$AEVA: Wird der nächste Widerstand jetzt überwunden?💭 Gedanken:
Aeva Technologies befindet sich aktuell an einem sehr interessanten Punkt. Der Titel hat seit dem letzten Tief deutlich Kaufinteresse gezeigt und konnte sich strukturell weiter nach oben arbeiten.
Dennoch bleibt die Einordnung nicht ganz einfach. Aeva ist ein vergleichsweise junger Titel mit begrenzter Chart-Historie. Dadurch ist die übergeordnete Struktur noch nicht vollständig bestätigt und muss weiterhin vorsichtig interpretiert werden.
Auffällig ist, dass bereits mit der ersten stärkeren Aufwärtsbewegung wieder Kaufinteresse in den Markt kam. Das Handelsvolumen zieht phasenweise an, ist aber noch nicht flächendeckend stark genug, um von einer vollständig bestätigten Trendwende zu sprechen. Genau das passt aus meiner Sicht jedoch zur aktuellen Marktpsychologie: Der Markt scheint das Unternehmen und die langfristige Fantasie noch nicht vollständig zu erkennen oder ihr noch nicht vollständig zu vertrauen.
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1️⃣ Primäres Szenario:
In meiner primären Erwartung sollte Aeva den Widerstand der Alternative bei 29,33 US-Dollar nachhaltig überwinden. Gelingt dieser Bruch, würde die bullische Struktur weiter an Wahrscheinlichkeit gewinnen.
Anschließend könnte der Kurs die nächste grüne Widerstandszone zwischen 33,77 – 39,04 US-Dollar anlaufen. In diesem Bereich könnte ich mir zunächst eine kleinere Seitwärtsbewegung vorstellen, bevor der nächste Anstieg folgt.
Sollte die grüne Widerstandszone jedoch impulsiv und mit deutlich steigendem Handelsvolumen überwunden werden, müsste die Struktur weniger konservativ interpretiert werden. In diesem Fall wäre davon auszugehen, dass deutlich mehr Volatilität im Markt vorhanden ist, als aktuell zunächst angenommen wird.
Solange das nicht passiert, bleibt für mich eine konservativere Interpretation sinnvoll.
🔴 Unterstützungslinie:
🟥 Die wichtige Unterstützung liegt bei 10,38 US-Dollar.
➡️ Diese Unterstützung ist für mich strukturell sehr relevant. Sollte sie nachhaltig unterschritten werden, müsste die Interpretation des Titels neu bewertet werden. In diesem Fall wäre davon auszugehen, dass deutlich mehr Volatilität im Markt vorhanden ist und Aeva sowohl nach unten als auch später nach oben größere Bewegungen ausbilden könnte.
🟢 Widerstand:
🟩 Der kurzfristig entscheidende Widerstand liegt bei 29,33 US-Dollar.
➡️ Ein nachhaltiger Bruch dieser Marke wäre ein wichtiges positives Signal und würde die Annahme stärken, dass sich Aeva weiter in Richtung der nächsten Widerstandszone bewegen kann.
🟩 Die nächste Widerstandszone liegt zwischen 33,77 – 39,04 US-Dollar.
➡️ Sollte Aeva diese Zone erreichen, wäre dort zunächst mit einer Reaktion oder Seitwärtsbewegung zu rechnen. Entscheidend wird dann, ob der Kurs dort lediglich konsolidiert oder ob der Widerstand mit steigendem Volumen impulsiv überwunden wird.
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2️⃣ Alternatives Szenario:
Das alternative Szenario bleibt relevant, solange der Widerstand bei 29,33 US-Dollar nicht nachhaltig überwunden wurde.
Sollte Aeva hier abgelehnt werden und anschließend impulsiv in Richtung der alternativen Unterstützung zurücklaufen, wäre eine weitere Ausweitung der Seitwärtsphase denkbar. Das wäre nicht zwingend bärisch, solange die alternative Unterstützung hält.
🟠 Unterstützung – Alternative:
🟧 Die alternative Unterstützung liegt bei 11,78 US-Dollar.
➡️ Sollte der Kurs nach einer Ablehnung erneut in diesen Bereich laufen und dort Kaufinteresse aufkommen, könnte sich die Seitwärtsphase zunächst verlängern, bevor anschließend ein erneuter Anstieg folgt.
➡️ Sollte die alternative Unterstützung jedoch nachhaltig unterschritten werden, würde ich davon ausgehen, dass auch die darunterliegende Unterstützung bei 10,38 US-Dollar gefährdet ist. In diesem Fall müsste die gesamte Struktur neu bewertet werden.
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🔵 Kurz- bis mittelfristige Kurserwartung:
🟦 Konservativ betrachtet liegt meine Erwartung weiterhin im Bereich von 59 – 81 US-Dollar.
Damit diese Erwartung zunehmend an Wahrscheinlichkeit gewinnt, muss Aeva nun zunächst den Widerstand bei 29,33 US-Dollar nachhaltig überwinden und anschließend zeigen, wie der Kurs an der grünen Widerstandszone zwischen 33,77 – 39,04 US-Dollar reagiert.
Gerade weil die Chart-Historie noch jung ist, bleibt die kommende Bewegung entscheidend. Sie wird zeigen, ob die konservative Interpretation ausreicht oder ob der Titel mit deutlich mehr Volatilität und damit auch mehr Spielraum nach oben bewertet werden muss.
Bis dahin bleibt Aeva für mich ein spannender Titel, bei dem die Trendwende erste Konturen zeigt, aber noch weitere Bestätigung benötigt.
❌ Keine Anlageberatung
Ideen der Community
Gold im Superzyklus – Triple-1-2-Hypothese🌟 Analyse: Gold im Superzyklus – Triple-1-2-Hypothese 🌟
1:Elliott-Wave: Triple-1-2-Hypothese 📈
Grundannahme: Wir sind in einer primären Welle 1 ➡️ gefolgt von Welle 2.
Innerhalb der Aufwärtsbewegung: Wiederholung von 1-2-Mustern (1, 2), (1, 2), (1, 2).
🚀 Vorteil: Diese Zählung erklärt die starke Beschleunigung und passt zu typischen Rohstoff-
Superzyklen.
⚠️ Kritischer Punkt: In einer fortgeschrittenen dritten Welle müsste die Struktur in höheren Zeiteinheiten noch impulsiver wirken – aktuell sehen wir jedoch verschachtelte Fraktale, was für eine laufende Extension spricht.
Logarithmische Betrachtung 🔍
2:Goldcharts im Logarithmus sind langfristig aussagekräftiger.
Beispiel: Anstieg von 250 auf 500 USD = +100 % vs. 2.500 auf 5.000 USD = ebenfalls +100 %.
Trendkanäle im Log-Chart werden über Jahrzehnte respektiert, während sie im linearen Chart oft brechen.
3:Das 0,5-Fibonacci-Level 🔢
2015 war das 0,5-Retracement ein wichtiges Tief.
Ein Rücklauf auf ca. 3.350 USD wäre technisch sauber:
✅ Fair Value Gap schließen
✅ Trendlinien retesten
✅ Welle 2 abschließen und Platz für Welle 3 schaffen.
4:Fair Value Gap im 12-Monats-Chart 📊
Ein ungefülltes FVG auf Jahresbasis ist außergewöhnlich.
Zwischen den Jahreskerzen könnte ein ineffizienter Bereich entstanden sein, der enorm wichtig wird.
📅 Je länger die Zeiteinheit, desto größer die Relevanz. Ein ungefülltes FVG sollte idealerweise
geschlossen werden, bevor der Aufwärtstrend weiter steigt.
5:Ziele für den weiteren Aufstieg 🎯
Welle 3 Ziel: ca. 8.000 USD 🚀
Welle 5 (Austoppen): ca. 11.000 USD 📈
⚠️ Ich habe zudem ein bärisches Short-Szenario in Vorbereitung, das ich noch bestätigen muss.
Sobald ich die Bestätigung habe, teile ich den Short-Einstieg.
Sollte das bärische Szenario eintreten, könnte der Kurs stärker zurücksetzen, bevor wir erneut steigen.
EWA: 1D BTC1! - Zwischen Hoffnung & Crash + BTC/XAU PuzzleteilEWA - Elliot Wellen Analyse
💥BTC/USD💥
💥BTC/XAU💥
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„Wenn das Leben dir Charts gibt, dann zeichne halt 🌊 Wellen drauf!“
– TigerTwin136
🐯Willkommen hier im Rudel du verrückter Tiger!🐯
Hier gibt’s:
📊 Pure Elliott-Wave-Leidenschaft
❤️ Eine ordentliche Portion Liebe
🤪 Und genau den richtigen Wahnsinn, um im Markt nicht verrückt zu werden
„Besser mit einem 📜Plan baden🛀🏼 gehen, als planlos untergehen.“
– TigerTwin136
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🚨 Aktuell große Gefahr für Bitcoin!
Es ist leider gut möglich, dass:
👉 Welle X bereits fertig ist.
Ja… genau DIE Welle X.
Die legendäre 💩 „Finale-Wurst" in der Pipeline
Und genau deshalb wird’s für mich jetzt wieder spannend…
oder gefährlich…
oder komplett geisteskrank.
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❓Was ist mit meinem Short-Trade?
👉 Aktuell bin ich noch NICHT im Markt.
Kein Long.
Kein Short.
Nur der Tiger… alleine im Dschungel…
mit Chart, Kaffee und Trauma inzwischen. ☕
ABER:
👉 Jetzt beginnt die Suche nach neuen Einstiegen.
Denn wenn die X wirklich fertig ist…
dann könnte der Markt bald wieder anfangen, Treppen nach unten zu werfen.📉
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Warum eigentlich immer der BTC1! Chart?!
Weil ich dort für mich das sehe, was wirklich zählt:
👉 das „echte“ Volumen
👉 die „echten“ Kerzen
👉 den Herzschlag der Institutionellen
Hier werden nur die Handelszeiten von:
🌏 Tokio
🌍 London
🌎 New York
abgebildet.
Keine Wochenend-Zirkuskerzen.
Keine Feiertags-Achterbahn.
Kein „Samstag-3-Uhr-morgens-Krypto-Zauber“.
Das bedeutet:
👉 Hier spielt das große Geld.
👉 Hier bewegen die Institutionellen ihre Betonfüße durchs Orderbuch.
Und außerhalb dieser Handelszeiten?
👉 entstehen die legendären CME-Gaps. 🕳️
Kurslücken…
die bisher irgendwann ALLE geschlossen wurden.
Und rate mal? 😏
👉 Auch aktuell haben wir wieder offene Gaps.
Wo genau? Mehr in der Analyse.
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🔍 EWA Weekly – Bullcase 📈 (aber nicht mein Primär-Szenario!)
Kurzer Rückblick für alle Chart-Piraten an Deck
Ich hatte bereits in den letzten Analysen & Updates gesagt:
👉 Der Anstieg seit ~65k ist für mich KEINE klassische Welle 3!
Und genau das sehe ich weiterhin so.
Ich habe das Ganze zwar bullish gecountet…
ABER:
Wenn ich diese bullische Annahme weiterführe, dann sieht das auf Weekly eher nach einem:
👉 erneuten 1-2 Setup aus. 😳
Ursprung 21.März:
Vorher seit dem (16.Mai):
Jetzt (28.Mai) nachher & mit Volumen:
Das große Problem bleibt: Volumen-Divergenz!
Bitcoin steigt…
…aber das Volumen fällt weiter. 😬
👉 Eine klassische Elliott-Welle-3 ist normalerweise der Berserker-Modus des Charts:
⚡ maximaler Impuls
⚡ maximales Volumen
⚡ komplette Eskalation
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Angenommen das 📈Bullcase ist es und hält, ... dann:
dann müsste der blaue Count erstmal seine komplette 5-teilige Struktur ausbauen.
