Heutige EUR/USD Analyse (19.02.2026) - Daily Top-BildungGuten Morgen, der EUR/USD kommt gestern einen wichtigen Daily-Support brechen und baut seine Top-Bildung somit weiter aus, nun ist es unsere Mission auf diese aufzuspringen.
Eine mehrfach bestätigte Daily-Support-FVG wurde mit der dem gestrigen Daily-Close gebrochen und sorgt dadurch für definitives 🐻bearishes Momentum beim EUR/USD - dies zumindest schonmal bis zum nächsten signifikanten Liquiditäts-Punkt, welcher durch ein Previous-Week-Low (🟡gelbe Box) markiert wird.
Trotz des Bruchs ist natürlich weiterhin ein re-test dieser FVG möglich, was ein Retracement bedeuten würde, welches von der Spanne her für einen massiven 🟢Long reichen könnte - aktuell schützt uns aber die 1h-Widerstands-FVG (🔴rote Box) über uns vor diesem Anstieg, würde nach Bruch aber einen 🐮bullishen Ausbrich und somit eine Trading-Zone markieren.
Wie gesagt steht dieser Trade aktuell aber noch nicht auf unserer Agenda sonder möglicherweise ehr ein 🔴Short, welcher sich durch den Bruch der aktuellen 15min-Support-FVG (🟢Grüne Box) bilden könnte. Das Tokyo-High wurde heute Morgen bereits gesweeped, der übergeordnete Support, welcher uns vor dem weiteren (größeren) Abverkauf schützt aber erst jetzt mit der 15min-Support-FVG (🟢grüne Box) gebrochen.
Ein blinder Einstieg wäre aufgrund der bereits genommenen Liqudität viel zu riskant und auch ziemlich ineffizient, weshalb wir nun abwarten werden, bis wir diese gebrochene FVG (🟢grüne Box) re-testen und innerhalb von diesem ein 1min-🔴Short Setup suchen werden. Hier möchten wir wie immer eine signifikante Support-FVG, inkl. Volumen-Bildung usw. sehen und könnten das Setup somit maximal reduzieren. (Wie genau der Trade aussehen wird zeige ich euch sobald er sichtbar wird).
Das Ziel von diesem 🔴Short wäre dann erstmal das unter uns liegende Tokyo-Low (🟡gelbe Linie) könnte theoretisch aber auch viel weiter liegen - wir werden uns die Entwicklung also ganz genau anschauen, visieren aber erstmal ein rund 1:3er RRR an.
Selbstverständlich gibt es auch noch ausweich-Szenarien, egal ob 🟢Long oder 🔴Short Setups, diese jetzt aber alle zu definieren würde den Rahmen sprengen, sollte es aber so sein, dass sich dieses Setup nicht so entwickelt wie wir uns das wünschen, könnt ihr darauf vertrauen, dass ich Alternativen bereitstehen habe.
Nun müssen wir uns aber langsam auf das Setup konzentrieren, solltet ihr also Fragen haben, stellt mir diese bitte schnell im 🟡︱trading-chat, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und melde mich sofort mit dem 1min-Trade zurück!
Tag: @everyone
Fundamental Analyse
Benner-Zyklus: Sollte man 2026 alles verkaufen?Der Benner-Zyklus taucht häufig in Marktdiskussionen auf, wenn es um lange Zyklen, Marktspitzen und Phasen der Panik geht. Nach diesem Modell stehen bestimmte Jahre häufiger für Euphoriephasen, während andere eher mit Stressphasen oder Tiefpunkten verbunden sind. In mehreren modernen Interpretationen gilt 2026 als mögliches „Hoch“-Jahr.
Daraus ergibt sich die naheliegende Frage: Sollte man 2026 wirklich alles verkaufen? Genauer gesagt: Könnte die US-Tech-Blase 2026 platzen, wie es einige aktuelle Deutungen des Benner-Zyklus nahelegen?
Bevor man vorschnelle Schlüsse zieht, sollte man sich vergegenwärtigen, worum es bei diesem Zyklus tatsächlich geht. Es handelt sich um ein historisches Modell von Samuel Benner, einem Landwirt und Investor des 19. Jahrhunderts, der verstehen wollte, warum Wirtschaftskrisen immer wiederkehren. Nachdem er selbst mehrere Phasen finanziellen Scheiterns und späterer Erholung erlebt hatte, erkannte er, dass sich Märkte in großen emotionalen Wellen bewegen: übertriebener Optimismus, stark steigende Preise und anschließend deutliche oder schleichende Korrekturen.
Seine Arbeit, festgehalten in dem Buch Benner’s Prophecies of Future Ups and Downs in Prices, bietet eine zyklische Lesart wirtschaftlicher Entwicklungen. Die Grundidee ist einfach: Phasen von Panik, Hochpunkten und Abschwüngen wiederholen sich über lange Zeiträume. Der Benner-Zyklus will nicht den genauen Zeitpunkt der Zukunft vorhersagen, sondern eine Struktur zum Verständnis kollektiver Marktbewegungen liefern.
In diesem Rahmen wird 2026 häufig als potenzielles Hoch eingeordnet. Das bedeutet nicht, dass der Markt in diesem Jahr zwangsläufig einbricht, sondern dass solche Phasen historisch oft mit starkem Optimismus, hohen Bewertungen und erhöhtem Risiko für spät einsteigende Investoren einhergehen. Es ist also eher ein Warnsignal als eine Crash-Garantie.
Problematisch wird es, wenn man den Zyklus als starre Regel interpretiert. Der Benner-Zyklus ist keine Kristallkugel. Er basiert auf Daten aus einer Zeit, in der die Wirtschaft vor allem von Landwirtschaft und Rohstoffen geprägt war. Die heutigen Finanzmärkte funktionieren in einem völlig anderen Umfeld: Zentralbanken, Geldpolitik, globale Liquidität, Derivate, Algorithmen, ETFs usw. Ein Modell aus dem 19. Jahrhundert direkt auf heutige Aktienmärkte anzuwenden, ist zwangsläufig eine Vereinfachung.
Die Aussage „Man muss 2026 alles verkaufen“ ist daher gefährlich verkürzt. Selbst wenn 2026 eine euphorischere oder angespanntere Marktphase markieren sollte, heißt das nicht, dass exakt in diesem Jahr ein Hochpunkt erreicht wird oder dass ein vollständiger Ausstieg sinnvoll ist. In der Praxis kann das vielmehr zu mehr Vorsicht führen: nicht in Euphorie hinein kaufen, überbewertete Positionen abbauen, Gewinne teilweise sichern oder das Gesamtrisiko reduzieren.
