XAU/USD – Professionelle ChartanalyseXAU/USD 1. Marktstruktur
Der Chart zeigt zunächst einen **starken Aufwärtsschub von etwa 4.350–4.400 bis in den Bereich 4.680–4.690**. Dort kam es jedoch zu einer deutlichen Ablehnung.
Anschließend bildete sich eine **Konsolidierungs- bzw. Verteilungsstruktur**. Die Hochpunkte werden zunehmend niedriger, während sich der Kurs innerhalb der eingezeichneten fallenden Struktur bewegt.
Damit hat sich das kurzfristige Momentum von **bullisch zu neutral/bärisch** verschoben.
**Aktuelle Tendenz: BÄRISCH unterhalb von 4.640–4.680.**
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## 2. Wichtige Widerstände
### 🔴 4.680–4.690 – Haupt-Supply-Zone
Dies ist die wichtigste Widerstandszone im gesamten Chart.
Hier wurde der vorherige Aufwärtstrend deutlich abgewiesen. Solange Gold unter diesem Bereich bleibt, hat das **bärische Szenario weiterhin Gültigkeit**.
Ein nachhaltiger 45-Minuten-Schlusskurs oberhalb von **4.690** würde das bärische Szenario deutlich schwächen.
Mögliche nächste Ziele bei einem Breakout:
**4.720 → 4.760**
### 🔴 4.630–4.645 – Kurzfristiger Widerstand
Dieser Bereich ist für das kurzfristige Trading besonders interessant. Er liegt nahe der oberen Begrenzung der aktuellen Struktur.
Eine erneute Ablehnung dort wäre ein mögliches **Short-Signal**.
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# 3. Wichtige Unterstützungen
### 🟢 4.590–4.575 – Erste Support-Zone
Gold befindet sich aktuell in unmittelbarer Nähe dieses Bereichs.
Die jüngsten Reaktionen zeigen, dass Käufer hier wiederholt versucht haben, den Markt zu stabilisieren.
Ein klarer Bruch dieser Zone wäre ein erstes Warnsignal für die Bullen.
### 🟢 4.560 – Entscheidender Support
**4.560 ist die zentrale kurzfristige Unterstützung.**
Ein deutlicher Bruch darunter würde die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung erheblich erhöhen.
### 🟢 4.520–4.500 – Nächstes Abwärtsziel
Sollte **4.560** nachhaltig brechen, liegt das nächste größere Ziel im Bereich:
**4.520 → 4.500**
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# 4. 📉 Bevorzugtes bärisches Szenario
Das von dir eingezeichnete Szenario ist technisch nachvollziehbar:
**4.600 → Anstieg Richtung 4.620–4.640 → Ablehnung → 4.575 → 4.560 → 4.520**
### Ideale Bestätigung:
1. Gold steigt zunächst in Richtung **4.620–4.640**.
2. Dort entsteht eine klare **bärische Rejection**.
3. Das letzte kurzfristige Swing-Low wird gebrochen.
4. Eine 45-Minuten-Kerze schließt unter **4.575–4.560**.
5. Ein Retest der gebrochenen Unterstützung scheitert.
6. Danach Fortsetzung Richtung **4.520**.
**Wichtig:** Ich würde einen Short nicht unbedingt direkt bei 4.600 verfolgen. Ein Rücklauf in die Widerstandszone mit anschließender Bestätigung bietet strukturell ein saubereres Setup.
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# 5. 📈 Bullisches Alternativszenario
Das bärische Setup verliert an Qualität, wenn Gold **4.640 zurückerobert und darüber akzeptiert wird**.
Ein deutlich stärkeres bullisches Signal wäre ein 45-Minuten-Close über:
### **4.680–4.690**
Dann wäre die aktuelle Supply-Zone möglicherweise gebrochen.
Potenzielle Ziele:
**4.720 → 4.760**
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# 🎯 Trading-Fazit
| Kursbereich | Bedeutung |
| --------------- | ---------------------------------------- |
| **4.680–4.690** | 🔴 Haupt-Supply / bärische Invalidierung |
| **4.630–4.645** | 🔴 Kurzfristiger Widerstand |
| **4.600** | ⚪ Aktueller Pivot |
| **4.590–4.575** | 🟢 Kurzfristiger Support |
| **4.560** | 🟢 Entscheidender Breakout-Level |
| **4.520** | 🎯 Zweites Short-Ziel |
| **4.500** | 🎯 Erweitertes Abwärtsziel |
### **Marktbias: BÄRISCH unter 4.640**
### **Stark bärisch unter 4.560**
### **Bullisch erst bei bestätigtem Break über 4.690**
**Professionelle Einschätzung:**
Der Chart spricht aktuell eher für ein **„Sell the Rally“-Szenario** als für einen aggressiven Short direkt bei 4.600. Der interessanteste Bereich für eine mögliche Short-Position liegt bei **4.620–4.640**, sofern dort eine klare bärische Reaktion entsteht.
Ein bestätigter Break von **4.560** würde das Abwärtspotenzial in Richtung **4.520–4.500** deutlich erhöhen.
Chartmuster
XAUUSD: Reaktion auf die Nachfragezone und mögliches ErholungsszXAUUSD handelt derzeit in der Nähe einer wichtigen Nachfragezone im Bereich von 4.564–4.583 auf dem 1-Stunden-Chart.
Wenn die Käufer diesen Bereich weiterhin verteidigen und der Preis eine stärkere Reaktion zeigt, könnte eine Erholung in Richtung der höheren Angebotszone bei 4.674–4.696 möglich werden.
Ein nachhaltiger Rückgang unter den markierten Invalidierungsbereich bei 4.560 würde das bullische Szenario abschwächen.
Diese Analyse dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Sie basiert auf der aktuellen Marktstruktur und Preisentwicklung und stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar.
XAUUSD – Retest der bärischen TrendlinieFundamentalanalyse
Gold bewegt sich im Vorfeld der Rede des US-Notenbankchefs beim Jackson-Hole-Symposium im Laufe des heutigen Tages vorsichtig.
Die Inflation bleibt hoch und jüngste Aussagen von Vertretern der Federal Reserve halten die Zinsanhebungserwartungen aufrecht. Dies könnte den Anstieg von Gold begrenzen und zu stärkerer Volatilität führen, sobald die Rede beginnt.
Technische Analyse
XAUUSD bleibt im 1-Stunden-Chart (H1) bärisch.
Der Kurs bildet weiterhin tiefere Hochs unterhalb der abwärts gerichteten Trendlinie, während mehrere bärische Marktstrukturbrüche (BOS - Break of Structure) zeigen, dass die Verkäufer nach wie vor die Kontrolle haben.
Gold ist von der Unterstützungszone bei 4.560–4.570 nach oben abgeprallt und testet nun die Orderblock- (OB) und Liquiditätszone bei 4.600–4.610.
Dieser Bereich liegt zudem nahe der bärischen Trendlinie, was ihn zu einem wichtigen Entscheidungspunkt macht.
Die aktuelle Erholung sieht eher nach einer Korrektur (Pullback) als nach einer bestätigten bullischen Trendwende aus.
Eine tiefere Erholung könnte 4.628–4.640 erreichen, doch die Hauptstruktur bleibt bärisch, solange der Kurs unterhalb der Trendlinie handelt.
Wichtige Schlüsselmarken
4.666–4.673 — Wichtiger Rejection-Bereich + Orderblock (OB)
4.628–4.640 — H1-Orderblock (OB)
4.600–4.610 — Orderblock + Liquidität / Trendlinie
4.560–4.570 — Hauptunterstützung
Handelsszenario
Der Hauptplan bleibt bärisch.
Ich bevorzuge es, die Zone bei 4.600–4.610 auf eine Abweisung (Rejection) hin zu beobachten. Wenn die Verkäufer zurückkehren und der H1-Chart unter der Trendlinie bleibt, könnte Gold wieder in Richtung 4.560–4.570 drehen.
Ein sauberer Ausbruch unter diese Unterstützung würde eine stärkere bärische Fortsetzung bestätigen.
Kauf-/Verkaufsbedingungen
Das Verkaufsinteresse verstärkt sich, wenn der Kurs bei 4.600–4.610 abgewiesen wird und die bärische Struktur erneut bestätigt.
Ein nachhaltiger H1-Ausbruch über 4.640 würde das aktuelle bärische Setup schwächen.
Gesamteinschätzung
Die H1-Struktur begünstigt weiterhin die Verkäufer. Gold erholt sich zwar von der Unterstützung, testet jetzt aber einen wichtigen Widerstandsbereich.
Für mich ist der sauberere Ansatz, auf eine Abweisung an der Trendlinie zu warten, anstatt dem Kurs nahe der Unterstützung hinterherzulaufen.
Würden Sie auf die Abweisung an der Trendlinie warten, bevor Sie nach der nächsten bärischen Bewegung Ausschau halten?
XAUUSD 1H: Bullische Reaktion im H1-Order-Block & in der ?Marktkontext & AnalyseAnlageklasse/Zeitfenster: XAUUSD (Gold Spot / US-Dollar) – 1-Stunden-Chart (1H).Aktuelle Struktur: Nach einem starken Aufwärtstrend in Richtung der lokalen Höchststände bei etwa 4.680 $ zeigte der Kurs eine korrektive Rücksetzer-Bewegung. Der Preis ist nun wieder in einen hochwahrscheinlichen Kaufbereich eingetaucht, der durch die H1-Nachfragezone / Order-Block (H1-OB) im Bereich von 4.580 NASDAQ:BIS 4.600$ definiert wird.Preisaktionssignal: Der Kurs reagiert positiv auf diese Nachfragezone und zeigt Anzeichen von Käuferinteresse sowie ein mögliches bullisches Wendemuster, um die Aufwärtsdynamik fortzusetzen.
HandelsparameterEinstiegsbereich: 4.595 $– 4.606$ (Retest/Abmilderung der H1-Nachfragezone)Stop-Loss (SL): 4.570 $ (Unterhalb des Tiefs der Nachfragezone zur Invalidierung des Setups)Take-Profit (TP / Ziel): 4.640 $ (Bereich des jüngsten Swing-Hoch-Widerstands)Chancen-Risiko-Verhältnis (CRV): ~1:2,5 (abhängig vom genauen Einstieg)AusführungsplanAchten Sie auf eine bullische Strukturbestätigung auf kleineren Zeitfenstern (M5/M15, z. B. Change of Character / ChoCh) innerhalb der H1-Nachfragezone, bevor Sie eine Long-Position in Richtung der roten Ziellinie bei 4.640 $ eingehen.
XAUUSD — 4,686 Sieht nach der Falle aus XAUUSD — 4,686 Sieht nach der Falle aus
Gold zeigt nach diesem starken Lauf in den Bereich des Dreimonatshochs endlich erste Ermüdungszeichen.
