BTC Tages SetUp 18.07.26Übersetzte:
BTC konsolidiert bei 63.971 nach Rebound aus dem 62.800-Tief. Der 4H zeigt eine Erholung, prallt aber unter der 65.000-64.400-Zone ab und die MACD dreht wieder negativ (-44). Auf 1H hat sich der Preis von 62.400 zurueckgekaempft und stabilisiert sich um 63.900-64.000, MACD positiv aber flach. 15M und 5M laufen seitwaerts in enger Range 63.800-64.100 mit abnehmendem Momentum. Solange der Weekly-Baermarktkontext gilt, bleibt Rally-Verkaufsdruck an 64.400/65.000 wahrscheinlich. Entscheidend sind der Ausbruch ueber 64.400 oder ein Bruch von 63.600 mit Ziel 62.800.
Szenario 1 - Primaer
Range-Long auf Magnet 64.400
52%
Wahrsch.
Solange 63.600 haelt, favorisiert das 1H-Momentum einen erneuten Anlauf auf den 64.400-Magneten. Long aus Range-Support mit Confirmation.
① Entry
63.850-63.950 (Range-Mitte / 5M-Support)
② Trigger
5M/15M-Close ueber 64.050 mit Volumen
Stop
63.560 (unter Range-Low)
Ziele
T1 · 64.400 ✦
T2 · 64.800
T3 · 65.000
Invalidierung: 1H-Close unter 63.600 invalidiert Long und aktiviert Szenario 2 (Short Richtung 62.800).
Szenario 2 - Alternativ
Short auf Magnet 62.800
48%
Wahrsch.
Im Einklang mit dem Weekly-Baermarkt: Bruch des Range-Support 63.600 loest Abverkauf durch die duenne Zone Richtung 62.800-Magnet aus.
① Entry
63.550-63.600 (Retest nach Bruch)
② Trigger
1H-Close unter 63.600
Stop
64.150 (ueber Range-High)
Ziele
T1 · 63.200
T2 · 62.800
T3 · 62.400
Invalidierung: Reclaim ueber 64.050 im 1H invalidiert Short und schaltet zurueck auf Szenario 1 (Long Richtung 64.400).
Wahrscheinlichkeiten sind subjektive technische Einschätzungen — keine Garantie. Trigger > Meinung: erst auf Bestätigung handeln. Keine Anlageberatung; eigenes Risikomanagement anwenden.
Chartmuster
CMG Recap & outlookDie blauen Linien zeigen die damalige Ansicht.
Es hatte sich nach unten aufgelöst.
Jetzt zeigt sich eine Stabilisierung, positive Divergenzen im RSI, ein Trendbruch und der gleitende Durchschnitt wurde angetestet.
Noch ist es evtl. zu früh einzusteigen, aber shorts sind keine gute Wahl.
Die Firma ist grundsolide und man kann bei schwächeren Tagen einsammeln.
Goldpreis: Hält das Juni-Tief?Analyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.018
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Nach dem Vorjahreshoch bei $4.550 konnte der Kurs im Januar sein Allzeithoch bei $5.598 setzen. Dort ist die Dynamik jedoch stark eingebrochen und volatile Korrekturimpulse bestimmen den Markt. Dem schwächeren Hoch bei $5.419 folgte eine zweite Verlustwelle, die im März das Tief bei $4.098 markierte. Die Zwischenerholung im April konnte sich nicht weiter durchsetzen. Seit Mai ist der Kurs kontinuierlich gefallen und hat im Juni bei $3.942 ein neues Tief erreicht.
In der vergangenen Woche zeigte sich der Markt zunächst stabiler und rückte bis an die fallende Widerstandslinie heran. Der Ausbruchsversuch blieb jedoch erfolglos, sodass erneut Verkaufsdruck aufkam. Zum Ende hin setzte Gold das Vorwochentief bei $3.959, konnte die $4.000er-Marke im Schlusskurs dann aber noch behaupten. Für den Wochenstart am Montag bleibt daher abzuwarten, ob die Unterstützungszone an der 4.000er-Marke hält oder ob es zu einem Bruch mit stärkeren Verlusten kommt.
Mögliche Tagesspanne: $3.970 bis $4.080
Nächste Widerstände: $4.203 | $4.382 | $4.550
Wichtige Unterstützungen: $3.959 | $3.942 | $3.886
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag zeigen, ob die 4.000er-Marke als Unterstützung ausreicht, um einen Ausbruchsversuch über die Widerstandslinie einzuleiten. Weitere Schwäche dürfte hingegen den Druck auf das Juni-Tief bei $3.942 erhöhen.
Mögliche Tagesspanne: $4.000 bis $4.110 alternativ $3.920 bis $4.010
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier zeigt sich der Kurs innerhalb eines fallenden Dreiecks, dessen untere Begrenzung im 3.900er-Bereich verläuft. Gelingt hier eine Stabilisierung, wäre die Erholung bis in den Bereich um $4.300 möglich. Gibt die Unterstützung jedoch nach, dürfte sich die strukturelle Schwäche fortsetzen und der Kurs in Richtung $3.700er-Marke tendieren.
Mögliche Wochenspanne: $3.890 bis $4.310
Gold Prognose für nächste Woche
Setzt sich das bullische Szenario durch, wäre nach Überwinden von $4.300 der Weg bis in den $4.500er-Bereich frei. Dort dürfte erneut mit Widerstand zu rechnen sein. Für eine nachhaltige Trendwende müsste darüber hinaus auch das Vorjahreshoch zurückgewonnen werden. Bleibt die Erholung hingegen aus und setzt sich der Abwärtstrend fort, könnte der Kurs bereits auf die $3.600er-Marke zielen.
Mögliche Wochenspanne: $4.120 bis $4.410 alternativ $3.660 bis $4.030
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold M30: Kurze Erholung vor neuem Abwärtstrend?
Gold steht nach dem jüngsten Kurssturz weiterhin unter starkem Druck, da die Märkte weiterhin mit einer längerfristig höheren Zinspolitik der US-Notenbank rechnen. Stärkere Inflationserwartungen, gestützt durch steigende Ölpreise und einen robusten US-Dollar, halten die Realrenditen hoch und dämpfen die Nachfrage nach zinslosen Anlagen wie Gold.
Aus Sicht erfahrener Anleger notiert der Goldpreis weiterhin unterhalb der absteigenden Trendlinie und bestätigt damit die kurzfristig bärische Struktur. Die jüngste Erholung erscheint eher korrigierend als impulsiv, da es den Käufern nicht gelang, den Premium-Bereich zurückzuerobern.
Technisch gesehen reagiert der Preis innerhalb des 0,5–0,618-Fibonacci-Retracements um 4005–4010, das mit der absteigenden Trendlinie übereinstimmt und als wichtiger Widerstand fungiert. Sofern die Käufer nicht deutlich über dieser Zone schließen können, dürfte die aktuelle Erholung lediglich ein weiterer Liquiditätsabgriff sein, bevor die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
Wichtige Kursmarken
Widerstand: 4005–4010 (Fibonacci- und Trendlinienkonfluenz)
Unterstützung 1: 3968–3972 (Aktuelle Nachfrage/Liquidität)
Unterstützung 2: 3938–3942 (Großes Liquiditätspotenzial)
Handelsszenarien
Bärisch: Ein Kursrückgang unterhalb von 4005–4010 könnte eine weitere Ausweitung des Verkaufsdrucks in Richtung 3968 auslösen, mit einem tieferen Rückgang bis 3940, falls sich die Verkaufsdynamik verstärkt.
