Wichtige bärische Faktoren, die heute für Marktschwäche sorgen:Wichtige bärische Faktoren, die heute für Marktschwäche sorgen:
💠1. Massive Eskalation des US-iranischen Konflikts: Der Iran kündigte eine Blockade der Straße von Hormus an, wodurch der Schiffsverkehr fast zum Erliegen kam; der daraus resultierende Ölpreisanstieg verstärkte die Erwartungen hinsichtlich Inflation und Zinserhöhungen.
Am 12. Juli kündigte die iranische Revolutionsgarde offiziell die Schließung der Straße von Hormus für internationale Handelsschiffe an, bis die USA ihre Militärschläge im Nahen Osten einstellen. Da in den letzten 24 Stunden nur elf Schiffe die Meerenge passierten – eine Route, über die 30 % des weltweiten Rohöls transportiert werden –, schnellten die internationalen Ölpreise kurzfristig in die Höhe. Der Markt preiste umgehend ein Wiederaufleben der energiebedingten Inflation ein, was zu der Einschätzung führte, dass die Federal Reserve ihre straffe Geldpolitik nicht vorzeitig beenden werde; die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte im September stieg auf 58 %.
🌎2. Als unverzinslicher Vermögenswert steht Gold aufgrund steigender Zinserwartungen unter Abwärtsdruck. Dies führte zu einer deutlichen Divergenz: Während geopolitische Krisen die Ölpreise und den US-Dollar in die Höhe trieben, drückten sie gleichzeitig den Goldpreis nach unten – der Hauptauslöser für den frühen Kurseinbruch von Gold von 4119 auf 4070. Das US-Militär erklärte daraufhin, die Meerenge sei weiterhin geöffnet; die widersprüchlichen Informationen beider Seiten verstärkten die Marktvolatilität und die Unsicherheit.
🚩3. Erwartung starker US-Verbraucherpreisdaten (CPI) für Juni vor Handelsbeginn in den USA.
Obwohl Bloomberg und Goldman Sachs einen leichten Rückgang des Gesamt-CPI gegenüber dem Vormonat prognostizierten, wurde für den Kern-CPI weiterhin ein Anstieg von 0,17 % im Monatsvergleich erwartet – womit dieser über dem Inflationsziel der Fed von 2 % bliebe. Angesichts eines Kern-CPI von 2,9 % im Jahresvergleich und eines Kern-PCE von 4,1 % im Mai erweist sich die Inflation als äußerst hartnäckig.
Sollten sowohl der Gesamt- als auch der Kern-CPI die Erwartungen übertreffen, würden der US-Dollar und die Renditen von Staatsanleihen stark ansteigen. Dies könnte dazu führen, dass der Goldpreis die Unterstützungslinie des „Doppelbodens“ bei 4021 durchbricht und die Erholungsrallye nach dem Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls) beendet wird. Selbst wenn die Daten den Erwartungen entsprechen, dürften bestehende Long-Positionen zur Risikominimierung reduziert werden, was zu vorzeitigem Verkaufsdruck führt.
🔻4. Fed-Chef Warsh eröffnet heute die Anhörungen im Repräsentantenhaus; geldpolitischer Kurs stellt Inflationsbekämpfung in den Vordergrund
Heute beginnt die halbjährliche Anhörung von Fed-Chef Warsh zur Geldpolitik. Der vorab veröffentlichte geldpolitische Bericht der Fed benennt Preisstabilität und die Eindämmung der Inflation eindeutig als vorrangige Ziele; zudem hebt er die Inflationsprognosen an und senkt die Schätzungen zur Arbeitslosigkeit für 2026. Dies deutet auf eine widerstandsfähige Wirtschaft und eine Haltung hin, die keine raschen Zinssenkungen erforderlich macht.
Warsh hat bereits eine Strategie der „konstruktiven Unbestimmtheit“ hinsichtlich der geldpolitischen Kommunikation signalisiert und damit zu verstehen gegeben, dass er sich nicht vorab auf einen bestimmten Zinspfad festlegen wird. Sollte sich in der Fragerunde eine restriktive Haltung („hawkish“) abzeichnen, würde dies die optimistische Stimmung für Gold weiter dämpfen. Da der Markt derzeit eine Wahrscheinlichkeit von 24 % für eine Zinserhöhung im Juli einpreist, könnten restriktive Aussagen die Erwartungen hinsichtlich Zinserhöhungen rasch in die Höhe treiben und somit den Goldpreis drücken.
Ideen der Community
XAU/USD (Gold) – Professionelle Smart-Money-Concept (SMC) Analy📊 XAU/USD (Gold) – Professionelle Smart-Money-Concept (SMC) Analyse
🗓️ Zeiteinheit: 1 Stunde (H1)
💰 Aktueller Kurs: 4.123,79
📈 Marktausblick: Kurzfristig bullisch ➜ Mittelfristig bärische Korrektur wahrscheinlich
🟢 Marktstruktur
Der Goldpreis hat nach einer vorherigen Abwärtsbewegung eine Change of Character (CHoCH) gebildet und damit einen möglichen Trendwechsel eingeleitet.
Anschließend erfolgte ein Break of Structure (BOS), der die bullische Marktstruktur bestätigte. Der Markt bewegt sich aktuell in Richtung eines wichtigen Widerstandsbereichs, an dem institutionelle Verkäufer erneut aktiv werden könnten.
📌 Fazit: Die Bullen kontrollieren derzeit den Markt, jedoch nähert sich der Preis einer starken Angebotszone.
🔍 Smart Money Analyse
🔄 CHoCH – Change of Character
✅ Erstes Signal eines Trendwechsels.
📈 Verkäufer verlieren die Kontrolle.
🏦 Institutionelle Käufer steigen ein.
🔄 Marktstruktur wechselt von bärisch zu bullisch.
🚀 BOS – Break of Structure
✅ Bestätigung des Aufwärtstrends.
Höheres Hoch wurde gebrochen.
Institutionelle Kaufstärke bestätigt.
Solange der BOS-Bereich hält, bleibt der Trend bullisch.
🟥 Widerstandszone (Supply Zone)
📍 Bereich: 4.190 – 4.205
Diese Zone stellte bereits in der Vergangenheit einen starken Verkaufsbereich dar.
Hier ist zu erwarten:
💰 Gewinnmitnahmen
🏦 Institutionelle Verkäufe
🎯 Liquiditätsaufnahme über den Hochs
Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Zone würde das bärische Szenario deutlich abschwächen.
🟨 Fair Value Gap (FVG)
📍 Bereich: 4.066 – 4.080
Während der starken Aufwärtsbewegung entstand eine Marktineffizienz.
SMC-Händler erwarten häufig:
🔄 Schließen des Ungleichgewichts
📉 Rücklauf in die FVG
📈 Anschließende Fortsetzung des Haupttrends
🟧 Bullischer Order Block
📍 Bereich: 4.055 – 4.065
Dies ist der letzte institutionelle Kaufbereich vor der starken Aufwärtsbewegung.
Kommt der Markt zurück in diese Zone, könnte sie als Unterstützung dienen.