Der Preis bewegte sich im August in einer sauberen bullischen Struktur nach oben, mit mehreren BOS-Bewegungen, die gezeigt haben, dass Käufer die Kontrolle hatten. Aber nachdem Gold in den oberen Bereich des Kanals vorgedrungen ist und begonnen hat, unter der Liquiditätszone bei 4,686.140 zu verharren, hat sich der Rhythmus verändert. Der Markt steigt nicht mehr sauber weiter. Er bewegt sich seitwärts unter dem Widerstand, fast so, als würde der Preis Luft holen, während Verkäufer leise die Stärke der Käufer testen.
Für neuere Trader ist das der wichtige Punkt: Nach einer großen bullischen Expansion bedeutet ein Pullback nicht, dass der gesamte Trend vorbei ist. Aber wenn der Preis es nicht schafft, über 4,600 zu halten, und weiterhin unter der oberen Liquiditätszone abgewiesen wird, will der Markt oft tiefer ausbalancieren, bevor der nächste saubere Move entsteht.
Meine Hauptansicht ist bärisch für eine Korrektur, solange Gold unter 4,686.140 bleibt. Auch der makroökonomische Hintergrund spricht für Vorsicht: Die US-Inflation entsprach den Erwartungen, das Risiko weiterer Fed-Zinserhöhungen bleibt bestehen, und Trader warten auf die Rede des Fed-Vorsitzenden in Jackson Hole. In so einem Umfeld können Käufer nahe der Hochs zögern.
Wenn Gold wieder in Richtung 4,640 - 4,686 steigt und dort abgewiesen wird, würde ich das als mögliche Liquiditätsfalle sehen, bevor der Preis in Richtung des wichtigen Pullback-Supports bei 4,450 - 4,480 fällt. Diese Zone ist wichtig, weil sie unter der vorherigen bullischen Bewegung liegt und ein Bereich sein kann, in dem Käufer erneut aufladen.
Diese bärische Korrekturidee wird nur schwächer, wenn Gold 4,686.140 zurückerobert und darüber hält. Bis dahin sehe ich die obere Zone als Widerstand, nicht als saubere Fortsetzung.
Wichtige Preiszonen zum Beobachten
Aktuelle Reaktionszone: 4,600 - 4,610
Haupt-Angebotszone / Liquiditätsfalle: 4,640 - 4,686.140
Bärische Bestätigungszone: sauberer Halt unter 4,600
Erstes Abwärtsziel: 4,563 - 4,570
Wichtiger Pullback-Support: 4,450 - 4,480
Tiefe Nachfrage-Reaktionszone: 4,000 - 4,020
Obere Liquidität, falls Käufer zurückkommen: 4,686.140
Invalidation: klare Rückeroberung und Halt über 4,686.140
Sehen Sie hier eine Vorbereitung auf einen gesunden Pullback in Richtung 4,450 - 4,480, oder haben Käufer noch einen letzten Sweep über 4,686, bevor die Korrektur beginnt?
XAUUSD — Sell den Fibonacci-RetestFundamentalanalyse
Gold wird weiterhin durch fiskalische Sorgen und die Nachfrage nach sicheren Häfen gestützt, aber die PCE-Inflation im Juli verharrte im Jahresvergleich bei 3,7 %, was das Risiko weiterer Straffungen durch die Fed aufrechterhält. Die Märkte konzentrieren sich nun auf die Rede des Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh in Jackson Hole, die den nächsten Impuls für den USD, die US-Staatsanleihen und Gold liefern könnte.
Technische Analyse
Auf dem H1-Chart handelt XAUUSD nahe 4.589, nachdem der Kurs unter die vorherige Unterstützung bei 4.600 ausgebrochen ist. Der Preis liegt derzeit unter dem 0,382 Fibonacci-Level und könnte sich in die Verkaufszone von 4.605–4.615 erholen, wo der Widerstand der 0,5–0,618 Fibonacci-Retracements und die frühere Marktstruktur zusammenlaufen. Falls dieser Bereich abgewiesen wird, könnten die Verkäufer Gold zurück in Richtung 4.586 drücken, bevor eine Ausweitung in die Nachfragezone von 4.558–4.570 erfolgt.
Wichtige Schlüssellevel
Aktueller Kurs: 4.588,62
Haupt-Verkaufszone: 4.605–4.615
Kurzfristige Unterstützung: 4.580–4.587
Kurzfristiger Widerstand: 4.605–4.615
Liquiditätsbereich: 4.558–4.570
Hauptziel: 4.558–4.570
Invalidierung: oberhalb von 4.628
Handelsszenario
Haupt-Verkaufsszenario (Sell Setup)
Einstieg: 4.605–4.615
Stop-Loss: 4.630
Take-Profit 1: 4.586
Take-Profit 2: 4.575
Take-Profit 3: 4.558–4.570
Verkaufsbedingung
Warte darauf, dass sich der Kurs in die Fibonacci-Verkaufszone erholt und eine bärische Bestätigung zeigt. Ein langer oberer Docht, eine Bärische Engulfing-Kerze, eine gescheiterte Rückeroberung oder ein H1-Schlusskurs zurück unter 4.605 könnten erneuten Verkaufsdruck bestätigen. Bricht der Kurs über 4.628–4.630 aus und hält sich darüber, ist das bärische Szenario ungültig.
Gesamteinschätzung
Die kurzfristige H1-Struktur begünstigt eine korrigierende Abwärtsbewegung, solange XAUUSD unter der Wertzone von 4.605–4.615 bleibt. Der bevorzugte Plan sieht vor, dem Rücksetzer nahe dem aktuellen Kurs nicht hinterherzulaufen, sondern auf eine saubere Erholung bis zum Widerstand zu warten, bevor 4.586 und die tiefere Nachfrage um 4.558–4.570 angepeilt werden.
Abschließende Frage:
Erwartest du, dass Gold die Zone von 4.605–4.615 erneut testet, bevor es sich in Richtung der Nachfragezone bewegt?
Heutige bullische Kernlogik:Heutige bullische Kernlogik:
1. Die zugrundeliegende mittel- bis langfristige Unterstützungslogik bleibt intakt.
Die anhaltende Ausweitung der US-Staatsverschuldung und die fortbestehenden Marktsorgen um die Kreditwürdigkeit des US-Dollars; die kontinuierliche Aufstockung der Goldreserven durch Zentralbanken weltweit zur Diversifizierung der Risiken von Dollar-Anlagen und das anhaltende Kaufinteresse an physischen Goldanlagen. Selbst bei einem kurzfristigen Rücksetzer wird die langfristige Nachfrage nach Käufen bei Kursrückgängen nicht verschwinden, und die Bedingungen für einen tiefen, anhaltenden Rückgang sind nicht gegeben. Dieser Rücksetzer ist eher eine technische Korrektur innerhalb eines Aufwärtstrends und keine grundlegende Trendwende.
2. Die Kaufunterstützung an wichtigen Niveaus wurde bestätigt.
Diese Woche testete der Kurs wiederholt die Marke von 4580 und erholte sich schnell, was auf eine signifikante Kaufunterstützung in diesem Bereich hindeutet. Solange der stark unterstützte Bereich von 4550-4580 nicht effektiv durchbrochen wird, wird die wöchentliche Aufwärtsstruktur nicht zusammenbrechen, und es besteht weiterhin Dynamik für eine Erholung nach einem Rücksetzer und einer Stabilisierung.
3. Der Markt erwartet eine neutrale Rede.
Der Markt geht davon aus, dass Warsh seinen datenbasierten, neutralen Kommunikationsstil fortsetzen wird, ohne starke Signale für Zinserhöhungen auszusprechen oder die Zinserwartungen weiter zu verschärfen. Sollte die Rede einen neutralen Ton beibehalten, könnten sich die zuvor gedämpften Goldkäufer erholen und einen Aufschwung erleben. Der Goldpreis könnte dann die Widerstandszone von 4640–4660 erneut testen.
4. Die Inflation ist lediglich hartnäckig, nicht völlig außer Kontrolle.
Der PCE liegt nur über den optimistischen Erwartungen; es gab keinen signifikanten Wiederanstieg der Inflation, und der Markt hat die Erwartungen an Zinssenkungen nicht vollständig aufgegeben. Sollten die nachfolgenden US-Konsum- und Beschäftigungsdaten weiter schwächer ausfallen, werden die Erwartungen an Zinssenkungen zurückkehren, was zu einem Rückgang der realen Renditen von US-Staatsanleihen und einer erneuten Aufwärtsdynamik des Goldpreises führen wird.
BTC/USD — PROFESSIONELLE TECHNISCHE ANALYSE ₿ BTC/USD — PROFESSIONELLE TECHNISCHE ANALYSE 📊🔥
⏱️ 2H-Chart | Bullisher Aufwärtstrend
📈 MARKTSTRUKTUR
BTC/USD notiert aktuell bei etwa 79.500 USD und bewegt sich weiterhin innerhalb eines klaren aufsteigenden bullischen Kanals.
🟢 Höhere Hochs & höhere Tiefs
🟢 Starker Aufwärtsimpuls seit der 63K–64K-Zone
🔄 Aktuell kurzfristiger Pullback
🟨 Wichtige Order-Block-/Demand-Zone: 77.000–78.000 USD
Solange diese Zone hält, bleibt die übergeordnete Struktur bullisch.
🟨 WICHTIGER ORDER BLOCK
Die 77K–78K-Zone ist der entscheidende Bereich.
Ein möglicher Liquidity Sweep in diese Zone mit anschließender bullischer Bestätigung könnte die nächste Aufwärtsbewegung auslösen.
🧲 Liquidity Sweep
➡️ 🟨 Reaktion am Order Block
➡️ 📈 Bullische Fortsetzung
🎯 MÖGLICHE ZIELE
Wenn BTC die Demand-Zone hält und den Widerstand zurückerobert:
🎯 TP1: 80.500–81.000
🎯 TP2: 82.000–82.500
🚀 TP3: 83.500–84.000
Die 83.5K–84K-Zone liegt nahe der oberen Begrenzung des bullischen Kanals.
⚠️ INVALIDIERUNG
🔴 Ein bestätigter 2H-Close unter 77.000 USD würde das bullische Szenario deutlich schwächen und könnte eine tiefere Korrektur auslösen.
🧠 ABSCHLIESSENDE EINSCHÄTZUNG
🟢 BIAS: BULLISCH
Strategie: Nicht bei 79.5K dem Kurs hinterherlaufen. Lieber einen Pullback in Richtung 77K–78K abwarten und erst nach einer klaren bullischen Bestätigung nach einem Long-Setup suchen.
