XAUUSD H1:Hält das Tief ist Gold bereit für den nächsten AnstiegDie Verkäufer haben mehrfach versucht, die Unterstützungszone zu durchbrechen, sind jedoch jedes Mal gescheitert. Nach der starken Erholung vom Tief gewinnt der Preis die EMA34 zurück und nähert sich nun der EMA89, was auf eine deutliche Verbesserung des Kaufmoments hindeutet.
Bleibt die Unterstützung intakt, könnte sich die aktuelle Erholung bis zur nächsten Widerstandszone ausweiten.
Einstieg: Bevorzugt BUY, wenn der Preis über 4.015–4.020 USD bleibt und ein bullisches Bestätigungssignal erscheint. SL: unter 3.990 USD. TP: 4.100 USD.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bullische Szenario wird hinfällig, wenn der Preis unter 3.990 USD schließt.
Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
Trendanalyse
XAUUSD H1: Den Käufern scheint die Kraft auszugehenNach dem Liquiditätsausbruch unter die Unterstützung konnte Gold schnell ansteigen und die Marke von 4.030 USD zurückerobern. Dennoch spielt sich diese Erholung weiterhin direkt unter einem wichtigen Widerstandsbereich ab, während die kurzfristige Abwärtsstruktur bislang nicht durchbrochen wurde.
Sollte es den Käufern nicht gelingen, das aktuelle Preisniveau zu halten, könnte diese Bewegung lediglich ein Liquiditätsrücklauf sein, bevor die Verkäufer den Kurs erneut in Richtung des letzten Tiefs drücken.
Einstieg: Bevorzugt SELL, wenn im Bereich 4.030–4.040 USD deutliche Ablehnungssignale auftreten. SL: über 4.055 USD. TP: 3.940 USD.
Ungültigkeit des Szenarios: Das bärische Szenario wird hinfällig, wenn der Preis über 4.055 USD schließt.
Diese Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
Viel Erfolg beim Trading!
DAX Tagesausblick 30.Juni-Letzter Handelstag Juni/Q2 2026!Letzter Handelstag des Monats Juni und des zweiten Quartals
Geopolitische Lage
Der heutige Handel steht ganz im Zeichen des Quartals- und Monatsultimo. Neben den anstehenden Konjunkturdaten bleibt die geopolitische Lage im Nahen Osten der wichtigste externe Einflussfaktor auf die Märkte.
Zwischen den USA und dem Iran laufen weiterhin diplomatische Bemühungen, die Situation bleibt jedoch fragil. Reuters berichtet, dass technische Delegationen beider Länder nach Doha reisen, direkte Verhandlungen zwischen Washington und Teheran bislang jedoch nicht bestätigt wurden. Beide Seiten werfen sich weiterhin Verstöße gegen die Waffenruhe vor, während Iran auf seiner Kontrolle über die Straße von Hormus besteht. US-Präsident Donald Trump bezeichnete mögliche Gespräche in Doha selbst als “vielleicht wichtig, vielleicht aber auch nicht”, wodurch die Unsicherheit bestehen bleibt.
Trotz der angespannten politischen Lage hat sich die Situation an den Rohstoffmärkten deutlich entspannt. Brent-Öl notiert aktuell wieder im Bereich von rund 70 US-Dollar und damit nahezu auf dem Niveau vor der jüngsten Eskalation. Marktstrategen sehen darin ein positives Signal für die Weltwirtschaft, da sinkende Energiepreise den Inflationsdruck reduzieren und gleichzeitig die Margen vieler Unternehmen verbessern können.
Auch an den Aktienmärkten überwiegt aktuell wieder die Zuversicht. Die US-Futures sowie die europäischen Futures tendierten im asiatischen Handel fester, nachdem Hoffnungen auf eine weitere Deeskalation die Risikobereitschaft der Anleger stützten. Gleichzeitig bleibt das Risiko kurzfristiger geopolitischer Schlagzeilen bestehen, weshalb jederzeit mit erhöhter Volatilität gerechnet werden muss.
Neben der geopolitischen Entwicklung sorgte heute Morgen zudem eine OMFIF-Studie für Aufmerksamkeit. Erstmals planen mehr Zentralbanken, ihre US-Dollar-Reserven in den kommenden Jahren zu reduzieren als auszubauen. Gleichzeitig gewinnt Gold als strategischer Reservewert weiter an Bedeutung, während Euro, Renminbi sowie kleinere Reservewährungen schrittweise an Gewicht gewinnen. Kurzfristig bleibt der US-Dollar aufgrund des höheren US-Zinsniveaus und der robusten US-Wirtschaft jedoch weiterhin die dominierende Reservewährung.
Aus Asien kamen dagegen überwiegend positive Nachrichten. Der chinesische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe überraschte leicht positiv und signalisiert weiterhin Expansion. Gleichzeitig steuern die asiatischen Aktienmärkte auf eines der stärksten Quartale der vergangenen Jahre zu. Besonders Japan, Taiwan und Südkorea profitieren weiterhin von der anhaltenden Nachfrage im Halbleiter- und KI-Sektor.
Fundamentaldaten heute
Zum Abschluss des zweiten Quartals ist der heutige Wirtschaftskalender noch einmal gut gefüllt.
Bereits veröffentlicht wurden die deutschen Einzelhandelsumsätze, die mit einem Anstieg von 1,1 % deutlich über den Erwartungen lagen und auf eine robuste Konsumnachfrage hindeuten. Gleichzeitig fielen die französischen Inflationsdaten etwas schwächer aus als erwartet und stützen damit die Hoffnung auf einen weiter nachlassenden Inflationsdruck innerhalb der Eurozone.
Im weiteren Tagesverlauf richtet sich der Fokus zunächst auf mehrere Reden von EZB-Mitgliedern, darunter Elderson, Schnabel und Lane. Aussagen zur Inflation oder zum weiteren Zinspfad könnten insbesondere den Euro sowie europäische Anleihe- und Aktienmärkte bewegen.
Im Mittelpunkt der europäischen Daten steht anschließend der deutsche Verbraucherpreisindex (CPI). Erwartet wird gegenüber dem Vormonat ein Anstieg um 0,1 % nach zuvor -0,2 %. Fällt die Inflation höher als erwartet aus, könnte dies die Erwartungen an weitere Zinserhöhung der EZB verstärken und kurzfristig Druck auf Risk Assets wie DAX ausüben. Schwächere Inflationsdaten würden dagegen die Hoffnung auf einen lockereren geldpolitischen Kurs stärken und könnten Aktien zusätzlich unterstützen.
Am Nachmittag rücken dann die USA in den Fokus. Zunächst wird der Chicago PMI veröffentlicht. Erwartet werden 60,0 Punkte nach zuvor 62,7. Ein stärker als erwarteter Wert würde auf eine robuste Industrie hindeuten, gleichzeitig aber auch die Wahrscheinlichkeit länger hoher Zinsen erhöhen. Schwächere Daten könnten dagegen Zinssenkungserwartungen stützen, gleichzeitig jedoch neue Konjunktursorgen auslösen.
