XAUUSD — Sell den Fibonacci-RetestFundamentalanalyse
Gold wird weiterhin durch fiskalische Sorgen und die Nachfrage nach sicheren Häfen gestützt, aber die PCE-Inflation im Juli verharrte im Jahresvergleich bei 3,7 %, was das Risiko weiterer Straffungen durch die Fed aufrechterhält. Die Märkte konzentrieren sich nun auf die Rede des Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh in Jackson Hole, die den nächsten Impuls für den USD, die US-Staatsanleihen und Gold liefern könnte.
Technische Analyse
Auf dem H1-Chart handelt XAUUSD nahe 4.589, nachdem der Kurs unter die vorherige Unterstützung bei 4.600 ausgebrochen ist. Der Preis liegt derzeit unter dem 0,382 Fibonacci-Level und könnte sich in die Verkaufszone von 4.605–4.615 erholen, wo der Widerstand der 0,5–0,618 Fibonacci-Retracements und die frühere Marktstruktur zusammenlaufen. Falls dieser Bereich abgewiesen wird, könnten die Verkäufer Gold zurück in Richtung 4.586 drücken, bevor eine Ausweitung in die Nachfragezone von 4.558–4.570 erfolgt.
Wichtige Schlüssellevel
Aktueller Kurs: 4.588,62
Haupt-Verkaufszone: 4.605–4.615
Kurzfristige Unterstützung: 4.580–4.587
Kurzfristiger Widerstand: 4.605–4.615
Liquiditätsbereich: 4.558–4.570
Hauptziel: 4.558–4.570
Invalidierung: oberhalb von 4.628
Handelsszenario
Haupt-Verkaufsszenario (Sell Setup)
Einstieg: 4.605–4.615
Stop-Loss: 4.630
Take-Profit 1: 4.586
Take-Profit 2: 4.575
Take-Profit 3: 4.558–4.570
Verkaufsbedingung
Warte darauf, dass sich der Kurs in die Fibonacci-Verkaufszone erholt und eine bärische Bestätigung zeigt. Ein langer oberer Docht, eine Bärische Engulfing-Kerze, eine gescheiterte Rückeroberung oder ein H1-Schlusskurs zurück unter 4.605 könnten erneuten Verkaufsdruck bestätigen. Bricht der Kurs über 4.628–4.630 aus und hält sich darüber, ist das bärische Szenario ungültig.
Gesamteinschätzung
Die kurzfristige H1-Struktur begünstigt eine korrigierende Abwärtsbewegung, solange XAUUSD unter der Wertzone von 4.605–4.615 bleibt. Der bevorzugte Plan sieht vor, dem Rücksetzer nahe dem aktuellen Kurs nicht hinterherzulaufen, sondern auf eine saubere Erholung bis zum Widerstand zu warten, bevor 4.586 und die tiefere Nachfrage um 4.558–4.570 angepeilt werden.
Abschließende Frage:
Erwartest du, dass Gold die Zone von 4.605–4.615 erneut testet, bevor es sich in Richtung der Nachfragezone bewegt?
Ideen der Community
Heutige bullische Kernlogik:Heutige bullische Kernlogik:
1. Die zugrundeliegende mittel- bis langfristige Unterstützungslogik bleibt intakt.
Die anhaltende Ausweitung der US-Staatsverschuldung und die fortbestehenden Marktsorgen um die Kreditwürdigkeit des US-Dollars; die kontinuierliche Aufstockung der Goldreserven durch Zentralbanken weltweit zur Diversifizierung der Risiken von Dollar-Anlagen und das anhaltende Kaufinteresse an physischen Goldanlagen. Selbst bei einem kurzfristigen Rücksetzer wird die langfristige Nachfrage nach Käufen bei Kursrückgängen nicht verschwinden, und die Bedingungen für einen tiefen, anhaltenden Rückgang sind nicht gegeben. Dieser Rücksetzer ist eher eine technische Korrektur innerhalb eines Aufwärtstrends und keine grundlegende Trendwende.
2. Die Kaufunterstützung an wichtigen Niveaus wurde bestätigt.
Diese Woche testete der Kurs wiederholt die Marke von 4580 und erholte sich schnell, was auf eine signifikante Kaufunterstützung in diesem Bereich hindeutet. Solange der stark unterstützte Bereich von 4550-4580 nicht effektiv durchbrochen wird, wird die wöchentliche Aufwärtsstruktur nicht zusammenbrechen, und es besteht weiterhin Dynamik für eine Erholung nach einem Rücksetzer und einer Stabilisierung.
3. Der Markt erwartet eine neutrale Rede.
Der Markt geht davon aus, dass Warsh seinen datenbasierten, neutralen Kommunikationsstil fortsetzen wird, ohne starke Signale für Zinserhöhungen auszusprechen oder die Zinserwartungen weiter zu verschärfen. Sollte die Rede einen neutralen Ton beibehalten, könnten sich die zuvor gedämpften Goldkäufer erholen und einen Aufschwung erleben. Der Goldpreis könnte dann die Widerstandszone von 4640–4660 erneut testen.
4. Die Inflation ist lediglich hartnäckig, nicht völlig außer Kontrolle.
Der PCE liegt nur über den optimistischen Erwartungen; es gab keinen signifikanten Wiederanstieg der Inflation, und der Markt hat die Erwartungen an Zinssenkungen nicht vollständig aufgegeben. Sollten die nachfolgenden US-Konsum- und Beschäftigungsdaten weiter schwächer ausfallen, werden die Erwartungen an Zinssenkungen zurückkehren, was zu einem Rückgang der realen Renditen von US-Staatsanleihen und einer erneuten Aufwärtsdynamik des Goldpreises führen wird.
BABA – Position wird im orangen Bereich hochskaliertDer Kurs läuft aktuell in den eingezeichneten orangen Ziel (Supportbereich) bei etwa 108,4-112,6 USD.
Sollte der Bereich halten und sich dort eine Bestätigung zeigen, plane ich, meine Long-Position schrittweise hochzuskalieren.
🟧 Interessanter Bereich für den Positionsaufbau: 108,4–112,6 USD
BTC/USD — PROFESSIONELLE TECHNISCHE ANALYSE ₿ BTC/USD — PROFESSIONELLE TECHNISCHE ANALYSE 📊🔥
⏱️ 2H-Chart | Bullisher Aufwärtstrend
📈 MARKTSTRUKTUR
BTC/USD notiert aktuell bei etwa 79.500 USD und bewegt sich weiterhin innerhalb eines klaren aufsteigenden bullischen Kanals.
🟢 Höhere Hochs & höhere Tiefs
🟢 Starker Aufwärtsimpuls seit der 63K–64K-Zone
🔄 Aktuell kurzfristiger Pullback
🟨 Wichtige Order-Block-/Demand-Zone: 77.000–78.000 USD
Solange diese Zone hält, bleibt die übergeordnete Struktur bullisch.
🟨 WICHTIGER ORDER BLOCK
Die 77K–78K-Zone ist der entscheidende Bereich.
Ein möglicher Liquidity Sweep in diese Zone mit anschließender bullischer Bestätigung könnte die nächste Aufwärtsbewegung auslösen.
🧲 Liquidity Sweep
➡️ 🟨 Reaktion am Order Block
➡️ 📈 Bullische Fortsetzung
🎯 MÖGLICHE ZIELE
Wenn BTC die Demand-Zone hält und den Widerstand zurückerobert:
🎯 TP1: 80.500–81.000
🎯 TP2: 82.000–82.500
🚀 TP3: 83.500–84.000
Die 83.5K–84K-Zone liegt nahe der oberen Begrenzung des bullischen Kanals.
⚠️ INVALIDIERUNG
🔴 Ein bestätigter 2H-Close unter 77.000 USD würde das bullische Szenario deutlich schwächen und könnte eine tiefere Korrektur auslösen.
🧠 ABSCHLIESSENDE EINSCHÄTZUNG
🟢 BIAS: BULLISCH
Strategie: Nicht bei 79.5K dem Kurs hinterherlaufen. Lieber einen Pullback in Richtung 77K–78K abwarten und erst nach einer klaren bullischen Bestätigung nach einem Long-Setup suchen.
🧘♂️ Geduld + Bestätigung = bessere Ausführung 📊🔥
BTC – 2026 im Spiegel von 2022Vorangegangene Analyse...
Ein interessanter Vergleich, den ich bei BTC immer gesehen habe...
Links die aktuelle Struktur 2026, rechts die vergleichbare Marktphase aus 2022.
Die Ähnlichkeit liegt dabei nicht einfach im Kursverlauf, sondern vor allem in der Abfolge der Bewegungen und den Preisbereichen, an denen der Markt damals reagiert hat.
2022 sehen wir nach dem Hoch eine größere Abwärtsstruktur.
Der Markt bildet anschließend eine Erholungsbewegung in Richtung des POC und der 38,2-%-Zone, bevor die Struktur letztlich nach unten aufgelöst wird.
2026 befinden wir uns momentan in einer durchaus ähnlichen Situation:
Der Kurs hat nach dem Hoch deutlich korrigiert.
Der Bereich um 85.000–85.500 USD bildet eine wichtige Zone aus POC und 38,2 %.
Darüber liegt mit 90.000 USD eine psychologisch sehr interessante Marke.
Gleichzeitig entwickelt sich die Struktur weiter und wir befinden uns möglicherweise erst in der nächsten entscheidenden Phase der Bewegung.
Die eingezeichnete Struktur zeigt, wo sich die aktuelle Bewegung gegenüber 2022 einordnen lässt.
