ADBE – Meine aktuelle ChartanalyseNASDAQ:ADBE – Meine aktuelle Chartanalyse 📊
Adobe bewegt sich aktuell in einer entscheidenden Zone. Nach dem starken Rückgang nähert sich der Kurs einem Bereich, den ich als potenzielle Wendepunkt Zone sehe.
In meinem Chart habe ich zwei mögliche Szenarien eingezeichnet. Das rote Szenario geht davon aus, dass die Korrektur bereits im markierten Bereich endet. Das orange Szenario lässt noch einen letzten Rücksetzer bis in den Bereich um 180–205 USD zu, bevor eine nachhaltige Erholung starten könnte.
Für mich ist vor allem die Reaktion des Kurses in dieser Zone entscheidend. Zeigt der Markt dort Stärke, könnte das die Grundlage für eine größere Aufwärtsbewegung sein.
Mein langfristiges Kursziel liegt im Bereich von 700 USD. Bis dahin wird es aber vermutlich keine geradlinige Bewegung geben Zwischenschwankungen gehören für mich ganz klar dazu.
Das ist meine persönliche Chartanalyse und kein Aufruf zum Kauf oder Verkauf. 👇
Trendanalyse
EURUSD unter Druck. Relevante Supports ab 1,1295 USD.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum EURUSD von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt erneut im Wochenchart.
Der EURO brach zuletzt unter die Nackenlinie einer potenziellen SKS-Umkehrformation. Darüber hinaus liegt nun eine Serie sinkender Hoch- und Tiefpunkte im Wochenchart vor.
Wir schärfen nach, da nun eine wichtige Support-Kombo bei den Basisindikatoren unter Druck steht.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Der EURUSD kann auf Sicht der kommenden Wochen weiter abwärts laufen und die horizontalen Supports bei 1,1275 und 1,1213 USD erreichen. Auf der Oberseite hat die Gemeinschaftswährung im Weekly viel Platz bis zu den relevanten Widerständen.
Diese warten bei 1,1829 US-Dollar. Ein Anstieg über die angeführte Abwärtslinie bei 1,1567 USD würde den Euro stützen.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren driften abwärts, positive Divergenzen liegen weder im MACD noch im RSI vor. Strukturell liegt daher die Vermutung nahe, dass wir die Tiefpunkte des laufenden Rücksetzers noch nicht gesehen haben.
Sehr wichtig ist aktuell, dass der Euro die Support-Kombo um 1,1340 USD verteidigt. Die Verbindung aus 89-Wochenlinie und dem unteren Bollingerband nutze ich sehr gern. Die Kombo funktioniert auch auf anderen Zeitebenen sehr gut.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Die Value Area, die seit dem Frühsommer 2025 gebildet wurde, ist nach unten unterschritten worden. Dieser Nackenschlag kann dazu führen, dass die untere VWAP-Projektion bei 1,1195 USD angelaufen werden kann. Hier entsteht m.E. eine Drucksituation, die wir im Auge halten müssen.
Auf der Oberseite wäre eine klare und nachhaltige Rückeroberung der lower rejection #1 bei 1,1501 US-Dollar ein erster guter Schritt.
Quick Learn SKS-Formation
Im Fazit...
...steht der EURUSD im Moment unter Druck, ohne wirklich eine rasante Talfahrt aufs Parkett zu legen. Achten Sie auf die Unterstützungen um 1,1250 USD.
Die große Show wird im Währungspaar EURUSD auf den großen Zeitebenen im Moment nicht geboten. Intraday bieten sich viele Chancen.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Startbereit für einen massiven Ausbruch in Richtung Premium OB?Gold zeigt eine starke strukturelle Akkumulation auf dem H2-Timeframe und baut erfolgreich eine lokalisierte bullische Umkehrmatrix abseits seines Makro-Liquiditätspool-Bodens auf.
Nach einer definitiven Verteidigung der historischen Liquidity Pool-Basislinie hat die unmittelbare Price Action lokale Angebotsbarrieren durch aggressive strukturelle Kanalkompressionen bereinigt und führt nun einen hocheffizienten technischen Retest der großen Discount-Zone durch.
Globaler Kontext
Das breitere Finanzspektrum navigiert weiterhin durch intensive strukturelle Volatilität, was vor wichtigen Wirtschaftsdatenveröffentlichungen zu massiven Kapitalumschichtungen zwischen sicheren Häfen und Premium-Dollar-Matrizen führt.
Smart Money hat diesen technischen Boden perfekt konstruiert, um übereifrige Breakout-Verkäufer am absoluten Markttief in die Falle zu locken, bevor eine Aufwärtsimpulswelle mit hoher Geschwindigkeit eingeleitet wird.
Diese temporäre Abwärtskorrektur verhält sich wie ein klassischer Liquiditäts-Engineering-Mechanismus, der die Price Action direkt in die Einstiegszone von 3950 - 3970 zurückzieht, um institutionelle Orders zu mitigieren und frühe Short-Stops einzusammeln, bevor eine aggressive Nachfragewelle direkt in Richtung Target 1 und Target 2 expandiert.
Technisches Playbook
Der Bias Kurzfristiger Bullischer Retest / Mittelfristige Strukturelle Expansion. Wir konzentrieren uns strikt darauf, diesen dynamischen Nachfrageboden zu verfolgen, um den mehrstufigen Aufwärtskorridor zu reiten.
Die Haupthorizonte Die taktischen Ausführungsfokusspunkte sind direkt auf den Einstiegsblock von 3950 - 3970 und das Liquiditätsfeld bei Target 1 (4070) ausgerichtet.
Der Zielpfad Dem strukturellen Layout folgend, soll die Price Action zuerst in Richtung Target 1 ansteigen, bevor ein zweiter Expansionsschenkel in Richtung der primären Premium-Obergrenze bei Target 2 ausgeführt wird, wo schwere historische Verkäufer innerhalb des Order Blocks (OB) liegen.
Invalidierung Das gesamte bullische Umkehrgefüge ist sofort hinfällig, wenn der Markt einen anhaltenden H2-Kerzenschluss vollständig unter der strukturellen Verteidigungslinie von 3940 druckt.
Kurzfristig über 45 % Potenzial am HorizontCOP - ConocoPhillips
Anlageklasse: Aktie / Sektor: Öl / Status: Kurzfristiger Trade
Disziplin ist hier Pflicht: Charttechnisch und strukturell zeigt der Wert aktuell ein sauberes Setup. Es handelt sich hierbei jedoch um einen opportunistischen, kurzfristigen Trade, der sich in den nächsten Wochen zügig auflösen kann. Da der Titel direkt am seidenen Faden des Ölpreises hängt, ist dieses Setup mit einem erhöhten Risiko verbunden und verlangt strikte Handelsdisziplin.
Die Fakten zur aktuellen Situation:
- Das Risikomanagement (Invalidierung): Sollte der Kurs unter 99.00 USD fallen, ist das bullische Szenario sofort und vollständig hinfällig. Ab diesem Niveau müssen wir mit deutlich tieferen Preisen rechnen.
- Das kurzfristige Ziel: Bei Fortsetzung des Momentums liegt die mathematische Zielzone zwischen 161.72 USD und 194.91 USD (ca. 45 % Potenzial).
👇 Wie gefallen euch solche kurzfristigen Trades zwischendurch? Soll ich häufiger nach solchen Setups Ausschau halten?
