XAUUSD H1: Erholungschance an der Unterstützung von 3.985Analyse:
XAUUSD befindet sich weiterhin in einer Abwärtsstruktur mit tieferen Hochs, allerdings reagiert der Kurs derzeit positiv an der Unterstützungszone bei 3.985 und liegt damit nahe der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals. Dass die Verkäufer den Kurs nicht weiter nach unten drücken konnten, deutet darauf hin, dass erste defensive Kaufkräfte aktiv werden.
Einstiegspunkt:
Priorisiert wird ein Kauf (Long), wenn der Kurs die Marke von 3.985 hält und ein bullisches Bestätigungssignal ausbildet. In diesem Fall liegt das nächste Erholungsziel im Bereich von 4.050–4.065, wo der Abwärtstrendkanal und eine kurzfristige Widerstandszone aufeinandertreffen.
Ungültigkeitsszenario:
Das Aufwärtsszenario verliert an Gültigkeit, wenn XAUUSD auf dem H1-Chart unter 3.970 schließt. Dies würde das Scheitern der Unterstützung bestätigen und Raum für weitere Abwärtsbewegungen öffnen.
Ideen der Community
NASDAQ Intraday Trading: Short-SetupNASDAQ Intraday Trading: Short-Setup
Aktuell befindet sich der NASDAQ in einer Seitwärtsphase. In diesem Trade setzen wir ein Short-Szenario auf den NASDAQ um.
Einstieg
Der Einstieg erfolgt bei ca. 29.861,4 USD. Unser Stop-Loss wird bei 29.977,3 USD gesetzt. Das Take-Profit-Ziel liegt bei 28.464,6 USD.
Begründung
Der NASDAQ befindet sich derzeit in einer Seitwärtsbewegung. Wir sehen hier eine laufende diagonale Struktur. Besonders auffällig ist, dass der jüngste Anstieg, vom Tief am Freitag bis zum Hoch am Dienstag, oberhalb des 3,82-Fibonacci-Levels reagiert hat. Diese Zone stellt eine starke Resistance dar. Daher spekulieren wir auf eine ABC-Welle.
Seitdem der Kurs stark gefallen ist, sehen wir eine Korrektur, die eine gefährliche Struktur bildet. Die Käufer schwächen sich, während die Verkäufer an Stärke gewinnen. Es formt sich ein leichter Abwärtstrend-Kanal. Die nächste Resistance-Zone, an der wir short einsteigen, liegt beim 3,82-Fibonacci-Level vom jüngsten Hoch bis zum Tief von heute, Donnerstag. Ich gehe davon aus, dass wir hier am 3,82-Level reagieren und von dort den Trendkanal durchbrechen. Das kann sehr schnell gehen – möglicherweise ist das Take-Profit schon bis morgen erreicht.
DAX Tagesausblick 17. Juli – Nächste Schwäche bei Risk AssetsDie Märkte starten mit deutlich mehr Unsicherheit in den letzten Handelstag der Woche. Während die Inflationsdaten in den USA zuletzt für Entspannung sorgten, belasten die Eskalation im Nahen Osten, steigende Ölpreise sowie erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor zunehmend die Risk Assets. Besonders der Halbleitersektor gerät unter Druck und auch die großen US-Indizes zeigen erste Schwächesignale. Heute richtet sich der Fokus vor allem auf die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan, bevor die Märkte ins Wochenende gehen.
Agenda
* Geopolitische Lage Nahost
* Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* Earnings im Überblick
* Märkte & Korrelationen
* Risk Assets im Überblick
* DAX charttechnischer Ausblick
* Fazit
Geopolitische Lage Nahost
Die Lage im Nahen Osten bleibt äußerst angespannt. Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort, während die Straße von Hormus weiterhin erheblich beeinträchtigt bleibt. Der Öltransport durch die wichtigste Handelsroute der Welt läuft nur eingeschränkt, wodurch die Sorgen über mögliche Lieferengpässe und steigende Energiepreise weiter zunehmen.
Zusätzlich droht Iran weiterhin indirekt mit einer Ausweitung des Konflikts über seine regionalen Verbündeten. Damit bleibt das geopolitische Risiko der wichtigste Unsicherheitsfaktor für die Finanzmärkte. Jede weitere Eskalation dürfte insbesondere den Ölpreis, die Inflationserwartungen und damit auch die Zinserwartungen der Notenbanken beeinflussen.
Hier wird entscheidend, was am Wochenende passiert!
Fundamentale Wirtschaftsdaten von gestern
Die gestrigen US-Konjunkturdaten lieferten erneut ein gemischtes Bild.
Die Retail Sales (MoM) lagen mit 0,2 % exakt auf den Erwartungen, fielen gegenüber dem Vormonat jedoch deutlich schwächer aus.
Noch schwächer präsentierten sich die Core Retail Sales, welche mit -0,2 % unter der Erwartung von 0,0 % veröffentlicht wurden. Da diese Kennzahl den privaten Konsum ohne Automobile misst, gilt sie als wichtiger Frühindikator für die Stärke der US-Wirtschaft. Schwächere Konsumausgaben sprechen grundsätzlich für eine nachlassende Konjunkturdynamik und erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer lockereren Geldpolitik.
In Kombination mit den zuletzt ebenfalls schwächeren CPI- und PPI-Daten zeichnet sich damit ein Bild einer nachlassenden Inflation bei gleichzeitig etwas schwächerem Konsum. Für die Federal Reserve bedeutet dies grundsätzlich mehr Spielraum für zukünftige Zinssenkungen.
Dem gegenüber stand jedoch ein überraschend starker Philadelphia Fed Manufacturing Index, der mit 41,4 Punkten die Erwartungen von 12,7 deutlich übertraf. Auch die Initial Jobless Claims fielen mit 208.000 besser aus als erwartet und zeigen weiterhin einen robusten Arbeitsmarkt.
Insgesamt bleibt das Bild daher gemischt: Die Inflation entspannt sich zunehmend, der Konsum verliert leicht an Dynamik, gleichzeitig präsentiert sich der Arbeitsmarkt weiterhin stabil.
Auch mehrere Fed-Mitglieder betonten gestern erneut, dass einzelne Inflationsberichte noch nicht ausreichen, um den geldpolitischen Kurs kurzfristig deutlich zu verändern.
Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute richtet sich der Fokus zunächst auf die Inflationsdaten der Eurozone.
Im Mittelpunkt stehen:
* CPI (YoY)
* Core CPI (YoY)
* CPI (MoM)
Nach den zuletzt rückläufigen Inflationsdaten aus den USA dürfte besonders interessant werden, ob sich nun auch in Europa eine ähnliche Entspannung zeigt. Sollte die Inflation stärker als erwartet zurückgehen, könnte dies die Erwartungen an zukünftige Zinssenkungen der EZB unterstützen und das Umfeld für den DAX Stärken.