Und genau dadurch steigen die möglichen Ziele der grünen Welle 3 massiv an. 🚀
📍 Mögliche Extension der blauen Welle 3:
➡️ ~107k (erst hier ist Welle 3 das 1,618 fache von Welle 1 (blau))
Dort könnte theoretisch auch die grüne Welle 3 stattfinden.
Siehe Extension Fibonacci (grün+blau) vom letzten Screenshot hier drüber.
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🔍EWA Monthly – Das Big Picture auf BTC1!
zoomen wir mal richtig raus…
Die Mai-’26-Kerze wirkt erschreckend schwach
Ganz ehrlich?
👉 Diese lila Mai-Kerze gefällt mir überhaupt nicht. 😬
Vor allem auf Monatsbasis sieht man die Volumen-Divergenzen inzwischen brutal deutlich.
📈 Kurs steigt…
📉 Volumen fällt weiter.
"Theoretisch bleibt ein letzter Push möglich"
Ja… theoretisch KÖNNTE der Juni noch eine schöne orange Kerze zaubern.
👉 Bedeutet:
alt X in den Bereich von:
🔴 89k – 96k 🔴
…wäre weiterhin möglich.
Und ehrlich? 😅
👉 Das wäre mir persönlich sogar lieber.
Denn dort oben liegt für mich weiterhin die legendäre:
„Finale Wurst aus der Pipeline“
Diese aktuelle Mai-Kerze schreit eher: "Neeeiiiiiinnnnnnnn"
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Das war mein Plan (Kopie/Paste):
🎯 Meine Ideal-Erwartung
📍 1,618 Fibonacci Extension
➡️ Bereich um ~89k
Das bleibt für mich weiterhin die interessanteste Zone.
Dort beobachte ich besonders:
👀 Tageskerzen
👀 Wochenkerzen
👀 Reaktionen an der GoldenLine
…um erneut eine Short-Position zu planen. 😏📉
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zum Monthly und der 🎯Ziele für Türkise Welle 2 – Die Fibonacci Zielzonen
👉 Siehe türkisen Kreis im Chart.
Für mich liegen dort mehrere Unterstützungsbereiche verborgen.
Insgesamt sehe ich aktuell:
📍 4 relevante Unterstützungen für Welle 2
➡️ 3 davon weiß markiert
➡️ die vierte = das legendäre
✨ 61,80 % Fib-Level + GoldenPocket bei 65 % ✨
🏴☠️ Das „X markiert den Schatz“-Ding
Das hatte ich schon in meiner „Chart-Pirat“-Analyse erwähnt. 😂
Denn auf dem gesamten Monthly gibt es:
👉 nur EIN einziges Doji!!!
📍 Januar 2024
Und genau dieses Doji liegt:
✅ an einer starken Unterstützung
✅ UND direkt am 50 %-Fib-Level
Das ist für mich wie dieses klassische:
❌ „Hier könnten Drachen sein“
✅ „Hier liegt der Schatz“ 🏴☠️💰 (Möglicherweise! Keine Garantie meine Tiger!)
👉🎯Unterkante bei 38.500$🎯
Was sagt das EW-Zauberbuch🧙 zu den Wahrscheinlichkeiten?
👉 Laut EW liegt die höchste Wahrscheinlichkeit für eine Welle 2:
zwischen:
📍 50,00 %
und
📍 61,80 % Fib-Level
👉 mit etwa 73 % Wahrscheinlichkeit.
Und rate mal, was mitten in diesem Bereich liegt? 😏
🏴☠️ Der Piraten-Schatz 👉 aka das Januar-’24-Doji.
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🔍EWA Weekly – Der Chart flüstert langsam „Gefahr…“
Jetzt der aktuelle Count und Sichtweise/Idee und mein Fazit:
⚠️ Ich stelle mich jetzt auf die „Finale💩Wurst“ ein
🟢 Erst kam Hoffnung…
Zuerst hatten wir gleich zwei starke bullische Wochenkerzen:
✅ Anfang März → Bullish Engulfing
✅ Ende März / Anfang April → Bullish Harami (seit 65k)
🔴 …und jetzt kommt die Schwäche
Wir haben inzwischen:
📍 Hanging Man Ende April
📍 Inverted Hammer Anfang Mai
📍 danach ein fettes bearishes Engulfing
Auf Binance & anderen Spot-Charts sieht das Ganze sogar noch deutlicher aus:
⚠️ dort wirkt es bereits wie ein sauberes bearishes Engulfing.
👉 All das spricht aktuell eher dafür, dass:
Welle X bereits vollendet sein könnte.
Und ja…
meine ursprünglich ermittelte Zone (89k - 96k) wäre mir persönlich lieber gewesen.
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🔍EWA 1D – Hauptchart + Meine Short Trade Idee – mit DoubleCloud
Ich warte weiterhin auf eine kleine Erholung in Richtung der neuen 78k-Zone.
Dort beginnt für mich wieder die Jagd auf Short-Positionen. 🐅🎯
📍 SL bleibt knapp über der gelb gestrichelten Linie
= die „GoldenLine“ (bei mir der 55er Weekly EMA).
Wird die Linie sauber überschritten, dann hat der Chart erstmal andere Pläne als mein Tigerhirn.
🕳️ Offenes CME-Gap liegt aktuell weiterhin bei ca. 70.055
🎭 Alternative zum aktuellen Plan:
Sollte Alt-X im Juni doch noch starten, dann wird genau dort die nächste große Short-Zone interessant.
Denn in der roten Alt-X-Zone liegt weiterhin massiv Volumen herum
📉Die Erwartung wenn es wieder und weiter runter geht:
Ich rechne inzwischen mit mindestens zwei weiteren Dips, die sich gegenseitig noch unterschreiten werden.
➡️ Zuerst die orange Welle 3
= Bruch des alten 60k-Lows
➡️ Danach orange Welle 5
= nochmal tiefer… die finale Druckwelle der „Finalen Wurst“. 💩💥
🏴☠️ Und genau dort bleibt mein persönlicher „Chart-Piratenschatz“ liegen:
Der Januar-2024-Doji.
Das X markiert die Stelle.
Die Schatzkarte hängt weiterhin an der Wand des TigerDojo. 🗺️🐯
Hauptchart kurz hier her runter geholt:
Übrigens sehe ich noch was, was dafür spricht also dem Piraten-Schatz:
Der Weg von Welle B zu C = Welle W
Diese 100% als Preis/Weg von Welle W könnte derselbe Weg werden für Welle Y nach gemachter Welle X. Daher passt schon wieder dieser Piraten Doji vom Januar´24.
Gilt nur für Orange im Chart Dargestellt.
Lila wäre Impusiver
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EWA:💥BTC/XAU💥 – Das fehlende Puzzle-Teil 🧩🐯
Gold bleibt für mich weiterhin DER Schlüssel im gesamten Wahnsinns-Konstrukt.📉📈
Wie bereits in früheren Analysen erwähnt, warte ich immer noch auf die finale Weekly-RSI-Divergenz.
Und genau hier passt das Ganze aktuell wie die Faust aufs Auge. 👊👁️
Der alte MasterPlan2026 lebt übrigens immer noch weiter wie ein Untoter.
Die damalige Analyse vom 10. Januar:
EWA: 1W-BTC – MasterPlan2026 + GoldenRatio im Bitcoin-Chart entdeckt
(BTC/XAU findest du dort im unteren Bereich)
Meine aktuelle Idee:
Gold läuft möglicherweise gerade in sein finales Hoch hinein.
➡️ Abschluss der Welle 5
➡️ gleichzeitig mögliches Ende der übergeordneten Welle 3
Und danach?
Dann könnte Gold entweder:
📉 sauber konsolidieren
oder direkt anfangen zu stolpern wie ein betrunkener🥴
falls das so passiert, dann könnte das perfekt in das gesamte BTC/XAU-Puzzle passen. 🧩⚡
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Danke an alle RudelTiger, Raketenwissenschaftler und stillen Chart-Piraten da draußen! 🐯🚀🏴☠️
Bis zur nächsten Analyse.
– TigerTwin136
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Gimmy Feedback! 🗯️💬
Wenn dein 😵💫Wahnsinn zu meinem ⚡Wahnsinn passt…
➡️ Hau auf die 🖱Maus und ab auf die 🚀!
Wenn nicht?
➡️ „Komm zurück, wenn du mehr Wahnsinn hast!“ 😂
📘Bester Disclaimer!:
Diese Analyse dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage- oder Handelsberatung dar. Auch wenn ich mein bestes Fibo-KungFu🥋 aus dem Elliott-Wellen-Multiversum nach den 🌊EW-Wahrscheinlichkeiten versuche und durch die Charts ride wie ein EinhornTiger🦄🐅 - der denkt er sei der 🏄♂️Silver Surfer im Sturm aus 📈📉Volatilität, ist das hier immer noch meine persönliche Interpretation🧠 und keine konkrete Handelsempfehlung🚫. Ich garantiere weder Richtigkeit noch Vollständigkeit der Informationen. Vergangene Kursverläufe sind keine Garantie für zukünftige Mondflüge🚀, auch wenn sie manchmal verdammt überzeugend aussehen.
Der Handel mit ⚠️Kryptowährungen und anderen ⚠️Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und nicht für jeden geeignet - er birgt hohe Risiken und kann zu Verlusten führen. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte. Wenn du auf Basis dieser Analyse handelst, tust du das auf eigene Gefahr🧯– Du bist ohne Sicherheitsgurt unterwegs, wenn du diese Wellen reitest.
… ich bin kein EW-Sensei 🧘♂️, sondern dabei, mein EW-KungFu 🥋🌀 im EW-Multiversum 🌌 zu meistern.
PALLADIUM schwächelt. Multi Support reicht bis unter 1200 USD.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum PALLADIUM Spot (XPDUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt auf Tages- und Wochenbasis.
Palladium hat sich richtig runter gebremst und die Korrektur seit dem Top im Februar ausgeweitet. Daher habe ich den strategischen Supportbereich abwärts angepasst.
Charttechnische Einordnung Tagesbasis (Hauptchart oben)
Palladium Spot testet im Moment die horizontalen Supports bei 1334 USD. Weitere Unterstützung sehe ich an einer potenziellen unteren Keilgrenze bei 1192 USD (TSD-1). Verdichtet wird diese Zone durch ein relevantes Fibonacci-Level bei 1254 USD.
Auf der Oberseite sind die Aufgaben klar umrissen. Die für mich relevante Abwärtstrendlinie TRD-1 verläuft bei 1469 USD. Ein beherzter Anstieg über diese Schwelle wäre ein erster konstruktiver Schritt in ein mögliches Long-Setup.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren laufen im Wochenchart in einem Short-Setup. RSI und MACD tendieren abwärts und haben bisher keine positiven Divergenzen produziert. Konstruktiv werte ich, dass der ADX die Korrektur mit sinkenden Werten begleitet und damit die Annahme eines korrektiven Rücksetzers unterstützt.
Vor diesem Hintergrund bewerte ich die beiden Glättungslinien bei 1291 und 1233 USD als solide und auf Basis meiner aktuellen Bewertung auch als tragfähig. Auch wenn XPD mal kurz unter diese Linien fallen könnte.
Auf der Oberseite entspannt sich die Lage, wenn das Edelmetall über 1578 USD ansteigen kann.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Die Volumenanalyse macht Druck auf die unteren Levels. Support sehe ich in dieser Analysemethode bis 1268 USD. Achten Sie auf einen Rücksezter auf eben diese lower rejection #2.
