Bitcoin-Chartanalyse vom 21. JuliHallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit dem Wiedergabe-Button können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Unten links, markiert durch den violetten Finger, habe ich die Strategie exakt mit dem Einstiegspunkt meiner gestrigen Long-Position bei 64.456 $ verbunden.
Aktuell hat der Kurs erstmals die Widerstandslinie der Bollinger-Bänder (Tageschart) berührt. Ich habe daraufhin eine aggressive Trendfolgestrategie angewendet.
*Long-Position-Strategie (basierend auf der Kursbewegung des roten Fingers)
1) Einstiegspunkt für eine Long-Position: 65.885,80 $ / Stop-Loss bei Unterschreitung der grünen Unterstützungslinie
2) Erstes Kursziel für eine Long-Position: 67.751 $ → Gutes zweites Kursziel
Bei Erfolg der Strategie bietet sich die Zone um 67.100 $ für einen Wiedereinstieg in die Long-Position an.
Bei Unterschreitung der grünen Unterstützungslinie eröffnet sich ein Aufwärtspotenzial bis maximal Zone 1.
Bitte nutzen Sie meine Analyse lediglich als Referenz und für praktische Anwendungen.
Ich wünsche Ihnen sicheres Trading durch strikte Einhaltung der Handelsprinzipien und die Verwendung von Stop-Loss-Limits.
Vielen Dank.
Chartmuster
BITCOIN im Video Update. 66k - 72k USD müssen überwunden werden.Liebe Trader und Investoren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Video-Update zum Bitcoin.
Der Bitcoin hat am 61,8er Fibo-Retracement eine bisher ordentliche Reaktion gezeigt. Wie es nun weiter geht und worauf wir folgend achten müssen, klären wir im Video.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu meiner Analyse.
Bitte achtet auf Euer Positions- und Risikomanagement.
Wenn Euch die Idee gefällt, bitte gebt mir einen Boost und folgt mir, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Investor Guard
Key Takeaways
Der Bitcoin zeigt eine Stabilisierung nach dem Test der 2022er Trendlinie.
Wichtige Widerstandszonen liegen im Bereich zwischen 67.000 und 72.000 US-Dollar.
Es besteht das Potenzial für einen schnellen Anstieg durch ein Volumenloch, sofern die genannten Widerstände durchbrochen werden.
Trotz positiver Divergenzen fehlt der Aufwärtsbewegung aktuell die nötige Trendstärke laut ADX.
Topics
Technische Chartanalyse
Analyse von Trendlinien im Wochenchart als Unterstützung.
Identifikation von Widerständen bei 67.000 USD bis 72.000 USD.
Untersuchung potenzieller Formationen (absteigendes Dreieck vs. inverse Schulter-Kopf-Schulter).
Volumenanalyse (V-Poc)
Bedeutung der Volumen-Zonen für die kurzfristige Preisentwicklung.
Analyse des Volumenlochs oberhalb von 71.000 USD.
Indikatoren-Bewertung
RSI und MACD zeigen Aufwärtstendenzen.
Der ADX signalisiert mangelnde Trendintensität.
Beobachtung der 89-Tage- und 200-Tage-Glättungslinien als Barrieren.
Next Steps
Überwachung des Widerstandsbereichs bei 67.000 bis 72.000 US-Dollar auf Anzeichen eines Durchbruchs.
Beobachtung der Marktreaktion bei Erreichen der 72.000 US-Dollar-Marke bezüglich möglicher FOMO-Effekte.
Prüfung, ob die 200-Tage-Linie als signifikanter Widerstand erneut verteidigt wird.
Disclaimer:
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor-Guard.
DAX Tagesausblick 21. Juli-Zwischen Hoffnung und Eskalation!Zwischen Hoffnung und Eskalation – Märkte warten auf den nächsten Impuls
Good Morning,
Die Märkte starten freundlich in den Dienstag, nachdem Hoffnungen auf diplomatische Fortschritte im Nahen Osten den Ölpreis zuletzt etwas zurückkommen ließen. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Lage äußerst angespannt: Die USA setzen ihre Angriffe auf iranische Ziele fort, während neue Handelskonflikte und die bevorstehenden Tech-Earnings die Unsicherheit hoch halten. Der Fokus richtet sich nun zunehmend auf die Quartalszahlen der kommenden Tage sowie auf die Entwicklung der geopolitischen Lage.
Agenda
* Geopolitische Lage
* Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* Earnings im Überblick
* Märkte und Korrelationen im Überblick
* Risk Assets im Überblick
* DAX charttechnischer Ausblick
* Fazit
Geopolitische Lage
Die geopolitische Situation bleibt das dominierende Thema an den Finanzmärkten. Laut Reuters haben die USA in der vergangenen Nacht bereits den zehnten aufeinanderfolgenden Angriff auf iranische Militärziele durchgeführt. Ziel der Angriffe bleibt es, Irans militärische Fähigkeiten sowie Angriffe auf die Schifffahrt rund um die Straße von Hormus einzudämmen. Gleichzeitig verschärfte Donald Trump seine Rhetorik erneut und kündigte weitere harte Vergeltungsmaßnahmen nach den jüngsten Angriffen auf amerikanische Soldaten an.
Parallel dazu gibt es zwar weiterhin diplomatische Bemühungen um eine Waffenruhe, dennoch bleibt das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen Osten hoch. Reuters berichtet zwar von Vermittlungsgesprächen, gleichzeitig bleibt die militärische Lage äußerst fragil.
Positiv für die Märkte war hingegen, dass asiatische Aktien nach drei schwachen Handelstagen wieder zulegen konnten. Hintergrund war vor allem ein leicht rückläufiger Ölpreis sowie Hoffnungen auf diplomatische Fortschritte. Reuters betont allerdings ausdrücklich, dass es sich aktuell eher um eine Erholungsbewegung als um ein nachhaltiges Entspannungssignal handelt.
Zusätzlich sorgt die Handelspolitik wieder für Unsicherheit. Die USA verhängten neue 50 %-Zölle auf kanadische Produkte im Wert von rund 20 Milliarden US-Dollar. Die Maßnahmen sollen ab dem 19. August in Kraft treten und stellen einen weiteren Belastungsfaktor im internationalen Handel dar.
Insgesamt bleibt die geopolitische Nachrichtenlage damit weiterhin der wichtigste Einflussfaktor auf die kurzfristige Marktstimmung.
Fundamentale Wirtschaftsdaten – Gestern
Der Wochenstart verlief fundamental ausgesprochen ruhig.
German PPI (Juni, MoM)
* Actual: -0,3 %
* Forecast: -0,2 %
* Previous: +0,3 %
Die deutschen Erzeugerpreise fielen stärker als erwartet und deuten weiterhin auf nachlassenden Inflationsdruck hin. Das ist grundsätzlich positiv für die EZB und unterstützt die Hoffnung auf eine weiterhin moderate Geldpolitik.
US Leading Index (MoM)
* Actual: -0,2 %
* Forecast: -0,1 %
* Previous: +0,1 %
Auch hier fiel der Wert etwas schwächer als erwartet aus. Insgesamt hatten die gestrigen Wirtschaftsdaten jedoch kaum Einfluss auf die Märkte.
Fundamentale Wirtschaftsdaten – Heute
Auch heute steht fundamental kein besonders ereignisreicher Handelstag bevor.
Wichtige Termine:
* ZEW Konjunkturerwartungen Deutschland
* ZEW Konjunkturerwartungen Eurozone
* Rede von Bundesbankpräsident Joachim Nagel
* ADP Employment Change Weekly
* API Weekly Crude Oil Stocks
Insgesamt dürfte der Fokus der Marktteilnehmer weiterhin deutlich stärker auf der geopolitischen Lage sowie der beginnenden Earnings-Saison liegen.
Earnings im Überblick
Gestern berichteten unter anderem:
* Steel Dynamics: EPS unter Erwartungen, Umsatz über Erwartungen
* WR Berkley: EPS und Umsatz über Erwartungen
* Domino’s Pizza: EPS leicht unter Erwartungen, Umsatz leicht über Erwartungen
Heute nimmt die Berichtssaison deutlich an Fahrt auf.
Unter anderem berichten:
* Charles Schwab
* Danaher
* Chubb
* Capital One
* Marsh McLennan
* 3M
* Northrop Grumman
* General Motors
* MSCI
* EQT
* Halliburton
* KeyCorp
* Hasbro
Zwar stehen heute noch keine absoluten Schwergewichte wie Alphabet oder Tesla auf dem Kalender, dennoch dürfte die Vielzahl an Quartalszahlen bereits wichtige Hinweise auf die wirtschaftliche Entwicklung liefern.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil konnte das gestrige Gap vollständig schließen und erreichte kurzfristig erneut die Marke von 80 Dollar. Dort setzte allerdings direkt wieder Kaufinteresse ein, wodurch sich der Ölpreis oberhalb von 82 Dollar stabilisieren konnte.
