Euro notiert weiterhin innerhalb eines AbwärtskanalsEUR/USD verharrt nach einem weiteren gescheiterten Erholungsversuch nahe der Widerstandszone von 1,1600–1,1620 in einem klaren Abwärtskanal.
Die aktuelle Struktur spiegelt weiterhin eine starke bärische Kontrolle wider, da der Kurs die niedrigeren Hochs des Intraday-Trends weiterhin respektiert.
Der Markt zeigt derzeit deutliche Zurückhaltung der Käufer. Trotz mehrerer kleiner Erholungsversuche lässt die Dynamik jedes Mal schnell nach, wenn sich EUR/USD der markierten Angebotszone nähert – ein Zeichen dafür, dass Verkäufer im Widerstandsbereich weiterhin aktiv sind.
Makroökonomisch profitiert der US-Dollar weiterhin von hohen Renditen von US-Staatsanleihen und verhaltenen Erwartungen an die US-Notenbank, während dem Euro kurzfristig starke bullische Impulse fehlen. Dieses Ungleichgewicht hält den Abwärtsdruck auf das Währungspaar vorerst aufrecht.
Technisch gesehen verengt sich der Kurs nach einem längeren Rückgang nahe der Unterstützung. Sollte EUR/USD die obere Begrenzung des Abwärtskanals nicht bald zurückerobern, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine weitere Abwärtsbewegung in Richtung der Region um 1,1550.
Aktuell sieht der Markt für Käufer eher korrigierend als konstruktiv aus.
Wellenanalyse
Pengu macht bullische zügePengu hat sein Ziellevel erreicht. Ich persönlich würde jetzt strikt nach dem SK-System auf ein GKL (Gesamtkorrekturlevel) warten und dort nach einem Einstieg für die nächste bullische Sequenz suchen. Einen Long-Einstieg würde ich im Bereich des GKL in Konfluenz mit der EMA im 1-Stunden-Chart suchen.
Der Markt hat geliefert… aber nicht das, was die meisten sehen wIch erinnere mich noch gut an den Moment, als viele genau hier wieder long geworden sind.
Der Markt sah “stabil” aus. Kleine Higher Lows, bisschen Struktur, bisschen Hoffnung.
Aber wenn man einmal rauszoomt und nicht nur Kerzen, sondern Verhalten liest… wird’s plötzlich still.
Denn was hier passiert ist, war kein Aufbau – es war Distribution.
Wir haben oben klar Liquidität abgeholt. Equal Highs, saubere Sweeps.
Danach die Reaktion? Kein impulsiver Break nach oben. Stattdessen ein respektierter Bereich… ein klassischer Supply / Bearish Orderblock.
Und genau da beginnt die Story.
Der Move nach unten war nicht zufällig.
Er kam aus einer klaren Ineffizienz – einer Imbalance, die der Markt früher oder später füllen musste.
Der Rücklauf jetzt? Für viele ein “Trendwechsel”. Für mich eher ein Return in ineffiziente Preisbereiche.
Das aktuelle Long-Szenario wirkt stark… bis man versteht, wo wir uns befinden:
Mitten in einer Zone, die zuvor verkauft wurde.
Die eigentliche Frage ist also nicht:
“Geht der Markt hoch?”
Sondern:
“Wer nutzt diesen Push gerade, um Positionen zu entladen?”
Solange wir keinen sauberen Break mit Acceptance über dem letzten Supply sehen, bleibt das für mich ein klassischer Retracement in ein Premium-Bereich.
Und genau dort wird entschieden, ob das hier Akkumulation ist… oder einfach nur ein besserer Einstieg für Shorts.
BTC verliert unter großem Widerstand an SchwungBitcoin kämpft weiterhin unterhalb der Abwärtstrendlinie, nachdem es ihm nicht gelungen ist, die Widerstandszone von 77K zurückzuerobern.
Die aktuelle Struktur spiegelt immer noch einen Markt wider, der von niedrigeren Höchstständen und nachlassenden Erholungsversuchen kontrolliert wird.
Was hier auffällt, ist das Fehlen einer starken bullischen Reaktion, obwohl sich BTC in der Nähe eines wichtigen Unterstützungsbereichs befindet. Bisher verlief jede Erholung nur oberflächlich und wurde schnell verkauft – normalerweise ein Zeichen dafür, dass Käufer immer noch zögern, aggressiv einzugreifen.
Technisch gesehen verdichtet sich BTC nun nahe der unteren Grenze der breiteren Struktur. Wenn es dem Preis nicht gelingt, sich oberhalb der hervorgehobenen Angebotszone zu erholen, steigt die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Liquiditätsschubs in Richtung der 75.000-Region, bevor sich eine nennenswerte Erholung entwickeln kann.
Vorerst bleibt das bärische Fortsetzungsszenario favorisiert, während BTC unterhalb des Trendlinienwiderstands gefangen bleibt.
Gold bleibt in der rückläufigen Struktur gefangenXAUUSD respektiert weiterhin die absteigende Kanalstruktur, nachdem ein weiterer gescheiterter Versuch, sich über die kurzfristige Angebotszone um 4.500–4.520 zu erholen, gescheitert ist.
