USD JPY - Interventionen funktionieren nichtWichtigste Punkte:
* Japan hat mit einer historischen Währungsintervention versucht, den Yen zu stabilisieren. Der Effekt hielt jedoch nur kurz an.
* Der Hintergrund ist Japans enorme Staatsverschuldung von rund 250 % des BIP. Dadurch kann die Bank of Japan die Zinsen nicht beliebig erhöhen, ohne die Tragfähigkeit der Schulden zu gefährden.
* Gleichzeitig hält Japan über 1,1 Billionen US-Dollar an US-Staatsanleihen. Muss Japan Dollar beschaffen, könnten weitere Treasury-Verkäufe die US-Renditen nach oben treiben.
* Das geldpolitische Trilemma zeigt, warum ein Land nicht gleichzeitig Wechselkurs, freien Kapitalverkehr und unabhängige Zinsen kontrollieren kann.
* Historische Beispiele wie Großbritannien 1992 und die Schweiz 2015 zeigen, dass Notenbanken Wechselkurse langfristig nicht gegen fundamentale wirtschaftliche Kräfte verteidigen können.
* Das größte Risiko liegt deshalb nicht nur im Yen, sondern in möglichen Rückkopplungen auf die US-Anleiherenditen und damit auf Aktien, Anleihen und globale Portfolios.
Beschreibung zum Video:
In diesem Video lernst Du, warum massive Eingriffe von Notenbanken am Devisenmarkt häufig nur kurzfristig wirken und weshalb fundamentale wirtschaftliche Kräfte langfristig stärker sind als jede Intervention.
Am Beispiel Japans wird erklärt, wie die enorme Staatsverschuldung, niedrige Zinsen und der schwache Yen miteinander zusammenhängen. Du erfährst außerdem, warum Japans große Bestände an US-Staatsanleihen auch für die amerikanischen Kapitalmärkte entscheidend sind und wie Verkäufe japanischer Treasuries die US-Renditen nach oben treiben könnten.
Anhand der historischen Beispiele Großbritannien 1992 und Schweiz 2015 zeigt das Video, warum selbst mächtige Zentralbanken irgendwann gezwungen sein können, ihre Wechselkurspolitik aufzugeben.
Du lernst dabei das geldpolitische Trilemma kennen und verstehst, warum die Entwicklung des Yen weit über Japan hinaus Auswirkungen auf Anleihen, Aktien, Carry Trades und die Stabilität globaler Portfolios haben kann.
US-Dollar / Japanischer Yen
Keine Trades
Keine Trades
Ausführliche Handelsideen
USD/JPY: Die Zentralbanken sagen STOPP zum weiteren Yen-Verfall!Der japanische Yen (JPY) befindet sich am Devisenmarkt (FX) seit mehr als 15 Jahren in einem Abwärtstrend (entspricht einem Aufwärtstrend beim USD/JPY). Ende Juli führte eine massive koordinierte Intervention der Fed und der BoJ zu einem Rückgang des USD/JPY-Wechselkurses um 800 Pips.
Tokio und Washington haben dem weiteren Verfall des Yen eine Grenze gesetzt. Wurde das endgültige Hoch bei 164 JPY erreicht?
Das wichtigste Ereignis am Devisenmarkt in diesem Sommer ist somit seit mehreren Jahrzehnten beispiellos: eine koordinierte Intervention der Vereinigten Staaten und Japans zur Unterstützung des Yen. Die zentrale Frage für Investoren lautet nun, ob es sich lediglich um eine technische Erholung des Yen handelt oder um den Beginn einer echten Trendwende beim USD/JPY.
Die Antwort hängt von drei Faktoren ab: dem politischen Willen, der zukünftigen Geldpolitik der Fed und der BoJ sowie dem Verhalten institutioneller Händler am USD/JPY-Markt.
1) Eine historische Intervention: Washington greift in die Yen-Debatte ein
Die Vereinigten Staaten und Japan haben koordinierte Yen-Käufe durchgeführt – die erste derartige Intervention seit mehreren Jahrzehnten.
Der Hintergrund war folgender:
• USD/JPY bewegte sich nahe 165, also auf Niveaus nahe den höchsten Ständen seit etwa 40 Jahren.
• Der Yen wurde vom US-Finanzministerium als deutlich unterbewertet angesehen.
• Japan befürchtete, dass eine weitere Schwäche des Yen folgende Risiken auslösen könnte:
• eine Beschleunigung der importierten Inflation,
• einen unkontrollierten Anstieg der japanischen Anleiherenditen,
• eine Ansteckung des US-Anleihemarktes.
Die Federal Reserve nutzte daher den US Exchange Stabilization Fund, um die Intervention der Bank of Japan zu unterstützen.
Die folgende Grafik zeigt die täglichen japanischen Candlesticks des USD/JPY-Wechselkurses.