Aktuell notieren wir bei 82,12 Dollar.
Für mich bleibt das Szenario unverändert.
Bullisches Szenario:
* Break über das gestrige Tageshoch bei 84,70 Dollar
* Ziel: 86,38 Dollar (Monatstief Mai)
* anschließend 87,86 Dollar
* darüber rücken der Bereich um 88 Dollar sowie die 90-Dollar-Zone in den Fokus.
Bärisches Szenario:
* Unter 78,70 Dollar
* Ziel 77 Dollar
* darunter 72 Dollar
Die weitere Entwicklung hängt nahezu vollständig von der geopolitischen Situation sowie möglichen Fortschritten oder Rückschlägen rund um den Nahost-Konflikt ab.
US-Staatsanleihen
Zum Wochenauftakt konnten die Renditen zunächst leicht zulegen.
Heute zeigen sich die Anleiherenditen dagegen wieder etwas schwächer:
* 3Y: -0,33 %
* 5Y: -0,28 %
* 10Y: -0,17 %
* 30Y: -0,16 %
Für die Woche liegen die Renditen insgesamt weiterhin im Plus. Entscheidend wird nun sein, wie sich Inflationserwartungen und geopolitische Risiken weiter entwickeln.
US-Dollar (DXY)
Der Dollar zeigte gestern erneut relative Stärke.
Das 100,60er-Level wurde erfolgreich verteidigt, ehe der Index bei rund 101 Punkten schließen konnte.
Bullisches Szenario:
* Break über das gestrige Tageshoch
* anschließend über 101
* Ziel 101,33
* danach 101,50
Bärisches Szenario:
Sollten 100,60 und anschließend 100.5 nicht verteidigt werden können, bleibt eine Korrektur zurück in Richtung 100 Punkte möglich.
Auch hier dürfte die weitere Entwicklung maßgeblich von der geopolitischen Nachrichtenlage abhängen.
VIX
Der Volatilitätsindex notiert aktuell bei 18,66 Punkten.
Damit bleibt die implizite Volatilität weiterhin unter der wichtigen Marke von 20 Punkten, zeigt jedoch seit zwei Handelstagen wieder eine leicht steigende Tendenz.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia profitiert aktuell von positiven Unternehmensnachrichten rund um einen größeren institutionellen Einstieg der Nevis Group.
Aktuell:
* Schlusskurs: 203,28 Dollar
* Vorbörse: rund 205 Dollar
Bullisches Szenario:
Solange 200 beziehungsweise 198 Dollar halten, bleiben folgende Ziele interessant:
* 213 Dollar
* 217 Dollar
* anschließend höhere Kurse
Bärisches Szenario:
Unter 198 Dollar
* 195 Dollar
* 190 Dollar
* 187 Dollar
Die anstehenden Tech-Earnings werden hier entscheidend sein.
Bitcoin
Bitcoin zeigt weiterhin relative Stärke.
Der Markt konnte erneut über das wichtige Monatstief aus April bei rund 65.700 Dollar ansteigen und notiert aktuell knapp unter 66.000 Dollar.
Ein Tagesschluss oberhalb von 65.700 Dollar wäre heute besonders wichtig.
Dann rückt als nächstes Ziel das Strukturhoch aus Mitte Juni bei rund 67.000 Dollar in den Fokus.
Sollten wir dagegen wieder unter 65.000 Dollar zurückfallen, würde ich verstärkt auf eine erneute Short-Bewegung achten.
S&P 500
Der S&P 500 zeigte gestern den erwarteten Retest am Drei-Monats-Schlusskurs bei 7.548 Punkten und schloss anschließend unter 7.500 Punkten.
Positiv bleibt allerdings, dass das Wochentief der KW 28 und KW 29 bei 7.465 Punkten bislang verteidigt werden konnte.
Bullisches Szenario:
Über
* 7.548
* 7.553
sehe ich Potenzial bis 7.595 Punkte.
Bärisches Szenario:
Unter 7.500 Punkten
zunächst Richtung 7.465 Punkte.
Darunter:
* 7.397 Punkte
* 7.358 Punkte
Nasdaq
Der Nasdaq wurde erneut an der 29.000-Punkte-Marke abgewiesen, konnte sich aber oberhalb von 28.500 Punkten behaupten.
Heute notiert der Markt bereits rund 1,5 % im Plus.
Bullisches Szenario:
Über 29.000 Punkte
* 29.500 Punkte
* anschließend 30.000 Punkte
Bärisches Szenario:
Kommt es erneut zu einer deutlichen Ablehnung an den Schlüsselzonen, könnte sich die laufende Korrektur zunächst noch ausweiten.
Übergeordnet bleibt der Trend allerdings weiterhin aufwärtsgerichtet.
US30
Der Dow Jones setzte die gestrige Short-Idee sauber um.
Nach der Reaktion an 52.500 Punkten fiel der Markt unter das Wochentief der KW 29 und schloss unter 52.000 Punkten.
Bullisches Szenario:
Unterhalb von
* 52.500
* 52.333
bleibt der Druck zunächst bestehen.
Fällt anschließend auch das gestrige Tagestief bei 51.828 Punkten, sehe ich Potenzial bis:
* 51.500 Punkte
* 51.181 Punkte (Monatshoch Mai)
DAX – Charttechnischer Ausblick
Auch der DAX zeigte gestern die erwartete relative Schwäche.
Nach einem erneuten Test der 25.000-Punkte-Marke fiel der Markt unter 24.800 Punkte, wurde in der asiatischen Sitzung jedoch wieder deutlich gekauft und notiert aktuell knapp 1 % im Plus.
Bullisches Szenario:
Gelingt der Break über das gestrige Tageshoch und anschließend nachhaltig über 25.000 Punkte, rückt zunächst die 25.200-Punkte-Zone in den Fokus.
Wird auch diese nachhaltig überwunden, wäre anschließend 25.500 Punkte das nächste Kursziel.
Bärisches Szenario:
Ich bleibe in der Zone um
* 25.000 Punkte
* 25.200 Punkte
weiterhin vorsichtig auf der Short-Seite, solange der Markt keinen nachhaltigen Ausbruch schafft.
Mein übergeordnetes Ziel bleibt weiterhin der Bereich um 24.500 Punkte.
Ich bin aber sehr vorsichtig vor Short Squeeze Szenarien in den Indizes, sollte hier ein Deal im Nahen Osten kommen, zünden wir direkt wieder nach oben mit den positiven Inflationszahlen von letzter Woche im Rücken!
Fazit
Die Märkte starten mit einer leichten Erholung in den Dienstag, das übergeordnete Bild bleibt jedoch unverändert fragil. Die geopolitische Lage im Nahen Osten dominiert weiterhin das Marktgeschehen, während gleichzeitig die Berichtssaison zunehmend an Bedeutung gewinnt. Mit den Quartalszahlen der großen Technologieunternehmen in den kommenden Tagen dürfte sich entscheiden, ob die hohen Erwartungen an den KI-Sektor bestätigt werden oder neue Volatilität entsteht. Bis dahin dürfte insbesondere die Entwicklung bei Öl, Renditen und den geopolitischen Schlagzeilen den Takt an den Märkten vorgeben.
Keine Anlageberatung. Alle dargestellten Szenarien spiegeln ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung wider.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Handelstag und stabile Trades.
NOKIA: Lohnt sich ein neuer Blick auf die Aktie?Sollte man sich wieder für die Nokia-Aktie interessieren? Einst weltweiter Marktführer für Mobiltelefone, erlitt Nokia mit dem Aufkommen der ersten Smartphones – insbesondere von Apple – einen dramatischen Börsenabsturz.
Nachdem die Aktie zwischen 2012 und 2026 fast 14 Jahre lang auf einem niedrigen Niveau verharrte, scheint sie seit Mitte 2025 wieder in einen langfristigen Aufwärtstrend überzugehen, unterstützt durch die Rückkehr des Unternehmens in die Gewinnzone.
Dabei kauft heute kaum noch jemand ein Nokia-Smartphone. Warum also gewinnt die Aktie wieder an Aufmerksamkeit? Die Antwort lautet: Künstliche Intelligenz.