Letztlich ist der Benner-Zyklus vor allem eine psychologische Erinnerung: Märkte verlaufen in emotionalen Wellen, nicht in geraden Linien. Euphorie ist nie dauerhaft – Panik ebenso wenig. Als Kontextinstrument, kombiniert mit Makroanalyse, Bewertungen und Marktstruktur, kann er helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Als binäres Signal „alles 2026 verkaufen“ wird er zur Falle.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
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Ist die SAP-Aktie nach dem Kurssturz wieder eine Chance?Wie die großen Akteure des Softwaresektors hat auch die Aktie von SAP seit dem Frühjahr 2025 deutlich korrigiert. Die großen Titel dieses Sektors sehen sich einer für sie ungünstigen Kapitalallokation gegenüber, da die Umschichtungen zugunsten des KI-Sektors erfolgen. Historisch reine und bereits sehr reife Softwareunternehmen verzeichnen daher Kapitalabflüsse zugunsten von Titeln, die vollständig dem Wachstum der KI ausgesetzt sind. Dennoch bleiben Softwareunternehmen wie Adobe oder SAP sehr profitabel und beginnen, solide Strategien zur Monetarisierung von KI zu integrieren.
Letzte Woche habe ich die Aktie von Adobe analysiert. Heute stelle ich dieselbe Frage für die SAP-Aktie: Sollte man sich nach einem Rückgang von 45 % innerhalb weniger Monate wieder auf der Käuferseite positionieren?
Die technische Analyse der Finanzmärkte und die fundamentale Bewertungsanalyse legen nahe, weiterhin vorsichtig und geduldig zu bleiben:
• Die wirklich greifbare Unterstützungszone liegt eher zwischen 130 € und 150 € je Aktie
• Aus Bewertungssicht ist der Rückgang von SAP noch keine fundamentale Gelegenheit wie bei Adobe
Technisch zeigt der Monatschart von SAP, dass der Bereich um 170 € inzwischen als Zwischenwiderstand fungiert und einem früheren Support entspricht, der sich in eine Distributionszone verwandelt hat. Die Aktie erlebte zuvor eine sehr schnelle Aufwärtsbeschleunigung, bevor sie stark korrigierte, was häufig zu längeren Konsolidierungsphasen führt. In solchen Konstellationen testet der Markt oft tiefere Retracement-Zonen, bevor eine nachhaltige Erholung in Betracht gezogen wird.
Die technischen Niveaus zwischen 130 € und 150 € entsprechen früheren Konsolidierungszonen sowie glaubwürdigeren Fibonacci-Retracements, um einen mittelfristigen Einstiegspunkt mit einem besseren Chancen-Risiko-Verhältnis zu konstruieren.
Fundamental betrachtet bleibt die Bewertung trotz der Korrektur anspruchsvoll. Zum Vergleich: Adobe wird zu deutlich niedrigeren Gewinnmultiplikatoren gehandelt, während das Wachstum dynamisch bleibt und die Cashflow-Generierung vergleichbar ist.
SAP wiederum behält eine starke strategische Positionierung im Bereich Unternehmenssoftware mit einer gebundenen Kundenbasis und wiederkehrenden Erlösen, doch der Markt preist bereits einen großen Teil der zukünftigen Gewinne aus der Integration von KI in seine Lösungen ein. Anders gesagt: Die Bewertungsprämie von SAP ist teilweise durch die Qualität gerechtfertigt, begrenzt aber mechanisch das kurzfristige Aufwertungspotenzial.
Schließlich leiden große „historische“ Softwarewerte in einem Umfeld sektoraler Rotation zugunsten KI-exponierter Titel weiterhin unter einer relativen Attraktivitätslücke gegenüber Technologiegiganten wie Microsoft. Für langfristig orientierte Investoren bleibt SAP ein qualitativ hochwertiger Wert, den man genau beobachten sollte, doch Einstiegsdisziplin ist entscheidend. Ein schrittweiser Ansatz auf tieferen technischen Zonen ermöglicht eine Positionierung mit größerer Sicherheitsmarge, statt zu versuchen, ein noch unsicheres Tief zu erwischen.
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USD/JPY - Short (17.02.2026)USD/JPY - Short
Die Märkte warten aufgrund des gestrigen Bank-Holiday weiterhin auf Price Movements, werden nun aber aufgrund der US-PRE-Session an Volatilität gewinnen.
Aus diesem Grund wird es für uns Zeit, die ersten Setups zu definieren, bei welchen der USD/JPY aktuell am nähesten an einem umsetzbaren Trade herankommt.
Hier ist der fundamentale Kontext ohnehin mehr auf einen Short ausgerichtet und dies wäre nun mit einem sehr signifikanten Setup umzusetzen. Wie ihr sehen könnt, konnten wir hier bereits einige alte Highs sweepen - auch wenn diese kein signifikantes Session-High markiert haben, beinhalteten sie einiges an Liquidität, was die Short-These stützt.
Was die aktuelle Situation aber wirklich signifikant macht, ist der Support der 15min-FVG (Grüne Box), welche von dem 15min- sowie 1h-POC (orangene Linie) und zusätzlich von einer UP-Trendline (blaue Linie) unterstützt wird. Wir reden hier also von einem extrem aussagekräftigen, gebündelten Support, welcher uns beweisen kann, ob die Liqudität der Equal Highs für ein Reversal ausreicht oder nicht.
Der Bereich ist also nicht wirklich signifikant, der mögliche Ausbruch jedoch schon und da wir uns in einer allgemein ehr bearishen Situation (ob fundamental oder übergeordnet technisch) befinden, wäre ein Short, nach Bruch des Supports trotz fehlender Liqudität valide.
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Dienstag, 17. Februar 2026 13:56
Dieser Ausbruch müsste aber, aufgrund des 1h-POC am besten im 1h-Chart (also um 14:00h oder 15:00h) stattfinden - dies aber nicht unbedingt, da sich der POC aktuell über uns befindet. Ein Bruch zu einer vollen Stunde wäre also eine nochmals signifikantere Bestätigung aber nicht essenziell, fragt aber gerne nach, falls ihr nicht versteht was ich hiermit meine.
Nach dem Ausbruch aus dem Support warten wir dann also nur noch einen re-Test ab und nutzen diesen als Short Entry - abhängig davon wie weit wir uns aber bei dem Bruch von der FVG (grüne Box) entfernen, würden wir nochmals einen manuellen Einstieg im 1min-Chart suchen, sollte dies aber eintreten würde ich euch ein neues Update zukommen lassen.
Ihr müsst euch also nicht zu viele Gedanken über die Umsetzung des Trades machen, ich werde euch darüber informieren, wie genau wir diesen Schlussendlich eingehen werden. Solltet ihr aber bereits fragen hierzu haben, stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Tag: @everyone
S&P 500 News vor dem Start in die Woche // zum 16.02.2026Haftungsausschluss
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Herzlich willkommen liebe TV-Community,
Heute wollte ich euch einfach mal ein paar News teilen, deswegen keine Analyse, ich hoffe ihr könnt trotzdem etwas lernen.
Die US-Wirtschaft ist aktuell in einer perfekten Phase. Die bis dato restriktive Politik von der Fed trägt Früchte und das ohne den amerikanischen Arbeitsmarkt zu brechen.
Aktuell haben wir einen VPI (CPI auf Englisch) von 2,4% und einen PCE-Deflator von 2,3% und kommt an dem 2% Ziel so langsam ran. Möglicherweise zeigt es dem Markt, dass die Zeit der Zinserhöhungen vorbei ist.
Leider ist die Arbeitslosenquote in den USA leicht auf 4,3% gestiegen, was den Markt natürlich etwas dämpfen kann. Doch ich denke, solange wir unter 4,7 % bis 5 % bleiben sollten wir keine längere Rezession aktuell sehen.