2) Der Yen-Carry-Trade erzeugt einen strukturellen Verkaufsdruck auf die japanische Währung
Diese massive japanisch-amerikanische Intervention überraschte institutionelle Händler, die auf eine weitere Abwertung des Yen (und damit auf einen weiteren Anstieg des USD/JPY) gesetzt hatten.
Institutionelle Anleger waren massiv im Yen short positioniert. Werden sie diese Positionen beibehalten, obwohl Washington und Tokio nun einen niedrigeren USD/JPY-Wechselkurs und allgemein einen schwächeren US-Dollar (DXY) am Devisenmarkt anstreben?
3) Diese Doppelintervention wird jedoch nicht ausreichen: Die BoJ muss die Zinsen erhöhen und die Fed muss mindestens den Status quo beibehalten
Aus fundamentaler Sicht müssen zwei Faktoren zusammenkommen, um ein bedeutendes Hoch bei 164 JPY vom Donnerstag, dem 23. Juli, zu bestätigen.
• Die Bank of Japan muss die Zinsen bis Ende 2026 noch ein- oder zweimal erhöhen, insbesondere bei der kommenden Sitzung am 18. September.
• Die Federal Reserve muss ihren aktuellen Kurs beibehalten oder bis Jahresende höchstens noch eine weitere Zinserhöhung durchführen (dafür wären ein deutlicher Rückgang der Ölpreise und eine weiterhin kontrollierte Kerninflation erforderlich).
Die folgende Tabelle zeigt die Bloomberg-Konsensprognosen zur erwarteten Entwicklung des USD/JPY-Wechselkurses bis zum Jahresende.
4) Aus technischer Sicht muss der USD/JPY die wöchentliche Ichimoku-Wolke nach unten durchbrechen, um ein bedeutendes Hoch bei 164 JPY zu bestätigen
Aus Sicht der technischen Analyse ist es noch zu früh, um zu bestätigen, dass das endgültige Hoch bei 165 JPY erreicht wurde. Die wichtige Unterstützungszone bei 150/152 JPY müsste nach unten durchbrochen werden, um ein starkes bärisches technisches Signal zu erzeugen.
Die folgende Grafik zeigt die wöchentlichen japanischen Candlesticks des USD/JPY-Wechselkurses mit dem Ichimoku-System.
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USDJPY — Market Outlook
Bias: Weekly bearish | Daily bearish | 4H bearish | 1H bearish
USDJPY is currently one of the cleaner bearish structures on the charts. All major monitored timeframes are aligned to the downside.
The recent move into 163.95 PWH was followed by an aggressive bearish displacement. Price then retraced toward the 158.52–158.58 area, where the charts show a bearish Order Block / resistance cluster overlapping with PDH and Asia High.
Current structure
• Bearish OB / resistance: 158.52–158.58
• Asia High: approx. 158.56
• Current price: approx. 158.30
• Asia Low: 158.218
• PDL: 157.560
• PWH: 163.951
The most important feature is the rejection from the upper intraday zone. On the 15m and 30m charts, price has already reacted from the bearish OB and is starting to form lower-timeframe bearish structure below it. As long as price remains below the 158.52–158.63 resistance area, the bearish thesis remains technically intact.
Macro
The yen remains heavily influenced by intervention risk after the recent rare coordinated U.S.–Japan action to support JPY. Japanese authorities have signaled willingness to act again, while the BOJ is also discussing rising inflation risks. This creates an unusually strong macro headwind for aggressive USDJPY longs and supports the current bearish technical bias, even though the wider U.S.–Japan rate differential still limits how far yen strength can extend sustainably.
Disclaimer: This analysis is for educational and informational purposes only and does not constitute financial advice. Trading involves substantial risk. Always manage risk appropriately.
USD/JPY Technische Analyse 💹 USD/JPY Technische Analyse 📊🔥
🧠 Marktüberblick
USD/JPY steht weiterhin unter starkem bärischem Druck, nachdem der Kurs an der Widerstandszone bei 163,99 deutlich abgewiesen wurde. Der starke Ausverkauf bestätigt die Dominanz der Verkäufer. Die aktuelle Erholung vom Support bei 155,23 wirkt bislang lediglich wie eine technische Gegenbewegung und nicht wie eine bestätigte Trendwende.
📉 Bärische Marktstruktur
✅ Deutliche Ablehnung am Widerstand bei 163,99.
✅ Starker Abwärtsimpuls mit Bildung einer Fair Value Gap (FVG).
✅ Der Markt bildet weiterhin tiefere Hochs und tiefere Tiefs.
✅ Die Käufer gewinnen kurzfristig an Stärke, jedoch bleibt der übergeordnete Trend bärisch.
🟪 Wichtige Angebotszone (Order Block)
Der markierte Order Block zwischen 162,70 und 163,10 überschneidet sich mit dem oberen Bereich der FVG. Diese Zone stellt einen wichtigen Widerstand dar, an dem Verkäufer erneut aktiv werden könnten.