Tatsächlich ist Nokia längst nicht mehr der Smartphone-Hersteller, den die breite Öffentlichkeit vor fünfzehn Jahren kannte. Heute ist das Unternehmen ein führender Anbieter von Telekommunikationsinfrastrukturen mit Schwerpunkten in den Bereichen 5G-Mobilfunknetze, Festnetze, optische Netzwerke, Cloud-Infrastruktur sowie Softwarelösungen für Netzbetreiber und Großunternehmen.
Der Boom der künstlichen Intelligenz eröffnet Nokia neue Wachstumsmöglichkeiten. KI-Rechenzentren, Hyperscaler und der steigende Bedarf an Hochgeschwindigkeitsverbindungen erfordern immer schnellere, zuverlässigere und energieeffizientere Netzwerke. Genau hierfür liefert Nokia die notwendige Infrastruktur und Technologie.
Mit der Rückkehr zur Profitabilität, einer deutlich verbesserten Bilanz und einer im Vergleich zu vielen Technologieunternehmen weiterhin moderaten Bewertung rückt Nokia erneut in den Fokus einiger Investoren. Der Markt setzt inzwischen darauf, dass das Unternehmen von den großen strukturellen Trends der kommenden Jahre profitieren wird: Künstliche Intelligenz, Cloud, Glasfaser, fortschrittliches 5G und künftig 6G.
Aus technischer Sicht ist die Aktie nach oben aus einer äußerst starken langfristigen Akkumulationsformation ausgebrochen – einer horizontalen Handelsspanne, die 14 Jahre Bestand hatte. Ein solcher Ausbruch zählt zu den stärksten bullischen Umkehrsignalen der technischen Analyse. Jeder Rücksetzer in den Bereich der ehemaligen Obergrenze zwischen 8 und 10 Euro sollte daher als Kaufgelegenheit betrachtet werden, insbesondere bei einem Test des 200-Tage-Durchschnitts.
Das folgende Chart zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen der Nokia-Aktie mit dem jüngsten Ausbruch aus einer 14 Jahre andauernden Seitwärtsbewegung zwischen 2012 und 2026. Es handelt sich um eine starke langfristige Akkumulationsstruktur am Ende eines Bärenmarktes.
Auch aus Bewertungssicht erscheint Nokia im Vergleich zu seinen direkten Wettbewerbern günstig.
Die folgende Tabelle vergleicht die Bewertung von Nokia mit Unternehmen derselben Branche. Sowohl beim Forward-KGV als auch beim Kurs-Umsatz-Verhältnis (Price-to-Sales) ist Nokia attraktiv bewertet.
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Gold-Erholung steht vor ihrem ersten H1-Test | XAUUSD 21/07Gold erholt sich, nachdem es erfolgreich die H1-Nachfragezone von 3.990–4.000 verteidigt hat, was Käufer ermutigt, eine größere Erholung zu erwarten.
Die Herausforderung?
Der Preis nähert sich nun dem H1-Orderblock von 4.060–4.070, der mit einer absteigenden Trendlinie übereinstimmt und den ersten großen Widerstand innerhalb der aktuellen bärischen Struktur darstellt.
Während Käufer kurzfristig an Schwung gewonnen haben, müssen sie noch den Widerstand zurückerobern, der erforderlich ist, um eine bedeutende Veränderung der Marktstruktur zu bestätigen. Bis dies geschieht, sollte der aktuelle Anstieg als bullische Korrektur und nicht als bestätigte Trendwende betrachtet werden.
Vorläufig hat die Nachfrage gehalten.
Aber der eigentliche Test beginnt erst.
Aktuell
• Preis verteidigte die H1-Nachfrage / KLEINER OB von 3.990–4.000
• Käufer gewannen kurzfristig an Schwung, nachdem sie nahegelegene Liquidität abgeschöpft hatten
• Preis nähert sich dem H1-Orderblock von 4.060–4.070
• Absteigende Trendlinie begrenzt weiterhin den Aufwärtsmomentum
• Höherzeitliche bärische Struktur bleibt intakt
• Käuferseitige Liquidität liegt über den jüngsten Swing-Hochs
Handelsplan
Bias: Bullische Korrektur innerhalb einer bärischen Struktur
Hauptzone
• 3.990–4.000 → H1-Nachfrage / KLEINER OB
Ausführungsidee
Solange der Preis weiterhin über der Nachfragezone von 3.990–4.000 bleibt, könnten Käufer die Erholung in Richtung des H1-Orderblocks von 4.060–4.070 ausdehnen.
Dieser Bereich ist der erste große Test für die aktuelle Rallye. Ein entschlossener H1-Schlusskurs über dem Orderblock würde das bullische Szenario stärken und das nächste Ziel um 4.130 freilegen.
Sollte der Preis jedoch vom Orderblock abgelehnt werden, während die absteigende Trendlinie respektiert wird, könnte die Erholung einfach ein weiteres niedrigeres Hoch bilden, bevor Verkäufer versuchen, den breiteren bärischen Trend fortzusetzen.
Ziele
→ TP1: 4.060–4.070 → H1-Orderblock
→ TP2: 4.130 → Großer H1-bärischer Orderblock
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Kerzenschluss unter 3.990 würde das Szenario der bullischen Korrektur ungültig machen und die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung in Richtung der H1-Nachfragezone von 3.960 erhöhen.
Wichtige Erkenntnis
Die Nachfrage zu halten ist nur der erste Schritt. Die eigentliche Bestätigung kommt durch die Rückeroberung des H1-Orderblocks von 4.060–4.070. Bis dahin bleibt dies eine potenzielle Erholung innerhalb eines breiteren bärischen Marktes.
Schlüsselfrage
Wird Gold den H1-Orderblock zurückerobern, oder bereitet dieser Rückgang ein weiteres niedrigeres Hoch vor?
Gold bietet derzeit eine hervorragende Kaufgelegenheit!
Wir haben am vergangenen Freitag Long-Positionen bei 3970 eröffnet und heute bei 4005 weitere hinzugefügt; die Strategie sieht weiterhin eine bullische Ausrichtung vor.
Was den übergeordneten Trend bei Gold betrifft, so befindet sich der Preis – wie bereits analysiert – in einem Aufwärtszyklus, wobei sich bei 3943 eine kurzfristige Untergrenze etabliert hat. Nach einem Anstieg auf 4202 zu Monatsbeginn folgte ein erneuter Test der Tiefststände. Unsere Analyse hob eine starke Unterstützung im Bereich von 3960 bis 3890 hervor, die das Abwärtspotenzial begrenzt und den schrittweisen Aufbau von Long-Positionen für einen Swing-Trade begünstigt; die ersten Kursziele liegen bei 4300 bis 4500.
Der Preis erholte sich am vergangenen Freitag von der Marke 3960; im heutigen asiatischen Handel gab er zunächst auf 3982 nach, bevor er nach oben ausbrach und aktuell bei 4021 notiert – was unsere Einschätzung bestätigt. Das Chartbild auf 4-Stunden-Basis bleibt bullisch, und wir erwarten weitere Kursgewinne bis in den Abendhandel hinein. Eine kurzfristige Unterstützung liegt bei 4010, eine starke Unterstützung bei 4000; ein Unterschreiten dieser Marken würde die Tagestiefs vom Morgen (3990–3982) ins Visier nehmen. Kurzfristige Widerstände befinden sich bei 4030–4040, starke Widerstände bei 4050–4060; ein Ausbruch darüber würde das Niveau des MA4 im Wochenchart bei 4080 anvisieren.
Hinsichtlich der Handelsstrategie: Da wir bereits am Freitag bei 3970 und heute bei 4005 Long-Positionen eingegangen sind, behalten wir unsere bullische Haltung bei; etwaige Planänderungen werden im Laufe des Handels bekannt gegeben.
Gold fiel von 5.602 auf 4.000: Ist der Bullenmarkt tot?Lassen Sie uns den Elefanten im Raum ansprechen. Gold erreichte am 29. Januar 2026 sein Allzeithoch von 5.602 und jetzt bewegen wir uns um 4.009. Das ist ein brutaler Rückgang, und jeder, der in den letzten sechs Monaten „buy the dip“ geschrien hat, wurde überrollt. Fragen Sie sich also ehrlich: Ist dies immer noch ein Bullenmarkt oder sind wir nur in Verleugnung?