Aus makroökonomischer Sicht bleibt Gold anfällig, während die Fed einen relativ restriktiven Ton beibehält und die US-Renditen hoch bleiben.
Technisch gesehen sinkt der Preis nun in die Nähe der lokalen Unterstützung, nachdem er innerhalb des Abwärtstrends eine Reihe niedrigerer Hochs gebildet hat. Die aktuelle Bewegung sieht eher nach einem schwachen korrigierenden Aufschwung als nach einer echten bullischen Umkehr aus.
Solange XAUUSD unter der absteigenden Widerstandslinie bleibt, ist es wahrscheinlich, dass es kurzfristig noch zu einer weiteren Abwärtsbewegung in Richtung der 4.400-Marke kommt.
Ein Absturz unter die jüngsten Tiefststände könnte die rückläufige Dynamik schnell beschleunigen.
Tesla Chartupdate - Die Bären scheinen weiter motiviert zu sein 📊 Tesla | Video-Update – Bären zeigen sich weiter im Kampf um die Richtung
Im heutigen Tesla-Update schauen wir uns an, wie sich die Bären weiter im Kampf mit den Bullen um die kurz- bis mittelfristige Richtung zeigen.
Damit bleibt die Lage im Chart weiter spannend, denn die aktuelle Struktur liefert auf beiden Seiten wichtige Hinweise. Wir ordnen die Entwicklung ein und besprechen, welche Bereiche und Levels nun darüber entscheiden, welches Szenario mehr Gewicht bekommt.
🎬 Die konkrete Einordnung und die aktuell entscheidenden Marken besprechen wir im heutigen Video.
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NVIDIA Chartupdate - Einschätzung vor den heutigen Earnings 📊 NVIDIA | Video-Update – Blick auf die Charttechnik vor den Earnings
Im heutigen Nvidia-Update richten wir den Blick auf die Charttechnik vor den heutigen Earnings und ordnen ein, welche Reaktionen wir rein aus der charttechnischen Sicht erwarten.
Dabei schauen wir auf die relevanten Kursbereiche, das laufende Szenario und die Frage, welche Marken im Vorfeld der Zahlen nun besonders wichtig werden.
🎬 Die konkrete Einordnung und die aktuell entscheidenden Levels besprechen wir im heutigen Video.
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Gold unter 4.638 — Sellside-Ziel bei 4.490!Ehrlich gesagt, dieses Setup hat sich die ganze Woche aufgebaut und ich denke, die Bewegung ist von hier aus ziemlich klar.
Nach der BOS-Ablehnung bei 4.773 hat Gold nichts als niedrigere Strukturen gedruckt — ChoCH nach ChoCH, die die Verschiebung bestätigen. Was es für mich wirklich besiegelt hat, war, wie der Preis durch das 4.638-Gleichgewicht geschnitten ist, als wäre es gar nicht da. Kein wirklicher Bounce, keine Konsolidierung, einfach direkt durch. Das sagt Ihnen, dass Institutionen dieses Niveau nicht mehr verteidigen, sie verteilen in jede Stärke hinein.
Die gescheiterte Erholung nahe 4.580 war der letzte Nagel — ein weiterer ChoCH wurde genau dort gedruckt, und jetzt sitzt der Preis bei 4.540 und bewegt sich knapp über einem sauberen Sellside-Pool zwischen 4.490 und 4.520. Dort sind die Stops. Dort wird der Preis hingezogen.
Meine Neigung ist einfach: Wenn wir eine Rückverfolgung in die 4.677–4.714-Versorgungszone bekommen, suche ich nach bärischer Bestätigung auf den niedrigeren Zeitrahmen und das ist mein Short-Einstieg. Premium-Versorgung in rabattierte Ziele. Der gepunktete dynamische Widerstand oben lehnt auch jegliche bedeutenden Rallye-Versuche ab, was zur Konfluenz beiträgt.
Die Ungültigkeit ist ein sauberer H1-Schluss über 4.638. Wenn das passiert, ist die ganze These vom Tisch und ich trete zur Seite — kein Grund, dagegen anzukämpfen.
Das Ziel bleibt beim Sellside-Pool, 4.490–4.520. Dort endet meiner Meinung nach dieses Bein.
Beobachten Sie denselben Liquiditätspool, oder sehen Sie einen Grund, warum der Preis 4.638 vor diesem Sweep zurückerobert?
Silber stabilisiert sich, Käufer treten in Erscheinung.Nach dem Ausbruch aus dem vorherigen Aufwärtstrendkanal ist der Silberpreis deutlich gefallen. Mir fällt jedoch auf, dass der Markt die starke Verkaufsdynamik vom Wochenbeginn nicht mehr aufrechterhält.
Die aktuelle Struktur ähnelt eher einer Konsolidierungsphase nach Panikverkäufen als einem plötzlichen Kurssturz.