Der entscheidende Punkt ist für mich deshalb nicht die Frage, ob sich 2026 exakt wie 2022 entwickeln muss.
Das wird es vermutlich nicht....
Interessant ist vielmehr, ob BTC jetzt erneut in den Bereich 85–90k läuft und dort wieder auf massiven Widerstand trifft.
85.000 USD = strukturelle Zone / POC / 38,2 %
90.000 USD = psychologische Marke
Sollte dieser Bereich nicht nachhaltig zurückerobert werden, bleibt die Gefahr bestehen, dass wir zunächst eine weitere Abwärtsbewegung sehen.
Das eigentliche Signal entsteht aber erst durch die Reaktion an diesen Bereichen.
Nicht die Ähnlichkeit entscheidet – sondern was der Markt daraus macht.
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DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #35Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 26.128 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
An seine bemerkenswerte 2025er-Rallye hat der DAX im Januar 2026 mit einem neuen lokalen Hoch angeknüpft. Danach ist der Kurs in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen. Diese wurde im März kurzfristig nach unten verlassen, wobei der Kurs das letzte lokale Tief bei 21.863 Punkten setzte. Dort konnte der Markt den Verkaufsdruck abfangen und in eine Erholungstendenz drehen.
Korrekturimpulse haben sich zuletzt im Rahmen einer Aufwärtstrendstruktur bewegt. Mit dem Start in den Juli ergab sich eine dynamische Reaktion, die ausreichte, um das Januarhoch herauszunehmen. Nach einem Pullback an das Vorjahreshoch setzte der Markt in einer Ausbruchsbewegung das neue Allzeithoch bei 26.573, woraufhin der Kurs in der vergangenen Woche an die 20-Tage-Linie zurückkam.
Damit könnte ein erster Rücksetzer bereits abgearbeitet sein. In der vorherrschenden Signallage bleibt abzuwarten, ob sich noch ein zweiter Bewegungszweig nach unten bildet und das Januarhoch ins Visier gerät. Zum Wochenstart am Montag würde daher die runde Marke das Zünglein an der Waage darstellen.
Erwartete Tagesspanne: 25.970 bis 26.280
Nächste Widerstände: 26.493 = Vorwochenhoch | 26.573 = Allzeithoch
Wichtige Unterstützungen: 25.914 = Vorwochentief | 25.900 | 25.507
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag zeigen, ob sich über dem Juli-Hoch eine Stabilisierungsphase ausbildet oder der Bruch bereits auf stärkeren Druck in Richtung Januar-Hoch hindeutet.
Erwartete Tagesspanne: 26.090 bis 26.360 alternativ 25.760 bis 26.020
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart gibt der DAX-Index vom letzten Rekordwert nach und setzt den 20-Tage-Durchschnitt unter Druck. Notierungen darunter könnten auf das Januarhoch zielen.
Erwartete Wochenspanne: 25.590 bis 26.380
Die DAX Prognose für nächste Woche:
Abhängig von einem zweiten Korrekturschub und dem Test der Unterstützungswirkung an der 50-Tage-Linie könnte im Bereich des Januarhochs genügend Nachfrage für eine neue Aufwärtsbewegung in den Markt kommen. Damit wäre eine Wochenspanne zwischen
25.390
und
26.030
zu erwarten.
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
DAX Tagesausblick 28.08.–Jackson Hole, EZB und Kampf um 26.500Guten Morgen zusammen,
wir stehen heute vor den letzten beiden Handelstagen des Monats August . Damit befinden wir uns nicht nur kurz vor dem Wochenschluss, sondern gleichzeitig auch unmittelbar vor dem Monatsschluss. Gerade diese Kombination kann zum Monatsende noch einmal für erhöhte Volatilität sorgen. Gleichzeitig richtet sich der Fokus heute klar auf das Jackson Hole Symposium und insbesondere auf die Rede von Fed-Chairman Kevin Warsh. Dazu kommen weiterhin erhöhte geopolitische Risiken, ein sehr spannender Ölmarkt und zunehmend restriktive Zinserwartungen für Fed und EZB.
Agenda
1. Geopolitische Lage
2. Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
3. Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
4. Earnings im Überblick
5. Fed und EZB
6. Märkte und Korrelationen im Überblick
7. Risk Assets im Überblick
8. DAX Tagesausblick
9. Fazit
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1. Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage rund um den Iran, Israel und die USA bleibt weiterhin angespannt. Aktuell konzentriert sich ein wesentlicher Teil der diplomatischen Bemühungen auf die Situation rund um die Straße von Hormus. Iran hat zuletzt Bedingungen für eine Öffnung beziehungsweise eine kontrollierte Passage formuliert. Gleichzeitig bleibt der tatsächliche Schiffsverkehr deutlich eingeschränkt.
Für mich ist dabei vor allem der zeitliche Faktor interessant. Der Konflikt zieht sich mittlerweile seit rund sechs Monaten und eine nachhaltige Lösung ist weiterhin nicht in Sicht. Damit steigt auch das Risiko, dass aus einem zunächst geopolitischen Problem zunehmend ein wirtschaftliches und inflationäres Problem wird.
Besonders interessant wird dabei die Entwicklung in den kommenden Monaten. Wir bewegen uns jetzt in Richtung September, Oktober und anschließend in die Herbst- und Wintermonate. Sollte sich die Situation im Nahen Osten nicht nachhaltig beruhigen und sollten insbesondere Öl- und Gaspreise erhöht bleiben, könnte die saisonal steigende Energienachfrage in Europa und den USA auf ein gleichzeitig eingeschränktes Angebot treffen.
Das wäre ein potenziell problematisches Szenario: Ein geringeres Energieangebot trifft auf eine steigende Nachfrage, wodurch die Energiepreise erneut deutlich steigen könnten. Daraus würde wiederum zusätzlicher Inflationsdruck entstehen. Für die Zentralbanken wäre das ein schwieriges Umfeld, da steigende Energiepreise die Disinflation verlangsamen oder sogar umkehren könnten.
Das ist ausdrücklich mein persönliches Risikoszenario und kein Basisszenario. Trotzdem halte ich es aktuell für wichtig, diese Entwicklung im Auge zu behalten. Sollte der Ölpreis im Herbst erneut deutlich steigen, könnte das die Zinspolitik von Fed und EZB erheblich beeinflussen.
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2. Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
Gestern stand insbesondere der veröffentlichte Account of the Monetary Policy Meeting der EZB im Fokus. Der Bericht hat noch einmal verdeutlicht, dass die EZB keineswegs davon ausgeht, dass der Inflationskampf bereits vollständig abgeschlossen ist.
Die Inflationsentwicklung hat sich zwar verbessert, gleichzeitig bestehen aber weiterhin erhebliche Risiken. Insbesondere Energiepreise, Gaspreise, geopolitische Entwicklungen und mögliche Zweitrundeneffekte bleiben für die EZB relevante Faktoren.
Damit wird auch die aktuell sehr restriktive Markterwartung für die EZB nachvollziehbarer. Die Notenbank möchte weiterhin datenabhängig von Sitzung zu Sitzung entscheiden, schließt weitere Zinserhöhungen aber keineswegs aus. Genau diese Kombination aus weiterhin erhöhten Inflationsrisiken und einer sehr restriktiven Kommunikation ist aktuell für den europäischen Aktienmarkt relevant.
Auf US-Seite waren die Initial Jobless Claims besonders interessant. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung lagen bei 203.000 gegenüber erwarteten 208.000. Der vorherige Wert wurde von 207.000 auf 206.000 revidiert.
Damit fielen die Claims sowohl niedriger als erwartet als auch niedriger als der revidierte Vorwert aus. Grundsätzlich signalisiert eine niedrigere Zahl an Erstanträgen einen weiterhin robusten Arbeitsmarkt. Für die Fed ist das relevant, weil ein stabiler Arbeitsmarkt weniger Druck erzeugt, die Geldpolitik schnell zu lockern.
Zusätzlich standen gestern bereits zahlreiche Aussagen verschiedener Fed-Mitglieder im Mittelpunkt. Insgesamt war dabei kein klarer dovisher Kurswechsel zu erkennen. Vielmehr bleibt die Botschaft bestehen, dass die weitere Entwicklung von Inflation, Arbeitsmarkt und Wirtschaftsdaten entscheidend sein wird.
Das Jackson Hole Symposium hat gestern ebenfalls begonnen. Der für die Märkte wahrscheinlich wichtigste Auftritt steht allerdings erst heute mit Kevin Warsh an.
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3. Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Heute beginnt der Tag zunächst mit europäischen Konjunkturdaten. Unter anderem steht die deutsche Arbeitslosenquote auf der Agenda. Deutschland bleibt die wichtigste Volkswirtschaft der Eurozone, weshalb Entwicklungen am deutschen Arbeitsmarkt auch für die Einschätzung der europäischen Konjunktur relevant bleiben.
Der wichtigste US-Konjunkturindikator am heutigen Tag dürfte anschließend der Chicago PMI werden. Die Erwartungen liegen bei 57,9 Punkten, nachdem der vorherige Wert bei 57,6 lag.
Ein Wert oberhalb der Erwartungen würde auf eine weiterhin robuste wirtschaftliche Aktivität hindeuten und könnte damit tendenziell die restriktivere Seite der Fed unterstützen. Ein deutlich schwächerer Wert würde dagegen auf eine stärkere Abkühlung der Wirtschaft hindeuten und könnte entsprechend die Erwartungen an eine spätere Lockerung der Geldpolitik erhöhen.
Nachmittags folgt dann der wohl wichtigste Termin des Tages: Kevin Warsh spricht beim Jackson Hole Symposium.
