DAX Tagesausblick – 22. April - Waffenstillstand Deadline22. April – Waffenstillstand Deadline erreicht, Märkte bleiben nervös
Der Nahostkonflikt bleibt weiterhin der zentrale Treiber für die Märkte.
Seit gestern hat sich die Lage nochmals deutlich zugespitzt:
Trump betonte erneut, dass die USA militärisch bereit seien, sprach offen davon, die Blockade gegen Iran fortzusetzen und erhöhte den Druck auf Teheran weiter. Gleichzeitig wurde die Pakistan Reise von Vance für die Verhandlungen pausiert bzw. später auf unbestimmte Zeit verschoben, da Iran die Gespräche bislang nicht final bestätigt hat.
Zwischenzeitlich kamen zwar Signale auf, dass Iran Anzeichen sehe, dass die USA bereit seien, die Blockade zu lockern, gleichzeitig lehnt Iran weiterhin Verhandlungen unter Druck klar ab. Die gesamte Lage blieb damit extrem sensibel und jede Schlagzeile sorgte sofort für Marktbewegung.
Für den DAX bedeutete das gestern klar Risk Off:
steigender Ölpreis, höhere Inflationssorgen und geopolitische Unsicherheit sorgten für deutlichen Druck auf Risk Assets.
Fundamentaldaten heute:
Heute ist makroseitig ein etwas ruhigerer Tag.
Im Fokus stehen vor allem die US Crude Oil Inventories.
Forecast: -1,000M
Previous: -0,913M
Hier wird gemessen, wie stark die US Öllagerbestände zurückgehen bzw. steigen. Ein stärkeres Defizit bedeutet meist höhere Nachfrage bzw. geringeres Angebot → bullish für Öl. Das kann wiederum direkte Auswirkungen auf Inflationserwartungen haben und gilt oft als wichtiger Frühindikator für den Energiemarkt.
Überblick andere Märkte:
Öl notiert weiterhin hoch bei rund 90 USD (+4,82%) und bleibt damit wieder in einem kritischen Inflationsbereich. Der Anstieg ist klar geopolitisch getrieben.
Der Dollar bleibt mit +0,31% relativ stabil und zeigt weiterhin leichten Safe Haven Demand.
Der VIX hatte gestern einen deutlichen Spike, beruhigte sich zum US Closing jedoch wieder und notiert aktuell bei 19.49 , also knapp unter der psychologisch wichtigen 20er Marke.
Charttechnische Lage DAX:
Der DAX hat gestern wie erwartet zunächst das Gap geschlossen und an der Zone um 24.620 eine starke Rejection bekommen.
Von dort folgte ein Abverkauf von rund 592 Punkten (-2,41%), ausgelöst vor allem durch neue Schlagzeilen aus dem Nahen Osten und der Ungewissheit, bei Eintritt der Deadline für den Waffenstillstand.
Besonders wichtig:
Die 24.000er Schlüsselzone hat sauber gehalten und wurde stark aufgekauft, genau auf diese Zone hatte ich bereits im Wochenausblick hingewiesen.
Damit befinden wir uns weiterhin in einer gesunden Long Struktur mit passender Korrektur innerhalb des laufenden Aufwärtstrends.
(Mehr dazu auch ausführlich im Wochenausblick)
Meine Szenarien für heute:
Bullish:
Wenn wir im London Push weiter Stärke zeigen, liegt das erste wichtige Ziel erneut bei der 24.500er Zone.
Dort wird entscheidend, ob der DAX genug Momentum aufbauen kann, um das gestrige Hoch bei 24.620 zu brechen.
Gelingt dieser Break, halte ich einen weiteren Push Richtung 24.770–24.800 für sehr wahrscheinlich, also direkt in das Vorwochenhoch, das aktuelle Strukturhoch und den Bereich des Jahreshochs 2025.
Bei weiterer Deeskalation im Nahostkonflikt sehe ich sogar einen Lauf bis zur psychologisch wichtigen 25.000er Marke nicht ausgeschlossen.
Von dort wäre dann ein kleinerer Setback absolut normal.
Bearish:
Sollten wir an der 24.500er Zone erneut deutliche Gegenwehr bekommen, sehe ich zunächst einen Rücklauf Richtung 24.250, um dort erneut Liquidität aufzunehmen.
Solange diese Zone hält, bleibt das Gesamtbild konstruktiv.
Sollten wir jedoch nachhaltig unter 24.250 schließen, steigt die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Test der 24.000er Schlüsselzone deutlich an.
Wichtiges Update zur Waffenstillstands-Deadline:
Die ursprüngliche Deadline der zweiwöchigen Waffenruhe ist heute Nacht bereits ausgelaufen um 01:50 Uhr deutscher Zeit.
Entscheidend:
Es kam nicht zur direkten militärischen Eskalation.
Trump hat den Waffenstillstand kurzfristig auf unbestimmte Zeit verlängert, um weitere Verhandlungen zu ermöglichen. Pakistan hatte zuvor stark auf eine Verlängerung gedrängt.
Das ist allerdings keine saubere gemeinsame Einigung, sondern eher eine politische Verlängerung auf US Seite.
Iran betont weiterhin, keine Verlängerung beantragt zu haben, lehnt Verhandlungen unter Druck ab und die US Blockade bleibt bestehen.
Das erklärt auch sehr gut die gestrige Marktreaktion:
Zuerst Angst vor einer direkten Eskalation → starker Abverkauf im DAX
Jetzt leichte Erholung → weil die Deadline verschoben wurde und kein unmittelbarer militärischer Restart erfolgte.
Kurz gesagt:
Kein echter Frieden – nur mehr Zeit.
Genau deshalb bleibt heute fast alles abhängig von den nächsten Headlines. Es ist also Vorsicht geboten!
Wie seht ihr den DAX heute?
Schafft der DAX den Break über 24.620?
Oder testen wir nochmal die 24.000?
Ist die Waffenruhe nachhaltig oder nur aufgeschobene Eskalation?
Schreibt eure Meinung unten in die Kommentare 👇
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung.
Harmonisches Muster
Aktueller Goldausblick: Starker Widerstand um 4760 $Aktueller Goldausblick: Starker Widerstand um 4760 $
Bitte beachten Sie die folgenden drei wichtigen Handelspunkte:
1. Die aktuelle Pattsituation zwischen den USA und dem Iran ist weder Krieg noch Frieden – das ist die größte Gewissheit.
2. Watsons „Zinssenkungstendenz“ ist ein positives Signal, deren konkrete Umsetzung jedoch noch unklar ist.
3. Das aktuelle Kernmerkmal ist das widersprüchliche Muster eines „bärischen Tagescharts nach einer Erholung im überverkauften Bereich“.
Die erste Widerstandsmarke liegt bei 4760–4770 $; ein Ausbruch über diese Marke zielt auf 4780–4800 $. Die wichtige psychologische Unterstützungsmarke liegt bei 4700 $; ein Durchbruch unter diese Marke zielt auf 4668 $.
Hinweis zur Handelsstrategie: Der Goldpreis erholte sich während der asiatischen Handelssitzung stark von 4700 $ auf 4758 $, doch ein Widerstand ist unmittelbar bevorzustehen.
Es wird empfohlen, zunächst den Widerstand im Bereich von 4760–4770 US-Dollar zu beobachten und auf ein Preisstagnierungssignal zu warten, bevor Sie Short-Positionen eröffnen. Vermeiden Sie es, dem Preis hinterherzujagen.
Sollte Gold während der asiatischen und europäischen Handelssitzungen die Marke von 4760 US-Dollar nicht durchbrechen, deutet dies auf ein begrenztes Aufwärtsmomentum hin. Short-Positionen können dann gestaffelt oberhalb von 4750 US-Dollar eröffnet werden.
Sollte der Goldpreis unerwartet die Marke von 4760 US-Dollar durchbrechen, muss die Stärke der Erholung neu bewertet werden.
Was geschah in den letzten Stunden?
A: Der Goldpreis erholte sich am frühen Morgen von rund 4700 US-Dollar auf rund 4760 US-Dollar. Die Hauptgründe hierfür waren zwei gleichzeitig eintretende Ereignisse: Erstens scheiterten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, das Waffenstillstandsabkommen wurde jedoch verlängert (Trump kündigte eine Verlängerung des Waffenstillstandsabkommens an; der Iran lehnte Verhandlungen ab, stimmte aber einer Einstellung der Kampfhandlungen zu). Zweitens dämpften Schwankungen der Ölpreise die Inflationssorgen.
Zweitens gab der Fed-Vorsitzendenkandidat Warsh Signale für eine lockere Geldpolitik in Form von „Bilanzabbau und Zinssenkungen“ ab, was die pessimistischen Markterwartungen hinsichtlich Zinssenkungen leicht verstärkte.
Technische Analyse?
Der tägliche Abwärtstrend bleibt unverändert (nachdem die gleitenden Durchschnitte der letzten 5 und 10 Tage unterschritten wurden). Nach dem überverkauften Bereich im 4-Stunden-Chart wird jedoch eine technische Erholung erwartet.
Der erste Widerstand liegt bei 4760–4770 $, starker Widerstand bei 4780–4800 $.
Die erste Unterstützung liegt bei 4700–4710 $, starke Unterstützung bei 4668–4670 $.
Handelsstrategie?
Die Kernstrategie besteht darin, bei Kursanstiegen zu verkaufen.
Wichtiger Hinweis: Sollte der Kurs im Bereich von 4760–4770 $ stagnieren, erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Short-Position.
