EUR/USD – Startet eine bullische Woche oder setzt sich der Abver📈 EUR/USD – Startet eine bullische Woche oder setzt sich der Abverkauf fort?
Der EUR/USD befindet sich aktuell an einem interessanten Punkt.
Der vergangene Mittwoch hat möglicherweise das Low der Woche gebildet. Anschließend zeigte der Markt einen Market Structure Shift (MSS) nach oben, was auf eine kurzfristige Veränderung des Orderflows hindeutet.
Am Freitag kam der Kurs jedoch erneut in eine wichtige Zone zurück: Das bärische D1 Fair Value Gap (FVG) wurde respektiert und der Tag schloss unterhalb des Equilibriums dieser Ineffizienz.
Damit ergeben sich zwei interessante Beobachtungspunkte:
📉 Bärisches Szenario:
Der Kurs respektiert weiterhin das D1 FVG und die bärische Reaktion setzt sich fort. In diesem Fall könnte der EUR/USD erneut tiefere Liquiditätsbereiche anlaufen.
📈 Bullisches Szenario:
Der kurzfristige bullische Orderflow bleibt intakt. Der Markt nimmt zunächst Liquidität auf der Unterseite:
🔹 Sweep des letzten Tiefs
🔹 Abholung der Sellside Liquidity
🔹 bullische Reaktion und Fortsetzung nach oben
Oberhalb des aktuellen Preises befinden sich weiterhin offene Preisbereiche und mögliche Liquiditätsziele, die als Magnet für den Markt wirken können.
Die kommende Woche wird daher spannend: Respektiert der Markt die höhere Zeitebene und setzt den bärischen Flow fort – oder sehen wir eine Aufnahme der Liquidität unten und eine Fortsetzung der bullischen Bewegung?
Wir werden sehen, was der Markt macht.
⚠️ Disclaimer:
Dieser Beitrag dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung, Finanzanalyse oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Der Handel mit Forex und gehebelten Produkten birgt erhebliche Risiken und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Jeder Trader handelt eigenverantwortlich und sollte seine eigene Analyse durchführen sowie ein angemessenes Risikomanagement anwenden.
#Trading #ICT #InnerCircleTrader #MichaelHuddleston #SmartMoneyConcepts #EURUSD #Forex #Liquidity #PriceAction #MarketStructure #FVG #Daytrading #TradingJournal
Ideen der Community
Silberpreis: März-Tief bleibt gefährdetAnalyse bei einem Silberkurs von $64,82
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Nach dem Ausbruch auf sein Allzeithoch im Januar bei $121 musste der Silberkurs den Abstand zur Durchschnittsbewertung sowie aufgelaufene Gewinne zunächst korrigieren. Das März-Tief bildet derzeit mit $61 das nahe lokale Tief, welches in der nach dem Hoch aus Mai gestarteten Korrektur nun wieder im Fokus liegt. Hier könnte der Preis im Idealfall eine Bodenbildung absolvieren.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Die volatilen Kursbewegungen aus den massiven Gewinnmitnahmen im Februar und März sind Anfang April in eine Beruhigungsphase übergegangen, die sich primär zwischen $70 und $90 abspielte. Auch im Monat Mai wurden Notierungen über $70 gehalten. Der Start in den Juni wurde jedoch vom 20-Tage-Durchschnitt gedeckelt, der nach unten deutet und die jüngste Abwärtstendenz als Widerstand begleitet. Auch in der vergangenen Woche übte der Kurs Druck auf das März-Tief aus.
Dennoch scheint sich im Bereich bei $61 eine stützende Nachfragezone zu etablieren. Vorerst haben die Bären keine tieferen Kurse erreicht. Daher könnten die Bullen die Kontrolle behalten und die vorliegende Situation für ein Erholungsszenario nutzen. Eine Fortsetzung der Stabilisierungsphase würde im Idealfall das Mai-Tief zurückerobern.
Auf der Gegenseite müsste es den Bären für einen stärkeren Abwärtsschub gelingen, die Pufferzone zwischen GD 200 und $60er-Marke zu unterschreiten. Läuft der Preis darunter, dürfte Silber das ursprüngliche Ausbruchsniveau bei $50 als Korrekturziel ansteuern.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $62,00 bis $74,50
Alternative Kursspanne Bären: $56,40 bis $66,90
Nächste Widerstände: $71,80 | $83,75 = Vorjahreshoch | $89,36
Wichtige Unterstützungen: $63,28 = Vorwochentief | $61,02 | $54,46
Silber Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung am psychologisch relevanten 200er-GD könnte das neutrale Chartbild aktiv bleiben. In diesem Fall dürfte der Kurs seine Pendelbewegung um die flach verlaufenden Durchschnitte aus 20 bis 100 Tagen fortsetzen.
Sollten die Bären hingegen unter das März-Tief durchbrechen, dürfte weitere Schwäche die Marken bei $55 und $50 unter Druck setzen. Der Test am lange aktiven Rekordhoch aus 2011 würde dann ein Schlüsselszenario bilden.
Mögliche Wochenspanne: $69,40 bis $80,10 alternativ $50,90 bis $62,30
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
SPCX – Put Buy: VWAP-Breakdown nach IPO-Hype trifft strukturelleIDEE:
NASDAQ:SPCX SpaceX hat am 12. Juni 2026 das größte IPO der Geschichte vollzogen — Pricing bei $135, Debüt bei $160.95. In weniger als vier Handelstagen katapultierte sich der Kurs bis auf ein Allzeithoch von $225.64, ein Move von +67% vom IPO-Preis, getrieben von reinem Retail-Momentum ohne fundamentale Basis. Unternehmen mit $41 Mrd. kumulierten Verlusten seit Gründung handelt auf einer Marktkapitalisierung von $2.5 Billion — Bewertung auf Vision und Hype, nicht auf Cashflows. Jetzt dreht das Bild technisch: Der Kurs ist bereits auf ~$193 zurückgefallen (–14% vom Top), der kurzfristige VWAP hat gedreht und wirkt als Widerstand, das Volume Profile zeigt dünne Luft zwischen $192 und $180. Ein Put Buy auf den $155-Strike mit Verfall September 2026 ermöglicht, diesen strukturellen Breakdown mit definiertem Risiko zu spielen.
Setup:
Strategie: Put Buy (Long Put)
Underlying: NASDAQ:SPCX SPCX @ ~$193
Strike: $155 Put
Verfall: 18. September 2026
Prämie gezahlt: $16.81
Break-even bei Expiry: $138.19
Max. Gewinn: theoretisch bis $0 (unbegrenzt nach unten)
Max. Verlust: $16.81 (Prämie, definiertes Risiko)
These
Das technische Bild zeigt eine klassische Post-IPO-Überdehnung mit einsetzender VWAP-Erosion. Der kurzfristige VWAP fungiert bereits als Widerstand, der Anchored VWAP vom IPO-Open (~$175) ist in Auflösung begriffen, und das Volume Profile bestätigt dünne Käuferstruktur zwischen $192 und $180 — eine Zone, in der Verkäufer keine nennenswerten Gegenpositionen finden. Nächste relevante Unterstützung liegt bei $180 (horizontale Struktur im Chart), darunter der Put-Strike bei $155 und der Alltime Open bei $149.80 als ultimativer Magnet. Der entscheidende Fundamentalkatalysator: Insider-Lockup läuft erst mit dem ersten Earnings-Report Anfang August aus — das verdoppelt schlagartig das handelbare Float und schafft strukturellen Sell-Pressure direkt im Expiry-Fenster. Der Analysten-Konsensus liegt bereits bei $188 und damit unter dem aktuellen Kurs — ein weiterer Hinweis auf Überbewertung. Der Trade profitiert von fallenden Kursen Richtung Strike, mit klar limitiertem Verlust auf die gezahlte Prämie von $16.81.
Risiko Management
Invalidierung ist ein Tagesschluss über dem Allzeithoch von $227.00 auf Daily-Basis. Hält der Kurs nachhaltig über diesem Level, ist die Bearish-These technisch gebrochen — die Position wird in diesem Fall ohne weiteres Abwarten geschlossen, um das Kapital zu erhalten. Da der maximale Verlust auf die gezahlte Prämie begrenzt ist, gibt es kein zusätzliches Stop-Management auf Positionsgröße; die Risikosteuerung erfolgt ausschließlich über Kontrakt-Anzahl und Prämie.