Am Nachmittag folgen anschließend:
* Export- und Importpreise
* Housing Starts
* Building Permits
* Industrial Production
Besondere Aufmerksamkeit erhalten heute außerdem die Michigan Inflation Expectations (1 Year & 5 Year). Gerade diese langfristigen Inflationserwartungen werden von der Fed sehr genau beobachtet, da sie Hinweise liefern, ob sich die Inflationserwartungen der Verbraucher nachhaltig verändern.
Damit endet eine insgesamt sehr datenreiche Handelswoche.
Earnings im Überblick
Auch die Berichtssaison liefert weiterhin starke Impulse.
Positiv überraschten unter anderem:
* TSMC
* UnitedHealth
* General Electric
* Abbott Laboratories
* U.S. Bancorp
* State Street
Etwas schwächer fielen dagegen die Zahlen von Netflix aus.
Insgesamt bestätigt sich weiterhin ein solides Bild der Unternehmensgewinne. Dennoch konzentrieren sich die Märkte aktuell stärker auf Bewertung, Geldpolitik und Geopolitik als auf einzelne Quartalszahlen.
Märkte & Korrelationen
US Oil
Nach dem starken Anstieg infolge der Eskalation im Nahen Osten zeigt Öl zum Wochenschluss erste Schwäche. Die wichtige Zone um 79 USD wurde kurzfristig unterschritten.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close.
* Unter 76 USD rückt ein Rücklauf in Richtung 72 USD in den Fokus.
* Über 79 USD bleiben die Ziele bei 84 USD, 86 USD und anschließend 88 USD bestehen.
Ein dauerhaft hoher Ölpreis erhöht den Inflationsdruck, erschwert zukünftige Zinssenkungen und belastet insbesondere Risk Assets.
Dollar Index (DXY)
Der Dollar konnte sich gestern wieder oberhalb der wichtigen 100,5er Marke stabilisieren.
Jetzt wird entscheidend sein, wo der Wochenabschluss erfolgt.
* Unter 100,5 wären 100,0 und anschließend 99,5 die nächsten Ziele.
* Über 100,6 könnte sich die Erholung in Richtung 101 fortsetzen.
US-Staatsanleihen
Nach den schwächeren Inflationsdaten sowie den rückläufigen Core Retail Sales fielen die Renditen über nahezu die gesamte Laufzeitenkurve erneut.
Aktuell:
* 3Y: -0,67 %
* 5Y: -0,66 %
* 10Y: -0,53 %
* 30Y: -0,29 %
Die Renditen liegen zwar weiterhin auf vergleichsweise hohen Niveaus, zeigen aber seit Veröffentlichung der CPI- und PPI-Daten eine klare Entspannung.
VIX
Der Volatilitätsindex notiert aktuell bei rund 16,7 Punkten.
Damit bleibt die Marktvolatilität zwar erhöht, bewegt sich jedoch weiterhin unter der wichtigen Marke von 20 Punkten. Eine nachhaltige Eskalation im Nahen Osten könnte den VIX jedoch jederzeit wieder deutlich ansteigen lassen.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia wurde erneut an der Zone zwischen 212 und 213 USD abgewiesen und verlor gestern rund 2,5 %.
Entscheidend bleibt nun der Weekly Close oberhalb der psychologisch wichtigen 200 USD.
Support:
* 198 USD
* 195 USD
* 190 USD
Resistance:
* 212–213 USD
* 217 USD
* 232 USD
Bitcoin
Bitcoin wurde erneut an der Widerstandszone der Monatstiefs April und März abgewiesen und setzt seine kurzfristige Abwärtsbewegung fort, ich sag es schon seit einigen Wochen, BTC bleibt für mich Short.
Aktuell notiert der Kurs bei rund 63.000 USD.
Für mich bleibt das kurzfristige Bild weiterhin bearish.
Sollte die Zone zwischen 61.000 und 62.000 USD nicht halten, rückt anschließend die Marke von 60.000 USD in den Fokus.
S&P 500
Der S&P 500 konnte die Allzeithochs erneut nicht verteidigen und zeigt erste Schwächesignale.
Die wichtigste Unterstützung liegt nun bei 7.500 Punkten.
Hält diese Zone, bleiben neue Allzeithochs in der kommenden Woche möglich.
Fällt der Index darunter, rücken 7.466, 7.400 und anschließend 7.350 Punkte in den Fokus.
Nasdaq
Der Nasdaq setzte seine Korrektur fort und schloss unter der wichtigen Marke von 29.000 Punkten.
Bereits zur Asien-Session wurden weitere Verluste verzeichnet.
Solange keine Stabilisierung oberhalb von 29.000 Punkten erfolgt, bleibt das kurzfristige Momentum klar abwärtsgerichtet.
Nächste Unterstützungen:
* 28.500
* 28.200
* 28.000 Punkte
US30
Auch der Dow Jones zeigt relative Schwäche.
Die wichtigste Unterstützung liegt weiterhin bei 52.000 Punkten.
Darunter rückt die Zone um 51.500 Punkte in den Fokus.
Erst oberhalb von 52.500 Punkten verbessert sich das kurzfristige Chartbild wieder deutlich.
DAX charttechnischer Ausblick
Der DAX konnte die Marke von 25.000 Punkten gestern wieder nicht verteidigen und schloss unterhalb dieses wichtigen Preisbereichs.
Während der Asien-Session wurde die bisherige Range schließlich nach unten verlassen. Aktuell testet der Markt die Zone um 24.800 Punkte.
Für den heutigen Handel bleibt dieses Level entscheidend.
Schafft es der DAX, zurück in die alte Range zu laufen, dürfte zunächst erneut die Marke von 25.000 Punkten angelaufen werden.
Sollte dagegen die Zone um 24.800 Punkte nicht verteidigt werden können, rückt als nächstes Ziel 24.500 Punkte in den Fokus.
Für Long-Positionen bleibe ich zunächst vorsichtig. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 25.200 Punkte würde das kurzfristige Chartbild wieder deutlich aufhellen.
Fazit
Die Märkte zeigen zum Wochenschluss erste sichtbare Ermüdungserscheinungen. Während sich die Inflationsdaten zuletzt verbessert haben, sorgen die geopolitische Lage im Nahen Osten, steigende Ölpreise und erste Gewinnmitnahmen im Technologiesektor für zunehmenden Gegenwind bei Risk Assets.