Warsh gilt als Vertreter eines stark datenabhängigen Ansatzes und legt großen Wert darauf, dass die tatsächlichen Wirtschaftsdaten die geldpolitischen Entscheidungen bestimmen. Dementsprechend dürfte heute weniger eine klassische Forward Guidance als vielmehr seine Einschätzung zu Inflation, Arbeitsmarkt und den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Fokus stehen.
Zusätzlich werden am Nachmittag die Michigan Inflation Expectations veröffentlicht. Sowohl die einjährigen als auch die fünfjährigen Inflationserwartungen sind vor dem Hintergrund der weiterhin erhöhten Energiepreise interessant.
Am Abend folgt dann noch eine Rede von EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel. Nach dem gestern veröffentlichten EZB-Bericht dürfte auch ihre Einschätzung genau beobachtet werden.
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4. Earnings im Überblick
Der absolute Fokus der vergangenen Tage lag natürlich auf Nvidia. Die Zahlen und insbesondere die Guidance waren außergewöhnlich stark und haben dem gesamten Technologiesektor einen deutlichen Schub gegeben.
Gestern standen unter anderem Marvell, Autodesk und Best Buy im Mittelpunkt. Der Earnings-Kalender ist heute dagegen vergleichsweise ruhig.
Damit verschiebt sich der Fokus zum Wochenschluss eindeutig wieder auf die Makroseite. Jackson Hole, die Aussagen von Kevin Warsh, die US-Konjunkturdaten und die Inflationserwartungen dürften heute deutlich wichtiger sein als einzelne Unternehmenszahlen.
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5. Fed und EZB
Federal Reserve
Bei den Zinserwartungen sehen wir aktuell nahezu täglich Verschiebungen. Nach den aktuellen Fed-Watch-Daten wird für die kommenden Sitzungen weiterhin mindestens eine Zinserhöhung in diesem Jahr eingepreist.
Für September liegt die Wahrscheinlichkeit eines unveränderten Zinssatzes aktuell bei 66,3 Prozent, während eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte mit 33,7 Prozent eingepreist wird.
Für das Oktober-Meeting sieht die Verteilung bereits deutlich aggressiver aus: 47,2 Prozent für unveränderte Zinsen, 43,1 Prozent für eine Erhöhung um 25 Basispunkte und weitere 9,7 Prozent für eine Erhöhung um 50 Basispunkte.
Noch interessanter wird der Dezember. Hier liegen die Erwartungen bei lediglich 25,8 Prozent für unveränderte Zinsen. Eine Erhöhung um 25 Basispunkte wird mit 45 Prozent eingepreist, 50 Basispunkte mit 24,8 Prozent und sogar 75 Basispunkte mit 4,4 Prozent.
Damit ist klar: Der Markt rechnet weiterhin mit mindestens einer weiteren Zinserhöhung in diesem Jahr.
Genau deshalb ist Jackson Hole heute so wichtig. Die zuletzt veröffentlichten PCE-Daten waren nicht schwach genug, um die Inflationssorgen vollständig aus dem Markt zu nehmen. Gleichzeitig bleiben die Ölpreise erhöht und der Arbeitsmarkt zeigt weiterhin Stabilität.
Die heutige Rede von Warsh kann deshalb durchaus für Bewegung bei Renditen, Dollar und Risk Assets sorgen.
Europäische Zentralbank
Noch auffälliger ist derzeit allerdings das Bild bei der EZB.
Für das September-Meeting werden aktuell nur 2,0 Prozent Wahrscheinlichkeit für unveränderte Zinsen eingepreist. Demgegenüber stehen 98,0 Prozent für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte.
Für Oktober liegen die Erwartungen bei 1,6 Prozent für unveränderte Zinsen, 80,7 Prozent für eine Erhöhung um 25 Basispunkte und 17,6 Prozent für eine Erhöhung um 50 Basispunkte.
Für Dezember wird das Bild noch aggressiver. Nur 0,8 Prozent entfallen auf unveränderte Zinsen, während 38 Prozent eine Erhöhung um 25 Basispunkte, 51,7 Prozent eine Erhöhung um 50 Basispunkte und 9,5 Prozent sogar eine Erhöhung um 75 Basispunkte einpreisen.
Damit ist die EZB aktuell deutlich restriktiver eingepreist als die Fed.
Für den DAX ist das ein wichtiger Punkt. Der deutsche Aktienmarkt notiert gleichzeitig nahe seiner Allzeithochs, während die Zinserwartungen für die europäische Geldpolitik zunehmend aggressiv werden. Das muss nicht unmittelbar zu einer Korrektur führen, erhöht für mich aber das Risiko, dass ein weiterer Anstieg zunächst von einem tieferen Retest begleitet wird.
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6. Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Beim Ölmarkt haben wir gestern erneut einen deutlichen Anstieg gesehen. US Oil konnte rund 2,07 Prozent zulegen und notiert aktuell vor dem London Open bei etwa 82,87 Dollar.
Trotz des gestrigen Anstiegs ist die Wochenstruktur für mich weiterhin bearish. Genau deshalb ist heute der Weekly Close entscheidend.
Das Wochentief der Vorwoche aus KW34 liegt bei 81,44 Dollar. Sollte es uns gelingen, heute auf Wochenbasis darunter zu schließen, wäre das charttechnisch für mich ein sehr wichtiger Schritt und ein gutes Signal für die Short-Seite.
In diesem Fall liegen meine nächsten Ziele bei etwa 80 Dollar, anschließend 79 Dollar und darunter bereits der Bereich um 77 Dollar.
Sollten wir dagegen nicht unter 81,44 Dollar schließen und stattdessen das gestrige Daily High überwinden, bleiben auf der Oberseite zunächst 86,40 Dollar und anschließend 87,75 Dollar relevant. Übergeordnet wäre dann auch wieder die 90-Dollar-Marke interessant.
Dabei darf man nicht vergessen, dass wir gleichzeitig am Monatsende stehen. Die letzten Handelstage des Monats können gerade bei einem Markt wie Öl noch einmal für erhebliche Bewegungen sorgen.
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US Bonds
Bei den US-Staatsanleihen konnten wir nach der stärkeren Schwäche zuletzt wieder etwas Stabilität sehen.
Auf Wochenbasis liegen die Veränderungen aktuell ungefähr bei minus 0,28 Prozent für die dreijährigen, minus 0,70 Prozent für die fünfjährigen, minus 1,11 Prozent für die zehnjährigen und minus 1,45 Prozent für die 30-jährigen Staatsanleihen.
Damit bleibt der Bondmarkt weiterhin ein wichtiger Indikator für die Erwartungen an Inflation und Geldpolitik. Gerade heute dürfte die Reaktion der Renditen auf die Aussagen aus Jackson Hole interessant werden.
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DXY
Beim Dollar sehen wir weiterhin keine klare Trendbewegung. Der DXY hat gestern erneut versucht, nach oben auszubrechen, wurde dort aber wieder stärker abgewiesen.
Übergeordnet bleibt mein Long-Szenario weiterhin bestehen. Solange wir oberhalb von 99 bleiben, kann ich mir einen Anstieg in Richtung 99,50 vorstellen.
Sollten wir dagegen unter das Daily Low von gestern und anschließend unter 99 fallen, würde sich mein Szenario wieder in Richtung 98,50 verschieben.
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VIX
Der VIX hat erneut deutlich nachgegeben und notiert aktuell bei etwa 14,5.
Damit befindet sich die implizite Volatilität weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Der Markt preist momentan entsprechend wenig kurzfristiges Risiko ein.
Gerade deshalb sollte man die heutige Reaktion auf Jackson Hole beobachten. Ein hawkisher Ton von Warsh könnte relativ schnell zu einer Neubewertung der aktuell sehr niedrigen Volatilität führen.
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7. Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia bleibt nach den außergewöhnlich starken Earnings der absolute Fokus im Technologiesektor.
Die Aktie konnte rund 8,8 Prozent zulegen und notiert vorbörslich bei etwa 226,40 Dollar.
Ich bleibe hier weiterhin bullish. Auf der Oberseite liegen meine nächsten Ziele bei 232,40 Dollar und anschließend bei den bisherigen Allzeithochs um 236,50 Dollar.
Natürlich wäre zwischenzeitlich auch ein Gap Close möglich. Grundsätzlich bleibt meine Einschätzung aber bullish, solange Nvidia oberhalb von 217 Dollar und insbesondere oberhalb des Bereichs von 212 bis 213 Dollar bleibt.
Gerade dieser Bereich wäre für mich bei einem sauberen Retest interessant, um erneut nach Longs Ausschau zu halten.
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Bitcoin
Bei Bitcoin hat sich im Vergleich zu den vergangenen Tagen relativ wenig verändert. Der Markt bewegt sich aktuell eher seitwärts, während die kurzfristige Struktur weiterhin bullish bleibt.
Nach der sehr starken Bewegung der vergangenen Woche ist die aktuelle Konsolidierung für mich zunächst nicht ungewöhnlich.
Ich bleibe trotzdem an der Seitenlinie.
Entscheidend ist für mich weiterhin die Marke von 82.500 Dollar. Sollte Bitcoin dieses Hoch nachhaltig herausnehmen und anschließend einen sauberen Retest ausbilden, würde ich mich wieder gezielter nach Long-Setups umschauen.
Bis dahin sehe ich keinen Grund, hier einem Trade hinterherzulaufen.
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S&P 500
Beim S&P 500 sieht es weiterhin danach aus, als hätten wir einen Boden gefunden. Den von mir erwarteten tieferen Retest in Richtung 7.650 haben wir nicht bekommen. Stattdessen wurde der Bereich der vorherigen Hochs getestet.