Money Management
Kontrakte: 1
Prämie / Kontrakt: $16.81
Max. Risiko: $1.681 (1 Kontrakt à $16.81 × 100)
Renditeziel: Kursrückgang auf $155 bis Verfall → voller intrinsischer Wert der Option
Disclaimer
Diese Idee spiegelt ausschliesslich mein persönliches Handeln und meine eigene Meinung wider. Sie dient rein zur Information und stellt keine Anlageberatung, Finanzberatung oder Steuerberatung dar. Jeder Handel an den Finanzmärkten ist mit erheblichen Risiken verbunden – bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Optionsstrategien können komplexe Risikoprofile aufweisen und sind nicht für jeden Anleger geeignet. Optionen können wertlos verfallen. Bitte führe stets deine eigene Analyse durch.
Interessenskonflikt
Idee exemplarisch mit 1 Kontrakt — tatsächliche eigene Position kann abweichen/grösser sein.
Volume Profile: Das visuelle Kapitalband des MarktesDas Volume Profile kann als eine Art „Landkarte des Geldflusses“ auf dem Chart verstanden werden, die Tradern zeigt, auf welchen Preisniveaus das größte Handelsvolumen stattgefunden hat. Im Gegensatz zum herkömmlichen Volumen, das lediglich die Zu- oder Abnahme des Volumens pro Kerze anzeigt, verdeutlicht das Volume Profile, wo genau sich das Volumen auf der Preisachse konzentriert. Dies ist ein entscheidender Punkt, da sich Märkte nicht nur im Zeitverlauf bewegen, sondern auch stark auf Preiszonen reagieren, an denen zuvor eine hohe Beteiligung von Käufern und Verkäufern vorlag.
Der Kern des Volume Profiles liegt in der Identifizierung von Preiszonen, die vom Markt akzeptiert oder abgelehnt werden. Der POC (Point of Control) ist das Preisniveau mit dem höchsten Handelsvolumen. Er repräsentiert eine Gleichgewichtszone, in der sowohl Käufer als auch Verkäufer stark aktiv waren. Da es sich hierbei jedoch um eine faire Preiszone handelt, ist der POC meist kein idealer Einstiegspunkt, sondern eignet sich eher zur Beobachtung, welche Seite gerade die Kontrolle übernimmt.
Die Value Area (Wertbereich) ist der Bereich, der den Großteil des Handelsvolumens umfasst und oft als die Zone angesehen wird, in der der Markt den Preis akzeptiert. Wenn sich der Preis innerhalb dieses Bereichs befindet, neigt der Markt zu Seitwärtsbewegungen, Konsolidierungen oder einem Mangel an klaren Trends. Umgekehrt weisen die Bereiche außerhalb der Value Area eine höhere Ablehnung auf. Hier kann der Preis schnell reagieren und – bei entsprechender Bestätigung – bessere Handelsmöglichkeiten bieten.
Im Volume Profile sind HVNs (High Volume Nodes) Zonen mit hohem Volumen, an denen der Markt zuvor bereitwillig gehandelt hat und die er oft erneut testet. Diese Zonen wirken häufig wie ein „Preismagnet“, sollten jedoch nicht als starke Einstiegspunkte betrachtet werden, da der Preis dort tendenziell konsolidiert. Im Gegensatz dazu sind LVNs (Low Volume Nodes) Bereiche mit geringem Volumen, in denen der Markt zuvor nicht lange verweilt ist. Kehrt der Preis zu einer LVN zurück, kann die Reaktion sehr heftig ausfallen: Entweder wird er schnell abgewiesen oder er schießt aufgrund des Mangels an absorbierender Liquidität rasant hindurch.
In Kombination mit dem VWAP (Volume Weighted Average Price) können Trader die Marktrichtung noch präziser bestimmen. Ein Preis oberhalb des VWAP signalisiert oft einen Vorteil für die Käufer, während ein Preis unterhalb des VWAP auf eine Dominanz der Verkäufer hindeutet. Der VWAP muss jedoch auf den richtigen Zeitrahmen abgestimmt sein: Für das Intraday-Trading sollte der Session-VWAP genutzt werden, während für das Swing- oder Positionstrading der wöchentliche, monatliche oder längerfristige VWAP herangezogen werden sollte.
Der entscheidende Punkt ist, dass das Volume Profile kein Werkzeug für mechanische Einstiege ist. Es sagt nicht plump „hier kaufen“ oder „dort verkaufen“, sondern hilft Tradern, die Marktstruktur tiefgründiger zu verstehen: Wo liegt das Gleichgewicht, wo die Ablehnung, wo befinden sich Kursziele und wo sind starke Reaktionen zu erwarten? Richtig angewendet bietet das Volume Profile Tradern mehr Kontext und verhindert blindes Handeln, das nur auf Kerzen oder traditionellen Indikatoren basiert.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 18.06.2026Zum Mittwoch hat unser Dax sich aber ordentlich auf der Wiese herumgekullert, als wüsste er gar nicht mehr wo unten und oben ist...
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: unter 24800 abwärts, oberhalb davon Erholungschancen
Grundstimmung: neutral
Die am Dienstag erreichte 24800 / 24750 war wegen der Vorwochenhochs nicht zu unterschätzen. Sollte es unserem Dax gelingen sich auf ihr zu stabilisieren und wieder aufzudrehen, könnte das eine gute Basis bilden für einen erneuten Versuch Richtung 25100 / 25125 anzugehen und dann aber auch weiter zur 25300 und 25507. Vermasseln sollte ihm das nur der Widerstandsbereich um 24900 / 24940 können. Würde der ihn weggekippt bekommen waren dann unter 24800 / 24750 die Gaps bei 24700 / 24670 und 24615 die nächsten direkten Anlaufstellen. Bekommt er sich auch dort nicht stabilisiert müsste man dann sogar wieder 24490, 24430 und 24300 auskramen. So die Zusammenfassung von gestern.
Ja und gleich von Beginn ging unser Dax direkt in die Verteidigung der 24800 / 24750, arbeitete sich dann zunächst an die 24940 hoch, kam aber dort einfach nicht weiter und zog sich letztendlich dann doch nur wieder zur 24800 zurück. Da nun am Donnerstag das gleiche nochmal auszupacken wäre da nicht mehr so angebracht, denn die Chance hatte er ja nun sich aus der 24800 / 24750 aufzurichten. Daher würde ich das Blatt nun umdrehen und die 24800 / 24750 als Signalgeber unten zu nutzen. Fällt unser Dax nun nämlich drunter, muss er den Bereich nach oben dann verteidigen und halten um tiefere Ziele zu erreichen. Dabei bleiben die offenen Gaps bei 24700 / 24670 und 24615 auf der Liste, wie auch die 24490, 24430 und 24300.
Sollte er aber eben unten nun auch nur eine schlechte Figur machen und den Ausbruch unter 24800 / 24750 doch nur wieder gleich steil nach oben anziehen, wären oberhalb von 24940 gewiss ein paar mehr Hemmungen weg und er könnte sich freier zur 25030 Bewegung und sich über 25100 / 25125 dann gleich für höheres in der Folgewoche anmelden. Bedingt durch den US-Feiertag dürfte am Freitag ja wohl nicht mehr viel gehen, zumal die auch ihren eigenen Verfall extra schon auf den Donnerstag vorziehen. Einen Einfluss auf unseren Hexensabbat in Deutschland am Freitag hat das aber nicht. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21140 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26325 sowie der GV1VTU KO 27880.
Fazit: Am Mittwoch hat unser Dax ganztägig seine 24800 / 24750 verteidigt, ließ aber die Chance sich daraus aufzubäumen um über 24940 weiter zu kommen verstreichen. Nun wird wichtig, wie sich unser Dax macht sobald er mal unter die 24800 / 24750 schaut. Kann er sich darunter halten und behaupten wären 24700 / 24670 und 24615 ja recht leicht erreichbar, für 24490, 24430 und 24300 müsste er sich dann schon deutlich mehr anstrengen. Scheitert er aber unterhalb genauso in Gang zu kommen und zieht nach einem Ausbruchsversuch unter 24750 auch nur wieder steil nach oben zurück, würde es ihm wohl leichter fallen die 24940 zu überwinden um wieder 25000 und 25100 / 25125 zu erreichen bevor die Amerikaner dann schon frühzeitig wegen ihrem Feiertag am Donnerstagabend ins Wochenende gehen.