Auch das BIP Wachstum der USA sollte den Markt stärken und die Earnings unterstützen.
Genug über Makro geredet, kommen wir zum Chart. Und um ehrlich zu sein sieht das ganze aktuell sehr langweilig aus, auch wenn wir erst ein neues ATH erreicht haben. Die Seller verteidigen den Bereich über 7000$ stark, dennoch denke ich, dass wir in den kommenden Wochen noch einmal über die Marke schießen können. Auch trotz der gegebenen Umstände und der Skandale wegen der veröffentlichten Files.
Die Schwächer der US-10-Year bonds könnte zusätzlich eventuell noch die Tech-Aktien fördern, was natürlich den SPX pushen würde.
Allerdings muss ich sagen, dass ich auf aktuellen Höhen sehr vorsichtig bin, da wir immer noch am absoluten Top sind.
Ich hoffe mein kleines News Update hat euch einen Mehrwert gebracht. Am Dienstag öffnen dann die amerikanischen Märkte, dann geht es wieder los. Bis dahin, eine entspannte und erfolgreiche Woche.
LG Rara-es
Kann der Goldpreis in diesem Jahr 6.000 $ erreichen?35 Billionen US-Dollar und ein Rekord Ende Januar bei 5.598 $, bevor der Markt Anfang Februar eine volatile Korrektur erlebte! Kann der Goldpreis weiter steigen oder gehen seinen Aufwärtstreibern bald die Kräfte aus? Vincent Ganne analysiert alle fundamentalen Faktoren der Rally sowie die technische Lage, um zu beurteilen, ob GOLD im Jahr 2026 die Marke von 6.000 $ erreichen kann.
Der Goldpreis erreichte während der Börsensitzung am Donnerstag, den 29. Januar, 5.598 $, bevor er innerhalb von zwei Sitzungen um 20 % korrigierte (Silber verlor im selben Zeitraum 47 %). Seitdem hat sich der Markt stabilisiert, und Gold bewegt sich seit Anfang Februar seitwärts.
Ist der Preis von 5.598 $ das zyklische Hoch des Goldes oder ist das Ziel von 6.000 $ bis Ende 2026 erreichbar?
Die folgende Grafik zeigt die monatlichen japanischen Kerzen des Goldpreises (XAU/USD):
Folgende Punkte müssen unbedingt beachtet werden. 6.000 $ sind bis Ende 2026 erreichbar, wenn und nur wenn:
• Keine wichtige technische Unterstützung gebrochen wird (der 200-Tage-Durchschnitt muss sehr genau beobachtet werden)
• Kein bärisches Umkehrmuster in den langfristigen Charts bestätigt wird (ähnlich der bärischen Distributionsphase 2011/2013)
• Mindestens 80 % der fundamentalen Aufwärtstreiber aktiv bleiben
• Unter diesen fundamentalen Treibern (die in der in dieser Analyse vorgeschlagenen Tabelle detailliert beschrieben sind) sind die Geopolitik und die finanzielle Nachfrage über US-Spot-ETFs entscheidend
Mit anderen Worten: Der Weg zu 6.000 $ ist nicht nur eine Frage kurzfristiger Spekulationsdynamik, sondern die Kombination aus einem soliden fundamentalen Fundament und einer intakten technischen Struktur. Die Investmentnachfrage über ETFs und Derivatemärkte bleibt derzeit der wichtigste Katalysator. Die zu Jahresbeginn beobachteten Zuflüsse spielten eine entscheidende Rolle bei der Beschleunigung der Rally und spiegeln eine starke Nachfrage nach Absicherung gegen makroökonomische und geopolitische Risiken wider.
Auch die Nachfrage der Zentralbanken stellt eine strategische Säule dar. Sie ist Teil einer Bewegung zur Diversifizierung der Währungsreserven und einer globalen monetären Fragmentierung. Solange diese strukturelle Akkumulation anhält, wirkt sie in Korrekturphasen als Puffer.
Aus makroökonomischer Sicht wird die Entwicklung der realen Zinssätze entscheidend sein. Ein allmählicher Rückgang der realen Anleiherenditen würde die Attraktivität von Gold mechanisch erhöhen, da seine Opportunitätskosten sinken würden. Umgekehrt würde ein nachhaltiger Anstieg der realen Zinsen Gegenwind bedeuten.
Schließlich bleibt die monatliche technische Konstellation konstruktiv, solange die wichtigen Unterstützungen halten und die aktuelle Phase eher einer Seitwärtskonsolidierung als einer Distribution ähnelt.
Wenn 80 % der fundamentalen Treiber aktiv bleiben und kein bedeutendes technisches Umkehrsignal auftritt (wie etwa ein Bruch des 200-Tage-Durchschnitts, der von institutionellen Investoren genau beobachtet wird), dann bleibt das Szenario von 6.000 $ bis Ende 2026 glaubwürdig – auch wenn weiterhin mit Phasen erhöhter Volatilität zu rechnen ist.
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XAUUSD (H1) – Wochenausblick | GeopolitikXAUUSD (H1) – Wöchentlicher Ausblick | Geopolitik wieder im Fokus
Gold eröffnet die Woche und hält sich über der kurzfristigen Unterstützung nach dem scharfen Verkaufsdruck und der Erholung der letzten Woche. Der Preis dreht jetzt unterhalb der 5.100 Angebotszone, während geopolitische Risiken wieder in den Fokus rücken.
Netanyahus harte Haltung gegenüber Irans nuklearer Infrastruktur und die sichtbare Spannung vor den US-Iran-Gesprächen erhöhen die Unsicherheit. Historisch gesehen zieht Gold defensive Kapitalflüsse an, wenn geopolitische Risikoprämien steigen - insbesondere wenn der Preis technisch in der Nähe von Liquiditätszonen positioniert ist.
Gerade jetzt stimmen Struktur und Makro bei einem Entscheidungsunkt überein.
Technische Struktur (H1)
Wichtiges Angebot: 5.080 – 5.105
Aktueller Preis dreht sich um: 4.980 – 5.000
Intraday-Unterstützung: 4.930 – 4.950
Nachfragesignale auf höherem Zeitrahmen: 4.658 – 4.685
Nach dem Sweep der Tiefststände bei 4.900 hat der Preis 5.000 zurückerobert, konnte jedoch 5.100 nicht überwinden. Dies signalisiert unerledigte Geschäfte auf beiden Seiten der Liquidität.
Der Markt komprimiert – und Kompression führt zu Expansion.
Wöchentliche Szenarien
Szenario A – Liquiditätssweep über 5.100 (Bullische Expansion)
Wenn der Preis über 5.105 akzeptiert, werden Stops über den Bereichshochs zum Treibstoff.
Eine Fortsetzung nach oben in Richtung 5.150+ wird wahrscheinlich.
Geopolitische Nachrichten könnten diesen Schritt beschleunigen.
