Ablehnung am XAU/USD-WiderstandNach einer kräftigen Erholung von den jüngsten Tiefstständen nähert sich XAUUSD einer wichtigen Widerstandszone. Der Kurs hat in der Nähe dieses Angebotsbereichs bereits Anzeichen einer Ablehnung gezeigt; dies deutet darauf hin, dass es den Käufern schwerfallen könnte, den Preis weiter nach oben zu treiben, sofern kein deutlicher Ausbruch erfolgt.
Solange der Widerstandsbereich zwischen 4172 und 4195 Bestand hat, bleibt das bärische Szenario das wahrscheinlichere. Eine bestätigte Ablehnung könnte neuen Verkaufsdruck auslösen, wobei das erste Abwärtsziel im Unterstützungsbereich um 4015–4035 liegt.
Trader sollten auf bärische Bestätigungssignale achten – etwa Ablehnungskerzen oder ein tieferes Hoch –, bevor sie Short-Positionen in Erwägung ziehen. Ein nachhaltiger Ausbruch und Schlusskurs oberhalb der Widerstandszone würden diesen bärischen Ausblick hinfällig machen und den Weg für weiteres Aufwärtspotenzial ebnen.
Wichtige Marken:
Widerstand: 4172–4195
Aktueller Kurs: 4146
Ziel: Unterstützungsbereich 4015–4035
Marktmeinung: Bärisch unterhalb des Widerstands
Ideen der Community
# **XAU/USD Technische Analyse (45-Minuten-Chart):Der 45-Minuten-Chart von XAU/USD zeigt, dass Gold trotz der jüngsten Korrektur vom letzten Hoch weiterhin in einer übergeordneten Aufwärtsstruktur handelt. Der Kurs ist in eine wichtige Nachfragezone zwischen **4.140 und 4.145** zurückgekehrt, wo Käufer erneut Stärke zeigen. Das jüngste Kaufsignal im Bereich des lokalen Tiefs deutet darauf hin, dass sich das bullische Momentum nach der Korrektur wieder aufbauen könnte.
Der Trendindikator hat wieder auf ein bullisches Signal gewechselt, während sich der Kurs oberhalb der hervorgehobenen Unterstützungszone hält. Dies spricht dafür, dass der jüngste Rückgang derzeit eher als gesunde Korrektur innerhalb des Aufwärtstrends und nicht als vollständige Trendwende zu werten ist. Solange die Käufer diese Unterstützungszone verteidigen, bleibt die Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung erhöht.
Der nächste wichtige Widerstand liegt im Bereich von **4.166 bis 4.175**, wo zuvor verstärkter Verkaufsdruck auftrat. Ein überzeugender Ausbruch über diese Zone würde die bullische Struktur bestätigen und den Weg in Richtung der jüngsten Hochs bei **4.195 bis 4.200** freimachen.
Auf der Unterseite bleibt der Bereich zwischen **4.128 und 4.140** die entscheidende Unterstützung. Ein nachhaltiger Durchbruch unter diese Zone würde das kurzfristig bullische Szenario abschwächen und das Risiko einer Ausweitung der Korrektur in Richtung **4.110** erhöhen.
Die Mehrzeitanalyse liefert ein gemischtes, aber insgesamt konstruktives Bild. Während die **15-Minuten-, 45-Minuten- und 4-Stunden-Charts** weiterhin bullische Signale liefern, bleiben der **5-Minuten-** sowie der **Tageschart** bearish. Dies deutet auf kurzfristige Schwankungen hin, ohne den übergeordneten Intraday-Aufwärtstrend grundsätzlich infrage zu stellen.
**Handelsausblick:**
* **Bullische Einstiegszone:** 4.138–4.145
* **Kursziele:** 4.166, anschließend 4.180 und 4.195
* **Unterstützung:** 4.128–4.140
* **Widerstand:** 4.166–4.175
**Fazit:**
XAU/USD bewegt sich weiterhin innerhalb einer insgesamt bullischen Intraday-Struktur. Der jüngste Rücksetzer wirkt derzeit wie eine technische Korrektur. Solange der Kurs oberhalb der Unterstützungszone **4.128–4.140** bleibt, sprechen die Chancen für eine Erholung in Richtung **4.166** und möglicherweise für einen erneuten Test der jüngsten Hochs. Ein Bruch unter die Unterstützung würde hingegen das bullische Szenario ungültig machen und den Verkäufern kurzfristig die Kontrolle überlassen.
**Tags:** #XAUUSD #Gold #GoldAnalyse #TechnischeAnalyse #Forex #Trading #PriceAction #Bullisch #Unterstützung #Widerstand #TradingView
Goldmarkt uneinheitlich: Chancen in der Volatilität – Eine umfasGoldmarkt uneinheitlich: Chancen in der Volatilität – Eine umfassende technische Analyse
Liebe Freunde, der internationale Goldmarkt eröffnete am Dienstagmorgen etwas schwächer und setzte damit den Abwärtsdruck der gestrigen Rallye fort. Die bärische Stimmung bleibt bestehen. 😰 Doch Vorsicht vor voreiligen Entscheidungen: Der US-Dollar-Index gab am Morgen nach, und das gestrige invertierte Hammer-Candlestick-Muster verstärkt den Abwärtsdruck auf den Dollar-Index kurzfristig. Auch die technische Prognose ist bärisch. 📉 Dadurch entsteht eine interessante Situation: Ein schwacher Dollar stützt den Goldpreis, während die technische Schwäche des Goldes selbst eine Erholung dämpft. Sowohl Bullen als auch Bären haben Chancen – entscheidend ist das Timing! 🎭
Fundamentalanalyse: Die Daten werden voraussichtlich positiv ausfallen, aber erwarten Sie keine einseitige Bewegung. 🗂️ Heute konzentrieren wir uns auf die Veränderung der US-ADP-Beschäftigungszahlen für die Woche bis zum 20. Juni und die US-Handelsbilanzdaten für Mai. 📊 Basierend auf den gestrigen Daten und den allgemeinen Markterwartungen dürften die heutigen Daten positiv für den Goldpreis ausfallen. 📈 Das bedeutet: Sollte der Goldpreis im Tageshandel auf wichtige Unterstützungsniveaus zurückfallen und gleichzeitig positive Daten vorliegen, besteht weiterhin die Möglichkeit für kurzfristige Aufwärtsspekulationen.
Ich möchte Sie jedoch daran erinnern: Daten können zwar Impulse erzeugen, aber nicht den Gesamttrend ändern. Der Kursanstieg nach positiven Nachrichten, der bereits eingepreist ist, bietet Leerverkäufern oft genau die Gelegenheit, wieder in den Markt einzusteigen. Behalten Sie dies im Hinterkopf.
Tageschartstruktur: Nach der Doji-Kerze steht eine Richtungsentscheidung bevor. Gestern erholte sich der Goldpreis am frühen Morgen kurzzeitig, testete erfolglos die Marke von 4200 und schwankte anschließend weiter. Obwohl es am Abend nach einem Rückgang unter 4130 eine Erholung gab, stoppte diese bei 4170 und schloss schließlich mit einer kleinen bärischen Doji-Kerze.
Diese Doji-Kerze vermittelt zwei Signale:
Positiv: Die Hauptkursstruktur liegt weiterhin über dem gleitenden Durchschnitt (um 4130), was darauf hindeutet, dass der kurzfristige Trend noch nicht vollständig abgeschwächt ist und die Käufer weiterhin Spielraum haben. Eine Stabilisierung durch eine Phase der Abkühlung ist möglich. Vorsichtig: Die Erholung hat sich verlangsamt, die Aufwärtsdynamik ist schwach und der mittelfristige Abwärtstrend bleibt unverändert. Zudem sind die Markterwartungen hinsichtlich der Fundamentaldaten für Gold generell bärisch (z. B. Fed-Politik, Realzinsumfeld). Daher könnte der aktuelle Rückgang lediglich eine kurzfristige Korrektur darstellen, deren Bestätigung später noch aussteht.