📉 Erwartetes Kursszenario
🟢 Bullisches Szenario
Der Preis könnte zunächst weiter steigen.
🎯 Ziele:
4.140
4.160
4.190
Anschließend ist ein Liquiditäts-Sweep über den letzten Hochs möglich.
🔴 Bärisches Szenario
Nach Erreichen des Widerstands:
1️⃣ Ablehnung an der Supply Zone
⬇️
2️⃣ Rücklauf zur Fair Value Gap
⬇️
3️⃣ Test des Bullish Order Blocks
⬇️
4️⃣ Entscheidung über die nächste Trendrichtung
🎯 Wichtige Kurszonen
📍 Preisbereich Bedeutung
🟥 4.190 – 4.205 Starke Widerstandszone
🟢 4.130 BOS-Unterstützung
🟨 4.066 – 4.080 Fair Value Gap
🟧 4.055 – 4.065 Bullischer Order Block
⚪ 4.020 – 4.030 Nachfragezone
🔵 3.942,87 Wichtige Unterstützung
💼 Trading-Plan
🟢 Long-Setup
✔ Einstieg nur nach Bestätigung.
🎯 Kursziele:
4.140
4.160
4.190
🛑 Stop-Loss unter dem BOS bzw. dem letzten höheren Tief.
🔴 Short-Setup
Auf folgende Signale warten:
✅ Deutliche Ablehnung im Widerstandsbereich.
oder
✅ Liquiditäts-Sweep über den letzten Hochs mit anschließender Umkehr.
🎯 Ziele:
TP1 → Fair Value Gap
TP2 → Bullischer Order Block
TP3 → Nachfragezone
⚠️ Risikomanagement
💰 Maximal 1–2 % Risiko pro Trade.
📌 Keine Einstiege ohne Bestätigung durch die Kursentwicklung.
🛑 Stop-Loss immer hinter der Invalidierungszone platzieren.
📊 Niedrigere Zeiteinheiten (M15/M5) zur Bestätigung des Einstiegs nutzen.
📌 Gesamtbewertung
🟢 Kurzfristig: Bullisch – die Marktstruktur wurde durch den Break of Structure (BOS) bestätigt.
🟠 Im Widerstandsbereich: Vorsicht, da hier mit Gewinnmitnahmen und institutionellen Verkäufen gerechnet werden muss.
🔴 Mittelfristig: Ein Rücksetzer in die Fair Value Gap (FVG) und den Bullish Order Block (OB) ist das wahrscheinlichste Szenario, bevor der übergeordnete Aufwärtstrend fortgesetzt werden könnte.
🚀 Fazit: Das Chartbild zeigt eine klassische Smart-Money-Structure. Nach CHoCH und BOS dominiert zunächst die bullische Dynamik. Da sich der Kurs jedoch einem starken Widerstandsbereich nähert, ist ein Liquiditäts-Sweep mit anschließender Korrektur in die FVG bzw. den Order Block das wahrscheinlichste Szenario. Erst dort sollte erneut nach Long-Chancen gesucht werden.
Analyse und Strategien für eine SeitwärtsbewegungHeute werden keine bedeutenden Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Gold ist leicht gefallen und befindet sich insgesamt in einer schwachen Konsolidierung nach einem Abwärtstrend.
Der erste wichtige Widerstandsbereich oberhalb liegt zwischen 4090 und 4110. Bei einem Kursanstieg in diesen Bereich treten starke Verkaufsaufträge auf. Der mittelfristige Wendepunkt befindet sich bei 4130 bis 4140. Die kurzfristige schwache Tendenz kann nur umgekehrt werden, wenn der Kurs diesen Bereich dauerhaft überwindet.
Die kurzfristige Unterstützung unterhalb liegt bei 4060–4070, dem heutigen Tagestief. Bei einem nachhaltigen Bruch dieses Bereichs fällt Gold direkt zur psychologischen Marke von 4000. Die Marke von 4000 stellt eine zentrale mittelfristige Absicherungslinie dar; ein Bruch öffnet weiteren Abwärtspotenzial.
Short-Strategie
Einstieg: Short gehen bei einem Rebound zwischen 4090 und 4110
Stop-Loss: Oberhalb von 4125
Ziele: 4070 – 4060 – 4040
USD/CAD (2H) – Bullischer Kanal mit bärischem Umkehrpotenzial 📊 USD/CAD (2H) – Bullischer Kanal mit bärischem Umkehrpotenzial ⚠️📉
USD/CAD bewegt sich weiterhin innerhalb eines klaren aufwärtsgerichteten Kanals. Der Kurs nähert sich dem oberen Widerstandsbereich, wo zunächst ein Liquiditätsgriff (Liquidity Sweep) und anschließend eine mögliche bärische Umkehr erwartet wird.
🔍 Technischer Ausblick
🟢 Trend: Bullische Marktstruktur bleibt intakt.
⚡ CHoCH bestätigt: Erste Anzeichen einer nachlassenden Aufwärtsdynamik.
📈 Erwartete Bewegung: Letzter Anstieg in den Bereich 1.4240–1.4260, um Liquidität einzusammeln.
🔴 Bärisches Szenario: Eine Ablehnung am Widerstand könnte eine Korrektur bis zur bullischen Trendlinie, dem Order Block und der FVG-Zone bei 1.4100–1.4080 auslösen.
🚫 Ungültigkeit: Ein klarer Ausbruch und Schlusskurs über dem Kanalwiderstand würde das bärische Szenario abschwächen.
🎯 Trading-Idee
🟢 Kauf: Solange der Kurs über der Trendlinie bleibt.
🔴 Verkauf: Im Bereich 1.4240–1.4260 nach einer bärischen Bestätigung.
🎯 Kursziele: 1.4150 → 1.4100 → 1.4080
⚠️ Risiko: Auf einen möglichen Fehlausbruch über den Kanalwiderstand achten.
💡 Fazit: Der übergeordnete Trend bleibt bullisch, jedoch deutet die Struktur auf einen Liquiditätsgriff mit anschließender bärischer Korrektur in Richtung Order Block und Fair Value Gap (FVG) hin.
Gold Steht Unter Verkaufsdruck – Abwärtsrisiken Bleiben Hoch📊 Marktüberblick:
Gold (XAU/USD) wird derzeit bei 4.050–4.060 USD/Unze gehandelt und liegt deutlich unter dem Tageshoch von rund 4.121 USD/Unze. Der stärkere US-Dollar sowie steigende Renditen von US-Staatsanleihen vor den wichtigen US-Inflationsdaten dieser Woche belasten die Goldnachfrage. Gleichzeitig warten Anleger auf weitere Hinweise der US-Notenbank (Fed) zur zukünftigen Geldpolitik.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände:
4.080 – 4.085
4.100 – 4.110
• Nächste Unterstützungen:
4.045 – 4.050
4.020 – 4.025
• EMA:
Der Kurs liegt unter dem EMA 9, was auf einen kurzfristig weiterhin bärischen Trend hindeutet. Die jüngsten Erholungen sind wahrscheinlich lediglich technische Gegenbewegungen.