Heute dürften insbesondere die europäischen Inflationsdaten sowie die Inflationserwartungen der University of Michigan den Wochenausklang bestimmen. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis über das Wochenende der wohl wichtigste Indikator für die weitere Entwicklung der Aktienmärkte.
Der heutige Weekly Close dürfte deshalb für die Richtung der kommenden Handelswoche von besonderer Bedeutung sein.
Keine Anlageberatung.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und wie immer stabile Trades.
XAGUSD H1: Technische Erholung am KanaltiefEntwicklung:
XAGUSD bewegt sich auf dem H1-Chart weiterhin innerhalb eines fallenden Trendkanals und ist soeben nahe an dessen untere Begrenzung zurückgefallen. Nach einer Reihe von tieferen Hochs und tieferen Tiefs zeigt der Verkaufsdruck Anzeichen von Schwäche, da der Kurs direkt an der Unterstützungszone reagiert. Dies eröffnet die Möglichkeit einer technischen Erholung.
Szenario/Ausrichtung:
Priorisiert wird ein Kaufszenario (Long), sofern der Kurs die aktuelle Unterstützungszone verteidigen kann und von der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals nach oben abprallt. In diesem Fall liegt das nahegelegene Ziel im Bereich von 58,00 USD, während ein weiteres Ziel bei 59,00 USD liegt, wo sich wichtige Widerstandszonen konzentrieren.
Das Aufwärtsszenario ist hinfällig, falls der Kurs die untere Grenze des Kanals nachhaltig nach unten durchbricht und ein neues Tief ausbildet.
Goldverkäufer haben 3.985 bis 3.997, warum kaufen Sie?Gold ist ein Verkauf. War es schon seit dem ChoCH unter 4.160, und nichts hat meine Meinung seitdem geändert.
Schauen Sie sich die Struktur an. Zuerst ChoCH, dann BMS nach BMS, den ganzen Weg hinunter zum H1. Jeder einzelne Vorstoß in die Premiumzone wurde verkauft. Nicht einmal, nicht zweimal. Jedes Mal. Der letzte Durchbruch durch 4.009 hat den Orderblock zwischen 3.985 und 3.997 in Widerstand verwandelt, und der Preis befindet sich gerade darin, während ich dies schreibe.
Die Liquiditätskarte ist nicht kompliziert. Verkaufsseitige Liquidität ruht unter 3.966 bis 3.980. Relative Tiefs stapeln sich übereinander, offensichtlich für jeden, der dieses Paar länger als eine Woche gehandelt hat. Über dem aktuellen Preis sitzt die Kaufseite über den OB-Hochs bei 3.995 bis 4.000. Wenn dieser Pool zuerst durchbrochen wird, gut. Das ist Anreiz, keine Umkehrung. Die Longs, die diesem Durchbruch nachjagen, sind der Treibstoff für das nächste Bein nach unten. Das sind sie immer.
Der Plan ist bereits in Bewegung. Der OB von 3.985 bis 3.997 ist die Entscheidungszone. Ablehnung hier und Fortsetzung läuft zuerst 3.966, dann erstreckt sich auf 3.954 und 3.942. Wenn der OB versagt und der Preis tiefer zurückgeht, stimmt das Angebot bei 4.040 bis 4.060 mit der Trendlinie überein. Besserer Einstieg, gleicher Handel, gleiche Richtung. Ein vierzig Dollar Sprung in den Widerstand macht mich nicht bullisch. Es macht mich geduldig.
Ungültigkeit ist eine Sache und nur eine Sache. Ein sauberer H1-Abschluss über 4.060 und durch die Trendlinie. Das ist ein ChoCH und die Idee ist tot. Alles unter diesem Niveau ist Lärm, und ich behandle es als Lärm.
Es gibt keine Kaufzone, die es wert ist, in dieser Struktur markiert zu werden. 3.954 bis 3.966 ist bestenfalls eine Scalping-Reaktion. Gegen den Fluss. Nicht mein Handel.
Der Preis ist in der Zone. Ziele liegen darunter. Die Struktur hat Ihnen bereits die Antwort gegeben.
Also sagen Sie mir, was genau ist der bullische Fall hier? Denn ich höre immer wieder davon und kann ihn immer noch nicht auf dem Chart finden.
NZDUSD: Hält der Retest – und folgt jetzt der Anstieg auf 0,5915OANDA:NZDUSD bewegt sich innerhalb eines klar definierten Aufwärtskanals, wobei der Kurs sowohl die obere als auch die untere Begrenzung der Struktur respektiert. Der Preis hat kürzlich einen wichtigen Widerstandsbereich nach oben durchbrochen und ist nun für einen möglichen Retest zurückgekehrt. Dieser Bereich diente zuvor als Widerstand und könnte nun als Unterstützung fungieren, was für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends spricht.
Sollten die Käufer diese Unterstützungszone bestätigen, dürfte der Kurs in Richtung des Ziels bei 0,59150 steigen, das mit der oberen Begrenzung des Aufwärtskanals zusammenfällt. Ein deutlicher Bruch unter die Unterstützungszone würde das bullische Szenario jedoch entkräften und den Weg für eine tiefere Korrektur öffnen.
Denke daran, deine Setups immer zu bestätigen und konsequent auf ein solides Risikomanagement zu achten. Viel Erfolg beim Trading!
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #29Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.083 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
An seine bemerkenswerte 2025er-Rallye hat der DAX im Januar 2026 mit einem neuen Rekordwert angeknüpft. Danach ist der Kurs zunächst in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen. Diese wurde im März kurzfristig nach unten verlassen und setzte das letzte lokale Tief bei 21.863 Punkten. Dort konnte der Markt den Verkaufsdruck abfangen und in eine Erholungstendenz drehen.
Korrekturimpulse haben sich zuletzt im Bereich der 24.000er-Marke gestützt und den Kurs in Reichweite zu neuen Rekordwerten gehalten. Zunächst fehlte es für weitere Zugewinne an Nachfrage. Erst mit dem Start in den Juli gab es neue Impulse. Die dynamische Reaktion reichte sogar aus, um das Januarhoch herauszunehmen und bei 25.900 Punkten ein neues Allzeithoch zu setzen. In der vergangenen Woche unterlag der Kurs jedoch direkt einsetzenden Gewinnmitnahmen und gab so weit nach, dass das Vorjahreshoch wieder unter Druck steht. Zum Wochenstart am Montag bleibt nun abzuwarten, ob sich noch ein zweiter Verlustschub ergibt oder die runde Marke eine Stabilisierung stützt.
Erwartete Tagesspanne: 24.810 bis 25.290
Nächste Widerstände: 25.507 | 25.900 = Allzeithoch & Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 24.830 = Vorwochentief | 24.771 | 24.272
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX im Idealfall eine Stabilisierungsphase bilden und weitere Verluste abfedern. Notierungen unter dem Vorwochentief könnten am Dienstag jedoch für eine nächste Verkaufswelle sorgen und Druck auf den 24.500er-Bereich erwarten lassen.