Im Fazit...
... musste Palladium eine starke Abkühlung durchlaufen, die nun zeitlich und preislich auf interessante Niveaus trifft. Ein weiterer Rücksetzer in die Region um 1.250 USD sollte auch intraday genau unter die Lupe genommen werden.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
DAX Tagesausblick 27. Mai – Risk On bleibt intakt, aber...Fundamentale & geopolitische Daten
Die Märkte bleiben weiterhin klar im Risk-On-Modus, obwohl die geopolitische Lage im Nahen Osten nach wie vor unklar bleibt.
Im Fokus steht weiterhin die Situation rund um Iran, US und Israel und die Straße von Hormuz. Zwar preisen die Märkte aktuell weiterhin eine mögliche Deeskalation und einen potenziellen Deal zwischen den USA und Iran ein, dennoch gab es erneut Meldungen über neue US-Strikes sowie weitere militärische Aktivitäten Israels im Libanon. Gleichzeitig hieß es aus US-Kreisen, dass ein möglicher Deal noch mehrere Tage dauern könnte.
Die Straße von Hormuz bleibt damit weiterhin der entscheidende Faktor für Energiepreise, Inflation und das allgemeine Risk-On-Umfeld. Trotzdem sieht man aktuell ganz klar: Der Markt ignoriert viele negative Schlagzeilen weiterhin und konzentriert sich stärker auf die Hoffnung einer Deeskalation.
Zusätzlich bleibt das AI- und Tech-Momentum extrem stark. Micron konnte gestern massiv zulegen, Qualcomm meldete einen weiteren AI-Deal mit ByteDance und allgemein treiben die Chipwerte die Märkte aktuell weiter aggressiv nach oben. Auch die Euphorie rund um den möglichen SpaceX-IPO bleibt ein Thema an den Märkten.
SpaceX IPO
Mit einer möglichen Bewertung von bis zu 1.75 - 2 Billionen US-Dollar könnte das der größte IPO der Geschichte werden. Besonders interessant: Durch neue Nasdaq-Regeln (die im Mai, also vor 4 Wochen beschlossen wurden ;)) könnte SpaceX extrem schnell in wichtige Indizes aufgenommen werden, wodurch ETFs und passive Fonds automatisch Milliarden in die Aktie investieren müssten.
Das könnte zusätzlich Momentum in den gesamten Tech-, AI- und Space-Sektor bringen. Gleichzeitig bleibt aber auch das Risiko höherer Volatilität und möglicher Kapitalumschichtungen im Markt bestehen.
Auf das Thema SpaceX IPO, Nasdaq-Gewichtung und die möglichen Auswirkungen auf die Märkte gehe ich morgen nochmal ausführlicher im YouTube-Video ein, schaut dort gerne vorbei!
Fundamentale Wirtschaftsdaten
Gestern standen die CB Consumer Confidence Daten im Fokus.
Der Previous-Wert wurde von 92,8 auf 93,8 nach oben revidiert. Der Forecast lag bei 91,9 und der Actual-Wert kam bei 93,1 rein.
Damit bleibt die Konsumentenstimmung in den USA weiterhin robust und über den Erwartungen. Das spricht nach wie vor gegen akute Rezessionsängste und zeigt weiterhin eine stabile US-Wirtschaft aus Konsumentensicht.
Heute stehen insgesamt eher ruhige fundamentale Daten an. Der Fokus bleibt weiterhin klar auf geopolitischen Headlines aus dem Nahen Osten.
Wichtig wird heute Abend die EZB-Pressekonferenz. Hier wird entscheidend sein, ob eher hawkishe, dovishe oder neutrale Aussagen zur zukünftigen Geldpolitik und dem Zinspfad gemacht werden.
Märkte & Korrelationen im Überblick
US Oil
US Oil wurde gestern wieder an der 90-Dollar-Marke aggressiv aufgekauft. Nichtsdestotrotz haben wir weiterhin bearishe Strukturen und bewegen uns insgesamt wieder leicht nach unten.
Entscheidend bleibt jetzt, ob wir uns nachhaltig unter 90 Dollar etablieren können. Die 90-Dollar-Zone bleibt extrem wichtig für Inflation, Energiepreise und damit auch für die Risk Assets, hier kam in den vergangenen Wochen immer wieder Kaufkraft rein.
Trotz der geopolitischen Spannungen sieht man weiterhin eine gewisse Entspannung im Ölmarkt. Allein diese Woche steht Öl trotz des Feiertags am Montag bereits mehrere Prozent im Minus.
Aktuell notieren wir wieder knapp unter beziehungsweise um die 92-Dollar-Marke.
Bonds & Dollar
Die US-Anleiherenditen fallen aktuell weiter zurück. Besonders bei den kurzfristigen Laufzeiten sieht man deutliche Schwäche.
Das unterstützt grundsätzlich weiterhin das Risk-On-Umfeld. Interessant bleibt allerdings, dass der Dollar sich trotz fallender Renditen weiterhin relativ stark hält.
Der DXY notiert aktuell um die 99,1 Punkte. Entscheidend bleibt jetzt, ob wir unter die Tiefs vom Montag brechen oder erneut Stärke Richtung 99,26 sehen. Dies betrifft alle Handelpaare XXXUSD/USDXXX.
VIX
Der VIX konnte gestern zwar leicht anziehen, notiert mit rund 17 Punkten aber weiterhin klar unter der kritischen 20er-Zone.
Die Volatilität bleibt damit insgesamt weiterhin relativ niedrig und die Marktteilnehmer zeigen nach wie vor Vertrauen ins aktuelle Umfeld.
Risk Assets im Überblick
Nvidia
Bei Nvidia hatten wir gestern erste Reaktionen aus der wichtigen Supportzone zwischen 212 und 208 gesehen, wie ich im YT-Video erwähnt habe.
Aber der Daily-Close bleibt eher bearish und auf Weekly-Basis wurden bereits die Lows der letzten Wochen angegriffen.
Entscheidend bleibt jetzt, ob diese Zone hält und ob Nvidia mit der starken Guidance und den letzten Zahlen erneut Richtung neue Hochs laufen kann. Das würde natürlich auch Nasdaq und SPX weiter nach oben treiben.
Bitcoin
Bitcoin konnte keinen Daily-Close über 77.500 liefern und wurde nach einem erneuten Angriff auf die 78.000 wieder stark abverkauft.
Für mich bleibt jetzt die Zone um 74.500 entscheidend. Solange wir dort Support finden und keinen Daily-Close darunter sehen, bleibt die Struktur noch stabil.
Bullisch werde ich persönlich erst wieder mit einem klaren Daily-Close über 77.500 Richtung 80.000.
SPX
Der SPX handelt weiterhin über der wichtigen 7.500er-Zone und konnte erneut neue All-Time-Highs markieren.
Wie bereits im Video erwähnt: Solange die 7.500 als Support hält, bleibt das Momentum grundsätzlich intakt.
Nichtsdestotrotz werde ich ab heute und speziell Richtung Donnerstag/Freitag deutlich vorsichtiger. Monatsende, starke Risk-Asset-Rallys und neue All-Time-Highs können jederzeit größere Gewinnmitnahmen triggern.
Nasdaq
Der Nasdaq hat mittlerweile die psychologisch extrem wichtige 30.000er-Marke erreicht.
Auch hier bleibt die Frage, ob das Momentum weiter eskalieren kann oder ob die ersten größeren Gewinnmitnahmen einsetzen.
Gerade bei diesen psychologischen Marken und zum Monatsende wäre ich extrem vorsichtig mit aggressiven Long-Einstiegen. Gleichzeitig würde ich Shorts nur mit klarer fundamentaler Bestätigung eingehen.
US30
Der US30 reagierte extrem stark an der 51.000er-Zone.
Wir haben mittlerweile erste Gewinnmitnahmen gesehen und sogar leicht unter der 50.500 geschlossen. Trotzdem bleibe ich kurzfristig bullisch, solange wir die 50.500 verteidigen und nicht nachhaltig unter das gestrige Tagestief brechen.
Sollte das passieren, kann ich mir durchaus nochmal eine größere Korrektur Richtung 50.000 vorstellen.
DAX – Charttechnischer Ausblick
Beim DAX hatte ich bereits gestern mit einem kleineren Rücksetzer gerechnet. Daran hat sich erstmal nichts verändert.
Das kurzfristig bearishe Szenario wäre ein Bruch unter das gestrige Tagestief bei 25.160 Punkten. Dort liegt gleichzeitig eine wichtige Wochenstruktur.
Sollten wir darunter brechen, sehe ich erstmal Potenzial Richtung 25.000 beziehungsweise 25.050 Punkte. Dort könnte anschließend erneut Support entstehen und ein weiterer Angriff Richtung 25.500 starten. Das wäre mein bevorzugtes Szenario.
Das bullische Szenario bleibt ein klarer Break über die 25.410 Punkte beziehungsweise das Monatshoch Februar. Erst darüber sehe ich weiteres Potenzial Richtung neue All-Time-Highs bei 25.500+.
Insgesamt kann ich mir jetzt erstmal etwas mehr Ranging vorstellen. Entscheidend wird sein, wie die Märkte auf weitere Headlines aus dem Nahen Osten und auf die EZB-Pressekonferenz später reagieren.
Sollten wir die All-Time-Highs erneut anlaufen und Momentum verlieren, kann ich mir dort auch einen kurzfristigen High-Risk-/High-Reward-Short vorstellen – natürlich nur mit entsprechender fundamentaler Bestätigung und klarer Price Action.
Wie seht ihr die aktuelle Lage im DAX und allgemein bei den Risk Assets?
Rechnet ihr Richtung Monatsende eher mit weiteren All-Time-Highs oder mit stärkeren Gewinnmitnahmen?
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung.
Ich wünsche euch allen gute Trades und einen erfolgreichen Handelstag!
# Novo Nordisk (NVO) – Technische Analyse (Monatschart)# Novo Nordisk (NVO) – Technische Analyse (Monatschart)
## Was macht Novo Nordisk?
Novo Nordisk ist eines der weltweit wichtigsten Pharmaunternehmen im Bereich:
* Diabetes
* Adipositas (Abnehmmedikamente)
* Stoffwechselkrankheiten
Das Unternehmen entwickelt und vertreibt unter anderem:
* Ozempic
* Wegovy
* Rybelsus
* moderne Insulinprodukte
Novo Nordisk gehört zu den dominierenden Unternehmen im globalen GLP-1- und Abnehmmarkt.
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# Marktstellung
Novo Nordisk besitzt:
* starke globale Marktanteile
* enorme Wachstumskraft im GLP-1-Sektor
* hohe Margen
* starke Forschungskompetenz
* starke Cashflows
* hohe Eintrittsbarrieren
Besonders wichtig:
Der globale Markt für Adipositas- und Diabetesmedikamente wächst strukturell extrem stark.
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# Fundamentale Makro-Idee
Novo Nordisk profitiert langfristig von:
* weltweitem Diabetesanstieg
* globaler Adipositas-Epidemie
* steigender Gesundheitsnachfrage
* GLP-1-Boom
* langfristigem Pharmawachstum
* strukturellem Healthcare-Supertrend
Besonders wichtig:
GLP-1-Medikamente gelten als einer der größten Pharmamärkte der kommenden Jahre.
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# Technische Analyse (Monatschart)
## Struktur
Der Monatschart zeigt:
* massiven langfristigen Bullenmarkt
* parabolische Aufwärtsbewegung 2020–2024
* starke institutionelle Akkumulation
* danach aggressive Korrektur
* aktuell laufende Stabilisierung nahe wichtiger Makro-Supports
Die Aktie befindet sich derzeit in einer kritischen Reaktionszone.