🧘♂️ Geduld + Bestätigung = bessere Ausführung 📊🔥
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #35Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 26.128 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
An seine bemerkenswerte 2025er-Rallye hat der DAX im Januar 2026 mit einem neuen lokalen Hoch angeknüpft. Danach ist der Kurs in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen. Diese wurde im März kurzfristig nach unten verlassen, wobei der Kurs das letzte lokale Tief bei 21.863 Punkten setzte. Dort konnte der Markt den Verkaufsdruck abfangen und in eine Erholungstendenz drehen.
Korrekturimpulse haben sich zuletzt im Rahmen einer Aufwärtstrendstruktur bewegt. Mit dem Start in den Juli ergab sich eine dynamische Reaktion, die ausreichte, um das Januarhoch herauszunehmen. Nach einem Pullback an das Vorjahreshoch setzte der Markt in einer Ausbruchsbewegung das neue Allzeithoch bei 26.573, woraufhin der Kurs in der vergangenen Woche an die 20-Tage-Linie zurückkam.
Damit könnte ein erster Rücksetzer bereits abgearbeitet sein. In der vorherrschenden Signallage bleibt abzuwarten, ob sich noch ein zweiter Bewegungszweig nach unten bildet und das Januarhoch ins Visier gerät. Zum Wochenstart am Montag würde daher die runde Marke das Zünglein an der Waage darstellen.
Erwartete Tagesspanne: 25.970 bis 26.280
Nächste Widerstände: 26.493 = Vorwochenhoch | 26.573 = Allzeithoch
Wichtige Unterstützungen: 25.914 = Vorwochentief | 25.900 | 25.507
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag zeigen, ob sich über dem Juli-Hoch eine Stabilisierungsphase ausbildet oder der Bruch bereits auf stärkeren Druck in Richtung Januar-Hoch hindeutet.
Erwartete Tagesspanne: 26.090 bis 26.360 alternativ 25.760 bis 26.020
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart gibt der DAX-Index vom letzten Rekordwert nach und setzt den 20-Tage-Durchschnitt unter Druck. Notierungen darunter könnten auf das Januarhoch zielen.
Erwartete Wochenspanne: 25.590 bis 26.380
Die DAX Prognose für nächste Woche:
Abhängig von einem zweiten Korrekturschub und dem Test der Unterstützungswirkung an der 50-Tage-Linie könnte im Bereich des Januarhochs genügend Nachfrage für eine neue Aufwärtsbewegung in den Markt kommen. Damit wäre eine Wochenspanne zwischen
25.390
und
26.030
zu erwarten.
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
DAX Tagesausblick 28.08.–Jackson Hole, EZB und Kampf um 26.500Guten Morgen zusammen,
wir stehen heute vor den letzten beiden Handelstagen des Monats August . Damit befinden wir uns nicht nur kurz vor dem Wochenschluss, sondern gleichzeitig auch unmittelbar vor dem Monatsschluss. Gerade diese Kombination kann zum Monatsende noch einmal für erhöhte Volatilität sorgen. Gleichzeitig richtet sich der Fokus heute klar auf das Jackson Hole Symposium und insbesondere auf die Rede von Fed-Chairman Kevin Warsh. Dazu kommen weiterhin erhöhte geopolitische Risiken, ein sehr spannender Ölmarkt und zunehmend restriktive Zinserwartungen für Fed und EZB.
Agenda
1. Geopolitische Lage
2. Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
3. Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
4. Earnings im Überblick
5. Fed und EZB
6. Märkte und Korrelationen im Überblick
7. Risk Assets im Überblick
8. DAX Tagesausblick
9. Fazit
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1. Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage rund um den Iran, Israel und die USA bleibt weiterhin angespannt. Aktuell konzentriert sich ein wesentlicher Teil der diplomatischen Bemühungen auf die Situation rund um die Straße von Hormus. Iran hat zuletzt Bedingungen für eine Öffnung beziehungsweise eine kontrollierte Passage formuliert. Gleichzeitig bleibt der tatsächliche Schiffsverkehr deutlich eingeschränkt.
Für mich ist dabei vor allem der zeitliche Faktor interessant. Der Konflikt zieht sich mittlerweile seit rund sechs Monaten und eine nachhaltige Lösung ist weiterhin nicht in Sicht. Damit steigt auch das Risiko, dass aus einem zunächst geopolitischen Problem zunehmend ein wirtschaftliches und inflationäres Problem wird.
Besonders interessant wird dabei die Entwicklung in den kommenden Monaten. Wir bewegen uns jetzt in Richtung September, Oktober und anschließend in die Herbst- und Wintermonate. Sollte sich die Situation im Nahen Osten nicht nachhaltig beruhigen und sollten insbesondere Öl- und Gaspreise erhöht bleiben, könnte die saisonal steigende Energienachfrage in Europa und den USA auf ein gleichzeitig eingeschränktes Angebot treffen.
Das wäre ein potenziell problematisches Szenario: Ein geringeres Energieangebot trifft auf eine steigende Nachfrage, wodurch die Energiepreise erneut deutlich steigen könnten. Daraus würde wiederum zusätzlicher Inflationsdruck entstehen. Für die Zentralbanken wäre das ein schwieriges Umfeld, da steigende Energiepreise die Disinflation verlangsamen oder sogar umkehren könnten.
Das ist ausdrücklich mein persönliches Risikoszenario und kein Basisszenario. Trotzdem halte ich es aktuell für wichtig, diese Entwicklung im Auge zu behalten. Sollte der Ölpreis im Herbst erneut deutlich steigen, könnte das die Zinspolitik von Fed und EZB erheblich beeinflussen.
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2. Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
Gestern stand insbesondere der veröffentlichte Account of the Monetary Policy Meeting der EZB im Fokus. Der Bericht hat noch einmal verdeutlicht, dass die EZB keineswegs davon ausgeht, dass der Inflationskampf bereits vollständig abgeschlossen ist.
Die Inflationsentwicklung hat sich zwar verbessert, gleichzeitig bestehen aber weiterhin erhebliche Risiken. Insbesondere Energiepreise, Gaspreise, geopolitische Entwicklungen und mögliche Zweitrundeneffekte bleiben für die EZB relevante Faktoren.
Damit wird auch die aktuell sehr restriktive Markterwartung für die EZB nachvollziehbarer. Die Notenbank möchte weiterhin datenabhängig von Sitzung zu Sitzung entscheiden, schließt weitere Zinserhöhungen aber keineswegs aus. Genau diese Kombination aus weiterhin erhöhten Inflationsrisiken und einer sehr restriktiven Kommunikation ist aktuell für den europäischen Aktienmarkt relevant.
Auf US-Seite waren die Initial Jobless Claims besonders interessant. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lagen bei 203.000 gegenüber erwarteten 208.000. Der vorherige Wert wurde von 207.000 auf 206.000 revidiert.
Damit fielen die Claims sowohl niedriger als erwartet als auch niedriger als der revidierte Vorwert aus. Grundsätzlich signalisiert eine niedrigere Zahl an Erstanträgen einen weiterhin robusten Arbeitsmarkt. Für die Fed ist das relevant, weil ein stabiler Arbeitsmarkt weniger Druck erzeugt, die Geldpolitik schnell zu lockern.
Zusätzlich standen gestern bereits zahlreiche Aussagen verschiedener Fed-Mitglieder im Mittelpunkt. Insgesamt war dabei kein klarer dovisher Kurswechsel zu erkennen. Vielmehr bleibt die Botschaft bestehen, dass die weitere Entwicklung von Inflation, Arbeitsmarkt und Wirtschaftsdaten entscheidend sein wird.
Das Jackson Hole Symposium hat gestern ebenfalls begonnen. Der für die Märkte wahrscheinlich wichtigste Auftritt steht allerdings erst heute mit Kevin Warsh an.
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3. Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute beginnt der Tag zunächst mit europäischen Konjunkturdaten. Unter anderem steht die deutsche Arbeitslosenquote auf der Agenda. Deutschland bleibt die wichtigste Volkswirtschaft der Eurozone, weshalb Entwicklungen am deutschen Arbeitsmarkt auch für die Einschätzung der europäischen Konjunktur relevant bleiben.
Der wichtigste US-Konjunkturindikator am heutigen Tag dürfte anschließend der Chicago PMI werden. Die Erwartungen liegen bei 57,9 Punkten, nachdem der vorherige Wert bei 57,6 lag.
Ein Wert oberhalb der Erwartungen würde auf eine weiterhin robuste wirtschaftliche Aktivität hindeuten und könnte damit tendenziell die restriktivere Seite der Fed unterstützen. Ein deutlich schwächerer Wert würde dagegen auf eine stärkere Abkühlung der Wirtschaft hindeuten und könnte entsprechend die Erwartungen an eine spätere Lockerung der Geldpolitik erhöhen.
Nachmittags folgt dann der wohl wichtigste Termin des Tages: Kevin Warsh spricht beim Jackson Hole Symposium.
Warsh gilt als Vertreter eines stark datenabhängigen Ansatzes und legt großen Wert darauf, dass die tatsächlichen Wirtschaftsdaten die geldpolitischen Entscheidungen bestimmen. Dementsprechend dürfte heute weniger eine klassische Forward Guidance als vielmehr seine Einschätzung zu Inflation, Arbeitsmarkt und den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Fokus stehen.
Zusätzlich werden am Nachmittag die Michigan Inflation Expectations veröffentlicht. Sowohl die einjährigen als auch die fünfjährigen Inflationserwartungen sind vor dem Hintergrund der weiterhin erhöhten Energiepreise interessant.
Am Abend folgt dann noch eine Rede von EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel. Nach dem gestern veröffentlichten EZB-Bericht dürfte auch ihre Einschätzung genau beobachtet werden.
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4. Earnings im Überblick
Der absolute Fokus der vergangenen Tage lag natürlich auf Nvidia. Die Zahlen und insbesondere die Guidance waren außergewöhnlich stark und haben dem gesamten Technologiesektor einen deutlichen Schub gegeben.
Gestern standen unter anderem Marvell, Autodesk und Best Buy im Mittelpunkt. Der Earnings-Kalender ist heute dagegen vergleichsweise ruhig.
Damit verschiebt sich der Fokus zum Wochenschluss eindeutig wieder auf die Makroseite. Jackson Hole, die Aussagen von Kevin Warsh, die US-Konjunkturdaten und die Inflationserwartungen dürften heute deutlich wichtiger sein als einzelne Unternehmenszahlen.
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5. Fed und EZB
Federal Reserve
Bei den Zinserwartungen sehen wir aktuell nahezu täglich Verschiebungen. Nach den aktuellen Fed-Watch-Daten wird für die kommenden Sitzungen weiterhin mindestens eine Zinserhöhung in diesem Jahr eingepreist.
Für September liegt die Wahrscheinlichkeit eines unveränderten Zinssatzes aktuell bei 66,3 Prozent, während eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte mit 33,7 Prozent eingepreist wird.