Der Bereich um 79 ist das erste Kursziel. Sollte die Erholung stark genug ausfallen und der US-Dollar erneut schwächer werden, könnte Silber seine Erholung bis auf etwa 83 ausdehnen, wie im Chart dargestellt.
Aus makroökonomischer Sicht beginnen die Markterwartungen zu sinken, dass die Fed ihre restriktive Geldpolitik über einen längeren Zeitraum beibehalten wird. Wenn die US-Renditen weiter sinken, profitieren in der Regel zuerst Edelmetalle wie Silber und Gold.
Aktuell bevorzuge ich weiterhin das Szenario, in dem XAGUSD seinen Tiefpunkt bei etwa 73-74 hält, bevor es zu einer kurzfristigen technischen Erholung kommt.
Verkaufen bei Kursanstiegen auf höheren Niveaus
1. Markttrendübersicht
Langfristiger Trend (Wochenchart)
Gold verzeichnete fünf aufeinanderfolgende bärische Wochenkerzen, was einen klaren Abwärtstrend bestätigt. Die gleitenden Durchschnitte befinden sich weiterhin in einer bärischen Formation. Die Bollinger-Bänder öffnen nach unten, was auf weiteres Abwärtspotenzial hindeutet. Der mittelfristige Trend hat sich von bullisch zu bärisch gewendet.
Gesamteinschätzung
Gold befindet sich aktuell in einem mittelfristigen Abwärtstrend mit schwacher und volatiler Abwärtsbewegung.
2. Analyse der Tageschartstruktur
Aktuelle Signale des Tagescharts:
Das bärische MACD-Crossover ist weiterhin intakt. Erholungsversuche konnten die wichtigen gleitenden Durchschnitte nicht zurückerobern. Der Bereich von 4560–4570 hat sich zu einer starken Widerstandszone entwickelt. Die Aufwärtsdynamik bleibt schwach.
Technische Interpretation
Die aktuelle Struktur spiegelt Folgendes wider:
„Eine sekundäre Abwärtsdruckphase nach einer schwachen Korrekturerholung.“
Solange der Goldpreis die Marke von 4570 nicht nachhaltig durchbricht, behalten die Bären die Oberhand.
3. Wichtige kurzfristige Kursniveaus
Widerstandsniveaus
Erster Widerstand: 4560–4570
Starker Widerstand: 4600–4610
Bestätigung einer bullischen Trendumkehr: Über 4620
Unterstützungsniveaus
Erste Unterstützung: 4500
Wichtige Unterstützung: 4480
Bei Durchbruch: Kursziele nach unten: 4420–4400
Intraday-Handelsstrategie (Bärentendenz)
Strategie 1: Verkauf bei Kursanstiegen (Primäres Setup)
Einstiegsbereich
Verkauf nahe 4560–4570
Stop-Loss
Über 4580
Kursziele
Erstes Kursziel: 4530
Zweites Kursziel: 4520
Weiteres Kursziel nach unten: 4500
Bei extrem schwachen Marktbedingungen: 4450–4420
Dieses Setup bietet ein günstiges Chance-Risiko-Verhältnis und entspricht dem vorherrschenden Abwärtstrend.
Strategie 2: Sekundäre Verkaufsstrategie bei steigenden Kursen
Falls der Kurs unerwartet über 4580 steigt:
Verfolgen Sie keine Long-Positionen. Warten Sie, bis der Kurs den Widerstandsbereich von 4600–4610 testet, bevor Sie einen weiteren Short-Einstieg erwägen.
Stop-Loss: Über 4620
Kursziele nach unten: 4560
4530
4500
Der Markt unterstützt derzeit keine aggressiven Aufwärtstrends.
4. Hinweise zum kurzfristigen Handel
Aktuelle Marktmerkmale: Der übergeordnete Abwärtstrend bleibt bestehen. Kurzfristige Erholungen im überverkauften Bereich sind jedoch möglich. Starke Kursanstiege könnten sich vor weiteren Rückgängen als „Bullenfallen“ erweisen.
Handelsstrategie: Vermeiden Sie es, Short-Positionen auf niedrigem Niveau zu verfolgen. Verkaufen Sie bevorzugt bei Kursanstiegen. Seien Sie während der europäischen und US-amerikanischen Handelssitzungen vorsichtig, da die Volatilität dort deutlich ansteigen kann.
Sollte der US-Dollar weiter an Stärke gewinnen, dürfte Gold zusätzlichem Abwärtsdruck ausgesetzt sein.
Marktfazit
Gold bleibt insgesamt unter bärischer Kontrolle:
Unter 4570 $ bleibt die bärische Prognose bestehen.
Erholungen werden als Verkaufschancen betrachtet.
Ein Durchbruch unter 4480 $ könnte eine weitere Abwärtswelle auslösen.
Nur ein nachhaltiger Anstieg über 4620 $ würde die aktuelle bärische Struktur widerlegen.