🟢 Bullisches Szenario
Sollte der Kurs den unteren Order Block bei 156,60–157,00 erfolgreich verteidigen, könnte die Erholung fortgesetzt werden.
🎯 Erstes Kursziel: 160,80–161,50 (FVG-Füllung)
🎯 Erweitertes Ziel: 162,70–163,00 (Order Block)
🔴 Bärisches Szenario
Falls der Kurs unter den unteren Order Block fällt und darunter schließt, dürfte sich der Abwärtstrend fortsetzen.
🎯 Abwärtsziel: 155,23 Support
⚠️ Ein Durchbruch unter 155,23 würde den bärischen Trend weiter bestätigen und Raum für neue Tiefs schaffen.
📌 Wichtige Kursmarken
🔴 Widerstand: 163,99
🟪 Order Block (Angebot): 162,70–163,10
🔵 Fair Value Gap (FVG): 160,80–162,50
🟢 Order Block (Nachfrage): 156,60–157,00
⚫ Support: 155,23
🚀 Trading-Ausblick
Der langfristige Trend bleibt bärisch, kurzfristig ist jedoch eine Erholung zur FVG-Füllung möglich. Trader sollten besonders auf die markierten Order Blocks achten und auf eine Bestätigung durch die Kursentwicklung warten, bevor sie Positionen eröffnen.
⚠️ Hinweis: Diese Analyse dient ausschließlich zu Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Nutzen Sie stets ein konsequentes Risikomanagement und warten Sie auf eine Bestätigung des Marktes, bevor Sie handeln.
DOLLAR/YEN spitzt sich weiter zu. 165 Yen prüfen!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum Dollar / Yen (USDJPY) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tages- und Intradaychart.
Im letzten Update hatte ich einen steigenden Keil im USDJPY skizziert, der zuletzt nach oben überwunden wurde. In der heutigen Analyse gehen wir noch näher ran und prüfen weitere Keile auf den kleineren Zeitebenen. Denn die Lage spitzt sich immer weiter zu.
Zum Zeitpunkt dieser Analyse bewerte ich die Lage im USDJPY als noch aufwärts ausgerichtet.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Im Daily konnte der Dollar über die obere Keilgrenze bei rund 161,50 JPY anziehen und seinen Schub nochmals bestätigen. Klar zu erkennen ist momentan, dass sich der Verlauf immer mehr in kleineren Keilformationen bewegt.
4H-Chart
Im obigen Chart sehen Sie den 4-Stunden-Chart. Auch hier durchläuft der USDJPY eine sich zuspitzende Formation. Die Oberkante des Keils verläuft aktuell bei ca. 164,50 JPY. Ein Anlauf an diese Widerstandslinie und/oder ein kurzfristiges Überschießen ist auf Sicht der kommenden Tage / Wochen absolut möglich.
Sollte der Dollar/Yen dann allerdings nach unten unter die Triggerlinie wegknicken, droht Ungemach...
Markttechnische Einordnung Tageschart (Chart unten)
Die Basisindikatoren sind grundsätzlich resilient einzuordnen. Es gibt immer mal wieder kleinere Rücksetzer und auch einige negative Divergenzen. Aber unterm Strich hält der Markt den Dollar zum Yen oben.
Rücksetzer bis zur 200-Wochenlinie bei 157,73 Yen bleiben weiter möglich.
Volumentechnische Einordnung Intraday 4H (Chart unten)
In der kurzfristigen Volumenanalyse testet USDJPY im Moment eine Volumen-Extension. Wir können in dieser Zone nicht über einen harten Widerstand sprechen. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Orientierungszone.
Achten Sie auf den VWAP, der bei ca. 162,50 JPY verläuft.
Im Fazit...
...blieb der Dollar/Yen weiter stabil, wobei es in seit Anfang Juli zu einer nochmaligen Beschleunigung gekommen ist. Strukturell kann der laufende Schub – auch aufgrund negativer Divergenzen - einen zeitnahen Abschluss der Rally mit sich bringen.
Achten Sie auf die Keilformation im Intraday-Chart. Sollte USDJPY ein weitere Top um 165 Yen produzieren, kann der Workflow für eine antizyklische Shortposition Sinn machen.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
USDJPY – Multi-Timeframe-Analyse
Monatschart (1M)
Kurs: 162,356
200-MA: ca. 125,3
Trend: Bullisch
Bewertung: Der Kurs notiert deutlich über der 200-MA. Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt.
Wochenchart (1W)
Kurs: 162,356
200-MA: 146,528
Trend: Bullisch
Bewertung: Der Wochenchart bestätigt den langfristigen Aufwärtstrend. Käufer behalten die Kontrolle.