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# Wichtige Unterstützungen
## Support-Zonen
### 45 USD
Kurzfristiger Widerstand / Momentum-Level
### 37 USD
Wichtige Rebound-Zone
### 29 USD
Große Makro-Unterstützung
### 20 USD
Langfristige Demand-Zone
### 17 USD
Extrem-Support
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# Wichtige Widerstände / Ziele
## Oberseite
### 61 USD
Wichtiger technischer Widerstand
### 76 USD
Mittelfristige Recovery-Zone
### 91 USD
Großer Widerstand
### 109 USD
Momentum-Breakout-Level
### 139 USD
Allzeithoch
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# Bullisches Szenario
Solange:
* 37 USD
* besonders 29 USD
halten,
bleibt die Chance auf eine größere Bodenbildung bestehen.
Dann möglich:
➡️ Stabilisierung oberhalb der Supports
➡️ Erholung Richtung 61 USD
➡️ später Angriff auf 76–91 USD
➡️ langfristig möglich Richtung 109–139 USD
Die aktuelle Struktur wirkt wie eine potenzielle langfristige Reakkumulationsphase.
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# Bärisches Szenario
Unter:
❌ 29 USD
❌ besonders unter 20 USD
würde sich die Struktur deutlich verschlechtern.
Dann wären möglich:
* 17 USD
* tiefere Makro-Korrekturbewegungen
Die Aktie würde dann in einen klaren langfristigen Bärenmarkt übergehen.
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# TradingView-Idee (Kurzfassung)
Bullisch solange:
* 37 USD
* besonders 29 USD
halten.
Möglicher Verlauf:
➡️ Bodenbildung
➡️ Rebound Richtung 61 USD
➡️ später Recovery Richtung 76–91 USD
➡️ langfristig möglich bis 109–139 USD
Risiko:
Unter 29 USD würde die Struktur deutlich schwächer werden.
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# Fazit
Novo Nordisk bleibt einer der wichtigsten globalen Healthcare- und GLP-1-Werte.
Positiv:
* GLP-1-Marktführerschaft
* strukturelles Wachstum
* hohe Margen
* starke Forschung
* langfristiger Healthcare-Supertrend
* starke Cashflows
* institutionelle Nachfrage
Das Chart spricht aktuell eher für:
eine größere langfristige Bodenbildungs- bzw. Konsolidierungsphase
als für das Ende des strukturellen Healthcare- und GLP-1-Superzyklus.
Wochenausblick KW22 – Fundamental, Makro & technischer Ausblick!Fundamentaler, makroökonomischer und charttechnischer Ausblick für die kommende Woche KW22
Kurzes Update vorab:
Ich habe heute zusätzlich ein neues ausführliches Analysevideo auf meinem YouTube-Kanal hochgeladen. Dort gehe ich künftig noch detaillierter auf Marktanalysen, Wochenausblicke sowie verschiedene Märkte und charttechnische Setups ein.
Wer die Analysen lieber visuell verfolgt, kann dort gerne vorbeischauen. Gerade in den aktuellen Marktphasen mit extrem schnellen Bewegungen, geopolitischen Schlagzeilen und hoher Intraday-Volatilität macht es aus meiner Sicht Sinn, die Märkte auch visuell regelmäßig einzuordnen.
Über Support und Feedback freue ich mich natürlich sehr.
Den Link zum Kanal findet ihr auf meinem Profil.
Fundamentale und geopolitische Lage
Die neue Handelswoche startet fundamental mit einem insgesamt deutlich verbesserten Risk-On Umfeld. Besonders über das Wochenende zeigte sich bereits sehr klar, dass die Märkte aktuell verstärkt auf eine Deeskalation im Nahen Osten setzen.
Trotzdem bleibt die Gesamtlage weiterhin extrem fragil und headlineabhängig. Genau das sehen wir aktuell sehr stark an den teilweise widersprüchlichen Aussagen aus den USA. Besonders Donald Trump sorgte zuletzt erneut für Unsicherheit mit seinen Aussagen rund um einen möglichen „50/50“-Ausgang zwischen militärischer Eskalation und diplomatischer Einigung mit Iran.
Und genau diese Unsicherheit begleitet die Märkte inzwischen bereits seit rund drei Monaten. Ursprünglich war von wenigen Wochen die Rede, inzwischen entwickelt sich die gesamte Situation jedoch immer stärker zu einem strukturellen Belastungsfaktor für Inflation, Energiepreise und die globale Wirtschaft.
Nichtsdestotrotz preisen die Märkte aktuell klar ein, dass kurzfristig eher eine Entspannung als eine weitere Eskalation wahrscheinlich ist. Das sehen wir momentan insbesondere an:
• stark fallenden Ölpreisen
• sinkender Volatilität
• neuen Hochs bei Risk Assets
• deutlich verbesserter Marktstimmung
• sowie weiter steigenden US-Indizes.
Besonders relevant bleibt dabei weiterhin die Straße von Hormus.
Um sich die Bedeutung nochmal klar vor Augen zu führen: Normalerweise passieren täglich rund 120 bis 140 Schiffe diese Passage. Während der aktuellen Krise lag die Zahl zeitweise jedoch nur noch bei rund fünf bis zehn Schiffen pro Tag – ein massiver Einbruch des globalen Handelsflusses.
Zusätzlich bleibt extrem wichtig, dass rund ein Viertel des weltweiten maritimen Ölhandels durch die Straße von Hormus transportiert wird. Genau deshalb reagierten die Märkte in den vergangenen Wochen derart sensibel auf jede Schlagzeile rund um Iran, OPEC oder mögliche diplomatische Fortschritte.
Besonders interessant bleibt aktuell auch die Rolle Chinas. China zählt weiterhin zu den größten Abnehmern der durch Hormus transportierten Ölströme und drängt entsprechend stark auf Stabilität und wirtschaftliche Normalisierung. Genau deshalb bleibt die geopolitische Beziehung zwischen USA, Iran, China, OPEC und den globalen Energiemärkten weiterhin einer der wichtigsten Makrofaktoren überhaupt.
Parallel dazu bleibt auch die Inflation ein zentraler Punkt. Die zuletzt veröffentlichten Michigan-Daten zeigten erneut sehr hohe Inflationserwartungen für die kommenden Jahre. Genau deshalb wäre ein nachhaltiger Rückgang des Ölpreises aktuell enorm wichtig für die Märkte.
Sollte Öl tatsächlich weiter deutlich fallen und sich die Lage rund um Hormus normalisieren, könnte dies:
• Energiepreise entlasten
• Inflationsdruck reduzieren
• Zinssenkungshoffnungen stärken
• und insgesamt das aktuelle Risk-On-Umfeld weiter unterstützen.
Überblick Wirtschaftsdaten KW22
Fundamental dürfte die kommende Woche erneut stark datenabhängig verlaufen. Besonders wichtig bleibt dabei, dass wir uns weiterhin in der letzten Handelswoche des Monats befinden.
Genau das sorgt historisch häufig für erhöhte Volatilität. Zum Monatsende sehen wir regelmäßig:
• Rebalancing großer Marktteilnehmer
• Umschichtungen institutioneller Investoren
• ETF-Zuflüsse
• Gewinnmitnahmen
• erhöhte algorithmische Handelsaktivität
• und stärkere Intraday-Bewegungen.
Gerade deshalb bleibt es extrem wichtig, kurzfristige Bewegungen diese Woche nicht überzubewerten.
Zusätzlich startet die Woche vergleichsweise ruhig. Am Montag bleiben unter anderem die USA, Großbritannien, die Schweiz sowie Teile Asiens aufgrund verschiedener Feiertage geschlossen beziehungsweise nur eingeschränkt aktiv.
Dadurch dürfte insbesondere zum Wochenstart mit geringerer Liquidität und teilweise reduzierter Volatilität gerechnet werden. Gleichzeitig können gerade Feiertage und geringe Liquidität jedoch auch zu schnelleren Bewegungen führen, falls größere Orders in den Markt kommen.
Am Dienstag rückt anschließend insbesondere das CB Consumer Confidence in den Fokus. Dieses Verbrauchervertrauen zählt zu den wichtigsten Frühindikatoren für die Stärke der US-Wirtschaft. Gerade die amerikanische Wirtschaft bleibt extrem konsumabhängig. Wenn Konsumenten vorsichtiger werden und weniger Geld ausgeben, wirkt sich das unmittelbar auf Unternehmensumsätze, Wirtschaftswachstum und letztlich auch auf die Börsen aus.
Erwartet wird aktuell ein leichter Rückgang von 92,8 auf 91,9 Punkte. Das wäre zwar weiterhin ein solides Niveau, würde jedoch gleichzeitig signalisieren, dass die Konsumenten vorsichtiger werden.
Am Mittwoch rückt dann insbesondere die EZB-Pressekonferenz in den Fokus. Die Märkte achten hier weiterhin extrem genau auf jede Aussage rund um die zukünftige Geldpolitik.
Besonders spannend bleibt:
• ob sich die EZB weiterhin eher hawkish positioniert
• ob erneut Inflationsrisiken betont werden
• oder ob erste vorsichtige Signale Richtung zukünftiger Zinssenkungen kommen bzw. gegen Zinserhöhungen.
Der mit Abstand wichtigste Tag der Woche dürfte anschließend der Donnerstag werden.
Hier stehen mehrere extrem wichtige US-Wirtschaftsdaten gleichzeitig an:
• Core PCE Price Index
• GDP-Daten
• Durable Goods Orders
• Initial Jobless Claims
• New Home Sales
• sowie die Rohöllagerbestände.
Besonders der Core PCE bleibt einer der wichtigsten Inflationsindikatoren der FED überhaupt. Genau diese Daten könnten deshalb erneut massive Auswirkungen auf Zinserwartungen, Renditen, Dollar und Risk Assets haben.
Sollten die Inflationsdaten erneut höher ausfallen als erwartet, könnte dies kurzfristig Druck auf die Märkte auslösen, da Zinssenkungen dadurch wieder unwahrscheinlicher würden.
Fallen die Daten hingegen schwächer aus, könnte das das aktuelle bullische Sentiment nochmals zusätzlich unterstützen.
Am Freitag stehen anschließend noch Chicago PMI sowie deutsche Inflationsdaten im Fokus. Gerade die deutschen CPI-Daten bleiben für den europäischen Markt und insbesondere den DAX weiterhin sehr relevant.
Wer zusätzlich einen detaillierten Überblick über die aktuelle fundamentale Lage sucht, sollte sich gerne nochmals meinen gestrigen Wochenrückblick KW21 anschauen.
Märkte und Korrelationen im Überblick
Öl / Crude Oil
Bei Öl sehen wir aktuell eine massive Gegenbewegung. Allein seit dem Market Close am Freitag notiert Crude Oil bereits rund 7 % tiefer. Genau daran erkennt man sehr deutlich, wie stark die Märkte aktuell auf Deeskalation im Nahen Osten setzen.
Charttechnisch bleibt besonders wichtig:
Der Wochenschluss lag zuletzt bei rund 96,99 USD.
Sollten wir nun nachhaltig unter die 90-Dollar-Zone fallen, würde sich das Gesamtbild deutlich aufhellen. Die aktuelle Monatskerze wirkt momentan weiterhin bearish – solange wir nicht nachhaltig zurück über die Zone rund um 105,5 USD ansteigen, dort ist der Wendebereich für einen bullischen Monatsclose.
Genau deshalb bleibt Öl aktuell einer der wichtigsten Märkte überhaupt.