Wichtige gleitende Durchschnitte: Die wichtigsten Unterstützungsniveaus sind der 5-Tage-Durchschnitt um 4130 und der 10-Tage-Durchschnitt um 4070. Kann Gold den 5-Tage-Durchschnitt halten, besteht weiterhin Aufwärtspotenzial, dieses ist jedoch begrenzt (die Obergrenze liegt bei 4200). Sollte der Goldpreis unter die 5- und 10-Tage-Durchschnittswerte fallen, wird die Schwäche deutlich sichtbar und weiteres Abwärtspotenzial eröffnet.
Details zum Stundenchart: Der unabhängige Rückgang am frühen Morgen deutet auf eine gewisse Handlungsbereitschaft, aber gleichzeitig auf eine Handlungsunfähigkeit hin. Betrachtet man den Stundenchart, so verliefen der gestrige Rückgang und die Erholung des Goldpreises im Wesentlichen invers zum US-Dollar-Index – eine übliche Korrelation. Der heutige weitere Rückgang erscheint jedoch etwas unabhängig: Der US-Dollar-Index legte nicht wesentlich zu, dennoch geriet der Goldpreis aktiv unter Druck. Diese stimmungsbedingte Schwäche unterstreicht, dass die aktuelle Goldrallye schwach ist und die Marktstimmung weiterhin auf eine bärische Korrektur hindeutet.
Wichtige Kursmarken für den Tag:
Die wichtigste Widerstandsmarke liegt im Bereich von 4165–4170 US-Dollar. Sollte diese Marke heute nicht durchbrochen werden, könnte die kurzfristige Erholung enden und der Kurs in eine schwache Seitwärtsbewegung zurückkehren.
Die mittelfristige Handelsspanne liegt bei 4150–4160 $, dem Hauptkampffeld für Bullen und Bären des Tages.
Die erste Verteidigungslinie befindet sich bei 4130–4120 $ (nahe dem 5-Tage-Durchschnitt) und stellt die letzte Verteidigungslinie für kurzfristig orientierte Bullen dar.
Wird dieser Bereich durchbrochen, verschiebt sich die Kernunterstützung auf 4115–4100 $ – dies ist die technisch wichtigere „wahre Untergrenze“. Nach einem Durchbruch werden die Bären ihren Kursverfall beschleunigen. Heutige Handelsstrategie: Günstig kaufen und teuer verkaufen, auf beide Szenarien vorbereitet sein 🎯 Da sich der Markt in einer Konsolidierungsphase mit Chancen für Long- und Short-Positionen befindet, ist meine Strategie flexibel und nicht auf einen einzelnen Trend fixiert:
Short-Positionsstrategie (Priorität): Erwägen Sie eine kleine Short-Position im Bereich von 4150–4160 $ mit einem Stop-Loss über 4180 $ (um eine leichte Erholung zu ermöglichen). Das erste Kursziel liegt bei 4130–4120 $, mit einem weiteren Ziel von 4100 $, falls der Kurs unter diese Marke fällt 🟥.
Strategie für Long-Positionen (Sekundär): Falls der Kurs in den Bereich von 4100–4105 $ zurückfällt und ein klares Bodensignal zeigt, kann eine kurzfristige Long-Position mit einem Stop-Loss unter 4085 $ erwogen werden. Das Kursziel ist eine Erholung auf 4150–4160 $. Schnell ein- und aussteigen, nicht zu lange bleiben 🟩.
Grundprinzip: Gewinne aus Long-Positionen realisieren, sobald sie sich ergeben, und bei Short-Positionen vorsichtig vorgehen – dies ist der pragmatischste Ansatz, bis sich der Trend vollständig umkehrt 🧘.
Ein paar Gedanken: In volatilen Märkten geht es nicht um Vorhersagen, sondern um Geduld 🌊. Die heutigen uneinheitlichen Marktbedingungen sind ehrlich gesagt die ultimative Herausforderung für die mentale Stärke 💆. Bullen denken: „Der Dollar ist schwach, die Daten sind gut“, während Bären meinen: „Die Struktur ist bärisch, die Erholung schwach“ – jeder kann seine Gründe anführen, aber ob Sie mit Ihrem Konto Gewinn machen, hängt nicht davon ab, wer am lautesten schreit, sondern davon, wer diszipliniert bleibt und geduldig auf Einstiegspunkte wartet ⏳.
Ich persönlich erwarte im Tageshandel eher einen Abwärtstrend. Sollte es vor oder nach der Veröffentlichung der Daten einen Kursanstieg geben, bietet sich dennoch eine Short-Position an. Wenn Sie jedoch auf steigende Kurse setzen, ist eine kurzfristige Erholung um 4120 durchaus realistisch – wichtig ist, Stop-Loss-Orders zu setzen, die Erwartungen anzupassen und innerhalb der erwarteten Spanne Gewinne zu erzielen 🧠.
Interaktive Frage 🗣️ Sind Sie heute eher ein Verfechter von „Short bei Erholung“ oder „Long bei Unterstützung“? Teilen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren mit, lassen Sie uns diskutieren 💬!
Möchten Sie Echtzeit-Kursalarme und Analysen von Ausbruchsereignissen erhalten?
👉Ich teile meine neuesten Gedanken in den Kommentaren! 👉Wenn du dir bei deinen Positionen unsicher bist, hinterlasse einfach einen Kommentar, und wir analysieren sie gemeinsam. 👊
Wenn dir diese Analyse geholfen hat, teile sie bitte, damit noch mehr Trading-Partner sie sehen können! 👍 Wöchentliche Strategien und wichtige Kurscharts, laufend aktualisiert. Folge mir, um nichts zu verpassen! 📅🔥
Goldanalyse im SeitwärtstrendNach dem kurzfristigen Anstieg beginnen Long-Investoren Gewinne mitzunehmen. Gleichzeitig haben der US-Dollar und die US-Staatsanleiherenditen leicht zugenommen, wodurch die Aufwärtsdynamik des Goldpreises nachgelassen hat und sich das Edelmetall in eine Konsolidierungsphase auf hohem Niveau begeben hat. Der Widerstandsbereich liegt zwischen 4155 und 4170; bei Kurserholungen in diesen Bereich kommt es meist zu einem Druck nach unten, sodass hier Short-Positionen eröffnet werden können. Der stärkere maßgebliche Widerstand befindet sich um 4200. Mehrere Testläufe konnten diesen Wert nicht dauerhaft überwinden – er stellt die entscheidende kurzfristige Trennlinie zwischen Bullen und Bären dar. Die Aufwärtsbewegung der Erholung setzt sich nur fort, wenn der Preis diesen Bereich dauerhaft übersteigt.
Der unmittelbare kurzfristige Support bei 4130 bildet die tägliche Trennlinie für starke und schwache Kurstendenzen. Halten die Preise diesen Wert bei Rückgängen, bleibt die Seitwärtsstruktur erhalten. Der tiefere Supportbereich von 4100 bis 4120 eignet sich zum Einstieg in Long-Positionen bei günstigen Kursen, sobald Stabilisierungssignale erkennbar sind. Ich teile täglich Handelsstrategien.
DocuSign - SaaS-Anbieter mit langfristigen Potenzial ?NASDAQ:DOCU
Der Software-Ausverkauf geht weiter !
Finaler Abverkauf in der Welle "5", der Welle "c" zu erwarten !
Danach bietet sich eine günstige Einstiegsmöglichkeit für mittel- bis langfristig orientierte Investoren an !
#softwarelong
#hardwareshort
XAUUSD: Liquiditätsausgleich vor der Trendfortsetzung?XAUUSD bewahrt weiterhin seine bullische Struktur auf dem höheren Zeitrahmen, obwohl das kurzfristige Momentum zuletzt nachgelassen hat. Nach mehreren bestätigten Breaks of Structure (BOS) befindet sich der Markt weiterhin in einer übergeordneten Expansionsphase. Die aktuelle Konsolidierung deutet eher auf einen Prozess des Liquiditätsausgleichs als auf eine bestätigte Trendumkehr hin.
