BTCUSDT Weekly UpdateIch schaue mir BTC aktuell im Wochenchart an und für mich wirkt der Markt gerade an einem sehr wichtigen Punkt.
Nach dem starken Hoch hat BTC mehrere tiefere Hochs gebildet und notiert jetzt klar unter der EMA 8 im Weekly. Solange der Kurs darunter bleibt, sehe ich den Chart eher vorsichtig bis schwach.
Die Zone um 60.000 bis 62.000 USD ist für mich jetzt entscheidend. Hält dieser Bereich, kann BTC durchaus eine technische Erholung Richtung 66.000 bis 68.000 USD versuchen. Dort würde sich dann zeigen, ob Käufer wirklich wieder Kraft haben oder ob die Erholung nur verkauft wird.
Falls BTC aber sauber unter 60.000 USD schließt und danach keinen starken Reclaim schafft, sehe ich als nächste mögliche Bereiche zuerst 56.000 bis 58.000 USD, danach 50.000 bis 52.000 USD. Bei stärkerem Abverkauf wäre auch 45.000 bis 48.000 USD nicht unmöglich.
Für mich ist das aktuell kein Bereich für blinde Entries. Ich warte lieber auf Bestätigung: entweder klarer Reclaim über wichtige Zonen oder ein sauberer Breakdown mit Retest.
Meine Sicht: BTC steht gerade nicht irgendwo im Chart, sondern an einer echten Entscheidungszone.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Chart-Perspektive.
Chartmuster
Wie weit können die Goldpreise noch fallen?Wie weit können die Goldpreise noch fallen?
Aktuelles Datum: Dienstag, 23. Juni 2026
Leute, der Abwärtstrend hält an.
Gestern trieben Nachrichten über das Abkommen zwischen den USA und dem Iran den Goldpreis kurzzeitig auf 4.200 US-Dollar, doch heute sind die Preise auf das vorherige Niveau zurückgefallen; der Preis liegt aktuell unter 4.130 US-Dollar, was einem Tagesrückgang von über 1,4 % entspricht. Positive Nachrichten haben lediglich kurzzeitige Schwankungen ausgelöst und können den allgemeinen Abwärtstrend, der durch die Erwartung von Zinserhöhungen angetrieben wird, nicht stoppen.
Warum fällt der Goldpreis?
1. Das „scharfe Schwert“ der Federal Reserve (die straffere Geldpolitik) schwebt weiterhin über dem Markt.
2. Das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ist für Gold eigentlich ungünstig.
Der Waffenstillstand führte zu einem Rückgang der Ölpreise und dämpfte die Inflationserwartungen; wenn dieser Übertragungsmechanismus auf Gold wirkt, fungiert er jedoch als bärischer Faktor, da er die „geopolitische Risikoprämie“ abbaut.
Ein stärkerer US-Dollar und steigende Renditen für US-Staatsanleihen haben Gold im aktuellen Umfeld zu einem Ziel für Verkäufe gemacht.
Technische Analyse: 4.100 US-Dollar sind nicht der Tiefpunkt; es gibt noch Spielraum für weitere Rückgänge. Der bärische Trendkanal ist sehr deutlich, und die Abwärtsdynamik ist noch nicht vollständig erschöpft.
Die jüngsten Erholungshochs liegen zunehmend niedriger: 4200 → 4180 → 4150; der heutige Kurs ist direkt unter die Marke von 4130 gefallen. Angesichts des aktuellen Trends sollte man nicht versuchen, bei Kursrücksetzern zu kaufen („buy the dip“).
3. Wichtige Preisniveaus
Kursziele nach unten:
4100: Die erste psychologische Marke; ein Unterschreiten dieses Niveaus wird den Abwärtstrend beschleunigen.
4050: Nahe dem Tief vom letzten Freitag; bietet kurzfristige Unterstützung.
4023: Ein früheres Tief aus diesem Korrekturzyklus und die letzte Verteidigungslinie vor dem extremen Kursziel von 3500 (prognostiziert von Citi).
Widerstandsniveaus nach oben (kurzfristige Stop-Loss-Marken):
4150–4160: Starke Widerstandszone für Erholungen im Tagesverlauf.
4180: Ein Durchbrechen dieses Niveaus könnte den Abwärtstrend vorübergehend abschwächen.
4200: Eine notwendige Bedingung für eine Trendwende; jede Erholung, die dieses Niveau nicht erreicht, ist lediglich eine technische Korrektur. Handelsstrategie
Short-Strategie: Short-Positionen im Bereich 4140–4150 aufbauen, mit einem Stop-Loss über 4170 und Kurszielen bei 4100–4080. Sollte der Kurs direkt unter 4100 fallen, kann die Eröffnung einer kleinen Short-Position mit Zielen bei 4050–4023 in Erwägung gezogen werden.
Long-Strategie (nicht empfohlen): Eine kleine Long-Position sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn es klare Signale für ein erhöhtes Handelsvolumen und eine Preisstabilisierung im Bereich 4020–4050 gibt; Stop-Loss bei 4010 setzen, Kursziele bei 4100–4120.
Ein Kauf bei Kursrücksetzern (Buy the Dip) nahe 4127 bietet ein sehr schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis.
Am Freitag wird der US-Kern-PCE-Preisindex für Mai veröffentlicht – der von der Federal Reserve am genauesten beobachtete Inflationsindikator. Sollte der PCE-Wert höher als erwartet ausfallen und damit die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen verstärken, könnte sich der Rückgang des Goldpreises unter die Marke von 4.000 $ beschleunigen. Fällt er niedriger als erwartet aus, könnte es zu einer technischen Erholung kommen, die jedoch wahrscheinlich nicht ausreicht, um den Gesamttrend umzukehren.
Die erste FOMC-Sitzung seit dem Amtsantritt der neuen Regierung hat die Entwicklung des Goldpreises von einer Seitwärtsbewegung hin zu einem Abwärtstrend (bearish) verschoben.
Wer am vergangenen Freitag bei Kursrücksetzern gekauft hat, verzeichnet in dieser Woche bereits Verluste von mehr als 100 $. Beim Handel ist nicht der Markt Ihr größter Feind, sondern Ihr eigenes Wunschdenken.
Mein nächster Rat:
Gehen Sie keine Long-Positionen ein, wenn der Kurs unter 4.150 $ fällt; setzen Sie stattdessen auf Short-Positionen.
Der Trend ist abwärts gerichtet; jede Erholung bietet den „Bären“ die Gelegenheit, ihre Positionen auszubauen.
Die Marke von 4.000 $ ist kein echter Boden, sondern lediglich eine psychologische Schwelle.
Versuchen Sie nicht, den Tiefpunkt zu erraten; handeln Sie mit dem Trend.
Warten Sie auf die Daten zu den persönlichen Konsumausgaben (PCE) am Freitag, um die weitere Richtung zu bestimmen; entweder beschleunigt sich der Abwärtstrend, oder wir erleben eine Erholung und Konsolidierung.
BTC/USD 2H Marktanalyse ₿ BTC/USD 2H Marktanalyse 📊🔥
🐻 Bärischer Markt bleibt intakt
BTC/USD handelt weiterhin unter der fallenden Trendlinie, was die Dominanz der Verkäufer nach der Ablehnung im Bereich von 65.000 USD bestätigt.
🔍 Wichtige technische Beobachtungen
✅ Die vorherige bullische Struktur wurde durch einen klaren Change of Character (ChoCH) und tiefere Hochs gebrochen.
✅ Der Kurs testet aktuell die wichtige Unterstützungszone bei 62.180 USD.
✅ Die markierte Liquiditätszone zwischen 60.700 und 61.000 USD könnte vor einer möglichen Erholung angelaufen werden.
🎯 Bullisches Szenario
Hält die Unterstützung bei 60.700 USD, könnte BTC nach einem Liquiditäts-Sweep in Richtung der Fair Value Gap (FVG) bei 64.500–65.000 USD steigen.
⚠️ Bärisches Szenario
Ein klarer Durchbruch unter 60.700 USD könnte weiteren Verkaufsdruck auslösen und den Kurs in Richtung 59.100 USD treiben.