Für das Oktober-Meeting sieht die Verteilung bereits deutlich aggressiver aus: 47,2 Prozent für unveränderte Zinsen, 43,1 Prozent für eine Erhöhung um 25 Basispunkte und weitere 9,7 Prozent für eine Erhöhung um 50 Basispunkte.
Noch interessanter wird der Dezember. Hier liegen die Erwartungen bei lediglich 25,8 Prozent für unveränderte Zinsen. Eine Erhöhung um 25 Basispunkte wird mit 45 Prozent eingepreist, 50 Basispunkte mit 24,8 Prozent und sogar 75 Basispunkte mit 4,4 Prozent.
Damit ist klar: Der Markt rechnet weiterhin mit mindestens einer weiteren Zinserhöhung in diesem Jahr.
Genau deshalb ist Jackson Hole heute so wichtig. Die zuletzt veröffentlichten PCE-Daten waren nicht schwach genug, um die Inflationssorgen vollständig aus dem Markt zu nehmen. Gleichzeitig bleiben die Ölpreise erhöht und der Arbeitsmarkt zeigt weiterhin Stabilität.
Die heutige Rede von Warsh kann deshalb durchaus für Bewegung bei Renditen, Dollar und Risk Assets sorgen.
Europäische Zentralbank
Noch auffälliger ist derzeit allerdings das Bild bei der EZB.
Für das September-Meeting werden aktuell nur 2,0 Prozent Wahrscheinlichkeit für unveränderte Zinsen eingepreist. Demgegenüber stehen 98,0 Prozent für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte.
Für Oktober liegen die Erwartungen bei 1,6 Prozent für unveränderte Zinsen, 80,7 Prozent für eine Erhöhung um 25 Basispunkte und 17,6 Prozent für eine Erhöhung um 50 Basispunkte.
Für Dezember wird das Bild noch aggressiver. Nur 0,8 Prozent entfallen auf unveränderte Zinsen, während 38 Prozent eine Erhöhung um 25 Basispunkte, 51,7 Prozent eine Erhöhung um 50 Basispunkte und 9,5 Prozent sogar eine Erhöhung um 75 Basispunkte einpreisen.
Damit ist die EZB aktuell deutlich restriktiver eingepreist als die Fed.
Für den DAX ist das ein wichtiger Punkt. Der deutsche Aktienmarkt notiert gleichzeitig nahe seiner Allzeithochs, während die Zinserwartungen für die europäische Geldpolitik zunehmend aggressiv werden. Das muss nicht unmittelbar zu einer Korrektur führen, erhöht für mich aber das Risiko, dass ein weiterer Anstieg zunächst von einem tieferen Retest begleitet wird.
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6. Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Beim Ölmarkt haben wir gestern erneut einen deutlichen Anstieg gesehen. US Oil konnte rund 2,07 Prozent zulegen und notiert aktuell vor dem London Open bei etwa 82,87 Dollar.
Trotz des gestrigen Anstiegs ist die Wochenstruktur für mich weiterhin bearish. Genau deshalb ist heute der Weekly Close entscheidend.
Das Wochentief der Vorwoche aus KW34 liegt bei 81,44 Dollar. Sollte es uns gelingen, heute auf Wochenbasis darunter zu schließen, wäre das charttechnisch für mich ein sehr wichtiger Schritt und ein gutes Signal für die Short-Seite.
In diesem Fall liegen meine nächsten Ziele bei etwa 80 Dollar, anschließend 79 Dollar und darunter bereits der Bereich um 77 Dollar.
Sollten wir dagegen nicht unter 81,44 Dollar schließen und stattdessen das gestrige Daily High überwinden, bleiben auf der Oberseite zunächst 86,40 Dollar und anschließend 87,75 Dollar relevant. Übergeordnet wäre dann auch wieder die 90-Dollar-Marke interessant.
Dabei darf man nicht vergessen, dass wir gleichzeitig am Monatsende stehen. Die letzten Handelstage des Monats können gerade bei einem Markt wie Öl noch einmal für erhebliche Bewegungen sorgen.
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US Bonds
Bei den US-Staatsanleihen konnten wir nach der stärkeren Schwäche zuletzt wieder etwas Stabilität sehen.
Auf Wochenbasis liegen die Veränderungen aktuell ungefähr bei minus 0,28 Prozent für die dreijährigen, minus 0,70 Prozent für die fünfjährigen, minus 1,11 Prozent für die zehnjährigen und minus 1,45 Prozent für die 30-jährigen Staatsanleihen.
Damit bleibt der Bondmarkt weiterhin ein wichtiger Indikator für die Erwartungen an Inflation und Geldpolitik. Gerade heute dürfte die Reaktion der Renditen auf die Aussagen aus Jackson Hole interessant werden.
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DXY
Beim Dollar sehen wir weiterhin keine klare Trendbewegung. Der DXY hat gestern erneut versucht, nach oben auszubrechen, wurde dort aber wieder stärker abgewiesen.
Übergeordnet bleibt mein Long-Szenario weiterhin bestehen. Solange wir oberhalb von 99 bleiben, kann ich mir einen Anstieg in Richtung 99,50 vorstellen.
Sollten wir dagegen unter das Daily Low von gestern und anschließend unter 99 fallen, würde sich mein Szenario wieder in Richtung 98,50 verschieben.
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VIX
Der VIX hat erneut deutlich nachgegeben und notiert aktuell bei etwa 14,5.
Damit befindet sich die implizite Volatilität weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Der Markt preist momentan entsprechend wenig kurzfristiges Risiko ein.
Gerade deshalb sollte man die heutige Reaktion auf Jackson Hole beobachten. Ein hawkisher Ton von Warsh könnte relativ schnell zu einer Neubewertung der aktuell sehr niedrigen Volatilität führen.
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7. Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia bleibt nach den außergewöhnlich starken Earnings der absolute Fokus im Technologiesektor.
Die Aktie konnte rund 8,8 Prozent zulegen und notiert vorbörslich bei etwa 226,40 Dollar.
Ich bleibe hier weiterhin bullish. Auf der Oberseite liegen meine nächsten Ziele bei 232,40 Dollar und anschließend bei den bisherigen Allzeithochs um 236,50 Dollar.
Natürlich wäre zwischenzeitlich auch ein Gap Close möglich. Grundsätzlich bleibt meine Einschätzung aber bullish, solange Nvidia oberhalb von 217 Dollar und insbesondere oberhalb des Bereichs von 212 bis 213 Dollar bleibt.
Gerade dieser Bereich wäre für mich bei einem sauberen Retest interessant, um erneut nach Longs Ausschau zu halten.
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Bitcoin
Bei Bitcoin hat sich im Vergleich zu den vergangenen Tagen relativ wenig verändert. Der Markt bewegt sich aktuell eher seitwärts, während die kurzfristige Struktur weiterhin bullish bleibt.
Nach der sehr starken Bewegung der vergangenen Woche ist die aktuelle Konsolidierung für mich zunächst nicht ungewöhnlich.
Ich bleibe trotzdem an der Seitenlinie.
Entscheidend ist für mich weiterhin die Marke von 82.500 Dollar. Sollte Bitcoin dieses Hoch nachhaltig herausnehmen und anschließend einen sauberen Retest ausbilden, würde ich mich wieder gezielter nach Long-Setups umschauen.
Bis dahin sehe ich keinen Grund, hier einem Trade hinterherzulaufen.
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S&P 500
Beim S&P 500 sieht es weiterhin danach aus, als hätten wir einen Boden gefunden. Den von mir erwarteten tieferen Retest in Richtung 7.650 haben wir nicht bekommen. Stattdessen wurde der Bereich der vorherigen Hochs getestet.
Jetzt ist für mich die Marke von 7.756 entscheidend.
Sollten wir uns oberhalb des Daily Highs des Vortages etablieren, wäre mein erstes Ziel 7.776. Sollte auch dieser Bereich gebrochen werden, könnte anschließend erneut ein Angriff auf die Allzeithochs folgen.
Auf der Unterseite bleibt der Bereich zwischen 7.700 und 7.690 eine interessante Supportzone.
Shorts wären für mich erst wieder deutlich interessanter, wenn wir das Weekly Low bei 7.652,7 brechen.
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Nasdaq
Auch der Nasdaq konnte sich oberhalb von 29.500 stabilisieren.
Solange diese Marke hält, bleibt die Long-Seite für mich interessant. Das heutige beziehungsweise jüngste Hoch bei 29.667 stellt dabei den nächsten Trigger dar.
Sollten wir diesen Bereich nachhaltig überwinden, wäre zunächst die 30.000-Marke das nächste Ziel.
Voraussetzung bleibt für mich allerdings, dass wir über 29.500 bleiben und idealerweise auch den Weekly Close oberhalb dieser Marke bekommen.
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US30
Auch beim US30 haben wir es wieder geschafft, oberhalb von 53.500 zu handeln.
Solange diese Marke hält, kann ich mir weitere Longs vorstellen. Auf der Oberseite bleibt zunächst der Bereich um 54.000 interessant.
Sollten wir dagegen wieder unter 53.500 fallen, wären 53.320 und anschließend 53.000 meine nächsten Ziele.
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8. DAX Tagesausblick
Kommen wir damit zum DAX.
Der DAX hat mittlerweile sechs grüne Tageskerzen in Folge ausgebildet. Die Stärke des Marktes ist weiterhin beeindruckend. Auf Wochenbasis haben wir die vorherige rote Kerze mittlerweile nahezu vollständig negiert.
Jetzt kommt es für mich auf die 26.500 an.
Sollten wir heute einen erneuten Angriff auf diese Marke sehen und dort keine deutliche Rejection bekommen, könnte der nächste Angriff auf die Allzeithochs relativ schnell folgen.
Oberhalb der 26.500 würde ich zunächst mit einem Angriff auf das Allzeithoch rechnen. Darüber wäre ich dann extrem Vorsichtig mit weiteren Longs.
Das bullishe Szenario wäre damit relativ klar:
26.500 überwinden, oberhalb etablieren, Allzeithoch angreifen und anschließend Richtung 26.600 laufen.
Trotzdem möchte ich an dieser Stelle nicht einfach blind bullish werden.
Der DAX hat bereits sechs grüne Tageskerzen hinter sich. Gleichzeitig befinden wir uns am Monatsende, die EZB ist aktuell keineswegs dovish und auch geopolitisch bestehen weiterhin erhebliche Unsicherheiten.
Deshalb halte ich es durchaus für möglich, dass wir vor einem nachhaltigen Ausbruch auf neue Allzeithochs noch einmal einen etwas tieferen Retest sehen.
Der bisherige Retest war zwar sehr sauber und technisch absolut überzeugend. Trotzdem könnte der Markt zum Monatsende noch einmal Gewinnmitnahmen sehen.