Kursziel: 4720–4700 $
Stop-Loss: Über 4790 $
Sollte der Kurs zurückfallen und sich im Bereich von 4700–4710 $ stabilisieren, erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Long-Position.
Kursziel: 4740–4760 $
Stop-Loss: Unter 4680 $
Zusammenfassung: 4760 $ ist eine wichtige Kursmarke für Käufer und Verkäufer. Sollte der Kurs unter die Spanne von 4760–4770 $ fallen, sind weitere Kursverluste zu erwarten. Hält er sich über 4700 $, dürfte der Markt weiterhin in einer Seitwärtsbewegung agieren.
Das Waffenstillstandsabkommen wurde verlängert, die Verhandlungen stocken jedoch, sodass kurzfristig eine einseitige Marktbewegung unwahrscheinlich ist.
Folgen Sie mir, und Ihr Trading wird nicht länger verwirrend sein.
Der NAS100 steigt weiter nach obenPEPPERSTONE:NAS100 Wir können sehen, dass der Preis stark steigt und eine klare bullische Dynamik zeigt.
Nach diesem starken Anstieg testet der Preis nun eine wichtige Widerstandszone.
Doch diesmal wirkt die Aufwärtsbewegung anders: stärker, klarer und mit größeren Kerzen, was die Entschlossenheit der Käufer zeigt.
Daher erwarte ich einen Ausbruch über diese Widerstandszone, gefolgt von einem leichten Rücksetzer zurück in diesen Bereich, bevor der Aufwärtstrend fortgesetzt wird.
Wenn es den Käufern gelingt, dieses Niveau als Unterstützung zu halten, liegt das nächste Aufwärtsziel bei etwa 28.000,0.
Wie man heute mit Gold handelt? Hier erfahren Sie mehr.Wie man heute mit Gold handelt? Hier erfahren Sie mehr.
„Ein sicherer Hafen in turbulenten Zeiten – verpassen Sie nicht die heutige Gelegenheit!
Gold steht aktuell bei 4780 US-Dollar pro Unze. Das ist mehr als nur eine Zahl; es ist die letzte Chance im Countdown zum Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran und eine wahre Arche Noah für Vermögen, bevor der neue Fed-Chef sein Amt antritt!“
Echtzeit-Nachrichtenanalyse: Die Goldpreise schwanken derzeit um 4780 US-Dollar pro Unze. Oberflächlich betrachtet herrscht Ruhe, doch die Strömungen sind stark, und ein Wendepunkt steht unmittelbar bevor:
: Die letzten 24 Stunden des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran: Das befristete Waffenstillstandsabkommen läuft morgen (22. April) aus. Der Iran veröffentlichte eine scharf formulierte Erklärung: „Bereitet euch auf die Hölle vor“, während Trump drohte, iranische Kraftwerke während der Verhandlungen zu bombardieren.
Sollten die Verhandlungen heute scheitern, werden die Goldpreise sofort stark ansteigen;
Wird das Waffenstillstandsabkommen verlängert, könnten die Goldpreise zunächst fallen und sich dann wieder erholen.
: Powell-Countdown: Der Druck durch Warshs Anhörungen zur Nominierung des neuen Fed-Vorsitzenden hat den Dollar-Index unter 98 fallen lassen.
Der Markt spekuliert darauf, ob der neue Fed-Chef eher eine „Taube“ oder eine „Falke“ sein wird; diese Unsicherheit ist der größte Katalysator für steigende Goldpreise.
Unabhängig davon, wer letztendlich an die Macht kommt, wird Gold unter dem Druck der US-Staatsverschuldung von 35 Billionen Dollar letztendlich profitieren.
Handelsstrategie:
4780 ist die Schlüsselmarke.
Bullen warten auf das Auslaufen des Waffenstillstandsabkommens und sehen es als letzten Ausweg.
Auf diesem Preisniveau spielen Bären mit dem Feuer, während Bullen auf den Trend setzen.
Spezifische Strategien:
Aggressiv (Long):
Aktuell (um 4780): Versuchen Sie, eine kleine Long-Position aufzubauen.
Stop-Loss: Unter dem heutigen Tiefststand von 4740 platzieren.
Gewinnmitnahme: Erstes Kursziel 4835, weiteres Kursziel 4865, falls diese Marke durchbrochen wird. Bei Ausbruch eines Konflikts jederzeit über 4900 verkaufen.
Defensiv (Konservativ): Nach einem Ausbruch über 4835 kaufen.
Nur durch das Überschreiten dieses Kursniveaus können die Bullen ihre Aufwärtsdynamik deutlich beschleunigen und die durch Falschmeldungen über Waffenstillstandsverhandlungen verursachte starke Volatilität vermeiden.
Warnung vor Risikoaversion: Sollte der Goldpreis unerwartet unter 4740 fallen, verschlechtert sich das technische Muster, und Long-Positionen sollten umgehend geschlossen werden. Warten Sie auf eine Kaufgelegenheit nahe 4700.
DAX Tagesausblick - 21. April - 24.500 bleibt die SchlüsselzoneDie 24.500 Marke bleibt vorerst die Schlüsselzone –> Breakout oder Pullback?
der DAX befindet sich direkt an der entscheidenden Schlüsselzone rund um 24.500 Punkten. Während geopolitisch der Fokus weiter klar auf dem Nahost Konflikt und den Entwicklungen rund um Iran, USA und die Straße von Hormus liegt, wird heute um 14:30 Uhr zusätzlich ein wichtiger fundamentaler Impuls aus den USA erwartet.
Fundamentale Lage – Nahost bleibt der Haupttreiber
Die Lage rund um Iran / USA bleibt angespannt, aber gleichzeitig laufen weiterhin diplomatische Bemühungen.
Trump betonte erneut, dass die Straße von Hormus erst nach einem finalen Deal wieder vollständig geöffnet werde. Gleichzeitig bleibt die US-Blockade gegenüber Iran bestehen, bis eine Einigung erreicht ist. Laut Trump läuft der aktuelle Waffenstillstand bzw. die Ceasefire-Frist bis Mittwochabend (Washington Zeit), eine Verlängerung gilt aktuell als eher unwahrscheinlich.
Positiv für die Märkte:
Pakistan zeigt sich zuversichtlich, Iran zu weiteren Gesprächen mit den USA bewegen zu können. Laut WSJ soll Iran bereits am Dienstag ein Verhandlungsteam nach Pakistan entsenden. Trump selbst signalisierte zudem Gesprächsbereitschaft und erklärte, er sei bereit, sich mit iranischen Spitzenvertretern zu treffen, falls ein Durchbruch erreicht wird.
Gleichzeitig bleibt das Risiko hoch:
Kuwait hat Force Majeure auf Öllieferungen rund um Hormus ausgerufen, die Unsicherheit im Energiesektor bleibt also bestehen.
Fazit:
Die Märkte handeln aktuell zwischen Hoffnung auf entgültige Deeskalation und dem Risiko einer erneuten Eskalation. Genau deshalb bleiben Öl, VIX und USD aktuell die wichtigsten Frühindikatoren für den DAX.
Heute 14:30 Uhr – US Retail Sales
Heute stehen um 14:30 Uhr gleich zwei wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA an:
* Retail Sales (MoM) → Forecast: 1,4% | Previous: 0,6%
* Core Retail Sales (MoM) → Forecast: 1,3% | Previous: 0,5%
Diese Daten messen die Veränderung der gesamten Einzelhandelsumsätze in den USA und geben einen sehr guten Einblick in das Konsumverhalten der Verbraucher.
Warum wichtig?
Der US-Konsum ist einer der stärksten Frühindikatoren für die wirtschaftliche Stärke der USA. Starke Retail Sales bedeuten meist:
→ Konsumenten geben mehr Geld aus
→ Wirtschaft bleibt robust
→ Inflation könnte hartn̈ckiger bleiben
→ Zinssenkungen werden schwieriger
Das sorgt oft kurzfristig für Druck auf Risk Assets wie Nasdaq, S&P500 und auch den DAX.
Schwächere Daten hingegen könnten:
→ Zinssenkungsfantasie erhöhen
→ Risk Assets kurzfristig unterstützen
Heute also definitiv ein Event, das man auf dem Radar haben sollte.
Märkte im Überblick
Öl (WTI)
US Öl notiert aktuell bei 86,33 USD und bleibt damit weiterhin klar unter der psychologisch wichtigen 90$ Marke.
Das ist kurzfristig positiv für das Inflationsthema, da aktuell keine zusätzliche Eskalation über steigende Energiepreise eingepreist wird.
US-Dollar (DXY)
Der Dollar zeigt aktuell weder starke Stärke noch deutliche Schwäche und notiert bei 98,13.
Safe Haven Demand bleibt stabil, aber ohne zusätzliche Panikbewegung, ein Zeichen dafür, dass der Markt aktuell keine massive Eskalation erwartet.
VIX
Der VIX notiert aktuell bei 18,86.
Gestern gab es kurzfristig einen Spike Richtung 20, dieser wurde jedoch wieder abverkauft. Solange wir unter 20 bleiben, ist die Angst der Marktteilnehmer weiterhin absolut kontrolliert und innerhalb normaler Range Strukturen.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Wie bereits gestern angesprochen, hat der DAX relativ schnell nach dem Post den Boden gefunden.
