KOMMODITÄTEN – 17. August 2026 Gold (XAU/USD):📌 Text:
⚡ KOMMODITÄTEN – 17. August 2026
💰 Gold (XAU/USD):
- Preis: ~4.391 $ (+0.4%)
- Bias: 🟢/🟡 Strukturell unterstützt
- Treiber:
✅ DXY ↓ (99.50)
✅ Geopolitik (Hormus-Krise)
✅ Zinserwartungen (Fed-Hike-Wahrscheinlichkeit: 30%)
- Risiko: DXY > 100 → Gold ↓
- Trade-Idee:
🔹 Long: 4.360 (Entry)
🔹 SL: 4.340
🔹 TP: 4.420 (RR 1:2)
🛢️ Brent Öl:
- Preis: ~88.5–89.3 $
- Bias: 🟠 Geopolitisch belastet
- Risiko:
🔴 > 90 $ → Inflation ↑ → Zinsen ↑ → Risk Assets ↓
🔴 Hormus-Krise: Schifffahrt massiv gestört (0 Schiffe am Sonntag vs. 31 vorher).
🪙 Bitcoin (BTC):
- Preis: ~63.513 $ (+0.8%)
- Bias: 🟢 Bestätigt Risk-On
- Treiber:
✅ Nasdaq ↑
✅ DXY ↓
✅ VIX niedrig (14.5)
- Risiko: VIX > 20 → Liquiditätscrunch
- Handlungsempfehlung:
🟢 Long-Bias, aber reduzierte Positionsgröße (Hormus-Risiko).
💬 Frage an dich:
Gold, Öl oder Bitcoin – welches Asset hat heute die beste Chance?
Chartmuster
MORGENBRIEF – MARKTREGIME & EXECUTIVE SUMMARY📌 Text:
☀️ MORGENBRIEF – Montag, 17. August 2026
🟥 EXECUTIVE SUMMARY
Marktregime: 🟢 RISK-ON / LONG-BIAS AKTIV
Execution: 🟡 Selektiv – Geopolitisches Event-Risiko (Hormus) HOCH
📊 Aktuelle Daten:
✅ Nasdaq-Futures: +0.3% (Long-Bias aktiv)
✅ S&P 500-Futures: +0.1%
✅ VIX: ~14.5 (Risk-On: VIX < 18)
✅ US10Y: ~4.68% (fallend → Growth-Unterstützung)
✅ DXY: ~99.50 (schwächer → Risk Assets gestützt)
⚠️ Brent Öl: ~88.5–89.3 $ (Hormus-Risiko bleibt kritisch)
✅ Gold: ~4.391 $ (+0.4%)
✅ BTC: ~63.513 $ (+0.8%)
🔍 Interpretation:
Das Bild ist bullisher als Freitag, aber nicht risikolos.
Fed-Zinserwartungen: Nur 30% Wahrscheinlichkeit für September-Hike → Bullish für Growth.
⚠️ Größtes Risiko:
Hormus-Krise: Schifffahrt massiv eingebrochen (Samstag: 5 Schiffe, Sonntag: 0 vs. 31 vorher).
→ Öl > 90 $ = Inflationsdruck → Zinsen ↑ → Risk Assets ↓.
🎯 Fazit:
🟢 Long-Bias aktiv – aber defensive Execution (keine Full-Size-Positionen).
🟡 Pullbacks/Retests bevorzugen (z. B. NASDAQ bei 29.800–30.000).
🔴 Öl + US10Y + VIX gleichzeitig steigend → Risiko reduzieren.
XAUUSD: Wichtige Niveaus und Szenarien – Lassen Sie den Preis siGeduld ist hier der einzige Vorteil. Bevor wir einen Trade in Betracht ziehen, müssen wir die Reaktion des Marktes auf die kritischen Niveaus abwarten. Solange die makroökonomischen Daten und die DXY-Korrelation die aktuelle Entwicklung beibehalten, bleibt die primäre Richtungsneigung bullisch. Wir handeln jedoch nicht nur aufgrund der Neigung – wir handeln aufgrund der Struktur und der Bestätigung.
Während die makroökonomische Sichtweise den Aufwärtstrend unterstützt, müssen alle hier eingegangenen Verkaufspositionen ausschließlich als extrem kurzfristige Tagesgeschäfte betrachtet werden. Halten Sie Short-Positionen nicht über den täglichen Schlusskurs hinaus.
🔑 Zwei Szenarien mit hoher Wahrscheinlichkeit:
🟢 Bullisches Setup 1 (Ausbruch und Retest):
Warten Sie, bis der Preis das Hoch der letzten Woche (4444.0) bricht und sich darüber hält.
Sobald diese große Hürde überwunden ist, warten Sie geduldig auf einen sauberen Pullback oder einen präzisen Retest dieses gebrochenen Niveaus. Das ist unser Auslöser für den Einstieg in eine Kaufposition.
🟢 Bullisches Setup 2 (Ablehnung der Unterstützung):
Wenn der Markt zuerst korrigiert, behalten Sie die Major-Unterstützung bei 4310 genau im Auge.
Wir suchen nach einer deutlichen Price-Action-Ablehnung (wie ein bullisches Engulfing oder ein langer unterer Docht) auf dieser grünen Zone. Wenn dies durch die H1/M15-Zeitrahmen und das Volumen bestätigt wird, bietet dies eine viel größere Risiko-Ertrags-Chance (RR) für einen Long-Einstieg.
📌 Ausführungsniveaus:
Invalidierung (SL): 4279.0. Wenn dieses Niveau gebrochen wird, ist die bullische These vollständig hinfällig.
Kurzfristiges Ziel: 4564.0. Das primäre Ziel für die kommenden Tage.
💡 Ausführungsmentalität:
Wir jagen dem Preis nicht hinterher. Wir warten auf eine Konfluenz von Faktoren: Struktur des höheren Zeitrahmens, Einstiegsauslöser des niedrigeren Zeitrahmens, optimierte Positionsgröße und ein bestätigtes Kerzenmuster. Die Timing-Entscheidung trifft der Markt; wir führen einfach aus, wenn sich die Wahrscheinlichkeiten decken.
⚠️ Risikohinweis:
Diese Analyse dient nur zu Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Gold (XAUUSD) ist sehr volatil und korreliert mit makroökonomischen Ereignissen und dem USD-Index. Verwalten Sie Ihre Positionsgröße stets streng gemäß Ihrer persönlichen Risikotoleranz, respektieren Sie Ihr Invalidierungsniveau ohne Zögern und riskieren Sie niemals Kapital, das Sie nicht vollständig zu verlieren bereit sind.
Gold – Die wichtigsten Zonen für die nächsten Trades Gold hat eine positive Struktur aufgebaut, die wir von Anfang an begleitet haben. Die Einstiege und Ausstiege wurden rechtzeitig veröffentlicht. ✅
Jetzt entstehen erneut interessante Swing-Möglichkeiten.
Aktuell befindet sich Gold an einer wichtigen Keyzone. Diese Zone wurde bereits einmal abgelehnt, daher ist hier ein Short grundsätzlich möglich – mindestens bis zum markierten Support.
Sobald die Keyzone jedoch nach oben gebrochen wird, sind Shorts nicht mehr interessant. Dann suchen wir Longs in Richtung des nächsten eingezeichneten Widerstands. 📈
Primär bleibt der Fokus auf Long-Setups. Aktuell kann ein Short aber als Absicherung genutzt werden, während wir weiter unten an den markierten Buyzonen nach neuen Long-Einstiegen suchen.