FDAX1! Neubewertung - Elliottwellen - DaxIm Dax ist das Gesamtbild nach meiner Neubewertung bullish, auch wenn ich am 10.05 eine Put Order aufgegeben hatte. An dem Schein werde ich meine Verluste realisieren und im 4h Chart nach einem Long Einstieg suchen, sobald sich die Elliott-Pattern zeigen.
Dies ist der Wochenchart. Der Einstieg findet sehr wahrscheinlich im 4h statt. Dazu ist der 4h Chart unten abgebildet. Sobald sich ein 5teiler abbildet, werde ich die Korrektur bei Fibo 50% für die Longseite nehmen. Ich gehe davon aus, dass die blaue Welle ((iv)) abgeschlossen ist und der Preis auf dem Weg zur Welle ((v)) ist. Zielzonen hierfür sind eingezeichnet. Sowohl die 100% von Welle ((i)) als auch die 61,8% von Welle ((ii)) wobei ich die 61,8% von der Welle ((iii)) immer bevorzuge.
Da es sich um einen kurzfristigen Trade handeln wird, werde ich hier auf ein Knockout-Zertifikat mit dem Stopp am Anfangspunkt der Impulswelle.
GOLD knickt ein. Vorsichtig agieren und Positionen prüfen.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum GOLD Spot (XAUUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt auf Tagesbasis.
Wir müssen noch einmal nachschärfen, denn das gelbe Edelmetall ist unter das Märztief gefallen. Dort wurde Liquidität geholt. Der charttechnische Schaden ist allerdings gemacht.
Charttechnische Einordnung Tagesbasis (Hauptchart oben)
Die potenzielle Bullenflagge (Tageschart) aus den beiden Hochpunkten bei 5.597 und 5.419 USD konkretisiert sich. Im Chart oben habe ich einen Korridor für Sie markiert, der bis Ende August reicht und die unteren Haltelinien der Formation einfasst.
📌 Was ist eine Bullenflagge?
Die Bullenflagge gehört zu den Fortsetzungsformationen (Continuation Patterns) – sie signalisiert keine Trendumkehr, sondern eine kurze Pause im laufenden Aufwärtstrend, bevor dieser weiterläuft.
🏗️ Struktur – 3 Phasen
1. Fahnenmast > Starker, impulsiver Kursanstieg auf erhöhtem Volumen
2. Flagge > Flache Konsolidierung leicht nach unten oder seitwärts auf niedrigem Volumen – zwei leicht fallende, parallele Trendlinien
3. Ausbruch > Kurs bricht nach oben aus der Flagge aus – Trendfortsetzung
Im Falle eines Tests der Unterkante müssten wir über den Sommer mit Kursen um 3.200 US-Dollar kalkulieren.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren im Daily machen langsam ernst. Leider konnte die 200-Tagelinie nicht gehalten werden. In der Folge dient diese Glättungslinie bei 4.446 USD als signifikanter Widerstand.
Kennzeichnend für den aktuellen Druck ist zudem die Schwungaufnahme beim ADX und RSI. Bei letzterem sind keine positiven Divergenzen vorhanden.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
In der Volumenanalyse ist Gold unter den Volumen Support bei 4.272 USD weg geknickt. Sollte XAU nicht schnell, klar und nachhaltig wieder über diese Marke ansteigen, könnte eine neue Etage (4.272 > 3.646) eröffnet werden.
Im Fazit...
... hat sich die Lage im Gold aus strategischer Perspektive eingetrübt. Konkret bedeutet dies, dass über den Sommer sinkenden Kurse wahrscheinlicher geworden sind. Um dieses Szenario zu entschärfen, muss Gold relativ schnell wieder über 4.500 USD anziehen und zudem den oberen Trigger der Bullenflagge überwinden.
Keine leichte Aufgabe für Gold. Bleiben Sie eng am Ball.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
12.06.2026 - Gold, DAX, S&P, EUR/USD - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Gold mit neuem Verlaufstief
- DAX mit kräftiger Aufwärtsbewegung
- S&P hält das 23,6% Retracement
- EUR/USD am wichtigen Widertsand
Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,62 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Deutsche Telekom | Zwischen Rebound und echter ReaktivierungDeutsche Telekom | Zwischen Rebound und echter Reaktivierung
Mehrere Szenarien bleiben offen. Der Markt nähert sich jedoch einer spannenden Entscheidungszone.
🧭 Übersicht
Die Deutsche Telekom zeigt aktuell ein gemischtes, aber zunehmend konstruktives Bild. Nach dem scharfen Rücksetzer stabilisiert sich die Struktur oberhalb der letzten Reaktionszone. Gleichzeitig fehlt bislang die klare Bestätigung eines nachhaltigen Trendwechsels.
Der Markt wirkt derzeit weder kapitulativ noch euphorisch. Genau diese Spannung macht die aktuelle Phase interessant: Vieles deutet auf einen strukturellen Rebound hin — die Frage bleibt jedoch, ob daraus eine echte Reaktivierung entsteht.
📉 Elliott-Wellen-Struktur
• Übergeordnete Struktur: laufende komplexe Korrektur / mögliche Welle (4)
• Aktuelle Arbeitshypothese: frühe impulsive Reaktivierung innerhalb einer möglichen neuen Aufwärtsstruktur
• Alternatives Szenario: laufende W-X-Y-Ausdehnung mit tieferem Retest der Unterstützungszone
Besonders relevant bleibt die Zone um 29,43 €. Dort treffen EMA50, Strukturkante und psychologische Rückeroberung aufeinander.
🔍 Technische Beobachtungen
• EMA-Kompression nimmt zu → gebundene Energie / mögliche Druckentladung
• RSI / Stoch RSI stabilisieren sich aus tieferen Bereichen
• DevPOC bleibt konstruktiv und zeigt bislang keine aggressive Migration nach unten
• VAH-Zone bei ca. 31,75 € bleibt zentraler Prüfbereich für echte Marktakzeptanz
• Oberhalb davon würde sich das Bild strukturell deutlich verbessern
🧠 Sentiment & Marktpsychologie
Der Diskurs wirkt aktuell eher taktisch und vorsichtig als euphorisch. Genau das macht den Rebound psychologisch interessant.
Statt aggressiver „Turnaround“-Narrative dominieren:
• Abwarten
• technische Marken
• Timing-Fragen
• skeptische Beobachtung
Das passt eher zu:
• einer möglichen frühen Öffnung
• einer stark technisch und preisorientierten Marktphase
• sowie einer noch nicht abgeschlossenen Vertrauensbildung.
Der Markt diskutiert derzeit weniger Zukunftsfantasien als vielmehr Preiszonen, Unterstützungen und mögliche Bestätigungen.
⚖️ Szenario & Invalidation
• Bullisches Szenario: nachhaltige Rückeroberung der 29,43 € mit anschließender Akzeptanz oberhalb der VAH bei 31,75 €
• Alternatives Szenario: erneute Schwäche unterhalb der aktuellen Reboundstruktur mit Ausdehnung der Korrektur
• Invalidation: deutlicher Bruch der aktuellen Unterstützungszone und nachhaltige Aufgabe der Tiefstruktur
📌 Fazit
Die Deutsche Telekom befindet sich aktuell in einer spannenden Übergangsphase zwischen technischem Rebound und möglicher struktureller Reaktivierung.
Noch fehlt die endgültige Bestätigung.
Aber ebenso fehlt bislang eine frische aggressive Negativdynamik.
Die eigentliche Entscheidung fällt daher vermutlich nicht am Tief — sondern an der Frage, ob der Markt höhere Zonen wieder akzeptiert.
Keine Anlageberatung. Die Idee dient ausschließlich der strukturierten Diskussion und Dokumentation einer Marktbeobachtung.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Mittwoch, den 10.06.2026Zum Dienstag hat unser Dax wieder ganz schön gewackelt, konnte sich aber letztendlich doch nochmal gut abstützen. Ob es so aber nun hält?!
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: unter 24500 weiter abwärts, darüber Erholungschance
Grundstimmung: neutral
Da unser Dax nach der Erholung vom Montag wieder deutlicher abflachte und auch eindrehte, durfte man ihm am Dienstag nochmal unten ein Fenster öffnen, sobald er unter der 24500 wieder in die Tiefe strahlt. Dabei sind dann zunächst 24435 und 24360 wichtig, bevor dann auch 24300 und die 200-Tagelinie knapp unter 24200 Thema werden. Sollte er das Fenster unten noch nicht direkt nutzen, wäre oben noch ein weiterer Bogen um 24750 denkbar, mit Überschussmöglichkeit in die 24800 / 24830. 24900 und 25000 waren zwar oben auch wichtig, wären mir aber dann eigentlich schon wieder zu hoch für die weiteren Routen nach unten. So die Zusammenfassung von gestern.