Szenario B – Ablehnung vom Angebot (Korrektur der Rotation nach unten)
Das Scheitern, 5.100 zurückzuerobern, gefolgt von Schwäche unter 4.980, öffnet die Retracement-Richtung zu:
4.930 Liquidität
4.850 mittlere Unterstützung
4.680 Nachfragesignale auf höherem Zeitrahmen
Dies wäre eine technische Korrektur, nicht unbedingt makro-bärisch.
Fluss Perspektive
Die Verkaufsseitenliquidität wurde letzte Woche geräumt.
Jetzt bleibt die Kaufseitenliquidität über 5.100 unberührt.
Märkte lassen selten gleiche Hochs lange ungetestet.
Nächste Woche ist wahrscheinlich eine Liquiditätswoche – nicht eine Seitwärtsbewegungswoche.
Umsetzungs-Mentalität
Beobachten Sie die Reaktion bei 5.080–5.105.
Darüber → Expansion.
Ablehnung → zuerst Rotation, dann Neubewertung.
Handeln Sie das Niveau.
Lassen Sie die Struktur bestätigen.
Wall Street Wochenausblick KW08 2026📊 Wall Street Wochenausblick KW08 2026
Tauche ein in die Welt der Wall-Street-Trader und bereite dich optimal auf die kommende Tradingwoche vor. In diesem Video analysiere ich die entscheidenden Themen, die aktuell in den Handelsräumen der großen New-Yorker Investmentbanken diskutiert werden – kompakt, präzise und auf den Punkt.
Keine Zeit für das Video? Hier für Dich die wichtigsten Themen auf einen Blick:
**Übersicht des Wochenausblicks KW08 2026**
**Die Fokus-Events der kommenden Woche**
**US-News und die Milli-Sekunden Algos**
**Aktienmärkte vor einer größeren Korrektur?**
Außergewöhnliche Renditen....
Hinter den aktuellen Seitwärtsärkten...
Down-Days häufen sich...
********
Allen Tradern & Investoren einen erfolgreichen Start in die neue Tradingwoche!
-Euer Meikel
Die große Bitcoinübersicht 2.2So schnell sieht man sich zur 2.2 wieder.
Die 2.2 bringt moderate Veränderungen mit sich.
Ich habe meinen Taschenrechner bemüht und wieder reichlich aufgeräumt. An unteren Rand des charts findet ihr jetzt anstelle von zahlreichen Zeitspannen boxen, die die Zeitspannen ausfüllen und eine Erklärung jeweils dazu. Die weißen Boxen stehen für Bullenmärkte und die Roten für Bärenmärkte. Wie ihr seht gibt es auch blaue boxen.
Blaue boxen sind das, was ich als "hidden" Bärenmärkte betrachte. Der Preis von Bitcoin steigt zwar, aber auffällig langsam. Nämlich klar sichtbar langsamer als das Power Law, wodurch der Bitcoinpreis natürlich trotz ansteig immer weiter in die Unterbewertung driftet.
Ich habe jedoch beide Varianten stehen gelassen, sodass ihr weiterhin selbst Entscheiden könnt, ob ihr an das Konzept von "hidden" Bärenmärkten glaubt oder nicht.
Ich habe die Datumsstriche Präzisiert und die in den Boxen erfassten Werte sind auf den Tag genau. Ich kann keine Gewährleistung für Rechenfehler übernehmen. Ich habe manuell gerechnet. Wäre mit ner Tabelle wohl einfacher gewesen. Werde vor der 3.0 jedenfalls nochmal nachrechnen, falls sich fehler eingeschlichen haben sollten.
Bitte wie immer an die Stelle eures interesses Zoomen. Die boxen zeigen bei maximalem "full view" zoom auch nicht den vollen inhalt, da zu viel Info für manch kleine Box enthalten ist. Vielleicht fällt mir nochmal eine elegantere Lösung ein. Aber so wie es jetzt ist, ist es schon recht clean, möchte ich behaupten.
Ihr werdet auch begriffe und Syntax wie "<<>>", "WIP" oder "tba" in den Boxen finden. Da arbeite ich dann wohl noch dran. Man sieht sich in der 2.3 oder 3.0. Mal schauen für welche Bezeichnung ich mich entscheiden werde.
Ich nutze jedenfalls erstmal diese Tolle Kaufgelegenheit, um weiter zu akkumulieren. Auch Altcoins - aber ich bin ja auch irre. Man muss mir ja nicht nachmachen!
Macht gerne Vorschläge welche tollen Informationen man hier nochmal erfassen sollte. Ich hatte noch die Idee Indikatorextreme zu markieren. Also besonders entscheidende RSI Level z.B. und wie der Preis reagiert hat, ohne den Chart gleich wieder mit Indikatoren vollzumüllen.
Beste grüße
Roland
EUR/USD Short-Setup (15min-Chart) | 12.02.2026Werfen wir nun mal gemeinsam einen Blick auf den EUR/USD, welcher sehr 🐮bullish in die Woche gestartet ist, sich nun aber wieder sehr stark fest-fährt und die Entscheidung für sein allgemein Momentum nun in den 4h-Chart verlagert.
Wie es übergeordnet aussieht, interessiert uns aktuell aber nicht wirklich, da wir uns weiterhin in einer Konsolidierung befinden und erst aus dieser ausbrechen müssen, bevor übergeordnete Verlaufsrichtungen wieder interessant werden - eventuell haben wir in der Live Trading Session um 15:15h ja eine Chance eine kurze allgemeine Analyse zu machen.
Nun liegt der Fokus aber tatsächlich ehr auf den kleineren Time-Frames, da wir hier zum Beginn der London-Session, erstmal einen Sweep des Aisa-High und somit eine 🐻bearishe Präferenz erhalten haben.
Selbstverständlich gehen nicht blind in einen 🔴Short, nur weil es eine Präferenz gibt, es benötigt immer eine signifikante Bestätigung und diese bleibt bis dato aus. Langsam nähern wir uns dieser aber immer weiter, da wir nach und nach mehr Support brechen und bald eine Schwelle in einen freien Abverkauf beteten.
Und zwar ist der Schwellen-Bereich, welcher uns noch von einem freien fall abhält, der signifikante Support der 1h-FVG (🟢grüne Box) in welcher wir uns aktuell befinden. Innerhalb dieser befindet sich nämlich ein massiver 5min-Volume Peak sowie der 5min-POC (🟠orangene Linie), welcher erst brechen muss, bevor wir einen 🔴Short eingehen können.
Sobald wir also einen 1h-Close unterhalb der signifikanten FVG (🟢grüne Box) erhalten, werden wir im 5min- sowie 1min-Chart, nach einem internen 🔴Short Setup suchen um den Trade effizienter zu gestalten - wie genau dieser aussehen wird, werde ich euch dann im einzelnen erklären.
Auf der anderen Seite kann es natürlich auch sein, dass der Support hält und wir die aufwärts-Bewegung fortsetzen - dies würden wir dann anhand der 15min-Widerstands-FVG (🔴rote Box) ausmachen, dieses Setup erhaltet ihr aber ebenfalls im einzelnen von mir.
Bei Fragen hierzu stehen wir euch jederzeit im 🟡︱trading-chat zur Verfügung, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch viel Erfolg und melde mich schnellstmöglich mit dem genauen Setuo zurück!