Das Entscheidende: Die Zonen zeigen uns, wo wir handeln. Im M15 warten wir auf Bestätigung. Deshalb ist Geduld so wichtig – nicht irgendwo einsteigen, sondern auf die richtigen Levels warten. 🎯
Auf dem Chart seht ihr die relevantesten Support- und Widerstandszonen.
Sobald sich der Preis einer Zone nähert und ein neues Tradesignal entsteht, werdet ihr informiert. 🔔
Gold wird weiterhin in einer Bandbreite schwanken!
Zusammengenommen, kombiniert mit dem aktuellen fundamentalen Umfeld und der technischen Struktur, gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine klare einseitige Richtung für den Markt, sodass die Kernidee des kurzfristigen Handels immer noch auf bereichsgebundenen Operationen basiert. Verfolgen Sie nach einem Durchbruch den Trend, kontrollieren Sie die Positionen streng und vermeiden Sie es, Höhen und Tiefen hinterherzujagen. Spezifische Handelsstrategien finden Sie unter:
1. Low-Price-Long-Strategie: Nachdem sich der Preis zu stabilisieren beginnt und aufhört zu fallen, nachdem er auf den Unterstützungsbereich von 4365-4385 zurückgefallen ist, können Sie Long-Orders platzieren. Das kurzfristige Ziel ist der obere Bereich von 4420-4440;
2. Hochpreisige Leerverkaufsstrategie: Nachdem sich der Preis im Widerstandsbereich von 4425-4440 erholt hat und unter Druck und Stagflation zu geraten beginnt, können Leerverkäufe getätigt werden, und das Rückgangsziel liegt im Unterstützungsbereich von 4380-4370.
Halten Sie sich bei kurzfristigen Operationen strikt an die Logik des Range-Tradings und konzentrieren Sie sich auf den anschließenden effektiven Ausbruch aus der Schlüsselspanne von 4365-4445. Das Durchbrechen des Schlüsselwiderstands nach oben wird den Bullenmarkt neu starten und dann weiter in Richtung höherer Niveaus expandieren; Wenn die Unterstützung nach unten fällt, wird der Markt eine periodische tiefe Korrektur und Reparatur einleiten. Bis zur Veröffentlichung des Protokolls der Sitzung der US-Notenbank in dieser Woche wird der kurzfristige Trend des Schocks vorerst unverändert bleiben und wir werden geduldig auf weitere klare Richtungssignale des Marktes warten.
AMZN – Bullisher H4-Swing, bearisher interner PullbackAMZN – Bullisher H4-Swing, bearisher interner Pullback
NASDAQ:AMZN Market Structure
Die übergeordnete H4-Swingstruktur bleibt bullish. Innerhalb dieses Swings hat AMZN jedoch einen bearishen H4-iBOS gebildet. Das interne Strong High um 280 USD schützt damit die aktuell bearishe interne Struktur.
Für den weiteren Verlauf ergeben sich zwei Szenarien:
Bearishe Fortsetzung
Eine Gegenbewegung in die H4-i-Supply bei ungefähr 271–274 USD oder 276–279 USD könnte eine erneute bearishe Reaktion auslösen. Mögliche Ziele liegen beim Daily EMA 20 um 260 USD, dem früheren Tageshoch bei etwa 258 USD und anschliessend beim 50%-Retracement um 256 USD.
Ein Short würde der internen Struktur folgen, wäre aber gegen den bullishen H4-Swing gerichtet.
Bullishe Reaktion
Der Bereich zwischen etwa 258 und 261 USD bildet durch das frühere Tageshoch und den Daily EMA 20 eine mögliche Supportzone. Allerdings liegt das 50%-Retracement etwas tiefer. AMZN befindet sich dort somit noch nicht vollständig im Discount-Bereich.
Eine Long-Idee benötigt deshalb eine klare bullishe Strukturverschiebung auf den kleineren Zeiteinheiten. Erste mögliche Ziele wären die beiden offenen H4-i-Supply-Zonen. Erst oberhalb des internen Strong Highs um 280 USD wäre auch die interne H4-Struktur wieder bullish.
Vestara-Gedanke:
Eine Zone zeigt, wo eine Entscheidung interessant werden kann. Erst die Reaktion zeigt, ob der Markt dieselbe Geschichte erzählt.
Vestara - Stability Under Pressure
XAUUSD 4H — Pullback vor der nächsten Gold-Expansion?Marktstruktur:
Gold bleibt strukturell bullish. Nach einer längeren Konsolidierung ist der Kurs nach oben ausgebrochen und hat eine Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs gebildet. Die aktuelle Bewegung wirkt wie ein kontrollierter Rücksetzer innerhalb des übergeordneten Aufwärtstrends.
Schlüsselzone:
4.295 ist das entscheidende Support-/Retest-Level. Der wichtigste Widerstand liegt bei 4.449,83, während 4.255 als zentrale strukturelle Invalidation auf dem Chart markiert ist.
Bullishes Szenario:
Wenn der Kurs in Richtung 4.295 zurückläuft, dieses Level hält und eine bullishe Bestätigung bildet, könnten die Käufer wieder Momentum gewinnen und den Kurs in Richtung 4.449,83 treiben. Ein sauberer Ausbruch darüber könnte eine weitere Aufwärtsbewegung bestätigen.
Bearishes Szenario:
Ein deutlicher 4H-Bruch unter 4.295, insbesondere mit anschließender Ablehnung beim Retest, würde die bullishe Struktur schwächen. Ein Bruch unter 4.255 würde das aktuelle bullishe Setup invalidieren.
Trade-Idee:
Pullback → 4.295 halten → Bullishe Bestätigung → Fortsetzung.
Nicht dem Kurs hinterherlaufen – auf eine bestätigte Reaktion an der Schlüsselzone warten.
Invalidation:
Ein nachhaltiger Bruch unter 4.255 invalidiert das bullishe Setup.
XAUUSD 2H — Gold testet eine entscheidende SchlüsselzoneMarktstruktur:
Gold befindet sich weiterhin in einem übergeordneten Aufwärtstrend, unterstützt durch die steigende Trendlinie, die die Rallye in den letzten Tagen begleitet hat. Der Preis konsolidiert nun unter einer wichtigen Widerstandszone, wodurch ein mögliches Ausbruchs- oder Ablehnungsszenario entsteht.
Schlüsselzonen:
🟦 Widerstand / Angebotszone: 4402–4460
🟥 Unterstützung / Nachfragezone: 4295–4315
🟥 Sekundäre Unterstützung: 4218–4230
Bullisches Szenario:
Ein bestätigter Ausbruch und Halt über der Widerstandszone könnten die Fortsetzung des Aufwärtstrends signalisieren und den Weg zu höherer Liquidität über den jüngsten Hochs öffnen.
Bärisches Szenario:
Scheitert der Ausbruch und wird der Widerstand abgelehnt, könnte Gold in Richtung der Nachfragezone bei 4300 fallen. Ein Bruch dieser Unterstützung würde die Zone um 4220 in den Fokus rücken.
Trade-Idee:
📈 Ausbruch → Retest → Fortsetzung für bullische Bestätigung.
📉 Ablehnung → Tieferes Hoch → Unterstützungsbruch für bärische Bestätigung.
Invalidierung:
Die bullische Struktur wird deutlich geschwächt, wenn die Unterstützung bei 4295–4315 verloren geht.