📌 Fazit
🔸 Kurzfristiger Trend: Bärisch
🔸 Wichtige Unterstützung: 60.700 USD
🔸 Wichtiger Widerstand (FVG): 64.500–65.000 USD
🔸 Augenmerk auf einen möglichen Liquiditäts-Sweep vor der nächsten größeren Bewegung.
🚨 Bias: Bärisch unterhalb der Trendlinie – bullisch erst nach einer starken Rückeroberung der FVG-Zone.
Gold bärischer AusbruchGold durchbrach heute die entscheidende psychologische Unterstützungsmarke bei 4100. Nach einem Anstieg bis 4197 im frühen Handel und darauffolgendem starkem Widerstand kam es zu einem anhaltenden massiven Verkaufsdruck. Die ehemaligen Unterstützungsniveaus bei 4120 und 4170 haben sich vollständig zu starken Widerständen umgewandelt.
Tages-, 4-Stunden- und Stundencharts zeigen alle einen typischen bärischen Abwärtstrend mit sinkenden Hochs und sinkenden Tiefs. Die Bollinger-Bänder öffnen sich nach unten, die technischen Indikatoren befinden sich im tief überverkauften Bereich. Kurzfristig können geringfügige technische Erholungen auftreten, diese Rebounds sind jedoch nicht nachhaltig und es gibt keine Signale für eine Trendwende.
Handelsstrategie:
Verkauf 4120 – 4130
SL 4148
TP 4100 – 4080 – 4050
Kauf 4090 – 4095
SL 4082
TP 4110 – 4120 – 4130
Technische Goldanalyse: Abwärtstrend bleibt bestehen, ErholungenTechnische Goldanalyse: Abwärtstrend bleibt bestehen, Erholungen bieten Short-Chancen!
【Marktrückblick von gestern】 Gestern eröffnete Gold bei rund 4150. Obwohl der Kurs kurzzeitig auf 4220 stieg, schloss er schließlich mit einer kleinen Aufwärtskerze mit langem oberen Schatten. Dies deutet eindeutig auf eine schwache technische Erholung nach einer überverkauften Phase hin und nicht auf eine Trendwende. 💡 Der Kurs befindet sich weiterhin fest in einem Abwärtstrendkanal. Die Erholung war schwach und erreichte keine wichtigen Widerstandsniveaus, wodurch der allgemeine Abwärtstrend intakt bleibt. Die gestrige Aufwärtsbewegung war lediglich eine Korrektur innerhalb des Abwärtstrends.
Heute Morgen eröffnete der Kurs bei rund 4192, doch die Aufwärtsdynamik hielt nicht an, und der Kurs fiel schnell zurück und erreichte ein Tief von 4090. Damit wurde das vorherige Tief von 4130 durchbrochen – ein Niveau, das einst kurzfristige Unterstützung bot, nun aber zu einem deutlichen Widerstand geworden ist. 📉 Die Kursentwicklung setzt sich mit einem schwachen, oszillierenden Muster fort, wobei die Bären den Markt deutlich dominieren.
【Analyse der 4-Stunden-Chartstruktur】 Im 4-Stunden-Chart zeigt das Candlestick-Muster eine typische absteigende Treppe: Die Tiefs sinken kontinuierlich, die Hochs nehmen allmählich ab und bilden so eine abwärtsgerichtete Box-Oszillation.
Kurzfristiger Widerstand: 4130–4150 (Die ehemalige Unterstützung hat sich in einen Widerstand verwandelt, deutliche Dämpfung)
Kurzfristige Unterstützung: 4100 (Nur als Intraday-Referenz, begrenzte Stärke)
Wichtige Unterstützungszone: 4030–4050 (Dies ist die letzte Verteidigungslinie für die mittelfristig orientierten Bullen)
Die Bollinger-Bänder weiten sich weiter nach unten, wobei der Kurs dem unteren Band eng folgt, was auf eine deutliche Schwäche hindeutet. 📊 Gleitendes Durchschnittssystem über verschiedene Zeiträume 📊 Das gleitende Durchschnittssystem über verschiedene Zeiträume hinweg hat noch keine bullische Resonanz gebildet. Selbst wenn in kürzeren Zeiträumen eine Korrektur nötig ist, kann diese lediglich eine sehr schwache Erholung auslösen und den allgemeinen Abwärtstrend nicht ändern.
Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass der Markt aktuell nicht die Voraussetzungen für eine Trendwende bietet. Jede Erholung ist ein Geschenk für Short-Positionen. 💪💪
Solange kein signifikanter Volumenanstieg und keine lange bullische Kerze oder eine plötzliche positive fundamentale Entwicklung eintreten, sollte jede Erholung als Gelegenheit zum Shorten und nicht als Kauf- oder Verkaufsgrund betrachtet werden.
【Handelsempfehlungen für heute】
✅ Setzen Sie Ihre Strategie des Shortens unter Druck fort. Konkrete Short-Strategien:
1️⃣ Gold im Bereich von 4130–4150 shorten, mit einem Stop-Loss über 4170. Kursziel: 4090; bei einem Kursrückgang darunter die Position halten und ein weiteres Kursziel von 4050–4030 anvisieren.
2️⃣ Defensive Long-Position (Leichte Position, kurzfristig): Falls der Kurs in den Bereich von 4030–4050 zurückfällt, erwägen Sie eine kurzfristige Long-Position mit einem Stop-Loss bei 4000 und einem Kursziel um 4100. Bei einem Durchbruch sollten Sie abwarten.
⚠️⚠️ Hinweis: Short-Positionen sollten Ihre primäre Strategie sein, Long-Positionen Ihre sekundäre. Achten Sie auf eine klare Trennung zwischen primären und sekundären Positionen und handeln Sie niemals gegen den Trend.
Positionsverlauf von gestern
Die gestern bei 4200–4205 eröffneten Short-Positionen werden weiterhin gehalten. Ziehen Sie den Stop-Loss zur Absicherung auf 4150 nach unten und warten Sie geduldig ab, bis der Kurszielbereich von 4040–4000 erreicht ist. 🏹
Der Markt bietet in Schwankungen stets Chancen, und ein etablierter Trend hält in der Regel an.
Der Abwärtstrend ist eindeutig, die Signale sind klar und unmissverständlich. Jetzt heißt es nicht zögern, sondern entschlossen handeln! 🔥
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Goldbären zielen auf das H2 KAUF OB XAUUSD 23/06XAUUSD bleibt unter bärischem Druck, nachdem der Preis es nicht geschafft hat, sich über dem 4.195–4.210 KLEINEN OB zu halten.
Die jüngste Konsolidierung unterhalb dieses Bereichs führte nicht zu einer bullischen Fortsetzung. Stattdessen gewannen Verkäufer die Kontrolle zurück und drückten den Preis nach unten, was bestätigt, dass die breitere H2-bärische Struktur intakt bleibt.
Gold bewegt sich nun in Richtung des 4.055–4.075 H2 KAUF OB, das der nächste große Nachfragebereich unterhalb des aktuellen Preises ist.
Diese Zone könnte immer noch eine kurzfristige Reaktion hervorrufen.
Allerdings sollte jede Erholung aus der Nachfrage als Retracement und nicht als bestätigte Umkehrung betrachtet werden, es sei denn, Käufer können den 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückerobern.
Derzeit
• Preis wurde unterhalb des 4.195–4.210 KLEINEN OB abgelehnt
• Die jüngste Spanne konnte nicht als Unterstützung gehalten werden
• Der bärische Schwung setzte sich nach dem Durchbruch fort
• Der Preis handelt unterhalb der wichtigen kurzfristigen Struktur
• Die breitere H2-Marktstruktur bleibt bärisch
• Die Verkaufsseite-Liquidität ruht unter den jüngsten Tiefs
• Der 4.055–4.075 H2 KAUF OB ist das nächste große Abwärtsziel
Handelsplan
Bias: Bärische Fortsetzung
Hauptzone
• 4.195–4.210 → H2 KLEINER OB
Ausführungsidee
Das bevorzugte Szenario ist, dass der Preis zum 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückkehrt und eine bärische Bestätigung zeigt, bevor er weiter nach unten geht.
Dieser Bereich fungierte zuvor als Angebotszone und bleibt das Schlüsselniveau, das Verkäufer verteidigen müssen.
Wenn der Preis von dieser Zone abgelehnt wird, könnten Verkäufer weiterhin auf die Liquidität unter den jüngsten Tiefs abzielen, gefolgt vom H2 KAUF OB um 4.055–4.075.