Jetzt ist für mich die Marke von 7.756 entscheidend.
Sollten wir uns oberhalb des Daily Highs des Vortages etablieren, wäre mein erstes Ziel 7.776. Sollte auch dieser Bereich gebrochen werden, könnte anschließend erneut ein Angriff auf die Allzeithochs folgen.
Auf der Unterseite bleibt der Bereich zwischen 7.700 und 7.690 eine interessante Supportzone.
Shorts wären für mich erst wieder deutlich interessanter, wenn wir das Weekly Low bei 7.652,7 brechen.
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Nasdaq
Auch der Nasdaq konnte sich oberhalb von 29.500 stabilisieren.
Solange diese Marke hält, bleibt die Long-Seite für mich interessant. Das heutige beziehungsweise jüngste Hoch bei 29.667 stellt dabei den nächsten Trigger dar.
Sollten wir diesen Bereich nachhaltig überwinden, wäre zunächst die 30.000-Marke das nächste Ziel.
Voraussetzung bleibt für mich allerdings, dass wir über 29.500 bleiben und idealerweise auch den Weekly Close oberhalb dieser Marke bekommen.
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US30
Auch beim US30 haben wir es wieder geschafft, oberhalb von 53.500 zu handeln.
Solange diese Marke hält, kann ich mir weitere Longs vorstellen. Auf der Oberseite bleibt zunächst der Bereich um 54.000 interessant.
Sollten wir dagegen wieder unter 53.500 fallen, wären 53.320 und anschließend 53.000 meine nächsten Ziele.
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8. DAX Tagesausblick
Kommen wir damit zum DAX.
Der DAX hat mittlerweile sechs grüne Tageskerzen in Folge ausgebildet. Die Stärke des Marktes ist weiterhin beeindruckend. Auf Wochenbasis haben wir die vorherige rote Kerze mittlerweile nahezu vollständig negiert.
Jetzt kommt es für mich auf die 26.500 an.
Sollten wir heute einen erneuten Angriff auf diese Marke sehen und dort keine deutliche Rejection bekommen, könnte der nächste Angriff auf die Allzeithochs relativ schnell folgen.
Oberhalb der 26.500 würde ich zunächst mit einem Angriff auf das Allzeithoch rechnen. Darüber wäre ich dann extrem Vorsichtig mit weiteren Longs.
Das bullishe Szenario wäre damit relativ klar:
26.500 überwinden, oberhalb etablieren, Allzeithoch angreifen und anschließend Richtung 26.600 laufen.
Trotzdem möchte ich an dieser Stelle nicht einfach blind bullish werden.
Der DAX hat bereits sechs grüne Tageskerzen hinter sich. Gleichzeitig befinden wir uns am Monatsende, die EZB ist aktuell keineswegs dovish und auch geopolitisch bestehen weiterhin erhebliche Unsicherheiten.
Deshalb halte ich es durchaus für möglich, dass wir vor einem nachhaltigen Ausbruch auf neue Allzeithochs noch einmal einen etwas tieferen Retest sehen.
Der bisherige Retest war zwar sehr sauber und technisch absolut überzeugend. Trotzdem könnte der Markt zum Monatsende noch einmal Gewinnmitnahmen sehen.
Für mich bedeutet das aktuell: Der übergeordnete Trend bleibt bullish, aber ich möchte nicht unbedingt jedem Anstieg hinterherlaufen. Ein sauberer Rücksetzer beziehungsweise Retest wäre für mich wesentlich interessanter, um neue Long-Positionen aufzubauen.
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9. Fazit
Wir stehen vor einem ausgesprochen wichtigen Handelstag.
Auf der einen Seite bleiben die Risk Assets klar stabil und der DAX befindet sich unmittelbar vor der 26.500. Nvidia hat mit seinen Earnings den Technologiesektor erneut deutlich nach oben getrieben, während auch S&P 500, Nasdaq und US30 weiterhin relativ konstruktiv aussehen.
Auf der anderen Seite nehmen die makroökonomischen Risiken wieder etwas zu.
Die Fed wird zunehmend mit einer möglichen weiteren Zinserhöhung in diesem Jahr gehandelt, während die EZB aktuell sogar deutlich aggressiver eingepreist wird. Gleichzeitig bleiben Inflation, Energiepreise und die geopolitische Situation wichtige Unsicherheitsfaktoren.
Für mich ist deshalb heute insbesondere die Kombination aus Jackson Hole, Kevin Warsh, US-Konjunkturdaten, Inflationserwartungen, Ölpreis und den bevorstehenden Wochen- und Monatsschlüssen entscheidend.
Beim DAX bleibt die 26.500 die zentrale Marke. Ein nachhaltiger Ausbruch könnte den Weg zu den Allzeithochs und anschließend in Richtung 26.600 öffnen. Eine erneute Rejection an diesem Bereich würde dagegen für mich das Risiko eines erneuten Retests erhöhen.
Beim Ölmarkt bleibt der Weekly Close unter 81,44 Dollar entscheidend. Sollte das passieren, würde sich das kurzfristige Bild deutlich zugunsten der Short-Seite verschieben.
Insgesamt bleibe ich für den DAX kurzfristig bullish, werde aber gerade aufgrund der aktuellen Ausgangslage nicht versuchen, jeden Punkt nach oben mitzunehmen. Entscheidend ist für mich, welche Reaktion wir an den relevanten Marken bekommen.
Keine Anlageberatung, sondern ausschließlich meine persönliche Markt- und Szenarioeinschätzung.
Ich wünsche allen einen erfolgreichen letzten Handelstag der Woche, ein schönes Wochenende und stabile Trades.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #35Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1676
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Im Januar ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf den 1,14er-Bereich ausgeübt hat. Nachdem die folgende Erholung an der 1,18er-Marke auf Widerstand getroffen ist, wurde erneuter Verkaufsdruck zuletzt im Juli über der 1,13er-Marke abgefangen. Dort drehte der Kurs wieder nach oben und zielt auf den 1,18er-Bereich.
Die zuletzt mehrwöchige Stabilisierung im Bereich des März-Tiefs wurde Ende Juli verlassen und der Kurs ist über die 1,15er-Marke ausgebrochen. Der Kursverlauf hat sich in den vergangenen Wochen daran gestützt und das Januartief getestet. Dort zeigte sich in der vergangenen Woche genügend Unterstützung, um einen Ausbruch über 1,1650 zu befeuern. An der 1,17er-Marke pausiert die Dynamik zunächst, was zum Wochenstart am Montag einen Pullback in Richtung Vorwochentief ankündigen könnte.
Mögliche Tagesspanne: 1,1630 bis 1,1730
Nächste Widerstände: 1,1711 = Vorwochenhoch | 1,1742 | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1575 | 1,1561 = Vorwochentief | 1,1410
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag herauskristallisieren, ob der 1,17er-Bereich den Deckel für die nächste, seitwärts laufende Stabilisierungsphase bildet oder weitere Zugewinne bereits das Februartief zurückgewinnen können.
Mögliche Tagesspanne: 1,1610 bis 1,1680 alternativ 1,1670 bis 1,1760
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte sich Unterstützung am GD 200 bei rund 1,1630 etablieren. Der Ausbruch würde für eine Umkehr des vorangegangenen Abwärtstrends sprechen, sodass nächste Ziele im 1,18er-Bereich aktiv sind.
Mögliche Wochenspanne: 1,1610 bis 1,1780
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche könnte sich über dem 200-Tage-Durchschnitt Anschlussdynamik bilden. Über dem Februartief wäre ein Test der Zone bei 1,18 möglich. Sollte die 1,17er-Marke hingegen deckeln, dürfte eine weitere Konsolidierung folgen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1680 bis 1,1840 alternativ 1,1530 bis 1,1690
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis bricht über das Vorjahreshoch ausAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.602
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Nach dem Allzeithoch im Januar bei $5.598 ist die Dynamik stark eingebrochen und volatile Korrekturimpulse bestimmten den Markt. Einer Serie fallender Hochs folgte im Juni bei $3.942 das letzte Tief, über dem sich eine Stabilisierungsphase ergab. Frische Nachfrage sorgt nun für einen Ausbruch über nahe Widerstände, sodass die Entwicklung im Bereich des Vorjahreshochs Signalwirkung haben dürfte.
Die Handelsspanne hat sich im Verlauf des Monats Juli kontinuierlich verringert. Der vorangegangene Abwärtsschub wurde konsolidiert und Anfang August drehte der Kurs in eine Erholung. Nach einer Pause am lokalen Hoch aus dem Juni bei $4.380 konnte dieser Bereich in der vergangenen Woche als Sprungbrett genutzt werden, sodass der Kurs im Wochenschluss das Vorjahreshoch überwand. Zum Wochenstart am Montag bleibt abzuwarten, ob diese Marke hält und die junge Erholung zu einer Trendbewegung werden kann.
Mögliche Tagesspanne: $4.530 bis $4.640
Nächste Widerstände: $4.773 | $4.890
Wichtige Unterstützungen: $4.550 | $4.382 | $4.324
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich am Dienstag zeigen, ob die Erholung auf Anschlussdynamik setzt und der Kurs bereits ein Polster zu den neu gewonnenen Unterstützungen aufbauen kann. Ein Fehlausbruch würde sich hingegen direkt in einem scharfen Rücksetzer offenbaren und den $4.400er-Bereich unter Druck setzen.