Bullisch: Ein bestätigter Ausbruch über die absteigende Trendlinie und eine nachhaltige Akzeptanz über 4010 würden die bärischen Aussichten schwächen und 4040–4050 als nächstes Kursziel nach oben freigeben.
Beobachten Sie die Stimmung gegenüber dem US-Dollar und geopolitische Nachrichten aufmerksam. Die Liquiditätslage kann volatil bleiben, was die Wahrscheinlichkeit von Fehlausbrüchen in der Nähe wichtiger technischer Zonen erhöht.
17/06 - GOLD H1 SCALPING IM WIEDERANSTIEG EINER BÄRISCHEN TRENDNach dem starken Verkauf gestern versucht Gold, sich kurzfristig aus der Nachfragezone von 3970–3975 zu erholen. Die gesamte H1-Struktur bleibt jedoch bearish, da die höheren Hochs und tieferen Tiefs weiterhin intakt sind. Der aktuelle Rückgang wird als Korrekturbewegung angesehen, es sei denn, die Käufer können die nahegelegenen Widerstandsniveaus zurückerobern.
Für die US-Sitzung ist das bevorzugte Szenario, auf eine Preisrückkehr in den Widerstand zu warten, bevor nach neuen Verkaufsgelegenheiten gesucht wird. Falls die Dynamik zunimmt und Gold über die erste Angebotzone ausbricht, könnte sich eine tiefere Erholung in Richtung des oberen Angebots entwickeln, bevor die Verkäufer zurückkehren.
☑️ Primäres Szenario – Bearish Retracement Sell
Gold bleibt unter dem kürzlichen H1-Swing-Hoch.
Suchen Sie nach bearishen Bestätigungen im Bereich von 4015–4020 oder 4040–4048.
Eine Ablehnung vom Widerstand begünstigt die Trendfortsetzung.
Ziel 1: 3970–3975
Ziel 2: 3950–3955
☑️ Alternatives Szenario – Bullish Recovery
Der Preis bleibt über der Nachfrage von 3970–3975.
Käufer erobern 4015–4020 mit starker Dynamik zurück.
Gold könnte sich in Richtung 4040–4048 ausdehnen, bevor stärkerer Verkaufsdruck auftritt.
📍 Schlüssel Niveaus
Nachfragezone
3970–3975
Unterstützungszone
3950–3955
Erster Widerstand
4015–4020
Wesentliche Angebotszone
4040–4048
📊 Sitzungsneigung
🟡 Bearish Scalping mit Erholungsrückzügen
Der breitere Trend bleibt bearish, aber der aktuelle Rückgang könnte sich in Richtung angrenzenden Angebots fortsetzen, bevor die Verkäufer die Kontrolle zurückgewinnen. Geduld ist der Schlüssel – warten Sie darauf, dass der Preis den Widerstand erreicht, anstatt der Bewegung nachzujagen.
Vertraue nicht blind auf zu offensichtliche Unterstützungen!Im Trading vermitteln klare Unterstützungszonen Tradern oft ein Gefühl von Sicherheit. Der Preis erreicht ein früheres Tief, hat dort bereits stark reagiert, und für viele sieht dieser Bereich wie der perfekte Ort zum Kaufen aus. Doch genau diese Offensichtlichkeit kann manchmal eine Falle sein.
Der Markt bewegt sich nicht einfach nur von Unterstützung zu Widerstand. Bevor eine Umkehr stattfindet, benötigt der Preis häufig Liquidität. Und wo befindet sich diese Liquidität? Oft liegt sie direkt unter den Unterstützungszonen, die von der Mehrheit verteidigt werden. Dort befinden sich die Stop-Loss-Orders der Käufer, wodurch Trader mit zu frühen Einstiegen leicht aus dem Markt gedrängt werden können.
Deshalb ist ein leichter Durchbruch unter eine Unterstützung nicht immer ein echtes Verkaufssignal. Manchmal handelt es sich nur um einen Liquidity Sweep – der Markt bewegt sich kurz unter die Unterstützung, löst Stop-Loss-Orders aus, nimmt Liquidität auf und zieht den Preis anschließend schnell wieder über die wichtige Zone zurück. Ungeduldige Käufer werden aus ihren Positionen ausgestoppt, während sich danach bessere Chancen ergeben können.
Der größte Fehler besteht nicht darin, eine Unterstützungszone falsch zu erkennen. Der Fehler liegt darin, Unterstützung als automatisches „Buy“-Signal zu betrachten. Eine Unterstützungszone sollte lediglich als Bereich gesehen werden, in dem die Reaktion des Preises beobachtet wird. Trader müssen abwarten, ob die Verkäufer tatsächlich genug Stärke besitzen, um den Preis weiter nach unten zu drücken, oder ob sie lediglich einen Liquiditäts-Sweep erzeugen, bevor die Käufer zurückkehren.
Ein hochwertiges Setup entsteht oft nicht beim ersten Kontakt mit einer Unterstützung. Es entsteht, wenn der Preis unter die Unterstützung fällt, eine deutliche Ablehnung durch eine lange Lunte zeigt, den Abwärtsdruck nicht fortsetzen kann und wieder oberhalb der wichtigen Zone schließt. In diesem Moment kauft der Trader nicht mehr, weil „der Preis die Unterstützung erreicht hat“, sondern weil der Markt gezeigt hat, dass die Verkäufer gescheitert sind und die Käufer beginnen, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Erfahrene Trader reagieren nicht sofort auf ein attraktives Preisniveau. Sie warten darauf, dass der Markt seine eigene Geschichte offenlegt: Wer steckt fest? Wo wurde Liquidität abgeholt? Und welche Seite kontrolliert den Markt nach dem Sweep tatsächlich?
Fazit:
Eine Unterstützung ist kein automatischer Einstiegspunkt. Sie ist ein Test für die Geduld eines Traders. Kaufen Sie nicht nur, weil der Preis eine bekannte Zone erreicht. Warten Sie auf die Reaktion, warten Sie auf die Bestätigung und handeln Sie erst, wenn der Markt zeigt, dass der Durchbruch unter die Unterstützung lediglich eine Liquiditätsfalle war – und keine Fortsetzung des Abwärtstrends.
GBPUSDGBPUSD hat den langfristigen fallenden Kanal nach oben verlassen und damit die bisherige Abwärtsstruktur deutlich geschwächt. Der anschließende Anstieg verlief impulsiv, doch nach diesem schnellen Schub beginnt der Markt nun zu korrigieren. Genau dieser Rücklauf wird zeigen, ob der Ausbruch wirklich von nachhaltigem Kaufinteresse getragen wird.
Mein Fokus liegt auf dem Fibonacci-Bereich zwischen 1,3400 und 1,3350. Sollte der Kurs dort Unterstützung finden und eine klare bullische Reaktion zeigen, könnte sich ein höheres Tief bilden – eine solide Grundlage für die nächste Aufwärtswelle. In diesem Fall bleibt 1,3600 das Ziel, das ich im aktuellen Chart besonders aufmerksam beobachte.
Ein deutlicher Schlusskurs unter 1,3350 würde das bullische Szenario jedoch erheblich schwächen. Dann wäre der Rücklauf nicht mehr nur eine gesunde Korrektur, sondern könnte auf einen gescheiterten Ausbruch hindeuten.
Dies ist lediglich meine persönliche Einschätzung der aktuellen Kursstruktur und keine Anlageberatung. Ich warte auf eine klare Bestätigung im Rücklaufbereich und stelle konsequentes Risikomanagement an erste Stelle.