Eine Reaktion vom KAUF OB ist möglich, sobald der Preis die Nachfrage erreicht, aber es ändert die bärische Erzählung nicht, es sei denn, Käufer können den 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückerobern und halten.
Ziele
→ TP1: 4.150 → Interne Liquidität
→ TP2: 4.118 → Jüngstes Tief / Verkaufsseite-Liquidität
→ TP3: 4.055–4.075 → H2 KAUF OB
→ TP4: 4.025 → Wichtige H2-Unterstützung
Ungültigkeit
Ein bestätigter H2-Kerzenabschluss über 4.210 würde das Szenario der bärischen Fortsetzung schwächen und darauf hindeuten, dass Käufer die kurzfristige Kontrolle zurückerobern.
Wichtige Erkenntnis
Das H2 KAUF OB könnte den Rückgang verlangsamen oder eine kurzfristige Erholung hervorrufen, aber die Struktur bleibt bärisch, solange der Preis unter dem 4.195–4.210 KLEINEN OB bleibt.
Für Verkäufer liegt der Fokus nicht darauf, den Preis tiefer in die Nachfrage zu treiben.
Die klarere Gelegenheit könnte sich ergeben, wenn Gold in das Angebot zurückkehrt und eine Ablehnung bestätigt.
Wichtige Frage
Wird Gold in den 4.195–4.210 KLEINEN OB zurückkehren, bevor es weiter nach unten geht, oder werden Verkäufer direkt auf das H2 KAUF OB zusteuern?
XAUUSD 22/06 - Test der Premium Target Zone?Gold stabilisiert sich im H1 Timeframe innerhalb eines intermediären Nachfragebereichs und versucht nach einer aggressiven Abwärtswelle eine mehrstufige technische Erholung
Obwohl der primäre institutionelle Orderflow auf höheren Zeitebenen stark bärisch dominiert ist hat die Price Action an der SUPPORT ZONE 2 einen sauberen internen Change of Character CHoCH ausgebildet was darauf hindeutet dass eine temporäre Gegenbewegung eingeleitet wird
Globaler Kontext
Das finanzielle Umfeld ist weiterhin von hoher struktureller Volatilität geprägt was vor wichtigen Makro Daten zu raschen Kapitalumschichtungen zwischen dem US Dollar und sicheren Häfen führt
Große Marktteilnehmer nutzen diese temporäre Verlangsamung um den Kurs in eine optimale Premium Preiszone zu treiben und verfrühte Verkäufer am Tiefpunkt einzuschließen bevor die nächste Distributionswelle startet
Dieser Aufwärtspfad fungiert als klassischer Liquiditätsaufbaumechanismus der den Kurs in die Fibonacci Matrix bei 4255 4280 zieht bevor die Verkäufer den Chart wieder massiv in Richtung der SUPPORT ZONE 1 drücken
Technical Playbook
Der Markt Bias** Taktischer bullischer Retrace / Aggressive makro bärische Fortsetzung wir überwachen diesen Zick Zack Erholungsvektor für Short Einstiege zu Premium Preisen
Die Hauptzonen** unsere Fokusbereiche liegen auf dem TARGET Widerstand bei 4255 4280 und dem finalen SUPPORT ZONE 1 Boden bei 4020 4045
Der Zielpfad** basierend auf den blauen Richtungsmarkierungen soll der Preis zuerst die Premium Zone ansteuern bevor eine starke Abweisung direkt zurück in den tiefen Discount Support Bereich erfolgt
Invalidierung** das gesamte bärische Fortsetzungsszenario wird sofort ungültig wenn der Markt einen nachhaltigen H1 Kerzenschluss über 4300 verzeichnet
EUR/USD (4H) – Professionelle Smart-Money-Analyse📉 EUR/USD (4H) – Professionelle Smart-Money-Analyse
🎯 Marktüberblick
Der EUR/USD befindet sich auf dem 4-Stunden-Chart in einem klaren bärischen Abwärtstrend. Die Marktstruktur zeigt fortlaufend tiefere Hochs (Lower Highs) und tiefere Tiefs (Lower Lows), was die Dominanz der Verkäufer bestätigt.
📍 Aktueller Kurs: ~1,1401
📍 Widerstand: 1,1500 – 1,1520
📍 Unterstützung: 1,1351
🔴 Marktstruktur (Market Structure)
✅ Bearish Break of Structure (BOS)
Im Chart sind mehrere bearische BOS-Zonen erkennbar.
🔹 Frühere Unterstützungen wurden nach unten durchbrochen.
🔹 Käufer konnten wichtige Levels nicht verteidigen.
🔹 Verkäufer kontrollieren weiterhin den Markt.
📌 Fazit: Solange keine bullische Struktur entsteht, bleibt der Trend abwärtsgerichtet.
📉 Bärische Trendlinie
Die fallende Trendlinie wurde mehrfach respektiert.
✔️ Jede Erholung wurde verkauft.
✔️ Kein bestätigter Ausbruch über die Trendlinie.
✔️ Trendlinie fungiert weiterhin als dynamischer Widerstand.
🎯 Solange der Kurs darunter bleibt, haben Short-Positionen statistisch den Vorteil.
🏦 Smart-Money-Zonen
🔥 Bearischer Order Block (OB)
Der markierte Bereich bei 1,1510 – 1,1520 stellt den letzten institutionellen Verkaufsbereich vor dem starken Kursrückgang dar.
Warum ist dieser Bereich wichtig?
💰 Große Marktteilnehmer platzieren dort häufig Verkaufsaufträge.
Erwartung:
Rücklauf in den Order Block.
Liquiditätsaufnahme.
Neue Verkaufswelle.
⚡ Fair Value Gap (FVG)
Unterhalb des Order Blocks befindet sich eine Fair Value Gap (FVG).
📌 Diese entstand durch den impulsiven Abverkauf.
Smart Money tendiert dazu:
Ineffizienzen zu schließen.
Ungleichgewichte im Markt auszugleichen.
Danach die Hauptrichtung fortzusetzen.
💧 Liquiditätsanalyse
🎯 Sell-Side Liquidity
Das markierte Tief bei 1,1351 ist ein wichtiges Liquiditätsziel.
Unter diesem Tief befinden sich wahrscheinlich:
🔻 Stop-Loss-Orders von Käufern
🔻 Breakout-Seller
🔻 Liquidität für institutionelle Marktteilnehmer
Möglicher Ablauf:
Kurs fällt unter 1,1351.
Stops werden ausgelöst.
Liquidität wird eingesammelt.
Anschließend beginnt eine Erholung.
🔮 Wahrscheinliche Szenarien
⭐ Szenario 1 – Höchste Wahrscheinlichkeit (70–80%)
📉 Erst Liquidität holen
➡️ Kurs fällt unter 1,1351
➡️ Liquidity Sweep
➡️ Starke Gegenbewegung nach oben
➡️ Rücklauf in FVG / Order Block
Ziele:
🎯 1,1500
🎯 1,1520
⭐ Szenario 2 – Alternative
📈 Direkte Erholung
Falls Käufer den Bereich 1,1351 verteidigen:
➡️ Erholung Richtung FVG
➡️ Test des Order Blocks
➡️ Neue Ablehnung
➡️ Fortsetzung des Abwärtstrends
📊 Trading-Ideen
🔴 Short-Setup
📍 Einstieg: 1,1490 – 1,1520
🛑 Stop-Loss:
Über 1,1550
🎯 Ziele:
TP1: 1,1400
TP2: 1,1351
TP3: Neue Tiefs
🟢 Counter-Trend Buy (Risikoreich)
Warten auf:
✅ Sweep unter 1,1351
✅ Bullische Umkehrkerze
✅ Market Structure Shift (MSS)
🎯 Ziele:
1,1450
1,1500
1,1520
🏆 Schlussfolgerung
📉 Gesamtbewertung: BÄRISCH
✅ Mehrere Bearish BOS
✅ Intakter Abwärtstrend
✅ Trendlinie hält stand
✅ Kurs unter institutioneller Angebotszone
✅ FVG und Order Block noch nicht vollständig getestet
🎯 Wichtigste Levels
🔴 Order Block: 1,1510 – 1,1520
⚡ FVG: 1,1485 – 1,1510
💧 Liquiditätstief: 1,1351
📈 Trendwechsel erst über: 1,1520 – 1,1550
🚨 Professionelles Fazit
Die aktuelle Marktstruktur spricht weiterhin für einen bearischen Markt. Das wahrscheinlichste Szenario ist zunächst ein Liquidity Sweep unter 1,1351, gefolgt von einer Erholung in die FVG-/Order-Block-Zone, bevor der übergeordnete Abwärtstrend erneut aufgenommen wird. 📉🔥
# XAU/USD (Gold Spot) – 45-Minuten-Chartanalyse### Marktüberblick
Auf dem 45-Minuten-Zeitrahmen bleibt XAU/USD unter deutlichem bärischem Druck, nachdem es dem Markt nicht gelungen ist, sich oberhalb des Widerstandsbereichs von 4.200–4.220 zu etablieren. Die Kursstruktur zeigt eine Folge von **tieferen Hochs und tieferen Tiefs**, was die anhaltende Kontrolle der Verkäufer über den kurzfristigen Trend bestätigt.
