Tagesprognose Dax 10.03.2026Ablenkungen weg. Handy auf Flugmodus. Fokus auf den Chart.
Haftungsausschluss:
Die hier veröffentlichte Analyse spiegelt ausschließlich meine persönliche Einschätzung des Marktes wider. Sie dient ausschließlich Informations- und Lernzwecken und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar.
Trading und Investitionen sind mit erheblichen Risiken verbunden. Jeder ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich.
Ideen der Community
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 09.03.2026Zum Freitag hat unser Dax seinen Schlauch einfach nicht dicht bekommen und weitere Abflüsse verzeichnet.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: noch positiv
Tendenz: aufwärts über 23800, abwärts unter 23700
Grundstimmung: Erholung möglich oberhalb von 23800, drunter abwärtsorientiert
Zum Donnerstag hatte unser Dax seiner Erholung erstmal wieder einen ordentlichen Knick reingeschlagen, daher sollte er auch zum Freitag noch weiter runter krabbeln können. Unterhalb von 23600 waren dann 23500 / 23450 noch ganz interessant, darunter dann 23300 und letztendlich wieder die 23000. Sollte das Ganze aber nur eine Show gewesen sein um nochmal Angst zu machen, sollte er sich über die 23950 zurück kämpfen und erneut 24000, 24120, 24240 und auch 24320 / 24350 anpeilen. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Zwar versuchte es unser Dax zum Start oberhalb der 23950, kam aber über der 24000 nicht mit genügend Kraft raus, flachte seine Hochs dann stark ab und konnte sich rückzu nicht mal am Gapclose halten, was ihn dann unten einmal durch beförderte bis auf neue Wochentiefs unter der 23400. Damit ist die Flanke trotz des Rücklaufs zur 23700 unten nun erstmal weiter offen. Sollte er sich also auch zum Montag schwach zeigen und weiter unter der 23400 in die Tiefe streben, wären dann sogar noch 23100 / 23060 drin und drunter müsste man dann sogar schon 22800 / 22600 ins Visier nehmen.
Sollte der aber vom nächsten Tief auch nur wieder scharf hochziehen und über der 23700 weiter rausdrücken, oder gar von Beginn an schon steil zur 23800 schieben, müsste man nochmal einen Schritt zurück machen und erneut 24000, 24120 und 24240 ins Visier nehmen. Oft ist die Dynamik der Kerzen an solchen Tagen hilfreich die richtige Richtung auszumachen, dahin wo die langen prägnanten kerzen hin zeigen spielt dann meist auch die Musik. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Nachdem unser Dax zum Freitag nun weitere Tiefs nachgeschoben hat und damit die Erholung komplett abwürgt, sollten weitere Tiefs am Montag besser mit eingeplant werden. Schiebt er sich also am Montag konsequent mit neuen Tagestiefs Stunde für Stunde weiter runter, sind die nächsten Stationen bei dann 23100 / 23060 und drunter auch 22800 / 22600 erreichbar. Das wäre dann aber auch eine ziemlich leckere Zielzone die nochmal gut Gegenbewegung loslösen kann. Will er das verhindern, müsste er von Beginn an klare schöne kräftige grüne Kerzen nach oben spucken, um dem Markt zu signalisieren, dass er oberhalb der 23700 wieder zurück zur 24000 schieben will. Gelingt ihm das wären 24120 und 24240 darüber dann am Montag machbar, mehr würde ich erstmal noch nicht einplanen.
XRP Technical Analyse – WochenperspektiveXRP steckt nach einem deutlichen Abwärtsimpuls weiterhin in einem bärischen symmetrischen Dreieck. Symmetrische Dreiecke gelten technisch als neutral, brechen aber historisch häufiger in Richtung des vorangegangenen Trends aus – in diesem Fall also tendenziell bärisch.
🟡 Chartstruktur & Muster
Das symmetrische Dreieck zeigt sinkende Hochs und steigende Tiefs, was auf eine Konsolidierung vor einem größeren Breakout/Breakdown hinweist.
Momentum‑Indikatoren wie der MACD im Monatschart bleiben nach unten gerichtet und signalisieren anhaltenden Verkaufsdruck.
Volumenverlauf: typische Volumenverringerung innerhalb des Dreiecks – ein stärkerer Move wird höchstwahrscheinlich mit einem Volumenanstieg bestätigt.
📊 Wichtige Price Levels
Bullishe Voraussetzungen
Bullisches Signal: Tages‑Close über 1,44 USD
Bestätigung des Ausbruchs aus dem Dreieck
Dann mögliche Upside‑Targets:
1,53 (erste Resist)
1,66
1,80
1,95
2,13 (letzte nennenswerte Hürde im täglichen Zeitrahmen)
Bearishes Szenario
Abweisung bei 1,43 USD und Tages‑Close unter 1,318 USD
Erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Down‑Breaks
Mögliche Zielzonen:
1,08 USD (nächster signifikanter Support)
0,97 USD (confluenter Bereich, zugleich 1,618 Fib‑Extension)
0,85 USD (unteres strukturelles Level)
🧠 Zusätzliche Kontextfaktoren
Fib Levels: Die 1,6‑Extension bei ~0,97 USD deckt sich mit früheren Unterstützungszonen und macht diese Region zu einem besonders wichtigen Zielbereich im Bearish‑Szenario.
Geopolitik & Makrofaktoren: Anhaltende Unsicherheit und steigende Goldkäufe sprechen tendenziell für eine Risikoscheu im Markt – Risikowerte wie XRP werden so eher belastet.
Marktstruktur: Solange der Preis unter den letzten höheren Hochpunkten bleibt und der MACD nicht nachhaltig dreht, bleibt das übergeordnete Bias skeptisch.