XAUUSD: Die Verkäufer greifen am Schlüsselwiderstand erneut anWenn ich mir den XAUUSD-Chart ansehe, denke ich, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle haben.
Der Kurs bewegt sich nach wie vor innerhalb eines klar definierten Abwärtskanals und bildet dabei eine Serie tieferer Hochs und tieferer Tiefs. Jeder Erholungsversuch scheitert bislang am oberen Rand des Kanals, was die intakte bärische Marktstruktur bestätigt.
Besonders interessant finde ich, dass Gold nach dem jüngsten Swing-Tief zwar eine Erholung versucht, diese jedoch direkt auf eine wichtige Konfluenzzone trifft. Dort überschneiden sich der Widerstand des Abwärtskanals und das Fibonacci-Retracement zwischen 0,5 und 0,618. Genau in diesem Bereich haben die Verkäufer in der Vergangenheit mehrfach wieder die Kontrolle übernommen.
Sollte der Kurs in dieser Widerstandszone erneut deutlich abgewiesen werden, würde das bärische Szenario weiter an Wahrscheinlichkeit gewinnen. In diesem Fall beobachte ich eine mögliche Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung 3.950, was zugleich mit der unteren Begrenzung des Kanals übereinstimmt.
Solange dieser Abwärtskanal intakt bleibt, sehe ich den Weg des geringsten Widerstands weiterhin auf der Unterseite. Gegen den vorherrschenden Trend Long-Positionen einzugehen, ist derzeit deutlich risikoreicher, als dem bestehenden Trend zu folgen.
Wie siehst du das? Erwartest du eine weitere Abweisung am Kanalwiderstand oder bereitet sich Gold diesmal auf einen Ausbruch nach oben vor?
Das ist lediglich meine persönliche Einschätzung auf Basis der Kursentwicklung und stellt keine Finanzberatung dar. Handle stets mit einem angemessenen Risikomanagement!
BTCUSD H1: Fall vom Widerstand Richtung UnterstützungBitcoin ist nach einer Zurückweisung an der Widerstandszone 63.850–64.100 deutlich gefallen und bewegt sich nun direkt auf die breite Unterstützungszone bei 61.600–62.000 darunter zu. Die noch relativ große Distanz zeigt, dass der aktuelle Abwärtstrend den Markt weiterhin stark dominiert.
Ich bevorzuge Verkäufe, wenn der Kurs erneut die Widerstandszone 63.850–64.100 testet, mit einem Stop-Loss über 64.300, einem ersten Ziel bei 62.400 und einem weiteren Ziel bei 61.800, falls die Unterstützungszone noch nicht rechtzeitig reagiert.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs stabil über 64.300 schließt, was zeigen würde, dass die Käufer die Kontrolle zurückerobert haben — dann würde ich abwarten und beobachten, anstatt die bärische Ausrichtung beizubehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
BTCUSD H1: Die Trendlinie führt den Kurs direkt in die NachfrageBitcoin wurde wiederholt an derselben Abwärtstrendlinie seit dem Hoch bei 65.700 zurückgewiesen, und die aktuelle Abwärtsbewegung führt direkt in die wichtige Nachfragezone bei 62.300–62.600. Dieser Bereich ist bemerkenswert, da der Kurs ihn seit dem vorherigen starken Anstieg noch nicht erneut getestet hat.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Nachfragezone 62.300–62.600 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.100, einem ersten Ziel bei 63.200 und einem weiteren Ziel bei 63.800, sollte die Kaufkraft stark genug sein, um die Abwärtstrendlinie zu durchbrechen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.100 durchbricht und schließt — dann gilt die Nachfragezone als gebrochen, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
H1: Drei aufeinanderfolgende tiefere Hochs vor der NachfragezoneBitcoin hat seit der Zone bei 65.700 drei aufeinanderfolgende tiefere Hochs (LH) gebildet, während beide gleitenden Durchschnitte weiterhin abwärts geneigt sind, was den anhaltend starken Verkaufsdruck kurzfristig bestätigt. Dennoch nähert sich der Kurs nun einer wichtigen Nachfragezone bei 62.400–62.600, wo eine erste Kaufreaktion auftreten könnte.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Nachfragezone 62.400–62.600 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.200, einem ersten Ziel bei 63.200 und einem weiteren Ziel bei 64.000, sollte die Erholung stark genug sein, um das jüngste LH erneut zu erreichen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.200 durchbricht und schließt — die Serie tieferer Hochs würde weiterhin dominieren, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
BTCUSD H1: Kann die Nachfragezone den Widerstand erobern?Bitcoin ist stark gefallen und hat genau die Nachfragezone bei 62.400–62.800 erreicht, die zuvor der Ausgangspunkt für den starken Anstieg auf 65.700 war. Direkt darüber liegt die alte BOS-Strukturzone bei 63.750–64.000, die als natürliches Erholungsziel dient, falls dort Kaufinteresse aufkommt.
Ich bevorzuge Käufe, wenn der Preis in der Demand Zone 62.400–62.800 reagiert, mit einem Stop-Loss unter 62.200, einem ersten Ziel bei 63.399 und einem weiteren Ziel bei 63.752, sollte die Kaufkraft ausreichen, um die BOS-Zone erneut zu erreichen.
Das Szenario wäre ungültig, wenn der Kurs unter 62.200 durchbricht und schließt — dann gilt die Nachfragezone als gebrochen, und ich würde die bullische Ausrichtung für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Handeln.
ETH/USD Technische Analyse🚀 ETH/USD Technische Analyse – Bärische Korrektur vor der nächsten Bewegung 📉
Ethereum bewegt sich weiterhin innerhalb eines aufsteigenden Kanals, zeigt jedoch nach der Ablehnung am Wochenhoch deutlich nachlassendes bullisches Momentum. Die aktuelle Erholung wirkt eher wie ein technischer Rücklauf als eine bestätigte Trendwende.
📊 Marktstruktur
🔝 Klare Ablehnung am Wochenhoch deutet auf starken Verkaufsdruck hin.
📉 Der Kurs ist unter die Mittellinie des Kanals gefallen – ein Zeichen für schwächer werdende Käufer.
🟢 Die laufende Erholung könnte lediglich ein kurzfristiger Pullback sein.
⚠️ Solange das letzte Hoch nicht zurückerobert wird, behalten die Verkäufer die Kontrolle.
🎯 Wichtige Kurszonen
🟢 Widerstand: 1.860 – 1.890 USD
🔴 Order Block / Nachfragezone: 1.750 – 1.770 USD
🛡️ Starke Unterstützung: 1.710 USD
📌 Ausblick
✅ Ein kurzfristiger Anstieg in den Bereich 1.860–1.890 USD bleibt möglich.
❌ Scheitert der Kurs jedoch an diesem Widerstand, steigt die Wahrscheinlichkeit einer bärischen Fortsetzung in Richtung des markierten Order Blocks (1.750–1.770 USD), wo erneut Käufer auftreten könnten.
💡 Fazit: Der Markt befindet sich aktuell in einer Korrekturphase. Eine Ablehnung im Widerstandsbereich könnte den Weg zurück zur Order-Block-Zone eröffnen, bevor ein neuer bullischer Impuls entsteht. 📉🎯
Support-Boden löst die nächste große Rallye-Expansion aus!Gold zeigt eine starke strukturelle Akkumulation auf dem H1-Timeframe und baut erfolgreich eine lokalisierte bullische Umkehrmatrix abseits seiner Makro-Unterstützungsböden auf.