Den Bogen oben über 24750 sowie die Überschuss-Option bei 24800 / 24830 nutzte unser Dax dann auch noch und drückte sich von dort dann schön unter die 24500 drunter, erreichte 24435 und 24360 und arbeitete selbst noch bis knapp vor die 200-Tagelinie vor, aber eben auch nur knapp. Damit bleibt der Punkt der einzige aus der gestrigen Analyse der noch offen ist und kann somit auch wieder mit in den Folgetag übertragen werden. Heißt also, wenn unser Dax auch zum Mittwoch wieder unter 24500 abtaucht, darf erneut 24360 angepeilt werden und darunter dann eben auch der Bereich der 200-Tagelinien um 24200 / 24180 wo er sich nochmalig in einer Stabilisierung üben darf.
Zeigt er sich aber gar nicht unter 24500, wären oben noch bei 24650 und 24700 interessante Punkte um sich wegzudrehen. Alles was dann aber höher geht, würde mir wieder zu sehr nach 24800 riechen und darüber sollten nun dann auch wieder 24900 und 25000 folgen. Will er also unten weiter am Ball bleiben, sollte er besser gar nicht mehr großartig über 24700 zurück. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21140 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26325 sowie der GV1VTU KO 27880.
Fazit: Am Dienstag hat unser Dax alle Analyse-Punkte abgearbeitet bekommen, außer der 200-Tagelinie, die er um wenige Punkte verschmähte. Sollte er zum Mittwoch also nochmal unter der 24500 in den Tauchgang gehen, würde ich mit Zwischenstation bei 24360 dann nochmal die 24200 / 24180 als Ziel anpeilen. Sollte er aber überhaupt kein Interesse daran zeigen unter 24500 zu arbeiten, wären 24650 und 24700 nochmal schöne Marken um sich nochmal runter zu drehen, alles darüber würde ich dann aber eher hin zur 24800 und 24900 wieder anzählen.
BITCOIN läuft Multi Support an. Jetzt muss das Segel halten!Liebe Trader und Investoren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Video-Update zum Bitcoin.
Anfang Februar brannte die Hütte. Wie von mir erwartet, konnte der Bitcoin eine Befestigung durchlaufen, die allerdings korrektiver Natur war.
Es kam, wie es häufig im BTCUSD kommt. Der Markt drehte an der Oberkante einer Bärenflagge wieder gen Süden.
Im heutigen Video blicken wir auf die strategische Lage.
Im Video exklusiv:
- Hot Route Elliott Wellen V1 vom Investor Guard
- Erarbeitung strategischer Multi Support
- Konkretes Stabilisierungsszenario
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu meiner Analyse.
Bitte achtet auf Euer Positions- und Risikomanagement.
Wenn Euch die Idee gefällt, bitte gebt mir einen Boost und folgt mir, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Investor Guard
Disclaimer:
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor-Guard.
Nasdaq: Große AbverkäufeDie Nasdaq fiel in der zweiten Wochenhälfte und insbesondere am Freitag auf 28957 Punkte.
Auch die Intermarketindikatoren fangen an stark zu fallen in der Überbewertung.
Gegenwind können wir von der Saisonalität im Juni erwarten.
Nach 2 Monaten extrem starker Kurssteigerungen kommt jetzt der erste Dämpfer mit Gewinnmitnahmen. Wir schauen auf die Fibonacciretracements bis herunter auf das letzte markante Tief Anfang April. Eine Korrektur nur bis ans 23er Retracement wäre stark und bis ans 38er noch OK. Nach dem bärischen Freitagsimpuls folgen in der Regel weitere negative Reaktionen, nach denen wir uns durchaus auf die Lauer legen können.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!
Ihr Team der TradingBrothers
Lasst uns an diesem Wochenende über Handelsstrategien sprechen.
Wenn Sie neu im Investitionsgeschäft sind und dazulernen möchten – oder wenn Sie Schwierigkeiten haben, weil Ihr Kapital häufig schrumpft, und Sie die technische Analyse sowie das Lesen von Charts beherrschen wollen –, sollten Sie sich bewusst machen, dass die Finanzwelt unglaublich dynamisch ist und von ständig wechselnden Mustern geprägt wird. Mein Ziel ist es, Erkenntnisse zu teilen, die auf meinem Fachwissen und meiner jahrelangen Erfahrung beruhen.
Im Folgenden biete ich eine kurze Analyse der Marktaussichten für die kommende Woche an:
Die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls, NFP) am Freitag erteilte dem Markt eine wertvolle Lektion und veranschaulichte eindrucksvoll, wie eine einseitige Marktbewegung vom Typ „Schwarzer Schwan“ an einem Freitag aussehen kann. Tatsächlich wurde dieser starke Rückgang durch das Zusammentreffen mehrerer Faktoren ausgelöst, die einen massiven, wasserfallartigen Einbruch der Goldpreise zur Folge hatten. Zunächst waren die NFP-Daten äußerst bärisch für Gold und Silber und markierten den ersten Schritt zur Bestätigung eines Abwärtstrends. In der Folge führte dieser bärische Effekt dazu, dass der Preis wichtige technische Unterstützungsniveaus durchbrach – insbesondere den Bereich zwischen 4425 und 4400, der sich zu Wochenbeginn herausgebildet hatte. Dieser Einbruch löste eine zweite Welle heftiger Verkäufe aus; der Markt hatte die Marke von 4400 als entscheidende Trennlinie zwischen Bullen und Bären betrachtet, und sobald diese unterschritten wurde, beschleunigte sich die bärische Dynamik. Wie erwartet stürzte der Preis auf 4311 ab – ein Tiefstand, wie er seit fast zwei Monaten nicht mehr verzeichnet worden war –, wobei sich kurz vor Marktschluss nur leichte Anzeichen einer Erholung zeigten. Auch wenn Freitage tatsächlich anfällig für einseitige Volatilität im Sinne eines „Schwarzen Schwans“ sind, war das Ausmaß dieser speziellen Bewegung das Ergebnis mehrerer zusammenwirkender Faktoren. Für die Zukunft gilt: Wir müssen beim Handel an Freitagen besondere Vorsicht walten lassen; schließlich lernen wir aus Erfahrung – eine Lektion, die wir uns über Jahre der Marktanalyse hart erarbeitet haben. Betrachtet man die aktuelle Marktstimmung, so könnten die Bullen für die kommende Woche noch einen Funken Hoffnung haben. Erstens weckt die Tatsache, dass die US-Arbeitsmarktdaten trotz des weltweiten Trends zur De-Dollarisierung weiterhin so robust sind, gewisse Zweifel; es ist in der Tat ungewöhnlich, dass die US-Wirtschaft angesichts des Umfelds hoher Inflation und hoher Zinsen – und bei einer gleichzeitig schleppenden Weltwirtschaft – eine solche Stärke zeigt. Dieses scheinbare Abweichen von der Norm sorgt bei allen Beteiligten – von den Finanzmärkten bis hin zu Privatanlegern – für Unsicherheit; daher bleibt abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt. Zweitens ist unklar, ob es in der kommenden Woche zu einer Konfrontation zwischen den USA und dem Iran kommen oder ob die Verhandlungen fortgesetzt werden; wenngleich es keine Meldungen über größere Konflikte oder konkrete Ankündigungen zu Gesprächen gab, müssen wir die weiteren Schritte genau beobachten. Unter dem Strich gilt: Ein Konflikt würde den Goldpreis wahrscheinlich drücken, während ernsthafte Verhandlungen vermutlich eine Erholung auslösen würden. Zudem stockt die Mehrheit der weltweiten Zentralbanken ihre Goldreserven weiter auf, was den Preisen eine Untergrenze verleiht und einen starken Einbruch verhindert; dies erklärt, warum sich der Goldpreis über der Marke von 4.000 halten konnte.