Gold-Wochenrückblick: Abkühlende Inflation löst Aufwärtstrend auGold-Wochenrückblick: Abkühlende Inflation löst Aufwärtstrend aus, 4400 $ werden zur Schlüsselmarke für Bullen und Bären – Wie positioniert man sich für nächste Woche?
Am Freitag (14. August) erlebte der Goldmarkt während der europäischen und amerikanischen Handelssitzungen eine lang erwartete, explosive Rallye. Direkt getrieben durch die allgemeine Schwäche des US-Dollars, stiegen die Goldpreise zeitweise kräftig an und verzeichneten ein beachtliches Plus von 0,60 % auf ein Hoch von 4397 $. Die US-Inflationsdaten dieser Woche zeigten eine umfassende Abkühlung, und die Markterwartungen für eine Zinserhöhung der Fed dämpften sich deutlich, was zu einem massiven Dollar-Ausverkauf und einem entsprechenden Anstieg der Goldpreise führte. Interessanterweise gelang es dem Goldpreis trotz seiner starken Performance nicht, die Marke von 4400 $ nachhaltig zu durchbrechen – ein Detail, das jeder Trader beachten sollte.
Mehrere positive Faktoren trafen zusammen, warum stagnierte der Goldpreis dennoch bei 4400 $?
Die fundamentalen Nachrichten dieser Woche waren unbestreitbar günstig für Gold. Die Inflation bei Produzenten und Konsumenten in den USA ging im Juli zurück, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen leicht, und die Einzelhandelsumsätze brachen unerwartet stark ein – um 0,6 % gegenüber dem Vormonat, weit unter dem erwarteten Wachstum von 0,1 %. Damit endeten fünf Monate in Folge steigender Umsätze. Auch die Daten zur kontrollierten Einzelhandelsumsätze, die zur Berechnung des BIP herangezogen werden, sanken um 0,4 % gegenüber dem Vormonat. Diese verschiedenen Indikatoren bestätigen zunehmend eine Abkühlung der US-Konjunktur.
Der vorläufige Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan für August verschlechterte sich weiter von 55,2 auf 51,0, was auf eine zunehmend pessimistische Einschätzung der wirtschaftlichen Aussichten hindeutet. Daten vom Swap-Markt zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der Fed im September von rund 55 % in der Vorwoche auf 31 % gesunken ist – zweifellos ein großer Erfolg für Goldanleger.
Darüber hinaus bleibt die Lage in der Straße von Hormus stabil, und es gibt keine Meldungen über neue Konflikte im Nahen Osten, was den Goldpreis zusätzlich beflügelt. Während die Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen leicht stiegen (10-jährige Rendite bei 4,684 %), konnte dies die Goldpreiserholung nicht bremsen. Die Äußerungen des US-Finanzministers zu beispiellosen Sanktionen gegen den Iran stützten zudem die Nachfrage nach sicheren Anlagen.
Allerdings stagnierte der Goldpreis bei etwa 4397 US-Dollar und konnte die Marke von 4400 US-Dollar nicht durchbrechen. Dies ist an sich schon ein Signal: Die Unsicherheit und die Divergenzen am Markt sind deutlich ausgeprägter, als es zunächst scheint.
Detaillierte technische Analyse: Trendlinie durchbrochen, Zeitfenster noch nicht erreicht
Aus Sicht des Tagescharts befindet sich der Goldpreis aktuell in einer entscheidenden Widerstandszone – im Bereich von 4400 bis 4450 US-Dollar. Die Bedeutung dieses Niveaus kann nicht hoch genug eingeschätzt werden: Es handelt sich nicht nur um eine psychologisch wichtige runde Zahl, sondern auch um ein Umkehrniveau, nachdem die vorherige Aufwärtstrendlinie durchbrochen wurde.
Der Durchbruch der Trendlinie nach unten wurde bestätigt, und die kurzfristige Erholung schwächt sich allmählich ab – dies ist eine objektive Tatsache.
Ich schätze, die entscheidende Auseinandersetzung zwischen Bullen und Bären wird Anfang September stattfinden. Solange der Tageschart die Widerstandszone nicht effektiv durchbricht und der Zeitraum noch nicht in das bullische Septemberfenster eingetreten ist, bleibt die mittelfristige bärische Logik gültig. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Goldpreis auf Widerstand stößt und auf das Niveau von 4400 $ zurückfällt, ist extrem hoch. Short-Positionen unterhalb dieses Niveaus zu Wochenbeginn sind eine erfolgversprechende Handelsstrategie.
Kurzfristig ist das erste zu beobachtende Unterstützungsniveau bei 4350 $. Sollte dieses Niveau durchbrochen werden, könnte der Kurs weiter in die wichtige Unterstützungszone von 4300–4310 $ zurückfallen. Sollte der Kurs unerwartet über 4400 $ steigen, muss die Marktstruktur neu bewertet werden. Ich werde meine Einschätzung jedoch vor einem eindeutigen Ausbruch nicht leichtfertig ändern.
Schlüsselfaktor nächste Woche: Das Treffen in Jackson Hole gibt den Ton an
Nächste Woche stehen wichtige Wirtschaftsdaten an, darunter US-Immobilienmarktdaten, der gleitende Vierwochendurchschnitt der ADP-Beschäftigungsveränderung, Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und vorläufige PMI-Zahlen für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor. Ich bin jedoch überzeugt, dass das globale Zentralbanken-Symposium in Jackson Hole Ende des Monats die eigentliche Richtung für den Markt bestimmen wird.
Die aktuelle Situation lässt sich als das chaotischste Ende eines Zinserhöhungszyklus in der Geschichte beschreiben: Die Inflationsdaten schwächen sich sichtbar ab, der Markt setzt auf keine Zinserhöhungen, doch die Hardliner innerhalb der Federal Reserve sind weiterhin tief gespalten; die US-Staatsschuldenfinanzierungskosten schießen in die Höhe, und eine Fiskalkrise droht; die Handelsbarrieren verschärfen sich weiter; und der Nahostkonflikt zehrt weiterhin an den Ressourcen. Angesichts dieser vier Faktoren ist kurzfristig mit starken Goldpreisschwankungen zu rechnen.
Das Ende dieses Chaos deutet auf das Treffen in Jackson Hole Ende des Monats hin. Powells Äußerungen werden die Markteinschätzung prägen; bis dahin ist bei einseitigen Wetten äußerste Vorsicht geboten.
Goldhandelsstrategie für nächste Woche (Persönliche Einschätzung, nur als Referenz)
Short-Strategie (Empfohlen):
Verkaufen Sie Gold in Tranchen um 4390–4400 mit 20 % Ihres Kapitals, Stop-Loss bei 4420, Kursziel 4350–4330 und ein weiteres Kursziel von 4300, falls diese Marke durchbrochen wird. Hält die Widerstandszone, bleibt die Short-Strategie unverändert.
Long-Strategie (Defensive Gegenstrategie):
Kaufen Sie Gold in Tranchen um 4300–4310 mit 20 % Ihres Kapitals, Stop-Loss bei 4280, Kursziel 4350–4370 und ein weiteres Kursziel von 4390, falls diese Marke durchbrochen wird. Kaufen Sie nur, wenn sich der Preis an wichtigen Unterstützungsniveaus stabilisiert; folgen Sie nicht blind dem Aufwärtstrend.