Nach dem jüngsten Rückgang hat der Preis den Bereich um 4.120–4.130 erreicht, wo erste Kaufaktivitäten sichtbar wurden. Dennoch bleibt die übergeordnete Marktstruktur negativ, solange die Bullen keine wichtigen Widerstandsmarken zurückerobern.
### Kursanalyse
* Der Markt verzeichnete einen starken Ausverkauf vom Bereich um 4.360, wodurch ein kräftiger bärischer Impuls entstand.
* Die anschließenden Erholungsversuche waren schwach und überwiegend korrektiver Natur.
* Die jüngsten Kerzen deuten auf eine kurzfristige Gegenbewegung aus überverkauften Bedingungen hin, jedoch wirkt diese derzeit eher wie eine technische Erholung als eine echte Trendwende.
* Das eingezeichnete Szenario spricht für einen Anstieg in Richtung nahegelegener Widerstände, bevor erneut Verkaufsdruck einsetzen könnte.
### RSI-Analyse
* Der RSI (14) fiel zuletzt in den überverkauften Bereich und beginnt nun eine Erholung.
* Dies deutet auf eine nachlassende bärische Dynamik im sehr kurzfristigen Zeitfenster hin.
* Dennoch bleibt der RSI unter der neutralen 50-Punkte-Marke, was den übergeordneten bärischen Ausblick weiterhin unterstützt.
### Wichtige Kursniveaus
**Widerstandsbereiche**
* 4.160 – 4.180 (erster Widerstand)
* 4.200 – 4.220 (entscheidender Widerstand)
**Unterstützungsbereiche**
* 4.120 – 4.100 (aktuelle Unterstützung)
* 4.080 (erstes bärisches Kursziel)
* 4.050 (erweitertes Abwärtsziel)
### Handelsszenario
Das bevorzugte Szenario bleibt bärisch, solange der Kurs unterhalb der Zone von 4.200–4.220 notiert. Eine kurzfristige technische Erholung in Richtung 4.160–4.180 ist möglich, wo Verkäufer erneut aktiv werden könnten. Sollte der Verkaufsdruck anhalten, dürfte der Markt seine Abwärtsbewegung in Richtung des Zielbereichs bei 4.080 fortsetzen.
### Fazit
XAU/USD befindet sich auf dem 45-Minuten-Chart weiterhin in einer klaren bärischen Marktstruktur. Obwohl überverkaufte Bedingungen eine temporäre Erholung unterstützen könnten, bleibt der dominante Trend abwärtsgerichtet. Händler sollten die Widerstandsbereiche genau beobachten, da jede Erholung neue Chancen für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung 4.080 bieten könnte.
**Tags:** #XAUUSD #Gold #Goldanalyse #Forex #TradingView #TechnischeAnalyse #PriceAction #RSI #GoldTrading #ForexTrading #Marktanalyse #BärischerTrend #Rohstoffe #DayTrading #SwingTrading
ETHUSD H1: Verkäufer dominieren – Wo liegt der Halt?ETHUSD verzeichnete auf dem H1-Chart einen kräftigen Rückgang, nachdem der Kurs in der Widerstandszone um 1.760 – 1.780 abgelehnt wurde. Zuvor zeigte der Kurs einen recht guten Bullish Impulse, ging dann jedoch in einen Descending Channel über und schwächte sich kontinuierlich ab. Dass der Kurs die Balance-Zone um 1.700 nicht halten konnte, zeigt, dass die Verkäufer (Phe bán) weiterhin die kurzfristige Struktur kontrollieren.
Aktuell notiert ETHUSD nach dem Bearish Breakdown um die 1.648. Die aktuelle Zone könnte jedoch eine technische Erholung (rebound) auslösen, falls der Verkaufsdruck nachlässt. Das bevorzugte Szenario ist, eine Stabilisierung des Kurses im Bereich von 1.640 – 1.650 abzuwarten und anschließend die Erholung in Richtung 1.680 – 1.700 zu beobachten.
Entry Focus: Priorität für kurzfristige BUY-Positionen, wenn der Kurs die Zone von 1.640 – 1.650 erfolgreich verteidigt und ein klares Erholungssignal zeigt. Kursziel liegt bei 1.700.
Invalidation: Das Erholungsszenario wird ungültig, wenn ETHUSD nach unten ausbricht und der H1-Kerzenschlusskurs unter 1.630 liegt. In diesem Fall könnte der Verkaufsdruck den Kurs weiter nach unten ziehen.
Dieser Beitrag dient nur zu Referenzzwecken. Bitte handeln Sie immer eigenverantwortlich basierend auf Ihrer eigenen Analyse. Lassen Sie uns gemeinsam eine starke Trading-Community aufbauen!
Indicator Trading vs Price Action: Was funktioniert wirklich?Als ich mit dem Trading anfing, sah mein Chart aus wie ein Cockpit eines Flugzeugs. RSI, MACD, Bollinger Bands, Moving Averages — alles auf einmal. Ich dachte, je mehr Indikatoren, desto genauer.
Ich lag völlig falsch.
Und ich weiß, dass viele von euch gerade genau an diesem Punkt sind.
Was funktioniert also wirklich besser?
Die ehrliche Antwort ist nicht "das eine ist besser als das andere." Die Antwort ist, dass du verstehst, was du verwendest und warum.
Aber um das zu verstehen, musst du zunächst den grundlegenden Unterschied zwischen diesen beiden Ansätzen kennen.
Indicator Trading — Stärken und Grenzen
Indikatoren werden aus vergangenen Preisdaten aufgebaut. Der RSI zeigt dir Aufwärts- oder Abwärtsmomentum. Der MACD zeigt dir Momentum-Divergenz. Der Moving Average zeigt dir den Durchschnittstrend.
Sie sind nützlich. Aber sie haben ein großes Problem — sie sind lagging. Das bedeutet, sie reagieren, nachdem sich der Preis bereits bewegt hat. Wenn der RSI ein Overbought-Signal gibt, könnte der Preis bereits 200 Pips gestiegen sein. Du schaust in den Rückspiegel und versuchst vorwärts zu fahren.
Außerdem haben Indikatoren keinen Kontext. RSI bei 70 in einem starken Aufwärtstrend bedeutet nicht sofort verkaufen. Aber viele neue Trader tun genau das und fragen sich, warum sie ständig ausgestoppt werden.
Price Action — Den Markt direkt lesen
Price Action verwendet keine Indikatoren. Sie liest die eigentliche Sprache des Marktes — Preisstruktur, Kerzenmuster, Support- und Widerstandszonen, das Verhalten des Preises an wichtigen Niveaus.
Wenn der Preis eine Widerstandszone erreicht und eine klare Ablehnungskerze bildet — das ist direkte Information, ungefiltert. Keine Verzögerung. Der Markt spricht in Echtzeit mit dir.
Aber auch Price Action hat ihre Grenzen. Sie erfordert Erfahrung und eine ausgereifte Fähigkeit, Charts zu lesen. Für Anfänger kann ein leerer Chart sehr einschüchternd sein und es ist leicht, Signale falsch zu interpretieren.
Was ist also die wirkliche Antwort?