Betrachtet man die technische Ausgangslage, so führte der einseitige Kursrückgang am Freitag zu einer langen bärischen Kerze im Tageschart, wobei die Indikatoren KDJ und MACD weiterhin einen Abwärtstrend signalisieren. Allerdings zeigt der jüngste Kursverlauf auf Tagesbasis ein Muster, bei dem auf einen Rückgang häufig am Folgetag eine Erholung oder Korrektur folgt. Auch wenn der übergeordnete Tagestrend bärisch bleibt, müssen wir daher mit einer deutlichen Erholung in der kommenden Woche rechnen, bevor es zu weiteren Kursverlusten kommt. Im 4-Stunden-Chart sind die bärischen Signale nach dem starken Einbruch vom Freitag noch ausgeprägter, wodurch diverse Indikatoren in den bärischen Bereich gedrängt wurden. Ein Blick auf den Stundenchart zeigt jedoch: Während die kurzfristigen Indikatoren bärisch bleiben, deuten Signale für eine Erholung im Kerzenbild kurz vor Handelsschluss darauf hin, dass sich die Indikatoren in Richtung einer bullischen Haltung bewegen könnten – wenngleich eine Bestätigung erforderlich ist, um eine echte Erholung zu verifizieren. Insgesamt lässt sich für die kommende Woche mit einer kurzfristigen Erholung und Korrektur rechnen; ob die Bullen den Kurs jedoch nachhaltig stabilisieren können, hängt von weiteren Marktnachrichten oder der Fortsetzung der technischen Trends ab. Entscheidend wird in der nächsten Woche sein, ob der Preis verschiedene Widerstandsniveaus durchbrechen kann; gelingt der Ausbruch über diese Hochpunkte, ist mit weiterem bullischen Momentum zu rechnen.
Hier sind einige Anhaltspunkte für kurzfristige Handelsstrategien bei Gold in der kommenden Woche:
1. Da sich der Goldpreis im vergangenen Monat nach Erreichen eines Tiefs nahe 4.365 bereits einmal erholt hatte, nun aber auf ein neues Tief bei 4.311 gefallen ist, gehen wir kurzfristig weiterhin von einer Erholung und Korrektur aus. Wir können eine Long-Position mit einem Stop-Loss bei 4300 in Erwägung ziehen und dabei zunächst die Widerstandszone bei 4365–4385 sowie anschließend die Marke von 4400 anvisieren. Dies setzt natürlich eine normale Markteröffnung am Montag voraus, ohne nachrichtenbedingte Schocks, die einen starken Kurssturz oder eine große Eröffnungslücke (Gap) verursachen könnten.
2. Angesichts der zweitägigen Schließung am Wochenende können Nachrichten einen erheblichen Einfluss auf den Markt haben. Bei der Eröffnung am Montag werden wir darauf achten, ob es zu einem starken Kurssturz oder einer großen Eröffnungslücke kommt, da die Richtung der Eröffnung unvorhersehbar ist. Sollte der Kurs direkt zur Eröffnung unter die Marke von 4300 fallen, können wir dem Abwärtstrend folgen und tiefere, bereits zuvor erreichte Niveaus wie 4285 oder sogar 4245 ins Auge fassen. Ein wichtiger Hinweis zur Vorsicht: Selbst wenn der Markt bärisch eröffnet, sollten Short-Positionen nicht langfristig gehalten werden; es ist ratsam, Gewinne zügig zu realisieren. Sobald die normalen technischen Schwankungen wieder einsetzen – und angesichts des relativ niedrigen Kursniveaus –, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Erholung nach einer Bodenbildung. Angesichts der Heftigkeit des Kursrückgangs am Freitag haben die Bären bereits erhebliches Momentum verbraucht; selbst wenn der Kurs später weiter fallen sollte, müsste er sich wahrscheinlich zunächst erholen und neue Kraft sammeln. 3. Sollte der Markt am Montag aufgrund von Nachrichten vom Wochenende höher eröffnen und sich erholen, besteht kein Grund zur Eile. Wie bereits analysiert, müssen wir auch bei einer Erholung beobachten, ob der Markt die verschiedenen darüber liegenden Widerstandsniveaus schrittweise durchbricht. Zunächst betrachten wir den Widerstand im Bereich 4365–4385, gefolgt von der Zone 4400–4425; stabilisiert sich der Kurs über 4425, richten wir den Blick auf die Niveaus 4450–4475. Kurz gesagt erfordert ein bullischer Ansatz eine schrittweise Strategie: Bei kurzfristigen Long-Positionen ist es ratsam, Gewinne mitzunehmen und auszusteigen, falls der Markt auf Widerstand stößt und fällt, um anschließend auf einen günstigeren Einstiegspunkt zu warten; Für Anleger, die mittel- bis langfristige Long-Positionen aufbauen möchten, ist es entscheidend, das Ausmaß etwaiger Rücksetzer infolge von Widerstandsniveaus genau zu beobachten: Fällt ein Rücksetzer von einem wichtigen Hoch zu stark aus, ist das langfristige Halten von Long-Positionen nicht mehr ratsam.
04.06.2026 - Bitcoin, Gold, DAX, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Bitcoin unter 65.000 US-Dollar
- Gold ohne klare Richtung
- DAX mit deutlichem Rücksetzer
- WTI Öl kurz vor der 50-Tage-Linie
Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73,62 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
BTC: Vom Orderblock direkt in den AbverkaufVor ziemlich genau einem Monat haben wir ein mögliches Short-Szenario in den Raum gestellt.
Wieder einmal hat der "BOS Orderblock" im H4 seinen Zauber entfesselt und wir sahen bislang einen 19%-Rutsch Richtung Süden.
Die Monster-Bärenflagge im Daily wurde gebrochen.
Wenn wir die letzten Impulsbewegungen replizieren und in die Zukunft projizieren, ergeben sich krasse Kursziele.
Das Tief der Flagge bei ca. 60K ist jetzt ein verdammt starker Magnet, denn bis dorthin – und natürlich auch darunter – liegt jede Menge Liquidität.
Aktueller Plan:
- Teilgewinne genau an dieser Stelle (67K)
- Augen zu und durch – halten bis zur 60K-Marke und dort erneut Teilgewinne realisieren
- Den Rest laufen lassen bis zum BE oder an der 43K-Marke schließen und sich bedanken :-)
GLG Lacky
Bitcoin: Bärische Welle (5) Richtung 48.000 $Diese Analyse zeigt eine bärische Elliott-Wellen-Struktur mit fünf Wellen, die sich seit dem bedeutenden Bitcoin-Hoch entwickelt.
Nach dem starken Abverkauf der Welle (3) bildete der Markt eine korrigierende Welle (4), die in einem wichtigen Widerstandsbereich auf Höhe der Fibonacci-Retracements von 0,50 und 0,618 zurückgewiesen wurde.
Der jüngste Bruch wichtiger Unterstützungsniveaus verstärkt das Szenario einer laufenden Welle (5) mit einem potenziellen Ziel zwischen 48.000 $ und 52.000 $. Solange der Kurs unter der Widerstandszone bei 84.000 $ bleibt, bleibt der bärische Ausblick gültig und spricht für eine Fortsetzung der Korrektur in Richtung tieferer Liquiditätsbereiche.
Vergiss nicht, ein 🚀 unter dem Diagramm zu hinterlassen und mir zu folgen, wenn dir diese Analyse gefallen hat.
HYPE vor dem Ausbruch zu neuen ATHsHallo liebe TradingView-Community,
HYPE zeigt auf dem 15min-Chart aktuell ein technisch sehr sauberes Setup. Nach dem starken impulsiven Anstieg vom 31. Mai aus der Bodenzone bei rund 68 USD hat sich Hyperliquid in einer engen Konsolidierung zwischen 71,50 und 74,00 USD eingependelt. Damit bildet HYPE ein klassisches Continuation Pattern, das sich seit über 12 Stunden geordnet aufbaut.
Das spannende an der aktuellen Struktur: Die 50er EMA (72,47 USD) zieht von unten in die Konsolidierungsrange hinein und liefert genau jenen dynamischen Support, der den nächsten Ausbruchsimpuls auslösen könnte. Aktuell notiert HYPE bei 73,63 USD und damit im oberen Widerstandsbereich der Range. Gelingt ein überzeugender Ausbruch über die obere Range-Grenze bei 74 USD, wäre das die Long-Confirmation für ein primäres Kursziel bei rund 78 USD. Da wir damit weiterhin ein neues ATH bilden würden, befindet sich HYPE hier weiter in einer Preisfindungsphase und hat somit keinen nenneswerten echten Widerstand über sich.