(Keine Anlageberatung)
TTD - The Trade Desk, hat es ordentlich verschnetzelt...Aber genau hier wird es extrem spannend für alle, die antizyklisch handeln: Die Aktie ist in der Akkumulationszone angekommen (28.35 - 14.98 USD).
Gelingt hier der Boden, liegt die langfristige Zielzone bei $207 bis $252. Das wäre ein Potenzial von bis zu 1.000 %!
Wie sieht’s bei euch aus: Wer hat NASDAQ:TTD aktuell schon auf der Watchlist oder ist in der Zone bereits schrittweise dabei?
(Keine Anlageberatung, nur die Analyse eines antizyklischen Investors)
Gold erholt sich... Rücksetzer oder Trendwende? XAUUSD 15/07Gold versucht sich zu erholen, nachdem es die Verkaufsliquidität um den Bereich von 4.000 hinweggefegt hat, wobei es den Käufern gelungen ist, eine kurzfristige Charakteränderung (CHoCH) auszulösen. Während der jüngste Anstieg die Stimmung innerhalb des Tages verbessert hat, nähert sich der Preis nun der 4.040–4.050 H1 Fair Value Gap (FVG), die als erste bedeutende Reaktionszone für Verkäufer fungieren könnte.
Aus der Perspektive der H1 Smart Money Concepts (SMC) bleibt die breitere bärische Struktur intakt. Solange die Käufer keine höheren Premiumzonen zurückerobern können, wird die aktuelle Bewegung besser als korrektive Rückführung betrachtet, anstatt als bestätigte Trendwende.
Für den Moment haben die Käufer kurzfristigen Schwung zurückgewonnen.
Aber der erste echte Test steht noch direkt bevor.
Derzeit
• Der Preis fegte die Liquidität unter 4.000 hinweg, bevor er sich umkehrte
• H1 druckte eine kurzfristige CHoCH
• Käufer nähern sich der 4.040–4.050 H1 FVG
• Die FVG stellt die erste bedeutende Reaktionszone dar
• Der Preis bleibt unter der großen H1 Angebotsstruktur
• Der bärische Druck auf höheren Zeitrahmen ist weiterhin vorhanden
• H1 Bullish Order Block um 4.000 bleibt wichtiger Support
Handelsplan
Bias: Bullischer Rücksetzer innerhalb einer bärischen Struktur
Hauptzone
• 4.040–4.050 → H1 Fair Value Gap (Reaktionszone)
Ausführungsidee
Solange der Preis weiterhin über dem H1 Bullish Order Block nahe 4.000 hält, könnten Käufer die Erholung in die 4.040–4.050 H1 Fair Value Gap ausdehnen.
Diese Unausgewogenheit ist jedoch auch der erste Bereich, in dem Verkäufer reagieren könnten. Eine Ablehnung von der FVG würde die Idee unterstützen, dass die aktuelle Erholung lediglich ein korrektiver Rücksetzer innerhalb der breiteren bärischen Struktur ist, während eine nachhaltige Bewegung über die Zone hinaus den Fall für eine tiefere Erholung in Richtung des nächsten H1-Widerstands stärken würde.
Ziele
→ TP1: 4.040 → H1 Fair Value Gap
→ TP2: 4.050 → Interne Liquidität
→ TP3: 4.100 → H1 GAP
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Kerzenschluss unter dem 4.000 Bullish Order Block würde das Erholungsszenario schwächen und darauf hindeuten, dass Verkäufer die Kontrolle zurückgewinnen.
Wichtige Erkenntnis
Ein Liquiditätssweep gefolgt von einem CHoCH kann den Beginn einer Erholung signalisieren, aber das Zurückerobern von Widerständen bietet eine stärkere Bestätigung als ein Anstieg von Unterstützungen allein.
Schlüsselfrage
Werden die Käufer die H1 Fair Value Gap zurückerobern, oder bereitet diese Erholung einfach die nächste bärische Fortsetzung vor?
NQ-HandelsplanDie angezeigten Entries sind Limits, bei denen ich definitiv traden möchte. Die Targets sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht festgelegt – diese werden anhand der M3-Struktur bestimmt.
Die Stop-Losses basieren auf Schlusskursen. Ich arbeite mit einem Notstopp und passe den Stop-Loss bei einer Invalidierung entsprechend an. Falls zuvor eine Signalkerze vor der Limite entsteht, trade ich bereits diese.
Schaut euch den Chart genau an – dort findet ihr noch weitere Informationen.
Viel Erfolg und seid gesegnet.
Gold Korrigiert Leicht in einer Seitwärtsbewegung📊 Marktüberblick:
Der Goldpreis zeigt nach der starken Erholung zu Beginn der Sitzung eine leichte Korrektur und wird derzeit bei rund 4.026 USD je Unze gehandelt. Kurzfristige Gewinnmitnahmen setzen ein, nachdem Gold die höheren Widerstandsbereiche nicht nachhaltig überwinden konnte. Der Markt bleibt von den jüngsten US-Wirtschaftsdaten sowie der vorsichtigen Haltung der Anleger im Hinblick auf Inflation und Zinspolitik beeinflusst.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände: 4.035 USD und 4.050 USD.
• Nächste Unterstützungen: 4.017 USD und 4.000 USD.
• EMA: Der Preis notiert derzeit unter dem EMA 9 (ca. 4.027 USD), was auf einen kurzfristig dominierenden Abwärtstrend hindeutet.
• Kerzen / Volumen / Momentum: Der RSI liegt bei etwa 40,8 und signalisiert anhaltendes Abwärtsmomentum, ohne den überverkauften Bereich zu erreichen. Der Verkaufsdruck dominiert leicht im 1-Stunden-Chart, während das Handelsvolumen niedrig bleibt.
📌 Ausblick:
Gold könnte kurzfristig weiter nachgeben, falls der Verkaufsdruck anhält und der Kurs unter 4.017 USD fällt. Sollten die Käufer jedoch im Bereich von 4.017 USD zurückkehren, könnte sich der Preis erholen und sich um 4.025 USD stabilisieren.
💡 Empfohlene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD: 4.034 – 4.037
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.042
🔺 BUY XAU/USD: 4.017 – 4.014
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.009
Sixt- ABC leider nicht aufgegangen sondern Versuch abgewürgt@jenaparadies und andere Interessenten
Großwetterlage also der Tages chart aktiv.
Ich bitte um Entschuldigung dass ich die ABC Situation nicht besser präzisiert habe.
Die ABC hielt ich für gut möglich wegen der roten Linie bei 86. ganz links sieht man, das ist der nächste Anlaufpunkt wenn 76 geknackt sind. Nächstes Jahr vermutlich.
Meine ABC - gleiche Länge gleiche Breite und wir sehen den Anlauf auf das letzte Hoch und dann den Abbruch. Wir brauchen aber ein neues HH, also ein höheres Hoch, das wurde uns verweigert.
Alarm !!!! Ein Up-trend besteht aus höheren Hochs sonst 1. Alarm für den Tradeplan.
Ich kann noch investiert bleiben auch wenn mein Plan schon Dellen hat denn der GDL steigt noch und der Kurs ist drüber. Und sieh da, ein zweiter Anlauf der aber leider nicht mal das letzte Hoch bricht. also beim zweiten schwarzen Pfeil 2 tiefere Hochs statt höhere Hochs. mein Plan bekommt echte Risse. Danach merken alle das es nicht weiter geht und wenn ihr in einen kleineren Time frame switcht, seht ihr das bei der grünen Linie bei 73,75 ein Riesen gap entsteht das zwar noch geschlossen wird aber das gap allein ist der dritte Sargnagel für meinen trade. mein Plan ist zersplittert. Ich muß also spätestens raus wenn der Kurs unter dem sinkenden GDL steht, der damit auch zeigt das long out ist und mein Tradeplan in Scherben liegt.