Die besten Trader, die ich je beobachtet habe, wählen nicht zwischen beiden. Sie verwenden Price Action als primäre Grundlage — um Struktur zu lesen, Kontext zu bestimmen und Einstiegszonen zu finden. Dann verwenden sie einen oder zwei einfache Indikatoren zur zusätzlichen Bestätigung, nicht um Entscheidungen zu treffen.
Indikatoren erzeugen keine Signale. Sie helfen dir, klarer zu sehen, was der Preis bereits sagt.
Mehr Indikatoren hinzuzufügen, wenn du verlierst, löst das Problem nicht. Das Problem ist fast nie ein Mangel an Indikatoren — sondern ein Mangel an Kontext, Geduld und Disziplin.
XAUUSD GoldanalysePreisverlauf
Der Goldpreis stieg während der asiatischen Handelszeit stark an und fiel anschließend deutlich zurück, wodurch die wichtige Widerstandszone um 4220 erneut bestätigt wurde. Dieser Preisbereich stellte in der Vergangenheit wiederholt eine starke Obergrenze dar und löste zahlreiche Preisrückgänge aus. Bereits heute kam es zu einer klaren Abwärtskorrektur. Jede weitere Erholung in den Bereich 4220–4240 bietet eine hochwahrscheinliche Verkaufschance.
Fundamentaler Ausblick
Die US-amerikanischen Beschäftigungs- und Inflationsdaten zeigen weiterhin eine stärker als erwartete Widerstandsfähigkeit, wodurch die Markterwartungen für Zinssenkungen der Fed fortlaufend nach hinten verschoben werden. Die realen US-Staatsanleiherenditen verharren auf einem hohen Niveau. Zudem haben mehrere stimmberechtigte Fed-Mitglieder in letzter Zeit konsistent hawkische Äußerungen getätigt und die Perspektive anhaltend hoher Zinssätze untermauert.
Sowohl die technische Preisstruktur als auch die makroökonomischen Fundamente bestätigen einen stabilen Abwärtstrend beim Goldpreis. Alle Aufwärtsbewegungen stellen lediglich vorübergehende Korrekturen innerhalb des dominierenden bärischen Trends dar. Die optimale Handelsstrategie besteht darin, jede technische Erholung an zentralen Widerstandsniveaus für Verkaufspositionen zu nutzen.
Handelsausrichtung
Hauptausrichtung: Bärisch
Verkaufseinstiegszone: 4220 – 4240
Begründung: Wiederholte Widerstandsablehnungen + bärische makroökonomische Trendresonanz
Verkaufsbereich: 4200 - 4220
Gewinnmitnahmeniveaus: 4180 - 4150 - 4100
BTC crasht in der Asia-Session zurück auf 62kHallo liebe TradingView-Community,
BTC zeigt auf dem 4H-Chart aktuell ein technisch herausforderndes Bild. Die Long-Confirmation aus unserer Wochenend-Analyse hat zunächst funktioniert und das skizzierte Kursziel im Bereich der 65er Region erreicht. Allerdings konnte Bitcoin dieses Niveau nicht halten. Der Tagesschluss erfolgte unterhalb der 100er EMA (64.847 USD), gefolgt von einer klaren Rejection und einem deutlichen Abverkauf durch den Asia-Markt zurück bis in den aktuellen Bereich.
BTC notiert nun bei ca. 62.300 USD und hat damit die wichtige Supportbox um 62.300–63.000 USD zumindest mit dem Kerzenkörper erneut angetestet. Der Wick reichte sogar darunter, was auf erhöhte Verkaufsbereitschaft hindeutet. Spannend wird nun, ob dieser Wick gefüllt wird und die Box endgültig fällt.
Daraus ergeben sich drei klar definierte Szenarien für die kommenden Stunden. Im bullishen Szenario hält die Supportbox trotz des Wick-Bruchs, und BTC kann eine kleine Erholung bis in den Bereich um 63.500 USD ausbilden. Dort wartet jedoch die nächste kritische Entscheidung: Genau in dieser Zone konzentrieren sich der 20er EMA (63.850 USD) und der 50er EMA (64.059 USD) als dynamische Widerstände. Ein klassisches Setup für eine mögliche Short Confirmation, sollte BTC dort abgewiesen werden.
Im stark bullishen Szenario reicht das Kaufmomentum jedoch aus, um die beiden EMAs zurückzuerobern. In diesem Fall öffnet sich der Weg zu einem erneuten Anlauf an den Wick bei 65.000 USD, was die jüngste Schwäche als bloßen Shakeout darstellen würde.
Im bearishen Szenario schließlich wird die Erholung an den EMAs sauber zurückgewiesen, die Supportbox fällt nachhaltig, und BTC läuft direkt durch in den Bereich der nächsten signifikanten Supportzone bei 61.000 USD – einem Level mit ausgeprägter Volumenbasis im VRVP.
Die Indikatoren stützen aktuell die vorsichtige Haltung. Der MACD (4H) ist klar bearish gekreuzt, das Histogramm dreht ins Negative und die Signallinien divergieren weiter nach unten – das kurzfristige Momentum gehört den Verkäufern.
Der RSI notiert bei 34,7 und befindet sich damit deutlich im schwachen Bereich, ohne jedoch klassisch überverkauft zu sein. Das bedeutet: Eine kleine technische Gegenbewegung ist durchaus möglich, das übergeordnete Momentum bleibt jedoch belastet.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
XAUUSD: EMA34/EMA89 sichern weiterhin Golds AufwärtsdynamikXAUUSD notiert um 4.103, unterhalb des EMA34 bei 4.219 und des EMA89 bei 4.292. Dies signalisiert, dass die Verkäufer weiterhin die obere Preisspanne kontrollieren und der aktuelle Rebound noch nicht ausreicht, um eine Trendwende zu bestätigen.
Der Bereich um 4.210 stellt in diesem Setup den wichtigsten Widerstand dar. Hier könnte der Kurs abprallen und die Angebotszone, den EMA34 und die absteigende Trendlinie erneut testen. Sollte der Kaufdruck hier nachlassen, könnte Gold weiter bis in den Bereich um 4.050 fallen.
Es ist wichtig zu beachten, dass der Bereich um 4.050 als Unterstützung fungiert. Da der Kurs jedoch weiterhin unter dem EMA liegt und die Rebound-Hochpunkte niedriger ausfallen, besteht die Gefahr, dass dieser Unterstützungsbereich erneut getestet wird. Die sinnvolle Strategie bleibt, auf eine Erholung bis zum Widerstandsniveau zu warten, um dann zu verkaufen, anstatt am Tiefpunkt zu kaufen, solange die bärische Struktur nicht durchbrochen ist.
Einstiegsfokus: Priorisieren Sie Verkäufe um 4.180–4.210, sobald Schwächeanzeichen auftreten.
Kursziel: 4.050
Abbruch: Das bärische Szenario ist ungültig, wenn die H4-Kerze über 4.250 schließt.
XAUUSD – Bärische Fortsetzung unter wichtigem WiderstandGold bleibt im 4-Stunden-Chart unter bärischem Druck, nachdem der Kurs deutlich an der Widerstandszone bei 4382 abgewiesen wurde. Nach dem gescheiterten Versuch, höhere Kurse zu halten, übernahmen die Verkäufer erneut die Kontrolle und drückten den Markt nach unten, wodurch eine Folge tieferer Hochs und tieferer Tiefs entstand.
Zuletzt testete der Preis den Widerstandsbereich um 4222, konnte diesen jedoch nicht überwinden. Dadurch wurde diese Zone als wichtige Hürde für die Käufer bestätigt. Die anschließende Ablehnung deutet darauf hin, dass die bärische Dynamik bestehen bleibt, solange der Kurs unter diesem Widerstand notiert.
Kurzfristig konsolidiert XAUUSD nach dem jüngsten Rückgang im Bereich von 4097. Eine Fortsetzung der Schwäche unterhalb der aktuellen Handelsspanne könnte den Weg in Richtung der nächsten bedeutenden Unterstützungszone bei 4025 eröffnen. Ein Anstieg über 4222 wäre hingegen erforderlich, um die aktuelle bärische Struktur abzuschwächen und auf eine mögliche Veränderung der Marktstimmung hinzuweisen.
Wichtige Kursmarken
🔹 Widerstand 1: 4222
🔹 Widerstand 2: 4383
🔹 Unterstützung: 4025
Mögliches Szenario
• Die bärische Tendenz bleibt bestehen, solange der Kurs unter 4222 bleibt.