• Kerzenmuster / Volumen / Momentum:
Mehrere große bärische Kerzen zeigen, dass die Verkäufer weiterhin den Markt kontrollieren.
Das steigende Handelsvolumen während des Rückgangs deutet auf anhaltende Gewinnmitnahmen und neue Verkaufspositionen hin.
RSI schwächt sich weiter ab und der MACD bleibt unter seiner Signallinie, was den Abwärtstrend bestätigt. Ein Durchbruch unter 4.045 USD könnte einen weiteren Rückgang bis 4.020 USD oder tiefer auslösen.
📌 Ausblick:
Der kurzfristige Trend bleibt bärisch. Kann Gold den Bereich um 4.080 USD nicht zurückerobern, dürfte der Verkaufsdruck anhalten. Hält jedoch die Unterstützung bei 4.045–4.050 USD, könnte eine technische Erholung folgen.
💡 Empfohlene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD: 4.082 – 4.085
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.090
🔺 BUY XAU/USD: 4.023 – 4.020
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.015
Technische Analyse von Gold: Schwaches Muster etabliert, ErholunTechnische Analyse von Gold: Schwaches Muster etabliert, Erholungen bieten Chancen für Leerverkäufe
Am Dienstag (13. Juli) zeigte der Goldmarkt im frühen asiatischen Handel typische technische Schwäche. Beeinflusst von geopolitischen Spannungen im Nahen Osten eröffneten die Goldpreise leicht niedriger und setzten ihren Abwärtstrend fort, wobei die allgemeine Marktstimmung eher bärisch war. Der Wochenchart der Vorwoche schloss mit einem kleinen bärischen Doji, was darauf hindeutet, dass der Kampf zwischen Bullen und Bären noch keine klare Richtung ergeben hat. Angesichts des aktuellen technischen Musters bin ich jedoch persönlich der Ansicht, dass sich der Abwärtsdruck auf die Goldpreise kurzfristig rasch verstärkt.
Tageschart: Einbruch der Bullen, Struktur schwächt sich ab
Nach einer längeren Konsolidierungsphase nahe der vorherigen historischen Höchststände brachen die Goldpreise im Tageschart schließlich ein. Die Kurse fielen deutlich unter die Unterstützungslinien des 5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitts, und das System der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte drehte nach unten und bildete einen Widerstand – ein typisches Signal für einen sich abschwächenden Trend. Die Bollinger-Bänder weiten sich nach unten, wobei das mittlere Band von einer Unterstützung zu einem Widerstand wird. Dies deutet darauf hin, dass der Markt offiziell von einer Konsolidierungsphase in eine schwache Abwärtsstruktur übergegangen ist.
Noch wichtiger ist, dass die Momentum-Indikatoren Stärke zeigen: Das rote MACD-Histogramm schrumpft kontinuierlich, was auf ein nachlassendes Aufwärtsmomentum hindeutet. Die beiden Linien stehen kurz vor der Bildung eines Death Cross auf hohem Niveau, was das Abwärtsrisiko weiter erhöht. Der RSI ist in den schwachen Bereich um 45 zurückgefallen und hat damit den zuvor überkauften Druck abgebaut. Es gibt jedoch keine eindeutigen Anzeichen für eine Divergenz oder eine Bodenbildung, was bedeutet, dass kurzfristig noch Spielraum für weiteres Abwärtsmomentum besteht.
4-Stunden-Chart: Intakter Abwärtskanal, schwache Erholung
Betrachtet man den 4-Stunden-Chart, so bewegt sich der Kurs seit dem Hoch weiterhin innerhalb der Abwärtstrendlinie. Hinzu kommt ein gestufter Abwärtskanal mit sukzessive tieferen Tiefs, der die insgesamt bärische Struktur aufrechterhält. Das kurzfristige gleitende Durchschnittssystem bleibt bärisch und dämpft die Kurserholung.
Der Kurs hat aktuell bei etwa 4040 US-Dollar pro Unze vorübergehende Unterstützung gefunden. Es ist jedoch anzumerken, dass die Wirksamkeit dieser Unterstützung auf die Probe gestellt wird. Betrachtet man das Candlestick-Muster, so sind Stärke und Nachhaltigkeit der Erholung nach Erreichen der Unterstützung eher begrenzt. Dies deutet auf eine typische „Widerstands-Rebound“ und nicht auf ein Trendumkehrsignal hin. Meiner Einschätzung nach steigt die Wahrscheinlichkeit eines leichten Kursverfalls und eines beschleunigten Rückgangs in naher Zukunft, und die Marke von 4040 US-Dollar dürfte keine wirksame Unterstützung bieten.
Heute ist der obere Widerstand des Abwärtskanals auf etwa 4120 US-Dollar gefallen. Am vergangenen Freitag stieß der Kurs nahe dieser Trendlinie auf Widerstand und konsolidierte sich schwach seitwärts, was die Wirksamkeit dieses Widerstands weiter bestätigt. Wird der Markt nach dieser Konsolidierung eine Aufwärtsbewegung einleiten oder weiterhin unter Abwärtsdruck stehen? Angesichts der aktuell nachlassenden Dynamik, des Widerstands des gleitenden Durchschnitts und des Ausbleibens effektiver Goldpreissteigerungen durch Käufe in sicheren Häfen infolge geopolitischer Spannungen bin ich fest davon überzeugt, dass die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Goldpreisrückgangs deutlich höher ist als die eines Ausbruchs nach oben.
Intraday-Handelsstrategie: Vorrangig bei Kursanstiegen verkaufen, mit klarer Verteidigung
Hauptstrategie: Dem Trend folgen, bei Kursanstiegen verkaufen. Angesichts des klaren Abwärtstrends sollte jeder Rücksetzer auf wichtige Widerstandsniveaus als gute Gelegenheit genutzt werden, schrittweise Short-Positionen aufzubauen.
Short-Selling-Strategie (Kernstrategie):
Einstiegsbereich: Konzentrieren Sie sich während der asiatischen Handelssitzung auf Short-Positionen in Tranchen, wenn der Goldpreis auf etwa 4100–4110 $ steigt. Steigt der Preis auf etwa 4120 $, erwägen Sie eine Aufstockung der Position, wobei die Gesamtpositionsgröße unter 20 % bleiben sollte.
Stop-Loss-Setzung: 4130 $ ist das letzte Verteidigungsniveau für kurzfristige Positionen. Wenn der Kurs diese Marke deutlich durchbricht und sich darüber hält, sollten Sie eine Trendumkehr in Betracht ziehen und die Short-Position umgehend schließen, um die weitere Entwicklung zu beobachten.
Kursziele: Kurzfristige Ziele sind 4070 $ und 4040 $. Wird die Unterstützung bei 4040 $ effektiv durchbrochen, kann die Short-Position mit einem Kursziel von ca. 4000 $ gehalten werden. Kauf bei Kursrückgängen (unterstützende Strategie): Aggressive Kurzfristinvestoren können bei einem klaren Bodensignal im Bereich von 4040–4050 $ (z. B. einer Kerze mit langem unteren Schatten oder einer bullischen Divergenz) eine kleine Long-Position bei einer Kurserholung eröffnen. Ein schneller Ein- und Ausstieg ist jedoch entscheidend, mit einem strikten Stop-Loss unter 4020 $. Das Kursziel liegt im Bereich von 4080–4100 $. Es ist zu beachten, dass Long-Positionen entgegen dem Trend ein hohes Risiko bergen und nur als ergänzende Strategie eingesetzt werden sollten; größere Investitionen werden nicht empfohlen.