Kern-Handelsidee
„Handeln Sie mit dem Trend, verkaufen Sie bei Kursanstiegen, vermeiden Sie emotionales Kaufverhalten und achten Sie auf Fehlausbrüche.“
Vielen Dank an die TradingView-Community. Als erfahrener Investmentanalyst ermöglicht dies mehr Händlern und Investoren, meine Handelsstrategieanalysen einzusehen. Derzeit konzentriere ich mich auf den Goldhandel. Wenn Ihnen meine Analyse gefällt, geben Sie mir bitte ein positives Feedback und teilen Sie sie mit anderen Händlern, die davon profitieren könnten. Wir streben nach präzisem Handel und analysieren Charts, makroökonomische Faktoren und die Marktstimmung eingehend, um Handelsstrategien mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu entwickeln. Hier finden Sie strukturierte Handelspläne, Risikomanagement-Frameworks und Echtzeitanalysen.
$UBI vor den Zahlen: Zwischen Trendwende & Abverkauf!💭 Gedanken:
Am morgigen Tag liefert Ubisoft Zahlen, welche für den Markt kurzfristig richtungsweisend sein könnten. Für mich ist die Situation aktuell noch etwas unklar, weshalb ich das primäre Szenario nur minimal wahrscheinlicher gewichte als die Alternative.
1️⃣ Primäres Szenario:
Sofern die Zahlen einen signifikanten Einfluss auf den Markt haben und positiv aufgenommen werden, könnte ich mir kurzfristig eine stärkere Reaktion vorstellen. Wie weit sich diese anschließend in einer Aufwärtsbewegung abbildet, bleibt abzuwarten.
Auffällig ist die potenziell zurückkehrende Kaufbereitschaft. Es wirkt so, als würden sich erste Marktteilnehmer positionieren. Gleichzeitig hat das Abwärtsmomentum deutlich abgenommen. Was erwartet der Markt? Genau diese Frage könnte morgen beantwortet werden.
Baut sich das positive Momentum weiter aus, wäre ein Anstieg in Richtung der Widerstandszone denkbar. Andernfalls würde die Alternative sehr schnell an Wahrscheinlichkeit gewinnen.
🔴 Unterstützungslinie:
🟥 Die Unterstützung zwischen 4,16 – 3,25 Euro hat bisher gehalten.
🟥 Bei 3,37 Euro liegt eine essenzielle Unterstützung, welche kurzfristig noch einmal angelaufen werden könnte.
➡️ Sollte diese essenzielle Unterstützung nachhaltig unterschritten werden, würde es zunehmend kritischer für den Titel werden. Die letzte Bastion wäre dann die alternative Unterstützungszone.
🟢 Widerstand:
🟩 Das Anlaufen bzw. die Überwindung des Widerstands zwischen 10,18 – 13,81 Euro wäre ein starkes positives Signal und könnte Marktteilnehmer, die auf der Short-Seite positioniert sind, zunehmend unter Druck setzen. Das wiederum könnte für zusätzliche Aufwärtsdynamik sorgen.
2️⃣ Alternatives Szenario:
Sobald die essenzielle Unterstützung nachhaltig unterschritten wird, greift die bärische Alternative. In diesem Szenario gehe ich davon aus, dass sich die übergeordnete Korrektur fortsetzt und wir noch einmal Kurse im Bereich um 2,50 Euro sehen könnten.
🟠 Unterstützung – Alternative:
🟧 Sollte das Kaufinteresse auf dem Niveau von 2,50 Euro weiter zunehmen, wäre dort mit einer Trendwende zu rechnen. Im Kern würde dies dem primären Szenario entsprechen, nur mit einem weiteren Tief.
➡️ Sollte diese Unterstützung jedoch nicht halten und nachhaltig unterschritten werden, wäre der gesamte Chart kritisch zu betrachten und müsste vollständig neu bewertet werden.
🔵 Mittel- bis langfristige Kurserwartung:
🟦 Je nachdem, wo die Trendwende letztendlich erfolgt, könnte der darauffolgende langfristige Aufwärtstrend den Kurs in Richtung 230 – 460 Euro treiben.
Gold schafft einen positiven „Doppelboden“Neutagsgold zeigt im H3-Rahmen deutliche Anzeichen einer Erholung, nachdem es die seit Mitte April andauernde Abwärtstrendlinie durchbrochen hat.
Die aktuelle Struktur ähnelt eher einer kurzfristigen Akkumulationsphase als einer rückläufigen Fortsetzung. Wenn Käufer diese Unterstützungszone weiterhin verteidigen, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Gold seine Erholung in den kommenden Sitzungen bis zur Angebotszone von 4720–4730 ausweiten wird.
Aus makroökonomischer Sicht verlangsamt sich der USD-Kurs, da der Markt die Erwartungen verringert, dass die Fed ihren restriktiven Ton noch zu lange beibehalten wird. Gleichzeitig verhalf die leichte Abkühlung der US-Anleiherenditen auch dazu, dass Gold zu Beginn der Woche mehr Spielraum für eine technische Erholung hatte.
Was jetzt zu beachten ist, ist, dass es eine kurzfristige Erholungsphase in den Bereich von 4700+ geben wird, wenn der Preis über dem Bereich von 4520 bleibt und das Verkaufsvolumen nach dem Zusammenbruch allmählich schwächer wird.