Niedrigere Ölpreise würden:
• Energiepreise entlasten
• Inflationsdruck reduzieren
• Zinssenkungshoffnungen stärken
• und gleichzeitig Risk Assets unterstützen.
Ich hatte bereits vergangene Woche mehrfach gesagt, dass ich mir bei einer echten Deeskalation im Nahen Osten durchaus einen schnellen Rücklauf Richtung 80 bis 85 USD vorstellen könnte.
Entscheidend bleibt jetzt:
Können wir uns nachhaltig unterhalb der 90-Dollar-Marke etablieren oder wird Öl erneut aggressiv aufgekauft wie in den vergangenen Monaten?
Bonds & US-Dollar
Auch der Bondmarkt bleibt aktuell extrem spannend.
Während die 3- und 5-jährigen Staatsanleihen zuletzt leichte Stärke zeigten, standen insbesondere die 10- und 30-jährigen Anleihen eher unter Druck.
Genau dieses Zusammenspiel bleibt aktuell enorm wichtig, da Renditen direkten Einfluss auf:
• den Dollar
• die FED-Erwartungen
• die Finanzierungskosten
• und letztlich auch auf die Bewertungen der Aktienmärkte haben.
Der DXY-Dollar-Index notiert aktuell mehr oder weniger auf Vorwochenniveau und zeigt damit weiterhin Unsicherheit.
Charttechnisch sehen wir aktuell eine Doji-Weekly-Candle – also ein Zeichen dafür, dass der Markt momentan noch keine klare Richtung gefunden hat.
Entscheidend bleibt nun:
Kann sich der Dollar nachhaltig über der Zone rund um 99,56 Punkten etablieren?
Sollte dies gelingen, könnte anschließend erneut die psychologisch wichtige 100er-Zone in den Fokus rücken.
Fällt der Dollar hingegen wieder unter die aktuellen Weekly-Lows zurück, sehe ich eher erneut die Zone rund um 98,5 Punkte als wahrscheinlich.
VIX
Der VIX zeigte sich zuletzt deutlich entspannter und signalisiert aktuell weiterhin ein vergleichsweise stabiles Marktumfeld.
Mit einem Rückgang von knapp 10 % notiert der Volatilitätsindex aktuell bei rund 16,71 Punkten.
Das bestätigt momentan klar das aktuelle Risk-On-Sentiment der Märkte. Solange der VIX auf diesem Niveau bleibt, spricht kurzfristig weiterhin wenig für eine größere Panikbewegung an den Aktienmärkten.
Risk Assets – Bitcoin, Nasdaq, SPX & US30
Besonders interessant bleibt aktuell die Entwicklung der Risk Assets. Die Kombination aus:
• fallenden Ölpreisen
• sinkender Volatilität
• Entspannung im Nahen Osten
• starken Nvidia-Zahlen
• und weiter bullishen Tech-Märkten
unterstützt momentan klar das bullische Gesamtbild.
Natürlich bleibt trotzdem wichtig zu erwähnen, dass inzwischen bereits sehr viel Positives eingepreist sein dürfte. Genau deshalb bleibt die Gefahr eines klassischen „Buy the Rumor, Sell the News“-Moves weiterhin vorhanden.
Nvidia
Die Nvidia-Zahlen bleiben weiterhin ein massiver Treiber für den gesamten Tech-Sektor.
Die Guidance sowie die Earnings waren erneut extrem stark und bestätigen weiterhin die enorme Dynamik rund um KI, Rechenzentren und Infrastruktur.
Nichtsdestotrotz halte ich kurzfristig eine Korrektur Richtung 212 bis 208 USD weiterhin für absolut realistisch. Dort liegen wichtige charttechnische Zonen sowie potenzielle Bereiche für Gewinnmitnahmen – insbesondere gegen Monatsende.
Mittelfristig bleibe ich jedoch weiterhin bullish, solange sich fundamental nichts verändert.
Bitcoin
Bei Bitcoin zeigt sich aktuell sehr schön, wie stark das Marktumfeld zuletzt wieder Richtung Risk-On gedreht hat.
Die Jahrestiefs aus 2025 rund um 74.500 USD wurden zuletzt erneut getestet – dort reagierte der Markt jedoch stark bullish.
Der gestrige Schlusskurs war aus charttechnischer Sicht sehr wichtig.
Entscheidend bleibt nun:
Kann sich Bitcoin nachhaltig über der Zone rund um 77.500 stabilisieren und anschließend die 78.300 USD überwinden?
Sollte das gelingen, rücken aus meiner Sicht erneut:
• 80.600 USD
• sowie 82.500 USD
deutlich stärker in den Fokus.
SPX / S&P500
Auch der SPX bleibt insgesamt weiterhin extrem stark.
Die vergangene Woche schloss mit einem Plus von rund 0,9 %, obwohl wir am Freitag bereits erste kleinere Gewinnmitnahmen gesehen haben.
Nichtsdestotrotz notiert der Markt weiterhin extrem nah an den All-Time-Highs.
Für mich bleibt entscheidend:
Kann sich der Markt nachhaltig über der 7.500er-Zone etablieren?
Gelingt das, halte ich weitere neue All-Time-Highs weiterhin für absolut realistisch.
Bearish würde sich das Bild aus meiner Sicht erst unterhalb der Zone rund um 7.330 Punkte deutlich eintrüben.
Nasdaq
Der Nasdaq bleibt momentan einer der stärksten Märkte überhaupt.
Aktuell notieren wir bereits wieder nahe neuer All-Time-Highs bei rund 29.800 Punkten. Besonders Nvidia sowie die allgemeine KI-Euphorie bleiben weiterhin massive Treiber.
Die psychologisch extrem wichtige 30.000er-Zone dürfte kurzfristig jedoch eine entscheidende Rolle spielen. Dort könnte es:
• zu algorithmischen Reaktionen
• Gewinnmitnahmen
• oder kurzfristiger Volatilität kommen.
Nichtsdestotrotz bleibe ich insgesamt weiterhin bullish.
Ein klar bearishes Szenario würde sich für mich erst unterhalb der 28.500 Punkte ergeben.
US30 / Dow Jones
Der US30 bleibt besonders spannend, da wir hier zuletzt erstmals seit Februar wieder neue All-Time-Highs gesehen haben.
Das zeigt sehr deutlich, wie stark die Märkte aktuell auf eine Entspannung im Nahen Osten setzen.
Die vergangene Woche schloss mit einem Plus von rund 2,3 % – ein extrem starker Wochenabschluss.
Besonders wichtig:
Der Markt konnte sich oberhalb der psychologisch wichtigen 50.500er-Zone halten.
Die Monatskerzen bei SPX, Nasdaq und US30 wirken aktuell insgesamt weiterhin sehr bullish.
Mein wahrscheinlichstes Szenario bleibt:
• zunächst weiteres bullisches Momentum Richtung Monatsende
• anschließend erste stärkere Gewinnmitnahmen
• insbesondere rund um die wichtigen US-Daten am Donnerstag.
Charttechnischer Wochenausblick DAX
Auch der DAX zeigte vergangene Woche enorme Stärke.
Mit knapp 4 % Wochenplus gehörte der deutsche Markt erneut zu den stärksten Märkten überhaupt.
Besonders wichtig:
Der Markt konnte sich oberhalb der extrem relevanten 24.500er-Zone etablieren und schloss die Woche bei rund 24.768 Punkten.
Der aktuelle Wochenendkurs notiert sogar bereits deutlich höher bei rund 25.086 Punkten, also erneut klar bullisch.
Damit bleibt das Gesamtbild aus charttechnischer Sicht momentan weiterhin sehr konstruktiv.
Besonders wichtig wird jetzt der Monatsschluss.
Für mich bleibt entscheidend, dass der DAX den Monat nachhaltig oberhalb der 24.800er-Zone beendet. Diese Zone bleibt extrem relevant, da dort:
• wichtige Wochenhochs
• frühere Strukturzonen
• sowie ehemalige Jahreshochs
zusammenlaufen.
Sollte das gelingen, halte ich in den kommenden Wochen sogar neue All-Time-Highs weiterhin für absolut realistisch.
Kurzfristig bleibt jetzt entscheidend:
Kann der Markt das Wochenhoch von KW21 beziehungsweise die Zone rund um 24.960 nachhaltig überwinden?
Gelingt das, sehe ich zunächst:
• die psychologische 25.000er-Zone
• anschließend 25.160
• und später sogar 25.400 bis 25.500 Punkte
als realistische Ziele.
Gerade die Zone um 25.160 bleibt extrem spannend. Dort wurde zuletzt das große Gap aus dem Februar geschlossen und der Markt reagierte damals mit einem starken Abverkauf von rund 6 %.
Genau deshalb bleibt dort erneut mit erhöhter Volatilität zu rechnen.
Nichtsdestotrotz bleibe ich aktuell weiterhin klar bullish, solange sich fundamental nichts verändert.
Das wahrscheinlichste Szenario bleibt für mich:
• starke erste Wochenhälfte
• weiterhin Risk-On-Umfeld
• Unterstützung durch fallende Ölpreise
• bullische US-Märkte
• und anschließend erste Gewinnmitnahmen gegen Ende der Woche beziehungsweise zum Monatsende.
Besonders aufgrund:
• der wichtigen US-Wirtschaftsdaten am Donnerstag
• möglicher Rebalancing-Effekte
• sowie Gewinnmitnahmen zum Monatsende
könnte die zweite Wochenhälfte deutlich volatiler werden.
Short-orientiert würde ich kurzfristig erst werden, wenn wir das Freitagstief signifikant unterschreiten und die 24.500er-Zone erneut verlieren.
Solange das nicht passiert, bleibt das Momentum aus meiner Sicht klar auf der Oberseite.
Die detaillierten Tradeideen dazu findet ihr im YT- Video!
Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markteinschätzung.
Wie seht ihr den DAX diese Woche?
Bleibt das starke Risk-On-Umfeld bestehen oder sehen wir zum Monatsende größere Gewinnmitnahmen?
SP500🇺🇸 - Ausblick KW22/2025Hallo Trader,
wie gewohnt starten wir mit dem fundamentalen Ausblick
📊 Fundamentaler Ausblick KW22 (25.05. – 31.05.2026)
Die Handelswoche KW22 dürfte vor allem von Inflationsdaten aus den USA🇺🇸 und Deutschland 🇩🇪sowie den weiteren Zinserwartungen der großen Notenbanken geprägt werden. Gleichzeitig bleibt die geopolitische Lage angespannt. Der Machtkampf zwischen den USA und China rund um Technologie, KI und Halbleiter belastet weiterhin das globale Umfeld, während Unsicherheiten im Nahen Osten und die fragile Wirtschaftslage Europas für erhöhte Nervosität sorgen. Viele Investoren stellen sich aktuell die Frage, ob die Märkte ihre starke Erholung fortsetzen können oder ob die hohen Bewertungen – insbesondere im Tech- und KI-Sektor – zunehmend anfällig für Rückschläge werden.
Die Woche startet zunächst ruhig, da am Montag wichtige Feiertage in den USA, Großbritannien und der Schweiz stattfinden. Durch den Memorial Day in den USA dürfte das Handelsvolumen deutlich geringer ausfallen, wodurch einzelne Bewegungen am Markt schneller verstärkt werden könnten.
Am Dienstag richtet sich der Fokus auf das US-Verbrauchervertrauen🇺🇸. Dieses gilt als wichtiger Indikator für die Stärke der amerikanischen Konsumenten, die weiterhin die tragende Säule der US-Wirtschaft darstellen. Sollten die Daten robust ausfallen, würde dies erneut bestätigen, dass die US-Wirtschaft trotz hoher Zinsen erstaunlich widerstandsfähig bleibt.