Nach einer definitiven Verteidigung der historischen Makro-Basislinie hat die unmittelbare Price Action lokale Angebotsbarrieren durch aggressive interne Expansionsblöcke durchbrochen und führt nun einen hocheffizienten technischen Retest des gebrochenen Liquiditätskorridors innerhalb der neu etablierten Support 2 Zone durch.
Globaler Kontext
Das breitere Finanzspektrum navigiert weiterhin durch intensive strukturelle Volatilität, was vor wichtigen Wirtschaftsdatenveröffentlichungen zu massiven Kapitalumschichtungen zwischen sicheren Häfen und Premium-Dollar-Matrizen führt.
Smart Money hat diesen technischen Boden perfekt konstruiert, um übereifrige Breakout-Verkäufer am absoluten Markttief in die Falle zu locken, bevor eine Aufwärtsimpulswelle mit hoher Geschwindigkeit eingeleitet wird.
Diese temporäre Abwärtskorrektur verhält sich wie ein klassischer Liquiditäts-Engineering-Mechanismus, der die Price Action direkt in die Einstiegszone von 3980 - 4000 zurückzieht, um institutionelle Orders zu mitigieren und frühe Short-Stops einzusammeln, bevor eine aggressive Nachfragewelle direkt in Richtung der primären TARGET -Zone und der sekundären Premium-Obergrenzen expandiert.
Technisches Playbook
Der Bias Kurzfristiger Bullischer Retest / Mittelfristige Strukturelle Expansion. Wir konzentrieren uns strikt darauf, diesen dynamischen Nachfrageboden zu verfolgen, um den mehrstufigen Aufwärtskorridor zu reiten.
Die Haupthorizonte Die taktischen Ausführungsfokusspunkte sind direkt auf den Einstiegsblock von 3980 - 4000 und das Liquiditätsfeld der TARGET-Zone (4080) ausgerichtet.
Der Zielpfad Dem strukturellen Layout folgend, soll die Price Action zuerst in Richtung Target 1 ansteigen, bevor ein zweiter Expansionsschenkel in Richtung der primären Premium-Obergrenzen ausgeführt wird, wo schwere historische Verkäufer liegen.
Invalidierung Das gesamte bullische Umkehrgefüge ist sofort hinfällig, wenn der Markt einen anhaltenden H1-Kerzenschluss vollständig unter der strukturellen Verteidigungslinie von 3970 druckt.
XAUUSD 17/07 - Erholungsrallye nach Liquiditäts-Sweep?Gold zeigt eine starke strukturelle Ablehnung im H1-Zeitrahmen, nachdem es direkt auf eine wichtige Discount-Nachfragematrix gestoßen ist. Durch einen tiefen Sweep in den OB - LIQUIDITY -Pool an der unteren Kanalgrenze wurden frühe aggressive Shorter vollständig in die Falle gelockt, was den Weg für eine impulsive Short-Squeeze-Rallye freimacht.
Globaler Kontext :
Der breitere Markt erlebt erhebliche Kapitalumschichtungen, da Safe-Haven-Assets auf sich ändernde Makro-Narrative reagieren. Während der dominierende übergeordnete Trend technisch bärisch bleibt, hat das Smart Money diesen extremen Discount-Preisboden genutzt, um massive Verkaufsaufträge zu absorbieren. Diese schnelle strukturelle Wende verhält sich wie eine klassische Akkumulationsphase, die internes Momentum aufbaut, um den Vermögenswert nach oben in Premium-Preiszonen zu treiben, um frühe Trendfolger herauszuspülen, bevor sich der Makrozyklus stabilisiert.
Technical Playbook :
Der Bias : Kurzfristige bullische Erholung / Liquiditätsbereitstellung. Wir unterstützen die Käufer, solange das jüngste strukturelle Swing-Tief hält.
Die Hauptzone : Unser primärer defensiver Horizont ist an der Zone $3.960 - $3.970 OB - LIQUIDITY verankert. Der Preis muss die strukturelle Integrität über diesem Boden aufrechterhalten, um die Erholungs-Roadmap zu validieren.
Das Ziel : Dem blauen Pfad folgend zielt das anfängliche Momentum auf die darüber liegende Box bei $4.025 - $4.035 POI ab. Ein nachhaltiger Ausbruch dort wird die Rallye leicht in Richtung der wichtigen absteigenden Trendlinie bei $4.050 ausdehnen, wo schwere ruhende Liquidität ($$$) liegt.
Invalidierung : Dieses bullische Korrekturgefüge ist sofort ungültig, wenn der Markt einen nachhaltigen H1-Kerzenschlusskurs unter $3.960 verzeichnet.
Kerntreiber für KursrückgängeKerntreiber für Kursrückgänge
(Dominante bärische Faktoren, die den Kursrückgang im Tagesverlauf auslösen)
🌐1. Gewinnmitnahmen nach kurzfristigen Erholungen; Kapitalabfluss
Nach der Erholung von einem Tiefstand von 59.100 auf 65.500 – ein kumulierter Gewinn von über 10 % in zwei Wellen – besteht ein signifikantes Volumen an profitablen kurzfristigen Positionen. ETF-Zuflüsse beschränkten sich auf einen einzigen Tag und boten nicht die Dynamik für eine nachhaltige Akkumulation; institutionelle Anleger realisieren vorwiegend Gewinne und reduzieren ihre Positionen. Die Kaufkraft ist nicht ausreichend, und das Fehlen von frischem Kapital, das nach Kursspitzen einspringen könnte, macht den Vermögenswert sehr anfällig für Kursrückgänge.
🔷2. Kurzfristige Erholung des US-Dollars und der Renditen von Staatsanleihen belastet die Kryptobewertungen
Die US-Konjunkturdaten übertrafen die Erwartungen, was den Markt veranlasste, die Erwartungen an eine Straffung der Geldpolitik durch die Federal Reserve neu zu bewerten. Die Rendite 10-jähriger Staatsanleihen stieg leicht an und der US-Dollar-Index erholte sich, wodurch die Haltekosten von zinslosen digitalen Vermögenswerten stiegen. Kapital hat sich leicht vom Kryptomarkt in festverzinsliche Wertpapiere verlagert, was das Aufwärtspotenzial von Bitcoin direkt begrenzt.
💎3. Starker Widerstand durch Long-Positionen; wichtige Widerstandsniveaus wurden wiederholt getestet, konnten aber nicht durchbrochen werden.
Der Bereich von 64.400–64.700 Punkten deckt sich mit dem 50-Tage-Durchschnitt und der oberen Begrenzung der vorherigen Konsolidierungszone, während 65.300–65.500 Punkte das jüngste Hoch der Erholung markieren. Wiederholte Aufwärtsversuche wurden durch bärischen Verkaufsdruck zurückgedrängt, wodurch ein Ausbruch bei geringem Volumen höchst unwahrscheinlich ist. Ein Rücksetzer folgte einer bärischen Divergenz im Stundenchart, was darauf hindeutet, dass kurzfristige bärische Kräfte derzeit den Markt dominieren.
Logik der umfassenden Bärenmarkt-DominanzLogik der umfassenden Bärenmarkt-Dominanz
(Absolute Marktkontrolle am Freitag; „Sell-the-Rally“-Strategie)
📶 1. Die Zinspreisbildung auf Makroebene ist eindeutig wieder in ein bärisches Szenario zurückgefallen.
