das wäre für mich ein Signal, um wieder Long im Euro zu gehen.
Auf dem Weg dorthin lassen sich sicherlich Scalp-Shorts mitnehmen – aber Vorsicht: Da der HTF-Trend weiterhin stark bullisch ist, sollte man sich des erhöhten Risikos bewusst sein.
Wichtig für diese Woche:
Wir haben zahlreiche wirtschaftliche News, vor allem von Dienstag bis Donnerstag. In dieser Zeit rechne ich mit erhöhter Volatilität. Ich gehe davon aus, dass uns die Daten von Mittwoch oder Donnerstag eine klare Richtung für die kommenden 2–3 Wochen geben könnten.
Am Mittwoch gibt’s wie gewohnt ein frisches Update von mir zum Chart.
Bis dahin: traded safe!
Euer CryptoLeksFX
FVRR - Gelingt der Ausbruch aus dem Falling Wedge?Fiverr International Ltd. ist ein israelisches Online-Marktplatz-Unternehmen, das Freelancer mit Auftraggebern weltweit vernetzt. Nach dem Boom während der Pandemie folgte eine scharfe Korrektur – der Markt preiste zunehmende Konkurrenz und Margendruck ein.
Kurz zu dem aktuellen intrinsischen Entwicklungen:
-Wieder steigende Nutzerzahlen und Suchvolumen deuten auf eine Rückkehr des Interesses an Online-Freelance-Plattformen hin.
-KI-Integration auf der Plattform macht Fiverr langfristig zukunftsfähiger, da neue Tools (z. B. für Text- und Bildgenerierung) Freelancer produktiver machen.
-Q1/2025-Zahlen: Umsatzwachstum +9 % YoY, EBITDA positiv, Ausblick für das Gesamtjahr angehoben.
-Bewertung: Auf Basis des 2025er-Umsatzes handelt FVRR aktuell bei einem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von ca. 2,3 – historisch günstig für ein wachstumsorientiertes Tech-Unternehmen.
Technischen stehen wir kurz davor das falling wedge nach obenhin zu verlassen, auch wenn man den RSI beachten sollte, der aktuell eher im überkauften Bereich steht
Fetch.ai - Massiver Breakout bevor?!
Fetch.ai (FET) steht aktuell kurz davor, aus einem großen symmetrischen Dreiecksmuster auszubrechen. Dieses Muster deutet oft auf eine starke Kursbewegung hin, entweder nach oben oder unten. Die aktuelle Marktdynamik und die bevorstehende Altcoin-Season verstärken die Wahrscheinlichkeit, dass ein bullisher Ausbruch bevorsteht.
Makroökonomisch kommt hinzu, dass historisch gesehen Altcoins wie Fetch.ai stark an ziehen, wenn die Bitcoin Dominanz abgibt. Laut Indikatoren für eine bevorstehende Altcoin-Season könnten kleinere Projekte, insbesondere im KI-Sektor meiner Meinung nach deutlich profitieren.
Cup and Handle Breakout im Total-Crypto-CapHallo Zusammen,
beginnend am 2021er Höhepunkt hat der Total-Crypto-Cap Chart eine Cup and Handle Formation gebildet. Diese scheint aktuell nach oben auszubrechen. Schenkt man dieser Formation vertrauen, bietet sich hier eine gute Möglichkeit für einen Long-Trade Entry.
AMD (AMD): Trendlinien-Retest entscheidend für den BullcaseNach Abschluss der Welle 3 scheint NASDAQ:AMD auch die Welle 4 abgeschlossen zu haben, unterstützt durch eine starke Korrektur am entscheidenden 78,6%-Fibonacci-Retracement. Die schnelle V-förmige Erholung untermauert unseren bullischen Ausblick, solange die zentralen Unterstützungsniveaus gehalten werden.
In den kürzlich veröffentlichten Quartalszahlen traf AMD die Erwartungen, kündigte jedoch für das kommende Quartal eine leicht schwächere Umsatzprognose an, was zu einem Rückgang von 6% im nachbörslichen Handel führte. Trotz dieses Rückgangs bleibt NASDAQ:AMD , neben NASDAQ:NVDA , ein wichtiger Akteur im KI-Chip-Markt. Die verhaltene Prognose deutet jedoch auf ein mögliches Abflauen des Schwungs hin.
Technisch gesehen steht NASDAQ:AMD nun vor einer entscheidenden Phase. Die Aktie muss die Widerstandszone zwischen 162 und 174 USD überwinden, um weiteres Aufwärtspotenzial zu bestätigen. Ein Scheitern an dieser Marke könnte eine Korrektur zur Trendlinie bedeuten, die seit Anfang 2023 mehrfach respektiert wurde. Solange sich die Aktie über der Marke von 120 USD hält, bleiben wir optimistisch. Ein Rückgang darunter würde jedoch einen bärischen Trendwechsel signalisieren.
Wir beobachten genau, ob es zu einem Durchbruch über den Widerstand oder einem erneuten Rücksetzer kommt. Mit AMDs starker Positionierung im KI-Markt erwarten wir weiterhin bullisches Potenzial, verfolgen jedoch genau die Entwicklungen an diesen entscheidenden Niveaus.






