Besonders wichtig werden anschließend die JOLTS Job Openings für Mai. Erwartet werden 7,28 Millionen offene Stellen nach zuvor 7,618 Millionen. Die Entwicklung des Arbeitsmarktes bleibt einer der wichtigsten Faktoren für die US-Notenbank. Mehr offene Stellen sprechen für einen weiterhin angespannten Arbeitsmarkt und könnten Zinssenkungserwartungen zurückdrängen. Deutlich schwächere Zahlen würden dagegen den geldpolitischen Druck auf die Federal Reserve erhöhen.
Ebenfalls im Fokus steht das Conference Board Consumer Confidence. Erwartet werden 94,2 Punkte nach zuvor 93,1. Da der private Konsum rund zwei Drittel der US-Wirtschaft ausmacht, besitzt dieser Indikator hohe Bedeutung für die weitere Konjunktureinschätzung. Eine stärker als erwartete Verbraucherstimmung würde die Robustheit der US-Wirtschaft unterstreichen, gleichzeitig aber ebenfalls höhere Zinsen länger rechtfertigen. Schwächere Werte würden dagegen Zinssenkungsfantasien unterstützen, könnten jedoch gleichzeitig Rezessionssorgen verstärken.
Der Hauptfokus der Woche bleibt allerdings weiterhin auf den US-Arbeitsmarktdaten (NFP) am Donnerstag gerichtet, welche aktuell den wichtigsten makroökonomischen Impuls für die Märkte darstellen dürften.
Märkte und Korrelationen
US Oil
Am Ölmarkt bleibt die technische Ausgangslage unverändert. Seit gestern bewegt sich US Oil innerhalb einer klar definierten Range zwischen 69 und 72 US-Dollar. Weder das Hoch noch das Tief dieser Spanne konnten bislang überwunden werden. Solange sich der Markt innerhalb dieser Range bewegt, bleibt das neutrale Bild bestehen. Ein Tagesschluss über 72 US-Dollar würde aus meiner Sicht weiteres Potenzial bis in den Bereich von 77 US-Dollar eröffnen. Ein Bruch unter 69 US-Dollar dagegen würde zunächst Ziele bei 67 und anschließend 65 US-Dollar aktivieren.
US-Bonds
Bei den US-Staatsanleihen zeigte sich zu Wochenbeginn zunächst leichte Stärke, diese Gewinne wurden im Verlauf jedoch wieder vollständig abgegeben. Insgesamt bewegen sich sowohl Anleihekurse als auch Renditen aktuell nahezu auf dem Niveau des Wochenstarts. Das bestätigt weiterhin ein insgesamt neutrales Umfeld am Rentenmarkt.
DXY/USD
Der US-Dollar-Index (DXY) setzte gestern seine leichte Korrektur mit einem Minus von rund 0,3 % fort. Heute wurde bereits das gestrige Tageshoch überschritten. Charttechnisch bleibt das Bild unverändert. Unterhalb von 101 Punkten würde sich weiteres Korrekturpotenzial bis in den Bereich von 100,5 bis 100,6 Punkten eröffnen. Gelingt dagegen ein Ausbruch über 101,5 Punkte, rückt die Zone um 102 Punkte wieder in den Fokus.
VIX
Der Volatilitätsindex VIX gab gestern erneut um rund vier Prozent nach und notiert aktuell bei etwa 17,5 Punkten. Damit bleibt die implizite Volatilität im S&P 500 weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Von einer ausgeprägten Risikoaversion oder Panik am Markt kann derzeit keine Rede sein.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia zeigte gestern erste Stabilisierungstendenzen nach der starken Korrektur der vergangenen Woche. Die Aktie testete erfolgreich die wichtige Unterstützungszone um 190 US-Dollar und konnte den Handel oberhalb der Monatstiefs bei rund 195 US-Dollar beenden. Für die kommenden Handelstage bleibt die Marke von 200 US-Dollar entscheidend. Gelingt ein nachhaltiger Ausbruch darüber, rückt zunächst die Zone um 213 US-Dollar in den Fokus. Solange Nvidia jedoch unterhalb von 200 US-Dollar notiert, bleibt ein erneuter Rücklauf in Richtung 190 beziehungsweise 186 US-Dollar möglich.
Bitcoin
Bitcoin konnte zum Wochenstart ebenfalls eine leichte Erholung einleiten und respektierte das Tief vom Sonntag. Gleichzeitig wurde das Tageshoch überschritten und das Wochentief der Vorwoche erfolgreich verteidigt. Im heutigen Handel gibt die Kryptowährung jedoch bereits wieder nach und notiert aktuell im Bereich von 59.500 US-Dollar. Solange kein Tagesschluss oberhalb von 61.000 US-Dollar gelingt, bleibt mein kurzfristiger Bias weiterhin bearish. Ein Bruch der psychologisch wichtigen 60.000-Dollar-Marke könnte weiteres Abwärtspotenzial in Richtung 58.000 beziehungsweise 57.000 US-Dollar eröffnen.
SPX
Der S&P 500 präsentierte sich zum Wochenstart dagegen ausgesprochen stark. Mit einem Plus von rund 1,4 % wurde die zentrale Widerstandszone um 7.500 Punkte nahezu erreicht. Das gestrige Tageshoch wurde heute bereits überschritten. Solange sich der Index oberhalb von 7.500 Punkten behaupten kann, bleibt das bullische Szenario mit Kurszielen bei 7.551 und anschließend 7.600 Punkten aktiv. Erst eine deutliche Ablehnung an dieser Zone würde das kurzfristige Bild wieder eintrüben.
NASDAQ
Auch der Nasdaq setzte seine Erholung dynamisch fort. Nach der erfolgreichen Verteidigung der 29.000-Punkte-Zone notiert der Index mittlerweile wieder oberhalb von 29.500 Punkten und testet aktuell die psychologisch wichtige Marke von 30.000 Punkten. Kann sich der Markt nachhaltig darüber etablieren, rückt das Monatshoch vom Mai im Bereich von 30.500 Punkten in den Fokus. Sollte die 30.000 hingegen erneut als Widerstand fungieren, dürfte zunächst die Unterstützung bei 29.500 Punkten wieder entscheidend werden.
US30
Der Dow Jones zeigte ebenfalls einen starken Wochenauftakt und konnte die Unterstützungszone um 52.000 Punkte erfolgreich verteidigen. Gleichzeitig wurde das Tageshoch vom Freitag überschritten. Gelingt heute ein weiterer Ausbruch nach oben, sehe ich zunächst Potenzial bis 52.500 Punkte und anschließend in Richtung neuer Allzeithochs bei 52.800 bis 53.000 Punkten. Ein Rückfall unter 52.000 Punkte würde das kurzfristige Bild dagegen wieder eintrüben und Ziele bei 51.600 beziehungsweise 51.500 Punkten aktivieren.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Der DAX zeigte zum Wochenstart einen insgesamt richtungslosen Handel innerhalb einer breiten Range. Zwar wurden die Tiefs der Vorwoche erneut angelaufen, diese konnten jedoch erfolgreich verteidigt werden. Gleichzeitig scheiterte der Index erneut an der wichtigen Widerstandszone um das Monatshoch vom April sowie dem bisherigen Jahreshoch im Bereich von 24.800 Punkten. Insgesamt endete der Handelstag leicht bearish.