Mögliche Tagesspanne: $4.560 bis $4.670 alternativ $4.440 bis $4.540
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier zeigt der Kurs nach der Stabilisierungsphase am GD 100 eine Fortsetzung der Erholungsdynamik über die 200-Tage-Linie. Der kürzer laufende Durchschnitt aus 20 Tagen dürfte zusammen mit der Unterstützungslinie gegen einen Rücksetzer wirken, sodass die Bewegung nächste Ziele im $4.700er-Bereich anvisieren könnte.
Mögliche Wochenspanne: $4.430 bis $4.730
Gold Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche dürfte der Bereich um $4.500 mit den Durchschnitten aus 100 und 200 Tagen die Aufwärtstendenz stützen. Hält die blaue Unterstützungslinie, wäre bereits ein Test des April-Hochs zu erwarten. Darüber könnte sich mit Blick auf die $5.000er-Marke eine nächste Stabilisierungsphase ankündigen. Ein Fehlausbruch über den 200er-GD würde hingegen die jüngste Rallye neutralisieren und den GD 50 unter Druck setzen.
Mögliche Wochenspanne: $4.560 bis $4.900 alternativ $4.170 bis $4.440
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Elliott-Wellen-Analyse XAUUSD — 28. August 2026
D1-Zeitrahmen
Aktuell befinden wir uns bereits bei der vierten Korrekturkerze seit dem Hoch. Gleichzeitig nähert sich das D1-Momentum dem überverkauften Bereich.
Daher besteht die Möglichkeit, dass sich das D1-Momentum gegen Ende des Freitags oder am Montagmorgen nach oben dreht. Sollte dies geschehen, könnte die aktuelle Korrektur enden und wir könnten zumindest eine bullische Erholungsbewegung sehen.
H4-Zeitrahmen
Auf H4 entwickelt sich die aktuelle Korrektur überwiegend seitwärts, was darauf hindeutet, dass sie wahrscheinlich Teil einer Korrekturstruktur der Welle 4 ist.
Betrachtet man die aktuelle Preisstruktur, sind die Kerzenkörper relativ klein und der Preis wird zunehmend komprimiert. Dies deutet darauf hin, dass sich der Markt möglicherweise in der Endphase der Welle D oder E befindet.
In der Endphase einer Dreieckskorrektur wird der Preis häufig stark komprimiert. Vor einer kräftigen Aufwärtsbewegung kann es zu einem Liquidity Sweep kommen.
Ein wichtiges Merkmal einer Dreiecksstruktur ist, dass nach ihrer Vollendung die erste Aufwärtsbewegung häufig sehr stark ausfällt. Genau dieses Verhalten suchen wir als Bestätigung dafür, dass die Korrekturstruktur beendet ist.
H1-Zeitrahmen
Die aktuelle Wellenbeschriftung sollte nur als grobe Orientierung betrachtet werden und dient in erster Linie dazu, die Preisstruktur leichter zu beobachten.
Bei seitwärts verlaufenden Korrekturstrukturen, die sich über einen längeren Zeitraum entwickeln, sollte man nicht zu starr auf einer exakten Wellenbeschriftung bestehen, da sich die tatsächliche Struktur zu verschiedenen Korrekturmustern entwickeln kann.
Auf H1 korrigiert der Preis derzeit innerhalb einer großen Liquiditätszone. Darunter befindet sich ein Liquidity Void, das ich mit zwei blauen Linien markiert habe.
Dieser Bereich wird eine wichtige Rolle spielen:
Wenn der Preis weiter steigen möchte, kann dieser Bereich als Rejection-Zone fungieren.
Wenn der Preis weiter fallen möchte, kann eine längere Akzeptanz und ein längerer Handel innerhalb dieses Bereichs als Bestätigung für weitere Abwärtsbewegungen dienen.
Nach den aktuellen Daten wird der Preis derzeit nahe der oberen Begrenzung des Liquidity Void komprimiert.
Wenn der Preis einen Liquidity Sweep in diesen Bereich hinein vollzieht und anschließend stark nach oben reagiert, wobei ein bullischer Displacement entsteht, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Korrektur beendet ist und der Preis seinen Aufwärtstrend fortsetzt.
Sollte der Preis hingegen längere Zeit innerhalb dieses Bereichs handeln und sich schrittweise der unteren Begrenzung nähern, könnte die Abwärtsbewegung noch nicht abgeschlossen sein. In diesem Fall könnte der Preis weiter bis zur großen Liquiditätszone darunter fallen, wobei 4490 zunächst die wichtigste Zone darstellt.
Wichtige Umkehrbewegungen treten häufig am Freitag oder Montag auf. In Kombination mit der heutigen Rede eines Fed-Vertreters sollten wir besonders auf die mögliche Bildung eines Tiefs achten.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Tief heute oder zu Beginn der asiatischen Sitzung am Montag bildet, ist relativ hoch.
Wichtige Preiszone
Für die Zielzone können wir die untere Begrenzung des Dreiecks mit dem Liquidity Void kombinieren:
Obere Begrenzung: 4573
Untere Begrenzung: 4534
Wenn sich der Preis diesem Bereich nähert, suchen wir nach bullischen Umkehrsignalen bei den Kerzen, wobei ein bullischer Displacement besonders wichtig als Bestätigung für einen möglichen Einstieg ist.
Börsenstart nach dem Sommer: 5 Kräfte werden den Trend bestimmenDer Wiedereinstieg in die Börsenmärkte verspricht besonders interessant zu werden. Nach einem Sommer, der von Fragen zu den langfristigen US-Zinsen, der Entwicklung der Inflation, der Geldpolitik der Fed und der Fortsetzung des Investitionszyklus im Bereich künstliche Intelligenz geprägt war, könnte der September ein entscheidender Monat für die Marktrichtung werden. Meiner Ansicht nach werden fünf große Kräfte den US-Aktienmarkt tatsächlich bestimmen.
Die folgende Tabelle beschreibt die fünf großen fundamentalen Faktoren, die den Börsentrend im September bestimmen werden.
Erste Kraft: die Fed. Dies ist offensichtlich der wichtigste Faktor. Der September-Kalender ist besonders dicht, mit Arbeitsmarktdaten, dem CPI am 11. September und vor allem der FOMC-Sitzung am 15. und 16. September. Die Fed muss zwischen einer Inflation abwägen, die weiter zurückgehen muss, und einem Arbeitsmarkt, der Anzeichen von Schwäche zeigen könnte. Der NFP-Bericht vom 4. September wird daher ein erster großer Test sein. Danach folgt der CPI, bevor die Fed ihre Entscheidung trifft. Schließlich wird der PCE am 30. September das Bild vervollständigen. Die Botschaft von Kevin Warsh und vor allem der neue „Dot Plot“ könnten eine starke Neubewertung der Zinserwartungen auslösen.
Zweite Kraft: die langfristigen US-Zinsen. Dies ist wahrscheinlich das wichtigste Risiko unabhängig von der Fed. Selbst wenn die Zentralbank ihre Geldpolitik lockert, könnte ein anhaltender Anstieg der Renditen der 10-jährigen und 30-jährigen US-Staatsanleihen weiterhin Druck auf die Bewertungsmultiplikatoren des S&P 500 und des Nasdaq ausüben. Das US-Haushaltsdefizit, die Emissionen des US-Finanzministeriums, die Inflation und die Nachfrage nach US-Staatsanleihen müssen daher sehr genau beobachtet werden. Eine Zinszone von 4,5–5,5 % stellt bereits eine Spannungszone dar; oberhalb von 5,5 % würde der restriktive Charakter deutlich stärker werden.
Dritte Kraft: der KI- und Technologiezyklus. Nach NVIDIA wird der Markt die Ergebnisse von Broadcom, Oracle und anschließend Micron aufmerksam verfolgen. Die entscheidende Frage geht weit über die Quartalsergebnisse hinaus: Es geht darum zu überprüfen, ob die Investitionsausgaben der Hyperscaler weiter steigen und ob die Nachfrage nach KI-Infrastruktur stark genug bleibt, um die aktuellen Bewertungen zu rechtfertigen.
Vierte Kraft: Öl und Geopolitik. Der Iran, der Nahe Osten und vor allem die Straße von Hormus werden wichtige Variablen bleiben. Ein starker Anstieg der Ölpreise würde ein zusätzliches Inflationsrisiko darstellen und die Aufgabe der Fed erheblich erschweren. Das zu vermeidende Szenario wäre ein Ölpreisschock, der gleichzeitig das Wachstum verlangsamt und die Inflation wieder anheizt – mit anderen Worten: ein Stagflationsrisiko.
Fünfte Kraft: US-Wachstum und Konsum. ISM Services, JOLTS, NFP, persönliche Konsumausgaben sowie anschließend die Ergebnisse von Costco und Nike werden Aufschluss über die Stärke der US-Wirtschaft geben. Denn hinter der guten Entwicklung der Indizes steht eine fundamentale Frage: Wie lange kann der US-Konsument das Wachstum noch unterstützen?
Zusammenfassend wird der September somit ein echter Belastungstest für die Märkte. Fed, langfristige Zinsen, KI, Öl und Konsum: Diese fünf Kräfte werden bestimmen, ob sich der Aufwärtstrend fortsetzen kann oder ob die Märkte in eine Konsolidierungsphase eintreten müssen.
Und über diesen Börsenstart hinaus stellt sich bereits eine weitere Frage: Könnte 2027 ein besonders günstiges Jahr für Aktien werden? Historisch betrachtet weist das dritte Jahr des US-Präsidentschaftszyklus die beste durchschnittliche Performance auf, mit einer Rendite von etwa 14 %. Es ist natürlich noch zu früh, daraus eine Schlussfolgerung zu ziehen, aber dies ist ein zusätzliches Element, um den mittelfristigen Ausblick konstruktiv zu beurteilen.