Das Makro hilft den Bullen auch nicht. Rohöl stieg letzte Woche um über 10 %, da erneute US-Iran-Konflikte die Angebotsbedenken schürten, die Inflationsängste wiederbelebten und die Erwartungen erhöhten, dass die Fed die Zinsen länger hoch halten wird. Höher für länger ist Gift für Gold. Genau deshalb hat Gold gerade seinen größten wöchentlichen Rückgang seit über einem Monat verzeichnet und warum Rallyes wahrscheinlich innerhalb dieser Korrekturphase gedeckelt bleiben, wobei der Kanaloberteil nahe 4.082 als erstes echtes Hindernis fungiert.
Schauen Sie sich jetzt mein Diagramm an. Die Nachrichten und die Struktur erzählen die gleiche Geschichte. H1 druckte ChoCH nach ChoCH, dann ein sauberer BOS unter 3.975. Verkäufer besitzen dies. Der Abprall von 3.959,8 ist keine Stärke, es ist Treibstoff. Ich möchte, dass der Preis in die Goldene Fibo-Zone bei 4.045 bis 4.065 zurückzieht, die Kaufseite-Liquidität zwischen 4.026,9 und 4.081,5 abfegt, die Ausbruchskäufer in die Falle lockt und dann in Richtung 3.959,8 rollt, wo die 1.618-Erweiterung auf dem alten Liquiditätstief sitzt.
Die Ungültigkeit ist einfach: Ein entscheidender H1-Schluss über der 4.104-Lücke tötet die Verkaufs-Idee und ich trete zur Seite. Bis das passiert, ist jede Rallye in die Premiumzone ein Geschenk, keine Umkehrung. Die Liquidität am Montag ist dünn, also erwarten Sie mindestens einen falschen Sweep, bevor der echte Zug seine Hand zeigt.
Also sagen Sie mir: Halten Sie immer noch Long-Positionen von den Hochs oder schließen Sie sich endlich den Verkäufern an?
Goldanalyse und HandelsstrategieGold befindet sich derzeit in einer schwachen Seitwärtsbewegung, es gibt keine Impulse für einen starken einseitigen Aufwärtstrend. Der zentralste Grund für den Druck auf den Goldpreis sind die Zinserwartungen der Federal Reserve. Gold generiert keine Zinserträge, solange US-Staatsanleiherenditen und der US-Dollar auf hohem Niveau bleiben, bleibt Gold unter Druck.
Der zentrale Widerstandsbereich auf der Oberseite liegt bei 4040 bis 4060. Sobald der Preis in diesen Bereich steigt, kommt es häufig zu einem Widerstand und einem anschließenden Rückgang. Der kurzfristige schwache Trend lockert sich erst, wenn der Preis dauerhaft über 4120 schließt.
Die Marke von 4000 ist lediglich eine psychologische runde Zahl, der Kurs testet diesen Bereich wiederholt hin und her. Der wichtigste Unterstützungsbereich unten liegt bei 3960 bis 3980, bei jedem Rückgang in diesen Bereich treten Kaufaufträge auf. Bei einem dauerhaften Bruch unter 3940 erweitert sich der Abwärtspotenzial von Gold deutlich.
Handelsempfehlung: Short gehen bei Gegenbewegungen
Einstieg: Short zwischen 4030 und 4050
Ziel: 4000 bis 3980; bei Bruch der Unterstützung weiter bis 3960
XAUUSD: Der Markt steht vor seiner wichtigsten EntscheidungDer Goldpreis bewegt sich weiterhin innerhalb eines fallenden Keils, doch jetzt rückt die entscheidende Widerstandslinie immer näher. Nach der kräftigen Erholung vom unteren Bereich der Formation testen die Käufer erneut die obere Begrenzung – genau dort, wo die letzten Erholungsversuche mehrfach gestoppt wurden.
Das macht diese Zone so interessant: Jeder weitere Test der fallenden Trendlinie erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Verkäufer allmählich an Kontrolle verlieren. Gleichzeitig zeigt die jüngste Aufwärtsbewegung, dass die Kaufdynamik langsam zurückkehrt. Trotzdem ist der eigentliche Ausbruch noch nicht bestätigt.
Der entscheidende Moment kommt jetzt.
Gelingt den Käufern ein klarer Ausbruch über die Trendlinie und kann der Markt dieses Niveau anschließend als neue Unterstützung verteidigen, würde sich das technische Bild deutlich verbessern. In diesem Fall wäre ein Anstieg in Richtung 4.080 ein realistisches nächstes Ziel.
Doch Vorsicht...
Sollte der Ausbruch erneut scheitern und der Preis unter die Trendlinie zurückfallen, dürfte der Keil bestehen bleiben. Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Gold erneut die untere Begrenzung der Formation im Bereich von 3.960 ansteuert, bevor ein neuer Ausbruchsversuch erfolgen kann.
Im Moment befindet sich XAUUSD in einer klassischen Kompressionsphase. Die nächste impulsive Kerze könnte darüber entscheiden, welche Marktseite die Kontrolle übernimmt – und damit die Richtung der nächsten größeren Bewegung vorgeben.
Bitcoin – Nächster Swing-Entry im FokusBitcoin hat aktuell Mühe, den Widerstand zu brechen. Die Struktur bleibt jedoch positiv, da der Markt weiterhin höhere Tiefs ausbildet. ✅
Der nächste mögliche Swing-Entry ergibt sich an der markierten Kerze von 10:00 Uhr.
Beim Rücklauf in die Entryzone wird ein Long eröffnet. 📈
Die Marke bei 67’500 ist mein nächstes Ziel.
Wird dieser Bereich gebrochen, wird die Position vergrössert und anschliessend die 70’000 anvisiert. In dieser Widerstandszone sollten jedoch mindestens Teilgewinne mitgenommen werden. 🎯
Bitte achtet auch auf den Nasdaq. Bitcoin korreliert stark mit dem Nasdaq, und anhand der aktuellen Struktur und Levels ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Nasdaq weiter nach oben zieht.
Ihr werdet informiert, sobald der Entry läuft. 👌
Viel Erfolg und seid gesegnet. 🙏
Gold – Long Setup nach PlanGold hat den Widerstandsbereich erfolgreich durchbrochen. Jetzt warten wir auf genau das Szenario, das wir bereits gestern besprochen haben. 🎯
🟢 Sobald der Markt unsere Entry-Zone erreicht, warten wir im 15-Minuten-Chart auf eine bullische Bestätigungskerze. Erst dann steigen wir gemäß unserem Trading-Plan long ein.
🛑 Stop-Loss: Sollte der Markt unterhalb der Entry-Zone auf M15 schließen, ist das Long-Setup ungültig.
Folgt mir für wiederholbare Setups – ganz ohne FOMO. Handelt nach einem Plan, nicht nach Emotionen.📈
Viel Erfolg und seid gesegnet!!
Gold – Der nächste Long-EinstiegDer Supportbereich, in dem wir uns bereits seit einiger Zeit befinden, hat erneut gehalten. Zudem wurde am letzten Freitag um 15:00 Uhr eine starke Kerze gebildet. Diese hält bisher stand. ✅
Für einen Swing-Long wird jedoch erst gewartet, bis die Marke bei 4’044 gebrochen wird. Anschliessend wird der Rücklauf gekauft, mit dem grossen Ziel in Richtung der Shortzone bei 4’200. 📈
Wichtig dabei ist: Je öfter ein alter Supportbereich getestet wird, desto schwächer wird er. Deshalb sollte die im Chart markierte starke Eröffnungskerze vom Freitag nicht mehr unterboten werden beziehungsweise es sollte darunter kein Schlusskurs entstehen. ⚠️
Sobald wir im Swing-Bereich etwas unternehmen, geben wir euch Bescheid. 👌
Seid gesegnet und viel Erfolg !!
Goldmarkt-Analyse und Strategieausblick: Ausbruch unmittelbar beGoldmarkt-Analyse und Strategieausblick: Ausbruch unmittelbar bevorstehend, Rücksetzer bieten Chancen!
Guten Morgen, liebe Trader! 👋 Diese Woche hat sich der Goldmarkt inmitten hoher Volatilität dramatisch entwickelt. Wir haben die aktuelle 4-Stunden-Chartstruktur mit den makroökonomischen Fundamentaldaten kombiniert und eine detaillierte Strategieanalyse erstellt, um Ihnen präzise Handelshinweise für die kommende Woche zu geben. 📈
🔍 I. Technische Analyse: Vom Abwärtskanal zum Ausbruchsbereit
Wie wir im Chart sehen, haben die Goldpreise innerhalb eines Abwärtskanals korrigiert, der von einem Hoch (über ca. 4300) ausging. 🍂 Nachdem der Goldpreis das im Chart markierte Tief erreicht hatte, starteten die Käufer eine erste starke Erholung, stießen jedoch sofort auf starken Widerstand in der Druckzone und fielen zwischenzeitlich auf ein absolutes Tief von 3959,49.