Für mich bedeutet das aktuell: Der übergeordnete Trend bleibt bullish, aber ich möchte nicht unbedingt jedem Anstieg hinterherlaufen. Ein sauberer Rücksetzer beziehungsweise Retest wäre für mich wesentlich interessanter, um neue Long-Positionen aufzubauen.
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9. Fazit
Wir stehen vor einem ausgesprochen wichtigen Handelstag.
Auf der einen Seite bleiben die Risk Assets klar stabil und der DAX befindet sich unmittelbar vor der 26.500. Nvidia hat mit seinen Earnings den Technologiesektor erneut deutlich nach oben getrieben, während auch S&P 500, Nasdaq und US30 weiterhin relativ konstruktiv aussehen.
Auf der anderen Seite nehmen die makroökonomischen Risiken wieder etwas zu.
Die Fed wird zunehmend mit einer möglichen weiteren Zinserhöhung in diesem Jahr gehandelt, während die EZB aktuell sogar deutlich aggressiver eingepreist wird. Gleichzeitig bleiben Inflation, Energiepreise und die geopolitische Situation wichtige Unsicherheitsfaktoren.
Für mich ist deshalb heute insbesondere die Kombination aus Jackson Hole, Kevin Warsh, US-Konjunkturdaten, Inflationserwartungen, Ölpreis und den bevorstehenden Wochen- und Monatsschlüssen entscheidend.
Beim DAX bleibt die 26.500 die zentrale Marke. Ein nachhaltiger Ausbruch könnte den Weg zu den Allzeithochs und anschließend in Richtung 26.600 öffnen. Eine erneute Rejection an diesem Bereich würde dagegen für mich das Risiko eines erneuten Retests erhöhen.
Beim Ölmarkt bleibt der Weekly Close unter 81,44 Dollar entscheidend. Sollte das passieren, würde sich das kurzfristige Bild deutlich zugunsten der Short-Seite verschieben.
Insgesamt bleibe ich für den DAX kurzfristig bullish, werde aber gerade aufgrund der aktuellen Ausgangslage nicht versuchen, jeden Punkt nach oben mitzunehmen. Entscheidend ist für mich, welche Reaktion wir an den relevanten Marken bekommen.
Keine Anlageberatung, sondern ausschließlich meine persönliche Markt- und Szenarioeinschätzung.
Ich wünsche allen einen erfolgreichen letzten Handelstag der Woche, ein schönes Wochenende und stabile Trades.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #35Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1676
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Im Januar ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf den 1,14er-Bereich ausgeübt hat. Nachdem die folgende Erholung an der 1,18er-Marke auf Widerstand getroffen ist, wurde erneuter Verkaufsdruck zuletzt im Juli über der 1,13er-Marke abgefangen. Dort drehte der Kurs wieder nach oben und zielt auf den 1,18er-Bereich.
Die zuletzt mehrwöchige Stabilisierung im Bereich des März-Tiefs wurde Ende Juli verlassen und der Kurs ist über die 1,15er-Marke ausgebrochen. Der Kursverlauf hat sich in den vergangenen Wochen daran gestützt und das Januartief getestet. Dort zeigte sich in der vergangenen Woche genügend Unterstützung, um einen Ausbruch über 1,1650 zu befeuern. An der 1,17er-Marke pausiert die Dynamik zunächst, was zum Wochenstart am Montag einen Pullback in Richtung Vorwochentief ankündigen könnte.
Mögliche Tagesspanne: 1,1630 bis 1,1730
Nächste Widerstände: 1,1711 = Vorwochenhoch | 1,1742 | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1575 | 1,1561 = Vorwochentief | 1,1410
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag herauskristallisieren, ob der 1,17er-Bereich den Deckel für die nächste, seitwärts laufende Stabilisierungsphase bildet oder weitere Zugewinne bereits das Februartief zurückgewinnen können.
Mögliche Tagesspanne: 1,1610 bis 1,1680 alternativ 1,1670 bis 1,1760
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte sich Unterstützung am GD 200 bei rund 1,1630 etablieren. Der Ausbruch würde für eine Umkehr des vorangegangenen Abwärtstrends sprechen, sodass nächste Ziele im 1,18er-Bereich aktiv sind.
Mögliche Wochenspanne: 1,1610 bis 1,1780
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich über dem 200-Tage-Durchschnitt Anschlussdynamik bilden. Über dem Februartief wäre ein Test der Zone bei 1,18 möglich. Sollte die 1,17er-Marke hingegen deckeln, dürfte eine weitere Konsolidierung folgen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1680 bis 1,1840 alternativ 1,1530 bis 1,1690
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis bricht über das Vorjahreshoch ausAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.602
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Nach dem Allzeithoch im Januar bei $5.598 ist die Dynamik stark eingebrochen und volatile Korrekturimpulse bestimmten den Markt. Einer Serie fallender Hochs folgte im Juni bei $3.942 das letzte Tief, über dem sich eine Stabilisierungsphase ergab. Frische Nachfrage sorgt nun für einen Ausbruch über nahe Widerstände, sodass die Entwicklung im Bereich des Vorjahreshochs Signalwirkung haben dürfte.
Die Handelsspanne hat sich im Verlauf des Monats Juli kontinuierlich verringert. Der vorangegangene Abwärtsschub wurde konsolidiert und Anfang August drehte der Kurs in eine Erholung. Nach einer Pause am lokalen Hoch aus dem Juni bei $4.380 konnte dieser Bereich in der vergangenen Woche als Sprungbrett genutzt werden, sodass der Kurs im Wochenschluss das Vorjahreshoch überwand. Zum Wochenstart am Montag bleibt abzuwarten, ob diese Marke hält und die junge Erholung zu einer Trendbewegung werden kann.
Mögliche Tagesspanne: $4.530 bis $4.640
Nächste Widerstände: $4.773 | $4.890
Wichtige Unterstützungen: $4.550 | $4.382 | $4.324
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich am Dienstag zeigen, ob die Erholung auf Anschlussdynamik setzt und der Kurs bereits ein Polster zu den neu gewonnenen Unterstützungen aufbauen kann. Ein Fehlausbruch würde sich hingegen direkt in einem scharfen Rücksetzer offenbaren und den $4.400er-Bereich unter Druck setzen.
Mögliche Tagesspanne: $4.560 bis $4.670 alternativ $4.440 bis $4.540
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier zeigt der Kurs nach der Stabilisierungsphase am GD 100 eine Fortsetzung der Erholungsdynamik über die 200-Tage-Linie. Der kürzer laufende Durchschnitt aus 20 Tagen dürfte zusammen mit der Unterstützungslinie gegen einen Rücksetzer wirken, sodass die Bewegung nächste Ziele im $4.700er-Bereich anvisieren könnte.
Mögliche Wochenspanne: $4.430 bis $4.730
Gold Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche dürfte der Bereich um $4.500 mit den Durchschnitten aus 100 und 200 Tagen die Aufwärtstendenz stützen. Hält die blaue Unterstützungslinie, wäre bereits ein Test des April-Hochs zu erwarten. Darüber könnte sich mit Blick auf die $5.000er-Marke eine nächste Stabilisierungsphase ankündigen. Ein Fehlausbruch über den 200er-GD würde hingegen die jüngste Rallye neutralisieren und den GD 50 unter Druck setzen.
Mögliche Wochenspanne: $4.560 bis $4.900 alternativ $4.170 bis $4.440
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
XAUUSD — 4,563 Zieht den Preis Zurück XAUUSD — 4,563 Zieht den Preis Zurück
Gold versucht, wieder etwas Stärke aufzubauen, aber der Chart wirkt noch nicht so, als wäre er bereit, frei nach oben zu laufen.
Der Preis hatte zuvor bereits eine starke bullische Bewegung gezeigt, mit mehreren BOS-Signalen, die Gold weiter nach oben gedrückt haben. Das zeigt uns, dass Käufer früher in dieser Bewegung klar aktiv waren. Doch jetzt hat sich der Rhythmus etwas verändert. Nach dem Erreichen des oberen Bereichs begann Gold mehrere ChoCH-Reaktionen zu bilden, und jeder Erholungsversuch wird gedeckelt, bevor der Preis die obere FVG-Zone bei etwa 4,645 - 4,660 vollständig zurückerobern kann.
Für neuere Trader ist genau hier die Geschichte wichtig. Ein Markt kann im größeren Bild weiterhin bullisch bleiben, aber wenn der Preis immer wieder unter einer Angebotszone scheitert, muss er oft zuerst tiefere Liquidität auffüllen, bevor Käufer einen sauberen neuen Anstieg aufbauen können. Aktuell liegt Gold um 4,619, und die Ablehnung aus der oberen FVG lässt den Chart kurzfristig schwer wirken.
Meine Hauptansicht bleibt bärisch für eine Korrektur, solange Gold unter 4,640 - 4,660 bleibt. Auch das Makrobild passt zu dieser vorsichtigen Lesart. Unterstützung durch Treasury-bezogene Faktoren kann Gold etwas Luft geben, aber Inflationssorgen, USD-Stärke und das Warten des Marktes auf Fed-Signale können eine klare Fortsetzung nach oben begrenzen.
Wenn Verkäufer unter 4,640 die Kontrolle behalten, ist der erste Bereich, den Gold meiner Meinung nach erneut anlaufen könnte, 4,563.828. Dieses Level ist wichtig, weil es nahe an der nächsten FVG-Reaktionszone liegt. Wenn der Preis in diesen Bereich sweeped und reagiert, könnten Käufer erneut versuchen zu verteidigen. Wenn 4,563 jedoch sauber bricht, wird die tiefere Nachfragezone um 4,489 - 4,509 zum nächsten wichtigen Bereich.
Diese bärische Pullback-Idee wird nur schwächer, wenn Gold 4,660 zurückerobert und darüber hält. Das würde mir zeigen, dass Käufer die gebrochene Struktur zurückgewonnen haben und versuchen könnten, weiter nach oben zu laufen.
Key price zones to watch
Current reaction area: 4,619 - 4,630
Main supply / upper FVG zone: 4,645 - 4,660
Bearish confirmation zone: clean rejection below 4,640
First downside target: 4,563.828
Main downside reaction zone: 4,489 - 4,509
Lower support if demand fails: 4,450 - 4,470
Upper resistance if buyers recover: 4,660 - 4,680
Invalidation: clean reclaim and hold above 4,660
Sehen Sie das als normalen Pullback in Richtung 4,563, bevor Käufer zurückkehren, oder bereitet Gold einen tieferen Sweep in die Nachfragezone 4,489 - 4,509 vor?
XAUUSD H1: Reaktion an der Demand Zone vor dem nächsten LiquiditXAUUSD behält auf dem H1-Chart eine starke bullische Struktur bei, nachdem der Markt eine klare impulsive Bewegung aus dem unteren Sell-Side-Liquidity-Bereich gezeigt hat. Mehrere BOS bestätigen, dass die Käufer weiterhin die übergeordnete Intraday-Struktur kontrollieren.