Kernstrategie: Vor einem entscheidenden Ausbruch über die Marke von 4400 besteht die Hauptstrategie darin, bei Kursanstiegen zu verkaufen. Nach einem Rücksetzer und einer Stabilisierung an wichtigen Unterstützungsniveaus sollten Sie eine kleine Long-Position in Betracht ziehen, diese aber schnell eröffnen und schließen und Positionen nicht zu lange halten.
Der Markt bewegt sich trotz Divergenzen stets vorwärts, und der Kampf um die Marke von 4400 hat gerade erst begonnen. Wenn Ihnen diese Analyse geholfen hat, freuen wir uns über ein Like! Teilen Sie uns gerne Ihre Meinung in den Kommentaren mit. Lassen Sie uns die Goldpreisentwicklung gemeinsam verfolgen und nächste Woche von jeder Marktbewegung profitieren! Wir wünschen allen erfolgreichen Trades und stetigen Gewinnen in der kommenden Woche!
XAUUSD | Gold — Bullish Pullback SetupBias: Weekly Bearish | Daily Bullish | 4H Bullish | 1H Bearish
Gold handelt aktuell in einem interessanten Multi-Timeframe-Konflikt. Weekly bleibt bearish, während Daily und 4H weiterhin bullish strukturiert sind. Auf 1H ist der kurzfristige Flow bearish, was aktuell eher für einen Pullback innerhalb der größeren bullishen Struktur spricht.
Der Bereich um 4368–4375 ist technisch besonders wichtig: Dort liegt eine 4H-Demand-/Order-Block-Zone direkt unter dem aktuellen Preis. Darunter befindet sich die nächste tiefere Invalidationszone um 4357, während oberhalb zunächst Asia High bei 4416.55 und anschließend PWH bei 4449.83 liegen.
Für einen Long wäre die sauberere Variante eine Reaktion aus 4368–4375 mit anschließendem bullishen LTF-Shift. Solange dieser Bereich hält, bleibt die Daily/4H-Bullish-Struktur intakt. Ein klarer Verlust von 4357 würde das Setup deutlich schwächen.
Macro: Gold startet die Woche freundlich. Ein schwächerer US-Dollar sowie weichere US-Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten haben die Erwartungen an weitere Fed-Zinserhöhungen reduziert. Reuters meldet heute zudem niedrigere Treasury-Renditen; beides unterstützt Gold kurzfristig. Gleichzeitig bleiben die geopolitischen Risiken im Nahen Osten hoch.
⚠️ Disclaimer: Nur zu Informations- und Bildungszwecken. Keine Finanz- oder Anlageberatung. Trading ist mit erheblichen Risiken verbunden.
DAX Tagesausblick 17.08- Ruhiger WochenstartRuhiger Wochenstart trotz geopolitischer Risiken
Guten Morgen zusammen,
mach der vergangenen Handelswoche starten wir zunächst vergleichsweise ruhig in die neue Woche. Der große fundamentale Datenkalender bleibt am Montag überschaubar, während geopolitisch weiterhin einige Themen im Hintergrund schwelen. Besonders die Situation rund um die Straße von Hormus und die festgefahrenen Gespräche zwischen den USA und Iran bleibt für die Märkte relevant. Der Schiffsverkehr durch Hormus ist zuletzt deutlich zurückgegangen, was das Risiko weiterer Bewegungen beim Ölpreis erhöht.
Agenda
*Geopolitische Lage
*Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
*Märkte und Korrelationen im Überblick
*Risk Assets im Überblick
*Dax Ausblick
*Fazit
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Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage bleibt zum Wochenstart angespannt. Im Mittelpunkt steht weiterhin der Konflikt zwischen den USA und Iran sowie die Situation rund um die Straße von Hormus.
Bei den Gesprächen zwischen Washington und Teheran gibt es weiterhin keinen entscheidenden Durchbruch. Iran hat zuletzt klargemacht, dass bestimmte Bedingungen erfüllt werden müssen, bevor der Schiffsverkehr durch Hormus wieder normalisiert werden kann.
Gleichzeitig zeigt sich die angespannte Lage mittlerweile auch in den tatsächlichen Bewegungen der Schiffe. Die Transitaktivität durch die Straße von Hormus ist am Wochenende deutlich zurückgegangen. Reuters berichtet von lediglich fünf Schiffen am Samstag und keinem Transit am Sonntag – gegenüber 31 Schiffen am vorherigen Wochenende.
Damit bleibt Hormus einer der wichtigsten geopolitischen Risikofaktoren für die Märkte. Eine weitere Eskalation könnte insbesondere den Ölpreis nach oben treiben und damit erneut Inflationssorgen auslösen. Umgekehrt würde eine glaubwürdige Deeskalation und eine Normalisierung des Schiffsverkehrs wahrscheinlich für deutliche Entspannung bei den Risikoassets sorgen.
Auch im Libanon bleibt die Lage angespannt. Israel hat am Wochenende erneut Hisbollah-Infrastruktur im Süden des Landes angegriffen. Damit bleibt auch die Gefahr einer weiteren regionalen Ausweitung des Konflikts bestehen.
In der Ukraine gingen die Angriffe ebenfalls weiter. Die Ukraine meldete unter anderem Angriffe auf eine russische Ölanlage in Ust-Luga, eine Luftwaffenbasis sowie eine Raketenfabrik. Der geopolitische Risikoaufschlag bleibt damit insgesamt bestehen.
Eine weitere interessante Entwicklung betrifft die koreanische Halbinsel. Donald Trump hat das Pentagon angewiesen, die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea deutlich zurückzufahren. Gleichzeitig betonte Trump seine guten Beziehungen zu Kim Jong Un und kritisierte die Übungen als unangemessenes Signal gegenüber Nordkorea.
Die Ulchi-Freedom-Shield-Übungen haben allerdings wie geplant begonnen und sollen bis zum 27. August laufen. Trump kritisierte außerdem, dass Südkorea sich nicht an US-Militäraktionen gegen Iran beteiligt habe.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten
Der Montag selbst bleibt fundamental relativ ruhig.
Auf dem Wirtschaftskalender stehen heute:
EZB: Rede von Philip Lane
US Empire State Manufacturing Index August
Prognose: 10,60
Vorher: 15,60
US TIC Net Long-Term Transactions Juni
Vorher: 232,7 Mrd. USD
Damit dürfte der heutige Handel weniger von großen Konjunkturdaten und stärker von der allgemeinen Marktstimmung, den geopolitischen Entwicklungen und den Bewegungen an den wichtigen technischen Marken geprägt werden.
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Märkte & Korrelationen im Überblick
Auch an den Märkten sehen wir einen absolut ruhigen Wochenstart.
US Oil
Bei US Oil bleibt der Preis zunächst bei rund 82 Dollar. Trotz der weiterhin angespannten Situation rund um Hormus sehen wir aktuell keine außergewöhnliche Dynamik. Die Trade-Ideen bleiben dieselben wie in der gestrigen Analyse.
Grundsätzlich bleibt der Ölpreis aber einer der wichtigsten Faktoren für die Risikoeinschätzung dieser Woche. Reuters sieht WTI aktuell ebenfalls im Bereich von rund 82–83 Dollar.
US-Staatsanleihen
Bei den US-Staatsanleihen sehen wir zum Wochenstart ein leicht negatives Bild:
* 3Y: -3,5 %
* 5Y: -0,37 %
* 10Y: -0,26 %
* 30Y: -0,17 %
Damit bleibt die Bewegung zunächst überschaubar.