Auf der Unterseite ist die Range-Untergrenze bei 71,50 USD die entscheidende Verteidigungslinie. Verliert HYPE diese Zone nachhaltig, würde das Setup invalidiert und der nächste relevante Support käme erst bei rund 69,90 USD ins Spiel, was sich aus dem letzten Hoch vor dem Anstieg ergibt.
Die Indikatoren stützen das bullishe Bild dezent.
Der MACD (15min) notiert knapp im positiven Bereich mit einem leichten bullishen Crossover – kein starkes Signal, aber die Richtung stimmt und das Histogramm bleibt grün.
Der RSI liegt bei 58,5 und damit in einer komfortablen Zone leichter Stärke. Weder überhitzt noch schwach und somit genau das, was man in einer gesunden Konsolidierung vor einem Ausbruch sehen möchte. Es ist genügend Luft nach oben vorhanden, um einen Move zur 78er Zone technisch zu tragen.
Viel Erfolg beim Traden
Euer Bitbull-Team
$AEVA: Wird der nächste Widerstand jetzt überwunden?💭 Gedanken:
Aeva Technologies befindet sich aktuell an einem sehr interessanten Punkt. Der Titel hat seit dem letzten Tief deutlich Kaufinteresse gezeigt und konnte sich strukturell weiter nach oben arbeiten.
Dennoch bleibt die Einordnung nicht ganz einfach. Aeva ist ein vergleichsweise junger Titel mit begrenzter Chart-Historie. Dadurch ist die übergeordnete Struktur noch nicht vollständig bestätigt und muss weiterhin vorsichtig interpretiert werden.
Auffällig ist, dass bereits mit der ersten stärkeren Aufwärtsbewegung wieder Kaufinteresse in den Markt kam. Das Handelsvolumen zieht phasenweise an, ist aber noch nicht flächendeckend stark genug, um von einer vollständig bestätigten Trendwende zu sprechen. Genau das passt aus meiner Sicht jedoch zur aktuellen Marktpsychologie: Der Markt scheint das Unternehmen und die langfristige Fantasie noch nicht vollständig zu erkennen oder ihr noch nicht vollständig zu vertrauen.
---
1️⃣ Primäres Szenario:
In meiner primären Erwartung sollte Aeva den Widerstand der Alternative bei 29,33 US-Dollar nachhaltig überwinden. Gelingt dieser Bruch, würde die bullische Struktur weiter an Wahrscheinlichkeit gewinnen.
Anschließend könnte der Kurs die nächste grüne Widerstandszone zwischen 33,77 – 39,04 US-Dollar anlaufen. In diesem Bereich könnte ich mir zunächst eine kleinere Seitwärtsbewegung vorstellen, bevor der nächste Anstieg folgt.
Sollte die grüne Widerstandszone jedoch impulsiv und mit deutlich steigendem Handelsvolumen überwunden werden, müsste die Struktur weniger konservativ interpretiert werden. In diesem Fall wäre davon auszugehen, dass deutlich mehr Volatilität im Markt vorhanden ist, als aktuell zunächst angenommen wird.
Solange das nicht passiert, bleibt für mich eine konservativere Interpretation sinnvoll.
🔴 Unterstützungslinie:
🟥 Die wichtige Unterstützung liegt bei 10,38 US-Dollar.
➡️ Diese Unterstützung ist für mich strukturell sehr relevant. Sollte sie nachhaltig unterschritten werden, müsste die Interpretation des Titels neu bewertet werden. In diesem Fall wäre davon auszugehen, dass deutlich mehr Volatilität im Markt vorhanden ist und Aeva sowohl nach unten als auch später nach oben größere Bewegungen ausbilden könnte.
🟢 Widerstand:
🟩 Der kurzfristig entscheidende Widerstand liegt bei 29,33 US-Dollar.
➡️ Ein nachhaltiger Bruch dieser Marke wäre ein wichtiges positives Signal und würde die Annahme stärken, dass sich Aeva weiter in Richtung der nächsten Widerstandszone bewegen kann.
🟩 Die nächste Widerstandszone liegt zwischen 33,77 – 39,04 US-Dollar.
➡️ Sollte Aeva diese Zone erreichen, wäre dort zunächst mit einer Reaktion oder Seitwärtsbewegung zu rechnen. Entscheidend wird dann, ob der Kurs dort lediglich konsolidiert oder ob der Widerstand mit steigendem Volumen impulsiv überwunden wird.
---
2️⃣ Alternatives Szenario:
Das alternative Szenario bleibt relevant, solange der Widerstand bei 29,33 US-Dollar nicht nachhaltig überwunden wurde.
Sollte Aeva hier abgelehnt werden und anschließend impulsiv in Richtung der alternativen Unterstützung zurücklaufen, wäre eine weitere Ausweitung der Seitwärtsphase denkbar. Das wäre nicht zwingend bärisch, solange die alternative Unterstützung hält.
🟠 Unterstützung – Alternative:
🟧 Die alternative Unterstützung liegt bei 11,78 US-Dollar.
➡️ Sollte der Kurs nach einer Ablehnung erneut in diesen Bereich laufen und dort Kaufinteresse aufkommen, könnte sich die Seitwärtsphase zunächst verlängern, bevor anschließend ein erneuter Anstieg folgt.
➡️ Sollte die alternative Unterstützung jedoch nachhaltig unterschritten werden, würde ich davon ausgehen, dass auch die darunterliegende Unterstützung bei 10,38 US-Dollar gefährdet ist. In diesem Fall müsste die gesamte Struktur neu bewertet werden.
---
🔵 Kurz- bis mittelfristige Kurserwartung:
🟦 Konservativ betrachtet liegt meine Erwartung weiterhin im Bereich von 59 – 81 US-Dollar.
Damit diese Erwartung zunehmend an Wahrscheinlichkeit gewinnt, muss Aeva nun zunächst den Widerstand bei 29,33 US-Dollar nachhaltig überwinden und anschließend zeigen, wie der Kurs an der grünen Widerstandszone zwischen 33,77 – 39,04 US-Dollar reagiert.
Gerade weil die Chart-Historie noch jung ist, bleibt die kommende Bewegung entscheidend. Sie wird zeigen, ob die konservative Interpretation ausreicht oder ob der Titel mit deutlich mehr Volatilität und damit auch mehr Spielraum nach oben bewertet werden muss.
Bis dahin bleibt Aeva für mich ein spannender Titel, bei dem die Trendwende erste Konturen zeigt, aber noch weitere Bestätigung benötigt.
❌ Keine Anlageberatung
Gold im Superzyklus – Triple-1-2-Hypothese🌟 Analyse: Gold im Superzyklus – Triple-1-2-Hypothese 🌟
1:Elliott-Wave: Triple-1-2-Hypothese 📈
Grundannahme: Wir sind in einer primären Welle 1 ➡️ gefolgt von Welle 2.
Innerhalb der Aufwärtsbewegung: Wiederholung von 1-2-Mustern (1, 2), (1, 2), (1, 2).
🚀 Vorteil: Diese Zählung erklärt die starke Beschleunigung und passt zu typischen Rohstoff-
Superzyklen.
⚠️ Kritischer Punkt: In einer fortgeschrittenen dritten Welle müsste die Struktur in höheren Zeiteinheiten noch impulsiver wirken – aktuell sehen wir jedoch verschachtelte Fraktale, was für eine laufende Extension spricht.
Logarithmische Betrachtung 🔍
2:Goldcharts im Logarithmus sind langfristig aussagekräftiger.
Beispiel: Anstieg von 250 auf 500 USD = +100 % vs. 2.500 auf 5.000 USD = ebenfalls +100 %.
Trendkanäle im Log-Chart werden über Jahrzehnte respektiert, während sie im linearen Chart oft brechen.
3:Das 0,5-Fibonacci-Level 🔢
2015 war das 0,5-Retracement ein wichtiges Tief.
Ein Rücklauf auf ca. 3.350 USD wäre technisch sauber:
✅ Fair Value Gap schließen
✅ Trendlinien retesten
✅ Welle 2 abschließen und Platz für Welle 3 schaffen.
4:Fair Value Gap im 12-Monats-Chart 📊
Ein ungefülltes FVG auf Jahresbasis ist außergewöhnlich.
Zwischen den Jahreskerzen könnte ein ineffizienter Bereich entstanden sein, der enorm wichtig wird.
📅 Je länger die Zeiteinheit, desto größer die Relevanz. Ein ungefülltes FVG sollte idealerweise
geschlossen werden, bevor der Aufwärtstrend weiter steigt.