Erwartete Tagesspanne: 25.140 bis 25.410 alternativ 24.460 bis 24.980
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart kommt der DAX-Index von seinem Ausbruch auf neue Rekordwerte an den 20-Tage-Durchschnitt zurück. Ein Bruch könnte Druck in Richtung des 24.300er-Bereichs freisetzen und die Ausbruchsphase abwürgen. Bei einer sich ausprägenden Konsolidierung wären im Wochenverlauf noch Werte bei 25.500 zu erwarten, wobei das Januarhoch mögliche Erholungsversuche deckeln dürfte.
Erwartete Wochenspanne: 24.260 bis 25.540
Die DAX Prognose für nächste Woche:
Abhängig von der Entwicklung der Kursdynamik und einer anscheinenden Eskalation der geopolitischen Konfliktlage könnte die Marktstimmung wieder einen deutlichen Dämpfer erhalten. Die 20-Tage-Linie würde bei ihrem Bruch als Widerstand wirken und Druck auf den 24.000er-Bereich erwarten lassen. Daraus lässt sich eine mögliche Wochenspanne zwischen
23.980
und
24.760
Punkten ableiten.
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #29Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1415
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Am Vorjahreshoch aus dem September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das 2022er-Jahreshoch ausgeübt hat. Aus der Pendelphase konnte sich der Kurs nach oben lösen und in einem Ausbruch auf den 1,21er-Bereich zielen. Dort ist jedoch wieder Verkaufsdruck in den Markt gekommen, und die Notierungen sind reihenweise unter die nahen Unterstützungen gefallen.
Nach Bruch des Januartiefs wirkt der 1,16er-Bereich als Widerstand, wodurch auch die 1,14er-Marke unter Druck geriet. Nachdem der Kurs vor Erreichen der 1,13er-Marke in eine Stabilisierungsphase überging, zeigte sich auch in der vergangenen Woche eine enge Kursspanne über der 1,14er-Marke. Derart geringe Bewegungen könnten ein Indiz für bevorstehende Impulsreaktionen darstellen. Am Montag bleibt daher abzuwarten, ob sich ein Ausbruch aus der Vorwochenspanne ankündigt.
Mögliche Tagesspanne: 1,1400 bis 1,1450
Nächste Widerstände: 1,1460 = Vorwochenhoch | 1,1575
Wichtige Unterstützungen: 1,1410 | 1,1391 = Vorwochentief | 1,1275
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich bis Dienstag herauskristallisieren, ob ein Verlassen der Vorwochenspanne den Auslöser für einen stärkeren Bewegungsschub in die entsprechende Richtung liefert. Im Idealfall könnte bereits die 1,15er-Marke getestet werden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1430 bis 1,1510 alternativ 1,1360 bis 1,1440
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart hat der Kurs nach Bruch der 200-Tage-Linie einen dritten Bewegungsschub nach unten ausgebildet. Erholungsimpulse treffen am GD 20 auf Widerstand. Ein Ausbruch könnte bis an den 50-Tage-Durchschnitt laufen. Mit Kursen unter der 1,15er-Marke bleiben jedoch Ziele im 1,1250er-Bereich aktiv.
Mögliche Wochenspanne: 1,1290 bis 1,1540
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich der Kurs bei einem Ausbruch über die 1,15er-Marke weiter erholen. Sollte dieser Bereich jedoch deckeln, ist weiterer Verkaufsdruck im Markt zu erwarten. Notierungen unter dem Jahreshoch aus 2023 dürften die Situation noch verschärfen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1210 bis 1,1420 alternativ 1,1460 bis 1,1600
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
XAGUSD an kritischer Unterstützung: Ist 72,00 das nächste Ziel?Silber hat eine wichtige Unterstützungszone erreicht, an der es in der Vergangenheit bereits deutliche Kursreaktionen und starkes Kaufinteresse gab. Dadurch gilt dieser Bereich als entscheidende Nachfragezone, was die Wahrscheinlichkeit einer bullischen Erholung erhöht, sofern die Käufer erneut aktiv werden.
Die aktuelle Marktstruktur deutet darauf hin, dass eine Bestätigung in diesem Bereich den Weg für eine größere Aufwärtsbewegung ebnen könnte. Stabilisiert sich der Preis oberhalb der Unterstützung und zeigt eine überzeugende bullische Reaktion, liegt mein nächstes Kursziel bei 72,00.
Dennoch muss sich diese Unterstützungszone erst noch beweisen. Sollte der Kurs klar unter die Unterstützung fallen und es nicht schaffen, sie zurückzuerobern, würde das bullische Szenario deutlich an Stärke verlieren und Raum für weitere Kursverluste schaffen.
Im Moment konzentriere ich mich daher auf die Reaktion des Marktes an dieser Zone, anstatt den exakten Tiefpunkt vorhersagen zu wollen. Eine Unterstützung schafft zwar Chancen, doch erst eine Bestätigung macht das Setup wirklich interessant.
Dies ist lediglich meine persönliche Einschätzung auf Basis von Unterstützungs- und Widerstandszonen und stellt keine Finanzberatung dar. Warte immer auf eine Bestätigung und achte auf ein konsequentes Risikomanagement.
Viel Erfolg beim Trading!
BTC Tages SetUp 17.07.2026BTC hat am 4H von 65.7k gedreht und faellt impulsiv durch, aktuell 62.890 nach -1% Tageskerze. Der 1H-Trend ist klar bearish mit Lower-Highs seit 65.0k und MACD tief negativ (-360). Auf 15M/5M beschleunigt der Abverkauf, MACD auf 5M zeigt frischen Bear-Cross und keinerlei bullische Divergenz. Der Weekly-Baermarkt liefert Rueckenwind fuer die Short-Seite; der bloedeste Bounce trifft auf 63.400-63.600 als Angebot. Unter 62.400 oeffnet sich das Vakuum Richtung 62.000 / 61.500 psychologisch. Erst ein Ruecklauf und Halt ueber 63.600 wuerde das Bild kurzfristig neutralisieren.
Szenario 1 - Primaer
Short-Reload am Rebound Richtung 62k
60%
Wahrsch.
Im laufenden Impuls Bounce in 63.300-63.600 zum Nachschieben nutzen. Ziel ist der Magnet 62.000 und darunter 61.500. Confluence: 1H-Downtrend, 5M-Ueberdehnung erlaubt kurzen Retrace als Entry.