US-Dollar
Auch der US-Dollar startet etwas schwächer in die Woche und liegt aktuell rund 0,15 % im Minus.
Dabei brechen wir gerade das Daily Low vom Freitag sowie die 99,5.
Jetzt wird interessant, ob wir auch die 99,4 nachhaltig brechen und anschließend eine Korrektur in Richtung 99,0 sehen – oder ob der Dollar wieder zurück in die Range läuft und letztlich zwischen 99,5 und 100 schließt.
Genau diese Reaktion wird für mich entscheidend sein.
Volatilität
Die Volatilität bleibt weiterhin sehr niedrig, ähnlich wie bereits gestern.
Damit fehlt momentan der große Impuls, der für einen dynamischen Ausbruch in den Risikoassets sorgen könnte.
Risk Assets
Bitcoin
Bei Bitcoin sehen wir einen positiven Wochenstart von knapp 1 %.
Die Marken bei 62.000 und 61.000 Dollar wurden bislang allerdings nicht ganz angelaufen.
Trotz des positiven Starts wäre ich bei Longs weiterhin vorsichtig – insbesondere nach dem bearischen Weekly Close.
Für mich bleibt weiterhin das April-Monatstief bei rund 65.700 Dollar entscheidend.
Solange wir keinen Tageskurs oberhalb dieser Marke schließen, bleibe ich bei Bitcoin weiterhin short.
S&P 500
Der S&P 500 startet leicht positiv mit rund +0,10 %.
Auch hier bleiben die Trade-Ideen dieselben wie in der gestrigen Analyse. Aktuell sehe ich keinen Grund, mein bestehendes Szenario anzupassen.
Nasdaq
Auch beim Nasdaq bleibt das Setup unverändert.
Der Wochenstart ist ruhig und es gibt aktuell keinen entscheidenden Impuls, der das bestehende Szenario verändern würde.
US30
Dasselbe gilt für den US30.
Auch hier bleiben die Trade-Ideen aus der gestrigen Analyse bestehen.
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DAX
Auch hier starten wir zunächst ruhig, befinden uns aber direkt an einer entscheidenden technischen Marke.
Wir testen bereits die 26.000er-Marke.
Jetzt wird sich zeigen, wie der Markt auf dieses Niveau reagiert.
Sollten wir die 26.000 sauber verteidigen und darüber Stabilität aufbauen, könnte anschließend erneut ein Anlauf in Richtung der All-Time-Highs folgen. Dort wäre dann insbesondere interessant, ob wir die Liquidität oberhalb der bisherigen Hochs abholen und anschließend wieder zurücksetzen.
Auf der anderen Seite besteht natürlich die Möglichkeit, dass wir bereits an den 26.000 Punkten rejected werden – ähnlich wie wir es im April bereits gesehen haben.
Für mich ist deshalb aktuell nicht der reine Break der 26.000 entscheidend, sondern vor allem die Reaktion auf dieser Marke.
Ein nachhaltiger Ausbruch und anschließendes Halten würden das Bild deutlich verändern. Eine klare Ablehnung könnte dagegen wieder die Short-Seite interessanter machen.
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Fazit
Unterm Strich haben wir einen ruhigen Wochenstart.
US Oil bleibt um die 82 Dollar, der Dollar gibt leicht nach, die US-Staatsanleihen bewegen sich nur moderat und auch die Volatilität bleibt niedrig. Bitcoin startet zwar positiv, befindet sich für mich aber weiterhin in einem übergeordnet schwachen technischen Umfeld.
Beim DAX steht mit der 26.000er-Marke direkt zu Wochenbeginn ein entscheidender Bereich im Fokus.
Ich gehe insgesamt davon aus, dass diese Woche aufgrund der typischerweise ruhigeren Augustwoche wahrscheinlich nicht zu den volatilsten Handelswochen gehören wird. Umso wichtiger wird es sein, nicht zwanghaft Trades zu suchen, sondern geduldig auf Reaktionen an den entscheidenden Marken zu warten.
Geopolitisch bleibt insbesondere Hormus und der Ölpreis der große Risikofaktor. Sollte es hier zu einer weiteren Eskalation kommen, könnte sich die aktuell niedrige Volatilität allerdings sehr schnell verändern.
Keine Anlageberatung, sondern ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch allen einen guten Start in die neue Woche und stabile Trades!
XAUUSD — 4.373 ist der Test der Woche XAUUSD — 4.373 ist der Test der Woche
Gold eröffnet die neue Woche mit Käufern, die immer noch im Raum sind, und das Chart fühlt sich an, als ob es versucht, die gleiche Geschichte wie letzte Woche fortzusetzen, anstatt von Null zu beginnen.
Der Preis kletterte zurück in Richtung 4.395, nachdem er die Erholungsstruktur gehalten hatte, und das ist wichtig, weil jeder Rückgang bisher innerhalb des steigenden Kanals verteidigt wurde. Die Bewegung von der Liquiditätsbasis um 4.290 - 4.300 gab den Käufern eine klare Grundlage, dann stieg der Preis erneut in den Bereich von 4.390. Für neuere Händler ist dies der einfache Teil: Wenn der Preis weiterhin höhere Tiefs bildet und von der gleichen Kanalunterstützung reagiert, zeigt der Markt noch keine echte bärische Kontrolle.
Meine Hauptansicht ist bullisch, solange Gold über 4.373,868 und dem Momentum-Nachfüllregal um 4.335 - 4.345 hält. Weichere US-Inflationssignale und schwächere Einzelhandelsumsätze haben einige Fed-Zinserhöhungserwartungen reduziert, was Gold einen Grund gibt, unterstützt zu bleiben. Aber ich möchte den Höchststand nicht blind verfolgen, weil sich der Preis nahe der Verkaufszonen-Liquidität bei 4.420 - 4.440 bewegt.
Die klarere Idee ist, Gold zuerst diese obere Liquidität jagen zu lassen und dann den Rückzug zu beobachten. Wenn der Preis auf 4.373,868 zurückkehrt und hält, könnten Käufer diese Zone als Sprungbrett für einen weiteren Anstieg nutzen. Wenn der Rückzug tiefer ist, wird 4.335 - 4.345 zum nächsten Bereich, in dem das Momentum nachgefüllt werden könnte.
Diese bullische Idee wird nur schwach, wenn Gold 4.335 verliert und sich nicht erholt. Eine stärkere Ungültigkeit wäre ein klarer Schluss unter 4.290, da dies die Basis dieser Erholungsstruktur brechen würde.
Wichtige Preiszonen zum Beobachten
Aktueller Reaktionsbereich: 4.390 - 4.400
Hauptnachfrage- / Kauf-Skalping-Zone: 4.373,868
Momentum-Nachfüllregal: 4.335 - 4.345
Liquiditätsbasis zurücksetzen: 4.290 - 4.300
Bullische Bestätigungszone: klarer Halt über 4.373,868
Erstes Aufwärts-Liquiditätsziel: 4.420 - 4.440
Hauptaufwärtsziel: 4.450
Ungültigkeit: klarer Schluss unter 4.290
Siehst du, dass Gold zuerst die Verkaufszonen-Liquidität jagt, oder sollten Käufer auf einen klareren Rückzug in Richtung 4.373 warten, bevor sie dem nächsten Anstieg vertrauen?