Trotz Tagesschlusskurs unterhalb der wichtigen 24.500er Zone wurde direkt wieder Stärke gekauft. Inzwischen wurde bereits das gestrige Tageshoch gebrochen. für mich ein erstes Zeichen für weiterhin bullisches Momentum.
Mein Hauptszenario bleibt daher unverändert:
→ Break über 24.500
→ Anlauf auf 24.770 – 24.800 (Jahreshöchstkurs 2025)
Dort liegt:
* Vorwochenhoch
* aktuelles Strukturhoch
* starkes Jahreslevel
* Hoch aus 2025
Für mich bleibt das die entscheidende Zone, an der eine größere gesunde Korrektur sehr wahrscheinlich wird.
Schaut euch dazu unbedingt auch meinen Wochenausblick an, dort gehe ich detailliert darauf ein, warum genau dieser Bereich so relevant ist.
Short-Szenario
Ein echtes Short Szenario sehe ich heute nur dann, wenn der DAX es nicht schafft, sich nachhaltig über 24.500 zu halten.
Dann wird erneut der Bereich um 24.250 interessant, dort liegt weiterhin eine wichtige Reaktionszone.
Sollte auch diese Zone brechen, wären tiefere Retracements möglich.
Aktuell gehe ich jedoch nicht davon aus, dass wir heute die ganz großen Bewegungen sehen, weder daten- noch volatilitätstechnisch.
Aber:
Im Nahost Konflikt kann sich durch neue Headlines jederzeit alles sehr schnell ändern.
Deshalb bleibt Geduld der wichtigste Faktor.
Ich persönlich warte weiterhin auf den Ausbruch Richtung 24.770–24.800 und dort auf klare Short Reaktionen.
Gleichzeitig bleibt mir bewusst:
Auch ein Durchlauf Richtung 25.000 wäre absolut möglich, bevor der Markt den gesunden Pullback startet.
Fazit
24.500 bleibt heute die absolute Schlüsselzone.
Solange wir darüber Stärke halten, bleibt das bullische Szenario Richtung 24.770–24.800 für mich aktiv.
Darüber hinaus entscheidet sich, ob wir den nächsten Pullback sehen oder sogar noch die 25.000 anlaufen.
Geduld > Aktion.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung.
Was denkt ihr?
Wird die 24.500er Schlüsselzone heute halten und als Support dienen, oder sehen wir dort erneut Druck für weiteres Short Momentum?
Schreibt es gerne in die Kommentare 👇
Gute Trades!
EURJPY: Kann dieses Währungspaar weiter steigen?OANDA:EURJPY Der Preis ist stark gestiegen und hat soeben das Widerstandsniveau durchbrochen.
Beim Retest kehrte der Markt in diese Zone zurück und wurde sofort abgewiesen, was bestätigt, dass der frühere Widerstand nun zu einer Unterstützung geworden ist. Diese Abweisung zeigt, dass Käufer beginnen einzusteigen, dieses Niveau verteidigen und sich darauf vorbereiten, den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Meiner Einschätzung nach liegt das Ziel bei etwa 190.000.
Die Wahrheit hinter den "Handelsgeheimnissen"Es klingt hart, aber seien wir ehrlich:
Beim Trading gibt es keinen "Heiligen Gral".
Was Sie im Chart sehen – Geld, den Aufwärtspfeil, Gewinn – ist das Ergebnis.
Doch was dieses Ergebnis hervorbringt, ist etwas sehr Unspektakuläres: Disziplin und die richtige Einstellung.
📌 1. Disziplin ist wichtiger als Strategie.
Sie brauchen kein System mit einer 90%igen Gewinnrate.
Sie brauchen lediglich ein klares System und müssen sich strikt daran halten.
Die meisten Trader verlieren nicht aufgrund einer schlechten Strategie,
sondern weil sie ihre Ziele nicht erreichen.
📉 2. Verluste entstehen durch Sie selbst.
Der Markt "hasst" Sie nicht.
Häufige Gründe:
Einstiege aus Angst, etwas zu verpassen (FOMO)
Verschieben des Stop-Loss in der Hoffnung auf Erfolg
Weiterhandeln nach einem Verlust
👉 All dies sind persönliche Entscheidungen.
🧠 3. Der Vorteil liegt nicht in den Indikatoren
Der Wechsel der Tools ändert nichts an deiner Denkweise.
Der wahre Vorteil liegt in:
Geduld beim Warten auf das richtige Setup
Das Verständnis dafür, wann man besser aus dem Markt aussteigt
Die Kontrolle der Emotionen beim Einstieg in Trades
Manchmal ist Nicht-Trading die beste Entscheidung.
💰 4. Trading ist ein Überlebenskampf
Denk nicht daran, wie man viel Geld verdient.
Denk zuerst daran, wie man Verluste vermeidet.
Solange du Kapital hast, gibt es noch Chancen.
Wenn dein Konto leer ist, ist das Spiel vorbei.
Kern der bullischen Logik# 📈 Kern der bullischen Logik
1. **Starke technische Unterstützung, intakte Aufwärtsstruktur**
Der Goldpreis hat sich über der wichtigen Marke von 4800 stabilisiert. Die gleitenden 5- und 10-Tage-Durchschnitte verlaufen bullisch, und der 4-Stunden-Chart zeigt eine Stabilisierung nach einem Rücksetzer auf die Unterstützung. Zwischen 4800 und 4810 besteht eine starke Unterstützungszone innerhalb des Handelstages, während der Bereich um 4770 mittelfristig stark gehandelt wird. Rücksetzer stoßen auf Kaufunterstützung, was das Potenzial für eine tiefe Korrektur begrenzt. Der Aufwärtskanal ist weiterhin intakt, und ein Ausbruch über 4850 würde neues Aufwärtspotenzial eröffnen.
2. **Goldkäufe der Zentralbanken bilden eine Untergrenze und begrenzen das Abwärtspotenzial**
95 % der globalen Zentralbanken planen, ihre Goldkäufe im Jahr 2026 fortzusetzen, was auf starke institutionelle Käufe im Bereich von 4750–4800 hindeutet. Sollten die Preise im Tagesverlauf unter 4800 fallen, werden mittel- bis langfristige Fonds passiv in den Markt einsteigen, was einen effektiven Durchbruch des Goldpreises unter 4770 erschwert. 4730 gilt als mittelfristiger Tiefpunkt. Goldkäufe der Zentralbanken sichern das Angebot, wodurch ein Preisanstieg wahrscheinlicher ist als ein Preisrückgang.
3. **Kurzfristige Korrektur ausreichend, Bullen bereit für einen Ausbruch**
Vom Hoch bei 4889 auf das Tief bei 4802 korrigierte der Preis um 87 US-Dollar, ein Rückgang von 1,8 %, wodurch kurzfristige Gewinnmitnahmen vollständig realisiert werden konnten. Um 4820 gab es rege Handelsaktivität zwischen Bullen und Bären, wobei der Verkaufsdruck nachließ und der Kaufdruck zunahm, um einen durch Nachrichten ausgelösten Ausbruch zu erwarten.
XAUUSDDas gold wird gegenwärtig in einem klar definierten schlupfloch gehandelt. Nachdem wir den kanal unter der grenze erreicht und ein starkes fundament bei 4.000 dollar gefunden hatten, sahen wir eine art rückversicherung. Die preise nähern sich jedoch jetzt der entscheidenden "entscheidungszone".
Technologische fusion:
Broadway: die preise nähern sich der spitze des broadway
* angebotszone: die hauptzone des widerstands liegt zwischen 4900 und 5100 dollar.
* fibonacci-niveau: 0,618 reinikeinem abstrich der fläche entsprechen.
Ansteigende keilform: die jüngste erholung nimmt langsam die abwärtsspirale ein.
Es wird erwartet, dass nach der begegnung eine preisabfuhr eintreten wird. Solange die preise in diesem abwärtsgang bleiben, bleibt die allgemeine neigung runter.
Der entscheidende durchbruch durch einen steilen anstieg des keils (niedriger auftrieb) wäre die endgültige bestätigung, dass die abschwächung des wachstums beendet ist und die nächste abwärtsspirale in gang ist.
Das letzte ziel ist ein planet: 95.000 dollar! Handeln sie mit wDas letzte ziel ist ein planet: 95.000 dollar! Handeln sie mit willenskraft
Teurer makler, was?
Bitcoin entwickelt sich in richtung verbesserung; Und dennoch Treffen wir auf heftigen widerstand im wert Von 76 000 dollar. Wir patrouillieren immer noch in der gegend. Es lohnt sich, einen preisschub über die 80 k-marke hinaus zu beobachten. Wir tendieren dazu, mehr zu denken, haben einen eindeutigen ankunfts - und rückhaltepunkt und unsere beiden haltewerte.
Die Goldpreise bleiben stark und zeigen einen Aufwärtstrend.Die Goldpreise bleiben stark und zeigen einen Aufwärtstrend.
In den letzten 24 Stunden erlebten die Goldpreise Achterbahnfahrten: Nach einem anfänglichen Rückgang erholten sie sich wieder.
Aktuell weisen die Goldpreise ein typisches Muster mit niedrigem Eröffnungskurs und hohem Schlusskurs auf, das vor allem durch die plötzliche Verschlechterung der Lage im Nahen Osten am Wochenende beeinflusst wurde. Dieses Muster einer raschen Erholung nach einem starken Rückgang ähnelt bemerkenswert dem Erholungsmuster nach dem Tiefststand am vergangenen Montag. Der Markt betrachtet die Marke von 4740 US-Dollar als wichtige kurzfristige Unterstützung.
