Range Trading, kleines Long Setup (Vorsicht)Derzeit befinden wir uns in einer Sammelzone (Liquiditätszone). Wir könnten ein "Range-Trading" machen und sehen, wie sich der Preis an der Zone verhält und dementsprechend reagieren.
Die Zone (Gelber Balken) wurde im 4h Chart eingezeichnet. Wie wir sehen, springt der Preis jeweils ab und gelangt immer wieder in die Mitte der Zone. Einen Ausbruch werden wir sicher haben, jedoch unsicher in welche Richtung.
Man könnte hierbei einen aggressiven Range Trade machen (Jeweils an das Ende der Zone... aber vorsicht ist geboten. Immer mit SL arbeiten!)
In den Ideen nach "range trading" suchen
Dxy Eur Gbp - Intraweek Range TradingAugust Range Trading
Kleine Trades mit knackigem SL und schnellen TPs funktionieren in diesen Umgebungen verdammt gut.
Der Timeframe des Charts ist h8, wenn man eine Long oder Short-Idee hat bzw. eine neue Entry Möglichkeit bekommt sollte man im kleineren Timeframes auf weitere Signale achten und Setups mit einem angemessenen Risk Reward arbeiten.
Die eigenen Erwartungen und oder Hoffnungen von tausenden von Pips sollte man hinten anstellen, denn die gab es bereits im Juli.
Pay the trader.
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August Range Trading
Small trades with crisp SL and fast TPs work damn well in these environments.
The timeframe of the chart is h8, if you have a long or short idea or get a new entry option, you should pay attention to further signals in the smaller timeframe and work setups with an appropriate risk reward.
You should put your own expectations and or hopes of thousands of pips at the back, because they already existed in July.
DAX-Analyse für Freitag, den 30. November 2024Markttechnische Analyse:
Der DAX präsentierte sich in der vergangenen Woche mit einem recht stabilen, jedoch seitwärts gerichteten Kursverlauf. Nach einem stärkeren Anstieg Anfang der Woche konsolidierte der Index am Donnerstag in einem engen Bereich um 19.280 bis 19.420 Punkte. Die untere Unterstützung bei 19.200 Punkten wurde mehrfach getestet und hat sich als robuste Marke erwiesen, während der Widerstand bei 19.450 Punkten eine kurzfristige Hürde darstellt.
Die gleitenden Durchschnitte (20/50/200) zeigen einen langfristig stabilen Aufwärtstrend, wobei der 20-Tage-EMA eine leicht seitwärtsgerichtete Bewegung aufweist. Diese Entwicklung deutet auf eine kurzfristige Konsolidierung hin, die vor einer möglichen Fortsetzung des Aufwärtstrends erfolgen könnte.
MACD: Der MACD zeigt weiterhin eine positive Divergenz mit einer leicht aufwärts gerichteten Histogrammbewegung. Dies stützt kurzfristig bullishe Szenarien.
RSI: Der Relative-Stärke-Index liegt bei etwa 55 und bewegt sich damit im neutralen Bereich. Dies signalisiert, dass sowohl Aufwärts- als auch Abwärtsbewegungen in gleichem Maße möglich sind.
Elliott-Wellen-Analyse:
Aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie befinden wir uns potenziell in einer Korrekturphase (Welle 4) , die innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends stattfindet. Die nächste Impulswelle (Welle 5) könnte sich entfalten, falls der Index nachhaltig über die Marke von 19.450 Punkten ausbricht. Ein Durchbruch nach unten unter 19.200 Punkte könnte jedoch eine tiefere Korrektur einleiten, mit Zielbereichen um 19.000 bis 18.850 Punkte.
Wichtige Marken:
Unterstützungen: 19.280 Punkte (intraday), 19.200 Punkte (entscheidend), 19.000 Punkte (nächste starke Marke)
Widerstände: 19.450 Punkte (kurzfristig), 19.600 Punkte (übergeordnetes Ziel)
Intraday-Tradingsetups:
1. Long-Setup:
Einstieg: Rücksetzer im Bereich von 19.280 Punkten
Ziel: 19.420 Punkte
Stopp-Loss: 19.200 Punkte
2. Short-Setup:
Einstieg: Bei Bruch unter 19.200 Punkte
Ziel: 19.050 Punkte
Stopp-Loss: 19.250 Punkte
3. Range-Trading:
Kaufen im Bereich 19.280 bis 19.300 Punkte,
Verkaufen bei 19.420 bis 19.450 Punkten.
Dieses Szenario bietet sich besonders an, wenn die Volatilität im Markt gering bleibt.
4. Momentum-Trading:
Sollte der DAX die 19.450-Punkte-Marke durchbrechen, könnte ein kurzfristiger Momentum-Trade mit Ziel bei 19.600 Punkten interessant sein. Stopps eng bei 19.420 Punkten setzen, um das Risiko zu minimieren.
Zusammengefasst:
Der DAX befindet sich kurzfristig in einer Konsolidierungsphase, während der langfristige Trend weiterhin positiv bleibt. Die Kursentwicklung am Freitag wird maßgeblich davon abhängen, ob der Widerstand bei 19.450 Punkten überwunden oder die Unterstützung bei 19.200 Punkten unterschritten wird. Trader sollten auf Breakout-Szenarien vorbereitet sein und ein striktes Risikomanagement anwenden.
⚠️ Wichtiger Hinweis:
Die hier vorgestellten Setups und Analysen richten sich ausschließlich an erfahrene Trader , die mit der technischen Analyse und den Risiken des Marktes vertraut sind. Diese Informationen stellen keine Anlageberatung dar. Bitte führen Sie Ihre eigenen Analysen durch, bevor Sie Entscheidungen treffen.
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Marktanalyse & Tradingsetup für den 06.02.2025 – DAX-Future 1. Einleitung
Der DAX-Future setzt seine volatile Seitwärtsbewegung fort und testet wichtige Unterstützungszonen. Die aktuelle ATR-Analyse zeigt eine leicht rückläufige Volatilität, was auf eine potenzielle Konsolidierungsphase hindeuten könnte. Wir beleuchten die markttechnische Lage, die langfristige Elliott-Wellen-Struktur und mögliche Tradingsetups.
2. Markttechnische Analyse
Der DAX befindet sich weiterhin über den entscheidenden gleitenden Durchschnitten, jedoch zeigt sich kurzfristig eine Abschwächung des Momentums.
🔍 Technische Indikatoren im Überblick
📌 Trendbestätigung durch EMAs:
EMA 20, 50, 100 & 200 sind weiterhin bullisch ausgerichtet.
EMA 50 (Tagesbasis) liegt bei 21.580 – zentrale Unterstützung.
EMA 200 (4H-Chart) bei 21.307 – tieferer Rücksetzer möglich.
📌 Momentum & Marktstärke:
RSI (14): 69 – leicht überkauft, potenzielle kurzfristige Konsolidierung.
MACD: Schwächelt, potenzielle negative Divergenz.
Bollinger-Bänder: Kurs an der oberen Begrenzung – mögliche Verschnaufpause.
📊 ATR-Analyse – Volatilitätsentwicklung
Tagesbasis ATR: 160 Punkte → Rückläufig, Markt könnte in eine Konsolidierung übergehen.
4H-Chart ATR: 85 Punkte → Abnehmende Volatilität, Range-Trading wahrscheinlich.
1H-Chart ATR: stabil → Noch keine extreme Bewegung in eine Richtung.
📌 Interpretation:
Ein stagnierender ATR deutet auf eine Phase der Unsicherheit hin.
Erst ein Anstieg des ATR signalisiert eine neue Trendphase.
3. Elliott-Wellen-Analyse – Langfristige Struktur
🕰️ Monatschart – Übergeordnete Wellenzählung
Der Markt bewegt sich weiterhin innerhalb der finalen Welle 5:
1️⃣ Welle 1 (2009–2015): Aufwärtsimpuls nach der Finanzkrise.
2️⃣ Welle 2 (2015–2016): ABC-Korrektur.
3️⃣ Welle 3 (2016–2022): Stärkste bullische Phase, unterstützt durch expansive Geldpolitik.
4️⃣ Welle 4 (2022–2023): Konsolidierung mit Seitwärtsbewegung.
5️⃣ Welle 5 (2023–laufend): Zielbereich zwischen 22.500 – 23.000 Punkten.
📌 Fazit:
Solange 21.500 – 21.600 nicht unterschritten wird, bleibt der Aufwärtstrend intakt.
📆 Wochenchart – Subwellen innerhalb von Welle 5
Die aktuelle Entwicklung zeigt:
Subwelle 1: Anstieg von 17.500 → 20.000 (Juni–Oktober 2023).
Subwelle 2: Korrektur auf 19.500 (Oktober–Dezember 2023).
Subwelle 3: Aktuell laufend mit Zielbereich 22.000 – 22.500.
Subwelle 4: Potenziell eine Konsolidierung bis 21.500 – 21.600.
Subwelle 5: Letzter Schub in Richtung 22.500 – 23.000.
📌 Schlussfolgerung:
Ein gesunder Rücksetzer auf 21.500 wäre nicht ungewöhnlich, bevor die finale Welle einsetzt.
4. Mikroskopische Analyse – Tages- & Intraday-Chart
🔍 Kurzfristige Wellenzählung im Tageschart:
1️⃣ Welle 1: 20.500 → 21.500
2️⃣ Welle 2: Korrektur auf 21.200
3️⃣ Welle 3: Anstieg auf 21.900
4️⃣ Welle 4: Potenzielle Konsolidierung 21.500 – 21.600
5️⃣ Welle 5: Zielzone 22.500 – 23.000
📌 Mögliche Entwicklung:
Solange 21.500 hält, bleibt der Aufwärtstrend bestehen.
Ein Bruch unter 21.400 könnte eine tiefere Korrektur auslösen.
5. Tradingsetups für die kommende Woche
📈 Long-Setup (Trendfortsetzung)
Einstieg: Rücksetzer auf 21.500 – 21.600 (EMA 50 auf 1H/4H).
Ziel: 22.200 – 22.500
Stop-Loss: Unter 21.400
📉 Short-Setup (Für erfahrene Trader)
Einstieg: Bruch unter 21.500
Ziel: 21.200 – 21.000
Stop-Loss: Über 21.700
6. Risikohinweis & Prognose
📌 Risikohinweis:
Futures-Trading birgt erhebliche Risiken. Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar.
📊 Prognose für die kommende Woche:
Kurzfristig (1-5 Tage): Seitwärts zwischen 21.500 – 21.900 wahrscheinlich.
Mittelfristig (2-4 Wochen): Potenzial für einen Test der 22.500er-Marke.
