XAUUSD – Bärische Kanalstruktur unterhalb des WiderstandsGold (XAUUSD) bewegt sich im 1-Stunden-Chart weiterhin innerhalb eines klar definierten bärischen Kanals und bildet dabei fortlaufend tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was auf anhaltenden Abwärtsdruck hindeutet.
Nach einer erneuten Ablehnung an der oberen Begrenzung des Kanals ist der Kurs weiter gefallen und notiert derzeit unter dem Widerstand bei 4.095. Solange sich der Preis innerhalb des Kanals und unterhalb dieses Widerstands bewegt, könnten die Verkäufer kurzfristig die Oberhand behalten.
Die untere Begrenzung des Kanals fällt mit dem Unterstützungsbereich bei 3.847 zusammen und stellt die nächste wichtige technische Zone dar, falls der Abwärtstrend anhält. Sollte es den Käufern jedoch gelingen, den Kanal und den Widerstand nachhaltig nach oben zu durchbrechen, könnte sich die aktuelle bärische Struktur abschwächen und Raum für eine Erholung entstehen.
Wichtige Kursmarken
🔹 Widerstand: 4.095
🔹 Unterstützung / Zielbereich des Kanals: 3.847
Technischer Ausblick
Bärischer Kanal
Tiefere Hochs und tiefere Tiefs
Ablehnung am Widerstand
Trendfolgende Marktstruktur
Diese Analyse basiert ausschließlich auf Kursbewegungen und der Chartstruktur. Bitte warten Sie auf eine eigene Bestätigung und wenden Sie ein angemessenes Risikomanagement an.
Ideen der Community
XAU/USD Technische Analyse (45-Minuten-Chart– Bärischer Druck hält an, Erholung hängt von wichtiger Unterstützung ab
XAU/USD bewegt sich auf dem 45-Minuten-Chart weiterhin in einer kurzfristig bärischen Marktstruktur, wobei die Verkäufer trotz nachlassender Abwärtsdynamik die Kontrolle behalten. Der Kurs notiert weiterhin unter dem dynamischen Widerstandsband (rotes Trendband), was darauf hindeutet, dass der übergeordnete Trend zugunsten der Bären bleibt, solange kein bestätigter Ausbruch erfolgt.
Der Markt versuchte zuletzt eine Erholung aus der Unterstützungszone zwischen 3.960 und 3.970, doch die Kaufdynamik bleibt begrenzt. Jede Aufwärtsbewegung stößt unterhalb des fallenden Widerstandsbandes auf Verkaufsdruck. Gleichzeitig bildet der Markt weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was den bestehenden Abwärtstrend bestätigt.
Aus Sicht des Momentums notiert der RSI aktuell bei rund 33 Punkten und nähert sich damit dem überverkauften Bereich. Dies deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlassen könnte. Dennoch fehlt bislang eine bestätigte bullische Divergenz oder ein klares Umkehrsignal. Eine kurzfristige Erholung bleibt möglich, allerdings müssen die Käufer zunächst wichtige Widerstandsbereiche zurückerobern, bevor sich das technische Bild nachhaltig verbessert.
Auch die Mehr-Zeitebenen-Analyse zeigt ein gemischtes Bild. Der 5-Minuten-Chart liefert ein bullisches Signal, was auf eine kurzfristige Erholung hindeutet. Gleichzeitig bleiben jedoch die 15-Minuten-, 45-Minuten- und Tages-Charts bärisch, sodass eine mögliche Aufwärtsbewegung zunächst lediglich als technische Gegenbewegung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends angesehen werden sollte. Der 4-Stunden-Chart zeigt weiterhin bullische Tendenzen, was eine temporäre Erholung unterstützen könnte, sofern die aktuelle Unterstützung verteidigt wird.
Technisch betrachtet bildet der Bereich zwischen 3.960 und 3.970 die entscheidende kurzfristige Unterstützung. Solange dieser Bereich hält, könnte eine Erholung zunächst den psychologisch wichtigen Widerstand bei 4.000 ansteuern, gefolgt vom nächsten Kursziel im Bereich von 4.025, das auch im Chart als Ziel markiert ist. Sollte die Unterstützung jedoch nachhaltig unterschritten werden, dürfte sich der Verkaufsdruck verstärken und weitere Kursverluste wären wahrscheinlich.
Insgesamt bleibt die Marktstruktur bärisch, doch der überverkaufte RSI sowie die Nähe zu einer wichtigen Unterstützungszone erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Erholung. Trader sollten das Kursverhalten an der aktuellen Unterstützung genau beobachten. Ein bestätigter Ausbruch über das dynamische Widerstandsband würde die Chancen auf eine stärkere Aufwärtsbewegung deutlich verbessern, während eine erneute Ablehnung den bestehenden Abwärtstrend bestätigen würde.
Ist der Rückgang des Goldpreises vorbei?Seit ihrem historischen Höchststand Ende Januar sind der Goldpreis und der Silberpreis an den Finanzmärkten deutlich gefallen. Silber (XAG/USD) hat mehr als 55 % verloren, während Gold (XAU/USD) um 30 % nachgegeben hat.
Dieser Rückgang ist umso erstaunlicher (für diejenigen, die die Fundamentaldaten der Edelmetalle nicht kennen), als er sich in einem äußerst schwierigen geopolitischen Umfeld ereignete, das die Rolle von Gold als sicherer Hafen eigentlich hätte begünstigen müssen.