① Entry
Short 63.300-63.600 (Rebound in Angebotszone) oder Retest von 62.700 nach Bruch
② Trigger
15M-Kerze schliesst unter 62.700 ODER Ablehnung/LH unter 63.600
Stop
63.750 (ueber Angebotszone)
Ziele
T1 · 62.400
T2 · 62.000 ✦
T3 · 61.500
Invalidierung: Stundenschluss ueber 63.750 mit Higher-High invalidiert Short und schaltet auf Szenario 2 (Reclaim-Long).
Szenario 2 - Alternativ
Reclaim 63.600 - Relief-Bounce
40%
Wahrsch.
Ueberverkauftes 5M/15M-Bild ermoeglicht Relief-Rally, wenn 62.700 haelt und 63.600 zurueckerobert wird. Gegen den HTF-Trend, daher enger Stop und schnelle Ziele an der oberen Magnetzone.
① Entry
Long 62.700-62.900 bei Reclaim-Bestaetigung
② Trigger
15M-Schluss ueber 63.600 mit Volumen
Stop
62.550 (unter Reclaim-Basis)
Ziele
T1 · 63.600
T2 · 64.000
T3 · 64.400
Invalidierung: Verlust von 62.550 bzw. neuer Tiefpunkt unter 62.700 invalidiert Long und aktiviert Szenario 1 (Short-Fortsetzung).
Wahrscheinlichkeiten sind subjektive technische Einschätzungen — keine Garantie. Trigger > Meinung: erst auf Bestätigung handeln. Keine Anlageberatung; eigenes Risikomanagement anwenden.
GOLD: 4.021 erreicht, Ziel 4.060–4.080 Stops!Habe den ganzen Woche beobachtet, wie Gold tiefer rutscht, aber das letzte Bein nach unten hat meine Meinung komplett geändert. Der Durchbruch durch 4.021,815 in die Tiefen von 3.982 war kein echter bärischer Antrieb. Es war ein Sweep. Der Preis hat die darunter liegende Liquidität herausgenommen, gestoppt und nie weitergemacht. Wenn eine Bewegung ein Level durchbricht und direkt danach stirbt, sagt mir das normalerweise, dass der Job erledigt ist. Jemand Größeres hat dort unten gerade seine Longs gefüllt.
Also ist mein Leseverständnis jetzt einfach. Der Abwärtsdruck ist verbraucht, und der nächste Magnet sitzt über uns. Es gibt einen großen Pool von Verkaufsstopps bei 4.060 bis 4.080, genau dort, wo die absteigende Trendlinie vom 10. Juli ins Spiel kommt. Der Preis liebt es, genau diese Art von Konfluenz zu jagen, und die Struktur bettelt praktisch darum.
Ich interessiere mich für Longs aus der 3.982 bis 4.000 Rabattzone. Aber keine blinden Einstiege. Ich möchte ein bullisches ChoCH auf M15 oder eine saubere H1-Engulfing-Kerze sehen, die innerhalb der Zone gedruckt wird, bevor ich den Abzug betätige. Geduld ist hier Teil des Vorteils.
Der erste Kontrollpunkt ist 4.034,460. Wenn wir über diesem Level brechen und halten, mit der Trendlinie verschwunden, öffnet sich der Weg zu 4.060 schnell. Sollte der Schwung wirklich einsetzen, kommen 4.085 und sogar das FVG bei 4.127 bis 4.143 ins Bild, aber ich jage keine Erweiterungen. Die Liquiditätsbox ist der Handel. Sobald der Preis sie berührt, werde ich die Reaktion genau beobachten, denn dieser Bereich ist immer noch Angebot und größere Verkäufer könnten dort wieder eingreifen.
Die Ungültigkeit ist klar und einfach. Ein H1-Schluss unter 3.960 tötet die ganze Idee. Das würde bedeuten, dass der Sweep gescheitert ist, der Abwärtstrend wieder die Kontrolle hat, und ich bin ohne Zögern flach.
Sieht sonst noch jemand dieses Tief als konstruiert an, oder verkauft ihr hier immer noch Rallyes?
Goldpreis: Reicht es für einen Ausbruch?Analyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.120
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Nach dem Vorjahreshoch bei $4.550 konnte der Kurs im Januar sein Allzeithoch bei $5.598 setzen. Dort ist die Dynamik jedoch stark eingebrochen und volatile Korrekturimpulse bestimmen den Markt. Dem schwächeren Hoch bei $5.419 folgte eine zweite Verlustwelle, die im März das Tief bei $4.098 markierte. Die Zwischenerholung im April konnte sich nicht weiter durchsetzen. Seit Mai ist der Kurs kontinuierlich gefallen und hat im Juni bei $3.942 ein neues Tief erreicht.
Weitere Verluste liessen sich vorerst jedoch abwenden. Mit Start in den Juli zeigte sich der Markt stabiler und konnte in der vergangenen Woche die 4.000er-Marke verteidigen. Erholungsversuche haben sich an der blauen Widerstandslinie abgearbeitet, sodass deren Relevanz bestärkt wurde. Im Gegenzug dürfte ein Ausbruch stärkeren Kaufdruck erzeugen. Zum Wochenstart am Montag bleibt daher abzuwarten, ob bereits Indizien für eine neue Phase steigender Preise zu erkennen sind oder das Vorwochentief gefährdet bleibt.
Mögliche Tagesspanne: $4.060 bis $4.180
Nächste Widerstände: $4.382 | $4.550 | $4.773
Wichtige Unterstützungen: $4.098 | $4.021 | $3.942
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag zeigen, ob die Nachfragesituation für einen Ausbruchsversuch über $4.200 ausreicht. Sollte sich hingegen die Widerstandsline durchsetzen, würde die Serie fallender Hochpunkte andauern und Druck auf den $4.000er-Bereich präsent bleiben.
Mögliche Tagesspanne: $4.110 bis $4.230 alternativ $3.980 bis $4.090
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier präsentiert sich der Kurs im Ringen um den 20-Tage-Durchschnitt. Mit Unterstützung der $4.000er-Marke könnte genügend Kraft für einen Ausbruch entstehen, der auf den $4.350er-Bereich zielen dürfte. Fallen die Notierungen jedoch erneut unter die runde Marke, würde sich eine Fortsetzung der strukturellen Schwäche anbahnen.
Mögliche Wochenspanne: $3.970 bis $4.380
Gold Prognose für nächste Woche
Ein Ausbruch würde bei entsprechender Dynamik bis in den $4.500er-Bereich laufen. Dort bleibt stärkerer Widerstand zu erwarten, was zunächst auf eine Seitwärtsphase hindeuten dürfte. Für weitere Zugewinne gilt es dann, das Widerstandscluster im Bereich des Vorjahreshochs zu überwinden. Sollte jedoch die Abwärtstrendlinie deckeln, würde der Kurs seine fallende Trendstruktur fortsetzen und neue Tiefs anvisieren.