Langfristig (3-6 Monate): Welle 5 nähert sich dem finalen Hoch → Danach größere Korrektur möglich.
7. Conclusio
✅ Der DAX bleibt im Aufwärtstrend, aber erste Korrektursignale sind erkennbar.
✅ Elliott-Wellen-Analyse zeigt, dass sich Welle 5 im letzten Stadium befindet.
✅ ATR deutet auf eine Konsolidierung hin, bevor eine neue Trendbewegung einsetzt.
✅ Wichtige Unterstützungen: 21.500 – 21.600
📌 Disclaimer:
Diese Analyse dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Handelsempfehlung dar.
📌 © 2025 ChartWise Insights
GCP mit attraktivem Range-Trading Setup!Die Aktie von GCP befindet sich seit 2018 in einer Range zwischen ~ 18.50€ - 25.00€ (Ausreißer war der Corona Crash im März 2020). Nun ist der Preis der Aktie erneut in der Support Zone angelangt und hat per Wochenschlusskurs ein Umkehrsignal geliefert. Betrachtet man das Preisvolumen fällt zudem auf, dass der Kurs aktuell unterhalb des Point of Control und außerhalb des fairen Preisbereichs notiert. Zusätzlich dazu zeigt die Slow Stochastik einen überverkauften Zustand an und hat mit Abschluss der Wochenkerze ein Kaufsignal generiert. Basierend darauf lässt sich ein mögliches Tradingsetup ableiten:
Der Einstieg:
Per Wochenschluss wurde ein Umkehrsignal geliefert, da im Vergleich zur Vorwoche ein neues Tief markiert wurde und der Schlusskurs oberhalb der Wocheneröffnung lag. Dadurch wird eine Lunte an der Wochenkerze sichtbar. Damit das Signal gültig wird, sollten sich weitere Käufer zeigen und das Wochenhoch übersteigen. Demnach erfolgt der Einstieg mittels Stopp Buy Order knapp über dem Wochenhoch bei 19.80€.
Der Stopp Loss:
Damit das mögliche Szenario seine Gültigkeit behält, sollte die Range nicht unterschritten werden. Daher wird der initiale Stopp Loss auf 18.50€ festgelegt. Die Stopp Führung erfolgt per Bewegungshandel auf Wochenbasis.
Die Positionsgröße/ Risiko Kalkulation:
Ausgehend vom Einstieg und dem festgelegten Stopps Loss ergibt sich ein Risiko von 19.80€ - 18.50€ = 1.30€ . Nun nehmen wir an, dass wir 100.000€ Tradingkonto haben und 1% unseres Kapitals riskieren wollen wenn der Trade gegen uns läuft. Daraus ergibt sich folgende Stückzahl: 1000€ / 1.30€ = 769,20 Stk. Wir runden etwas auf und kaufen 770 Aktien von GCP. Demnach müssen wir 15.246€ für die Position aufbringen (770 Stk. x 19.80€). Wer mit CFDs oder anderen Derivaten handelt kommt hier deutlich günstiger weg.
Der Take Profit:
Die Position wird geschlossen wenn der Stopp auf Basis des Bewegungshandels gerissen, oder das obere Ende der Value Area erreicht wird. Hieraus ergibt sich ein CRV von 2.23. Im Verlustfall würden wir also 1000€ verlieren. Im Falle des maximalen Gewinns würden wir 1000€ x 2.23 = 2.230€ verdienen.
Es handelt sich hierbei um eine Tradingidee und keine Handlungsempfehlung!
Beste Grüße und ein schönes Wochenende,
euer Dr. Trade Stevie
EUR/USD im Wochenverlauf fester, kann 1,1500 aber nicht nehmenDer abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1455.
EUR/USD konsolidiert weiter
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) hat in der vergangenen Woche die trendlose Seitwärtsbewegung fortgesetzt, die im Chart als grau hinterlegter Kasten gekennzeichnet ist und nun schon 16 Wochen alt ist.
EUR/USD notiert weiterhin oberhalb des 200 Wochen Gleitenden Durchschnitts, der aktuell bei 1,1328 verläuft (braune Linie im Chart).
Dieser vielbeachtete technische Indikator hat sich in den letzten Wochen als relevante Unterstützung bewiesen. Es bleibt abzuwarten, ob sich EUR/USD über dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt halten kann.
Im Wochenverlauf konnte der noch fallende 20 Wochen Gleitende Durchschnitt (blaue Linie) überschritten werden, allerdings zeigte sich die psychologisch wichtige 1,1500 Marke als starker Widerstand, wodurch ein weiterer Kursanstieg aufgehalten wurde.
Der wichtige langfristige Widerstand für EUR/USD liegt bei 1,1554, der im Chart mit einer roten Linie gekennzeichnet ist.
Fazit unserer Euro/US-Dollar Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trading Range zwischen 1,12 und 1,15.
Das Chartbild würde sich jedoch erst dann deutlich verbessern, wenn das Januarhoch bei 1,1543 und dann die Kursmarke von 1,1615 (Hoch des Jahres 2015) überschritten wird.
Das neutrale Chartbild würde sich dann weiter verschlechtern, wenn das Novembertief bei 1,1215 unterschritten wird. In diesem Fall könnte sich weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 und tiefer entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
Setzen Sie weiterhin auf fallende Goldpreise auf hohem Niveau.
Goldhandelsstrategie | XAUUSD-Analyse vom 30. Juni
📰 Fundamentalanalyse
Am Montag (29. Juni) eröffnete Gold schwächer, da sich die geopolitischen Spannungen und Erwartungen veränderten:
Iran und die USA lieferten sich am Wochenende einen Schlagabtausch, was die Nachfrage nach sicheren Anlagen kurzzeitig ankurbelte. Spätere Berichte deuteten jedoch darauf hin, dass sich beide Seiten auf einen Stopp der Angriffe geeinigt hatten und sich am Dienstag in Katar treffen wollten, um die maritimen Streitigkeiten zu besprechen. Dieser Kurswechsel von Eskalation zu Deeskalation dämpfte die Aufwärtsdynamik des Goldpreises.
Gleichzeitig:
Sinkende Ölpreise und aktuelle US-Wirtschaftsdaten reduzierten die Erwartungen an eine aggressive Straffung der Geldpolitik durch die Fed leicht. Die Fed hält jedoch weiterhin an ihrer relativ restriktiven Haltung fest, was das mittelfristige Aufwärtspotenzial des Goldpreises begrenzt. Insgesamt bewegt sich Gold weiterhin in einer Seitwärtsbewegung mit leicht bärischen Tendenzen.
📉 Technische Analyse
Die Kursentwicklung zeigt:
Gold eröffnete unter Druck bei 4090 und setzte seinen Abwärtstrend fort. Ein Erholungsversuch bei 4070 während der europäischen Handelssitzung scheiterte. Die Struktur bestätigt dies. Niedrigere Höchststände und nachlassende Dynamik
Aktuelle Marktbedingungen:
Tages- und Intraday-Charts verharren in einer Konsolidierungsphase. Begrenzte Aufwärtsdynamik. Der Markt wartet auf geopolitische Nachrichten, um die Richtung vorzugeben.
Kurzfristige Aussichten:
👉 Verengung der Konsolidierungsphase
👉 Seitwärtsbewegung dominiert
👉 Nachrichtengetriebene Volatilität erwartet
📊 Handelsplan
🎯 Wichtige Spanne: 4000 – 4060
🔴 Verkaufssignal
Einstieg: 4060 – 4070
Stop-Loss: 4080
Gewinnmitnahme: 4040 → 4020
🟢 Kaufsignal
Kauf beim ersten Kontakt: 4000 – 4010 (kleine Position)
Stop-Loss: 3990
Gewinnmitnahme: 4050 – 4060
⚠️ Risikohinweis: Der Markt reagiert sehr sensibel auf geopolitische Ereignisse. Schlagzeilen
Die Volatilität kann unerwartet stark ansteigen. Bevorzugen Sie Range-Trading gegenüber aggressivem Trend-Chasing.
Willkommen in meiner TradingView-Community!
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Lassen Sie uns voneinander lernen, uns gemeinsam verbessern und bessere Trader werden.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und viel Erfolg beim Trading!
Die Goldpreise bleiben heute schwach.Die Goldpreise bleiben heute schwach.
Marktübersicht heute:
Im frühen asiatischen Handel fielen die Goldpreise kurzzeitig unter 4700 US-Dollar auf 4694 US-Dollar, erholten sich dann aber schnell wieder auf 4751 US-Dollar. Aktuell schwanken die Preise um 4712 US-Dollar, wobei sich Käufer und Verkäufer einen erbitterten Kampf um die Marke von 4700 US-Dollar liefern.
Welche Widersprüche gibt es in den Nachrichten?
1: Die Pattsituation zwischen den USA und dem Iran hält an – der Iran weigert sich weiterhin entschieden zu verhandeln und blockiert die Straße von Hormus vollständig; die USA haben zwar einseitig den Waffenstillstand verlängert, halten aber an der Seeblockade fest.
Trump erklärte, es gebe „keinen Zeitplan für ein Ende“ und deutete an, dass die Verhandlungen bereits am Freitag wieder aufgenommen werden könnten, was der Iran jedoch dementierte. Mit dem Näherrücken des Waffenstillstandstermins (26. Oktober) eskaliert der Konflikt auf See weiter.
2: Was die US-Notenbank betrifft, so hat Warsh Trump keine Zinssenkung zugesagt, und die hohen Zinsen dämpfen das Potenzial für steigende Goldpreise.
Wo liegen die wichtigsten technischen Niveaus?
A: Der 4-Stunden-Chart zeigt deutlich ein bärisches Muster. Die gleitenden Durchschnitte konvergieren und verlaufen abwärts, und das 1-Stunden-MACD-Death-Cross weitet sich aus.
Unterstützungsniveaus: 4690–4700 $ (wichtige Unterstützung, heute zweimal berührt), 4678 $ (bei Unterschreitung dieser Marke den Bereich von 4570–4604 $ im Auge behalten).
Widerstandsniveaus: 4735–4740 $, 4762–4772 $, 4780–4800 $
Handelsstrategie:
B: Die Kernstrategie besteht primär darin, bei Kursanstiegen zu verkaufen, ergänzt durch Käufe im unteren Bereich und Verkäufe im oberen Bereich innerhalb der Handelsspanne. Verkauf bei Kursanstiegen (primäre Strategie): Verkaufen Sie, wenn der Kurs im Bereich von 4735–4740 $ stagniert, mit einem Kursziel von 4700–4710 $ und einem Stop-Loss über 4753 $.