🧩 Fazit
XRP bleibt in einem entscheidenden Konsolidierungsmuster. Der nächste größere Move dürfte in den kommenden Wochen stattfinden, sobald eines der beiden Szenarien klar bestätigt wird:
Bullish: Breakout über 1,44 USD mit sauberem Tagesclose → Upside‑Targets
Bearish: Rejection bei 1,43 + Close unter 1,318 → Downside‑Targets
Kurzfristig gilt weiterhin: Momentum und Volumen sind Schlüsselfaktoren für die Validierung eines Ausbruchs. Vorsicht ist geboten, da Fehlbreaks in solchen Dreiecken nicht ungewöhnlich sind.
Nasdaq in der Box. Keine klaren Impulse. Geduld!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum NASDAQ100 Index CFD (NAS100 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tages- und Wochenchart.
Der Tech-Index verflacht seinen Verlauf zusehends. Die Range, die sich im Moment bildet, definiert einen neutralen Handlungsrahmen.
Charttechnische Einordnung Tageschart (Chart oben)
Unterstützung hat der Tech-Index bei TSD-1 (24.893) und horizontal bei 24.142 Punkten (HSD-1). In Kombination mit den beiden Hochpunkten lässt sich die Schiebezone bzw. ein ansteigendes Dreieck konstruieren.
Erst bei einem klaren und nachhaltigen Ausbruch aus der Box können wir mit neuen Impulsen rechnen.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren bröckeln im Wochenchart in die Seite. Klarer Verkaufsdruck sieht definitiv anders aus. Denkbar ist, dass es auf Sicht der kommenden Wochen zu einem Test der 50-Wochenlinie bei 23.373 Zählern kommt.
Eine Verteidigung dieser Glättungslinie könnte der Markt eventuelle als Kaufgelegenheit begreifen.
Volumentechnische Einordnung Tageschart (Chart unten)
Auch in der Volumenanalyse gibt es wenig Neuigkeiten seit dem letzten Update. Rücksetzer werden an der lower rejection #1 (24.476) aufgefangen und oben blockt das Pendant bei 25.768 Zählern.
Nothing more to say... Sollte der NASDAQ jedoch an der schwarzen VWAP-Projektion scheitern, könnte sich das Volumenprofil eine Etage nach unten entwickeln.
Im Fazit...
...geht der Tech-Index auf hohem Niveau seitwärts. Viele Unternehmen wurden über die letzten Wochen stärker abverkauft, was den Index allerdings nicht sonderlich in Mitleidenschaft gezogen hat.
Unterm Strich muss der Multi Support zwischen 24.476 und 23.834 Punkten auch weiterhin gehalten werden. Dann halte ich finale Serien neuer Rekordmarken immer noch kurzfristig für möglich.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Wall Street Wochenausblick KW10 2026 + Wall Street Charts📊 Wall Street Wochenausblick KW10 2026
Tauche ein in die Welt der Wall-Street-Trader und bereite dich optimal auf die kommende Tradingwoche vor. In diesem Video analysiere ich die entscheidenden Themen, die aktuell in den Handelsräumen der großen New-Yorker Investmentbanken diskutiert werden – kompakt, präzise und auf den Punkt.
Keine Zeit für das Video? Hier für Dich die wichtigsten Themen auf einen Blick:
**Übersicht des Wochenausblicks KW10 2026**
**Drei zentrale Risiko-Faktoren für die Märkte**
**Iran-Konflikt im Kontext: Wie reagieren verschiedene Finanz-Instrumente bei ähnlichen Events?**
**Wo stehen Atienmärkte 3-, 6- und 12-Monate nach ähnlichen Events?**
**Übersicht der G10 Makro-Events der kommenden Woche**
**Forex-Prognosen der Wall Street**
+ Vieles mehr...!
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Allen Tradern & Investoren einen erfolgreichen Start in die neue Tradingwoche!
-Euer Meikel
Under Armour – Trendwende oder nur Zwischenrallye?Die Aktie von Under Armour befand sich über mehrere Jahre in einer ausgeprägten Abwärtsbewegung. Nun mehren sich die Anzeichen, dass diese Phase ihr mögliches Ende gefunden haben könnte.
Was benötigen wir für eine nachhaltige Trendwende?
Eine klare, impulsive fünfwellige Aufwärtsbewegung – und genau eine solche Struktur ist aktuell im Chart erkennbar. Das spricht zunächst für einen potenziellen übergeordneten Richtungswechsel.
Dennoch liefert uns die Elliott-Wellen-Analyse keine Einbahnstraße, sondern mehrere Szenarien, die stets in Wahrscheinlichkeiten zu bewerten sind. Entscheidend bleibt die Frage: Handelt es sich bei der Aufwärtsbewegung um einen abgeschlossenen Fünfteiler – oder läuft möglicherweise bereits eine neue ABC-Korrektur? Der Chart lässt beide Interpretationen derzeit noch offen.
Der Kurs besitzt weiterhin Luft nach oben. Ob wir allerdings übergeordnet bereits von einer Welle (2)-Korrektur sprechen müssen, würde sich erst bestätigen, wenn tiefere Tiefs ausgebildet oder der markierte Support bei 6,81 USD (weiß) nachhaltig unterschritten wird.
Fundamental betrachtet verfügt Under Armour über eine etablierte globale Marke mit starker Wiedererkennung im Performance-Segment. Zudem arbeitet das Management an einer strategischen Neuausrichtung mit Fokus auf Margenverbesserung und operativer Effizienz. Sollte diese Transformation greifen, könnte dies langfristig zusätzliches Potenzial freisetzen.
Langfristig bleibt die Aktie daher spannend – kurzfristig entscheidet jedoch die Chartstruktur über das nächste Szenario.
Wichtiger Hinweis:
Dies stellt keine Anlageberatung dar, sondern ausschließlich meine persönliche Elliott-Wave-Interpretation in Verbindung mit fundamentalen Beobachtungen.
Ich freue mich über konstruktives Feedback und alternative Count-Szenarien.