Wenn ich Sixt zu 62,50 gekauft habe würde ich dort auf Einstand den SL legen weil ich es nicht leiden kann Geld einzuzahlen. Aber meiner Meinung wird der Kurs max einen Doppelboden machen und dann wieder long abfliegen. Beweis: der RSI unten ist auf einem Level an dem er vorher immer wieder umgedreht ist. Ist natürlich kein Beweis verlasst euch bloß nicht auf Indikatoren aber sehr wahrscheinlich ist das meiner persönlichen Meinung.
GBP/USD Technische Analyse – Bullischer Anstieg trifft auf stark📊 GBP/USD Technische Analyse – Bullischer Anstieg trifft auf starken Widerstand ⚠️📈
GBP/USD bewegt sich weiterhin innerhalb eines aufwärtsgerichteten Kanals und bestätigt nach dem Change of Character (CHoCH) eine bullische Marktstruktur. Der Kurs nähert sich nun einer wichtigen Widerstandszone, an der Verkaufsdruck zunehmen könnte.
🔍 Marktstruktur
📈 Der Aufwärtstrend bleibt innerhalb des steigenden Kanals intakt.
✅ Höhere Hochs und höhere Tiefs bestätigen die bullische Dynamik.
⚠️ Der Kurs testet einen starken Widerstand, wodurch eine Ablehnung wahrscheinlicher wird.
🎯 Marktausblick
🟢 Bullisches Szenario: Ein klarer Ausbruch und Schlusskurs über der Widerstandszone könnten die nächste Aufwärtsbewegung auslösen.
🔴 Bevorzugtes bärisches Szenario: Eine Ablehnung am Widerstand könnte zu einer Korrektur in Richtung der Demand Zone / Order Block (1.3290–1.3265) führen, wo erneut Käufer einsteigen könnten.
📌 Wichtige Kursmarken
🚧 Widerstand: 1.3460 – 1.3475
🟢 Demand Zone: 1.3290 – 1.3265
🛡️ Hauptunterstützung: 1.3140
🧠 Fazit
Der übergeordnete Trend bleibt bullisch, jedoch befindet sich der Kurs nun in einer entscheidenden Widerstandszone. Eine bärische Bestätigung könnte eine Korrektur bis zur Demand Zone einleiten. Ein bestätigter Ausbruch über den Widerstand würde hingegen weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen.
Bitcoin-Chartanalyse vom 14. Juli Hallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin.
Unten links, markiert durch den violetten Finger, wird der Einstiegspunkt für eine Long-Position aus der letzten Woche bei 61.824,70 $ gehalten.
Der CPI-Indikator wird in Kürze um 9:30 Uhr veröffentlicht.
*Die Long-Positionsstrategie basiert auf dem Zeitpunkt vor und nach dem Berühren von Zone 1 (oben) durch den violetten Finger.
1) Nach Bestätigung des Berührens von Zone 1 (oben) durch den violetten Finger bei 63.400 $ (automatische Short-Position):
Der rote Finger bei 62.938 $ markiert den Einstiegspunkt für eine Long-Position bzw. den Stop-Loss, falls die violette Unterstützungslinie durchbrochen wird.
2) 64.119,70 $ ist das erste Kursziel für eine Long-Position. Das zweite Kursziel befindet sich am oberen Ende des Kurses.
– Falls der Kurs sofort fällt, ohne die violette Zone Nr. 1 am oberen Ende zu berühren,
ist die zweite Zone am unteren Ende bei 62.300 $ der Einstiegsbereich für eine Long-Position bzw. der Stop-Loss, falls die violette Unterstützungslinie durchbrochen wird.
Falls die violette Unterstützungslinie durchbrochen wird,
ist der Bereich vom unteren Ende bis zur Zone Nr. 3 offen.
Da es sich bei der aktuellen Position um ein 12-Tage-Muster handelt,
sofern es nicht zu einem Einbruch des Nasdaq kommt,
sind die Bedingungen für einen starken Kursanstieg günstig.
Bitte nutzen Sie meine Analyse lediglich als Referenz und für praktische Anwendungen.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Trading, indem Sie die Handelsprinzipien beachten und Stop-Loss-Linien konsequent einsetzen.
Vielen Dank.
Die Erfolgsserie bei Gold hält an!
Während der europäischen Handelssitzung haben wir erfolgreich Short-Positionen im Bereich 4080–4075 eröffnet und bei 4035 Gewinne mitgenommen; wir behalten eine kurzfristig bärische Haltung bei.
Was den übergeordneten Trend betrifft – wie bereits am vergangenen Wochenende analysiert –, so konsolidierte der Kurs am letzten Freitag nahe der Marke von 4100, bevor er heute Morgen mit einer Kurslücke nach unten abrutschte; ausgelöst wurde diese Bewegung durch den Ausbruch von Feindseligkeiten zwischen den USA und dem Iran. Wir erwarten zur Wochenmitte weiteres Abwärtspotenzial und beobachten genau den Kampf um die in der vergangenen Woche etablierte Unterstützungszone bei 4040–4024.
Im bisherigen Verlauf der US-Handelssitzung fiel der Kurs unter 4024 und erreichte 4002. Der 4-Stunden-Chart zeigt zum Handelsschluss um 22:00 Uhr eine bärische Ausrichtung, was auf eine anhaltende Schwäche über Nacht hindeutet. Kurzfristige Widerstände liegen bei 4030–4040, mit einem starken Widerstand bei 4050. Kurzfristige Unterstützungen befinden sich bei 4000–3990, mit starken Unterstützungsbereichen bei 3960–3943.
Hinsichtlich der Strategie suchen wir – nachdem wir von Short-Positionen im Bereich 4080–4075 (Schließung bei 4035) profitiert haben – weiterhin nach Gelegenheiten für Short-Trades; Long-Positionen ziehen wir erst gegen Ende der Woche in Betracht, abhängig von aktuellen Marktentwicklungen.
Verkauf im Bereich 4030–4040; Kursziele: 4000–3960.
Je lauter die Masse wird, desto klarer muss der Trader bleibenIm Trading beginnen nicht alle falschen Entscheidungen mit einer schlechten Analyse. Oft liegt der Fehler darin, dass Trader von der Psychologie der Masse mitgerissen werden. Wenn sie sehen, dass alle kaufen, haben sie Angst, eine Chance zu verpassen. Wenn der Markt in Panik gerät, verkaufen sie hastig mit, weil sie nicht der Letzte sein wollen, der feststeckt.
Genau hier entsteht der Herdentrieb – eine psychologische Falle, die Trader dazu bringt, der Mehrheit zu folgen, anstatt ihrem eigenen System zu vertrauen. Das Gefühl, mit der Masse zu handeln, vermittelt oft eine falsche Sicherheit. Trader denken, dass eine Entscheidung richtig sein muss, wenn viele Menschen dasselbe tun. Doch an den Finanzmärkten verliert die Mehrheit häufig gerade an extremen Punkten die Kontrolle: wenn Preise zu stark steigen oder wenn der Markt übermäßig stark fällt.