Kauf bei Kursrückgängen (konträres Trading): Stabilisiert sich der Kurs, kaufen Sie eine kleine Position im Bereich von 4690 bis 4700 US-Dollar mit einem Kursziel von 4720 bis 4740 US-Dollar und einem Stop-Loss unter 4680 US-Dollar.
Range-Trading: Bleibt der Kurs den ganzen Tag über in der Spanne von 4690 bis 4740 US-Dollar, sollten Sie niedrig kaufen und hoch verkaufen, mit strikten Stop-Loss-Orders.
Wichtiger Hinweis: Der Kurs erlebte heute im frühen Handel einen starken Rückgang, gefolgt von einem starken Anstieg. Daher wird empfohlen, keine übermäßig großen Long- oder Short-Positionen einzugehen.
Die Stärke der europäischen Handelssitzung ist entscheidend: Eine starke europäische Sitzung deutet auf eine mögliche Korrektur in der US-Handelssitzung hin; eine schwache europäische Sitzung signalisiert, dass Short-Positionen bei Kursanstiegen vor Beginn der US-Handelssitzung fortgesetzt werden sollten.
📌 Folgen Sie uns, um sofort über alle ungewöhnlichen Entwicklungen während der europäischen Meetings informiert zu werden!
Die Goldpreise erholten sich zu Wochenbeginn deutlich in V-Form,Die Goldpreise erholten sich zu Wochenbeginn deutlich in V-Form, doch die Bären sind weiterhin im Aufwind! Der heutige Handel bewegt sich im Bereich von 4550 bis 4700 US-Dollar.
Am Montag eröffneten die internationalen Goldmärkte normal. Nach den US-Arbeitsmarktdaten der Vorwoche gerieten die Goldpreise zum Handelsbeginn unter Druck und erreichten ein Tief von 4600 US-Dollar. Der Markt brach jedoch nicht ein, sondern leistete am Tiefpunkt starken Widerstand und erholte sich auf rund 4705 US-Dollar. Im Tagesverlauf schwankten die Goldpreise zwischen 4600 und 4705 US-Dollar und schlossen schließlich bei etwa 4660 US-Dollar. Der Kursrückgang und die anschließende Erholung deuten insgesamt auf eine schwache Konsolidierung auf hohem Niveau und eine geringe Erholung hin – es gab zwar eine Erholung, aber das Aufwärtspotenzial war begrenzt.
Technisch gesehen zeigt der Tageschart eine kleine bärische Kerze mit einem langen unteren Schatten, ein typisches Fortsetzungsmuster in einem Abwärtstrend. Das System der gleitenden Durchschnitte bleibt bärisch, wobei die 5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitte den Goldpreis deutlich von oben drücken. Obwohl sich das MACD-Histogramm leicht verengt hat, liegt es weiterhin unter der Nulllinie, was darauf hindeutet, dass die bärische Dynamik noch nicht vollständig nachgelassen hat. Kurz gesagt: Der Gesamttrend ist weiterhin bärisch. Betrachtet man den 4-Stunden-Chart, so beginnen sich die Bollinger-Bänder zu verengen und konsolidieren. Der MACD hat gerade so ein Golden Cross unterhalb der Nulllinie gebildet, und obwohl das Volumen der roten Balken zunimmt, ist die Dynamik eindeutig unzureichend, was den Eindruck von „willen, aber nicht können“ vermittelt. Obwohl der KDJ in den überverkauften Bereich eingetreten ist, hat er noch kein klares Signal für eine Aufwärtsbewegung gegeben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Preis weiterhin in der Spanne von 4550 bis 4700 US-Dollar schwanken wird.
Der 1-Stunden-Chart ist noch eindeutiger: Die Bollinger-Bänder weiten sich nach unten, und der Goldpreis notiert konstant unterhalb des mittleren Bandes. Die roten Balken des MACD schrumpfen kontinuierlich und deuten auf schwache kurzfristige Erholungen hin. Seien Sie vorsichtig bei einem erneuten Test der Unterstützungsniveaus.
Das Gesamtbild ist heute eindeutig: ein schwacher, volatiler Markt, in dem kurzfristig bärische Positionen dominieren. Erholungen sind lediglich Korrekturen; lassen Sie sich nicht von jedem Anstieg mitreißen. Kurzfristig orientierte Händler sollten sich auf Verkäufe bei Kursanstiegen konzentrieren, während mittel- bis langfristig orientierte Händler geduldig auf niedrigere Niveaus warten sollten, um Positionen aufzubauen.
Wichtige Niveaus wurden markiert:
Wichtige Unterstützungsniveaus: 4600, 4550, 4500
Seien Sie nicht übermäßig pessimistisch, solange die Marke von 4600 nicht durchbrochen ist; seien Sie nicht übermäßig optimistisch, solange die Marke von 4750 nicht durchbrochen ist.
Strategieempfehlung für heute:
Long-Positionen: Kaufen Sie im Bereich von 4600–4610 mit einem Stop-Loss unter 4580 und einem Kursziel von 4680–4700.
Short-Positionen: Verkaufen Sie im Bereich von 4690–4700 mit einem Stop-Loss über 4715 und einem Kursziel von 4630–4600.
Der Markt findet stets ein Gleichgewicht zwischen Anstiegen und Rückgängen. Wir sollten nicht auf die Richtung spekulieren, sondern auf Signale an wichtigen Kursniveaus warten. Wenn Sie diesem Ansatz des „Range-Tradings ohne Verfolgungsjagden“ zustimmen, teilen Sie diesen Beitrag bitte mit und diskutieren Sie mit. Warten wir ab, was der Markt als Nächstes sagt.
Aktuelle Gold-Trendanalyse und Handelsstrategie
I. Kernzusammenfassung
Marktcharakteristik: Auf eine Rallye folgte eine Korrektur mit anschließender Konsolidierung auf hohem Niveau. Kurzfristig herrscht ein Tauziehen zwischen Bullen und Bären, weshalb die wichtigsten Widerstands- und Unterstützungsniveaus im Fokus stehen sollten.
Grundlegende Analyse: Eine Kombination aus nachlassender Nachfrage nach sicheren Anlagen (fundamentale Faktoren) und technischem Widerstand (Shooting-Star-Muster, starke Widerstandszone) belastet den Goldpreis, obwohl der mittelfristige Aufwärtstrend noch nicht eindeutig umgekehrt ist.
Wichtige Niveaus:
Bullen-Bären-Pivotpunkt: 4335 $
Oberer Widerstand: 4330–4340 → 4350 → 4380 $
Untere Unterstützung: 4285 → 4270–4250 $
II. Fundamentalanalyse: Nachfrage nach sicheren Anlagen lässt nach, Fokus auf Daten
Haupttreiber: Der Hauptgrund für den Goldpreisanstieg und die anschließende Korrektur sind Anzeichen einer Entspannung der geopolitischen Spannungen (wichtige Gespräche zwischen den USA und der Ukraine), was zu einer raschen Abkühlung der Nachfrage nach sicheren Anlagen führte.
Potenzielle Auswirkungen: Der Fokus des Marktes richtet sich diese Woche auf wichtige US-Arbeitsmarktdaten. Deren Entwicklung wird die Markterwartungen hinsichtlich des zukünftigen Zinssenkungspfads der Fed direkt beeinflussen und damit die Richtung des US-Dollars bestimmen. Dies liefert wiederum den nächsten Richtungshinweis für den Goldpreis.
III. Technische Analyse: Widerstand an den Höchstständen, Konsolidierungsphase
Tageschart – Bärisches Signal:
Bildung einer Shooting-Star-Kerze mit extrem langem oberen Schatten. Dies deutet auf starken Verkaufsdruck nahe der Marke von 4350 US-Dollar hin, wo der Aufwärtstrend gestoppt wurde. Dies dient als Warnsignal für eine mögliche kurzfristige Trendwende.
4-Stunden-Chart – Bullen-Bären-Sackgasse:
Obwohl der Kurs über dem EMA50-Durchschnitt liegt, deutet die schwache Erholung nach einer großen bärischen Kerze auf unzureichendes Aufwärtsmomentum hin.
Die Zone zwischen 4335 und 4345 US-Dollar hat sich als deutlicher Widerstandsbereich etabliert. Mehrere gescheiterte Ausbruchsversuche bestätigen den signifikanten Verkaufsdruck in diesem Bereich.
Der kurzfristige Trend spricht für eine Korrekturkonsolidierung, um die jüngste Volatilität abzufedern und neues Momentum aufzubauen.
IV. Umfassende Handelsstrategie
Kernansatz: Nutzen Sie den Bullen-Bären-Pivot bei 4335 US-Dollar als Grenze für Range-Trading (niedrig kaufen, hoch verkaufen) mit Ausbruchsfolgestrategien.
Range-Trading-Strategie (anwendbar unter 4335 US-Dollar):
Verkauf bei Kursanstiegen: Steigt der Kurs bis zur Widerstandszone zwischen 4330 und 4340 US-Dollar und zeigt Anzeichen einer Ablehnung, sollten Sie leichte Short-Positionen in Betracht ziehen. Setzen Sie den Stop-Loss über 4345 US-Dollar. Kursziele: 4290–4285 $, erweitert auf 4270–4250 $.
Kauf bei Kursrückgängen: Sollte der Kurs zunächst in die Unterstützungszone von 4280–4290 $ zurückfallen und Anzeichen einer Stabilisierung zeigen, erwägen Sie den Aufbau kleiner Long-Positionen. Setzen Sie den Stop-Loss unter 4270 $. Kursziel: 4320–4330 $.
Strategie für den Ausbruch nach einem Kursanstieg:
Bullischer Ausbruch: Sollte der Kurs die Marke von 4335 $ deutlich durchbrechen und sich darüber halten, könnte die kurzfristige Korrektur beendet sein. Erwägen Sie den Aufbau von Long-Positionen. Kursziele: 4345 $, 4350 $. Ein nachhaltiger Ausbruch über 4350 $ eröffnet das mittelfristige Kursziel in Richtung des vorherigen Hochs bei etwa 4380 $.
Bärischer Ausbruch: Sollte der Kurs die wichtige Unterstützung bei 4280 $ deutlich unterschreiten, könnte sich ein kurzfristiges Top-Muster bilden. Erwägen Sie den Aufbau von Short-Positionen. Kursziel: Zone 4250–4270 $.
V. Risikohinweis
Setzen Sie stets angemessene Stop-Loss-Orders, kontrollieren Sie Ihre Positionsgröße und schützen Sie sich vor starken Kursschwankungen aufgrund unerwarteter Nachrichten.
Diese Strategie basiert auf aktuellen Marktinformationen. Die Bedingungen ändern sich schnell; passen Sie Ihre Strategie daher flexibel an die Kursentwicklung in Echtzeit an.