Zur London-Eröffnung notiert der DAX bereits wieder oberhalb des gestrigen Tagestiefs und verteidigt aktuell weiterhin die Zone um 24.800 Punkte. Solange sich der Markt oberhalb dieses Bereichs behaupten kann, bleibt für mich ein erneuter Anlauf auf die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten wahrscheinlich. Entwickelt sich zusätzlich positives Momentum, rückt anschließend auch die Zone um 25.200 Punkte in den Fokus.
Sollte der DAX dagegen erneut deutlich an der 24.800er-Zone scheitern und per Tagesschluss darunter zurückfallen, würde sich das kurzfristige Bild wieder eintrüben. In diesem Fall dürfte zunächst das Wochentief der Kalenderwoche 26 und anschließend die entscheidende Unterstützungszone um 24.500 Punkte erneut getestet werden. Welche Seite sich letztlich durchsetzt, dürfte maßgeblich von den heutigen Inflations- und US-Konjunkturdaten sowie vom allgemeinen Marktsentiment abhängen.
Fazit
Mit dem heutigen Handel endet sowohl der Monat Juni als auch das zweite Quartal 2026. Erfahrungsgemäß führen Quartals- und Monatsultimo häufig zu Portfolioanpassungen institutioneller Investoren, erhöhten Handelsvolumina und teilweise deutlichen Bewegungen zum Handelsende. Auch der morgige Handel kann durch Nachholeffekte und Umschichtungen nochmals von erhöhter Volatilität geprägt sein.
Der fundamentale Fokus bleibt heute sekundär auf den Inflationsdaten aus Deutschland sowie primär den wichtigen US-Konjunkturdaten am Nachmittag. Übergeordnet richtet sich der Blick der Märkte jedoch bereits auf die US-Arbeitsmarktdaten (NFP) am Donnerstag, die aktuell den wichtigsten makroökonomischen Impuls dieser Woche darstellen dürften.
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung!
Ich wünsche euch allen einen erfolgreichen Handelstag und stabile Trades!
XAUUSD 26/06: Ausbruch in Richtung Target 2?OANDA:XAUUSD Gold zeigt im H1 Timeframe eine starke strukturelle Akkumulation und baut eine lokale bullische Umkehr Matrix weit über seinem Makro Support Boden auf
Nach der definitiven Verteidigung der historischen Support Unterstützung hat die Price Action die lokalen Angebotsbarrieren durchbrochen und führt nun einen hocheffizienten technischen Retest der gebrochenen Liquiditätszone aus
Globaler Kontext
Das breitere Finanzumfeld verzeichnet eine hohe strukturelle Volatilität was vor wichtigen Wirtschaftsdaten zu massiven Kapitalumschichtungen zwischen dem US Dollar und sicheren Häfen führt
Das Smart Money hat diesen technischen Boden perfekt genutzt um verfrühte Ausbruchsverkäufer am absoluten Tiefpunkt einzuschließen bevor die dynamische Aufwärtswelle gestartet wurde
Dieser kurzfristige Rücklauf fungiert als klassischer Liquiditätsaufbaumechanismus der den Kurs zurück in die Entry Zone bei 4045 4055 zieht um institutionelle Orders zu mitigieren bevor die Nachfrage den Markt zu Target 1 und Target 2 treibt
Technical Playbook Grammatiker**
Der Markt Bias Kurzfristiger bullischer Retest / Mittelfristige strukturelle Expansion wir konzentrieren uns auf diesen dynamischen Nachfrageboden um die mehrstufige Bewegung zu nutzen
Die Hauptzonen** unsere Fokusbereiche liegen auf dem Entry Block bei 4045 4055 und der Target 1 Liquiditätszone bei 4090
Der Zielpfad** basierend auf der Chart Struktur soll der Preis zuerst Target 1 ansteuern bevor die große Expansionswelle zum primären Premium Widerstand bei Target 2 startet
Invalidierung** das gesamte bullische Umkehrszenario wird sofort ungültig wenn der Markt einen nachhaltigen H1 Kerzenschluss unter 4030 verzeichnet
GoldpreisschwankungsanalyseDer Goldpreis steht unter Druck durch US-Dollar und US-Staatsanleihen. Der tägliche Aufwärtswiderstand liegt bei 4065–4075, ein Anstieg bis hierher führt meist zu einem Abwärtstrend unter Verkaufsdruck. Zudem bildet der Bereich 4095–4100 einen starken Widerstand an einer runden Marke, der kaum auf einmal durchbrochen werden kann.
Unten befindet sich die kurzfristige Unterstützung zwischen 4025 und 4030, wobei die runde Marke von 4000 eine starke psychologische Unterstützung darstellt. Sollte diese nachhaltig unterschritten werden, ist ein weiterer Rückgang bis 3980–3960 zu erwarten.
🎯 Ich teile täglich Handelsstrategien mit.
Gold fällt vor US-Daten in Richtung wichtiger Liquiditätsunterst
Fundamentalanalyse (heute Abend)
Die heutige US-Handelssitzung dürfte aufgrund der Vorbereitungen auf wichtige Veröffentlichungen der US-Arbeitsmarktdaten (NFP) eine höhere Volatilität aufweisen.
Wichtige Ereignisse (US-Sitzung):
🇺🇸 Chicago PMI – Misst die Aktivität im verarbeitenden Gewerbe und liefert ein Frühsignal für die US-Wirtschaft.
🇺🇸 Verbrauchervertrauen der Zentralbank – Ein höherer Wert könnte den US-Dollar stützen und Gold unter Druck setzen, während ein niedrigeres Vertrauen die Nachfrage nach sicheren Anlagen beflügeln könnte. Händler positionieren sich zudem im Vorfeld der Veröffentlichung der ADP-Beschäftigungszahlen (Mittwoch), des ISM-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe und der US-Arbeitsmarktdaten (Donnerstag). Dies könnte zu einer erhöhten Liquiditätsvolatilität führen.
Insgesamt dürfte die heutige Kursentwicklung, sofern die Daten heute Abend keine signifikanten Überraschungen bereithalten, liquiditätsgetrieben bleiben, bevor im Laufe der Woche größere Katalysatoren greifen.
Marktstruktur
✅ Bärischer Orderfluss
Interne Struktur: Der bärische Orderblock (BOS) bleibt gültig.
Bisher ist kein bullischer Orderblock (MSS) aufgetreten.
Wichtige ICT-Levels: Konsequente Überschreitung (CE) 3978 – 3982
(Aktuelle Reaktionszone um das 0,5–0,618-Retracement)
Bärischer Orderblock (FVG) 3985 – 3992
Erstes Ungleichgewicht, das während des Retracements wahrscheinlich Kursbewegungen auslösen wird.
Bärischer Orderblock 4002 – 4006: Zone mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für institutionelle Verkäufe.
Sollte der Kurs diesen Bereich erreichen und gleichzeitig die bärische Struktur beibehalten, könnten Verkäufer wieder einsteigen.
Verkaufsseitige Liquidität (SSL) 3936 – 3940: Gleiche Tiefpunkte unterhalb des heutigen Handelstages.
Weiterhin das primäre Liquiditätsziel.
Marktszenarien
🟢 Aufwärtsszenario
Wenn Käufer die Oberhand gewinnen:
Bärischer FVG
Durchbruch der internen Struktur
Ausdruck eines bullischen MSS
dann könnte Gold in Richtung 4002–4010 steigen
wo der große bärische Orderblock wartet.