Die zentrale Logik, die diese Rallye zuvor stützte, lautete: „Sinkende Inflation → steigende Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen der Fed“. Daten zu Einzelhandelsumsätzen und Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe haben jedoch die enorme Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft bestätigt und darauf hingewiesen, dass der Inflationsrückgang lediglich eine vorübergehende Schwankung war. Ohne eine Rezession, die eine geldpolitische Lockerung erforderlich machen würde, fehlt es an einer fundamentalen Basis für Zinssenkungen der Fed. An der Wall Street herrscht wieder weitgehend Einigkeit darüber, dass die hohen Zinsen langfristig bestehen bleiben werden. Als Anlage ohne laufende Erträge (Zinsen/Dividenden) steht Gold in einem Umfeld steigender Realrenditen für US-Staatsanleihen weiterhin unter Abwertungsdruck; es gibt keine Grundlage für eine Umkehr des mittelfristigen Abwärtstrends.
🚀 2. Ein dreifacher Belastungszyklus aus anhaltendem Verkaufsdruck lässt Rallyes ohne Käuferunterstützung zurück.
① Programmierte Verkäufe aus Yen-Carry-Trades: Die große Zinsdifferenz zwischen USD und JPY veranlasst automatisierte Handelssysteme von Carry-Trade-Fonds dazu, Gold zu verkaufen – um Dollar zur Rückzahlung von auf Yen lautenden Schulden zu repatriieren –, sobald der Preis leicht ansteigt; dies deckelt effektiv jede Erholung.
② Kaskadenartiger Ausverkauf durch Stop-Loss-Orders: Nach dem Unterschreiten wichtiger Unterstützungsniveaus bei 4000 und 4020 wurde eine Welle von Stop-Loss-Orders für Long-Positionen ausgelöst, was eine negative Rückkopplungsschleife erzeugte; es fehlt an aktivem Kaufinteresse, um das Preisniveau nach unten abzusichern.
③ Anhaltender Kapitalabfluss bei institutionellen Anlegern: Der SPDR Gold ETF hat seine Bestände erneut deutlich reduziert, und spekulative Long-Positionen an der Wall Street werden aktiv aufgelöst; da kein neues langfristiges Kapital für Käufe bei Kursrücksetzern („Buy the Dip“) in den Markt fließt, handelt es sich bei jeglichen Preisanstiegen lediglich um „Bullenfallen“.
🌐 3. Bärische Struktur über mehrere Zeitebenen hinweg bestätigt; Erholungsmuster eindeutig durchbrochen.
Wochenbasis: Nach Erreichen eines Hochs bei 4202 (Bildung eines Doppeltops) zu Wochenbeginn ist der Preis stetig gefallen; aktuell erfolgt ein erneuter Test des unteren Bandes im Wochenchart. Die Woche wird höchstwahrscheinlich mit einer ausgeprägten „Bearish Engulfing“-Kerze schließen, was den bärischen Trend auf Wochenbasis weiter untermauert; dabei fungiert der gleitende 5-Wochen-Durchschnitt bei 4160 als starker mittel- bis langfristiger Widerstand.
Tagesbasis: Die vorangegangene V-förmige Erholungsbewegung (3983–4202) ist vollständig beendet. Der Kurs ist unter die kritische doppelte Unterstützung durch die gleitenden 5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitte gefallen; das System der gleitenden Durchschnitte ist nach unten gekippt und weist nun eine bärische Konstellation auf.
Das bärische (grüne) MACD-Histogramm hat sich erneut ausgeweitet und signalisiert damit die offizielle Ausbildung eines Abwärtskanals.
Kurzfristige Zeitebenen (1-Stunden-/4-Stunden-Chart): Es hat sich ein gestufter Abwärtskanal voll ausgebildet. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte drücken den Kurs beständig nach unten; bei jeder Berührung des durch die gleitenden Durchschnitte gebildeten Widerstands dreht der Kurs ab – ein typisches Muster für eine bärische Trendfortsetzung.
Goldmarktanalyse | 15. Juli
Erst Gold kaufen, dann Gold shorten.
290+ Pips Gewinn gesichert | Seitwärtsbewegung setzt sich fort 🚀
Liebe Trader-Kollegen, guten Morgen! ☀️🙏
In unserer gestrigen Analyse haben wir Folgendes identifiziert:
🔥 4090–4100 USD
als wichtige Widerstandszone für Short-Positionen.
Während der Live-Handelssitzung haben wir folgendes Verkaufssignal gegeben:
📌 4090–4095 USD Short-Einstieg
Gold fiel wie erwartet und erreichte:
🎯 4050–4060 USD Unterstützungszone
Als die Abwärtsdynamik in der Nähe der Unterstützung nachließ, schlossen wir die Position und sicherten:
💰 290+ Pips Gewinn ✅
Herzlichen Glückwunsch an alle Trader, die unserer Strategie gefolgt sind! 👏
Erfolgreiches Trading basiert auf:
✅ Klarer Analyse
✅ Geduld und Disziplin
✅ Strengem Risikomanagement
🌎 Fundamentalanalyse | Marktausblick 🔍
Am Mittwoch, dem 15. Juli, eröffnete Gold etwas schwächer.
Der Preis wurde beeinflusst durch:
📉 Nachholdruck der vorherigen Sitzung
🌍 Zunehmende geopolitische Risiken
🛢️ Höhere Ölpreise
Obwohl die jüngsten Inflationsdaten Anzeichen einer Abschwächung zeigten, dürfte deren Einfluss begrenzt sein.
Solange:
⚠️ Geopolitische Risiken bestehen bleiben
⚠️ Die Ölpreise hoch bleiben
kann Gold weiterhin unter Druck stehen.
Daher dürfte der Markt heute:
📊 Seitwärts tendieren und sowohl Long- als auch Short-Chancen bieten.
📌 Wichtige Wirtschaftsereignisse heute
Der Markt konzentriert sich auf:
🇺🇸 US-Erzeugerpreisindex (EPI) Juni (im Jahresvergleich und im Monatsvergleich)
Basierend auf den gestrigen Verbraucherpreisindex-Daten und den Markterwartungen:
📉 Eine weitere Abschwächung der Inflation ist möglich,
was den Zinsdruck verringern und Gold stützen könnte.
Allerdings:
📈 Stärkere Erwartungen der New Yorker Fed an das verarbeitende Gewerbe
🛢️ Ölpreisentwicklung
🌍 Geopolitische Unsicherheit
könnten die Goldpreiserholung begrenzen.
Aktuelle Strategie:
➡️ Zuerst kaufen, dann nach Verkaufsmöglichkeiten an Widerstandsniveaus suchen.
📈 Technische Analyse von Gold
Die allgemeine Goldpreisstruktur bleibt:
📉 Schwache Konsolidierung
Es gibt weiterhin kein klares Signal für eine bedeutende Aufwärtswende.
Wichtigstes Kursniveau:
🔥 4200 USD
Wichtig:
Solange Gold die Marke von 4200 USD nicht durchbrechen und sich darüber halten kann:
➡️ Alle Rücksetzer unter dieses Niveau sind als technische Erholungen zu werten.
Es besteht jedoch kein Grund zur übermäßigen Pessimismus.
Die wichtigste Unterstützung bleibt:
🟢 3940 USD
Solange dieses Niveau hält:
➡️ Die Bullen haben weiterhin Erholungschancen.
Der Markt benötigt aktuell einen Impuls für die weitere Richtung.