Herzlichen Glückwunsch an alle Partner, die unserem Trade am Dienstag gefolgt sind! 🎯
Unser präzises Kaufsignal bei 4280–4282 hat sich erneut bewährt – unsere Partnerkunden erzielten mit einem einzigen Trade einen Gewinn von über 490 Pips!
Das ist mehr als nur eine Zahl; es ist ein Beweis für unser unermüdliches Streben nach Handelsqualität und messbaren Ergebnissen.
Der Markt bietet immer Chancen, aber es mangelt an wirklich risikokontrollierten, logisch nachvollziehbaren und qualitativ hochwertigen Signalen. Wir halten uns an den Grundsatz „Qualität vor Quantität“, vermeiden übermäßiges Trading und konzentrieren uns ausschließlich auf Setups mit hohen Gewinnraten und einem günstigen Risiko-Rendite-Verhältnis.
Heute hat der Markt diese Fokussierung belohnt. 490 Pips sind ein Applaus für unsere gemeinsame Handelsphilosophie.
Wenn auch Sie genug vom Marktlärm haben und nachhaltige Renditen durch ruhiges und diszipliniertes Handeln anstreben, laden wir Sie herzlich ein, sich uns anzuschließen.
Wir bieten Ihnen nicht nur „Signale“, sondern ein systematisches Entscheidungsmodell:
✅ Gründliche Angebots-/Nachfrageanalyse + Dynamische Marktstrukturanalyse
✅ Klare Risikokontrolle und Positionsmanagement-Anleitung
✅ Echtzeit-Follow-up und Live-Entscheidungsunterstützung
Konzentrieren Sie sich auf hochwertige Signale. Vermeiden Sie übermäßiges Trading.
Möchten Sie auch dann präsent sein, wenn das nächste wichtige Kursniveau erreicht ist.
Schließen Sie sich mit anderen fokussierten Tradern zusammen. Nutzen Sie gemeinsam Trendbewegungen.
Goldanalyse & Handelsstrategie | 16.–17. Dezember✅ Trendanalyse im 4-Stunden-Chart (H4)
Gesamtstruktur: Konsolidierende Korrektur nach dem Anstieg, kein Trendwechsel
Nachdem Gold intraday bis in den Bereich von 4271 gefallen war, erholte sich der Preis rasch und erreichte ein Hoch nahe 4334, konnte sich dort jedoch nicht halten und fiel anschließend in die Zone 4290–4300 zurück.
Insgesamt stellt diese Bewegung weiterhin eine technische Korrektur nach dem vorherigen Anstieg in Kombination mit einer Konsolidierung auf hohem Niveau dar und keinen Trendwechsel.
Solange der Bereich 4275–4255 nicht eindeutig nach unten durchbrochen wird, bleibt die mittelfristige bullische Struktur im H4 intakt.
✅ Trendanalyse im 1-Stunden-Chart (H1)
Kurzfristige Struktur: Zurückweisung des Anstiegs, gescheiterte Erholung
Der H1-Chart zeigt, dass Gold im Bereich 4271 Unterstützung fand und anschließend schnell bis 4334 anstieg. Der Anstieg konnte jedoch nicht fortgesetzt werden und bildete einen langen oberen Docht / schnellen Rücksetzer, was auf starken Verkaufsdruck auf höherem Niveau hindeutet.
Daraus entstand eine Spike-and-Reversal-Struktur mit gescheiterter Erholung, wobei das Hoch das vorherige Hoch nicht überwinden konnte.
Gleitende-Durchschnitte-System (H1):
MA5 und MA10 haben erneut nach unten gedreht
MA20 ≈ 4310–4320 fungiert als Widerstandszone für Erholungen
Der Preis notiert aktuell unterhalb des MA20
➡️ Alle Erholungen werden weiterhin als korrektive Gegenbewegungen betrachtet
🔴 Wichtige Widerstandsniveaus
◾ 4310–4320 (H1-MA20 + vorheriger Erholungswiderstand)
◾ 4330–4340 (Rücklauf vom Intraday-Hoch + starker Widerstandsbereich)
🟢 Wichtige Unterstützungsniveaus (Support)
◾ 4290–4285 (aktuelle kurzfristige Unterstützungszone)
◾ 4275–4255 (Bollinger-Mittellinie im H4 + zentrale Trendunterstützung)
◾ 4210 / 4170 (Trend-Verteidigungszone – ein Bruch darunter signalisiert strukturelle Schwäche)
✅ Referenz für Handelsstrategien
🔰 Verkaufen bei Erholungen (Hauptstrategie | kurzfristig)
📍 Zeigt der Preis im Bereich 4310–4320 erneut Ablehnung, können Short-Positionen mit kleiner Positionsgröße in Betracht gezogen werden
🎯 Ziele: 4290 / 4275
⛔ Absicherung: Nachhaltiger Ausbruch über 4340
Gründe:
◽ Die Spike-and-Reversal-Struktur im H1 zeigt erschöpftes Erholungsmomentum
◽ Klarer Widerstand durch den MA20
◽ Besseres Chance-Risiko-Verhältnis für Shorts innerhalb der Konsolidierungsrange
🔰 Kaufen bei Rücksetzern (Sekundärstrategie | Swing)
📍 Nach einer Stabilisierung im Bereich 4275–4255 können Long-Positionen mit kleiner Positionsgröße erwogen werden
🎯 Ziele: 4300 / 4330
⛔ Absicherung: Eindeutiger Bruch unter 4245
Gründe:
◽ Die mittelfristige bullische Struktur im H4 bleibt gültig
◽ Unterstützungs-Konfluenz aus vorherigen Tiefs + Bollinger-Mittellinie + MA20
◽ Klassischer „Buy-the-Dip“-Ansatz innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends
✅ Trend-Zusammenfassung
🔸 H4: Bullischer Trend mit Konsolidierungs-Pullback auf hohem Niveau
🔸 H1: Spike-and-Reversal, kurzfristige Schwäche
🔸 Kurzfristig bärischer Bias, mittelfristig bullischer Bias
🔸 Range-Trading: hoch verkaufen, tief kaufen – kein Hinterherjagen der Bewegung
🔸 4290–4275 ist die zentrale Bullen-/Bären-Schlüsselzone: Ein Halten darüber begünstigt eine starke Konsolidierung, ein Bruch darunter deutet auf einen tieferen Rücksetzer hin.
Achten Sie auf Goldpreisschwankungen im Bereich von 4180–4330 $.Achten Sie auf Goldpreisschwankungen im Bereich von 4180–4330 $.
Abbildung 4h zeigt:
Die drei wahrscheinlichsten Goldpreistrends
Diese Woche konzentrieren wir uns auf ein bereichsgebundenes Muster zwischen 4180 und 4330 $.
Zunächst ist Folgendes klarzustellen:
Der aktuelle internationale Goldpreis liegt bei etwa 4263 $/oz. Nach dem Erreichen eines Rekordhochs befindet sich der Goldmarkt in einer kritischen Phase starker Schwankungen und steht unter Abwärtsdruck.
Aus technischer Sicht könnte der Markt in eine Phase kurzfristiger volatiler Korrekturen eintreten. Der langfristige Aufwärtstrend bleibt intakt, aber kurzfristiger Druck ist vorhanden, und die kurzfristige Aufwärtsdynamik könnte erschöpft sein.
Aufwärtswiderstand: 4280–4305 $ ist kurzfristig ein starker Widerstandsbereich.
Ein Durchbruch könnte das Allzeithoch erneut angreifen.
Abwärtsunterstützung:
Erstes Unterstützungsniveau: 4215–4220 $.
Zweite Unterstützungsmarke: 4.180–4.190 $, ebenfalls nahe dem Tiefpunkt des Rückgangs vom vergangenen Freitag.
Wichtige Unterstützungsmarken: Sollten die oben genannten Unterstützungsmarken scheitern, könnte der Goldpreis weiter auf etwa 4.100 oder 4.160 $ fallen.
Referenz zu Handelsstrategien
Daytrader:
Range-Trading: Testen Sie eine Short-Position nahe dem Widerstandsbereich von 4.280–4.300 $ mit einem Stop-Loss über 4.310 $ und einem Kursziel von 4.220 $, und weiter Richtung 4.190 $.
Vorsicht beim Kauf: Käufe werden erst empfohlen, wenn Gold die 4.300-$-Marke deutlich durchbricht.
Fällt der Goldpreis zurück in den Unterstützungsbereich von 4.180–4.200–4.220–4.240 $ und stabilisiert sich dort, sollten Sie eine leichte Long-Position mit einem Stop-Loss unter 4.178 $ und einem Kursziel von 4.270–4.280 $ in Erwägung ziehen.
Hauptstrategie: Konzentrieren Sie sich weiterhin auf den Kauf zu niedrigen Preisen.
Kauf 1: 4240
Kauf 2: 4220
Kauf 3: 4200
Kauf 4: 4180
Stop-Loss: 4160
Kursziel: 4280-4300-4330
Der Goldpreis bleibt heute optimistisch: Ziel: 3.400.Der Goldpreis bleibt heute optimistisch: Ziel: 3.400.
Aktueller Goldpreisüberblick (Stand: 27. August 2025)
Nachrichten, die den Goldpreis beeinflussen, konzentrieren sich vor allem auf folgende Bereiche:
Ereignis: Die Entlassung von Lisa Cook, Gouverneurin des Federal Reserve Board, durch Präsident Trump hat am Markt Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed ausgelöst. Cook selbst erklärte, Trump sei nicht befugt gewesen, sie zu entlassen, und die Angelegenheit könnte rechtliche Schritte nach sich ziehen.
Aktuelle Erwartungen: Der Markt geht derzeit von einer Wahrscheinlichkeit von über 87 % für eine Zinssenkung der Fed im September aus. Diese hohe Erwartung basiert hauptsächlich auf der gemäßigten Haltung von Fed-Vorsitzendem Powell auf dem Jackson Hole Symposium.
Schlüsseldaten: Der Markt beobachtet aufmerksam die bevorstehenden US-BIP-Daten (28. August) und den PCE-Kernindex (29. August). Diese Daten werden die Zinsentscheidung der Fed im September direkt beeinflussen.
Professionelle technische Analyse
Trendpositionierung: Der Goldpreis konsolidiert derzeit auf hohem Niveau innerhalb eines langfristigen Aufwärtstrends.
Wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus:
Kurzfristige Widerstandsniveaus:
3394,00 $, 3400–3405 $, mit weiterem Widerstand im Bereich von 3420–3430 $.
Kurzfristige Unterstützungsniveaus:
3362,00 $, 3350,00 $, mit weiterer wichtiger Unterstützung bei 3330 $.