Wichtige Risikohinweise: Veränderungen der geopolitischen Lage: Eine unerwartete Verschlechterung der Lage im Nahen Osten könnte einen starken Anstieg der Nachfrage nach sicheren Anlagen auslösen und so kurzfristig zu einer raschen Erholung des Goldpreises führen. Die Nachrichtenlage in Echtzeit muss daher genau verfolgt werden.
Wichtiger Widerstandsdurchbruch: Sollte der Goldpreis unerwartet und deutlich die Marke von 4135 US-Dollar durchbrechen, könnte die kurzfristige Abwärtsbewegung unterbrochen werden, was eine Neubewertung des Markttrends erforderlich macht.
Positionsgröße und Risikomanagement: Der Markt ist ständig in Bewegung, und keine Strategie kann eine hundertprozentige Erfolgsquote garantieren. Bitte achten Sie darauf, Ihre Positionsgröße entsprechend Ihrer Risikotoleranz zu gestalten und Stop-Loss-Orders strikt zu setzen; dies ist die wichtigste Regel für langfristiges Investment-Erfolg.
Wenn Sie meiner Analyse zustimmen oder von diesem jüngsten Marktabschwung profitiert haben, folgen Sie mir gerne für tägliche, detaillierte Analysen zu Gold und anderen wichtigen Rohstoffen. Hinterlassen Sie gerne Ihre Meinungen und Fragen in den Kommentaren; lassen Sie uns diskutieren und gemeinsam lernen.
Liken ist Ermutigung, Folgen motiviert und Kommunikation fördert Wachstum. Ich wünsche euch allen erfolgreiches Trading, bleibt am Puls der Zeit und macht stetig Fortschritte!
SK Hynix: Korrektur bald vorbei?Die Aktie von SK Hynix befindet sich zwar noch in einer Zwischenkorrektur, doch die könnte schneller vorbei sein, als viele glauben. Momentan befindet sich die Aktie des Speicherchip-Herstellers in der langfristigen Zielzone für die Welle 4 Korrektur. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Wert aus Südkorea wieder den Vorwärtsgang einlegt.
Keine Anlageberatung.
SPX500 H1: Käufer verteidigen den AufwärtskanalMarktentwicklung:
Nach einer kurzen Korrektur hat der SPX500 positiv an der unteren Begrenzung des Aufwärtskanals reagiert, was zeigt, dass die Käufer die Trendstruktur weiterhin verteidigen. Solange der Preis diese Zone hält, bleibt der zinsbullische Ausblick (bullish outlook) intakt.
Wenn die Käufer weiterhin die Kontrolle behalten und der Preis innerhalb des Kanals bleibt, besteht für den Index das Potenzial, die Erholung bis in den Bereich von 7.625,73 auszuweiten. Umgekehrt wäre das Verlassen der unteren Kanalbegrenzung das erste Signal dafür, dass das Aufwärtsmomentum nachlässt.
Fokus Einstieg (Entry): Priorität für Buy (Long), wenn der Preis die untere Kanalbegrenzung hält und ein bullisches Bestätigungssignal auftritt.
Ziel (TP): 7.625,73.
Invalidierung: Der Preis bricht aus und schließt (per H1-Kerze) unter der unteren Begrenzung des Aufwärtskanals.
ETHUSDT: Ethereum testet eine wichtige UnterstützungszoneHallo zusammen, was denkt ihr über ETH/USDT?
Ethereum wird derzeit bei rund 1.790 USDT gehandelt, nachdem der Kurs im Zuge kurzfristiger Gewinnmitnahmen am Kryptomarkt deutlich korrigiert hat. Dennoch bleibt die allgemeine Stimmung vergleichsweise positiv, da die Erwartung einer künftig lockereren Geldpolitik der Fed weiterhin risikoreiche Anlagen unterstützt. Gleichzeitig warten Anleger auf neue US-Konjunkturdaten, um die nächste Marktrichtung besser einschätzen zu können.
Technisch reagiert ETH im H1-Chart aktuell an einer wichtigen Konfluenz aus aufsteigender Trendlinie und der horizontalen Unterstützungszone bei 1.770–1.780 USDT. Dieser Bereich hatte bereits zuvor Kaufinteresse ausgelöst und wird weiterhin verteidigt. Solange die Unterstützung hält, könnte Ethereum wieder Aufwärtsdynamik entwickeln und die Widerstandszone bei 1.850 USDT anvisieren, wo die obere Trendlinie verläuft.
Stimmt ihr dieser Einschätzung zu?
XAUUSD im ÜberblickHallo zusammen, was denkt ihr über XAU/USD?
Gold wird aktuell bei etwa 4.075 USD gehandelt, nachdem der Preis von einer kurzfristigen Unterstützungszone nach oben abgeprallt ist. Die Erholung erfolgt in einem Umfeld, in dem der Markt weiterhin auf neue US-Inflationsdaten und Aussagen von Fed-Vertretern wartet, um den möglichen Zeitpunkt künftiger Zinssenkungen besser einschätzen zu können. Solange der geldpolitische Ausblick unklar bleibt, fehlt dem US-Dollar zusätzlicher Aufwärtsdruck, was Gold nach der jüngsten Korrektur stabilisiert.
Technisch bildet sich im H1-Chart ein symmetrisches Dreieck mit steigenden Tiefs und einer fallenden Widerstandslinie. Die Handelsspanne wird damit zunehmend enger, was auf eine Konsolidierung vor einem möglichen Ausbruch hindeutet. Sollte der Kurs die obere Begrenzung durchbrechen und sich darüber halten, könnte XAU/USD zunächst die Widerstandszone bei 4.120–4.130 USD und anschließend den Bereich von 4.180–4.200 USD anvisieren.
Stimmt ihr dieser Einschätzung zu?
Rücksetzer vor VPI-Veröffentlichung oder erneuter Liquiditätszuf
Gold hält sich nach der Rückeroberung der kurzfristigen Struktur über der Marke von 4060, doch die bärische Trendlinie im längeren Zeitrahmen begrenzt weiterhin das Aufwärtspotenzial.
Die Märkte konzentrieren sich nun auf die bevorstehenden US-Verbraucherpreisdaten und die Kommentare der Fed, die eine weitere größere Liquiditätsausweitung auslösen könnten. Die anhaltend hohe Inflation und die hohen Renditen von US-Staatsanleihen stützen weiterhin den Dollar und begrenzen damit das Aufwärtspotenzial von Gold.
Aus Sicht der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) reagiert der Preis auf die Nachfrage institutioneller Anleger und könnte, falls Käufer die Marke von 4060 verteidigen, Kaufliquidität in Richtung 4120–4130 lenken.
Sollte der Preis über 4060 bleiben, könnten Käufer die Marke von 4120–4130 anvisieren.