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XAUUSD — 4,563 Zieht den Preis Zurück XAUUSD — 4,563 Zieht den Preis Zurück
Gold versucht, wieder etwas Stärke aufzubauen, aber der Chart wirkt noch nicht so, als wäre er bereit, frei nach oben zu laufen.
Der Preis hatte zuvor bereits eine starke bullische Bewegung gezeigt, mit mehreren BOS-Signalen, die Gold weiter nach oben gedrückt haben. Das zeigt uns, dass Käufer früher in dieser Bewegung klar aktiv waren. Doch jetzt hat sich der Rhythmus etwas verändert. Nach dem Erreichen des oberen Bereichs begann Gold mehrere ChoCH-Reaktionen zu bilden, und jeder Erholungsversuch wird gedeckelt, bevor der Preis die obere FVG-Zone bei etwa 4,645 - 4,660 vollständig zurückerobern kann.
Für neuere Trader ist genau hier die Geschichte wichtig. Ein Markt kann im größeren Bild weiterhin bullisch bleiben, aber wenn der Preis immer wieder unter einer Angebotszone scheitert, muss er oft zuerst tiefere Liquidität auffüllen, bevor Käufer einen sauberen neuen Anstieg aufbauen können. Aktuell liegt Gold um 4,619, und die Ablehnung aus der oberen FVG lässt den Chart kurzfristig schwer wirken.
Meine Hauptansicht bleibt bärisch für eine Korrektur, solange Gold unter 4,640 - 4,660 bleibt. Auch das Makrobild passt zu dieser vorsichtigen Lesart. Unterstützung durch Treasury-bezogene Faktoren kann Gold etwas Luft geben, aber Inflationssorgen, USD-Stärke und das Warten des Marktes auf Fed-Signale können eine klare Fortsetzung nach oben begrenzen.
Wenn Verkäufer unter 4,640 die Kontrolle behalten, ist der erste Bereich, den Gold meiner Meinung nach erneut anlaufen könnte, 4,563.828. Dieses Level ist wichtig, weil es nahe an der nächsten FVG-Reaktionszone liegt. Wenn der Preis in diesen Bereich sweeped und reagiert, könnten Käufer erneut versuchen zu verteidigen. Wenn 4,563 jedoch sauber bricht, wird die tiefere Nachfragezone um 4,489 - 4,509 zum nächsten wichtigen Bereich.
Diese bärische Pullback-Idee wird nur schwächer, wenn Gold 4,660 zurückerobert und darüber hält. Das würde mir zeigen, dass Käufer die gebrochene Struktur zurückgewonnen haben und versuchen könnten, weiter nach oben zu laufen.
Key price zones to watch
Current reaction area: 4,619 - 4,630
Main supply / upper FVG zone: 4,645 - 4,660
Bearish confirmation zone: clean rejection below 4,640
First downside target: 4,563.828
Main downside reaction zone: 4,489 - 4,509
Lower support if demand fails: 4,450 - 4,470
Upper resistance if buyers recover: 4,660 - 4,680
Invalidation: clean reclaim and hold above 4,660
Sehen Sie das als normalen Pullback in Richtung 4,563, bevor Käufer zurückkehren, oder bereitet Gold einen tieferen Sweep in die Nachfragezone 4,489 - 4,509 vor?
XAU/USD: Bei Kursanstiegen verkaufen!Meine Empfehlungen:
VERKAUF: 4601–4606 | SL: 4616 | TP: 4580–4570
KAUF: 4550–4555 | SL: 4540 | TP: 4580–4590
Gestern stieg der Goldpreis während der asiatischen Handelssitzung auf 4.643 $, bevor er in einen Abwärtstrend überging. Im Verlauf der europäischen Sitzung gab der Kurs nach und fiel während der New Yorker Sitzung auf ein Tief von 4.566 $, um sich anschließend zu erholen und bei 4.589 $ zu schließen. Im Tageschart bildete sich eine „Doji“-Kerze; der KDJ-Indikator wechselte von einem überkauften Zustand zu einem bärischen Schnittpunkt auf hohem Niveau, Hilfsindikatoren drehten nach unten, und die Balken des bullischen MACD-Momentums schrumpften – all dies deutet darauf hin, dass der Tagestrend weiterhin von den Bären dominiert wird.
Im Stundenchart begann der Goldpreis nach einem Anstieg auf 4.611 $ während der asiatischen Sitzung zu fallen und notiert aktuell bei etwa 4.585 $. Die gleitenden Durchschnitte MA5 und MA10 verlaufen abwärts, der KDJ-Indikator hat auf niedrigem Niveau ein bärisches Kreuz gebildet, Hilfsindikatoren zeigen nach unten und die Balken des bärischen MACD-Momentums nehmen zu; dies lässt auf einen bärischen kurzfristigen Ausblick schließen. In Zusammenschau mit dem Tagestrend lautet die vorrangige Strategie, an Widerstandsniveaus zu verkaufen; dabei sind der Widerstand an der Mittellinie der Bollinger-Bänder im Stundenchart (4.600 $) sowie die Unterstützung im Bereich von 4.550 $ zu beachten.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 28.08.2026Am Donnerstag hat sich unser Dax offensichtlich etwas in seinen Seilen verhangen und kam gleich mal gar nicht mehr weiter.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26670, 26440, 26200, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600
Chartlage: positiv
Tendenz: unter 26250 abwärts, darüber aufwärts
Grundstimmung: neutral
Da am Mittwoch noch ein tieferes Tief auf Stundenbasis fehlte, sollte unser Dax am Donnerstag nun wieder unter die 26200 drunter und dabei spätestens an der 26340 / 26360 wieder runter drehen. Unter 26200 war dabei nun Pflicht um den Anschluss nach unten zu wahren und Ziele wie 26120 / 26080 und 26000 wieder zu aktivieren. So die Zusammenfassung von gestern.
Oberhalb streckte sich unser Dax nur leicht über die 26360 und verweigerte dann schon über die 26400 noch drüber zu klettern. Unten machte allerdings auch keine bessere Figur und schaffte es nicht einmal nachhaltig unter die 26250. Damit blieben wir in der Vortagesspanne und brachten auch keine neuen Signale zu Tage. So können wir zum Freitag im Grunde die gleichen Schwellen nochmal leicht höher versetzt mitnehmen.
Sollte unser Dax über der 26400 am Freitag rausarbeiten, kann er sich dann also der 26500 und 26560 / 26600 widmen. Reißt er sich dann aber doch mal noch zusammen und tritt erneut den Weg unter der 26340 an, wären nochmal 26250 / 26200 machbar und da muss er dann durch um sich auch tieferes wie 26120 / 26080 und 26000 zu eröffnen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der GV4K8Y KO 21365 und für Abwärtsstrecken der GV1VTU KO 27835.
Fazit: Nachdem unser Dax am Donnerstag in der Vortagesspanne blieb, können wir ihm zum Freitag im Grunde den gleichen Fahrplan etwas versetzt nochmal mitgeben. Will er tiefer auf 26120 / 26080 und 26000 zurück, muss er unter die 26250 / 26200 drunter. Einleiten könnte er das schon mit Unterbieten von 26340. Sollte er aber stattdessen überhaupt gar keine Anstalten machen unten rauszuschieben und einfach über der 26400 rausarbeiten, müsste man dann erst einmal noch mit 26500 und 26560 / 26600 Vorlieb nehmen.
XAUUSD H1: Reaktion an der Demand Zone vor dem nächsten LiquiditXAUUSD behält auf dem H1-Chart eine starke bullische Struktur bei, nachdem der Markt eine klare impulsive Bewegung aus dem unteren Sell-Side-Liquidity-Bereich gezeigt hat. Mehrere BOS bestätigen, dass die Käufer weiterhin die übergeordnete Intraday-Struktur kontrollieren.
Der Preis reagiert derzeit im Bereich der FIBO Zone + POI zwischen 4.600–4.615, während die nahegelegene Demand Zone bei 4.560–4.575 die wichtigste Unterstützung für das bullische Fortsetzungsszenario bleibt.
Das wichtigste Aufwärtsziel liegt weiterhin in der OB + Supply Zone zwischen 4.680–4.700. Eine bestätigte bullische Reaktion aus dem aktuellen Demand-Bereich könnte den Preis weiter nach oben treiben und die Liquidität über den jüngsten Hochs abholen.
Der Bias: Bullisch, solange die Demand Zone verteidigt wird.
Der Zielpfad: Eine mögliche kurzfristige Konsolidierung oder ein Rücklauf in den Bereich 4.600–4.615, gefolgt von einer Fortsetzung in Richtung 4.640, 4.680 und möglicherweise 4.700.
Bestätigung: Eine bullische Reaktion, starkes Displacement und ein neuer BOS auf einem niedrigeren Timeframe würden das Szenario bestätigen.
Invalidierung: Ein klarer bärischer Bruch mit nachhaltiger Akzeptanz unter 4.560 würde die bullische Struktur schwächen und den Bereich 4.460–4.470 ins Spiel bringen.
Nur zu Bildungszwecken — Keine Finanzberatung.
Circle: Diese Aktie profitiert vom Stablecoin-ThemaDie Aktie von Circle läuft bereits seit Wochen sehr stark. Über 60% in nur 3 Wochen sprechen eine klare Sprache. Charttechnisch bewegen wir uns noch am Anfang der Welle 3 Bewegung der übergeordneten Welle 3. Die Fibonacci-Zone für die Welle 2 hat beim 0.887 Fib gehalten. Die Aktie läuft seitdem stabil nach oben.