Tag: @everyone
GBP/AUD Short-Setup (5min-Chart)GBP/AUD - 🔴Short
Der GBP/AUD befindet sich aktuell an einem schwellenbereich, welcher sich durch den Support der Up-Trendline (🔵blaue Linie) sowie der 5min-FVG (🟢grüne Box) bildet.
Wie man sehen kann, steht dieser nämlich nach dem Sweep des Asia-High (🟡gelbe Linie) unter Druck und droht zu brechen, was uns natürlich hellhörig macht. Sollten wir diesen Support nämlich brechen, leiten wir einen starken Abverkauf ein, von welchem wir natürlich profitieren möchten.
Wichtig hierbei ist, dass ein vollständiger Bruch erst mit einem 15min-Cose Unterhalb der 15min-Up-Trendline (🔵blaue Linie) stattfindet, da sich diese im 15min-TF befindet und dementsprechend auch nur in diesem brechen kann. Sollten wir dies aber tatsächlich realisieren können, würden wir einen re-Test der 5min-Support-FVG (🟢grüne Box) abwarten und diesen als 🔴Short Entry nutzen - das SL ziehen wir über den POC im 1min-Chart.
Sollte der Support aber halten, könnte es natürlich auch in eine Continuation übergehen, weshalb wir auch ein gegenszenario vorbereitet haben, welches sich durch den Bruch der signifikanten 1min-FVG (🔴rote Box) über uns bestätigen würde.
Das 🟢Long Setup, werden wir in einem einzeln Update ausführen, da dieses durch den 1min-Chart sehr fein ist.
Bei Fragen hierzu stehe ich euch im 🟡︱trading-chat zur Verfügung.
Tag: @everyone
Microsoft: Eine bedeutende technische Unterstützung bei 350$Sollte die Microsoft-Aktie nach der Korrektur seit November wieder als DCA-Zone betrachtet werden, zumal sie inzwischen die teuerste Aktie (in Bewertungsrelationen) unter den Magnificent 7 ist?
Diese Frage beantworte ich in dieser neuen Analyse auf TradingView. Folgen Sie gerne dem Swissquote-Konto, um über unsere kommenden Analysen zu den großen US-Techwerten informiert zu werden.
Dies sind die wichtigsten technischen und fundamentalen Faktoren unserer Analyse:
• Die Microsoft-Aktie hat seit ihrem Allzeithoch im Jahr 2025 um mehr als 25 % korrigiert, entgegen der Entwicklung der übrigen Magnificent 7
• Eine bedeutende technische Unterstützungszone befindet sich nahe dem aktuellen Kursniveau zwischen 350 und 400 US-Dollar
• Fundamentalseitig weist Microsoft inzwischen das höchste KGV innerhalb der Magnificent 7 auf, was ein Aufholpotenzial gegenüber Apple und Alphabet (Google) impliziert
• Innerhalb des Softwaresektors verfügt Microsoft über eines der niedrigsten Forward-KGVs
Daher scheint die Microsoft-Aktie im Vergleich zu den anderen US-Tech-Giganten wieder eine attraktive Börsenchance zu werden, sofern der S&P 500 seinen übergeordneten Aufwärtstrend fortsetzen kann.
Die folgende Grafik zeigt die Wochenkerzen (Candlesticks) der Microsoft-Aktie:
Aus technischer Sicht entspricht der Bereich zwischen 350 und 400 US-Dollar einer ehemaligen langfristigen Unterstützungszone, die in früheren Zyklen als Ausgangspunkt mehrerer Aufwärtsbeschleunigungen diente. Dieser Bereich wird zusätzlich durch wichtige Fibonacci-Retracements sowie eine hohe Konzentration historischer Handelsvolumina gestützt. Solange sich die Kurse oberhalb dieser Zone halten, bleibt die langfristige Aufwärtsstruktur trotz der deutlichen Korrektur seit dem Hoch von 2025 intakt.
Fundamental betrachtet hat die jüngste Korrektur zu einer Normalisierung der Bewertung von Microsoft geführt. Mit einem erwarteten KGV 2025 von rund 24 und einem Forward-KGV von etwa 23,9 erscheint die Aktie nun günstiger als die Mehrheit der großen US-Softwarewerte, bei gleichzeitig deutlich überdurchschnittlicher Qualität der Umsätze und Cashflows. Besonders bemerkenswert ist dies vor dem Hintergrund, dass Microsoft zu den am besten positionierten Unternehmen bei der Monetarisierung von KI über Azure, Cloud-Dienste und die Integration generativer KI in seine etablierten Softwareprodukte zählt.
Die folgende Tabelle vergleicht die Bewertungen anhand der Forward-KGVs führender US-Softwareunternehmen:
Im Vergleich zu den anderen Magnificent 7 weist Microsoft derzeit eine vernünftigere Bewertung als Nvidia oder Tesla auf und bietet zugleich eine bessere Cashflow-Visibilität als Unternehmen wie Amazon. Diese Kombination aus finanzieller Stärke, technologischer Führungsposition und wieder attraktiver Bewertung unterstützt die Annahme einer schrittweisen DCA-Zone für langfristige Investoren.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Solange der S&P 500 seine übergeordnete Aufwärtsdynamik beibehält und die Schlüsselunterstützung bei 350–400 US-Dollar hält, bietet die Microsoft-Aktie ein wieder attraktives Risiko-Ertrags-Profil, insbesondere für eine zeitlich gestaffelte Anlagestrategie.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
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Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Bitcoin wieder unter 70.000 US-Dollar, da Hoffnungen auf...Bitcoin wieder unter 70.000 US-Dollar, da Hoffnungen auf Zinssenkungen neu bewertet werden
Bitcoin erlebte einen leichten Aufschwung und stieg wieder über die Marke von 70.000 US-Dollar. Diese Bewegung verlor jedoch schnell an Schwung, und die Preisentwicklung scheint nun erschöpft zu sein.
Der Rückgang hat Bitcoin wieder unter 70.000 Dollar gedrückt und setzt nun die gleitenden Durchschnitte von 10 und 20 Stunden unter Druck. Ist dies ein Grund zur Besorgnis? Bitcoin liegt etwa 47 % unter seinem Rekordhoch.
Mehrere Faktoren belasten die Kryptowährung. Einer davon ist die Volatilität der US-Technologieaktien. Investoren überlegen auch, ob der neu nominierte Fed-Vorsitzende Kevin Warsh zu weiteren Zinssenkungen der Fed führen wird. Schließlich richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Veröffentlichung der neuesten Nonfarm Payrolls. Der Januar-Bericht zeigte einen stärker als erwarteten Anstieg der Arbeitsplätze, wobei die NFP um 130.000 stieg, gegenüber Konsensprognosen von rund 60.000. Diese Zahlen könnten die Argumente für Zinssenkungen durch die Federal Reserve schwächen, die Bitcoin hätten beflügeln können.
ADOBE: Sollte man bald wieder kaufen?Adobe entwickelt ikonische Software wie Photoshop, Illustrator, Acrobat und Premiere Pro, die größtenteils über Cloud-Abonnements vertrieben werden. Während der US-Technologiesektor in den letzten Monaten in einem starken Aufwärtstrend war, ist die Adobe-Aktie um über 60 % gefallen. Dieser Rückgang mag überraschend erscheinen, da Adobe ein sehr profitables Unternehmen mit hohen Margen und soliden Gewinnperspektiven bleibt.