Der Preis reagiert derzeit im Bereich der FIBO Zone + POI zwischen 4.600–4.615, während die nahegelegene Demand Zone bei 4.560–4.575 die wichtigste Unterstützung für das bullische Fortsetzungsszenario bleibt.
Das wichtigste Aufwärtsziel liegt weiterhin in der OB + Supply Zone zwischen 4.680–4.700. Eine bestätigte bullische Reaktion aus dem aktuellen Demand-Bereich könnte den Preis weiter nach oben treiben und die Liquidität über den jüngsten Hochs abholen.
Der Bias: Bullisch, solange die Demand Zone verteidigt wird.
Der Zielpfad: Eine mögliche kurzfristige Konsolidierung oder ein Rücklauf in den Bereich 4.600–4.615, gefolgt von einer Fortsetzung in Richtung 4.640, 4.680 und möglicherweise 4.700.
Bestätigung: Eine bullische Reaktion, starkes Displacement und ein neuer BOS auf einem niedrigeren Timeframe würden das Szenario bestätigen.
Invalidierung: Ein klarer bärischer Bruch mit nachhaltiger Akzeptanz unter 4.560 würde die bullische Struktur schwächen und den Bereich 4.460–4.470 ins Spiel bringen.
Nur zu Bildungszwecken — Keine Finanzberatung.
XAU/USD | GOLD-UPDATE – 4600 IST DIE WICHTIGE MARKTANGABE
🔥 XAU/USD | GOLD-UPDATE – 4600 IST DIE WICHTIGE MARKTANGABE
Meine Einschätzung bleibt bullish, aber die Marke von 4600 ist jetzt entscheidend.
Gold befindet sich aktuell im Spannungsfeld von vier wichtigen Faktoren:
📈 Aufwärtstrend im höheren Zeitrahmen
📦 Konsolidierungsbereich zwischen 4600 und 4700
📊 Veröffentlichung der PCE-Daten
🏛️ Wallers Rede in Jackson Hole steht bevor
Die erste Reaktion auf die PCE-Daten war bärisch, aber meiner Ansicht nach handelt es sich eher um Gewinnmitnahmen nach der Veröffentlichung als um eine bestätigte Trendwende.
Für mich ist die entscheidende Frage einfach:
Hält die Marke von 4600 oder nicht?
Solange die Marke von 4600 stabil bleibt, sehe ich kein Interesse daran, aggressive Short-Positionen einzugehen.
📊 TECHNISCHE ANALYSE
Gold notierte zwischen 4611,93 und 4673,33, der Schlusskurs des Vortages lag bei rund 4657.
Die positive Tagesstruktur ist weiterhin intakt, es gibt jedoch deutliche Warnsignale:
🔻 Gold konnte die Marke von 4700 dreimal nicht durchbrechen.
🔻 Lange obere Dochte deuten auf Verkaufsdruck nahe der Höchststände hin.
🔻 Eine bärische Divergenz im 4-Stunden-Chart entwickelt sich.
🔻 Der RSI fällt aus dem überkauften Bereich.
🔻 Die Marke von 4630 wurde bereits unterschritten.
Damit stellt die Marke von 4700 die wichtigste Aufwärtsbarriere dar.
Abwärts ist die Marke von 4600 jedoch noch wichtiger.
Sollten die Käufer die Marke von 4600 verteidigen können, könnte sich die aktuelle Handelsspanne zwischen 4600 und 4700 fortsetzen.
Sollte die Marke von 4600 Punkten deutlich durchbrochen werden, erwarte ich eine Korrektur in Richtung:
4550 → 4519
Der 200-Tage-Durchschnitt in diesem Bereich macht die untere Zone besonders wichtig.
🌎 FUNDAMENTALE ANALYSE
Die Reaktion des PCE hat kurzfristig Druck erzeugt, aber ich glaube nicht, dass sie den Goldtrend fundamental verändert hat.
Der USD-Index liegt weiterhin bei etwa 98,9, während die Renditen von US-Staatsanleihen im Laufe des Monats deutlich gesunken sind.
Niedrigere Realrenditen reduzieren die Opportunitätskosten für das Halten von Gold.
Gleichzeitig haben die US-Staatsschulden 40 Billionen US-Dollar überschritten, während das erweiterte langfristige Rückkaufprogramm des Finanzministeriums den Markt weiterhin auf die Tragfähigkeit der US-Haushalte und die langfristige Glaubwürdigkeit des Dollars fokussiert.
Dies ist einer der Gründe, warum ich glaube, dass Gold Schwierigkeiten hat, deutlich unter 4600 Punkte zu fallen.
Die übergeordneten Faktoren, die Gold stützen, sind weiterhin relevant.
🌍 GEOPOLITISCHE ANALYSE & FONDSFLÜSSE
Das geopolitische Risiko hat sich etwas abgeschwächt, da die Entwicklungen in der Straße von Hormus die unmittelbare Sicherheitsprämie reduziert haben.
Die Spannungen bleiben jedoch bestehen.
Die Nachfrage der Zentralbanken bietet weiterhin strukturelle Unterstützung. China hat seine Goldreserven weiter aufgestockt, während die Käufe der globalen Zentralbanken historisch hoch bleiben.
Das deutet für mich darauf hin, dass die mittel- und langfristige Goldprognose positiv ist, selbst wenn kurzfristig orientierte Händler Gewinne realisieren.
Die ETF-Flüsse sollten jedoch beobachtet werden. Jüngste Reduzierungen der SPDR-Bestände zeigen, dass einige Anleger bereits Gewinne nahe den Höchstständen realisieren.
🧠 MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG
Hier stimme ich nicht mit Händlern überein, die jeden Rücksetzer als wichtigen Höchststand interpretieren.
Eine Korrektur ist nicht automatisch eine Trendumkehr.
Gold hat sich stark erholt, die Marke von 4700 mehrfach getestet und muss nun beweisen, ob die Käufer den Bereich um 4600 verteidigen können.
Beim aktuellen Kurs von rund 4617 notiert Gold direkt über einer wichtigen Unterstützungslinie.
Deshalb ist das Verfolgen von Short-Positionen aus Risiko-Rendite-Sicht unattraktiv.
Ich würde lieber eine bestätigte Reaktion um die 4600 abwarten.
Falls Käufer einsteigen:
Haltet sich die Marke von 4600 → 4630 → 4650 → 4670 → 4700
Falls die Marke von 4600 mit starkem Momentum durchbrochen wird:
Scheitert die Marke von 4600 → 4550 → 4519
Der nächste wichtige Kurstreiber ist Wallers Rede in Jackson Hole.
Bis dahin erwarte ich weiterhin hohe Volatilität und Fehlausbrüche.
💰 XAU/USD-HANDELSPLAN
🟢 Kauf-Setup
⬆️ Kaufzone: 4600–4610
🛑 Stop-Loss: 4580
🎯 TP1: 4630
🎯 TP2: 4650
🎯 TP3: 4670–4700
Einstieg nur nach Bestätigung eines Aufwärtstrends.
Ich möchte nicht blindlings in fallende Kurse investieren.
🔴 Falls die Marke von 4600 durchbrochen wird
Nicht gegen den Kursverfall ankämpfen.
Warten Sie, bis sich der Kurs stabilisiert hat, und beobachten Sie:
🟢 4550–4519
Dies ist die nächste wichtige Unterstützungszone für potenzielle Kaufgelegenheiten bei Kursrückgängen.
🔥 MEIN SPIELPLAN
📈 Tendenz im höheren Zeitrahmen: Aufwärtstrend
📦 Aktuelle Spanne: 4600–4700
🟢 Wichtige Unterstützung: 4600–4610
🔴 Wichtiger Widerstand: 4700
🎯 Aufwärtspotenzial: 4630 → 4650 → 4670 → 4700
⚠️ Unter 4600: 4550 → 4519
Für mich ist die Marke von 4600 entscheidend.
Solange sie hält, bleibe ich ein „Buy the Dip“-Trader.
Kein Hinterherjagen.
Keine Panikverkäufe.
Kein blinder Hebel.
Warten Sie auf das Niveau. Warten Sie auf die Bestätigung. Schützen Sie Ihr Kapital.
❤️ Liken Sie, wenn Sie auch der Meinung sind, dass 4600 die entscheidende Marke ist.
➕ Folge uns für weitere XAU/USD-Setups.
💬 Kommentar: Wird Gold die Marke von 4600 verteidigen oder steuern wir zunächst auf 4550 zu?
Handeln Sie anhand der Marken, nicht aus dem Bauch heraus. 📈🔥
XAUUSD H1: Letzter Liquiditätssweep vor dem Rücksetzer?XAUUSD zeigt auf dem H1-Zeitrahmen weiterhin eine starke bullische Struktur, unterstützt durch mehrere BOS und anhaltendes Aufwärtsmomentum.
Der Preis nähert sich derzeit der wichtigen Zone aus Widerstand + Buy-Side-Liquidität bei 4.690–4.720. Die aktuelle Struktur deutet auf einen möglichen letzten Anstieg hin, um Liquidität über den jüngsten Hochs abzuholen, bevor eine Korrektur beginnt.
Die Demand-Zone + Liquidität bei 4.600–4.615 bleibt der erste wichtige Reaktionsbereich. Sollte diese Zone nicht halten, könnte der Preis in Richtung des OB bei 4.470–4.495 fallen.
Bias: Kurzfristige bullische Expansion / Möglicher Liquiditätssweep.
Zielpfad: Ein letzter Anstieg in Richtung 4.690–4.720, gefolgt von einer möglichen Ablehnung und einem Rücklauf zu 4.600–4.615.
Bestätigung: Eine klare bearische Reaktion mit Displacement und CHoCH/MSS würde das Korrekturszenario bestätigen.
Invalidierung: Eine starke Akzeptanz oberhalb von 4.720 würde eine weitere bullische Expansion bestätigen.
Nur zu Bildungszwecken — Keine Finanzberatung.
Bärisch unter 4.620 | 4.540 im Fokus | XAUUSD 27/08📊 Markt-Bias: BÄRISCH
XAUUSD zeigt kurzfristige Schwäche, nachdem der Kurs das Momentum nahe den jüngsten Hochs nicht halten konnte. Die H1-Struktur bildet nun tiefere Hochs, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer die Kontrolle behalten könnten.
🎯 Hauptzone: 4.600–4.620
Dies ist die wichtigste Zone, die ich für eine mögliche bärische Fortsetzung beobachte.
Ein Rücklauf in diese Zone mit einer klaren bärischen Reaktion könnte eine neue Verkaufschance bieten.
📉 Hauptziel: 4.540–4.560
Das erste wichtige Abwärtsziel liegt in der Zone 4.540–4.560.