Die folgende Grafik zeigt den Goldpreis als japanische Tageskerzen.
Wenn Sie jedoch meine Goldanalyse vom Anfang Juni gelesen hätten, wären Ihnen sowohl die technischen Schwächen in den langfristigen Charts als auch die Kombination fundamentaler Faktoren bekannt gewesen, die hinter diesem Rückgang des Goldpreises stehen.
Goldpreis: Könnten 5.600 US-Dollar im Januar 2026 den zyklischen Höchststand markieren? Klicken Sie auf die nachstehende Grafik, um diese auf TradingView veröffentlichte Analyse zu lesen.
Reicht dieser Rückgang des Goldpreises um 30 % aus, um wieder auf der Käuferseite aktiv zu werden? Das ist nicht die richtige Frage. Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Welche fundamentalen Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit sich der Goldpreis wieder erholen kann?
Mehrere langfristige Aufwärtstreiber sind weiterhin vollständig intakt, insbesondere die Goldkäufe der Zentralbanken. Andere Faktoren, die den Anstieg zuvor unterstützt haben, sind jedoch verschwunden und müssen unbedingt zurückkehren, bevor das Ende der im vergangenen Januar begonnenen Korrektur in Betracht gezogen werden kann.
Der wichtigste dieser Faktoren ist der Trend des US-Dollars gegenüber einem Korb wichtiger Währungen und damit die Perspektive der Geldpolitik der Fed. Der US-Dollar-Index (DXY) befindet sich derzeit an einem entscheidenden technischen Wendepunkt, während die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed ihre Geldpolitik in diesem Jahr unverändert lässt, bei rund 50 % liegt.
Einfach ausgedrückt: Aufgrund der bestehenden Korrelationen wird sich der Goldpreis erholen, sobald der Aufwärtstrend des US-Dollars am Devisenmarkt, der seit Jahresbeginn anhält, endet. Damit sich Gold und Silber erholen können, darf die Fed den Federal Funds Rate bis Ende 2026 nicht weiter anheben.
Die folgende Grafik zeigt den Goldpreis (XAU/USD) als monatliche japanische Kerzen auf logarithmischer Skala.
Die folgende Grafik zeigt den Goldpreis als wöchentliche japanische Kerzen. Das Niveau von 3.400 US-Dollar entspricht dem inflationsbereinigten Rekordhoch von 1980.
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Gold‑PrognoseZwei‑Szenarien‑Ausblick (der Haupttrend ist ein widerstandsbedingter Kursrückgang):
1. Basis‑Szenario mit hoher Wahrscheinlichkeit (bereichsgebundener Rückgang unter Verkaufsdruck)
Gold testet zunächst den Widerstand nahe dem Höchstwert von 4063. Eingekesselte Long‑Händler realisieren ihre Gewinne, während Short‑Händler wieder in den Markt einsteigen und einen Preisrückgang einleiten. Das erste Abwärtsziel ist die Marke 4000, danach folgt ein erneuter Test der zentralen Unterstützungszone zwischen 3960 und 3970.
Wenn die Unterstützung bei 3960‑3970 hält, bewegt sich Gold in einem breiten Handelsbereich von 3960 bis 4065. Der Markt wartet auf die Rede des Fed‑Beamten Walsh im späteren Tagesverlauf sowie auf die Signale der Non‑Farm‑Payroll‑Daten. Wenn eine Stundenkerze dauerhaft unter 3960 schließt, werden programmierte Stop‑Loss‑Orders ausgelöst. Dadurch setzt sich der Abwärtstrend erneut mit den Zielen 3942 und 3900 durch.
2. Bullisches Szenario mit geringer Wahrscheinlichkeit
Sollte der Fed‑Beamte Walsh taubenorientierte Aussagen treffen, fallen der US‑Dollar und die US‑Staatsanleiherenditen gleichzeitig. Gold muss mit steigendem Handelsvolumen über 4065 ausbrechen, bevor es die Trennzone 4090‑4100 anstrebt. Nur ein stabiler Ausbruch über 4100 kann den mittelfristigen Abwärtstrend vorläufig unterbrechen. Ohne bedeutende bullische Auslöser kann diese Aufwärtsbewegung nicht lange aufrechterhalten werden.
Gold durchbricht schwaches Tief – Nächstes Liquiditätsziel bei 3
Gold steht weiterhin unter starkem Verkaufsdruck, da institutionelle Anleger im Vorfeld der ISM-PMI- und NFP-Daten dieser Woche weiterhin dominieren. Portfolio-Rebalancing zum Quartalsende und ein vorsichtiges Risikoumfeld halten Käufer zurück, wodurch algorithmische Verkäufe den Preis weiter drücken.
Aus technischer Sicht hat Gold das vorherige schwache Tief unterschritten und damit die bärische Marktstruktur unterhalb der langfristigen Abwärtstrendlinie bestätigt. Der Bereich um 4.000 hat sich nun zu einer wichtigen Widerstandszone entwickelt, während das nächste wichtige Liquiditätsziel bei etwa 3.875 liegt, wo eine signifikante institutionelle Nachfrage erwartet wird.
Wenn-Dann-Szenario: Sollte der Preis den Widerstand bei 4.000 erneut testen und abwehren, könnte sich der Abwärtstrend bis auf 3.875 fortsetzen. Sollten Käufer die Marke von 4.000 zurückerobern und darüber halten, könnte sich eine kurzfristige Erholung einstellen, bevor die nächste Richtungsbewegung einsetzt.
