BUNDBund ist auf dem Weg zu 159,00 evtl. 158,00. Zumal die Umlaufrendite heute auf 0,38% gestiegen ist und die 10jährigen sind erst bei 0,515 bis 0,53% rentiert. Wenn die überwunden werden sind schnell 0,63 bis 0,68 % drin und der Bund muss dann runter. So sieht es auch bein den Optionen aus. 160,00 scheinen ausgemacht und auch 159,00.
Das ist keine Handelsempfehlung!
Staatsanleihen
Bund shortSo nun ist der erste kleine short angelaufen. Bei 161,62 hatte ich eine kleine Erholung erwartet die von 161,51 bis 161,95 schon gelaufen ist.
Nun können wir uns wieder nach einem Shorteinstieg umsehen zw. 161,80 und 162,05 die dann den Weg wohl bis 160,23 evtl. sogar bis ~159,50 öffnen. Aber wie immer absichern falls der EZB noch was anderes einfällt.
BundBund hat heute schon den Rückwärtsgang eingelegt wie so oft ungefähr 1 Woche vor Rollover am 07. Dez.
Die 10 jährigen sind heute schön gepuscht worden. Aber sollten in einer Zone von 33 und 44 BasisPunkte bzw. erweitert 28 und 52 B.P. sich bewegen.
Die Optionen auf den Bund sind nur noch für Jan 17 zu sehen. Hier waren heute größere Bewegungen auf der Putseite 14,5 k bisher.
Die Callseite war mir 7,5 k der Verlierer. Meister Handel zw. 163,50 und 162,50 (call) und zw. 159,00 und 162,50
So könnt doch eine Zeit lang die Unterseite gespielt werden. Ich dachte heute früh noch das bei 161 evt. 160 Schluss ist. Das kann aber jetzt doch noch bis 159,00 herunter gehen.
Meine Ziele auf der Unterseite: 162,32, 161,92, 161,52, dann neu schauen
Meine Ziele auf der Oberseite: Über 162,88 weiter bis 163,61 und dann schauen für evtl. neue hochs befor es dann richtig runter geht.
Da rechne ich aber erst Mitte nä. Jahres evtl. mit. Also noch mit dickem Fragezeichen. Die EZB wird die Zinsen nicht so schnell erhöhen.
Das ist wie immer keine Handelsempfehlung. Viel Erfolg allen.
Beziehung der US10 Anleihen zum DAXGuten Abend,
Politische Unsicherheiten sowie wichtige Zinsentscheidungen oder Fragen zur Geldpolitik beeinflussen die Anleihen und lassen diese bei Unsicherheit steigen.
Begründet liegt dies in dem Risikoaufschlag welcher sich in stürmischen Zeiten auf die Kurse dieser auswirkt.
Wie auch heute:
Die News-Headline lautete:
"Yellen "sehr unsicher" mit Blick auf steigende Inflation"
"New York (Reuters) - Die scheidende US-Notenbankchefin Janet Yellen geht weiter davon aus, dass die Inflation in den USA wie gewünscht ansteigen wird - sicher ist sie sich aber nicht."
"Die Preissteigerungsrate sollte in den kommenden ein bis zwei Jahren zulegen, sagte Yellen am Dienstag vor Studenten in New York. Sie fügte allerdings hinzu: “Ich will sagen, dass ich in diesem Punkt sehr unsicher bin.” Auch ihren Kollegen bei der Fed gehe dies so. Daher beobachte man die Teuerung sehr genau. "
de.reuters.com
Man wartete aufgrund der Unsicherheit bis 20:00 Uhr auf das FED Protokoll ab wie es nun weiter geht, auch in Hinblick mit der anstehenden Zinserhöhung.
Die soeben genannten Punkte führten zum Ansteigen der US10 Anleihen, und ließen den DAX korrigieren. Auch wertete der Dollar im Vergleich zum Euro ab was auch genutzt wurde um verstärkt Gold zu kaufen. Alle insgesamt genannten Punkte wirkten sich reflexiv auf den Aktienmarkt, respektive den DAX aus.
Entsprechende Leerverkaufspositionierungen und Kontrakte dürften bereits zu Beginn des heutigen Handelstages aus London den DAX gedrückt haben.
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Heute Abend wurde dann das FED Protokoll der letzten Sitzung veröffentlicht:
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"Baldige Zinsanhebung ist angemessen
Solides Wachstum bei den Konsumausgaben und ein anhaltender starker Arbeitsmarkt: Die US-Notenbank Fed sieht die Voraussetzungen für eine weitere Zinsanhebung gegeben, wie aus den jüngsten Protokollen hervorgeht. "
"Die meisten Experten rechnen nun für die geldpolitische Sitzung am 12. und 13. Dezember mit einer dritten Zinserhöhung in diesem Jahr - sofern die Wirtschaft ihren Wachstumskurs beibehält. Direkt im Anschluss daran, am 14. Dezember, kommen in Frankfurt die Euro-Wächter der Europäischen Zentralbank (EZB) zu ihrem letzten Zinstreffen in diesem Jahr zusammen."
www.handelsblatt.com
In Hinblick auf die verbleibenden wenigen Handelstage dieses Jahr, bedeutet das:
Der Dollar sollte zum Euro aufwerten, was der deutschen Exportwirtschaft zu Gute kommt und sich direkt auf den DAX auswirken sollte.