XAUUSD H1: Bullisches Setup über 4.406, Schlüssel 4.412!📊 XAUUSD H1 Technische Analyse
Gold zeigt eine starke Erholung, nachdem es den Unterstützungsbereich bei 4.311 durchbrochen hat und scharf von den unteren Fibonacci-Niveaus reagiert. Die H1-Struktur hat sich wieder nach oben verschoben, wobei der Preis die absteigende Trendlinie durchbrochen hat und derzeit um 4.406 handelt.
Der wichtigste Bereich ist jetzt der 4.412–4.428 Order Block. Diese Zone wird bestimmen, ob Gold in Richtung des vorherigen ATH um 4.450 weitergeht oder auf eine weitere Ablehnung stößt.
Hier sind die zwei Szenarien, die ich beobachte:
🟢 SZENARIO 1: KAUF BEI BULLISCHEM AUSBRUCH
Wenn Gold eine H1-Kerze über 4.428 schließt, werde ich nach einer bullischen Fortsetzung suchen.
Einstieg: 4.429–4.433
Stop Loss: 4.411
TP1: 4.440
TP2: 4.450
TP3: 4.460
Die Schlüsselbestätigung ist ein H1-Schluss über dem Order Block, gefolgt von einem erfolgreichen Retest von 4.412–4.428 als Unterstützung.
Ich würde dem Preis nicht nachjagen, wenn er ohne Retest scharf ausbricht. Auf Bestätigung zu warten, bietet ein saubereres Risiko-Ertrags-Verhältnis.
🟢 SZENARIO 2: KAUF BEIM RÜCKSETZER
Wenn der Preis in den 4.412–4.428 Order Block eintritt und eine klare bullische Ablehnung zeigt, wie eine starke bullische Umkehrkerze oder Ablehnungsdocht, könnten Käufer diese Zone als Unterstützung nutzen.
Einstieg: 4.414–4.420
Stop Loss: 4.397
TP1: 4.440
TP2: 4.450
TP3: 4.460
Dies ist das bevorzugte Setup, wenn Gold den Order Block erreicht, ohne ihn entscheidend zu durchbrechen.
🔴 SZENARIO 3: VERKAUF BEI ORDER BLOCK-ABLEHNUNG
Das bullische Setup wird ungültig, wenn Gold 4.412–4.428 erreicht, aber nicht darüber hinausbricht und eine starke H1-bärische Ablehnung zeigt.
In diesem Fall:
Einstieg: 4.415–4.425
Stop Loss: 4.437
TP1: 4.406
TP2: 4.390
TP3: 4.372
Eine klare bärische Ablehnung vom Order Block würde darauf hindeuten, dass Verkäufer dieses Angebotsgebiet weiterhin verteidigen.
🔴 SZENARIO 4: VERKAUF NACH UNTERSTÜTZUNGS-DURCHBRUCH
Wenn Gold 4.372 mit einem H1-Kerzen-Schluss unter diesem Niveau verliert, wird die bullische Erholungsstruktur erheblich schwächer.
Einstieg: 4.368–4.372 nach einem bärischen Retest
Stop Loss: 4.391
TP1: 4.343
TP2: 4.311
Ein Durchbruch unter 4.372, gefolgt von einem fehlgeschlagenen Retest, wäre die Bestätigung, dass Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
🎯 Meine aktuelle Tendenz
Derzeit bleibt meine H1-Tendenz bullisch, aber ich betrachte 4.412–4.428 nicht als ein Niveau, um blind zu kaufen.
Die sauberste bullische Bestätigung ist:
4.428 Ausbruch → H1-Schluss darüber → Retest → KAUF → Ziel 4.450 ATH.
Die bärische Bestätigung ist:
4.412–4.428 Ablehnung → H1-bärische Bestätigung → VERKAUF in Richtung 4.390 und 4.372.
Der Schlüsselbereich, den es heute zu beobachten gilt, ist daher 4.428.
Welches Szenario denkst du, wird Gold folgen: Ausbruch in Richtung 4.450 oder Ablehnung zurück in Richtung 4.390? 👇
USOIL: Weiter kaufenUSOIL bewegt sich in wiederholten Schwankungen. Aufgrund aktueller Nachrichten zeigt Rohöl sehr starke Kursschwankungen. Dennoch erholt sich Rohöl nach jeder Abwärtskorrektur und schließt die entstandenen Lücken. Daher stellen Kurseinbrüche gute Kaufgelegenheiten dar.
Ich gehe davon aus, dass Rohöl künftig stabil im Bereich von 80‑90 USD notieren wird. Sobald Rohöl unter 80 USD fällt, ergibt sich eine gute Kaufchance. Wir können im Bereich von 75‑80 USD fortlaufend Long‑Positionen eröffnen, Ziele liegen bei 85‑88 USD. Mit meiner Strategie lassen sich wiederholt Gewinne erzielen.
Der Handel birgt große Risiken. Handeln Sie unter professioneller Anleitung, um Kontenverluste zu vermeiden. Ich werde weiterhin genaue Strategien liefern.
BTC: Beste Short‑GelegenheitBTC ist kurzfristig über 65 K gestiegen. Der Abwärtstrend hat sich abgeschwächt, ist aber nicht beendet. Langfristig befindet sich BTC weiterhin in einem Abwärtstrend; ein Bruch unter 60 K ist nur eine Frage der Zeit.
Daher sollten wir bei Kursanstiegen von BTC shorten. Es wird für BTC schwer sein, dieses Jahr wieder über 70 K zu klettern. Das Tief könnte unter 40 K oder noch tiefer liegen, daher bringen langfristige Short‑Positionen deutlich höhere Gewinne. Der Markt bewegt sich aktuell in der Zone 65 K‑66 K – eine passende Gelegenheit zum Shorten. Ich werde euch zu hohen Gewinnen führen!
Der Handel birgt große Risiken. Handeln Sie unter professioneller Anleitung, um Kontenverluste zu vermeiden. Ich werde weiterhin genaue Strategien liefern.
XAUUSD: Nächste Woche erreichen wir 4000 US‑DollarGold bewegt sich diese Woche wiederholt im Bereich von 4320‑4420. In diesem breit schwankenden Markt lassen sich mit Hochverkauf und Niedrigkauf leicht Gewinne erzielen. Der Widerstand bei 4420 ist sehr stark. Sobald dieser Bereich erreicht wird, können wir weitere Short‑Positionen eingehen.
Kurzfristig wird der Markt voraussichtlich weiter schwanken, aber letztendlich wird es zu einem Ausbruch nach unten kommen. Bullische Nachrichten werden nach und nach eingepreist. Es wird für Gold sehr schwer sein, wieder über 4500 US‑Dollar zu steigen. Daher eignen sich langfristige Short‑Positionen im Bereich von 4400‑4420. Die unteren Ziele liegen bei 4300 sowie 4200. Sobald sich der Trend ausbildet, fällt Gold erneut in die Nähe von 4000 US‑Dollar und wir erzielen hohe Gewinne. Ich werde dir rechtzeitig Handelsgelegenheiten zukommen lassen.
Der Handel ist mit hohen Risiken verbunden. Bitte handele unter professioneller Anleitung, um Kontoverluste zu vermeiden.
Wichtige bärische Faktoren für die kommende Woche:Wichtige bärische Faktoren für die kommende Woche:
1. Deutliche kurzfristige Gewinne führen zu starkem Gewinnmitnahmedruck: Der Goldpreis stieg innerhalb von nur zwei Wochen von 4020 $ auf ein Hoch von 4449 $, ein Anstieg um Hunderte von Dollar, was vielen Long-Positionen erhebliche Gewinne bescherte. Sobald sich die Marktstimmung ändert, werden konzentrierte Gewinnmitnahmen erfolgen, die zu einer raschen Korrektur führen. Im Bereich von 4440 $ bis 4450 $ herrscht starker Verkaufsdruck, was einen direkten Ausbruch nach oben erschwert.