Mögliche Wochenspanne: $3.760 bis $4.150 alternativ $4.250 bis $4.580
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
APPLOVIN: Ist es zu spät, um dieses Juwel zu kaufen?AppLovin ist ein amerikanisches Technologieunternehmen, das 2012 gegründet und 2021 an die Börse gebracht wurde. Das Unternehmen ist dem Sektor Information Technology des S&P 500 und innerhalb der Branche Application Software zugeordnet. Es entwickelt eine Softwareplattform, die künstliche Intelligenz nutzt, um digitale Werbung zu optimieren und die Monetarisierung mobiler Anwendungen zu verbessern.
Die proprietäre AXON-Technologie analysiert Milliarden von Signalen, um die Zielgenauigkeit von Werbekampagnen sowie den Return on Investment der Werbetreibenden zu steigern. Heute beschränkt sich AppLovin nicht mehr nur auf den Markt für mobile Spiele: Das Know-how des Unternehmens wird zunehmend auch im E-Commerce und in weiteren Bereichen der digitalen Werbung eingesetzt, wodurch sich der adressierbare Gesamtmarkt erheblich erweitert.
Die Software AXON gilt weltweit eindeutig als technologisches Spitzenprodukt, und AppLovin hat sich mittlerweile zum führenden Unternehmen im Bereich KI-gestützter Werbung entwickelt. Der Konzern verzeichnet eines der schnellsten Wachstumsraten innerhalb der Softwarebranche, kombiniert mit einer starken Cashflow-Generierung und außergewöhnlich hohen operativen Margen.
Diese Kombination erklärt, warum der Markt AppLovin eine höhere Bewertung zugesteht als vielen traditionellen Softwareunternehmen. Diese Bewertungsprämie spiegelt jedoch auch hohe Erwartungen hinsichtlich des weiteren Gewinnwachstums und der zukünftigen Expansion der Werbeplattform wider.
Seit der Aufnahme in den S&P 500 ist AppLovin zudem zu einem Unternehmen geworden, das von institutionellen Investoren sehr genau beobachtet wird. Die Aktie gehört mittlerweile zu den größten Marktkapitalisierungen innerhalb der weltweiten Softwarebranche.
Ursprünglich war AppLovin im Bereich Videospiele tätig und vor allem als Entwickler und Herausgeber mobiler Spiele bekannt. Im Jahr 2025 verkaufte das Unternehmen sein gesamtes historisches Geschäft mit mobilen Anwendungen und Spielen, um sich vollständig auf AXON zu konzentrieren. Und AXON entwickelt sich äußerst erfolgreich: Die Rentabilität ist außergewöhnlich hoch und das zukünftige Wachstumspotenzial bleibt enorm.
Ist es zu spät, in die AppLovin-Aktie einzusteigen? Ist AXON von AppLovin wirklich ohne ernsthafte Konkurrenz?
Nein, AXON von AppLovin ist nicht ohne ernsthafte Konkurrenz, aber die Situation muss differenziert betrachtet werden: Es gibt Wettbewerber, jedoch verfügen nur sehr wenige Akteure derzeit über eine vergleichbare Kombination aus Datenmenge, KI-Algorithmen, Werbevolumen und kontinuierlichen Lernprozessen der künstlichen Intelligenz. Genau darin liegt der zentrale Bestandteil der langfristigen Investmentthese von AppLovin.
Die folgende Tabelle vergleicht Technologieunternehmen aus der Branche „Application Software“ anhand von drei Kriterien: Marktkapitalisierung, klassisches KGV und erwartetes KGV (Forward P/E). Nach dem Kriterium des Forward-KGV gehört AppLovin zu den günstigeren Unternehmen der Branche. Wenn die erwarteten Ergebnisse tatsächlich erreicht werden, könnte die AppLovin-Aktie auf dem aktuellen Kursniveau weiterhin attraktiv bewertet sein.
Die folgende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Candlestick-Charts der AppLovin-Aktie.
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Elliott-Wellen-Analyse für XAUUSD — 17.07.2026
Zum aktuellen Zeitpunkt hat der Preis das Niveau von 3942 noch nicht erreicht. Dieses Niveau stellt den Invalidierungspunkt der bullischen Impulswellenstruktur dar. Der Preis nähert sich diesem Bereich jedoch zunehmend an. Daher würde das Erzwingen einer bestimmten Wellenzählung zum jetzigen Zeitpunkt keine konsistente Analyse ermöglichen. Vorerst konzentrieren wir uns deshalb auf die kurzfristige Preisentwicklung.
Die Korrekturwelle bewegt sich weiterhin innerhalb eines abwärtsgerichteten Preiskanals. Der Preis ist bereits in die untere Hälfte des Kanals gefallen, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck weiterhin stark ist.
Laut Volume Profile befindet sich die nächstgelegene Widerstandszone oberhalb des aktuellen Preises im Bereich von 4002 bis 4012. Dieser Bereich bildet eine volumenarme Zone und fungiert derzeit als starker Widerstand.
Der Preis hat diesen Bereich bereits erreicht und wurde dort deutlich zurückgewiesen. Die anschließende Abwärtsbewegung hat auf dem M15-Zeitrahmen ein FVG gebildet. Dieses Ungleichgewicht könnte als Preismagnet wirken und den Preis zunächst nach oben ziehen, um das FVG zu füllen, bevor eine weitere Abwärtsbewegung einsetzt.
Unterhalb des aktuellen Preises befindet sich eine Unterstützungszone bei 3975. Dieser Bereich wurde jedoch bereits mehrfach getestet und durchbrochen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit weiterhin hoch, dass der Preis erneut unter dieses Niveau fällt.
Die Tiefs bei 3961 und 3942 enthalten eine große Menge an Liquidität aus den Stop-Loss-Orders früherer Buy-Positionen. Daher könnten diese Niveaus als Liquiditätsziele fungieren, zu denen sich der Preis bewegen könnte.
Es ist besonders wichtig zu beachten, dass die bullische Struktur invalidiert wird, falls der Preis unter 3942 fällt. In diesem Fall wäre die Korrekturphase noch nicht abgeschlossen und der Preis könnte seinen Rückgang weiter fortsetzen.
Das Niveau von 3992 könnte eine sehr gute Sell-Zone darstellen, falls der Preis in diesen Bereich zurückläuft.