Starke FOMO-Bewegungen entstehen oft gegen Ende einer Aufwärtsbewegung, wenn jeder davon überzeugt ist, dass der Preis noch viel weiter steigen wird. Umgekehrt treten heftige Abverkäufe häufig dann auf, wenn die Angst den Markt dominiert und Trader ihre objektive Analyse verlieren. Genau in solchen Momenten entstehen oft Liquiditätsjagden, Breakout-Fallen oder plötzliche Umkehrbewegungen, nachdem die Mehrheit bereits emotional gehandelt hat.
Ein erfahrener Trader muss nicht immer gegen die Masse handeln. Viel wichtiger ist, dass er nicht zulässt, dass die Masse für ihn entscheidet. Er beobachtet, ob die Mehrheit gerade von Euphorie oder Angst getrieben wird, wo sich die Liquidität befindet, ob die Marktstruktur den aktuellen Trend weiterhin unterstützt und ob das Risiko-Rendite-Verhältnis noch sinnvoll ist.
Bevor du eine Position eröffnest, solltest du dich fragen:
„Trade ich aufgrund eines wirklich klaren Setups oder habe ich nur Angst, zurückgelassen zu werden?“
Wenn der Grund für einen Einstieg aus Ungeduld, dem Druck der Community oder FOMO entsteht, ist es keine disziplinierte Trading-Entscheidung mehr.
Fazit:
Die Masse kann Momentum erzeugen, aber sie kann auch Fallen schaffen. Professionelle Trader hören auf den Markt, aber sie laufen nicht der Lautstärke der Masse hinterher. Sie beobachten die Emotionen der Mehrheit, handeln jedoch nur dann, wenn ihre Analyse, ihr Trading-Plan und ihr Risikomanagement dies tatsächlich bestätigen.
BTCUSD - Gedankenkarussell zu 20k-Szenario...A-Welle: Der aktuelle Abverkauf läuft zunächst in die Welle 4 des vorherigen Aufwärtsimpulses.
B-Welle: Danach folgt eine deutliche Gegenbewegung nach oben – möglicherweise sogar in Richtung eines neuen Hochs oder zumindest in die Nähe des aktuellen Hochbereichs.
C-Welle: Anschließend die finale Abwärtsbewegung, die die größere übergeordnete Welle ④ abschließt.
Zyklus fertig...
BTCUSD - 15M | Seitwärtsphase – BeobachtungsmodusKurze Analyse:
Der Markt befindet sich aktuell in einer klaren Seitwärtsphase (markierter Bereich). Nach dem starken Pump gestern fehlt eine klare Trendrichtung – weder bullisch noch bärisch.
Aktueller Stand:
Keine klare Setup-Struktur. Ich bleibe geduldig und warte auf die weitere Entwicklung.
Wichtiger Zeitpunkt heute: 14:30 Uhr US News – dort erwarten wir neue Impulse und Volatilität.
Bis dahin beobachte ich die Price Action und plane mögliche Einstiege nach der News-Reaktion. Disziplin und Geduld stehen aktuell an erster Stelle.
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BTC Tages-Setup 15.07.2026BTC handelt bei 64.776 nach einer scharfen 1H/15M-Rally aus dem 62.000er-Bereich zurueck an das lokale Hoch 65.100-65.200. Der 4H zeigt seit Anfang Juli eine breite Range 62.000-65.000, der aktuelle Push testet die Oberkante mit nachlassendem MACD-Momentum. 1H MACD dreht ab (Histogramm rot, -29.79), 15M laeuft seitwaerts, 5M oszilliert eng zwischen 64.500 und 65.000. Die Oberkante 65.100 wirkt als Deckel-/Magnetzone mit erhoehter Fakeout-Gefahr, waehrend 62.400 die naechste relevante Auffangzone unten markiert. Weekly-Kontext bleibt baerisch, daher ist der Impuls als Gegenrally in einem uebergeordneten Downtrend zu werten - erhoehte Vorsicht bei Longs an der Range-Oberkante.
Szenario 1 - Primaer
Ausbruch ueber 65.200 zum Sweep
52%
Wahrsch.
Bei Halten ueber 64.500 und 5M-Retest der 800-EMA-Zone erneuter Anlauf an die Range-Oberkante. Sauberer Break und Retest von 65.200 oeffnet den Weg zum Liquiditaets-Sweep. Weekly-baerisch, daher Ziele eng managen.
① Entry
64.550-64.700 bei 5M-Retest, alternativ Break-Retest ueber 65.220
② Trigger
1H-Schlusskurs ueber 65.220 mit Volumen
Stop
unter 64.350 (5M-Struktur)
Ziele
T1 · 65.200 ✦
T2 · 65.600
T3 · 66.200
Invalidierung: Verlust von 64.350 auf 1H-Schluss aktiviert Szenario 2 (Short Richtung 62.400).
Szenario 2 - Alternativ
Rejection an 65k - Rueckfall in Range
48%
Wahrsch.
Fakeout an der Oberkante oder direkter Abpraller unter 64.400 bestaetigt den Weekly-Baermarkt. Rueckgabe der Impuls-Gains Richtung 63.400 und 62.400 Long-Liquiditaet. Dieses Szenario profitiert vom abflachenden 1H-MACD.
① Entry
64.350-64.450 bei Break-Retest von unten, alternativ Rejection-Wick an 65.100
② Trigger
1H-Schlusskurs unter 64.350
Stop
ueber 65.250 (ueber Range-Hoch)
Ziele
T1 · 63.400
T2 · 62.800
T3 · 62.400
Invalidierung: 1H-Schluss ueber 65.250 aktiviert Szenario 1 (Long-Sweep der Oberkante).
Wahrscheinlichkeiten sind subjektive technische Einschätzungen — keine Garantie. Trigger > Meinung: erst auf Bestätigung handeln. Keine Anlageberatung; eigenes Risikomanagement anwenden.
USDCAD: Verkäufer zielen auf 1,4000USDCAD bewegt sich weiterhin innerhalb eines Abwärtskanals, der durch tiefere Hochs und tiefere Tiefs gekennzeichnet ist. Anstiege in Richtung der oberen Kanalbegrenzung stießen rasch auf Verkaufsdruck, was darauf hindeutet, dass den Käufern die Kraft fehlt, den übergeordneten Trend zu drehen.
Nachdem die Unterstützungszone um 1,4120 aufgegeben wurde, setzte sich der Kursrückgang fort; der Kurs notiert derzeit deutlich unter den gleitenden Durchschnitten. Der Bereich 1,4090–1,4095 fungiert nun als unmittelbarer Widerstand; er deckt sich mit dem früheren Ausbruchsniveau sowie der Obergrenze des erwarteten Pullbacks.
Sollte der Markt diese Zone erneut testen, sich jedoch nicht darüber behaupten können, könnte der Verkaufsdruck den Kurs bis zur unteren Kanalbegrenzung nahe 1,3990 drücken. Dies ist zudem eine psychologisch wichtige Marke, an der Gewinnmitnahmen einsetzen könnten.
Angesichts des schwächelnden USD und der Unterstützung für den CAD durch die Energiepreise ist eine trendfolgende Strategie vorzuziehen; der Versuch, zu früh auf einen Bodenbildungsprozess (Trendwende) zu setzen, ist weniger ratsam.
Empfohlene Strategie: Bevorzugung von Short-Positionen (Verkauf) im Bereich 1,4090–1,4095 bei Bestätigung eines bärischen Momentums. Kursziel: 1,3990; das bärische Szenario ist hinfällig, wenn eine 4-Stunden-Kerze (H4) oberhalb der oberen Kanalbegrenzung schließt.