Die Ablehnung am jüngsten Swing-Hoch hat die Aufwärtsdynamik verlangsamt, jedoch die Marktstruktur nicht beschädigt. Stattdessen nähert sich der Kurs einem bedeutenden Konfluenzbereich, in dem die Ichimoku-Wolke, dynamische gleitende Durchschnitte und ein zuvor entstandenes Fair Value Gap (FVG) zusammenlaufen. Solche Bereiche dienen häufig als institutionelle Entscheidungszonen.
Aus Sicht der Smart Money Concepts (SMC) deutet das aktuelle Kursverhalten auf eine kontrollierte Liquiditätsaufnahme hin. Anstatt sofort weiter anzusteigen, könnte der Markt zunächst die Sell-Side-Liquidität unterhalb der jüngsten Konsolidierung aufnehmen. Ein Rücklauf in das markierte FVG würde die verbleibende Preisineffizienz ausgleichen und institutionellen Marktteilnehmern ermöglichen, Long-Positionen innerhalb des bestehenden Aufwärtstrends aufzubauen.
Die Reaktion innerhalb dieser Unterstützungszone dürfte die nächste Marktphase bestimmen. Eine deutliche bullische Reaktion mit erneuter Marktstrukturbestätigung würde die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung in Richtung der Buy-Side-Liquidität oberhalb der jüngsten Hochs erhöhen.
Sollte das FVG jedoch nicht verteidigt werden und der Kurs unter Wolkenunterstützung schließen, würde dies die erste ernsthafte Warnung einer nachlassenden Aufwärtsdynamik darstellen und eine tiefere Korrektur in Richtung der übergeordneten Nachfragezone begünstigen.
Wichtige Kursbereiche:
Buy-Side-Liquidität: 4195–4205
Institutionelle Unterstützung (FVG): 4105–4130
Höherer Nachfragebereich: 4000–4025
Haftungsausschluss: Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Marktinterpretation auf Grundlage von Smart Money Concepts (SMC), Liquidität, Fair Value Gaps (FVG), Ichimoku und Price Action wider. Sie dient ausschließlich Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar.
EUR/USD – Tradingplan für die Jahreshälfte 2026Vorangegangene Analysen...
Damit wir im 2h-Handel nicht den Überblick über das Wesentliche verlieren, hier noch einmal eine kurze Auffrischung meines aktuellen Szenarios.
Der ursprüngliche Plan war, eine Welle (A) abwärts zu sehen, gefolgt von einer möglichen A-Welle aufwärts innerhalb einer übergeordneten (B)-Welle einer Korrektur. Diese könnte sich entweder als Welle 4 oder als Welle B eines höheren Zyklus innerhalb eines möglichen Dreiecks entwickeln.
Es besteht die Möglichkeit, dass wir die (A)-Welle bereits abgeschlossen haben und uns nun am Beginn der A-Welle innerhalb der (B)-Bewegung befinden.
Mein Plan für den EUR/USD 13. Jan.
$MSFT – Nicht nur bei der Xbox kann man sich verzockenDie Microsoft-Aktie hat vom Top weg bereits ordentliche Einbussen hinnehmen müssen. Wer jetzt allerdings blind den Dip kauft, könnte zu früh dran sein.
Wenn ich mir die übergeordnete Struktur anschaue, gehe ich aktuell primär von einer korrektiven Aufwärtsbewegung (Welle B) aus, die uns im Anschluss noch ein finales Mal tiefer tragen sollte.
Erst im Bereich unter 212.- USD (exakt am 61,80% Fibonacci-Retracement der Welle 2) wird Microsoft technisch wieder interessant. Dort unten wartet das ideale Sprungbrett, um in den nächsten, extrem profitablen Aufwärtstrend überzugehen.
#Microsoft #ElliottWave #TradingView #ValueInvesting
(Keine Anlageberatung)
Bärische Faktoren, die den aktuellen Rücksetzer verursachen 📉 Bärische Faktoren, die den aktuellen Rücksetzer verursachen (sie begrenzen die Erholung und lösten den gestrigen starken Kurssturz aus)
🚀 1. Fed-Gouverneur Waller äußerte sich am Montag restriktiv („hawkish“) und rückte damit die Eindämmung der Inflation wieder in den Mittelpunkt der Geldpolitik.
Fed-Gouverneur Waller erklärte öffentlich, dass die Aufwärtsrisiken für die Inflation derzeit schwerer wiegen als die Abwärtsrisiken für den Arbeitsmarkt. Er betonte, dass das vorrangige Ziel der Fed weiterhin das Erreichen der Inflationsmarke von 2 % sei; die Zentralbank werde die Option auf künftige Zinserhöhungen nicht allein aufgrund schwacher Arbeitsmarktdaten eines einzigen Monats aufgeben und halte sich somit die Tür für eine Zinserhöhung im September offen.
Diese Äußerungen ließen die zu Handelsbeginn vorherrschende bullische Stimmung sofort umschlagen. Der US-Dollar-Index erholte sich von seinen Tiefstständen und stieg über die Marke von 100,85, während die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen wieder über 4,48 % kletterte. Da Gold keinen Zinsertrag abwirft, erhöhten die steigenden Anleiherenditen unmittelbar die Opportunitätskosten für das Halten dieses Edelmetalls. Infolgedessen sicherten sich bullisch eingestellte Händler, die vom frühen Höchststand bei 4202 profitiert hatten, rasch ihre Gewinne und stiegen aus ihren Positionen aus. Der Goldpreis brach kurzfristig um mehr als 80 Punkte ein und fiel auf ein Tief von 4127 – dies war der unmittelbare Auslöser für den Rücksetzer.
💲 2. Nachrichten über Transitgebühren in der Straße von Hormus lenkten Kapital aus „sicheren Häfen“ um und begünstigten den US-Dollar gegenüber Gold.
Der Iran schlug vor, von Handelsschiffen, die die Straße von Hormus passieren, Transitgebühren zu erheben; dies schürte am Markt Sorgen hinsichtlich der Sicherheit der Schifffahrt im Nahen Osten. Anstatt in Gold zu fließen, strömte Kapital, das traditionell in „sichere Häfen“ investiert wird, in auf US-Dollar lautende Anlagen. Es entstand ein gegenläufiger Markttrend – Kauf von Dollar bei gleichzeitigem Verkauf von Gold –, der die Aufwärtsdynamik des Goldpreises weiter dämpfte und den Rücksetzer verstärkte.
Gold Könnte Kurzfristig Korrigieren📊 Marktüberblick:
Der Goldpreis (XAU/USD) wird derzeit bei rund 4.130 USD je Unze gehandelt, nachdem er zu Beginn der Sitzung vom Bereich um 4.165 USD zurückgefallen ist. Der stärkere US-Dollar und steigende Renditen von US-Staatsanleihen haben Verkaufsdruck ausgelöst, wodurch Anleger vorübergehend weniger in sichere Häfen investierten.
Der Markt wartet außerdem auf das Protokoll der FOMC-Sitzung im Juni, um weitere Hinweise auf den zukünftigen Zinspfad der Fed zu erhalten. Dadurch bleibt die Marktstimmung vorsichtig und Gold bewegt sich weiterhin in einer engen Handelsspanne.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände:
4.150 – 4.155 USD
4.165 – 4.180 USD
• Nächste Unterstützungen:
4.125 – 4.130 USD
4.100 – 4.105 USD
• EMA: Der Preis notiert derzeit unter dem EMA 9 im H1-Chart, was auf ein kurzfristig bärisches Momentum nach der jüngsten Korrektur hindeutet.
• Kerzenmuster / Volumen / Momentum:
Mehrere aufeinanderfolgende bärische Kerzen nach dem Scheitern über 4.150 USD zeigen, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle haben.
Das Handelsvolumen ist nicht deutlich gestiegen, was darauf hindeutet, dass der Rückgang hauptsächlich durch Gewinnmitnahmen und nicht durch starke Verkaufswellen verursacht wird.
Der RSI im H1 nähert sich dem neutralen Bereich, während sich der MACD weiter nach unten ausweitet. Sollte Gold die Marke von 4.125 USD verteidigen, bleibt eine technische Erholung möglich.