Tageschart (1D)
Schlusskurs: 162,356
200-MA: 157,248
Trend: Bullisch
Bewertung: Der Tageschart bestätigt ebenfalls den Long-Trend. Alle drei Zeitebenen sind ausgerichtet.
Gesamtbewertung
Monat: Long
Woche: Long
Tag: Long
Ergebnis: Alle drei Timeframes stimmen überein. Der Trend ist klar bullisch
Ein Rücksetzer in den Bereich von 158,40 wäre deutlich interessant. Dort könnte – sofern der Tages-Schluss weiterhin über der 200-MA liegt – ein neues Long-Setup mit einem CRV von mindestens 4:1 entstehen.
Fazit: Der Trend bleibt klar aufwärtsgerichtet. Geduld ist die bessere Entscheidung als ein Einstieg zu einem ungünstigen Chance-Risiko-Verhältnis. Ein Alarm bei 158,40 ist sinnvoll.
USDJPY H2: Der Widerstand übt weiterhin Druck ausUSDJPY reagiert aktuell direkt unter der Widerstandszone bei 162.70–162.80, wo der Kurs in den letzten Sitzungen mehrfach abgewiesen wurde. Obwohl die Käufer die Erholung noch halten, verliert das Aufwärtsmomentum beim Anlaufen dieser Angebotszone an Stärke.
Wenn der Widerstand weiterhin respektiert wird, könnte USDJPY in Richtung 162.00 korrigieren. Dieser Bereich entspricht einer kurzfristigen Unterstützung und zugleich dem Ziel der aktuellen Abwärtsbewegung. Erst ein klarer Schlusskurs über 162.80 würde den Verkaufsdruck abschwächen.
Aktuell bevorzuge ich weiterhin das Szenario einer Abwärtskorrektur von dieser Widerstandszone aus.
USDJPY: Käufer schaffen den Ausbruch, 163,00 rückt in den FokusHallo zusammen, was denkt ihr über USDJPY?
USDJPY wird aktuell im Bereich von 162,23 gehandelt, nachdem der Kurs eine starke Erholung aus der unteren Unterstützungszone gezeigt hat. Der US-Dollar behält weiterhin einen relativen Vorteil, da der Markt die geldpolitische Differenz zwischen der Fed und der BoJ aufmerksam verfolgt. Gleichzeitig fehlt dem japanischen Yen bislang die nötige Stärke, um klar zurückzukommen. Dadurch kann USDJPY seinen kurzfristigen Aufwärtstrend weiter behaupten, auch wenn der Kurs nun in eine Zone läuft, die genauer beobachtet werden sollte.
Aus technischer Sicht zeigt der H1-Chart, dass sich der Preis weiterhin innerhalb eines aufsteigenden Kanals bewegt. Die Reaktion von der unteren Kanalbegrenzung war deutlich, und besonders wichtig ist der Ausbruch über die kurzfristige fallende Trendlinie. Das deutet darauf hin, dass die Käufer wieder aktiver werden. Solange der Kurs über der Breakout-Zone bleibt und nicht unter 162,00 zurückfällt, bleibt eine Fortsetzung in Richtung 163,00 das bevorzugte Szenario.
Stimmt ihr dieser Einschätzung zu?
USDJPYUSDJPY kehrt nach dem starken Rückgang vom oberen Bereich des Aufwärtstrendkanals in eine wichtige Unterstützungszone zurück.
Dieser Bereich fällt mit der aufwärtsgerichteten Trendlinie sowie der vorherigen Nachfragezone zusammen, sodass die Wahrscheinlichkeit für aufkommenden Kaufdruck relativ hoch ist.
Sollten die Käufer diese Unterstützungszone erfolgreich verteidigen, könnte sich USDJPY erholen und den Anstieg in Richtung 162,00 fortsetzen.
Derzeit ist es sinnvoll, abzuwarten, bis der Kurs eine Bestätigung an der Unterstützungszone liefert, bevor ein Einstieg in den Markt in Betracht gezogen wird.
USD/JPY – Bärische Ablehnung am Widerstand 💹 USD/JPY – Bärische Ablehnung am Widerstand 📉🐻
🔍 Marktübersicht
USD/JPY befindet sich weiterhin in einem starken Aufwärtstrendkanal, zeigt jedoch nun Schwächezeichen an der wichtigen Widerstandszone bei 162,84.
📊 Technische Analyse
✅ Kurs erreicht die obere Begrenzung des Aufwärtskanals.
✅ Starker Widerstand bei 162,84 wurde getestet.
✅ Bärische Ablehnung deutet auf zunehmenden Verkaufsdruck hin.
✅ Kurzfristige Korrektur in Richtung der markierten Order-Block-Zone möglich.
🎯 Bärisches Szenario
📍 Verkaufszone: 162,70 – 162,84
🛑 Ungültigkeit: Klarer Ausbruch über 162,84
🎯 Ziel 1: 162,00
🎯 Ziel 2: 161,70
🎯 Ziel 3: 161,55 (Order Block)
⚠️ Fazit
Obwohl der übergeordnete Trend bullisch bleibt, spricht die aktuelle Preisreaktion für eine kurzfristige bärische Korrektur in Richtung der Unterstützungszone.