DAX Tagesausblick 15.07–Inflation fällt-Wo sind die Bullen?Die US-Inflationsdaten sind deutlich schwächer ausgefallen als erwartet – und eigentlich hätte das der perfekte Treibstoff für eine massive Risk-On-Bewegung sein müssen. Doch der große Squeeze blieb aus. Der Grund liegt weiterhin im Nahen Osten und beim Ölpreis, der die Inflationssorgen für die kommenden Monate am Leben hält.
Während die Zinserhöhungsängste nach dem CPI-Bericht kurzfristig deutlich zurückgegangen sind, bleiben Dollar, Renditen und Aktienmärkte erstaunlich stabil. Der Markt stellt damit vor allem eine Frage: Wie nachhaltig ist der Inflationsrückgang, wenn Energiepreise und geopolitische Risiken gleichzeitig wieder steigen?
Heute rücken mit den US-Erzeugerpreisen bereits die nächsten wichtigen Inflationsdaten in den Fokus.
Agenda
• Geopolitische Lage
• Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
• Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
• Earnings im Überblick
• Märkte & Korrelationen im Überblick
• Risk Assets im Überblick
• DAX charttechnischer Ausblick
• Fazit
Geopolitische Lage
Die Situation zwischen den USA und dem Iran bleibt hochgradig angespannt. US-Streitkräfte haben weitere Angriffe auf iranische Ziele durchgeführt und gleichzeitig die maritime Blockade gegen Schiffe auf dem Weg zu und von iranischen Häfen und Küstengebieten wieder aufgenommen.
Mehr als 20 US-Kriegsschiffe und hunderte Militärflugzeuge sollen mittlerweile im Nahen Osten operieren. Gleichzeitig kam es zu iranischen Raketen- und Drohnenangriffen auf Ziele in Kuwait und Bahrain. Auch US-Militärpositionen und die Fifth Fleet in Bahrain standen im Fokus der Meldungen.
Der Iran bleibt rhetorisch hart und bezeichnet die Straße von Hormuz als Teil seiner nationalen Sicherheit. Gleichzeitig wurden alternative Schifffahrtsrouten diskutiert, während weiterhin Berichte über verminte Bereiche und Angriffe auf Schiffe kursieren.
Für die Märkte bleibt genau das das zentrale Problem.
Wir haben einen extrem starken CPI-Bericht gesehen, gleichzeitig aber einen deutlich erhöhten Ölpreis. Damit steigt das Risiko, dass höhere Energie- und Transportkosten in den kommenden Monaten wieder in die Inflationsdaten durchsickern.
Die aktuellen CPI-Daten sind stark – ihre Nachhaltigkeit steht aufgrund des Ölpreises aber infrage.
Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
Gestern stand ganz klar der US Consumer Price Index im Mittelpunkt.
US CPI MoM
Actual: -0,4 %
Forecast: -0,1 %
Previous: 0,5 %
US Core CPI MoM
Actual: 0,0 %
Forecast: 0,2 %
Previous: 0,2 %
US CPI YoY
Actual: 3,5 %
Forecast: 3,8 %
Previous: 4,2 %
US Core CPI YoY
Actual: 2,6 %
Forecast: 2,8 %
Previous: 2,9 %
Das ist auf den ersten Blick ein echter Inflationshammer.
Sowohl die monatliche Headline-Inflation als auch die Kerninflation sind deutlich schwächer ausgefallen. Gleichzeitig ist die jährliche Inflationsrate von 4,2 % auf 3,5 % gefallen. Selbst die Core Inflation, also ohne die volatilen Komponenten Energie und Lebensmittel, ist weiter zurückgekommen.
Besonders auffällig: Die Verbraucherpreise fielen auf Monatsbasis erstmals seit Jahren deutlich. Der zugrunde liegende Preisdruck hat sich gleichzeitig kaum beschleunigt.
Genau hier liegt aber der entscheidende Punkt: Der CPI ist ein Blick in den Rückspiegel.
Der Bericht bildet die bereits vergangenen Preisentwicklungen ab. Der aktuelle Anstieg bei Öl und Energie ist darin noch nicht vollständig enthalten. Bleiben die Ölpreise erhöht oder steigen aufgrund der Situation im Nahen Osten weiter, könnte sich das in den kommenden Inflationsberichten wieder bemerkbar machen.
Auch Fed Chair Kevin Warsh blieb entsprechend vorsichtig. Die Fed habe keine Toleranz gegenüber dauerhaft erhöhter Inflation und halte am 2%-Ziel fest. Gleichzeitig wurde mehrfach deutlich: Ein einzelner guter CPI-Bericht reicht nicht aus.
Die Fed braucht mehrere Berichte mit einer vergleichbaren Entwicklung, bevor sich das geldpolitische Bild nachhaltig verändert.
Und genau das hatte ich gestern bereits im Video angesprochen.
Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute stehen die US Producer Price Index Daten im Mittelpunkt.
US PPI MoM
Forecast: 0,0 %
Previous: 1,1 %
US Core PPI MoM
Forecast: 0,3 %
Previous: 0,4 %
Nach dem starken CPI-Bericht wird der PPI heute extrem wichtig.
Sollten auch die Erzeugerpreise deutlich schwächer ausfallen, würde das die These eines breiteren Inflationsrückgangs unterstützen. Bleiben die Produzentenpreise dagegen erhöht, könnte der Markt den gestrigen CPI-Bericht noch stärker als kurzfristige Momentaufnahme betrachten.
Zusätzlich stehen heute weitere Fed-Kommentare, unter anderem von Williams, die US Crude Oil Inventories und das Beige Book auf der Agenda.
Gerade die Rohöllagerbestände erhalten aufgrund der aktuellen Ölpreisbewegung und der geopolitischen Situation zusätzliche Bedeutung.
Das Beige Book liefert außerdem einen aktuellen Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung der einzelnen Fed-Distrikte. Besonders relevant bleiben Preisdruck, Konsum und Arbeitsmarkt.
Earnings im Überblick
Die Earnings Season nimmt weiter Fahrt auf.
Goldman Sachs lieferte extrem starke Zahlen. Der Gewinn je Aktie lag mit 20,98 Dollar deutlich über den erwarteten 14,45 Dollar. Auch die Nettoerlöse, das Investment Banking und insbesondere das Trading-Geschäft lagen deutlich über den Erwartungen.
Citigroup konnte ebenfalls überzeugen. EPS und Umsatz lagen über den Erwartungen, während Markets Revenue, FICC und Investment Banking Stärke zeigten.
Bank of America meldete ebenfalls solide Zahlen mit einem EPS von 1,21 Dollar gegenüber erwarteten 1,13 Dollar. Das Nettozinseinkommen lag über den Prognosen.
Auf der anderen Seite enttäuschte IBM mit vorläufigen Umsätzen von 17,2 Milliarden Dollar gegenüber erwarteten 17,86 Milliarden Dollar. Besonders schwach entwickelte sich das Infrastrukturgeschäft.
Auch ASML hat heute gute Zahlen vorgelegt und bleibt damit für den europäischen Technologiesektor und insbesondere die Halbleiterbranche im Fokus.
Die ersten Bank-Earnings zeigen bisher ein insgesamt robustes Bild. Gerade Trading und Kapitalmarktgeschäft liefern starke Ergebnisse.
Märkte & Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil bleibt der wichtigste Makrofaktor.