Bei anhaltendem Verkaufsdruck könnte das nächste Ziel die OB + POC-Zone bei 4.460–4.480 sein.
❌ Ungültigkeit
Das bärische Szenario wird ungültig, wenn der Preis auf H1 klar über 4.640 ausbricht und schließt.
📌 Trading-Plan
Bias: Bärisch
Hauptzone: 4.600–4.620
Ungültigkeit: H1-Schluss über 4.640
Hauptziel: 4.540–4.560
Erweitertes Ziel: 4.460–4.480
XAU/USD – Professionelle technische Analyse im 45-Minuten-Chart Marktstruktur
Gold befindet sich im übergeordneten sichtbaren **45-Minuten-Chart weiterhin in einer bullischen Marktstruktur**. Seit dem Bereich um 4.320–4.360 wurden höhere Hochs und höhere Tiefs gebildet, wobei der Kurs bis in den Bereich von **4.680–4.700** gestiegen ist.
Die aktuelle Bewegung von dort nach unten ist zunächst als **Korrektur innerhalb des übergeordneten Aufwärtstrends** zu betrachten.
Entscheidend ist nun, ob der Bereich um **4.570–4.580** als höheres Tief gehalten werden kann.
### 🔑 Wichtige Kurszonen
| Bereich | Bedeutung |
| --------------- | -------------------------------------------- |
| **4.680–4.700** | Starker Widerstand / Bearish Order Block |
| **4.640–4.660** | Zwischenwiderstand |
| **~4.600** | Aktueller Kursbereich / psychologische Marke |
| **4.570–4.580** | Entscheidende Support- und Entry-Zone |
| **4.540–4.550** | Wichtige Invalidierungszone |
| **4.320–4.360** | Übergeordnete Demand-Zone |
### 🟢 Bullisches Szenario
Der Chart zeigt aktuell ein mögliches **Buy-the-Dip- bzw. Reversal-Setup** im Bereich von **4.570–4.580**.
Die technische Logik lautet:
**Bullische Marktstruktur → Korrektur → Test des Swing-Lows → Bildung eines Higher Low → Fortsetzung nach oben.**
Für eine höhere Wahrscheinlichkeit des Long-Setups wäre eine deutliche Reaktion aus der Entry-Zone und anschließend ein **Reclaim von 4.620–4.640** wünschenswert.
Eine solche Rückeroberung würde darauf hindeuten, dass der aktuelle Abverkauf lediglich eine Korrektur war und die Käufer die Kontrolle zurückgewinnen.
### 🎯 Kursziel
Das eingezeichnete Ziel bei etwa **4.680** ist technisch sinnvoll, da sich dort das vorherige markante Swing-High sowie der untere Bereich des eingezeichneten **Bearish Order Blocks** befinden.
Der Bereich **4.680–4.700** sollte daher als starke Widerstandszone betrachtet werden.
Bei Erreichen dieser Zone ist mit erhöhter Volatilität bzw. möglichen Gewinnmitnahmen zu rechnen.
### ⚠️ Invalidation
Die bullische These wird deutlich geschwächt, wenn der Kurs den Bereich **4.570** nachhaltig unterschreitet.
Ein Bruch des aktuellen Swing-Lows würde bedeuten, dass sich das erwartete **Higher Low** nicht bestätigt.
Unterhalb von etwa **4.540–4.550** wäre das bullische Fortsetzungsszenario weitgehend **invalidiert**, wodurch eine tiefere Korrektur wahrscheinlicher würde.
### 📐 Chance-Risiko-Verhältnis
Bei einem angenommenen Einstieg um **4.575** und einem Ziel bei **4.680**:
* **Entry:** ca. 4.575
* **Target:** ca. 4.680
* **Potenzial:** ca. 105 Punkte
Das Setup besitzt ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis, **sofern die Absicherung unterhalb einer klar definierten strukturellen Invalidierung platziert wird**.
### 🧠 Professionelle Einschätzung
**Bias: 🟢 Bullisch – jedoch bestätigungsabhängig**
Die übergeordnete Struktur spricht weiterhin für eine Fortsetzung nach oben. Kurzfristig befindet sich Gold jedoch noch in einer Korrekturphase.
Daher sollte der Long nicht ausschließlich aufgrund des aktuellen Supports eröffnet werden. Entscheidend ist die Reaktion des Marktes.
**Bullisches Szenario:**
**4.570 hält → bullische Reaktion → Break/Reclaim 4.620–4.640 → Ziel 4.680**
**Bärisches Szenario:**
**4.570 bricht → Higher-Low-Struktur scheitert → tiefere Korrektur wahrscheinlich**
### 🏆 Fazit
Der Chart zeigt ein **sauber definiertes bullisches Continuation-Setup**. Der Bereich **4.570–4.580** ist aktuell die wichtigste Entscheidungszone.
Solange dieser Bereich verteidigt wird und anschließend eine bullische Marktstruktur zurückgewonnen wird, bleibt das primäre Ziel bei **4.680–4.700**.
**Aktueller Bias: LONG / BUY THE DIP**
**Entry-Zone: 4.570–4.580**
**Bestätigung: über 4.620–4.640**
**Target: 4.680–4.700**
**Invalidierung: unter 4.540–4.550**
$NVDA Market Structure – Post Earnings: Vom Demand direkt in dieFTMO_OANDA:NVDA Market Structure – Post Earnings: Vom Demand direkt in die H4-i-Supply
Die Quartalszahlen haben bei NVIDIA für die erwartete Volatilität gesorgt – und dabei mehrere zuvor markierte H4-Bereiche unmittelbar getestet.
Bereits vor den Earnings wurde die H4-Demand zwischen ungefähr 206 und 207,50 USD erstmals angelaufen. Mit der Veröffentlichung der Zahlen folgte zunächst ein deutlicher Abverkauf bis unter diese Zone und den Daily EMA 100 bei rund 205,60 USD.
Der Bruch nach unten wurde jedoch unmittelbar zurückgekauft. NVDA eroberte sowohl die Demand als auch den Daily EMA 100 schnell zurück und leitete anschliessend eine starke Gegenbewegung ein.
Vom Support zurück über die gleitenden Durchschnitte
Mit der Erholung wurden mehrere technische Referenzpunkte zurückerobert:
- H4-Demand und Daily EMA 100
- Daily EMA 50 bei rund 210,50 USD
- Daily EMA 20 bei rund 214,15 USD
- das Freitagshoch sowie die jüngsten internen Hochs
Die vorbörsliche Bewegung reicht inzwischen bis in die offene H4-i-Supply um etwa 225 USD. Gleichzeitig wird damit die noch offene Kurslücke aus dem vorherigen Abverkauf weitgehend geschlossen.
H4-i-Supply als erster Entscheidungsbereich
Die Reaktion aus dem Support-Cluster war stark. Trotzdem läuft NVDA nun direkt in einen technisch relevanten Widerstandsbereich.
Die H4-i-Supply wurde vorbörslich bereits getestet und kurz überschossen. Da vorbörsliche Bewegungen und die aktuelle H4-Kerze noch nicht bestätigt sind, lässt sich daraus noch kein nachhaltiger Ausbruch ableiten.
Ein bestätigter H4-Schluss über der Supply würde den Weg zum H4 Weak High bei rund 228 USD öffnen. Oberhalb dieses Hochs müsste auch die bisher bearishe interne H4-Struktur neu bewertet werden.
Scheitert NVDA dagegen an der Supply, wären zunächst der Bereich um 220 USD sowie die zurückeroberten Daily EMA 20 und EMA 50 mögliche Unterstützungen.
Einordnung der Struktur
Die übergeordnete H4-Swingstruktur bleibt bullish. Die starke Post-Earnings-Erholung schwächt zugleich die bisher bearishe interne Struktur deutlich ab.
Für einen bestätigten bullishen Strukturwechsel fehlt jedoch noch der nachhaltige Ausbruch über die H4-i-Supply und anschliessend über das Weak High bei rund 228 USD.
Die frühere H4-Demand um 206–207,50 USD hat ihre Funktion als Reaktionsbereich erfüllt, ist nach den mehrfachen Tests und dem Earnings-Sweep aber nicht mehr als frische Demand zu betrachten.
Fazit
NVDA hat nach einem kurzen Earnings-Sweep unter die H4-Demand eine eindrucksvolle Gegenbewegung gezeigt. Die Käufer haben mehrere wichtige Unterstützungen zurückerobert und den Kurs unmittelbar bis in die offene H4-i-Supply geführt.
Damit liegt der Kurs nun nicht mehr an einem attraktiven Long-Level, sondern mitten im ersten entscheidenden Widerstandsbereich. Ein bestätigter Ausbruch über 225–228 USD würde die bullishe Fortsetzung unterstützen. Eine Ablehnung könnte dagegen zunächst zu einem Pullback auf die zurückeroberten Bereiche führen.
Nach der ersten Earnings-Reaktion entscheidet deshalb nicht die Grösse der vorbörslichen Kerze, sondern ob der Markt die höheren Kurse während der regulären Handelszeit tatsächlich akzeptiert.
Vestara – Stability Under Pressure
Gold schuldet mir einen besseren Preis. 4.620 jage ich nicht.Ich habe ein Problem mit Gold bei 4.620.
Der Preis ist handelbar.
Die Position im Chart ist es nicht.
Vor einigen Sessions waren Käufer noch bereit, Gold über 4.600 und 4.630 bis schließlich in Richtung 4.680 zu treiben.
Und jetzt schaut euch an, was passiert ist.
Der Markt ist nach unten ausgebrochen.
4.610 wurde aufgegeben.
Die Erholung kam ins Stocken.
Und unter dem aktuellen Kurs wartet noch eine unerledigte Zone bei 4.570–4.580.
Genau das verändert meinen Plan für heute.
4.620 LANDET BEI MIR IM MÜLL.
Nicht, weil hier nichts passieren kann.
Hier kann alles passieren.
Und genau das ist das Problem.
Ein Long bei 4.620 hat immer noch das FVG unter sich.
Ein Short bei 4.620 kommt diesem Bereich dagegen bereits gefährlich nahe.
Schlechter Einstieg für Käufer.
Später Einstieg für Verkäufer.
Ich lasse andere in der Mitte raten.
Mich interessiert der nächste Fehler.
ZUERST WILL ICH, DASS GOLD SCHWACH AUSSIEHT
Ja.
Schwach.
Ich möchte tatsächlich noch einen weiteren Schub nach unten sehen.
4.605 fällt.
4.595 fällt.
Der Kurs beginnt an 4.580 anzuklopfen.
Trader, die die jüngste Erholung gekauft haben, werden nervös.
Dann läuft Gold in den Bereich 4.570–4.580.
Jetzt wird mein Bildschirm interessant.
Mein BUY-Button aber noch nicht.
Ein FVG ist kein magisches Rechteck.
Dass der Kurs es berührt, bedeutet fast nichts.
