Technische Goldanalyse: Das Tauziehen zwischen Bullen und Bären Technische Goldanalyse: Das Tauziehen zwischen Bullen und Bären hält an; die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) dürfte eine Marktbewegung auslösen!
Marktstimmung und Fundamentalanalyse: Der internationale Goldmarkt eröffnete heute mit der Fortsetzung seines schwachen Abwärtstrends. Kurzfristige gleitende Durchschnitte bieten dabei deutlichen Widerstand. Der Abwärtsdruck vom gestrigen Schlusskurs verstärkt sich weiter. Der Markt ist jedoch nicht gänzlich pessimistisch: Der US-Dollar-Index hat sich zuletzt abgeschwächt und die Aufwärtsdynamik deutlich gebremst, was Gold indirekt stützt. Gleichzeitig liegen die Rohölpreise weiterhin unter dem 200-Tage-Durchschnitt, was den Inflationsdruck mindert und ebenfalls zur Stabilisierung des Goldpreises beiträgt.
Heute stehen wichtige Indikatoren an, darunter die US-Arbeitsmarktdaten (ADP) für Juni und der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe. Die Markterwartungen sind im Allgemeinen positiv für Gold, das endgültige Ergebnis bleibt jedoch abzuwarten. Technische Analyse: Gold erlebte gestern eine Achterbahnfahrt 🎢: Am Morgen fiel der Kurs auf rund 3943, erholte sich dann aber wieder. Am Nachmittag stieß er auf Widerstand nahe 4035, und obwohl er am Abend kurzzeitig über 4060 stieg, konnte er die Gewinne nicht halten und schloss schließlich mit einem bärischen Doji-Candlestick. Dieses Candlestick-Muster spiegelt eine deutliche Divergenz zwischen Bullen und Bären im aktuellen Markt wider, wobei beide Seiten um die Marke von 4000 heftig kämpfen ⚔️.
Die Tageschartstruktur zeigt erneut eine schwache negative Korrelation zwischen Gold und dem US-Dollar-Index. Die aktuelle Seitwärtsbewegung um die Marke von 4000 ist sowohl eine Korrektur der technischen Indikatoren als auch eine weitere Bestätigung des vorherigen Abwärtstrends. Es ist wichtig zu beachten, dass sich die bärische Dynamik bei einer zu langen Konsolidierung auf niedrigem Niveau weiter verstärken könnte und das Abwärtsrisiko nicht unterschätzt werden sollte ⚠️.
Kurzfristig ist der wichtigste Widerstandsbereich der 5-Tage-Durchschnitt bei 4020. Sollte dieser durchbrochen werden, verstärkt sich der Widerstand beim 10-Tage-Durchschnitt bei 4080. Auf der Unterseite liegt die Unterstützung bei etwa 3970, mit einer stärkeren Unterstützung bei etwa 3930.
Handelsstrategie für heute: Basierend auf dem aktuellen technischen Muster und den fundamentalen Erwartungen zielt die heutige Strategie darauf ab, Long-Positionen an wichtigen Unterstützungsniveaus zu eröffnen:
Einstiegspunkt: Erwägen Sie eine kleine Long-Position, wenn der Goldpreis in den Bereich von 3950-3960 zurückfällt.
Positionsaufstockung: Sollte der Preis weiter in den Bereich von 3930-3920 fallen, erwägen Sie eine Positionsaufstockung.
Risikomanagement: Nutzen Sie einen Kursverfall unter die psychologisch wichtige Marke von 3900 als Ausstiegspunkt.
Kursziel nach oben: Setzen Sie zunächst ein Kursziel um 3980 an und beobachten Sie nach einem Ausbruch die Widerstandsniveaus von 4000 und 4030.
Der Markt bewegt sich stets zögerlich vorwärts und endet in Euphorie. Gold befindet sich aktuell an einem kritischen Punkt, und die US-Arbeitsmarktdaten könnten den Auslöser für die nächste Preisrunde bilden. Wenn auch Sie die Goldpreisentwicklung verfolgen, folgen Sie gerne meiner Analyse und lassen Sie uns gemeinsam den Puls des Marktes fühlen! Ihre Gedanken und Fragen sind in den Kommentaren willkommen, und wir können sie gemeinsam diskutieren 💬.
Handel birgt Risiken; bitte handeln Sie mit Vorsicht. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Investitionen! 🍀
Chartmuster
Gold-Liquiditätswelle – Erholung oder Bullenfalle vor den US-Arb Erholung oder Bullenfalle vor den US-Arbeitsmarktdaten?
Nach einer Liquiditätswelle unter die jüngsten Tiefststände erholte sich der Goldpreis deutlich und löste eine starke Short-Eindeckungsrallye aus, da institutionelle Händler sich für den Start des dritten Quartals neu positionieren. Gleichzeitig hat der US-Dollar seine jüngste Stärke vor den wichtigen Ereignissen dieser Woche, darunter der ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und die US-Arbeitsmarktdaten (NFP), vorerst eingedämmt.
Technisch gesehen hat Gold eine bullische Liquiditätswelle abgeschlossen und versucht nun, die Widerstandszone um 4.040 US-Dollar zurückzuerobern. Ein erfolgreicher Ausbruch könnte den Weg zum nächsten Angebotsbereich um 4.110 US-Dollar ebnen, während ein Scheitern am Widerstand eine Fortsetzung des Abwärtstrends signalisieren könnte.
Wenn-Dann-Szenario: Sollte der Kurs die Marke von 4.040 US-Dollar durchbrechen und sich darüber halten, könnte sich die Aufwärtsdynamik bis auf 4.110 US-Dollar ausdehnen. Sollte der Kurs bei 4.040 US-Dollar abgewiesen werden, könnten die Verkäufer die Kontrolle zurückgewinnen und den Goldpreis wieder in Richtung der jüngsten Tiefststände drücken.
Obwohl die kurzfristige Dynamik positiv ist, dürfte die Gesamtrichtung maßgeblich von den anstehenden ISM-PMI- und NFP-Daten abhängen, die voraussichtlich erhebliche Volatilität auslösen werden.
💬 Handelt es sich hierbei um den Beginn einer umfassenderen Aufwärtsbewegung oder lediglich um eine Liquiditätsfalle vor den NFP-Daten, bevor es zu einem weiteren Ausverkauf kommt? Teilen Sie Ihre Einschätzung unten mit!
BNB/USDT – Bärische Fortsetzung erwartet📉 BNB/USDT – Bärische Fortsetzung erwartet 🐻
🔍 Marktübersicht
BNB befindet sich nach dem Bruch des bullischen Kanals weiterhin in einer bärischen Marktstruktur. Der CHoCH (Change of Character) bestätigt den Trendwechsel zugunsten der Verkäufer.
📊 Technische Analyse
✅ Ausbruch unter den Aufwärtstrendkanal.
✅ Deutliche Ablehnung an der Widerstandszone um $600.
✅ Kurs handelt unter dem bärischen Order Block (OB) bei $575–$580.
✅ Folge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs bleibt intakt.
🎯 Wichtige Kursmarken
Widerstand (OB): $575 – $580
Starker Widerstand: $600
Aktueller Kurs: ~$566
Abwärtsziel: 🎯 $540,58
🚨 Ausblick
Eine Ablehnung im Bereich des Order Blocks könnte die nächste Abwärtsbewegung bis $540,58 auslösen. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über $580–$600 würde das bärische Szenario abschwächen.
Bias: 🐻 Bärisch
Ziel: 🎯 $540,58
Invalidierung: ❌ Schlusskurs über der Zone $580–$600.
Bitcoin-Chartanalyse vom 30. JuniHallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert.