Seit Wochenbeginn liegt Öl knapp 12 % im Plus und notiert während dieser Analyse im Bereich von 80 Dollar. Allein gestern ging es erneut rund 2,4 % nach oben.
Solange die Situation im Nahen Osten nicht deeskaliert, bleiben für mich 84 Dollar, 86 Dollar und anschließend 88 Dollar die nächsten relevanten Zonen.
Kommt es dagegen zu einer geopolitischen Entspannung und einem Schlusskurs unter 76 Dollar, wären 72 Dollar und anschließend 69 Dollar wieder realistisch.
Für den Gesamtmarkt ist ein fallender Ölpreis momentan enorm wichtig.
Der Markt kann aufgrund eines einzelnen CPI-Berichts nicht plötzlich nachhaltige Zinssenkungen einpreisen, wenn gleichzeitig bereits die Grundlage für erneut steigende Energiepreise geschaffen wird.
Der CPI-Bericht ist eine Momentaufnahme. Der Ölpreis entscheidet mit darüber, wie die nächsten Berichte aussehen könnten.
Genau dieses Szenario hatte ich gestern im Video angesprochen.
DXY
Der Dollar Index reagierte zunächst mit Schwäche auf die Inflationsdaten und lief erneut die 100,60 an.
Auf Daily-Basis schloss der DXY unter 101 und rund 0,34 % im Minus.
Trotzdem: Für einen derart starken CPI-Bericht ist die Reaktion erstaunlich moderat.
Die 100,60 wurde erneut aufgekauft und der DXY notiert weiterhin innerhalb seiner Range oberhalb der 100,50.
Das bullische Bild im Dollar ist damit keinesfalls vollständig gebrochen.
US-Staatsanleihen
Auch die US-Renditen korrigierten:
3-jährige Renditen: -1,75 %
5-jährige Renditen: -1,43 %
10-jährige Renditen: -0,87 %
30-jährige Renditen: -0,20 %
Natürlich sehen wir eine Reaktion auf die CPI-Daten.
Aber auch hier gilt: Gemessen an der Stärke des Inflationsberichts ist die Bewegung relativ überschaubar – insbesondere von den weiterhin extrem hohen Renditeniveaus aus.
Der Dollar bricht nicht massiv ein. Die Renditen kollabieren nicht. Die Indizes squeezten nicht aggressiv auf neue Hochs.
Das zeigt mir: Die Zinserhöhungsängste wurden durch den CPI-Bericht kurzfristig reduziert, aber die Geopolitik hält weiterhin die Zügel in der Hand.
FedWatch Tool
Für das Juli-Meeting hat sich die Marktgewichtung deutlich verschoben.
85,6 % erwarten unveränderte Zinsen.
Nur noch 14,4 % preisen eine Erhöhung um 25 Basispunkte ein.
Für September sieht die Verteilung aktuell folgendermaßen aus:
39,5 % unverändert
52,7 % +25 Basispunkte
7,8 % +50 Basispunkte
Das ist eine massive Veränderung gegenüber der Gewichtung vor den CPI-Daten.
Die Angst vor weiteren Zinserhöhungen wurde kurzfristig deutlich reduziert.
Die vergangenen Tage haben aber gleichzeitig gezeigt, wie schnell sich diese Wahrscheinlichkeiten verschieben können.
Öl und der Nahost-Konflikt bleiben Treiber Nummer eins.
Volatilität
Der Volatilitätsindex bleibt mit 16,26 Punkten weiterhin ruhig.
Auch das ist wichtig.
Trotz der geopolitischen Headlines sehen wir aktuell keine echte Panik im Markt.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia zeigte gestern erneut massive relative Stärke.
Die Aktie stieg 4,14 % und notiert mittlerweile im Bereich von 211 Dollar.
Mein Szenario bleibt unverändert:
Solange die 200 Dollar halten, bleiben 213 Dollar und 217 Dollar meine nächsten Zonen.
Darüber könnte sich die Bewegung vor den Earnings wieder in Richtung 230 Dollar ausweiten.
Das kurzfristige Bild bei Risk Assets bleibt bullish – allerdings mit extrem hoher Vorsicht aufgrund der geopolitischen Headlines.
Sollte sich eine echte Deeskalation im Nahen Osten abzeichnen, könnten wir massive Squeezes sehen.
Risk Assets Long. Dollar Short. Oil Short.
Der durch die CPI-Daten ausgebliebene Squeeze könnte dann sehr schnell nachgeholt werden.
Bitcoin
Auch Bitcoin zeigte gestern relative Stärke und einen der stärksten Handelstage seit längerer Zeit.
Auf Tagesbasis ging es rund 4,33 % nach oben.
Bitcoin schloss im Bereich von 65.000 Dollar und damit an einem extrem wichtigen technischen Level.
Für mich stehen jetzt zunächst das März-Monatstief bei rund 65.000 Dollar und anschließend das April-Monatstief bei 65.700 Dollar im Fokus.
Diese Zonen müssen überwunden werden.
Danach wäre die 67.000-Dollar-Marke der nächste entscheidende Bereich, um wieder ein neues Strukturhoch zu formen.
Eine starke Rejection an den aktuellen Zonen bleibt allerdings möglich.
Auch hier hängt kurzfristig sehr viel von der geopolitischen Entwicklung ab.
S&P 500
Der S&P 500 konnte gestern lediglich 0,36 % zulegen.
Für diese Inflationsdaten ist das erstaunlich wenig.
Gleichzeitig notieren wir weiterhin extrem nahe an den All-Time-Highs.
Mein Gameplan bleibt klar: Kommt es zu einer geopolitischen Deeskalation, sehe ich sehr schnell neue All-Time-Highs.
Dann könnte der CPI-Bericht nachträglich stärker eingepreist werden, weitere Zinserhöhungen würden unwahrscheinlicher und die Fed könnte im allgemeinen Ton wieder etwas dovisher werden.
Ein einzelner CPI-Bericht reicht allerdings nicht.
Genau das haben auch die Fed-Sprecher gestern klargemacht.
Über dem gestrigen Daily High bei 7.615 Punkten sehe ich zunächst die 7.630 und anschließend 7.650 Punkte.
Die 7.500er-Marke bleibt für mich auf der Unterseite entscheidend.
Nasdaq
Der Nasdaq zeigte gestern relative Stärke und schloss oberhalb der 29.500 Punkte.
Das Daily High von Montag und gestern sowie das Weekly High der vergangenen Woche wurden bereits gebrochen.
Für mich werden Longs oberhalb von 29.880 Punkten interessant.
Danach stehen zunächst die 30.000 Punkte im Fokus.
Können auch diese überwunden werden, sehe ich 30.400 bis 30.500 Punkte und damit neue All-Time-Highs als mögliches Szenario.
Vorsichtig werde ich erneut unterhalb von 29.500 Punkten.
Dann könnte die 29.000 wieder angelaufen werden.
US30
Der Dow Jones hat erneut exakt die relevante Zone angelaufen.
Die 52.000 Punkte wurden stark aufgekauft und der Index konnte wieder oberhalb von 52.500 Punkten schließen.
Solange wir über 52.500 bleiben und das gestrige Daily High überwinden, sehe ich einen erneuten Test der 53.000 Punkte.
Unterhalb von 52.500 würde ich kurzfristig wieder vorsichtiger und könnte mir eine Bewegung in Richtung 52.300 Punkte vorstellen.
DAX charttechnischer Ausblick
Der DAX bleibt für mich aktuell ein extremer Ranging Market.
Ich wäre mit der vermeintlichen relativen Stärke weiterhin vorsichtig.