5:Ziele für den weiteren Aufstieg 🎯
Welle 3 Ziel: ca. 8.000 USD 🚀
Welle 5 (Austoppen): ca. 11.000 USD 📈
⚠️ Ich habe zudem ein bärisches Short-Szenario in Vorbereitung, das ich noch bestätigen muss.
Sobald ich die Bestätigung habe, teile ich den Short-Einstieg.
Sollte das bärische Szenario eintreten, könnte der Kurs stärker zurücksetzen, bevor wir erneut steigen.
EWA: 1D BTC1! - Zwischen Hoffnung & Crash + BTC/XAU PuzzleteilEWA - Elliot Wellen Analyse
💥BTC/USD💥
💥BTC/XAU💥
--------------------------------------------------------------------------------------
„Wenn das Leben dir Charts gibt, dann zeichne halt 🌊 Wellen drauf!“
– TigerTwin136
🐯Willkommen hier im Rudel du verrückter Tiger!🐯
Hier gibt’s:
📊 Pure Elliott-Wave-Leidenschaft
❤️ Eine ordentliche Portion Liebe
🤪 Und genau den richtigen Wahnsinn, um im Markt nicht verrückt zu werden
„Besser mit einem 📜Plan baden🛀🏼 gehen, als planlos untergehen.“
– TigerTwin136
--------------------------------------------------------------------------------------
🚨 Aktuell große Gefahr für Bitcoin!
Es ist leider gut möglich, dass:
👉 Welle X bereits fertig ist.
Ja… genau DIE Welle X.
Die legendäre 💩 „Finale-Wurst" in der Pipeline
Und genau deshalb wird’s für mich jetzt wieder spannend…
oder gefährlich…
oder komplett geisteskrank.
--------------------------------------------------------------------------------------
❓Was ist mit meinem Short-Trade?
👉 Aktuell bin ich noch NICHT im Markt.
Kein Long.
Kein Short.
Nur der Tiger… alleine im Dschungel…
mit Chart, Kaffee und Trauma inzwischen. ☕
ABER:
👉 Jetzt beginnt die Suche nach neuen Einstiegen.
Denn wenn die X wirklich fertig ist…
dann könnte der Markt bald wieder anfangen, Treppen nach unten zu werfen.📉
--------------------------------------------------------------------------------------
Warum eigentlich immer der BTC1! Chart?!
Weil ich dort für mich das sehe, was wirklich zählt:
👉 das „echte“ Volumen
👉 die „echten“ Kerzen
👉 den Herzschlag der Institutionellen
Hier werden nur die Handelszeiten von:
🌏 Tokio
🌍 London
🌎 New York
abgebildet.
Keine Wochenend-Zirkuskerzen.
Keine Feiertags-Achterbahn.
Kein „Samstag-3-Uhr-morgens-Krypto-Zauber“.
Das bedeutet:
👉 Hier spielt das große Geld.
👉 Hier bewegen die Institutionellen ihre Betonfüße durchs Orderbuch.
Und außerhalb dieser Handelszeiten?
👉 entstehen die legendären CME-Gaps. 🕳️
Kurslücken…
die bisher irgendwann ALLE geschlossen wurden.
Und rate mal? 😏
👉 Auch aktuell haben wir wieder offene Gaps.
Wo genau? Mehr in der Analyse.
--------------------------------------------------------------------------------------
🔍 EWA Weekly – Bullcase 📈 (aber nicht mein Primär-Szenario!)
Kurzer Rückblick für alle Chart-Piraten an Deck
Ich hatte bereits in den letzten Analysen & Updates gesagt:
👉 Der Anstieg seit ~65k ist für mich KEINE klassische Welle 3!
Und genau das sehe ich weiterhin so.
Ich habe das Ganze zwar bullish gecountet…
ABER:
Wenn ich diese bullische Annahme weiterführe, dann sieht das auf Weekly eher nach einem:
👉 erneuten 1-2 Setup aus. 😳
Ursprung 21.März:
Vorher seit dem (16.Mai):
Jetzt (28.Mai) nachher & mit Volumen:
Das große Problem bleibt: Volumen-Divergenz!
Bitcoin steigt…
…aber das Volumen fällt weiter. 😬
👉 Eine klassische Elliott-Welle-3 ist normalerweise der Berserker-Modus des Charts:
⚡ maximaler Impuls
⚡ maximales Volumen
⚡ komplette Eskalation
--------------------------------------------------------------------------------------
Angenommen das 📈Bullcase ist es und hält, ... dann:
dann müsste der blaue Count erstmal seine komplette 5-teilige Struktur ausbauen.
Und genau dadurch steigen die möglichen Ziele der grünen Welle 3 massiv an. 🚀
📍 Mögliche Extension der blauen Welle 3:
➡️ ~107k (erst hier ist Welle 3 das 1,618 fache von Welle 1 (blau))
Dort könnte theoretisch auch die grüne Welle 3 stattfinden.
Siehe Extension Fibonacci (grün+blau) vom letzten Screenshot hier drüber.
--------------------------------------------------------------------------------------
🔍EWA Monthly – Das Big Picture auf BTC1!
zoomen wir mal richtig raus…
Die Mai-’26-Kerze wirkt erschreckend schwach
Ganz ehrlich?
👉 Diese lila Mai-Kerze gefällt mir überhaupt nicht. 😬
Vor allem auf Monatsbasis sieht man die Volumen-Divergenzen inzwischen brutal deutlich.
📈 Kurs steigt…
📉 Volumen fällt weiter.
"Theoretisch bleibt ein letzter Push möglich"
Ja… theoretisch KÖNNTE der Juni noch eine schöne orange Kerze zaubern.
👉 Bedeutet:
alt X in den Bereich von:
🔴 89k – 96k 🔴
…wäre weiterhin möglich.
Und ehrlich? 😅
👉 Das wäre mir persönlich sogar lieber.
Denn dort oben liegt für mich weiterhin die legendäre:
„Finale Wurst aus der Pipeline“
Diese aktuelle Mai-Kerze schreit eher: "Neeeiiiiiinnnnnnnn"
--------------------------------------------------------------------------------------
Das war mein Plan (Kopie/Paste):
🎯 Meine Ideal-Erwartung
📍 1,618 Fibonacci Extension
➡️ Bereich um ~89k
Das bleibt für mich weiterhin die interessanteste Zone.
Dort beobachte ich besonders:
👀 Tageskerzen
👀 Wochenkerzen
👀 Reaktionen an der GoldenLine
…um erneut eine Short-Position zu planen. 😏📉
--------------------------------------------------------------------------------------
zum Monthly und der 🎯Ziele für Türkise Welle 2 – Die Fibonacci Zielzonen
👉 Siehe türkisen Kreis im Chart.
Für mich liegen dort mehrere Unterstützungsbereiche verborgen.
Insgesamt sehe ich aktuell:
📍 4 relevante Unterstützungen für Welle 2
➡️ 3 davon weiß markiert
➡️ die vierte = das legendäre
✨ 61,80 % Fib-Level + GoldenPocket bei 65 % ✨
🏴☠️ Das „X markiert den Schatz“-Ding
Das hatte ich schon in meiner „Chart-Pirat“-Analyse erwähnt. 😂
Denn auf dem gesamten Monthly gibt es:
👉 nur EIN einziges Doji!!!
📍 Januar 2024
Und genau dieses Doji liegt:
✅ an einer starken Unterstützung
✅ UND direkt am 50 %-Fib-Level
Das ist für mich wie dieses klassische:
❌ „Hier könnten Drachen sein“
✅ „Hier liegt der Schatz“ 🏴☠️💰 (Möglicherweise! Keine Garantie meine Tiger!)
👉🎯Unterkante bei 38.500$🎯
Was sagt das EW-Zauberbuch🧙 zu den Wahrscheinlichkeiten?
👉 Laut EW liegt die höchste Wahrscheinlichkeit für eine Welle 2:
zwischen:
📍 50,00 %
und
📍 61,80 % Fib-Level
👉 mit etwa 73 % Wahrscheinlichkeit.
Und rate mal, was mitten in diesem Bereich liegt? 😏
🏴☠️ Der Piraten-Schatz 👉 aka das Januar-’24-Doji.