Der allgemeine Trend bleibt bärisch, doch angesichts wichtiger Wirtschaftsdaten könnte die Volatilität steigen und zu abrupten, liquiditätsgetriebenen Kursumkehrungen führen.
💬 Erwarten Sie, dass der Goldpreis seinen Abwärtstrend in Richtung 3.875 fortsetzt oder dass die Marke von 4.000 eine starke Rallye zur Deckung von Short-Positionen auslöst?
Technische Analyse USD/AUD – Steht eine Korrektur bevor?SAXO:USDAUD bewegt sich derzeit in einem klaren aufsteigenden Kanal, und der Kurs nähert sich dem oberen Kanalband. Dieser Bereich ist wichtig, da er als dynamischer Widerstand wirken kann. Das bedeutet, dass die Kaufkraft hier nachlassen könnte und kurzfristige Gewinnmitnahmen auftreten können.
Wenn der Kurs in diesem oberen Bereich abgewiesen wird, wäre ein kurzfristiger Rücksetzer in Richtung der Unterstützungszone um 1.4450 ein realistisches Szenario. Das bedeutet nicht automatisch eine Trendwende nach unten, sondern kann als gesunde Korrektur innerhalb der bestehenden Aufwärtsstruktur gesehen werden.
Solange diese Unterstützungszone weiterhin von den Käufern verteidigt wird, bleibt die bullische Struktur gültig und die Chance auf eine erneute Erholung besteht weiter. Sollte der Kurs jedoch unter diese Unterstützung fallen, könnte eine tiefere Korrektur in Richtung des unteren Kanalbands wahrscheinlicher werden.
Deshalb ist es wichtig, die Kerzenreaktionen an den Widerstands- und Unterstützungszonen genau zu beobachten. Statt einen Trade ohne klare Bestätigung zu erzwingen, ist es sinnvoller, darauf zu warten, dass die Struktur sich klar zeigt.
Stützpunkt 3.965: XAUUSD H1 sucht den Weg zur ErholungDer XAUUSD (H1) reagiert nach dem vorherigen Rückgang im Unterstützungsbereich von 3.965 – 3.980. Obwohl der übergeordnete Trend weiterhin unter Verkaufsdruck steht, beginnt sich der Preis nun in einer Dreiecksstruktur zu verengen und verteidigt kontinuierlich die kurzfristige Tiefpreiszone.
Aus technischer Sicht ist die Marke von 4.020 die erste Bestätigung. Wenn Gold nach oben ausbricht und sich über diesem Bereich hält, könnte der Kaufdruck die Erholung bis auf 4.100 ausweiten. Dies ist der nahegelegene Widerstand, den es zu beobachten gilt, und gleichzeitig das Hauptziel des aktuellen Aufwärtsszenarios.
Entry Focus (Fokus Einstieg): Priorität für KAUF (BUY), solange sich der Preis über 3.965 – 3.980 hält und die Marke von 4.020 deutlich nach oben durchbricht. Dem Preis sollte nicht hinterhergelaufen werden, wenn die bullische Kerze zu stark ansteigt, ohne dass ein Retest stattgefunden hat.
Invalidation (Ungültigkeit): Das Aufwärtsszenario verliert seine Gültigkeit, wenn der XAUUSD auf H1-Basis unter 3.950 schließt.
Viel Erfolg beim Traden!
XAUUSD – Unter 4.000: Verkäufer dominierenDer XAUUSD-H1-Chart notiert um 3.956 innerhalb eines Abwärtskanals und ist soeben unter die Spanne von 3.970–4.020 gefallen. Dieser Bereich stellt keine starke Unterstützung mehr dar, sondern entwickelt sich bei einer Kurserholung zu einem Widerstand.
Die Tendenz geht überwiegend von einer Fortsetzung des Abwärtstrends aus. Der Kurs bewegt sich weiterhin in einer Struktur aus tieferen Hochs und tieferen Tiefs innerhalb des Abwärtskanals, wobei frühere Erholungsversuche frühzeitig gestoppt wurden. Sollte XAUUSD die Marke von 4.000 nicht halten können, hat der Verkaufsdruck eine Grundlage, den Kurs weiter in Richtung der unteren Kanalbegrenzung zu drücken.
Auf makroökonomischer Ebene bleibt Gold unter Druck, da der US-Dollar an Stärke gewinnt und die Erwartung höherer US-Zinsen die Attraktivität von Gold als zinsloses Anlagegut mindert. Reuters merkte zudem an, dass der Goldpreis aufgrund von Inflationssorgen, der Erwartung einer möglichen Zinserhöhung der Fed und der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten gefallen sei.
Einstiegsstrategie: Vermeiden Sie es, dem Kurs hinterherzujagen, sobald er unter die Unterstützungszone fällt. Ein saubereres Setup wäre es, abzuwarten, bis XAUUSD den Bereich von 3.970–4.000 erneut testet, gefolgt von einer bullischen Ablehnungskerze oder einem schwachen H1-Schlusskurs unterhalb dieses Bereichs. Dann wäre ein Kursziel von 3.781 gemäß der absteigenden Kanalstruktur sinnvoller.