Mein bevorzugtes Szenario bleibt zunächst eine kleine Korrektur.
Ich könnte mir vorstellen, dass wir erneut unter die 24.770 Punkte fallen und anschließend die 24.500 Punkte anlaufen, bevor bei allgemeiner Indexstärke wieder eine nachhaltigere Aufwärtsbewegung beginnt.
Bullish wird das kurzfristige Bild für mich wieder oberhalb von 25.220 Punkten.
Hier möchte ich allerdings einen sauberen H4-Schlusskurs sehen.
Gelingt dieser Break, wäre die 25.500er-Zone mein nächstes relevantes Ziel.
Bis dahin bleibt der DAX für mich innerhalb seiner Range und ich sehe aktuell keinen Grund, Bewegungen aggressiv hinterherzulaufen.
Fazit
Die CPI-Daten waren extrem stark.
Headline Inflation, Core Inflation, Monats- und Jahreswerte – praktisch alle wichtigen Inflationskennzahlen sind deutlich zurückgekommen.
Und trotzdem sehen wir keinen massiven Risk-On-Squeeze.
Genau das ist für mich die wichtigste Information des gestrigen Handelstages.
Der Markt zweifelt an der Nachhaltigkeit des Inflationsrückgangs.
Der Nahost-Konflikt und der stark gestiegene Ölpreis könnten bereits in den kommenden Monaten wieder für höheren Preisdruck sorgen. Ein einzelner CPI-Bericht reicht der Fed nicht aus – und er reicht aktuell offensichtlich auch den Marktteilnehmern nicht aus.
Sollte Öl korrigieren und sich die geopolitische Situation entspannen, könnte die durch den CPI-Bericht eigentlich gerechtfertigte Risk-On-Bewegung sehr schnell nachgeholt werden.
Bleiben Öl und geopolitische Spannungen dagegen erhöht, werden auch starke Inflationsdaten weiterhin nur begrenzt für Entspannung sorgen.
Heute stehen mit den US-PPI-Daten bereits die nächsten Inflationszahlen auf der Agenda.
Der Markt bekommt damit direkt den nächsten Test.
Keine Anlageberatung. Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken.
Wünsche euch stabile Trades!
Verlieren mit System statt Handeln ohne PlanIm Trading sind Verluste nichts Ungewöhnliches. Sie sind ein natürlicher Bestandteil eines Wahrscheinlichkeitsgeschäfts. Kein Trader, egal wie erfahren er ist, kann bei jeder einzelnen Position richtig liegen. Was einen professionellen Trader von einem emotional handelnden Trader unterscheidet, ist nicht die Fähigkeit, Verluste vollständig zu vermeiden, sondern der Umgang mit ihnen und die Kontrolle über das Risiko.
Ein geplanter Verlust ist kein Misserfolg. Wenn ein Trader vor dem Einstieg klare Regeln für den Entry-Bereich, den Stop-Loss, das Gewinnziel, die Positionsgröße und das akzeptierte Risiko festgelegt hat, dann ist dieser Verlust lediglich ein Bestandteil seines Handelssystems. Er ist vergleichbar mit Betriebskosten in einem Unternehmen: nicht angenehm, aber einkalkuliert und nicht in der Lage, den gesamten Prozess zu zerstören.
Die wahre Gefahr entsteht bei einem Trade, der ohne klare Struktur und ohne Vorbereitung eröffnet wird. Das passiert, wenn ein Trader aus FOMO handelt, die Positionsgröße erhöht, um Verluste schnell zurückzugewinnen, den Stop-Loss verschiebt, weil er seinen Fehler nicht akzeptieren möchte, oder Entscheidungen nur aufgrund kurzfristiger Emotionen trifft. Solche Trades reduzieren nicht nur das Kontoguthaben, sondern zerstören auch die Disziplin, schwächen das Vertrauen in das eigene System und führen dazu, dass zukünftige Entscheidungen immer unkontrollierter werden.
Ein reifer Trader versteht, dass jeder Verlust wertvolle Daten enthält. Statt ihn nur als negatives Ergebnis zu betrachten, analysiert er den Grund für den Einstieg, die Reaktion des Marktes, seinen emotionalen Zustand während des Trades und ob der ursprüngliche Plan eingehalten wurde. Durch eine ernsthafte Auswertung kann ein Verlust Schwächen in der Strategie, Fehler im Risikomanagement oder psychologische Probleme beim Trading aufdecken.
Auch die mentale Gesundheit ist ein wichtiger Teil des Risikomanagements. Wenn eine Verlustserie dazu führt, dass man gestresst, ungeduldig oder vom Wunsch getrieben wird, den Markt „zurückzuzahlen“, ist die beste Entscheidung nicht, weitere Trades zu eröffnen, sondern eine Pause einzulegen. Der Markt wird immer da sein. Aber die eigene Klarheit, Disziplin und Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen, müssen zuerst geschützt werden.
Fazit:
Ein verlorener Trade bedeutet nicht, dass du ein schlechter Trader bist. Problematisch ist ein Verlust, bei dem du nicht weißt, warum er entstanden ist, keinen Plan hattest und keine Erkenntnisse daraus gewinnst. Professionelle Trader versuchen nicht, jeden Verlust zu vermeiden. Sie lernen, Verluste zu begrenzen, zu dokumentieren und in wertvolle Daten zur Verbesserung ihres Systems umzuwandeln. Im Trading entsteht Fortschritt nicht dadurch, dass man immer richtig liegt, sondern dadurch, dass man lernt, seine Fehler kontrolliert zu managen.
XAUUSD — 4.021 Füttert den Aufschwung XAUUSD — 4.021 Füttert den Aufschwung
Gold versucht, von der unteren Seite der Spanne wieder Luft zu holen, aber dieser Aufschwung fühlt sich immer noch wie ein Markt an, der sich erst beweisen muss, bevor Händler ihm voll vertrauen.
Der Preis fiel in den unteren FVG um 4.000 - 4.021,815, dann begann er, sich wieder in Richtung 4.054,400 zu bewegen. Diese Reaktion ist wichtig, weil sie uns sagt, dass Verkäufer möglicherweise bereits die einfache Liquidität unter dem jüngsten Tiefpunkt genommen haben. Wenn der Preis die Verkaufsliquidität ergreift und dann wieder über den gebrochenen Bereich steigt, kann er das Tief in eine kurzfristige Falle verwandeln.
Für neue Händler wird die Geschichte hier einfach. Der Markt fiel zunächst stark, zog Liquidität von schwachen Käufern ab und begann sich dann zu erholen, während der USD vor den CPI- und Fed-bezogenen Kommentaren pausierte. Das bedeutet nicht, dass Gold wieder vollständig bullisch ist, aber es bedeutet, dass der untere FVG als Reaktionszone erwacht ist.
Meine Hauptansicht ist kurzfristig bullisch, solange Gold über 4.021,815 bleibt. Wenn Käufer den Preis über diesem Niveau halten und 4.054,400 zurückerobern können, erwarte ich, dass der Preis als nächstes die Verkaufsprämienzone um 4.085 - 4.100,355 anvisiert. Diese Zone ist wichtig, weil dort späte Käufer möglicherweise anfangen zu jagen und Verkäufer die Stärke dieser Erholung testen könnten.