Besonders spannend wird es am Mittwoch mit der Zinsentscheidung der Reserve Bank of New Zealand 🇳🇿sowie der Pressekonferenz der EZB🇪🇺. Anleger hoffen weiterhin auf Hinweise, wann die Europäische Zentralbank ihre Zinspolitik lockern könnte. Die Inflation in Europa hat sich zuletzt zwar abgeschwächt, dennoch bleibt die wirtschaftliche Dynamik schwach. Vor allem Deutschland kämpft weiterhin mit einer stagnierenden Industrie und schwachen Wachstumsimpulsen.
Der wichtigste Handelstag dürfte jedoch Donnerstag werden. Mit dem PCE-Kernpreisindex 🇺🇸veröffentlicht die USA den wichtigsten Inflationsindikator der FED. Genau dieser Wert entscheidet maßgeblich darüber, ob Zinssenkungen in den kommenden Monaten realistischer werden oder ob die US-Notenbank länger an hohen Zinsen festhalten muss. Gleichzeitig werden das US-BIP, die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die Verkäufe neuer Häuser veröffentlicht. Besonders starke Wirtschaftsdaten könnten kurzfristig Druck auf die Märkte ausüben, da dadurch die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen sinken würde.
Zum Wochenausklang stehen die deutschen Inflationsdaten im Mittelpunkt. Der Verbraucherpreisindex aus Deutschland 🇩🇪gilt als wichtiger Vorläufer für die gesamte Eurozone. Bleibt die Inflation hartnäckig hoch, könnte dies die EZB vorsichtiger werden lassen. Zusätzlich werden Arbeitsmarktdaten aus Deutschland veröffentlicht, die zeigen dürften, dass sich die deutsche Wirtschaft weiterhin nur sehr schleppend stabilisiert.
🔍 Marktfokus: KI- und Chipsektor bleibt dominant
Der KI- und Halbleitersektor bleibt weiterhin das Zentrum der globalen Börsenrallye. Die Nachfrage nach Hochleistungschips steigt durch künstliche Intelligenz, Cloud-Computing und Rechenzentren weiterhin massiv an. Unternehmen wie Nvidia, AMD, Broadcom und TSMC profitieren enorm von den Milliardeninvestitionen großer Tech-Konzerne wie Microsoft, Amazon, Google und Meta.
Zusätzlich verschärft der geopolitische Wettbewerb zwischen den USA und China den Fokus auf Halbleitertechnologien. Chips gelten inzwischen als strategische Schlüsselressource für wirtschaftliche und militärische Dominanz. Genau deshalb investieren Staaten und Unternehmen aktuell enorme Summen in den Ausbau eigener KI- und Chipkapazitäten.
Allerdings steigen damit auch die Risiken. Die Bewertungen vieler KI-Unternehmen haben mittlerweile extreme Niveaus erreicht. Sollten Inflationsdaten enttäuschen, die FED hawkisher auftreten oder geopolitische Spannungen eskalieren, könnte es jederzeit zu stärkeren Gewinnmitnahmen kommen. Die Volatilität dürfte deshalb in den kommenden Wochen hoch bleiben.
📌 Fazit für KW22:
Die Märkte stehen erneut zwischen Zinshoffnung und Inflationssorgen. Besonders die US-Inflationsdaten am Donnerstag könnten zur Richtungsentscheidung für die kommenden Wochen werden. Während der KI- und Chipsektor weiterhin massiv Kapital anzieht, bleibt das fundamentale Umfeld durch hohe Bewertungen, geopolitische Spannungen und eine schwache europäische Konjunktur zunehmend sensibel.
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Chart SP500 🇺🇸
Nun - die vermeintliche Korrektur und kleine Dip wurde direkt wieder für neue Buys genutzt. Ich bleibe dabei. Für mich ist eine Korrektur nach wie vor überfällig und langfristige Longs sind auf dem aktuellen Niveau nicht interessant.
Kurzfristig bzw Intraday ist das natürlich anders und hier folge ich ohnehin immer den Intraday Trend.
Für Short braucht es dennoch erst einmal den Bruch der Marktstruktur im H1 . Denn hier hat sich erneut ein Aufwärtstrend ausgebildet. Ergo - muss man hier warten bis dieser gebrochen ist
Chart H1:
Widerstände
- ATH bei ca 7500
Unterstützungen:
- Zone ums ATH bei ca 7000 Punkten
- Zone um 6750
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6350
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 22.05.2026Na hat unser Dax aber gut was zu schultern gehabt am Donnerstag.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: unter 24900 aufwärts, unter 24700 abwärts
Grundstimmung: neutral
Sollte unser Dax zum Donnerstag nun beginnen den Rückwärtsgang einzulegen sollte man ihm wegen der SKS Formation im Tageschart besser auch etwas mehr Platz gelassen werden. Unter 24700 dürfte man schon mal bis 24500 planen, darunter bis 24240 und darunter sogar bis 24050. Sollte aber auch klar schwaches Startverhalten erfordern und schön saftigen Druck auf den roten Kerzen. Sollte der aber überhaupt nichts auf die Formation geben, weil schon wieder zu viele drauf schauen, würde er über der 24900 einfach raussteigen und noch 25000 und die Gaps bei 25202 und 25285 abarbeiten. Und darüber wären 25400 und das Allzeithoch bei 25507 dann auch nur noch einen Katzensprung entfernt. So die Zusammenfassung von gestern.
Nun kann man nicht sagen, unser Dax wäre einfach völlig unbeeindruckt von der SKS über die 24900 gestiegen und losgerannt, der hat schon ordentlich um sich gebissen um sich dagegen zu wehren über die 24900 drüber zu kommen. Dabei hat er mehrfach versucht sich unter 24700 in Stellung zu bringen, aber es wollte ihn dann einfach keiner unter 24500 noch rausschieben und so ging er doch nur wieder Richtung 24900 an, kam aber letztendlich immer noch nicht nachhaltig drüber. Das heißt wir nehmen das nun mit in den Freitag rein. Schafft er es zum Freitag nun die 24900 zu knacken, ob direkt per Gap oder Bogen über 24700, wären darüber 25030, 25202 und 25285 wohl erstmal recht unkompliziert erreichbar. Gibt er sich Müge wären dann auch 25400 und 25507 noch nennenswert. Er muss halt nur drüber und die 24900 dann auch von oben halten ohne direkt wieder voll durchgereicht zu werden.
Ein kleiner Rücklauf auf 24700 wäre dabei zum Start gar nicht mal schlimm, aber er muss halt aufpassen, dass er den Sprung oben raus auch hinbekommt, sollten die ihn nämlich unten unter 24700 dann festbinden und eher zwischen 24500 und 24700 nochmal pendeln lassen, würden wir auf Tagesebene dann eine erste rote Tageskerze aus der rechten-Schulter-Spitze heraus bekommen, was uns durchaus dann auch Montag Antrieb unter 24500 hin zur 24430, 24300, 24240 und 24050 bringen kann. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21140 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26325 sowie der GV1VTU KO 27880.
Fazit: Unser Dax hat am Donnerstag mehrfach versucht über der 24900 rauszukommen wurde aber doch immer wieder abgewiesen um die SKS-Option noch am Leben zu halten. Nur schaffte er den Sprung unter die 24500 nicht. Will er zum Freitag die SKS am Leben erhalten, muss er sich weiter gegen die 24900 wehren und per Tagesschluss unter 24700 rausgehen, das würde für Montag dann nochmal ein Fenster öffnen um über 24500, 24430, 24240 hin zur 24050 zu kommen. Drückt der sich aber da oben raus und bekommt das auch verteidigt und gehalten, sollte man besser schon mal 25030, 25202 und 25285 einplanen. Gibt er sich besonders viel Mühe, wären auch 25400 und 25507 schon machbar.
GOLD korrigiert weiter konstruktiv in Bullenflagge!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum GOLD Spot (XAUUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt auf Tagesbasis.
Das gelbe Edelmetall hat sich seit dem Tief am 23.03.2026 in die Seite bewegt. Im heutigen Update schärfe ich die Lage nach.
Charttechnische Einordnung Wochenbasis (Hauptchart oben)
Die potenzielle Bullenflagge (Tageschart) aus den beiden Hochpunkten bei 5.597 und 5.419 USD ist nach wie vor im Spiel. Zuletzt wurden die inneren Kanal-Retracements getestet und gehalten.
Auch Intraday können wir mit einem Kanal arbeiten.
Die Unterkante dieses Kanals verbindet sich mit relevanten Fibonaccimarken zu einem sehr wichtigen Multi Support zwischen 4.430 und 4.350 US-Dollar . Achten Sie darauf, dass Gold diesen Bereich auch weiterhin halten kann.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren im Daily haben sich in den letzten Wochen etwas beruhigt. Die Bollingerbänder ziehen sich zusammen und der RSI zeigt nicht mehr die ganz extremen Ausschläge.
Im Grunde lässt sich die Range anhand zweier Moving Averages einfangen. Auf der Oberseite bremst die 89-Tagelinie bei 4.837 USD, während der SMA200 bei 4.348 USD als dynamischer Support agiert.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
In der Volumenanalyse bearbeitet Gold im Moment eine Kombo bei rund 4.600 USD (VWAP + lower rejection #1). Darunter wartet weitere Unterstützung erst wieder unter 4.300 USD.
Mein Widerstand bei 5.181 und 5.311 USD muss auf dieser Zeitebene nicht angepasst werden. Intraday (4H) wartet ein Point of Control bei ca. 4.700 USD. Oberhalb dieser Marke könnte das gelbe Edelmetall wieder Fahrt aufnehmen.
Im Fazit...
... haben sich die Wogen im Gold ein wenig geglättet. Das gelbe Edelmetall durchläuft eine bisher konstruktive Korrekturphase seit Etablierung des neuen Allzeithochs.
Solange der vorgelagerte Supportbereich bis 4.350 USD und kardinal das Tief bei 4.099 USD verteidigt wird, bleibt das Edelmetall strategisch weiter interessant.
CRV bei 4.350 USD (neu)
Hierbei gilt wie immer, dass Sie stets eigene Berechnungen und Planungen auf Basis Ihrer eigenen Levels erstellen müssen, die zu Ihrem persönlichen Stil und zu Ihrer persönlichen Risikotoleranz passen.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Accenture (ACN): -61 % Korrektur - Einstiegsgelegenheit? Ausgangssituation:
Nach dem steilen Anstieg der Aktie im Jahr 2020 / 2021 folgte eine mehrjährige Seitwärts-/ Konsolidierungsphase, die schlussendlich zur Unterseite aufgelöst wurde und somit die Top-Bildung (Doppeltop) vollendete. Accenture verlor seit dem Hoch im Februar 2025 in der Spitze -61 % an Wert, was gleichzeitig die größte Korrektur der Firmengeschichte ist.
Könnte diese Korrektur eine attraktive Einstiegsgelegenheit bieten? Hierzu schauen wir uns die charttechnische Situation an.
Technische Lage:
Accenture markierte das bisherige Tief der Korrektur bei 156 $. Hier befand sich noch eine offene Kurslücke (Gap) aus dem Jahr 2020. Accenture könnte zudem eine mustergültige 3-wellige ABC-Korrektur abgeschlossen haben. Das projektierte Kursziel lag bei ca. 167 $.