Was nach der Berührung passiert, ist die Information, für die ich bezahlen möchte.
Stellen wir uns vor, Gold fällt durch 4.580 und handelt vielleicht bei 4.572...
kann sich dort aber plötzlich nicht halten.
4.580 wird zurückerobert.
Dann 4.590.
Eine H1-Kerze schließt über 4.590.
Jetzt habe ich etwas.
Die Verkäufer haben genau den Bereich erreicht, den sie eigentlich hätten ausnutzen müssen.
Doch statt weiter zu beschleunigen, werden sie zurückgedrängt.
Genau diesen Footprint will ich sehen.
BUY 4.584–4.592
SL 4.562
Und ich nehme nicht beim ersten grünen Candle sofort alles vom Tisch.
TP1 4.615
TP2 4.638
TP3 4.660–4.670
Das Interessante daran?
Genau der Rückgang, der andere Trader aus ihren Long-Positionen vertreibt, könnte der Move sein, der meinen Long überhaupt erst interessant macht.
JETZT ZERSTÖREN WIR DIESE IDEE
Gold erreicht 4.575.
Keine aggressive Reaktion.
Kein Reclaim.
Keine Dringlichkeit auf Käuferseite.
Dann schließt eine H1-Kerze unter 4.570.
In diesem Moment höre ich auf, das FVG als Kaufgelegenheit zu betrachten.
Es ist erledigt.
Aber ich drücke trotzdem noch nicht auf SELL.
Ich möchte, dass Gold zurückkommt.
Stellt euch vor, der Kurs erholt sich auf 4.572.
Vielleicht 4.578.
Vielleicht sprechen plötzlich alle von einem „False Breakout“.
Dann bleibt die Erholung unter 4.580 stecken.
Das ist für mich viel wertvoller als der ursprüngliche Breakdown.
Denn jetzt hat mir der Markt zwei Dinge gezeigt:
Die Käufer konnten das FVG nicht verteidigen...
und sie konnten es anschließend auch nicht zurückerobern.
Das reicht mir.
SELL 4.570–4.580
SL 4.595
TP1 4.545
TP2 4.515
TP3 4.475
Und plötzlich ist der große Order Block bei 4.450–4.475 nicht mehr nur irgendein weit entferntes Rechteck im Chart.
Er wird zum nächsten logischen Ziel.
ABER GOLD HAT EINEN FLUCHTWEG
Es gibt eine Möglichkeit, wie der Markt mir das Setup bei 4.570 komplett verweigern kann.
Gold kann einfach ohne mich davonlaufen.
4.630 wird zurückerobert.
Dann 4.640.
Anschließend bewegt sich der Kurs wieder in Richtung 4.660–4.675.
In Ordnung.
Auch diesem Move werde ich nicht hinterherlaufen.
Denn weiter oben wartet bereits das nächste Problem.
Der Order Block.
Wenn Gold in 4.660–4.675 hineinläuft und anschließend wieder unter 4.655 gedrückt wird, zeigt mir ein Verkäufer seine Karten.
Dann bekomme ich:
SELL 4.655–4.665
SL 4.681
TP1 4.635
TP2 4.610
TP3 4.580
Aber genau hier können Trader in Schwierigkeiten geraten.
Sie sehen „Order Block“.
Sie gehen automatisch Short.
Gold schließt bei 4.680.
Danach hält 4.675 beim Retest.
Und plötzlich verteidigen sie einen Short aus einer Zone, die nicht mehr funktioniert.
Ich nicht.
Wenn H1 oberhalb von 4.675 Akzeptanz zeigt, wird meine Short-Idee gelöscht.
Ein erfolgreicher Retest von 4.665–4.675 gibt mir die Erlaubnis, die Richtung zu wechseln:
BUY 4.668–4.675
SL 4.648
TP1 4.692
TP2 4.710
TP3 4.730
Keine Loyalität gegenüber einem Rechteck.
Wenn die Zone versagt, dann versagt sie.
WORAUF WETTE ICH ALSO EIGENTLICH?
Auf nichts.
Genau darum geht es.
Bei 4.620 verlangt Gold von mir, eine Richtung zu wählen, bevor der Markt mir die beste Information geliefert hat.
Dieses Angebot lehne ich ab.
Bringt mich zu 4.570–4.580 und zeigt mir, ob die Käufer in Panik geraten oder zurückschlagen.
Oder bringt mich zu 4.660–4.675 und zeigt mir, ob die Verkäufer dieses Gebiet noch kontrollieren.
Dann trade ich.
Bis dahin kann mein Kapital problemlos stillstehen.
Im Trading gibt es diese seltsame Besessenheit, einen Move unbedingt vor allen anderen erwischen zu wollen.
Ich will genau das Gegenteil.
Ich möchte erst auftauchen, nachdem eine Seite bereits einen Fehler gemacht hat.
4.570 verteidigt?
Dann trade ich gegen die Verkäufer, die zu weit gegangen sind.
4.570 verloren und beim Rücklauf abgelehnt?
Dann trade ich gegen die Käufer, die dem FVG vertraut haben.
4.660–4.675 wird abgelehnt?
Dann trade ich gegen die späten Breakout-Käufer.
4.675 wird akzeptiert?
Dann trade ich gegen die Verkäufer, die nicht akzeptieren wollten, dass ihr Order Block versagt hat.
Das ist heute mein Vorteil.
Nicht Gold vorherzusagen.
Sondern darauf zu warten, dass jemand anderes eine Prognose abgibt...
und dann herauszufinden, dass er falsch lag.
Wenn Gold heute zuerst 4.575 erreicht, sagt mir nicht, ob ihr bullish oder bearish seid.
Sagt mir stattdessen:
Was müsste Gold in der nächsten H1-Kerze tun, um euer Kapital zu verdienen?
Western Digital (WDC): Startet die Aktie nochmal eine Rally?Ausgangssituation:
Western Digital gehört dieses Jahr zu den absoluten Outperformer der Wall Street und konnte in der Spitze bereits über +350 % zulegen. Seit dem Tief im April 2025 sind es sogar sagenhafte +2.650 % Plus!
Seit dem Hoch im Juni 2026 konsolidiert die Aktie nun und verlor in der Spitze ca. -50 % vom Hoch.
Interessanterweise erfolgt die Korrektur in einem möglichen bullischen Strukturmuster, einer Falling Wedge, die auf eine markante Supportzone trifft.
Sollte der KI-Trade nun wieder Fahrt bekommen, ist Western Digital definitiv einen Blick Wert!
Charttechnische Lage:
Wie bereits angesprochen, befindet sich die Aktie in einem starken und intakten Aufwärtstrend, der gerade korrigiert wird. Die Supportzone im Bereich 405 - 435 $ gab dem Kurs bereits mehrmals Halt. Was positiv zu werten ist, dass wir in der aktuellen Abwärtsbewegung kein neues Verlaufstief ausgebildet haben. Das ermöglicht eine gute Chance für eine Trendumkehr.
Wichtig ist der aktuelle Entscheidungsbereich, der das größte Volumencluster markiert und zwischen der Supportzone bei 405 - 435 $ und der Widerstandszone bei 490 - 515 $ liegt.
Sollte es Western Digital gelingen sich über dem Volumencluster zu stabilisieren und ein nachhaltiger Ausbruch aus der Falling Wedge erfolgen, besteht die Chance auf einen neuen möglichen Aufwärtsimpuls.
Hierzu muss zunächst die Widerstandszone bei 490 - 515 $ überwunden werden! Sollte dies gelingen, ist ein Tagesschlusskurs über dem Zwischenhoch bei 549 $ essentiell. Damit wäre der untergeordnete Boden bestätigt.
Damit die Abwärtsstruktur gebrochen wird, ist ein Schlusskurs über dem Hoch bei 580 $ notwendig. Gelingt dies, könnte der Weg nach oben wieder frei sein!
Invalidierung des Setups:
Sollte es Western Digital nicht gelingen, sich innerhalb des Entscheidungsbereichs zu stabilisieren und die Widerstandszone bei 490 - 515 $ zu überwinden, ist damit zu rechnen dass wir nochmal die Supportzone bei 405 - 435 $ ansteuern werden.
Schließt die Aktie unterhalb des Tiefs bei 407 $, muss davon ausgegangen werden, dass sich die Korrektur in Richtung 200-Tagelinie fortsetzt.
XAUUSD: Reaktion an der Demand Zone im FokusXAUUSD testet derzeit eine markierte Demand Zone im Bereich von 4.560–4.585, nachdem der Preis zuvor aus dem höheren Supply-Bereich gefallen ist.
Die aktuelle Kursstruktur bringt Gold in einen Bereich, in dem zuvor Kaufinteresse sichtbar war. Entscheidend wird sein, ob diese Zone gehalten werden kann und eine erkennbare Aufwärtsreaktion entsteht.
Falls sich der Preis innerhalb dieses Bereichs stabilisiert und die Käufer wieder Kontrolle gewinnen, könnte eine Erholung in Richtung der Supply Zone bei 4.675–4.690 möglich werden.
Ein nachhaltiger Rückgang unter 4.540 würde dieses bullische Szenario jedoch abschwächen und auf eine mögliche Schwäche der Demand Zone hinweisen.
Wichtige Bereiche:
Demand Zone: 4.560–4.585
Supply Zone: 4.675–4.690
Ungültigkeit: Unter 4.540
Das Chart-Szenario basiert auf der Reaktion des Preises an den markierten Angebots- und Nachfragebereichen. Eine Bestätigung durch die weitere Preisentwicklung bleibt wichtig.
Nur zu Bildungs- und Analysezwecken. Keine Finanz- oder Anlageberatung.
Bitcoin-Chartanalyse vom 25. August.Hallo! Dies ist ein Bitcoin-Leitfaden.
Meine Analyse ist für TradingView optimiert. Mit der Wiedergabefunktion können Sie die Kursbewegungen in Echtzeit verfolgen.
Dies ist der 30-Minuten-Chart von Bitcoin. Um 11:00 Uhr wird ein Nasdaq-Indikator veröffentlicht.
*Strategie für Long-Positionen basierend auf dem Kursverlauf des roten Fingers
1) Kauf bei 79.238,5 $ / Stop-Loss bei Unterschreitung der violetten Unterstützungslinie
2) Erstes Kursziel für die Long-Position bei 82.178,1 $ (Oberzone) → Kursziele in der Reihenfolge Gap 8 und Good
- Bei Unterschreitung der violetten Unterstützungslinie: Vorsicht! Der Kurs könnte bis zur unten markierten Unterzone fallen → bis zu Zone 1.
Handeln Sie verantwortungsbewusst und halten Sie sich strikt an die Handelsprinzipien. Setzen Sie Stop-Loss-Orders.
Vielen Dank.






