Wenn die Marke von 4060 nicht erreicht wird, könnte Gold die Marke von 4020 erneut testen, um die gestiegene Verkaufsliquidität zu nutzen.
Wichtige Kursmarken
Hauptangebot: 4120–4130
Trendlinienwiderstand: 4125–4140
Nachfrage zur Abschwächung: 4060–4065
Hauptliquiditätszone: 4020–4030
Handelsstrategie
Aufwärtstrend über 4060 mit Kursziel 4120
Abwärtstrend unter 4060 mit Kursziel 4020
Warten Sie auf eine Bestätigung nach der durch den Verbraucherpreisindex (VPI) ausgelösten Volatilität, bevor Sie dem Momentum folgen.
Der langfristige Zeitrahmen (HTF) liegt weiterhin unter der bärischen Trendlinie, während die Intraday-Struktur eine Erholung von der Nachfrage zur Abschwächung zeigt. Der Kurs reagiert innerhalb der institutionellen Unterstützung, wobei die Kaufliquidität unterhalb des Hauptangebots bei 4120–4130 liegt. Ein Halten über 4060 begünstigt einen weiteren Liquiditätsschub nach oben, während ein Scheitern unter die Nachfrage die Verkaufsliquidität bei 4020 offenlegt. Konzentrieren Sie sich auf die Liquiditätsbereitstellung nach den anstehenden US-Verbraucherpreisindex- und Fed-Korruptionsereignissen, anstatt die Richtung vorherzusagen.
BTC/USD 2h – Running Flat Korrektur ?Vorangegangene Analyse...
Sind wir noch in der Korrektur und im übergeordneten Abwärtstrend, oder sehen wir hier bereits den ersten Versuch eines Ausbruchs auf die Longseite?
Sollten wir nun kein neues tieferes Tief mehr ausbilden und lediglich bis auf das Niveau der vorherigen Welle 2 zurückfallen – was zugleich dem Kursziel aus dem Doppel-Top entsprechen würde –, müsste die gesamte Bewegung möglicherweise anders gezählt werden.
Wie immer gilt:
Die Elliott-Wellen-Theorie arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und nicht mit Gewissheiten.
Der Markt entscheidet letztendlich selbst, welches Szenario er bevorzugt. Bis dahin heißt es, geduldig auf die Bestätigung zu warten und sich nicht von jeder kleineren Bewegung aus der Ruhe bringen zu lassen.
Der Chart zeigt lediglich die Bereiche, an denen sich die Wahrscheinlichkeiten zugunsten der Bullen oder Bären verschieben könnten.
BTCUSD - 15M | Short-Setup nach Break of StructureKurze Analyse:
Wir haben einen klaren Liquidity Grab über dem letzten High gesehen, gefolgt von einem Strukturbruch (BOS) nach unten. Der Preis hat sich nun von der starken Abwärtsbewegung etwas erholt.
Setup:
Ich erwarte einen Retest des oberen Order Blocks, um von dort die Short-Bewegung fortzusetzen.
Einstieg: Retest des oberen Order Blocks
Stop-Loss: Oberhalb des letzten Highs / Liquidity Grab
Take-Profit 1: Erste Unterstützung (1:4 RR)
Take-Profit 2: Zweite Unterstützung (1:10 RR)
Die grauen/blauen Zonen markieren wichtige Order Blocks. Besonders der obere Block ist für einen Short-Einstieg entscheidend.
Ich trade hier die Break of Structure Strategie und beobachte die Reaktion am Order Block sehr genau.
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EUR/USD: Aufwärtstrendkanal schwächelt durch Rückkehr der VerkäuAuf den ersten Blick bewegt sich EUR/USD weiterhin innerhalb eines Aufwärtstrendkanals. Auffällig ist jedoch, dass jeder Anstieg in Richtung der oberen Kanalbegrenzung rasch abgewiesen wird; dies deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck früher einsetzt als zuvor.
Die gleitenden Durchschnitte EMA34 und EMA89 verlaufen weiterhin knapp oberhalb des Kurses, während das Niveau bei 1,1455 eine wichtige Angebotszone darstellt. Diese Konstellation spiegelt den nachlassenden Schwung der Käufer bei Annäherung an den Widerstand wider.
Auch fundamental spricht derzeit wenig für den Euro. Die Stärke des US-Dollars wird durch die Erwartung gestützt, dass die Fed die Zinsen hoch halten wird, was es für EUR/USD schwierig macht, die Erholungsdynamik aufrechtzuerhalten.
Sollte der Kurs an der aktuellen Widerstandszone weiterhin abgewiesen werden, bleibt ein Rücklauf zur unteren Kanalbegrenzung im Bereich von 1,1400 das wahrscheinlichere Szenario.
Empfohlene Strategie:
Einstieg: Verkauf im Bereich 1,1445–1,1455
Take-Profit (TP): 1,1400
Stop-Loss (SL): Über 1,1475
Constellation Energy: Trendwende kommt näher!Die Trendwende der Aktie von Constellation Energy kommt immer näher. Das Ende der Korrektur der internen Welle 2 in der übergeordneten Welle 5 steht kurz bevor. Gleichzeitig ist die Aktie laut dem KGV in den letzten Monaten deutlich günstiger geworden und ist vieles, aber garantiert nicht mehr überbewertet. Zudem hat das Unternehmen einen langfristigen Vertrag mit Microsoft, um deren KI-Rechenzentren mit Strom zu versorgen. Das Unternehmen profitiert somit als Versorger sehr stark vom Trend der KI, aber auch allgemein vom immer größer werdenden Bedarf an Energie in der US-Wirtschaft durch KI, Robotik, E-Autos und vielem mehr.
Keine Anlageberatung.
DAX Tagesausblick 13. Juli–Neue Eskalation im Nahen Osten!Die neue Handelswoche startet direkt mit deutlich erhöhter geopolitischer Unsicherheit. Die Eskalation zwischen den USA und dem Iran verschärft sich erneut, während die Lage an der Straße von Hormus den Ölmarkt unter Druck setzt. Gleichzeitig stehen heute mehrere Notenbanker und das OPEC-Meeting im Fokus, bevor morgen mit CPI und Core CPI die wichtigsten Wirtschaftsdaten der Woche veröffentlicht werden.
Agenda
• Geopolitische Lage
• Fundamentale Wirtschaftsdaten
• Märkte & Korrelationen im Überblick
• Risk Assets im Überblick
• DAX – charttechnischer Ausblick
• Fazit
Geopolitische Lage
Die Lage im Nahen Osten hat sich seit gestern erneut deutlich verschärft. Iran und die USA tauschten weitere Raketen- und Drohnenangriffe aus. Nach iranischen Angaben wurden US-Militäreinrichtungen in Bahrain und Kuwait angegriffen, Radarsysteme im Oman zerstört und Ziele auf der Prince Hassan Air Base in Jordanien getroffen.
Die USA reagierten ihrerseits mit Angriffen auf iranische Luftverteidigungssysteme, Küstenradare sowie Raketen- und Drohnenkapazitäten. Zusätzlich wurden kleinere iranische Boote ins Visier genommen.