BTCUSDTBTCUSDT – Strukturupdate
BTC hat es bisher nicht geschafft, das bärische Lower Low vom 6. Februar bei 62.400 USDT zu durchbrechen. Damit wurde die übergeordnete bärische Sequenz bislang nicht fortgesetzt.
Vom Tief aus hat sich der Markt um knapp 12 % erholt.
Die aktuelle bullische Bewegung hat sowohl das 4H Lower High als auch das Daily Lower High gebrochen und den Kurs bis ca. 69.500 USDT getragen. Nach diesem impulsiven Run sehen wir nun eine kurzfristige Konsolidierung.
Bullisches Szenario:
Setzt sich das Momentum auf den untergeordneten Zeiteinheiten fort, könnte die 70K-Zone nachhaltig überwunden werden. Das würde die bärische Daily-Struktur weiter abschwächen und einen möglichen Strukturwechsel vorbereiten.
Übergeordnet (Daily):
Der Chart bleibt technisch bärisch, jedoch deutlich abgeschwächt. Aktuell wirkt es, als würde der Markt zwischen 70K–72K versuchen, ein Gleichgewicht zu finden.
Sollte sich BTC dort etablieren, könnte eine neue tiefere Range entstehen, in der tiefere Preise akzeptiert werden. Aktuell wirkt die Bewegung eher wie eine starke Gegenreaktion innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends. Ein bestätigter Trendwechsel wäre erst mit einem klaren Daily Close über 72K und einem anschließenden Higher Low gegeben.
Fazit:
Solange 62.400 USDT hält, ist die bärische Sequenz nicht bestätigt fortgesetzt. Die Zone 70K–72K bleibt die entscheidende Region für die weitere Strukturentwicklung.
Keine Anlageberatung. Nur meine persönliche Marktbeobachtung und Einschätzung.
ETHER mit neuer Chance. Es bleibt jedoch wackelig.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum ETHEREUM (ETHUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt erneut im 12-Stunden-Chart.
Das Dreieck meines letzten Updates hat sich als klassischer Fehlausbruch erwiesen. Der kurze Schub über die den oberen Trigger war vielmehr ein Schwungholer für den folgenden Abwärtsschub.
Fakt ist, dass auch Ether sehr klar nach Technik gelaufen war. Nach dem Fakeout oben folgte der Bruch des Dreiecks auf der Unterseite. Nach mehreren Tage kam es zu einem Re-Test des Dreiecks, der jedoch negativ verlaufen ist.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Das erweiterte Potenzial aus dem Dreieck wurde im Zuge des Sell-Off vollständig abgerufen. Ein finaler Schwung bis 1.677 bzw. 1.553 USD kann nicht ausgeschlossen werden und wäre zudem auch strukturell (Welle 5) interessant.
Ein Anstieg über 2.148 USD sorgt für erste Entspannung.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Möglicherweise benötigen die Basisindikatoren ein positives Schlüsselerlebnis. Eine positive Divergenz im Falle eines weiteren Tiefs könnte so ein „Aha-Erlebnis" darstellen.
Da sich die Bollingerbänder im Moment zusammenziehen, steht ohnehin ein gewisser Vola-Impuls vor der Türe.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Der ehemalige Volumensupport bei 2.519 USD ist nun von mir als upper rejection #2 markiert. Erst wenn dieses Niveau klar und nachhaltig zurückerobert werden kann, ist von einer signifikanten Entspannung zu sprechen. Auf der Unterseite liegen Volumensupports zwischen 1.788 und 1.580 USD, welche die charttechnischen Unterstützungen ergänzen.
Im Fazit...
...wählte Ethereum im Verbund mit dem Bitcoin den Weg in den Süden. Das im Januar gezeigte Dreieck konnte nicht gehalten werden. Die Enttäuschung des Marktes war entsprechend groß.
Aktuell kann sich auf dem aktuellen Level eine neue Möglichkeit ergeben. Ggf. sehen wir noch ein weiteres Tief, ehe eine ordentliche Aufwärtserholung folgt. Notierungen, die deutlich unter 1.550 US-Dollar führen, werte ich jedoch kritisch.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
Gold 15 min Elliott Wellen Trader WerkstattWir haben in der vorherigen Analyse die MoB gebrochen, daher befinden wir uns weiterhin in der A der Y (rot). Genauer gesagt laufen wir aktuell in der iii der A.
Damit steht noch die Korrektur der iv der A aus, gefolgt von der v der A.
Anschließend sollte die gesamte A idealerweise bis in den 62‑%‑Retracement‑Bereich der A korrigieren.Das 62‑%‑Retracement der A wird dynamisch nachgezogen, sobald in der laufenden A neue Hochs entstehen., bevor der Markt in die Y übergeht.
Dort entscheidet sich dann, ob die B der große Korrektur bereits abgeschlossen ist oder ob wir noch eine X2 und eine Z bekommen. Das lässt sich jedoch erst später eindeutig erkennen.
Dies ist nur meine persönliche einschätzung von Gold, dies ist keine Handels Empfehlung, jeder handelt nach eigenen ermessen.
DAX🇩🇪 - Ausblick KW09/2026Hallo Trader,
die Long Idee, welche wir seit 2 Wochen verfolgen, ging gut auf.
Nun nähern wir uns so langsam wohl dem Ende des Trades... wir ziehen den SL an das letzte Tagestief.
Aktuell fehlt mir u.a. der fundamentale Impuls, dass wir hier die Widerstandszone überspringen und ein neues ATH ausbilden.
Passieren kann es natürlich dennoch. Dann traile ich eben auf Tagesbasis nach.
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.400 - 24.200
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading
Hermes im Wochenchart! EXP. Diagonal? Nach langer Zeit wieder einmal eine EW Analyse meiner seits! Es waren sehr aufregende Wochen mit sehr vielen Ereignissen und hervorragende Einstiegsmöglichkeiten in fast allen Handelsinstrumenten, von Indizes und Forex bis hin zu Aktien und Rohstoffen.