• Weitere Schwäche könnte zu einer Bewegung in Richtung 4025 führen.
• Ein Ausbruch über 4222 könnte eine breitere Erholung in Richtung höherer Widerstandsbereiche unterstützen.
Diese Analyse basiert ausschließlich auf der aktuellen Kursentwicklung und Marktstruktur. Märkte sind dynamisch, daher sollten Trader auf zusätzliche Bestätigungssignale achten, bevor sie Entscheidungen treffen.
XAGUSD: Die Liquidität liegt tieferSilber hat eine wichtige Unterstützung verloren und öffnet damit den Weg in tiefere Preisbereiche. Oft folgt auf einen solchen Bruch kein sofortiger Absturz, sondern zunächst eine Rückkehr zum Ausbruchspunkt.
Genau deshalb interessiert mich nicht der aktuelle Preis, sondern die Reaktion des Marktes, falls er noch einmal in Richtung 65 USD steigt.
Setup
Short-Bereich: 64,40–65,00
Bestätigung durch Ablehnung am Widerstand
Zielzone: 60,50–60,00
Ungültig über 66,00
DAX Tagesausblick 23. Juni – Kommt jetzt der große Short?Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage bleibt das dominierende Thema an den Märkten, allerdings verschiebt sich der Fokus zunehmend von der Eskalation hin zur Frage, wie nachhaltig die jüngsten Fortschritte tatsächlich sind. Nach den Verhandlungen in der Schweiz wurde eine Roadmap für ein dauerhaftes Abkommen zwischen den USA und dem Iran innerhalb der nächsten 60 Tage vereinbart. Gleichzeitig wurden die US-Sanktionen gegenüber dem Iran vorübergehend gelockert, wodurch iranische Öl- und Petrochemieexporte wieder möglich werden.
Zusätzlich wurde eine direkte Kommunikationslinie eingerichtet, um die sichere Passage von Handelsschiffen durch die Straße von Hormus sicherzustellen. Auch zwischen Israel und dem Libanon laufen weitere Gespräche, während die Waffenruhe bislang Bestand hat.
Die entscheidende Unsicherheit bleibt allerdings bestehen: Während die US-Regierung von Fortschritten bei Waffeninspektionen und einem langfristigen Friedensabkommen spricht, bestreitet der Iran weiterhin, dass bereits konkrete Verpflichtungen bezüglich seines Atomprogramms eingegangen wurden. Genau hier liegt aktuell der größte Riss im Verhandlungsprozess.
Für die Märkte bedeutet dies weiterhin eine deutliche Entspannung gegenüber der Vorwoche. Die Wahrscheinlichkeit einer unmittelbaren Eskalation im Nahen Osten ist spürbar gesunken, weshalb die geopolitische Risikoprämie insbesondere im Ölmarkt weiter abgebaut wird.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt gestern SpaceX. Die Aktie setzte ihre Korrektur nach dem IPO fort und verlor zeitweise deutlich. Gleichzeitig wurde bekannt, dass SpaceX erstmals den Anleihemarkt nutzt, um zusätzliches Kapital aufzunehmen. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass das Unternehmen trotz hoher Liquiditätsreserven diesen Schritt geht, um die massiven Investitionen in KI-Infrastruktur, Rechenzentren und die nächste Starship-Generation zu finanzieren. Die Märkte interpretierten dies kurzfristig eher negativ, da die Profitabilität durch die hohen Investitionen zunehmend belastet wird.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entwicklung der US Strategic Petroleum Reserve. Die US-Ölreserven fielen zuletzt um weitere 9,1 Millionen Barrel auf lediglich 331,2 Millionen Barrel und damit auf den niedrigsten Stand seit 1983. Kurzfristig spielt dies aktuell keine Rolle, da die geopolitische Entspannung zusätzlichen Angebotsdruck erzeugt. Mittel- bis langfristig zeigt diese Entwicklung jedoch, dass die USA über deutlich weniger strategische Reserven verfügen als noch vor einigen Jahren.
Fundamentaldaten heute
Nach einem ruhigen Wochenstart rücken heute die Einkaufsmanagerindizes in den Fokus.
Im Mittelpunkt stehen:
• S&P Global Services PMI (Forecast 51,1 | Previous 50,7)
• S&P Global Manufacturing PMI (Forecast 54,6 | Previous 55,1)
Die Einkaufsmanagerindizes zählen zu den wichtigsten Frühindikatoren für die wirtschaftliche Entwicklung. Sie basieren auf monatlichen Befragungen von mehreren hundert Unternehmen.
Der Services PMI misst die Entwicklung im Dienstleistungssektor, darunter Transport, Kommunikation, Finanzdienstleistungen, Versicherungen, IT, Hotels und Gastronomie.
Der Manufacturing PMI misst die Aktivität im produzierenden Gewerbe und gibt damit wichtige Hinweise auf die industrielle Entwicklung.
Ein Wert über 50 signalisiert Wachstum, während ein Wert unter 50 auf eine Schrumpfung der wirtschaftlichen Aktivität hindeutet.
Für die Märkte sind diese Daten aktuell besonders relevant, da sie direkten Einfluss auf die Zinserwartungen haben. Stärkere Daten würden die robuste US-Wirtschaft bestätigen und könnten die hawkishe Haltung der Fed weiter untermauern. Schwächere Daten würden hingegen Zinssenkungshoffnungen unterstützen und kurzfristig positiv für Risk Assets wirken.
Aktuell erwartet der Markt eine leichte Verbesserung im Dienstleistungssektor, während im verarbeitenden Gewerbe ein leichter Rückgang prognostiziert wird.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Bei US Oil sahen wir gestern zunächst ein deutliches Gap-Up und einen erneuten Test der wichtigen Widerstandszone um 78 Dollar. Gleichzeitig wurde nahezu das Monatstief aus dem Mai beziehungsweise das starke Key-Level im Bereich 77 Dollar erneut angelaufen.
Die Käufer konnten das höhere Niveau allerdings nicht verteidigen. Trotz des bullishen Starts wurde der Markt massiv abverkauft und schloss den Handelstag mit einem Minus von knapp zwei Prozent. Heute wurde bereits das gestrige Tagestief unterschritten. Gleichzeitig notiert Öl nun direkt am Tagestief vom Freitag bei rund 72,9 Dollar.
Für mich bleibt das übergeordnete Ziel weiterhin die psychologisch wichtige 70-Dollar-Marke. Erst dort sehe ich wieder größere Kaufinteressen und die Chance auf eine nachhaltigere Gegenbewegung in Richtung 80 Dollar. Sollte sich die Lage im Nahen Osten weiter entspannen und die Straße von Hormus vollständig in den Normalbetrieb zurückkehren, halte ich sogar tiefere Ölpreise und eine Rückkehr auf das Preisniveau vor dem Iran-USA-Konflikt für möglich.
US-Staatsanleihen
Die US-Staatsanleihen hatten gestern über alle Laufzeiten hinweg einen sehr starken Handelstag und markierten vielerorts neue Hochs.
Heute sehen wir erste Rendite Einbußen:
• 3 Jahre: -0,73 %
• 5 Jahre: -0,58 %
• 10 Jahre: -0,40 %
• 30 Jahre: -0,04 %
Die Renditen bleiben damit zwar auf erhöhtem Niveau, zeigen heute jedoch erste Anzeichen einer Entspannung.
DXY
Der US-Dollar-Index konnte gestern auf Tagesbasis über der extrem wichtigen 101er-Zone schließen.
Zusätzlich wurde heute bereits das Tageshoch vom Vortag überschritten. Sollte nun auch das Hoch vom Freitag bei rund 101,16 Punkten nachhaltig überwunden werden, sehe ich weiteres Potenzial bis 101,50 und anschließend bis in den Bereich um 102 Punkte.
Die Dollar-Dominanz bleibt damit weiterhin aktiv. Solange wir nicht mehr unter 100,50 Punkte zurückfallen, bleibt für mich der Ausbruch aus der großen Jahresrange gültig.
VIX
Der Volatilitätsindex VIX legte gestern rund drei Prozent zu und notiert aktuell bei 17,29 Punkten.