Was sind die wichtigsten Entwicklungen der jüngsten Nachrichten?
Die wichtigsten Ereignisse im Überblick:
Ereignis 1: Iran verweigert Teilnahme an der zweiten Gesprächsrunde
Der Iran verweigerte ausdrücklich die Teilnahme an der zweiten Runde der Gespräche zwischen den USA und dem Iran und beendete damit die „Islamabad-Gespräche“. Gleichzeitig wurde die Straße von Hormus erneut geschlossen, und US-Streitkräfte beschossen und beschlagnahmten iranische Handelsschiffe im Golf von Oman.
Ereignis 2: Waffenstillstandsabkommen läuft aus
Das zweiwöchige, befristete Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und dem Iran läuft am 22. April (diesen Mittwoch) aus und stellt derzeit die größte Unsicherheit dar. Sollten die beiden Seiten das Abkommen nicht verlängern, könnte der Konflikt erneut aufflammen. Wird hingegen eine Verlängerung vereinbart, dürfte die geopolitische Risikoprämie weiter sinken. Die zweite Verhandlungsrunde zum Waffenstillstand ist derzeit für den 22. und 23. April angesetzt, und ihr Verlauf wird diese Woche im Fokus der Marktbeobachtung stehen.
Ereignis 3: Steigende Ölpreise verschärfen Inflationssorgen
Die genannten geopolitischen Ereignisse haben die globalen Energierisiken verschärft und zu einem starken Anstieg der internationalen Ölpreise sowie verstärkten Inflationssorgen am Markt geführt. Steigende Inflationserwartungen haben die Markterwartungen für eine Zinssenkung der US-Notenbank weiter gedämpft, was den Dollar-Index auf ein Wochenhoch steigen ließ und den Goldpreis erheblich unter Druck setzte.
Ereignis Vier: Fed-Vertreter senden Signale für eine lockere Geldpolitik (Aktuelle Entwicklungen)
Fed-Vertreter Goolsby erklärte, er gehe weiterhin davon aus, dass die Zinsen in den nächsten 12 bis 18 Monaten niedrig bleiben werden. Die kurzfristigen Inflationserwartungen stiegen, die langfristigen blieben jedoch stabil.
Trumps Äußerung „je eher, desto besser“ hat zudem Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed geweckt und den Dollar-Index im Tagesverlauf um mehr als 1 % einbrechen lassen. Er erreichte damit ein Dreijahrestief und trieb die Preise von Nicht-US-Anlagen wie Gold und Kryptowährungen weiter in die Höhe.
Welche Veränderungen haben sich in der Marktlogik ergeben?
Derzeit befindet sich der Markt in einem Spannungsfeld zwischen geopolitischen Machtspielen und den Erwartungen an eine Zinssenkung.
Die Frage, ob das am 22. April erzielte Waffenstillstandsabkommen verlängert wird, ist ein Schlüsselfaktor für die kurzfristigen Kursbewegungen.
Sollte das Abkommen verlängert werden, dürften die geopolitischen Risikoprämien weiter sinken und die Goldpreise könnten sich weiter erholen.
Sollten die Verhandlungen scheitern und der Konflikt erneut aufflammen, wird die Nachfrage nach sicheren Anlagen den Markt erneut dominieren.
Unterstützungsniveaus:
Erstes Unterstützungsniveau bei 4772 $ (heutiges Tief nach dem Pullback).
Zweites Unterstützungsniveau bei 4734 $ (heutiges Tief am frühen Morgen/bullisches Unterstützungsniveau).
Drittes Unterstützungsniveau bei 4693 $ (nahe dem Eröffnungskurs vom April).
Widerstandsniveaus:
Erstes Widerstandsniveau bei 4830 $ (Gap-Fill-Niveau).
Zweites Widerstandsniveau bei 4850–4865 $ (ehemals volumenstarker Bereich).
Starkes Widerstandsniveau bei 4880–4910 $.
Handelsstrategie? Strategie 1: Bei Kursrückgängen kaufen (Konservative Strategie).
Einstiegspunkt: Kaufen Sie mit einer kleinen Position, wenn der Kurs in den Bereich von 4772–4780 $ (nahe dem Tief vom Montag) zurückfällt und Anzeichen einer Stabilisierung zeigt.
Kursziel: Erstes Kursziel 4830–4850 $, zweites Kursziel 4880 $
Stop-Loss: Unter 4750 $
Strategie: Verkauf an wichtigen Widerstandsniveaus
Einstiegspunkt: Verkaufen Sie mit einer kleinen Position, sobald der Kurs in den Bereich von 4850–4865 $ steigt und Anzeichen einer Stagnation zeigt (z. B. oberer Schatten, geringes Volumen).
Kursziel: 4800–4814 $
Stop-Loss: Über 4880 $
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Glauben Sie, dass das Waffenstillstandsabkommen am Mittwoch verlängert wird? Wird der Goldpreis die 4900 $-Marke durchbrechen oder auf 4700 $ zurückfallen?
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Aktuelle Goldmarktübersicht & Schlüssellevel✅ Gold hat zwei aufeinanderfolgende Wochen mit einer niedrigeren Eröffnung begonnen.
✅ Heute hat Gold nach einem starken Rückgang angeklettert; der Handelsbereich bewegt sich eindeutig allmählich nach unten.
📌 Schlüsselwiderstandsebene:
4900 (derzeit ein signifikanter Aufwärtswiderstand). Falls dieses Level nicht durchbrochen werden kann, bleibt das Korrekturrisiko bestehen.
📌 Unterstützungslevel:
- Heute: Fokus auf 4700 - 4710
- Bei erfolgreichem Durchbruch über 4900: Fokus auf 4780 - 4800 verschieben
Sell:4810–4800
tp: 4780 - 4760 - 4740
Montag, 20. April: Gold bei höheren Preisen shortenMontag, 20. April: Gold bei höheren Preisen shorten
Der Goldpreis liegt aktuell bei rund 4790 US-Dollar pro Unze.
Ich fasse kurz die wichtigsten Ereignisse des Wochenendes und die heutige Strategie zusammen.
Wichtigste Ereignisse des Wochenendes: Der Iran verweigerte Verhandlungen, die Blockade der Straße von Hormus eskalierte, und das US-Militär eröffnete das Feuer.
Der Goldpreis fiel im frühen asiatischen Handel kurzzeitig auf 4737 US-Dollar pro Unze, bevor er sich erholte und aktuell bei 4788 US-Dollar pro Unze notiert.
Das Waffenstillstandsabkommen läuft am Mittwoch aus, und die Lage könnte sich weiter verschärfen.
Wichtige technische Punkte:
Die Kurslücke liegt zwischen 4830 und 4835 US-Dollar pro Unze und stellt heute die Verteidigungslinie der Bären dar.
Die erste Unterstützung liegt bei 4760 US-Dollar pro Unze, die zweite bei 4737 US-Dollar pro Unze (dem Tiefststand am frühen Morgen). Ein Durchbruch unter diese Unterstützung könnte den Goldpreis auf 4705 US-Dollar pro Unze fallen lassen.
Heutige Handelsstrategie (Kleine Positionen + strikter Stop-Loss):
Verkauf bei Kursanstiegen: Verkaufen Sie im Bereich von 4814–4817 $, wenn die Kurse stagnieren. Das Kursziel liegt bei 4780–4790 $, der Stop-Loss bei über 4835 $.
Kauf bei Kursrückgängen: Erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Long-Position nahe 4760 $. Das Kursziel liegt bei 4800–4814 $, der Stop-Loss bei unter 4730 $.
Ausbruchsstrategie: Kaufen Sie, wenn die Kurse über 4835 $ bleiben. Das Kursziel liegt bei 4850–4870 $. Verkaufen Sie, wenn die Kurse unter 4734 $ fallen. Das Kursziel liegt bei 4705 $.
Hinweis: Die morgendliche Erholung stieß nahe 4814 $ auf Widerstand. Am Nachmittag wird eine Korrektur erwartet. Erwägen Sie den Aufbau von Long-Positionen nur, wenn die Kurse dieses Niveau erreichen.
Das Auslaufen des Waffenstillstandsabkommens am Mittwoch ist der größte Unsicherheitsfaktor. Bitte achten Sie sorgfältig auf Ihre Positionsgröße.
Die heutige Strategie ist einfach: Zuerst shorten, dann long gehen und von beiden Seiten profitieren.
Das am Mittwoch auslaufende Waffenstillstandsabkommen wird das nächste wichtige Nachrichtenereignis sein; ich werde Ihnen 24 Stunden im Voraus eine interne Analyse bereitstellen.
Folgen Sie mir, um auf dem Laufenden zu bleiben; ich werde Sie weiterhin durch detaillierte Analysen institutioneller Strategien führen.
Fragen Sie mich nicht, warum meine Prognosen zutreffen; sie basieren auf meiner fünfzehnjährigen Marktkenntnis und meiner konsequenten Praxis, jeden Tag um 4 Uhr morgens aufzustehen, um die Nachrichten aus dem Nahen Osten zu verfolgen. Folgen Sie mir, und Sie spielen nicht, sondern verdienen Geld.
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DAX Tagesausblick 20. April – Gap Down zum WochenstartDie neue Woche startet wie erwartet deutlich schwächer und genau der Auslöser liegt erneut im Nahen Osten (wie gestern bereits gepostet).