Fällt der Goldpreis unter das wichtige Unterstützungsniveau von 3350 $, könnte eine tiefere technische Korrektur ausgelöst werden, die den Goldpreis möglicherweise auf 3330 $ oder sogar 3300 $ drücken könnte.
Fällt der Goldpreis unter das wichtige Unterstützungsniveau von 3350 $, könnte eine tiefere technische Korrektur ausgelöst werden, die den Goldpreis möglicherweise auf 3330 $ oder sogar 3300 $ drücken könnte.
Basierend auf der obigen Analyse sind die wahrscheinlichsten Goldpreistrends und Handelsstrategien wie folgt:
Der Goldpreis bleibt auf hohem Niveau volatil mit Aufwärtstrend.
Die Marktsorgen hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank und die Erwartungen an Zinssenkungen halten an, einige technische Indikatoren deuten jedoch auf überkaufte Bedingungen hin.
Der Goldpreis dürfte eher im Bereich von 3.350 bis 3.420 US-Dollar schwanken, wobei die jüngsten Kursgewinne verdaut und an Dynamik gewonnen wird.
Handelsstrategie 1:
Range-Trading: Erwägen Sie den Kauf von Kursrückgängen nahe Unterstützungsniveaus (z. B. 3.365 bis 3.375 US-Dollar) mit einer kleinen Position; nehmen Sie Gewinne teilweise in der Nähe von Widerstandsniveaus (z. B. 3.400 oder 3.420 US-Dollar) mit.
Kauf 1: 3.365 bis 3.375 US-Dollar
Kauf 2: 3.375 bis 3.380 US-Dollar
Stop-Loss: 3.350 bis 3.360 US-Dollar
Ziel: 3.400 bis 3.420 US-Dollar
Nachverfolgung eines Ausbruchs: Sollte Gold die 3.420 US-Dollar-Marke durchbrechen und halten, sollten Sie weitere Käufe mit Zielen beim vorherigen Höchststand oder sogar darüber in Erwägung ziehen.
Handelsstrategie 2:
Risikoaversion: Fällt der Goldpreis unter die wichtige Unterstützungsmarke von 3.350 $, insbesondere bei einem Durchbruch unter 3.330 $, sollten Sie sofort Verluste stoppen oder Long-Positionen reduzieren. Geduld und Abwarten: Warten Sie, bis der Goldpreis wieder auf eine niedrigere Unterstützungsmarke (z. B. 3.300 $ oder sogar in die Nähe des gleitenden 100-Tage-Durchschnitts) fällt, bevor Sie mittel- bis langfristige Long-Positionen in großen Mengen aufbauen.
Bitcoin - Looking for Value Vol.5Die Serie geht weiter. Es ist seit dem letzten Teil einiges passiert... BTC lebt wieder.
Wir hatten im letzten Teil bereits erkannt, dass sich eine schöne Value-Area an der oberen Kante der Value Area aus Vol.4 gebildet hat. Schön wäre ein Stoprun zu den Lows vor dem Upmove gewesen. Doch man kann ja vermeintlich nicht alles haben. Vllt. wird die Liquidität ja zeitnah noch gebraucht, wir werden es sehen.
Der Preis ging jedenfalls butterweich und mega steil durch die "Resistance" des 2018er Value Area Low. Der Chart ist in Linienformat und sehr weit rausgezoomt, sonst hätte es nicht auf einen Screen gepasst. Man kann auch dort am Volumenprofil sehen, wie wunderschön der Markt hier eine Balance / Value Area whatever gebildet hat. Nennt es wie ihr wollt, ich finde es immer wieder faszinierend wie der Markt das macht.
Im Prinzip hat der Markt ja 2 Zustände: Balance und Imbalance. Wenn wir eine Balance bilden, dann bietet es sich an Rangetrading zu betreiben. Wenn sich dann eine Imbalance bildet - wie im aktuellen Fall von BTC - dann bietet es sich idR an die Imbalanca oder "Trend" zu traden.
Doch was wenn jetzt diese Imbalance auf die alte Balance trifft? Gute Frage. Was ich jetzt erhoffe ist, das der Preis innerhalb der Area akzeptiert wird und dort eine schöne Range/Balance gebildet wird, die sozusagen die Weichen für einen weiteren Upmove/Imbalance bieten kann. Weil wenn wir eine schöne Range gebildet haben, dann können wir schon mal für unser Protokoll aufnehmen, dass es kein Fakeout nach oben war.
Was ich hier jedoch noch einbringen möchte ist die sog. "80% Regel". Ich möchte die Einzelheiten hier nicht aufführen, aber die Kurzfassung besagt, dass wir eine 80% Wahrscheinlichkeit haben die andere Seite der Value Area zu testen, wenn wir in eine etablierte VA eindringen und der Preis dort akzeptiert wird. Da diese Regel aber "allgemein" bekannt ist und man sie sehr einfach auf dem Chart sehen kann, gehen hier vorab oft manipulative Stopruns ab. Traden soll ja nicht einfach sein, sonst könnte es ja jeder.
Ich hab den Bitcoin in den letzten Jahren ganz gut kennen gelernt und finde, dass sich diese Taktik doch perfekt für die jetzige Situation anbietet. Ich will aber auch immer alles shorten und liebe alles, was mich diesem Gedanken näher bringt... Ob der Markt hier nochmal Down geht bevor er weiter steigt? ...keine Ahnung...
Bis zum nächsten Teil:)
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The series continues. A lot has happened since the last part ... BTC is alive again.
We had already recognized in the last part that a nice value area had formed on the upper edge of the value area from volume 4. A stop run to the lows before the upmove would have been nice. But apparently you can't have everything. Possibly. if the liquidity is still needed soon, we'll see.
In any case, the price went very smoothly and mega steeply through the "Resistance" of the 2018 Value Area Low. The chart is in line format and zoomed out very far, otherwise it would not have fit on a screen. You can also see from the volume profile there how beautifully the market has created a balance / value area whatever. Call it what you want, I always find it fascinating how the market does it.
In principle, the market has two states: balance and imbalance. When we create a balance, then it makes sense to do range trading. If an imbalance then forms - as in the current case of BTC - then it is generally advisable to trade the imbalanca or "trend".
But what if this imbalance now meets the old balance? Good question. What I now hope is that the price will be accepted within the area and that a nice range / balance will be formed there, which can, so to speak, provide the basis for a further upmove / imbalance. Because if we have formed a nice range, then we can record for our record that it was not a fakeout upwards.
What I would like to add here, however, is the so-called "80% rule". I don't want to go into the details here, but the short version says that we have an 80% chance of testing the other side of the value area if we break into an established VA and the price is accepted there. Since this rule is "generally" known and you can see it very easily on the chart, manipulative stop runs often occur here in advance. Trading shouldn't be easy, otherwise everyone could do it.
I've got to know Bitcoin very well in recent years and I think that this tactic is perfect for the current situation. But I always want to short everything and love everything that brings me closer to this thought ... Will the market go down again here before it continues to rise? ...no idea...
Until the next part :)
#EURUSD - Day Trading Setup 18.09.2020FX:EURUSD Range Trading:
Long 1.1847 SL 25 PIP TP 1.1870
Volume Range zeigt Unterstützung bei ca. 1.1840, da dort Low Volume ist.
Eine Rotation bis auf 1.1856 ist wahrscheinlich und ggf. Fake Ausbruch auf 1.1870.
Erstes Lot nach ca. 10 PIP Profit verkaufen.
Good Morning Traders!
(CPI)Daten sind entscheidend für kurzfristige Markttrends!
Die heute zur Veröffentlichung anstehenden US-Verbraucherpreisdaten (CPI) sind der Schlüsselfaktor für kurzfristige Marktbewegungen. Die aktuellen Markterwartungen gehen von einer jährlichen CPI-Rate von 3,4 % aus (ein Rückgang gegenüber den zuvor verzeichneten 3,5 %); der tatsächliche Wert im Vergleich zu dieser Erwartung wird die Prognosen für die kurzfristige Geldpolitik maßgeblich beeinflussen:
1. Inflation kühlt ab (Daten unter 3,4 %): Die US-Inflation geht weiter zurück, was den Druck auf die Federal Reserve zur Zinsanhebung erheblich verringert und die Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen neu belebt. Gold-Bullen erhalten starke fundamentale Unterstützung; ein Ausbruch über die Widerstandsmarke von 4435 könnte Aufwärtspotenzial freisetzen und den Weg für einen Anstieg in den Hochbereich von 4480–4500 ebnen.
2. Anhaltende Inflation (Daten über 3,5 %): Die Inflation steigt stärker als erwartet an, wodurch die Erwartungen an eine straffere Geldpolitik der Fed wiederaufleben. Die jüngste kurzfristige Rallye dürfte ihren Höhepunkt erreichen und eine tiefgreifende technische Korrektur der Goldpreise auslösen. Erste Rücksetzer würden auf den Bereich 4380–4365 abzielen; sollte sich die bärische Dynamik verstärken und der Preis die wichtige Unterstützungsmarke von 4362 durchbrechen, könnte sich der Abwärtstrend in Richtung des Tiefbereichs von 4320–4330 beschleunigen.
Unter Berücksichtigung sowohl technischer Kursstrukturen als auch fundamentaler Risikofaktoren favorisiert die aktuelle kurzfristige Strategie Käufe bei Kursrücksetzern (Buy-on-Dips) sowie das Eingehen von Short-Positionen bei Kursanstiegen (Sell-on-Rallies). Vor der Datenveröffentlichung sollte der Fokus auf vorsichtigem Range-Trading liegen, gefolgt von trendfolgenden Trades nach Bekanntgabe der Daten:
1. Kauf bei 4375–4380; Kursziele: 4400–4415.
2. Nach dem Durchbruch der 4415: Sollte der Preis vor Eröffnung des US-Handels erstmals die Widerstandszone 4430–4435 berühren, könnte eine leichte Short-Position in Erwägung gezogen werden, um auf einen technischen Rücksetzer zu spekulieren – wobei schnelle Ein- und Ausstiege Priorität haben sollten.
3. Trendfolgende Trades nach der Datenveröffentlichung:
Bei bullischen CPI-Daten (niedriger als erwartet): Kauf unmittelbar nach dem Durchbruch der 4435; Kursziele: 4470–4490. Wenn die VPI-Daten bärisch ausfallen (höher als erwartet) und einen starken Kursrückgang auslösen, folgen Sie dem Trend mit einer Short-Position; durchbricht der Kurs die Marke von 4362, ist mit einer deutlichen Korrektur in Richtung 4330–4320 zu rechnen.