Das wichtigste Signal ist erschienen! 🚨 Der Rückgang der Goldpreise hat sich deutlich verlangsamt und eine breite „zweite Tiefkorrekturzone“ unterhalb von etwa 3950 bis 4060 gebildet. Die Kurse haben diese Zone wiederholt getestet, wobei sich die Unterstützung darunter als sehr stark erwiesen hat. Insbesondere die rote „Abwärtstrendlinie“ wird immer wieder von den Käufern herausgefordert. Da sich die Kurse dem Ende eines sich verjüngenden Dreiecks nähern, hat sich das Zeitfenster für einen Ausbruch geöffnet! ⏳ Aktuell notieren die Kurse bei rund 4065, und ein Ausbruch ist unmittelbar bevorstehend!
🌍 II. Fundamentale Resonanz: Doppelte Unterstützung durch erwartete Zinssenkungen und geopolitische Lage
Neben der technischen Bodenbildung bleibt die fundamentale Logik für Gold stark und bietet eine solide Grundlage für eine Erholung:
Die Erwartungen an Zinssenkungen schwanken zwar, aber eine Zinssenkungswelle ist der allgemeine Trend: Obwohl die jüngsten Aussagen von Vertretern der US-Notenbank vor dem Hintergrund sinkender Inflation etwas restriktiv waren, sind die Markterwartungen auf Zinssenkungen in diesem Jahr nie wirklich nachgelassen. Die Höchstzinssätze sind ein Indiz für einen langfristigen Aufwärtstrend am Goldmarkt. 💊
Die geopolitische Risikoaversion hält an: Die globalen geopolitischen Spannungen bleiben hoch. Unsicherheiten im Nahen Osten, der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie die bevorstehenden US-Wahlen treiben die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen kontinuierlich an. Gold in turbulenten Zeiten zu kaufen, bleibt eine solide Strategie! 🛡️
Die Goldkäufe der Zentralbanken setzen sich fort: Die großen Zentralbanken weltweit bauen ihre Goldreserven weiter aus. Diese strategischen Käufe haben einen äußerst soliden langfristigen Boden für den Goldpreis geschaffen und das Potenzial für signifikante Preisrückgänge begrenzt. 🏦
💎 III. Kernhandelsstrategie: Fokus auf „Kaufen bei Kursrückgängen“
Zusammenfassend lässt sich sagen: Solange der zweite Boden nicht durchbrochen ist, halten wir an unserer Hauptstrategie fest, bei Kursrückgängen zu kaufen. Vermeiden Sie es, Kursanstiegen hinterherzujagen; geduldiges Warten auf Rücksetzer ist der Schlüssel! 🎯
📉 Unterstützungsniveaus (Einstiegsreferenz):
Stärkste Unterstützungszone: 4040 – 4045. Dies ist das untere Unterstützungsniveau der aktuellen Konsolidierungszone. Ein Rücksetzer in diesen Bereich bietet eine hervorragende Kaufgelegenheit.
📈 Widerstandsniveaus (Gewinnmitnahme-/Widerstandsreferenz):
Erstes Kursziel (Kurzfristiger Widerstand): 4085 (Ausbruchsniveau der Abwärtstrendlinie und jüngster hoher Widerstand).
Zweites Kursziel (nach Ausbruch): 4105.
Drittes Kursziel (Swing-Ziel): 4125.
⚠️ Risikohinweis: Sollte der Kurs mit hohem Volumen unter 4030 fallen, verliert die Theorie des „Doppelbodens“ ihre Gültigkeit. In diesem Fall ist eine abwartende Haltung oder eine Short-Selling-Strategie ratsam. Beachten Sie die Unterstützung beim vorherigen Tief von 3959.
✨ Fazit: Gold wird diese Woche voraussichtlich eine Richtung einschlagen! Jeder Rücksetzer am Boden bietet die Chance für einen weiteren Kursanstieg. 💪 Halten Sie Ihre Positionen gut; in dieser Anpassungsphase überwiegen die Chancen die Risiken deutlich.
💬 【Interaktive Zeit】 Sie sind nicht allein auf Ihrer Trading-Reise; bleiben Sie am Ball und Sie behalten den Überblick! 🔥
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Goldanalyse | 21. Juli
📈 Goldanalyse | 21. Juli
Gold erholt sich über 4070 $ – Können die Bullen die Erholung fortsetzen?
Im asiatischen und europäischen Handel am Dienstag eröffnete Gold leicht schwächer, drehte aber schnell ins Plus und legte deutlich zu.
Wie bereits in unserer vorherigen Analyse erwähnt, deutet ein anhaltender Kursverfall trotz bärischen Drucks oft auf eine bevorstehende Erholung hin.
Die jüngste Bewegung wurde hauptsächlich durch eine veränderte Marktstimmung nach Anzeichen einer Verbesserung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran getrieben. Die asiatischen Aktienmärkte erholten sich stark, die Risikobereitschaft stieg und Gold erhielt kurzfristige Unterstützung durch Käufer.
Aktuell notiert der Goldpreis im Spotmarkt bei:
📍 4060–4070 $
📈 Plus ca. 1,6 %
📌 Fundamentalanalyse
Der aktuelle Goldmarkt wird von zwei gegenläufigen Kräften bestimmt:
1️⃣ Erholung der Risikostimmung
Der Markt preist eine geringere Wahrscheinlichkeit einer größeren Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran ein.
Zuvor hatten folgende Bedenken –
eines größeren militärischen Konflikts, der Störungen in der Straße von Hormus und der Risiken globaler Lieferketten – Anleger in defensive Positionen getrieben.
Mit der Abschwächung der extremen geopolitischen Ängste kehrten die Gelder jedoch wieder in risikoreichere Anlagen zurück, was asiatische Aktien stützte und die Nachfrage nach traditionellen sicheren Häfen schwächte.
2️⃣ Inflation und die Geldpolitik der US-Notenbank bleiben zentrale Risiken
Obwohl der Goldpreis heute zulegte, fielen die Ölpreise nicht signifikant.
Dies bedeutet, dass der Inflationsdruck weiterhin besteht.
Höhere Ölpreise könnten weiterhin Folgendes bewirken:
➡️ Steigende Inflationserwartungen
➡️ Verzögerung der Zinssenkungserwartungen der US-Notenbank
➡️ Unterstützung höherer Realrenditen
➡️ Begrenzung des Goldpreisanstiegs
Das aktuelle Marktthema ist:
Erholung der Risikobereitschaft + Inflationssorgen
und nicht:
Systemische Krise + Nachfrage nach sicheren Häfen
Daher bedarf die Erholung des Goldpreises noch weiterer Bestätigung.
Wichtige Faktoren im Blick:
🔥 Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran
🔥 Energieversorgungslage
🔥 Erwartungen an die Fed-Politik
📊 Technische Analyse
Tageschart
Gold hat eine starke Aufwärtskerze gebildet und testet nun das mittlere Bollinger-Band.
Die entscheidende Frage:
Kann Gold diesen Widerstand durchbrechen und darüber schließen?
Wenn Gold:
✅ das mittlere Band durchbricht
✅ mit aufeinanderfolgenden Aufwärtskerzen stark schließt
dann könnten die Kursziele bis zu folgenden Punkten reichen:
🎯 4200
🎯 4350
Sollte der Kurs das mittlere Band jedoch nur kurzzeitig durchbrechen und sich nicht halten können:
könnte Gold die Seitwärtskonsolidierung fortsetzen und die Unterstützungszone bei 4000 bzw. 3960 erneut testen.
Der wichtige Aufwärtsverteidigungsbereich bleibt:
📍 3940–3960
Solange diese Zone hält, bieten sich Käufern weiterhin Chancen.
⏱ Kurzfristige technische Analyse
Stundenchart:
Gold bildete nach einem Kursanstieg über 4000 ein starkes bullisches Umkehrmuster.
Die Erholungsdynamik war stärker als erwartet, der Kurs durchbrach das mittlere kurzfristige Band.
Nach Erreichen von etwa 4085 stieß Gold jedoch auf Widerstand und korrigierte.
Aktuelle Handelsspanne:
🔴 Widerstand:
4085–4100
🟢 Unterstützung:
4030–4040
Weitere Unterstützungsniveaus:
4051
4041
4031
Vermeiden Sie es, nach einer starken Rallye den Höchstständen hinterherzujagen. Eine Bestätigung durch eine Korrektur würde bessere Chance-Risiko-Verhältnisse bieten.