Warum also ein solcher Rückgang? Und vor allem: Ist dies heute eine Chance für Investoren?
Tatsächlich sind die Kapitalflüsse massiv in US-Technologieunternehmen geflossen, die stark in künstliche Intelligenz investiert sind. Unternehmen, die als „reine Softwareanbieter“ gelten, haben dadurch unter einer ungünstigen Arbitrage durch institutionelle Investoren gelitten, die glauben, dass generative KI langfristig einige traditionelle Geschäftsmodelle im Softwaresektor infrage stellen könnte.
Adobe verfügt jedoch über bedeutende Vorteile, um ebenfalls von der KI-Welle zu profitieren und das Geschäft zu stärken. Die Integration von generativen KI-Funktionen in Creative Cloud (Firefly, Design-Automatisierung, Bild- und Inhaltsgenerierung) könnte den wahrgenommenen Wert der Abonnements erhöhen und die Bindung der professionellen Nutzer stärken.
Hier sind die wichtigsten technischen und fundamentalen Fakten im Moment:
• Die Adobe-Aktie hat seit ihrem Höchststand im Januar 2022 über 60 % verloren
• Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (P/E) von Adobe liegt bei etwa 16, einem der niedrigsten Werte unter den großen US-Softwareunternehmen
Zum Vergleich: Viele große Akteure des Sektors handeln weiterhin mit Multiplikatoren zwischen 25 und 70 oder sogar noch höher für einige als „KI-getrieben“ wahrgenommene Werte. Dieser Bewertungsabschlag spiegelt somit die ausgeprägte Marktpessimismus gegenüber Adobe wider.
Aus technischer Sicht nähert sich die Aktie einer langfristigen Unterstützungszone, die den Preisniveaus während des Marktschocks der Gesundheitskrise 2020 entspricht. Auch die Momentum-Indikatoren zeigen historisch interessante überverkaufte Bereiche, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlassen könnte.
Natürlich hängt eine nachhaltige Erholung davon ab, ob Adobe zeigen kann, dass KI ein Wachstumstreiber und keine Bedrohung für das Geschäftsmodell ist. Die kommenden Gewinnveröffentlichungen und strategischen Ankündigungen werden daher entscheidend sein.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Adobe kombiniert heute eine wieder attraktive Bewertung, eine dominante Marktposition und ein Erholungspotenzial, wenn die KI-Strategie umgesetzt wird. Für geduldige Investoren könnte die Aktie somit wieder eine interessante mittel- bis langfristige Chance darstellen.
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BTC der Weg zu 130K !! Hallo Liebe Trader,
es ist wieder Zeit für ein langfristige BTC Analyse.
Diese Idee bezieht sich erstmal hauptsächlich auf den long Trigger Richtung 130k.
Zoomt man raus dann wird einem klar wohin die Reise wirklich geht.
Massen Adoption durch ETF werden nach meiner aktuellen Idee, BTC langfristig wieder auf die 30K Region bringen.
Wie immer keine Anlage Beratung.
LG euer Tragegurt
US-Dollar: Wie ist der übergeordnete Trend einzuschätzen?In der globalen Hochfinanz verwenden Analysten des frei schwankenden Devisenmarktes (Forex) einen Währungsindex, um den übergeordneten Trend des US-Dollars zu analysieren und zu beurteilen. Dabei handelt es sich um den bekannten „DXY“, den Index des US-Dollars gegenüber einem Korb wichtiger Währungen. Dennoch sollte man die Analyse des US-Dollars nicht auf den DXY beschränken. Dieser spiegelt nämlich vor allem den Trend des Dollars gegenüber westlichen Währungen wider, insbesondere dem Euro, dem japanischen Yen und dem britischen Pfund.
Es erscheint mir daher sinnvoll, in die Analyse auch die wichtigsten Schwellenländerwährungen einzubeziehen, die sogenannten „Core“-Währungen wie den chinesischen Yuan oder die indische Rupie. In dieser Analyse schlage ich eine Tabelle vor, die den übergeordneten Trend des US-Dollars anhand des DXY sowie gegenüber den sechs wichtigsten sogenannten Schwellenländerwährungen zusammenfasst.
Am Ende zeigt sich bei der Berechnung eines gewichteten Durchschnitts all dieser Trends, dass der übergeordnete Trend des US-Dollars zum aktuellen Zeitpunkt weiterhin abwärtsgerichtet ist, insbesondere gegenüber dem Euro und dem Yuan Renminbi.
Der übergeordnete Trend des US-Dollars muss daher die Synthese sein aus:
• Dem übergeordneten Trend des US-Dollars (DXY)
• Dem übergeordneten Trend gegenüber den wichtigsten Schwellenländerwährungen
Dieser Ansatz vermeidet eine häufige Verzerrung in der makro-monetären Analyse, die darin besteht, die Stärke des Dollars ausschließlich anhand seiner Entwicklung gegenüber entwickelten Währungen zu beurteilen. Das Gravitationszentrum des globalen Wachstums hat sich jedoch seit mehreren Jahrzehnten in Richtung der Schwellenländer verlagert, sowohl im internationalen Handel als auch bei den Kapitalflüssen. Diese Währungen zu ignorieren bedeutet daher, den Dollar durch ein unvollständiges und mitunter irreführendes Prisma zu analysieren.
„Core“-Schwellenländerwährungen spielen eine Schlüsselrolle, da sie Markttiefe, geopolitische Bedeutung und strukturelles wirtschaftliches Gewicht vereinen. Der chinesische Yuan ist beispielsweise direkt mit den globalen Handelsdynamiken und der geldpolitischen Strategie Chinas verknüpft. Die indische Rupie spiegelt wiederum den Verlauf einer Wirtschaft mit starkem demografischem und industriellem Wachstum wider. Der brasilianische Real, der mexikanische Peso sowie der südafrikanische Rand liefern zusätzliche Einblicke in die globale Risikoaversion oder Risikobereitschaft.
Der Vorteil einer Übersichtstabelle wie der vorgestellten besteht darin, Divergenzen der Trends zwischen dem Dollar und diesen verschiedenen Währungsräumen schnell sichtbar zu machen. Schwächt sich der Dollar gleichzeitig gegenüber mehreren Schwellenländerwährungen ab und zeigt zugleich Anzeichen von Schwäche gegenüber dem Euro, wird das makroökonomische Signal robuster als jenes, das allein vom DXY geliefert wird. Umgekehrt kann eine Dollarstärke, die sich ausschließlich auf bestimmte sichere Hafenwährungen konzentriert, eine differenziertere Grunddynamik verdecken.