DAX Tagesausblick 06.08-schwacher ADP und erste Gewinnmitnahmen!Warten die Märkte auf die NFP-Daten? Deeskalation im Nahen Osten, schwacher ADP-Bericht und erste Gewinnmitnahmen
Guten Morgen zusammen,
nach vier sehr starken Handelstagen haben die Aktienmärkte gestern erstmals leichte Gewinnmitnahmen gesehen. Auslöser waren vor allem gemischte Konjunkturdaten aus den USA, allen voran der deutlich schwächer als erwartete ADP-Arbeitsmarktbericht. Gleichzeitig entspannt sich die geopolitische Lage rund um die Straße von Hormuz weiter, wodurch der Ölpreis innerhalb weniger Tage massiv nachgegeben hat. Heute dürfte der Fokus der Marktteilnehmer bereits klar auf den morgigen Non-Farm Payrolls liegen. Entsprechend erwarte ich einen eher ruhigeren Handelstag, bevor morgen mit den US-Arbeitsmarktdaten der nächste große Impulsgeber folgt.
Agenda
* Geopolitische Lage
* Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
* Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
* FedWatch Tool
* Earnings im Überblick
* Märkte und Korrelationen im Überblick
* Risk Assets im Überblick
* DAX charttechnischer Ausblick
* Fazit
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Geopolitische Lage
Die geopolitische Lage bleibt aktuell der wichtigste Einflussfaktor für den Ölmarkt. Insgesamt setzt sich die Deeskalation zwischen den USA, Oman und Iran weiter fort. Zahlreiche Meldungen deuteten gestern darauf hin, dass die Verhandlungen über eine Wiederaufnahme beziehungsweise kontrollierte Öffnung der Schifffahrtsroute in der Straße von Hormuz Fortschritte machen. Iran sprach mehrfach von einer Einigung mit Oman über einen möglichen Transitkorridor, während auch aus Washington und europäischen Staaten weitere diplomatische Signale kamen.
Gleichzeitig bleibt die Lage jedoch fragil. Die Huthi-Rebellen im Jemen bekräftigten erneut ihre Drohungen gegen saudische Öltanker und erklärten, sämtliche Schiffsbewegungen genau zu beobachten. Auch im Süden des Libanon kam es erneut zu militärischen Zwischenfällen zwischen Israel und der Hisbollah. Trotz dieser Einzelereignisse bewertet der Markt die Gesamtlage momentan deutlich entspannter als noch zu Wochenbeginn.
Die Folge sehen wir unmittelbar am Ölmarkt. Innerhalb weniger Handelstage verlor US Oil rund 13 %, da ein erheblicher Teil der zuvor eingepreisten geopolitischen Risikoprämie wieder aus dem Markt genommen wurde. Genau das zeigt erneut, wie schnell geopolitische Aufschläge sowohl aufgebaut als auch wieder vollständig ausgepreist werden können.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten gestern
Der gestrige Handel wurde vor allem durch den US-Arbeitsmarkt geprägt.
Im Mittelpunkt stand der ADP Employment Change, der mit lediglich 44.000 neuen Stellen deutlich unter den Erwartungen von 68.000 lag. Auch gegenüber dem Vormonat mit 95.000 Stellen fiel das Ergebnis wesentlich schwächer aus. Der ADP-Bericht gilt als wichtiger Vorindikator für die morgigen offiziellen Non-Farm Payrolls. Ein schwacher ADP-Bericht bedeutet zwar nicht automatisch ebenfalls schwache NFP-Daten, erhöht aber die Unsicherheit erheblich.
Für die Märkte war diese Veröffentlichung zunächst positiv, da schwächere Arbeitsmarktdaten den Druck auf die Federal Reserve hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen reduzieren könnten.
Dem gegenüber standen jedoch überraschend starke Konjunkturdaten.
Der S&P Global Services PMI stieg auf 54,6 Punkte und lag damit sowohl über den Erwartungen von 53,6 als auch deutlich über dem Vormonat. Auch der Composite PMI überraschte positiv und kletterte auf 54,5 Punkte.
Damit zeigt sich weiterhin eine robuste US-Wirtschaft, insbesondere im Dienstleistungssektor.
Inflationstechnisch besonders interessant waren die ISM Prices Paid, welche mit 70,3 Punkten deutlich über den Erwartungen von 65,0 lagen. Dieser Wert signalisiert weiterhin erhöhten Preisdruck innerhalb des Dienstleistungssektors und dürfte der Federal Reserve kaum gefallen. Zwar schwächt sich der Arbeitsmarkt langsam ab, gleichzeitig bleiben die Inflationsrisiken aber bestehen.
Der eigentliche ISM Services PMI lag mit 54,1 Punkten leicht unter den Erwartungen von 54,5, allerdings weiterhin oberhalb des Vormonats und damit klar im Wachstumsbereich.
Auch die Rohöllagerbestände sorgten für Aufmerksamkeit. Statt eines erwarteten Rückgangs um 1,5 Millionen Barrel wurden die Lagerbestände um 2,48 Millionen Barrel aufgebaut. Nach dem starken Rückgang der Vorwoche stellt dies eine deutliche Entspannung auf der Angebotsseite dar und unterstützte zusätzlich den fallenden Ölpreis.
Abgerundet wurde der Handelstag durch eine Rede von US-Präsident Donald Trump, die zwar erneut handelspolitische Themen sowie mögliche Zölle aufgriff, kurzfristig jedoch keinen nachhaltigen Einfluss auf die Aktienmärkte ausübte.
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Fundamentale Wirtschaftsdaten heute
Bereits in den frühen Morgenstunden sprach FOMC-Mitglied Mary Daly. Ihre Aussagen unterstrichen erneut den vorsichtigen Kurs der Federal Reserve. Zwar sieht sie langfristig weiterhin stabile Inflationserwartungen, gleichzeitig betonte sie jedoch, dass neue Inflationsschübe nicht ausgeschlossen seien und die Geldpolitik datenabhängig bleiben müsse.
Im weiteren Tagesverlauf richtet sich der Blick auf das ECB Economic Bulletin, welches Hinweise auf die wirtschaftliche Lage innerhalb der Eurozone liefern dürfte.
Der wichtigste Termin des heutigen Tages sind jedoch die US Initial Jobless Claims.
Erwartet werden 203.000 Erstanträge, nach zuletzt 197.000.
Sollten die Anträge überraschend deutlich steigen, würde dies die These eines sich abschwächenden Arbeitsmarktes weiter stützen und die morgigen Non-Farm Payrolls zusätzlich in den Fokus rücken.
Der eigentliche Höhepunkt bleibt allerdings der morgige Freitag mit:
* Non-Farm Payrolls
* Average Hourly Earnings
* Arbeitslosenquote
Diese Daten werden voraussichtlich die Richtung für den gesamten Markt bis zum nächsten Fed-Meeting maßgeblich beeinflussen.
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FedWatch Tool
Seit den gestrigen Arbeitsmarktdaten hat sich die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer leicht verschoben.
Für die September-Sitzung preist der Markt aktuell noch eine Wahrscheinlichkeit von 54,7 % für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte ein. Die Wahrscheinlichkeit unveränderter Zinsen liegt inzwischen bei 45,3 %.
Damit wird deutlich, wie entscheidend die morgigen NFP-Daten werden. Sollten diese ebenfalls deutlich schwächer ausfallen als erwartet, könnte sich das Kräfteverhältnis weiter in Richtung einer Zinspause verschieben.
Bis zum September-Meeting stehen zwar noch zahlreiche wichtige Termine wie Jackson Hole, weitere Inflationsdaten sowie zusätzliche Arbeitsmarktdaten an. Kurzfristig werden die morgigen NFP-Zahlen jedoch den wichtigsten Einfluss auf die Zinserwartungen besitzen.
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Earnings im Überblick
Auch die laufende Berichtssaison liefert weiterhin wichtige Impulse.
Zu den positiven Überraschungen gehörten unter anderem Siemens, die sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz die Erwartungen übertreffen konnten. Ebenfalls solide präsentierten sich Infineon sowie Deutsche Post.
In den USA sorgten insbesondere Walt Disney sowie Realty Income für positive Überraschungen. Auch eBay konnte insgesamt überzeugende Quartalszahlen liefern.
Heute richtet sich der Blick unter anderem auf:
* Berkshire Hathaway
* Deutsche Telekom
* Rheinmetall
* Commerzbank
* Fresenius SE
* Vonovia
* Scout24
* Airbnb
* Warner Bros. Discovery
* Monster Beverage
* Merck
Gerade Rheinmetall, Deutsche Telekom, Commerzbank sowie Vonovia könnten heute zusätzliche Impulse für den DAX liefern.
Märkte und Korrelationen im Überblick
US Oil
Der Ölpreis setzte seine Korrektur auch gestern fort. Zwar fiel die Bewegung deutlich moderater aus als noch am Dienstag, insgesamt bleibt das Bild jedoch unverändert. Solange die geopolitische Deeskalation zwischen Iran, Oman und den USA anhält, dürfte die zuletzt eingepreiste Risikoprämie weiter aus dem Markt genommen werden.
Charttechnisch bleibt für mich das gestrige Tagestief entscheidend. Sollte dieses unterschritten werden, halte ich einen Rücklauf in den Bereich von 74 USD und perspektivisch sogar 72 USD für realistisch.
Auf der Oberseite würde sich das Bild erst wieder deutlich aufhellen, wenn wir das Monatstief vom April im Bereich um 79 USD nachhaltig zurückerobern. In Kombination mit einer erneuten Eskalation im Nahen Osten wären anschließend auch wieder Kurse im Bereich von 84 USD denkbar.
Allein in den ersten sechs Handelstagen dieses Monats verlor Öl aufgrund der geopolitischen Entspannung bereits rund 13 %. Das zeigt erneut eindrucksvoll, wie schnell geopolitische Risikoprämien aufgebaut, aber auch wieder vollständig ausgepreist werden können.
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US Bonds
Am Anleihemarkt verlief der gestrige Handel insgesamt ruhig.
Heute Morgen notieren die Renditen leicht im Plus:
* 3-jährige US-Bonds: +0,31 %
* 5-jährige US-Bonds: +0,28 %
* 10-jährige US-Bonds: +0,17 %
* 30-jährige US-Bonds: +0,15 %
Größere Bewegungen erwarte ich hier erst wieder mit den morgigen Non-Farm Payrolls. Diese dürften sowohl die Zinserwartungen als auch die Entwicklung am Anleihemarkt maßgeblich beeinflussen.
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US-Dollar Index (DXY)
Der US-Dollar zeigte sich gestern erneut schwächer und verlor rund 0,2 %.
Charttechnisch bleibt das Bild nahezu unverändert.