Wenn Gold diese Prämienzone sauber durchbricht, wird der obere FVG um 4.125 - 4.140 zum nächsten Magneten. Aber ich möchte das größere Bild ehrlich halten: hartnäckige Inflation, geopolitische Spannungen und Fed-Erwartungen könnten das Aufwärtspotenzial begrenzen, sodass dies eher wie eine kontrollierte Erholung als eine saubere bullische Trendwende aussieht.
Dieser bullische Aufschwung wird schwach, wenn Gold 4.021,815 verliert und sich nicht erholt. Wenn das passiert, ist die untere FVG-Reaktion gescheitert, und der Preis könnte nach Liquidität in der Nähe von 3.983,545 oder sogar 3.960,275 suchen.
Wichtige Preiszonen, die zu beobachten sind
Aktueller Reaktionsbereich: 4.054,400
Hauptnachfrage / untere FVG-Zone: 4.000 - 4.021,815
Bullische Bestätigungszone: saubere Rückeroberung über 4.054,400
Hauptaufwärtsreaktionszone: 4.085 - 4.100,355
Oberes FVG-Ziel: 4.125 - 4.140
Unterstützung, wenn Käufer scheitern: 3.983,545
Wesentliche untere Liquidität: 3.960,275
Ungültigkeit: sauberer Schluss unter 4.021,815
Sehen Sie dies als echten Aufschwung vom unteren FVG oder nur als Liquiditätsrückzug, bevor Verkäufer in der Nähe der Prämienzone zurückkehren?
– XAU/USD (Gold) | 45-Minuten-Chart**## **Marktüberblick**
Gold notiert aktuell bei **4.025,78 USD** und verzeichnet einen leichten Tagesverlust von **-0,16 %**. Das Marktbild zeigt eine gemischte Struktur: Während sich auf dem 45-Minuten-Chart eine kurzfristige Erholung entwickelt, bleibt der übergeordnete Trend auf den höheren Zeitebenen weiterhin bärisch.
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## **Multi-Timeframe-Analyse**
| Zeiteinheit | Signal | Bewertung |
| -------------- | ----------- | -------------------------------------------------- |
| **5 Minuten** | 🟢 Bullisch | Kurzfristig dominieren die Käufer. |
| **15 Minuten** | 🔴 Bärisch | Leichte Korrektur innerhalb der Intraday-Bewegung. |
| **45 Minuten** | 🟢 Bullisch | Positive kurzfristige Marktstruktur. |
| **4 Stunden** | 🔴 Bärisch | Mittelfristiger Abwärtstrend bleibt intakt. |
| **1 Tag** | 🔴 Bärisch | Langfristig überwiegt weiterhin der Verkaufsdruck. |
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# **Technische Marktstruktur**
## **1. Trendanalyse**
Nach einer längeren Abwärtsbewegung zeigt der 45-Minuten-Chart erste Anzeichen einer Trendwende. Der Kurs konnte sich oberhalb des dynamischen Trendbandes etablieren und konsolidiert derzeit über einer wichtigen Unterstützungszone.
Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Käufer kurzfristig die Kontrolle übernommen haben. Für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung ist jedoch ein Ausbruch über den nächsten Widerstandsbereich erforderlich.
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## **2. Unterstützungs- und Widerstandszonen**
### **Widerstände**
* **4.041 – 4.045 USD** – Kurzfristiges Kursziel und erster Widerstandsbereich.
* **4.070 – 4.085 USD** – Bedeutende Angebotszone mit erhöhtem Verkaufsinteresse.
### **Unterstützungen**
* **4.021 – 4.024 USD** – Dynamische Unterstützung und kurzfristiger Schlüsselbereich.
* **3.995 – 4.000 USD** – Wichtige psychologische und technische Unterstützung.
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# **Momentum-Analyse**
Die aktuelle Kursentwicklung zeigt mehrere positive Signale:
* Bildung höherer Tiefs (Higher Lows)
* Nachlassender Verkaufsdruck
* Stabilisierung oberhalb des Trendbandes
* Käufer verteidigen die kurzfristige Unterstützungszone erfolgreich
Das Momentum spricht derzeit für eine Fortsetzung der Erholung, solange die Unterstützung nicht unterschritten wird.
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# **Handelsszenarien**
## 🟢 Bullisches Szenario (Bevorzugt)
Kann sich der Kurs oberhalb von **4.021 USD** behaupten, sind folgende Kursziele realistisch:
* **Ziel 1:** 4.041 USD
* **Ziel 2:** 4.055 USD
* **Ziel 3:** 4.075 USD
Ein dynamischer Ausbruch über **4.041 USD** würde das bullische Szenario deutlich bestätigen und weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen.
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## 🔴 Bärisches Szenario
Fällt der Kurs nachhaltig unter **4.021 USD**, würde sich das kurzfristige Chartbild verschlechtern.
Mögliche Abwärtsziele:
* **4.010 USD**
* **4.000 USD**
* **3.985 USD**
Ein Bruch unter die dynamische Unterstützung könnte die Verkäufer erneut in den Markt bringen.
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# **Risikobewertung**
### **Bullische Bestätigung**
* Schlusskurse oberhalb von 4.021 USD
* Ausbruch über den Konsolidierungsbereich
* Zunehmendes Kaufvolumen
### **Bärische Bestätigung**
* Schlusskurs unter 4.021 USD
* Bildung tieferer Hochs
* Steigendes Verkaufsvolumen
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# **Professionelle Markteinschätzung**
Der 45-Minuten-Chart signalisiert aktuell eine **kurzfristig bullische Erholung innerhalb eines übergeordneten bärischen Trends**. Solange der Bereich um **4.021–4.024 USD** verteidigt wird, besitzen die Käufer gute Chancen, den Kurs in Richtung **4.041 USD** und darüber hinaus zu bewegen.
Dennoch bleibt Vorsicht geboten, da sowohl der **4-Stunden- als auch der Tageschart** weiterhin einen intakten Abwärtstrend zeigen. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über die nächsten Widerstände würde das mittelfristige Chartbild deutlich verbessern.
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## **Zusammenfassung**
* **Aktueller Kurs:** 4.025,78 USD
* **Kurzfristiger Trend:** 🟢 Bullisch
* **Mittelfristiger Trend:** 🔴 Bärisch
* **Wichtige Unterstützung:** 4.021–4.024 USD
* **Wichtiger Widerstand:** 4.041–4.045 USD
* **Primäres Kursziel:** 4.041 USD
* **Gesamtausblick:** **Vorsichtig bullisch**, solange der Kurs oberhalb von **4.021 USD** notiert. Ein Ausbruch über **4.041 USD** könnte die Aufwärtsbewegung in Richtung **4.055–4.075 USD** fortsetzen.
Die Bären bleiben dominant – der Goldpreis fällt.1. Trend
Kurzfristiger Trend: Bärisch.
Der Kurs liegt unter EMA9 und EMA89.
Lower Highs (LH) und Lower Lows (LL) bestätigen den Abwärtstrend.
Die aktuelle Erholung ist nur eine technische Gegenbewegung.
2. Widerstand
4.020–4.025
Erster Widerstand.
Ehemalige Unterstützung, jetzt Widerstand.
4.050–4.052
Starker Widerstand.
EMA89 + fallende Trendlinie.
Eine Ablehnung hier könnte den Abwärtstrend fortsetzen.
3. Unterstützung
3.995–4.000
Erste Unterstützung.
3.983
Wichtige Unterstützung.
Ein Bruch darunter könnte den Kurs in Richtung 3.950 drücken.
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SELL GOLD: 4050–4053
SL: 4058
TP: 4033 → 4005 → 3982
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