🔴 Abwärtsszenario (bevorzugt)
Solange der Kurs unterhalb des absteigenden Kanals bleibt:
Bärischer FVG
Bärischer Orderblock
Erwarten Sie, dass Korrekturen verkauft werden.
Nächstes Kursziel nach unten: Liquiditäts-SSL-Sweep bei 3940
Mögliche Expansion, falls US-Konjunkturdaten den USD stärken.
HandelsrückblickUnsere technische Voranalyse vor Börsenbeginn prognostizierte eine schwache Seitwärtsbewegung beim Gold. Wir markierten eindeutig die entscheidende Unterstützung bei 4040 und erwarteten, dass der Preis diesen Schlüsselbereich wiederholt testen würde. Unsere zentrale Handelslogik war klar: Sobald der Preis nachhaltig unter 4040 fällt, verstärkt sich das bärische Momentum und treibt das Gold stark abwärts bis zur wichtigen psychologischen Marke von 4000. Bleibt das Niveau von 4040 intakt, bleibt der Markt in einem engen Handelsbereich zwischen 4040 und 4070 gefangen. Jede Erholung in Richtung 4075 stößt auf dauerhaften Verkaufsdruck von Bären und bildet eine typische Struktur aus sinkenden Hochs mit anschließenden Rücksetzern.
Offizieller Einstiegsplan
Short-Einstiegszone: 4070 – 4075
Mehrere Gewinnziele: 4040, danach 4020 und schließlich das Hauptziel bei 4000.
Der tatsächliche Marktverlauf entsprach exakt unserer technischen Einschätzung. Zuerst stieg das Gold bis zu einem Höchststand nahe 4080 an, bevor anhaltender Verkaufsdruck einen dauerhaften Abwärtstrend auslöste. Der Preis fiel ohne größere Gegenbewegungen und erreichte zuverlässig unser Endziel bei 4000. Derzeit gab es lediglich eine kleine Erholung durch Deckung leerer Positionen, der Kurs pendelt um 4030. Dieser bärische Bereichshandel verlief äußerst erfolgreich. Jede von uns definierte Marke wurde genau wie vorausgesagt erreicht, was die Treffsicherheit unserer Vor-Börsen-Strategie eindrucksvoll bestätigt.
Aktuell stellt 4000 die zentrale Unterstützung dar. Sollte dieser Bereich erneut durchbrochen werden, richten wir unseren Fokus auf die wichtige Unterstützung bei 3880.
XAU/USD (Gold) – 45-Minuten Technische AnalyseMarktstruktur
Auf dem 45-Minuten-Chart befindet sich XAU/USD weiterhin in einer klar definierten bärischen Marktstruktur. Nach dem Scheitern der vorherigen Erholung hat der Goldpreis seinen Abwärtstrend fortgesetzt und bildet weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs, was die Dominanz der Verkäufer bestätigt.
Der jüngste starke Rückgang unter das dynamische Trendband verstärkt die negative Marktstimmung zusätzlich. Obwohl derzeit eine kleine technische Erholung stattfindet, bleibt der übergeordnete Trend bärisch, solange die Käufer wichtige Widerstandszonen nicht nachhaltig zurückerobern.
Trendanalyse
Das dynamische Trendband zeigt weiterhin ein klares Verkaufssignal und fungiert als dynamischer Widerstand. Jede jüngste Erholungsbewegung wurde im Bereich dieses Widerstands abgewiesen, was darauf hindeutet, dass Verkäufer höhere Kursniveaus konsequent verteidigen.
Da der Kurs weiterhin unter allen wichtigen dynamischen Widerständen notiert, dürften kurzfristige Anstiege eher neue Verkaufsgelegenheiten bieten als eine nachhaltige Trendwende einleiten.
Momentum-Analyse (RSI)
Der Relative-Stärke-Index (RSI) hat sich zuletzt aus dem überverkauften Bereich leicht erholt und versucht, in Richtung der mittleren Zone anzusteigen.
Dies deutet darauf hin, dass:
der Verkaufsdruck kurzfristig nachgelassen hat,
eine technische Gegenbewegung möglich ist,
das Momentum insgesamt jedoch schwach bleibt,
und der bärische Ausblick bestehen bleibt, solange der RSI nicht nachhaltig über die Marke von 50 steigt.
Wichtige Widerstandsbereiche
3.995–4.010 – Erster kurzfristiger Widerstand.
4.025–4.050 – Starker dynamischer Widerstand im Bereich des Trendbandes.
4.075–4.100 – Entscheidender Widerstandsbereich, an dem die Verkäufer zuletzt erneut die Kontrolle übernommen haben.
Wichtige Unterstützungsbereiche
3.965–3.950 – Unmittelbare Unterstützung, die aktuell getestet wird.
3.930–3.920 – Nächstes kurzfristiges bärisches Kursziel.
Unterhalb von 3.920 könnte sich die Abwärtsbewegung deutlich beschleunigen.
Handelsausblick
Das aktuelle Kursbild deutet darauf hin, dass XAU/USD zunächst eine begrenzte technische Erholung vollziehen könnte, bevor im Bereich der Widerstände erneut Verkaufsdruck aufkommt. Solange der Preis unter dem bärischen Trendband bleibt, behalten die Verkäufer den technischen Vorteil.
Eine Ablehnung im Bereich von 3.995 bis 4.025 könnte den nächsten Abwärtsimpuls in Richtung 3.950 auslösen. Fällt auch diese Unterstützung, wären weitere Kursverluste wahrscheinlich.
Ein nachhaltiger Ausbruch über 4.050 würde hingegen die aktuelle bärische Marktstruktur abschwächen und die Wahrscheinlichkeit einer stärkeren Aufwärtsbewegung erhöhen.
Fazit
Der 45-Minuten-Chart spricht trotz der aktuellen technischen Erholung weiterhin für ein bärisches Szenario. Marktstruktur, Trendband und Momentum deuten darauf hin, dass die jüngste Aufwärtsbewegung lediglich eine Korrektur innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends ist. Händler sollten die Reaktion des Marktes an den nahegelegenen Widerständen genau beobachten, da ein erneutes Scheitern dort die Fortsetzung des Abwärtstrends bestätigen könnte.
Elliott-Wellen-Analyse 30.06.2026
Ein entscheidender Zeitpunkt für einen neuen Aufwärtstrend — wir müssen geduldig bleiben.
Das wöchentliche W-Momentum befindet sich derzeit im überverkauften Bereich und bereitet sich auf eine Umkehr vor. Daher besteht die Möglichkeit, dass sich bald ein Wochentief bildet.
Wellenstruktur
Wir betrachten den Linienchart, um die Struktur leichter zu erkennen.
* Die Korrekturbewegung im Wochen-Chart zeigt derzeit eine ABC-Struktur. Da die erste Abwärtsbewegung eine ABC-Struktur ist, ist es sehr gut möglich, dass nach Abschluss der Welle C ein neuer 12345-Trend entsteht oder sich ein Flat-Muster vom Typ 335 bildet. In diesem Fall könnte eine Aufwärtsbewegung nahe an das vorherige Hoch heranlaufen.
* Aus Sicht des Kursziels befinden wir uns aktuell in einem Bereich, in dem WC = WA gilt. Dies ist die erste Bedingung, die auf ein mögliches Ende der Welle C hinweist.