Zudem ist es wichtig daran zu erinnern, dass die Gewichtung des DXY dem Euro einen dominanten Platz einräumt, was die Wahrnehmung des globalen Dollartrends künstlich verstärken oder abschwächen kann.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
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XAUUSD trifft auf einen bärischen OrderblockGold (XAUUSD) bewegt sich derzeit in einer sensiblen technischen Zone, nachdem es von den jüngsten Tiefs aus eine starke korrigierende Aufwärtsbewegung gezeigt hat und nun einen klar identifizierten bärischen Orderblock im Bereich von 5.040–5.080 testet. Der Kurs konsolidiert unter dieser wichtigen Widerstandszone und bildet dabei eine Kompressionsstruktur, was die Unsicherheit zwischen einer möglichen Fortsetzung der Aufwärtsbewegung und erneuter Verkaufsdynamik widerspiegelt.
Solange der Markt unter diesem Orderblock bleibt, gilt ein technischer Abprall als bevorzugtes Szenario, der eine Korrektur in Richtung der tieferen Unterstützungen bei 4.850 und anschließend 4.700 auslösen könnte. Ein klarer Ausbruch mit Schlusskurs oberhalb dieser Distributionszone würde hingegen die kurzfristige bärische Tendenz neutralisieren und Raum für eine neue Aufwärtsbewegung in Richtung der vorherigen Hochs schaffen.
Heutige EUR/USD Analyse (09.02.2026) - Bullishe Continuation?Guten Morgen, werfen wir nun mal den ersten Blick auf den EUR/USD-Chart, welcher bereits einige Widerstände durchbrochen hat und somit sehr starkes Momentum nach oben zeigt - herauszufinden gilt jetzt ob dies nur ein Retracement war und wo unsere nächsten Trades liegen.
Wenn wir einen Blick auf den Daily-Chart werfen, ist der Anstieg zu Beginn dieser Woche tatsächlich keine so große Überraschung. Nach dem ausbilden des Tops wurden wir zwar stark abverkauft, aber dies nur durch die Imbalance, welche sich durch den parabolischen Anstieg gebildet hat - im Endeffekt reden wir hier also von einem Ausgleich, welcher bitter nötig war.
Nach dem Abverkauf wurden wir von einer signifikanten Daily-FVG aufgefangen, welche sich direkt über dem Fib-Niveau der allgemeinen Spannen befunden hat. Dieses Ziel steht zwar noch aus, ist aber auch der alte „Akkumulations-Bereich“, welcher den großen Anstieg erst möglich gemacht hat - die Orders befinden sich also in diesem, weshalb er beschützt wird.
Wir müssen also nicht unbedingt in der Fib-Zone landen, sollten wir heute aber an Haupt-Widerständen abgewiesen werden und somit zeigen, dass die Kraft für einen erneuten Anstieg nicht ausreicht, wird die Fib-Zone das nächste Ziel sein.
Allgemein haben wir also einen Plan für die unmittelbaren Bewegungen des EUR/USD, weshalb wir uns jetzt mal den internen Chart anschauen, diesen bewerten und uns auf die Suche nach Trades machen sollten. Hier fällt nämlich auf, dass wir wirklich alle Widerstände über uns gebrochen haben - sogar die 4h-FVGs.
Mit dem Bruch der Widerstände haben wir aber nicht nur 🐮bullishes Momentum bewiesen (was nach der langen Konsolidierung in der Daily-FVG normal ist) sondern auch einiges an Liqudität gesweeped und eine kleine Imbalance gebildet. Wie müssen also nicht nur gebrochene Widerstände re-testen und eine Imbalance Ausgleichen, sondern werden zudem von Liqudität nach unten gedrückt, weshalb wir uns jetzt auf die Suche nach 🔴Short-Retracement-Setups machen werden.
Wir haben keine direkten Time-Frame Korrelationen, welche wir beachten sollten, weshalb wir einfach nur darauf warten werden, dass sich eine signifikante 5min- oder 15min-FVG unter uns bildet, welche mehrfach bestätigt wurde und ausreichend Volumen im 1min-Chart gebildet hat. Sobald sich diese herauskristallisieren sollte, werden wir auf deren Bruch warten und einen anschließenden re-Test als 🔴Short Entry nutzen, das Sl kommt an die Highs und das TP an die nächste Liquidität (London Low).
Sobald dieses Retracement abgeschlossen ist, werden wir versuchen einen neuen 🟢Long aufzubauen und mit diesem ein höheres Hoch auszubilden - wie dieses Setup aber aussehen wird, können wir jetzt noch nicht sagen.
Der Plan für heute sollte also klar sein und langsam wird es auch Zeit, weshalb wir uns nun nur noch auf das ausführen von Setups konzentrieren werden. Sobald ein Trade klar ist, werde ich diesen natürlich mit euch teilen, bis dahin stehe ich euch jederzeit für Fragen zu Verfügung! Den Chart findet ihr wie gewohnt bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Tag und melde mich gleich sofort mit einem Setup zurück!
Tag: @everyone
BTC-Zyklus: Dez 2026 Bullrun? Aug 2029 ATH? | Halving-75W RegelBasierend auf dem bisherigen historischen Muster hat Bitcoin sein Allzeithoch (ATH) meist etwa 75 Wochen nach dem Halving erreicht. Ab etwa dieser 75. Woche begann in den bisherigen Zyklen jeweils der Bärenmarkt.
Historisch setzte außerdem rund 60 Wochen nach dem ATH langsam wieder eine neue bullische Phase ein.
Wenn sich ein ähnlicher Zyklus erneut abspielt, könnte das bedeuten, dass der nächste Krypto-Bullenmarkt schrittweise ungefähr ab dem 14. Dezember 2026 starten könnte.
Überträgt man dieses Muster, könnte das nächste Allzeithoch etwa im August 2029 liegen.
Die August-2029-Schätzung basiert auf der Annahme, dass das nächste Halving am 17. April 2028 stattfindet. Sollte das Halving später eintreten – etwa weil Miner-Abschaltungen die durchschnittlichen Blockzeiten erhöhen, bevor sich die Difficulty anpasst – würde sich die gesamte Zeitleiste einschließlich des ATH-Fensters wahrscheinlich einige Tage bis wenige Wochen verschieben.
Ich überlege außerdem, ein weiteres Chart zu erstellen, das zeigt, wie viel Block-Reward Miner erhalten, die prognostizierten Stromkosten in kWh sowie eine geschätzte Projektion von Hashrate und Difficulty im Zeitverlauf.
Kommentare, Gedanken und Fragen sind sehr willkommen.
DAX: Stärke im Kurs – Schwäche im SystemDAX – Das eigentliche Problem ist nicht der Kurs, sondern die Verteilung
Der DAX markiert immer neue Höchststände und signalisiert wirtschaftliche Stärke. Doch ähnlich wie beim Umlagesystem zeigt sich auch hier ein strukturelles Ungleichgewicht:
Die steigenden Indexstände spiegeln vor allem Kapitalerträge wider – nicht die reale Einkommensentwicklung der breiten Bevölkerung.
Während Unternehmensgewinne und Aktienbewertungen langfristig zulegen, bleibt die Lohn- und Kaufkraftentwicklung deutlich zurück. Der Index steigt, aber die ökonomische Basis trägt nicht im gleichen Maß mit.