📊 Technische Struktur | Tages- & 4-Stunden-Chart
Die Tageskerze vom Dienstag schloss höher.
Die Bollinger-Bänder verengen sich:
➡️ Die Marktvolatilität nimmt ab.
Allerdings:
Gold hat sich noch nicht über dem mittleren Bollinger-Band des 4-Stunden-Charts stabilisiert.
Dies zeigt:
⚠️ Die Aufwärtsdynamik ist noch nicht stark genug.
Aktuelle Handelsspanne:
🔥 4000–4100 USD
Vor einem Ausbruch aus der Spanne:
📌 Fokus auf kurzfristiges Seitwärtshandeln.
Handelsstrategie:
⬆️ Verkauf nahe Widerstand
⬇️ Kauf nahe Unterstützung
Erst nach einem klaren Ausbruch:
➡️ Dem übergeordneten Trend folgen.
🔑 Wichtige Niveaus heute
🔴 Widerstand:
🔥 4050–4060 USD
🔥 4100 USD
🔥 4200 USD (Wichtiges Trendniveau)
🟢 Unterstützung:
🔥 4000 USD
🔥 3980–3970 USD
🔥 3940 USD (Wichtige Unterstützung)
🎯 Goldhandelsstrategie | 15. Juli
🔻 Short-Setup:
Einstieg:
🔥 4050–4060 USD
Stop-Loss:
🛑 4080 USD
Kursziele:
🎯 4000 USD
🎯 3980 USD
🟢 Long-Setup:
Einstieg:
🔥 3980–3970 USD
Stop-Loss:
🛑 3960 USD
Kursziele:
🎯 4020–4030 USD
📌 Marktübersicht
Aktueller Goldmarkt:
➡️ Kurzfristig: Konsolidierung in einer Seitwärtsbewegung
➡️ Über 4200: Bestätigung des Aufwärtstrends
➡️ Unter 3940: Zunehmender Abwärtsdruck
Die wichtigsten Faktoren bleiben:
🌍 Geopolitische Entwicklungen
🏦 Fed Politische Richtung
💵 Dollarbewegung
Erzwingen Sie keine bestimmte Richtung, bevor der Markt sie vorgibt.
Handeln Sie anhand der Kursniveaus, kontrollieren Sie das Risiko und warten Sie geduldig ab. 📊
💬 Diskussion in der Community
Liebe Trader, wie schätzen Sie die Goldpreisentwicklung heute ein? 🤔
1️⃣ Wird Gold die Marke von 4100 durchbrechen und die 4200 angreifen? 📈
2️⃣ Oder wird der Widerstand den Preis wieder in Richtung 4000 drücken? 📉
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Gold-Bullen haben noch Arbeit vor sich | XAUUSD 17.07Gold ist deutlich vom H1 Bullish Order Block und der Demand Zone abgeprallt, was viele Trader glauben lässt, dass bereits eine größere Erholung begonnen hat.
Das Problem?
Der Markt hat dieses Szenario noch nicht bestätigt.
Der Preis befindet sich weiterhin unter dem H1 POI, dem SMALL OB sowie der fallenden Trendlinie. Das bedeutet, dass die Käufer die entscheidenden Widerstandsbereiche noch nicht zurückerobert haben, die für einen Strukturwechsel notwendig wären.
Im Moment hält die Nachfrage den Markt.
Doch die Käufer müssen erst beweisen, dass sie den Widerstand über sich überwinden können, bevor von einer größeren bullischen Trendwende gesprochen werden kann.
Aktuell
• Der Preis reagierte stark vom H1 Bullish OB und der Demand Zone.
• Die jüngste Sell-Side-Liquidität wurde abgeholt.
• Käufer bauen eine kurzfristige Erholung auf.
• Der Markt bleibt unter dem H1 POI und dem SMALL OB.
• Die fallende Trendlinie begrenzt den Kurs weiterhin.
• Die übergeordnete bärische Struktur bleibt intakt.
• Buy-Side-Liquidität liegt oberhalb der jüngsten Hochs.
Trading-Plan
Bias: Bullische Erholung innerhalb einer bärischen Marktstruktur
Hauptzone
• 3.965–3.980 → H1 Bullish OB + Demand Zone
Ausführungsidee
Solange der H1 Bullish Order Block und die Demand Zone halten, könnten die Käufer die Erholung bis zum POI und SMALL OB ausdehnen. Ein erfolgreicher Ausbruch über diese Widerstandsbereiche würde den Weg zur H1-Liquiditätszone bei 4.130 eröffnen.
Sollte die Demand Zone jedoch verloren gehen, würden die Verkäufer voraussichtlich wieder die Kontrolle übernehmen und den übergeordneten Abwärtstrend fortsetzen.
Kursziele
→ TP1: 4.030 → H1 POI
→ TP2: 4.070 → H1 SMALL OB
→ TP3: 4.130 → H1 Liquidität
→ TP4: 4.160–4.180 → H1 Order Block
Ungültigkeit des Szenarios
Ein bestätigter H1-Kerzenschluss unter dem Bullish OB und der Demand Zone bei 3.965–3.980 würde das bullische Erholungsszenario ungültig machen und darauf hindeuten, dass die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
Kernaussage
Ein Abprall von einer Demand Zone ist nicht gleichbedeutend mit einer bestätigten Trendwende. Die Käufer haben die Unterstützung verteidigt, müssen jedoch die entscheidenden Widerstände zurückerobern, bevor sich die bärische H1-Struktur tatsächlich verändert.
Frage des Tages
Baut Gold gerade eine stärkere Erholung auf – oder handelt es sich nur um eine weitere Gegenbewegung, bevor die Verkäufer zurückkehren?
BTCUSDT-Kursreaktion (Nachfrage) in Richtung WiderstandBTCUSDT reagiert derzeit nach einer impulsiven Abwärtsbewegung auf eine klar definierte 1-Stunden-Nachfragezone (Demand Zone). Der Kursrückgang führte zu einem deutlichen „Change of Character“ (CHoCH) nach unten, wodurch die kurzfristige Marktstruktur bärisch bleibt. Allerdings sind Käufer im Unterstützungsbereich aktiv geworden, was auf eine mögliche Erholungsrallye vor der nächsten richtungsweisenden Bewegung hindeutet.
Aus SMC-Perspektive (Smart Money Concepts) hat der jüngste Ausverkauf wahrscheinlich Liquidität unterhalb kurzfristiger Tiefs abgefischt und ein Ungleichgewicht (Imbalance) hinterlassen, das der Kurs möglicherweise ausgleichen wird. Solange die Nachfragezone im Bereich von 62,6k–62,8k hält, hat BTC Spielraum für einen Anstieg in Richtung des Widerstands bei 63,8k und könnte potenziell die höher gelegene Angebotszone (Supply Zone) bei 64,5k–64,8k testen.
Eine bullische Bestätigung würde einen „Break of Structure“ (BOS) oberhalb des jüngsten tieferen Hochs erfordern. Sollte die aktuelle Nachfragezone nicht halten, wäre das Erholungsszenario hinfällig, und die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung der Unterstützung auf höherer Zeitebene bei 62,0k würde steigen.
Wichtige Marken
Unterstützung: 62,6k–62,8k
Wichtige Unterstützung: 62,0k–62,2k
Widerstand: 63,8k
Ziel-Angebotszone: 64,5k–64,8k
Einschätzung: Kurzfristig bullischer Rücklauf (Retracement), solange der Kurs über der Nachfragezone notiert; der Gesamttrend bleibt jedoch mit Vorsicht zu betrachten, bis die Käufer die Marke von 63,8k zurückerobern.