* Wenn wir die Liquiditätsblöcke im Chart betrachten, sehen wir, dass der Preis derzeit in die FVG-Liquiditätslücke unterhalb von 4005 hinunterläuft und diese Zone abräumt. Das bedeutet: Wenn dieser Bereich die Abschlusszone dieser Korrekturbewegung ist, könnte der Preis höchstens stark nach unten sweepen, einen Docht hinterlassen und anschließend kräftig wieder über 4005 steigen. Falls der Preis jedoch deutlich unter dieser Zone schließt, könnte er durch die Liquiditätslücke hindurchfallen und weiter in Richtung der darunterliegenden Hochliquiditätszone bei 3353 sinken.
Fazit
Die Konfluenz aus dem wöchentlichen W-Momentum, das sich auf eine Aufwärtsumkehr vorbereitet, der ABC-Struktur des Preises, dem aktuellen Bereich, in dem WC = WA gilt, sowie der Tatsache, dass der Preis sich der Grenze zwischen hoher und niedriger Liquidität nähert, deutet auf eine hohe Wahrscheinlichkeit hin, dass wir in dieser Zone zumindest eine Aufwärtskorrektur sehen werden.
Die Analyse des höheren Zeitrahmens gibt uns einen Gesamtüberblick über den Markt. Von dort aus können wir, falls auf unseren üblichen Handelszeiträumen wie H1 und H4 eine Strukturveränderung auftritt, uns auf eine neue Aufwärtsbewegung vorbereiten.
Wird die Fed am Status quo festhalten?Die US-Notenbank (Fed), die inzwischen von Kevin Warsh geleitet wird, hat kürzlich eine geldpolitische Entscheidung bekannt gegeben und ihre makroökonomischen Projektionen aktualisiert. Die Fed bekräftigte ihr Inflationsziel von 2 %, ohne jedoch ausdrücklich eine bevorstehende Zinserhöhung anzukündigen.
Die Fed unter Kevin Warsh wollte die Märkte von ihrer Glaubwürdigkeit im Kampf gegen die Inflation überzeugen, ohne dem Beispiel der Europäischen Zentralbank (EZB) zu folgen, die im Juni die Zinsen angehoben hatte.
Die institutionelle Finanzwelt ist inzwischen stark gespalten, was die geldpolitischen Aussichten der Fed betrifft. Zudem bestätigte die Fed, dass sie ihre technische quantitative Lockerung (QE) fortsetzt, also kurzfristige Maßnahmen zur Sicherstellung ausreichender Bankreserven.
Kevin Warsh nannte mehrere Faktoren, die in den kommenden Wochen entscheidend dafür sein werden, ob eine Anhebung des Federal Funds Rate erforderlich wird. Besonders der Ölpreis und die Entwicklung der US-Kerninflation gemäß dem Core-PCE-Index werden im Sommer eine wichtige Rolle für die geldpolitische Entscheidung der Fed auf ihrer Sitzung im September spielen.
Wie kann man sich also eine fundierte Meinung darüber bilden, was die Fed nach dem Sommer tun könnte? Ich schlage vor, die folgenden vier Indikatoren genau zu beobachten:
• Preis für US-Rohöl (WTI)
• US-Inflationsrate gemessen am Core PCE (die in diesem Jahr 3,3 % nicht überschreiten sollte)
• Rendite der zweijährigen US-Staatsanleihe
• Markterwartungen gemäß den an der Chicago Mercantile Exchange gehandelten Federal-Funds-Futures (CME FedWatch Tool)
Das nachstehende Histogramm zeigt die jährliche US-Inflationsrate auf Basis des Core-PCE-Preisindex. Der Core PCE ist das bevorzugte Inflationsmaß der Fed, und Kevin Warsh hat kürzlich das Ziel formuliert, den Wert im Jahr 2026 unter 3,3 % zu halten.
Die folgende Grafik stammt von TradingView und enthält zusätzlich die Daten des CME FedWatch Tools, das die Markterwartungen hinsichtlich der künftigen Geldpolitik und der Federal Funds Rate widerspiegelt.
Die folgende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Kerzen des US-Rohölpreises (WTI). Unterhalb von 80 US-Dollar hat ein technischer Normalisierungsprozess begonnen. Für eine echte Rückkehr zur Situation vor dem 28. Februar – dem Beginn der Angriffe auf den Iran – müsste jedoch die Aufwärtskurslücke vom Montag, dem 2. März, zwischen 67 und 69 US-Dollar geschlossen werden.
Die folgende Grafik zeigt die täglichen japanischen Kerzen der Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen. Solange diese über dem Leitzins der Fed liegt, geht der Markt davon aus, dass eine Zinserhöhung durch die Fed gerechtfertigt wäre.
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XAUUSD: Welle Vier testet Widerstand vor AbwärtsbewegungDie Struktur bei Gold wurde bärisch, als der ChoCH nahe 4.360 einem klaren Bruch unter 4.218 wich. Dieser Wechsel setzte den Ton für alles, was folgte. Der Preis bewegte sich in eine definierte Korrekturfolge, wobei Welle eins nahe 3.959 ihren Tiefpunkt erreichte und Welle zwei in die 4.180 bis 4.218 Fair-Value-Lücke zurückverfolgte, bevor die Verkäufer die Kontrolle zurückerlangten. Welle drei verlängerte dann die Bewegung, drückte den Preis zurück auf 3.959 und bestätigte unterwegs einen zweiten Strukturbruch.
Was jetzt passiert, sieht aus wie Welle vier. Der Preis hat sich in den Bereich von 4.051 bis 4.071 komprimiert, genau dort, wo sich das EMA-Cluster befindet, knapp unter der ungefüllten Lücke von Welle zwei. Dies ist die Zone, die im Moment am wichtigsten ist. Solange der Preis unter dem jüngsten Hoch nahe 4.126 bleibt, neige ich zu einer bärischen Haltung und betrachte diese Konsolidierung als Pause und nicht als Umkehr.
Wenn die Ablehnung innerhalb dieser Spanne hält, sollte die nächste Bewegung Welle fünf ähneln und den breiteren Rückgang abschließen. Das Niveau, das ich für diesen Abschluss beobachte, ist 3.918, das mit der bereits auf dem Chart markierten 1.618-Erweiterung übereinstimmt. Eine Bewegung in diese Zone würde die Struktur sauber abschließen, ohne dass eine neue Erzählung erfunden werden muss.
Die Idee bleibt nur gültig, solange der Preis diese Obergrenze respektiert. Ein klarer Bruch und Schlusskurs über 4.126 würde die aktuelle Lesart ungültig machen. An diesem Punkt würde Welle vier nicht mehr wie eine Pause aussehen, sondern wie eine Erweiterung, und der bärische Fall müsste neu bewertet werden, anstatt angenommen zu werden.
Im Moment tut das Diagramm, was vierte Wellen normalerweise tun. Ruhig, komprimiert und wartet auf Bestätigung, bevor die nächste Entscheidung getroffen wird.
XAUUSD H1: 3.959 Unterstützung, dann 4.125 und 4.276!Gold zeigt uns eine lehrbuchmäßige Reaktion auf die Nachfrage und ich bleibe hier für den nächsten Schritt optimistisch, zumindest bis das Gegenteil bewiesen ist. Nach dem brutalen Rückgang von 4.375 auf 3.982 sind Käufer endlich eingestiegen und haben direkt in der Zone 3.959–3.982 einen klaren BOS gedruckt. Das ist ein echter Strukturwechsel auf dem niedrigeren Zeitrahmen, nicht nur Lärm.