🐻 Bias: Kurzfristig bärisch
📉 Erwartete Bewegung: Widerstands-Ablehnung ➝ Rückgang zum Order Block ➝ Reaktion beobachten 🔥
Warum die Arbeitsmarktdaten für den JPY und den JPN225...Warum die US-Daten diese Woche für USD/JPY und den Nikkei wichtig sind
Der USD/JPY-Kurs ist über 162 gestiegen, da die Zinsdifferenz zwischen den USA und Japan weiterhin zugunsten des US-Dollars wirkt.
Das nächste wichtige Nachrichtenereignis sind die US-Konjunkturdaten. Die bevorstehenden Arbeitsmarktdaten werden die Erwartungen hinsichtlich der Zinssätze der Federal Reserve prägen.
Besser als erwartete Daten könnten die Erwartungen hinsichtlich einer Zinserhöhung durch die Fed verstärken, die US-Renditen noch weiter in die Höhe treiben, weitere Kursgewinne beim USD/JPY stützen und die Wahrscheinlichkeit einer Intervention durch die japanischen Behörden erhöhen. Die Renditedifferenz zwischen zweijährigen US- und japanischen Anleihen nähert sich nun 280 Basispunkten und ist damit größer als bei der letzten Intervention Japans am Devisenmarkt.
Auch japanische Aktien profitieren vom schwächeren Yen. Der Nikkei verweilt weiterhin nahe seinen Rekordhochs, da sich Exporteure und KI-bezogene Aktien weiterhin gut entwickeln, was bedeutet, dass jede Bewegung des US-Dollars auch den japanischen Aktienmarkt beeinflussen könnte.
Unsere Prime-Spreads für USDJPY beginnen bei 1 Punkt und einer Hebelwirkung von 500x, die Spreads für den JPN225 bei 5 Punkten.
USDJPY – Struktur masih menarik di sisi buyerWas denkt ihr über USDJPY aktuell?
Aus meiner Sicht zeigt der Markt eine interessante Entwicklung. Der Preis steigt Schritt für Schritt weiter nach oben, was darauf hindeutet, dass Käufer langsam, aber konstant in den Markt einsteigen.
Aktuell warte ich jedoch noch auf eine klare Bestätigung, bevor ich eine Long-Position in Richtung 163.150 in Betracht ziehe.
Was dieses Setup besonders macht, ist die Geduld dahinter. Ich werde auf einen Rücklauf zum vorher definierten Level warten und dort gezielt nach Signalen wie Volumenreaktionen und Candlestick-Mustern suchen.
Was ist eure Meinung dazu? Schreibt es gerne in die Kommentare.
USD/JPY Analyse – Bärische Ablehnung an der Widerstandszone 📊 USD/JPY Analyse – Bärische Ablehnung an der Widerstandszone 🐻🇯🇵
USD/JPY bewegt sich weiterhin innerhalb eines aufsteigenden Kanals, zeigt jedoch erste Anzeichen nachlassender Kaufkraft im Bereich eines wichtigen Widerstands.
🔹 Widerstandszone: Der Bereich zwischen 160,65 und 160,80 fungiert als starke Angebotszone. Die jüngste Reaktion deutet auf aktiven Verkaufsdruck hin.
🔹 Order Block (OB): Der markierte bärische Order Block um 160,50–160,60 stellt einen kurzfristigen Widerstand dar. Solange der Kurs darunter bleibt, behalten die Verkäufer die Kontrolle.
🔹 Nachfragezone als Ziel: Eine weitere Ablehnung könnte den Kurs in Richtung der Demand Zone bei 159,75–159,85 führen, wo potenzielle Käufer auf den Markt treffen könnten.
🔹 Fair Value Gap (FVG): Bei stärkerem Abwärtsdruck liegt das nächste relevante Ziel im Bereich des FVG um 159,35, das als Liquiditätsmagnet wirken könnte.
🔹 Bullisches Szenario: Ein klarer Ausbruch und Schlusskurs über dem Order Block sowie der Widerstandszone würde das bärische Szenario ungültig machen und den Aufwärtstrend bestätigen.
🎯 Wichtige Kursmarken
📌 Widerstand: 160,65 – 160,80
📌 Order Block: 160,50 – 160,60
📌 Demand Zone: 159,75 – 159,85
📌 FVG-Unterstützung: 159,35
⚠️ Marktausblick: Kurzfristig bärisch, solange der Kurs unter dem Order Block und der Widerstandszone notiert. Eine Ablehnung könnte eine Bewegung in Richtung der Nachfragezone und tieferer Liquiditätsbereiche auslösen. 📉
USDJPY: Angebotszone hält, Short bis 159,350?USDJPY nähert sich derzeit erneut einer wichtigen Widerstandszone im Bereich von 160,30–160,70. In der Vergangenheit hat der Preis in diesem Bereich bereits mehrfach reagiert und deutlichen Verkaufsdruck gezeigt. Dies ist eine wichtige Angebotszone, da die Verkäufer diesen Bereich weiterhin verteidigen könnten, falls die Kaufkraft nicht stark genug ist, um einen Ausbruch zu schaffen.