BTCUSD – Ablehnungssignal, Verkäufer peilen 57.500 anBTCUSD notiert im 2-Stunden-Chart bei rund 59.884, nach einem deutlichen Einbruch von über 64.000. Der Kurs korrigiert aktuell lediglich technisch in Richtung der Widerstandszone von 60.700–61.500, es gibt jedoch keine Anzeichen für eine Rückkehr zum Aufwärtstrend.
Die Tendenz geht überwiegend in Richtung einer bärischen Fortsetzung. Der Chart zeigt, dass BTC aus dem vorherigen kurzfristigen Aufwärtstrend ausgebrochen ist und sich anschließend schwach seitwärts unterhalb der Widerstandszone bewegt hat. Sollte der Kurs weiterhin im Bereich von 60.700–61.500 abgewiesen werden, könnten Verkäufer BTC auf niedrigere Niveaus zurückdrücken, mit einem nahen Kursziel von 57.506.
Das makroökonomische Umfeld ist ebenfalls nicht gerade günstig für Kryptowährungen: FXStreet merkt an, dass der Kryptomarkt weiterhin unter Druck steht und Bitcoin um die 60.000-Marke kämpft. Reuters berichtet außerdem, dass der USD aufgrund der Erwartung einer restriktiven Geldpolitik der Fed und der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten weiterhin nahe seinem 13-Monats-Hoch notiert.
Einstiegsstrategie: Vermeiden Sie es, den Kurs zu verfolgen, solange sich BTC im mittleren Bereich befindet. Ein sichereres Setup wäre, abzuwarten, bis der Kurs die Widerstandszone erneut testet, nicht über 61.500 schließt und anschließend eine bärische Kerze dies bestätigt. Dann wären 57.506 basierend auf der aktuellen Marktstruktur ein realistisches Kursziel.
CHFJPY könnte weiter fallenDas Paar CHFJPY hat eine Abwärtskorrektur erlebt, und derzeit erwarte ich, dass der Preis weiter nach unten läuft.
Die Fortsetzung der bearishen Bewegung in Richtung des nächsten Unterstützungslevels bleibt meiner Meinung nach das Szenario mit der höheren Wahrscheinlichkeit.
XAUUSD: Bearisher Breakdown - Nächstes Ziel bei 3.800?Gold bewegt sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend, wobei die langfristige fallende Trendlinie weiterhin Druck auf den Preis ausübt. Jedes Mal, wenn der Preis eine Erholung versucht, kehren die Verkäufer zurück und drücken den Markt weiter nach unten.
Nach der vorherigen starken Abwärtsbewegung bildete der Preis einen kleinen steigenden Kanal als kurzfristige Korrekturphase. Diese Struktur zeigt jedoch keine ausreichende Kaufkraft, um den Trend umzukehren. Stattdessen wirkt sie eher wie eine technische Erholung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends.
Aktuell ist der Preis aus dem kleinen steigenden Kanal nach unten ausgebrochen, was zeigt, dass die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen. Wenn das bärische Momentum anhält, könnte Gold die nächste Abwärtsbewegung in Richtung der Unterstützungszone um 3.800 ausweiten.
Solange der Preis unter der gerade gebrochenen Struktur bleibt, ist das bärische Szenario für mich weiterhin die bevorzugte Option.
Dies ist nur meine persönliche Idee und keine Finanzberatung.
XAUUSD – Trend bleibt schwach unter Orderblock, hier warumDer Preis handelt weiterhin unterhalb eines gut definierten Orderblocks nahe 4.180, und jeder Versuch einer Erholung wurde mit erneuten Verkäufen beantwortet, bevor diese Zone erreicht wurde. Die breitere Struktur bleibt bärisch, mit aufeinanderfolgenden tieferen Hochs, die sich seit dem Beginn der Bewegung am 18. gebildet haben, wobei jedes die absteigende Trendlinie respektiert, die den Preis seit fast zwei Wochen leitet.
Nach dem letzten Abwärtsschub hat der Preis das Tief von 3.959 durchbrochen und konsolidiert nun innerhalb eines kleinen bullischen FVG um 3.986. Diese Kompression ist der Bereich, den man genau beobachten sollte. Reaktionen hier werden wahrscheinlich bestimmen, ob die nächste Bewegung den Trend verlängert oder zuerst eine tiefere Korrektur erzwingt. Ich neige zu einer bärischen Haltung, solange der Preis unter 4.024 bleibt, da dieses Niveau die nächste EMA markiert und den ersten bedeutenden Widerstand über dem aktuellen Preis darstellt.
Das wahrscheinlichere Szenario ist ein kurzer Retest der Zone 3.986–4.004, gefolgt von einer Ablehnung, die die breitere Bewegung in Richtung 3.921 fortsetzt, wobei 3.896 das nächste logische Ziel ist, falls der Abwärtsmomentum anhält. Dies stimmt mit der vorherigen Schwungstruktur und der ungebrochenen Abfolge tieferer Hochs im Chart überein.
Was diese Sichtweise ändern würde, wäre ein klarer Schlusskurs über 4.024, wobei der Preis diese Rückeroberung in der nächsten Kerze hält. Das wäre der erste strukturelle Bruch im Abwärtstrend und würde die Tendenz eher zu einer tieferen Korrektur als zu einer Fortsetzung verschieben.
Bis dies geschieht, bleibt der Weg des geringsten Widerstands niedriger, und die Struktur bleibt intakt, es sei denn, 4.024 wird mit Überzeugung zurückerobert.