Heute gibt es eine Aktie, die schon länger auf meiner Agenda steht. Seit Februar 2025 ist das Papier in einer Abwärtsbewegung(-33%), welches jetzt die Möglichkeit für eine Kehrtwende hat mit einem sehr guten Chance/Risiko Verhältnis.
Ich habe Folgenden Wavecount welches ein Exp. Diagonal beinhaltet, wo bereits Welle 1 und 3 des motivewaves abgeschlossen ist. Ich werde noch auf klare Einstiegssignale achten,insbesonders auf eine Impulsive Kerze. Also Augen auf den nächsten Wochen !!
EUR / USD Boden gefunden ?Hallo zusammen,
in den letzten Stunden konnten wir beobachten, dass der Euro-US-Dollar das letzte Zwischentief (Welle A) durchbrochen hat.
Aktuell befinden wir uns an einer Orderblock-Zone, die in der Vergangenheit für einen massiven Push gesorgt hat. Zusammen mit einem möglichen Liquidity-Sweep unter dem letzten Tief (Welle A) könnte sich hier bereits ein Boden bilden.
Das Volumenprofil liefert uns ebenfalls eine potenzielle Unterstützung. Die EMA 360 im H4-Chart dient als Orientierung, jedoch nicht als alleiniger Entry-Trigger. In der Vergangenheit bot die 360er bereits gute Unterstützung und zeigte uns die Interessanten Zonen
Sollte sich der Preis nicht stabilisieren, erweitert sich die Welle C möglicherweise bis zum 78er-Fibonacci-Level, wo ebenfalls eine starke Orderblock-Zone sichtbar ist. Fallen wir auch an diesem Level durch, ist unsere Idee der ABC-Korrektur hinfällig und nicht mehr valide.
Liquidität, wohin das Auge reicht, sowohl zur Unterseite als auch zur Oberseite hat sich viel angesammelt. Die große Frage ist nun, was holt er sich zuerst.
LG
Lacky
Benner-Zyklus: Sollte man 2026 alles verkaufen?Der Benner-Zyklus taucht häufig in Marktdiskussionen auf, wenn es um lange Zyklen, Marktspitzen und Phasen der Panik geht. Nach diesem Modell stehen bestimmte Jahre häufiger für Euphoriephasen, während andere eher mit Stressphasen oder Tiefpunkten verbunden sind. In mehreren modernen Interpretationen gilt 2026 als mögliches „Hoch“-Jahr.
Daraus ergibt sich die naheliegende Frage: Sollte man 2026 wirklich alles verkaufen? Genauer gesagt: Könnte die US-Tech-Blase 2026 platzen, wie es einige aktuelle Deutungen des Benner-Zyklus nahelegen?
Bevor man vorschnelle Schlüsse zieht, sollte man sich vergegenwärtigen, worum es bei diesem Zyklus tatsächlich geht. Es handelt sich um ein historisches Modell von Samuel Benner, einem Landwirt und Investor des 19. Jahrhunderts, der verstehen wollte, warum Wirtschaftskrisen immer wiederkehren. Nachdem er selbst mehrere Phasen finanziellen Scheiterns und späterer Erholung erlebt hatte, erkannte er, dass sich Märkte in großen emotionalen Wellen bewegen: übertriebener Optimismus, stark steigende Preise und anschließend deutliche oder schleichende Korrekturen.
Seine Arbeit, festgehalten in dem Buch Benner’s Prophecies of Future Ups and Downs in Prices, bietet eine zyklische Lesart wirtschaftlicher Entwicklungen. Die Grundidee ist einfach: Phasen von Panik, Hochpunkten und Abschwüngen wiederholen sich über lange Zeiträume. Der Benner-Zyklus will nicht den genauen Zeitpunkt der Zukunft vorhersagen, sondern eine Struktur zum Verständnis kollektiver Marktbewegungen liefern.
In diesem Rahmen wird 2026 häufig als potenzielles Hoch eingeordnet. Das bedeutet nicht, dass der Markt in diesem Jahr zwangsläufig einbricht, sondern dass solche Phasen historisch oft mit starkem Optimismus, hohen Bewertungen und erhöhtem Risiko für spät einsteigende Investoren einhergehen. Es ist also eher ein Warnsignal als eine Crash-Garantie.
Problematisch wird es, wenn man den Zyklus als starre Regel interpretiert. Der Benner-Zyklus ist keine Kristallkugel. Er basiert auf Daten aus einer Zeit, in der die Wirtschaft vor allem von Landwirtschaft und Rohstoffen geprägt war. Die heutigen Finanzmärkte funktionieren in einem völlig anderen Umfeld: Zentralbanken, Geldpolitik, globale Liquidität, Derivate, Algorithmen, ETFs usw. Ein Modell aus dem 19. Jahrhundert direkt auf heutige Aktienmärkte anzuwenden, ist zwangsläufig eine Vereinfachung.
Die Aussage „Man muss 2026 alles verkaufen“ ist daher gefährlich verkürzt. Selbst wenn 2026 eine euphorischere oder angespanntere Marktphase markieren sollte, heißt das nicht, dass exakt in diesem Jahr ein Hochpunkt erreicht wird oder dass ein vollständiger Ausstieg sinnvoll ist. In der Praxis kann das vielmehr zu mehr Vorsicht führen: nicht in Euphorie hinein kaufen, überbewertete Positionen abbauen, Gewinne teilweise sichern oder das Gesamtrisiko reduzieren.
Letztlich ist der Benner-Zyklus vor allem eine psychologische Erinnerung: Märkte verlaufen in emotionalen Wellen, nicht in geraden Linien. Euphorie ist nie dauerhaft – Panik ebenso wenig. Als Kontextinstrument, kombiniert mit Makroanalyse, Bewertungen und Marktstruktur, kann er helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren. Als binäres Signal „alles 2026 verkaufen“ wird er zur Falle.