2. Das Risiko einer anhaltenden Inflation ist noch nicht vollständig gebannt, und hohe Rohölpreise bergen das Risiko eines erneuten Inflationsanstiegs:
Obwohl die Verbraucherpreisdaten für Juli den Erwartungen entsprachen, trieb der Nahe Osten die Rohölpreise in die Höhe, was das Risiko eines erneuten Anstiegs der Energiepreise birgt. Der Markt befürchtet einen erneuten Anstieg der Inflation in den nachfolgenden Daten. Sollten Vertreter der US-Notenbank (Fed) geschlossen restriktive Kommentare abgeben, wird der Markt die Möglichkeit von Zinserhöhungen neu einpreisen, was zu einem Anstieg der Renditen von US-Staatsanleihen und damit zu einem direkten Druck auf den Goldpreis führen wird.
3. Korrektur erforderlich, nachdem Tagesindikatoren überkaufte Bedingungen anzeigen
Der vorangegangene rasante Anstieg führte zu einer stark überkauften Situation im Tages-RSI-Chart, und das MACD-Histogramm zeigte einen schrumpfenden roten Balken, was auf eine bärische Divergenz hindeutet. Das technische Bild selbst deutete auf die Notwendigkeit einer Korrektur hin, um den Verkaufsdruck abzubauen. Selbst bei einem insgesamt positiven Trend ist eine gründliche Bereinigung notwendig, um den Verkaufsdruck zu lösen, bevor eine neue Aufwärtsbewegung beginnen kann.
Ich teile meine Handelsstrategien täglich; folgen Sie mir.
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Beste Grüße
Euer Meikel 👋
DXY – Korrekturphase mit möglicher AufwärtswelleDer Chart zeigt aus meiner Sicht aktuell eine interessante Übergangsphase. Nach dem starken Abverkauf vom Hoch bei rund 115 befindet sich der DXY seit dem Tief bei etwa 95,5 in einer Erholungsstruktur. Entscheidend ist dabei, dass sich seit diesem Tief mehrere höhere Tiefs gebildet haben. Eine vollständige Trendwende ist allerdings noch nicht bestätigt.
Kurzfristig liegt der entscheidende Bereich um 100–102,85. Genau dort befindet sich auch das eingezeichnete M-Pattern. Der aktuelle Kurs liegt noch unter dem 50-%-Retracement bei etwa 102,85. Solange dieser Bereich nicht nachhaltig überwunden wird, besteht die Gefahr, dass die laufende Erholung lediglich eine Zwischenbewegung innerhalb der übergeordneten Korrektur ist.
Für das bullische Szenario wäre deshalb zunächst ein Ausbruch über 102,85 wichtig. Danach liegt mit 104,57 das nächste relevante Fibonacci-Ziel. Wird auch dieser Bereich überwunden, könnte sich die Erholung deutlich ausweiten und in Richtung 106–109 führen. Das würde die eingezeichnete A/2-Struktur deutlich stärken.
Das alternative Szenario wäre eine Ablehnung im Bereich 100–102,85. Dann wäre zunächst ein Rücklauf in Richtung 96–95,5 möglich. Besonders 95,54 ist dabei entscheidend: Ein Bruch dieses Tiefs würde die bisherige Erholungsstruktur erheblich schwächen und für eine Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsbewegung sprechen.
Damit sind für mich aktuell drei Zonen entscheidend:
100–102,85 → kurzfristige Widerstandszone
104,57 → nächster großer Bestätigungsbereich
95,54–96,00 → entscheidende Unterstützung
Interessant ist auch die Konsequenz für EUR/USD und BTC:
Sollte der DXY die 102,85/104,57 überwinden und anschließend weiter steigen, wäre das tendenziell Gegenwind für EUR/USD und BTC. Scheitert der DXY dagegen an dieser Widerstandszone und fällt anschließend unter 96, würde das die von dir eingezeichnete Aufwärtsvariante bei EUR/USD/BTC deutlich interessanter machen.
Der wichtigste Punkt ist daher momentan nicht die exakte Elliott-Wave-Zählung, sondern die Reaktion des DXY auf 102,85. Dort dürfte sich entscheiden, ob wir lediglich eine technische Erholung sehen oder ob sich daraus eine größere Aufwärtswelle entwickelt.
Bitcoin testet die Buy Zone an der Trendlinie – Bounce-Setup Der 4H-BTCUSD-Chart zeigt Bitcoin an einem kritischen Entscheidungspunkt nach wochenlanger Seitwärtskonsolidierung unterhalb der Major Supply/Resistance Zone (65.350–65.600). Seit dem Lower Low (LL) am Week Low erholte sich der Preis durch eine starke Folge von BOS-Signalen (Break of Structure), steckt seitdem jedoch in einer unruhigen Range fest, die durch wiederholte CHoCH-Wechsel (Change of Character) zwischen etwa 62.600 und 66.000 gekennzeichnet ist.
Innerhalb dieser Range ist der Preis nun nach unten gerutscht, um die Buy Zone bei etwa 62.600–62.850 zu testen. Dieser Bereich stimmt ebenfalls mit einer steigenden Trendlinien-Unterstützung überein, die sich aus dem früheren strukturellen Tief Mitte Juli entwickelt hat. Diese Konfluenz aus horizontaler Nachfrage und dynamischer Trendlinien-Unterstützung schafft einen wichtigen Bereich, in dem Käufer möglicherweise wieder aktiv werden.
Aktuell wird der Preis bei 62.842,0 gehandelt und befindet sich direkt in dieser Zone. Der auf dem Chart projizierte Verlauf erwartet hier eine Bounce-Reaktion, ähnlich wie bei der ursprünglichen Aufwärtsbewegung vom Week Low. Wenn Nachfrage einsetzt, wäre das nächste Ziel ein Retest der Major Supply Zone, wobei das übergeordnete Ziel eine Bewegung in Richtung Strong High wäre.
Aus Sicht des Risikomanagements liegt das entscheidende Invalidierungsniveau bei einem klaren Bruch unter die Buy Zone und die Trendlinien-Unterstützung (unter 62.600). Eine solche Bewegung würde darauf hindeuten, dass die aufsteigende Trendlinie gebrochen wurde, und könnte die Tür für ein tieferes Retracement zurück zum Week Low öffnen.
Aktuell spricht die Struktur für eine Bounce-Reaktion aus dieser Zone. Die anhaltende Seitwärtskonsolidierung macht jedoch eine Bestätigung entscheidend, bevor man sich auf das bullische Fortsetzungsszenario festlegt.
Glaubst du, dass Bitcoin diese Buy Zone hält und abprallt, oder wird die Trendlinie letztendlich brechen und den Kurs in Richtung Week Low drücken?
Bei der Analyse von Gold ist Sorgfalt das A und O!
Hier sind einige kurzfristige Handelsstrategien für die kommende Woche:
1. Nach Marktöffnung in der nächsten Woche gilt es zunächst zu beobachten, ob der Kurs unter die Unterstützungszone von 4360–4365 fällt. Hält sich der Kurs über diesem Niveau, konzentrieren wir uns auf den Bereich 4365–4405 und bevorzugen eine „Buy-on-Dips“-Strategie (Kauf bei Rücksetzern); die Zone 4360–4365 dient dabei als entscheidender Einstiegspunkt für Long-Positionen – mit einem Stop-Loss bei 4345 zur Absicherung gegen weitere Kursverluste –, während der Bereich 4395–4405 als wichtiges Widerstandsniveau nach oben hin im Fokus steht.