XAUUSD auf 3.959: Letzte Bullenfalle?Beim Blick auf dieses H1-Diagramm werde ich immer wieder gefragt: "Hat Gold seinen Tiefpunkt erreicht?" — kurze Antwort: noch nicht, zumindest nicht hier. Die Struktur erzählt eine ziemlich klare Geschichte, das Problem ist, dass alle auf die neueste grüne Kerze starren und sie als Umkehr bezeichnen.
Lassen Sie mich die Abfolge durchgehen. Der Preis hat die Liquidität über der Angebotszone bei 4.250–4.275 abgefegt, stieg auf 4.219 und fing jeden späten Käufer ein, der oben feststeckte. Dann brach die Struktur hart und fiel bis in die Zone 3.920–3.959. Vom Hoch bei 4.328 bis hierher hatten wir eine ununterbrochene Kette von ChoCH, die nicht einmal gebrochen wurde — das ist keine Korrektur, das ist ein strukturell bestätigter Abwärtstrend.
Jetzt zieht der Preis zurück in den bärischen Orderblock bei 4.075–4.095, fast genau im Einklang mit dem 0,5–0,618 Fib des letzten Abwärtsschubs. Das ist die Zone, die ich momentan am genauesten beobachte. Wenn Verkäufer hier genauso reagieren wie beim jüngsten BOS um 4.024–4.004, macht eine Fortsetzung in Richtung 3.959 vollkommen Sinn, mit Raum, sich weiter auf 3.925 bei der 1.618-Erweiterung auszudehnen.
Offensichtlich, wenn der Preis sauber über 4.102 auf H1 schließt (direkt unter diesem blauen MA), wird dieses ganze kurzfristige bärische Setup ungültig — dann wird ein tieferer Rückzug oder eine Umkehr tatsächlich relevant.
Aber im Moment? Ich behandle jeden Rückzug in den OB als Verkaufsgelegenheit, nicht als Signal, den Boden frühzeitig zu erwischen.
Was ist also Ihre Meinung — ist dies nur ein technischer Rückzug vor dem nächsten Abwärtsschub, oder werden Käufer bei 4.095 das Blatt wenden?
Marktanalyse GoldAuf Tagesbasis bewegt sich der Goldkurs stetig innerhalb eines abwärtigen Kanals, wobei Erholungsbewegungen nur schwach ausfallen. Kurzfristig ist eine geringfügige Gegenreaktion zu erwarten, doch zahlreiche Widerstände lasten auf der Oberseite. Jede Erholung stellt lediglich eine Korrektur im laufenden Abwärtstrend dar – es bestehen keine Voraussetzungen für eine Trendumkehr nach oben.
Der erste oberer Widerstandsbereich liegt bei 4025–4035, der mittelfristige starke Widerstand bei 4050. Die kurzfristige Unterstützung befindet sich um 3960, das entscheidende untere Tageslimit bei 3940. Sollte der Kurs die Unterstützung bei 3940 durchbrechen, öffnet sich weiteres Abwärtspotenzial. Ich teile täglich aktuelle Handelsstrategien mit.
Warum die Arbeitsmarktdaten für den JPY und den JPN225...Warum die US-Daten diese Woche für USD/JPY und den Nikkei wichtig sind
Der USD/JPY-Kurs ist über 162 gestiegen, da die Zinsdifferenz zwischen den USA und Japan weiterhin zugunsten des US-Dollars wirkt.
Das nächste wichtige Nachrichtenereignis sind die US-Konjunkturdaten. Die bevorstehenden Arbeitsmarktdaten werden die Erwartungen hinsichtlich der Zinssätze der Federal Reserve prägen.
Besser als erwartete Daten könnten die Erwartungen hinsichtlich einer Zinserhöhung durch die Fed verstärken, die US-Renditen noch weiter in die Höhe treiben, weitere Kursgewinne beim USD/JPY stützen und die Wahrscheinlichkeit einer Intervention durch die japanischen Behörden erhöhen. Die Renditedifferenz zwischen zweijährigen US- und japanischen Anleihen nähert sich nun 280 Basispunkten und ist damit größer als bei der letzten Intervention Japans am Devisenmarkt.
Auch japanische Aktien profitieren vom schwächeren Yen. Der Nikkei verweilt weiterhin nahe seinen Rekordhochs, da sich Exporteure und KI-bezogene Aktien weiterhin gut entwickeln, was bedeutet, dass jede Bewegung des US-Dollars auch den japanischen Aktienmarkt beeinflussen könnte.
Unsere Prime-Spreads für USDJPY beginnen bei 1 Punkt und einer Hebelwirkung von 500x, die Spreads für den JPN225 bei 5 Punkten.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Mittwoch, den 01.07.2026Da hat sich unser Dax aber richtig flott erholt bekommen und machte direkt wieder einen quick-lebendigen Eindruck. Ob das nun auch in den Juli anhalten kann?!
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: über 25000 aufwärts, unterhalb Rücklauf
Grundstimmung: neutral
Zum Dienstag sollte unser Dax versuchen die 24800 erneut anzugehen. Würde er dabei aber wieder an oder knapp über der 24800 abgewiesen werden, könnte das diesmal etwas mehr Abwärtsdruck nach sich ziehen und ihn wieder an der 24670 und 24615 vorbei rutschen lassen hin zur 24550 und auch 24500. Direkt mit Abwärtsgap unter 24670 sollte sowas auch einleiten können, wäre dann aber anfällig gewesen an der 24550 hochgekauft zu werden. Positiv ausgelebt sollte sich unser Dax also nur bekommen, wenn er sich klar und deutlich über 24800 / 24820 geschoben bekommt. Dann würde ich 24950 / 25000 als nächstes anpeilen und drüber dann wieder 25100 / 25135. So die Zusammenfassung von gestern.