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Deckers Outdoor (DECK) - Turnaround SzenarioIm Chart deutet sich ein Bruch des Abwärtstrends an. Der gleitende Durchschnitt konnte zuletzt nach oben durchbrochen werden. Am 29.01.2026 veröffentlichte das Unternehmen seine Quartalszahlen. Infolgedessen stieg die Aktie deutlich an und schloss mit einem Plus von 19,46%. Dies werten wir als Pivot Point. Ausschlaggebend bei solchen Gap-Ups, die weiterlaufen, ist vor allem das Handelsvolumen. Gleichzeitig wurde das obere Bollinger-Band durchstoßen, was ebenfalls als positives Signal gewertet wird.
Im Big Picture betrachten wir den Weekly-Chart. Hier lässt sich gut erkennen, dass die Aktie von ihrer Charakteristik her sehr ruhig und trendfolgend verläuft. Wünschenswert wäre es, wenn die Aktie diese trendfolgende Charakteristik wieder aufnimmt. Der langfristige gleitende Durchschnitt wurde nach oben durchbrochen. Der MACD-Indikator zeigt bereits ein trendpositives Bild. Der RSI befindet sich im neutralen Bereich und weist keine klar erkennbaren Extremwerte auf.
Fazit
In der aktuell geopolitisch angespannten Lage kann es von Vorteil sein, auch Trades in eher konservativeren, weniger Tech-getriebenen Unternehmen einzugehen. Auch hier gilt: Sicher fährt man nur angeschnallt. Daher würde ich meinen ersten Stop Loss leicht unter das letzte Tief bei ca. 108 $ setzen. Den zweiten Stop Loss würde ich mit ausreichend Abstand platzieren und ihm „Luft zum Atmen“ geben – idealerweise unterhalb des Gap Closes bei etwa 96 $. Dabei würde ich darauf achten, dass mich ein kurzer Test unter 96 $ nicht direkt aus der Position drängt. Deshalb würde ich im Handelssystem nur den ersten Stop Loss aktiv setzen und den zweiten lediglich mental berücksichtigen bzw. im Chart einzeichnen.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #08 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.903 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigen Abwärtsdrucks über 23.500 Punkten hielt. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde zunächst ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX erst noch für ein neues Allzeithoch bei 25.507 Zählern nutzen, hat dann jedoch an Momentum verloren. Nach Bruch der runden Marke wird in einer Pendelphase um das Vorjahreshoch gerungen, welches in der vergangenen Woche als Unterstützung gewirkt hat. Ein Erholungsversuch über 25.000 Punkte wurde jedoch zurückgewiesen, sodass weiterhin eindeutige Richtungsimpulse fehlen. Aufgrund des US-Feiertags könnte auch der Wochenstart für den DAX am Montag eher verhalten ausfallen und wenig Bewegungsdrang offenbaren.
Erwartete Tagesspanne: 24.730 bis 25.070
Nächste Widerstände: 25.239 = Vorwochenhoch | 25.507
Wichtige Unterstützungen: 24.771 | 24.714 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag erneut auf einen Test der Angebotssituation über 25.000 Punkten hinarbeiten. Sollte dort jedoch der Widerstand überwiegen, wäre ein Rücksetzer in Richtung der 24.300er-Marke zu erwarten.
Erwartete Tagesspanne: 24.960 bis 25.180 alternativ 24.470 bis 24.890
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart konnte der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange kurz ausbrechen, kam jedoch bis an die 50-Tage-Linie zurück. Dadurch dürfte sich das Ringen um das Vorjahreshoch zunächst fortsetzen. Erst ein eindeutiger Richtungsimpuls würde die Entscheidung über den weiteren Verlauf liefern.
Erwartete Wochenspanne: 24.370 bis 25.280
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob sich der Markt aus seiner Pendelphase um den Bereich bei 24.500 Punkten lösen kann. Sollte der Korrekturdruck zunehmen, könnte der Kurs auf Notierungen im 23.500er-Bereich abzielen.
Erwartete Wochenspanne: 24.740 bis 25.620 alternativ 23.890 bis 24.630
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Rheinmetall – Narrativ hält, Struktur korrigiertDie große Aufwärtsstruktur wirkt abgeschlossen.
Seit dem Hoch läuft eine komplexe Korrektur (W–X–Y), aktuell mit einer ABC-Sequenz innerhalb von (Y).
Die Bewegung ist klar überlappend, nicht impulsiv.
Der Abwärtskanal bleibt intakt, Zielprojektionen liegen im Bereich 1.200–1.250 € (Extension-Zone).
Spannend ist der Kontrast:
Der öffentliche Diskurs ist weiterhin selbstgewiss („Zeitenwende“, „alternativlos“, volle Auftragsbücher).
Bewertung spielt kaum eine Rolle – das Narrativ trägt.
Der Preis hingegen arbeitet bereits korrektiv.
Das ist kein Widerspruch – sondern typisch:
Narrative drehen meist später als der Markt.
Entscheidend wird, ob im Zielbereich:
Momentum-Divergenzen auftreten
der Kanal sauber gebrochen wird
oder die Korrektur weiter strukturell fortgesetzt wird
Solange kein impulsiver Ausbruch erfolgt, bleibt das Bild korrektiv.
Keine Prognose – reine Strukturlogik.
SOLANA mit Multi Support ab 55 USD. Korrektur läuft noch.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem kompakten Update zum SOLANA (SOLUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den CFD im Wochenchart.
SOLANA absolviert seit Anfang 2025 eine Korrektur, wie so viele andere Crypto-Coins auch. Klar zu erkennen sind zwei große Abwärtsschübe. Die technische Analysierbarkeit ist hoch.