📌 Ausblick:
Gold könnte kurzfristig weiter nachgeben, falls die Unterstützung bei 4.125 USD unterschritten wird. Gelingt jedoch eine Erholung über 4.150 USD, könnte der Aufwärtstrend wieder aufgenommen werden, mit Kurszielen im Bereich von 4.165–4.180 USD.
💡 Empfohlene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD: 4.148 – 4.152
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.155
🔺 BUY XAU/USD: 4.102 – 4.105
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.098
DAX Tagesausblick 08. Juli - SpaceX im Fokus vor FOMC Minutes!Der heutige Tagesausblick erscheint ausnahmsweise mit leichter Verspätung. An der Ausgangslage hat sich bislang jedoch nur wenig verändert. Nach neuen Allzeithochs im DAX und einer starken Vorwoche richtet sich der Fokus der Märkte nun auf die morgigen FOMC Meeting Minutes sowie auf die heutige Aufnahme von SpaceX in den Nasdaq. Werfen wir gemeinsam einen Blick auf die wichtigsten Entwicklungen.
Agenda
• Geopolitische Lage
• Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern & heute
• Märkte & Korrelationen im Überblick
• Risk Assets im Überblick
• DAX charttechnischer Ausblick
• Fazit
Geopolitische Lage
Im Nahen Osten bleibt die Lage insgesamt angespannt, ohne dass es bislang zu einer erneuten Eskalation gekommen ist. Nachdem zuletzt zwei Handelsschiffe nahe der Straße von Hormus beschädigt wurden, notiert Öl zwar wieder etwas fester, der Markt geht aktuell jedoch weiterhin von einer stabilen Waffenruhe zwischen Israel/USA und dem Iran aus.
Gleichzeitig kündigte Saudi-Arabien an, alternative Exportkapazitäten weiter auszubauen, um langfristig unabhängiger von der Straße von Hormus zu werden. Insgesamt bleibt der geopolitische Risikoaufschlag damit überschaubar, auch wenn jederzeit neue Schlagzeilen für kurzfristige Volatilität sorgen können.
Auch aus Asien gab es keine größeren Überraschungen. Der Fokus lag vielmehr auf dem Technologiesektor, nachdem Samsung trotz starker Quartalszahlen deutlich unter Druck geriet und damit den gesamten Halbleitersektor belastete. Gleichzeitig richtet sich der Blick heute auf die Aufnahme von SpaceX in den Nasdaq, wodurch insbesondere KI- und Technologiewerte im Mittelpunkt stehen.
Fundamentale Wirtschaftsdaten
Die gestrigen Konjunkturdaten zeichneten insgesamt ein gemischtes Bild.
Der S&P Global Services PMI fiel mit 51,2 Punkten leicht unter die Erwartungen und signalisiert weiterhin moderates Wachstum im US-Dienstleistungssektor.
Auch der ISM Non-Manufacturing PMI blieb mit 54,0 Punkten leicht unter den Erwartungen, befindet sich jedoch weiterhin klar oberhalb der 50-Punkte-Marke und signalisiert damit Expansion der US-Wirtschaft.
Positiv für die Inflationsentwicklung war der ISM Prices Index, der mit 67,7 Punkten deutlich unter dem Vormonat von 71,3 Punkten lag. Der Preisdruck nimmt somit weiter leicht ab, was grundsätzlich positiv für die Federal Reserve ist.
Von Seiten der Notenbanken blieb der Tenor ebenfalls unverändert. EZB-Präsidentin Lagarde sowie Schnabel und Lane betonten erneut den datenabhängigen Kurs der EZB. FED-Mitglied Waller erklärte ebenfalls, dass die kommenden Inflations- und Arbeitsmarktdaten entscheidend für den weiteren Zinspfad bleiben.
Der Fokus verschiebt sich damit vollständig auf die morgigen FOMC Meeting Minutes, welche neue Hinweise auf den geldpolitischen Ausblick liefern dürften.
Heute selbst stehen lediglich einige Reden von Notenbankvertretern auf der Agenda. Der eigentliche Schwerpunkt liegt jedoch klar auf der heutigen SpaceX-Aufnahme in den Nasdaq sowie den morgigen FOMC Minutes.
Märkte & Korrelationen im Überblick
US Oil
Öl konnte sich heute Morgen leicht erholen und notiert aktuell im Bereich von 69 Dollar. Damit testen wir erneut die entscheidende Widerstandszone zwischen 69,0 und 69,3 Dollar.
Sollte sich der Ölpreis nachhaltig darüber etablieren, sehe ich kurzfristig Potenzial bis 72 Dollar, wo sowohl das Jahres-Open als auch das Wochenhoch der Vorwoche verlaufen. Sollte sich die geopolitische Lage erneut verschärfen, wäre anschließend sogar ein Anstieg bis 77 Dollar denkbar.
Scheitert der Ausbruch erneut und fällt Öl wieder unter 68 Dollar, bleibt mein bearishes Szenario mit Zielen bei 65 beziehungsweise 64 Dollar bestehen.
US-Staatsanleihen
Nach den schwächeren Arbeitsmarktdaten der vergangenen Woche zeigen die Staatsanleihen heute wieder leichte Stärke. Die Renditen steigen über nahezu alle Laufzeiten moderat an. Der Markt wartet offensichtlich auf neue Impulse durch die morgigen FOMC Minutes.
US-Dollar
Der Dollar konnte sich ebenfalls stabilisieren. Die Zone zwischen 100,5 und 100,6 Punkten hielt wie erwartet und aktuell notiert der DXY wieder oberhalb der 101-Punkte-Marke.
Gelingt nun der nachhaltige Ausbruch über 101 Punkte, bleibt für mich 101,5 Punkte das nächste Ziel. Scheitert dieser Versuch erneut, rückt der Bereich um 100,5 Punkte wieder in den Fokus.
Volatilität
Der VIX fiel gestern erneut auf 15,8 Punkte und signalisiert weiterhin ein sehr entspanntes Marktumfeld. Von erhöhter Angst oder Risikoaversion ist aktuell wenig zu erkennen.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia konnte gestern leicht zulegen, notiert mit rund 195 Dollar jedoch weiterhin unter der entscheidenden 200-Dollar-Marke.
Solange diese Zone nicht zurückerobert wird, bleibt mein kurzfristiger Fokus auf den Unterstützungen bei 190 und anschließend 186 Dollar.
Bitcoin
Bitcoin verteidigte erneut erfolgreich die 61.000-Dollar-Marke.
Kurzfristig bleibt das Bild dadurch konstruktiv. Übergeordnet bleibt die Abwärtsstruktur jedoch bestehen, solange die Widerstände bei 65.000, 65.700 und schließlich 67.000 Dollar nicht überwunden werden.
S&P 500
Der S&P 500 schloss gestern knapp 0,85 % im Plus und notiert weiterhin unmittelbar unter seinen Allzeithochs.
Solange wir oberhalb von 7.500 Punkten bleiben, bleibt mein bullisches Szenario mit neuen Allzeithochs vollständig intakt. Ein Ausbruch über das gestrige Tageshoch könnte kurzfristig den Weg Richtung 7.650 bis 7.700 Punkte freimachen.
Nasdaq
Der Nasdaq zeigt aktuell etwas mehr Schwäche als die übrigen US-Indizes. Verantwortlich hierfür sind vor allem Gewinnmitnahmen im Halbleitersektor vor der heutigen SpaceX-Aufnahme.
Solange wir unter 29.500 Punkten handeln, bleibe ich kurzfristig vorsichtig und sehe weiteres Potenzial bis 29.000 Punkte. Dort beziehungsweise am Wochentief der KW26 bei rund 28.880 Punkten erwarte ich erneut verstärkt Käufer.
US30
Der Dow Jones bleibt dagegen einer der stärksten US-Indizes.
Mit neuen Allzeithochs oberhalb von 53.000 Punkten bleibt der Aufwärtstrend vollständig intakt. Die nächste Zielzone liegt aus meiner Sicht im Bereich von 53.500 Punkten, solange keine stärkeren Gewinnmitnahmen einsetzen.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Auch der DAX bleibt grundsätzlich sehr bullish.