Zwar probierte sich unser Dax gleich von Beginn von der 24800 nochmal abweisen zu lassen, aber viel zu antriebslos, sodass er direkt zur Xetra-Eröffnung seine Chance nutzte und oben raus wanderte. In der Folge wurden nun schon 24950 / 25000 erreicht, die 25100 / 25135 hat er wieder mal stehen lassen. Kennen wir ja. Daher dürfte nun interessant werden, ob unser Dax zum Monatsauftakt mal auf Angriff bleibt und sich oben weiter raus arbeitet. Dann wären nämlich 25135 dann dran und drüber bestimmt auch die 25200 mit Option gleich noch auf 25330 zu verlängern.
Geht der nun aber wieder nur von der 25000 in den Rückwärtsgang über dürfte er wohl die 24900 und eher vielleicht sogar auch die 24800 dann erstmal direkt wieder in Angriff nehmen. Beides nun gute Supports, wobei ich der 24800 dann mehr Gegenwehr zutrauen würde, allerdings dann auch nur kurzfristig, denn er hat ja nun wieder unten Gaps stehen lassen, die darunter dann wieder bedient werden wollen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21140 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26325 sowie der GV1VTU KO 27880.
Fazit: Unser Dax hat sich am Dienstag für die positive Route oberhalb der 24820 entschieden und 24950 / 25000 erreicht, die Gaps bei 25100 / 25135 aber wieder nicht bedient. Damit sind wir schon im dritten Anlauf auf die Zone. Die letzten beiden Male gappte er am Folgetag nach unten und drehte wieder ab. Macht er das wieder so, wären dann 24900 und 24800 / 24760 die passenden Anlaufstellen dazu. Gerade 24800 / 24760 könnte aber etwas mehr Gegenwehr zeigen bevor die Erholung von dort dann auch nur wieder abflacht, eindreht und sich zur 24640 auf den Weg macht. Gelingt es ihm dieses Mal aber das Abdrehen zu verhindern, wäre dann bei weiterer positiver Lage über 25000 die 25135 fälltig und ich würde ja fast auch drauf tippen, dass wir dann gleich noch den Meter voll machen und bis zur 25230 ans obere Tagesband durchziehen um dort zu testen ob es schon für mehr Richtung 25330 / 25350 reicht.
ASML - ist das bereits das Hoch?Wir sehen, dass wir nach den Elliott-Wellen und den Fibonacci-Zonen so langsam in Gebiete vorstoßen, wo die Luft dünner wird. Das Mindestkursziel bei 2007$ beim 1.618 Fib kommt immer näher. Natürlich kann die Aktie noch höher laufen, doch wer bereits deutliche Gewinne hat, sollte sich über erste Absicherungen ganz klar Gedanken machen. ASML ist ein absolutes Top-Unternehmen. Doch wir dürfen nicht vergessen, wie zyklisch der Halbleitersektor ist.
Keine Anlageberatung.
GBP/JPY Analyse📊 GBP/JPY Analyse – Liquiditätsjagd & Bärische Umkehr 🐻
🔍 Marktüberblick
GBP/JPY zeigt einen starken Aufwärtsimpuls und hat das Wochenhoch bei 215,75 überschritten. Dieser Ausbruch könnte eine Liquiditätsjagd (Liquidity Sweep) darstellen, bevor eine mögliche Korrektur einsetzt.
📈 Bullisches Szenario
✅ Ein letzter Anstieg über das Wochenhoch bleibt möglich, um weitere Kauf-Liquidität einzusammeln.
🎯 Zielbereich: 215,90 – 216,10
📉 Bärisches Szenario (Bevorzugt)
⚠️ Nach dem Sweep könnte der Kurs am Wochenhoch abgewiesen werden und in den markierten Order-Block (OB) zurückfallen.
🎯 TP1: 214,90
🎯 TP2: 214,50
🎯 TP3: 213,80
🔑 Wichtige Kursmarken
🚧 Widerstand: 215,75 – 216,00
📦 Bärischer Order Block: 214,20 – 214,90
🛡️ Unterstützung: 213,65
💪 Starke Unterstützung: 212,39
📌 Trading-Bias
🐻 Bärisch unter 216,00
Der Markt deutet auf einen Liquiditäts-Sweep über dem Wochenhoch hin, gefolgt von einer möglichen bärischen Bewegung zurück in den Order-Block-Bereich. Bestätigung durch Ablehnungskerzen abwarten, bevor Short-Positionen in Betracht gezogen werden. 📉🔥
XAU/USD (Gold) – Bärisches Fortsetzungs-Setup🏆 XAU/USD (Gold) – Bärisches Fortsetzungs-Setup 📉
🔍 Marktstruktur
Gold befindet sich weiterhin in einem klaren Abwärtstrend und respektiert die fallende Trendlinie mit einer Serie von tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Die Marktstruktur bleibt zugunsten der Verkäufer.
🎯 Wichtige technische Faktoren
✅ Starker Widerstand an der fallenden Trendlinie.