Im Zentrum der Eskalation steht weiterhin die Straße von Hormus. Der Iran erklärte erneut, die Meerenge geschlossen zu haben und warnte vor weiteren Zwischenfällen im globalen Öl- und Gassektor. Der Schiffsverkehr ist bereits deutlich eingeschränkt. Zwar eskortierten US-Kräfte zuletzt rund 20 Schiffe durch die Meerenge, Tracking-Daten zeigen jedoch weiterhin nur geringe Verkehrsaktivität.
Damit steigt das Risiko einer nachhaltigen Störung der globalen Energieversorgung. Der Ölmarkt reagierte bereits mit einem deutlichen Gap Up. Sollte sich die Eskalation fortsetzen und der Schiffsverkehr weiter eingeschränkt bleiben, dürfte der Energie- und Inflationsdruck erneut deutlich zunehmen.
Fundamentale Wirtschaftsdaten
Auch fundamental startet die Woche interessant.
TSMC meldete für das zweite Quartal einen Rekordumsatz. Die Erlöse stiegen im Jahresvergleich um 36 % auf rund 39,6 Milliarden US-Dollar und lagen damit leicht über den Erwartungen. Haupttreiber bleibt die starke Nachfrage nach AI-Anwendungen. Besonders interessant: Allein im Juni stieg der Umsatz um 67,9 % gegenüber dem Vorjahr.
Bei den Earnings bleibt es heute noch relativ ruhig. Mit Progressive und Fastenal stehen lediglich zwei größere Unternehmen im Kalender. Die eigentliche Earnings Season nimmt im weiteren Wochenverlauf deutlich an Fahrt auf.
Heute stehen vor allem die Notenbanker und der Ölmarkt im Fokus:
FOMC-Mitglied Bowman spricht bereits am Vormittag. Anschließend folgt das OPEC-Meeting, welches aufgrund der aktuellen Situation am Ölmarkt besonders relevant ist. Zum Ölmarkt und den Risiken durch die Straße von Hormus habe ich gestern bereits ausführlich ein Video veröffentlicht – schaut dort gerne rein.
Am Abend folgen Fed Waller, EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel und EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Der wichtigste fundamentale Termin der Woche folgt jedoch morgen: die US-Verbraucherpreise mit CPI und Core CPI. Gerade in Verbindung mit den erneut steigenden Ölpreisen dürfte der Inflationsbericht für die weitere Zinserwartung entscheidend werden.
Märkte & Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil startet mit einem Gap Up von 3,44 % und notiert aktuell bei rund 73,77 US-Dollar.
Mein Bias bleibt unverändert. Sollte sich die Situation im Nahen Osten weiter verschärfen, sehe ich zunächst 77 US-Dollar und anschließend 79 US-Dollar als realistische Ziele. Bei einer starken und anhaltenden Eskalation wäre sogar der Bereich zwischen 84 und 86 US-Dollar wieder relevant.
Kommt es dagegen zu einer Deeskalation und einem Schlusskurs unter 71 US-Dollar, wäre eine Fortsetzung in Richtung 70 bis 68 US-Dollar wahrscheinlicher.
Die Korrelation bleibt entscheidend:
Steigendes Öl → steigende Energiepreise → höherer Inflationsdruck → restriktivere Fed → schwierigeres Umfeld für Risk Assets.
US-Staatsanleihen
Auch die US-Staatsanleihen starteten zunächst stärker in den Handel, geben aktuell jedoch bereits wieder einen Teil der Bewegung ab.
Die 3-jährigen Staatsanleihen liegen rund 0,26 % im Plus, die 5-jährigen bei +0,30 %, die 10-jährigen bei +0,26 % und die 30-jährigen bei +0,24 %.
Hier bleibt vor allem die Reaktion auf die morgigen Inflationsdaten entscheidend.
DXY
Der US-Dollar zeigte über Nacht ebenfalls zunächst Stärke und der DXY notiert aktuell im Bereich von 101.
Bei einem höheren CPI-Bericht und einer weiteren Eskalation im Nahen Osten sehe ich 101,5 und anschließend 102 als nächste relevante Ziele.
Bei einer Deeskalation und schwächeren Inflationsdaten bleibt der Bereich zwischen 100,6 und 100,5 die zentrale Unterstützung. Sollte dieser brechen, wäre eine Bewegung in Richtung 100 realistisch – wie bereits gestern im Video besprochen.
VIX
Der Volatilitätsindex reagiert deutlich und liegt aktuell rund 9,12 % im Plus bei 16,39 Punkten.
Damit notiert der VIX weiterhin klar unter 20 und befindet sich noch nicht in einem extremen Stressbereich. Die Dynamik sollte aufgrund der geopolitischen Lage dennoch beobachtet werden.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia notiert vorbörslich bei rund 206,50 US-Dollar.
Solange die Aktie über 200 US-Dollar handelt, bleiben 212 und 217 US-Dollar meine nächsten relevanten Ziele, bevor neue Allzeithochs wieder in den Fokus rücken.
Unterhalb von 200 US-Dollar sehe ich dagegen 195 und anschließend 190 US-Dollar als realistische Ziele.
Bitcoin
Bitcoin zeigte über Nacht erneut relative Schwäche. Auf Wochenbasis konnte zwar leicht positiv geschlossen werden, aktuell liegt BTC jedoch bereits wieder rund 1,22 % im Minus.
Solange der Bereich um 65.000 US-Dollar – das Monatstief aus März – und 65.700 US-Dollar – das Monatstief aus April – nicht zurückerobert wird, bleibt Bitcoin mittel- und kurzfristig in einer klaren Short-Struktur.
Die 60.000 US-Dollar bleiben damit weiterhin hochrelevant.
S&P 500
Der SPX zeigt aktuell leichte Schwäche und liegt rund 0,43 % im Minus.
Entscheidend bleibt für mich das Daily Low vom Freitag. Hält dieser Bereich, könnte zur NYSE-Eröffnung und im weiteren Handelsverlauf erneut Stärke aufkommen.
Wird dagegen das Freitagstief gebrochen, bleibt der Bereich um 7.500 das nächste Ziel. Auf der Oberseite würde ein Bruch des letzten Daily Highs die Bereiche um 7.635 und 7.650 sowie neue Allzeithochs in den Fokus rücken.
Nasdaq
Der Nasdaq zeigt mit aktuell rund -0,8 % etwas deutlichere Schwäche und handelt im Bereich der 29.500er-Zone.
Diese Zone bleibt für mich entscheidend. Wird sie verteidigt, bleibe ich grundsätzlich long orientiert und sehe 30.000 weiterhin als nächste interessante Zielzone.
Unterhalb von 29.500 liegt der nächste relevante Unterstützungsbereich bei 29.000. Sollte anschließend auch das Wochentief der KW28 bei rund 28.700 bis 28.680 brechen, könnte sich eine größere Korrektur entwickeln.
US30
Auch der Dow Jones handelt leicht im Minus.
Die Zone um 52.500 hat bisher jedoch stark gehalten. Solange wir oberhalb handeln, bleiben 53.000 Punkte und neue Allzeithochs realistisch.