XAUUSD — 4.040 ist die Falle Zone XAUUSD — 4.040 ist die Falle Zone
Gold erhält einen kleinen Aufschwung von den Tiefstständen, aber genau bei dieser Art von Bewegung wäre ich vorsichtig.
Der Preis bewegt sich innerhalb eines breiteren bärischen Kanals, und jede Erholung sah eher so aus, als würde der Markt seinen Kopf zum Atmen heben, bevor die Verkäufer wieder eingreifen. Der letzte Aufschwung aus dem Bereich 3.980 - 3.995 ist interessant, aber er hat die größere Geschichte noch nicht verändert. Gold liegt immer noch nahe den monatlichen Tiefstständen, und die Struktur zeigt weiterhin niedrigere Hochs innerhalb des Kanals.
Für neue Händler ist der Schlüssel nicht nur, dass der Preis steigt. Der Schlüssel ist, wohin er steigt. Im Moment bewegt sich Gold zurück in die Angebotszone um 4.030 - 4.045. Ich denke, dass späte Käufer dort getestet werden könnten. Wenn der Preis in diese Zone steigt und beginnt, abgelehnt zu werden, würde es so aussehen, als ob kluges Geld den Aufschwung nutzt, um Verkäufer nachzuladen, nicht um eine saubere bullische Umkehr zu bauen.
Meine Hauptansicht ist bärisch, solange Gold unter der Angebotszone bleibt. Der breitere Druck unterstützt diese Idee weiterhin: von Öl getriebene Inflationssorgen, Spannungen zwischen den USA und Iran und die Erwartung einer länger anhaltenden Fed-Politik können den USD unterstützen, was es schwieriger macht, Golds Erholung zu vertrauen.
Wenn der Preis von 4.030 - 4.045 abgelehnt wird und wieder unter den kleinen Bereich nahe 3.980 - 3.995 fällt, ist das nächste Liquiditätstaschen-Ziel, das ich beobachten würde, zuerst 3.960,275. Wenn dieses Niveau scheitert, kann der untere Kanalbereich nahe 3.920 zum nächsten Magneten werden.
Diese bärische Idee wird nur schwächer, wenn Gold 4.045 sauber zurückerobert und über der Angebotszone hält. Das würde mir sagen, dass die Verkäufer es nicht geschafft haben, den Fallenbereich zu verteidigen.
Wichtige Preiszonen, die zu beobachten sind
Aktueller Reaktionsbereich: 3.980 - 3.995
Hauptangebot / Fallenbereich: 4.030 - 4.045
Bärische Bestätigungszone: sauberer Bruch unter 3.980
Erstes Abwärts-Liquiditätsziel: 3.960,275
Hauptziel des Abwärtskanals: 3.920 - 3.930
Oberer Widerstand, wenn Verkäufer scheitern: 4.045 - 4.060
Wesentliche Aufwärtsliquidität: 4.138,553
Ungültigkeit: saubere Rückeroberung über 4.045 und halten
Sehen Sie diesen Aufschwung als echte Stärke oder nur als Rückzug in das Angebot, bevor Gold wieder 3.960 jagt?
XAUUSD H1: Erholungschance an der Unterstützung von 3.985Analyse:
XAUUSD befindet sich weiterhin in einer Abwärtsstruktur mit tieferen Hochs, allerdings reagiert der Kurs derzeit positiv an der Unterstützungszone bei 3.985 und liegt damit nahe der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals. Dass die Verkäufer den Kurs nicht weiter nach unten drücken konnten, deutet darauf hin, dass erste defensive Kaufkräfte aktiv werden.
Einstiegspunkt:
Priorisiert wird ein Kauf (Long), wenn der Kurs die Marke von 3.985 hält und ein bullisches Bestätigungssignal ausbildet. In diesem Fall liegt das nächste Erholungsziel im Bereich von 4.050–4.065, wo der Abwärtstrendkanal und eine kurzfristige Widerstandszone aufeinandertreffen.
Ungültigkeitsszenario:
Das Aufwärtsszenario verliert an Gültigkeit, wenn XAUUSD auf dem H1-Chart unter 3.970 schließt. Dies würde das Scheitern der Unterstützung bestätigen und Raum für weitere Abwärtsbewegungen öffnen.
DAX Tagesausblick 17. Juli – Nächste Schwäche bei Risk AssetsDie Märkte starten mit deutlich mehr Unsicherheit in den letzten Handelstag der Woche. Während die Inflationsdaten in den USA zuletzt für Entspannung sorgten, belasten die Eskalation im Nahen Osten, steigende Ölpreise sowie erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor zunehmend die Risk Assets. Besonders der Halbleitersektor gerät unter Druck und auch die großen US-Indizes zeigen erste Schwächesignale. Heute richtet sich der Fokus vor allem auf die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan, bevor die Märkte ins Wochenende gehen.
Agenda
* Geopolitische Lage Nahost
* Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* Earnings im Überblick
* Märkte & Korrelationen
* Risk Assets im Überblick
* DAX charttechnischer Ausblick
* Fazit
Geopolitische Lage Nahost
Die Lage im Nahen Osten bleibt äußerst angespannt. Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort, während die Straße von Hormus weiterhin erheblich beeinträchtigt bleibt. Der Öltransport durch die wichtigste Handelsroute der Welt läuft nur eingeschränkt, wodurch die Sorgen über mögliche Lieferengpässe und steigende Energiepreise weiter zunehmen.
Zusätzlich droht Iran weiterhin indirekt mit einer Ausweitung des Konflikts über seine regionalen Verbündeten. Damit bleibt das geopolitische Risiko der wichtigste Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte. Jede weitere Eskalation dürfte insbesondere den Ölpreis, die Inflationserwartungen und damit auch die Zinserwartungen der Notenbanken beeinflussen.
Hier wird entscheidend, was am Wochenende passiert!
Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
Die gestrigen US-Konjunkturdaten lieferten erneut ein gemischtes Bild.
Die Retail Sales (MoM) lagen mit 0,2 % exakt auf den Erwartungen, fielen gegenüber dem Vormonat jedoch deutlich schwächer aus.
Noch schwächer präsentierten sich die Core Retail Sales, welche mit -0,2 % unter der Erwartung von 0,0 % veröffentlicht wurden. Da diese Kennzahl den privaten Konsum ohne Automobile misst, gilt sie als wichtiger Frühindikator für die Stärke der US-Wirtschaft. Schwächere Konsumausgaben sprechen grundsätzlich für eine nachlassende Konjunkturdynamik und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer lockereren Geldpolitik.
In Kombination mit den zuletzt ebenfalls schwächeren CPI- und PPI-Daten zeichnet sich damit ein Bild einer nachlassenden Inflation bei gleichzeitig etwas schwächerem Konsum. Für die Federal Reserve bedeutet dies grundsätzlich mehr Spielraum für zukünftige Zinssenkungen.
Dem gegenüber stand jedoch ein überraschend starker Philadelphia Fed Manufacturing Index, der mit 41,4 Punkten die Erwartungen von 12,7 deutlich übertraf. Auch die Initial Jobless Claims fielen mit 208.000 besser aus als erwartet und zeigen weiterhin einen robusten Arbeitsmarkt.
Insgesamt bleibt das Bild daher gemischt: Die Inflation entspannt sich zunehmend, der Konsum verliert leicht an Dynamik, gleichzeitig präsentiert sich der Arbeitsmarkt weiterhin stabil.