Im Bereich 166 - 176 $ befindet sich eine markante Entscheidungszone. Gelingt es Accenture einen Schlusskurs überhalb dieses Niveaus zu etablieren und zu halten, ist damit zu rechnen, dass das kleinere Zwischenhoch bei 184 $ angelaufen wird. Ein Ausbruch über das Zwischenhoch bei 184 $ könnte gleichzeitig die potenzielle Falling Wedge triggern, welche zusätzlich Auftrieb verleihen könnte. Das erste Kursziel liegt dann im Bereich 200 $. Hier befindet sich eine Widerstandszone sowie ein wichtiges Zwischenhoch.
Invalidierung des Setups:
Sollte es Accenture nicht gelingen sich über der Entscheidungszone bei 166 - 176 $ zu stabilisieren, ist damit zu rechnen, dass wir zumindest das Tief bei 156 $ nochmal testen werden. Sollte hier kein potenzieller Doppelboden entstehen, kann davon ausgegangen werden, dass wir die Supportzone bei 147 - 152 $ testen werden. Ein Stück tiefer bis 143 $ befindet sich auch noch eine offene Gap, die ebenfalls ein potenzielles Ziel sein könnte.
Wall Street Wochenausblick KW21 2026 + Die Top-Themen aus NYC📊 Wall Street Wochenausblick KW21 2026
Tauche ein in die Denkweise der Wall Street – denn genau dort wird entschieden, wohin sich die Märkte als Nächstes bewegen.
👉 Auf geht's: Euer Wochenausblick für die KW21 2026:
🏛️ Wall Street Banken werden zunehmend USD-Bullen
Immer mehr Banken und Hedgefonds veröffentlichen Kommentare zur long USD-Ansicht
⚖️ Das 8-Wochen-Reversal: Swap Märkte sehen Zinsanhebungen
Vor 8 Wochen preisten die Märkte noch Zinssenkungen ein. Dies hat sich dratisch geändert
🚨USD-Index (DXY) folgt US-Renditen höher
US10Y bricht das 4,5%-Level, getrieben von Inflationsängsten. DXY folgt
💵 CFTC USD Net-Positionen werden Net-Long
Institutionen reduzieren USD-Short-Positionen zum ersten Mal seit längerer Zeit
🥇 Dies hat auch Auswirkungen auf den Goldpreis
Gold ist seit dem Iran-Krieg stark vom US-Dollar getrieben. Die negative Korrelation drückte Gold und Silber letzte Woche in die Knie
🖥️ 3-Monats-Aktienmarkt Performance komplett getragen von 2 Sektoren
Risiko und Chancen: Unter der Haube ist der S&P500 über die letzten Monate gefallen
🎰 Chancen und Risikien für europäische Aktien: Tech-Gewichtung niedrig
Geraten Tech- und KI ins bröckeln, könnte Europa der Gewinner sein
💱 Ein Blick auf die Events der nächsten Woche: GBP Im Fokus
Politische Unruhe in der UK + 4 Schlüsselevents richten den Fokus der Forextrader auf das Pfund
🔥 Erklärung zu all diesen Themen in Eurem wöchentlich 20-Minuten Wall Street Wochenausblick.
Allen Tradern & Investoren einen erfolgreichen Start in die neue Tradingwoche!
📈💼🌍🚀
– Euer Meikel
HON – Honeywell International (1M)**HON – Honeywell International (1M)**
**Globaler Industrie- & Technologiekonzern mit langfristiger bullischer Struktur**
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# Was macht Honeywell?
**Honeywell International (Ticker: HON)** ist ein weltweit führender US-Industriekonzern mit Fokus auf:
* Luftfahrttechnik
* Automatisierung
* Industrie-Software
* Gebäudetechnik
* Sicherheitssysteme
* Energie- & Prozesstechnik
Das Unternehmen liefert Technologien für:
➡️ Flugzeuge
➡️ Fabriken
➡️ Rechenzentren
➡️ Smart Buildings
➡️ Verteidigung & Raumfahrt
➡️ Energie- und Chemieanlagen
Honeywell gehört zu den wichtigsten globalen Industrie- und Automatisierungsunternehmen.
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# Sitz des Unternehmens
Hauptsitz:
**Charlotte, North Carolina (USA)**
Börse:
* NASDAQ
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# Market Cap
Marktkapitalisierung:
**ca. 140–150 Mrd. USD**
(je nach Aktienkurs)
HON zählt zu den größten Industrieunternehmen der USA.
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# Technische Analyse (Monatschart)
## Struktur
Das Chart zeigt aktuell:
* langfristigen Aufwärtstrend
* starke relative Stabilität
* höhere Hochs und höhere Tiefs
* bullische Makrostruktur trotz Korrektur
Die aktuelle Bewegung wirkt wie eine größere Konsolidierung innerhalb eines übergeordneten Bullenmarkts.
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# Wichtige Levels
## Unterstützungen
* 186$ – kurzfristiger Support
* 163$ – zentrale Makro-Unterstützung
* 148$ – starke Demand-Zone
* 122$ – langfristige Bull/Bear-Grenze
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## Widerstände / Ziele
* 209$ – erster großer Widerstand
* 216$ – Breakout-Level
* 248$ – All-Time-High-Zone
* 280$ – langfristiges Expansion Target
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# Bullisches Szenario
Solange:
* 186$
* besonders 163$
halten,
bleibt die Struktur bullish.
Dann wahrscheinlich:
➡️ erneuter Angriff auf 209–216$
➡️ Breakout Richtung Allzeithoch
➡️ Expansion Richtung 250–280$
Das wäre die Fortsetzung des langfristigen Industrie-/Automatisierungszyklus.
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# Bärisches Szenario
Erst deutlich schwächer wenn:
❌ Verlust von 163$
❌ besonders unter 148$
Dann möglich:
➡️ tiefere Korrektur Richtung 122$
Aktuell aber nicht das Hauptszenario.
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# Makro-Idee hinter Honeywell
HON profitiert langfristig von:
* globaler Industrialisierung
* Automatisierung
* KI- & Infrastrukturinvestitionen
* Luftfahrtwachstum
* Verteidigungs- & Sicherheitsausgaben
* Smart-Building-Entwicklung
Honeywell wird oft als:
„Qualitäts-Industrie-Bluechip“
gesehen.
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# TradingView-Idee (Kurzfassung)
Bullish oberhalb von 163–186$
Möglicher Verlauf:
1. Konsolidierung
2. Breakout über 216$
3. Angriff auf 248$
4. Expansion Richtung 280$
Risiko:
Unter 148$ würde das bullische Setup deutlich schwächer werden.
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# Fazit
HON bleibt langfristig einer der stärkeren Industriewerte.
* stabile Monatsstruktur
* defensive Qualität
* starke Marktstellung
* Automation-/KI-Exposure
* gute Makropositionierung
Das Chart spricht aktuell eher für:
Fortsetzung des langfristigen Aufwärtstrends
als für ein dauerhaftes Top.
HLong
Hims & Hers: Technische Ausgangslage wird wieder spannendDie Aktie von Hims & Hers Health könnte sich aktuell erneut in eine interessante Ausgangslage manövrieren. Nach dem starken Abverkauf zu Beginn des Jahres scheint der Bereich rund um 15$ im Februar als wichtiger Boden verteidigt worden zu sein. Genau dort kamen die Käufer mit erhöhtem Volumen zurück in den Markt und sorgten in kurzer Zeit für eine dynamische Aufwärtsbewegung bis in den Bereich um 25$.
Besonders auffällig war dabei die starke relative Stärke im April. Auf Wochenbasis konnte die Aktie zeitweise rund 48% zulegen. Mit diesem Impuls gelang zudem die Rückeroberung des langfristig wichtigen 200 Wochen Durchschnitts. Das ist aus technischer Sicht ein positives Signal, da viele institutionelle Investoren genau diese Marke beobachten.
Nach der anschließenden Konsolidierung über die letzten zwei Wochen zeigten sich am Freitag erneut Käufer im Markt. Die Verschnaufpause wurde damit zunächst bullish aufgelöst. Entscheidend bleibt nun die Zone um 25$. Im bullishen Szenario sollte die Aktie möglichst nicht mehr nachhaltig unter diese Marke zurückfallen, da sonst die Gefahr einer erneuten Schwächephase steigen würde.
Auf der Oberseite richtet sich der Blick jetzt auf die 200 Tageslinie, die aktuell im Bereich um 32$ verläuft. Diese Marke dürfte kurzfristig den wichtigsten Widerstand darstellen. Sollte der Ausbruch darüber gelingen, eröffnet sich aus charttechnischer Sicht weiteres Potenzial in Richtung 40$. Dort wartet ein markantes Hoch aus dem Dezember 2025, welches als nächstes Kursziel dienen könnte.
Fundamental bleibt Hims & Hers weiterhin ein spannender Wachstumswert im Bereich digitaler Gesundheitsdienstleistungen. Besonders die starke Markenbildung, die hohe Kundenbindung und die zunehmende Skalierung des Geschäftsmodells sorgen dafür, dass die Aktie immer wieder stark auf Momentum reagieren kann. Gleichzeitig bleibt der Wert aufgrund der hohen Wachstumsfantasie auch volatil, weshalb sauberes Risikomanagement entscheidend bleibt. Am Montag liefern das Unternehmen nachbörslich Zahlen. Da könnte es volatil werden!
Disclaimer:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. Aktieninvestments sind mit Risiken verbunden und können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Jeder Anleger sollte vor einer Investition seine eigene Recherche durchführen und seine persönliche Risikotoleranz berücksichtigen.
Happy Trading,
Stefan aka. Geldkatze
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #20Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.308 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
An seine bemerkenswerte 2025er Rallye hat der DAX im Januar mit einem neuen Allzeithoch angeknüpft. Danach ist der Kurs zunächst in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die kurzfristig nach unten verlassen wurde.
In der vergangenen Woche konnte sich die kurze Erholung über das Vorjahrestief nicht halten, sodass aufkommender Verkaufsdruck den Kurs zum Wochenschluss an das Februartief zurückführte. Zum Wochenstart am Montag könnte dieser Bereich im Idealfall verteidigt werden, ein Bruch jedoch Druck auf das Vorwochentief ausüben.
Erwartete Tagesspanne: 24.130 bis 24.580
Nächste Widerstände: 24.771 | 25.152 = Vorwochenhoch | 25.507
Wichtige Unterstützungen: 24.272 | 23.974 = Vorwochenhoch | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag eine Entscheidung um das Februartief liefern. Solange diese Unterstützung hält, bleibt eine Erholungsphase möglich. Ein Bruch dürfte hingegen weitere Schwäche freisetzen.
Erwartete Tagesspanne: 24.360 bis 24.730 alternativ 23.870 bis 24.210
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart ist der DAX-Index im Zuge des Iran-Konflikts bis unter die 200-Tage-Linie abgetaucht und hat seine Verluste beschleunigt. Im Bereich von 21.800 Punkten kam aber genügend Nachfrage für eine Zwischenerholung in den Markt, die den Kurs zurück über die gleitenden Durchschnitte führte. Auch der Widerstand am Vorjahreshoch wurde jüngst getestet. Fehlende Anschlussdynamik könnte aber noch Druck auf die 50-Tage-Linie ankündigen. Erneute Unsicherheit in der geopolitischen Lage würde den 23.500er-Bereich wieder als Kursziel auf den Plan rufen.
Erwartete Wochenspanne: 23.840 bis 25.070
Die DAX Prognose für nächste Woche:
Abhängig von der geopolitischen Konfliktlage und der Kursentwicklung im Bereich der gleitenden Durchschnitte behalten wir eine mögliche Stabilisierung über dem Februartief, aus der sich bei genügend Nachfrage neue Allzeithochs ergeben könnten, im Blick. Daraus lässt sich eine mögliche Wochenspanne zwischen
24.330
und
25.870
Punkten ableiten.