Langfristig gesehen hat die Aktie jede Menge Potenzial. Politisch genießt Circle mit ihrem USDC Stablecoin Rückenwind, doch Zwischenkorrekturen beim Bitcoin und beim Kryptomarkt allgemein könnten die Aktie nochmal zu einer Abkühlung bewegen. Bei Rücksetzern ist die Aktie jedoch interessant.
Keine Anlageberatung.
SPY - Regime geschlossen | Kein Setup-Check | Mi-Check KW35Regime-Check vom Mittwoch: Bedingung nicht erfüllt.
Close > EMA30 erfüllt.
MACD > 0 erfüllt.
RSI > 55 nicht erfüllt.
Das Regime ist geschlossen.
Für den SPY 11DTE Bull Put Credit Spread ist ein Entry nur zulässig, wenn alle drei Bedingungen erfüllt sind.
Am Mittwoch fehlte eine Bedingung.
Konsequenz:
Kein Trade am Mittwoch. Der Prozess hat entschieden.
Warum genau solche Momente zum Regelwerk gehören, steht im Regelwerk. Link im Profil.
Viele Grüße,
Sabine
Golden Glide Income
Nur freigegebene Trades kommen ins Depot.
Die Goldpreise stiegen zunächst stark an und gaben dann nach, woDie Goldpreise stiegen zunächst stark an und gaben dann nach, wodurch eine Korrekturphase eintrat; die Marke von 4600 US-Dollar hat sich zu einer wichtigen kurzfristigen Unterstützungs-/Widerstandsmarke entwickelt.
Kürzlich stießen die Goldpreise nahe 4700 US-Dollar auf Widerstand und verzeichneten einen deutlichen Rückgang. Der rasche Rückgang vom Höchststand deutet auf eine Abschwächung der kurzfristigen Aufwärtsdynamik hin.
Insgesamt erscheint dieser Rückgang eher wie eine technische Anpassung nach dem jüngsten Anstieg als eine vollständige Trendumkehr.
Zuvor befanden sich die Goldpreise in einem starken Aufwärtstrend, beeinflusst durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen, Schwankungen der Renditen von US-Staatsanleihen und veränderte Markterwartungen hinsichtlich der Geldpolitik. Trotz des kurzfristigen Rückgangs bleibt der mittel- bis langfristige Aufwärtstrend solide, und die Marktnachfrage nach Gold hat sich nicht wesentlich abgeschwächt.
Aktuelle US-Wirtschaftsdaten haben den Markt veranlasst, den Zinspfad neu zu bewerten, was zu einer vorübergehenden Stärkung des US-Dollars und einem gewissen Abwärtsdruck auf die Goldpreise führte. Gleichzeitig stützen globale geopolitische Risiken und die Goldankaufprogramme der Zentralbanken weiterhin die Goldpreise. Die aktuelle Marktsituation ist daher kein einfacher Wechsel zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend, sondern eine entscheidende Richtungswahl.
📌 Technische Analyse
Chartstrukturell betrachtet:
Der Goldpreis ist seit dem Erreichen des Widerstands nahe 4700 $ gefallen, und der kurzfristige Trend schwächt sich allmählich ab.
Aktuell:
🔹 Wichtiges Widerstandsniveau: 4630–4640 $
Dies ist ein wichtiges Widerstandsniveau für eine kurzfristige Erholung.
Sollte sich der Preis über 4635 $ stabilisieren, deutet dies darauf hin, dass die Käufer die Kontrolle über den Markt zurückgewonnen haben und die Chance besteht, den Bereich von 4650–4670 $ erneut zu testen.
🔹 Wichtiges Unterstützungsniveau: 4595–4600 $
Dieser Bereich stellt aktuell ein wichtiges Unterstützungsniveau und ein Schlachtfeld zwischen Käufern und Verkäufern dar.
Sollte die Marke von 4600 $ halten, ist eine Markterholung weiterhin möglich.
Sollte der Kurs unter 4600 $ fallen, ist folgender Bereich besonders zu beachten:
➡️ Bereich 4560–4565 $
Dies ist eine wichtige Unterstützung für die nächste Phase und ein Bereich, den Käufer verteidigen müssen.
📊 Umfassende Analyse
Gold befindet sich aktuell in:
einem allgemeinen Aufwärtstrend mit einer kurzfristigen Korrekturphase.
Unüberlegtes Shorten oder das Jagen von Höchstständen wird nicht empfohlen.
Eine rationalere Strategie:
✅ Achten Sie auf Kaufgelegenheiten, wenn die Kurse auf wichtige Unterstützungsniveaus zurückfallen;
✅ Erwägen Sie Short-Positionen nur, wenn die Kurse bei einer Erholung auf Widerstand stoßen;
✅ Beobachten Sie Ausbrüche an den wichtigen Kursmarken von 4600 $ und 4635 $ genau.
Der Markt bietet ständig Chancen; die wahre Herausforderung liegt in Geduld und der richtigen Umsetzung angesichts der Volatilität.
Viele Händler neigen dazu, bei schnellen Kursanstiegen oder -korrekturen Höchst- und Tiefstständen hinterherzujagen und verpassen dadurch letztendlich Chancen oder erleiden sogar Verluste. Meine Handelsphilosophie war schon immer:
Risikokontrolle steht an erster Stelle, erst dann Gewinnmaximierung.
Jeder Trade erfordert eine klare Positionsgröße, Richtung und einen soliden Plan – keine gefühlsbetonten Entscheidungen.
Falls Ihr Handelsrhythmus in letzter Zeit unruhig war oder Sie Verluste erlitten haben und Ihre Strategie überdenken möchten, kontaktieren Sie mich gerne für ein Gespräch.
Ich nutze Echtzeit-Marktdaten, um Sie bei der Trendanalyse zu unterstützen, wichtige Kursniveaus zu identifizieren, den optimalen Einstiegszeitpunkt zu finden und Ihren Handel wieder auf einen geplanten und logischen Ansatz zurückzuführen.
Angesichts der bevorstehenden Marktbewegungen: Bleiben wir ruhig und nutzen wir die Chancen, die uns zustehen.
XAU/USD | GOLD-UPDATE – 4600 IST DIE WICHTIGE MARKTANGABE
🔥 XAU/USD | GOLD-UPDATE – 4600 IST DIE WICHTIGE MARKTANGABE
Meine Einschätzung bleibt bullish, aber die Marke von 4600 ist jetzt entscheidend.
Gold befindet sich aktuell im Spannungsfeld von vier wichtigen Faktoren:
📈 Aufwärtstrend im höheren Zeitrahmen
📦 Konsolidierungsbereich zwischen 4600 und 4700
📊 Veröffentlichung der PCE-Daten
🏛️ Wallers Rede in Jackson Hole steht bevor
Die erste Reaktion auf die PCE-Daten war bärisch, aber meiner Ansicht nach handelt es sich eher um Gewinnmitnahmen nach der Veröffentlichung als um eine bestätigte Trendwende.
Für mich ist die entscheidende Frage einfach:
Hält die Marke von 4600 oder nicht?
Solange die Marke von 4600 stabil bleibt, sehe ich kein Interesse daran, aggressive Short-Positionen einzugehen.
📊 TECHNISCHE ANALYSE
Gold notierte zwischen 4611,93 und 4673,33, der Schlusskurs des Vortages lag bei rund 4657.
Die positive Tagesstruktur ist weiterhin intakt, es gibt jedoch deutliche Warnsignale:
🔻 Gold konnte die Marke von 4700 dreimal nicht durchbrechen.
🔻 Lange obere Dochte deuten auf Verkaufsdruck nahe der Höchststände hin.
🔻 Eine bärische Divergenz im 4-Stunden-Chart entwickelt sich.
🔻 Der RSI fällt aus dem überkauften Bereich.
🔻 Die Marke von 4630 wurde bereits unterschritten.
Damit stellt die Marke von 4700 die wichtigste Aufwärtsbarriere dar.
Abwärts ist die Marke von 4600 jedoch noch wichtiger.
Sollten die Käufer die Marke von 4600 verteidigen können, könnte sich die aktuelle Handelsspanne zwischen 4600 und 4700 fortsetzen.
Sollte die Marke von 4600 Punkten deutlich durchbrochen werden, erwarte ich eine Korrektur in Richtung:
4550 → 4519
Der 200-Tage-Durchschnitt in diesem Bereich macht die untere Zone besonders wichtig.
🌎 FUNDAMENTALE ANALYSE
Die Reaktion des PCE hat kurzfristig Druck erzeugt, aber ich glaube nicht, dass sie den Goldtrend fundamental verändert hat.
Der USD-Index liegt weiterhin bei etwa 98,9, während die Renditen von US-Staatsanleihen im Laufe des Monats deutlich gesunken sind.
Niedrigere Realrenditen reduzieren die Opportunitätskosten für das Halten von Gold.
Gleichzeitig haben die US-Staatsschulden 40 Billionen US-Dollar überschritten, während das erweiterte langfristige Rückkaufprogramm des Finanzministeriums den Markt weiterhin auf die Tragfähigkeit der US-Haushalte und die langfristige Glaubwürdigkeit des Dollars fokussiert.
Dies ist einer der Gründe, warum ich glaube, dass Gold Schwierigkeiten hat, deutlich unter 4600 Punkte zu fallen.
Die übergeordneten Faktoren, die Gold stützen, sind weiterhin relevant.