EURO HÄLT DEN SCHLITZ – RHYTHMUS AUFZEICHNENEURUSD begann die Woche mit Anzeichen einer Verlangsamung nach einem langen Rückgang im absteigenden Kanal. Was mir auffällt, ist, dass der Preis ziemlich deutlich um den Unterstützungsbereich von 1,1608 herum reagiert – der Bereich, der einst Liquidität geschaffen hat und auch die Unterkante der kurzfristigen rückläufigen Struktur darstellt.
Derzeit zeigt der Markt keinen allzu starken Kaufdruck, der Verkaufsdruck beginnt jedoch nachzulassen, wenn die Durchbruchskerzen nicht mehr so breit sind wie zuvor. Wenn EURUSD den aktuellen Tiefststand halten kann, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieses Paar zu Beginn der Woche einen technischen Rückzug in den Bereich von 1,1700 erfährt.
Aus makroökonomischer Sicht verlangsamt sich der USD, nachdem der Markt die Erwartungen zurückgenommen hat, dass die Fed kurzfristig weiterhin aggressiv vorgehen wird. Unterdessen kühlen sich auch die US-Anleiherenditen leicht ab – ein Faktor, der die Erholung des EURUSD nach einer Phase anhaltend starker Verkäufe unterstützt.
Tracking-Skript:
Beibehaltung der Zone 1.1608
Seitwärts sammelt sich um den Boden des Kanals herum
Sollte es zu einem kurzfristigen Ausbruch kommen, kann die Erholung bis in den Bereich von 1,17 ausgeweitet werden.
Ziel Level erreicht.Bitcoin hat endlich sein Ziellevel erreicht und zeigt erste Gegenreaktionen für eine mögliche Erholung. Die Korrektur verlief vom Hoch bei 82.850 US-Dollar bis auf 76.000 US-Dollar.
Ich erwarte nun eine kurzfristige Erholung in den Bereich zwischen 79.450 und 80.585 US-Dollar. Dort könnte sich der Markt erneut stabilisieren, bevor die nächste Abwärtsbewegung Richtung Süden folgt.
Von der bisherigen Abwärtsbewegung konnte ich bereits gute Profite mitnehmen und habe Teilgewinne realisiert. Kurzfristig bin ich daher long orientiert bis in die genannte Erholungszone. In diesem Bereich plane ich, meine Short-Positionen weiter aufzustocken.
Ethereum vor möglichen letzten Abverkauf!Nach der EW Zählung könnte Ethereum noch ein letzter Abverkauf ins Rechteck bevorstehen.
Zielbereich wäre ca. 2024 $ - 1302 $.
Es könnte jedoch auch sein das der Boden drin ist.
Auch Bitcoin könnte dabei bis max. 52.5K fallen.
1302/52500 = schlechtestes ETH/BTC Verhältnis 0.0248
Nasdaq Chartupdate - Der Rücksetzer ist noch kein Alarmsignal 📊 NASDAQ | Video-Update – Der aktuelle Rücksetzer macht uns nicht nervös
Im Gegenteil: Wir rechnen weiterhin damit, dass der Markt mindestens noch ein weiteres Hoch ausbilden kann, bevor sich das grössere Bild entscheidender verändert.
Im heutigen Update ordnen wir die laufende Bewegung ein, zeigen, warum uns der aktuelle Rücksetzer nicht nervös macht.
🎬 Die konkrete Einordnung, die wichtigen Kursbereiche und unsere aktuelle Erwartung besprechen wir im heutigen Video.
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$DUOL am Scheideweg: Trendwende oder nächster Abverkauf?1️⃣ Primäres Szenario:
Duolingo befindet sich aktuell an einem entscheidenden Punkt. Die zentrale Frage ist, ob der übergeordnete Abwärtstrend nun beginnt zu brechen und mit dem letzten lokalen Tief bereits ein Boden ausgebildet wurde – oder ob der Kurs noch eine weitere Stufe nach unten läuft.
Im primären Szenario nehme ich an, dass sich bereits ein erstes 1–2-Setup ausgebildet hat oder dieses gerade noch finalisiert wird. Dafür spricht, dass die essenzielle Unterstützung der Welle II im Bereich um 96,84 US-Dollar nur kurzzeitig unterschritten wurde, bevor der Kurs in die rote Unterstützungszone lief und anschließend eine erste, wenn auch noch kleinere, impulsive Gegenreaktion zeigte.
Kurz vor dem möglichen Boden kam es zudem zu erhöhtem Kaufinteresse. Die Kaufdichte ist aktuell jedoch noch relativ schmal, weshalb ich hier noch nicht von einer vollständigen Bestätigung sprechen würde. Vielmehr befindet sich der Titel in einer Phase, in der die kurzfristige Struktur nun entscheidend wird.
Solange die relevanten Unterstützungen halten und der Kurs die grüne Widerstandszone nachhaltig überwinden kann, bleibt die Annahme einer beginnenden Trendwende intakt. Idealerweise erfolgt dieser Ausbruch impulsiv und mit zunehmendem Kaufinteresse. Sollte der Kurs hingegen eher lethargisch über den Widerstand laufen, wäre dies zwar ebenfalls ein erstes positives Signal, müsste jedoch weiter beobachtet werden.