Über die Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin. (Obwohl nicht sichtbar, wird der Einstiegspunkt für die Long-Position vom 25. Juni bei 58.032,30 $ aktuell gehalten. Basierend auf der heutigen Analyse ist dies der Stop-Loss-Kurs, falls die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird.)
* Nach Bestätigung des Erreichens von Zone 1 (lila Finger) am oberen Ende,
nutzen Sie die durch den hellblauen Finger angezeigte Strategie zum Positionswechsel (neutral in beide Richtungen).
1) Nach Bestätigung des Erreichens von Zone 1 (lila) bei 59.576,30 $ (autonome Short-Position).
2) Wechseln Sie bei 58.971,60 $ (hellblauer Finger) in eine Long-Position. Setzen Sie einen Stop-Loss, falls die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird.
3) Kursziel für die Long-Position: 60.145 $ -> Zone für den Wiedereinstieg in die Long-Position bei 59.800 $.
Anschließend folgen die Kursziele in der Reihenfolge „Top“ und „Good“.
Fällt der Kurs unmittelbar, ohne die pinkfarbene Widerstandslinie oder die aktuelle Position zu durchbrechen, besteht die Möglichkeit eines steilen Kursverfalls.
Am Tiefpunkt ist die Zone 2 bei 56.800 $ geöffnet.
(Obwohl nicht sichtbar, besteht die Möglichkeit eines Kursrückgangs bis auf 55.933,60 $.) Da sich aktuell ein MACD-Dead-Cross auf den 4-Stunden-, 6-Stunden- und Tageskerzen befindet,
ist es aus Sicht einer Long-Position ratsam, die Position beizubehalten, ohne die grüne Unterstützungslinie zu durchbrechen, selbst wenn sich der Kurs bis morgen seitwärts bewegt, bis die Warnsignale verschwinden. Bitte nutzen Sie meine Analyse lediglich als Referenz und für praktische Anwendungen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Handel, indem Sie die Handelsprinzipien befolgen und Stop-Loss-Orders konsequent einsetzen.
Vielen Dank.
XAU/USD bärisch unterhalb des WiderstandsAuf dem 1-Stunden-Chart steht XAUUSD weiterhin unter Abwärtsdruck, da es nicht gelungen ist, eine nachhaltige Erholung vom jüngsten Swing-Low einzuleiten. Der Kurs konsolidiert unterhalb der Ichimoku-Wolke, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer den kurzfristigen Trend weiterhin kontrollieren.
Die Widerstandszone bei 4.000–4.010 ist die erste Hürde, die von den Bullen überwunden werden muss. Darüber dürfte der wichtige Widerstandsbereich bei 4.048–4.058 neues Verkaufsinteresse wecken, sollte der Kurs einen tieferen Rücksetzer vollziehen.
Solange sich Gold unterhalb dieser Widerstandszonen bewegt, spricht das Szenario für eine weitere Abwärtsbewegung. Ein Abprall am Widerstand könnte eine Fortsetzung in Richtung des ersten Abwärtsziels bei etwa 3.950 auslösen, wo sich eine frühere Unterstützung befindet. Sollte sich das bärische Momentum verstärken und dieses Niveau unterschritten werden, liegt das nächste Ziel im Bereich von 3.930 – der nächsten signifikanten Unterstützungszone.
Ein bullisches Szenario würde einen entschiedenen Ausbruch über die genannten Widerstandszonen erfordern; dies würde die aktuelle bärische Struktur schwächen und die Wahrscheinlichkeit einer Trendwende erhöhen.
Wichtige Marken:
Widerstand: 4.000–4.010
Wichtiger Widerstand: 4.048–4.058
Ziel 1: 3.950
Ziel 2: 3.930
Einschätzung: Bärisch, solange der Kurs unter der Widerstandszone von 4.000–4.010 verbleibt.
Gold testet bärische Fair-Value-Gap vor PMI, Fed-Reden und NFP-W
Die Märkte stehen vor einer der wichtigsten Wochen des Monats. Händler bereiten sich auf den US-PMI, den ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe, den ADP-Arbeitsmarktbericht und mehrere Reden der US-Notenbank (Fed) vor den US-Arbeitsmarktdaten (NFP) am Freitag vor.
Gold steht im M30-Zeitraum weiterhin unter Abwärtsdruck, nähert sich aber einer wichtigen Fair-Value-Gap (FVG), die vor der nächsten impulsiven Bewegung eine kurzfristige Liquiditätskorrektur auslösen könnte.
📊 Wichtige Kursmarken
🔻 Marktstruktur: Abwärtstrend (Tieferes Hoch – Tieferes Tief)
🟥 Abwärtstrend / Angebotsniveau: 3.990 – 4.000
🟩 Intraday-Unterstützung: 3.970 – 3.975
🟦 Hohe Verkaufsliquidität: 3.940 – 3.945
📈 Marktstimmung
Solange der Kurs unterhalb des abwärtstrendigen Angebotsniveaus und der Widerstandszone bleibt, bestimmen die Verkäufer den kurzfristigen Trend. Eine Abweisung des Angebotsniveaus könnte den Weg für eine weitere Bewegung in Richtung des Liquiditätsniveaus bei 3.940 ebnen.
Schwächer als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten oder eine eher zurückhaltende Fed-Äußerung könnten jedoch eine Erholungsrallye in Richtung des Angebotsniveaus auslösen, bevor sich der übergeordnete Trend fortsetzt.
💬 Wird Gold das Angebotsniveau abweisen und weiter fallen, oder werden die anstehenden US-Konjunkturdaten vor den US-Arbeitsmarktdaten eine Short-Eindeckungsrallye auslösen? Teilen Sie Ihre Einschätzung unten mit! 👇
Abweisung am Widerstand deutet auf weiteres Abwärtspotenzial hinBitcoin zeigt Schwächeerscheinungen, nachdem der Kurs an einer wichtigen Intraday-Widerstandszone auf dem 1-Stunden-Chart abgewiesen wurde. Der Preis konnte sich nicht über der Ichimoku-Wolke halten, und die Verkäufer gewannen rasch die Kontrolle zurück; dies deutet darauf hin, dass die jüngste Erholung lediglich eine Gegenbewegung innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends war.
Der hervorgehobene Widerstandsbereich zwischen 59.700 und 59.950 bleibt das erste Hindernis für die Bullen. Solange sich BTC unterhalb dieser Zone bewegt, dürfte das bärische Momentum bestehen bleiben. Eine stärkere Angebotszone liegt im Bereich von 60.500 bis 60.900; dort machen frühere Zwischenhochs und starker Verkaufsdruck das Niveau zu einem bedeutenden Widerstand.
Die aktuelle Kursentwicklung deutet nach der Abweisung auf eine mögliche Fortsetzung der Abwärtsbewegung hin. Sollten die Verkäufer die Kontrolle behalten, könnte Bitcoin zunächst in Richtung des ersten Kursziels bei 58.895 fallen – einem Niveau, das mit einer kürzlichen Unterstützungslinie korrespondiert. Ein bestätigter Ausbruch unter dieses Niveau könnte den Abverkauf in Richtung des zweiten Ziels bei 58.325 beschleunigen, wo Käufer einen erneuten Verteidigungsversuch unternehmen könnten.
Für ein bullisches Szenario müsste der Kurs die erste Widerstandszone zurückerobern und sich darüber behaupten. Bis dahin dürften Kursanstiege in den Widerstandsbereich weiterhin Verkäufer anlocken.
Wichtige Niveaus
Widerstand: 59.700–59.950
Hauptwiderstand: 60.500–60.900
Ziel 1: 58.895
Ziel 2: 58.325
Fazit:
Die kurzfristige Tendenz bleibt bärisch, solange BTC unter dem Widerstand notiert. Trader sollten im Bereich der markierten Angebotszonen auf Anzeichen einer bärischen Bestätigung achten; der Fokus liegt weiterhin auf den Abwärtszielen, sofern es den Käufern nicht gelingt, die Widerstandsniveaus zurückzuerobern.