Der Coin könnte auf Sicht der kommenden Wochen / Monate eine spannende Zone anlaufen.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Der Wochenchart zeigt eine Aufwärtsbewegung seit 2022 an, die mit dem Top Anfang 2025 beendet wurde. Aktuell korrigiert der Coin in einer monströsen Bullenflagge, deren erste Supportlinien auf der Unterseite nun im Brennpunkt stehen. TSW-1 bei 82,57 USD wurde bereits erreicht. TSW-2 bei 41,35 USD bildet in Kombination mit relevanten Fibonacci-Zielen das Zentrum einer Multi Support Box.
Auf der Oberseite warten Widerstände bei 134,70 und 148,39 USD erst in einiger Entfernung.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren laufen in einem klaren Short-Setup. Der MACD ist short, der SOLUSD driftet am unteren Bollingerband tiefer und positive Divergenzen im RSI sind bis dato nicht vorhanden.
Im Klartext findet Solana nur wenig Stabilität auf der übergeordneten Zeitebene. Somit sollten Sie einplanen, dass eine Befestigung im Kursverlauf einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte.
Volumentechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
In der Volumenanalyse wurde das Hauptvolumen bei 143,51 USD zum eindeutigen Widerstand. In Kombination mit dem 2022er-VWAP und der upper rejection #1 bei 114,09 USD liegt ein schwerer Deckel auf dem Markt.
Support sehe ich konkret zwischen 73,59 und 56,71 US-Dollar.
Im Fazit...
...zeigt SOLANA den Bullen (noch) die kalte Schulter. Der Coin korrigiert seit mehreren Quartalen den vorangegangenen Anstieg von rund 3.650 %. Da darf man sich nicht wundern, wenn es auch mal ein wenig bergab geht ;-)
Konkret rechne ich auf Sicht der nächsten Wochen mit einem Anlauf in den Multi Support zwischen grob 50 und 25 US-Dollar. In diesem Areal prüfen wir neu.
Sollte Solana schnell und klar über 135 USD anziehen, kann die gesamte Korrektur beendet oder zumindest signifikant unterbrochen werden.
Grundsätzlich bleibe ich bei Altcoins (den Top 10) weiter zurückhaltend. Die Frage ist nicht nur, wo und wann eventuelle Böden ausgebildet werden, sondern was danach passiert...
Bei der Bundeswehr sagte man früher: Tiefste Gangart. Am Boden kriechen für lange Zeit...
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 13.02.2026Am Donnerstag hat unser Dax nun eine schöne Rutsche nach unten genommen und oben erstmal wieder gut was an Motivation mit der Welle gelöscht.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 25000, Rücklauf-Risiko unter 24940
Grundstimmung: positiv
Um am Rücklauf vom Mittwoch weiter zu arbeiten sollte unser Dax am Donnerstag einfach nur unterhalb von 24940 weiter in die Tiefe gleiten, dann wäre bei 24800 / 24760 der nächste interessante Bereich erreichbar gewesen. Sollte er sogar richtig Feuer bekommen, sind drunter 24710, 24640 und 24560 noch sinnvolle Ziele gewesen. Sollte er aber die Gefolgschaft unten verweigern und sich stattdessen über die 25000 wieder drüberstellen per Stundenschluss, sollte eher Long gesucht werden hin zur 25070 / 25090, 25144 und 25200. So die Zusammenfassung von gestern.
Und Feuer bekam unser Dax, wenn auch deutlich später als angedacht, denn zunächst spielte er erst noch das Spiel mit Stundenschluss über 25000 und dem Erreichen von 25144 und 25200 durch, bevor er sich dann umschmiss und wieder zur 24940 und 24800 zurück schoss. Damit hat er die Hoch-Tief-Folge nun gut angeschossen und könnte sogar noch weiter zurück kleckern. Unter 24800 wären dabei 24760, 24710 und 24670 die nächsten Anlaufstellen. Die könnten ihn dann aber auch schon wieder gut ausbremsen. Tieferes wie 24560, 24480 und 24400 wäre somit nur machbar, wenn er da mit gut Stress die oberen Ziele einfach durchrennt.
Bevor er sich den nächsten Stationen widmet, dürfte unser Freund aber oben auch nochmal einen Schlenker machen um 25010 / 25030 oder sogar 25070 / 25090. Das würde der Route nicht schaden, aber er müsste sich eben auch klar und deutlich wieder eindrehen. Macht er das nämlich nicht und kämpft sich über 25144 oder gar 25200 zurück, wäre die Rutsche und der technische Bruch der Tiefs sonst wirklos. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Donnerstag hat unser Dax recht allergisch auf den Ausbruchsversuch über 24090 reagiert und sich zur 24800 zurück geworfen. Das kann zum Freitag durchaus Nachwehen nach sich ziehen. Dabei sind unter 24800 dann die nächsten Stationen bei 24760, 24710 und 24670 erreichbar. Dort kann er sich gut ausbremsen, was er auch tun muss um die Welle abzufangen damit er nicht gleich zur 24560, 24480 oder gar 24400 durcheskaliert. Zuvor dürfte er sich sogar noch eine kleine Erholungswelle zur 25010 / 25030 gönnen, auch 25070 / 25090 wären denkbar um nochmal schön in die andere Richtung anzutäuschen. Allerdings sollte er dort dann auch sichtlich abdrehen, denn kämpft er sich über 25144 und gar 25200 zurück, wird der Tief-Bruch vom Donnerstag sonst nichtig.
10.02.2026 - Bitcoin, DAX, S&P 500, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zum GBE-Marktcheck!
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers. In diesem Video analysiere ich für dich die aktuell wichtigsten und interessantesten Märkte aus charttechnischer Sicht.
- Bitcoin mit wenig Bewegung
- DAX wieder bei 25.000 Punkte
- S&P 500 an nächstem Widerstand
- WTI Öl verteidigt wichtige Unterstützung
Der GBE-Marktcheck liefert dir regelmäßig kompakte Marktanalysen, klare technische Einordnungen und relevante Handelslevels – kurz, verständlich und praxisnah.