NAS100 (US100) Technische Analyse – Bullische Erholung vom Orde📊 NAS100 (US100) Technische Analyse – Bullische Erholung vom Order Block? 🚀
📉 Marktstruktur:
NAS100 bleibt kurzfristig unter bärischem Druck, nachdem der markierte Widerstandsbereich klar abgelehnt wurde. Die fallende Trendlinie bestätigt weiterhin das bärische Momentum, während der Kurs nun eine wichtige Nachfragezone erreicht hat.
🟨 Wichtige Unterstützung / Order Block:
Der hervorgehobene Order Block im Bereich von 28.680–28.830 fungiert als starke Unterstützungszone. Käufer zeigen hier erste Reaktionen, weshalb dieses Niveau besonders wichtig ist.
🔍 Bullisches Szenario:
✅ Hält sich der Kurs über dem Order Block und bildet eine bullische Bestätigungskerze, ist eine Erholung in Richtung 29.300 möglich. Anschließend könnte der Preis den Widerstandsbereich bei 29.800–29.900 testen.
⚠️ Bärisches Szenario:
Ein klarer Durchbruch unter 28.680 würde das bullische Szenario ungültig machen und eine Fortsetzung des Abwärtstrends in Richtung tieferer Unterstützungen begünstigen.
🎯 Fazit:
Der Markt testet derzeit eine wichtige Nachfragezone. Eine bestätigte bullische Reaktion könnte eine attraktive Kaufchance bieten, während ein Bruch der Unterstützung den Verkäufern die Kontrolle zurückgeben würde. Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend. 📈🔥
BTCUSD - 15M | Short-SetupEinstieg: Retest der blauen/grauen Zone
Stop-Loss: Oberhalb der Zone
Take-Profit: Richtung untere Unterstützung (ca. 62.910)
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BTC/USD Technische Analyse (4H)🚀 BTC/USD Technische Analyse (4H) 📊
🧠 Marktüberblick
BTC/USD befindet sich nach dem Break of Structure (BOS) weiterhin in einem kurzfristigen Aufwärtstrend. Der Kurs nähert sich nun einer wichtigen Liquiditätszone zwischen 65.000 und 65.500 USD, in der mit erhöhter Volatilität zu rechnen ist.
📈 Bullisches Szenario
✅ Liquidität oberhalb von 65.000–65.500 USD wird abgeholt.
✅ Anschließend Anstieg in Richtung des Hauptwiderstands bei 67.236 USD.
✅ Ein bestätigter Ausbruch über diesen Widerstand könnte die Rallye fortsetzen.
📉 Bärisches Szenario (Bevorzugt)
⚠️ Eine Ablehnung in der Liquiditätszone könnte auf nachlassende Kaufkraft hindeuten.
🔻 Danach wäre eine Korrektur in Richtung 62.000 USD möglich.
📌 Das bevorzugte Szenario zeigt zunächst einen Liquiditäts-Sweep, gefolgt von einer deutlichen bärischen Bewegung.
🎯 Wichtige Kursmarken
🟢 Unterstützung: 57.707 USD
🟠 Liquiditätszone: 65.000–65.500 USD
🔴 Widerstand: 67.236 USD
💡 Fazit
BTC nähert sich einer entscheidenden Widerstands- und Liquiditätszone. Solange 67.236 USD nicht überzeugend überwunden werden, bleibt ein Liquiditäts-Sweep mit anschließender bärischer Umkehr das wahrscheinlichste Szenario. 📉⚠️
XAUUSD (M30) | Rücksetzer vor dem nächsten Liquiditätsschub?
Gold steht weiterhin unter Druck, da Händler die jüngsten US-Inflationsdaten verarbeiten und ihre Aufmerksamkeit auf die anstehenden US-Konjunkturdaten richten, darunter Einzelhandelsumsätze, Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und weitere Kommentare der Fed. Obwohl der Verbraucherpreisindex leicht nachgegeben hat, betonen Vertreter der Federal Reserve weiterhin, dass geldpolitische Entscheidungen datenabhängig bleiben. Dies hält die Renditen von US-Staatsanleihen hoch und dämpft die Aufwärtsdynamik bei Gold.
Aus Sicht von institutionellen Anlegern bewegt sich XAUUSD weiterhin innerhalb eines kurzfristig bärischen Orderflusses, nachdem es nicht gelungen ist, sich über dem jüngsten Orderblock zu halten.
Der Kurs nähert sich aktuell einer wichtigen Intraday-Nachfragezone, in der Liquidität vor dem nächsten institutionellen Schritt gebündelt werden könnte.
Technischer Ausblick (M30): Die Gesamtstruktur bleibt trotz des jüngsten Aufwärtsimpulses bärisch. Der Kurs hat das Intraday-Orderblockangebot abgewiesen und korrigiert nun in Richtung eines bullischen Orderblocks. Der aktuelle Rückgang zielt auf die Verkaufsliquidität ab, die sich unterhalb der jüngsten Tiefststände befindet.
Wenn Käufer die Nachfragezone verteidigen, ist eine Erholung in Richtung des Premium-Angebots um 4080–4085 weiterhin möglich. Sollte der Widerstandsbereich nicht gehalten werden, könnte der tiefer liegende Liquiditätspool um 3988–3992 vor einer nennenswerten Trendwende offengelegt werden.
Wichtige Kursmarken
🔴 Widerstand:
4052–4055 (FVG)
4080–4085 (Institutionelles Angebot)
🟢 Unterstützung:
4018–4022 (Aufwärts-Orderblock)
3988–3992 (Großer Liquiditätspool)
Handelsszenario
Bullisches Szenario
Halten über 4018–4022
Rückgewinnung des FVG
Kursziel: 4080+
Bärens Szenario
Durchbruch unter 4018
Abfluss von Liquidität nahe 3990
Abwarten der Reaktion institutioneller Anleger vor Long-Positionen.
Marktdiskussion
Handelt es sich bei diesem Rückgang lediglich um eine Liquiditätsabschöpfung institutioneller Anleger zur Deckung der Nachfrage, oder werden stärkere US-Konjunkturdaten die Renditen weiterhin hoch halten und den Abwärtstrend des Goldpreises fortsetzen?
BTCUSD – Ausbruch, Kursziel 66.313BTCUSD hat die Konsolidierungszone verlassen und notiert aktuell bei rund 64.567. Nach dem starken Ausbruch ist der Kurs noch nicht wieder deutlich in die alte Zone zurückgefallen, was darauf hindeutet, dass die Käufer die kurzfristige Struktur weiterhin verteidigen.
Die Zone zwischen 63.800 und 64.400 hat sich von einem Widerstand zu einer Unterstützung gewandelt. Sollte BTC in diesen Bereich korrigieren und eine bullische Rejection-Kerze erscheinen, böte dies eine geeignetere Kursbasis für die Fortsetzung der Bewegung.