XAGUSD H4: Seitwärts Vor Nächster AbwärtswelleMarktentwicklung:
Der XAGUSD hat im H4-Chart einen kräftigen Rückgang vom Hoch um 88,00 bis in den Bereich von 57,90 verzeichnet, was zeigt, dass der Verkaufsdruck auf dem H4-Zeitrahmen weiterhin sehr deutlich dominiert. Die Abwärtsstruktur wird durch eine Abfolge von tieferen Hochs (Lower Highs) gebildet, während die darüber liegenden Erholungszonen allesamt als Widerstände fungieren.
Aktuell bewegt sich Silber in einer kurzfristigen Seitwärtsphase um den Bereich von 57,00 – 60,00. Der Preis notiert jedoch weiterhin unterhalb der Supply-Zone von 63,00 – 66,00, und es gibt noch keine Anzeichen für eine Trendwende. Dies deutet darauf hin, dass die aktuelle Konsolidierungsphase lediglich eine Atempause sein könnte, bevor sich der Abwärtstrend fortsetzt.
(Aktueller Kurs: 57,90)
Strategische Ausrichtung:
Priorität hat das Eröffnen von Short-Positionen (SELL) im Einklang mit dem übergeordneten Trend. Der Verkaufsplan wird aktiviert, sobald XAGUSD die Unterstützungszone bei 56,00 vollständig nach unten durchbricht. In diesem Fall könnte sich das erwartete Abwärtsziel bis in den Bereich von 52,00 ausweiten.
Der Kurs muss unterhalb des Widerstands von 60,00 bleiben, damit dieses Verkaufsszenario seine Gültigkeit behält. Sollte XAGUSD nach oben ausbrechen und die H4-Kerze über 60,00 schließen, könnte der kurzfristige Verkaufsdruck nachlassen. Das Bestätigungssignal sollte sorgfältig abgewartet werden, um Fehleinstiege zu vermeiden, solange der Preis innerhalb der Konsolidierungszone noch unruhige Bewegungen (Noise) zeigt.
EUR/USD – Tradingplan für die zweite Jahreshälfte 2026Vorangegangene Analysen...
Wir sehen sowohl im EUR/USD als auch im DXY eine mögliche Wolfe-Wave-Formation, die sich ihrem Ende nähert und bald zum Ausbruch führen könnte.
Die letzte Frequenz innerhalb dieser Wolfe Wave könnte dabei ein AB=CD-Pattern bilden, von dem ich folgendes Szenario ableite:
Ein Retracement von 0,618 an Punkt C führt zu einer BC-Projektion von 1,618, während ein Retracement von 0,786 an Punkt C eine Projektion von 1,27 ergibt.
Unter der Annahme, dass die letzte Welle 5 einer möglichen Welle 3 – im EUR/USD als auch im DXY die Welle C – als Expanding Diagonal darstellt, könnte das entstehende AB=CD-Pattern die Welle 4 oder einen Teil davon bilden. Im DXY wäre dies entsprechend eine aufwärts gerichtete Welle A.
Die Wolfe Wave würde anschließend im DXY eine fallende Welle B erwarten lassen – durchaus auch überschießend –, bevor eine deutlich größere Wolfe Wave den DXY wieder nach oben führen könnte.
Im Umkehrschluss würde dies im EUR/USD der möglichen Welle 5 entsprechen, gefolgt von der Korrektur des möglichen Leading Diagonals.
Vielleicht sehen wir hier einmal sehr schön, wie Preismuster ineinandergreifen und sich auf verschiedenen Ebenen gegenseitig beeinflussen.
Am Ende würde das bedeuten, dass wir in der ersten Jahreshälfte einen fallenden Euro gesehen haben und in der zweiten Jahreshälfte möglicherweise einen steigenden.
XAUUSD: Die beste HandelsgelegenheitGold ist heute erneut unter die Marke von 4000 US-Dollar gefallen, eine neue Abwärtsbewegung steht bevor. Sollte Gold direkt durch 3900 US-Dollar fallen, wird es keine starke Aufwärtskorrektur geben. Daher eröffnen wir Short-Positionen nur unter 4000 US-Dollar.
Sollte der Kurs bis rund 4020 US-Dollar zurückspringen, gerät der Markt in eine neue Seitwärtsspanne und testet erneut die Widerstandszone bei 4070–4080 US-Dollar.
Für den heutigen Handel müssen nur zwei wichtige Niveaus beobachtet werden:
Suchen Sie Short-Einstiege, wenn der Kurs 3990–4000 US-Dollar erreicht.
Schließen Sie alle Short-Positionen, falls 4020 US-Dollar durchbrochen wird, und warten Sie auf das nächste Short-Setup.
💰💰💰 Tageshandelsstrategie für Gold:
🎯 XAUUSD VERKAUF bei 3990-4000
🎯 TP: 3950-3920
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gold 3800 US-Dollar erreicht – dort wird der Boden ausgebildet. Ich informiere Sie umgehend über bessere Handelsgelegenheiten, damit Sie höhere Gewinne erzielen.
DAX Tagesausblick 1.Juli – Neustart ins 3.Quartal und Monat JuliMit dem heutigen Handelstag startet nicht nur ein neuer Börsenmonat, sondern gleichzeitig auch das dritte Quartal 2026. Der Juli beginnt direkt mit einer ganzen Reihe wichtiger Makro-Daten, mehreren Auftritten von FED- und EZB-Vertretern sowie einer weiterhin angespannten geopolitischen Lage. Gleichzeitig richten sich die Blicke der Marktteilnehmer bereits auf die morgigen US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls), die aufgrund des Feiertags am Freitag bereits am Donnerstag veröffentlicht werden.
Agenda
• Fundamentale & geopolitische Lage
• FED- und EZB-Speaker
• Fundamentaldaten von gestern
• Wirtschaftsdaten heute
• Märkte & Korrelationen
• Risk Assets im Überblick
• DAX Trading-Szenario
• Fazit
Fundamentale & geopolitische Lage
Die geopolitische Situation bleibt weiterhin ein bedeutender Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte.
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran kommen aktuell kaum voran. Beide Seiten liegen weiterhin weit auseinander, insbesondere bei der zukünftigen Öffnung der Straße von Hormus sowie beim iranischen Atomprogramm. Dadurch bleibt ein geopolitischer Risikofaktor bestehen, der jederzeit wieder Einfluss auf die Rohstoff- und Aktienmärkte nehmen könnte.
Positiv bleibt dagegen, dass sich die Lage zwischen Israel und dem Libanon/Iran zuletzt deutlich beruhigt hat. Die Waffenruhe besteht weiterhin, wodurch sich auch die Ölpreise in den vergangenen Wochen spürbar entspannen konnten. Entsprechend hat sich auch die allgemeine Marktstimmung gegenüber den Vorwochen verbessert.
Dennoch gilt weiterhin: Jede neue Eskalation könnte insbesondere Öl, Gold sowie die Volatilität kurzfristig wieder deutlich antreiben.
FED- und EZB-Speaker
Auch heute stehen mehrere Notenbankvertreter im Fokus.
Besondere Aufmerksamkeit gilt FED-Chair Kevin Warsh, der heute auf einer EZB-Konferenz sprechen wird. Nachdem die US-Renditen gestern deutlich angestiegen sind, achten Investoren genau darauf, ob Warsh Hinweise zur zukünftigen Geldpolitik oder zur Inflation liefert.