✅ Kurs nähert sich einer Konfluenzzone aus Order Block (OB) und Fair Value Gap (FVG).
✅ Der vorherige ChoCH konnte keine Trendwende auslösen, was die bärische Dynamik bestätigt.
✅ Wichtiger Widerstandsbereich zwischen 4.280 – 4.330.
📊 Marktausblick
📈 Ein kurzfristiger Anstieg in die OB-/FVG-Zone bleibt möglich.
📉 Verteidigen die Verkäufer diesen Bereich, könnte Gold seinen Abwärtstrend fortsetzen in Richtung:
🎯 Ziel 1: 4.000
🎯 Ziel 2: 3.882 (Hauptunterstützung)
⚠️ Ungültigkeit des Szenarios
Ein starker Ausbruch und Schlusskurs über der fallenden Trendlinie sowie der OB-Zone würde das bärische Szenario abschwächen.
Bias: 🔴 Bärisch | Erholungen bevorzugt verkaufen, solange der Schlüsselwiderstand nicht durchbrochen wird.
NAS100 (US100) – Bullisches Erholungsszenario📈 NAS100 (US100) – Bullisches Erholungsszenario 🚀
🔍 Marktstruktur-Analyse
Der NAS100 handelt aktuell in einer wichtigen Unterstützungszone nach einem starken Abverkauf aus dem Angebotsbereich. Der Kurs testet erneut eine Nachfragezone, die zuvor eine kräftige Aufwärtsbewegung ausgelöst hat.
📊 Wichtige technische Beobachtungen
✅ Starke Unterstützungszone
Der Bereich 28.600 – 29.000 fungiert als entscheidende Nachfragezone.
In der Vergangenheit haben Käufer hier stark reagiert.
✅ Möglicher Liquiditäts-Sweep
Ein kurzer Rückgang unter die Unterstützung könnte Stop-Loss-Liquidität einsammeln, bevor der Markt nach oben dreht.
✅ Bullische Ziele
Die markierte FVG (Fair Value Gap) und der Order Block (OB) zwischen 30.000 – 30.400 stellen attraktive Aufwärtsziele dar.
✅ Marktstruktur bleibt positiv
Solange die Hauptunterstützung hält, bleibt das mittelfristige bullische Szenario intakt.
🎯 Bullisches Szenario
📌 Ein letzter Rücksetzer in die Unterstützungszone ist möglich.
📌 Anschließend könnte der Markt steigen in Richtung:
Ziel 1: 30.000 (FVG)
Ziel 2: 30.300–30.400 (Order Block)
Erweitertes Ziel: 30.500+ Angebotszone
⚠️ Risiko
Ein klarer Schlusskurs unter 28.600 würde das bullische Setup ungültig machen und weiteren Verkaufsdruck auslösen.
💡 Fazit
🚀 Tendenz: Bullisch
Der Chart deutet auf eine mögliche Liquiditätsbereinigung im Unterstützungsbereich hin, gefolgt von einer Erholung in Richtung FVG- und Order-Block-Zonen. Solange die Unterstützung hält, haben die Käufer die besseren Chancen. 📈🔥
XAUUSD 4H Analyse | Bullische Umkehr von einer wichtigen UnterstGold zeigt Anzeichen einer bullischen Umkehr, nachdem der Kurs in der starken Unterstützungszone zwischen 3.930 und 3.950 Käufer gefunden hat. Nach dem jüngsten Abwärtstrend bildet der Preis nun einen steigenden Kanal, was darauf hindeutet, dass die Bullen allmählich die Kontrolle zurückgewinnen.
Die markierte Einstiegszone liegt bei 4.020–4.035, wo der Kurs derzeit die untere Begrenzung des steigenden Kanals testet. Hält diese Zone und bestätigt eine bullische Kerze die Bewegung, steigt die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung nach oben.
Der erste Widerstand liegt im Bereich der letzten Hochs bei 4.100. Ein Ausbruch darüber könnte den Weg zum Ziel bei 4.225 eröffnen.
Wichtige Marken:
Kaufzone: 4.020–4.035
Unterstützung: 3.930
Ziel: 4.225
Ungültigkeit: Ein Schlusskurs unter 3.930 würde das bullische Szenario aufheben.
Gold-Trading-Rückblick im Juni & MarktausblickHallo Trader!
Der Handel im Juni neigt sich dem Ende zu. Wenn wir auf diesen Monat zurückblicken, haben wir erneut eine sehr zufriedenstellende Leistung erzielt. Unser Team erreichte in diesem Monat einen Gesamtgewinn von 15.000+ Pips, mit einem durchschnittlichen Tagesgewinn von rund 680 Pips pro Handelstag. Dies ist nicht nur ein zahlenmäßiger Durchbruch, sondern auch ein starker Ausdruck unserer Handelsstrategie, unserer technischen Analysefähigkeiten und unserer konsequenten Umsetzung des Risikomanagements.
Der Goldmarkt war in diesem Monat äußerst komplex und nicht einfach zu handeln. Einerseits beeinflusste die Unsicherheit rund um das Abkommen zwischen den USA und dem Iran weiterhin die Risikostimmung am Markt. Andererseits änderten sich die Markterwartungen bezüglich des zukünftigen geldpolitischen Kurses der Federal Reserve immer wieder, und die Erwartungen an Zinserhöhungen nahmen zeitweise zu, wodurch der Goldpreis über einen längeren Zeitraum in einer niedrigen Konsolidierungs- und wiederholten Korrekturphase blieb.