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag und freue mich, wenn du auch beim nächsten GBE-Marktcheck wieder dabei bist.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
NASDAQ – Elliott-Wellen-Analyse (laufende Welle 5)NASDAQ – Elliott-Wellen-Analyse (laufende Welle 5)
Wir gehen aktuell davon aus, dass die übergeordnete Welle 3 am 31. Januar 2022 abgeschlossen wurde und die darauffolgende Welle 4 ihr Tief am 21. November 2022 markiert hat.
Seit diesem Zeitpunkt befindet sich der NASDAQ in einer dynamischen und impulsiven Welle 5 🚀
Das aktuelle All-Time-High liegt bei 26.353,7 USD.
Aus struktureller Sicht gehen wir jedoch nicht davon aus, dass dieses Niveau das finale Hoch der laufenden Bewegung darstellt.
🔎 Untergeordnete Struktur seit 2025
Seit der markanten Erholung im Zuge der geopolitischen Spannungen und dem Zollkonflikt 2025 lässt sich ein klarer Impuls zählen:
i
ii
iii
iv
v
Diese Bewegung erfüllt sauber die Kriterien eines impulsiven Aufwärtszyklus 📈
Die übergeordnete Welle 5 konnte dabei das Fibonacci-Extension-Level 1.618 erreichen – ein typisches Projektionsziel für eine ausgedehnte fünfte Welle 🎯
⚠️ Aktuelle Marktphase – Laufende Diagonale
Statt eines klassischen, dynamischen Abschlussimpulses zeigt der Markt aktuell Anzeichen einer laufenden Diagonale – ein typisches Erschöpfungsmuster am Ende einer übergeordneten Bewegung.
Innerhalb dieser Struktur wurden bereits ausgebaut:
(i)
(ii)
(iii)
(iv)
Aktuell sollte sich der Markt nun auf dem Weg zur finalen (v) befinden.
Das projektionierte Ziel dieser abschließenden Bewegung liegt bei:
🎯 27.853 USD
Dort erwarten wir ein strukturelles Austoppen der gesamten Welle 5.
📉 Zwischenbewegungen & Handelszonen
Kurzfristig rechnen wir mit einer temporären Schwächezone im Bereich von:
🔻 25.761 USD
Von dort aus könnte eine Korrekturbewegung einsetzen, mit einem möglichen Reversalbereich bei:
🔄 24.817 USD
Nach Abschluss dieser Korrektur erwarten wir einen letzten impulsiven Anstieg in Richtung:
🚀 27.853 USD
🧠 Fazit
Der NASDAQ befindet sich weiterhin in einer übergeordneten Aufwärtsstruktur innerhalb der Welle 5.
Die aktuelle Marktphase deutet jedoch auf eine auslaufende Diagonale hin – ein typisches Muster für ein finales Hoch.
Kurzfristige Korrekturen sind einzuplanen, bevor der Markt voraussichtlich ein finales Top im Bereich von 27.853 USD ausbildet.
Bitcoin: Korrektur vorbei?Seit meiner letzten Bitcoin-Analyse sind wir weiter nach unten korrigiert.
Im Tageschart hatten wir ein Bullishes Butterfly-Pattern. Die erwartete Bewegung lief bis in den Bereich um 98k, die Zielzone bei 100k wurde knapp verfehlt – danach hat der Markt wieder gedreht.
Jetzt liegt mein Fokus auf dem Wochenchart.
Hier formt sich aktuell ein potenzielles Bearishes Deep-Crab-Pattern. Wichtig: Das Pattern ist noch nicht ausgebildet, es befindet sich noch im Aufbau.
Ein entscheidender Punkt dabei war die BAMM-Bewegung.
Der B-Punkt wurde nach unten hin durchbrochen, was das vorherige Szenario negiert hat und Raum für eine weitere Abwärtsbewegung öffnet.
Solange wir den C-Punkt nicht nach oben zurückerobern (aktuell im Bereich um 100k), bleibt dieses Szenario für mich weiter offen.
Eine vollständige Ausbildung des Patterns läge im Bereich um 42k, eventuell sogar bis 39k.
Viele fragen mich aktuell, was man jetzt tun sollte – Pause machen oder nach Short-Möglichkeiten Ausschau halten.
Das muss aus meiner Sicht jeder für sich selbst entscheiden, abhängig vom eigenen Plan und Risikomanagement.
📌 Keine Anlageberatung – nur meine persönliche Einschätzung auf Basis der Harmonic-Pattern-Methode.
💬 Wie seht ihr Bitcoin aktuell?
Ist die Korrektur für euch schon abgeschlossen – oder haltet ihr die 42k–39k-Zone langfristig noch für möglich?
Schreibt eure Meinung gern in die Kommentare 👇
EURUSD mit Shooting Star. Rücksetzer bis 1,10 USD erwartet.Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum EURUSD von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt heute erneut im Wochenchart.
Auf dieser Zeitebene konnte die Gemeinschaftswährung gegen den US-Dollar - entgegen aller Unkenrufe der großen Banken zu Beginn 2025 - mächtig zulegen.
Zum Zeitpunkt dieser Analyse bewerte ich die Lage im EURUSD als noch stabil, wobei meine Ziele oberhalb von 1,20 USD abgearbeitet sind. Weitere finale Rallyschübe sind noch möglich. Es mehren sich allerdings die Warnhinweise für den EURUSD.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Der EURUSD handelt mittelfristig in einem Trendkanal. Seit Mitte 2025 wird die Oberkante dieses Kanals mehrfach getestet. Im Chart ist klar erkennbar, dass der Euro an dieser Linie echte Probleme hat. Der Shooting Star in der letzten Woche ist nur ein Pattern, das eine Schwäche andeutet.
Auch im Monatschart wird es spannend.