Warsh gilt nach der letzten Pressekonferenz als eher restriktiver (“hawkisher”) Notenbankchef und verzichtet bewusst auf konkrete Forward Guidance. Entsprechend könnte bereits jede kleine Aussage zu Inflation, Arbeitsmarkt oder Zinsen größere Marktbewegungen auslösen.
Auch auf EZB-Seite bleibt der Fokus hoch. Nachdem die europäischen Inflationsdaten zuletzt weiter nachgegeben haben, beobachten Investoren genau, ob sich die Erwartungen hinsichtlich weiterer Zinsschritte verändern.
Fundamentaldaten von gestern
German CPI
Die deutschen Inflationsdaten fielen erneut schwächer aus.
Month over Month
• Actual: -0,3 %
• Forecast: 0,0 %
• Previous: -0,2 %
Damit setzt sich der kurzfristige Rückgang der Verbraucherpreise fort. Sinkender Inflationsdruck erhöht grundsätzlich den Spielraum für zukünftige Zinssenkungen der EZB und wirkt mittelfristig unterstützend für Risk Assets.
Chicago PMI
• Actual: 56,7
• Forecast: 55,7
• Previous: 62,7
Der Wert lag zwar oberhalb der Erwartungen, fiel jedoch deutlich gegenüber dem Vormonat zurück.
Das signalisiert weiterhin Expansion im Industriesektor, gleichzeitig aber eine gewisse Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik. Für die FED bedeutet das grundsätzlich etwas geringeren Inflationsdruck, allerdings bleibt die US-Wirtschaft insgesamt weiterhin robust.
JOLTS Job Openings
• Actual: 7,594 Mio.
• Forecast: 7,280 Mio.
• Previous (revidiert): 7,585 Mio.
Der US-Arbeitsmarkt präsentiert sich weiterhin überraschend stabil.
Die offenen Stellen liegen sowohl über den Erwartungen als auch leicht über dem revidierten Vormonat. Damit bleibt der Arbeitsmarkt ein wichtiger Inflationsfaktor und unterstützt grundsätzlich eine restriktivere Haltung der FED.
Vor allem mit Blick auf die morgigen Non-Farm Payrolls sind diese Zahlen ein wichtiger Frühindikator.
Consumer Confidence
• Actual: 91,2
• Forecast: 94,4
• Previous: 90,6
Die Konsumentenstimmung konnte sich gegenüber dem Vormonat leicht verbessern, blieb jedoch unter den Erwartungen.
Besonders interessant waren die Details:
• Die Einschätzung der aktuellen wirtschaftlichen Lage verschlechterte sich leicht.
• Die Erwartungen für Einkommen und Unternehmensentwicklung verbesserten sich dagegen.
• Die Einschätzung des Arbeitsmarktes kühlte etwas ab.
• Gleichzeitig gingen die Inflationserwartungen leicht zurück.
• Viele Verbraucher rechnen weiterhin mit höheren Zinsen innerhalb der nächsten zwölf Monate.
Da der private Konsum rund zwei Drittel der US-Wirtschaft ausmacht, bleibt dieser Bericht einer der wichtigsten Frühindikatoren für das zukünftige Wirtschaftswachstum.
Insgesamt ergibt sich daraus ein gemischtes Bild:
Die US-Wirtschaft bleibt robust, zeigt jedoch erste leichte Abkühlungstendenzen. Gleichzeitig entwickelt sich die Inflation weiter weg vom 2% Ziel der Fed, ohne dass bislang eine deutliche wirtschaftliche Schwäche erkennbar wäre.
Heute im Fokus
Auch der heutige Handelstag liefert zahlreiche marktbewegende Daten.
Besonders wichtig:
• Eurozone CPI (Inflation)
• Eurozone Core CPI
• ADP Non-Farm Employment Change
• S&P Global Manufacturing PMI
• ISM Manufacturing PMI
• ISM Manufacturing Prices
• US Rohöllagerbestände
• Rede von US-Präsident Donald Trump
• Rede von FED-Chair Kevin Warsh
Vor allem ADP sowie die ISM-Daten gelten als wichtige Vorbereitung auf die morgigen Non-Farm Payrolls.
Gerade die Kombination aus Arbeitsmarkt-, Inflations- und Manufacturing-Daten dürfte entscheidend dafür sein, wie sich die Zinserwartungen für die FED weiter entwickeln.
Zusätzlich beginnt heute ein neuer Börsenmonat und gleichzeitig ein neues Quartal. Institutionelle Umschichtungen sowie automatische ETF- und Sparplanausführungen können deshalb ebenfalls zu erhöhter Volatilität führen.
Trotz aller heutigen Termine bleibt der Hauptfokus dieser Handelswoche jedoch klar auf den morgigen US-Arbeitsmarktdaten mit:
• Non-Farm Payrolls
• Arbeitslosenquote
• Average Hourly Earnings
Diese dürften den größten Einfluss auf die kurzfristigen Zinserwartungen der FED haben.
Märkte & Korrelationen im Überblick
US Oil
Der Ölmarkt bleibt auch zum Start des neuen Quartals der wichtigste geopolitische Indikator. Nachdem sich die Lage im Nahen Osten zuletzt deutlich beruhigt hat und die Waffenruhe weiterhin Bestand hat, notiert WTI aktuell erneut unter Druck. Gestern wurde die entscheidende Widerstandszone bei 72 USD erneut angelaufen, jedoch klar abverkauft. Aktuell handelt US Oil bereits wieder rund 0,7 % im Minus.
Charttechnisch bleibt für mich die Range zwischen 69 USD und 72 USD entscheidend. Ein signifikanter Schlusskurs über 72 USD würde den Weg in Richtung 77 USD öffnen. Sollte dagegen die Unterseite bei 69 USD nachhaltig brechen, rücken zunächst 67 USD und anschließend 65 USD in den Fokus. Besonders interessant bleibt dabei das Quartalstief von Q2 im Bereich 68,50 USD, das einen wichtigen technischen Support darstellt.
Insgesamt verlor US Oil im zweiten Quartal rund 31 % und zählt damit zu den schwächsten großen Anlageklassen der vergangenen Monate.
US-Staatsanleihen
Nachdem die Renditen zuletzt mehrere Handelstage zurückgekommen waren, sahen wir gestern wieder einen deutlichen Anstieg über nahezu alle Laufzeiten.
• 3 Jahre: +1,67 %
• 5 Jahre: +1,89 %
• 10 Jahre: +2,00 %
• 30 Jahre: +1,80 %
Steigende Renditen sprechen grundsätzlich für restriktivere Finanzierungsbedingungen und stellen normalerweise Gegenwind für Risk Assets dar. Interessant bleibt jedoch die aktuelle Divergenz: Während Renditen und Dollar zuletzt wieder anzogen, konnten sich Aktienindizes gleichzeitig deutlich erholen. Diese Entwicklung sollte man aufmerksam beobachten, da sie nicht dauerhaft parallel verlaufen dürfte.
DXY (US-Dollar)
Auch der US-Dollar bleibt technisch spannend. Nach einem sehr starken Juni mit einem Monatsplus von rund 2,2 % und einem Quartalsplus von 1,3 % konnte sich der Dollar zuletzt oberhalb der wichtigen 101er-Marke stabilisieren.
Mein Szenario bleibt unverändert:
• Unter 101 Punkten eröffnet sich weiteres Korrekturpotenzial bis 100,60–100,50.
• Über 101,50 Punkten rückt dagegen die 102er-Zone wieder in den Fokus.
Die Entwicklung dürfte heute vor allem von den europäischen Inflationsdaten, den US-Konjunkturdaten sowie den Aussagen von FED-Gouverneur Kevin Warsh abhängen.