📌 Goldhandelsstrategie | 21. Juli
🔻 Short-Strategie (Verkauf bei Widerstand)
Einstieg:
📍 4085–4095
Stop-Loss:
❌ 4110
Kursziele:
🎯 4070
🎯 4060
Durchbruch nach unten → 4050
🔺 Long-Strategie (Kauf nach dem Pullback)
Einstieg:
📍 4040–4050
Stop-Loss:
❌ 4020
Kursziele:
🎯 4070
🎯 4080
Durchbruch nach oben → 4100
💡 Handelsausblick
Gold befindet sich in einer kurzfristigen Erholungsphase, der Markt benötigt jedoch noch eine Bestätigung.
Wichtige Kursmarken heute:
🔥 4100 → Bestätigung des Aufwärtsausbruchs
🟢 4030–4040 → Wichtige Unterstützungszone
Verfolgen Sie keine starken Kursanstiege. Warten Sie auf Kurskorrekturen, managen Sie Ihr Risiko und beobachten Sie die Marktstruktur.
📈 Geduld schafft Chancen.
🤝 Teilen Sie Ihre Goldhandelsideen unten mit uns und lassen Sie uns den Markt gemeinsam verfolgen! 🚀
XAUUSD: 4.070 OB-Falle vor Rückgang auf 3.998Gold befindet sich gerade in einer seltsamen Lage. Der Iran-Konflikt läuft immer noch heiß, neun Nächte in Folge US-Schläge, Öl steigt über 90 $, und das sind normalerweise die Schlagzeilen, die Gold aufgrund von sicheren Hafenströmen in die Höhe treiben. Aber strukturell bewegt sich der Preis direkt auf ein Niveau zu, das ich seit dem 16. beobachte, und ich glaube nicht, dass die Nachrichten das ändern, was das Diagramm mir sagt.
Kurze Zusammenfassung: scharfer Rückgang vom 9. bis 13. (BOS in ChoCH, Tief bei 3.966), dann eine korrigierende Erholung, die einen kleinen bullischen BOS bei 4.038 aufbaute. Jetzt drängt der Preis direkt in den Orderblock bei 4.050 bis 4.070, und genau hier erwarte ich, dass kluges Geld Long-Positionen ablädt. Es gibt Kaufliquidität, die über 4.066 bis 4.120 ruht. Diese Aufwärtsbewegung sieht mehr wie ein Sweep aus, um späte Käufer in die Falle zu locken, als der Beginn einer echten Umkehr. Wir befinden uns immer noch im größeren absteigenden Kanal vom 9., also behandle ich jede Rallye als Verkaufsgelegenheit, nicht als Trendänderung.
Zusätzlich zur Spannung preisen die Märkte eine über 85%ige Chance ein, dass die Fed die Zinsen am 29. Juli hält, und steigende Renditen plus ein festerer Dollar haben das Aufwärtspotenzial von Gold trotz all des geopolitischen Lärms begrenzt. Das ist die Art von Hintergrund, bei dem eine Verkaufsrallye-Idee in den Widerstand sinnvoll ist.
Ich möchte eine Reaktion bei 4.050 bis 4.070 sehen, einen Ablehnungsdocht, ein schnelles Schließen darunter, bevor ich den Abzug betätige. Erstes Ziel 3.998, erweitertes Ziel 3.966, wenn der Schwung anhält.
Die Ungültigkeit ist klar. H1 schließt und hält über 4.070 oder über 4.120, und diese ganze Idee ist vom Tisch.
Keine Finanzberatung, nur wie ich es sehe. Spielt noch jemand dieses OB aus, oder setzt ihr auf den geopolitischen Angsthandel long?
Bitcoin: Perfekter Einstieg – Zeit, Gewinne zu sichernDer gestrige Einstieg hat genau wie geplant funktioniert. 🎯 Wir haben nun den Widerstandsbereich erreicht, weshalb ich hier 30 % Teilgewinne mitnehme.
Sollte der Widerstand nachhaltig gebrochen werden, werde ich meine Position beim Rücklauf vergrößern.
Seid nicht zu gierig. An wichtigen Widerstandsbereichen ist es sinnvoll, Teilgewinne zu realisieren und Gewinne abzusichern. Disziplin schlägt Emotionen. 💯
Folgt mir für wiederholbare Setups – ganz ohne FOMO. Handelt nach einem Plan, nicht nach Emotionen.
Ich wünsche euch viel Erfolg und bleibt gesegnet!!
Goldmarktanalyse & Handelsstrategie | 21. Juli🟡 Goldmarktanalyse & Handelsstrategie | 21. Juli
🚀 Gold steigt deutlich | Widerstand bei 4085 getestet | Wichtige Kursmarken im Blick
🌞 Liebe Trader, guten Morgen!
Ein neuer Handelstag beginnt! 📈 Schauen wir uns die heutige Goldkursentwicklung an und bereiten wir uns auf die nächste Chance vor.
In meiner vorherigen Analyse habe ich Folgendes hervorgehoben:
🔥 Die Widerstandsmarke von 4085
als wichtige Kurszielzone.
Gold bewegte sich wie erwartet genau in diese Richtung.
Die heutige Bewegung verlief jedoch schneller als erwartet. Ursprünglich hatte ich erwartet, dass Gold zunächst die Unterstützungszone von 3980-4000 erneut testen und diese Marke dann möglicherweise um Mittwoch oder Donnerstag erreichen würde.
Stattdessen stieg der Goldpreis direkt auf:
📈 4084
bevor er schnell wieder in Richtung der Konsolidierungszone zwischen 4060 und 4070 zurückfiel.
Dies deutet auf eine starke kurzfristige Aufwärtsdynamik hin. Händler sollten nach einer so rasanten Bewegung jedoch vorsichtig bleiben.
📊 4-Stunden-Trendanalyse
Im 4-Stunden-Chart:
Gold hat erfolgreich:
✅ den Widerstand des absteigenden Kanals durchbrochen
✅ den 5-, 10- und 20-Tage-Durchschnitt überschritten
✅ von einer bärischen Struktur in eine Seitwärtskonsolidierung übergegangen
✅ eine kurzfristige Aufwärtsdynamik gezeigt
Aktuell:
📈 Der Kurs notiert nahe/über dem oberen Bollinger-Band.
Dies deutet auf Folgendes hin:
🔥 Starke Kaufdynamik
Allerdings:
⚠️ Die Rallye verlief sehr schnell.
Ein technischer Rücksetzer zur Bestätigung des Ausbruchs ist möglich.
Solange Gold über der Unterstützungszone 4030–4040 notiert,
bleibt die Aufwärtsbewegung bestehen.
Potenzielle Kursziele nach oben:
4090–4100
4140–4150
Trendanalyse (1-Stunden-Chart)
Im 1-Stunden-Chart:
Die gleitenden Durchschnitte zeigen eine bullische Ausrichtung.
Gold hat die Widerstandsmarken bei 4040 und 4060 erfolgreich durchbrochen.
Und erreichte 4084.
Der kurzfristige Trend bleibt aufwärtsgerichtet.
Jedoch:
Gold nähert sich nun dem oberen Bollinger-Band, und eine Abweisung ist bereits im Bereich von 4080–4085 zu beobachten.
Wichtige Szenarien:
✅ Sollte Gold über 4068–4060 bleiben,
könnten Käufer einen weiteren Kursanstieg versuchen.
⚠️ Sollte der Goldpreis unter 4040 fallen,
könnte der Markt in Richtung 4015–4025 korrigieren.
Wichtige Widerstandsniveaus
Widerstand 1:
4080–4085
Kurzfristige Widerstandszone
Widerstand 2:
4095–4105
Psychologischer Widerstandsbereich
Widerstand 3:
4140–4150
Wichtige mittelfristige Widerstandszone
Wichtige Unterstützungsniveaus
Unterstützung 1:
4050–4060
Kurzfristige Unterstützung
Unterstützung 2:
4030–4040
Kritischer Trendunterstützungsbereich
Unterstützung 3:
4010–4015
4-Stunden-Durchschnitt Unterstützung
Unterstützung 4:
🟢 3980–3970
Starke strukturelle Unterstützung
💰 Goldhandelsstrategie | 21. Juli
🔰 Kaufstrategie bei Kursrückgängen
Einstiegszone 1:
🔥 4065–4060 Kauf
Einstiegszone 2:
🔥 4030–4040 Kauf
Kursziele:
🎯 4080
🎯 4100
🎯 4120
🎯 4140
🔰 Kurzfristige Verkaufsstrategie auf hohem Niveau
Verkaufszone 1:
🔻 4080–4090 Verkauf
Verkaufszone 2:
🔻 4095–4105 Verkauf
Kursziele:
🎯 4060
🎯 4050
🎯 4030
🎯 4020
⚠️ Risikohinweis
4-Stunden- und 1-Stunden-Chart Die Strukturen haben sich beide deutlich verstärkt.