Nachdem wir am Freitag noch eine starke Risk-On-Rallye gesehen haben, kam über das Wochenende wieder deutliche Unsicherheit in den Markt. Die Lage rund um Iran, die USA und vor allem die Straße von Hormus hat sich erneut verschärft.
Iran blockiert weiterhin die freie Passage durch Hormus, es gab Meldungen über Angriffe auf kommerzielle Schiffe, verschärfte Kontrollen durch die IRGC sowie weitere Spannungen rund um US-Blockaden iranischer Häfen und Schiffe. Gleichzeitig meldete Trump, dass ein iranisches Schiff durch die US Navy gestoppt wurde. Weitere diplomatische Gespräche laufen zwar weiterhin, eine echte nachhaltige Entspannung ist aktuell aber noch nicht eingepreist.
Die Folge sehen wir direkt zum Wochenstart:
Öl eröffnet mit Gap-Up, Risk Assets mit Gap-Down.
Der DAX hat vom Freitagsschluss bis zur heutigen Eröffnung direkt rund 1% verloren und zeigt damit klares Short-Momentum zum Wochenstart.
Fundamentaler Outlook – Wirtschaftsdaten heute
German PPI bereits veröffentlicht
Actual: 2,5%
Forecast: 1,4%
Previous: -0,5%
Der Producer Price Index misst die Preisveränderung auf Herstellerebene und gilt als früher Inflationsindikator.
Die Zahlen liegen deutlich über den Erwartungen und zeigen klar:
Der Inflationsdruck bleibt bestehen.
Das ist kurzfristig eher bearish für Risk Assets, da anhaltend hohe Inflation Zinssenkungen schwieriger macht und die EZB/FED weiter vorsichtig bleiben müssen.
Heute Abend: EZB-Präsidentin Lagarde spricht um 18:40 Uhr
Das dürfte heute der wichtigste fundamentale Termin werden.
Hier wird vor allem darauf geachtet, ob Lagarde Hinweise zur weiteren Monetary Policy, Zinspolitik und dem weiteren geldpolitischen Fahrplan gibt.
Gerade nach den zuletzt erhöhten Inflationsdaten könnte jede hawkishe Aussage kurzfristig zusätzlichen Druck auf den Markt bringen.
Alles in allem bleibt es heute aber dennoch ein vergleichsweise ruhiger Tag, was klassische Wirtschaftsdaten angeht.
Andere Märkte im Überblick
US Oil
Öl notiert aktuell bei rund 87,47 Dollar und hat bereits mit einem Gap-Up eröffnet.
Das entspricht rund +4% und ist direkt auf die erneute Eskkalation im Nahen Osten zurückzuführen.
Trotzdem bleibt wichtig:
Wir notieren weiterhin unter der 90-Dollar-Marke.
Solange keine weitere massive Eskalation folgt, besteht hier noch keine akute Gefahr eines echten Energieschocks.
US30
Auch im US30 sehen wir bereits Gap-Down zum Wochenstart.
Das bestätigt die vorsichtige Risk-Off-Stimmung global.
Besonders wichtig wird hier heute die US-Session, da sich dort zeigen wird, ob das Verkaufsmomentum weiter aufgenommen wird oder Käufer direkt wieder aggressiv reinkommen.
Charttechnischer Ausblick DAX
Charttechnisch sind wir mit deutlichem Abwärtsdruck in die Woche gestartet.
Vom Freitagshoch bis zum aktuellen Tief haben wir bereits knapp 2% beziehungsweise rund 480 Punkte abgegeben.
Deshalb wäre ich vorsichtig mit späten Shorts auf diesem Niveau.
Ein direkter weiterer aggressiver Sell-Off ist für mich kurzfristig nicht das wahrscheinlichste Szenario.
Wichtige Support-Zone
24.270 – 24.240
Hier liegt für mich die erste entscheidende Supportzone.
Diese Zone bildet das Vorwochenhoch sowie das letzte relevante Strukturhoch ab.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir hier Stabilisierung sehen und Käufer wieder reinkommen.
Von dort aus wäre ein Rebound zurück Richtung 24.500 absolut realistisch.
Die Schlüsselzone bleibt:
24.500
Das ist aktuell das wichtigste Level.
Wenn der Markt dort wieder hinkommt — wovon ich stark ausgehe — entscheidet sich die weitere Wochenrichtung.
Zwei Szenarien
Szenario 1 – Bullischer Rebound (mein favorisiertes Szenario)
Wir stabilisieren uns im Bereich 24.270–24.300, laufen zurück an die 24.500 und brechen dort erneut nach oben.
Dann sehe ich gute Chancen auf einen weiteren Push Richtung:
24.770 – 24.800
Dort liegt weiterhin die große Widerstandszone und das Level, an dem ich erneut starke Rejection erwarten würde.
Ein Double Top in diesem Bereich wäre für mich aktuell das wahrscheinlichste Setup.
Szenario 2 – Größere Korrektur
Sollte die Zone um 24.270 keinen Support liefern und die 24.500 klar als Resistance bestätigt werden, dann steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich für eine tiefere Korrektur.
Dann rückt die:
24.000er Zone
wieder klar in den Fokus.
Dort würde dann der größere Pullback und sauberere Retest stattfinden.
Mein Fazit
Ich sehe aktuell eher einen Zwischenpullback nach oben als direkt weitere aggressive Shorts.
Nach fast 2% Abverkauf vom Hoch sollte man vorsichtig sein, zu spät in Shorts reinzuspringen.
Die 24.500 bleibt heute der absolute Entscheidungsbereich.
Dort entscheidet sich, ob wir nur einen gesunden Rücksetzer sehen oder ob die größere Korrektur wirklich startet.
Wie seht ihr den DAX heute?
War das bereits der Start der größeren Korrektur?
Oder sehen wir erst noch einmal den Rebound Richtung 24.500 und sogar 24.800?
Schreibt mir eure Meinung gerne in die Kommentare.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Meinung!
Gute Trades!
XAU/USD: Aufsteigender Kanal und Fortsetzung des AufwärtstrendsHallo!
Der Gold-Chart zeigt einen klar definierten aufsteigenden Kanal, der die Preisbewegung seit Anfang April bestimmt. Nach der jüngsten Zurückweisung am lokalen Widerstand sehen wir nun eine Korrektur zurück zur unteren Begrenzung des Kanals.
Technische Niveaus:
Einstiegspunkt: Die Haupt-Kaufzone liegt im grünen Unterstützungsbereich zwischen 4.765 und 4.805. Ein erfolgreicher Retest dieser Zone würde mit der aufsteigenden Trendlinie übereinstimmen und einen hochwahrscheinlichen Einstieg für die nächste Aufwärtsbewegung bieten.
Widerstandsziele:
Erstes Ziel: 4.976 (vorheriges Hoch / lokaler Widerstandsbereich)
Hauptziel: 5.129 (obere Begrenzung des aufsteigenden Kanals)
Erreichbarer Bereich: Wenn die Aufwärtsdynamik anhält, stellt die rosa Angebotszone oberhalb von 5.130 das langfristige Ziel dieser Bewegung dar.
Ausblick: Obwohl sich die aktuelle Preisbewegung abkühlt, bleibt die Marktstruktur bullisch. Solange die untere Trendlinie des aufsteigenden Kanals hält, liegt der Weg des geringsten Widerstands weiterhin in Richtung der psychologischen Marke von 5.000+.
Gold-Montag-Strategie in Echtzeit:Gold-Montag-Strategie in Echtzeit:
In den vergangenen 48 Stunden hat sich die Lage zwischen den USA und dem Iran erneut dramatisch verändert – von „offenen Beziehungen“ über „Blockade“ bis hin zu „extremer Konfrontation“.
Für die morgige (Montag) Markteröffnung habe ich basierend auf den aktuellen Nachrichten und der Marktentwicklung folgende Fragen und Antworten zusammengestellt:
Was geschah am Wochenende?
—Die Straße von Hormus öffnete sich und schloss sich dann wieder.
Bitte informieren Sie sich selbst über die neuesten Nachrichten; ich werde sie hier nicht wiederholen.
Da die Straße von Hormus sich erst öffnete und dann wieder schloss, wird die Richtung der Eröffnung am Montag von der grundlegenden Marktentwicklung abhängen.
Derzeit schwanken die Goldpreise zwischen ihren kurzfristigen gleitenden Durchschnitten, wobei die wichtige obere Preismarke bei 4910–4920 US-Dollar liegt.
Sollten sich die Goldpreise kurzfristig auf diesem Niveau stabilisieren, wäre dies ein starkes technisches Signal. Umgekehrt wird der Markt, wenn er sich im Tageschart nicht über 4850 $ halten kann, weiterhin in einer Seitwärtsbewegung verharren.
Im Bereich von 4870 $ bis 4890 $ besteht ein starker Widerstand. Ein Ausbruch aus diesem Bereich zielt auf 4910 $ bis 5000 $ ab.
Bei Kursrückgängen ist in der Nähe des 20-Tage-Durchschnitts (4650 $) mit starker Unterstützung zu rechnen.
Wichtige Preisniveaus:
Unterstützung: 4810–4813 $ → 4795–4798 $ → 4780–4783 $ → 4768–4770 $ → 4750–4753 $
Widerstand: 4853–4855 $ → 4872–4874 $ → 4883–4885 $ → 4895–4899 $ → 4910–4915 $
Wochenendnachrichten:
Iran blockiert die Straße von Hormus (positiv): Die iranischen Revolutionsgarden haben eine Blockade der Straße von Hormus angekündigt, bis die USA die Seeblockade aufheben.