2. Sollte der Kurs direkt nach Handelsbeginn unter die Unterstützungszone von 4360–4365 fallen, wechseln wir zu einer bärischen Trendfolgestrategie. Ein Ausbruch unter 4360 ermöglicht einen Short-Einstieg mit reduzierter Positionsgröße, wobei der Bereich 4315–4300 als nächstes wichtiges Unterstützungsniveau angesteuert wird.
3. Alternativ dazu: Sollte der Kurs nach Handelsbeginn stark nach oben drehen und die Widerstandszone von 4405–4410 deutlich durchbrechen, kehren wir zu einer bullischen Trendfolgestrategie zurück. Ein Ausbruch über 4405 erlaubt einen Long-Einstieg mit reduzierter Positionsgröße, mit dem Ziel, die Position im Bereich der vorherigen Höchststände von 4440–4450 wieder zu schließen.
Silberpreis: Erholung pausiert – Mai-Tief im BlickAnalyse bei einem Silberkurs von $64,70
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Nach dem Ausbruch auf sein Allzeithoch im Januar bei $121 musste der Silberkurs den weit gelaufenen Ausbruch zunächst korrigieren. Das März-Tief bildete für 64 Handelstage den Tiefpunkt der Korrektur, welcher jedoch Ende Juni mit einem Wert von $55,62 unterschritten wurde. Die anschließende Erholung reichte nicht aus, um den GD 20 zurückzugewinnen, und der Kurs rutschte im Juli bis an einen neuen Tiefstwert bei $54,77 ab.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Der 20-Tage-Durchschnitt begleitete die Abwärtstendenz bis in den Juli hinein als Widerstand. Anfang August drehte der Preisverlauf aber aus der engen Schiebephase in eine Erholung und konnte auch die 50-Tage-Linie zurückgewinnen. Der mittlerweile steigende GD 20 nähert sich ebenfalls dem 50er und könnte ein „bullish Crossover" bilden.
Das März-Tief könnte dieses Signal zusätzlich stützen und dadurch Spielraum für eine Erholung bis in den $70er-Bereich eröffnen. Dort dürfte sich die 200-Tage-Linie als obere Grenze entpuppen.
Gelingt es den Bären hingegen, den Kurs darunter zurückzudrängen, dürfte die Seitwärtstendenz anhalten.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $62,30 bis $71,20
Alternative Kursspanne Bären: $55,90 bis $66,40
Nächste Widerstände: $71,80 | $83,75 = Vorjahreshoch
Wichtige Unterstützungen: $63,00 = Vorwochentief | $61,02 | $54,77
Silber Prognose für nächste Woche
Im Ausbruch über das März-Tief liegt Potenzial für einen Test im Bereich der $70er-Marke. Der Verbund aus Mai-Tief und den länger laufenden Durchschnitten bildet dort aber ein Widerstandscluster, das vorerst deckeln könnte. Erst Notierungen über dem 200er-GD würden einer Fortsetzung des Aufwärtstrends in die Karten spielen.
Entscheidet sich der Silberpreis dagegen für den Bruch der Unterstützungszone im $61er-Bereich, dürfte wieder Druck auf das Juli-Tief bei $54,77 entstehen. Darunter würden eher stufenartige Verlustschübe mit Zielen bei $50, $45 und $40 den Kursverlauf bestimmen.
Mögliche Wochenspanne: $66,10 bis $75,20 alternativ $52,80 bis $62,40
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Bitcoin (BTC/USD) – TageschartMarktstruktur
Bitcoin notiert aktuell bei rund 62.984 USD. Nach dem starken Abverkauf vom Hoch bei etwa 82.500 USD befindet sich der Markt weiterhin in einer übergeordnet bärischen bis neutralen Struktur.
Nach dem starken Rückgang im Juni bis in den Bereich von 59.000–60.000 USD folgte eine Erholungsphase. Diese führte BTC zurück in die wichtige Widerstandszone zwischen 64.800 und 66.000 USD.
Dort zeigt sich jedoch erneut Verkaufsdruck. Solange Bitcoin keinen nachhaltigen Ausbruch über diese Zone schafft, bleibt das Risiko einer erneuten Abwärtsbewegung erhöht.
Wichtige Widerstandszone: 64.800–66.000 USD
Die markierte violette Zone stellt den entscheidenden Supply-/Widerstandsbereich dar.
Ein erneuter Anstieg in diese Zone könnte zu einer weiteren Ablehnung führen, da:
BTC hier bereits mehrfach Verkaufsdruck gezeigt hat.
Die Erholung seit dem Juni-Tief bisher keinen überzeugenden neuen höheren Hochpunkt erzeugt hat.
Der Kurs weiterhin unterhalb des zentralen Widerstands notiert.
Ein klarer Tagesschluss über 66.000–66.500 USD würde das bärische Szenario deutlich abschwächen.
Bärisches Szenario
Das im Chart eingezeichnete Setup basiert auf einer möglichen Ablehnung am Widerstand.
Die bevorzugte Abfolge wäre:
Retest von 65.000–66.000 USD → Ablehnung → Bruch von 62.000 USD → Test von 60.000 USD → weiterer Abverkauf in Richtung 53.000–54.000 USD.
Der Bereich 53.000–54.000 USD ist im Chart als langfristiger Support-/Zielbereich markiert.
Wichtige Unterstützungen
Kursbereich Bedeutung
65.000–66.000 USD Hauptwiderstand / Supply-Zone
62.000–63.000 USD Aktueller Pivotbereich
60.000 USD Wichtige psychologische Unterstützung
57.500–58.000 USD Zwischenunterstützung
53.000–54.000 USD Hauptziel / starke Supportzone
Bullisches Invalidation-Szenario
Das bärische Setup verliert deutlich an Aussagekraft, wenn Bitcoin:
66.000 USD klar durchbricht,
einen Tagesschluss oberhalb der Widerstandszone erreicht und
anschließend 65.000–66.000 USD erfolgreich als Support bestätigt.
In diesem Fall könnte sich die aktuelle Konsolidierung nach oben auflösen. Ein möglicher nächster Zielbereich wäre dann zunächst 68.000–70.000 USD.
Professionelle Einschätzung
Bias: Bärisch unterhalb von 66.000 USD.
Solange BTC unter der 65.000–66.000-USD-Zone bleibt, spricht die aktuelle Struktur eher für eine Verkaufsgelegenheit bei Erholungen als für aggressives Long-Positionieren.
Besonders wichtig ist die Zone um 60.000 USD. Ein überzeugender Bruch dieser Unterstützung würde das bärische Szenario deutlich bestätigen und den Weg in Richtung 53.000–54.000 USD öffnen.
Fazit: Bitcoin befindet sich aktuell unter einem entscheidenden Widerstand. Eine erneute Ablehnung bei 65.000–66.000 USD und anschließend ein Bruch von 60.000 USD würden das Abwärtsszenario in Richtung 53.000–54.000 USD deutlich stärken. Erst ein bestätigter Ausbruch über 66.000 USD würde die bärische Struktur wesentlich infrage stellen.






















