Die FED-Entscheidung und Blick ins Live-Depot

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--Notenbanker signalisieren drei Zinserhöhungen im Jahr 2022

--Fed lässt Aussage zu "vorübergehender Inflation" fallen

Die Zinsprojektionen zeigen, dass alle 18 Ratsmitglieder davon ausgehen, dass die Zinsen im nächsten Jahr steigen. "Die Ratsmitglieder erwarten schrittweise Zinserhöhungen", sagte Powell. Nach der Prognose von drei Zinserhöhungen im nächsten Jahr rechnen die meisten Teilnehmer mit mindestens drei weiteren Erhöhungen im Jahr 2023 und zwei weiteren Erhöhungen im Jahr 2024. Damit würden die kurzfristigen Zinssätze leicht unter dem sogenannten neutralen Niveau bleiben, bei dem das Wachstum weder angekurbelt noch gebremst wird. Die abrupte Änderung wurde laut dem Vorsitzenden Jerome Powell durch „Inflationsentwicklungen und die weitere Verbesserung des (US-)Arbeitsmarktes“ ausgelöst.

„Risk-on“ in den USA sollte zumindest für heute Morgen auch auf Europa übergreifen. Heute ist ein „Super Thursday“ mit 6 Zentralbanken in ganz Europa, die Entscheidungen treffen und morgen der große Verfall an den Aktienmärkten, d.h. das große Auslaufen am Derivatemarkt könnte für etwas mehr Volatilität sorgen.

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