Nach der schnellen Erholung von den tieferen Niveaus zeigt der Preis nun Anzeichen einer Verlangsamung in der Nähe des Widerstands. Wenn ein klares Ablehnungssignal erscheint, zum Beispiel eine Kerze mit langem Docht, eine starke bärische Kerze oder ein Scheitern, sich über 160,30 zu halten, könnte das Short-Szenario aktiviert werden.
Das erste potenzielle Ziel, das ich beobachte, liegt im Bereich von 159,350. Dies ist eine Zone, die der Preis erreichen könnte, wenn der Verkaufsdruck anhält und die Käufer das Momentum nicht zurückgewinnen können.
Sollte der Preis jedoch stark über die Widerstandszone ausbrechen und sich stabil darüber halten, könnte das bärische Szenario ungültig werden. Deshalb ist es im Moment nicht entscheidend, vorschnell in eine Position einzusteigen, sondern die Preisreaktion an dieser aktuellen Angebotszone genau zu beobachten.
Aus meiner persönlichen Sicht befindet sich USDJPY aktuell in einem sehr interessanten Bereich für ein kurzfristiges Verkaufsszenario. Dennoch ist eine klare Bestätigung durch das Preisverhalten notwendig, bevor eine Entscheidung getroffen wird.
USD/JPY: Die BoJ dürfte erneut intervenierenDer japanische Yen steht weiterhin im Zentrum der Devisenmärkte. Da USD/JPY erneut im sensiblen Bereich von 160 Yen notiert, beobachten institutionelle Investoren die Reaktion der japanischen Behörden sehr genau. Historisch gesehen hat dieses Niveau bereits Interventionen der Bank of Japan (BoJ) und des Finanzministeriums ausgelöst, um eine übermäßige Yen-Schwäche zu begrenzen. Die aktuellen Bedingungen ähneln früheren Episoden stark, was die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Intervention in den kommenden Wochen erhöht.
Wichtige historische Episoden rund um 160 JPY
Japan hat bereits mehrfach interveniert, wenn sich USD/JPY der Zone von 160 Yen näherte oder diese überschritt. In den Jahren 2022 und 2024 verkauften die Behörden massiv US-Dollar und kauften Yen, um die schnelle Abwertung der japanischen Währung zu stoppen. Diese Maßnahmen führten zu starken Marktbewegungen mit Rückgängen von mehreren hundert Pips innerhalb weniger Stunden. Die Zone 160/162 JPY gilt mittlerweile als echte rote Linie für Tokio – sowohl wirtschaftlich als auch psychologisch.
Warum verteidigt Japan seine Währung?
Ein schwacher Yen hat zwar Vorteile für japanische Exporteure, verursacht jedoch erhebliche Kosten für die Gesamtwirtschaft. Ein zu schwacher Yen verteuert Energie-, Rohstoff- und Lebensmittelimporte und erhöht damit den Inflationsdruck auf die Haushalte. Zudem versuchen die Behörden, ungeordnete Wechselkursbewegungen zu vermeiden, die die Finanzmärkte destabilisieren könnten. Während die BoJ unter Kazuo Ueda ihre geldpolitische Normalisierung fortsetzt, stärkt sich die strukturelle Unterstützung für den Yen, auch wenn der Zinsunterschied zu den USA weiterhin den Dollar begünstigt.
Eine zunehmend wahrscheinliche Intervention
Mehrere Faktoren sprechen heute für eine bevorstehende Intervention. USD/JPY notiert nahe an Niveaus, die bereits zuvor Eingriffe ausgelöst haben, während Investoren weiterhin massiv short im Yen über Carry-Trade-Strategien positioniert sind. Dies erhöht das Risiko eines starken Positionsabbaus, falls die BoJ die geldpolitische Straffung beschleunigt oder das Finanzministerium eingreift. Das Risiko-Rendite-Verhältnis spricht damit zunehmend für eine Yen-Stärke. Die Märkte scheinen diese Gefahr noch zu unterschätzen, was die Volatilität bei einer Überraschung aus Tokio deutlich verstärken könnte.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
USD/JPY H4 – Aufwärtstrend im FokusDer USD/JPY-Markt im H4-Zeitrahmen hat sich deutlich von einer Konsolidierungsphase zu einem stabilen Aufwärtstrend entwickelt. Nach einem Liquiditäts-Sweep unterhalb der Unterstützung übernahmen die Käufer die Kontrolle und trieben den Kurs in einen starken aufsteigenden Kanal (Ascending Channel), der durch höhere Hochs und höhere Tiefs bestätigt wird. Die Bullen dominieren derzeit den Markt, unterstützt durch eine darunter liegende Supply Zone.