Derzeit bewegt sich der Preis in einem steigenden Kanal von diesem Tiefpunkt aus. Er hat gerade die obere Grenze um 4.100–4.110 erreicht und ist auf 4.057-4.062 zurückgefallen. Dieser Rückgang ist genau das, was man vor einer Fortsetzung erwarten würde — kein Umkehrsignal. Solange 3.959 hält, sieht diese ganze Bewegung nur wie eine gesunde Korrektur innerhalb eines größeren Aufwärtstrends aus. Es ist auch erwähnenswert — der Preis hat bereits mehrere ChoCH-Wechsel in der Nähe von 4.185 und 4.100 durchlaufen, bevor dieses Tief überhaupt gebildet wurde, was diesem Nachfragebereich zusätzliches Gewicht verleiht.
Hier ist meine Hauptthese: Diese Erholung ist noch nicht abgeschlossen. Es gibt noch ungenutzte Kaufliquidität bei 4.276,745 von vor dem großen Ausverkauf am 17.-18. Der Preis hat sie nie erreicht, und kluges Geld lässt selten Liquidität auf dem Tisch liegen. Ich möchte eine bestätigte Reaktion an der oberen Grenze des Kanals sehen, bevor ich weiter voranschreite — das ist mein Auslöser für die Fortsetzung in Richtung 4.125 zuerst (bereits als Intraday-Ziel auf dem Chart markiert), dann 4.219 als nächsten strukturellen Widerstand, mit 4.276 als dem eigentlichen Magneten darüber.
Wenn der Preis darüber hinaus in die unausgefüllte FVG um 4.300–4.330 geht, nicht gierig werden — erwarten Sie von dort eine scharfe Ablehnung.
Die Ungültigkeit ist klar und nicht verhandelbar: Ein H1-Kerzenschluss unter 3.959,080 beendet diese ganze Idee und öffnet die Tür für den größeren Abwärtstrend, um wieder die Kontrolle zu übernehmen. Kein Bias überlebt das.
Also beobachte ich die Reaktion am oberen Rand des Kanals genau, bevor ich die Größe erhöhe. Über 3.959 halten oder bereits darauf sitzen — was ist Ihre Einschätzung zu dieser Erholung?
Technische Goldanalyse: Erholung scheitert unter Druck, RücksetzTechnische Goldanalyse: Erholung scheitert unter Druck, Rücksetzer setzt sich fort
Marktüberblick und Kernaussagen
Letzte Woche wurde deutlich darauf hingewiesen, dass der Goldpreis nahe der Marke von 4100 US-Dollar auf starken Widerstand stoßen würde, und Short-Positionen auf diesem Niveau wurden empfohlen. Tatsächlich hat sich die technische Korrektur bestätigt, da der Goldpreis deutlich auf Widerstand stieß und unter 4100 US-Dollar zurückfiel, was die jüngste bärische Einschätzung untermauert.
Heute eröffnete Gold bei 4079 US-Dollar/Unze. Nach einem leichten Anstieg auf rund 4086 US-Dollar am frühen Morgen stieß er auf Widerstand und gab nach. Die Volatilität war insgesamt gering, die oben genannten Verkaufssignale jedoch deutlich erkennbar.
Geopolitische Perspektive
Im Hinblick auf die Situation zwischen den USA, Israel und dem Iran ist ein dauerhaftes Waffenstillstandsabkommen kurzfristig äußerst schwierig zu erreichen, und der Markt dürfte keine wesentlichen Anzeichen einer Entspannung erkennen. Es sollte jedoch betont werden, dass geopolitische Unruhen primär kurzfristige Stimmungsschwankungen beeinflussen. Der mittelfristige Abwärtstrend der Goldpreise bleibt unverändert. Die wichtigste Handelsstrategie ist weiterhin, bei Kursanstiegen zu verkaufen.
Technische Analyse
4-Stunden-Chartstruktur
Kurzfristige Widerstandszone: 4085–4090 $/oz. Diese Widerstandszone hat sich als konstant wirksam erwiesen. Im heutigen Handel kam es zu einer Korrektur aus diesem Bereich.
Wichtige Widerstandszone: 4100–4115 $/oz. Das Scheitern des Durchbruchs der Marke von 4100 $ am vergangenen Freitag bestätigt den starken Verkaufsdruck in diesem Bereich.
Trendbeurteilung: Der allgemeine Abwärtstrend bleibt bestehen. Die aktuelle Erholung ist eine Korrektur und kein Signal für eine Trendwende.
Unterstützungsziele
Erstes Ziel: 4000–4010 $/oz
Halten Sie Ihre Short-Positionen, falls der Kurs unter dieses Niveau fällt, und peilen Sie niedrigere Niveaus an.
Handelsstrategie für heute
Grundidee: Positionieren Sie sich weiterhin basierend auf dem Widerstandsniveau der Erholung und folgen Sie dabei einer Abwärtstrendstrategie.
Short-Positionsplan:
Der primäre Einstiegsbereich liegt bei ca. 4085–4090 $. Sollte es im Laufe des Tages zu einer Erholung auf 4058–4065 $ kommen, bietet sich die Gelegenheit, die Position auszubauen. Stop-Loss-Orders sollten über 4083 $ platziert werden, um das Risiko streng zu kontrollieren. Das erste Kursziel liegt bei 4000–4010 $. Fällt der Kurs unter diese Marke, kann die Position gehalten werden, um potenziell von einem stärkeren Rücksetzer zu profitieren.
Wichtige Handelshinweise:
Konservative Trader können Short-Positionen in kleinen Tranchen um 4045–4040 $ eröffnen.
Bei Erholungen bietet sich die Spanne von 4058–4065 $ zum Ausbau der Position an.
Der Stop-Loss sollte strikt über 4083 $ platziert werden, um kurzfristige Kursausschläge zu vermeiden.
Das erste Kursziel liegt bei 4000–4010 $. Wird diese Marke durchbrochen, sollte die Position entsprechend gehalten werden.
Zusammenfassung und Hinweise: Die Korrektur des Goldpreises nach der Erholung wurde technisch bestätigt. Die Marke von 4100 hat sich als wirksamer Widerstand erwiesen, und der kurzfristige Trend bleibt primär konsolidierend und rückläufig. Bis ein eindeutiges Trendumkehrsignal erscheint, wird empfohlen, eine bärische Position beizubehalten, Stop-Loss-Orders strikt zu setzen und Positionen schrittweise aufzubauen.
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Bei Fragen oder Problemen mit Ihren Positionen können Sie sich gerne in den Kommentaren melden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Wir sehen uns während der Handelssitzung! 📉📊
GBPUSD H2: Aktiviert das Rounded-Bottom-Muster eine Erholung?Der GBPUSD zeigt Anzeichen einer Erholung nach einem starken Breakdown aus der Supply-Zone um 1.3400 – 1.3440. Nach dem tiefen Fall hat der Preis eine Basis um 1.3140 – 1.3160 gebildet und ein Rounded-Bottom-Muster (Rundes Bodenmuster) geformt, was darauf hindeutet, dass das Kaufinteresse zurückkehrt.