Erneute geopolitische Spannungen könnten den Goldpreis aufgrund der Nachfrage nach sicheren Anlagen stützen. Waffenstillstandsabkommen läuft aus (Unsicherheit): Das zweiwöchige vorläufige Waffenstillstandsabkommen läuft bald aus, und die Aussichten für Verhandlungen bleiben ungewiss.
US-Beamte haben gewarnt, dass der Konflikt in den kommenden Tagen wieder aufflammen könnte, falls die Verhandlungen kurzfristig keinen Durchbruch erzielen.
Weitere Dollar-Schwäche (Positiv): Die anhaltende Schwächung des Dollar-Index stützt die in US-Dollar notierten Goldpreise.
Erneute Erwartungen an Zinssenkungen (Positiv): Nach dem Einbruch der Ölpreise haben sich die Inflationssorgen abgeschwächt, und der Markt beginnt, seine Erwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve neu zu bewerten, was die Goldpreise in der kommenden Woche beflügeln dürfte.
Anhörung von Kevin Warsh steht bevor (Potenziell positiv): In der kommenden Woche findet die Anhörung des Senats zur Bestätigung des Kandidaten für den Vorsitz der Federal Reserve, Kevin Warsh, statt. Der Markt erwartet allgemein, dass Warsh Signale einer lockeren Geldpolitik aussenden wird, was ein Katalysator für weitere Goldpreissteigerungen sein könnte.
Handelsstrategie für Montag:
Normale Eröffnung oder leichter Kursrückgang (Spanne: 4830–4840)
Dies ist das wahrscheinlichste Szenario.
Der Goldpreis wird voraussichtlich eng um 4830–4840 schwanken. Bullen und Bären halten sich derzeit die Waage, und der Markt wartet auf weitere Klarheit. Es wird empfohlen, die Lage zu beobachten und weniger zu handeln, um ein Richtungssignal abzuwarten.
Unterstützungsniveaus: 4810–4813. Sollte der Preis dieses Niveau erreichen und sich darüber stabilisieren, erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Long-Position mit Kurszielen von 4850–4870–4900+.
Widerstandsniveaus: 4853–4855. Sollte der Kursanstieg auf Widerstand stoßen, erwägen Sie den Aufbau einer kleinen Short-Position mit Kurszielen von 4830–4820.
Prognose für den Goldkurs nächste WocheDie Logik hinter der Goldentwicklung nächste Woche ist einfach: Konzentriere dich auf nachrichtenbedingte Katalysatoren und wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus. Das heißt: Keine Vorhersage von Auf- oder Abgängen, sondern handeln nach Signalen.
Letzte Woche stieg der Goldkurs auf rund 4890, konnte dieses Niveau aber nicht halten und korrigierte leicht nach unten. Dies ist keine Trendwende – nach dem Anstieg von Tiefstständen haben viele Marktteilnehmer Gewinne mitgenommen. Nächste Woche wird es daher keine einseitige Auf- oder Abwärtsbewegung geben. Höchstwahrscheinlich wird der Kurs hin und her testen, zuerst in einer Spanne gehandelt und dann auf eine klare Richtung warten.
Es genügt, zwei wichtige Kurse im Auge zu behalten: 4800 und 4890. Diese beiden Niveaus bestimmen direkt die Trendrichtung nächste Woche.
4800 ist die Lebenslinie nächste Woche. Fällt der Goldkurs auf dieses Niveau und erholt sich schnell, ist die Kaufnachfrage unten stark – ein erneuter Test des Hochs bei 4890 ist wahrscheinlich. Sollte er jedoch unter 4800 fallen und zwei Handelstage lang nicht darüber zurückkehren, ist ein weiterer Abfall wahrscheinlich. Die nächste Unterstützung liegt bei etwa 4750 – vermeide in diesem Fall blindes Einsteigen.
4890 war das Hoch der letzten Woche und bildet den wichtigen Widerstand nächste Woche. Gelingt ein volumenstarker Durchbruch über dieses Niveau mit stabiler Haltung, bleibt die Aufwärtskraft erhalten. Dann sind Angriffe auf 4950 oder höher möglich. Schafft er es mehrfach nicht, nach oben durchzubrechen, führt dies zu weiterer Gewinnmitnahme und der Goldkurs fällt zurück, um zwischen 4800 und 4850 zu schwanken.
Zusammengefasst: Nächste Woche bewegt sich Gold seitwärts in einer Spanne und wartet auf eine Richtung. Beobachte genau die Schlüsselniveaus 4800 und 4890, vermeide das Nachkaufen bei Hochs und blindes Einsteigen bei Tiefs.
Nachkaufen bei Hochs kann zu Verlusten führen, frühes Einsteigen zu Fehlentscheidungen. Warte immer auf klare Signale, statt blind zu handeln.
Beobachte die Lage im Nahen Osten und US-Wirtschaftsdaten – das Handeln nach Marktsignalen ist zuverlässiger als willkürliche Prognosen. Nachrichten sind der treibende Faktor, technische Analysen nur unterstützend.
📌 Ich teile täglich meine Handelsstrategien.
Wochenausblick– KW17 -Fundamental, Makro & Technischer AusblickFundamental, Makro & charttechnischer Ausblick
Die neue Woche startet mit einem Thema, das aktuell alles überschattet: Nahost und die Straße von Hormus.
Nach der starken Risk-On-Rallye zum Wochenschluss hat sich die Lage über das Wochenende wieder deutlich zugespitzt. Genau hier liegt der wichtigste Treiber für den DAX zum Wochenstart.
Fundamentallage – Nahost bleibt der Hauptfaktor
Noch am Freitag sorgten positive Aussagen von Trump und erste Signale einer Deeskalation für starke Erleichterung an den Märkten. Der DAX konnte massiv zulegen, Öl wurde stark abverkauft und Risk Assets schalteten klar in den Risk-On-Modus.
Trump sprach von „sehr guten Gesprächen“, der Markt spielte bereits wieder Zinssenkungen für Ende des Jahres ein und die Hoffnung auf eine nachhaltige Entspannung nahm deutlich zu.
Doch über das Wochenende kam wieder neue Unsicherheit auf.
Iran betont zwar weiterhin, dass Gespräche mit den USA stattfinden und Fortschritte erzielt wurden, gleichzeitig bleibt der Ton deutlich härter. Es wird klar kommuniziert, dass weiterhin große Differenzen bestehen und ohne konkrete Zugeständnisse keine echte Lösung erwartet werden kann.
Besonders kritisch bleibt die Situation rund um die Straße von Hormus.
Iran stellte klar, dass solange die US-Blockade gegen iranische Häfen und Schiffe bestehen bleibt, auch die freie Passage durch Hormus nicht garantiert sei. Es gab Meldungen über Angriffe auf kommerzielle Schiffe, stärkere Kontrolle durch die IRGC sowie klare Warnungen an den internationalen Schiffsverkehr. Teilweise wurde sogar kommuniziert, dass Schiffe ihre Position nicht verlassen sollen und eine Annäherung an die Meerenge als feindliche Kooperation gewertet werden könnte.
Zusätzlich berichtete das Wall Street Journal, dass sich die USA darauf vorbereiten, iran-nahe Schiffe in den kommenden Tagen aktiv zu kontrollieren bzw. zu boarden.
Das ist für die Märkte hochrelevant.
Hormus ist einer der wichtigsten globalen Öl-Transportwege. Jede Eskalation dort bedeutet unmittelbar steigenden Druck auf den Ölpreis, höhere Inflationserwartungen und damit sinkende Hoffnungen auf schnelle Zinssenkungen.
Das bedeutet:
Eskalation = bearish für DAX und Risk Assets
Deeskalation = bullish für DAX und Risk Assets
Genau deshalb wird der Wochenstart stark headline-getrieben bleiben.
Mein Bias für Montag:
Solange keine klar positiven diplomatischen News kommen, bleibe ich kurzfristig vorsichtig. Der Markt hat bereits sehr viel Positives eingepreist. Neue negative Schlagzeilen könnten deshalb deutlich schärfer wirken als weitere positive Meldungen.
Wichtige Wirtschaftsdaten diese Woche
Auch makroseitig bleibt die Woche interessant, wenn auch deutlich ruhiger als zuletzt.
Dienstag – Retail Sales & Core Retail Sales (USA)
Retail Sales
Forecast: 1,4%
Previous: 0,6%
Core Retail Sales
Forecast: 1,3%
Previous: 0,5%
Hier geht es vor allem um die Stärke des US-Konsums.
Stärkere Zahlen signalisieren weiterhin robuste Nachfrage und eine stabile Wirtschaft. Das spricht kurzfristig eher gegen schnelle Zinssenkungen und kann damit kurzfristig bearish für Risk Assets sein.
Schwächere Zahlen würden erste Abkühlung signalisieren und könnten Hoffnungen auf lockerere Geldpolitik wieder stärken.
Mittwoch – Crude Oil Inventories
Forecast: -1,0 Mio. Barrel
Previous: -0,913 Mio. Barrel
Hier wird beobachtet, wie sich Angebot und Nachfrage im Energiemarkt entwickeln.
Gerade in Kombination mit der Hormus-Situation extrem relevant.
Ein stärkerer Rückgang der Lagerbestände kann zusätzlichen Aufwärtsdruck auf Öl bringen.