--------------------------------------------------------------------------------------
🔍EWA Weekly – Der Chart flüstert langsam „Gefahr…“
Jetzt der aktuelle Count und Sichtweise/Idee und mein Fazit:
⚠️ Ich stelle mich jetzt auf die „Finale💩Wurst“ ein
🟢 Erst kam Hoffnung…
Zuerst hatten wir gleich zwei starke bullische Wochenkerzen:
✅ Anfang März → Bullish Engulfing
✅ Ende März / Anfang April → Bullish Harami (seit 65k)
🔴 …und jetzt kommt die Schwäche
Wir haben inzwischen:
📍 Hanging Man Ende April
📍 Inverted Hammer Anfang Mai
📍 danach ein fettes bearishes Engulfing
Auf Binance & anderen Spot-Charts sieht das Ganze sogar noch deutlicher aus:
⚠️ dort wirkt es bereits wie ein sauberes bearishes Engulfing.
👉 All das spricht aktuell eher dafür, dass:
Welle X bereits vollendet sein könnte.
Und ja…
meine ursprünglich ermittelte Zone (89k - 96k) wäre mir persönlich lieber gewesen.
--------------------------------------------------------------------------------------
🔍EWA 1D – Hauptchart + Meine Short Trade Idee – mit DoubleCloud
Ich warte weiterhin auf eine kleine Erholung in Richtung der neuen 78k-Zone.
Dort beginnt für mich wieder die Jagd auf Short-Positionen. 🐅🎯
📍 SL bleibt knapp über der gelb gestrichelten Linie
= die „GoldenLine“ (bei mir der 55er Weekly EMA).
Wird die Linie sauber überschritten, dann hat der Chart erstmal andere Pläne als mein Tigerhirn.
🕳️ Offenes CME-Gap liegt aktuell weiterhin bei ca. 70.055
🎭 Alternative zum aktuellen Plan:
Sollte Alt-X im Juni doch noch starten, dann wird genau dort die nächste große Short-Zone interessant.
Denn in der roten Alt-X-Zone liegt weiterhin massiv Volumen herum
📉Die Erwartung wenn es wieder und weiter runter geht:
Ich rechne inzwischen mit mindestens zwei weiteren Dips, die sich gegenseitig noch unterschreiten werden.
➡️ Zuerst die orange Welle 3
= Bruch des alten 60k-Lows
➡️ Danach orange Welle 5
= nochmal tiefer… die finale Druckwelle der „Finalen Wurst“. 💩💥
🏴☠️ Und genau dort bleibt mein persönlicher „Chart-Piratenschatz“ liegen:
Der Januar-2024-Doji.
Das X markiert die Stelle.
Die Schatzkarte hängt weiterhin an der Wand des TigerDojo. 🗺️🐯
Hauptchart kurz hier her runter geholt:
Übrigens sehe ich noch was, was dafür spricht also dem Piraten-Schatz:
Der Weg von Welle B zu C = Welle W
Diese 100% als Preis/Weg von Welle W könnte derselbe Weg werden für Welle Y nach gemachter Welle X. Daher passt schon wieder dieser Piraten Doji vom Januar´24.
Gilt nur für Orange im Chart Dargestellt.
Lila wäre Impusiver
--------------------------------------------------------------------------------------
EWA:💥BTC/XAU💥 – Das fehlende Puzzle-Teil 🧩🐯
Gold bleibt für mich weiterhin DER Schlüssel im gesamten Wahnsinns-Konstrukt.📉📈
Wie bereits in früheren Analysen erwähnt, warte ich immer noch auf die finale Weekly-RSI-Divergenz.
Und genau hier passt das Ganze aktuell wie die Faust aufs Auge. 👊👁️
Der alte MasterPlan2026 lebt übrigens immer noch weiter wie ein Untoter.
Die damalige Analyse vom 10. Januar:
EWA: 1W-BTC – MasterPlan2026 + GoldenRatio im Bitcoin-Chart entdeckt
(BTC/XAU findest du dort im unteren Bereich)
Meine aktuelle Idee:
Gold läuft möglicherweise gerade in sein finales Hoch hinein.
➡️ Abschluss der Welle 5
➡️ gleichzeitig mögliches Ende der übergeordneten Welle 3
Und danach?
Dann könnte Gold entweder:
📉 sauber konsolidieren
oder direkt anfangen zu stolpern wie ein betrunkener🥴
falls das so passiert, dann könnte das perfekt in das gesamte BTC/XAU-Puzzle passen. 🧩⚡
--------------------------------------------------------------------------------------
Danke an alle RudelTiger, Raketenwissenschaftler und stillen Chart-Piraten da draußen! 🐯🚀🏴☠️
Bis zur nächsten Analyse.
– TigerTwin136
--------------------------------------------------------------------------------------
Gimmy Feedback! 🗯️💬
Wenn dein 😵💫Wahnsinn zu meinem ⚡Wahnsinn passt…
➡️ Hau auf die 🖱Maus und ab auf die 🚀!
Wenn nicht?
➡️ „Komm zurück, wenn du mehr Wahnsinn hast!“ 😂
📘Bester Disclaimer!:
Diese Analyse dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage- oder Handelsberatung dar. Auch wenn ich mein bestes Fibo-KungFu🥋 aus dem Elliott-Wellen-Multiversum nach den 🌊EW-Wahrscheinlichkeiten versuche und durch die Charts ride wie ein EinhornTiger🦄🐅 - der denkt er sei der 🏄♂️Silver Surfer im Sturm aus 📈📉Volatilität, ist das hier immer noch meine persönliche Interpretation🧠 und keine konkrete Handelsempfehlung🚫. Ich garantiere weder Richtigkeit noch Vollständigkeit der Informationen. Vergangene Kursverläufe sind keine Garantie für zukünftige Mondflüge🚀, auch wenn sie manchmal verdammt überzeugend aussehen.
Der Handel mit ⚠️Kryptowährungen und anderen ⚠️Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und nicht für jeden geeignet - er birgt hohe Risiken und kann zu Verlusten führen. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte. Wenn du auf Basis dieser Analyse handelst, tust du das auf eigene Gefahr🧯– Du bist ohne Sicherheitsgurt unterwegs, wenn du diese Wellen reitest.
… ich bin kein EW-Sensei 🧘♂️, sondern dabei, mein EW-KungFu 🥋🌀 im EW-Multiversum 🌌 zu meistern.
PALLADIUM schwächelt. Multi Support reicht bis unter 1200 USD.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum PALLADIUM Spot (XPDUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt auf Tages- und Wochenbasis.
Palladium hat sich richtig runter gebremst und die Korrektur seit dem Top im Februar ausgeweitet. Daher habe ich den strategischen Supportbereich abwärts angepasst.
Charttechnische Einordnung Tagesbasis (Hauptchart oben)
Palladium Spot testet im Moment die horizontalen Supports bei 1334 USD. Weitere Unterstützung sehe ich an einer potenziellen unteren Keilgrenze bei 1192 USD (TSD-1). Verdichtet wird diese Zone durch ein relevantes Fibonacci-Level bei 1254 USD.
Auf der Oberseite sind die Aufgaben klar umrissen. Die für mich relevante Abwärtstrendlinie TRD-1 verläuft bei 1469 USD. Ein beherzter Anstieg über diese Schwelle wäre ein erster konstruktiver Schritt in ein mögliches Long-Setup.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren laufen im Wochenchart in einem Short-Setup. RSI und MACD tendieren abwärts und haben bisher keine positiven Divergenzen produziert. Konstruktiv werte ich, dass der ADX die Korrektur mit sinkenden Werten begleitet und damit die Annahme eines korrektiven Rücksetzers unterstützt.
Vor diesem Hintergrund bewerte ich die beiden Glättungslinien bei 1291 und 1233 USD als solide und auf Basis meiner aktuellen Bewertung auch als tragfähig. Auch wenn XPD mal kurz unter diese Linien fallen könnte.
Auf der Oberseite entspannt sich die Lage, wenn das Edelmetall über 1578 USD ansteigen kann.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Die Volumenanalyse macht Druck auf die unteren Levels. Support sehe ich in dieser Analysemethode bis 1268 USD. Achten Sie auf einen Rücksezter auf eben diese lower rejection #2.
Im Fazit...
... musste Palladium eine starke Abkühlung durchlaufen, die nun zeitlich und preislich auf interessante Niveaus trifft. Ein weiterer Rücksetzer in die Region um 1.250 USD sollte auch intraday genau unter die Lupe genommen werden.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen






