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Stabiler Aufwärtstrend mit günstigen Einstiegen voraus. @RBI AGNachdem die RBI Aktie in der gelben Welle 2 mehr als 80% der vorangegangen Aufwärtsbewegung korrigiert hat, kann diese seit ihrem Tief im Februar 2022 erstmals wieder fünfeilig-impulsiv steigen, was für, mittel- bis langfristig weiter steigende Kurse spricht.
Außerdem wird durch bullishe Konvergenzen, in den Indikatoren, ein stabiler Aufwärtstrend signalisiert.
Aktuell befindet sich der Kurs an einem relevanten Widerstand bei 46 Euro, wo das Zwischenhoch in der türkisen Welle 3 zu verorten ist. Akut ist also mit einer Ablehnung, und somit mit fallenden Kursen zu rechnen.
Im Zuge der zu erwartenden türkisen Welle 4 ergäbe sich hier eine günstige Einstiegsmöglichkeit, um von weiter steigenden Kursen in einem stabilen Aufwärtstrend zu profitieren.
DAX (GER40) vor Korrektur? Um 24.000 Punkte wartet Support.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum DAX (GER40 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den CFD auf Tagesbasis.
Der Leitindex konnte sich seit meinem letzten Update erholen. Zuvor fiel der DAX in Richtung des hohen Megafonziels, das ich seinerzeit benannt hatte.
Hier der Chart per Anfang März:
Grundsätzlich gilt, dass prozyklische Aktionen an den Kanten eines solchen Megafons immer etwas kniffelig sind. Ende März diente nämlich der Re-Entry / Wiedereintritt in die Formation als Kauftrigger.
„Zum Zeitpunkt dieser Analyse ist die Lage im deutschen Leitindex DAX deutlich eingetrübt. Sollte der Leitindex klar und nachhaltig unter den Megafon-Trigger bei 22.950 Punkten fallen, drohen weitere, ggf. schwere Verluste."
So viel zur Vergangenheit.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Aktuell handelt der DAX / GER40 wieder exakt an der alten oberen Megafonkante, die mit einer Abwärtstrendlinie der beiden Hochpunkte einen Widerstand bildet. Support sehe ich am Gap bei 24.434 und am Tief bei 23.602 Punkten.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren im Daily zeigen unterm Strich ein normales Setup an. Im RSI liegt eine negative Divergenz vor, der MACD flacht im Histogramm ab. Der ADX stabilisiert sich im tiefen Bereich (16-12).
In den kommenden Tagen könnte der GER40 einen Test der Glättungslinien um 24.250 Punkten anpeilen. Sollte dann die 200-Tagelinie im Rücklauf gehalten werden, werte ich dies positiv.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Back in the range! Der GER40 hat sich wieder zurück in die Haupthandelszone (Value Area / seit 2025.04) des Jahres 2025 bewegt. Fakt ist allerdings, dass die Ausbrüche an Intensität zunehmen und die VWAP-Projektionen ausserhalb der Value Area an Bedeutung gewinnen. So konnte der tiefe VWAP als guter Support im Iran-Crash fungieren.
Auf der Oberseite arbeite ich weiterhin mit den beiden roten VWAP-Projektionen, die bei 25.306 und 25.636 Zählern verlaufen.
Im Fazit...
...konnte sich der DAX / GER40 gut behaupten. Auch wenn der direkte Durchmarsch auf einen neuen Rekord noch auf sich warten lässt, ist die Lage stabiler.
Spannend wird nun sein, ober der DAX einen Rücksetzer konstruktiv abfangen kann. Eine kurzfristige Aufwärtstrendlinie bei rund 24.110 Punkten sollten Sie im Auge behalten.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Airbus mit Ausbruch über den EMA200Seit Anfang des Jahres war die Aktie von Airbus zwischenzeitlich knapp 30% an Wert verloren.
Nach dem Erreichen des Korrekturtiefs am 31.03.2026 bei 157,48€ konnte sich die Aktie stabilisieren und eine Art W-Formation ausbilden.
Nun ist der Sprung über den Widerstand bei ~182€ geschafft und auch gleichzeitig über den EMA200.
Die 100% Projektion zeigt ein Ziel bei 206,20€.
Mit einem Stopp unterhalb des EMA50 bei rund 174€ ergibt sich zurzeit ein CRV von ca. 1,2. Das Abwarten eines Rücksetzer in Richtung des EMA200 könnte das CRV deutlich erhöhen.
Sollte das Ziel bei 206€ erreicht werden, kommt auch das Rekordhoch bei 221,25€ in Sichtweite.
Take-Two vor BodenbildungDie Aktie von Take-Two Interactive begann das Jahr 2026 mit einem dynamischen Abverkauf. Dieser scheint vorerst gestoppt zu sein und eine Bodenbildungsphase hat eingesetzt.
Der Boden in Form eines "W" könnte mit einem Tagesschluss über dem EMA200 bei ~221USD endgültig abgeschlossen werden.
Aus der Projektion ergibt sich ein Ziel bei 254,53USD.
Mit dem kreuzen des EMA20 und EMA50 bei ~210USD liegt bereits ein erstes Kaufsignal vor.
Diese Marke sollte auf dem Weg nach oben nun auch idealerweise nicht mehr unterschritten werden, um den Bären keine weitere Nahrung zu geben.
Zu beachten sind die Quartalsergebnisse am 21.05.2026. Die letzten Ergebnisse Anfang Februar haben die Bodenbildung eingeleitet, vielleicht leiten die nächsten dann den Ausbruch ein.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 04.05.2026Zum Wochenausgang war nun erstmal wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ob sich das zum Monatsanfang so auch behaupten kann?!
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22235, 21988, 21730, 21440, 21300, 20530
Chartlage: neutral bis positiv
Tendenz: unter 24000 abwärts, über 24120 Erholung
Grundstimmung: neutral
Zum Donnerstag sollte nun wichtig werden ob unser Dax unten weiter ausbauen kann hin zur 23750, 23670 und dann auch schon 23530 / 23480. Alles was er dafür tun muss war sich weiter unter 23900 / 23865 zu halten. Würde ihm das aber nicht gelingen und sie ihn doch nur wieder zurückziehen sollte dann 24000 zum Schlüsselbereich werden, denn darüber sollte das die ganze Abwärtsenergie der bisherigen Woche verschlingen und ihm oben erstmal wieder 24120 und 24200 öffnen und das sollte sich vorm langen Wochenende durchaus auch noch fies weiter verlängern können in den Montag hinein. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Gesehen hatten wir dann einen doch recht forschen Versuch gesehen, bei dem er per Gap gleich unter die 23670 gesprungen war, was er so aber nicht halten konnte und als Exhausting Gap dann auch nur nach oben durchkaufte über 24000 hin zur 24120, 24200 bis noch hin zur 24325. Hier hat er nun eine wichtigen Bereich erstmal erreicht. Schafft er es sich zum Montag darüber zu etablieren und auch nach 09:30 Uhr neue Tageshochs über 24325 nachzulegen, macht er sich oben dann die weiteren Ziele bei 24500, 24670 / 24700 und darüber sogar 24950 auf.
Verweigert er nun aber wieder nur wie vor zwei Wochen die Bewegungsfortsetzung dieser imposanten Tageskerze und arbeitet stattdessen unter der 24300 in die Tiefe würde ich zunächst erstmal 24150 / 24120 für einen Rücklauf ins Visier nehmen. Von dort könnte er sich dann nochmal hochdrehen. Kommt er aber dabei nicht flott genug wieder weg, wären darunter dann auch 24000 und 23950 schon wieder drin. Viel mehr würde ich zum Montag so erstmal noch nicht erwarten. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 20790 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26410 sowie der GV1VTU KO 28010.
Fazit: Unser Dax hat zum April-Abschluss den Flaggenbruch nach oben angegangen, nun muss er nur zeigen, dass er auch drauf aufbauen kann. Dafür muss er nun weiter über der 24325 nach oben drücken und durch fortlaufende Tageshochs nach 09:30 Uhr über den Tag hinweg auch bestätigen. Dann sind 24500 und 24670 / 24700 die nächsten direkten Ziele, ferner aber auch wieder 24800 und 24950 erreichbar. Sollte er aber wie vor zwei Wochen schon direkt nur bocken und gar nicht erst über der 24325 weiter kommen, würde ich unten erstmal einen Rücklauf auf 24150 / 24120 einplanen und bekommt er den nicht flott genug wieder aufgedreht wären darunter 24000 / 23950 noch erreichbar.
28.04.2026 - Gold, DAX, S&P, EUR/USD - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Gold mit möglichem Ausbruch?
- DAX scheitert am Widerstand
- S&P mit neuen Allzeithochs
- EUR/USD an der 200-Tage-Linie
Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 76,97 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Silberpreis mit gemischter SignallageAnalyse bei einem Silberkurs von $75,65
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr 2025 gestartete Ausbruchsszenario konnte der Silberpreis nach dem Jahreswechsel mit erhöhtem Tempo bis zu einem Rekordwert bei $121 fortsetzen. Der Abstand zur Durchschnittsbewertung sowie aufgelaufene Gewinne haben den Kurs zum Ende des Monats Januar jedoch in deutliche Korrekturimpulse kippen lassen.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Die massiven Gewinnmitnahmen wurden in der ersten Welle knapp vor der $64er-Marke abgefangen, der Preis konnte sich danach im Rahmen einer moderaten Aufwärtstendenz in den Bereich des Vorjahreshochs erholen. Die Erholungsstimmung wurde in einer zweiten Welle jedoch erneut deutlich abverkauft und der Kurs ist bis in den $61er-Bereich gefallen. Durch eine Zwischenerholung hat sich die eingezeichnete Bärenflagge gebildet, die zum Ende der vergangenen Woche nach unten verlassen wurde.
Hier könnten die Bären jetzt den Widerstand der 100-Tage-Linie nutzen und auf einen Bruch des Vorwochentiefs hinarbeiten, wodurch sich ein Short-Signal bestätigen würde.
Auf der Gegenseite ringen die Bullen um den 20-Tage-Durchschnitt. Sollten sie diesen verteidigen, wäre auf der Short-Seite ein Fehlsignal möglich und verunsicherte Bären würden versuchen, ihre Verluste schnell zu begrenzen. Weitere Dynamik dürfte sich jedoch erst durch einen Ausbruch über das Vorjahreshoch ergeben.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $74,30 bis $82,80
Alternative Kursspanne Bären: $67,10 bis $77,50
Nächste Widerstände: $83,75 = Vorjahreshoch | $121,64 = Allzeithoch 2026
Wichtige Unterstützungen: $73,96 = Vorwochentief | $61,02 | $54,46
Silber Prognose für nächste Woche
Da der Preis in der vorliegenden Situation weiterhin um die 100-Tage-Linie pendeln könnte, bleibt das Chartbild neutral. Sollte der steigende 200-Tage-Durchschnitt als Unterstützung versagen, würde der Ausblick ins Negative kippen. Schaffen es die Bären dann sogar bis unter das ursprüngliche Ausbruchsniveau bei $50, dürften Silber erneut Zeiten des zähen Kursverlaufs ohne eindeutige Impulse bevorstehen.
Im Idealfall hält aber die Unterstützung im $60er-Bereich, sodass der Kurs eine stabilisierende Seitwärtsphase abarbeiten kann. Dadurch ließe sich Kraft für den nächsten Schub über $100 sammeln.
Mögliche Wochenspanne: $77,90 bis $86,80 alternativ $62,30 bis $73,10
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading






