Der kurzfristige Trend spricht aktuell für:
🚀 Bullen
Allerdings:
Gold hat bereits einen rasanten Anstieg erlebt und notiert nahe dem oberen Bollinger-Band.
Daher:
❌ Nicht aggressiv über 4070 drängen.
Ein sichererer Ansatz:
✅ Auf einen Rücksetzer warten
✅ Unterstützung bei 4065-4060 beobachten
✅ Wichtige Unterstützung bei 4030-4040 beobachten
✅ Nur nach Bestätigung einsteigen
💬 Diskussion in der Community
Liebe Trader:
Wie schätzen Sie die Goldpreisentwicklung heute ein? 🤔
Wird der Goldpreis weiter steigen in Richtung:
🚀 4100-4140?
Oder wird der Widerstand um:
⚠️ 4080-4100
eine weitere Korrektur auslösen?
Teilen Sie Ihre Analyse unten! 👇
Handeln Sie mit Geduld.
Handeln Sie mit Disziplin. Lass den Markt auf dein Niveau kommen. 📊
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Goldanalyse & Handelsstrategie | 21. Juli🌐Hallo Trader! Ich bin Jack Blackwell und verfüge über 15 Jahre Erfahrung in der Analyse und im Handel an den Futures- und Devisenmärkten. Nachfolgend finden Sie meine technische Einschätzung auf Grundlage der aktuellen Chartstruktur von XAUUSD im 4-Stunden- und 1-Stunden-Zeitrahmen.
✅ 4-Stunden-Trendanalyse
Gold hat die obere Begrenzung des fallenden Kanals durchbrochen und ist über den MA5, MA10 und MA20 gestiegen. Damit hat sich die 4-Stunden-Struktur von bärisch zu seitwärts bis bullisch verändert. Der Kurs notiert derzeit oberhalb des oberen Bollinger-Bandes, was auf eine starke kurzfristige Dynamik hindeutet. Da der Anstieg jedoch relativ schnell erfolgte, könnte es zunächst zu einem Rücksetzer kommen, um den Ausbruch zu bestätigen. Solange Gold den Bereich von 4038–4015 hält, bleibt ein weiterer Anstieg in Richtung 4095–4100 und möglicherweise 4145 möglich.
✅ 1-Stunden-Trendanalyse
Die gleitenden Durchschnitte im 1-Stunden-Chart sind bullisch ausgerichtet. Nach dem Ausbruch über 4038 und 4068 erreichte Gold ein Hoch von 4084,11, und der kurzfristige Trend bleibt aufwärtsgerichtet. Der Kurs befindet sich jedoch nahe dem oberen Bollinger-Band, und auf höherem Niveau ist bereits ein Rücksetzer aufgetreten. Dies deutet auf einen klaren Widerstand im Bereich von 4080–4084 hin. Solange der Kurs über 4068–4060 bleibt, ist ein weiterer Anstieg möglich. Fällt Gold unter 4038, könnte es zu einem Rückgang in Richtung 4025–4010 kommen.
🔴 Wichtige Widerstandszonen
● 4078–4084: Kurzfristige Widerstandszone
● 4095–4105: Psychologische Widerstandszone
● 4118–4125: Strukturelle Widerstandszone
● Um 4145: Wichtiger mittelfristiger Widerstand
🟢 Wichtige Unterstützungszonen
● 4068–4060: Unterstützungszone bei einem Rücksetzer
● 4050–4038: Wichtige Unterstützungszone
● 4025–4015: Unterstützungsbereich am MA20 im 4-Stunden-Chart
● 3981–3976: Wichtige Unterstützungszone
✅ Referenz für die Handelsstrategie
🔰 Kaufstrategie bei Rücksetzern
👉 Kaufzone 1: 4065–4060
👉 Kaufzone 2: 4050–4038
🎯 Kursziele: 4080 → 4095 → 4118 → 4145
🔰 Kurzfristige Verkaufsstrategie auf höherem Niveau
👉 Verkaufszone 1: 4080–4090
👉 Verkaufszone 2: 4095–4105
🎯 Kursziele: 4068 → 4058 → 4038 → 4025
⚠️ Sowohl der 4-Stunden- als auch der 1-Stunden-Trend haben sich deutlich verstärkt. Long-Positionen entsprechen daher weiterhin der übergeordneten kurzfristigen Richtung. Gold ist jedoch bereits schnell gestiegen und über das obere Bollinger-Band ausgebrochen, weshalb es nicht ratsam ist, oberhalb von 4070 unüberlegt Long-Positionen einzugehen. Ein vorsichtigerer Ansatz wäre, auf einen Rücksetzer in den Bereich von 4068–4060 oder 4050–4038 zu warten und erst nach einer bestätigten Stabilisierung über einen Einstieg nachzudenken.
🔔 Wenn Ihnen meine Analyse hilfreich erscheint, freue ich mich über ein Like, das Teilen des Beitrags und Ihre Aufmerksamkeit für weitere Updates. Ihre Unterstützung motiviert mich, weiterhin professionelle Einschätzungen zu veröffentlichen. Ich wünsche allen erfolgreiche Trades und stetige Gewinne!
Bitcoin-Chartanalyse vom 20. JuliHallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Die am 16. Juli eröffnete Long-Position von 62.700 USD wird zwar nicht angezeigt, aber aktuell in der unteren linken Ecke gehalten.
Derzeit ist im Nasdaq-Wochenchart ein MACD Dead Cross zu erkennen.
*Strategie für Long-Positionen: Sobald die violette Fingerzone Nr. 1 oben berührt wird
1) Nach Bestätigung der Berührung der violetten Fingerzone Nr. 1 oben (optional Short): Der rote Finger bei 64.456 USD markiert den Einstiegspunkt für die Long-Position bzw. den Stop-Loss, falls die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird.
2) 64.335,80 $ ist das erste Kursziel für die Long-Position. → Kursziele in der Reihenfolge „Top“, „Gut“.
Bei erfolgreicher Strategie dient Zone 1 als Wiedereinstiegszone für die Long-Position.
– Falls der Kurs sofort fällt, ohne Zone 1 zu berühren, liegt der Stop-Loss-Kurs beim endgültigen Kurs der Long-Position am unteren Ende der Zone, falls die hellblaue Unterstützungslinie durchbrochen wird.
Ein weiterer Kursrückgang bis Zone 2 ist möglich.
Bitte nutzen Sie meine Analyse lediglich als Referenz und für praktische Zwecke.
Ich wünsche Ihnen sicheres Trading durch strikte Einhaltung der Handelsprinzipien und Stop-Loss-Orders.
Vielen Dank.
ETH weiterhin on Track zum 100er Daily EMA.Hallo liebe TradingView-Community,
ETH hat die Vorgaben aus unserer letzten Analyse vollständig umgesetzt und das Double-Bottom-Szenario eindrucksvoll bestätigt. Nach dem Ausbruch aus der Neckline bei 1.800 USD konnte Ethereum den skizzierten Weg gehen und die 100er Daily EMA (1.938 USD) anlaufen. Exakt die Widerstandszone, die wir als erstes Kursziel identifiziert hatten. Anschließend folgte der lehrbuchmäßige Retrace zurück auf die 50er Daily EMA (1.818 USD) und die ehemaligen Hochs im Bereich um 1.800 USD, wo erneutes Kaufmomentum eingesetzt hat. Aktuell notiert ETH bei 1.895 USD und läuft damit das Hoch der letzten Aufwärtsbewegung erneut an.
Genau hier wird sich das kurzfristige Bild entscheiden. Zwei Szenarien stehen im Raum. Im bullishen Fall gelingt es ETH, mit anhaltendem Kaufmomentum die 100er Daily EMA und die 1.950er Widerstandsbox zu durchbrechen. In diesem Szenario wäre der Weg zurück in Richtung 2.000+ USD und darüber in die alte Konsolidierungsrange technisch offen.
Im bearishen Fall kommt es unter der 100er Daily EMA zur Rejection und ETH bildet ein Double Top aus, mit beiden Hochs im Bereich um 1.920–1.940 USD. Ein Bruch der 1.800er Neckline (zugleich 50er EMA) würde dieses Pattern bestätigen und einen Rücksetzer in Richtung 1.700–1.750 USD wahrscheinlich machen.