Long-Watch-Zone: 64.000–64.400
Bestätigung: Aufwärtsgerichtete Ablehnung oder H1-Schlusskurs deutlich über 65.000
Nächstes Kursziel: 65.500
Hauptkursziel: 66.313
Ungültigkeitskriterium: H1-Schlusskurs unter 63.800
Das makroökonomische Umfeld bietet leichte Unterstützung für den Aufwärtstrend, da sowohl der US-Verbraucherpreisindex (VPI) als auch der US-Erzeugerpreisindex (EPI) nachgeben, was zu sinkenden Renditen und einer verbesserten Stimmung gegenüber risikoreichen Anlagen führt. Auch die Wall Street schloss nach den schwachen Inflationsdaten im Plus.
Solange BTC/USD über 63.800–64.400 notiert, bleibt der Ausbruch gültig und das Kursziel von 66.313 weiterhin priorisiert.
XAUUSD – Der Druck steigt!XAUUSD notiert um 4,034 und verharrt weiterhin unterhalb der absteigenden Trendlinie. Im H3-Chart hat sich ein deutliches Kopf-Schulter-Muster gebildet, wobei die rechte Schulter tiefer liegt als der Kopf, was auf einen nachlassenden Kaufdruck hindeutet.
Das Muster wird erst dann eindeutig bestätigt, wenn die H3-Kerze unterhalb der Nackenlinie von 4,020–4,030 schließt. Gelingt der Ausbruch und scheitert der Retest, könnte der Verkaufsdruck bis auf 3,960 und anschließend in Richtung des Hauptziels um 3,860 steigen.
Beobachtungszone: 4,045–4,075
Bestätigung: Abweisung nach unten oder Schlusskurs im 3-Stunden-Chart unter 4,020
Nächstes Kursziel: 3,960–3,935
Hauptkursziel: 3,860
Ungültigkeitskriterium: Schlusskurs im 3-Stunden-Chart deutlich über 4,110–4,120
Solange der Kurs unterhalb der Trendlinie bleibt und die Ungültigkeitszone nicht zurückerobert hat, ist eine bärische Struktur weiterhin wahrscheinlich.
XAUUSD H1: Das Dreieck zieht sich um die Zone 4.030 zusammenGold bildet aktuell eine ziemlich klare fallende Dreiecksformation, wobei die obere Trendlinie seit dem Hoch bei 4.145 fallende Hochs miteinander verbindet, während die untere Begrenzung des Dreiecks nahezu horizontal um die Zone 4.000–4.010 verläuft. Solche Muster neigen in der Regel dazu, in Richtung des übergeordneten Trends aufzulösen – hier also eher abwärts, je enger sich das Dreieck zusammenzieht.
Ich bevorzuge einen Verkauf, sobald der Preis in Richtung der oberen Trendlinie zurückläuft und diese im Bereich 4.060–4.080 erneut testet, mit Stop-Loss über 4.100. Erstes Ziel liegt bei 4.000, ein weiter gefasstes Ziel bei 3.960, sollte die untere Dreiecksgrenze klar durchbrochen werden.
Das Szenario wäre ungültig, falls der Preis über die obere Trendlinie des Dreiecks ausbricht und sich dort auch schließt – in diesem Fall wäre die bärische Struktur gebrochen, und ich würde den Verkaufsbias für diese Idee nicht mehr beibehalten.
Viel Erfolg beim Trading!
XAUUSD: Die kleine Trendlinie wird gerade auf die Probe gestelltVom Tief nahe 4.000 aus hat Gold eine kleine, kurzfristige Aufwärtstrendlinie ausgebildet, doch die Erholung war bislang nicht stark genug, um die größere Widerstandszone um 4.085–4.100 zu erreichen, wo zusätzlich zwei gleitende Durchschnitte zusammenlaufen und Druck erzeugen. Der Preis liegt aktuell dicht an dieser kleinen Trendlinie, und ein Bruch nach unten könnte den Weg für die nächste Abwärtsbewegung öffnen.
Ich bevorzuge einen Verkauf, sobald die kleine Aufwärtstrendlinie bricht und der Preis im Bereich 4.030–4.040 zurückgetestet wird, mit Stop-Loss über 4.060. Erstes Ziel bei 4.000, ein weiteres Ziel bei 3.980, falls der Verkaufsdruck stark genug bleibt.
Das Szenario wäre ungültig, falls der Preis sich stabil über 4.060 hält und anschließend die Widerstandszone 4.085–4.100 erreicht – dann würde sich die Struktur allmählich in Richtung eines Aufwärtstrends verschieben, und ich würde den Verkauf nicht mehr priorisieren.
Viel Erfolg beim Trading!
GBPUSD: Die aktuelle Rally muss jetzt ihre Stärke beweisenGBPUSD erreicht nun einen Punkt, an dem die laufende Aufwärtsbewegung ihre Stärke unter Beweis stellen muss. Nach einer kräftigen Erholung aus den tieferen Kursbereichen ist der Preis in eine markante Widerstandszone vorgestoßen, die im Chart deutlich zu erkennen ist. Genau hier werde ich vorsichtiger, denn schnelle Anstiege verlieren häufig an Dynamik, sobald sie auf einen Bereich treffen, in dem zuvor starker Verkaufsdruck herrschte.
Allein das Erreichen des Widerstands ist für mich noch kein Verkaufssignal. Entscheidend ist vielmehr, wie der Markt darauf reagiert. Sollte der Kurs nur leicht weiter steigen und anschließend deutliche Ablehnung zeigen, die Kerzen kleiner werden oder es den Käufern nicht gelingen, sich oberhalb dieser Zone zu etablieren, wäre das ein Hinweis darauf, dass die Kaufkraft nachlässt. In diesem Fall könnte die aktuelle Rally lediglich in eine kurzfristige Distributionsphase übergehen, bevor die Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
Tritt dieses Szenario ein, werde ich eine Korrektur in Richtung 1,33850 beobachten. Dieses Ziel gewinnt deutlich an Wahrscheinlichkeit, wenn der Kurs die Widerstandszone mit erkennbar zunehmendem Verkaufsdruck verlässt. Gelingt hingegen ein klarer Ausbruch mit anschließendem Halten oberhalb des Widerstands, wäre das bärische Szenario für mich nicht mehr gültig.
Diese Analyse spiegelt lediglich meine persönliche Interpretation der aktuellen Marktstruktur wider und stellt keine Anlageberatung dar. Ich bevorzuge es, auf eine Bestätigung des Marktes zu warten, anstatt voreilig zu handeln, und stelle ein konsequentes Risikomanagement stets an erste Stelle.






