Kann sich der Dollar wieder über 100,10 Punkte etablieren und anschließend auch das Tageshoch vom Dienstag überwinden, sehe ich weiteres Potenzial bis in den Bereich von 100,50 Punkten.
Sollte dagegen das gestrige Tagestief unterschritten werden, rückt zunächst die Marke von 99,50 Punkten in den Fokus. Fällt anschließend auch das Montagstief, wären sogar Rücksetzer bis an die 99,00 Punkte möglich.
Die morgigen NFP-Daten dürften hierbei der entscheidende Impulsgeber sein. Schwächere Arbeitsmarktdaten würden den Dollar vermutlich zusätzlich unter Druck setzen, während überraschend starke Zahlen die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinserhöhungen erhöhen und den Dollar entsprechend stützen könnten.
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Volatilitätsindex (VIX)
Der VIX zeigte gestern zwar zwischenzeitlich einen deutlichen Anstieg, konnte dieses Niveau jedoch nicht halten und fiel im weiteren Handelsverlauf wieder deutlich zurück.
Aktuell notiert der Index bei rund 15,9 Punkten und signalisiert damit weiterhin ein vergleichsweise ruhiges Marktumfeld. Von echter Risikoaversion ist derzeit noch wenig zu erkennen.
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Risk Assets im Überblick
Nvidia
Nvidia bleibt einer der stärksten Werte am gesamten US-Markt.
Gestern konnte die Aktie erneut rund 3,4 % zulegen. Damit summiert sich der Wochengewinn inzwischen auf über 9 %.
Besonders wichtig ist dabei der Schlusskurs oberhalb des Monatshochs vom April bei rund 217 USD. Solange sich Nvidia über diesem Bereich behaupten kann, bleibt das technische Bild klar bullisch.
Die interessantesten Unterstützungszonen sehe ich aktuell zwischen 212 und 213 USD sowie direkt am Ausbruchsbereich bei 217 USD.
Sollten diese Bereiche verteidigt werden, bleiben für mich die nächsten Kursziele 230 USD sowie anschließend das Junihoch im Bereich um 232 USD.
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Bitcoin
Auch Bitcoin konnte zuletzt leichte Stärke zeigen.
An meiner Einschätzung hat sich allerdings wenig geändert.
Erst ein nachhaltiger Daily Close oberhalb von 65.700 USD würde das Chartbild wieder deutlich verbessern und Platz in Richtung 67.000 beziehungsweise 68.300 USD schaffen.
Scheitert Bitcoin dagegen erneut am Widerstand zwischen 65.000 und 65.700 USD, bleibt die Gefahr weiterer Rücksetzer bestehen.
Besonders wichtig bleibt dabei der Bereich um 62.200 USD. Sollte dieses Wochentief unterschritten werden, rücken anschließend auch 61.000 USD sowie die psychologisch wichtige Marke von 60.000 USD in den Fokus.
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S&P 500
Nach vier außergewöhnlich starken Handelstagen zeigte sich der S&P 500 gestern erstmals etwas schwächer und verlor rund 0,35 %.
Aus meiner Sicht handelt es sich bislang lediglich um normale Gewinnmitnahmen innerhalb eines weiterhin intakten Aufwärtstrends.
Für den heutigen Handel erwarte ich eher einen ruhigen Markt beziehungsweise leichtes Range-Trading vor den morgigen Arbeitsmarktdaten.
Sollte das gestrige Tagestief unterschritten werden, wäre ein Rücklauf bis etwa 7.650 Punkte durchaus denkbar. Dort würde ich jedoch eher nach neuen Long-Setups suchen als aggressiv auf fallende Kurse zu setzen.
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Nasdaq 100
Der Nasdaq verlor gestern rund 0,75 % und zeigte damit erstmals etwas deutlichere Schwäche.
Nachdem die psychologisch wichtige Marke von 30.000 Punkten knapp erreicht wurde, sehen wir nun eine erste technische Korrektur.
Heute wurde bereits das gestrige Tagestief unterschritten.
Die wichtigsten Unterstützungen liegen für mich nun im Bereich zwischen 29.200 und 29.000 Punkten.
Sollte sich dort erneut Kaufinteresse zeigen, wären Long-Positionen aus meiner Sicht wieder interessant.
Da der Nasdaq bislang allerdings kein neues Allzeithoch ausbilden konnte und gleichzeitig bereits tiefere Tiefs entstanden sind, sollte diese Korrektur zunächst aufmerksam beobachtet werden.
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Dow Jones
Der Dow Jones markierte gestern zwischenzeitlich erneut ein neues Allzeithoch bei rund 54.780 Punkten, wurde dort allerdings deutlich abverkauft und schloss anschließend wieder unter 54.500 Punkten.
Für mich stehen kurzfristig nicht neue Long-Einstiege im Fokus.
Interessanter werden vielmehr mögliche Rücksetzer in den Bereich von 54.000 Punkten beziehungsweise 53.500 Punkten, um dort nach neuen Long-Gelegenheiten innerhalb des übergeordneten Aufwärtstrends Ausschau zu halten.
DAX charttechnischer Ausblick
Auch der DAX hat gestern erstmals nach mehreren sehr starken Handelstagen etwas Luft abgelassen. Der Index schloss rund 0,58 % im Minus und zeigt heute Morgen zunächst weiteren leichten Verkaufsdruck. Das gestrige Tagestief wurde bereits unterschritten.
Aus charttechnischer Sicht ist diese Bewegung nach der starken Rally der vergangenen Tage jedoch vollkommen normal. Nach dem dynamischen Ausbruch auf neue Allzeithochs wären kleinere Gewinnmitnahmen sowie Rücksetzer in frühere Widerstandsbereiche sogar gesund und könnten neue Long-Gelegenheiten eröffnen.
Für mich bleibt die entscheidende Unterstützungszone unverändert der Bereich zwischen 26.000 Punkten und dem ehemaligen Allzeithoch beziehungsweise Wochenhoch der KW31 bei rund 25.920 Punkten. Dort würde ich den ersten größeren Kaufdruck erwarten.
Sollte dieser Bereich nicht halten, rückt anschließend das offene Gap zwischen 25.700 Punkten und dem Juli-Schlusskurs bei rund 25.650 Punkten in den Fokus. Auch diese Zone halte ich für einen sehr interessanten Bereich, um nach neuen Long-Setups innerhalb des übergeordneten Aufwärtstrends Ausschau zu halten.
Neue Long-Positionen auf aktuellem Niveau würde ich dagegen eher vermeiden. Nach der starken Aufwärtsbewegung der vergangenen Woche erscheint mir das Chancen-Risiko-Verhältnis für frische Käufe momentan nicht besonders attraktiv.
Sollte der DAX hingegen das heutige Tageshoch zurückerobern und gleichzeitig positive fundamentale Impulse – beispielsweise durch starke US-Arbeitsmarktdaten oder weitere geopolitische Entspannung – erhalten, wären neue Allzeithochs selbstverständlich jederzeit wieder möglich.
Kurzfristig rechne ich allerdings eher mit einer Konsolidierung beziehungsweise einer Seitwärtsphase, bevor der Markt seine nächste größere Richtung entscheidet.
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Fazit
Die Märkte befinden sich weiterhin grundsätzlich in einem konstruktiven Umfeld. Die geopolitische Lage hat sich gegenüber der Vorwoche deutlich entspannt, was sich insbesondere am kräftigen Rückgang des Ölpreises widerspiegelt. Gleichzeitig bleiben die Aktienmärkte trotz erster Gewinnmitnahmen insgesamt technisch stark.
Auf der fundamentalen Seite liefert der schwache ADP-Bericht erste Hinweise auf eine mögliche Abschwächung des US-Arbeitsmarktes. Gleichzeitig zeigen die Einkaufsmanagerindizes weiterhin eine robuste Wirtschaft, während die gestiegenen ISM-Preiskomponenten daran erinnern, dass der Inflationsdruck noch nicht vollständig verschwunden ist.
Damit rückt der morgige Arbeitsmarktbericht noch stärker in den Mittelpunkt. Die Non-Farm Payrolls, die durchschnittlichen Stundenlöhne sowie die Arbeitslosenquote dürften entscheidend dafür sein, wie sich die Zinserwartungen für die September-Sitzung der Fed entwickeln.
Charttechnisch bleibe ich übergeordnet weiterhin positiv für die Aktienmärkte. Nach den starken Kursanstiegen der vergangenen Tage halte ich kurzfristige Gewinnmitnahmen jedoch für völlig normal. Diese Rücksetzer sehe ich derzeit eher als potenzielle Einstiegsmöglichkeiten innerhalb des bestehenden Aufwärtstrends als als Beginn einer größeren Trendwende.
Entscheidend wird nun sein, ob die geopolitische Entspannung anhält und ob die morgigen Arbeitsmarktdaten die Erwartungen des Marktes bestätigen oder für eine Überraschung sorgen.
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Keine Anlageberatung, nur meine persönliche Markeinschätzung!
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Handelstag und wie immer:
Stabile Trades!
Eine Gold-Profitchance ist da!Eine Gold-Profitchance ist da!
26. Juli 2026 (Sonntag)
Liebe Anleger, wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende! Herzlichen Glückwunsch an alle, die unserer Strategie gefolgt sind – die am Freitag bei 4082-83 eröffneten Short-Positionen haben das Tageshoch exakt erreicht.
Wie erwartet, fiel der Kurs im Abendhandel auf 4052 zurück, was einen Gewinn von 30 Punkten bedeutete! Ein Gewinn von 3000 $ pro Lot.
Das Goldsignal ist eindeutig: Bullen und Bären befinden sich aktuell im Gleichgewicht.
Die bärische Dynamik schwächt sich ab, während den Bullen die Kraft fehlt, den Trend direkt umzukehren.
Der Markt ist offiziell in eine mittelfristige Konsolidierungsphase eingetreten.
Technische Analyse: Es hat sich eine Konsolidierungszone gebildet; folgen Sie einfach dem Konsolidierungstrend.
Es gibt zwei Widerstandsniveaus:
4082 (Einstiegspunkt für Short-Positionen am Freitag, erstes Widerstandsniveau)
4165 (Obere Begrenzung der Konsolidierungszone, starkes Widerstandsniveau)
Die nächsten beiden Unterstützungsniveaus sind:
4005 (Erste Verteidigungslinie, Hauptkaufbereich)
3982 (Bullische Unterstützung, Stop-Loss-Referenzpunkt für Long-Positionen)
Der Bereich um 4050 ist ein Schlüsselniveau: Ein Halten dieses Niveaus deutet auf einen Aufwärtstrend hin, ein Durchbruch darunter auf einen Abwärtstrend. Die Stärke des Intraday-Trends hängt von diesem Niveau ab.