Damit bleibt die Volatilität weiterhin klar unter der wichtigen 20er-Marke. Panik ist aktuell nicht erkennbar, allerdings nehmen die Absicherungsaktivitäten langsam wieder zu.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia griff gestern noch einmal über das Wochenhoch der KW25 und wurde dort direkt abverkauft. Die Aktie schloss mit einem Minus von knapp einem Prozent und notiert aktuell bei 208,65 Dollar. Mein Bias bleibt unverändert mittelfristig bullish, solange das Wochentief der KW25 bei rund 203 Dollar nicht unterschritten wird.
Oberhalb dieser Marke bleibt ein erneuter Angriff auf das Wochenhoch bei 213 Dollar wahrscheinlich. Sollte hingegen das Wochentief brechen, rücken die Unterstützungen bei 200 und anschließend 198 Dollar in den Fokus und das Bild trübt sich.
Bitcoin
Beim Bitcoin wurde die im gestrigen Ausblick angesprochene Unterstützungszone nahezu punktgenau angelaufen.
Der Markt testete die Monatstiefs aus April und Mai und reagierte dort zunächst mit einer starken Gegenbewegung. Trotzdem bleibt mein übergeordnetes Ziel weiterhin die 60.000-Dollar-Marke.
Entscheidend wird nun sein, ob das Wochentief der Vorwoche bei 62.200 Dollar unterschritten wird. In diesem Fall rückt die nächste relevante Unterstützungszone bei 60.750 Dollar in den Fokus. Das übergeordnete Setup bleibt für mich weiterhin bearish.
S&P 500
Auch beim S&P 500 sehen wir zunehmend Schwäche.
Der Markt schloss gestern mit einem Minus von rund 0,5 Prozent und hat heute bereits die Tagestiefs von Freitag, Mittwoch und Montag der Vorwoche unterschritten.
Zusätzlich notiert der Index wieder unter der wichtigen 7.500-Punkte-Marke und unter dem Wochentief der KW24. Solange wir unter 7.500 Punkten handeln, bleibt mein kurzfristiges Ziel zunächst die Zone um 7.360 Punkte. Sollte auch diese Unterstützung brechen, wäre die nächste relevante Zielzone bei rund 7.250 Punkten.
Nasdaq
Auch der Nasdaq konnte das Wochenhoch der KW25 gestern nicht überwinden.
Nach einem erneuten Test der Zone um 30.660 Punkte wurde der Markt deutlich abverkauft.
Heute sehen wir bereits weitere Schwäche und einen Bruch der 30.000-Punkte-Marke. Solange wir unterhalb dieses Bereichs bleiben, sehe ich weiteres Potenzial bis zum Wochentief der KW25 bei 29.600 Punkten. Darunter rücken die Bereiche bei 29.500 und anschließend 29.000 Punkten in den Fokus.
US30
Der Dow Jones zeigte sich gestern zunächst deutlich stärker und schloss rund 0,6 Prozent im Plus.
Heute werden die Gewinne allerdings bereits wieder abgegeben. Die entscheidende Marke bleibt weiterhin der Bereich um 52.000 Punkte. Solange der Markt nicht nachhaltig über diese Zone ausbricht und stattdessen unter 51.500 Punkte zurückfällt, bleibt für mich eine Korrektur in Richtung 51.160 beziehungsweise 51.000 Punkte das wahrscheinlichere Szenario.
DAX – Charttechnischer Überblick
Auch der DAX zeigte gestern zunächst Stärke.
Nach dem Bruch des Montagstiefs konnten die Käufer den Markt wieder über die psychologisch wichtige 25.000-Punkte-Marke drücken. Gleichzeitig wurden die Tageshochs vom Freitag sowie die Wochenhochs im Bereich von 25.180 Punkten erneut getestet.
Diese Zone konnte allerdings nicht überwunden werden.
Für mich bleibt nun das Tagestief vom Montag bei 24.850 Punkten die entscheidende Marke.
Sollte dieser Bereich brechen, rückt zunächst die massive Unterstützungszone um 24.800 Punkte in den Fokus. Dort treffen das Wochenhoch der KW24, das Monatshoch aus April und ein bedeutendes Jahreshoch zusammen.
Fällt auch diese Zone, sehe ich weiteres Potenzial bis zum Wochentief der KW25 bei 24.720 Punkten.
Darunter wäre die nächste größere Zielzone der Bereich um 24.500 Punkte.
Fazit
Ich bleibe kurzfristig bei einer defensiven Haltung gegenüber Risk Assets.
Der Markt verarbeitet weiterhin die hawkishe Fed, robuste Wirtschaftsdaten, steigende Dollar-Stärke sowie die ersten deutlichen Gewinnmitnahmen in den großen Technologie- und KI-Werten. Gleichzeitig wird die geopolitische Entspannung im Nahen Osten zunehmend eingepreist.
Die Kombination aus höheren Zinsen, starkem Dollar, schwächerem Ölpreis und zunehmenden Gewinnmitnahmen spricht kurzfristig eher für weitere Korrekturen als für eine unmittelbare Fortsetzung der Rally.
Long-Positionen bleiben möglich, allerdings wirken Short-Setups aktuell attraktiver, da viele Märkte an wichtigen Widerständen reagieren und erste Schwächesignale zeigen. Ich bin hierauf detailliert in den Videos eingegangen, schaut diese gerne nochmal an!
Keine Anlageberatung. Alle Inhalte spiegeln ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung wider.
Ich wünsche euch stabile Trades!
GoldanalyseFundamentaldaten
Starke US-Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten verzögern Zinssenkungen der Fed und halten die realen US-Renditen hoch. Als ertragsloses Vermögenswert trägt Gold hohe Haltekosten, was kontinuierliche Kapitalabflüsse aus Gold-ETFs und die Liquidation institutioneller Long-Positionen auslöst. Die aktuellen Aufwärtsbewegungen sind lediglich Überverkaufskorrekturen innerhalb eines übergeordneten Abwärtstrends.
Für die Eurozone und Japan wachsen Lockerungserwartungen, wodurch die US-Zinsdifferenz vergrößert und der Dollarindex angehoben wird. Die Stärke des Dollars begrenzt das Aufwärtspotenzial von Gold; nach jedem Reball folgt massiver Leerverkaufsdruck auf die Preise.
News-Katalysatoren
Fed-Politiker verfolgen eine hawkische Linie, schließen kurzfristige Zinssenkungen aus und stärken den Dollar zum Druck auf Gold. Die bevorstehenden US-PMI, Arbeitslosenanträge und Einzelhandelsumsätze werden als stark prognostiziert. Über den Erwartungen liegende Werte belasten Gold-Bullen zusätzlich und beenden kurzfristige Erholungen.
Fundamentaldaten und Nachrichten bleiben bärisch; Gold-Rebounds sind vorläufige Korrekturen, der Haupttrend zeigt nach unten.
- Sell: 4220 - 4200
- TP: 4180 - 4160 - 4140
23.06.2026 - Bitcoin, Gold, DAX, S&P - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Bitcoin unter 65.000 US-Dollar
- Gold mit weiteren Abgaben
- DAX wieder unter 25.000 Punkte
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Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
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Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,62 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Bitcoin-/S&P-500-Ratio: Ein SchlüsselindikatorIn meinen jüngsten auf TradingView veröffentlichten Analysen habe ich erklärt, dass der Bitcoin-Kurs weiterhin seinem Vierjahreszyklus sehr genau folgt, was eine hohe Transparenz hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung bietet.
Drei Jahre Aufwärtstrend, gefolgt von einem Jahr zyklischen Bärenmarktes – dieses wiederkehrende Muster strukturiert sich rund um das Halving, also die Halbierung der Bitcoin-Produktion alle vier Jahre durch die Reduzierung der Mining-Belohnung.
Das Jahr 2026 ist ein zyklisches Bärenmarktjahr für Bitcoin. Dieser Bärenmarkt begann am 6. Oktober beim Kursniveau von 126.000 US-Dollar. Die durchschnittliche Dauer eines zyklischen Bitcoin-Bärenmarktes beträgt etwa zwölf Monate, wobei die finale Bodenbildungsphase in der Regel früher einsetzt und sich über mehrere Monate erstrecken kann.
Mit anderen Worten: Die finale zyklische Bodenbildungsphase von BTC wird zwischen diesem Sommer und dem Beginn des kommenden Herbstes erwartet.