Gestern wurde erneut ein Allzeithoch markiert, gleichzeitig entstand jedoch eine Doji-Kerze, welche auf erste Unsicherheit nach dem starken Anstieg hindeutet.
Heute Morgen testen wir bereits das gestrige Tagestief. Gelingt hier kein nachhaltiger Rebound, rückt zunächst die Zone zwischen 25.600 und 25.630 Punkten in den Fokus.
Die aus meiner Sicht interessanteste Unterstützungszone liegt jedoch weiterhin zwischen 25.500 und 25.375 Punkten. Ein erfolgreicher Retest dieses Bereichs könnte die Grundlage für den nächsten Aufwärtsimpuls bilden.
Übergeordnet bleibt das Bild bullish. Kurzfristige Gewinnmitnahmen nach den starken Kursanstiegen der vergangenen Tage wären jedoch keineswegs überraschend.
Fazit
Die Märkte befinden sich weiterhin in einem konstruktiven Umfeld. Die Inflation zeigt erste Entspannungstendenzen, die Wirtschaft bleibt robust und die Zentralbanken verfolgen weiterhin einen datenabhängigen Kurs.
Heute richtet sich der Fokus vor allem auf die Aufnahme von SpaceX in den Nasdaq, während morgen mit den FOMC Meeting Minutes das wichtigste Makroereignis der Woche ansteht.
Charttechnisch bleibt der DAX oberhalb der Unterstützungszonen bullish, kurzfristige Konsolidierungen sollten nach den jüngsten Allzeithochs jedoch einkalkuliert werden.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Handelstag und wie immer stabile Trades.
Keine Anlageberatung – ausschließlich meine persönliche Markteinschätzung.
GBPUSD H4: Momentum Richtung SchlüsselwiderstandNach einer kräftigen Erholung von der H4-Unterstützung nähert sich GBPUSD erneut dem Widerstandsbereich bei 1,3440–1,3460. Gleichzeitig bildet der Kurs weiterhin höhere Tiefs, was darauf hindeutet, dass die Käufer den Trend weiterhin kontrollieren.
Bleibt die Kaufdynamik erhalten, dürfte GBPUSD seine Aufwärtsbewegung fortsetzen und den gesamten Widerstandsbereich erneut testen, bevor eine stärkere Gegenreaktion einsetzt.
TP: 1,3455
SL: 1,3335
Diese Analyse spiegelt lediglich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
GBPUSD H3: Der Aufwärtskanal Gibt Weiter Den Takt VorGBPUSD bewegt sich weiterhin innerhalb eines sauberen Aufwärtskanals. Jede Korrektur wird zügig aufgefangen, was auf anhaltendes Kaufinteresse hindeutet. Aktuell setzt der Kurs leicht an die dynamische Unterstützung des Kanals zurück und zeigt erste Anzeichen einer Stabilisierung.
Solange die untere Begrenzung des Kanals nicht unterschritten wird, bleibt das bullische Szenario bestehen. Eine Erholung von der aktuellen Zone könnte GBPUSD in Richtung 1,3465–1,3480 führen.
TP: 1,3465
SL: 1,3330
Diese Analyse spiegelt lediglich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
GBPUSD H3: Reicht der Trend für den Ausbruch?GBPUSD hat sich seit Ende Juni deutlich erholt und konsolidiert nun direkt unter dem Widerstandsbereich bei 1,3390. Dass der Kurs weiterhin oberhalb der Aufwärtstrendlinie bleibt, zeigt, dass die Käufer nach wie vor die Kontrolle behalten.
Gelingt ein klar bestätigter Ausbruch über den aktuellen Widerstand, dürfte sich die Aufwärtsbewegung bis in den Bereich von 1,3460 fortsetzen – dem nächsten wichtigen Widerstand im H3-Chart.
TP: 1,3460
SL: 1,3330
Diese Analyse spiegelt lediglich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
Bitcoin-Chartanalyse vom 6. JuliHallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin. Da sich aktuell ein MACD Dead Cross im 6-Stunden-Chart abzeichnet, ist eine Konsolidierung sehr wahrscheinlich.
*Long-Positionsstrategie: Vor und nach dem Erreichen von Zone 1 (oberes Limit) durch den violetten Finger
1) Nach Bestätigung des Erreichens von Zone 1 durch den violetten Finger (Short-Position nach eigenem Ermessen)
Der rote Finger unten markiert den Einstiegspunkt für die Long-Position bei 62.568,80 $. Stop-Loss-Kurs, falls die violette Unterstützungslinie durchbrochen wird.
2) 63.644,20 $ ist das erste Kursziel für die Long-Position. → Kursziele in der Reihenfolge: Oberes Limit, Gutes Limit
*Falls der Kurs sofort fällt, ohne den violetten Finger zu erreichen: Warten Sie auf die Eröffnung der endgültigen Long-Position in Zone 2 (unteres Limit). Stop-Loss-Kurs, falls die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird.
Bitte beachten Sie: Der Kurs könnte bis zum unteren Limit fallen, falls die grüne Unterstützungslinie durchbrochen wird.
Bitte nutzen Sie meine Analyse nur als Referenz und für praktische Zwecke.
Ich wünsche Ihnen sicheres Handeln durch strikte Einhaltung der Handelsprinzipien und die Verwendung von Stop-Loss-Kursen.
Vielen Dank.
Zwei psychologische Fallen, die Trader ihre Objektivität kostenIm Trading liegt das Problem manchmal nicht im Markt, sondern darin, wie Trader den Markt wahrnehmen. Zwei der häufigsten und zugleich gefährlichsten psychologischen Fehler sind Selbstüberschätzung und Bestätigungsfehler. Sie führen dazu, dass Trader nicht mehr auf der Grundlage von Daten analysieren, sondern Entscheidungen aufgrund ihres Egos, ihrer Emotionen und persönlichen Erwartungen treffen.
Selbstüberschätzung tritt häufig nach einer Serie erfolgreicher Trades auf. Wenn alles gut läuft, glauben viele Trader, den Markt besonders gut lesen zu können. Dadurch erhöhen sie ihre Positionsgröße, verzichten auf Stop-Loss-Orders oder unterschätzen das Risikomanagement. Doch der Markt interessiert sich nicht dafür, wie viele Trades Sie zuvor gewonnen haben. Schon eine einzige subjektive Entscheidung kann alle bisherigen Gewinne zunichtemachen. Deshalb gilt: Je erfolgreicher Sie sind, desto disziplinierter sollten Sie handeln – nur nach Plan einsteigen, ein konstantes Risiko pro Trade beibehalten und jede Entscheidung dokumentieren.
Der Bestätigungsfehler ist auf eine andere Weise gefährlich. Dabei suchen Trader nur nach Signalen, die ihre eigene Meinung unterstützen, und ignorieren widersprüchliche Informationen. Wer auf steigende Kurse hofft, sieht nur Kaufsignale. Wer bereits eine Short-Position hält, sucht nach Gründen, warum der Markt weiter fallen sollte – selbst wenn sich die Marktstruktur bereits verändert hat. In diesem Moment analysieren Trader den Markt nicht mehr objektiv, sondern versuchen lediglich zu beweisen, dass sie recht haben.
Um dies zu vermeiden, sollten Sie sich vor jedem Trade bewusst Gegenfragen stellen: „Was passiert, wenn sich der Markt in die entgegengesetzte Richtung bewegt?“, „Welches Signal würde meine Analyse ungültig machen?“ und „Übersehe ich wichtige Unterstützungs- oder Widerstandszonen oder eine entscheidende Marktstruktur?“ Solche Fragen helfen dabei, einen klaren Kopf zu bewahren und nicht in einer einseitigen Sichtweise gefangen zu bleiben.
Ein professioneller Trader muss nicht immer recht haben. Entscheidend ist die Fähigkeit, zu erkennen, wann man falsch liegen könnte, das Risiko zu kontrollieren, bevor der Markt dies bestätigt, und bereit zu sein, die eigene Einschätzung anzupassen, sobald neue Daten vorliegen.