Die Risikoaufschläge der Anleihen sollten sinken, und den DAX bis Jahresende / Januar hinein ansteigen lassen.
In politisch unsicheren Zeiten ist das Zusammenspiel zwischen Aktien und Anleihen ein wichtiger Gradmesser, auch für die eigene Positionierung.
Doch sollte berücksichtigt werden, dass ab nächstem Jahr bei mehren Zinserhöhungen die Kurse der Anleihen bröckeln dürften.
Ab einem gewissen Grad werden dann Aktien nicht mehr als alternativlos angesehen, und es sollte eine starke Umschichtung stattfinden was sich dann in einer Korrektur im Aktienmarkt niederschlägt.
Super beschrieben und illustriert findet sich eine Analyse hierzu von SwissView:
(Bitte das Bild für genauere Informationen anklicken)
Die Betrachtungsweise und Wechselwirkung zwischen Anleihen und Aktienmärkten ist daher abhängig vom Umfeld und den Konjunkturzyklen.
Auch sei erwähnt das die Italienwahl ansteht, und vermutlich im Vorfeld sich das Spiel in der Wechselwirkung wiederholen dürfte.
Der DAX könnte daher unter Umständen einiges an Performance bis zur Wahl in Italien wieder einbüßen.
BundNun hatten wir gestern und heute einen Abverkauf im Bund. Da auch die 10 jährigen Renditen bei 33 BP wieder gedreht haben.Die Range liegt für mich bei 33 - 40 BP und im weiteren Sinne 28 - 50 BP.
Das gelbe Feld ist somit die Range wo der Bund sich z.Zt. bis zum Verfall bewegen sollte. Über 162,80 besser 163,00 ist weiter long. Nun haben wir aber kein genaues Signal und sollten warten ob sich eine Flagge entwickelt die dann schon die 162,00 oder gar 161,50 noch anvisiert bevor es ein neues Hoch gibt oder er vor dem Verfall ein Hoch ansteuert.
Das wird auf jeden Fall noch kommen. Evtl. erst im nächsten Kontrakt.
Das ist natürlich keine Handelsempfehlung.
BUND 4 h und Es sieht weiter short aus nächste Ziele 160,77 und 160,24 (160) sind noch nicht vom Tisch. Kann diese Woche noch kommen. So lange der Dax keine etwas größere Korrektur einleitet sollten wir diese Ziele kurzfristig sehen. Denn ich sehe noch ein neues Hoch im Dax bevor er Richtung 12800 sich bewegt.
Das ist keine Handelsempfehlung! Trade deinen eigenen Plan. Viel Erfolg.
FGBL: Short und Medium Term Risiko für den DAXDie Deutsche Industrie hat im August deutlich mehr Aufträge als erwartet erhalten (www.finanzen.net). Das Eurozone PMI weist aktuell die höchsten Werte seit Jahren auf (www.ft.com).
Die Renditen der Bundesanleihen sind aktuell immer noch auf sehr niedrigem Niveau.
Die Schere zwischen ultra niedrigen Renditen und positiven bis sehr positiven. Konjunkturdaten wird überwiegend durch die Anleihekäufe der ECB verursacht.
Die Zinsen steigen aktuell in den USA bereits spürbar. Die Renditen Deutscher Bundesanleihen sollten dem folgen. Für den DAX ist diesem Momentum längerfristig bremsend oder negativ.
EShort
Abbau der FED Bilanz: Zinsanstieg in den USASeit der Finanzkrise im Jahr 2008 ist die Bilanz der US Notenbank durch massive Anleihekäufe (QE) auf 4,5 Billionen US Dollar angestiegen. Was die wenigsten Trader wissen:
Auslaufende Staatsanleihen werden weiterhin durch Käufe neuer Anleihen ersetzt.
Obwohl die Finanzkrise seit Jahren vorbei ist, kauft die Fed weiterhin US-Anleihen. Dies ändert sich jetzt. Auslaufende US-Staatsanleihen werden nicht mehr vollständig ersetzt. Die Fed reduziert diese Käufe zunächt um 10 Mrd. Dollar pro Monat. Ende 2018 werden die Käufe um 50 Mrd. Dollar pro Monat zurückgefahren. Zeitgleich sollte die EZB ihre Käufe Ende 2018 ebenfalls deutlich reduzieren. Beide Faktoren zusammen sollten die Renditen der US-Staatssanleihen weiter steigen lassen.
Gefahr für die Aktienmärkte sind Renditen oberhalb von 3,5%. Aktien sind dann als renditebringende Anlageform nicht mehr "alternativlos".
Die Renditen 10jähriger US-Staatsanleihen liegen aktuell bei 2.34%. Jeder weitere deutliche Anstieg sollte ab jetzt das Aufwärtsmomentum an den Aktienmärkten bremsen.
BUNDSo auch mal was auf deutsch, werde aber wohl auf der englischen vorerst bleiben, weil da mehr Infos sind.
Der Bund korrigiert nach dem Kontraktwechsel. Der downmove ist noch nicht zu Ende. 161,00 - 160,00 werden kommen. Wundern würde mich auch nicht 158,50/00 und dann erst wieder hoch. Aber um das zu bestimmen ist es noch zu früh. So aufpassen und auf die Strukturen achten. Die Optionsbewertungen (Handel , OI) sind auch wichtig.
Also allen viel Erfolg und tradet nur euren eigenen Plan. Das ist keine Handelsempfehlung.