In einem solchen Marktumfeld geraten viele Trader leicht in die Falle, Hochs hinterherzulaufen, bei Tiefs zu verkaufen und häufig Stop-Losses auszulösen.
Doch wir haben uns stets an ein zentrales Prinzip gehalten:
Wir handeln nicht blind. Wir handeln nur Chancen mit hoher Wahrscheinlichkeit.
In diesem Monat stützten wir uns auf professionelle technische Analyse, um mehrdimensionale Einschätzungen der 4-Stunden-, 1-Stunden- und kurzfristigeren Chartstrukturen vorzunehmen. Durch die Kombination wichtiger Unterstützungs- und Widerstandsniveaus, Trendlinien, Bollinger-Bänder, gleitender Durchschnitte und Veränderungen im MACD-Momentum konnten wir mehrere hochprofitable Swing-Trading-Chancen präzise erfassen.
Besonders in Phasen, in denen Gold wiederholt starke Rückgänge mit anschließenden Erholungen, Seitwärtsbewegungen innerhalb bestimmter Zonen und Ablehnungen an wichtigen Widerstandsniveaus zeigte, ließen wir uns nicht von Markt Emotionen beeinflussen. Stattdessen führten wir unsere Trades konsequent nach Plan aus. Ob Verkäufe auf höheren Niveaus oder kurzfristige Erholungen in der Nähe von Unterstützungsbereichen — wir behielten stets eine klare Handelslogik sowie eindeutige Einstiegs- und Ausstiegskriterien bei. Genau das ist auch der Hauptgrund, warum wir in einem so komplexen Marktumfeld weiterhin Ergebnisse erzielen konnten.
Wirklich stabile Profitabilität entsteht nicht durch Glück und auch nicht durch riskantes Handeln mit zu großen Positionen. Sie entsteht durch professionelle Analyse, geduldiges Warten, strikte Umsetzung und ein vollständiges Risikokontrollsystem.
Mit Blick auf den nächsten Monat wird der Goldmarkt weiterhin voller Chancen sein. Da der Markt weiterhin die Zinspolitik der Federal Reserve, Veränderungen des US-Dollar-Index, geopolitische Entwicklungen und die globale Nachfrage nach sicheren Häfen beobachtet, dürfte der Goldpreis wahrscheinlich weiterhin eine relativ große Schwankungsbreite beibehalten.
Für uns bedeutet Volatilität Chancen — doch Chancen gehören immer denen, die vorbereitet sind. Wir werden unsere Handelsstrategien weiterhin rechtzeitig anpassen, basierend auf Echtzeit-Candlestick-Strukturen und Veränderungen der Marktnachrichten, um alle dabei zu unterstützen, qualitativ hochwertigere Einstiegsmöglichkeiten zu erfassen.
Im neuen Monat bleibt unser Ziel klar:
Stabil handeln, Risiken streng kontrollieren und kontinuierliche Ergebnisse anstreben.
Vielen Dank an jedes Mitglied für euer Vertrauen und eure Unterstützung. Eure Disziplin und Geduld bilden eine wichtige Grundlage für unseren gemeinsamen Erfolg. Auch in Zukunft werden wir Professionalität, Fokus und hohe Standards beibehalten, um allen zu helfen, im Markt weiter zu wachsen und ihre Handelsfähigkeiten stetig zu verbessern.
Wir wünschen allen reibungsloses Trading, kontinuierliches Kontowachstum und stabile Ergebnisse!
XAUUSDGold eröffnete heute unverändert, bevor es mit hohem Verkaufsvolumen einbrach. Es durchbrach rasch die wichtige psychologische Marke von 4000 und erreichte ein Tagestief von 3941, das mit der von uns prognostizierten Unterstützungszone für eine technische Erholung übereinstimmte. Kurzfristig entlud sich starker Verkaufsdruck durch Short-Positionen, wodurch der Markt überverkauft wurde und eine technische Gegenbewegung entstand.
Anschließend nahmen Short-Halter massiv Gewinne am Tiefpunkt mit, wodurch der Goldpreis anstieg. Dennoch endete die Erholung im gesamten Tagesverlauf bereits bei 4033. Die Kaufbereitschaft der Bullen war extrem schwach, die Gegenbewegung verlief ohne nennenswertes Handelsvolumen und es flossen keine neuen Long-Kapitalmittel in den Markt. Es handelt sich lediglich um eine technische Erholung nach dem starken Kursrückgang, keine vollständige Trendwende.
Wir erwarten, dass in der Zone um 4030–4050 viele eingekesselte Long-Positionen geschlossen werden, wodurch der Abwärtstrend wieder einsetzt.
Das erste Abwärtsziel liegt bei 4000, anschließend folgt ein tiefer Test der Unterstützungszone 3960–3970. Hält diese Unterstützungszone, konsolidiert sich der Kurs in einem engen unteren Band zwischen 3960 und 4030. Schließt eine Stundenkerze deutlich unter 3960, werden zahlreiche programmierte Stop-Loss-Orders ausgelöst. Dadurch setzt sich ein dauerhafter Abwärtstrend mit dem nächsten Kursziel bei 3900 durch.
Handelsstrategie:
Verkaufsbereich: 4035 – 4030
Stop-Loss: 4050
Take-Profit-Ziele: 4000, 3980, 3960






