Zunächst lade ich Sie ein, meine jüngsten Bitcoin-Analysen erneut zu lesen, indem Sie meine Veröffentlichungshistorie konsultieren und dem Swissquote-Konto folgen, auf dem ich täglich auf TradingView publiziere:
www.tradingview.com
In dieser neuen Analyse werde ich die technischen und zeitlichen Signale hervorheben, die vom BTC/S&P-500-Verhältnis ausgehen, also dem Verhältnis der relativen Stärke zwischen Bitcoin und dem S&P-500-Index.
Dieses Verhältnis ist besonders wichtig, um zyklische Hoch- und Tiefpunkte von BTC/USD zu identifizieren. Es folgt ebenfalls einem Muster aus dreijährigen Haussephasen und einjährigen Bärenmärkten. Historisch betrachtet korrigierte die Bärenmarktphase in der Regel um 78,6 % der vorangegangenen dreijährigen Aufwärtsbewegung.
Genau dieses Fibonacci-Retracement von 78,6 % wird derzeit erreicht und könnte im Sommer getestet werden, um die Zone des zyklischen Tiefpunkts von Bitcoin zu bestätigen. Zudem entwickelt sich derzeit eine potenzielle bullische Divergenz zwischen Kurs und Momentum (hier gemessen mit dem RSI-Indikator), ähnlich wie in den Endphasen der vorherigen Bärenmärkte von 2018 und 2022.
Aus zeitlicher Sicht wird das BTC/SPX-Verhältnis ab Juli oder August etwa zwölf Monate Bärenmarkt hinter sich haben, was der durchschnittlichen Dauer vergangener Zyklen entspricht.
Die nachstehende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen des Bitcoin-/S&P-500-Verhältnisses.
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Gold befindet sich in einer Seitwärtsbewegung zwischen 4150 und Gold befindet sich in einer Seitwärtsbewegung zwischen 4150 und 4220 US-Dollar. Die Erholung hat die Abwärtstrendstruktur nicht verändert, und die kurzfristige Strategie bleibt primär auf Short-Positionen ausgerichtet.
Gold erholte sich heute Morgen wie erwartet, doch der Gesamttrend bleibt schwach und volatil. Beeinflusst von der Erwartung schrittweiser Gespräche zwischen den USA und dem Iran am Wochenende, klärte sich die Marktstimmung leicht auf und trieb den Goldpreis zu einer technischen Erholung. Diese war jedoch deutlich begrenzt; der Preis erreichte lediglich ein Hoch von 4220 US-Dollar, bevor er unter Druck wieder fiel, was auf weiterhin hohen Verkaufsdruck hindeutet.
Aus struktureller Sicht ist dieser Anstieg eher eine nachrichtengetriebene Stimmungserholung als ein Signal für eine Trendwende. Derzeit befindet sich der Markt weiterhin in einem Tauziehen zwischen Bullen und Bären, wobei 4220 US-Dollar einen starken kurzfristigen Widerstand und 4150 US-Dollar eine wichtige Unterstützung darstellen. Der Preis dürfte weiterhin innerhalb dieser Spanne schwanken.
📊Technische Analyse
📉Tageschart: Nach drei aufeinanderfolgenden Tagen mit Kursverlusten notiert der Goldpreis unterhalb der mittleren Bollinger-Band-Linie, und der Gesamttrend bleibt bärisch.
📊 Der MACD hat kein gültiges Golden Cross gebildet, und die Dynamik ist weiterhin schwach.
Das System der gleitenden Durchschnitte divergiert generell nach unten, was auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends hindeutet.
📉4-Stunden-Chart: Nach dem Abprallen vom unteren Bollinger-Band bewegt sich der Kurs in Richtung des mittleren Bandes, die Bollinger-Bänder weiten sich jedoch insgesamt weiter nach unten.
Zwar gibt es leichte Anzeichen für eine kurzfristige Trendwende beim 5-Tage-Durchschnitt, KDJ und MACD, doch die Dynamik ist unzureichend, was eher auf eine Korrektur als auf eine Umkehr hindeutet.
📌Gesamteinschätzung:
Gold befindet sich aktuell in einer überwiegend bärischen Konsolidierungsphase und schwankt kurzfristig zwischen 4150 und 4220 US-Dollar. Eine Bestätigung der weiteren Kursrichtung steht noch aus.
Bis zu einem erfolgreichen Ausbruch aus dieser Spanne sind Geduld und das richtige Timing weiterhin entscheidend.
💡 Kurzfristige Handelsstrategie (Wichtigster Punkt)
🔴 Leerverkaufsstrategie (Hauptstrategie)
📍Widerstandszone 4200–4220
➡️ Erwägen Sie, bei Kursrückgängen und dem Auftreffen auf Widerstand mehrere Positionen leerzuverkaufen.📉
🎯Kursziel: 4150 → 4120–4130
🛑Stop-Loss: Über 4235
🟢 Kurzfristige Long-Positionen (Nebenstrategie)
📍Unterstützungszone 4150
➡️ Bei einem schnellen Kursrückgang und anschließender Stabilisierung können Sie eine kleine Long-Position für einen Kursrückgang erwägen.📊
🎯Kursziel: 4160–4180 für eine kurzfristige Korrektur
⚠️ Handeln Sie nur bei Kursrückgängen, verfolgen Sie nicht den Trend.
📍Wichtiger Beobachtungsbereich
🔻Unterstützung: 4150 / 4120–4130
🔺Widerstand: 4200 / 4220 / 4235
Gold befindet sich aktuell in einer schwachen, schwankenden Phase mit wiederholten Konsolidierungen. Solange sich der Trend nicht grundlegend ändert, bleibt die Short-Selling-Strategie die wichtigste Vorgehensweise.
Wenn Ihnen diese Analyse geholfen hat, freuen wir uns über ein Like und einen Kommentar. Diskutieren Sie mit und verfolgen Sie die Entwicklungen am Goldmarkt, um die nächste Chance zu nutzen!
XAUUSD D1: Steuert Gold auf die große Entscheidung zu?XAUUSD bewegt sich auf dem D1-Chart weiterhin innerhalb eines klaren Abwärtskanals. Sämtliche Erholungsversuche wurden bislang unter der oberen Begrenzung des Kanals gestoppt.
Der Kurs notiert weiterhin unter EMA34 und EMA89, während die Struktur aus fallenden Hochs bestehen bleibt. Ein wichtiges langfristiges Ziel liegt im Bereich von 3.885. Diese Zone stellt eine bedeutende Unterstützung dar, die in der Vergangenheit bereits starke Kaufreaktionen ausgelöst hat und nun erneut zu einem entscheidenden Prüfpunkt für Gold werden könnte.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt SELL, solange sich der Kurs innerhalb des Abwärtskanals bewegt. Das langfristige Ziel liegt im Bereich von 3.885.
Invalidation:
Das bärische Szenario verliert seine Gültigkeit, wenn der Kurs auf D1-Basis über die obere Kanalbegrenzung ausbricht und sich dort stabil hält.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD D1: Gold nähert sich der Schlüsselzone bei 3.920?XAUUSD steht auf dem D1-Chart weiterhin unter deutlichem Verkaufsdruck. Doch der Fokus sollte nicht nur auf kurzfristigen Bewegungen liegen. Im größeren Bild rückt die Zone um 3.920 zunehmend in den Mittelpunkt.
Gold bildet weiterhin tiefere Hochs und handelt unter einer langfristigen Abwärtstrendlinie. Die Angebotszone zwischen 4.750–4.900 hat den Kurs mehrfach erfolgreich abgewiesen und bestätigt damit die Kontrolle der Verkäufer über die übergeordnete Marktstruktur. Sollte der Abwärtstrend anhalten, könnte die Unterstützung bei 3.920 das nächste langfristige Ziel darstellen.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt SELL, solange der Kurs unter EMA34 und der Abwärtstrendlinie bleibt. Das langfristige Ziel liegt im Bereich von 3.920.
Invalidation:
Das bärische Szenario wird ungültig, wenn der Kurs auf D1-Basis nachhaltig über die Angebotszone 4.750–4.900 ausbricht und sich darüber etabliert.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!






