Donnerstag – Initial Jobless Claims
Forecast: 212k
Previous: 207k
Hier zeigt sich erneut die Stärke des US-Arbeitsmarkts.
Niedrigere Claims = robuster Arbeitsmarkt = hawkish für FED
Höhere Claims = erste Schwäche = dovisher Interpretationsspielraum
Donnerstag – PMI Daten
Service PMI
Forecast: 50,1
Previous: 49,8
Manufacturing PMI
Forecast: 52,5
Previous: 52,3
Über 50 signalisiert wirtschaftliches Wachstum. Unter 50 zeigt Abschwächung.
Auch hier wird genau beobachtet, ob sich die US-Wirtschaft weiter robust zeigt oder erste Bremsspuren sichtbar werden.
Andere Märkte im Überblick
US Oil
US Oil notiert aktuell bei rund 84 Dollar.
Trotz der neuen Unsicherheit bleibt der starke Rückgang der Vorwoche wichtig:
allein letzte Woche rund -12%
Das zeigt, wie stark die Entspannung bereits eingepreist wurde.
Solange Hormus offen bleibt, dürfte sich Öl weiter normalisieren und der Inflationsdruck deutlich sinken. Bei erneuter Eskalation kann sich das allerdings sehr schnell drehen.
VIX
Aktuell bei 17,47
Die Volatilität ist deutlich zurückgekommen. Der Markt hat Angst abgebaut und klar wieder Kapital in Risk Assets geschoben.
Das spricht grundsätzlich für Stärke – solange keine neuen geopolitischen Schocks kommen.
US30
Auch hier eine extrem starke Woche.
Seit letztem Wochenschluss rund +3,16%
Der US30 notiert nur noch etwa 2,1% unter All-Time-High und zeigt weiterhin klare Stärke im Equity-Markt.
Das unterstützt grundsätzlich auch den DAX.
SPX
Der SPX notiert bei einem neuen ATH mit 7126 Punkten, hier wird deutlich wie weit die Deeskalation aktuell eingepreist ist!
Charttechnischer Ausblick DAX
Der DAX konnte die vergangene Woche extrem stark abschließen und notierte bei 24.645 Punkten, also klar über der wichtigen 24.500er Schlüsselzone.
Die starke Freitagsrallye kam vor allem durch die positive Hormus-News und die Risk-On-Bewegung.
Allein der Freitag machte einen Großteil des Wochenplus aus.
Wochensicht:
+3,43%
Wir befinden uns aktuell nur noch rund 3,5% unter All-Time-High.
Das ist klar bullish.
Vor allem wichtig:
Wir konnten uns über der 24.500 stabilisieren und über das kritische 24.380er Level ausbrechen.
Damit bleibt die Struktur auf Higher Timeframe klar bullisch Dominant.
Meine Erwartung für diese Woche
Trotzdem sehe ich kurzfristig nicht sofort den direkten Durchmarsch zum All-Time-High.
Nach dieser massiven Rally halte ich Gewinnmitnahmen und ein gesundes Retracement für wahrscheinlicher.
Die erste große Widerstandszone liegt bei:
24.770 – 24.800
Das ist extrem relevant, da hier auch wichtige Jahreslevels liegen, das war der Hochstpreis des Jahres 2025!
Dort erwarte ich starke Reaktionen.
Ein Anlauf auf die 25.000 ist absolut möglich, aber ich rechne eher damit, dass wir vorher oder spätestens dort noch einmal sauber korrigieren.
Wichtige Unterstützungen
24.500
erste Schlüsselzone
24.300 – 24.000
stärkere Reaktionszone
Genau dieser Bereich wäre für mich ein sehr gesunder Pullback, um danach neue Kraft für einen nachhaltigen Break an oder über die 25.000 Marke aufzubauen.
H4-Struktur – harmonisches Muster
Wenn man sich die bisherige H4-Struktur seit dem Double Bottom bei 22.000 ansieht, fällt ein sehr sauberes Muster auf:
Die bullischen Impulse lagen bisher immer bei etwa 6–7%, gefolgt von Korrekturen von rund 3–3,5%.
Auch das aktuelle bullische Leg befindet sich wieder genau in dieser Range.
Das bedeutet:
Ein letzter Push Richtung 24.800–25.000 wäre absolut logisch, bevor eine gesunde Korrektur in Richtung 24.300–24.000 folgt.
Das wäre ein sehr sauberes harmonisches Gesamtbild und würde fundamental wie technisch perfekt zusammenpassen.
Gerade dort entstehen oft die besten und saubersten Setups.
Wichtig:
Letzte und vorletzte Woche haben wir zum Wochenstart bereits immer schon Retracements gesehen, auch diesmal sieht es so aus als würden wir für Montag ein Gap nach unten bekommen.
Ich positioniere mich für vorerst vorsichtige Retracement Sells von den Schlüsselzonen 24.770-24.800 oder ~25.000 Punkte und danach strukturierte Buys nach Stabilisierung in die übergeordnete Struktur bei 24.500 oder erst (bevorzugt) bei 24.300-24.100 Punkten.
Ich werde wie gewohnt täglich meine DAX-Tagesanalyse von Montag bis Freitag posten.
Mich interessiert eure Meinung:
Bleibt Risk-On aktiv?
DAX erneut bullish?
Oder erwartet ihr wie ich eher eine schärfere Korrektur?
Schreibt mir gerne eure Einschätzung in die Kommentare.
Keine Signale oder Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung!
Guten Start in die Woche und gute Trades wünsche ich!
Und bitcoin steigtUnd bitcoin steigt
Was ist los? Ein händler?
Der preis Von bitcoin ist solch ein rechteck gebildet.
Der widerstand, um den sie gegangen sind ist gebrochen worden.
Das ist ein hinweis auf den hausse-markt, der sich fortsetzen wird.
Angesichts dieses durchbruchs rechne ich mit einer verbesserung.
🎯 : 80500,00
Gold wird fallen! Kurz!Gold wird fallen! Kurz!
Hier ist die gold-technologische untersuchung.
Zeitrahmen: 4 stunden
Aktuelle trends: amerika im minus
Marktstimmung: supereinkaufen (basierend auf dem relativen schwächelindex für sieben zeiten)
Vorhersagen: pessimistisch.
Der markt bewegt sich auf kritischem niveau Von 4850 zu
Der derzeitige trend der preise bedeutet, dass der grenzpreis wohl auf 4 783.15 steigen könnte.
Und er gefällt mir.
Beachten sie jedoch, dass ein verkauf sehr lange dauern kann; deshalb bedeutet ein verkauf nicht, dass die preise schnell wieder steigen Oder überhaupt nicht.
Nimm rechtzeitig Gewinne, gehe solide vor.Der internationale Goldmarkt befindet sich derzeit an einem entscheidenden Punkt des Kampfes zwischen Kauf- und Verkaufsinteressen. Die Marke von 4.800 US-Dollar ist die entscheidende Linie, an der Käufer und Verkäufer ringen. Die ständigen Schwankungen lassen viele Anleger abwarten. Im Rückblick auf diese Woche bewegte sich Gold in einer engen Spanne von 4.780 bis 4.860 US-Dollar. Hinter dem gestiegenen Handelsvolumen steht das Zusammenspiel dreier zentraler Faktoren: Erwartungen zur Fed-Politik, Entwicklungen in der Geopolitik und Goldkäufe der Zentralbanken.
Der Ablauf der Waffenstillstandsgespräche zwischen den USA und Iran ist eine zentrale Variable für die nächste Woche. Das vorläufige Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und Iran läuft am 22. April aus. Obwohl die aktuellen Verhandlungen positive Anzeichen zeigen, bleiben zentrale Differenzen wie die Nuklearfrage und die Kontrolle über die Straße von Hormus ungelöst. Gelingen die Verhandlungen und wird der Waffenstillstand verlängert, verschwindet die Risikoprämie, die sich aus früheren Konflikten ergeben hat, vollständig. Brechen die Gespräche zusammen und eskalieren die Konflikte, steigt die Risikoaversion schnell an.
Die Politik der Federal Reserve bleibt langfristig der zentrale Faktor, der die Goldpreise belastet. Intensive Reden von Fed-Vertretern und die Veröffentlichung von US-Wirtschaftsdaten in der nächsten Woche werden die politische Richtung weiter klären. Die US-Verbraucherpreisindex (CPI) im März stieg jährlich um 3,3 % und lag damit über den Markterwartungen. Zusätzlich zu starken Nicht-Landwirtschafts-Beschäftigungsdaten hat der Markt die erste Zinssenkung der Fed von Juni auf September verschoben – die Wahrscheinlichkeit liegt bei 87 %. Mit dem Anstieg der US-Staatsanleiherendichten wandte sich der Markt von zinslosem Gold zu US-Staatsanleihen zu.
Die langfristige Stützung durch Goldkäufe globaler Zentralbanken darf nicht außer Acht gelassen werden, kann aber kurzfristig das schwankende Muster kaum verändern. Goldkäufe von Zentralbanken sind eine langfristige strategische Allokation, die kurzfristig die Schwankungstendenz der Goldpreise nicht direkt beeinflussen und die kurzfristigen Auswirkungen der Fed-Politik und geopolitischer Spannungen nicht ausgleichen kann.
Aus der obigen Analyse geht hervor, dass die Aufwärtstendenz von Gold unverändert bleibt. Die drei zentralen Argumente für einen starken Goldkurs – Zentralbankkäufe, Erwartungen an einen Zinssenkungszyklus und geopolitische Risiken – bestehen weiterhin. Die jüngsten Schwankungen oder Korrekturen sind eher eine normale Anpassung im Aufwärtstrend, keine Umkehr der Tendenz.