Unterhalb sehe ich zunächst 52.292 – das Wochentief der KW28 – und anschließend die 52.000er-Marke als relevante Ziele.
DAX – charttechnischer Ausblick
Der DAX hat den gestern im Video besprochenen Bereich um 24.783 bereits angelaufen und handelt inzwischen wieder oberhalb von 25.000 Punkten.
Mein Szenario bleibt unverändert.
Sollte der DAX das Daily High vom Freitag überwinden, kann ich mir einen stärkeren Squeeze in Richtung 25.500 Punkte vorstellen.
Ohne neuen Impuls halte ich jedoch zunächst eine Range um die 25.000er-Marke bis zu den morgigen CPI-Daten für realistisch.
Unterhalb von 24.760 Punkten würde sich das kurzfristige Bild eintrüben. In diesem Fall sehe ich den Bereich um 24.500 Punkte als nächstes relevantes Ziel.
Fazit
Die neue Handelswoche startet mit einem klaren geopolitischen Risikofaktor. Die erneute Eskalation zwischen den USA und dem Iran sowie die Situation an der Straße von Hormus treiben den Ölpreis nach oben und erhöhen erneut den Inflationsdruck.
Heute stehen mit dem OPEC-Meeting sowie Bowman, Waller, Schnabel und Lagarde mehrere wichtige Termine an. Der entscheidende fundamentale Impuls dürfte jedoch morgen mit CPI und Core CPI folgen.
Für den DAX bleibt die 25.000er-Marke zunächst der zentrale Dreh- und Angelpunkt. Oberhalb des Freitagshochs wäre ein Squeeze in Richtung 25.500 möglich. Unterhalb von 24.760 rückt dagegen die 24.500 wieder in den Fokus.
Bis zu den morgigen Inflationsdaten bleibt ein volatiler und stark nachrichtengetriebener Handel wahrscheinlich.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch stabile Trades!
Alibaba: Punktlandung in der Fib-Zone. Trendwende voraus?Neben anderen Werten wie Xiaomi, XPeng oder Tencent scheint auch Alibaba eine Trendwende auszubauen. Insgesamt sieht das gut aus, und der starke Anstieg letzte Woche war charttechnisch gesehen extrem wichtig. Nun ist es wichtig, dass die Aktie von Alibaba einen stabilen Aufwärtstrend etabliert.
Keine Anlageberatung.
XPeng: Die Trendwende beginnt. Welle 2 beendet?Die Aktie von XPeng ist nicht nur aufgrund der E-Autos, Flugtaxis und humanoiden Roboter interessant. Auch charttechnisch sehen wir gerade beim Wert aus China eine klare Bodenbildung der Welle 2. Die Aktie hat gerade kaum jemand auf dem Schirm, doch wenn man sich die Elliott-Wellen anschaut und das sehr tiefe Niveau, wo sich die Aktie bewegt, dann handelt es sich hier sehr wahrscheinlich um eine große Chance, die viele Anleger verpassen werden. Eine Welle 3 ist fast immer die stärkste und stabilste Aufwärtsbewegung, und die Aktie ist kurz davor genau diese Bewegung zu beginnen.
Keine Anlageberatung.
EURUSD H1: Unterstützung wird getestetEURUSD kehrt nach mehreren gescheiterten Versuchen an der Widerstandszone von 1,1458 zur Unterstützung bei 1,1395 zurück. Dieser Bereich hat in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Aufwärtsbewegungen geführt. Sollte der Kaufdruck hier erneut zunehmen, könnte der Kurs eine weitere Erholung in Richtung der oberen Grenze der Handelsspanne einleiten.
Handelsplan:
Entry: Warten auf Buy, wenn der Kurs sich über 1,1395 stabilisiert und ein bullisches Bestätigungssignal zeigt.
Take Profit: 1,1458
Stop Loss: Unter 1,1390
Hinweis: Dies ist eine persönliche Meinung auf Basis der technischen Analyse und stellt keine Anlageberatung dar.
SPY Wochenstruktur | Theta Woche #80 | KW28Am Freitag war das Regime zum ersten Mal in dieser Woche offen.
Für einen Trade hat es trotzdem nicht gereicht.
Marktstruktur der Woche im SPY
SPY Range: 739,82 – 755,50 USD
Trendfilter: Schlusskurs über EMA30
MACD/RSI: MACD > 0, RSI 59,14
VIX Range: 14,99 – 18,93
GGI Regime (Mo/Mi/Fr): 1/3 offen
Erlaubte Trades: 0
GGI Rule-Streak: 69 Tage ohne Regelbruch
Längster Streak ohne erlaubten Trade: 3 Wochen
Regelwerk-Version: v0.3
Regelwerk unverändert seit: 04.05.2026
Phase: Validierung (Papertrades) - 10/50
Umsetzung & Konsequenz
Montag
Regime geschlossen.
Mittwoch
Regime geschlossen.
Freitag
Regime offen.
Setup-Check nicht bestanden.
Du willst wissen, warum ein Trade freigegeben wurde oder nicht ins Depot kam?
Die vollständige Entscheidungsdokumentation liegt im Setup-Archiv.
Die Entwicklung laufender Trades siehst du im Trade-Board.
Link im Profil.
Fokus diese Woche
Auch diese Woche entscheidet zuerst das Regime, ob ein Setup-Check stattfindet.
Und der Setup-Check, ob ein Trade freigegeben ist oder nicht.
Viele Grüße,
Sabine
Golden Glide Income
Nur freigegebene Trades kommen ins Depot.
# **XAU/USD (Gold) Mehrzeitanalyse ## **Marktüberblick**
Der 45-Minuten-Chart von Gold (XAU/USD) zeigt einen klar etablierten Abwärtstrend. Der Kurs notiert unterhalb der dynamischen Trendwolke, während alle beobachteten Zeitebenen (5 Min., 15 Min., 45 Min., 4 Std. und Tageschart) ein bärisches Signal liefern. Diese Übereinstimmung über mehrere Zeithorizonte spricht für eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle behalten, solange wichtige Widerstandsbereiche nicht nachhaltig überwunden werden.
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## **Trendanalyse**
* **Haupttrend:** Bärisch
* **Kurzfristiges Momentum:** Schwach
* **Mittelfristige Marktstruktur:** Folge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs.
* **Langfristiger Ausblick:** Bärisch, solange der Kurs nicht über den entscheidenden Widerstand ausbricht.
Die Trendwolke ist vollständig rot, was auf anhaltenden Verkaufsdruck und die Fortsetzung des Abwärtstrends hindeutet.
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## **Multi-Timeframe-Signale**
| Zeiteinheit | Signal | Interpretation |
| ----------- | ---------- | ------------------------------------------ |
| 5 Minuten | 🔴 Bärisch | Starker intraday Verkaufsdruck |
| 15 Minuten | 🔴 Bärisch | Verkäufer dominieren weiterhin |
| 45 Minuten | 🔴 Bärisch | Abwärtstrend bestätigt |
| 4 Stunden | 🔴 Bärisch | Negativer Swing-Trend |
| Tageschart | 🔴 Bärisch | Übergeordnete Marktstimmung bleibt negativ |
**Gesamtbewertung:** **Stark bärisch**
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## **Kursstruktur**
Der aktuelle Kurs liegt bei etwa **4.057,66 USD**.