Solange ETH die 50er Daily EMA hält, bleibt das übergeordnete bullishe Setup jedoch intakt. Der Retrace auf diese Zone war strukturell gesund und typisch für einen anhaltenden Aufwärtstrend. Erst ein nachhaltiger Bruch der 50er EMA würde das Bild kippen.
Die Indikatoren stützen die positive Grundhaltung.
Der MACD (Daily) befindet sich klar im positiven Bereich mit intaktem bullishen Crossover – das Histogramm hat sich zwar nach dem Retrace etwas abgeflacht, bleibt aber grün und signalisiert anhaltendes Kaufmomentum.
Der RSI notiert bei 61,6 und zeigt damit gesunde Stärke, ohne bereits überhitzt zu sein. Es ist genügend Luft nach oben vorhanden, um einen Ausbruch über die 100er EMA technisch zu tragen.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
Test des oberen Kanals vor dem finalen Absturz auf die UnterstütGold zeigt eine saubere Kanalkompression auf dem H1-Timeframe und baut erfolgreich eine lokalisierte Swing-Matrix innerhalb seiner absteigenden strukturellen Grenzen auf.
Nach einer internen Strukturänderung ( CHoCH ) nahe dem unteren Boden führt die unmittelbare Price Action einen taktischen Retest der gebrochenen Liquiditätszone innerhalb des neu etablierten Premium-Angebotsblocks ( Order Block ) durch.
Globaler Kontext
Das breitere Finanzspektrum navigiert weiterhin durch intensive strukturelle Volatilität, was vor wichtigen Wirtschaftsdatenveröffentlichungen zu massiven Kapitalumschichtungen zwischen sicheren Häfen und Premium-Dollar-Matrizen führt.
Smart Money hat diesen technischen Kanal perfekt konstruiert, um übereifrige Breakout-Trader in der Marktmitte in die Falle zu locken, bevor ein schneller Abwärtsschub eingeleitet wird, um tiefere Stops abzuräumen.
Diese temporäre Aufwärtserholung verhält sich wie ein klassischer Liquiditäts-Engineering-Mechanismus, der die Price Action direkt in die Widerstandszone von 4025 - 4045 zurückzieht, um institutionelle Verkaufsaufträge zu mitigieren, bevor eine aggressive Angebotswelle direkt in Richtung der unteren Trendlinie bei 3925 - 3935 expandiert.
Technisches Playbook
Der Bias Kurzfristiger Taktischer Short / Mittelfristige Akkumulation für Trendwende. Wir konzentrieren uns strikt darauf, diese dynamischen Kanalgrenzen zu verfolgen, um den mehrstufigen Lieferkorridor mitzunehmen.
Die Haupthorizonte Die taktischen Ausführungsfokusspunkte sind direkt auf den Angebotsblock von 4025 - 4045 und den unteren Trendlinienboden bei 3925 - 3935 ausgerichtet.
Der Zielpfad Dem strukturellen Layout folgend, soll die Price Action zuerst die obere Angebotsobergrenze testen, bevor ein zweiter Abwärtsschenkel in Richtung des primären Discount-Bodens ausgeführt wird, wo eine große bullische Umkehr erwartet wird.
Invalidierung Das gesamte strukturelle Gefüge ist sofort hinfällig, wenn der Markt einen anhaltenden H1-Kerzenschluss vollständig über der Verteidigungslinie von 4055 druckt.
Kapital bewahren – Der Schlüssel zum Trading-ErfolgIm Trading sind viele Menschen davon besessen, immer höhere Gewinne zu erzielen, unterschätzen dabei jedoch eine noch wichtigere Fähigkeit: das zu schützen, was sie bereits verdient haben. Ein Trader kann über mehrere Wochen hinweg starke Gewinne erzielen. Fehlt jedoch die finanzielle Disziplin, können schon eine Phase mit Drawdown oder einige emotionale Entscheidungen sämtliche Erfolge zunichtemachen.
Der Markt funktioniert nicht wie ein festes Einkommen. Es gibt Phasen mit zahlreichen Chancen, aber auch Zeiten, in denen der Markt unruhig ist, starke Schwankungen zeigt und kaum klare Setups bietet. Wer jede Handelssitzung mit dem Druck beginnt, unbedingt Geld verdienen zu müssen, läuft Gefahr, Kursen hinterherzujagen, qualitativ schlechte Trades einzugehen oder lediglich aus Angst, eine Chance zu verpassen (FOMO), Positionen zu eröffnen.
Deshalb ist ein finanzielles Polster von unschätzbarem Wert. Sparen bedeutet nicht Geiz, sondern dient als psychologischer Schutz. Wer nicht unter finanziellem Druck steht, kann geduldiger auf hochwertige Setups warten, zweifelhafte Chancen ignorieren und nur dann handeln, wenn die Wahrscheinlichkeiten eindeutig für ihn sprechen. Ein Trader mit finanzieller Reserve handelt nach einem Plan – ein Trader unter finanziellem Druck handelt oft aus Angst.
Finanzielle Disziplin beginnt außerdem mit einer klaren Begrenzung des Risikos. Bevor man darüber nachdenkt, wie hoch der Gewinn in diesem Monat sein soll, sollte man wissen, wie viel Verlust maximal akzeptabel ist. Wie hoch darf der Drawdown sein? Wann ist es Zeit, den Handel zu stoppen? Liegt ein Verlusttrade noch innerhalb des Handelsplans? Sind diese Fragen im Voraus beantwortet, bleibt die Trading-Psychologie deutlich stabiler.
Darüber hinaus sollten Gewinne nicht als Geld betrachtet werden, das unbegrenzt erneut riskiert werden kann. Professionelle Trader verwalten ihre Gewinne wie ein Unternehmen: Ein Teil bleibt zur Vergrößerung des Handelskapitals, ein Teil wird gespart und ein weiterer Teil deckt persönliche Ausgaben. Dieser Ansatz macht Trading zu einem nachhaltigen System, anstatt zu einem endlosen Kreislauf aus Gewinnen und anschließenden Verlusten.
Fazit:
Ein reifer Trader erkennt nicht nur gute Einstiegsmöglichkeiten, sondern weiß auch, wie man Kapital schützt, Risiken kontrolliert und erzielte Gewinne bewahrt. Langfristig überlebt nicht derjenige, der am schnellsten Geld verdient, sondern derjenige, der über die stabilste finanzielle Struktur verfügt. Geld zu verdienen ist das Ziel – es zu behalten ist jedoch das Fundament für nachhaltigen Erfolg im Trading.
Logik hinter dem AbwärtsdruckLogik hinter dem Abwärtsdruck
(Begrenzung des Erholungspotenzials und Dominanz langfristiger Markttrends)
🌐 Die fundamentalen Erwartungen, dass die Fed die Zinsen langfristig hoch hält, bleiben unverändert.
Am 18. Juli begann die Federal Reserve offiziell ihre Sperrfrist vor der Sitzung (bis zum 30. Juli). Zuvor hatten führende Vertreter – darunter Warsh, Logan und Jefferson – eine einheitliche Botschaft vermittelt: Ein einzelner Monat mit sinkender Inflation reicht nicht aus, um die Inflationsziele zu erreichen, und die Option, die Zinsen für den Rest des Jahres wieder anzuheben, bleibt bestehen. Die Zinsinstrumente der CME deuten auf eine Wahrscheinlichkeit von 53,5 % für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte im September hin, während die Erwartungen für eine Zinserhöhung im Dezember weiter steigen; die Annahme „längerfristig höhere Zinsen“ bleibt die Basis für globale Institutionen. Folglich steht Gold – ein zinsloses Gut – in einem Umfeld hoher Realzinsen unter anhaltendem Bewertungsdruck, und jegliche Markterholungen werden lediglich als „Bullenfallen“ innerhalb eines breiteren Abwärtstrends gewertet.
💠 Die US-Wirtschaft zeigt weiterhin robuste Widerstandsfähigkeit; es gibt keine zwingenden Gründe für Zinssenkungen. Hochfrequente Daten – darunter Einzelhandelsumsätze, Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, der Frühindikator des Conference Board und Baubeginne – bestätigen die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft und einen sanften Erholungspfad. Da es keine Anzeichen für Massenentlassungen oder einen Einbruch der Konsumausgaben gibt, fehlt der Federal Reserve ein fundamentaler Grund, die Geldpolitik zu lockern; daher beschränken sich Aufwärtsbewegungen auf kurzfristige technische Korrekturen und stellen keine fundamentale Trendwende dar.






