Volatilitätsindex VIX
Der VIX fiel gestern erneut deutlich um rund 6,8 % auf 16,46 Punkte.
Damit signalisiert der Markt weiterhin eine sehr entspannte Risikoeinschätzung. Von echter Panik oder größerer Unsicherheit kann aktuell keine Rede sein. Solange der VIX unter der Marke von 20 Punkten notiert, bleibt das Umfeld grundsätzlich konstruktiv für Aktien.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia zeigte zum Monatsauftakt erneut Stärke und legte gestern rund 2,6 % zu. Besonders wichtig war dabei die Rückeroberung der psychologisch wichtigen 200-Dollar-Marke.
Solange sich der Kurs oberhalb dieser Marke etablieren kann, bleibt für mich die Zone zwischen 208 und 213 USD das nächste relevante Ziel. Dort befinden sich mehrere markante Widerstände aus den vergangenen Wochen.
Sollte Nvidia dagegen erneut unter 195 USD zurückfallen und anschließend auch das aktuelle Monatstief bei 189,80 USD unterschreiten, würde sich das Chartbild wieder deutlich eintrüben. In diesem Fall rückt für mich die nächste Unterstützungszone bei rund 186 USD in den Fokus.
Bitcoin
Bitcoin bleibt das derzeit schwächste größere Risk Asset.
Gestern fiel der Kurs erneut um rund 2,7 % und markierte heute Morgen bereits ein neues Tief bei etwa 57.800 USD. Damit wurde die von mir zuletzt mehrfach angesprochene Unterstützungszone erreicht.
Für mich bleibt die zentrale Marke weiterhin 61.000 USD. Erst ein nachhaltiger Tagesschlusskurs oberhalb dieses Bereichs würde das kurzfristige Chartbild wieder deutlich verbessern.
Sollte dagegen auch der Bereich um 57.800 USD nachhaltig brechen, halte ich eine Ausweitung der Korrektur bis in den Bereich um 56.000 USD für durchaus realistisch.
S&P 500
Der S&P 500 setzt seine Erholung fort und konnte in den ersten beiden Handelstagen der Woche bereits rund 2 % zulegen.
Gestern schloss der Index erneut stark und verteidigte die zentrale Unterstützungszone bei 7.500 Punkten.
Mein kurzfristiges Szenario:
• Über dem heutigen Tageshoch bei rund 7.569 Punkten sehe ich weiteres Potenzial bis 7.600 Punkte.
• Solange 7.500 Punkte halten, bleibt mein kurzfristiger Bias bullish.
• Erst ein Rückfall unter 7.480 Punkte würde das Bild wieder deutlich eintrüben und einen erneuten Test der Tiefs aus KW26 ermöglichen.
Nasdaq
Auch der Nasdaq präsentiert sich deutlich stärker als noch in der vergangenen Woche.
Die Rückeroberung der 30.000-Punkte-Marke war technisch ein wichtiges Signal. Gleichzeitig wartet oberhalb weiterhin eine massive Widerstandszone zwischen 30.400 und 30.700 Punkten, die bislang noch nicht überwunden werden konnte.
Kurzfristig bleibe ich deshalb zwar leicht positiv gestimmt, würde auf diesem Niveau jedoch zunächst keine aggressiven Long-Positionen mehr eröffnen. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Widerstandszone wäre aus meiner Sicht notwendig, um weiteres Aufwärtspotenzial freizusetzen.
Auf der Unterseite würde sich das Bild erst wieder verschlechtern, wenn der Nasdaq unter das gestrige Tagestief bei rund 29.650 Punkten zurückfällt.
US30
Auch der Dow Jones setzte gestern meine zuletzt skizzierte Long-Idee sauber um.
Der Bereich oberhalb von 52.000 Punkten wurde erneut verteidigt, anschließend lief der Index direkt an die Zone um 52.500 Punkte.
Für heute bleibt das Szenario unverändert:
• Über 52.500 Punkten sehe ich weiteres Potenzial bis 52.800 beziehungsweise 53.000 Punkte.
• Unter 52.000 Punkten würde sich das kurzfristige Bild dagegen wieder eintrüben und eine Bewegung Richtung 51.500 Punkte wahrscheinlicher machen, hier wäre ich aktuell aber auch vorsichtiger mit Shorts.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Auch der DAX bleibt aus charttechnischer Sicht konstruktiv.
Gestern legte der Index erneut um rund 1,05 % zu und konnte den wichtigen Unterstützungsbereich oberhalb von 24.800 Punkten erfolgreich verteidigen. Gleichzeitig wurde bereits zum London Open das gestrige Tageshoch überschritten – ein weiteres Zeichen für die aktuell intakte kurzfristige Aufwärtsstruktur. Trotzdem gelang es dem DAX gesterrn nicht über der 25.000 Punkte Marke zu schließen.
Für mich ergeben sich heute folgende Szenarien:
Kann der DAX das gestrige Tageshoch bei 25.052 Punkten nachhaltig überwinden, liegt das nächste Kursziel im Bereich des Wochenhochs aus KW25 und KW26 bei rund 25.180 Punkten. Gelingt auch dort ein Ausbruch, rücken 25.400 bis 25.500 Punkte in den Fokus.
Sollte der Markt an der psychologisch wichtigen 25.000-Punkte-Marke erneut deutlich scheitern, bleibe ich mit Shorts zunächst vorsichtig. Erst ein Rückfall unter 24.800 Punkte und anschließend unter das gestrige Tagestief würde das kurzfristige Chartbild wieder eintrüben und einen erneuten Test der Unterstützungszonen bei 24.500 beziehungsweise 24.400 Punkten wahrscheinlicher machen.
Insgesamt gefällt mir die aktuelle Struktur jedoch weiterhin gut. Sowohl im DAX als auch in den großen US-Indizes wurden zuletzt höhere Tiefs ausgebildet. Solange diese Struktur intakt bleibt, bleibe ich kurzfristig leicht bullish für Risk Assets.
Fazit
Mit dem heutigen Handelstag beginnt nicht nur ein neuer Monat, sondern gleichzeitig auch ein neues Börsenquartal. Entsprechend sind erhöhte Volatilität, Umschichtungen institutioneller Investoren sowie Sparplanausführungen zum Monatsbeginn durchaus möglich.
Fundamental stehen heute vor allem die europäischen Inflationsdaten, ADP, ISM Manufacturing, die Rohöllagerbestände sowie die Aussagen von FED-Gouverneur Kevin Warsh im Mittelpunkt. Trotz der hohen Relevanz dieser Daten bleibt der wichtigste Termin der Woche jedoch der morgige US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls), der aufgrund des Feiertags am Freitag bereits am Donnerstag veröffentlicht wird.
Charttechnisch präsentiert sich das Bild aktuell leicht positiv. Die großen Aktienindizes konnten wichtige Unterstützungen verteidigen und bilden zunehmend höhere Tiefs aus. Gleichzeitig mahnen steigende US-Renditen sowie der weiterhin starke US-Dollar zur Vorsicht. Entscheidend wird sein, ob die heutigen Makrodaten dieses positive Bild bestätigen oder erneut Zweifel an einer baldigen Lockerung der Geldpolitik aufkommen lassen.
Keine Anlageberatung – lediglich meine persönliche Markteinschätzung.
Im Laufe des Tages folgt mein ausführlicher Monatsausblick für den Juli.
Morgen veröffentliche ich zudem meinen ausführlichen NFP-Prep mit den wichtigsten Szenarien für die US-Arbeitsmarktdaten.
Ich wünsche euch allen einen erfolgreichen Start in den Juli und wie immer stabile Trades.
Achten Sie bei Gold auf wichtige Ausbruchsmarken!