Die jüngste Kursentwicklung zeigt:
* Wiederholte Ablehnung an der Trendwolke.
* Keine Ausbildung höherer Hochs.
* Verkaufsdruck nach jeder Erholungsbewegung.
* Der Kurs bleibt unter dem dynamischen Widerstand.
Dies deutet darauf hin, dass Marktteilnehmer Erholungen weiterhin zum Verkauf nutzen.
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## **Unterstützungszonen (Support)**
* **4.055 USD** – Erste Unterstützung
* **4.045 USD**
* **4.030 USD**
* **4.015 USD**
Ein Bruch unter **4.055 USD** könnte zusätzlichen Verkaufsdruck auslösen und den Weg in Richtung der tieferen Unterstützungszonen öffnen.
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## **Widerstandszonen (Resistance)**
* **4.075 USD**
* **4.088 USD**
* **4.100 USD**
* **4.125 USD**
Erholungen in diese Bereiche könnten erneut auf Verkaufsinteresse treffen, sofern kein deutlicher Ausbruch mit hohem Handelsvolumen erfolgt.
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## **Momentum-Analyse**
Obwohl der übergeordnete Trend klar bärisch bleibt, deutet die jüngste Kursentwicklung darauf hin, dass das Verkaufsmomentum im Bereich der Unterstützung leicht nachlässt.
Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit für:
* eine kurzfristige technische Gegenbewegung,
* einen erneuten Test der Widerstände,
* und anschließend eine mögliche Fortsetzung des Abwärtstrends.
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# **Mögliche Marktszenarien**
### **Szenario 1 – Fortsetzung des Abwärtstrends (Höhere Wahrscheinlichkeit)**
* Kurs steigt kurzfristig bis **4.075–4.088 USD**.
* Verkäufer verteidigen den Widerstandsbereich.
* Neue bärische Kerzen bestätigen den Verkaufsdruck.
* Der Kurs fällt anschließend in Richtung **4.045 USD** und **4.030 USD**.
**Wahrscheinlichkeit:** ⭐⭐⭐⭐☆ (Hoch)
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### **Szenario 2 – Kurzfristige technische Erholung**
* Käufer verteidigen den Bereich um **4.055 USD**.
* Der Kurs steigt in Richtung **4.085–4.100 USD**.
* Solange kein nachhaltiger Ausbruch über diesen Widerstand erfolgt, bleibt die Bewegung als technische Korrektur innerhalb des Abwärtstrends zu werten.
**Wahrscheinlichkeit:** ⭐⭐⭐☆☆ (Mittel)
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## **Risikofaktoren**
Besondere Aufmerksamkeit gilt:
* wichtigen US-Konjunkturdaten,
* Aussagen der US-Notenbank (Fed),
* der Entwicklung des US-Dollars,
* den Renditen amerikanischer Staatsanleihen.
Diese Faktoren können kurzfristig zu erhöhter Volatilität führen und technische Signale beeinflussen.
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# **Professioneller Ausblick**
Die technische Gesamtlage bleibt auf allen betrachteten Zeitebenen eindeutig bärisch. Die Übereinstimmung der Signale bestätigt die Stärke des bestehenden Abwärtstrends. Gleichzeitig befindet sich der Kurs in der Nähe einer wichtigen Unterstützungszone, an der der Verkaufsdruck nachzulassen scheint. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen technischen Erholung, bevor der übergeordnete Abwärtstrend möglicherweise fortgesetzt wird.
Solange **XAU/USD unter dem Widerstandsbereich von 4.088–4.100 USD** notiert, bleiben Erholungen aus technischer Sicht potenzielle Verkaufsgelegenheiten. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über diese Zone würde auf eine mögliche Trendwende und eine Verbesserung der Marktstimmung hindeuten.
### **Fazit**
* **Marktbias:** 🔴 **Bärisch**
* **Trendstärke:** Hoch
* **Bevorzugte Strategie:** Erholungen in Widerstandsbereiche abwarten und auf Bestätigungssignale für mögliche Short-Positionen achten.
BTC Tages-SetUp 13.07.2026BTC ist von den 64.400 in einem impulsiven 1H/15M-Abverkauf auf 62.662 gefallen und hat damit die 63.000er Auflage klar durchbrochen. Der 4H-MACD kippt nach negativ (Histogramm -190), das 1H-Bild ist voll bearish mit MACD -303/-144 und expandierenden roten Baendern. Auf 15M/5M bildet sich nach dem Abverkauf eine erste Stabilisierung um 62.600-62.800, aber ohne bullischen Trigger. Uebergeordnet bleibt der Weekly-Baermarkt intakt, der Bounce der letzten Wochen sieht wie ein korrektiver Aufschwung aus, der nun abverkauft wird. Wichtige Zone: 62.000 (rundes Level, Magnet unten) und 63.200-63.600 (frueheres Support-jetzt-Resistenz). Solange 63.200 als Deckel haelt, dominiert die Short-Seite.
Szenario 1 - Primaer
Fortsetzung zum 62k-Magneten
58%
Wahrsch.
Weekly-Baermarkt plus 4H/1H-Rollover. Nach kurzer Stabilisierung um 62.700 wird der 62.000er-Magnet angesteuert. Bounces bleiben Verkaufsgelegenheiten unter 63.200.
① Entry
Short 62.750-62.950 auf schwachen Retest der verlorenen Zone
② Trigger
15M/5M-Rejection unter 63.000 oder Bruch des 62.620-Tiefs mit Volumen
Stop
63.320 (ueber 1H-Deckel)
Ziele
T1 · 62.000 ✦
T2 · 61.600
T3 · 61.000
Invalidierung: Stundenschluss ueber 63.320 mit MACD-Turn invalidiert Short und schaltet auf Szenario 2 (Reclaim-Long).
Szenario 2 - Alternativ
Reclaim-Squeeze zurueck ueber 63.200
42%
Wahrsch.
Verkaufsdruck erschoepft (5M-MACD dreht), Preis reclaimt 63.000 und squeezt zum Short-Cluster 63.200-63.600. Nur korrektiver Gegenimpuls im Baermarkt.
① Entry
Long 63.050-63.150 nach bestaetigtem Reclaim
② Trigger
1H-Schluss ueber 63.200 mit steigendem Volumen und MACD-Turn
Stop
62.580 (unter Stabilisierungsbasis)
Ziele
T1 · 63.600
T2 · 64.000
T3 · 64.400
Invalidierung: Ruecklauf und Schluss unter 62.580 killt den Reclaim und schaltet zurueck auf Szenario 1 (Short zum 62k-Magneten).
Wahrscheinlichkeiten sind subjektive technische Einschätzungen — keine Garantie. Trigger > Meinung: erst auf Bestätigung handeln. Keine Anlageberatung; eigenes Risikomanagement anwenden.






