Gold bewegt sich in einer hohen Spanne. Sei nicht gierig, nimm rechtzeitig Gewinne. Gehe solide vor – so erzielst du höhere Erträge.
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Wochenrückblick DAX – Der Kanal ist offen, Dax dreht durchFundamentale Lage & Technischer Überblick
Die vergangene Woche wurde deutlich stärker von Geopolitik als von klassischen Wirtschaftsdaten bewegt (erneut). Das dominante Thema war ganz klar der Nahostkonflikt rund um Iran, die Straße von Hormus, die US-Blockade sowie die Entwicklungen zwischen Israel, Libanon und Hezbollah.
Die Sorge um einen möglichen Angebotsschock im Energiesektor, insbesondere durch eine mögliche erneute Schließung der Straße von Hormus, hat den Markt über weite Strecken stark beeinflusst. Entsprechend sahen wir hohe Volatilität in Öl, starke Bewegungen im Dollar, ein aggressives Repricing bei den Zinserwartungen sowie deutliche Umschichtungen zwischen Risk-Off und Risk-On.
Zu Beginn der Woche lag der Fokus zunächst noch auf den klassischen Makrodaten.
Überblick:
Der US PPI fiel mit 0,5 % deutlich niedriger aus als erwartet (Forecast 1,1 %), was zunächst für etwas Entspannung auf der Inflationsseite sorgte.
Die Crude Oil Inventories kamen mit -0,913 Mio. ebenfalls deutlich unter den Erwartungen von +2,1 Mio., was auf eine stabile Nachfrage und weiterhin relevante Angebotsdynamik hindeutete.
Am Donnerstag folgten dann weitere wichtige Daten:
Die EU CPI lag mit 2,6 % leicht über den Erwartungen von 2,5 % und deutlich über dem vorherigen Wert von 1,9 %, was weiterhin Inflationsdruck signalisiert.
Der Philadelphia Fed Manufacturing Index überraschte mit 26,7 deutlich positiv gegenüber den Erwartungen von 10,3. Auch die Initial Jobless Claims lagen mit 207.000 unter den Erwartungen von 213.000.
Das Gesamtbild daraus:
Die Wirtschaft zeigt sich weiterhin robust, der Arbeitsmarkt bleibt stark und die Inflation ist noch nicht vollständig unter Kontrolle. Das spricht grundsätzlich eher gegen schnelle Zinssenkungen und ist zunächst eher belastend für Risk Assets.
Der eigentliche Gamechanger kam jedoch am Freitag.
Mit den Meldungen zur Wiederöffnung der Straße von Hormus und den anschließenden Trump-Statements drehte das Sentiment massiv.
Iran signalisierte, dass kommerzielle Schiffe wieder passieren können, während militärische Durchfahrten weiterhin restriktiver behandelt werden. Kurz darauf folgten die Trump-Aussagen:
– ein Iran-Deal sei sehr nah
– die meisten Punkte seien bereits verhandelt
– ein Deal könne in ein bis zwei Tagen erfolgen
– Iran werde Hormus nicht erneut schließen
– Hauptbedingung bleibe, dass Iran keine Nuklearwaffen besitzt
Zusätzlich signalisierte Trump eine Entspannung in Richtung Libanon und erklärte, Israel werde den Libanon nicht weiter bombardieren.
Damit wechselte der Markt innerhalb weniger Stunden von maximalem Risk-Off zurück in ein starkes Risk-On Umfeld.
Die Reaktion war deutlich:
Öl wurde massiv abverkauft. Allein gestern verlor Öl knapp 10 %, auf Wochensicht rund 12,19 %. Aktuell notiert US Oil nur noch knapp unter 84 Dollar. Der Inflationsdruck nimmt damit spürbar ab.
Auch der VIX fiel weiter auf aktuell 17,47 und signalisiert einen deutlichen Rückgang der Unsicherheit und Volatilität.
Gleichzeitig wurden wieder erste Zinssenkungen für Ende des Jahres bzw. Richtung 2026 eingepreist. Selbst wenn es aktuell nur um kleinere Schritte wie 15 Basispunkte geht, zeigt das klar, wie stark sich das Sentiment gedreht hat.
Wichtig bleibt dennoch:
Ein finaler Deal ist noch nicht abgeschlossen. Auch aus Iran kamen Aussagen, dass weiterhin signifikante Differenzen bestehen, insbesondere bei Nuklearfragen und den Bedingungen rund um Waffenstillstand und Blockade. Das Event Risk ist also noch nicht vollständig vom Tisch und kann auch nächste Woche wieder schnell geändert werden.
Charttechnisch zeigte sich der DAX in dieser Woche extrem stark.
Zum Wochenstart sahen wir zunächst noch ein Gap Down aufgrund der Eskalation im Nahen Osten. Seitdem folgte jedoch keine einzige rote Tageskerze mehr.
Die 24.000er Schlüsselzone konnte nicht nur verteidigt werden, der Markt konnte sich klar darüber stabilisieren und inzwischen sogar die nächste wichtige Zone bei 24.500 nachhaltig zurückerobern.
Die von mir angesprochene Marke wurde gestern vollständig durchbrochen. Das Strukturhoch der Vorwoche bei rund 24.250 Punkten wurde ohne nennenswerte Reaktion überschritten, danach ging es nahezu direkt weiter nach oben. Ich denke hier kamen nicht nur die positiven News aus dem Nahen Osten als Treiber, sondern auch die massive Liquidation von Shot Positionen. Wer den Markt beobachten hat, konnte sehen wie schnell es nach oben ging und wie irrelevant charttechnische Level kurzfristig waren.
Das neue Hoch wurde bei rund 24.793 Punkten markiert, bevor zum Nachmittag ein kleiner Rücksetzer einsetzte. Der DAX schloss letztlich bei 24.645 Punkten.
Auf Wochensicht bedeutet das ein Plus von 3,44 %.
Seit dem klaren Bruch über die 24.500er Marke sind wir für mich auch auf Higher Timeframe wieder bullish.
Wenn man sich den Chart auf Wochenbasis anschaut, sieht man sehr deutlich, dass wir übergeordnet weiterhin ein Higher Low ausgebildet haben. Zwar kam der Rücksetzer bis in den Bereich um 22.000 Punkte, dieser wurde in den vergangenen Wochen jedoch stark aufgekauft.
Auch auf Tagesbasis haben wir inzwischen wieder ein starkes bullisches Leg aufgebaut. Die Struktur ist sauber, Momentum ist vorhanden und der Markt zeigt aktuell klare Stärke.
Für mich sind wir damit wieder klar im Bullen Modus.
Auch wenn Dienstag bis Donnerstag keine außergewöhnlich starken Trendtage vom Volumen her waren, war die Stabilisierung oberhalb der 24.000 bereits ein sehr starkes Signal. Der gestrige Ausbruch bestätigt dieses Bild nun deutlich.
Aktuell bleibt entscheidend, ob die Deeskalation im Nahen Osten Bestand hat, ob die Straße von Hormus nachhaltig offen bleibt und wie sich die kommenden Wirtschaftsdaten im Zusammenspiel mit den Zinserwartungen entwickeln.
Übergeordnet bleibt das Bild vorerst klar bullisch, auch wenn ich mir Gewinnmitnahmen und gesunde Rücksetzer sehr gut vorstellen kann und sogar begrüßen würde.
Den Wochenrückblick habe ich bewusst heute gepostet, da ich die Trump-Speech von gestern Nacht noch mit einfließen lassen wollte.
Den detaillierten Wochenausblick für die kommende Woche poste ich morgen Abend.
Wie siehst du den DAX für kommende Woche?
Schreib es mir gerne in die Kommentare.
Ansonsten wünsche ich euch ein schönes Wochenende!
BTCUSD Setup – Ist 76.800 das nächste Ziel für die Bullen?BINANCE:BTCUSD Der Preis bewegt sich derzeit innerhalb eines klar definierten aufsteigenden Kanals, wobei die Kursbewegung konsequent sowohl die obere als auch die untere Begrenzung respektiert — ein starkes Zeichen dafür, dass die Trendstruktur weiterhin intakt ist. Das jüngste Momentum spricht für die Käufer, was eine stabile bullische Kontrolle widerspiegelt und Raum für eine weitere Aufwärtsbewegung eröffnet.
Nach dem Ausbruch über eine wichtige Widerstandszone zeigt der Preis keine Schwäche, sondern führt vielmehr einen Pullback durch, um diesen Bereich erneut zu testen — der nun als Unterstützung fungiert. Hält dieses Niveau, bestätigt dies erneut die bullische Struktur und bildet eine solide Grundlage für die nächste Bewegung in Richtung des Ziels bei 76.800, im Einklang mit der oberen Begrenzung des Kanals.
Solange der Preis über dieser Unterstützungszone bleibt, ist der Aufwärtstrend weiterhin gültig, und Rücksetzer können als technische Korrekturen betrachtet werden. Ein klarer Durchbruch unter dieses Niveau würde jedoch auf eine mögliche Schwächung der aktuellen Struktur hindeuten und die Wahrscheinlichkeit einer tieferen Korrektur erhöhen.
Denken Sie stets daran, Ihre Setups zu bestätigen und ein angemessenes Risikomanagement anzuwenden.






