Neuigkeiten:
Wir befinden uns aktuell in der „ruhigen Phase“ vor der Fed-Entscheidung und dem US-Arbeitsmarktbericht.
Der technische Trend könnte sich am kommenden Montag fortsetzen: Zunächst werden die Unterstützungsniveaus getestet, dann folgt eine Erholung.
Handelsstrategie: Merken Sie sich diese vier Worte: Hochs hinterherzujagen und Tiefs zu verkaufen ist ein absolutes Tabu!
Die richtige Strategie ist einfach: Gehen Sie Long-Positionen an Unterstützungsniveaus und Short-Positionen an Widerstandsniveaus ein.
Handelsstrategie
Kernkonzept: Range-Trading-Strategie.
Long-Strategie:
Fokus auf den Bereich von 4010–4000.
Eröffnen Sie Long-Positionen in Tranchen,
mit einer Positionsgröße zwischen 4006 und 4000.
Setzen Sie den Stop-Loss unter 3980.
Erstes Kursziel: 4050
Zweites Kursziel: 4080–4082
Short-Strategie:
Falls der Kurs unerwartet in den Bereich von 4082–4085 zurückfällt und deutliche Anzeichen einer Stagnation zeigt,
kann eine kleine Short-Position eröffnet werden.
Setzen Sie den Stop-Loss über 4100.
Kursziel: 4050–4030
Gold auf Höchstständen verkaufen!
Am Montag tendierte Gold zwar nach oben, doch der Vorstoß zu neuen Höchstständen erwies sich als schwierig. Ich suchte nach Short-Positionen im Bereich der Marke von 4200; der Markt eröffnete zwar hoch, schloss die Kurslücke jedoch rasch wieder, was auf ein hohes Risiko einer Abwärtsumkehr hindeutete – äußerste Vorsicht war also geboten. Für Short-Positionen lag das erste Abwärtsziel bei 4150. Da es während der asiatischen und europäischen Handelssitzungen zu einer längeren Seitwärtsbewegung kam, beschränkte sich der Handel auf eine enge Spanne, konkret auf wiederholte Bewegungen zwischen 4160 und 4140.
Die Volatilität blieb während der US-Handelssitzung gering, sodass der Schwerpunkt der Strategie weiterhin auf dem Range-Trading lag. Ich versuchte eine Long-Position nahe 4135; der Markt reagierte prompt mit einem Anstieg um 10 Punkte, woraufhin ich den Trade sofort schloss. Ein baldiger Ausbruch aus dieser mittleren Handelszone erscheint unwahrscheinlich, weshalb das Range-Trading weiterhin Priorität hat.
Am Dienstag zeigte Gold zur Eröffnung Anzeichen eines leichten Rücksetzers. Ich beobachte die gestern etablierte Unterstützungsmarke bei 4150; beim ersten Erreichen dieses Bereichs lässt sich eine Short-Position in Erwägung ziehen – vorausgesetzt, es wird ein Stop-Loss gesetzt. Sollte der Kurs darunter fallen und den Stop-Loss auslösen, werde ich kurzfristig keine Long-Positionen anstreben.
Angesichts des aktuell hohen Kursniveaus bleibt der Ausblick bärisch; achten Sie auf den Widerstandsbereich zwischen 4170 und 4190.
Handelsstrategie für Gold am heutigen Tag:
1. Short-Positionen: Erwägen Sie einen Short-Trade im Bereich 4170–4175 mit dem Ziel einer Bewegung von 30–50 Punkten oder mehr. Wählen Sie für den ersten Versuch, wenn der Kurs diesen Bereich erreicht, eine geringe Positionsgröße.
2. Long-Positionen: Erwägen Sie eine kleine Long-Position im Bereich 4120–4115 mit einem Gewinnziel von über 30 Punkten. Falls Sie auf steigende Kurse setzen wollen, beschränken Sie diesen Versuch auf die genannte Preiszone.
BTCUSD - 15M | Seitwärts-Phase mit Long-SetupAktuelle Marktstruktur:
Bitcoin konsolidiert weiterhin in einer Seitwärtsphase auf dem 15-Minuten-Chart. Wir befinden uns aktuell in einer Range unterhalb der vorherigen Seitwärtsphase.
Der markierte Bereich zeigt sehr deutlich die aktuelle Konsolidierung. Der Preis bewegt sich zwischen einer klar definierten Unterkante und Oberkante.
Long-Setup:
Strategie: Long-Einstieg im unteren Bereich der Range
Ziel: Oberkante der aktuellen Seitwärtszone (ca. 63.796)
Risiko: Unter das lokale Low der Range / blaue Zone
Die MA-Ribbon verläuft aktuell relativ flach und unterstützt ein neutrales bis leicht bullisches Umfeld innerhalb der Range.
Ausblick:
Solange der Kurs innerhalb dieser Seitwärtszone bleibt, favorisiere ich Long-Trades von der Unterseite mit dem Ziel der Oberkante. Ein starker Breakout über 63.796 würde das bullishe Szenario deutlich verstärken. Ein Verlust der unteren Range-Grenze würde das Setup hingegen invalidieren.
Besonders interessant wird die Price Action an den Range-Grenzen in den nächsten Kerzen.
Zusammenfassung:
Range-Trading im 15M-Chart: Long von der Unterkante mit Ziel Oberkante. Sauberes Setup mit klarem Risiko-Management.
Wie seht ihr das? Wird die Range nach oben aufgelöst oder testen wir nochmal die Unterseite?
Feedback und Meinungen sind wie immer willkommen! 🚀 ♥️
Der Aufwärtstrend des Goldpreises setzt sich fort
📊 XAUUSD-Ausblick: Fortsetzung des Aufwärtstrends vor den Protokollen von FOMC und EZB
🧭 Makro-Ereignisse im Fokus (Diese Woche)
📅 Am Donnerstag reagieren die Märkte auf:
🏦 Protokoll der Juni-Sitzung der US-Notenbank (Fed)
🏦 Protokoll der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB)
💡 Wichtiger Kontext: Nach den schwächeren US-Arbeitsmarktdaten hat der Markt die Erwartungen an eine Zinssenkung bereits neu eingepreist, was die Dynamik des US-Dollars schwächt.
📉 Makroanalyse
🏦 Fed-Protokoll
Erwartet wird eine weitere Abschwächung des restriktiven Tons
Marktfokus: Arbeitsmarkt- und Inflationsanalyse
Mögliches Ergebnis:
👉 Abgeschwächte Straffungstendenz → Druck auf den US-Dollar → Unterstützung für Gold
🏦 EZB-Protokoll
Indirekte Auswirkungen über die Stärke des Euro
Trägt zum Volatilitätszyklus des US-Dollars bei
💡 Gesamterwartung:
Der Markt konsolidiert sich voraussichtlich vor der Veröffentlichung in einer Seitwärtsbewegung, gefolgt von einer Expansion.
📊 Technische Struktur
📈 Tageschart
✔️ Aufeinanderfolgende Aufwärtskerzen
✔️ Kurs deutlich über dem mittleren Bollinger-Band
✔️ Vorheriger Abwärtstrend vollständig durchbrochen
🎯 Nächster wichtiger Widerstand:
👉 4350 (Oberes Bollinger-Band)
💡 Interpretation: Die Aufwärtsstruktur bleibt intakt mit weiterem Aufwärtspotenzial.
📈 4-Stunden-Chart
✔️ Bollinger-Bänder weiten sich nach oben aus 📊
✔️ MA5 & MA10 in voller bullischer Ausrichtung
✔️ Höhere Hochs + höhere Tiefs bestätigt
💡 Trendlage:
Starker Trendmarkt mit stufenförmiger Aufwärtsfortsetzung.
⚠️ Wichtiger Risikohinweis
📌 Trotz Aufwärtsdynamik:
Der Kurs nähert sich starken Widerstandszonen. Rechnen Sie mit Rücksetzern und Liquiditätsabflüssen vor der Fortsetzung des Aufwärtstrends. Es ist keine geradlinige Rallye zu erwarten.
💡 Strategiehinweis:
Vermeiden Sie es, Hochs hinterherzujagen – warten Sie auf strukturierte Rücksetzer.
💰 Handelsstrategie
✔️ Buy-the-Dip-Setup (Primär)
📍 Einstiegszone:
👉 4110 – 4120
🛑 Stop-Loss:
👉 Unter 4090
🎯 Kursziele:
4188
4205
✔️ Kurzfristiges Verkaufs-Setup (Range-Trading)
📍 Einstiegszone:
👉 Widerstandsbereich 4185 – 4205
🛑 Stop-Loss:
👉 Über 4215
🎯 Kursziele:
4150
4135
📊 Marktstrukturübersicht
📌 Aktuelles Umfeld:
✔️ Makro: Nachlassender USD-Druck
✔️ Technisch: Starker Aufwärtstrend
✔️ Kursentwicklung: Kontrollierte Aufwärtsexpansion
💡 Wichtige Hinweise Idee:
Gold befindet sich in einem Aufwärtstrend, der Handel bewegt sich jedoch weiterhin in einer Seitwärtsbewegung innerhalb der Widerstandszonen.
📈 Strategischer Ausblick
📊 Gesamterwartung:
Kurzfristig: Konsolidierung vor den Nachrichten 📉
Nach den Nachrichten: Wahrscheinlicher Ausbruch in eine bestimmte Richtung 📈
Mittelfristig: Fortsetzung des Aufwärtstrends in Richtung 4350+
💬 Händlerdiskussion
📢 Ihre Meinung ist gefragt:
Erwarten Sie, dass die Veröffentlichung des Fed-Protokolls den Aufwärtstrend beschleunigt oder zunächst eine Korrektur auslöst? Kaufen Sie bei Kursrückgängen um 4110–4120 oder warten Sie auf die Bestätigung eines Ausbruchs über 4200? Wie positionieren Sie sich vor diesem volatilen Ereignis?
💡 Teilen Sie Ihre Analyse unten mit – ich freue mich über die Einblicke der Händler.
🤝 Abschließende Gedanken
📊 Gold bleibt strukturell aufwärtsgerichtet, aber das Timing ist entscheidend.
💡 Strategie-Fokus:
✔️ Bei Kursrückgängen in Unterstützungszonen kaufen
✔️ Widerstandsbereiche nicht verfolgen
✔️ Nachrichten zur Marktrichtung abwarten
📢 Wenn dir das geholfen hat:
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Lass uns gemeinsam analysieren und handeln.
Handel mit Köpfchen, bleib geduldig und beachte den Trend.






