Die aktuellen Marktbedingungen rechtfertigen keinen einseitig bullischen Ausblick, vor allem, da das Aufwärtspotenzial für den Goldpreis begrenzt bleibt. Einerseits zeigen sich die US-Wirtschaftsdaten weiterhin robust und ohne klare Anzeichen einer Rezession; die straffe geldpolitische Haltung der Federal Reserve stützt den Dollar, und die anhaltende Möglichkeit künftiger Zinserhöhungen bremst die Aufwärtsdynamik von Gold. Andererseits belegen historische Muster, dass Gold im aktuellen komplexen Umfeld – geprägt von hoher Inflation und geldpolitischer Unsicherheit – über inhärente Eigenschaften als sicherer Hafen und Inflationsschutz verfügt sowie eine hohe Preisstabilität und das Potenzial für explosive kurzfristige Erholungen aufweist. Dies erklärt die rasche Erholung nach dem jüngsten starken Kursrückgang. Folglich stehen sich bullische und bärische Faktoren weiterhin in einem Spannungsfeld gegenüber.
Unter Berücksichtigung fundamentaler Logik, technischer Chartstrukturen und der Erwartungen hinsichtlich künftiger Nachrichtenlagen bewegt sich Gold weiterhin in einer Handelsspanne, die durch eine „technische Korrektur nach überverkauftem Zustand“ inmitten eines „unveränderten mittelfristigen Abwärtstrends“ gekennzeichnet ist. Kurzfristige Handelsstrategien sollten sich daher auf Erholungen und Korrekturen innerhalb dieser Spanne konzentrieren; angesichts des begrenzten Aufwärtspotenzials sollten Trader jedoch vermeiden, Rallyes blind zu verfolgen oder bei Kursrücksetzern in Panik zu verkaufen. Die unmittelbar wichtige Widerstandszone liegt im Bereich zwischen 4055 und 4090 – ein entscheidendes Kampfgebiet zwischen Bullen und Bären im bisherigen Marktverlauf. Erst durch eine entschiedene Stabilisierung oberhalb der Marke von 4090–4100 kann Gold seine aktuelle kurzfristige Schwäche vollständig abschütteln und den Weg für weitere Gewinne ebnen. Gleichzeitig ist die Marke von 3960 als wichtiges Unterstützungsniveau und entscheidende Untergrenze für die Preisentwicklung in dieser Woche im Auge zu behalten; sollte dieses Niveau unerwartet unterschritten werden, dürfte Gold seinen Abwärtstrend fortsetzen und möglicherweise in eine neue Phase des Kursverfalls eintreten. Die derzeit vorrangige Handelsstrategie besteht darin, eine anhaltende Erholung des Goldpreises zu beobachten, während dieser schrittweise die Widerstandszone zwischen 4055 und 4090 testet. Sobald sich deutliche Anzeichen für eine nachlassende Dynamik oder zunehmenden Verkaufsdruck zeigen, kann der Aufbau von Short-Positionen im Sinne des Trends in Erwägung gezogen werden, um von einem möglichen Rücksetzer ausgehend von den Höchstständen zu profitieren. Anschließend besteht die Vorgehensweise darin, geduldig abzuwarten, bis der Kurs wichtige Niveaus durchbricht, bevor man dem Live-Markttrend für weitere Trades folgt.
XAUUSD – Bärische Kanalstruktur unterhalb des WiderstandsGold (XAUUSD) bewegt sich im 1-Stunden-Chart weiterhin innerhalb eines klar definierten bärischen Kanals und bildet dabei fortlaufend tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was auf anhaltenden Abwärtsdruck hindeutet.
Nach einer erneuten Ablehnung an der oberen Begrenzung des Kanals ist der Kurs weiter gefallen und notiert derzeit unter dem Widerstand bei 4.095. Solange sich der Preis innerhalb des Kanals und unterhalb dieses Widerstands bewegt, könnten die Verkäufer kurzfristig die Oberhand behalten.
Die untere Begrenzung des Kanals fällt mit dem Unterstützungsbereich bei 3.847 zusammen und stellt die nächste wichtige technische Zone dar, falls der Abwärtstrend anhält. Sollte es den Käufern jedoch gelingen, den Kanal und den Widerstand nachhaltig nach oben zu durchbrechen, könnte sich die aktuelle bärische Struktur abschwächen und Raum für eine Erholung entstehen.
Wichtige Kursmarken
🔹 Widerstand: 4.095
🔹 Unterstützung / Zielbereich des Kanals: 3.847
Technischer Ausblick
Bärischer Kanal
Tiefere Hochs und tiefere Tiefs
Ablehnung am Widerstand
Trendfolgende Marktstruktur
Diese Analyse basiert ausschließlich auf Kursbewegungen und der Chartstruktur. Bitte warten Sie auf eine eigene Bestätigung und wenden Sie ein angemessenes Risikomanagement an.
XAU/USD Technische Analyse (45-Minuten-Chart– Bärischer Druck hält an, Erholung hängt von wichtiger Unterstützung ab
XAU/USD bewegt sich auf dem 45-Minuten-Chart weiterhin in einer kurzfristig bärischen Marktstruktur, wobei die Verkäufer trotz nachlassender Abwärtsdynamik die Kontrolle behalten. Der Kurs notiert weiterhin unter dem dynamischen Widerstandsband (rotes Trendband), was darauf hindeutet, dass der übergeordnete Trend zugunsten der Bären bleibt, solange kein bestätigter Ausbruch erfolgt.
Der Markt versuchte zuletzt eine Erholung aus der Unterstützungszone zwischen 3.960 und 3.970, doch die Kaufdynamik bleibt begrenzt. Jede Aufwärtsbewegung stößt unterhalb des fallenden Widerstandsbandes auf Verkaufsdruck. Gleichzeitig bildet der Markt weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was den bestehenden Abwärtstrend bestätigt.
Aus Sicht des Momentums notiert der RSI aktuell bei rund 33 Punkten und nähert sich damit dem überverkauften Bereich. Dies deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlassen könnte. Dennoch fehlt bislang eine bestätigte bullische Divergenz oder ein klares Umkehrsignal. Eine kurzfristige Erholung bleibt möglich, allerdings müssen die Käufer zunächst wichtige Widerstandsbereiche zurückerobern, bevor sich das technische Bild nachhaltig verbessert.
Auch die Mehr-Zeitebenen-Analyse zeigt ein gemischtes Bild. Der 5-Minuten-Chart liefert ein bullisches Signal, was auf eine kurzfristige Erholung hindeutet. Gleichzeitig bleiben jedoch die 15-Minuten-, 45-Minuten- und Tages-Charts bärisch, sodass eine mögliche Aufwärtsbewegung zunächst lediglich als technische Gegenbewegung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends angesehen werden sollte. Der 4-Stunden-Chart zeigt weiterhin bullische Tendenzen, was eine temporäre Erholung unterstützen könnte, sofern die aktuelle Unterstützung verteidigt wird.
Technisch betrachtet bildet der Bereich zwischen 3.960 und 3.970 die entscheidende kurzfristige Unterstützung. Solange dieser Bereich hält, könnte eine Erholung zunächst den psychologisch wichtigen Widerstand bei 4.000 ansteuern, gefolgt vom nächsten Kursziel im Bereich von 4.025, das auch im Chart als Ziel markiert ist. Sollte die Unterstützung jedoch nachhaltig unterschritten werden, dürfte sich der Verkaufsdruck verstärken und weitere Kursverluste wären wahrscheinlich.
Insgesamt bleibt die Marktstruktur bärisch, doch der überverkaufte RSI sowie die Nähe zu einer wichtigen Unterstützungszone erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Erholung. Trader sollten das Kursverhalten an der aktuellen Unterstützung genau beobachten. Ein bestätigter Ausbruch über das dynamische Widerstandsband würde die Chancen auf eine stärkere Aufwärtsbewegung deutlich verbessern, während eine erneute Ablehnung den bestehenden Abwärtstrend bestätigen würde.