🔴 Unterstützungslinie:
🟥 Die kurzfristige Unterstützung liegt zunächst bei 98,68 US-Dollar. Darunter befindet sich mit 96,84 US-Dollar die essenzielle Unterstützung der Welle II.
➡️ Solange diese Bereiche verteidigt werden, bleibt das primäre Szenario intakt. Ein kurzfristiges Unterschreiten wäre noch nicht zwingend problematisch, sofern spätestens im Bereich der orangenen Unterstützung bei 93,88 US-Dollar eine deutliche Gegenreaktion erfolgt.
🟠 Kritischer Bereich:
🟧 Die Unterstützung bei 93,88 US-Dollar ist kurzfristig besonders wichtig. Sollte dieser Bereich nachhaltig unterschritten werden, würde die Wahrscheinlichkeit einer fortgesetzten Korrektur deutlich zunehmen.
➡️ Mit einem Bruch des letzten lokalen Tiefs im Bereich um ca. 87 US-Dollar wäre das aktuell angenommene 1–2-Setup invalidiert. Damit wäre jedoch nicht automatisch die gesamte übergeordnete bullische Idee hinfällig. Entscheidend wäre dann, ob sich lediglich eine größere Akkumulationsphase mit einem marginal neuen Tief ausbildet – oder ob der Kurs direkt in Richtung der nächsten relevanten Unterstützung bei 78,04 US-Dollar läuft.
🟢 Widerstand:
🟩 Die grüne Widerstandszone zwischen 113,74 – 115,86 US-Dollar ist essenziell und muss nachhaltig überwunden werden.
➡️ Ein impulsiver Bruch dieser Zone wäre ein erstes starkes Signal dafür, dass der Boden tatsächlich ausgebildet wurde und sich der Kurs in eine neue Aufwärtsstruktur bewegt. Ohne klares Momentum müsste die Bewegung jedoch weiterhin kritisch beobachtet werden, da ein korrektiver Anstieg nicht ausgeschlossen wäre.
2️⃣ Alternatives Szenario:
Im alternativen Szenario war die bisherige Erholung seit dem lokalen Tief lediglich eine korrektive Zwischenerholung innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends. Ein nachhaltiger Bruch der 93,88 US-Dollar würde dieses Szenario deutlich stärken.
Fällt anschließend auch das letzte lokale Tief im Bereich um ca. 87 US-Dollar, wäre das aktuelle 1–2-Setup invalidiert. Danach wird entscheidend, ob der Kurs nur marginal neue Tiefs ausbildet und anschließend impulsiv zurückdreht – oder ob sich die Abwärtsbewegung direkt in Richtung 78,04 US-Dollar fortsetzt.
In letzterem Fall würde die Alternative klar in den Vordergrund rücken. Sollte auch der Bereich um 78,04 US-Dollar nachhaltig unterschritten werden, müsste ich den Chart vollständig neu bewerten, da dann auch die übergeordnete Struktur seit 2022 infrage gestellt wäre.
🟠 Aktivierung der Alternative:
🟧 Ein nachhaltiger Bruch der 93,88 US-Dollar würde die Alternative deutlich stärken.
➡️ Sollte anschließend auch das letzte lokale Tief im Bereich um ca. 87 US-Dollar fallen, wäre eine Fortsetzung des Abwärtstrends wahrscheinlich. Der nächste relevante Bereich läge dann bei 78,04 US-Dollar.
🔵 Mittel- bis langfristige Kurserwartung:
🟦 Sofern der Boden tatsächlich bereits ausgebildet wurde und Duolingo nun in eine neue Aufwärtsstruktur übergeht, könnten mittelfristig Kurse im Bereich von 750 – 870 US-Dollar denkbar werden.
Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die aktuelle Unterstützungsstruktur hält, die grüne Widerstandszone nachhaltig überwunden wird und anschließend weiteres Kaufinteresse in den Markt zurückkehrt. Sollte der Boden hingegen noch nicht vollständig ausgebildet sein, würden sich die Zielbereiche entsprechend nach unten verschieben.
Aktuell bleibt Duolingo damit an einem sehr spannenden Punkt: Die ersten Signale einer möglichen Trendwende sind vorhanden, aber die Bestätigung durch Struktur, Momentum und Kaufinteresse steht noch aus.
DXY | Elliott-Wellen-Zyklen im Zusammenspiel der ZeitebenenVorangegangene Analysen...
Der aktuelle Verlauf des DXY zeigt eindrucksvoll, wie sich verschiedene Elliott-Wellen-Zyklen gleichzeitig entfalten und gegenseitig beeinflussen. Genau dieses Zusammenspiel mehrerer Grade macht Marktbewegungen oft komplex – aber auch nachvollziehbar.