Bleibt der Kurs über 159,850, könnte die Aufwärtsdynamik den USD/JPY zunächst auf 160,395 und anschließend bis 160,808 treiben. Fällt der Kurs hingegen unter 159,850, könnte der Aufwärtstrendkanal gebrochen werden, was eine stärkere Korrektur zurück in die Supply Zone auslösen würde.
Bullischer Handelsplan:
Einstieg (Kauf): 159,850 (wenn der Kurs die untere Kanalbegrenzung testet und eine Ablehnung zeigt)
Stop-Loss: 159,600 (unterhalb der Kanalunterstützung)
Take Profit 1: 160,395 (oberes Kanalziel)
Take Profit 2: 160,808 (Ausbruchsziel)
DOLLAR/YEN noch konstruktiv. Massiver Resist um 161 Yen! Fokus!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum Dollar / Yen (USDJPY) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tages- und Wochenchart.
Im letzten Update hatten wir uns ein Dreieck im Wochenchart angeschaut. Heute fokussieren wir in der charttechnischen Analyse den Tageschart.
Zum Zeitpunkt dieser Analyse bewerte ich die Lage im USDJPY als noch aufwärts ausgerichtet.
Charttechnische Einordnung Wochenchart (Chart oben)
Im Daily läuft der aktuelle Rallyschub seit April 2025. Sie erkennen sofort den Bezug zu den Rallies der großen Aktienindizes. Grundsätzlich gilt: gibt es Knatsch im Dollar/Yen, klappt es auch bei Aktien nicht.
Zuletzt wurde die Aufwärtstrendlinie TSD-1 bei 155,02 Yen getestet und gehalten. Der letzte Schub seit Ende Januar steht allerdings unter Zugzwang. Auf der Oberseite sehe ich Widerstand bei 160,72 Yen und folgend bei 162,07 Yen.
Markttechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
Die Basisindikatoren zeigen im Wochenchart einige negative Divergenzen. Dies betrifft den MACD und den RSI. Damit gewinnt die Annahme, dass das Währungspaar schon im fortgeschrittenen Stadium der Aufwärtsbewegung ist, an Kontur.
Damit werden Rücksetzer bis zur 200-Wochenlinie bei 147,60 Yen wieder wahrscheinlicher. Auf der Oberseite wartet Widerstand am oberen Bollingerband bei 161,66 Yen.
Volumentechnische Einordnung Wochenchart (Chart unten)
In der Volumenanalyse wurde USDJPY zuletzt an der upper rejection #1 bei 156,97 Yen gestützt. Auf der Oberseite sind Orientierungsmarken allerdings rar.
Deshalb sollte Sie auf ein klares und nachhaltiges Unterschreiten der angeführten Marke bei 156,97 JPY achten.
Im Fazit...
...konnte sich der Dollar/Yen weiter stabil zeigen. Der Rücksetzer im Januar war wie von mir erwartet als Throw-Back auf die angeführte Triggerlinie zu werten. Dieser Test ist positiv verlaufen. Daher konnte das Paar weitere Jahreshochs markieren.
Achten Sie nun auf die Keilformation im Tageschart. Sollte USDJPY ein weitere Top um 161 Yen produzieren, sollten Sie nach belastbaren Setups suchen.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
JPY-Paare zeigen größere Dochte – Risiko einer InterventionEs gibt Spekulationen, dass Tokio am Mittwoch in den Devisenmarkt eingegriffen hat. Sollte dies zutreffen, wäre dies bereits das zweite Mal in den letzten Tagen.
Japan verfügte Ende März über Devisenreserven in Höhe von 1,16 Billionen US-Dollar. Wenn jede Intervention etwa die gemeldeten 34,5 Milliarden US-Dollar betragen würde, würde dies eine Kapazität für etwa 32 weitere Interventionen bedeuten. Nicht, dass sie dies tun würden oder könnten, aber es ist eine interessante kleine Tatsache.
Zum einen hat Japan möglicherweise nur noch Spielraum für zwei weitere Interventionen bis November, wenn es seinen Status als frei schwankender Wechselkurs beibehalten will.
Bislang haben die vermuteten Interventionen den Yen gestützt, allerdings nur kurzzeitig, während sie gleichzeitig für erhebliche Volatilität sorgten.
Seit Japans erster Intervention am 30. März scheint es Möglichkeiten zu geben, innerhalb der Schwankungsbreiten von USDJPY zu handeln, vor allem aber bei GBPJPY und EURJPY. Für Händler könnte dies mehr Spielraum schaffen, um Abwärtsbewegungen mit Instrumenten wie einem Trailing Stop-Loss zu nutzen oder nach besseren Einstiegsniveaus für Long-Positionen zu suchen.