🌍 GEOPOLITISCHE ANALYSE & FONDSFLÜSSE
Das geopolitische Risiko hat sich etwas abgeschwächt, da die Entwicklungen in der Straße von Hormus die unmittelbare Sicherheitsprämie reduziert haben.
Die Spannungen bleiben jedoch bestehen.
Die Nachfrage der Zentralbanken bietet weiterhin strukturelle Unterstützung. China hat seine Goldreserven weiter aufgestockt, während die Käufe der globalen Zentralbanken historisch hoch bleiben.
Das deutet für mich darauf hin, dass die mittel- und langfristige Goldprognose positiv ist, selbst wenn kurzfristig orientierte Händler Gewinne realisieren.
Die ETF-Flüsse sollten jedoch beobachtet werden. Jüngste Reduzierungen der SPDR-Bestände zeigen, dass einige Anleger bereits Gewinne nahe den Höchstständen realisieren.
🧠 MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG
Hier stimme ich nicht mit Händlern überein, die jeden Rücksetzer als wichtigen Höchststand interpretieren.
Eine Korrektur ist nicht automatisch eine Trendumkehr.
Gold hat sich stark erholt, die Marke von 4700 mehrfach getestet und muss nun beweisen, ob die Käufer den Bereich um 4600 verteidigen können.
Beim aktuellen Kurs von rund 4617 notiert Gold direkt über einer wichtigen Unterstützungslinie.
Deshalb ist das Verfolgen von Short-Positionen aus Risiko-Rendite-Sicht unattraktiv.
Ich würde lieber eine bestätigte Reaktion um die 4600 abwarten.
Falls Käufer einsteigen:
Haltet sich die Marke von 4600 → 4630 → 4650 → 4670 → 4700
Falls die Marke von 4600 mit starkem Momentum durchbrochen wird:
Scheitert die Marke von 4600 → 4550 → 4519
Der nächste wichtige Kurstreiber ist Wallers Rede in Jackson Hole.
Bis dahin erwarte ich weiterhin hohe Volatilität und Fehlausbrüche.
💰 XAU/USD-HANDELSPLAN
🟢 Kauf-Setup
⬆️ Kaufzone: 4600–4610
🛑 Stop-Loss: 4580
🎯 TP1: 4630
🎯 TP2: 4650
🎯 TP3: 4670–4700
Einstieg nur nach Bestätigung eines Aufwärtstrends.
Ich möchte nicht blindlings in fallende Kurse investieren.
🔴 Falls die Marke von 4600 durchbrochen wird
Nicht gegen den Kursverfall ankämpfen.
Warten Sie, bis sich der Kurs stabilisiert hat, und beobachten Sie:
🟢 4550–4519
Dies ist die nächste wichtige Unterstützungszone für potenzielle Kaufgelegenheiten bei Kursrückgängen.
🔥 MEIN SPIELPLAN
📈 Tendenz im höheren Zeitrahmen: Aufwärtstrend
📦 Aktuelle Spanne: 4600–4700
🟢 Wichtige Unterstützung: 4600–4610
🔴 Wichtiger Widerstand: 4700
🎯 Aufwärtspotenzial: 4630 → 4650 → 4670 → 4700
⚠️ Unter 4600: 4550 → 4519
Für mich ist die Marke von 4600 entscheidend.
Solange sie hält, bleibe ich ein „Buy the Dip“-Trader.
Kein Hinterherjagen.
Keine Panikverkäufe.
Kein blinder Hebel.
Warten Sie auf das Niveau. Warten Sie auf die Bestätigung. Schützen Sie Ihr Kapital.
❤️ Liken Sie, wenn Sie auch der Meinung sind, dass 4600 die entscheidende Marke ist.
➕ Folge uns für weitere XAU/USD-Setups.
💬 Kommentar: Wird Gold die Marke von 4600 verteidigen oder steuern wir zunächst auf 4550 zu?
Handeln Sie anhand der Marken, nicht aus dem Bauch heraus. 📈🔥
XAUUSD H1: Letzter Liquiditätssweep vor dem Rücksetzer?XAUUSD zeigt auf dem H1-Zeitrahmen weiterhin eine starke bullische Struktur, unterstützt durch mehrere BOS und anhaltendes Aufwärtsmomentum.
Der Preis nähert sich derzeit der wichtigen Zone aus Widerstand + Buy-Side-Liquidität bei 4.690–4.720. Die aktuelle Struktur deutet auf einen möglichen letzten Anstieg hin, um Liquidität über den jüngsten Hochs abzuholen, bevor eine Korrektur beginnt.
Die Demand-Zone + Liquidität bei 4.600–4.615 bleibt der erste wichtige Reaktionsbereich. Sollte diese Zone nicht halten, könnte der Preis in Richtung des OB bei 4.470–4.495 fallen.
Bias: Kurzfristige bullische Expansion / Möglicher Liquiditätssweep.
Zielpfad: Ein letzter Anstieg in Richtung 4.690–4.720, gefolgt von einer möglichen Ablehnung und einem Rücklauf zu 4.600–4.615.
Bestätigung: Eine klare bearische Reaktion mit Displacement und CHoCH/MSS würde das Korrekturszenario bestätigen.
Invalidierung: Eine starke Akzeptanz oberhalb von 4.720 würde eine weitere bullische Expansion bestätigen.
Nur zu Bildungszwecken — Keine Finanzberatung.
Lasst uns Geld machen!Update zu $SPOT!
Die Indikatoren im Spotify-Chart sprechen eine klare Sprache: Sowohl der 1 Wochen- als auch der 2 Wochen-Chart haben die Trendwende bereits eingeläutet und bestätigen die bullische Tendenz.
MACD-Cross: Die Dynamik dreht im 1W- und 2W-Chart wieder ins Positive
RSI-Erholung: Der RSI gewinnt oberhalb der 50er-Marke spürbar an Momentum
Squeeze Momentum: Der Verkaufsdruck lässt nach und macht Platz für die Bullen 🐂
#Spotify #Aktien #TechnischeAnalyse
Gold könnte weiter fallen, wenn 4.620 nicht überwunden wird📊 Marktgeschehen:
XAU/USD notiert derzeit bei etwa 4.605, nachdem der Preis von höheren Niveaus zurückgefallen war und 4.595 erreicht hatte, bevor eine leichte Erholung einsetzte. Heute bewegte sich Gold in einer Spanne von 4.600–4.643, was auf eine starke Unentschlossenheit am Markt hindeutet.
Der Abwärtsdruck bleibt mit den US-PCE-Daten verbunden. Die Inflation im Juli blieb erhöht, wodurch die Erwartungen zunahmen, dass die Fed ihre restriktivere Geldpolitik beibehalten könnte. Gleichzeitig richtet sich die Aufmerksamkeit des Marktes auf die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole, die zu einer starken Volatilität beim Goldpreis führen könnte.
📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände: 4.615–4.625 / 4.640–4.650
• Nächste Unterstützungen: 4.595–4.600 / 4.580–4.585
• EMA 09: Der Preis liegt derzeit unter der EMA 09 auf H1 → der kurzfristige Trend ist bärisch, insbesondere solange die Zone 4.615–4.625 nicht zurückerobert wird.
• Kerzenbild / Momentum: Nach dem Erreichen von 4.595 kam wieder Kaufdruck auf, wodurch sich Gold in Richtung 4.605 erholte. Die aktuelle Erholung bleibt jedoch schwach und hat noch keine klare bullische Struktur gebildet. Sollte der Preis weiterhin an der Zone 4.615–4.625 abgewiesen werden, könnte der Verkaufsdruck zurückkehren. Ein Durchbruch unter 4.595 würde eine weitere Abwärtsbewegung bestätigen.
📌 Ausblick:
Gold könnte kurzfristig weiter fallen, wenn 4.620 nicht überwunden wird und der Preis unter 4.595 fällt, wobei das nächste mögliche Ziel bei 4.580–4.585 liegt. Hält dagegen 4.595 und durchbricht der Preis 4.625, könnte Gold sich in Richtung 4.640–4.650 erholen.
💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD bei: 4.622–4.625
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.630
🔺 BUY XAU/USD bei: 4.585–4.682
🎯 TP: 40 / 80 / 200 / 300 Pips
❌ SL: 4.578
Bärisch unter 4.620 | 4.540 im Fokus | XAUUSD 27/08📊 Markt-Bias: BÄRISCH
XAUUSD zeigt kurzfristige Schwäche, nachdem der Kurs das Momentum nahe den jüngsten Hochs nicht halten konnte. Die H1-Struktur bildet nun tiefere Hochs, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer die Kontrolle behalten könnten.
🎯 Hauptzone: 4.600–4.620
Dies ist die wichtigste Zone, die ich für eine mögliche bärische Fortsetzung beobachte.
Ein Rücklauf in diese Zone mit einer klaren bärischen Reaktion könnte eine neue Verkaufschance bieten.
📉 Hauptziel: 4.540–4.560
Das erste wichtige Abwärtsziel liegt in der Zone 4.540–4.560.
Bei anhaltendem Verkaufsdruck könnte das nächste Ziel die OB + POC-Zone bei 4.460–4.480 sein.
❌ Ungültigkeit
Das bärische Szenario wird ungültig, wenn der Preis auf H1 klar über 4.640 ausbricht und schließt.
📌 Trading-Plan
Bias: Bärisch
Hauptzone: 4.600–4.620
Ungültigkeit: H1-Schluss über 4.640
Hauptziel: 4.540–4.560
Erweitertes Ziel: 4.460–4.480






