Das Hauptszenario im Moment ist abzuwarten, ob der GBPUSD die Zone um 1.3200 – 1.3220 halten kann. Wenn dieser Bereich weiterhin verteidigt wird, könnte der Preis seine Erholung in Richtung 1.3280 und im weiteren Verlauf bis 1.3320 – 1.3340 fortsetzen. Da der übergeordnete Trend jedoch weiterhin unter Verkaufsdruck steht, ist es ratsam, auf eine Bestätigung zu warten, anstatt dem Preis hinterherzulaufen.
Entry Focus: Priorität für BUY (Kauf), wenn der Preis über 1.3200 – 1.3220 bleibt und ein bullisches Bestätigungssignal zeigt.
Target: 1.3280 – 1.3340.
Invalidation: Das Erholungsszenario wird ungültig, wenn der GBPUSD auf dem H2-Chart unter 1.3160 schließt.
Dieser Beitrag dient nur zu Informationszwecken. Bitte handeln Sie immer auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
BTC H1 – Trendlinienbruch bringt 63.000 wieder ins Spiel!Marktkontext: Der BTCUSD notiert im H1-Chart bei rund 60.042, nachdem er die Unterstützungszone bei 59.105 erfolgreich verteidigt hat. Der Kurs hat die kurzfristige Abwärtstrendlinie durchbrochen, was auf nachlassenden Verkaufsdruck und eine mögliche Erholung hindeutet.
Strukturanalyse: Die aktuelle Struktur spricht für eine bullische Erholung. Nach einer Reihe niedrigerer Hochs wird der BTC nicht mehr unter 59.000 gedrückt, sondern konsolidiert sich oberhalb der Unterstützung.
FXStreet stellt außerdem fest, dass Bitcoin versucht, die 60.000er-Zone zurückzuerobern und nach der jüngsten Korrektur Anzeichen einer Stabilisierung zeigt, während der USD nach den PCE-Daten, die den Druck auf Risikoanlagen verringerten, nachgibt.
Wichtige Kursmarken:
Hauptunterstützung: 59.105
Einstiegszone: 59.100–59.600, falls der Kurs die Unterstützung erneut testet und hält
Bestätigung: H1-Schlusskurs deutlich über 60.500
Kursziel: 63.011
Ungültigkeitskriterium: H1-Schlusskurs unter 59.105
Die Haupttendenz ist eine Fortsetzung des Aufwärtstrends nach dem Ausbruch aus der Trendlinie. Solange BTCUSD über 59.105 bleibt, ist eine Erholung auf 63.011 das bevorzugte Szenario.
BTCUSD: Potenzieller Breakout aus der Compression-StrukturDer Preis ist zuvor aggressiv mit einem impulsiven Abwärtsmove gefallen. Danach begann das bärische Momentum nachzulassen und der Preis ging in eine Basing-Phase über, wobei sich nahe der Demand-Zone eine Compression-Struktur bildete.
Diese Konsolidierung zeigt eine abnehmende Volatilität und wiederholte Versuche, die Abwärtsbewegung fortzusetzen, scheiterten. Das deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck zunehmend absorbiert wird. Der Preis beginnt nun, von der Base zu reagieren und sich schrittweise nach oben zu drehen, während sich die Struktur unter der absteigenden Trendlinie weiter verengt.
Wenn der Preis diese Compression-Zone nach oben durchbricht, könnte BTC eine kurzfristige Mean-Reversion-Bewegung in Richtung der nächsten Resistance-Zone bei etwa 61.800 fortsetzen.
Dieses Szenario wird ungültig, wenn der Preis wieder fällt und die Base nach unten durchbricht, da dies zeigen würde, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle behalten.
GBPUSD: Erholung im Rising Channel in Richtung 1,32750Der Preis stand zuvor unter starkem Verkaufsdruck, begann danach jedoch eine klare Erholungsreaktion aus dem Tiefbereich zu bilden. Anstatt weiterhin tiefere Tiefs zu markieren, begann GBPUSD höhere Tiefs auszubilden, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck allmählich nachlässt und Käufer wieder in den Markt zurückkehren.
Aktuell bewegt sich der Preis innerhalb eines Rising Channels, wobei Rücksetzer von der unteren Trendlinie unterstützt werden und Aufwärtsbewegungen durch die obere Trendlinie begrenzt sind. Diese Struktur zeigt, dass sich der Markt kontrolliert erholt, während der Preis weiterhin eine kurzfristige Aufwärtsstruktur beibehält.
Nach der Reaktion von der Unterstützungszone des Kanals dreht GBPUSD erneut nach oben. Wenn der Preis oberhalb der unteren Trendlinie bleibt und weiterhin höhere Tiefs bildet, könnte sich die Erholungsbewegung in Richtung der nächsten Widerstandszone um 1,32750 ausweiten.
Allerdings könnte der Preis an der oberen Begrenzung des Rising Channels zunächst auf Widerstand treffen, bevor eine weitere Aufwärtsbewegung möglich wird. Ein klarer Ausbruch über den Kanal würde das bullische Szenario zusätzlich stärken und bestätigen, dass die Käufer zunehmend die Kontrolle übernehmen.
Das bullische Szenario bleibt bevorzugt, solange der Preis innerhalb des Rising Channels bleibt und nicht unter die unterstützende Trendlinie fällt.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 30.06.2026Am Montag hat sich unser Dax erstmal wieder versucht zu stabilisieren, so richtig kraftvoll wirkte das aber noch nicht...
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: unter 24600 weit abwärts, darüber aufwärts
Grundstimmung: neutral
Am Freitag hatte mir nicht so gut gefallen, dass das neue Tief noch keine Anschlussverkäufe nach sich zog. Da sowas gerne ein Zeichen ist, dass oben vorher noch was abgearbeitet werden will. Sollte sich unser Dax also von Start weg über 24600 nach oben drücken, waren 24775 / 24800 anzupeilen. Von dort sollte er sich wieder gut runter drehen können. Würde er aber durchkommen, wären dann 24950 / 25000 anzusteuern. Will er unten also weiter kommen, dann entweder richtig hart von 24775 / 24800 runter stoßen, oder am besten gleich direkt von Start weg tief unterhalb von 24600 in die Tiefe arbeiten. So die Zusammenfassung von gestern.
Leider hat er uns am Montag nun nicht viel Gelegenheit gegeben ihn über der 24600 zur 24775 / 24800 zu begleiten, da er direkt abkürzte und dort gleich per Gap in den Handel startete. Der Bereich reagierte gut an, aber richtig hart war das nicht. Richtig hart von 24800 runter, oder direkt von Beginn unter 24600 steil runter, sollte laut gestriger Analyse unserem Dax tieferes einräumen, haben wir nun aber beides so nicht gesehen. Sollte der also zum Dienstag nun über der 24800 einfach weiter in die Höhe drücken, sind 24950 / 25000 erreichbar und bekommt er sich dort nicht abgeschossen, dann darüber sogar noch 25100 / 25135.
Sollte unser Dax nun aber hinten raus doch noch in Schwung kommen und am besten gleich per Abwärtsgap unter 24670 reinkommen, könnte er versuchen den Montag nochmal auszukontern um sich unten neu ins Spiel zu bringen. Dafür müsste er an der 24600 vorbei auf die 24500 rein, am besten gleich am Vormittag, dann kurze Mittagserholung und weiter Richtung 24350 / 24325. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21140 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26325 sowie der GV1VTU KO 27880.