Ist der Rückgang des Goldpreises vorbei?Seit ihrem historischen Höchststand Ende Januar sind der Goldpreis und der Silberpreis an den Finanzmärkten deutlich gefallen. Silber (XAG/USD) hat mehr als 55 % verloren, während Gold (XAU/USD) um 30 % nachgegeben hat.
Dieser Rückgang ist umso erstaunlicher (für diejenigen, die die Fundamentaldaten der Edelmetalle nicht kennen), als er sich in einem äußerst schwierigen geopolitischen Umfeld ereignete, das die Rolle von Gold als sicherer Hafen eigentlich hätte begünstigen müssen.
Die folgende Grafik zeigt den Goldpreis als japanische Tageskerzen.
Wenn Sie jedoch meine Goldanalyse vom Anfang Juni gelesen hätten, wären Ihnen sowohl die technischen Schwächen in den langfristigen Charts als auch die Kombination fundamentaler Faktoren bekannt gewesen, die hinter diesem Rückgang des Goldpreises stehen.
Goldpreis: Könnten 5.600 US-Dollar im Januar 2026 den zyklischen Höchststand markieren? Klicken Sie auf die nachstehende Grafik, um diese auf TradingView veröffentlichte Analyse zu lesen.
Reicht dieser Rückgang des Goldpreises um 30 % aus, um wieder auf der Käuferseite aktiv zu werden? Das ist nicht die richtige Frage. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Welche fundamentalen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sich der Goldpreis wieder erholen kann?
Mehrere langfristige Aufwärtstreiber sind weiterhin vollständig intakt, insbesondere die Goldkäufe der Zentralbanken. Andere Faktoren, die den Anstieg zuvor unterstützt haben, sind jedoch verschwunden und müssen unbedingt zurückkehren, bevor das Ende der im vergangenen Januar begonnenen Korrektur in Betracht gezogen werden kann.
Der wichtigste dieser Faktoren ist der Trend des US-Dollars gegenüber einem Korb wichtiger Währungen und damit die Perspektive der Geldpolitik der Fed. Der US-Dollar-Index (DXY) befindet sich derzeit an einem entscheidenden technischen Wendepunkt, während die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed ihre Geldpolitik in diesem Jahr unverändert lässt, bei rund 50 % liegt.
Einfach ausgedrückt: Aufgrund der bestehenden Korrelationen wird sich der Goldpreis erholen, sobald der Aufwärtstrend des US-Dollars am Devisenmarkt, der seit Jahresbeginn anhält, endet. Damit sich Gold und Silber erholen können, darf die Fed den Federal Funds Rate bis Ende 2026 nicht weiter anheben.
Die folgende Grafik zeigt den Goldpreis (XAU/USD) als monatliche japanische Kerzen auf logarithmischer Skala.
Die folgende Grafik zeigt den Goldpreis als wöchentliche japanische Kerzen. Das Niveau von 3.400 US-Dollar entspricht dem inflationsbereinigten Rekordhoch von 1980.
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Gold‑PrognoseZwei‑Szenarien‑Ausblick (der Haupttrend ist ein widerstandsbedingter Kursrückgang):
1. Basis‑Szenario mit hoher Wahrscheinlichkeit (bereichsgebundener Rückgang unter Verkaufsdruck)
Gold testet zunächst den Widerstand nahe dem Höchstwert von 4063. Eingekesselte Long‑Händler realisieren ihre Gewinne, während Short‑Händler wieder in den Markt einsteigen und einen Preisrückgang einleiten. Das erste Abwärtsziel ist die Marke 4000, danach folgt ein erneuter Test der zentralen Unterstützungszone zwischen 3960 und 3970.
Wenn die Unterstützung bei 3960‑3970 hält, bewegt sich Gold in einem breiten Handelsbereich von 3960 bis 4065. Der Markt wartet auf die Rede des Fed‑Beamten Walsh im späteren Tagesverlauf sowie auf die Signale der Non‑Farm‑Payroll‑Daten. Wenn eine Stundenkerze dauerhaft unter 3960 schließt, werden programmierte Stop‑Loss‑Orders ausgelöst. Dadurch setzt sich der Abwärtstrend erneut mit den Zielen 3942 und 3900 durch.
2. Bullisches Szenario mit geringer Wahrscheinlichkeit
Sollte der Fed‑Beamte Walsh taubenorientierte Aussagen treffen, fallen der US‑Dollar und die US‑Staatsanleiherenditen gleichzeitig. Gold muss mit steigendem Handelsvolumen über 4065 ausbrechen, bevor es die Trennzone 4090‑4100 anstrebt. Nur ein stabiler Ausbruch über 4100 kann den mittelfristigen Abwärtstrend vorläufig unterbrechen. Ohne bedeutende bullische Auslöser kann diese Aufwärtsbewegung nicht lange aufrechterhalten werden.
Gold durchbricht schwaches Tief – Nächstes Liquiditätsziel bei 3
Gold steht weiterhin unter starkem Verkaufsdruck, da institutionelle Anleger im Vorfeld der ISM-PMI- und NFP-Daten dieser Woche weiterhin dominieren. Portfolio-Rebalancing zum Quartalsende und ein vorsichtiges Risikoumfeld halten Käufer zurück, wodurch algorithmische Verkäufe den Preis weiter drücken.
Aus technischer Sicht hat Gold das vorherige schwache Tief unterschritten und damit die bärische Marktstruktur unterhalb der langfristigen Abwärtstrendlinie bestätigt. Der Bereich um 4.000 hat sich nun zu einer wichtigen Widerstandszone entwickelt, während das nächste wichtige Liquiditätsziel bei etwa 3.875 liegt, wo eine signifikante institutionelle Nachfrage erwartet wird.
Wenn-Dann-Szenario: Sollte der Preis den Widerstand bei 4.000 erneut testen und abwehren, könnte sich der Abwärtstrend bis auf 3.875 fortsetzen. Sollten Käufer die Marke von 4.000 zurückerobern und darüber halten, könnte sich eine kurzfristige Erholung einstellen, bevor die nächste Richtungsbewegung einsetzt.
Der allgemeine Trend bleibt bärisch, doch angesichts wichtiger Wirtschaftsdaten könnte die Volatilität steigen und zu abrupten, liquiditätsgetriebenen Kursumkehrungen führen.
💬 Erwarten Sie, dass der Goldpreis seinen Abwärtstrend in Richtung 3.875 fortsetzt oder dass die Marke von 4.000 eine starke Rallye zur Deckung von Short-Positionen auslöst?
Technische Analyse USD/AUD – Steht eine Korrektur bevor?SAXO:USDAUD bewegt sich derzeit in einem klaren aufsteigenden Kanal, und der Kurs nähert sich dem oberen Kanalband. Dieser Bereich ist wichtig, da er als dynamischer Widerstand wirken kann. Das bedeutet, dass die Kaufkraft hier nachlassen könnte und kurzfristige Gewinnmitnahmen auftreten können.
Wenn der Kurs in diesem oberen Bereich abgewiesen wird, wäre ein kurzfristiger Rücksetzer in Richtung der Unterstützungszone um 1.4450 ein realistisches Szenario. Das bedeutet nicht automatisch eine Trendwende nach unten, sondern kann als gesunde Korrektur innerhalb der bestehenden Aufwärtsstruktur gesehen werden.
Solange diese Unterstützungszone weiterhin von den Käufern verteidigt wird, bleibt die bullische Struktur gültig und die Chance auf eine erneute Erholung besteht weiter. Sollte der Kurs jedoch unter diese Unterstützung fallen, könnte eine tiefere Korrektur in Richtung des unteren Kanalbands wahrscheinlicher werden.