Wie haben sich die JPY-Paare nach der Intervention entwickelt? Am Donnerstag kam es zu einer dramatischen Entwicklung, als Japan eingriff, um den Yen zu stützen, nachdem der USDJPY auf ein Tageshoch von 160,725 gestiegen war. Dies war Japans erste offizielle Währungsintervention seit fast zwei Jahren. Dieser Schritt ließ den USDJPY um mehr als 2,3 % fallen. Es bleibt abzuwarten, wie entschlossen die japanische Regierung ist, dieses Niveau zu verteidigen.
Vor der Intervention schienen die Anleger das Risiko einer solchen Maßnahme unterschätzt zu haben, da sie eine der größten Short-Positionen im Yen seit fast zwei Jahren hielten und den Yen sowohl gegenüber dem Euro als auch gegenüber dem britischen Pfund verkauften. Nun beobachten wir bei diesen Währungspaaren eine stärkere Erholung im Vergleich zum USD/JPY.
Interessant ist auch die Entwicklung des japanischen Währungspaares gegenüber Gold (BlackBull Markets bietet natürlich den Handel mit diesem Instrument an). Der Rückgang des Goldpreises gegenüber dem Yen war erheblich, doch die technischen Unterstützungsniveaus halten deutlich besser stand als an den Devisenmärkten.
Liquiditäts-Sweep-Umkehr – Bullische Erholung im GangeDieses Chart zeigt eine klassische Liquiditäts-Sweep-Bewegung, bei der der Preis zunächst unter eine wichtige Unterstützungszone gefallen ist, um Sell-Side-Liquidität abzuholen. Dabei wurden viele Stop-Losses von Verkäufern ausgelöst, bevor der Markt eine starke und schnelle Umkehr nach oben gemacht hat. Dieses Verhalten ist typisch für Smart Money, das gezielt Liquidität nutzt, um bessere Einstiegspositionen zu finden.
Nach diesem Sweep hat der Preis die Unterstützung zurückerobert und begann eine deutliche bullische Bewegung. Die starke Reaktion aus der Demand-Zone zeigt, dass Käufer aktiv geworden sind und den Markt nach oben treiben. Der anschließende Anstieg in Richtung Ichimoku-Cloud deutet auf eine mögliche Trendwende und eine Erholung hin.
Aktuell befindet sich der Markt in einer Phase der Stabilisierung mit leicht bullischem Momentum. Wenn es dem Preis gelingt, weiter über wichtige Widerstandsbereiche hinaus zu steigen, könnte sich die Aufwärtsbewegung fortsetzen. Sollte jedoch eine Ablehnung erfolgen, ist auch eine kurzfristige Konsolidierung möglich. Insgesamt deutet die Struktur derzeit auf eine bullische Erholung hin.
Trading Idee April (Forex) USDJPY Long Swing auf Daily TimeframeGuten Tag,
anbei meine Trading Idee für den USDJPY Long.
Der USD zeigt aktuell weitere Stärke durch Positionierung der Markteilnehmer.
Die Nettopositionierung liegt aktuell bei 37,3% OI Long und 13646 Kontrakte NETL.
Seasonality Perfomance zeigt ab kommende Woche einen Aufwärtstendenz die
diese Idee stützt.
Der JPY zeigt deutliche Schwäche in den Positionierung der großen Marktteilnehmer.
Hier zeigt sich eine Nettopositionierung von aktuell -4,6% OI Short und 15945 NETS.
Das Retail Sentiment liegt aktuell bei 61,3% Short und 38,7% Long was im konträren Verhältnis
zu setzen ist.
Ich habe diesmal ein kleinen Teil meiner Arbeit in diese Idee einfließen lassen um mehr Verständnis dahinter einzubringen.
Hinweis: Dies ist keine Handelsempfehlung, jeder handelt auf eigenes Risiko.
Lass ein Like da wenn dir meine Ideen gefallen und folge mir, um keine Ideen und Updates zu verpassen.
Happy Trading!
USDJPY Bullish Reversal – Long Setup von der UnterstützungUSDJPY ist von einer starken Unterstützungszone abgeprallt und zeigt nun Anzeichen für den Aufbau bullischer Dynamik. Nach einem jüngsten Abwärtstrend konsolidierte der Preis und beginnt nun eine Aufwärtsbewegung.
Wenn der Preis über diesem Niveau hält, wird eine weitere Aufwärtsbewegung erwartet. Die Marktstruktur wird allmählich bullish, und Käufer versuchen, die Kontrolle zu übernehmen.
🎯 Ziele:
➡️ 159,553
➡️ 160,364
Dies dient nur zu Bildungszwecken. Keine Finanzberatung. Risikomanagement immer beachten.
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