Während der übergeordnete *Cycle*-Zyklus weiterhin eine langfristige tragende Struktur bildet, befindet sich der Markt innerhalb eines größeren *Primary*- und *Intermediate*-Kontextes eher in einer korrektiven bis neutralen Phase. Der zuvor dominante Aufwärtsschub hat deutlich an Momentum verloren, was sich besonders an den fallenden bzw. abflachenden Trendstrukturen erkennen lässt.
Im mittelfristigen Bereich wird sichtbar, dass der *Minor*-Zyklus bereits früher Schwäche signalisiert hat. Der Markt reagiert aktuell sehr sensibel an den markierten Übergangszonen der höheren Grade. Genau dort entstehen häufig Richtungsentscheidungen, weil kleinere Wellen gegen größere Strukturen arbeiten.
Besonders interessant ist momentan die untere Ebene aus *Minute*, *Minuette* und *Subminuette*. Hier erkennt man eine starke Verdichtung der Bewegungen – typisch für einen Markt, der versucht, eine neue kurzfristige Struktur aufzubauen. Die Seitwärtsphase deutet darauf hin, dass aktuell Akkumulation bzw. Neuordnung innerhalb des kleineren Elliott-Zyklus stattfindet.
Der RSI unterstützt dieses Bild zusätzlich
- Keine extreme Überhitzung
- Stabilisierung im neutralen Bereich
- Momentum baut sich langsam wieder auf
- bullische Divergenz - stärke im Momentum
Dadurch entsteht ein spannender Kontrast
Die höheren Zeitebenen wirken noch bremsend, während die kleineren Wellen bereits erste Impulse für eine mögliche Richtungsentscheidung vorbereiten.
Genau solche Phasen sind in der Elliott-Wellen-Theorie besonders interessant, da sich hier häufig die Grundlage für den nächsten impulsiven Move bildet.
Broadening Bottoms
Möglicherweise auch die Ausbildung eines klassischen Broadening Bottoms – einer Struktur, die häufig in Übergangsphasen größerer Marktbewegungen entsteht.
Besonders auffällig ist dabei die zunehmende Ausweitung der Schwankungen im unteren Bereich der Struktur. Die Tiefs werden kurzfristig aggressiver verkauft, gleichzeitig folgen schnelle Gegenbewegungen nach oben. Genau dieses „Auseinanderlaufen“ der Bewegung ist typisch für ein Broadening Bottom und spiegelt die zunehmende Unsicherheit zwischen Bullen und Bären wider.
Im Elliott-Wellen-Kontext passt dieses Verhalten sehr gut zu einer komplexen korrektiven Phase
Die höheren Zyklen (Cycle, Primary, Intermediate) wirken weiterhin strukturierend und bremsend.
Die kleineren Grade (Minute, Minuette, Subminuette) beginnen jedoch zunehmend volatile Gegenbewegungen aufzubauen.
Dadurch entsteht ein Marktbild, das häufig vor größeren Richtungsentscheidungen beobachtet werden kann.
Das Broadening Bottom bildet sich direkt innerhalb einer Zone, in der mehrere Elliott-Zyklen ineinandergreifen. Solche Cluster-Bereiche erzeugen oft erhöhte Volatilität, bevor der Markt eine klare impulsive Richtung findet.
Auch der RSI unterstützt dieses Szenario
Keine nachhaltige Schwäche trotz der Verkäufe
Stabilisierung oberhalb der tieferen Extrembereiche
Erste leichte Momentum-Rückkehr im kurzfristigen Bereich
Sollte der DXY die obere Begrenzung der Broadening-Struktur nachhaltig zurückerobern, könnte daraus eine stärkere impulsive Bewegung entstehen. Scheitert der Markt hingegen erneut an den oberen Begrenzungen, bleibt die Gefahr weiterer volatiler Ausschläge innerhalb der Formation bestehen.
Der DXY befindet sich aktuell in einer Übergangsphase zwischen übergeordnetem Korrekturmodus und kurzfristigem Neuaufbau kleinerer Wellenstrukturen. Entscheidend wird sein, ob die unteren Grade genügend Stärke entwickeln können, um gegen den Druck der höheren Zyklen anzulaufen – oder ob die größere Struktur den Markt erneut nach unten zieht.
Fraktale Zeitzyklen
Der Chart zeigt aus meiner Sicht sehr schön, dass sich der DXY aktuell erneut in einer größeren Kompressionsphase befindet. Besonders interessant ist dabei die logarithmische Betrachtung, da die Bewegungen dadurch wesentlich harmonischer und vergleichbarer zu früheren Zyklusstrukturen wirken.
Die markierten fraktalen Zeitzyklen deuten darauf hin, dass sich die aktuelle Marktphase strukturell stark an frühere Konsolidierungs- und Verteilungsbereiche anlehnt. Auffällig ist zudem, dass der Markt trotz neuer Hochs zunehmend an Momentum verliert – die eingezeichnete bärische Divergenz im RSI unterstützt dieses Bild zusätzlich.
Gleichzeitig findet er mit einer bullische Divergenz - einen Boden.