Fazit: Unser Dax hat seine am Freitag begonnene Erholung am Montag fortgesetzt, wurde aber zunächst an der 24800 abgewiesen. Zum Dienstag könnte er nun versuchen das erneut anzugehen. Wird er dabei aber wieder an oder knapp über der 24800 abgewiesen, könnte das diesmal etwas mehr Abwärtsdruck nach sich ziehen und ihn wieder an der 24670 und 24615 vorbei rutschen lassen hin zur 24550 und auch 24500. Dort kurze Erholung und dann weiter Richtung 24435 und 24350 / 24325 wäre wohl der beste Ablauf für ein negatives Szenario. Direkt mit Abwärtsgap unter 24670 würde sowas vermutlich auch einleiten können, wäre dann aber recht anfällig dafür auch nur wieder an der 24550 hochgekauft zu werden. Positiv ausgelebt bekommt er sich also nur, wenn der sich klar und deutlich über 24800 / 24820 geschoben bekommt. Dann würde ich 24950 / 25000 als nächstes anpeilen und drüber dann wieder 25100 / 25135.
Zahlt RKLB zu viel für Iridium, um zu SPCX aufzuschließen?Die Aktien von Rocket Lab legten am Montagnachmittag um fast 17 % zu, nachdem das Unternehmen bekannt gegeben hatte, dass es sich bereit erklärt hat, Iridium Communications im Rahmen einer Bar- und Aktientransaktion im Wert von 8 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Im vergangenen Jahr erzielte Iridium einen Umsatz von 872 Millionen US-Dollar und einen Nettogewinn von 114 Millionen US-Dollar. (Die Iridium-Aktie stieg um fast 25 %, als der Markt auf die Übernahmepremie reagierte).
Durch diese Transaktion erhält RKLB Zugang zu einem globalen Satellitennetzwerk, Funkfrequenzen und einem etablierten Kundenstamm – was wie ein Versuch wirkt, indirekt mit Elon Musks SpaceX zu konkurrieren.
SpaceX betreibt ein Satellitennetzwerk, das weitaus größer ist als das von Iridium, mit rund 10.000 Satelliten in der Umlaufbahn. Iridium betreibt ein Netzwerk aus 66 Satelliten in der erdnahen Umlaufbahn, schafft durch die Übernahme jedoch ein stärker vertikal integriertes Raumfahrtunternehmen in RKLB.
Lundin Mining - Geheimtipp im Bereich Kupfer?Die Aktie des sehr starken Unternehmens Lundin Mining befindet sich in der Sommerkorrektur. Wie so viele Aktien aus dem Kupfer-Sektor, befindet sich auch diese Aktie in einer Welle 4 Korrektur. Mutige Investoren werden so eine Chance nutzen und Aktien aus dem so wichtigen Sektor kaufen.
Die rote Box war eine langfristige Verkaufszone, während die grüne Box ein typischer Bereich ist, wo eine Welle 4 normalerweise statistisch am häufigsten dreht.
Merkt euch eine wichtige Sache: Kupfer ist eines der wohl wichtigsten Rohstoffe überhaupt. Ohne Kupfer kein Photovoltaik, E-Autos, KI, Robotik, Halbleiter und vieles mehr.
Keine Anlageberatung.
Wochenanalyse MNQ 29.6-3.7.2026Wir sind definitiv bärisch eingestellt für diese Woche da wir sehr viel Liquidität unter uns haben darunter mehrere Equal Lows !
Wir befinden uns in mehreren 4 Stunden bärsichen Key Levels darunter zwei 4 Stunden Fair Value Gaps die perfekt gehalten haben.
Wir sind wieder im Premium Level heißt wieder über dem 0,5 Level was eher dazu den Markt verleitet zu shorten.
Für mich fällt zum traden diese Woche definitiv der Freitag weg da wir einen Feiertag haben in der USA, Donnerstag müssen wir schauen wegen den NFP News.
Ich würde diese Woche es ruhiger angehen lassen da die ganze Woche eine NFP Woche ist und der Markt meistens darin nicht so gut läuft
Ich wünsche allen eine gute und profitable Woche!
Kann Gold die 4000-Dollar-Marke diesmal halten?Kann Gold die 4000-Dollar-Marke diesmal halten?
Aktuelle Zeit: Dienstag, 30. Juni 2026
Liebe Freunde, dies ist bereits das dritte Mal in diesem Monat, dass Gold sich der 4000-Dollar-Marke genähert hat.
I. Warum ist der Goldpreis heute gefallen?
Die Hauptursache bleibt unverändert: Die restriktive Geldpolitik der Fed drückt weiterhin auf den Goldpreis. Der in Warshs Antrittsrede skizzierte Zinserhöhungspfad bleibt das größte Hindernis für Gold.
Kurzfristige Auslöser: Die USA und der Iran haben sich auf ein Ende der gegenseitigen Angriffe geeinigt, und die Verhandlungen wurden am Dienstag in Doha wieder aufgenommen. Die geopolitischen Risikoprämien haben sich weiter verringert, und institutionelle Anleger ziehen weiterhin systematisch Kapital ab.
II. Technische Analyse: 4000 Dollar – Unterstützung oder Vorbote eines Ausbruchs?
Unterstützung: 4000 (psychologische Unterstützung) → 3970 → 3959 (vorheriges Tief)
Widerstand: 4040–4050 → 4070–4080 → 4120
III. Zwei wichtige Punkte heute:
Erstens: Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Doha laufen oder stehen kurz vor dem Beginn. Sollten die Gespräche scheitern, dürfte die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigen, was potenziell zu einer Erholung des Goldpreises führen könnte. Bei erfolgreichen Verhandlungen hingegen dürften geopolitische Risiken weiter abgebaut werden, was den Goldpreis möglicherweise in Richtung 4000 treiben könnte.
Zweitens: Warsh wird heute Abend zusammen mit Lagarde und Bailey auftreten. Sollte Warsh weiterhin betonen, dass es keine Kompromisse geben wird, bis die Inflationsziele erreicht sind, könnte der Goldpreis einen weiteren Rückschlag erleiden.
Meine Haupteinschätzung:
Auf dem Niveau von 4020 gibt es Gründe für Long- oder Short-Positionen, aber keines davon ist absolut sicher.
Wenn Sie derzeit nicht investiert sind, warten Sie am besten die Ergebnisse der heutigen Verhandlungen und Reden ab, bevor Sie handeln.
Sollten die Gespräche zwischen den USA und dem Iran scheitern oder Warsh eine eher zurückhaltende Haltung einnehmen, könnten die Goldpreise auf 4060–4080 steigen.
Verlaufen die Verhandlungen hingegen reibungslos oder bleibt Warsh bei seiner restriktiven Linie, dürfte die Marke von 4000 tatsächlich nicht mehr haltbar sein.
Kurz gesagt: Beobachten Sie die Entwicklung um 4020 genau und reagieren Sie weniger aktiv. Warten Sie auf eine klare Richtung, bevor Sie handeln.
Ob die Marke von 4000 durchbrochen wird oder nicht, wird sich heute zeigen.






