Mustererkennung Monatschart (Chart unten)
So könnte der Euro nach einer 15-jährigen Abwertungswelle gegenüber dem Dollar zunächst noch einen wahren Stärkebeweis liefern müssen...
Wenn es hart auf hart kommt, könnte der EURUSD eine inverse SKS ausbilden, deren rechte Schulter zwischen 1,0350 und 1,0150 USD markiert wird. In diesem Areal verläuft zudem eine alte Abwärtstrendlinie (blau).
Mustererkennung Fibonacci & Elliott Wave (Chart unten)
Denkbar ist, dass der Euro seit Ende 2022 per Stand jetzt ein Zick-Zack ausbildet. Diese Wellenform gehört zu den korrektiven Mustern. Zu beachten ist, dass der Euro mehrfach am 1-1er-Level (a=c) hängen geblieben ist. Ein Anstieg bis 1,2327 USD ist für mich noch kein Hinweis auf eine impulsive Ausdehnung.
Daher hat der Euro in der strukturellen Analyse noch keinen Blumentopf gewonnen, sondern bis dato lediglich eine Aufwärtserholung auf die vorangegangenen Verluste gezeigt.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren haben der Abkühlung der letzten Wochen nochmals aufwärts gedreht. Die letzten Hochpunkte wurden unter Ausbildung negativer Divergenzen im RSI und MACD markiert. Dies sind weitere potenzielle Belastungssignale.
Ich würde es als konstruktiv werten, wenn der Euro im Rahmen einer Abwärtskorrektur die 200-Wochenlinie (1,0870) nicht signifikant unterschreitet. Auch dann sprechen wir von einer Abwertung in Höhe von rund 7,5 % zum US-Dollar.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Das aktuelle Volumenprofil im Wochenchart zeigt, dass der Euro in dieser Analysemethode Gegendruck bekommt. Der Schlusskurs oberhalb der upper rejection #1 könnte darauf hindeuten, dass wir ggf. nochmal einen Aufwärtsschub bekommen. Seien Sie allerdings sehr vorsichtig. Insbesondere weil aktuell alle Welt von einem weiten schwachen Dollar redet...
Im Fazit...
...hat der EURUSD meine Erwartungshaltung von Mitte Dezember vorerst bestätigt. Das aktuelle Top bei 1,2082 USD kann signifikant sein. Weitere letzte Spitzen bis 1,2250 USD bleiben möglich, solange der Euro die Supports um 1,1630 USD halten kann.
Ich rechne jedoch perspektivisch mit einer ausgeprägten Atempause, die den Euro dann bis 1,0870 - 1,0345 USD abwärts führen dürfte.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
GOLD: Geopolitik als SchlüsselfaktorWird der Bullenmarkt bei Gold enden? Historisch betrachtet lautet die Antwort ja, da Goldzyklen stets starke Aufwärtsimpulse mit langen Seitwärts- und Korrekturphasen abwechseln. Die entscheidende Frage ist, wann Gold sein zyklisches Hoch erreichen wird.
Das jüngste Kaufsignal entstand im August, als Gold sein inflationsbereinigtes Hoch von 1980 bei 3.400 US-Dollar überwand. In der vergangenen Woche erreichte der Markt 5.500 US-Dollar – zugleich das von Goldman Sachs für 2026 festgelegte Kursziel.
Der langfristige Aufwärtstrend von Gold wird durch mehrere Faktoren getragen:
• die Schwäche des US-Dollars am Devisenmarkt
• sinkende Zinsen bei gleichzeitig über dem Fed-Ziel liegender Inflation
• finanzielle Nachfrage über Spot-Gold-ETFs in den USA, Europa und Asien
• starke Nachfrage der Zentralbanken
• multiple bestehende und zukünftige geopolitische Spannungen
Der geopolitische Aspekt mag vereinfacht erscheinen, doch Gold hat nahezu sämtliche Kapitalflüsse im Zusammenhang mit dieser Unsicherheit absorbiert, wie die Grafik des World Gold Council zeigt.
Gold dürfte sein zyklisches Hoch erreichen, wenn der US-Dollar nicht länger die schwächste Forex-Währung ist, die Inflation wieder auf 2 % zurückkehrt und sich die geopolitischen Spannungen entspannen.
Aus technischer Sicht befindet sich Gold in einer Phase der „Price Discovery“. Auf langfristigen Charts ist der Markt stark überkauft, mit einer wichtigen Zielzone zwischen 4.900 und 6.400 US-Dollar. Früher oder später dürfte eine Korrektur den Preis zurück in Richtung 3.400 US-Dollar führen.
Doch Vorsicht: Ein Trend kann sich mehrfach fortsetzen, kehrt sich jedoch nur einmal um.
Die Grafik des World Gold Council zeigt deutlich: Seit 2022 ist Gold der dominierende sichere Hafen bei geopolitischen Schocks geworden und hat US-Staatsanleihen, den Schweizer Franken und den japanischen Yen klar übertroffen. Historische Absicherungsinstrumente verlieren in einem Umfeld massiver Haushaltsdefizite, eingeschränkter Geldpolitik und dauerhafter geopolitischer Fragmentierung an Wirksamkeit.
Die steigende Nachfrage der Zentralbanken verdeutlicht diesen strukturellen Wandel. Viele Länder reduzieren ihre Abhängigkeit vom US-Dollar und bauen Reserven in physischen Vermögenswerten außerhalb des westlichen Finanzsystems auf. Dies ist kein klassischer Zyklus, sondern ein globaler geldpolitischer Regimewechsel.
Die zunehmende Volatilität der Aktienmärkte und die wachsende Fragilität staatlicher Schulden verstärken die Attraktivität von Gold als Reserve- und Werterhaltungsinstrument. Solange diese Ungleichgewichte bestehen, sollten Goldkorrekturen eher als mittel- bis langfristige Chancen denn als strukturelle Trendwende verstanden werden.
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Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.






