Deshalb ist es wichtig, die Kerzenreaktionen an den Widerstands- und Unterstützungszonen genau zu beobachten. Statt einen Trade ohne klare Bestätigung zu erzwingen, ist es sinnvoller, darauf zu warten, dass die Struktur sich klar zeigt.
Stützpunkt 3.965: XAUUSD H1 sucht den Weg zur ErholungDer XAUUSD (H1) reagiert nach dem vorherigen Rückgang im Unterstützungsbereich von 3.965 – 3.980. Obwohl der übergeordnete Trend weiterhin unter Verkaufsdruck steht, beginnt sich der Preis nun in einer Dreiecksstruktur zu verengen und verteidigt kontinuierlich die kurzfristige Tiefpreiszone.
Aus technischer Sicht ist die Marke von 4.020 die erste Bestätigung. Wenn Gold nach oben ausbricht und sich über diesem Bereich hält, könnte der Kaufdruck die Erholung bis auf 4.100 ausweiten. Dies ist der nahegelegene Widerstand, den es zu beobachten gilt, und gleichzeitig das Hauptziel des aktuellen Aufwärtsszenarios.
Entry Focus (Fokus Einstieg): Priorität für KAUF (BUY), solange sich der Preis über 3.965 – 3.980 hält und die Marke von 4.020 deutlich nach oben durchbricht. Dem Preis sollte nicht hinterhergelaufen werden, wenn die bullische Kerze zu stark ansteigt, ohne dass ein Retest stattgefunden hat.
Invalidation (Ungültigkeit): Das Aufwärtsszenario verliert seine Gültigkeit, wenn der XAUUSD auf H1-Basis unter 3.950 schließt.
Viel Erfolg beim Traden!
CHFJPY könnte weiter fallenDas Paar CHFJPY hat eine Abwärtskorrektur erlebt, und derzeit erwarte ich, dass der Preis weiter nach unten läuft.
Die Fortsetzung der bearishen Bewegung in Richtung des nächsten Unterstützungslevels bleibt meiner Meinung nach das Szenario mit der höheren Wahrscheinlichkeit.
XAUUSD: Bearisher Breakdown - Nächstes Ziel bei 3.800?Gold bewegt sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend, wobei die langfristige fallende Trendlinie weiterhin Druck auf den Preis ausübt. Jedes Mal, wenn der Preis eine Erholung versucht, kehren die Verkäufer zurück und drücken den Markt weiter nach unten.
Nach der vorherigen starken Abwärtsbewegung bildete der Preis einen kleinen steigenden Kanal als kurzfristige Korrekturphase. Diese Struktur zeigt jedoch keine ausreichende Kaufkraft, um den Trend umzukehren. Stattdessen wirkt sie eher wie eine technische Erholung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends.
Aktuell ist der Preis aus dem kleinen steigenden Kanal nach unten ausgebrochen, was zeigt, dass die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen. Wenn das bärische Momentum anhält, könnte Gold die nächste Abwärtsbewegung in Richtung der Unterstützungszone um 3.800 ausweiten.
Solange der Preis unter der gerade gebrochenen Struktur bleibt, ist das bärische Szenario für mich weiterhin die bevorzugte Option.
Dies ist nur meine persönliche Idee und keine Finanzberatung.
XAUUSD – Trend bleibt schwach unter Orderblock, hier warumDer Preis handelt weiterhin unterhalb eines gut definierten Orderblocks nahe 4.180, und jeder Versuch einer Erholung wurde mit erneuten Verkäufen beantwortet, bevor diese Zone erreicht wurde. Die breitere Struktur bleibt bärisch, mit aufeinanderfolgenden tieferen Hochs, die sich seit dem Beginn der Bewegung am 18. gebildet haben, wobei jedes die absteigende Trendlinie respektiert, die den Preis seit fast zwei Wochen leitet.
Nach dem letzten Abwärtsschub hat der Preis das Tief von 3.959 durchbrochen und konsolidiert nun innerhalb eines kleinen bullischen FVG um 3.986. Diese Kompression ist der Bereich, den man genau beobachten sollte. Reaktionen hier werden wahrscheinlich bestimmen, ob die nächste Bewegung den Trend verlängert oder zuerst eine tiefere Korrektur erzwingt. Ich neige zu einer bärischen Haltung, solange der Preis unter 4.024 bleibt, da dieses Niveau die nächste EMA markiert und den ersten bedeutenden Widerstand über dem aktuellen Preis darstellt.
Das wahrscheinlichere Szenario ist ein kurzer Retest der Zone 3.986–4.004, gefolgt von einer Ablehnung, die die breitere Bewegung in Richtung 3.921 fortsetzt, wobei 3.896 das nächste logische Ziel ist, falls der Abwärtsmomentum anhält. Dies stimmt mit der vorherigen Schwungstruktur und der ungebrochenen Abfolge tieferer Hochs im Chart überein.
Was diese Sichtweise ändern würde, wäre ein klarer Schlusskurs über 4.024, wobei der Preis diese Rückeroberung in der nächsten Kerze hält. Das wäre der erste strukturelle Bruch im Abwärtstrend und würde die Tendenz eher zu einer tieferen Korrektur als zu einer Fortsetzung verschieben.
Bis dies geschieht, bleibt der Weg des geringsten Widerstands niedriger, und die Struktur bleibt intakt, es sei denn, 4.024 wird mit Überzeugung zurückerobert.
XAUUSD auf 3.959: Letzte Bullenfalle?Beim Blick auf dieses H1-Diagramm werde ich immer wieder gefragt: "Hat Gold seinen Tiefpunkt erreicht?" — kurze Antwort: noch nicht, zumindest nicht hier. Die Struktur erzählt eine ziemlich klare Geschichte, das Problem ist, dass alle auf die neueste grüne Kerze starren und sie als Umkehr bezeichnen.
Lassen Sie mich die Abfolge durchgehen. Der Preis hat die Liquidität über der Angebotszone bei 4.250–4.275 abgefegt, stieg auf 4.219 und fing jeden späten Käufer ein, der oben feststeckte. Dann brach die Struktur hart und fiel bis in die Zone 3.920–3.959. Vom Hoch bei 4.328 bis hierher hatten wir eine ununterbrochene Kette von ChoCH, die nicht einmal gebrochen wurde — das ist keine Korrektur, das ist ein strukturell bestätigter Abwärtstrend.
Jetzt zieht der Preis zurück in den bärischen Orderblock bei 4.075–4.095, fast genau im Einklang mit dem 0,5–0,618 Fib des letzten Abwärtsschubs. Das ist die Zone, die ich momentan am genauesten beobachte. Wenn Verkäufer hier genauso reagieren wie beim jüngsten BOS um 4.024–4.004, macht eine Fortsetzung in Richtung 3.959 vollkommen Sinn, mit Raum, sich weiter auf 3.925 bei der 1.618-Erweiterung auszudehnen.
Offensichtlich, wenn der Preis sauber über 4.102 auf H1 schließt (direkt unter diesem blauen MA), wird dieses ganze kurzfristige bärische Setup ungültig — dann wird ein tieferer Rückzug oder eine Umkehr tatsächlich relevant.
Aber im Moment? Ich behandle jeden Rückzug in den OB als Verkaufsgelegenheit, nicht als Signal, den Boden frühzeitig zu erwischen.
Was ist also Ihre Meinung — ist dies nur ein technischer Rückzug vor dem nächsten Abwärtsschub, oder werden Käufer bei 4.095 das Blatt wenden?






