👉 Ergebnis
Index-Hochs ≠ breite wirtschaftliche Stärke
Kapital profitiert stärker als Arbeit
Langfristig erhöht das die Fragilität selbst in starken Bullenmärkten
Fazit:
Der DAX zeigt Stärke im Preis – nicht zwangsläufig Stärke im System.
Genau diese Divergenz ist der eigentliche Risikofaktor.
Was mich als Babyboomer wütend macht...
Es wurde genug erwirtschaftet – aber politisch zugelassen, dass die Gewinne nach oben wandern, während Renten und Löhne zurückbleiben.
Ich gehöre zur Babyboomer-Generation.
Wir haben gearbeitet, eingezahlt und aufgebaut. Dass heute so getan wird, als sei allein unsere Existenz das Problem, ist vor allem das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen.
Das wahre Problem hinter dem Umlagesystem ist nicht die Demografie – sondern die Verteilung.
Was man hier klar sieht
BIP pro Kopf (schwarz) steigt stark → die Wirtschaft wird deutlich produktiver.
Durchschnittslöhne (blau) steigen deutlich langsamer → Produktivitätsgewinne kommen nur teilweise bei Arbeitnehmern an.
Standardrente (rot) stagniert seit Jahrzehnten → reale Kaufkraft bleibt zurück.
👉 Das Umlagesystem scheitert also nicht daran, dass zu wenig erwirtschaftet wird,
sondern daran, wer vom Wachstum profitiert.
Kurz gesagt
Mehr Wertschöpfung ✔️
Aber sinkender Lohnanteil ❌
Und Renten, die daran gekoppelt sind ❌
Oder etwas provokanter
Nicht die Alten sind das Problem – sondern ein System, das Wachstum nach oben verteilt und unten abrechnet.
Wall Street Wochenausblick KW07 2026📊 Wall Street Wochenausblick KW07 2026
Auf geht's in eine brandneue Tradingwoche - die kommende Woche hat es in sich! Alle Infos um top-vorbereitet in die neue Woche zu starten in diesem Video.
**Übersicht des Wochenausblicks KW07 2026**
**Die Fokus-Events der kommenden Woche**
Ist der Krypto-Crash aktuell ungewöhnlich?
**Seid vorbereitet, sollten die Aktienmärkte ebenfalls korrigieren...**
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Marktfreundliche Grüße und bei Fragen gerne melden,
Euer Meikel
1929 reloaded?Ausgangsanalyse
Wir beobachten zunehmende Schwäche im Dow Jones Industrial Average – nicht im Preis, sondern im Momentum. Im Kontext des Marktzyklus und der Elliott-Wellen-Theorie deutet diese Entwicklung auf eine mögliche bald beginnende Grand-Supercycle-Welle 4 hin.
Klassisches Spätzyklus-Verhalten für längere Korrektur, Seitwärtsmärkte oder tieferen Risk-Off-Move. Geopolitik + Schulden: Doppelbelastung für US-Assets
1. US-Verschuldung außer Kontrolle
Staatsverschuldung > $34 Billionen
Zinskosten explodieren → bald größer als Verteidigungsetat
Neue Schulden dienen nicht mehr Wachstum, sondern Schuldenverwaltung
👉 Markt erkennt: Schulden wachsen schneller als die Wirtschaft
2. Zinsfalle der USA
Hohe Zinsen nötig gegen Inflation
Hohe Zinsen = untragbare Schuldendynamik
Fed steckt zwischen Inflation bekämpfen und Staat finanzierbar halten
👉 Glaubwürdigkeitsproblem
3. Defizite trotz Vollbeschäftigung
Normalerweise spart ein Staat im Boom
USA machen Rekorddefizite im Aufschwung
Kaum fiskalischer Puffer für echte Krise
👉 Extrem untypisch – und gefährlich
4. Außenpolitik als Kostenfaktor
Militärische Präsenz weltweit
Ukraine, Nahost, Taiwan → Dauerbelastung
Sicherheitsgarantien = implizite finanzielle Verpflichtungen
👉 Geopolitik = struktureller Kostenblock
5. De-Dollarisierung (langsam, aber real)
Sanktionen als geopolitisches Werkzeug
Länder reduzieren USD-Abhängigkeit
Weniger natürliche Nachfrage nach US-Anleihen
👉 Langfristiger Druck auf Dollar & Bonds
6. Ausländische Käufer ziehen sich zurück
China, Japan weniger US-Treasuries
Fed nicht mehr „Buyer of last resort“
Staat konkurriert mit Privatwirtschaft um Kapital
👉 Zinsen müssen steigen → Aktien leiden
7. Politische Blockade & Wahljahr
Schuldenobergrenze als politisches Druckmittel
Kurzfristige Lösungen, keine Strukturreformen
Vertrauen leidet
Geopolitische Unsicherheit, Kriege, Handelskonflikte, Kapital flieht aus Risiko-Assets
Volatilität ↑, Vertrauen ↓
XAUUSD – H1 Ausblick: LiquiditätsaufbauXAUUSD – H1 Ausblick: Liquiditätsaufbau während das Risikoaufschlag Gold unterstützt | Lana ✨
Gold hält sich stabil nach einem klaren Rückprall vom Verkaufs-Liquiditätssweep, und die aktuelle Preisbewegung deutet darauf hin, dass der Markt nun Struktur aufbaut, anstatt aggressiv zu tendieren.
📌 Technisches Bild (SMC/flussbasiert)
Der Preis hat sich vom Verkaufs-Sweep in einen stetigen Anstieg verwandelt und respektiert jetzt die obere Trendlinie.
Der Bereich 4,940–4,970 fungiert als kurzfristige Balance- / Re-Akkumulationszone, in der der Preis pausiert und Liquidität sammelt.
Über dem aktuellen Bereich ist Kauf-Liquidität in der Nähe der jüngsten Höchststände sichtbar, mit einem wichtigen Magneten um 5,015.
Ein gesunder Rücksetzer in den Bereich 4,920–4,940 würde die bullische Intraday-Struktur intakt halten und bietet oft eine bessere Wieder-Einstiegsgelegenheit als das Verfolgen von Höchstständen.
🎯 Szenarien, die beobachtet werden sollten
Bullische Fortsetzung: Halten über 4,940–4,970 → Höchststände zurückerobern → Liquidität in Richtung 5,015 suchen, dann Erweiterung nach oben, wenn der Preis akzeptiert.
Korrektiver Rückgang zuerst: Ein kurzer Sweep unter dem Bereich in Richtung 4,920–4,940 → Rückprall in die Trendlinie → Fortsetzung zu Höchstständen.
🌍 Makro-Hintergrund (kurz & relevant)
Die ETF-Zuflüsse in Öl steigen stark an, während die Spannungen zwischen den USA und dem Iran zunehmen, was typischerweise das geopolitische Risiko erhöht. Wenn das Risikoempfinden straffer wird, profitiert Gold oft als defensive Absicherung — was die Idee unterstützt, dass Rücksetzer möglicherweise korrektiv bleiben und nicht umkehrtreibend sind.
✨ Bleib geduldig, handle die Levels und lass die Liquidität die nächste Expansion leiten. Folge Lana für weitere Intraday-Updates und teile deine Meinung in den Kommentaren.






