Fazit:
Der Markt belohnt nicht die selbstbewusstesten Trader, sondern diejenigen, die diszipliniert, flexibel und objektiv bleiben. Wer sich im Trading kontinuierlich verbessern möchte, sollte lernen, das eigene Ego zu kontrollieren, die eigene Marktmeinung regelmäßig zu hinterfragen und vor jedem Trade einen klar definierten Invalidierungspunkt festzulegen.
BTCUSD - 15M | Bärischer Setup nach StrukturbruchAnalyse & Setup:
Im 15-Minuten-Chart haben wir gerade einen klaren Strukturbruch vom letzten Swing High gesehen. Es wurde kein neues Higher High ausgebildet, stattdessen ist der Kurs nach unten gebrochen (roter Strukturbruch). Die MA-Ribbon unterstützt aktuell ebenfalls ein eher bärisches Bias in den nächsten Stunden.
Tages-Mindset:
Kurzfristig könnte der Preis noch etwas höher laufen (Liquidity Grab oberhalb des Swing Highs möglich), bevor die bärische Struktur sich richtig entfaltet.
Trade-Setup:
Einstieg (Long? Short? → Short-Bias): Bei 63.908 (Break & Retest oder Rejection der Zone)
Stop-Loss: Oberhalb des letzten Swing Highs (ca. 64.861)
Take-Profit: 62.001 → entspricht ca. 1:2 Risk-Reward
Zusätzliche TP-Levels aus dem Chart: 62.292 (1.618 Fib), 60.992, 60.685
Wichtige Beobachtungen:
Gestern gab es bereits mehrere Strukturbrüche. Ein starker Abverkauf wurde jedoch schnell wieder gekauft und führte zu einem Higher High → zeigt die Volatilität und die Bedeutung der London Open.
Die finale Richtung sollte sich bei der Londoner Eröffnung zeigen. Bis dahin beobachte ich den Kurs weiter in 5M und 1M.
Ich werde mir einen Alarm stellen und bei passender Price Action + Confirmation in den niedrigeren Timeframes in den Trade einsteigen.
Zusammenfassung:
Bärisches Setup nach Strukturbruch mit klarem 1:2 RR. Geduldig auf London Open warten und Price Action bestätigen lassen.
Was denkt ihr? Seht ihr das genauso oder erwartet ihr eher eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung?
Lasst gerne eure Gedanken in den Kommentaren! 🚀
EWA: 1D BTC1! - Zeus vs Hulk + BigPic Update + ETH🟠BTC/USD🟢
🟠DigitalGold vs Greenback🟢
🦸♂️Marvel- und Götter-Analogie
Schnall dich an! Für den Prolog unseres neuen Epos, bei dem wir die Götter und Helden erzittern lassen.
🟠Neues Bitcoin BigPic
🟠Bitcoin = ZEUS ⚡👑
Der unumstrittene Göttervater der Krypto-Welt. Wenn Zeus einen Blitz schleudert, bebt die gesamte Krypto-Erde. Er thront ganz oben auf dem Olymp (der Marktkapitalisierung) und blickt arrogant auf die "Fiat-Sterblichen" herab. Er ist launisch, kann extrem zerstörerisch sein, aber am Ende des Tages beugt sich alles seinem Willen.
🟢Abstecher zum Greeback/DXY dazu
🟢DXY (US-Dollar-Index) = DER HULK 🟢💪 an der Börse!
Steigen die US-Zinsen, mutiert der Dollar zum unaufhaltsamen Muskelmonster. Er saugt die Liquidität aus den Schwellenländern, drückt die Rohstoffpreise in den Keller und lässt alle anderen Währungen erzittern. Man kann ihn kurzfristig ärgern, aber wenn er wütend wird, rennen alle um ihr Leben.
🔵Abstecher bei ETH
🔵Ethereum (ETH) = POSEIDON 🔱🌊
Der Gott der Meere. Warum? Weil Ethereum kein einzelner Blitz ist, sondern die Infrastruktur – das gewaltige, tiefgründige Meer, auf dem alle Schiffe (DeFi, Smart Contracts, Layer-2-Netzwerke) segeln. Manchmal gibt es heftigen Seegang, aber ohne dieses digitale Meer würde das halbe Krypto-Ökosystem austrocknen.
--------------------------------------------------------------------------------------
„Wenn das Leben dir Charts gibt, dann zeichne halt 🌊 Wellen drauf!“
– TigerTwin136
Willkommen im Rudel , deinem 🐯TigerDojo🥋 - du verrückter Tiger.
Hier gibt’s:
📊 Pure Elliott-Wave-Leidenschaft (immer Logarithmische Charts!)
❤️ Eine ordentliche Portion Liebe
🤪 Und genau den richtigen Wahnsinn, um im Markt nicht verrückt zu werden
🌊Meine Wellen dienen als Kompass🧭
„Besser mit einem 📜Plan baden🛀🏼 gehen, als planlos untergehen.“
– TigerTwin136
--------------------------------------------------------------------------------------
Aufgrund einer tiefen historischen Analyse des DXY (US-Dollar-Index) und seiner Zyklen mussten die langfristigen Makro-Pläne ein wenig überarbeitet werden. Und dem daraus resultierenden, schockierenden Ergebnis, musste ich meinen heiligen MasterPlan für 2025 und 2026 komplett über Bord werfen und im Klo runterspülen! 🚽
Der Count bleibt bärisch - hier gibt es also keine gravierenden Änderungen an seiner chronischen Schwäche. Allerdings zweifle ich mittlerweile an meinem Piraten-Doji vom Januar 2024, den ich eigentlich als das finale Ziel dieses Bärenmarktes auf dem Zettel hatte. 🏴☠️☠️
Ich befürchte nun eher, dass es unter dieses Doji gehen wird, weil Hulk (DXY🟢) dafür sorgen wird.
Warum mir vor diesem Szenario die Knie schlottern, erkläre ich euch weiter unten auf den hohen Zeiteinheiten.
BTW: Mein absoluter Lieblings-Time-Frame, in dem ich mich so wohlfühle wie in maßgeschneiderter Seidenunterwäsche, ist der Weekly (1W). Erwartet von mir also keine täglichen Analysen! Das schaffe ich zeitlich als stolzer Familienvater und mit meinem Fulltime-Job im echten Leben auch gar nicht. 👶🛠️
Wir arbeiten uns hier jetzt einfach vom Hier und Jetzt Schritt für Schritt hoch bis zum gigantischen Big Picture, wie ich es aktuell auf dem Schirm habe! 🗺️
--------------------------------------------------------------------------------------
Schauen wir uns den Ist-Zustand an und wie mein Gehirn die Kiste aktuell verdaut. 🧠
🕵🏼🔎EWA: 1D BTC1! CME Future Chart - aktuell keine offenen CME-Gaps
Meine aktuelle Idee ist, dass 🟠Bitcoin = ZEUS ⚡👑 gerade eine interne Welle 2 der übergeordneten Hauptwelle (Y) vorbereitet. Diese (Y)-Welle könnt ihr auch als Welle C interpretieren – nennt das Kind, wie ihr wollt. So oder so gehe ich fest davon aus, dass dies der letzte 5-teilige Impuls sein sollte. Und genau bei diesem 5-Teiler lauert eben noch die hinterhältige Impuls-Welle 3, die dem Markt einen absoluten Schockmoment verpassen könnte! Das wird der Moment, in dem die Bullen feststellen, dass jemand die Luft aus ihren Hüpfburgen gelassen hat. 🎈😱
Gibt es einen Bullcase?
Ja, durchaus! Denn die dargestellte Welle 1 könnte als der endgültige Boden gewertet werden. Damit wäre meine Welle C nicht schon am 6. Februar fertig gewesen, sondern erst kürzlich am 1. Juli. Passend dazu gibt es auf Tagesbasis sowohl im RSI als auch im MACD bullische Divergenzen. 📈✨
Aber lasst euch von den schönen Augen nicht blenden!