Die eingezeichneten Elliott-Wellen-Zyklen zeigen sowohl die Möglichkeit einer komplexen WXY-Struktur als auch die Ausbildung eines impulsiven Verlaufs. Unter der Annahme, dass sich der Markt aktuell noch innerhalb des Y der Korrektur oder alternativ innerhalb einer größeren Welle B befindet, würde dies für den DXY tendenziell weiteres Aufwärtspotenzial implizieren, bevor eine übergeordnete Richtungsentscheidung ansteht.
Technisch bleibt besonders die ansteigende langfristige Support-Zone relevant. Solange diese gehalten wird, bleibt die Struktur grundsätzlich stabil. Ein nachhaltiger Bruch könnte hingegen eine größere Korrekturphase einleiten und den gesamten Zyklus neu bewerten lassen.
Spannend bleibt ebenfalls die mögliche Broadening-/Megaphone-Struktur im aktuellen Bereich. Diese formationsartige Ausweitung der Schwankungsbreite passt oft zu Übergangsphasen zwischen Trend und Distribution und erhöht die Wahrscheinlichkeit für volatile Richtungsentscheidungen in den kommenden Jahren.
Ich hoffe, meine Gedanken und die Logik zum Marktverhalten des DXY im Verhältnis zum EURUSD werden hier für alle nachvollziehbar dargestellt.
Wenn Euch die Analyse gefallen hat, lasst gerne einen „BOOST“ da – und wenn Ihr künftig mehr solcher Analysen sehen möchtet, folgt mir einfach.
BTCUSD RETESTET DIE SUPPLY-ZONE - BEARISHER DRUCK BLEIBT AKTIVBitcoin startet die Woche mit einer leichten Erholung nach dem starken Breakdown vom vergangenen Wochenende, doch die aktuelle Struktur zeigt weiterhin keine klaren Anzeichen einer Trendwende.
Die Zone 78,800–79,200 fungiert derzeit als wichtige supply zone. Sollte BTC diesen Bereich nicht reclaim können, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Market lediglich einen technischen Pullback bildet, bevor sich die Abwärtsbewegung weiter in Richtung der 75K-Zone ausdehnt.
Besonders auffällig ist, dass sich der Risk-on-Kapitalfluss verlangsamt, während die US-Anleiherenditen weiterhin hoch bleiben und die Fed ihre vorsichtige Haltung gegenüber Zinssenkungen beibehält. Dadurch bleibt der Druck auf den Crypto Market kurzfristig weiterhin relativ hoch.
Bevorzugtes Szenario zum Wochenstart:
Fehlgeschlagener Retest der supply zone → weitere bearish continuation in Richtung niedrigerer liquidity zones.
GOLD ERREICHT DIE BUYER-ZONENach dem starken Rückgang am Ende der letzten Woche beginnt Gold nun, rund um die Support-Zone bei 4,480 zu reagieren — ein Bereich, in dem zuvor bereits deutliche Kaufkraft aufgetreten ist.
Besonders auffällig ist, dass der Market nach einer langen Sideway-Phase kontinuierlich gefallen ist, wodurch short-term sellers inzwischen nicht mehr denselben Vorteil wie zu Beginn der Bewegung haben. Sollte der Preis die aktuelle Zone halten, könnte XAUUSD zu Wochenbeginn eine technische Erholung starten und die Region 4,560–4,600 erneut testen.
Aus makroökonomischer Sicht bleiben die US-Anleiherenditen zwar hoch, zeigen jedoch erste Anzeichen einer Stabilisierung nach der starken Rallye der vergangenen Woche. Gleichzeitig wird der Markt vor den FOMC Minutes in dieser Woche vorsichtiger, wodurch der Verkaufsdruck auf Gold vorübergehend nachlässt.
Bevorzugtes Szenario zum Wochenstart:
Hält 4,480 → technische Erholung in Richtung der nahegelegenen supply zone darüber.
Euro bricht unter ehemaliger Unterstützung einEUR/USD ist nach mehreren gescheiterten Erholungsversuchen wieder unter die wichtige Marke von 1,1660 gefallen. Was einst als Unterstützung diente, wandelt sich schnell in Widerstand – und die Struktur scheint wieder Verkäufer zu begünstigen.
Der jüngste Aufwärtstrend war dynamiklos, und der Kurs konnte kein höheres Hoch erreichen. Stattdessen bildete der Markt ein abgerundetes Distributionsmuster, bevor er zum Handelsschluss weiter fiel.
Was ich aktuell beobachte:
Die Marke von 1,1660 fungiert als neuer Widerstand.
Der Abwärtsdruck nimmt nach der Ablehnung zu.
Die Dynamik unterhalb der jüngsten Hochs bleibt schwach.
Sollte EUR/USD unter diesem Bereich bleiben, könnte das Währungspaar in der nächsten Abwärtsbewegung weiter in Richtung 1,1590 fallen.
Da der US-Dollar nach den jüngsten Konjunkturdaten relativ stabil blieb, erscheint EUR/USD weiterhin anfällig für einen weiteren Kursrückgang.






