Auch mehrere Fed-Mitglieder betonten gestern erneut, dass einzelne Inflationsberichte noch nicht ausreichen, um den geldpolitischen Kurs kurzfristig deutlich zu verändern.
Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute richtet sich der Fokus zunächst auf die Inflationsdaten der Eurozone.
Im Mittelpunkt stehen:
* CPI (YoY)
* Core CPI (YoY)
* CPI (MoM)
Nach den zuletzt rückläufigen Inflationsdaten aus den USA dürfte besonders interessant werden, ob sich nun auch in Europa eine ähnliche Entspannung zeigt. Sollte die Inflation stärker als erwartet zurückgehen, könnte dies die Erwartungen an zukünftige Zinssenkungen der EZB unterstützen und das Umfeld für den DAX Stärken.
Am Nachmittag folgen anschließend:
* Export- und Importpreise
* Housing Starts
* Building Permits
* Industrial Production
Besondere Aufmerksamkeit erhalten heute außerdem die Michigan Inflation Expectations (1 Year & 5 Year). Gerade diese langfristigen Inflationserwartungen werden von der Fed sehr genau beobachtet, da sie Hinweise liefern, ob sich die Inflationserwartungen der Verbraucher nachhaltig verändern.
Damit endet eine insgesamt sehr datenreiche Handelswoche.
Earnings im Überblick
Auch die Berichtssaison liefert weiterhin starke Impulse.
Positiv überraschten unter anderem:
* TSMC
* UnitedHealth
* General Electric
* Abbott Laboratories
* U.S. Bancorp
* State Street
Etwas schwächer fielen dagegen die Zahlen von Netflix aus.
Insgesamt bestätigt sich weiterhin ein solides Bild der Unternehmensgewinne. Dennoch konzentrieren sich die Märkte aktuell stärker auf Bewertung, Geldpolitik und Geopolitik als auf einzelne Quartalszahlen.
Märkte & Korrelationen
US Oil
Nach dem starken Anstieg infolge der Eskalation im Nahen Osten zeigt Öl zum Wochenschluss erste Schwäche. Die wichtige Zone um 79 USD wurde kurzfristig unterschritten.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close.
* Unter 76 USD rückt ein Rücklauf in Richtung 72 USD in den Fokus.
* Über 79 USD bleiben die Ziele bei 84 USD, 86 USD und anschließend 88 USD bestehen.
Ein dauerhaft hoher Ölpreis erhöht den Inflationsdruck, erschwert zukünftige Zinssenkungen und belastet insbesondere Risk Assets.
Dollar Index (DXY)
Der Dollar konnte sich gestern wieder oberhalb der wichtigen 100,5er Marke stabilisieren.
Jetzt wird entscheidend sein, wo der Wochenabschluss erfolgt.
* Unter 100,5 wären 100,0 und anschließend 99,5 die nächsten Ziele.
* Über 100,6 könnte sich die Erholung in Richtung 101 fortsetzen.
US-Staatsanleihen
Nach den schwächeren Inflationsdaten sowie den rückläufigen Core Retail Sales fielen die Renditen über nahezu die gesamte Laufzeitenkurve erneut.
Aktuell:
* 3Y: -0,67 %
* 5Y: -0,66 %
* 10Y: -0,53 %
* 30Y: -0,29 %
Die Renditen liegen zwar weiterhin auf vergleichsweise hohen Niveaus, zeigen aber seit Veröffentlichung der CPI- und PPI-Daten eine klare Entspannung.
VIX
Der Volatilitätsindex notiert aktuell bei rund 16,7 Punkten.
Damit bleibt die Marktvolatilität zwar erhöht, bewegt sich jedoch weiterhin unter der wichtigen Marke von 20 Punkten. Eine nachhaltige Eskalation im Nahen Osten könnte den VIX jedoch jederzeit wieder deutlich ansteigen lassen.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia wurde erneut an der Zone zwischen 212 und 213 USD abgewiesen und verlor gestern rund 2,5 %.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close oberhalb der psychologisch wichtigen 200 USD.
Support:
* 198 USD
* 195 USD
* 190 USD
Resistance:
* 212–213 USD
* 217 USD
* 232 USD
Bitcoin
Bitcoin wurde erneut an der Widerstandszone der Monatstiefs April und März abgewiesen und setzt seine kurzfristige Abwärtsbewegung fort, ich sag es schon seit einigen Wochen, BTC bleibt für mich Short.
Aktuell notiert der Kurs bei rund 63.000 USD.
Für mich bleibt das kurzfristige Bild weiterhin bearish.
Sollte die Zone zwischen 61.000 und 62.000 USD nicht halten, rückt anschließend die Marke von 60.000 USD in den Fokus.
S&P 500
Der S&P 500 konnte die Allzeithochs erneut nicht verteidigen und zeigt erste Schwächesignale.
Die wichtigste Unterstützung liegt nun bei 7.500 Punkten.
Hält diese Zone, bleiben neue Allzeithochs in der kommenden Woche möglich.
Fällt der Index darunter, rücken 7.466, 7.400 und anschließend 7.350 Punkte in den Fokus.
Nasdaq
Der Nasdaq setzte seine Korrektur fort und schloss unter der wichtigen Marke von 29.000 Punkten.
Bereits zur Asien-Session wurden weitere Verluste verzeichnet.
Solange keine Stabilisierung oberhalb von 29.000 Punkten erfolgt, bleibt das kurzfristige Momentum klar abwärtsgerichtet.
Nächste Unterstützungen:
* 28.500
* 28.200
* 28.000 Punkte
US30
Auch der Dow Jones zeigt relative Schwäche.
Die wichtigste Unterstützung liegt weiterhin bei 52.000 Punkten.
Darunter rückt die Zone um 51.500 Punkte in den Fokus.
Erst oberhalb von 52.500 Punkten verbessert sich das kurzfristige Chartbild wieder deutlich.
DAX charttechnischer Ausblick
Der DAX konnte die Marke von 25.000 Punkten gestern wieder nicht verteidigen und schloss unterhalb dieses wichtigen Preisbereichs.
Während der Asien-Session wurde die bisherige Range schließlich nach unten verlassen. Aktuell testet der Markt die Zone um 24.800 Punkte.
Für den heutigen Handel bleibt dieses Level entscheidend.
Schafft es der DAX, zurück in die alte Range zu laufen, dürfte zunächst erneut die Marke von 25.000 Punkten angelaufen werden.
Sollte dagegen die Zone um 24.800 Punkte nicht verteidigt werden können, rückt als nächstes Ziel 24.500 Punkte in den Fokus.
Für Long-Positionen bleibe ich zunächst vorsichtig. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 25.200 Punkte würde das kurzfristige Chartbild wieder deutlich aufhellen.
Fazit
Die Märkte zeigen zum Wochenschluss erste sichtbare Ermüdungserscheinungen. Während sich die Inflationsdaten zuletzt verbessert haben, sorgen die geopolitische Lage im Nahen Osten, steigende Ölpreise und erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor für zunehmenden Gegenwind bei Risk Assets.
Heute dürften insbesondere die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan den Wochenausklang bestimmen. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis über das Wochenende der wohl wichtigste Indikator für die weitere Entwicklung der Aktienmärkte.
Der heutige Weekly Close dürfte deshalb für die Richtung der kommenden Handelswoche von besonderer Bedeutung sein.
Keine Anlageberatung.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wie immer stabile Trades.






