Aktuell werte ich das Ganze trotzdem nur als eine miese Falle , die die Bären für die "naiven" Bullen aufgestellt haben, um sie eiskalt zu rasieren! 🐻⚔️
Versteht mich nicht falsch. Ich würde mir den Boden echt für mein blutendes Depot wünschen!
--------------------------------------------------------------------------------------
🕵🏼🔎EWA: 1W BTC1! CME Future Chart - inkl. Volumen
Hier mit dem wichtigsten Handelsvolumen vom CME - den drei großen Schlachtfeldern:
🌏 Tokio
🌍 London
🌎 New York
Auch wenn wir auf dem Tages-Chart ein paar sexy bullische Divergenzen sehen, fehlt es übergeordnet einfach komplett an Saft in den Batterien!.
Als Elliot-Wellen-Fetischist hat das Volumen einfach mehr Gewicht für mich.
Deswegen bleibe ich bei meinem primären Szenario bärisch gestimmt – völlig egal, wie nett das kurzfristige Momentum gerade nach oben zuckt.
Möglicherweise sehen wir sogar wieder Kurse um 69-73k.
Danach sehe ich primär die vernichtende Welle 3
mit dem Vorschlaghammer abwärts rauschen.
Wo liegen die denkbaren Schmerz-Bereiche?🎯
Bedenkt bitte, dass Welle 2 noch nicht final ausgebacken und fertig im Ofen ist – das hier ist also erst mal eine grobe Schätzung aus der Hüfte geschossen.
Und falls das Ding am Ende doch zur Welle X mutiert und wir hier erst die Welle C vor uns haben, fliegt diese Extension ohnehin aus dem Fenster.
Daher nur ein mögliches Ziel: (auch 1W Chart)
--------------------------------------------------------------------------------------
🕵🏼🔎EWA: 1M - das BigPic und die Count Anpassung
Packen wir das Teleskop aus und schauen uns das ganz große, kosmische Götter-Drama an.
Inzwischen betrachte ich den Chart etwas anders. Und das hat mit dem DXY zu tun.
🟠Bitcoin/Zeus⚡👑wird hauptsächlich mit der Weltleitwährung gemessen.
Schnallt euch an für einen kleinen, epischen Geschichts-Throwback zum Dollar, dem HULK 🟢💪 (DXY) und dem Zins-Chart der Fed🏛️!
Das Monster ist DXY/Hulk, dass wir verstehen müssen.
DXY 1M: Die Epische Hulk-Historie🟢💪 von 1971 bis Heute:
Hauptaugenmerk sind die blauen und roten Sprechblasen für mich.
🔴 Rot = Zinserhöhung der Fed, um die Inflation windelweich zu prügeln.
🔵 Blau = Zinssenkungen - Die glorreichen Gelddruck-Phasen (QE)
Der Zoom auf die aktuelle Dollar Situation:
Das riesige Problem, das wir derzeit an der Backe haben, ist die verdammt hartnäckige Inflation in den USA. Die wird unter anderem geopolitisch befeuert – danke an die uns allzu bekannten Dauerkonflikte (Ukraine vs. Russland und USA/Israel vs. Iran an der Straße von Hormus).💥
Um diese Inflation einzudämmen, zieht die Fed die Daumenschrauben an und erhöht die Zinsen.
Höhere Zinsen füttern das grüne Monster! Der USD/Hulk🟢 gewinnt.
Und wenn der HULK an Stärke gewinnt, verliert automatisch jeder Vermögenswert an Boden, bei dem das "USD" hinten im Namen steht!
DH:
Der DXY ist der Hulk, der wütend durch die Börse trampelt und alles kurz und klein schlägt, sobald die Inflation ihn triggert. Das hat die Historie seit 1971 ausnahmslos bewiesen!
🏛️Der aktuelle Fed-Chart zeigt schwarz auf weiß, wie aggressiv und historisch einmalig die Zinsen in letzter Zeit nach oben geprügelt wurden.
Das ist pures Steroid-Futter für den HULK🟢,
wodurch er unaufhaltsam wird/werden könnte:
Daher ist das mein neuer Gedanke zum Bitcoin Chart, welcher wiederum meinen MasterPlan über Board wirft:
🕵🏼🔎EWA: BTC/USD 1M 🟠 Neues Bitcoin BigPic:
Daraus ergibt sich für mich entweder eine gigantische Running Flat (mein 90%-Primär-Szenario) oder eine absolut brutale Expanding Flat (das 10%-Horror-Szenario).
Sollte sich die Welle C zeitlich genauso quälend in die Länge ziehen wie damals die Welle A, dann wäre eine echte Bodenbildung erst um Oktober 2026 denkbar! 🗓️
Werft mal ein Auge auf die Fibonacci-Level und die Überschneidungen im Chart.
Ich will das jetzt nicht bis ins letzte Detail vorkauen, der Text ist eh schon so lang wie eine Marvel-Trilogie. Wenn ihr Fragen habt, haut sie einfach in die Kommentare.
Zum Vergleich – hier noch mal die alte Idee (die auch schon bärisch war):
Achtet mal auf das Golden Ratio und das Golden Pocket. Nach der neuen Idee einer gigantischen Running Flat (90% Wahrscheinlichkeit) landen wir bei fast exakt denselben Levels wie im aktuellen Monatschart.
Möglicher Boden den ich sehe?🎯
100% von Welle A = 28-29k 🙈
--------------------------------------------------------------------------------------
Zum glorreichen Abschluss werfen wir noch einen schnellen Blick auf den Monatschart von POSEIDON 🔵🔱 (ETH). Bei ihm habe ich nämlich von Anfang an konsequent korrektiv gezählt!. Aus der TradingView Community hat "SwingMan" mich schon vor Monaten draufaufmerksam gemacht, dass man Bitcoin genauso Korrektiv zählen kann. (Danke an der stelle auf s drauf aufmerksam machen)
Also habe ich den Göttervater Zeus🟠⚡👑 dieses Mal optisch und strukturell mehr an Poseidon🔱 meinem 🔵ETH-Count angepasst. 🤝
🕵🏼🔎EWA:POSEIDON (ETH) 1M: Der Herr der Meere🔱🌊
Bei ETH/Poseidon🔱 kann es allerdings im Vergleich zu Bitcoin/Zeus⚡ absolut keine Running oder Expanding Flat sein! Stattdessen sehe ich hier inzwischen eher eine klassische Regular Flat, welche schnurstracks zurück in den Bereich von Welle A rutschen sollte. Warum?
Ganz einfach:
Für eine Running oder Expanding Flat hätte der Herr der Meere mit Welle B mal locker über das alte Hoch der Welle A drüberfluten🌊 müssen. Das hat er nicht gemacht. Stattdessen war bei ihm bei ziemlich genau 100% (bzw. nur knapp drüber) Schluss.
Ziel ist das Low der Welle A. Damit es bei der Regular Flat bleibt.
Was bedeutet dieser kleine, aber feine Unterschied im Elliot-Wellen-Universum?
Die gigantische Running Flat bei Bitcoin (mein 90%-Szenario) spricht für eine absolut brachiale, fundamentale Stärke.
ZEUS zeigt demnach wesentlich mehr Muskeln als POSEIDON!
Das bedeutet für die Zukunft: Auch im nächsten epischen Bullenrun wird der 🟠Bitcoin-König👑 seine brutale Dominanz auf dem Thron verteidigen!
Versteht mich nicht falsch: Die Regular Flat bei ETH ist immer noch ein verdammt starkes Signal für eine gesunde, flache Korrektur – aber die Running Flat hat beim anschließenden Raketenstart einfach noch mal eine ganze Schippe mehr Kerosin im Tank! 🚀
Der kleine Hoffnungsschimmer für die Krypto-Ritter:
Die Altcoins könnten sogar ein kleines bisschen früher mit ihrer Bodenbildung fertig sein als der König selbst. Warum? Weil die Welle C bei POSEIDON zeitlich bereits mehr als 100% der Dauer von Welle A auf dem Tacho hat! Die Uhr tickt also für die Alts. ⏱️
Vielen Dank für eure epische Aufmerksamkeit, ihr Chart-Götter! 🏛️✨
Euer Tiger 🐯
--------------------------------------------------------------------------------------
Lass gerne ein Feedback da 🗯️💬 wenn dein Wahnsinn zu meinem Wahnsinn passt.😵💫
Und hau auf die Rakete! 🚀
Wenn nicht?
Komm wieder, wenn du mehr Wahnsinn im Tank hast.🤪
📘Disclaimer:
Diese Analyse dient nur zu Informations- und Bildungszwecken – keine Finanz- oder Anlageberatung! Das hier ist keine Handelsempfehlung! Auch wenn ich mein bestes Fibo-KungFu🥋 aus dem Elliott-Wellen-Multiversum🌌 anwende, bleibt das hier meine persönliche Interpretation. Ich garantiere weder Richtigkeit noch Vollständigkeit. Ich übernehme keinerlei Haftung für brennende Konten.
Der Handel mit Devisen, Rohstoffen und Krypto birgt extreme Risiken und kann zum Totalverlust führen. Wer auf Basis dieser Idee handelt, tut das auf eigene Gefahr und ohne Sicherheitsgurt. Ich bin kein 🧘♂️EW-Sensei, sondern meistere mein KungFu🥋 selbst noch jeden Tag.
Gold kühlte sich bei 4.116 ab — Deshalb kaufe ich immer noch Gold kühlte sich bei 4.116 ab — Deshalb kaufe ich immer noch
Gold hat gerade etwas Interessantes getan, und wenn Sie nicht genau hingeschaut haben, hätten Sie es verpasst. Nachdem zwei saubere absteigende Kanäle durchbrochen wurden — jeder mit einer Strukturänderung durch ein ChoCH, bevor er mit einem BOS bestätigt wurde — brach der Preis schließlich aus und stieg stark auf 4.190, machte einen weiteren heimlichen Schub auf 4.157 und dann… pausierte. Diese Pause ist die ganze Geschichte im Moment. Für mich sieht es so aus, als hätte der Markt die Liquidität über 4.180 ergriffen, bekommen, was er wollte, und atmet jetzt zurück in die Zone, die diesen ganzen Anstieg tatsächlich gestartet hat — den 4.093 bis 4.116 Orderblock. Das ist keine Schwäche, das ist der Markt, der nach Hause kommt, um vor dem nächsten Schritt aufzutanken.
Meine Einschätzung ist einfach: Dieser Rückzug ist eine Rückkehr zum Ursprung, keine Umkehrung. Wenn der Preis das 4.093–4.116 Regal hält und so reagiert, wie es Orderblöcke normalerweise tun, suche ich nach dem nächsten impulsiven Schub in Richtung 4.223, mein Intraday-Ziel. Die Zone fragt im Grunde: "Vertrauen Sie dem Ausbruch?"
DAX mit neuem Allzeithoch – wie geht es weiter?Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.797 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
An seine bemerkenswerte 2025er-Rallye hat der DAX im Januar 2026 mit einem neuen Rekordwert angeknüpft. Danach ist der Kurs zunächst in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen. Diese wurde im März kurzfristig nach unten verlassen und setzte das letzte lokale Tief bei 21.863 Punkten. Dort konnte der Markt den Verkaufsdruck abfangen und in eine Erholungstendenz drehen.
Korrekturimpulse haben sich zuletzt im Bereich der 24.000er-Marke gestützt und den Kurs in Reichweite zu neuen Rekordwerten gehalten. Zunächst fehlte es für weitere Zugewinne jedoch deutlich an Nachfrage. Erst mit dem Start in den Juli gab es zur Mitte der vergangenen Woche neue Impulse. Die dynamische Reaktion hat sogar gereicht, um das Januarhoch herauszunehmen und bei 25.826 Punkten ein neues Allzeithoch zu setzen. Mit dem Wochenschlusskurs direkt am Hoch könnte sich für den Wochenstart am Montag weiterer Kaufdruck ankündigen. Lediglich ein Rückfall unter 25.000 Zähler würde auf einen Fehlausbruch hindeuten.
Erwartete Tagesspanne: 25.460 bis 25.970
Nächste Widerstände: 25.826 = Allzeithoch & Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 25.507 | 24.771 | 24.556 = Vorwochentief
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX seinen Ausbruch mit einem festen Wochenstart bestätigen und am Dienstag bereits Werte über 26.000 Punkten erreichen. Sollte sich der Kursverlauf weniger stabil zeigen, wäre eher Druck auf den 25.300er-Bereich zu erwarten.
Erwartete Tagesspanne: 25.660 bis 26.080 alternativ 25.260 bis 25.630
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart schafft der DAX-Index in der Erholungsphase vom 50-Tage-Durchschnitt einen Ausbruch auf neue Rekordwerte. Ein Pullback dürfte zumindest den Re-Test des 25.300er-Bereichs anvisieren, würde jedoch die Ausbruchsphase aktiv halten. Bei anhaltender Dynamik sind im Wochenverlauf Werte bei 26.500 zu erwarten.
Erwartete Wochenspanne: 25.240 bis 26.520
Die DAX Prognose für nächste Woche:
Abhängig von der Entwicklung der Ausbruchsdynamik und einer fortschreitenden Entspannung der geopolitischen Konfliktlage könnte sich die Marktstimmung stark positiv präsentieren. Die 20-Tage-Linie dürfte nächste Rücksetzer abfangen und den Anlauf von Zielen im 26.800er-Bereich fördern. Daraus lässt sich eine mögliche Wochenspanne zwischen
25.420
und
26.810
Punkten ableiten.
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #28Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1436
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Am Vorjahreshoch aus dem September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das 2022er-Jahreshoch ausgeübt hat. Aus der Pendelphase konnte sich der Kurs nach oben lösen und in einem Ausbruch auf den 1,21er-Bereich zielen. Dort ist jedoch wieder Verkaufsdruck in den Markt gekommen, und die Notierungen sind reihenweise unter die nahen Unterstützungen gefallen.
Vom März-Tief (1,1410) aus stabilisierte sich der Kurs erneut und lief das Februartief an, wo der Euro ermüdete und wieder nachgab. Nach Bruch des Januartiefs wirkt der 1,16er-Bereich als Widerstand, wodurch auch die 1,14er-Marke unter Druck geriet. Nachdem der Kurs vor Erreichen der 1,13er-Marke in eine Gegenreaktion überging, zeigte sich in der vergangenen Woche eine Pendelphase um die 1,14er-Marke. Zum Ende ergab sich eine Erholungstendenz, die zum Start in die neue Woche das Vorwochenhoch in Schlagdistanz behält. Am Montag wäre dadurch ein Test des 1,15er-Bereichs möglich.
Mögliche Tagesspanne: 1,1420 bis 1,1490
Nächste Widerstände: 1,1472 = Vorwochenhoch | 1,1575
Wichtige Unterstützungen: 1,1410 | 1,1362 = Vorwochentief | 1,1275
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich am Dienstag herauskristallisieren, ob der Erholungsdrang im 1,15er-Bereich ermüdet oder eine Ausweitung der Aufwärtstendenz möglich ist.
Mögliche Tagesspanne: 1,1400 bis 1,1470 alternativ 1,1460 bis 1,1530
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart hat der Kurs nach Bruch der 200-Tage-Linie einen dritten Bewegungsschub nach unten ausgebildet. Erholungsimpulse treffen am GD 20 auf Widerstand. Mit Kursen unter der 1,15er-Marke bleiben Ziele im 1,1250er-Bereich aktiv.
Mögliche Wochenspanne: 1,1320 bis 1,1540
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich der Kurs bei einem Ausbruch über die 1,15er-Marke weiter erholen. Sollte dieser Bereich jedoch deckeln, ist weiterer Verkaufsdruck im Markt zu erwarten. Notierungen unter dem Jahreshoch aus 2023 dürften die Situation noch verschärfen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1250 bis 1,1430 alternativ 1,1440 bis 1,1590
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading






















